#Duisburg: Zustand der Brücke der Solidarität – #Rheinhausen #Osttangente

Bezüglich der Osttangente wurde mehrfach auch behauptet, dass der Zustand der Brücke der Solidarität nicht sonderlich gut ist.

Deshalb wollte ich mal nachfragen. Die Antwort macht mich ziemlich skeptisch.

Obwohl ich explizit nach der Lebensdauer fragte wurde dies bei der ersten Antwort nicht erwähnt, sondern nur Prüfberichte, die für Laien aber nicht viel sagen. Auf die konkretere Nachfrage wurde die theoretische Lebensdauer geantwortet. Da stellt sich natürlich die Frage, warum man meine Frage nicht beantwortet. Will man keine Angabe machen, weil die Antwort nicht sonderlich gut klingt? Etwa nur noch ein paar Jahre, bevor die Brücke für LKW gesperrt werden muss?

Von einer Neuplanung habe ich bisher nichts gehört. Würde aber natürlich auch viel Geld kosten. Wobei dort das Geld sicherlich besser aufgehoben wäre als in einer neuen Straßen. Nachfragen in der Politik gab es hierzu bisher nicht, obwohl diese Frage für eine zentrale Verkehrsachse sehr relevant ist. Da beschäftigt man sich lieber mit der Friedrich-Ebert-Brücke über die Eisenbahn zum Logport.

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#Duisburg: Planfeststellungsbeschluss Alte #Osttangente – #SPD #Baumschutz #Logport #Duisport #Rheinhausen

Immer wieder fordern die unökologischen bzw. klimaschädlichen Parteien SPD und CDU, sowie einige Kleinstparteien noch eine Straße für Rheinhausen. Der Planfeststellungsbeschluss (PFB) ist dagegen eindeutig. Es war nie eine andere Trasse vorgesehen, als die über die Brücke der Solidarität. Der BUND hatte damals Skepsis geäußert bzgl. Abfluss durch Hochfeld, was aber von den Behörden damals zweifelsfrei als unberechtigt abgelehnt wurde. Somit kann es auch heute keinen Grund für eine geänderte Trassenführung geben, da sich die Rahmenbedingungen nicht maßgeblich geändert haben.

Damals war eine UVP scheinbar nicht notwendig, dass würde bei dem neuen Teilstück anders. Auch wäre ein Bau durch das Naturschutzgebiet nicht möglich, weil es zudem im Hochwasserbereich liegt und dort Straßenbau eher nicht genehmigt würde.

Der PFB findet sich hier.

Also statt Lösungen verzögern, sollte man endlich die LKW-Citymaut zur Steuerung der Verkehr durch finanzielle Anreize umsetzen, sowie den Abfluss über das Marientor beschleunigen. Habe hierzu auch bereits eine Analyse erstellt. Vieles ist schnell und ohne großen Aufwand machbar. Die Kosten lägen deutlich unter Planungskosten für eine neue Straße.

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Unsichtbare Gefahren – #Klimaerwärmung #Corona #Feinstaub #Tempolimit #Asbest #Braunkohle #Endcoal

Es ist seltsam, dass man bei Corona von unsichtbarer Gefahr spricht und sofort Maßnahmen trifft, bei anderen „unsichtbaren“ Gefahren, aber nichts bzw. nicht genug tut. Weitere unsichtbare Gefahren wären Feinstaub (viel zu hoher Grenzwert) mit vielen Toten, Radioaktivität, Klimaerwärmung usw.

Seltsam, dass bei einer Seuche weitgehende Maßnahmen getroffen werden, es bei Asbest aber Jahrzehnte gedauert hat, bis etwas unternommen wurde. Vielleicht weil die Menschen erst lange Zeit später tot umfallen bzw. an tödlichem Krebs umfallen. Feinstaub wird noch immer unterschätzt. Rauchende vergiften sich und andere, teilweise sogar völlig ohne schlechtes Gewissen für die Befriedigung einer Sucht.

Wenn man alle Gefahren, wie Corona behandeln würde, wäre die Luft deutlich sauberer und die Lebenserwartung würde steigen. So gesehen ist die Coronapanik eigentlich völlig übertrieben. Schließlich sind Kohlekraftwerke tödlicher. Zudem gibt es auch die begründete Hypothese, dass viel Feinstaub zu mehr gefährlichen Coronaerkrankungen führt. Entweder weil die Luftverschmutzung die Lunge anfälliger macht oder weil die Teilchen als Träger für Viren dienen. Eigentlich müsste die sofortige Nachrüstung der Drecksschleudern Braunkohlekraftwerke stattfinden.

Seltsam, dass diese Zusammenhänge kaum betrachtet werden. Aber vermutlich passt dies gerade conservativen Politischen nicht in den Kram. Würde ja zu weniger Parteibestechung führen, wenn man sinnvolle Maßnahmen durchführen würde. Selbst ein Tempolimit, würde in der derzeitigen Krise helfen, da es weniger Schwerverletzte gäbe, die Krankenhauskapazitäten blockieren würden, die jetzt dringen gebraucht werden.

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#Coronamasken von meiner Frau – #Maskeauf

Meine Frau engagiert sich wie viele mit Masken im Kampf gegen Corona. Ich bin richtig stolz auf sie. Für Bekannte und die Familie hat sie nun schon etliche Masken hergestellt. Dabei sind einige wunderschöne Unikate herausgekommen. Am Anfang war es nicht ganz so einfach die passende Form und Ausführung zu finden.

Wobei es nicht ganz einfach ist. So gibt es im derzeit offenen Handel kein Gummiband und es soll natürlich möglichst die lokale Wirtschaft unterstützt werden.

Masken und Abstand dürften uns länger begleiten. Deshalb sollte es ruhig stylisch sein.

Erreichbar ist sie unter el.vinta bei Instagram.

Beispiele für Masken

Für Brillentragende gibt es einen Trick mit dem Metallstück aus

Was es nicht alles für Varianten gibt:

Für Kinder etwas kleiner

Mangels Gummiband mit Stoffstreifen:

Mit Gummi finde ich besser:

Am liebsten ist mir diese Variante:

Und hier ein Haufen mit Masken:

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Einfach Geschlechtsneutral gendern durch entgendern – #queer #gleichberechtigung #intersexuell

Auch wenn es andere Meinungen gibt, ist wissenschaftlicher Fakt, dass es mehr als zwei Geschlechter bzw. viele Facetten im Geschlechterspektrum gibt. Deswegen gibt es Versuche mit einem * oder _ eine angemessene Erwähnung zu erreichen. Wobei das meiner Meinung nach nicht sonderlich elegant wirkt und auch bei der Aussprache recht holprig wird. Zudem ist immer zu bedenken, dass Text länger werden und damit mehr Papier und Tinte verbrauchen, was schlecht für Klima und Umwelt ist. Geschickt Gendern ist also auch Klimaschutz.

Das geht auch geschickter.

Teilnehmer => Männliche Form
Teilnehmer und Teilnehmerinnen => Männlich und weiblich, aber deutlich mehr Umfang
Teilnehmer*innen => Mischform, schwer aussprechbar, kürzer
Teilnehmende => kurz, elegant, umfassend

Diese Varianten mit geht an vielen Stellen und für viele Begriffe.
Manchmal ist es etwas ungewohnt, aber durchaus machbar und manchmal ist es sogar subtil.
Etwas Teilnahmeliste, fällt kaum auf.

Bei klassischen Berufsgruppen wird es dagegen teilweise schwieriger.
Gärtnernde,
Postbringende
Lehrende und
Richtende
können noch den Berufen zugeordnet werden, klingen aber schon ungewohnter.

Lernende statt Schüler*innen ist dagegen ein deutlich komplizierterer Sprung.
Löschende statt Feuerwehrmann wäre nicht sinnvoll. Teilweise kann dies durch geschickte Formulierung, wie Personal der Feuerwehr gelöst werden.

Aber was ist bei:
Soldat*innen (Besoldete?)
Polizist*innen
Politiker*innen
Ein brauchbare Lösung fand ich hier bisher nicht.
Polizeidienst Leistende wäre zum Beispiel umständlich und lang.

Da kann auch nicht auf die Mehrzahl ausgewichen werden. Teilweise kann durch die Mehrzahlform auch eine neutrale Schreibweise ausgewichen werden.

Ein wenig ist es natürlich eine Herausforderung bei der Formulierung gute Begriffe zu verwenden. Gelungen ist ein Text dann, wenn er flüssig ist und es völlig subtil bleibt. Mit der Sternschreibweise wird es eher provokant. Kann zwar auf Missstände in der Gleichberechtigung hinweise, dürfte aber eher zum vollständigen Abwehrreflex bei weniger aufgeschlossenen führen. Wenn es dagegen subtil bleibt, beeinflusst die Sprache zwar schon das Denken, weil alle mitgedacht werden ohne konfrontativ zu sein.

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#Fluglärmnews: Liquidation Flughafen Düsseldorf Tanklager GmbH – #DUS #Fluglärm

Mit Datum 19.03.2020 gab die Flughafen Düsseldorf Tanklager GmbH die Liquidation im Bundesanzeiger bekannt.

In den Jahresabschlüssen 2017 und 2018 der GmbH war jeweils etwas von weiter verringerter Liquidität zu lesen. Es scheint als wäre es der Gesellschaft schon länger nicht so gut gegangen. Ob dies der Grund für Liquidation war, ist nicht klar, klingt mir aber stark nach einer gescheiterten Insolvenz.

Wer versorgt nun eigentlich den Flugverkehr mit steuerfreiem Kerosin?

Habe das auch mal den Flughafen gefragt. Mal schauen, ob ich eine Antwort bekomme.

Wie man an die Berichte kommt steht hier.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Abwarten ist eine Scheißpolitik

Ulrich Scharfenort (15.10.2018)

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#Duisburg: Umbau Kaiserstraße – #Rheinhausen #Friemersheim #Baumschutz #SägeParteiDuisburg #BISaubereLuft

Bekanntlich hat man in Rheinhausen auf der Kaiserstraße diverse Bäume gefällt.

Ich hatte deswegen die Wirtschaftsbetrieb angeschrieben und folgende Antwort bekommen:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

wir nehmen Bezug auf Ihre E-Mail vom 21.02.2020, in der Sie die Baumfällung im Bereich der Kaiserstraße ansprechen. Sie haben uns unter Einbindung des UIG NRW und der darin geregelten Richtlinien um Beantwortung gebeten. Die gewünschten Informationen möchten wir Ihnen nun auf diesem Wege mitteilen.

Im innerstädtischen Bereich haben Bäume und Grünflächen einen sehr hohen Stellenwert. Da von Bäumen theoretisch immer Gefahren ausgehen können, ist die Baumpflege und Baumkontrolle von besonderer Bedeutung. Die oberste Priorität gilt der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Aus dem Grund werden alle städtischen Bäume und Grünflächen regelmäßig kontrolliert. Die Kontrollen der Bäume erfolgt durch die Baumkontrolleure der Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AÖR. Eventuell festgestellte Mangel, wie beispielsweise trockene Äste etc. werden je nach Dringlichkeit durch die Mitarbeiter der Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR oder beauftragter Pflegefirmen
entfernt.
Wichtig ist hierbei die Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit. In der Regel wird versucht, jeden Baum bzw. jeden Baumstandort zu erhalten. Dies ist nicht immer möglich. Die Wettereinflüsse der vergangenen Jahre haben z.B. nachhaltig Auswirkungen auf den Baumbestand.

