#Duisburg: Neuer Baumschutz – #Umweltschutz #SägeParteiDuisburg #WBD

Dass die SägeParteiDuisburg (SPD) nicht viel von Baumschutz hält ist allen klar. Kurz vor der nächsten Kommunalwahl tun die zwar so, als wäre es anders. Unser Oberfäller Sören Link verteidigt sogar immer noch die Abschaffung der Baumschutzsatzung. Vermutlich fragt man sich nach der Wahl dann warum das Ergebnis so schlecht ist.

Als ich neulich mal wieder unterwegs war habe ich den perfekten Baum gesehen. Schön gerade gewachsen. Nimmt nicht viel Platz weg. Keine Blätter.

/Ironie

Veröffentlicht unter Duisburg, Duisburger Westen, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen

#Bahn: Bahnhof Bonn begrünt sich selbst – #Klimaschutz

Schon seit einer gefühlten Ewigkeit wird am Bahnhof Bonn das Dach repariert.
Eigentlich hätte das bereits 2018 fertig sein sollen. Beim letzten Mal nachfragen behauptete die Bahn, dass es 2019 fertig sein würde, was aber mit Sicherheit auch nicht klappen wird. Bei dem Baufortschritt, würde ich 2021 schätzen.

Hat aber den großen Vorteil, dass sich der Bahnhof bis dahin teilweise selbst begrünt. Auf dem Bild gewinnt man einen Eindruck, wie lange die Bauarbeiten bereits dauern, dass dort so große Pflanzen wachsen. Und es wird wohl noch eine ganze Weile dauern.

Einziger Nachteil, der Fernverkehr wird weiterhin am viel zu engen Bahnsteig 2/3 halten.

Veröffentlicht unter Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

#Umweltschutz: Strom sparen durch Zeitschaltuhr – #Klimaschutz #Energiewende

Gute Ideen finden sich an vielen Stellen, sogar in Hotels.
Die auf dem Bild zu sehenden Steckdose hat eine Zeitschaltuhr. Was auf den ersten Blick etwas seltsam erscheint, dient dem Hotel dazu Kosten zu senken, denn Geräte, welche den ganzen Tag am Netz hängen verbrauchen viel Strom. Durch die Zeitschaltuhr lädt das Gerät nicht unbegrenzt. Die wäre beispielsweise auch für Badezimmer geeignet oder falls man ein anderes Gerät aufladen will. Bisher habe ich so eine Steckdose aber noch nicht im Handel gesehen.

Veröffentlicht unter Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Umwelttipp: Leere Farbeimer

Bei einer Renovierung fallen regelmäßig Eimer an, wo allenfalls noch Farbreste drin sind. Meistens sind diese sogar komplett leer. Das schöne ist hier, dass man diese nicht wegschmeißen muss, sondern weiter verwenden kann.

Gerade bei der Gartenarbeit brauch man immer wieder Eimer, die tragfähig sind, was Farbeimer ja sein müssen, da sie normalerweise mindestens das Litervolumen in Kilo tragen können müssen.

So spart man nicht nur Geld, sondern entlastet auch die Umwelt.

Sollten noch eingetrocknete Wandfarbreste im Eimer sein, dann diese möglichst entfernen und entsorgen.

Dies gilt natürlich nur für harmlose wassergebundene Wandfarbe, bei anderen Farben muss man schauen, ob dies auch geht.

Und nicht vergessen, dass Titandioxidstaub krebserregend sein dürfte.

Veröffentlicht unter Allgemeines, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Wachstum

Die Gier der Menschen kosten jegliches Vertrauen.

Ulrich Scharfenort (10.08.2018)

Veröffentlicht unter Philosophisches | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Love Europe – #Lovepost

Dies ist doch mal eine schöne Flagge:

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

#Verkehrswende am Niederrhein – Vortrag in Rheinberg –

Flyertext:
Heiner Monheim studierte Stadt- und Verkehrsplanung, Soziologie und Geographie in Bonn und München und lehrte als Professor für Raumentwicklung und Landesplanung an der Universität Trier.

Er setzt sich seit vielen Jahren für umweltfreundliche und stadtverträgliche Verkehrskonzepte und Planungsstrategien ein. Monheim entwickelt Konzepte zur Förderung des Fußgänger- und Fahrradverkehrs und leistet damit wichtige Beiträge zur Entwicklung des Konzepts der sanften Mobilität.

Bekannt ist er in Fachkreisen auch durch zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen. Er ist Mitbegründer des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) und des Verkehrsclubs Deutschland (VCD). In seinem Vortrag zeigt er mögliche Wege zu einer Verkehrswende auf, die sowohl klimafreundlich als auch bezahlbar sind.

Ab 18.00 Uhr werden lokale Akteure ihre Projekte vorstellen. Der Vortrag beginnt um 19.00 Uhr!

Hintergrund
Am Niederrhein gibt es im Bereich Verkehr Probleme, die dringend gelöst werden müssen. Diese sind u.a.:

Individualverkehr ist klimaschädlich
Die CO2-Emissionen aus dem Verkehrssektor haben im Kreis Wesel mit ca. 34% den größten Anteil an den Gesamtemissionen. Jährlich werden 1,3 Mill. Tonnen CO2 aus dem Auspuff in die Luft geblasen. Verantwortlich zeichnet mit 61% der motorisierte Individualverkehr (Pkw und Motorräder). An zweiter Stelle mit ca. 25% liegt der Straßengüterverkehr.

Zu wenig Busse
Das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ist im Kreis Wesel insbesondere an Wochenenden oder in der Woche nach 20 Uhr mehr als dürftig. Und es wurde jüngst weiter eingeschränkt. AnrufSammeltaxis sollen jetzt
Busse ersetzen.

Busse und Bahnen sind zu teuer
Eine einfache Fahrt von Wesel nach Duisburg kostet 12,80 €. Mehr als 45% der Beschäftigten im Kreis Wesel arbeiten in Teilzeit oder Leiharbeit oder sind
geringfügig beschäftigt. Viele Menschen empfinden die Preise für den ÖPNV als
Zumutung. Busse bleiben daher an Wochenenden oftmals leer.

ÖPNV grenzt Arme aus
Mehr als 50.000 Menschen im Kreis Wesel, die von Transferleistungen leben müssen, werden am Recht auf Mobilität gehindert. Im VRR werden derzeit 38,65 € für ein Sozialticket verlangt. In den Regelsätzen für Hartz IV – Betroffene werden aber nur 28,39 € ausgewiesen. Wie kann es sein, dass Menschen 9,1 % ihres Einkommens für ein Ticket ausgeben müssen, mit dem sie am Wochenende nicht einmal ihre/n EhepartnerIn mitnehmen dürfen.
Hinzu kommt, dass die Reichweite des Tickets gerade in einem ländlich geprägten Kreis wie Wesel nicht ausreicht. Während die meisten Menschen in unserem Land mit einem günstigen Flugticket um die halbe Welt reisen können, kommen arme Menschen mit einem teuren VRR-Sozialticket nicht über ihren Landkreis hinaus.
Arbeitsstellen, Freunde oder nächste Verwandte in Oberhausen oder Duisburg bleiben für sie unerreichbar.

Fazit
Der real existierende ÖPNV bietet derzeit keine angemessene Antwort auf Klimawandel, Mobilitätsanforderungen und wachsender Armut. Wir meinen, dass es Zeit wird, daran etwas zu ändern.

Veröffentlicht unter Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen