#Datenschutz: Corona als Ausrede für Handyortung – #Coronapanik

Scheinbar drehen nun alle durch oder einige wollen Corona nutzen um weitere Überwachungsprojekte auf den Weg zu bringen.

Unter dem Titel
Kampf gegen das Coronavirus Sollen Kontaktpersonen von Infizierten über Handydaten ermittelt werden?
veröffentliche der Tagesspiegel einen besorgniserregenden Bericht.

Mal ein paar Fakten:
– Corona ist harmlos.
– Man will lediglich die Krankheitswellen von Grippe und Corona entzerren.
– Es werden gar nicht alle Erkrankten erfasst, weshalb die Statistiken kaum Aussagekraft haben.
Spanische Grippe und Asiatische Grippe waren nicht harmlos.
– Es gibt keine Impfpflicht bei Grippe, obwohl tödlich.
– Staub ist ein mitunter tödlicher Gefahrstoff.

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#Singapur: Fine City – #Sauberkeit #Umweltschutz

Ich denke mal es fällt bei dem Bild sofort auf.

Keine Kaugummis und kein Müll auf der Straße. In Deutschland sehen die Gehwege dagegen scheiße aus, weil niemand darauf achtet und Faule und Bequeme nicht zur Rechenschaft gezogen werden.

In Singapur greift man dagegen hart durch. Illegal abgestellte Motorräder kosten etwa 100 Singapur-Dollar plus 50 pro Tag. Wie man sieht steht dort kein Motorrad.

Wobei das noch harmlos ist. Für einige andere Vergehen sind die Bußgelder sogar noch höher.

Rauchen in der U-Bahn wird richtig teuer mit 1000, aber auch Essen oder Trinken mit 500. Letzteres würde ich jetzt nicht so eng sehen, aber der öffentliche Drogenkonsum mit Gesundheitsgefährdung für Dritte wird hier in geordnete Bahnen gelenkt. Die Deutsche Bahn dagegen greift kaum durch, sodass man nirgendwo sicher ist, vor Süchtigen.

Bei Durian handelt es sich um eine Frucht die intensiv riecht.

In Deutschland sieht man sehr viel Müll auf der Straße, weil man weder ausreichend personell überwacht und auch nicht entsprechende Bußgelder verhängt.

Neben erwähne ich gerne, dass Singapur eine Autoobergrenze hat und sich der PKW-Verkehr dadurch in Grenzen hält.

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#Umweltschutz: Einführung von #Umweltinkasso für #Umweltschulden

Heute ist es so, dass Firmen nicht oder kaum etwas für die Umweltkosten bezahlen müssen. Dies führt natürlich zu Raubbau an Natur und Umwelt. Da diese Umweltkosten nicht berücksichtigt werden müsste man dies eigentlich als Umweltschulden berücksichtigen und per Umweltinkasso einfordern.

Rechtlich gibt es natürlich Hemmnisse für eine Rückwirkung, aber auch diese sind nicht absolut. Illegale Subventionen können zurückgefordert werden. Auch bei Umweltschulden handelt es sich um gemeinwohlschädliche Subventionen. Eigentlich wurden diese schon seit Jahrhunderten gewährt, was zu verseuchten Böden, mit drastisch erhöhter Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre und verbrauchter Fläche.

Wenn man die Kosten zusammenzählen würde, müssten viele Firmen Insolvenz anmelden, weil die Summen, welche per Umweltinkasso einzufordern wären in die Billiarden geht.

Selbst in der heutigen Situation werden von conservativen Vertretenden des Raubtierkapitalismus, wie CDU (Cohleunion) und (A)FDP, noch immer Wachstum, Wachstum über Alles gepredigt. Seltsamerweise scheint Naturschutz nur bei Windenergie eine Rolle zu spielen, die man scheinbar verhindern will. Denn es geht ja nicht, dass die Bevölkerung günstige Energie bekommt.

Teilweise müsste man die Forderung also auch an die Politik richten.

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#Atommüll in Flugzeugen – #Boeing #Uran #Strahlenschutz #Fluglärmnews #Atomflugzeug

Vor einigen Jahren stürzte in Amsterdam eine Boeing 747 ab. Dabei soll nach diesem Artikel auch abgereichertes Uran freigesetzt worden sein.

Wie viele Flugzeuge in Deutschland haben heute wohl noch abgereichertes Uran an Bord? Es kann natürlich sein, dass dies überall entfernt wurde. Aber sicher bin ich mir da nicht.

Bei abgereicherten Uran handelt es sich um ein radiaktives toxisches Schwermetall, welches bei einem Absturz in erheblicher Menge frei werden kann. Beim Absturz kann das Metall durch den Aufprall zu Staub werden. Dieser Staub wird eingeatmet und setzt dann Strahlung direkt ins empfindliche Lungengewebe frei.

Ich wollte deshalb vom Luftfahrtbundesamt wissen, wo denn noch radioaktive Materialien in Flugzeugen sind. Denen scheinen aber keine Informationen vorzuliegen. Kann heißen, dass wir uns zumindest deswegen keine Gedanken machen müssen, wenn wir im Umfeld der dreckigen Flughäfen wohnen.

Scheinbar wird aber auch radioaktives Thorium für Triebwerke verwendet.

Das stellt sich natürlich zwangsläufig die Frage, was passiert, wenn so ein Atomflugzeug abstürzt. Welche Maßnahmen sind nach einem Absturz vorgesehen, um Gefährdungen
durch freigesetzte radioaktive Stäube zu verhindern?

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#Kohleausstieg: eine Außensicht auf Deutschland – #Endcoal #Klimaschutz

Es gibt ja immer wieder jene Relativisten, der Energiewende, die meinen, dass die gut 2 % Ausstoß keine Rolle in der Welt spielen würden. Dass Deutschland damit nichts bewirken würde und das man viel Geld für nichts investieren würde.

Ich hätte gerne niedrigere Energiepreise hätte, was mit hochsubventionierten Kohle- und Atomstrom nicht der Fall ist.

So wird in internationalen Medien Deutschland als Beispiel und Vorbild für Australien aufgeführt. Das Deutschland die Ausstiege aus Steinkohle und Braunkohle sozialverträglich gestaltet, wobei ich immer noch der Meinung bin, dass manchen Firmen zu viel Geld geschenkt wird.

Damit stehen wir im internationalen Vergleich schon recht gut da. Auf der Weltbühne ist das nicht schlecht sich mit etwas brüsten zu können. Zumal die anderen es bei erfolgreichen Beispielen deutlich schwerer haben zu sagen, dass diese das nicht können.

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#Duisburg: Behauptungen zur Osttangente – #Rheinhausen #Duisport #SägeParteiDuisburg

In den letzten Tagen und habe ich viele Diskussionen bei Facebook gehabt bzgl. Osttangente. Konkrete Argumente, welche für die Tangente zur A40 spreche waren nicht darunter. Auch in der Zeitung stand einiges, was so nicht stimmt oder zumindest kein brauchbares Argument liefert. Nachfolgend zusammengefasst mal eine allgemeine Stellungnahme, von mir, damit ich nicht immer wieder das gleiche Schreiben muss.

Von der SPD wird auf Beispiele aus den Niederlanden verwiesen ohne konkret zu werden. Dieses Beispiel sollen belegen, wie Natur und Straße miteinander vereinbar wären. Belege für diese Behauptung wurden nicht gebracht. Dass dies bewusst vage gehalten wird, ist nicht nachvollziehbar. Entweder handelt es sich hier um keine brauchbare Lösung oder man hat andere Gründe für Intransparenz.

Ferner behauptet die SPD, dass ganz Rheinhausen inklusive Friemersheim vom LKW-Verkehr entlastet würden mit einer Osttangente. Den Trick würde ich dann schon gerne sehen. Wie die Routenanalyse zeigt, ist Friemersheim nicht betroffen und in Rheinhausen entstehen neue Probleme. Friemersheim ist durch Fehlverkehr belastet, die sicherlich keinen Umweg über die Osttangente nehmen um von Logport I zu Logport III zu gelangen (Osttangente => A40 => A57 => Südtangente). Ferner wäre eine neue Straße nur ein Angebot, was LKW-Fahrende nicht annehmen müssen.

Statt Duisport dazu zu bringen endlich für die verursachte Situation aufzukommen spricht Sören Link wohl lieber mit den Firmen die Parkplätze und Sanitärräume für Fahrende bereitzustellen. Ist die Stadt Duisburg nun Miteigentümer von Duisport oder nicht?

In der Facebookgruppe „Interessensgemeinschaft LKW-freies Friemersheim / Rheinhausen“ hatte ich den Blogbeitrag geteilt. Scheinbar wurde der Beitrag zweifach gelöscht. So weit ich erkennen kann ist die SPD stark in der Gruppe vertreten, möglicherweise auch in der Moderation. Ich frage mich natürlich warum man die Diskussion scheut.

Bei Facebook wurde behauptet: „Die Tangente ist gut und richtig dadurch wird Rheinhausen vom Lkw Verkehr entlastet“ Wenn man sich die Fakten dagegen betrachtet, ist eine neue Straße nur ein Angebot. Je nach Führung könnte es sogar mehr Verkehr auf der Moerser Straße geben. Wie man ohne tiefgehende Analyse zu dem Schluss kommt, kann ich nicht nachvollziehen, näher begründet wurde es nicht, sondern nur in verschiedenen Varianten immer wieder behauptet.

Angeblich soll eine neue Straße mit der Natur verträglich sein, was bereits daran scheint, dass Oberfläche versiegelt wird.

Ebenfalls behauptet wurde: „Für die Bevölkerung jedoch stellt diese Straße ein deutliche Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse dar.“ Ich verweise hier wieder auf meine Routenanalyse. Ich kann nicht erkennen wie der Wegfall eines Radweges etwas verbessert. Frage mich, wann man eine Tunnellösung zur A59 unter dem Rhein durch vorschlägt. Wobei dies zwar teuer aber zumindest noch halbwegs sinnvoll wäre.

Hätte, hätte Fahrradkette fällt mir nur ein zu: „Im übrigen könnte man entlang der neuen Straße tausende Bäume Pflanzen bzw richtig gute Biotope anlegen.“ Man könnte viele Dinge auch heute bereits tun, tut man aber nicht. Oder man sucht nach wirklichen Lösungen, statt nur weiter zu verzögern mit der erneuten Prüfung einer alten Idee. Ein Citymaut kann den LKW-Verkehr steuern, ist rechtlich möglich anstelle einer Umweltzone und würde der Stadt zudem Einnahmen generieren, statt das die Allgemeinheit für Straßenschäden durch Logistikverkehr bezahlt.

Mehrfach geäußerte Behauptung: „Diese Strasse ist gut und sinnvoll“, was natürlich keinerlei Argument für eine Straße darstellt, weil auch hier eine konkrete Begründung fehlt. Meist wird zugleich behauptet, dass eine neue Straße eine Verbesserung bewirken würde. Natürlich gibt es hier nicht die Spur eine Darlegung, wie dies genau funktionieren soll. Keine tiefgehende Analyse keine konkreten Maßnahmen. Nada. Einfach immer nur wieder die gleiche Behauptung.

Es wurde auch behauptet, dass die Osttangente kürzer wäre. Wenn man zur A40 Auffahrt beim Marientor will, so wäre die Osttangente ein ziemlicher Umweg. Wenn man zur A59 oder A3 will bleibt es beim Weg durch Hochfeld, denn was würde den Logistikverkehr motivieren den anderen Weg zu nehmen? Rein psychologisch macht das schon keinen Sinn ohne Motivation Umwege zu fahren.

Nebenbei sei noch angemerkt, das mal wieder behauptet wurde, dass die Straßen von Logport I richtig geplant wären. Unwahrheiten werden nicht durch Wiederholung wahrer. Die Straßen und Parkbuchten sind nachweislich zu schmal.

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#Fluglärmnews: Billigflughafen DUS muss deutlich nachbessern – #Düsseldorf #Infraschall #Corona

Nach ’nur‘ fünf Jahren Prüfung durchs Landesverkehrsministerium kommt nun die große Klatsche für den Billigflughafen Düsseldorf. Vom 2. Mai bis zum 12. Juni werden die ergänzten Unterlagen erneut offengelegt.