Die in der Kaiserstraße angepflanzte Baumart hatte aufgrund ihres baumarttypischen Wuchses immer mehr öffentlichen Verkehrsraum eingenommen und das vorhandene Lichtraumprofil eingeschränkt. Notwendige Schnittmaßnahmen, zum Erhalt des Lichtraumprofils, haben die Vitalität des Bestandes gemindert. Es musste in den vergangenen Jahren vermehrt Totholz entfernt werden, damit die Verkehrssicherheit gewährleisten werden konnte.

Bereits im Sommer 2017 fand auf der Kaiserstraße ein gemeinsamer Termin mit Vertretern der dort angesiedelten Kaufleute und Vertretern der Ortspolitik statt, um sich über den Zustand des Baumbestandes auf der Kaiserstraße auszutauschen.

Aufgrund des abgängigen Gesamtzustandes und der negativen Prognose zur weiteren Entwicklung der Bäume wurde vereinbart. den gesamten Straßenbereich incl. Baumbestand der Kaiserstraße zu überplanen. Die Planung wurde durch die kommunale Koordinierungsstelle in Abstimmung mit den Fachplanern der Straßenbaubehörde, dem Fachamt für Grün- und Freiraumentwicklung und der Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AÖR Ende 2019 durchgeführt.

Nach Umplanung und Umbau der Straße wird sich die Anzahl der Baumstandorte in der Kaiserstraße erhöhen. Es werden Baumarten gepflanzt. die sich optimal in den beengten Verhältnissen der Kaiserstraße entwickeln können Die vorbereitenden Arbeiten zum Umbau der Straße wurden im Februar 2020 begonnen. Die Umbauarbeiten werden voraussichtlich bis zum Ende des Jahres dauern. Danach wird sich die Kaiserstraße mit einem gesunden zukunftstähigen Baumbestand präsentieren, an dem sich auch nachfolgende Generationen erfreuen können.

Wir hoffen, dass wir ihnen mit diesen Informationen weiterhelfen konnten.

Mit freundlichen Grüßen

Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AÖR

Zusammenfassung nach meinem Verständnis:
Die Fällung von gesunden, aber unerwünschten Bäumen wurde durch die Umbaumaßnahmen verursacht. Eine Beteiligung der Bevölkerung gab es im Vorfeld nicht.

Die Frage welche sich mir nun stellt ist, wie teuer dies für die Bevölkerung in der Kaiserstraße wird. Angeblich soll es keine Anliegendenbeiträge geben, ob dies wirklich so sein wird, kann ich nicht beurteilen.

Ob es einen Kosten-Nutzen-Vergleich für die Baumaßnahme gab? Ich denke eine intensivere Baumpflege wäre deutlich günstiger gewesen als ein zum derzeitigen Zeitpunkt unnötiger Umbau. Eine Umweltbilanz wurde sicherlich nicht erstellt. Denn wenn man etwas funktionierendes abreißt fällt völlig unnötig Bauschutt an. Pflastersteine werden m.W. nicht recycelt.

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Warum untersagt die Landesregierung nicht die menschengefährdenden Urenco-Atomtransporte? – #Urenco #Atommüll #Gefahrgut #Corona #RWE #EON #Rechtsfreibrief #allegegenRWE

Offener Brief an Laschet und alle dies es angeht:

Guten Tag,

es ist mir unverständlich, warum die Landesregierung nicht sinnfreie Hochrisikotransporte in der derzeitigen Krisensituation untersagt. Haben RWE und EON bzw. deren Tochterunternehmen, zu denen auch Urenco gehört, etwa einen Rechtsfreibrief? Ich dachte die Landesregierung hätte etwas gegen rechtsfreie Räume? Oder gilt das nicht für Firmen, welche bestimmten Parteien Geld geben?

Wo ist hier die Verantwortung einen Hochrisikotransport mit einem toxischen Gas zuzulassen, was insbesondere die Lunge angreift und damit schlimmstenfalls Beatmungskapazitäten bindet? Dies ist insbesondere unverständlich, wenn man bedenkt, dass Krankenhäuser Operationen verschieben müssen, um Kapazitäten freizuhalten.

Als Gefahrgutbeauftragter und promovierter Chemiker weiß ich sehr gut, warum für Gefahrguttransporte erhebliche Auflagen gelten, weil eben jederzeit etwas passieren kann. Derartiger Atommüllexport gehört 100% nicht zu den in Krisenzeiten notwendigen Transporten und muss demnach untersagt werden. Alles andere ist vorsätzliche Gefährdung von Menschenleben. Zumal auch Terroranschläge jederzeit möglich sind. Ferner wird Ordnungs- und Rettungspersonal gebunden.

Muss erst jemand aus der Bevölkerung hier auf Unterlassung klagen, weil das lebensgefährlich ist? Und können die Kommunen derzeit nicht aus Gesundheitsgründen derartigen Transporte durchs Stadtgebiet verbieten? Nach meinem Verständnis liegen die Befugnisse derzeit bei den Kommunen, es wäre also problemlos möglich den Transport durch Stadtgebiet zu untersagen.

Deshalb fordere ich hiermit nicht nur die Landesregierung, sondern auch die in CC/BCC beteiligten Kommunen und Frau Bundesministerin für Umweltschutz auf zu handeln. Untersagt die Transporte einfach. Menschenleben gehen vor Gier!

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

<a href="https://www.waz.de/region/urantransport-trotz-corona-krise-scharfe-kritik-an-urenco-id228843955.html

“ rel=“noopener“ target=“_blank“>Quelle

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Masken helfen auch gegen #Videoüberwachung – #Corona #Datenschutz #Gesichtserkennung #Maskeauf

Derzeit wird über die Einschränkung von Grundrechten durch Corona viel diskutiert. Dazu gehört auch der Datenschutz. Den Überwachungsfantasien von einigen aus der Politik scheinen hier mal wieder keine Grenzen gesetzt zu sein.

So sollen Kreditkarteninformationen und Handystandortdaten erfasst werden. Das mit der Kreditkarte ist kontraproduktiv, denn wenn ich kontaktlos mit Karte zahle, verringert sich das Ansteckungsrisiko. Würden Kartenzahlungen überwacht würde ich und vermutlich viele andere zweifelsfrei wieder zu Bargeld greifen, was das Risiko für alle erhöht. Würden Handydaten erfasst bliebe das Handy Zuhause. Zudem sind die Standortdaten zu ungenau. Weiterhin ist es kaum möglich zwischen Personen an der Außenwand einer Wohnung und Personen auf dem Gehweg davor zu unterscheiden. Sogar bei mehreren Wohnungen übereinander wäre eine Unterscheidung kaum möglich.

Neben diesen negativen Überlegungen gibt es aber auch etwas positives durch Masken. Die Videoüberwachung und Gesichtserkennung wird erschwert bzw. unmöglich gemacht. Die Augen alleine reichen zur Identifizierung nicht. Ich denke insbesondere im Winter werde ich auch nach Corona häufiger Maske tragen. Oder wenn ich Erkältungsverdacht habe. Das heißt die feuchte Überwachungsfantasien von Videoüberwachungsfetischisten sind obsolet. Masken schützen nicht nur vor Corona, sondern auch vor Überwachung. Besonders da Masken auch immer wieder gewechselt werden.

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#Petition: Sachbeschädigung bei Wildparkenden – #Falschparken #Verkehrswende

Meine Petition das wenn jemand auf dem Gehweg oder Radweg parkt, Schäden am Fahrzeug vollständig selbst bezahlen muss ist jetzt Online.

Zivilrechtliche Haftung für unerlaubte Handlungen – Vollständige Selbsthaftung des Halters von PKW/LKW

Mitzeichnungen und Kommentierungen sind möglich.

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Lex Laschet – #Braunkohle #Windenergie

Da will sich wohl jemand profilieren. Aber in Anbetracht der flexiblen Auslegung von Recht durch die Landesregierung in den vergangenen Monaten (Hamacher Forst, Windenergieabstandwillkür usw.) sind Zweifel nicht nur angebracht, sondern für Demokraten zwingend.

Fachkräfte zwingen wird höchstens dazu führen, dass die herumstehen und andere gefährden. Mit Zwang erreicht man nicht das Engagement, was freiwilliges Eintreten für das Gemeinwesen auszeichnet. Eine engagierte Fachkraft ist mehr wert als zehn gezwungene, die Dienst nach Vorschrift machen.

Dass man dennoch Zwang vorsieht zeigt auch die Geisteshaltung dieser Parteien. Eine höchst bedenkliche Einstellung die in meinen Augen nicht mehr auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung ruht.

Lex Laschet klingt nur durch Zufall wie Lex Luthor, dem Bösewicht aus Superman.

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#Duisburg: Stadt gründet die Duisburg Rotlicht AG – #Sexarbeit

Die Stadt Duisburg mit ihren unzähligen Tochtergesellschaften gründete heute eine weitere. Die Duisburg Rotlicht AG, welche sich mit der Neuorganisation des Rotlichtviertels befassen soll.

Ziel sind die Optimierung der steuerlichen Erfassung, die Verhinderung von Zwangsprostitution, sowie die gesundheitliche Vorsorge von einer zentralen Ansprechstelle.

Sören Link verspricht sich hier natürlich zahlreiche Synergieeffekte. Zudem soll die Duisburg Rotlicht AG auch bei dem einem oder anderen geschäftlichen Anlass für die Unterhaltung sorgen. Schließlich flutschen auch die Geschäfte der Stadt besser, wenn es schlüpfrig wird.

Da der Andrang für den Aufsichtsrat erheblich war, entscheidet nun das Los darüber. Zudem werden noch Sachkundige aus der Bevölkerung gesucht.

Angekündigt ist bereits ein Sexleitfaden, damit auch Neulinge sich aufgehoben fühlen in mehreren Sprachen.

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Wie bedroht ist Deutschland durch die #Nazipandemie? – #ekelhAfD

Es gibt nicht nur physische Seuchen, sondern auch geistige Seuchen. Ein Beispiel dafür sind Nazis bzw. Rechtsextreme. In Zeichen von Verunsicherungen und sozialen Ängsten breitet sich diese Pandemie verstärkt aus. Übertragen wird die Geisteskrankheit öfters in Form von Populismus aber auch verbaler Entgleisung.

Meist werden einfache Scheinlösungen angepriesen, die aber nichts verbessern. Oder die Schuld wird bei anderen gesucht. Etwa bei Religionsgruppen oder Hauttypen. Als wäre das ein Grund. Leider fallen einige Menschen darauf herein und werden mitunter zu Überträgern. Natürlich kann man diese geistigen Infektionen durch Bildung abwehren. Auch hilft eine gesunde Selbstkritik. Denn am eigenen Versagen ist man öfters selbst schuld und nicht andere.

Wahlen sind ein Indikator für die Verbreitung der Nazipandemie. Besonders hohe Ausschläge bei rechten bzw. ausbeutenden Parteien zeigen eine Infektion an. Teilweise streut die Krankheit auch in andere Parteien und Untergruppierung bilden sich. Diese vertreten dann ein Weltbild, was als antiquiert zu bezeichnen wäre oder einen akuten Liberalismus. Also die Auslieferung des Individuums gegenüber einer Raubtierwirtschaft. Wobei dies bis weit ins Mitterechtsspektrum mit minderschweren Symptomen wirkt.

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#Petition: Selbsthaftung für rüpelhaftes Parken – #Verkehrswende #Falschparken

Fehlverhalten sollte nicht noch dadurch gefördert werden, dass Falschparkende auch noch einen Schaden ersetzt bekommen, der durch das Fehlverhalten verursacht wird. Deshalb habe ich jetzt nachfolgende Petition eingereicht.

