#Fluglärmnews: #Kerosinobst in Zeiten von #Corona

Flugzeuge transportieren nicht nur Passagiere, sondern auch Waren. Kerosinobst ist hierbei Obst, das aufwendig per Flugzeug nach Deutschland transportiert wird. Dabei ist zu bedenken, dass dies keineswegs notwendig ist exotisches Obst zu transportieren. Zum Beispiel Bananen kommen meist per Schiff nach Deutschland.

Mitunter wird auch Fracht mit Passagiermaschinen transportiert, sodass eine vollständige Auslastung gegeben ist. Das könnte in Zeiten von Corona bedeuten, dass sogar mehr Kerosinobst transportiert, weil keine oder weniger Passagiere transportiert werden. Es kann aber auch wegen Abschirmung von Ländern dazu kommen, dass Obstsorten nicht mehr zur Verfügung stehen.

Allgemein ist Kerosinobst wegen der Klimaschädlichkeit nicht zu empfehlen. Leider kann man den Obst bzw. Waren aber nicht ansehen, welcher Transportweg ein Produkt genommen hat und dann gezielt zu Waren greifen, die nicht besonders klimaschädlich transportiert werden. Hier würden Fridays For Future Demonstrationen vor den Zentralen der großen Ketten sicherlich Druck machen. Vielleicht auch eine Forderungskatalog.

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#Duisburg: Dooringparkplätze in Rheinhausen – #Verkehrswende #Dooring #Klimaschutz

An vielen Stellen in Duisburg gibt es Parkplätze direkt neben schmalen Radwegen. Der Dooringbereich, also der Bereich in dem ein Unfall für Radfahrende mit sich öffnenden Türen wahrscheinlich ist, liegt bei 1 m.

Mal nachgefragte beim Landsverkehrsministerium bekam ich nachfolgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail vom 07.03.2020, mit der Sie die Gefährdung von Radfahrenden durch die unachtsame Öffnung von Fahrzeugtüren („Dooring“) ansprechen.

Zunächst möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich Ihren Unmut über die von Ihnen beschriebenen Verkehrssituationen und Ihre Sorge um die Sicherheit des Radverkehrs nachvollziehen kann. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalens setzt sich sehr für die Verkehrssicherheit u. a. des Radverkehrs ein. Schwerwiegende Konflikte oder Unfälle, die durch das Dooring verursacht werden, sind zum Glück nicht der Regelfall, kommen aber leider immer wieder vor. Hierbei handelt es sich allerdings weitestgehend um das Fehlverhalten Einzelner, die sich nicht an die Vorgaben der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) halten. Denn in diesem Zusammenhang berücksichtigt die StVO die Belange und den Schutz des Radverkehrs bereits hinreichend:

So haben sich Fahrzeugführende gemäß § 14 Absatz 1 StVO beim Ein- oder Aussteigen so zu verhalten, dass eine Gefährdung anderer am Verkehr Teilnehmenden ausgeschlossen ist. Diese Vorschrift dient insbesondere der Verhütung von Doorig-Unfällen.

Zudem gelten für alle Verkehrsteilnehmende stets die Maßgaben des § 1 StVO, wonach die Teilnahme am Straßenverkehr ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht erfordert und man sich so zu verhalten hat, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder, mehr als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

Aber auch in den bundeseinheitlichen Straßenplanungsrichtlinien werden die Belange des Radverkehrs und der Schutz vor unachtsam geöffneten Fahrzeugtüren berücksichtigt. So sollen am rechten Fahrbahnrand angeordnete Längsparkplätze nach den „Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen“ (RASt 06) einen mindestens 75 cm (bei beengten Verhältnissen einen mindestens 50 cm) breiten Sicherheitstrennstreifen zu rechts davon angelegten Radwegen bzw. zu links davon liegenden Schutz- oder Radfahrstreifen erhalten. Hierbei ist allerdings zu bedenken, dass die RASt 06 in erster Linie als Planungsrichtlinie dem Neubau von Straßen dient. Im Bestand herrschen jedoch aus bauhistorischen Gründen vielerorts sehr beengte Verhältnisse, so dass die empfohlenen Mindestmaße oftmals nicht umgesetzt werden können.

Des Weiteren sprechen Sie auf Radwegen abgestellte Polizeifahrzeuge an. Hierzu kann ich Ihnen mitteilen, dass die Polizei gemäß § 35 Absatz 1 StVO von den Vorschriften der StVO im Rahmen von Sonderrechten befreit ist, soweit dies zur Erfüllung ihrer hoheitlichen Aufgaben dringend geboten ist. Insofern ist die Polizei befugt, ihre Fahrzeuge im Einsatz u. a. auf Radwegen abzustellen. Dabei darf sie diese Sonderrechte jedoch nur unter gebührender Berücksichtigung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ausüben (vgl. § 35 Absatz 8 StVO). Bei weiteren Fragen und Anregungen zu diesem Thema empfehle ich Ihnen, sich an das u. a. für die Polizei zuständige Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen (IM) zu wenden.

[…]

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Kein #Arbeitsschutz für die Polizei in #NRW? – #RWE #AllegegenRWE #hambibleibt

Unter dem Titel Einweghandschellen und Arbeitsschutz stellte ich dem Innenministerium NRW Fragen zum Thema Umweltschutz und Arbeitsschutz.

Dass sich der Innenministerium mit der Unterstützung für RWE deutlich gegen den Umweltschutz bzw. Klimaschutz positioniert hat, finde ich deutlich erkennbar. Dass aber auch der Arbeitsschutz ganz klein geschrieben wird, ist mir nicht klar, da dieser eine eindeutig rechtliche Verpflichtung ist. Und ganz nebenbei dient Arbeitsschutz auch dazu das ohnehin stark begrenzte Personal arbeitsfähig zu halten.

Aber zum Hintergrund. Bei einer Großdemo im Juni 2019 fiel mir auf, dass etliche Polizisten schwere Kampfuniformen trugen. Da ich als Arbeitsschutzsicherheitsingenieur ausgebildet und seit über fünf Jahren tätig bin, habe ich natürlich ein Auge für so etwas. Schwarze Uniformen haben zwar vielleicht psychologische Vorteile, aber bei starker Sonneneinstrahlung erhitzen sich diese auch schnell. Das heißt es droht ein Hitzschlag. Alle Arbeitgeber haben hier eine Verpflichtung aus dem Grundgesetz (körperliche Unversehrtheit).

Wissen wollte ich, welche Maßnahmen zum Arbeitsschutz durch das Innenministerium NRW getroffen wurden um eine Überhitzung auszuschließen, wenn die schwarze Kampfuniform getragen wird. Hitzepausen scheint es nach Aussage von Polizisten nicht zu geben. Auch wollte ich wissen, wie lange die Uniform getragen werden darf.

Auch wenn das ArbSchG Ausnahmen für Landesbehörden zulässt, ergibt sich der Arbeitsschutz unmittelbar aus dem Grundgesetz und der körperlichen Unversehrtheit. Dies ist auch rechtlich bindend für das Innenministerium NRW.

Es wäre sogar möglich, dass diese Kleidung in Kombinationen mit unangenehmen Rahmenbedingungen, wie hohen Temperaturen zu einer erheblichen psychischen Belastung führt, die mit erhöhten Aggressionen einhergeht. Was zu vermeidbaren Fehlern führen kann.

Wenn nach langer Zeit und mehreren Nachfragen folgende Antwort bekomme:
Dem Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen liegen die von Ihnen beantragten Informationen nicht vor.
stellt sich mir die Frage, wie der Arbeitsschutz im Landesinnenministerium gehandhabt wird. Das Landesinnenministerium behauptet also, dass dort keine Informationen zum Arbeitsschutz für die Kampfuniformen vorliegen würde. Fazit für mich ist, dass möglicherweise keine Gefährdungsbeurteilung durchgeführt wurde.

Als Arbeitsschutzsicherheitsingenieur finde ich so etwas sehr suspekt. Wenn man ständig Personalmangel öffentlich beklagt, darf man sein Personal nicht in Gefahr für Leben und Gesundheit bringen. So etwas müsste eigentlich Chefsache sein, ist es aber anscheinend nicht. Praktiziert das Landesinnenministerium überhaupt Arbeitsschutz? Oder werden die gesetzlichen Verpflichtungen zur Wahrung der Grundrechte auf denen der Arbeitsschutz basiert einfach ignoriert?

