#Duisburger ÖPNV im Vergleich mit #Singapur – #Verkehrswende

Vor einiger Zeit wurde ein Kind Frankfurt vor einen einfahrenden Zug gestoßen. Ich hatte deshalb bei der Bundespolizei nachgefragt, wie viele Unfälle mit Toten es im Zugverkehr gibt.

Sicherlich wäre auch interessant, wie viele Verletzte und Tote es im ÖPNV gibt. Man liest ja immer wieder von Zusammenstößen, wegen Unaufmerksamkeit. Deshalb hier mal ein System aus Singapur, was selbst bei Gedrängel zu keinen Problemen führt.

Man erkennt neben der Möglichkeit für Werbung ein deutliche Sicherheit für Passagiere. Der Haltepunkt muss dafür natürlich exakt sein, aber dies ist nur eine Frage des Trainings für Fahrende.

Bei solchen Einrichtungen gibt es keine Probleme mit Stürzen vom Bahnsteig ins Gleisbett. Natürlich braucht es eine entsprechende Normung, aber selbst das wäre machbar, wenn man denn will.

Von der Abrechnung ist das System auch einfacher. Man logt sich mit einer Bezahlkarte an einer Stelle der U-Bahn ein und steigt an andere Stelle aus. Dort hält man beim Verlassen die Karte wieder vor und es wird abgerechnet. Da die U-Bahnen so häufig fahren gibt es auch keine Probleme mit Drängelei an den Zugängen.

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