#Duisburg: Autopolizei verharmlost gefährliches Fehlverhalten! – #Raser #Bußgeld

Unter dem Link veröffentlichte die Polizei Duisburg eine Pressemitteilung mit dem Titel:
„Rheinhausen: Schwerpunktkontrolle – Polizei und Stadt nehmen Temposünder ins Visier“
direkt darunter steht:
„Einsatzkräfte der Polizei Duisburg haben am Dienstag (28. April) gemeinsam mit der Verkehrsüberwachung der Stadt Duisburg Temposünder ins Visier genommen.“

Der erste Absatz lautet:
„In der Zeit von 16 Uhr bis Mitternacht führten sie einen Schwerpunkteinsatz im Bereich Moerser Straße / Zubringer L237 durch. Ziel der Maßnahmen war die konsequente Bekämpfung von Geschwindigkeitsverstößen und die Erhöhung der Verkehrssicherheit.“

Man gibt vor für Verkehrssicherheit zu kämpfen, verharmlost Raser als Temposünder, einen Begriff den ich zum Kotzen finde oder gibt es etwa die Waffenverbotszone im Duisburger Norden wegen Messersündern?

Raser töten und verletzen mit ihren Rollwaffen Menschen. Und das obwohl sie einen Waffenschein (umgangssprachlich Führerschein) haben. Das ist vorsätzliches Fehlverhalten. So etwas Sünde zu verharmlosen, ist definitiv keine Prävention. Prävention fängt bei den richtige Begrifflichkeiten in Pressemeldungen an. Durch die Verwendung solcher Verharmlosungen unterstützt man die lasche Ahndung noch zusätzlich.

Blitzer an einem Mast

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