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#Abzocke bei Solenal? – #Verbraucherschutz #Corona #Desinfektion #Esoterik

Ein Teil der Finanzierung einer Tageszeitung stammt aus Werbung. Manchmal ist das bedauerlich. Besonders, wenn die Werbung nicht besonders seriös zu sein scheint.

So auch am gestrigen Samstag. Eine Firma namens Solenal wirbt für eine Desinfektionsmittel. Für knapp 1,2 L würde man knapp 30 Euro zahlen. Geworben wird mit „ohne Chemie“, was in meinen Augen immer ein Zeichen für Unseriosität ist. Wobei auch der Preis schon unverschämt erscheint.

Fast eine halbe Seite mit Text und Bildern, die einen seriösen Eindruck erzeugen sollen. Allerdings wird das bei näherer Betrachtung schnell abstrus.

So wird vage behauptet, dass das Coronavirus längere Zeit auf Oberflächen überleben würde. Bisher gibt es dazu keine validierten Studien. Werte stammen m.W. bisher nur aus Studien mit früheren Varianten. Folglich könnte man dies Missverstehen. Dann wird Solenal angepriesen.

Es soll sich um eine mineralische Lösung handeln die mit Elektrolyse hergestellt wird. Aus Wasser uns Salz. Gemeint ist hier vermutlich Kochsalz, also NaCl bzw. Natriumchlorid. Eine Chemikalie, welche in fast jedem Haushalt vorkommt. Etwas später im Text steht dann etwas von Hypochlore Säure, gemeint dürfte hier vermutlich Hypochlorige Säure gemeint sein.

Wenn man hier von Kochsalz ausgeht landet man bei Natriumhypochlorit. Rein „zufällig“ kann Natriumhypochlorit aus einer Kochsalzlösung durch Elektrolyse hergestellt werden.

Elektrolyse ist ein elektrochemisches Verfahren. Natriumhypochlorit ist eine Chemikalie, die sogar ein Sicherheitsdatenblatt, wegen der Gefahren. Natriumhypochlorit ist ein u.a. in Schimmbädern eingesetztes Reinigungsmittel. Ein 10 L Kanister 12%-Lösung kostet hier bei einem großen Onlineversandhaus weniger als 40 Euro. Wobei da keine Versandkosten anfallen, bei Solenal schon. Wenn es für Hände genutzt werden soll dürfte die Konzentration geringer sein. Das bedeutet ziemlich viel Gewinn.

Auf der Seite der Firma findet sich folgende Inhaltsangabe: „Elektrolytisch aktiviertes Wasser, <1% Kochsalz <1 % NaClO, <1 % HClO"

Was elektrolytisch aktiviertes Wasser sein soll, erschließt sich mir nicht. Vielleicht das Wasser, in dem zuvor elektrolysiert wurde. Oder aber so ein esoterischer Humbug. Wie man sieht wird als Inhalt Kochsalz, NaClO und HClO angegeben. Wie vermutet also Natriumhypochlorit und Hypochlorige Säure. Somit sind definitiv Chemikalien in dem Mittel und wenn man sich die Mengen anschaut, so würde man mit dem 10 L Kanister für 40 Euro viel Geld sparen für eine vergleichbare Menge. Aus den 10 L mit 12 % würden 100 L mit 1,2 %. Für eine vergleichbare Menge Solenal würde man mind. 2500 ausgeben. Also würde das definitiv als Abzocke empfinden.

Ein 20 L Fass für die "Trinkwasseraufbereitung" kostet dagegen "nur noch" knapp 250 Euro. Aber auch hier steht der Preis in keinem für mich nachvollziehbaren Verhältnis zu den Herstellungskosten.

Ich bin wohl zu ehrlich, sonst würde ich auch ein paar Flaschen Spiritus kaufen, eine Homepage aufziehen und den dort mit neuem Etikett als Desinfektionsmittel für Oberflächen verkaufen. Oder Strohrum als Handdesinfektionsmittel. Macht man momentan vermutlich ein Bombengeschäft. Aber so etwas mache ich nicht.