Bin einmal gespannt, wie ausführlich der Anteil Klimaauswirkungen ist, denn gerade hier dürfte der Flughafen erhebliche Defizite habe und keinerlei Grund für eine Erweiterung. Davon abgesehen dürfte das Geschäft mit dem Flugverkehr zumindest vorübergehend erheblich einbrechen. Dank Corona.

Scheinbar war das Landesverkehrsministerium allerdings zu feige, den Antrag abzulehnen. Der Flughafen wird wohl nicht von selbst aufgeben mit seinen klimafeindlichen Plänen.

Pressmeldung Kaarster gegen Fluglärm e.V.:

Flughafen Düsseldorf muss in die Strafrunde – Verkehrsministerium ordnet er-
gänzendes Verfahren um Kapazitätserweiterung an

Vor zwei Wochen hat der Verein „Kaarster gegen Fluglärm“ den Verkehrsminister in einem
Scheiben aufgefordert, alle Gutachten, die seit der Bürgerbeteiligung im Jahre 2016 zum
Vorhaben des Flughafens Düsseldorf erstellt worden sind, offen zu legen. Nun wird das Mi-
nisterium dieser Forderung nachkommen.

Vor fünf Jahren (Februar 2015) hat der Flughafen Düsseldorf einen Antrag auf Erweiterung
der Kapazitäten von 45 auf 60 Flugbewegungen in der Stunde gestellt. Bei der ersten Runde
der Bürgerbeteiligung 2016 haben mehr als 40.000 Bürgerinnen und Bürgern sowie die An-
liegergemeinden Einwendungen gegen die Pläne eingereicht.
Nach Auswertung der Einwendungen und der Anhörung im Februar 2017 hat das Verkehrs-
ministerium gravierende Mängel an den vom Flughafen eingereichten Unterlagen festge-
stellt und erhebliche Nachbesserung verlangt. Auf Kritik des Ministeriums sind insbeson-
dere die Verkehrsprognose und die Potenzialanalyse gestoßen, die als unzureichend bewertet
wurden. Die Auswirkungen auf die Anwohner ließen sich deshalb nicht beurteilen.
Die Nachbesserungen, die der Flughafen vornehmen musste, sind so gravierend, dass sich
das Ministerium nun entschieden hat, eine neue Runde im Planfeststellungsverfahren vorzu-
nehmen. Dazu werden vom 2. Mai bis zum 12. Juni die vom Flughafen nachgebesserten
Unterlagen und Gutachten öffentlich ausgelegt. Die betroffenen Kommunen und die Bürge-
rinnen und Bürger haben dann die Möglichkeit zur Einsicht und die Gelegenheit, erneut Ein-
wendungen zu den überarbeiteten Plänen des Flughafens vorzunehmen.
Dazu erklärt der Vorsitzende des Vereins „Kaarster gegen Fluglärm e.V.“ Werner Kinds-
müller:
„Wir begrüßen sehr, dass der Verkehrsminister eine neue Runde im Planfeststellungsverfah-
ren durchführen wird. Wir haben bereits früher darauf hingewiesen, dass der Antrag nicht
genehmigungsfähig ist. Das Ministerium bestätigt mit seinen gravierenden Kritikpunkten an

den Unterlagen des Flughafens diese Auffassung. Wir stimmen dem Verkehrsministerium
zu, dass bisher eine Verkehrsprognose im Sinne der gesetzlichen Bestimmungen nicht vor-
liegt. Deshalb lassen sich auch die Auswirkungen auf die Umwelt, insbesondere die Lär-
mentwicklung nicht abschätzen. Wir sind gespannt, wie der Flughafen die Vorgaben des
Ministeriums erfüllen will.“

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #niewieder

Wer sich nicht von Nazis distanziert, ist ein Nazi

Ulrich Scharfenort (04.11.2018)

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#Duisburg: Routenanalyse Osttangente – #Duisport #SägeParteiDuisburg #Rheinhausen #SPD #CDU

Da SPD und CDU weiterhin den Unsinn einer Osttangente für ihren Wahlkampf instrumentalisieren, mal ein paar Überlegungen für einen möglichen Verlauf.

Es sind mehrere Routenverläufe denkbar, die allerdings alle mit zahlreichen Nachteilen behaftet sind. Startpunkt wäre in allen Fällen der Solidaritätskreisel. Derzeit ist dieser Kreisel so aufgebaut, das LKW-Verkehr von Logport über die Brücke abgeleitet wird. Es sind also keine Verkehre in Richtung Moerser Straße möglich, was die Verkehrsflüsse beschleunigt und zu weniger Staus in dem Bereich führt. Rückstaus gibt es beim Verkehr von der Moerser Straße und der Margarethen Straße. Hier kollidiert Kreisverkehr mit den Zuflüssen. Würde der Kreisverkehr umgestaltet, würde es auch von der Brücke aus Rückstau geben. Das gleiche würde bei einer kostspieligen Ampelanlage geschehen. Eine Veränderung am Kreisel könnte also sogar zu mehr LKW-Verkehr auf der Moerser Straße führen. Folglich würde man nicht um einen Umbau der Unterführung unter der Brücke kommen. Die derzeitige Unterführung ist zu schmal für zwei LKW im Gegenverkehr, also müsste die Unterführung aufwändig verändert werden. Dies geht mit einer Baustelle einher, die für Staus sorgen wird und zudem durch großen Betonverbrauch stark klimaschädlich ist.

Ab diesem Punkt gibt es dann mehrere Varianten:
1. Deichstraße
Die Deichstraße hätte ausreichend Freifläche für eine zweispurige LKW-Fahrbahn. Allerdings würde dann die bisher ruhige Wohnbebauung belastet. Zudem wäre eine Zuführung über den Kreisel sinnvoller, wodurch dieser fünf Zufahrten hätte. Sowohl über die Unterführung, als auch würden auf dem Deich massiv Bäume gefällt werden müssen. Ebenso die bisherigen Bäume an der Deichstraße. Ferner würde der Hundeplatz und Pferdeweide im Weg stehen.
Diese Variante dürfte politischer Selbstmord für SPD und CDU sein und nebenbei keines der Versprechen erfüllen.

2. Radweg auf dem Deichstraße
Auf der anderen Seite des Deiches liegt derzeit ein Radweg, von der Unterführung an könnte die bestehende Trasse genutzt werden, allerdings gibt es hier mehrere Probleme. Erstens ist die Trasse zu schmal. Diese wurde von Krupp für Schlacketransporte genutzt, die allerdings nur eingleisig war und kein Gegenverkehr vorsah. Folglich müssten entweder Teile des Deiches abgetragen oder angefüllt werden. Abtragung wäre insbesondere mit den beiden Halden nur schwerlich durchführbar. Also bliebe nur anfüllen, was das Hochwasserrisiko erhöht, da weniger Volumen für Hochwasser zur
Verfügung stünde. Zudem würde der Radwanderweg ersatzlos verloren gehen und Natur vernichtet bzw. gestört. Ferner würde der Parkplatz für Gassigehende bei der Kläranlage nicht mehr zur Verfügung stehen. Ob der Deich dort für LKW-Verkehr stabil genug ist, wäre eine weitere Frage.
Direkt neben der Trasse liegt zudem ein Schutzgebiet, was negativ beeinflusst würde. Vermutlich müsste auch der Pferdehof in Teilen weichen oder Schrebergartensiedlung und Bootsverein.

3. Rheinvorland
Das Rheinvorland wäre hypothetisch denkbar aber scheidet praktisch bereits wegen Hochwasser aus. Davon abgesehen wären Naturschutz und Pferdehof im Weg.

4. Auf dem Deich
Ein Führung komplett über den Deich würde Probleme mit den Halden machen. Es müssten tausende Bäume gefällt werden und Schrebergärten, sowie Sportanlagen würden vernichtet. Zudem stünde hier die Kläranlage im Weg.

Es sind auch Kombinationen denkbar, aber keine die ohne Verlust von Natur machbar ist. In allen Fällen würden neue Probleme entstehen. Nebenbei würden der LKW-Verkehr auch nicht aus den Wohngebieten herausgehalten werden, weil eine neue Straße nur ein Angebot wäre. Eine Rechtsgrundlage für Durchfahrverbote scheint es nicht zu geben, denn ansonsten könnte man diese bereits heute aussprechen. Wenn aber keine Notwendigkeit für Durchfahrverbote existiert, dann besteht erst recht kein Grund eine weitere Straße zu bauen. Somit wäre das ganze als nicht genehmigungsfähig.

Mal ganz davon abgesehen, dass ich keinen Grund sehe warum die Allgemeinheit die Kosten für Probleme zahlen soll, die Duisport verursacht.

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#Pranger: DHL blockiert Radwege – #Verkehrsbenachteiligung #DHL #Verkehrswende

In letzter Zeit habe ich häufiger über Verkehrsbenachteiligung von Radfahrenden berichtet und DHL erwähnt. Um es vorwegzunehmen, wäre die Auflösung der Bilder besser gewesen, würde ich nicht nur darüber schreiben, sondern DHL bekäme von der Stadt Duisburg auch ein Bußgeld.

In einem Fall parkte ein Fahrzeug mit Warnblinker in einer Kurve auf dem Radweg.
Bei dem anderen blockierte es den Radweg an einer Hauptverkehrsstraße. In beiden Fällen ist eindeutig erkennbar, welcher Firma man das Problem zu verdanken hat.

Wenn die wenigstens nur die Straße blockieren würden, aber nein, es muss ja unbedingt der Radweg sein. Der Gedanke dahinter dürfte klar sein, dass Radverkehr nicht so viel zählt, wie Autoverkehr.

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#Umweltschutz: Öffentliche Mülltrennung – #Singapur #Greenwashing

Mal wieder einen Blick über den Tellerrand. Es gibt Stellen, wo es öffentliche Mülltrennung gibt. Das Bild zeigt entsprechende Behälter in Singapur, aber auch die Deutsche Bahn hatte solche Behälter aufgestellt. Ich frage mich, ob die Behälter der Bahn wirklich getrennt entsorgt werden. Im Zug habe ich häufig den Eindruck, dass alles in den selben Sack gestopft wird.

Wobei die grundsätzliche Frage bleibt. Warum sollte man Trennen, wenn weniger Müll die wirkliche Lösung ist. Deshalb steht Vermeidung im Vordergrund. Und dann sollte man noch sagen, dass „thermisches Recycling“ kein Recycling ist. Das ist lediglich Verbrennung, also die molekulare Zerstörung des Ursprungsmaterials in andere Verbindungen. Dies kann kein Recycling sein, weil es nicht wiederverwendet wird. Es handelt sich hier nur um Greenwashing. Im Prinzip wird Erdöl über Kunststoff als Zwischenschritt mit viel Energieaufwand verbrannt. Da ist die direkte Verbrennung ökologischer, weil die Energie für Transporte und Umwandlungen entfällt.

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#Duisburg: Flughafen entschädigt nicht für verseuchtes Grundwasser – #PFT #DUS #Fluglärmnews

Der Niederschrift des Umweltausschuss vom 13.09.2019 ist zu entnehmen, dass die Stadtwerke Duisburg AG nicht für durch PFT verseuchtes Grundwasser entschädigt werden. Das heißt die Kosten, welche durch die Einschränkung der Brunnen besteht, werden folglich weiterhin von uns in Duisburg lebenden bezahlt.

Die Stadtwerke Duisburg AG hatten ihre Wassergewinnungsanlage WG4 Kaiserswerth 2015 vorsorglich außer Betrieb genommen, ohne dass bereits Grenzwerte der Trinkwasserverordnung überschritten worden wären. Daher wurden bislang keine Schadensersatzforderungen gestellt. Stattdessen wird mit dem Flughafen und den zuständigen Behörden zur Sanierung des Schadens zusammengearbeitet.