Forderung:
Eine vollständige Selbsthaftung für PKW und LKW, die falsch parken und dabei durch Passanten und Radfahrende beschädigt werden.

Begründung:
Wer auf Rad- oder Gehwegen steht stört bestenfalls und gefährdet schlimmstenfalls Menschenleben. Aber auch an anderen Stellen schränken Falschparkende die Mobilität anderer ein. Ein derart eklatantes Fehlverhalten verdient keine Rücksicht.

Je nach Situation kann das Fehlverhalten dazu führen, dass das Fahrzeug beschädigt wird. Zum Beispiel wenn ein Fahrzeug den abgesenkten Bordstein blockiert und jemand mit eingeschränkter Mobilität nicht vernünftig durch kommt. Der Rollstuhl oder Rollator kratzt am Fahrzeug entlang. Warum sollten hier diejenigen für Schäden haften, welche durch Menschen entstehen, denen Recht und Gesetz egal ist bzw. die eigene Bequemlichkeit wichtiger.

Diskussion:
Gehwege und Radwege dürfen nicht blockiert werden. Wer dies tut muss vollständig für Schäden am Fahrzeug haften. Die Motivation für Fehlverhalten würde dadurch deutlich gesenkt, wenn die Haftung vollständig bei den Fahrzeugbesitzenden liegt.

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#Bundeswehr äußert sich zu #Windenergieanlagen und den Vorwürfen von #Pinkwart – #Energiewende #NRWE #Klimaschutz

In der NRZ vom 08.02.2020 stand die Behauptung von Minister Pinkwart, dass durch militärische Belange bei der Luftraumnutzung eine Vielzahl von Windenergieanlagen in NRW verhindert würde. Da die Landesregierung es öfters nicht so genau mit Fakten nimmt und auch der Windenergieabstand von Wohnbebauung völlig willkürlich ist, habe ich das einfach mal bei der Bundeswehr nachgefragt.

Behauptung: ‚Vorgaben für den Abstand der Anlagen zu sogenannten Drehfunkfeuern für die
Luftfahrt und das Militär.‘

Antwort Sprecher des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr: „Für die Errichtung und den Betrieb von Windenergieanlagen bedarf es einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung. Die zuständige Genehmigungsbehörde holt dazu die Stellungnahmen aller Behörden ein, deren Aufgabenbereiche durch das Vorhaben berührt werden. Dazu zählt unter anderem das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw). Möglicherweise bestehende militärische Einwände, die in das Genehmigungsverfahren eingebracht werden, können grundsätzlich dazu führen, dass die Genehmigung versagt werden muss. Die Beteiligung von Trägern öffentlicher Belange durch die Genehmigungsbehörden im Rahmen von geplanten Bauvorhaben, dient im Besonderen dazu, jegliche Einwände Dritter gegenüber dem Bauvorhaben zu erfassen und abzustimmen. In diesem Zusammenhang kann es durchaus dazu kommen, dass für Bauvorhaben gerade im Bereich von Flugplätzen durch gesetzliche Vorgaben im Zusammenhang mit der Flugsicherheit keine Realisierungsperspektive aufgezeigt werden kann.
Drehfunkfeuer sind insofern alternativlos, da diese an Flugplätzen für An- und Abflugverfahren zwingend benötigt werden.
Die Inbetriebnahme, Unterhaltung und auch die Festlegung der Abstandsvorgaben von 15 km um Drehfunkfeuer liegt in diesem Zusammenhang bei der Deutschen Flugsicherung (DFS) gemäß § 14 Luftverkehrsgesetz (LuftVG). Die angesprochenen Vorgaben im Zusammenhang mit den Abständen zu sogenannten Drehfunkfeuern liegen daher außerhalb des Verantwortungs- und Zuständigkeitsbereiches der Bundeswehr.“

Pauschal 15 km, klingt für mich etwas absurd. Wie ist dies eigentlich in anderen Ländern und in wie weit hängt das von der Art des Drehfunkfeuers ab?

Weiter in dem Artikel schiebt Pinkwart der Bundeswehr die Schuld für Verhinderung wegen militärischer Belange zu. Mir kommt das, wie ein Ablenkungsmanöver vom eigenen Versagen vor.

Antwort Sprecher des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr: „Die Bundeswehr unterstützt den Ausbau erneuerbarer Energien, soweit militärische Belange nicht entgegenstehen. Die Errichtung von Windenergieanlagen, welche sich auf ein Gebiet beziehen, dass durch von der Bundeswehr genutzte Radartechnik erfasst wird und somit innerhalb des Zuständigkeitsbereiches der militärischen Flugsicherung liegt, unterliegt insbesondere den gesetzlichen Vorgaben des § 18a LuftVG. Dadurch dürfen Bauwerke nicht errichtet werden, wenn dadurch Flugsicherungseinrichtungen gestört werden können. Im Zusammenhang mit der von der Bundeswehr genutzten Radartechnik kann es im Zuständigkeitsbereich der militärischen Flugsicherung zu Beeinträchtigungen von Flugsicherungseinrichtungen kommen. Diese führen seitens der Bundeswehr jedoch nur zur Forderung der Auflage einer sogenannten bedarfsgerechten Steuerung der beeinträchtigenden Windenergieanlage, so dass für das geplante Bauvorhaben regelmäßig eine Realisierungsmöglichkeit besteht. Somit konnte im Zuständigkeitsbereich des Militärflugplatzes Nörvenich bereits der Errichtung von mehr als 300 Windenergieanlagen zugestimmt werden.“

Ich muss natürlich noch einmal etwas nachforschen, aber das klingt mir nicht so, als hätte die Bundeswehr schuld. Klingt mir eher nach dem berühmten Sündenbock.

Wobei ich auch denke, dass bei der Wahl zwischen einem Jet im Wohnzimmer und keiner Windenergieanlage oder nur einer mit Einschränkungen, die Wahl klar sein dürfte.

Wegen der 15 km durch die DFS forsche ich aber noch einmal nach. Was Fluglärm angeht sind Verkehrsbehörden ja auch immer ganz genau.

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Masken schützen bei #Corona! – #maskeauf @maskezeigen #mundschutz #Fakenews #tagesschau

Heute morgen, als ich den Artikel las, war ich erst einmal entsetzt, dass man im öffentlich rechtlich Rundfunk so einen unfundierten Unsinn schreiben kann. Autor ist hier ein Kai Laufen vom SWR.

Als Naturwissenschaftler frage ich mich, wie man auf so einen menschengefährdenden Artikel kommen kann. Und das wird dann auch noch in die Kategorie „Investigativ“ eingeordnet. Schlechte Recherche und Auswahl von Gesprächspersonen hat nichts mit investigativen Journalismus zu tun. Eine Geschäftsfrau zu Wort zu kommen lassen, über die Wirksamkeit von selbst hergestellten Masken? Da Ergebnis fällt aus, wie erwartet. Natürlich hält die nichts davon. Würde ja das eigene Geschäft kaputt machen. Nachfragen bzw. Hinterfragen fehlt völlig, denn was diese Geschäftsfrau von sich gibt, sind Behauptungen ohne Begründung.

Und Experte ist keine Qualifikation, sondern nur eine Meinung. Wenn man sich die Seite des „Experten“ Christian Kühn aus Kiel anschaut, findet man da nicht sonderlich viel zu Staub oder feinen Partikeln. Arbeitsschutz ist ein gigantisches Gebiet und niemand kann hier den vollständigen Überblick behalten. Ein paar Normen zu zierten, ersetzt keine vertiefenden Kenntnisse der naturwissenschaftlichen Grundlagen. Wie dieser Experte wohl Kaffee filtert? Filterwirkungen entstehen durch Barrieren, je dichter die Barriere desto höher die Wirksamkeit. Das eine einfache Barriere keine Wirkung haben soll ist falsch. Die Wirkung mag gering sein, aber auch eine kleine Wirkung hilft.

Das ist nicht investigativ, sondern schlecht recherchiert! Haben den SWR und die Tagesschau mal angeschrieben. Kai Laufen wird natürlich was anderes behaupten und versuchen das verteidigen. Er wird aber kein brauchbares Argument finden. Schon seit langem beschäftigte ich mich mit den Aspekten von Feinstaub und Schwebezeiten. Mir ist klar, dass FFP-Masken wirksamer sind, aber wer die schon einmal auf hatte, weiß auch wie erschwert das Atmen ist. Mit ABC-Schutzmaske ist es sogar noch schwerer und der Schutz besser.

Deswegen mal wissenschaftlich fundierte Gründ warum auch einfacher Mundschutz gleich mehrfach sinnvoll ist.
1. Man mindert das Risiko für andere!
2. Das Risiko ins Gesicht zu fassen, nach dem Berühren kontaminierter Oberflächen wird verringert!
3. Das Umfeld wird an Corona erinnert (Nudging), was die Achtsamkeit erhöht!
4. Ganz minimal wird auch das Eigenrisiko vermindert!

zu 1.
Beim Niesen, Husten und Ausatmen werden werden kleinere und größere Tröpfchen ausgestoßen. Mit einer Maske davor gibt es Verwirbelungen und der Luftstrom wird abgelenkt. Merkt man mit Brille sehr deutlich, wenn man die Maske auf hat und dies noch oben offen ist. Die Brille beschlägt. Allein dies belegt eine gewisse Wirksamkeit. Größere Tröpfchen setzen sich bei der Verwirbelung ab und verringern die Virenfracht von Ausatmenden. Tröpfchen beim Sprechen bleiben hängen. Tröpfchen sind meist größer und Verwirbelung beschleunigt zusätzlich den Koagulationsprozess von Tröpfchen. Größere Tröpfchen sinken schneller ab als kleinere. Je geringer die Virenfracht ist, die bei jemanden ankommt, desto geringer ist eine Infektionswahrscheinlichkeit.
Verwirblung wird sogar technisch eingesetzt zur Entstaubung von Baustellen. Etwa in speziellen Staubsaugern, die auch eine Staubabscheidung in einem Zyklon als Vorstufe enthalten. Dabei werden insbesondere die groben Partikel abgeschieden.

zu 2.
Schmierinfektionen finden von der Hand ins Gesicht statt, wenn man sich ins Gesicht fasst. Mit Maske können Mund und Nase nicht so leicht berührt werden und man wird auch ständig daran erinnert vorsichtiger zu sein. Dieser psychologische Aspekt einer Maske wurde im Artikel gar nicht betrachtet.

zu 3.
Wenn andere jemanden mit Maske sehen, werden diese subtil an Corona erinnert. Die Reaktionen können sein, dass man den Abstand vergrößert oder auch nur etwas vorsichtiger ist. Nudging ist die Bezeichnung für so subtile Hinweise, die ohne erhobenen Zeigefinder auskommen.

zu 4.
Auch für die Eigeninfektion beim Einatmen wird das Risiko etwas gesenkt. Insbesondere größere Tröpfchen gelangen so nicht ins Gesicht. Allerdings sollte man die Maske möglichst nach einmaliger Nutzung desinfizieren bzw. waschen.

Ich frage mich also warum sät Kai Laufen Zweifel an einer sinnvollen einfachen Maske. Was hat er davon? Mich erinnert das stark an die unseriös verzerrenden Berichterstattung zu Stickoxiden. Auch dort wurde unwissenschaftlich argumentiert. Vielleicht hätte er sich fachlich besser informieren sollen. In Asien gibt es geringere Infektionsraten und Masken werden viel selbstverständlicher getragen. Wenn Mediziner, also Fachleute das empfehlen, dann sollte man nicht auf Leute hören, denen es ums Geld oder andere Dinge geht.