Die Anzeige spielt bewusst mit Ängsten, was ich absolut unverantwortlich finde. Möglicherweise wegen der hohe Gewinnmarge. In der Anzeige wird von patentierter Elektrolyse gesprochen, was aber gar nichts belegt. So schwer sind Patente nicht zu bekommen. Und vielleicht ist es sogar schon wieder abgelaufen. Und dann wird von einem Hydraulischen Schema gesprochen, was mir genauso wie aktiviertes Wasser sehr nach Esoterikmüll klingt.

Auch die Aussage, dass andere Desinfektionsmittel nicht so wirken würden erweckt den Eindruck, dass dies für alle gelten würde. Die meisten Menschen sind nun einmal keine Naturwissenschaftler und können das entsprechend interpretieren. Natürlich gibt es Desinfektionsmittel die nicht gegen Viren wirken. Das hängt ja auch vom Einsatzzweck ab. In Anführungszeichen wird das als betäuben bezeichnet. Das Solenal oxidieren würde, zeigt für mich als Chemiker nur zu deutlich, dass es sich um eine Chemikalie handelt.

Ich Frage mich gerade, ob das alles nicht den Straftatbestand des Betruges erfüllt.

Ich rate jedenfalls niemanden zum Kauf.

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Saubere Luft hilft auch bei #Corona – #Feinstaub #Umwelthilfe

Wie es aussieht kann Feinstaub als Oberfläche für Viren dienen. Feinstaub von 2,5 µm oder kleiner geht bis in die Aveolen, bzw. Lungenbläschen. Das heißt wir atmen ständig Virenträgermaterial ein.

Dazu kommt noch die schädliche Wirkung von Feinstaub auf die Gesundheit. Anders, als manche glauben ist Staub immer ein Gefahrstoff und macht Maßnahmen notwendig. Ich bin jedenfalls froh, dass sich viele für saubere Luft einsetzen.

An anderer Stelle las ich auch etwas davon, dass die Luftverschmutzung eine Auswirkung auf Erkrankung hat. Hier können also Vorschädigung und Trägersubstanz zusammenspielen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Die Ehre des einen endet dort, wo die Ehre des anderen beginnt!

Ulrich Scharfenort (29.10.2018)

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Gezielte Infektion mit #Corona – #Coronakrise #coronavirus #Flattenthecurve #WirbleibenZuhause #Ausgangssperre #Stayhome

Derzeit werden Grundrechte massiv beschnitten um Zeit zu gewinnen und gefährdeten Menschen eine bessere Chance zu geben. Das ist richtig und ich denke, dass man Versammlungen unterbinden sollte. Dies geht aber ohne Ausgangssperre. Hierzu braucht es Disziplin, aber zugleich auch ein Versammlungsverbot als moderateres Mittel.

Zugleich muss ich aber auch sagen, dass ich von Flattenthecurve, also die Infektionskurve einfach nur abflachen nichts halte. Als Teilmaßnahme ist dies sicherlich sinnvoll, aber insgesamt muss mehr unternommen werden. Ein Impfstoff ist frühestens nächstes Jahr verfügbar, längerfristig ist die derzeitige Situation weder wirtschaftlich noch gesellschaftlich tragbar. Deshalb muss man sich Gedanken machen, wie es nun weitergehen kann. Sollen wir uns wirklich weiter von dem Virus treiben lassen? Oder übernehmen wir die Kontrolle über die Situation?

Heute morgen las ich einen Artikel von Quarks der mir ziemlich deutlich klar gemacht hat, dass die derzeitigen Maßnahmen nicht die richtige Richtung haben. Wir dürfen keinesfalls die Kurve abflachen, sondern müssen diese in Plateau überführen. Wir brauchen gleichbleibende Neuinfektionen, selbst wenn wir damit zur Weltspitze bei den Fallzahlen aufsteigen. Eingedämmt bekommen wir Corona nicht mehr. Das halte ich für ausgeschlossen.

