#Fluglärmnews: wackliger Skytrain am #Ärgerport Düsseldorf

Im März gab es einen Orkan in Deutschland die Bahn stellte fürsorglich den Betrieb ein. Der Ärgerport Düsseldorf wies in einem Tweet darauf hin, was mich zu der Frag veranlasste, wie es denn mit dem Skytrain aussähe und bei Starts und Landungen.

Sollte wohl eine schlagfertige Antwort sein, zeigt aber deutlich das Sicherheitsverständnis am Ärgerport Düsseldorf. Denn wenn der Wind durch eine Böe den Skytrain abstürzen lässt, ist dies sicherlich nicht so toll.

Deshalb habe ich jetzt auch mal nachgefragt bis zu welcher Geschwindigkeit der Skytrain betrieben werden darf. Ich habe Zweifel daran, dass das bei Orkanböen noch sicher ist, wenn das ganze bereits in windarmen Zeit so heftig wackelt. Wer weiß, wie viel der Billigflughafen hier an der Sicherheit spart.

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#Energiewende: Fakenews in der NRZ?

In Zeitungen wird ja vieles geschrieben. Etliches ist sicherlich sorgfältig recherchiert aber manchmal wird auch Bockmist geschrieben: So etwa in einem Interview mit Jörg Hofmann (IG-Metall-Chef), wo durch die Interviewer Andreas Tyrock und Stefan Schulte behauptet wird, dass der Kohleausstieg die Strompreise steigen lassen würde.

Dies veranlasste mich einen entsprechenden Brief zu verfassen:

Sehr geehrter Herren Tyrock und Schulte,

in einem Interview sollte Fakten eine wesentliche Rolle spielen, wieso stellen Sie in Frageform die Behauptung auf, dass der Kohleausstieg die Strompreise ansteigen lassen würde? Worauf basiert diese Behauptung, außer auf Populismus?

Fakt ist, dass Solarstrom deutlich billiger ist, als Kohlestrom.

Wenn Sie für 7500 eine 3000 kWh/a PV-Anlage installieren und diese 10 Jahr läuft zahlen Sie 25 Cent pro kWh, die Wahrscheinlichkeit ist allerdings hoch, dass die Anlage auch 20 Jahre läuft, womit sich 12,5 Cent pro kWh ergeben. Zudem dürfte in einigen Jahren sogar mehr produziert werden. Wenn die Industrie eine Großanlage auf ihrem Dach errichtet gibt es sogar noch Mengenrabatt. Damit kommt man deutlich unter 10 Cent pro kWh. Mir scheint die Industrie auch hier zu schlafen.

Was meinen Sie warum ALDI auf vielen Filialen Solarstrom erzeugt. Weil es extrem wirtschaftlich ist den Strombedarf so zu decken. Die Industrie scheint nicht so innovativ zu sein und günstigen Strom zu wollen. Und für solche Schnarchnasen sollen die Verbrauchenden dann auch noch draufzahlen?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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#Fahrverbote: Mit Taschenspielertricks aus dem Problem – #Corruptiv

Jetzt soll also diese Gesetz kommen, was Fahrverbote unverhältnismäßig macht, weil dem Corruptiv die „Spenden“ der Automobilindustrie wichtiger sind, als die Autofahrenden durch Hardwarenachrüstungen vor Fahrverboten zu schützen.

Mal abgesehen, dass man auch Einschränkungen bei der Industrie vornehmen könnte, bringt die Änderung allenfalls einen Aufschub. Spätestens vor Gericht wird es scheitern.

Ferner wird bereits an einer Absenkung des Stickoxidgrenzwertes gearbeitet. Auf 30 µg/m³ oder gar nur noch 20 µg/m³.

Dass viele Menschen im Ruhrgebiet aufs Auto setzen liegt am schlechten Kirchturm-ÖPNV. Wenn man das drittgrößte Ballungszentrum Europas (Ruhrgebiet) mit Berlin vergleicht, haben wir extrem miserable Taktung und noch schlechtere Anschlüsse. Berlin ist im Vergleich dazu das Paradies.

Und das man Fahrverbote nicht kontrollieren könnte trifft nicht zu, es nur ein Mangel am Kontrollwillen.