Hilfreich ist das natürlich nicht, wenn man bedenkt wie PFT das Grundwasser verseucht und der Flughafen hier noch nicht einmal in Haftung genommen wird. Vielleicht ist das rechtlich schwierig. Vielleicht will man es sich aber auch nicht mit dem Flughafen verderben. Dass die Bevölkerung für den Fehler anderer zahlt ist jedenfalls nicht akzeptabel, aber es gilt wohl wie üblich, das Recht des wirtschaftlich Stärkeren.

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#Duisburger ÖPNV im Vergleich mit #Singapur – #Verkehrswende

Vor einiger Zeit wurde ein Kind Frankfurt vor einen einfahrenden Zug gestoßen. Ich hatte deshalb bei der Bundespolizei nachgefragt, wie viele Unfälle mit Toten es im Zugverkehr gibt.

Sicherlich wäre auch interessant, wie viele Verletzte und Tote es im ÖPNV gibt. Man liest ja immer wieder von Zusammenstößen, wegen Unaufmerksamkeit. Deshalb hier mal ein System aus Singapur, was selbst bei Gedrängel zu keinen Problemen führt.

Man erkennt neben der Möglichkeit für Werbung ein deutliche Sicherheit für Passagiere. Der Haltepunkt muss dafür natürlich exakt sein, aber dies ist nur eine Frage des Trainings für Fahrende.

Bei solchen Einrichtungen gibt es keine Probleme mit Stürzen vom Bahnsteig ins Gleisbett. Natürlich braucht es eine entsprechende Normung, aber selbst das wäre machbar, wenn man denn will.

Von der Abrechnung ist das System auch einfacher. Man logt sich mit einer Bezahlkarte an einer Stelle der U-Bahn ein und steigt an andere Stelle aus. Dort hält man beim Verlassen die Karte wieder vor und es wird abgerechnet. Da die U-Bahnen so häufig fahren gibt es auch keine Probleme mit Drängelei an den Zugängen.

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#Duisburg: Rheinhauser Markt blockiert Radweg – #Verkehrswende #Verkehrsbenachteiligung #Radverkehr

In Rheinhausen findet Mittwoch und Samstag auf dem Hochemmericher Marktplatz ein Markt statt. An der Duisburger Straße befindet sich ein Radweg am Marktplatz, welcher an Markttagen von Fahrzeugen der Handelnden belegt wird. Dabei ist der Marktplatz nicht voll belegt. Es besteht also keine Notwendigkeit einen Radweg zu blockieren.

Es handelt sich hier um einen weiteren Fall von Verkehrsbenachteiligung. Radfahrende werden nicht nur in Duisburg als Verkehrsteilnehmende zweiter Klasse betrachtet. Schon früher habe ich Beispiele gebracht:
Duisburg: Radwege Biggest Fails
Duisburg: Dumme Radwege
Duisburg: Polizeifahrzeug parkt auf Radweg
Duisburg: Eine fahrradfeindliche Stadt
Pranger: Dreiste Falschparkende in Duisburg I

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Verwendet #ekelhAfD quasi 1/4 #Hakenkreuz als Logo? – #niewieder #hanau

Eigentlich wollte ich das noch nicht so schnell publizieren, sondern erst einmal noch weiter recherchieren. Aber ich denke im Angesicht des rechtsextremen Attentats, was nach m.M. durch die Aktivitäten von ekelhAfD zumindest begünstigt wurde, ist es an der Zeit.

Wenn man den roten Haken aus dem Parteilogo nimmt und diesen ein wenig rotiert, ergibt sich ein Winkel. Rotiert man diesen jeweils um 90° und kopiert dabei dreifach ergibt sich eine nicht ganz eckige Swastika.

Da das Zeigen von Hakenkreuzen verboten ist, lasse ich die Visualisierung, denke aber, dass sich das alle vorstellen können.

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Rechtsextremes Attentat von #Hanau – #ekelhAfD #niewieder

Die Zeitungen und anderen Medien überschlagen sich mit Berichten über das rechtsextreme Attentat von Hanau. Teilweise wird das noch mit mutmaßlich relativiert.

Es war kein Einzeltäter, Mittäter ist zumindest immer ekelhAfD und sei es nur durch verbale Grundlagen. In NRW wurde bei Durchsuchungen Clankriminalität und Shishabars seitens des Innenministeriums vermischt. Eine Differenzierung fand hier auch in den Medien nicht ausreichend statt. Ich muss zugeben, dass auch bei mir der erste Gedanke bei Shishabars das Thema Clankriminalität war. Die Medien betreiben zudem einen Täterkult indem diesen zu viel Raum eingeräumt wird. Besser wäre es die Opfer in den Vordergrund zu stellen. Etwa als Interview mit Hinterbliebenden. Zu zeigen, wer da gestorben ist.

Und das sich nun die üblichen aus der Politikszene hinstellen und ihr bedauern ausdrücken ist in Anbetracht der letzten Wochen lächerlich. Teile der CDU/CSU sympathisieren mit Faschisten. Zumindest in Worten. Und statt etwas für Thüringen zu tun, wird wegen Mandaten gezaudert. Die FDP lässt sich von Faschisten wählen, obwohl es Warnungen gab. Die Bundesregierung streitet sich lieber, statt Ungerechtigkeit zu beseitigen, was Menschen den Populisten in die Arme treibt.

Mehr Überwachung hilft nichts und beschränkt die Freiheit der Allgemeinheit. Man muss nicht die gesamte Bevölkerung überwachen, um Terroristen zu finden, sondern frühzeitig auf Beleidigungen im Netz reagieren. Und diese dann auch verfolgen. Stattdessen graben die Innenminister ihren Überwachungskatalog aus.

Geschichte wiederholt sich. Leider.

Und für #NieWieder ist es m.M. längst zu spät. Man kann es zwar noch stoppen, aber mit jedem Tag wird es schwieriger. ekelhAfD wuchert wie ein Geschwür in der Gesellschaft.

Das Bild fand ich recht passend:

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Irreführung bei Plant vs. Zombies II – #spiel #abzocke #service #electronicarts

Plant vs. Zombies ist ein Towerdefensegame von mittlerweile Electronic Arts. Eines, dass man so oder gegen Bezahlung spielen kann. Dabei verteidigt man mit Pflanzen, die verschiedene Eigenschaften haben. Wobei es manche Pflanzen nur gegen Bezahlung gibt. Ist ja auch soweit okay, wenn man das ehrlich handhabt.

Pflanzen können in der Kraft gesteigert werden durch erspielte „Erfahrungespunkte“. Dadurch hat man dann an anderer Stelle bessere Chancen. Manche Pflanzen kann man sich auch erspielen. Etwa indem man hierfür eine gewisse Anzahl „Erfahrungspunkte“ erspielt.

In der Vorschau wird dabei gezeigt, dass nach Freischaltung der Pflanze, die Pflanze in der Erfahrung gesteigert würde. Nach der Freischaltung der Pflanze ist dies aber weg und man fängt wieder bei Null an. Schon vor etlichen Monaten schrieb ich das an ElectronicArts. Zuerst kamen auch Antworten, die den englischen Namen der betroffenen Pflanzen wissen wollten, aber nachdem klar war, was das Problem ist, kamen keine Antworten mehr.

Scheinbar wird einem etwas vorgegaukelt, ob man dies schon als Betrug werten kann weiß ich nicht, aber auf jeden Fall ist es Irreführung, wenn man etwas vorspielt, was sich dann wenig später als nicht zutreffend erweist. Ich verstehe auch nicht, was man sich hiervon verspricht. Mehr Druck auf die Spielenden etwas zu kaufen? Sollte man wirklich so mit Kundschaft umgehen? Zumal die Runden in denen man spielt eindeutig „Erfahrungspunkte“ vergeben, aber diese dann einfach verschwinden.

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#Spendenaufruf: Hornitexter brauchen Geld für Klage – #Landschaftsschutz #Naturschutz #Umweltschutz #Klimaschutz #Duisburg

In Duisburg gibt es neben Duisport noch weitere Logistikkraken, die Landschaft und Natur bedrohen. Auf dem ehemaligen Hornitex-Gelände wurden bereits Logistikhallen gebaut. Das Gelände soll aber über die Grenzen hinausgehen und ein Landschaftsschutzgebiet zerstören. Dadurch wird die Frischluftzufuhr zur Hitzestadt Duisburg vermindert, was zu mehr Hitzetoten führen wird. Zudem sind einige Ungereimtheiten in den Unterlagen, welche bei einer Klage eine Erfolg versprechen und so etwas gegen den Flächenfraß in Duisburg tun.

Die Bürgerinitiative ‚Die Hornitexter‘ setzt sich seit nunmehr fast 5 Jahren für den Erhalt des Landschaftsschutzes im Nordwesten Duisburgs ein. Die Bürgerinitiative hat erreicht, dass die Frischluftschneise wenigstens teilweise erhalten bleibt. Es bleibt mehr Grünfläche, als zunächst geplant. Die Hallenhöhen wurden statt 19 Meter nur 16 Meter hoch. Die Abstandsflächen zwischen den Bauten und angrenzenden Grundstücken wurden verbreitert.

Gutachten bescheinigen, dass der Stadt Duisburg bei der Planung gravierende Fehler unterlaufen sind. Die BI hat gegen die Baugenehmigung und gegen den Bebauungsplan Klage eingereicht.
So eine Klage ist natürlich nicht billig, gerade deshalb braucht die BI auch finanzielle Unterstützung. Für Anwalts-, Gutachter-, und Prozesskosten.

Siehe auch hier.

Spendenkonto
Duisburger Stiftung für Umwelt, Gesundheit und Soziales
IBAN: DE86 3505 0000 0200 0128 96
(BIC: DUISDE33XXX, Stadtsparkasse Duisburg)
Textfeld: Die Hornitexter
(Der Text ist wichtig für die Zuordnung der Mittel)

Bis 200 Euro ist m.W. keine Spendenquittung notwendig, es reicht der Kontoauszug. Ansonsten Namen und Anschrift angeben.

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#Duisburg: GEBAG und der #Arbeitsschutz – #Staub #Gefahrstoff

Vor kurzer Zeit schrieb ich nach einem Zeitungsartikel die GEBAG an. Auf einem der Bilder in diesem Zeitungsartikel waren Beschäftigte zu sehen mit Schutzanzügen und einer hatte einen Besen in der Hand.

Ich übte natürlich deutliche Kritik an der Nutzung des Besens, denn im Umgang mit Gefahrstoffen ist trockenes Fegen nach der Gefahrstoffverordnung verboten.

In einer Email mir gegenüber behauptete die GEBAG dagegen, dass diese alles richtige gemacht hätte. Wäre natürlich auch mein erster Reflex so etwas zu behaupten, aber ich halte mich da lieber an Belege.

Behauptung GEBAG:
„Selbstverständlich kehren die Arbeiter dort keinerlei Gefahrstoffe zusammen, sondern reinigen die Halle hier von gewöhnlichem Schutt, deshalb tragen sie auch Staubmasken und keine Atemschutzmasken.“
es handele sich lediglich um Schutt. Besser kann man eigentlich nicht sagen, dass man keine Ahnung von dem Gefahrstoff Staub hat. Es mag sich hier zwar nicht um Asbest gehandelt haben, allerdings sind auch Quarzstaub und andere mineralische Stäube nicht ungefährlich. Wenn man es genau nimmt gibt es keinen ungefährlichen Staub und keine Konzentration, bei der man sicher sein kann, dass diese ungefährlich ist. Viele Staubarten stehen im Zusammenhang mit Krebs.

Außerdem belegt doch allein die Nutzung von einem Atemschutz bereits, dass es sich um Gefahrstoffe handelt. Sonst würde man keinen Schutz benötigen. Zumal die erwähnten „Staubmasken“ Atemschutz sind. Ich weiß ja nicht wer da beraten hat, aber ganz sicher niemand der sich mit Arbeitsschutz gut auskennt.

Dann behauptete die GEBAG noch, dass denen die „Gefahrschutzverordnung“ bekannt wäre. Interessant, dass der GEBAG eine Verordnung bekannt ist, die nicht einmal der Seite Gesetze im Internet bekannt ist. Gemeint war vermutlich die Gefahrstoffverordnung.