Immer wenn wir unterhalb einer noch zu definierenden optimalen Auslastung der Krankenhäuser mit Coronapatienten sind müsste es gezielte Neuinfektionen geben. Da es kein Impfstoff gibt, kann nur das Durchleben der Krankheit Abhilfe schaffen. Durch die gezielte Infektion gibt es keine Zweifel, es braucht also Tests höchstens zur Verifizierung. Quarantäne ergebe sich von selbst und da anschließend eine Immunität besteht können die geheilten wieder alles ohne Einschränkungen machen. Insbesondere die Besuche bei Familienmitgliedern, die besonders gefährdet sind. Für Geheilte besteht nach meiner Einschätzung keine Notwendigkeit einer Ausgangssperre. Eine bewusste Infektion darf natürlich nur freiwillig sein.

Durch die Kombination von Abschottung und gesteuerte Infektion würden auch unsere Ressourcen gesteuert. Vergleichbar ist dies mit einer Gegenfeuerstrategie. Wir übernehmen die Initiative. Bauen eine Herdenimmunität auf und schützen zugleich die Schwachen. Die Alternative ist dazu lange Ausgangssperre, bis ein Impfstoff da ist. Dies kann auch nicht die Lösung sein.

Im Prinzip wäre das eine Lebendimpfung.

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#Duisburg: Liefermöglichkeiten für Lebensmittel – #Covid19 #Einkaufshilfen #wirbleibenzuhause #stayhomechallenge #Rheinhausen #Corona

Wegen Corona sollte man soziale Kontakte minimieren.
Statt sich also länger in einem Supermarkt oder anderen Geschäft aufzuhalten kann man teilweise auch per App oder Telefon Lebensmittel geliefert bekommen. Ich versuche deshalb hier mal alle Informationen zu sammeln, die ich finden konnte.

Teilweise gibt es Mindestbestellwerte und Lieferkosten.

Picnic (Online Supermarkt zumindest in Teilen von Duisburg, der per App funktioniert)
Rewe Lieferservice (Ungeprüft)
bofrost
Rossmann
dm Online-Shop
Flaschenpost

Mit Simplora kann man schauen, ob es Onlinesupermärkte gibt, die zu einem liefern. Es werden auch die Kosten aufgeführt.

Bäckerei Willms liefert in Hamborn und Meiderich auf Anruf
Essen auf Rädern von Landfleischerei Phips in großen Teilen von Duisburg
Metzgerei Hemmink ein Rheinhausen liefert auch
Zur Alten Post (Balkan-Restaurant in Rheinhausen) liefert

Vielleicht helfen älteren Menschen technikaffine Nachbarn.

Falls ich von weiteren Möglichkeiten erfahre ergänze ich diese Liste gerne.

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Nutzung des Begriffes #Denunziation durch Rechtsbrechende – #Falschparken

Insbesondere im Straßenverkehr nutzen vor allen Dingen Rechtsbrechende gerne den Begriff Denunziation. Es passt ihnen natürlich nicht in den Kram, wenn jemand wegen Parken auf Geh- oder Radweg die Behörden informiert. Das kostet diese dann einiges.

Mit der Nutzung dieses Begriffes versucht man ehrenamtliche Menschen zu diskreditieren.

Beate Schicker postete bei Twitter mal eine Klarstellung. Diese möchte ich nachfolgend bekanntmachen:
„Denunziation ist Auslieferung von unschuldigen Mitbürgern an eine autoritäre Staatsgewalt. Hingegen ist das Anzeigen von allgemeinschädlichem Fehlverhalten im Rechtsstaat eine selbstverständliche Bürgerpflicht.“

Dem kann man eigentlich nicht viel hinzufügen. Außer vielleicht, dass ich es erbärmlich finde sich erst erst falsch zu verhalten und dann auch noch die Menschen zu beleidigen, welche so ein Arschlochverhalten nicht einfach hinnehmen wollen.

Bequemlichkeit und Egozentrizität sind schlechte Ratgeber. Es gibt genug Parkplätze auf dieser Welt, man muss sich nur bewegen.

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#Duisburg: Bebauungsplan 1248 Hochemmerich – #Leerstand #Beteiligung #Wettbüro #Rheinhausen

Vom 09.03. bis 08.04. findet derzeit die Beteiligung zum Bebauungsplan 1248 Hochemmerich statt. Primär ein Stück der Friedrich-Alfred-Straße zwischen Günterstraße und Rheinstraße. Zum Teil ist aber die Hochemmericher Straße betroffen.