Für mich ist das Blutzeitungsniveau.

Und wenn Kai Laufen wirklich mal einen Skandal aufdecken wollte, dann den hier.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #corona #feinstaub

Geld kann man nicht atmen!

von Unbekannt

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Rückständiges Gesundheitswesen gefährdet Kranke – #Gesundheit #Krebs #Deutschland #Corona

Seit einigen Wochen bemühe ich mich darum eine kontaktlose Lösung für Überweisungen in Zeiten von Corona zu finden. Mich persönlich betrifft es nicht, aber mir sind Menschen bekannt, denen es nicht so gut geht. Sei es nun Krebs, Altersgebrechen oder chronische Krankheiten. Am 1.4. beginnt das nächste Quartal und zahlreiche Überweisungen werden nötig. Teilweise sogar in Form von Kettenüberweisungen.

Auf meine Frage bekam ich eine Antwort von Landesgesundheitsministerium, die allerdings nur eine Teillösung zeigt:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Mail; derzeit entstehen viele Fragen zum Thema Corona, die wir gerne beantworten. Zu Ihrer Frage können wir Ihnen folgende Informationen geben:

Ärzteschaft und Krankenkassen haben sich – zunächst befristet bis 30. Juni 2020 – darauf verständigt, dass Ärzte Folgerezepte, Folgeverordnungen und Überweisungen per Post an ihre Patienten versenden können und die Portokosten erstattet bekommen. Da es sich um bekannte Patienten handelt, gilt für das Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) das übliche Verfahren: Findet in einem Quartal ausschließlich ein telefonischer Kontakt statt, übernehmen Ärzte die Versichertendaten aus der Patientenkartei. Die Vorlage der eGK ist in diesem Fall nicht erforderlich.

Weitere Informationen: https://www.kbv.de/html/1150_45037.php

Eine aktuelle Übersicht über die aktuellen Erlasse finden Sie auf unserer Website https://www.mags.nrw/erlasse-des-nrw-gesundheitsministeriums-zur-bekaempfung-der-corona-pandemie.

Per Post ist keine Lösung, wenn man sich die mal anhand eines Beispiels vor Augen führt. Am 3.4. ist die nächste Krebstherapie ist. Der Hausarzt muss eine Überweisung an den Onkologen und der Onkologe eine Überweisung an die Klinik ausstellen. Briefe brauchen mitunter bis zu einer Woche. Bei zwei Überweisungen wäre man bei mind. zwei Wochen, selbst wenn es optimal läuft, eher mehr, plus die Organisationszeit für die Therapiemedikamente. Schlimmstenfalls würde es also einen Monat dauern. Solange können Krebskranke nicht warten. Warum gibt es eigentlich noch keine elektronische Überweisung? Das ist so steinzeitlich. Mit elektronischer Überweisung wäre das eine Sache von weniger als einem Tag. Technisch machbar wäre so ein System auch unter vollständiger Wahrung des Datenschutzes.

Deshalb reiche ich auch nachfolgende Petitionen an Landtag NRW und Bundestag ein.

Petition
Der Deutsche Bundestag/das Land NRW über den Bundesrat führt eine flächendeckende elektronische Überweisung ein.

Begründung
Die Coronakrise zeigt wie irrsinnig bürokratisch unser Gesundheitswesen ist. Am 1.4. müssen hundertausende von Menschen zuerst zum Hausarzt um eine Überweisung zum Onkologen zu bekommen, um anschließend eine Überweisung für die Therapie zum Krankenhaus zu bekommen. Das sind völlig unnötige Kontakte, besonders wenn das Immunsystem durch eine Chemotherapie beeinträchtigt wird.

Davon abgesehen ist dieser Gang auch für ältere Menschen mit Wartezeiten und Wegen völlig unnötig, da sich nicht erschließt warum es nicht eine elektronische Überweisung gibt. Ein persönliches Erscheinen ist nicht notwendig bzw. nur beim Hausarzt, der die Patientenkarten dann automatisch übertragen kann.

Auch andere Krankheiten können bedrohlich sein und was gegen eine Automatisierung der Abläufe spricht ist mir nicht verständlich.

Diskussion
Alle sprechen von Digitalisierung, bloß machen tut es niemand.

Der Datenschutz kann durch entsprechende Software sichergestellt werden. Sodass nur eine verschlüsselte Übertragung erfolgt.

Zugleich schützt das sogar nicht die Umwelt, da weniger Papier benötigt wird.

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#Duisburg: Einkaufswagenzwang für Geschäfte um #Corona besser zu verbreiten

Mit Amtsblatt 17 schießt die Stadt Duisburg den Vogel ab.

Ich bin ja bereit viele Maßnahmen mitzutragen, weil sie auch sinnvoll sind. Aber ein Einkaufswagenzwang für Lebensmittelgeschäfte gehört nicht dazu. Genau das hat die Stadt Duisburg aber nun verfügt in Amtsblatt 17.

Gründe warum das undurchdacht ist:
1. Corona ‚überlebt‘ gewisse Zeit auch an Oberflächen durch die Pflicht selbst bei kleinen Einkäufen, steigt das Übertragungsrisiko.
2. Die Gänge in Läden sind meist mind. 2 Einkaufswagen breit. Dadurch stehen auch welche nebeneinander. Abstand ist dann definitiv unterschritten und ein Ausweichen durch den Wagen erschwert.
3. Eine Reinigungspflicht für die Handgriff wurde nicht erlassen.
4. Eine Regelung für die Kundenführung durch Absperrung von Abzweigungen fehlt ebenfalls.
5. Sollen nun Latexhandschuhe verschwendet werden?

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Chemie rettet Leben! – #Umweltschutz #Corona #Evonik #Bayer

Chemie ist derzeit neben Biologie mit dem Spezialgebiet Humanmedizin die wichtigste Naturwissenschaft zum Umgang mit Corona.

Es gibt ja immer wieder Menschen die behaupten etwas wäre ohne Chemie. Teilweise sogar, wenn das offensichtlich falsch ist. Fakt ist, dass nichts ohne Chemie läuft.

Die Tests für Corona brauchen Chemikalien. Die wichtigste Mischung von Chemikalien erscheint derzeit vielen Desinfektionsmittel zu sein. Viele Chemiefirmen unterstützen derzeit in der Krise mit Maßnahmen. Sei es nun Evonik, die sich an der Herstellung von Corona beteiligen oder Bayer, die bei Tests helfen wollen. Die Lebensmittelchemie, genauer gesagt Brennereien wollen vermehrt Alkohol für Desinfektionsmittel herstellen.

Auf der Seite der Gesellschaft Deutscher Chemiker finden sich sogar Hinweise für eine Atemschutzmaske und ein Desinfektionsmittel der WHO (engl.).

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#Urenco will #Atommüll trotz #Corona exportieren – #Laschet

Wie man der Presse entnehmen kann soll trotz der bestehen Belastung von Krankenhäusern und Polizei, welche Kapazitäten bei Atommülltransporten vorhalten müssen, weiterhin Atommüll transportiert werden.

Dies gefährdet Menschenleben. Aber die Regierung Laschet war ja schon immer RWE-hörig.

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Zu viele Parkplätze – Warum eigentlich? – #Verkehrswende

Es gibt viel Parkraum in Deutschland. Gigantische Flächen die unter Stein und Beton begraben liegen. Ist gibt Aussagen, dass pro Fahrzeug ca. 3 Parkplätze existieren. Da wären die Parkplätze im Wohnumfeld, die Parkplätze bei der Arbeit und die Parkplätze bei Geschäften.

Etliche Parkplätze von Supermärkten sind Nachts nicht zugänglich, sodass die Bevölkerung im Umfeld mehr Parkraum benötigt, als eigentlich notwendig wäre, wenn Supermarktparkplätze Nachts freigegeben werden müssten.

Man sollte diese Praxis mal hinterfragen und zumindest bei neuen Supermärkten keine Genehmigung mehr erteilen, wenn die Parkplätze Nachts nicht der Allgemeinheit zur Verfügung stehen. Eigentum verpflichtet schließlich. Und es kann auch nicht angehen, dass so viel Platz wie heute verschwendet wird.

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#Fluglärmnews: #Kerosinobst in Zeiten von #Corona

Flugzeuge transportieren nicht nur Passagiere, sondern auch Waren. Kerosinobst ist hierbei Obst, das aufwendig per Flugzeug nach Deutschland transportiert wird. Dabei ist zu bedenken, dass dies keineswegs notwendig ist exotisches Obst zu transportieren. Zum Beispiel Bananen kommen meist per Schiff nach Deutschland.

Mitunter wird auch Fracht mit Passagiermaschinen transportiert, sodass eine vollständige Auslastung gegeben ist. Das könnte in Zeiten von Corona bedeuten, dass sogar mehr Kerosinobst transportiert, weil keine oder weniger Passagiere transportiert werden. Es kann aber auch wegen Abschirmung von Ländern dazu kommen, dass Obstsorten nicht mehr zur Verfügung stehen.

Allgemein ist Kerosinobst wegen der Klimaschädlichkeit nicht zu empfehlen. Leider kann man den Obst bzw. Waren aber nicht ansehen, welcher Transportweg ein Produkt genommen hat und dann gezielt zu Waren greifen, die nicht besonders klimaschädlich transportiert werden. Hier würden Fridays For Future Demonstrationen vor den Zentralen der großen Ketten sicherlich Druck machen. Vielleicht auch eine Forderungskatalog.

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#Duisburg: Dooringparkplätze in Rheinhausen – #Verkehrswende #Dooring #Klimaschutz

An vielen Stellen in Duisburg gibt es Parkplätze direkt neben schmalen Radwegen. Der Dooringbereich, also der Bereich in dem ein Unfall für Radfahrende mit sich öffnenden Türen wahrscheinlich ist, liegt bei 1 m.

Mal nachgefragte beim Landsverkehrsministerium bekam ich nachfolgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail vom 07.03.2020, mit der Sie die Gefährdung von Radfahrenden durch die unachtsame Öffnung von Fahrzeugtüren („Dooring“) ansprechen.

Zunächst möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich Ihren Unmut über die von Ihnen beschriebenen Verkehrssituationen und Ihre Sorge um die Sicherheit des Radverkehrs nachvollziehen kann. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalens setzt sich sehr für die Verkehrssicherheit u. a. des Radverkehrs ein. Schwerwiegende Konflikte oder Unfälle, die durch das Dooring verursacht werden, sind zum Glück nicht der Regelfall, kommen aber leider immer wieder vor. Hierbei handelt es sich allerdings weitestgehend um das Fehlverhalten Einzelner, die sich nicht an die Vorgaben der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) halten. Denn in diesem Zusammenhang berücksichtigt die StVO die Belange und den Schutz des Radverkehrs bereits hinreichend:

So haben sich Fahrzeugführende gemäß § 14 Absatz 1 StVO beim Ein- oder Aussteigen so zu verhalten, dass eine Gefährdung anderer am Verkehr Teilnehmenden ausgeschlossen ist. Diese Vorschrift dient insbesondere der Verhütung von Doorig-Unfällen.

Zudem gelten für alle Verkehrsteilnehmende stets die Maßgaben des § 1 StVO, wonach die Teilnahme am Straßenverkehr ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht erfordert und man sich so zu verhalten hat, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder, mehr als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

Aber auch in den bundeseinheitlichen Straßenplanungsrichtlinien werden die Belange des Radverkehrs und der Schutz vor unachtsam geöffneten Fahrzeugtüren berücksichtigt. So sollen am rechten Fahrbahnrand angeordnete Längsparkplätze nach den „Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen“ (RASt 06) einen mindestens 75 cm (bei beengten Verhältnissen einen mindestens 50 cm) breiten Sicherheitstrennstreifen zu rechts davon angelegten Radwegen bzw. zu links davon liegenden Schutz- oder Radfahrstreifen erhalten. Hierbei ist allerdings zu bedenken, dass die RASt 06 in erster Linie als Planungsrichtlinie dem Neubau von Straßen dient. Im Bestand herrschen jedoch aus bauhistorischen Gründen vielerorts sehr beengte Verhältnisse, so dass die empfohlenen Mindestmaße oftmals nicht umgesetzt werden können.

Des Weiteren sprechen Sie auf Radwegen abgestellte Polizeifahrzeuge an. Hierzu kann ich Ihnen mitteilen, dass die Polizei gemäß § 35 Absatz 1 StVO von den Vorschriften der StVO im Rahmen von Sonderrechten befreit ist, soweit dies zur Erfüllung ihrer hoheitlichen Aufgaben dringend geboten ist. Insofern ist die Polizei befugt, ihre Fahrzeuge im Einsatz u. a. auf Radwegen abzustellen. Dabei darf sie diese Sonderrechte jedoch nur unter gebührender Berücksichtigung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ausüben (vgl. § 35 Absatz 8 StVO). Bei weiteren Fragen und Anregungen zu diesem Thema empfehle ich Ihnen, sich an das u. a. für die Polizei zuständige Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen (IM) zu wenden.

[…]

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Kein #Arbeitsschutz für die Polizei in #NRW? – #RWE #AllegegenRWE #hambibleibt

Unter dem Titel Einweghandschellen und Arbeitsschutz stellte ich dem Innenministerium NRW Fragen zum Thema Umweltschutz und Arbeitsschutz.

Dass sich der Innenministerium mit der Unterstützung für RWE deutlich gegen den Umweltschutz bzw. Klimaschutz positioniert hat, finde ich deutlich erkennbar. Dass aber auch der Arbeitsschutz ganz klein geschrieben wird, ist mir nicht klar, da dieser eine eindeutig rechtliche Verpflichtung ist. Und ganz nebenbei dient Arbeitsschutz auch dazu das ohnehin stark begrenzte Personal arbeitsfähig zu halten.

Aber zum Hintergrund. Bei einer Großdemo im Juni 2019 fiel mir auf, dass etliche Polizisten schwere Kampfuniformen trugen. Da ich als Arbeitsschutzsicherheitsingenieur ausgebildet und seit über fünf Jahren tätig bin, habe ich natürlich ein Auge für so etwas. Schwarze Uniformen haben zwar vielleicht psychologische Vorteile, aber bei starker Sonneneinstrahlung erhitzen sich diese auch schnell. Das heißt es droht ein Hitzschlag. Alle Arbeitgeber haben hier eine Verpflichtung aus dem Grundgesetz (körperliche Unversehrtheit).

Wissen wollte ich, welche Maßnahmen zum Arbeitsschutz durch das Innenministerium NRW getroffen wurden um eine Überhitzung auszuschließen, wenn die schwarze Kampfuniform getragen wird. Hitzepausen scheint es nach Aussage von Polizisten nicht zu geben. Auch wollte ich wissen, wie lange die Uniform getragen werden darf.

Auch wenn das ArbSchG Ausnahmen für Landesbehörden zulässt, ergibt sich der Arbeitsschutz unmittelbar aus dem Grundgesetz und der körperlichen Unversehrtheit. Dies ist auch rechtlich bindend für das Innenministerium NRW.

Es wäre sogar möglich, dass diese Kleidung in Kombinationen mit unangenehmen Rahmenbedingungen, wie hohen Temperaturen zu einer erheblichen psychischen Belastung führt, die mit erhöhten Aggressionen einhergeht. Was zu vermeidbaren Fehlern führen kann.

Wenn nach langer Zeit und mehreren Nachfragen folgende Antwort bekomme:
Dem Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen liegen die von Ihnen beantragten Informationen nicht vor.
stellt sich mir die Frage, wie der Arbeitsschutz im Landesinnenministerium gehandhabt wird. Das Landesinnenministerium behauptet also, dass dort keine Informationen zum Arbeitsschutz für die Kampfuniformen vorliegen würde. Fazit für mich ist, dass möglicherweise keine Gefährdungsbeurteilung durchgeführt wurde.

Als Arbeitsschutzsicherheitsingenieur finde ich so etwas sehr suspekt. Wenn man ständig Personalmangel öffentlich beklagt, darf man sein Personal nicht in Gefahr für Leben und Gesundheit bringen. So etwas müsste eigentlich Chefsache sein, ist es aber anscheinend nicht. Praktiziert das Landesinnenministerium überhaupt Arbeitsschutz? Oder werden die gesetzlichen Verpflichtungen zur Wahrung der Grundrechte auf denen der Arbeitsschutz basiert einfach ignoriert?

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#Abzocke bei Solenal? – #Verbraucherschutz #Corona #Desinfektion #Esoterik

Ein Teil der Finanzierung einer Tageszeitung stammt aus Werbung. Manchmal ist das bedauerlich. Besonders, wenn die Werbung nicht besonders seriös zu sein scheint.

So auch am gestrigen Samstag. Eine Firma namens Solenal wirbt für eine Desinfektionsmittel. Für knapp 1,2 L würde man knapp 30 Euro zahlen. Geworben wird mit „ohne Chemie“, was in meinen Augen immer ein Zeichen für Unseriosität ist. Wobei auch der Preis schon unverschämt erscheint.

Fast eine halbe Seite mit Text und Bildern, die einen seriösen Eindruck erzeugen sollen. Allerdings wird das bei näherer Betrachtung schnell abstrus.

So wird vage behauptet, dass das Coronavirus längere Zeit auf Oberflächen überleben würde. Bisher gibt es dazu keine validierten Studien. Werte stammen m.W. bisher nur aus Studien mit früheren Varianten. Folglich könnte man dies Missverstehen. Dann wird Solenal angepriesen.

Es soll sich um eine mineralische Lösung handeln die mit Elektrolyse hergestellt wird. Aus Wasser uns Salz. Gemeint ist hier vermutlich Kochsalz, also NaCl bzw. Natriumchlorid. Eine Chemikalie, welche in fast jedem Haushalt vorkommt. Etwas später im Text steht dann etwas von Hypochlore Säure, gemeint dürfte hier vermutlich Hypochlorige Säure gemeint sein.

Wenn man hier von Kochsalz ausgeht landet man bei Natriumhypochlorit. Rein „zufällig“ kann Natriumhypochlorit aus einer Kochsalzlösung durch Elektrolyse hergestellt werden.

Elektrolyse ist ein elektrochemisches Verfahren. Natriumhypochlorit ist eine Chemikalie, die sogar ein Sicherheitsdatenblatt, wegen der Gefahren. Natriumhypochlorit ist ein u.a. in Schimmbädern eingesetztes Reinigungsmittel. Ein 10 L Kanister 12%-Lösung kostet hier bei einem großen Onlineversandhaus weniger als 40 Euro. Wobei da keine Versandkosten anfallen, bei Solenal schon. Wenn es für Hände genutzt werden soll dürfte die Konzentration geringer sein. Das bedeutet ziemlich viel Gewinn.

Auf der Seite der Firma findet sich folgende Inhaltsangabe: „Elektrolytisch aktiviertes Wasser, <1% Kochsalz <1 % NaClO, <1 % HClO"

Was elektrolytisch aktiviertes Wasser sein soll, erschließt sich mir nicht. Vielleicht das Wasser, in dem zuvor elektrolysiert wurde. Oder aber so ein esoterischer Humbug. Wie man sieht wird als Inhalt Kochsalz, NaClO und HClO angegeben. Wie vermutet also Natriumhypochlorit und Hypochlorige Säure. Somit sind definitiv Chemikalien in dem Mittel und wenn man sich die Mengen anschaut, so würde man mit dem 10 L Kanister für 40 Euro viel Geld sparen für eine vergleichbare Menge. Aus den 10 L mit 12 % würden 100 L mit 1,2 %. Für eine vergleichbare Menge Solenal würde man mind. 2500 ausgeben. Also würde das definitiv als Abzocke empfinden.

Ein 20 L Fass für die "Trinkwasseraufbereitung" kostet dagegen "nur noch" knapp 250 Euro. Aber auch hier steht der Preis in keinem für mich nachvollziehbaren Verhältnis zu den Herstellungskosten.

Ich bin wohl zu ehrlich, sonst würde ich auch ein paar Flaschen Spiritus kaufen, eine Homepage aufziehen und den dort mit neuem Etikett als Desinfektionsmittel für Oberflächen verkaufen. Oder Strohrum als Handdesinfektionsmittel. Macht man momentan vermutlich ein Bombengeschäft. Aber so etwas mache ich nicht.

Die Anzeige spielt bewusst mit Ängsten, was ich absolut unverantwortlich finde. Möglicherweise wegen der hohe Gewinnmarge. In der Anzeige wird von patentierter Elektrolyse gesprochen, was aber gar nichts belegt. So schwer sind Patente nicht zu bekommen. Und vielleicht ist es sogar schon wieder abgelaufen. Und dann wird von einem Hydraulischen Schema gesprochen, was mir genauso wie aktiviertes Wasser sehr nach Esoterikmüll klingt.

Auch die Aussage, dass andere Desinfektionsmittel nicht so wirken würden erweckt den Eindruck, dass dies für alle gelten würde. Die meisten Menschen sind nun einmal keine Naturwissenschaftler und können das entsprechend interpretieren. Natürlich gibt es Desinfektionsmittel die nicht gegen Viren wirken. Das hängt ja auch vom Einsatzzweck ab. In Anführungszeichen wird das als betäuben bezeichnet. Das Solenal oxidieren würde, zeigt für mich als Chemiker nur zu deutlich, dass es sich um eine Chemikalie handelt.

Ich Frage mich gerade, ob das alles nicht den Straftatbestand des Betruges erfüllt.

Ich rate jedenfalls niemanden zum Kauf.

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Saubere Luft hilft auch bei #Corona – #Feinstaub #Umwelthilfe

Wie es aussieht kann Feinstaub als Oberfläche für Viren dienen. Feinstaub von 2,5 µm oder kleiner geht bis in die Aveolen, bzw. Lungenbläschen. Das heißt wir atmen ständig Virenträgermaterial ein.

Dazu kommt noch die schädliche Wirkung von Feinstaub auf die Gesundheit. Anders, als manche glauben ist Staub immer ein Gefahrstoff und macht Maßnahmen notwendig. Ich bin jedenfalls froh, dass sich viele für saubere Luft einsetzen.

An anderer Stelle las ich auch etwas davon, dass die Luftverschmutzung eine Auswirkung auf Erkrankung hat. Hier können also Vorschädigung und Trägersubstanz zusammenspielen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Die Ehre des einen endet dort, wo die Ehre des anderen beginnt!

Ulrich Scharfenort (29.10.2018)

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Gezielte Infektion mit #Corona – #Coronakrise #coronavirus #Flattenthecurve #WirbleibenZuhause #Ausgangssperre #Stayhome

Derzeit werden Grundrechte massiv beschnitten um Zeit zu gewinnen und gefährdeten Menschen eine bessere Chance zu geben. Das ist richtig und ich denke, dass man Versammlungen unterbinden sollte. Dies geht aber ohne Ausgangssperre. Hierzu braucht es Disziplin, aber zugleich auch ein Versammlungsverbot als moderateres Mittel.