Dienen sollte die Antwort mich zu beruhigen, aber es ist eher das Gegenteil der Fall. Nicht nur wurde ein Gefahrstoff nicht als solcher erkannt, aber hat man völlig die Maßnahmenhierarchie nach Arbeitsschutzgesetz außer acht gelassen. Denn eine technische Schutzmaßnahme, wie ein Bauentstauber, ein Spezialstaubsauger, geht immer vor persönliche Schutzmaßnahmen und ist nach Stand der Technik auch die adäquate Methode für die Entfernung von Staub.

Das ist natürlich kein Einzelfall, dass in Firmen Staub nicht als Gefahrstoff erkannt wird. Herr Patermann von den Wirtschaftsbetrieben war auch nicht bekannt, dass Trockenes Fegen, verboten ist, obwohl es ja in der Gefahrstoffverordnung drin steht. Aber auch das wäre nicht das erste Mal, dass die Wirtschaftbetriebe, mit dem Arbeitsschutz nicht auf aktuellen Stand sind. Ich denke viele Firmen müssten hier deutlich mehr tun, um Staubminderung zu betreiben. Zumal auch in Duisburg die Staubkonzentration in der Luft deutlich über den WHO-Grenzwerten liegt.

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#Feuerwerk und Naturschutz – #Umweltschutz #Artenschutz

Die Petition gegen privates Feuerwerk in Duisburg läuft weiterhin. Es gibt viele Gründe mitzuzeichnen.

So sind die Auswirkungen auf die Natur bisher nicht bekannt oder sie sind schädlich. Einige Informationen liefert hier die Publikation:
Stickroth, H. (2015): Auswirkungen von Feuerwerken auf Vögel – ein Überblick. – Ber. Vogelschutz 52: 115–149.

Würde man das Bundesnaturschutzgesetz und die strafrechtlichen Vorgaben konsequent anwenden, müsst m.M. nach Feuerwerk ohne UVP untersagt werden. Das wird aber natürlich nicht gemacht, weil in dieser Industrie Arbeitsplätze dran hängen, was aber nur die offizielle Ausrede ist, denn ansonsten würde man der Windenergieindustrie nicht so massiv schaden. Wohl es liegt es daran, dass genau wie bei der Drogenindustrie oder der Klimaschänderindustrie die Parteibestechung hoch genug ist.

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#Duisburg fällt Bäume, #Singapur macht es Grün – #Baumschutz #SägeParteiDuisburg

Was neben der Ordnung in Singapur auffällt ist das viele Grün. Ich schrieb hier schon mal etwas, wie intelligent man Bewässerung, Retention und Bäume in Singapur arrangiert hat.

Das Bäume, besonders wichtig für Wohlbefinden, Mikroklima und Frischluft sind, ist klar. Bäume sind aber auch integraler Bestandteil einer intelligenten Stadtgestaltung. Natürlich ist das in warmen Breitengraden etwas einfacher.

In Duisburg werden zu Weihnachten künstliche Bäume als Deko aufgestellt, in Singapur dagegen dekoriert man vorhandene Bäume, auch wenn diese nicht den typischen weihnachtlichen Baumformen entsprechen.

In Duisburg war zwar 2019 das Thema der Umwelttage Dach und Gebäudebegrünung, aber das Thema ist in Duisburg eher träge. Fest Vorgaben für alle Neubauten gibt es noch nicht. In Singapur muss grün in Gebäude integriert werden. Es gibt dort Gärten in luftiger Höhe. Aber auch Gebäude, die so begrünt sind, dass diese eigentlich schon ein Kunstwerk sind.

Man sieht also, dass man sich ruhig etwas umsehen sollte auf dieser Welt, welche Optionen es alles gibt.

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#Duisburg: Antwort von Bärbel Bas – #Kohleausstieg #Hambibleibt #Endcoal #EnerGIER

Vor einigen Tagen hatte ich Bärbel Bas bzgl. Kohleausstiegsgesetz angeschrieben und nun auch eine Antwort bekommen.

Scheinbar beabsichtigt Bärbel Bas nicht gegen die Kohleausstiegsfarce zu stimmen. Aber zumindest ist das halbwegs begründet. Wobei ich weiterhin der Meinung bin, dass es kein Klagerisiko gibt, wenn man bestehendes Recht einfach nur konsequent anwendet. Dazu müsste nur eine Schrittweise Erhöhung der Förderabgabe auf 100 % über die nächsten 5 Jahre verabschiedet werden und sofortige Umsetzung der Luftreinhaltung bei Kraftwerken. Hier gibt es Vorgaben der EU, die bereits lange auf Umsetzung warten. Was Arbeitslosigkeit angeht so wäre es günstiger die Beschäftigten von RWE anderweitig unterzubringen oder einfach nur weiter deren Gehalt zu zahlen. Trotzdem immer noch günstiger als RWE zusätzlich 2,6 Milliarden Euro für Nichtstun zu schenken.

Antwort von Bärbel Bas:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre E-Mail zum geplanten Kohleausstieg.

Nach dem Kabinettsbeschluss zum Kohleausstiegsgesetz in der vergangenen Woche beginnen die parlamentarischen Beratungen zum Gesetzentwurf. Wir wollen den Strukturwandel gestalten, um soziale und wirtschaftliche Folgen abzufedern. An dem von der Kohlekommission erarbeiteten gesellschaftlichen Konsens halten wir fest. Wir werden den vorliegenden Gesetzentwurf sorgfältig prüfen und ihn auch mit denjenigen, die jetzt Kritik äußern, beraten. Wir haben die Bundesregierung dazu aufgefordert, diejenigen Kommissionsmitglieder, die den Konsens nun gefährdet sehen, zu einem Gespräch einzuladen. Hierzu muss offen gesprochen werden.

Aus Sicht der Landesgruppe der SPD-Bundestagsfraktion brauchen wir substanzielle Veränderungen im Gesetzgebungsverfahren. Es darf keine Ungleichbehandlung von Steinkohlestandorten und Braunkohlestandorten geben, wir müssen die KWK-Förderung sichern und die Versorgungssicherheit unseres Industriestandortes in NRW gewährleisten.

Entschädigungslose Stilllegungen mit hohem Klagerisiko würden den breiten gesellschaftlichen Konsens der Kohlekommission gefährden. Planungssicherheit ist in Wirtschaft und Politik unabdingbar. Durch die Entschädigungen schaffen wir die notwendige Rechtssicherheit, damit der Kohleausstieg keinen unkalkulierbaren rechtlichen Risiken ausgesetzt ist. Im Gegenzug verzichten die Unternehmen auf betriebsbedingte Kündigungen und auf Klagen gegen den Bund. Die Rechtssicherheit ist für mich ein wichtiger Baustein, um den Kohleausstieg erfolgreich in einem gesamtgesellschaftlichen Konsens umzusetzen.

Gleichzeitig müssen wir weiter in erneuerbare Energien und die Modernisierung unserer Stromnetze investieren. Dazu werden wir das Erneuerbare-Energien-Gesetz novellieren und den notwendigen Netzausbau beschließen. So werden wir den weiteren Ausbau von PV-Anlagen und Windkraftanlagen, besonders an Land, fördern.

Menschenrechtsfragen in den Kohleherkunftsländern spielen für uns eine große Rolle. Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich für bessere Arbeitsbedingungen vor Ort ein. Der menschenrechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Frank Schwabe hat hierzu bereits Kolumbien als eines der wichtigen Herkunftsländer besucht und sich vor Ort ein Bild gemacht.

Wir sind überzeugt davon, dass uns der Kohleausstieg nur unter Berücksichtigung aller gesellschaftlichen, sozialen, wirtschaftlichen und technischen Faktoren gelingen kann. Daran werden wir im anstehenden parlamentarischen Verfahren arbeiten. Ein erfolgreicher Kohleausstieg macht uns unabhängig von Importen aus dem Ausland und hilft uns, unsere Klimaschutzziele zu erreichen.

Mit freundlichen Grüßen
Bärbel Bas

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#Datenschutz: Weitere Antwort von #Clearview – #Bilderkennung

Inzwischen ist eine Antwort von Clearview zu meiner Frage eingegangen. Nach Auskunft von Clearview werden nur Links und Bilder gepeichert. Die Links jeweils mit der Quelle der Bilder. Das verringert meine Befürchtung etwas in Hinblick auf einen möglichen Missbrauch. So gesehen ist es scheinbar nicht viel anders, als die Googlebildersuche.

Das heißt ein oder mehrere Bilder sind eventuell miteinander verknüpft und dazu die Links. Ob Clearview das Speichern und nutzen darf ist da natürlich noch eine ganz andere Sache.

Hello Ulrich,

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Brände durch #Feuerwerk bisher nicht erfasst – #NRW #Umweltschutz #Umwelthilfe

Bekanntlich gibt es eine Petition gegen privates Feuerwerk in Duisburg. Ich war in dem Zusammenhang neugierig und wollte wissen, wie es denn mit Bränden durch Feuerwerk aussieht. Irgendwie hätte ich erwartet, dass hier Informationen erfasst werden. Aber dies ist leider nicht der Fall, wie eine Antwort aus dem Innenministerium NRW zeigt.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre E-Mail, die im Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen eingegangen ist. Ihre Besorgnis über durch Feuerwerk verursachte Brände/Verletzungen kann ich nachvollziehen. Ihren Wunsch nach einer grundsätzlichen Erfassung von Feuerwerkskörpern als Brandursache und/oder „Tatmittel“ habe ich an die entsprechende Fachlichkeit übermittelt. Eine solche Erfassung gibt es derzeit nicht.

Gerne übermittele ich Ihnen zu der Thematik aber auch einige Informationen:

Zum einen werden präventive Maßnahmen zum Brandschutz und damit zur Gefahrenminimierung durch Brände, die durch Feuerwerk verursacht werden, ergriffen. Dazu gehören z. B. Hinweise auf Verpackungen, Warnung der Öffentlichkeit, Altersbeschränkungen beim Verkauf u. ä. Zum anderen werden auch repressive Maßnahmen durchgeführt. So werden bei Bränden, die zu Personen- oder Sachschäden führen, regelmäßig die Ursachen ermittelt und Strafverfahren eingeleitet. In der Silvesternacht waren Kräfte der Polizei, der Feuerwehr und der Rettungsdienste im Einsatz. Hauptfokus der Polizei in der Silvesternacht war es, bei Störungen der öffentlichen Sicherheit und bei Gewalttätigkeiten offensiv und konsequent einzuschreiten. Landesweit waren zu diesem Zweck 4.800 Beamte eingesetzt.

Zwischen dem 31.12.2019, 18:00 Uhr bis zum 01.01.2020, 06:00 Uhr bewältigte die Polizei in Nordrhein-Westfalen rund 2.900 Einsätze. Die Zahl ist damit im Vergleich zum Vorjahr um 600 gesunken.

Auch die Zahl der bei Einsätzen Verletzten ist gesunken: zum Jahreswechsel 2019/2020 waren es 165, im Jahr davor 256. Es kam zu insgesamt acht Vorfällen von Gewaltanwendungen gegen die Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Rettungsdienste. Dabei wurden drei Einsatzkräfte leicht verletzt, verblieben jedoch dienstfähig. Hierbei handelt es sich in vier Fällen um tätliche Angriffe, in drei Fällen um einen Beschuss mit Feuerwerkskörpern und in einem Fall um einen tätlichen Angriff bei gleichzeitigem Bewurf mit Feuerwerkskörpern. Landesweit leitete die Polizei insgesamt 48 Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit Angriffen auf Polizeivollzugsbeamte ein. Die 48 Ermittlungsverfahren wurden wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte (32), tätlichen Angriffen auf Vollstreckungsbeamte (4), Bedrohung (1), Körperverletzung (1), versuchte Körperverletzung (1), gefährliche Körperverletzung (4), versuchte gefährliche Körperverletzung (2), Landfriedensbruch (1), versuchte Gefangenenbefreiung (1) und Sachbeschädigung (1) eingeleitet. Hierbei erfolgte nur in Einzelfällen ein Angriff mit Feuerwerkskörpern, einer Schreckschusspistole (PTB) oder sonstigen gefährlichen Gegenständen. Insgesamt wurden 25 Einsatzkräfte der Polizei leicht verletzt, verblieben jedoch dienstfähig. In der überwiegenden Mehrheit der Ermittlungsverfahren stellte die Polizei die Identität der Beschuldigten fest.

