Bedeutung echter #Männlichkeit – #Femlamisten #Queer

Echte Männlichkeit ist, man selbst zu sein und sich weder von Femlamisten noch der Gesellschaft vorschreiben zu lassen, wie ein Mann zu sein hat. Das legt nämlich nicht die Gesellschaft fest, sondern jeder für sich selbst.

Egal, ob man nun weint, weil einem danach ist oder man sich anders anzieht, als es dem Standard entspricht. Sich eine Rolle vorschreiben zu lassen ist der Entzug von Freiheit. Wenn man damit leben kann liegt dies bei einem selbst, wenn nicht dann auch.

Die Gesellschaft ist keine homogene Masse, sondern unterliegt Schwankungen. Diese Schwankungen werden von jedem, der sich anders verhält mitgestaltet. Je mehr sich trauen, sie selbst zu sein, desto mehr können sich so verhalten, wie sie möchten.

Was Knigge und Duden vorschreiben wollen, sind keine Gesetze, man muss sich nicht daran halten. Man wird nicht bestraft, wenn man es nicht tut. Negative Konsequenzen sind zwar möglich, aber nicht zwingend. So viel Macht sollte man niemanden geben, dass er über das Äußere entscheidet. Dies gilt natürlich für alle Geschlechter. Nicht jeder gefällt jedem. Das ist einfach so. Man kann über Geschmack zwar streiten, bringen tut es aber wenig, da der Geschmack sich zwar ändern kann, aber sicherlich nicht wegen eines Streits, sondern sich kontinuierlich ändernder Bedingungen und Erfahrungen.

Nichts gegen berechtigte Kritik, aber auch die hat ihre Grenzen. Nur weil man ein Mann ist, heißt dies nicht, dass man keine Rechte mehr hat.

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NOx-Blitzer gegen Stickoxide – #Fahrverbote

Es gibt bereits brauchbare Messgeräte, welche an der Straße angebracht werden können. Dies gekoppelt mit einer Fotofalle, welche bei Überschreitungen des zulässigen Ausstoßes das Fahrzeug dokumentiert und somit eine Ahndung ermöglicht.

Neben Fahrverboten könnte so auch prophylaktisch etwas gegen zu hohe Werte getan werden. Sicherlich ist hier mit einem Markt zu rechnen, für derartige Geräte. Aber auch im Privatbereich sind immer mehr Menschen sensibilisiert und hätten gerne günstige Messgeräte, um die Belastung den Verantwortlichen einen Handlungsbedarf aufzuzeigen.

Die derzeitige Inaktivität von staatlichen Ebenen ist mehr als desaströs. Zeigt sich hier doch, dass wirklich lebenswichtige Themen nicht angegangen werden, während Nebensächlichkeiten aufgebauscht werden, obwohl die Gefahren hier sehr viel kleiner sind.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag #Fußball #WM

Wenn man Fieber hat, sollte man zum Arzt gehen. Das gilt besonders bei WM-Fieber.

Ulrich Scharfenort (08.06.2018)

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Mainz: #Fluglärm für Gefäßschäden verantwortlich – #Gesundheit #Umweltschutz #Lärm

In einer Pressemeldung macht die Universität Mainz neue Erkenntnisse zum Fluglärm bekannt. Eigentlich wäre dies Anlass für die verantwortlichen Stellen zu handeln, da nun ein Nachweis für die schädliche Wirkung von Nachtfluglärm existiert.

Mainzer Wissenschaftler identifizieren Enzym, das für Gefäßschäden durch Fluglärm verantwortlich ist

Neue Studie der Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz zeigt weiterhin: Nachtfluglärm ist besonders schädlich für Gefäße und Gehirn

In einer aktuellen Studie haben Wissenschaftler des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz ein Enzym identifiziert, welches für fluglärmbedingte Gefäßschäden verantwortlich ist. Sie konnten weiterhin zeigen, dass Nachtfluglärm eine besonders schädliche Wirkung hat und fordern daher, die Nachtruhe unbedingt vor Lärm zu schützen. Mit der aktuellen Studie setzen die Wissenschaftler um Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel, Direktor Kardiologie I im Zentrum für Kardiologie, und Univ.-Prof. Dr. Andreas Daiber, Leiter der Molekularen Kardiologie im Zentrum für Kardiologie, ihre Forschungen auf dem Gebiet der Lärmforschung konsequent fort und können dabei einen weiteren Durchbruch vermelden. Publiziert wird die neue Studie im European Heart Journal, der weltweit renommiertesten kardiologischen Fachzeitschrift.