Zugleich muss ich aber auch sagen, dass ich von Flattenthecurve, also die Infektionskurve einfach nur abflachen nichts halte. Als Teilmaßnahme ist dies sicherlich sinnvoll, aber insgesamt muss mehr unternommen werden. Ein Impfstoff ist frühestens nächstes Jahr verfügbar, längerfristig ist die derzeitige Situation weder wirtschaftlich noch gesellschaftlich tragbar. Deshalb muss man sich Gedanken machen, wie es nun weitergehen kann. Sollen wir uns wirklich weiter von dem Virus treiben lassen? Oder übernehmen wir die Kontrolle über die Situation?

Heute morgen las ich einen Artikel von Quarks der mir ziemlich deutlich klar gemacht hat, dass die derzeitigen Maßnahmen nicht die richtige Richtung haben. Wir dürfen keinesfalls die Kurve abflachen, sondern müssen diese in Plateau überführen. Wir brauchen gleichbleibende Neuinfektionen, selbst wenn wir damit zur Weltspitze bei den Fallzahlen aufsteigen. Eingedämmt bekommen wir Corona nicht mehr. Das halte ich für ausgeschlossen.

Immer wenn wir unterhalb einer noch zu definierenden optimalen Auslastung der Krankenhäuser mit Coronapatienten sind müsste es gezielte Neuinfektionen geben. Da es kein Impfstoff gibt, kann nur das Durchleben der Krankheit Abhilfe schaffen. Durch die gezielte Infektion gibt es keine Zweifel, es braucht also Tests höchstens zur Verifizierung. Quarantäne ergebe sich von selbst und da anschließend eine Immunität besteht können die geheilten wieder alles ohne Einschränkungen machen. Insbesondere die Besuche bei Familienmitgliedern, die besonders gefährdet sind. Für Geheilte besteht nach meiner Einschätzung keine Notwendigkeit einer Ausgangssperre. Eine bewusste Infektion darf natürlich nur freiwillig sein.

Durch die Kombination von Abschottung und gesteuerte Infektion würden auch unsere Ressourcen gesteuert. Vergleichbar ist dies mit einer Gegenfeuerstrategie. Wir übernehmen die Initiative. Bauen eine Herdenimmunität auf und schützen zugleich die Schwachen. Die Alternative ist dazu lange Ausgangssperre, bis ein Impfstoff da ist. Dies kann auch nicht die Lösung sein.

Im Prinzip wäre das eine Lebendimpfung.

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#Duisburg: Liefermöglichkeiten für Lebensmittel – #Covid19 #Einkaufshilfen #wirbleibenzuhause #stayhomechallenge #Rheinhausen #Corona

Wegen Corona sollte man soziale Kontakte minimieren.
Statt sich also länger in einem Supermarkt oder anderen Geschäft aufzuhalten kann man teilweise auch per App oder Telefon Lebensmittel geliefert bekommen. Ich versuche deshalb hier mal alle Informationen zu sammeln, die ich finden konnte.

Teilweise gibt es Mindestbestellwerte und Lieferkosten.

Picnic (Online Supermarkt zumindest in Teilen von Duisburg, der per App funktioniert)
Rewe Lieferservice (Ungeprüft)
bofrost
Rossmann
dm Online-Shop
Flaschenpost

Mit Simplora kann man schauen, ob es Onlinesupermärkte gibt, die zu einem liefern. Es werden auch die Kosten aufgeführt.

Bäckerei Willms liefert in Hamborn und Meiderich auf Anruf
Essen auf Rädern von Landfleischerei Phips in großen Teilen von Duisburg
Metzgerei Hemmink ein Rheinhausen liefert auch
Zur Alten Post (Balkan-Restaurant in Rheinhausen) liefert

Vielleicht helfen älteren Menschen technikaffine Nachbarn.

Falls ich von weiteren Möglichkeiten erfahre ergänze ich diese Liste gerne.

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Nutzung des Begriffes #Denunziation durch Rechtsbrechende – #Falschparken

Insbesondere im Straßenverkehr nutzen vor allen Dingen Rechtsbrechende gerne den Begriff Denunziation. Es passt ihnen natürlich nicht in den Kram, wenn jemand wegen Parken auf Geh- oder Radweg die Behörden informiert. Das kostet diese dann einiges.

Mit der Nutzung dieses Begriffes versucht man ehrenamtliche Menschen zu diskreditieren.

Beate Schicker postete bei Twitter mal eine Klarstellung. Diese möchte ich nachfolgend bekanntmachen:
„Denunziation ist Auslieferung von unschuldigen Mitbürgern an eine autoritäre Staatsgewalt. Hingegen ist das Anzeigen von allgemeinschädlichem Fehlverhalten im Rechtsstaat eine selbstverständliche Bürgerpflicht.“

Dem kann man eigentlich nicht viel hinzufügen. Außer vielleicht, dass ich es erbärmlich finde sich erst erst falsch zu verhalten und dann auch noch die Menschen zu beleidigen, welche so ein Arschlochverhalten nicht einfach hinnehmen wollen.

Bequemlichkeit und Egozentrizität sind schlechte Ratgeber. Es gibt genug Parkplätze auf dieser Welt, man muss sich nur bewegen.

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#Duisburg: Bebauungsplan 1248 Hochemmerich – #Leerstand #Beteiligung #Wettbüro #Rheinhausen

Vom 09.03. bis 08.04. findet derzeit die Beteiligung zum Bebauungsplan 1248 Hochemmerich statt. Primär ein Stück der Friedrich-Alfred-Straße zwischen Günterstraße und Rheinstraße. Zum Teil ist aber die Hochemmericher Straße betroffen.

Natürlich habe ich dazu eine Stellungnahme verfasst, weil der Bebauungsplan ganz sicher keine Wettbüros verhindert und noch dazu die Lage vor Ort verschlechtert.

Kernaussage
Der Bebauungsplan ist nicht geeignet das angestrebte Ziel zu erreichen und umfasst Gebiete, welche nicht in der Begründung erwähnt werden.

Begründung
Der Bebauungsplan erstreckt sich auch auf Grundstücke, die sich in meinem Miteigentum befinden, zudem werden Gebäude der Siedlung mit einbezogen, welche sich nicht von unserem Wohnhaus unterscheiden. Ein Grund was die Flurstücke *** und *** von dem Flurstück *** unterscheidet, ist nicht erkennbar. Davon abgesehen ist nicht ersichtlich, warum außerhalb des Bebauungsplans aufgeführte Grundstücke erkennbar sind. Verstößt dies nicht gegen die DSGVO?

Der Gesamtcharakter des Bereichs Friedrich-Alfred-Straße von Rheinstraße bis 31 war der eines Wohngebiets. Durch die Veränderung wird dieser Bereich abgewertet, womit sowohl ein finanzieller Schaden entsteht, als auch ein rechtlicher Schaden bei der Durchsetzung von Umweltrechten.

Hinweis am Rande Stand Frühjahr 2020 und Bearbeitungsstand 10.12.2019 auf der selben Seite kann nicht stimmen.

Die gemischte Nutzung in diesem Bereich ist längst nicht mehr gegeben und zunehmen auf dem Rückzug. Zwei Ladenlokale wurden bereits in Wohnraum umgewandelt. Andere werden nur noch als Büro für Hilfsarbeitsunternehmen genutzt. Dazu kommt erheblicher Leerstand.

Die Intention ein Wettbüro verhindern zu wollen, begründet keinen Bebauungsplan. Wie der Fall Ecke Hans-Böckler/Friedrich-Alfred-Straße zeigt, können Wettbüros nicht verhindert werden. Diese werden durch die Hintertür als Wettannahmestelle (keine Vergnügungsstätte) eröffnet. Zugleich prüft die Stadt Duisburg nicht die vorgeschriebenen Abstände zu anderen Wettbüros und zu Kinder- bzw. Jugendeinrichtung (Schulen, Jugenheime usw.) von 200 m Luftlinie. Das zuvor erwähnte Wettbüro hätte unter Einhaltung der Abstände nicht eröffnet werden dürfen. Das Problem hier ist also die fehlende Prüfung. Für Spielhallen gilt übrigens ein Abstand von 300 m. Eine Spielhalle gibt es bereits im Gebiet. Falls in dem Bereich des geplanten Bebauungsplan ein Wettbüro oder eine Wettannahmestelle ohne Abstandsprüfung erlaubt werden sollte, werde ich gegen die Stadt Duisburg klagen.

Der Bereich des Bebauungsplans ist kein Teil des zentralen Versorgungsbereichs und wird es auch nicht mehr werden. Die Ladenlokale sollten in diesem Bereich viel mehr möglichst vollständig zurückgebaut und in Wohnraum umgewandelt werden. Dies mildert den Mangel an Wohnraum und schafft bestenfalls sogar barrierefreie Wohnungen.

Die früher vorhandene Nutzungsmischung existiert nicht mehr und mittelfristig werden die Ladenlokale in dem Bereich vollständig verschwinden. Der Bebauungsplan umfasst wie dargelegt auch mein Miteigentum, welches nicht mehr den Charakter eines Mischgebiets hat, sondern höchstens eines allgemeinen Wohngebiets. Für eine sinnvolle Zukunftsgestaltung des Bereichs kann der Bebauungsplan folglich nur auf allgemeines Wohngebiet lauten. Dadurch kann auch direkt eine stärkere Unterstützung für die Umwandlung in Wohnraum beschlossen werden. Dies würde wahrscheinlich auch Wettannahmestellen verhindern und somit Wettbüros durch die Hintertür verhindern. Durch die Umwandlung in Wohnraum würden überschüssigen Ladenlokale dem Markt entzogen und stünden nicht mehr für die Nutzung als Vergnügungsstätten zur Verfügung. Dies wäre deutlich zielführender als die offensichtliche Verhinderungsplanung.

Nicht nachvollziehbar ist, was Erotikfachgeschäfte von anderen Fachgeschäften unterscheiden soll. Werden hier etwa moralische Wertigkeiten bzgl. Sex und Erotik mit Planungsrecht vermischt? An
Erotikfachgeschäften ist nichts anrüchiges.

Der Zugang zu ÖPNV erfolgt auch über die Haltestelle Rheinhausen Markt.

Aus den Unterlagen geht nicht klar hervor wie das Gebiet eingestuft werden soll. Eine Festschreibung meines Miteigentums als Mischgebiet, werde ich nicht tolerieren.

Der erhebliche Leerstand in Rheinhausen und die Notwendigkeit zur Umgestaltung des „Nebenzentrums“ wurde nicht berücksichtigt. Der Abschnitt zwischen Günterstraße und Rheinstraße kann problemlos als Allgemeines Wohngebiet klassifiziert werden. Mit Neuansiedlungen von
Geschäften ist nicht mehr zu rechnen. Dies zeigt auch der erhebliche langfristige Leerstand an anderen Stellen in Rheinhausen.

Es wird nicht berücksichtigt, dass im Gebiet bereits eine Vergnügungsstätte, eine Spielhalle, existiert, die allerdings mittelfristig geschlossen werden muss, weil der Abstand von 300 m nicht
eingehalten wird.

Die zuvor genannten Flurstücke sind von der Anschrift her der Hochemmericher Straße zuzuordnen.