32 vorläufige Festnahmen wurden in der Nacht des Jahreswechsels gezählt. Ein Jahr zuvor waren es 22. 184 Menschen wurden dem Gewahrsam zugeführt, das betraf im Jahr davor noch 262. Die Zahl der Körperverletzungen betrug bei 301, im vorigen Jahr noch 422; die der gefährlichen Körperverletzungen betrug 134 (161). Auch die Anzahl der Sexualdelikte sank von 33 auf 21.

Seien Sie versichert, dass Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste des Landes Nordrhein-Westfalen alles tun, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Wahr ist aber natürlich auch: Eine hundertprozentige Sicherheit kann es dabei nicht geben.

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#Duisburg: Nutzt der DVG-Vorstand Bus und Bahn? – #ÖPNV #Verkehrswende #Duisburgblicktdurch

Ich habe bei der DVG nachgefragt, ob der Vorstand und der Aufsichtsrat die eigenen Produkte nutzen. Bereits vorher hatte ich den Geschäftsbericht ausgewertet.

Erste Antwort der DVG:

Die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) führt keine Statistik über die Nutzung der Verkehrsangebote durch Mitarbeiter. Zur Erfüllung ihrer dienstlichen Aufgaben haben ausgewählte Mitarbeiter der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft die Möglichkeit, die Verkehrsangebote der DVG zu nutzen. Als Fahrkarte dient hier der Dienstausweis. Auch über diese Nutzungsart führt die DVG keine Statistik. Ob Mitglieder des Vorstandes oder des Aufsichtsrates der Duisburger Verkehrsgesellschaft in Besitz einer Abo-Fahrkarte sind, fällt in den Privatbereich dieser Personen.

Man zieht sich also auf Datenschutz zurück. Als Firmenrepräsentant müsste es schon der Stolz gebieten, die eigenen Produkte zu nutzen, so dass man dazu auch öffentliche stehen würde. Folglich dürfte die Wahrheit sein, dass niemand aus dem Vorstand ÖPNV nutzt. Stellt sich die Frage, wie man da brauchbare Entscheidungen treffen soll.

Und für den Aufsichtsrat sollte gelten, dass ein Teil der Vergütung in Form eines DVG-Tickets ausgegeben wird. So wird so ein Pöstchen für Geldgeier unattraktiv und jene die wirklich ÖPNV nutzen kommen eher zum Zug.

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Human Forced Climate Change

There is no need to write more, than this picture say:

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#Petition gegen eine Osttangente in #Duisburg – #Rheinhausen #CDU #SPD

Wie hier berichtet wollen SPD und CDU noch mehr Natur vernichten. Natürlich wird man prüfen, aber das Ergebnis wird so lauten, wie SPD und CDU wollen. Dass diese Parteien nichts vom Schutz unserer Lebensgrundlagen halten, beweisen diese immer wieder.

Trotzdem ist so eine offene Vernichtungserklärung an die Natur kein Grund beizugeben, sondern vielmehr etwas zu Unternehmen:
Keine Osttangente durch das Naturschutzgebiet in Duisburg Rheinhausen

Meine Forderung geht noch weiter, weil für Straßen und Bebauungen auch keine Frischluftschneisen vernichtet werden dürfen.

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#Datenschutz: Antwort von Clearview – #Bilderkennung

Ich bekam nun eine Antwort von Clearview zu meiner Auskunftsanfrage. Sinngemäß ich solle auf deren Seite eines von drei unterschiedlichen Kontaktformularen befüllen. Löschen und Auskunft gleichzeitig fehlt. Allein deshalb lehne ich das Verfahren ab. Ich halte es zudem nicht für rechtmäßig den Upload von Bildern zu fordern. Da in den Datenbanken mehr Informationen als nur Bilder sind, ist es nicht legitim zusätzlich Bilder zu fordern.

Folgender Text wird beim Bildupload angezeigt:

Please submit a clear photo of the subject of this request. If you are submitting it on your own behalf, submit a clear photo of yourself. If you are submitting on someone else’s behalf, please submit a clear photo of that person.

Man soll also ein deutliches Foto hochladen, damit Clearview noch mehr Daten bekommt? Und das separat für Auskunft und Löschen?

Da Bilder alleine den Behörden nichts nützten hat Clearview mit Sicherheit weitere Daten gespeichert. Etwa Namen und Orte, die beim Bild stehen. Auch darüber lässt sich eine Person ermittelt, es ist also nicht legitim Bilder zu fordern, weil hier deutlich mehr Daten übermittelt werden. Durch die Form der Abfrage sind unsere Daten sogar noch mehr gefährdet.

Ich habe mich deshalb ans LDI gewandt, leider sind für solche Fälle m.W. die Landesbehörden zuständig und nicht eine zentrale Stelle in Deutschland.

Antwort Clearview:

Hello Ulrich,

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#Indonesien: Überschwemmung in Jakarta – #Klimawandel #Starkregen #Duisburg #Braunkohle

Anfang des Jahres gab es Überflutungen in Jakarta, der aktuellen Hauptstadt von Indonesien. Man will diese bekanntlich verlegen, was m.M. nach die Probleme aber nicht beheben wird. Ich werde aber mal etwas weiter ausholen, da die Zusammenhänge etwas komplexer sind.

Die Stadt Duisburg hat sich in den letzten Jahren mit der Thematik Starkregen beschäftigt. Für meinen Geschmack zu wenig. Bei Starkregen kommt es zu starken Niederschlägen in kurzer Zeit. Dabei kommt es zu Rückstaus, weil das Wasser nicht so schnell abfließen kann. Allgemein gibt es Empfehlungen mehr Regenwasser zu versickern und dadurch die Wassermenge in der Kanalisation zu verringern. Dies mindert das Risiko natürlich.

Weiterhin können Überschwemmungen durch Hochwasser zustande kommen. Hier hat man in den letzten Jahrzehnten vermehrt den Flüssen mehr Raum gegeben und diese renaturiert. Dies hilft selbstverständlich.

Was weniger Menschen wissen ist das Wassermangel im Boden zur Absenkung führen kann. Dies geschieht zum Beispiel im weiteren Umfeld der Braunkohle Tagebaue. Durch die sogenannte Sümpfung werden große Wassermengen abgepumpt und der Boden senkt sich um viele Meter ab. Dies liegt einerseits an Pflanzenresten, die ohne Wasser verrotten, aber auch am Wasser zwischen Steinen, was teilweise zu einer irreversiblen Absenkung führt.

In Städten sind viel Flächen versiegelt. Das Wasser wird häufig abgeleitet statt versickert. Das heißt auch dort sinkt der Boden ab, weil das Grundwasser sicher verringert. Dazu kommen noch Industrie und Private, welche das Grundwasser abpumpen für unterschiedliche Zwecke.

Die Situation in Jakarta ist davon gar nicht so verschieden. Einerseits ist viel Fläche versiegelt und andererseits wird das Wasser schnell über schmale Kanäle abgeleitet. Auch wird Grundwasser entnommen. Dadurch senkt sich der Boden ab. Bei ergiebigen Regen, staut sich das Wasser zurück und führt zu Überschwemmungen. Es kommt zu schnell Wasser in ein Gebiet, was ohnehin anfällig ist. Die Kanäle lassen das Wasser schneller abfließen.

In der Straßenmitte gibt es teilweise Grünflächen. Zum Beispiel in Tangerang, diese sind aber gewölbt, so dass Regen auf die Straße läuft. Einerseits verständlich, weil sich sonst Tigermücken in Pfützen fortpflanzen könnten, aber andererseits kann das Wasser so nicht zu gut zurückgehalten werden. Gegen Pfützen dürfte eine entsprechende Drainage helfen.

So verschiedenen ist die Situation nicht, deswegen würde ich stark davon ausgehen, dass man Überschwemmungen trotz Klimawandel verringern kann, wenn man zu einem durchdachten Wassermanagement greifen würde. Eine Verlagerung das Hauptstadt würde das Problem mit mitnehmen.

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#Datteln4: TheologInnen klagen gegen Polizeigewahrsam – #EndCoal #Cohleonkel #Kohleausstieg

Das Grundgesetz und die sich darauf ableitende Gesetzgebung und konkretisierende Rechtsprechung sind ein hohes Gut. Um so unverständlicher ist mir, warum Theologen halb entkleidet in eine Zelle gesperrt werden.

Das ist ein Verhalten, wie ich es eher Unrechtsystemen, zuschreiben würde. So richtig nachvollziehen kann ich es nicht. Um so wichtiger ist es sich dagegen zu wehren.

TheologInnen klagen gegen Polizeigewahrsam

Am Rande merke ich an, dass Respekt für die Polizei auch dadurch entsteht, dass man fair und auf Basis der FDGO miteinander umgeht. Schikane oder Fehlverhalten der Polizei tragen nicht zu Respekt bei. Oder will Herbert Reul hier Härte zeigen? Hat er nichts aus der fehlgeschlagenen Räumung des Hambacher Forst gelernt?

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#Cohleonkel Armin Laschet Förderer der Braunkohle – #Endcoal #EnerGIER #allegegenRWE #hambibleibt

Drucksache 16/7159 vom 28.10.2014 – Antrag der Fraktion der CDU: „Den Rohstoff Braunkohle auch über das Jahr 2030 hinaus anerkennen“

Heute tut Armin Laschet ja so, als wäre er für vernünftigen Klimaschutz. Das obige Dokument aus 2014 belegt aber, wie sehr er sich für Braunkohle einsetzt. An der Einstellung, welche zu diesem Antrag führte dürfte sich kaum etwas geändert haben. Es steht sogar vieles von dem drin, was er heute macht und auch in Hinblick auf die von ihm häufig erwähnte Leitentscheidung war er anscheindend gegen eine Verkleinerung von Garzweiler II. Seltsam, dass er da immer wieder auf die Grünen verweist, die angeblich gegen die Schonung von Ortschaften waren. Fakt ist, er hätte eiskalt alle Dörfer geopfert, wenn ihm nicht der Druck der Straße dazwischengekommen wäre. Und auch jetzt noch versucht er anscheinend möglichst viel Heimat zu vernichten. Niemand hindert ihn und seine Cohleunion daran die Vereinbarungen von Rot-Grün zu ändern.

Ich frage mich immer nur warum er so handelt. Alle Menschen sind zum Teil durch Eigennutz motiviert und zum Teil durch Gemeinnutz. Also entweder muss der Einsatz einer tiefen Überzeugung für Braunkohle entspringen, trotz alle widersprechenden Fakten. Oder er verspricht sich etwas davon. Zum Beispiel ein Pöstchen im Vorstand oder Aufsichtsrat. Nehmen wir das Beispiel Sigmar Gabriel, vielleicht hat er damals bei Entscheidungen nicht an einen Vorteil gedacht, aber die Botschaft der Deutschen Bank ist eindeutig. Tust du uns etwas Gutes, dann bekommt ihr auch etwas dafür.

Dass es weder der Menschheit noch der Bevölkerung gut tut weiterhin Braunkohle zu verfeuern steht fest. Es dennoch zu tun, sehe ich als Verrat an den Menschenrechten, denn es gibt heute ausreichend Alternativen, die zudem noch günstiger sind. Stattdessen verbreiten Conservative gerne die These von teuren Erneuerbaren. Keine Ahnung, was in denen vorgeht, so etwas zu verbreiten. Vielleicht ist es, wie mit den professionellen Wahrheitsverbiegenden aus der Werbebranche, man verdreht die Wahrheit erheblich, um eine vorteilhafte Botschaft zu verbreiten um damit Geld zu verdienen. Also quasi 30 Silberlinge für den Verrat an der Menschheit.