Natürlich habe ich dazu eine Stellungnahme verfasst, weil der Bebauungsplan ganz sicher keine Wettbüros verhindert und noch dazu die Lage vor Ort verschlechtert.

Kernaussage
Der Bebauungsplan ist nicht geeignet das angestrebte Ziel zu erreichen und umfasst Gebiete, welche nicht in der Begründung erwähnt werden.

Begründung
Der Bebauungsplan erstreckt sich auch auf Grundstücke, die sich in meinem Miteigentum befinden, zudem werden Gebäude der Siedlung mit einbezogen, welche sich nicht von unserem Wohnhaus unterscheiden. Ein Grund was die Flurstücke *** und *** von dem Flurstück *** unterscheidet, ist nicht erkennbar. Davon abgesehen ist nicht ersichtlich, warum außerhalb des Bebauungsplans aufgeführte Grundstücke erkennbar sind. Verstößt dies nicht gegen die DSGVO?

Der Gesamtcharakter des Bereichs Friedrich-Alfred-Straße von Rheinstraße bis 31 war der eines Wohngebiets. Durch die Veränderung wird dieser Bereich abgewertet, womit sowohl ein finanzieller Schaden entsteht, als auch ein rechtlicher Schaden bei der Durchsetzung von Umweltrechten.

Hinweis am Rande Stand Frühjahr 2020 und Bearbeitungsstand 10.12.2019 auf der selben Seite kann nicht stimmen.

Die gemischte Nutzung in diesem Bereich ist längst nicht mehr gegeben und zunehmen auf dem Rückzug. Zwei Ladenlokale wurden bereits in Wohnraum umgewandelt. Andere werden nur noch als Büro für Hilfsarbeitsunternehmen genutzt. Dazu kommt erheblicher Leerstand.

Die Intention ein Wettbüro verhindern zu wollen, begründet keinen Bebauungsplan. Wie der Fall Ecke Hans-Böckler/Friedrich-Alfred-Straße zeigt, können Wettbüros nicht verhindert werden. Diese werden durch die Hintertür als Wettannahmestelle (keine Vergnügungsstätte) eröffnet. Zugleich prüft die Stadt Duisburg nicht die vorgeschriebenen Abstände zu anderen Wettbüros und zu Kinder- bzw. Jugendeinrichtung (Schulen, Jugenheime usw.) von 200 m Luftlinie. Das zuvor erwähnte Wettbüro hätte unter Einhaltung der Abstände nicht eröffnet werden dürfen. Das Problem hier ist also die fehlende Prüfung. Für Spielhallen gilt übrigens ein Abstand von 300 m. Eine Spielhalle gibt es bereits im Gebiet. Falls in dem Bereich des geplanten Bebauungsplan ein Wettbüro oder eine Wettannahmestelle ohne Abstandsprüfung erlaubt werden sollte, werde ich gegen die Stadt Duisburg klagen.

Der Bereich des Bebauungsplans ist kein Teil des zentralen Versorgungsbereichs und wird es auch nicht mehr werden. Die Ladenlokale sollten in diesem Bereich viel mehr möglichst vollständig zurückgebaut und in Wohnraum umgewandelt werden. Dies mildert den Mangel an Wohnraum und schafft bestenfalls sogar barrierefreie Wohnungen.

Die früher vorhandene Nutzungsmischung existiert nicht mehr und mittelfristig werden die Ladenlokale in dem Bereich vollständig verschwinden. Der Bebauungsplan umfasst wie dargelegt auch mein Miteigentum, welches nicht mehr den Charakter eines Mischgebiets hat, sondern höchstens eines allgemeinen Wohngebiets. Für eine sinnvolle Zukunftsgestaltung des Bereichs kann der Bebauungsplan folglich nur auf allgemeines Wohngebiet lauten. Dadurch kann auch direkt eine stärkere Unterstützung für die Umwandlung in Wohnraum beschlossen werden. Dies würde wahrscheinlich auch Wettannahmestellen verhindern und somit Wettbüros durch die Hintertür verhindern. Durch die Umwandlung in Wohnraum würden überschüssigen Ladenlokale dem Markt entzogen und stünden nicht mehr für die Nutzung als Vergnügungsstätten zur Verfügung. Dies wäre deutlich zielführender als die offensichtliche Verhinderungsplanung.