Fazit dem politischen Corruptiv scheinen Maßnahmen für Gesundheit und Umwelt am Hintern vorbei zu gehen, solange nur die Spenden sprudeln und es den Autofahrenden an ihr Liebstes geht. Nicht die Gesundheit, sondern fanatische Fahrt, für fanatisch fahrende.

Sicherlich wäre eine Überpüfung der Gemeinnützigkeit der CDU sinnvoll

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#Fluglärmnews: Computerfehler bringt alles durcheinander

Mir scheint auch bei den Computern hat man gespart am Billigflughafen Düsseldorf. Aber das rächt sich natürlich, denn dann kommt es zu Problemen mit Informationen. Hoffen wir mal, dass nicht zu sehr an der Sicherheit gespart wurde. Schließlich war der Flughafen Düsseldorf bereits einmal eine Todesfalle und da man nur gegen Geld Auskunft geben will, wie es mit dem Brandschutz am Flughafen steht, kann man hier nicht einmal richtig nachforschen.

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#Bahnsinn: #Lügenpünktlichkeit bei der Bahn ausgeweitet – #Verspätung

Ich erwähnte es schon zuvor und auch in meinem Bahnbuch (siehe unten), dass man sich bei der Bahn ehrlich machen sollte. Derzeit sieht es eher danach aus, als wollte die Bahn mit statistischen Taschenspielertricks eher noch unpünktlicher werden und so tun als als wäre dies doch pünktlich.

Statt der 6 Minuten erfasst man nun 16 Minuten, damit die Pünktlichkeitsquote besser klingt:

Die Personenzüge der Deutschen Bahn (Fern- und Regionalverkehr) erreichen insgesamt eine Pünktlichkeit von mehr als 90 Prozent. Ein Halt wird als pünktlich gewertet, wenn die planmäßige Ankunftszeit eines Zuges um weniger als 6 bzw. 16 Minuten überschritten ist.
Neben der so genannten 5-Minuten-Pünktlichkeit (5 Minuten und 59 Sekunden) weisen wir auch eine 15-Minuten-Pünktlichkeit in der Statistik aus. Trotz der großen Distanzen, die unsere Kunden im Fernverkehr zurücklegen, bringen wir über 90 Prozent der Fernverkehrszüge innerhalb der 15 Minuten-Grenze an ihre Zielorte. In vielen Fällen entscheiden wir uns bewusst gegen eine höhere Pünktlichkeit und sichern damit im Interesse der umsteigenden Fahrgäste die Anschlüsse./blockquote>

Gesicherte Anschlüsse? Nicht vom Nahverkehr zum Fernverkehr. Und auch anders herum verpasse ich viel zu oft meine Anschlüsse. Bin ich froh, dass ich manchmal auch von Zuhause aus arbeiten kann. Ansonsten wäre es unerträglich.

Ich denke ich werde doch mal langsam mehr tun müssen und gegen diese sich immer stärker ausweitende Lügenpünktlichkeit mit härteren Mitteln, als nur „netten“ Schreiben vorgehen müssen.

Werbung:
Wer mehr wissen will, über die alltäglichen und ungewöhnlichen Probleme mit der Bahn kann hier mal nachschlagen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Fakenews

Lügnern setzt man am Besten ein Faktenfeuerwerk entgegen.

Ulrich Scharfenort (01.03.2018)

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#Pranger: rücksichtslose Busblockierung

Es gibt immer wieder Menschen, die in Bushaltestellen parken. Obwohl es natürlich falsch ist, sind die meisten zumindest so rücksichtsvoll sich am Anfang oder Ende hinzustellen.

Nicht so hier:

Hoffe die Person bekommt eine kostenpflichtige Information darüber, wie man sich richtig verhält. Definitiv falsch ist es jedenfalls völlig ungerührt mitten in der Bushaltestelle zu halten, nur um sich mit jemandem zu unterhalten.

Für mich war der Einstieg in den Bus kein Problem, allerdings stiegen einige ältere Menschen aus, für welche dieses Verhalten und der Abstand zum Bordstein ein erhebliches Problem darstellten. Vielleicht hätte der Bus das Auto besser vertreiben sollen.

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