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#Bahnsinn: Bahn versagt nach Orkan, wie erwartet – #Verspätung #Sabine #Hotelzug #Ausfall

Gestern war eine Fahrt mit der Bahn wie erwartet ein Experiment mit ungewissem Ausgang. Es gab natürlich Ausfälle und Verspätungen. Das ist nach einem Orkan klar. Dafür habe ich Verständnis. Unverständlich ist mir aber, warum die Bahn mal wieder nicht brauchbar informierte. Auf die App konnte man sich nur bedingt verlassen. Teilweise fuhren Bahnen zeitgleich, wie der RE 5 in Köln.

Wichtig ist ja nicht nur ob etwas ausfällt, sondern auch warum. Etwa welche Strecken gesperrt sind. Darüber gab es keinerlei Informationen. In Duisburg funktionierten die Anzeigetafeln nicht, obwohl diese über fahrende Züge hätten informieren können. Es waren zwar nicht viele am Morgen, aber es gab welche. Besonders von den Firmen, die nicht DB waren.

Dann am Nachmittag wurde im Zug behauptet ein Zug zwischen Ulm und den Allgäu würde fahren, obwohl dieser ausfiel. Auch die App hat lange behauptet, dass dieser fahren würde, obwohl am Bahnsteig schon stand, dass diese ausfallen würde. Selbst im Schalter wusste man nichts vom Ausfall. Oder behauptete dies zumindest, denn scheinbar gab es den ganzen Tag keine Verbindungen. Warum ging aus den Durchsagen nicht hervor. Da hieß nur, dass der konkrete Zug wegen Unwetter ausfällt. Dass dem z.B. eine Streckensperrung wegen Bäumen auf der Strecke zugrunde liegt wurde nicht gesagt. Keine Ahnung was es wirklich war und ob an dem Tag noch mal Züge fuhren. Ein Ersatzverkehr wurde scheinbar nicht eingerichtet und Taxigutschein gab es auch nicht, weil je noch etwas fahren könnte. Auf den Umstand das Verzerrgutscheine zustehen, wurde gar nicht erst hingewiesen.

Für die individuelle Fahrplanung sind brauchbare Informationen essenziell. Liegt es an der Strecke, liegt es an dem Fahrzeug. Wie lange dauert der Zustand noch an? So etwas gibt einem die Bahn aber nicht oder nur bei hartnäckiger Nachfrage.

Das nenne ich miserabel vorbereitet.

Und zu der Empfehlung doch einfach schon früher anzureisen, bekam ich von der Bahn auf Nachfrage folgende Information:

Die Bahn hat empfohlen die geplanten Reisen im Zeitraum vom 9. bis 11. Februar zu verschieben. Sie können einen gebuchten Fahrschein im genannten Zeitraum bis zum 18. Februar nutzen. Dabei ist eine Übernahme von Hotelkosten für eine Anreise am 8. Februar nicht Gegenstand der Kulanz. Auf der Grundlage einer Kulanzleistung können Sie keine Entschädigung des Servicecenters Fahrgastrechte einfordern.

Es handelt sich natürlich nicht um Kulanz, wenn man eine Reiseverschiebung zulässt, sondern um Schadensminderung für die Bahn, damit diese weniger für Ausfälle und Verspätungen zahlen muss. Genauso wie Hotelzüge angeboten werden, damit man nichts für Hotels bezahlen braucht, obwohl dies nach Fahrgastrechteverordnung zusteht. Spricht wenn man früher anreist bleibt man auf den Kosten sitzen. So etwas sollte man nach meiner Meinung auch klar kommunizieren. Aber wie gesagt bei brauchbaren Informationen ist die Bahn scheiße.

Bei den ständigen Ausfällen und Verspätungen gehe ich davon aus, dass die Entschädigung für Zeitkarteninhabende gegen die Fahrgastrechteverordnung verstößt.

Werbung:
Wer mehr wissen will, über die alltäglichen und ungewöhnlichen Probleme mit der Bahn kann hier mal nachschlagen.

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Eine umweltfreundliche Alternative zu Feuerwerk – #Singapur #Feuerwerk #Supertree #Duisburg #Lightshow

In Singapur gibt es sogenannte Supertrees. Es handelt sich hierbei um eine Art künstlicher Baum, der mit verschiedenen kleineren Pflanzen bepflanzt wurde. Diese Konstruktionen sind mit Beleuchtung ausgestattet und können in den unterschiedlichsten Farben Lichteffekte in die Nacht zaubern. Je nach Stromquelle sogar völlig klimaneutral und ohne Schadstoffe. Noch dazu wird das Lichtspiel mit Musik kombiniert, wodurch es deutlich beeindruckender ist, als die langweilige Knallerei von Feuerwerk. Hier ist Klassik genauso denkbar, wie auch modernere Musik.

Der Landschaftspark Duisburg Nord ließe sich zu einem ähnlichen und doch einzigartigen LED-Feuerwerk kombinieren, dass andere Feuerwerke in Duisburg überflüssig machen würde.

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#Duisburg: Antrag von SPD und CDU auf Vernichtung von Natur – #LKW #Logport #Wahlwerbung #Osttangente #Baumschutz #Rheinhausen #Citymaut

Die Natur- und Baumvernichter von SPD und CDU wollen für den Kommunalwahlkampf als Wahlwerbung mal wieder das Thema LKW-Verkehr beackern. Ein Gesamtkonzept ist nicht in Sicht, aber dafür wird populistisch nach neuen Straßen geschrien. In diesem Fall die sogenannte Osttangente zwischen Solidaritätskreisel und A40. Über einen Antrag im Rat will man zwar prüfen, ob es auch ohne Naturvernichtung geht, aber in Anbetracht dessen, was bisher alles von SPD und CDU rücksichtslos vernichtet wurde ist es zweifelhaft, dass man all zu große Rücksicht auf Biotope nimmt.

Der Antrag ist natürlich wachsweich formuliert. Denn berücksichtigen von Landschafts- und Naturschutz kann auch heißen, dass man dies textlich festhält, aber sagt, dass das nicht so wichtig wäre.

Ich sehe diesen Antrag eher als dem Wahlkampf geschuldete Verschleppung von realisierbaren Lösungen. Parktisch tut man so als würde man eine Lösung suchen, obwohl es für vieles bereits Lösungen existieren. In meinen Augen einfach nur Wahlkampf bzw. Wahlwerbung.

Neue Straßen sind keine Lösung. Der restliche Antrag klingt reichlich bürokratisch, wo man sich zu recht fragt, warum so etwas erst jetzt und auch nur für Rheinhausen geprüft werden soll, ob und welche anderen Lösungen zur Belastungsreduzierung es gibt. Bekanntlich leidet ganz Duisburg unter der Logistikkrake Duisport.

Sehr offensichtlich stellt man sich zugleich auch noch aus, dass Logport I sehr erfolgreich ist. Da gibt es wohl durchaus unterschiedliche Standpunkte. Und die Behauptung, dass eine Osttangente einen großen Beitrag leisten können ist völlig unfundiert. Wenn durchs Stadtgebiet gefahren wird, liegt es primär daran, dass es für die Speditionen günstiger ist, als den längeren Weg über die Autobahn zu nehmen. Das kann an der Maut liegen oder an der Zeit. So gesehen müssen also für die Strecken durch das Stadtgebiet die Kosten steigen. Dann spart man sich neue Straßen, deren Realisierung ohnehin höchst fraglich ist, bei denen es definitiv Klagen geben wird und die garantiert nicht zeitnah möglich sind.

Mal ganz abgesehen davon, dass die Verwaltung bereits heute genug zu tun hat und die Zeit lieber sinnvoll nutzen sollte statt, Steuergelder für sinnfreie Prüfungen zu verschwenden.

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#Duisburg: 2000 gegen privates #Feuerwerk #Umwelthilfe

Die Petition gegen privates Feuerwerk in Duisburg hat inzwischen genau 2000 erreicht. Das freute die Umwelthilfe und ich natürlich auch.

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#Bahnsinn: Beschissene Vorbereitung bei der Bahn für #Sabine – #Ausfälle #Verspätung #Datteln4 #Kohleausstieg

So, so die Bahn empfiehlt Fahrgästen also schon früher zu fahren oder die Reise zu verschieben. Wer kommt eigentlich für die Kosten auf, wenn man früher anreist? Bisher las ich nicht, dass die Bahn die Kosten übernehmen werde. Rechtlich ist sie m.W. nur bei Verspätung und Ausfällen verpflichtet für Übernachtungskosten aufzukommen. Das heißt u.U. bleibt man auf den Kosten sitzen oder muss sich mit dem Fahrgastverarschecenter der Bahn rumärgern. Diese verstoßen nach meiner Auffassung gegen EU-Recht, weil diese bei Rückfragen keinen kostenfreien Rückumschlag beilegen.

Ich gehe davon aus, dass am Montag wieder einmal völliges Chaos herrschen wird und keine brauchbaren Informationen zur Verfügung gestellt werden. Also das übliche bei der Bahn. Man zahlt für 100 % Leistung bekommt aber nur einen Bruchteil davon, allein wegen der ständigen Verspätung. Auch eine Minute zu spät ist unpünktlich und verlängert mitunter die Fahrtzeit zusätzlich bei Umstiegen.

Gut vorbereite ist die Bahn auch in Hinblick auf Ersatz nicht. Ich wette auch am Montag werden keine (Fern-)Busse bereitstehen, obwohl dies natürlich im Vorfeld planbar ist, dass man bundesweit zumindest einen Ersatzverkehr schon einmal vorbereitet und man nicht auf Taxis angewiesen ist.

Ausfälle sind hier auch keine höhere Gewalt sondern mutwillig von der Bahn verursacht, da bereits im Vorfeld absehbar.

Dass ich dieses Jahr auch wieder viele absehbare Ausfälle und Verspätungen wegen zahlreicher Baustellen geboten bekomme verärgert mich jetzt schon. Bereits jetzt stehen mehrere Zeiträume fest, bei denen ich wohl Probleme haben werde in noch halbwegs vertretbarer Zeit zur Arbeit zu kommen. Wenn nicht Auto eine noch schlechtere Variante wäre, wäre ich wohl längst darauf umgestiegen.

Zu allem Überfluss bezahlt man jetzt auch noch für schmutzigen Kohlestrom, dessen Erzeugung zu noch mehr bzw. stärkeren Orkanen beiträgt. Echt Klasse versagt.

Bringe aber gerade eine Klage auf den Weg, die hoffentlich zumindest einen Missstand beseitigen wird. Man muss sich nicht alles bieten lassen.

Werbung:
Wer mehr wissen will, über die alltäglichen und ungewöhnlichen Probleme mit der Bahn kann hier mal nachschlagen.

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#Bahnsinn: Stau auf der Schiene durch Kohle – #Bahnstau #Endcoal #Kohleausstieg #allegegenRWE

Als Pendler bin ich oft von Verspätungen der Bahn betroffen. Was vielen nicht bewusst ist, Güterzüge sorgen für hohe Auslastung auf manchen Strecken.

Vor kurzem las ich einen Antrag wegen einer Weiche für eine Kraftwerk von RWE. Schon vor einiger Zeit hatte ich etwas zu dem Thema geschrieben. Jetzt bereite ich das noch einmal auf.

Wenn Güterzüge klimaschädliche Güter, wie Kohle transportieren, dann führt dies dazu, dass es auf den Straßen mehr Staus gibt, wodurch die Kohle sogar noch klimaschädlicher werden, da Staus zu mehr CO2-Ausstoß führen. Ohne Kohlentransporte auf Schiene oder dem Wasser könnten mehr andere Güter transportiert werden. Sprich der Kohleausstieg könnte auch Stauprobleme reduzieren, da weniger LKW unterwegs wären. Weniger LKW heißt zugleich auch weniger Parkplätze für LKW und damit weniger Flächenfraß.

Also ruhig bei der nächsten Verspätung oder dem nächsten Straßenstau daran denken, dass RWE auch dazu beiträgt, dass es sich staut. Je eher die Kohle nicht mehr transportiert wird, desto eher gibt es weniger Stau.

Das gleiche gilt natürlich auch für den Rhein, wo ebenfalls viel Kohle transportiert wird. Fällt das alles weg, wäre mehr Platz für andere Güter.