Nicht nachvollziehbar ist, was Erotikfachgeschäfte von anderen Fachgeschäften unterscheiden soll. Werden hier etwa moralische Wertigkeiten bzgl. Sex und Erotik mit Planungsrecht vermischt? An
Erotikfachgeschäften ist nichts anrüchiges.

Der Zugang zu ÖPNV erfolgt auch über die Haltestelle Rheinhausen Markt.

Aus den Unterlagen geht nicht klar hervor wie das Gebiet eingestuft werden soll. Eine Festschreibung meines Miteigentums als Mischgebiet, werde ich nicht tolerieren.

Der erhebliche Leerstand in Rheinhausen und die Notwendigkeit zur Umgestaltung des „Nebenzentrums“ wurde nicht berücksichtigt. Der Abschnitt zwischen Günterstraße und Rheinstraße kann problemlos als Allgemeines Wohngebiet klassifiziert werden. Mit Neuansiedlungen von
Geschäften ist nicht mehr zu rechnen. Dies zeigt auch der erhebliche langfristige Leerstand an anderen Stellen in Rheinhausen.

Es wird nicht berücksichtigt, dass im Gebiet bereits eine Vergnügungsstätte, eine Spielhalle, existiert, die allerdings mittelfristig geschlossen werden muss, weil der Abstand von 300 m nicht
eingehalten wird.

Die zuvor genannten Flurstücke sind von der Anschrift her der Hochemmericher Straße zuzuordnen.

Der auf Seite 9 der Begründung dargelegten Mischstruktur wird widersprochen. Die Einstufung als Mischgebiet ist falsch.

Es ist von Teilbereichen A1 und A2 die Rede, wobei nicht klar wird was genau diese Bereiche sein sollen. Auf der Karte ist das nicht kenntlich gemacht. Trading-Down-Effekte bestehen wegen des hohen Leerstand ohne bereits. Diesen Effekten kann nur durch Umnutzung zu Wohnungen begegnet werden. Die vorgestellte Planung trägt nicht dazu bei die Problemstellung zu beheben.

Durch das Planverfahren können bei Durchführung Gerichtskosten und Entschädigungskosten für die Wertminderung durch Eingruppierung als Mischgebiet entstehen. Mischgebiete müssen mehr Lärm ertragen und bekanntlich senkt größerer Lärm den Wohnwert.

Die Wohnnutzung nur zu sichern reicht nicht, vielmehr muss dieser Aspekt gestärkt werden. Handel findet quasi nur noch an der Günterstraße statt. Handel und Gastronomie sind aber auch mit einem Allgemeinen Wohngebiet vereinbar. Durch Umnutzung werden Überkapazitäten für den Handel dem Markt entzogen und die Entstehung von Vergnügungsstätten viel wirksamer verhindert.

Zudem sollte der Parkplatz in Wohnraum umgewandelt werden, was diesen Bereich noch zusätzlich stärken würde und Flächenfraß an anderer Stelle vermindert. Grund und Boden ist zu wertvoll, um diesen für Parkplätze zu verschwenden. Auch die Autohändler im Umfeld blockieren Grundstücke, die sich für Wohnraum eignen würden.

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#Datenschutz: Videoüberwachung wirkt nicht gegen Kriminalität – #CDU

Nachdem ja immer wieder von der Überwachungspolitischen behauptet wird, dass Videoüberwachung gegen Kriminalität wirken würde, wollte ich mal wissen, ob es dafür Belege gibt. Gibt es natürlich nicht, wie meine Anfrage hier belegt.

Dort wollte ich die Analyse, welche belegt, dass Videoüberwachung gegen Kriminalität wirkt und nicht die vermehrte Polizeipräsenz, die gemäß Artikel NRZ vom 22.02.2020 damit einhergeht.