Der auf Seite 9 der Begründung dargelegten Mischstruktur wird widersprochen. Die Einstufung als Mischgebiet ist falsch.

Es ist von Teilbereichen A1 und A2 die Rede, wobei nicht klar wird was genau diese Bereiche sein sollen. Auf der Karte ist das nicht kenntlich gemacht. Trading-Down-Effekte bestehen wegen des hohen Leerstand ohne bereits. Diesen Effekten kann nur durch Umnutzung zu Wohnungen begegnet werden. Die vorgestellte Planung trägt nicht dazu bei die Problemstellung zu beheben.

Durch das Planverfahren können bei Durchführung Gerichtskosten und Entschädigungskosten für die Wertminderung durch Eingruppierung als Mischgebiet entstehen. Mischgebiete müssen mehr Lärm ertragen und bekanntlich senkt größerer Lärm den Wohnwert.

Die Wohnnutzung nur zu sichern reicht nicht, vielmehr muss dieser Aspekt gestärkt werden. Handel findet quasi nur noch an der Günterstraße statt. Handel und Gastronomie sind aber auch mit einem Allgemeinen Wohngebiet vereinbar. Durch Umnutzung werden Überkapazitäten für den Handel dem Markt entzogen und die Entstehung von Vergnügungsstätten viel wirksamer verhindert.

Zudem sollte der Parkplatz in Wohnraum umgewandelt werden, was diesen Bereich noch zusätzlich stärken würde und Flächenfraß an anderer Stelle vermindert. Grund und Boden ist zu wertvoll, um diesen für Parkplätze zu verschwenden. Auch die Autohändler im Umfeld blockieren Grundstücke, die sich für Wohnraum eignen würden.

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#Datenschutz: Videoüberwachung wirkt nicht gegen Kriminalität – #CDU

Nachdem ja immer wieder von der Überwachungspolitischen behauptet wird, dass Videoüberwachung gegen Kriminalität wirken würde, wollte ich mal wissen, ob es dafür Belege gibt. Gibt es natürlich nicht, wie meine Anfrage hier belegt.

Dort wollte ich die Analyse, welche belegt, dass Videoüberwachung gegen Kriminalität wirkt und nicht die vermehrte Polizeipräsenz, die gemäß Artikel NRZ vom 22.02.2020 damit einhergeht.

„Dem Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen liegt eine Analyse mit diesem Ergebnis nicht vor. Für eine derartige Studie besteht allerdings auch kein Anlass, da die Bestimmungen des § 15a Abs. 1 2. Halbsatz Polizeigesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (PolG NRW) Videobeobachtung nur unter der Voraussetzung einer unverzüglichen Eingriffsmöglichkeit der Polizei erlaubt.“

Demnach liegt es an der Polizeipräsenz, dass in Bereichen mit Videoüberwachung die Kriminalitätsstatistik besser aussieht. Der gleiche Effekt würde auch durch mehr Polizeipräsenz in der Öffentlichkeit erreicht. Vermutlich wäre dies dann auch günstiger. Die Überwachungspartei CDU verschweigt dies natürlich gerne.

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#Duisburg: Obdachlose blockieren Wartebereiche im Bahnhof – #Bahnsinn

Als Pendler ist man immer wieder mit Wetter und Verspätungen konfrontiert. Neben den Nikotinsüchtigen gibt es im Hauptbahnhof Duisburg noch das Problem, dass Wartebereiche für Fahrgäste von Obdachlosen besetzt werden. Dies geht u.a. mit Gestank einher.

Trotz mehrfacher Hinweise unternimmt die Bahn nichts. Vor einigen Wochen schrieb ich erneut die Bahn und weitere Stellen an. Dennoch besteht das Problem weiterhin. Dabei hat die Bahn sogar Hinweisschilder angebracht.

Die Politik in Duisburg lobt sich gerne, dass es ausreichend Kapazitäten für Obdachlose gäbe, aber das kann wohl nicht stimmen, denn sonst würden nicht im HBF die Wartehäuschen besetzt und zahlende Kundschaft müsste in der Kälte stehe.

Dazu kommt, dass man in Duisburg inzwischen fast so häufig angebettelt wird, wie in Bonn. Scheinbar ist die Hausordnung bei der Bahn optional und allenfalls wird gegen Fahrscheinlose vorgegangen.

Als wäre der Bahnhof nicht schon schäbig genug.

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#Duisburg untersagt wegen #Corona alle Veranstaltungen – #CoronaPanik #CoronaNews

Aus gegebenem Anlass:
Aktuelle Informationen zum Coronavirus, Stand 15.03., 09:00 Uhr

Per Allgemeinverfügung untersagt die Stadt Duisburg ab einschließlich Sonntag, 15. März 2020, bis einschließlich 19. April 2020 jegliche Veranstaltung im Duisburger Stadtgebiet.

Die Stadt Duisburg hat sich eingehend mit der Umsetzung des Erlasses des Landes NRW (vom 13.3.2020) zur Durchführung von Veranstaltungen befasst. Das Land hat die Kommunen angewiesen, auch Veranstaltungen mit einer erwarteten Teilnehmerzahl unter 1.000 Teilnehmern grundsätzlich zu untersagen.

Das Verbot gilt auch für Gottesdienste und sonstige Veranstaltungen von Religionsgemeinschaften. Ausgenommen von diesem Verbot sind nur solche Veranstaltungen, die aus Gründen überwiegenden öffentlichen Interessen notwendig sind, insbesondere solche, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfürsorge und -vorsorge zu dienen bestimmt sind. Dazu gehören beispielsweise Wochenmärkte, die der Nahversorgung der Bevölkerung dienen. Ebenfalls bis einschließlich 19. April 2020 sind musikalische und sonstige unterhaltende Darbietungen jeder Art in Gaststätten und in Nebenräumen mit Schankbetrieb (insbesondere Diskotheken, Clubs und Bars) sowie alle anderen der Unterhaltung dienenden öffentlichen Veranstaltungen einschließlich Tanz untersagt. Von dem Verbot umfasst sind auch Theater- und musikalische Aufführungen, Filmvorführungen und Vorträge jeglicher Art, der Betrieb von Spielhallen und ähnlichen Unternehmen sowie die gewerbliche Annahme von Wetten. Untersagt ist auch der Bordellbetrieb und der Besuch von Sportkursen, Fitnessstudios und ähnlichen Sporteinrichtungen.Der Besuch von Restaurants und Gaststätten, die mit einem Essensangebot der Versorgung dienen, bleibt möglich. Von der Schließung sind neben den Bürgerhäusern auch alle Jugendzentren und Jugendeinrichtungen betroffen.

Nach der Einschätzung des Robert-Koch-Institutes sind zur Bewältigung der aktuellen Weiterverbreitung des Corona-Virus „massive Anstrengungen auf allen Ebenen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes erforderlich“. Damit sind gesamtgesellschaftliche Anstrengungen wie die Reduzierung von sozialen Kontakten mit dem Ziel der Vermeidung von Infektionen im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich sowie eine Reduzierung der Reisetätigkeit verbunden. Die Entwicklungen der letzten Tage zeigen, dass die bisherigen Maßnahmen nicht ausreichen.“

Positiv finde ich nur, dass die Glücksspielbuden dicht bleiben müssen.

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#Duisburg: Der Rheinhauser Stadtwald – #Baumschutz #Rheinhausen #Einsparung

Schon vor einiger Zeit im Rahmen der Unterlagen RVR stellte ich fest, dass unser Rheinhauser Stadtpark als Wald eingestuft ist. Damals dachte ich man schöne damit die Statistik, dass man einfach mehr Wald habe.

Aber das war wohl nur ein Nebeneffekt. Primär ging es um Einsparung.

Im „Stadtpark“ gibt es beim Krankenhaus einen Weg der schon länger marode ist, weil ein Baumstumpf, in den Weg ragt. Der Baum wurde schon vor längerer Zeit vom Wind gefällt.

Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt:
„Für die Wege gelten im Wald andere Sicherheits-Standards als in Grünanlagen oder im öffentlichen Straßenraum.“
Ich nehme an, dass die Grünlage Stadtpark deshalb zum Wald wurde, weil es dadurch in Hinblick auf Pflege günstiger wird.

Bekanntlich spart die Stadt Duisburg beim Baumschutz ein, durch Personaleinsparung, durch Fällungen und weniger Pflege.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Datenschutz

Ich habe nichts zu verbergen, da ist nur nichts, das ich euch zeigen will!

(Anon)

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#Duisburg: Parkplätze wichtiger als barrierefreier Gehweg – #Autodenken #SPD #CDU #Denkwende

Politik und Verwaltung denken in Duisburg immer noch zu sehr Auto. Dies sieht man schön in der Innenstadt. Dort wurde der Gehweg gegenüber der ehemaligen Stadtbibliothek abgesperrt.

Mal abgesehen davon, dass der Gehweg auf der anderen Seite ziemlich schmal ist und zwei Rollstühle nicht aneinander vorbei könnten, sieht man auf dem Bild auch sehr schön wie wenig an Gehende gedacht wird. Minimum wäre gewesen, dass ein Parkverbote für den Bereich ausgewiesen worden wäre, wo der Gehweg endet. Aber genau da parkt ein Auto und Schilder sind keine zu sehen.

In Duisburg wird leider immer noch Autofirst geplant.

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#Telekom, will Hauptversammlung nicht wegen #Corona absagen – #Coronapanik #Covid19

Am 26.03.2020 ist die nächste Hauptversammlung der Telekom geplant. In Bonn mit normalerweise deutlich über 1000 Teilnehmenden.

Jetzt gibt es einen Brief an die Aktienbesitzenden, in dem dazu aufgefordert wird nur von Zuhause teilzunehmen.

Man versucht scheinbar unter die 1000 zu kommen, was aber illusorisch ist. Stellt sich die Frage, ob die Stadt Bonn des einfach so akzeptiert oder wirklich die Durchführung untersagt. Aber vielleicht ignoriert unsere Wirtschaft auch die Landesregierung.

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Autoparteien SPD und CDU – #Klimaschutz #Duisburg #Verkehrswende

Welche Lösung für Verkehrsprobleme kommen von der SPD und CDU in Duisburg?

Gute Lösungen? Sicherlich nicht. Stattdessen will man z.B. eine neue Straße bauen, um LKW-Probleme in Rheinhausen zu lösen. Als wenn zusätzliche Straße jemals Probleme gelöst hätten.

Wenigstens ist die SPD inzwischen für ein Tempolimit auf Autobahnen.

Aber an die Autokonzerne traut man sich nicht.

Eine Autoobergrenze ist in weiter Ferne, obwohl diese viele Probleme lösen würde.

Stattdessen fällt man lieber Bäume für Parkplätze bzw. statt Parkplätze zu opfern. Sinnvolle Radwege werden für Parkplätze verhindert. Sieht man besonders deutlich an seltsamen Verkehrsführungen der Radwege mit plötzlichen Versätzen im Radweg, die ein zügiges befahren unmöglich machen.

Auch sprechen sich CDU und SPD gegen den ÖPNV aus. In Duisburg etwa in der Form, dass man an Parkplätzen für die kommunale Politik festhält und sich nicht für ein ÖPNV-Ticket statt Fahrkostenerstattung erwärmen kann.

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#Duisburg: Baumfällung Kaiserstraße für Parkplätze – #Friemersheim #Rheinhausen #Baumschutz #SägeParteiDuisburg

Und wieder einmal zeigt die Parkplatzliebe bzw. Baumfeindlichkeit ihr Gesicht in Duisburg. In Friemersheim wurde die Kaiserstraße durch die Wirtschaftsbetriebe abrasiert. Ohne Vorankündigung. Angeblich wurden einige Geschäfte an der Kaiserstraße informiert.

Die Bevölkerung erfährt wie üblich erst durch die Naturvernichtung von der Baumfällung. Von Bäumen für die sich viele aus der Bevölkerung engagiert haben. Welche diese im trockenen Sommer gegossen haben. Und die schöne Gestaltung der Baumscheiben, welche sicherlich mit viel Liebe geschah.

Schutzbehauptung ist, dass die Bäume nicht mehr gesund gewesen wäre und zu viel Totholz gehabt hätten. In einem Artikel der NRZ konnte man aber nachlesen, dass es wohl primär um den Umbau der Kaiserstraße geht. Am Ende sollen es sogar mehr Parkplätze als derzeit sein. Typisch Autodenke.

Wenn ich mir die Kaiserstraße anschaue ist die für Duisburger Verhältnisse in einem Topzustand. Warum da etwas umbaut und sich nicht lieber mit den zahlreichen Feldwegen beschäftigt, die durch Schlaglöcher überall im Stadtgebiet entstehen, ist mir unverständlich.

Manfred Schweres schrieb dazu:

… Das tote Holz im Kroneninneren ist kein Zeichen von Krankheit. Bei der dichten Kugelkrone ist das Absterben von Ästen im lichtarmen Kroneninnern ganz normal. Da braucht es nur ein wenig mehr gärtnerischen Pflegeaufwand. Das aber scheuen die „Wirtschafts“-Betriebe der Stadt. Sie sind auf Kostensenkungen aus, nur keine personalintensive Pflege! Wer so eine „Baumschutz-Truppe“ für die städtischen Bäume einsetzt, könnte auch Wölfe als Schafsherden-Schützer einsetzen.

Trauriger Anblick:

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#Fluglärmnews: CDU setzt SPD mit Offenlage unter Druck – #Fluglärm #Düsseldorf #Kommunalwahlkampf

Bekanntlich muss der Flughafen Düsseldorf wegen dürftiger Unterlagen zur Kapazitätserweiterung noch einmal öffentlich auslegen. Der Zeitraum ist Mai bis Juni, also mitten im Kommunalwahlkampf. Das Verkehrsministerium wird von der CDU kontrolliert.

Auch im Landtagswahlkampf profitierte die CDU bereits von einer kritischen Position zur Kapazitätserweiterung. Je mehr ich darüber nachdenke desto wahrscheinlicher finde ich, dass der Zeitraum kein Zufall ist, sondern genau so gelegt wurde, um der SPD den Oberbürgermeisterposten abzujagen. Da Geisel sich für die Erweiterung ausgesprochen hat, wird er nun wohl unter Zugzwang gesetzt.

Die Konstellation ist auf jeden Fall gut für alle, die unter Fluglärm leiden. Schlechter sieht es dagegen für den Flughafen aus. Aber das soll mir nur recht sein.

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#Bahnsinn: Fehlplanung der Bahn bei Tischen

Die Bahn hat neue ICE-Züge, aber auch die Doppelstock Intercity verfügen über die neuen Sitzplätze. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass diese völlig ungeeignet die Nutzung selbst mit kleinen Laptops sind.

Bei den alten Zügen ging das problemlos, den Laptop drauf zu bekommen ohne völlig unergonomisch zu sitzen. Die neue Plätze bitten zu kleine Tische und dadurch eine sehr ungünstige und ungesunde Sitzhaltung.

Es kann hier also nur um Kosteneinsparung gehen. Selbst im Flugzeug ist jeder Sitzplatz besser geeignet. Damit macht sich die Bahn nicht attraktiver, zumal Tischplätze rar sind. Wie will die Bahn mit so undurchdachten Lösungen Kundschaft gewinnen?

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#Singapur: Abzocke im Freizeitpark Universalstudios – #Verbraucherschutz

Das Freizeitparks bei Getränken und Speisen überteuert sind, steht außer Frage. Solange dies fair angekündigt wird und man vorher die Kosten kennt, ist das auch okay. Nicht okay ist dagegen in eine Speisekarte Kleingedrucktes zu schreiben.

Genau so etwas habe ich in Singapur erlebt.


Sinngemäß steht dort, dass Bilder nicht die wirkliche Form des Gerichts wiedergeben und das auf die Preise oben drauf noch Steuern und Servicegebühr kommen. Dies war klein ziemlich weit vorne in der Karte. Die Preise erschienen dadurch natürlich niedriger.

Aus der Karte ausgewählt waren Fish and Ships, die eigentlich ganz okay aussahen, was natürlich eine falsche Darstellung war. Real sah es dann eher sparsam aus, wie eine Portion für ein Kleinkind. Die Qualität kann ich natürlich nicht beurteilen.

Dazu gab es einen Smoothie, der aus Saft und überwiegend Eis bestand.

Zeigte dann knapp 75 Singapur Dollar, was umgerechnet etwa 50 Euro entspricht.

Diese versteckten Kosten, sind eine unangenehme Überraschung, wenn man nicht sehr gut aufpasst und von einer ehrlichen Karte ausgeht und nicht einer, die eher an Betrug erinnert. Zudem steht nur, dass dort noch Kosten drauf kommen, aber nicht in welcher Höhe. Nach deutschem Recht wäre dies unzulässig. In Restaurants außerhalb von Universal Sudios Singapur waren die Preise immer so, wie in der Karte drin stand. Ob das in Singapur zulässig ist, habe ich nicht geklärt. Vermutlich schon, denn Strafen will man sicherlich nicht riskieren.

Worüber man sich nicht beschweren kann, ist die Versorgung mit Trinkwasser. Da gab es überall im Park Wasserspender. Sodass man genügend zu trinken bekam. Wenn einem gelb oder schwarz gefärbte Zuckerplörre nicht wichtig ist.

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#Duisburg: Mehr Logport LKW in den Sommerferien – #Rheinhausen #Duisport #Bahnsinn

In den Sommerferien wird die Eisenbahnbrücke zwischen Rheinhausen und Hochfeld vollständig gesperrt.

Das heißt neben den Personenverkehr wird auch der Güterverkehr nicht über die Brücke gehen. Dies heißt auf jeden Fall, dass entweder Güterverkehr woanders über die Schiene rollt oder mehr über die Straße, was auch wiederum mit mehr Fehlverkehren in Rheinhausen einhergehen dürfte.

Wenn dazu noch eine neue Dürre kommt, dann würde der Schiffsverkehr ebenfalls stärker eingeschränkt, was wiederum dazu führt, dass aus Trimodal Monomodal wird und alles nur auf LKW läuft.

Ob man das wohl in Stabilitätsbetrachtungen für den ÖPNV mit berücksichtigt hat?

Und wie wohl der Schienenersatzverkehr hinhaut, der dann ebenfalls über das Nadelöhr „Brücke der Solidarität“ führt.

Darf man nur hoffen, dass die Planenden der Stadt nicht auf die glorreiche Idee kommen auf diese Strecke eine Baustelle zu legen.

Update:
Der Fußweg über die Brücke soll weiterhin nutzbar sein.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #homophobie #queer

Der Teufel ist homophob, Gott liebt alle.

Ulrich Scharfenort (02.11.2018)

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#Duisburg: Pseudomessungen Fluglärm – #Fluglärmnews #Infraschall

Der Billigflughafen Düsseldorf will also im Duisburger Süden messen und verkündet nebenbei, dass dieser weiterhin auf der unzulässigen Erweiterung besteht.

Aber was sollen solche Pseudomessungen belegen? Wenn erst oberhalb von 53 dB(A) gemessen wird, entfällt einiges an Fluglärm und die Gesamtbelastung erscheint niedriger. Ganz außen vor bleibt der erhebliche Infraschall von Flugzeugen. Dieser liegt deutlich über dem von Windrädern und Flugzeuge halten auch keine 1,5 km Abstand zu Wohnbebauung. Selbst über Duisburg sind es teilweise nur 1000 m. Wobei gerade über Rheinhausen die Steilflugphase beginnt, wodurch es besonders lange laut ist.

Aber natürlich wird der Duisburger Westen bei Messungen gar erst nicht berücksichtigt. Da hat könnten ja schlechte Werte herauskommen. Zumal hier auch die schweren Frachtflugzeuge aus Köln durchdonnern.

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Ohne Nachbesserung droht Kohlegesetz den Konflikt neu zu entfachen – #Klimaschutz #allegegenRWE #hambibleibt #endcoal

Pressemitteilung der Klima-Allianz Deutschland vom 06.03.2020

OHNE NACHBESSERUNG DROHT KOHLEGESETZ DEN KONFLIKT NEU ZU ENTFACHEN

Der Bundestag berät heute in erster Lesung über das Kohlegesetz, das mit Blick auf den Klimaschutz weitreichende Mängel enthält. Stefanie Langkamp, Leiterin Kohle- und Energiepolitik der Klima-Allianz Deutschland, fordert umfassende Nachbesserungen.

„Wir betrachten dieses Gesetz mit großer Sorge, denn es droht den Konflikt um die Kohle neu zu entfachen. Wir appellieren an die demokratischen Fraktionen im Bundestag, die Klimaschutzwirkung des Gesetzes umfassend zu verbessern. Dies ist dringend nötig angesichts der weltweiten Auswirkungen der Klimakrise, die sich heute schon zeigen.

Damit das Gesetz dem Klima nützt, müssen Kohlekraftwerke frühzeitig und vor allem stetig vom Netz gehen. Ausgerechnet besonders klima- und gesundheitsschädliche Braunkohlekraftwerke sollen nach dem jetzigen Entwurf bis an ihr ohnehin geplantes Ende laufen und dafür noch Entschädigungszahlungen aus Steuermitteln in Milliardenhöhe erhalten. Die Fraktionen stehen zudem in der Verantwortung, die Dörfer am Tagebau Garzweiler und den Hambacher Wald zu erhalten. Vollkommen unnötig gibt der jetzige Entwurf RWE die Erlaubnis, sechs weitere Dörfer zu zerstören. Dies ignoriert die Interessen der Menschen, die ihr Zuhause nicht verlassen wollen. Der bereits stark strapazierte Hambacher Wald soll nach Vorstellungen des Konzerns RWE an
mehreren Seiten umbaggert werden – abgeschnitten vom Grundwasser wird der Wald nicht dauerhaft überleben können.

Der aktuelle Gesetzesentwurf ist ein Rückschlag zu einer Zeit, in der Deutschland in den UN-Klimaverhandlungen und der EU eigentlich für mehr Klimaschutz streiten müsste. Große Teile der Zivilgesellschaft sehen in ihm nicht die notwendigen Entscheidungen der Bundesregierung für Klimaziele und Kohleausstieg. Der Bundestag muss gegenüber dem Kabinettsbeschluss dringend nachbessern – sonst werden die Konflikte um die Dörfer, den Hambacher Wald und – vermehrt – um Datteln IV weitergehen.“

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Glyphosate Renewal Group – #Glyphosat #Bayer #Krebs

Die Glyphosate Renewal Group ist eine Gruppe zu der u.a. auch Bayer gehört. Die Homepage findet sich hier. Auf dieser Seite kann man auch lesen, wer noch alles für eine weitere Zulassung sorgen will.

Diese Lobbygruppe will erreichen, dass das krebsverdächtige Pflanzengift auch nach 2022 zugelassen wird. Denn zu diesem Zeitpunkt würde die Erlaubnis ablaufen.

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