Güterzug

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#Datenschutz in Duisburg – #FragdenStaat #Duisburgblicktdurch

Im Jahre 2018 fragte ich mal nach, wie es mit dem Datenschutz in Duisburg aussieht, mit ein paar Detailfragen. Im Januar 2020 kam dann nach einigen Mühen eine Antwort.

Es verwundert doch, dass die Stadt Duisburg hier keine zentrale Stelle hat, welche IFG-/UIG-Anfragen koordiniert und auf die Einhaltung der gesetzlichen Fristen achtet. Denn normalerweise sollten einfache Anfragen innerhalb von einem Monat beantwortet werden. Dass war dann doch etwas länger.

Die Antworten sind jetzt gar nicht so schlecht. Zumindest erscheint es so, als würde man sich beim Datenschutz bemühen.

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#Thüringen, #AFDP und #Dolchstoß – #Neuwahl #Niewieder

Aus aktuellem Anlass verweise ich auf einen Artikel von 2017.

AFDP

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#Rezension Billigflughafen Düsseldorf – #Fluglärm #Klimaschutz #Flugscham

Manchmal muss man aus familiären Gründen fliegen, weil es keine andere vertretbare Möglichkeit gibt. Aber schließlich kann man auch kompensieren, was selbstredend geschieht.

Bei derartigen Reisen kann man auch Flughäfen vergleichen, besonders, wenn die Reise mit Umstiegen verbunden ist. Ich mag zwar keine Umstiege, aber zugleich reduzieren die Umstiege auch die Anzahl von Flügen.

Düsseldorf betrachtet sich selbst als Drehkreuz ist aber in Realität nur ein Billigflughafen. Sprich möglichst viel Gewinn, mit nur wenig Investition und Service.

– Wasser –
Zuerst einmal wie es an einem guten Flughafen aussieht:

Am Beispiel Singapur sieht man, dass man wirklich serviceorientiert denken kann. Es wird sowohl Wasser angeboten, als auch darauf hingewiesen, dass man sich die Flaschen nach der Sicherheitskontrolle wieder befüllen kann. Selbst in Indonesien gibt es am Flughafen zumindest im öffentlichen Bereich Flaschenfüllstationen mit Trinkwasser. Das ist nicht nur praktisch, sondern auch umweltfreundlich.

Ich hatte den Billigflughafen mal angeschrieben und folgende Antwort bekommen:

Momentan können wir leider keine Trinkwasserspender an unserem Flughafen anbieten. Jedoch haben Sie die Möglichkeit in den Flugsteigen an Getränkeautomaten unterschiedliche Mineralwässer zu einem Preis von 1,50 EUR (inkl. Pfand) pro 0,5 Ltr. Flasche zu kaufen.

Man soll also teures Wasser kaufen, statt sich die Flasche umweltfreundlich wieder zu befüllen können. Noch dazu sind das oft Plastikeinwegflaschen, als neben wenig Service ist der Flughafen auch noch umweltschädlich. Es dürfte in Düsseldorf wohl mehr darum gehen zusätzliche Einnahmen zu generieren.

– Steckdosen und Handy –

Steckdosen und andere Auflademöglichkeiten am Flughafen Düsseldorf sind Mangelware. Auf dem Hinflug, fand sich eine lausige Steckdose in guter Position zum Aufladenneben einer Sitzreihe. Also nicht einmal dafür vorgesehen. Da muss man aber schon Glück haben und als erstes dort sitzen. Weitere Sitze mit Steckdosen fanden sich nicht.

Der internationale Standard ist dagegen alle möglichen Bänke und Orte zum Aufladen. Aber vielleicht investiert der Flughafen Düsseldorf auch nichts mehr in Terminal C. Schließlich wollen die diesen umbauen, um mehr Flugzeuge abfertigen zu können. Besserer Service? Überaus fraglich.

Zum Vergleich, wie es in Indonesien und Singapur aussieht.

– Busse auf der Landebahn –

Gerade am Morgen will der Flughafen mehr Flüge abwickeln, als eigentlich Kapazität besteht, weshalb der Flughafen extrem voll ist und man Busse benötigt um die Passagiere in die Flugzeuge zu bringen oder diese abzuholen. Das heißt am frühen Morgen knuddelt es sich. Nicht nur auf dem Rollfeld, sondern auch bei der Einreise, wenn man aus dem Ausland kommt. Auch dort ist es chaotisch. Keine vernünftige Wartereihenfolge, aber vermutlich ist auch dafür zu wenig Platz. Absurd, dass der Flughafen da noch mehr Flüge abwickeln will.

– Unübersichtlich –

Wenn man dann zum Ausgang möchte, muss man mitunter sehr lange auf das Gepäck warten, aber selbst wenn nicht wird es schwierig mit den Ausgängen und der Abholung. Etwa, wenn man einen Punkt genannt bekommt, diesen aber nicht findet, weil die Ausgänge nicht gekennzeichnet sind bzw. es keine erkennbare Ausschilderung gibt. Gerade der untere Bereich ist zudem sehr gedrängt.

Fazit: Ich bin immer froh, wenn ich nicht fliegen muss.

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#Duisburg: CDU macht sich lächerlich – #Rheinhausen #Beteiligung #Wettbüro #Glücksspiel #CDU #Neuland

In 2018 reichte ich einen GO-§24-Antrag ein.

Erst in der Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen vom 28.03.2019 wurde dies behandelt, was auch zurecht moniert wurde. Die Niederschrift bin ich jetzt erst durchgegangen und ziemlich verwundert, was dort diskutiert wurde.

Anstatt sich auch nur im Entferntesten mit dem Inhalt auseinanderzusetzen enthielt sich die CDU weil die Petition von einem „anonymen Menschen“ käme. Dies zeigt wie die CDU denkt. Nicht der Inhalt ist relevant, sondern von wem etwas kommt. Mal abgesehen davon, dass m.W. nach Login ins Ratsinformationssystem für Mandatsträger eine unzensierte Version zur Verfügung steht und ich dem Rechtsamt nur gesagt hatte, dass meine Anschrift und Email wegen Spamschutz nicht veröffentlicht werden dürfen.

Trotzdem ist die Argumentation der CDU absurd. Wieso ist es relevant, was man wem antwortet? Würde die Antwort für Person A, anders ausfallen als für Person B ab? Geht es nach Nasenfaktor? Also ob jemand bei der CDU ist oder nicht? Ich verstehe jedenfalls nicht wieso es relevant sein sollte, wem man antwortet. Die Antwort hängt allein von der Sache ab und war so oder so unzureichend, weil auf die eigentliche Problemstellung gar nicht eingegangen wurde.

Zuerst sprach sich Herr Seidelt sogar gegen die Behandlung aus, weil anonym.

Letztendlich hat sich die CDU enthalten. Dabei steht in Vorlagen bzgl. Beteiligung auch kein Name, der allerdings bei der Verwaltung sicherlich nachgefragt werden könnte, aber scheinbar hat die CDU nicht einmal nachgefragt.

Also ganz ehrlich, von der CDU habe ich schon Sinnvolles und Stuss gehört, das mit Abstimmung und Anonymität ist aber einfach nur absurd. Zumal ja sogar öffentlich in meinem Blog der Antrag stand und ich mich dazu bekannte. Hätte man sich nur mal nach Neuland begeben müssen.

Ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich überhaupt eine offizielle Antwort bekommen habe. Der Entwurf hier. Inzwischen trägt das Wettbüro einen anderen Namen und die Monitore sind wieder an.

Auf den Aspekt Abstand wurde gar nicht eingegangen, weshalb ich inzwischen eine Petition an den Landtag eingereicht habe. Einfach um zu klären, wer denn jetzt zuständig ist, weil alle sich ja weigern, etwas zu tun.

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#Duisburg: Unfall LKW mit Fahrrad in Rheinhausen – #Respekt #Radfahrschutz

Vor einigen Wochen sah ich ein Polizeifahrzeug auf dem Radweg und zum Teil auf dem Gehweg stehen. Als Fußgänger für mich kein Problem, aber für Radfahrende. Das Fahrzeug stand morgens im Dunkeln mit Warnblinker in der Kurve an der Ecke Friedrich-Alfred-/Kruppstraße. Radfahrende hätten entweder auf die Straße ausweichen müssen oder absteigen. Ich fragte deshalb mal nach, was der Grund dafür sei.

Folgende Antwort bekam ich:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,
mit Mail vom 19.12.2019 erbitten Sie Auskunft darüber, warum ein
Polizeiwagen ohne erkennbaren Grund mit gelben Blinklicht auf dem
Radweg und Bürgersteig stand. Mit Schreiben vom 20.12.2019 ist Ihnen
ein Antwortschreiben zugegangen. Mit Mail vom 22.12.2019 bitten Sie
jedoch um weitere Informationen und berufen sich auf das
Umweltinformationsgesetz und das Informationsfreiheitsgesetz
Nordrhein-Westfalen.
Ihre erneute Mail habe ich zum Anlass genommen Stellungnahmen der
an dem Einsatz beteiligten Beamten einzuholen sowie Einsicht in die
Einsatzprotokolle zu nehmen.
Die eingesetzten Polizeikräfte erhielten den Einsatz zur
Kruppstraße/Europaallee zu fahren, da es dort zu einem Verkehrsunfall
mit Personenschaden gekommen sei. Beteiligt daran waren ein
Lastkraftwagen sowie ein Fahrrad.
Aufgrund der noch herrschenden Dunkelheit wurde der Streifenwagen
zur Absicherung der Unfallstelle, sowie zur besseren Erkennbarkeit für
andere Verkehrsteilnehmer auf dem Gehweg Kruppstraße / Friedrich-Alfred-Straße abgestellt. Blaulicht und Warnblinklichtanlage waren
eingeschaltet.
Sodann wurde sich von den eingesetzen Polizeikräften zuerst um die
gegebenenfalls verletzte Person gekümmert. So ist u. a. abzuklären, wie
stark die Person verletzt ist und ob ggf. ein Rettungswagen angefordert
werden muss.
Da dies sowie das sofortige Absichern der Unfallstelle immer oberste
Priorität haben, wurde der Streifenwagen an der besagten Stelle
abgestellt.
Ein Abparken des Dienstkraftfahrzeuges an anderer Stelle, z. B. auf
dem Lidl-Parkplatz, kam in der vorliegenden Situation auch aufgrund der
bereits beschriebenen Vorgehensweise nicht in Frage, da sich der
Parkplatz gut 50 Meter entfernt befindet. Es ist unumgänglich, dass sich
das Dienstkraftfahrzeug mit allen darin befindlichen Einsatzmitteln bei
einem derartigen Einsatz in unmittelbarer Nähe der eingesetzten
Polizeikräfte befindet. Nur so ist den Polizeikräften ein direkter Zugriff
auf die Einsatzmittel, wie z. B. auch Erste-Hilfe-Materialien, möglich.

Die Situation zum Zeitpunkt, zu dem ich vorbei kam, war eine andere. Kein Blaulicht, möglicherweise war die Situation da bereits geklärt. Wobei ich überlegt hatte, dass man bei einem Unfall die Straße absperrt, weil da die größere Gefahr droht.

Leider gibt es dort, wenn ich mich recht entsinnen, keinen Radweg oder einen in ziemlich erbärmlichen Zustand. Ich hoffe die Polizei regt bei der Stadt an, etwas zu tun, denn dort sind viele LKW unterwegs. Das war auch der Grund, weshalb ich das mit Fahrzeug auf dem Radweg so intensiv hinterfragt habe.

Fest steht für mich, dass in Duisburg der Radfahrschutz verbessert werden muss.

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Auch Vegane und Vegetarische töten Tiere – #Fleischessen #Klimaschutz #Vegetarisch #Vegan

Es klingt so Nobel, dass man auf Fleisch verzichtet oder gar auf tierische Produkte. Dass reduziert zum Teil die Auswirkungen. Mindert den ökologischen Fußabdruck. Allerdings muss dann auch die Gesamtbilanz stimmen. Etwa mehrfach im Jahr in den Urlaub fliegen und mit dem Auto heißt, dass die Auswirkungen negativer sind, als durch den Fleischverzicht kompensiert wird. Die Klimaerwärmung tötet mehr Arten und damit natürlich auch einzelne Tiere, als man durch kompletten Fleischverzicht kompensieren kann. In Australien wüten Waldbrände, die gigantische Anzahlen von Tieren töten. Für Palmöl, was in Kerzen und Autos steckt, werden Regelwälder verbrannt, inklusive Tiere. Und die Zertifikate mit denen sich manche reinwaschen wollen, sind nichts wert.