Fluglärm führt langfristig zu einer vermehrten Ausbildung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen – wie eine Reihe von Vorläuferstudien inzwischen zweifelsfrei zeigen konnte. So ist es der Arbeitsgruppe von Professor Münzel 2013 gelungen, nachzuweisen, dass simulierter Nachtfluglärm das Stresshormon Adrenalin erhöht, die Schlafqualität vermindert und einen Gefäßschaden, genannt endotheliale Dysfunktion, auslöst. Weitere Untersuchungen an einem neu entwickelten Tiermodell ergaben im letzten Jahr, dass Fluglärm eine deutliche Erhöhung der Stresshormone, eine Gefäßfunktionsstörung, erhöhten oxidativen Stress und Entzündungsprozesse in den Gefäßen sowie eine deutliche Änderung der Expression von Genen in der Gefäßwand nach sich zieht.

Die Professoren Münzel und Daiber kommentieren: „Mit unserer neuen Studie können wir erstmals nachweisen, dass insbesondere ‚Nachtfluglärm‘ – also Lärm während der Schlafphase der Mäuse – und nicht Lärm während der Wachphase für Gefäßfunktionsstörungen verantwortlich ist. Wir können weiterhin zeigen, dass die Ausschaltung des Enzyms ‚phagozytische NADPH Oxidase‘, welches hauptsächlich in Entzündungszellen vorkommt, Fluglärm-induzierte negative Auswirkungen an Gefäßen und Gehirn komplett verhindert.“ Dieses Enzym war in der letzten Studie in den Fokus der Wissenschaftler geraten. Die aktuellen Untersuchungen beweisen nun endgültig dessen zentrale Rolle und liefern den Beweis, dass die negativen Fluglärmeffekte über dieses Enzym vermittelt werden.

Bei den jetzigen Untersuchungen haben die Wissenschaftler auch die Auswirkungen von Fluglärm auf das Gehirn untersucht. Hierbei stand die neuronale Stickstoffmonoxid-(NO)-Synthase, ein wichtiges Enzym in unserem Gehirn, im Blickfeld. Das Enzym, das für die Bereiche Lernen und Gedächtnis verantwortlich ist, wird durch Fluglärm herunterreguliert und so seine Funktion beeinträchtigt. Dieser neue Befund erklärt möglicherweise die beschriebenen kognitiven Entwicklungsstörungen bei Kindern nach Fluglärmexposition.

Eine weitere Erkenntnis ist, dass der Transkriptionsfaktor FoxO3 eine zentrale Rolle für die Lärm-induzierten Gefäß- und Gehirnschäden spielt: Die Fehlregulation dieses Faktors durch „Nachtfluglärm“ führt zu einem gestörten Genexpressions-Netzwerk, das zelluläre Vorgänge in Abhängigkeit der Tageszeiten steuert – gerät diese circadiane Rhythmik durch Lärm aus dem Takt, kann dies zu Schlafstörungen und in der Folge zu kardiovaskulären, psychischen und metabolischen Erkrankungen führen. Zu diesen Erkenntnissen gelangten die Wissenschaftler durch umfangreiche genetische Analysen mittels „Next Generation Sequencing (NGS)“ und durch den Nachweis einer Verhinderung der erwähnten Gefäßschäden durch Behandlung mit dem FoxO3-Aktivator Bepridil.

Nach Auffassung der Studieninitiatoren bedeuten diese Ergebnisse einen weiteren Durchbruch in der Lärmforschung. „Mit unseren Befunden, insbesondere bezüglich des Nachtfluglärms, können wir nun klinische Ergebnisse z.B. der sogenannten HYENA Studie erklären, wonach insbesondere Nachtfluglärm Bluthochdruck auslösen kann. Der Befund, dass die Ausschaltung des Enzyms ‚phagozytische NADPH Oxidase‘ Gefäßschäden komplett verhindert, versetzt uns dabei möglicherweise in die Lage, medikamentöse Strategien zu entwickeln, um die negativen Effekte von Fluglärm auf den Körper zu neutralisieren“, kommentieren beide Wissenschaftler.

Beide Autoren schließen aus ihren Befunden, dass es ein wichtiges Ziel sein muss, die Nachtruhe vor Lärm zu schützen und insbesondere die gesetzlich definierte Nachtruhe von 22 Uhr abends bis 6 Uhr morgens zu implementieren.

Die Studie wurde unterstützt durch die Förderung der Stiftung Mainzer Herz an S. Steven und A. Daiber, der Universitätsmedizin Mainz (NMFZ) an A. Daiber, die Deutsche Stiftung für Herzforschung an S. Kröller-Schön und die Boehringer Ingelheim Stiftung (Projekt: „Neue und vernachlässigte Herzkreislaufrisikofaktoren“) an T. Münzel, S. Steven und A. Daiber.