Auch Konsum tötet Tiere nicht nur durch überfahren für die Lieferung, sondern auch durch den Verbrauch von Ressourcen, die wiederum Tierleben kosten. Das kann auch indirekt geschehen, etwa durch Habitatsvernichtung.

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#Duisburg: Bärbel Bas, stimmen Sie gegen die Kohleausstiegsfarce – #Hambibleibt #Endcoal #Kohleausstieg #steag #EnerGIER

Mein offener Brief an Bärbel Bas (SPD) aus meinem Wahlkreis:

Sehr geehrte Frau Bas,

die Bundesregierung hat ein völlig unzureichenden Vorschlag verabschiedet.

Erstens wird der mühsam ausgehandelte Kohlekompromiss aufgekündigt, was erhebliches Konfliktpotential birgt. Auch in Duisburg, denn auch hier stehen Braun- und Steinkohlekraftwerke. Diese werden und menschenrechtswidrigen Bedingungen gefördert. Sowohl für Braun- wie auch Steinkohle werden Menschen vertrieben. Bei Steinkohle kommen sind die Menschenrechtsverletzungen sogar noch deutlich schwerer, da man in z.B. Kolumbien oder Russland auch vor Waffengewalt nicht zurückschreckt um die Tagebaue zu räumen. Wobei natürlich auch der an Folter erinnernde psychische Druck seitens RWE nicht verharmlost werden darf. Auch dies ist Heimatvertreibung.

Zudem werden wertvolle Ackerböden dauerhaft vernichtet. Bis sich diese hinter dem Loch neu bilden, vergehen Jahrhunderte. Die Hinterlassenschaften sind gigantische Löcher, welche sich auf die Logistik auswirken, denn dies sollen angeblich mit Wasser aus dem Rhein gefüllt werden. Genaue Angabe liegen nicht vor. Zeitgleich werden für den Betrieb Grundwasservorräte vernichtet, welche sich in Teilen von NRW, den Niederlanden und Belgien auswirken. Gerade in Dürren ist die Gefährdung der Trinkwasserversorgung fahrlässig.

Es ist nicht nachvollziehbar, warum RWE 2,6 Milliarden Euro geschenkt bekommen soll, wo die Firma bereits seit Jahrzehnten die Braunkohle geschenkt bekommt, obwohl die Einführung einer Förderabgabe möglich wäre. Das Geld fehlt dann natürlich den Steuerzahlenden und ist in Duisburg auch nicht erklärbar. Die sozialen Verwerfungen werden sich dadurch verschärfen. Das Geld ließe sich auch in Photovoltaik auf Miethäusern investieren, um so die Strompreise für die Bevölkerung zu senken. Oder in Wasserstoffpufferspeicherkraftwerke, welche sowohl für die Stadtwerke Duisburg, wie auch die STEAG eine Zukunftsperspektive darstellen. Beide befinden sich im Teilbesitz der Stadt Duisburg.

Dies würde auch Arbeitsplätze in Duisburg schaffen und nicht nur als Dividende an Aktionäre, wie Black Rock weitergeben. Niemanden mit dem ich darüber sprach konnte nachvollziehen, warum eine Firma solche Geschenke bekommt, obwohl diese nichts dafür tun müssen und sogar weiterhin Subventionen kassieren. Die ehrlichen Steuerzahlenden werden es nicht verstehen.

Ich bitte sie also öffentlich aus den vorgenannten Gründen dagegen zu stimmen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Willkürliche Windkraftabstände erhöhen nicht die Akzeptanz – #NRW #Kohleausstieg #Cohleonkel

Mittlerweile ist es wissenschaftlich erwiesen, dass die vom Land NRW eingeführten Windenergieabstände die Akzeptanz nicht erhöhen, sondern einfach nur consverativer Windenergiehysterie geschuldet sind. Wie man hier nachlesen kann.

Man kann mutmaßen, dass es der Landesregierung darum geht die Energiewende zugunsten von Kohle zu bremsen. Ein unverantwortliches Vorgehen.

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#Duisburg: Böden großflächig verseucht – #SPD und #CDU verweigern Maßnahmen – #Krebs #Gift #Altlasten #Duisburgblicktdurch

In weiten Teilen von Duisburg sind die Böden mit Schwermetallen verseucht. Einige nur giftig andere auch krebserregend. Bereits 2015 hatte die Verwaltung einen Entwurf für ein Bodenschutzgebiet Süd vorgelegt, Nord und West, sollten dem folgen. Denn auch dort gibt es verseuchte Böden und ebenso das Grundwasser.

Erlass der Rechtsverordnung des Bodenschutzgebietes Duisburg Süd (DS 15-0548) stand am 23.11.2015 für den Rat der Stadt Duisburg als TOP 49 zur Entscheidung.

Beratungsergebnis: Von der Tagesordnung abgesetzt.
Grund:

Die Verwaltung wird unter Berücksichtigung der Voten der vorberatenden Gremien zum nächsten Sitzungsdurchlauf eine neue Vorlage erstellen.

Dies geschah dann auch: Erlass einer gebietsbezogenen Rechtsverordnung zum Bodenschutzgebiet Duisburg-Süd und die, nicht mehr im Ratsinformationssystem befindliche, Drucksache wurde dann u.a. als TOP 13 (Ö) in der Sitzung des Umweltausschuss am 17.02.2017 behandelt.
Beratungsergebnis: In 2. Lesung beraten

Seite damals ist nichts mehr geschehen. Es deute für mich vieles darauf hin, als wollten SPD und CDU das Thema verseuchte Böden in Duisburg aus den Medien halten, weil sonst weniger in Duisburg kaufen. Denn wer will schon ein verseuchtes Grundstück haben, wenn einem dies vorher klar ist.

Bis heute gibt es keine erlassene Rechtsverordnung des Bodenschutzgebietes Duisburg Süd, geschweige denn etwas für den Norden oder Westen.

Insbesondere SPD und CDU scheinen dies zu verhindern. Aber warum? Warum stellen sich SPD und CDU gegen den Schutz der Bevölkerung? Etwa allein wegen der Vermarktung von Wohngebieten? Klimaschutz und Umweltschutz müssen ja ohnehin darunter leiden.

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Germanen verehrten Natur – #Endcoal #Völk #Klimaerwärmung #Tradition

Die Germanen verehrten vor vielen Jahrhunderten die Natur.

Wenn man schaut, wer sich heute als Bewahrer von Traditionen selbstdarstellt, dann fällt auf, dass diese sich teilweise auf Traditionen berufen, dabei aber andere völlig außer acht lassen.

Bewahrung der Natur wird wohl von jenen, welche durch Migration hierher kamen, im Rahmen der Völkerwanderungen die ja ungefähr 1500 Jahr stattfand.

Für die Deppen da draußen. Migration und Vermischung von Ethnien ist völlig natürlich und gehört aus Tradition dazu.

Löcher in die Erde zu reißen, um sich zu bereichern ist übrigens keine Verehrung der Natur. Das ist Schändung.

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PM Kohleausstiegsgesetz droht Kohle-Konflikt neu zu entfachen – #endcoal #EnerGIER #hambibleibt #allegegenrwe

Pressemitteilung der Klima-Allianz Deutschland

KOHLEAUSSTIEGSGESETZ DROHT KOHLE-KONFLIKT NEU ZU ENTFACHEN

Zum Beschluss des Kohleausstiegsgesetzes im Bundeskabinett erklärt Stefanie Langkamp, Leiterin Kohle- und Energiepolitik der Klima-Allianz Deutschland:

„Wir betrachten dieses Gesetz mit großer Sorge, denn es droht den Konflikt um die Kohle neu zu entfachen. Die Bundesregierung hat nicht im Interesse des Klimaschutzes verhandelt. Das ist ein schlechtes Signal und eine riskante Strategie angesichts der weltweiten Auswirkungen des Klimawandels, die sich heute schon zeigen.

Ausgerechnet besonders klima- und gesundheitsschädliche Braunkohlekraftwerke sollen bis an ihr ohnehin geplantes Ende laufen und dafür noch Entschädigungszahlungen aus Steuermitteln in Milliardenhöhe erhalten. Die Bundesregierung führt die von ihr selbst eingesetzte Kohlekommission ad absurdum, wenn sie den vorgeschlagenen stetigen Ausstiegspfad leichtsinnig verwirft. Vollkommen unnötig gibt die Bundesregierung dem Drängen von RWE nach, sechs weitere Dörfer zu zerstören. Die Interessen der Menschen, die ihr Zuhause nicht verlassen wollen, ignoriert sie. Der bereits stark strapazierte Hambacher Wald soll nach Vorstellungen des Konzerns RWE an mehreren Seiten umbaggert werden – abgeschnitten vom Grundwasser wird der Wald nicht
dauerhaft überleben können.

Dieses Gesetz ist ein Rückschlag zu einer Zeit, in der Deutschland in den UN-Klimaverhandlungen und der EU eigentlich für mehr Klimaschutz streiten müsste. Große Teile der Zivilgesellschaft sehen in ihm nicht die notwendigen Entscheidungen der Bundesregierung für Klimaziele und Kohleausstieg. Ohne Nachbesserungen an dem Gesetz werden die Konflikte um die Dörfer, den Hambacher Wald und Datteln IV weitergehen.“

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#Duisburg: Luftreinhaltung in Tunneln – #A59 #Ultrafeinstaub #Feinstaub #Stickoxide

Schon vor längerer Zeit fragte ich wegen der Luftreinhaltung in Tunneln nach und bekam folgende Antwort:


Eine mechanische Lüftung in Tunneln dient im Regelbetrieb zur Versorgung der Kraftfahrer (und des Personals bei Unterhaltungsarbeiten im Tunnel) mit ausreichend reiner Atemluft und zur Sicherstellung genügender Sichtverhältnisse in der mit Abgasen und Staub belasteten Tunnelluft. Als Kriterien für die Luftqualität im Tunnel werden die Sichttrübung durch Partikel (hauptsächlich Dieselruß und Reifenabrieb) sowie die Kohlenmonoxid-Konzentration (CO) verwendet. Die Steuerung der Tunnellüftung erfolgt primär nach der Sichttrübung, welche in Abständen von höchstens 300 m kontinuierlich gemessen wird.

Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesen Auskünften weiterhelfen konnte. Zur Umsetzung im konkreten Fall bitte ich Sie, sich an die zuständige Straßenbauverwaltung des Landes NRW zu wenden.

Das heißt besonders in Tunneln wird Ultrafeinstaub eventuell gar nicht erfasst. Ist von der Anzahl der viel, aber ganz geringe Masse, sodass es kaum zu Trübung kommt.

Bei Tiefgaragen in NRW wird nur Kohlenmonoxid erfasst und andere Schadstoffe völlig außen vor gelassen. Macht man sich wohl keine Gedanken drüber, dass sich dort Schadstoffe akkumulieren können.

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Erörterung Hambachloch – #allegegenRWE #EnerGIER #hambibleibt #endcoal

Derzeit scheint noch kein Termin festzustehen.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,
für Ihre Nachfrage zum geplanten Erörterungstermin der Wasserrechtlichen Erlaubnis zur Fortsetzung der Sümpfung des Tagebaus Hambach bedanke ich mich.
Derzeit steht noch kein Termin fest. Die Mitteilung über einen Erörterungstermin wird in den regionalen Tageszeitungen im Untersuchungsbebiet sowie auf der Seite der Bezirksregierung Arnsberg veröffentlicht.

Mit freundlichem Gruß und Glückauf!

Bedenklich finde ich allerdings die Verletzung der staatlichen Neutralität durch den Zusatz: Glückauf. Dies eine Voreingenommenheit für Kohle.

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