Originalpublikation:

Swenja Kröller-Schön, Andreas Daiber, Sebastian Steven, Matthias Oelze, Katie Frenis, Sanela Kalinovic, Axel Heimann, Frank P. Schmidt, Antonio Pinto, Miroslava Kvandova, Ksenija Vujacic-Mirski, Konstantina Filippou, Markus Dudek, Markus Bosmann, Matthias Klein, Tobias Bopp, Philipp Wild, Katrin Frauenknecht, Omar Hahad, Axel Methner, Erwin R. Schmidt, Steffen Rapp, Hanke Mollnau, Thomas Münzel
„Crucial role for Nox2 and sleep deprivation in aircraft noise-induced vascular and cerebral oxidative stress, inflammation and gene regulation”

https://academic.oup.com/eurheartj/article-lookup/doi/10.1093/eurheartj/ehy333

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#Kohleverbot statt #Fahrverbot für Duisburg – #Venator

In Duisburg steht ein Braunkohlekraftwerk mit einem erheblichen Ausstoß an Feinstaub und Stickoxiden. Natürlich kann die Stadt den Betrieb des Braunkohlekraftwerks einfach so einstellen lassen. Allerdings ist es schon möglich hier Druck auszuüben. Anders als bei Hüttenwerken, wo es derzeit noch sehr schwer ist Koks zu ersetzen, könnte das veraltete Braunkohlekraftwerk von Venator einen Beitrag leisten. Denn dieses müsste ohnehin zeitnah ersetzt werden.

Es mag zwar nur ein Beitrag sein, aber liegt durchaus im Rahmen des machbaren. Eventuell gibt es hier sogar staatliche Fördermittel. Vielleicht gibt es auch Förderung in Hinblick auf den Klimaschutz. Und sicherlich gibt es noch an anderen Stellen im Stadtgebiet Möglichkeiten, wo sich eine Verringerung der Hintergrundbelastung realisieren lässt.
für Duisburg

Dass die Stadt Duisburg bei den aktuellen Grenzwertüberschreitungen erst einmal nichts unternimmt, ist äußerst fragwürdig. Überschreitungen, egal wie geringfügig, sind unzulässig. Um Überschreitungen zu verhindern können die Werte durchaus so herabgesetzt werden, dass zukünftig keine Überschreitungen mehr zu erwarten sind. Dies setzt aber auch eine entsprechende Kontrolle voraus. Solange dies nicht der Fall ist, ist zu erwarten, dass bei jeder neuen Messstation eine Überschreitung festgestellt wird. Die immer wieder beschrieenen Rechnungen sind nicht nur ungenau, sondern noch dazu nicht einmal überall im Stadtgebiet nutzbar.

Venator, Duisburg, Homberg, Braunkohlekraftwerk, Fahrverbote

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#Flüchtlingslösung: Gedanken zu #Ankerzentren

Es ist schon seltsam, dass im näheren Umfeld von München keine Ankerzentren vorgesehen sind. Die Meisten sind weit ins Inland, dabei wäre ein solches Zentrum in München, nahe dem Flughafen doch deutlich sinnvoller.

Aber mal abgesehen von ethischen und ordnungsrechtlichen Fragen, stellt sich die Sinnhaftigkeit selbiger Zentren in Deutschland. Italien und Griechenland ächzen unter dem Zustrom. Ankerzentren, wenngleich unter anderem Namen gibt es dort längst. Wäre es nicht sinnvoller Italien und Griechenland vor Ort mit Personal zu unterstützen, um so die Verteilung von vornherein zu steuern und diese Länder auch personell zu entlasten.

BAMF Außenstellen bieten sich in diesem Zusammenhang geradezu an. Die Abschiebung könnte auch direkt vor Ort geschehen. Dies kommt auch der Umwelt zugute. Und wer sich nicht dort behandeln lässt, der wird direkt abgeschoben.

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#Pensionen über #Kohle und #Öl abgesichert – #Petition #Divest

Es ist mir unverständlich, wie man Gelder so schlecht anlegen kann. Kohle und Öl sind nicht nur Klimakiller, sondern auch noch höchst unsichere Anlagen. Und wer muss hinterher die Differenz zahlen? Genau, wir Steuerzahler.

Alleine schon deshalb habe ich diese Petition mitgezeichnet.

Dass zumindest mittelfristig die Gewinne noch weiter in den Keller gehen bei den entsprechenden Unternehmen ist klar. Unklar ist mir aber wie man dort investieren kann. Das wirft dann sogar noch weitere Fragen auf. Denn hier könnte einen Interessenkonflikt verursachen. Wenn man so viel Gelder investiert hat, wird man natürlich genau jene Betriebe schützen, wo die Investitionen liegen. Wie etwa RWE oder auch die Automobilindustrie, die mit Ölgeschäften gekoppelt ist.

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