„Dem Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen liegt eine Analyse mit diesem Ergebnis nicht vor. Für eine derartige Studie besteht allerdings auch kein Anlass, da die Bestimmungen des § 15a Abs. 1 2. Halbsatz Polizeigesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (PolG NRW) Videobeobachtung nur unter der Voraussetzung einer unverzüglichen Eingriffsmöglichkeit der Polizei erlaubt.“

Demnach liegt es an der Polizeipräsenz, dass in Bereichen mit Videoüberwachung die Kriminalitätsstatistik besser aussieht. Der gleiche Effekt würde auch durch mehr Polizeipräsenz in der Öffentlichkeit erreicht. Vermutlich wäre dies dann auch günstiger. Die Überwachungspartei CDU verschweigt dies natürlich gerne.

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#Duisburg: Obdachlose blockieren Wartebereiche im Bahnhof – #Bahnsinn

Als Pendler ist man immer wieder mit Wetter und Verspätungen konfrontiert. Neben den Nikotinsüchtigen gibt es im Hauptbahnhof Duisburg noch das Problem, dass Wartebereiche für Fahrgäste von Obdachlosen besetzt werden. Dies geht u.a. mit Gestank einher.

Trotz mehrfacher Hinweise unternimmt die Bahn nichts. Vor einigen Wochen schrieb ich erneut die Bahn und weitere Stellen an. Dennoch besteht das Problem weiterhin. Dabei hat die Bahn sogar Hinweisschilder angebracht.

Die Politik in Duisburg lobt sich gerne, dass es ausreichend Kapazitäten für Obdachlose gäbe, aber das kann wohl nicht stimmen, denn sonst würden nicht im HBF die Wartehäuschen besetzt und zahlende Kundschaft müsste in der Kälte stehe.

Dazu kommt, dass man in Duisburg inzwischen fast so häufig angebettelt wird, wie in Bonn. Scheinbar ist die Hausordnung bei der Bahn optional und allenfalls wird gegen Fahrscheinlose vorgegangen.

Als wäre der Bahnhof nicht schon schäbig genug.

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#Duisburg untersagt wegen #Corona alle Veranstaltungen – #CoronaPanik #CoronaNews

Aus gegebenem Anlass:
„Aktuelle Informationen zum Coronavirus, Stand 15.03., 09:00 Uhr

Per Allgemeinverfügung untersagt die Stadt Duisburg ab einschließlich Sonntag, 15. März 2020, bis einschließlich 19. April 2020 jegliche Veranstaltung im Duisburger Stadtgebiet.

Die Stadt Duisburg hat sich eingehend mit der Umsetzung des Erlasses des Landes NRW (vom 13.3.2020) zur Durchführung von Veranstaltungen befasst. Das Land hat die Kommunen angewiesen, auch Veranstaltungen mit einer erwarteten Teilnehmerzahl unter 1.000 Teilnehmern grundsätzlich zu untersagen.

Das Verbot gilt auch für Gottesdienste und sonstige Veranstaltungen von Religionsgemeinschaften. Ausgenommen von diesem Verbot sind nur solche Veranstaltungen, die aus Gründen überwiegenden öffentlichen Interessen notwendig sind, insbesondere solche, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfürsorge und -vorsorge zu dienen bestimmt sind. Dazu gehören beispielsweise Wochenmärkte, die der Nahversorgung der Bevölkerung dienen. Ebenfalls bis einschließlich 19. April 2020 sind musikalische und sonstige unterhaltende Darbietungen jeder Art in Gaststätten und in Nebenräumen mit Schankbetrieb (insbesondere Diskotheken, Clubs und Bars) sowie alle anderen der Unterhaltung dienenden öffentlichen Veranstaltungen einschließlich Tanz untersagt. Von dem Verbot umfasst sind auch Theater- und musikalische Aufführungen, Filmvorführungen und Vorträge jeglicher Art, der Betrieb von Spielhallen und ähnlichen Unternehmen sowie die gewerbliche Annahme von Wetten. Untersagt ist auch der Bordellbetrieb und der Besuch von Sportkursen, Fitnessstudios und ähnlichen Sporteinrichtungen.Der Besuch von Restaurants und Gaststätten, die mit einem Essensangebot der Versorgung dienen, bleibt möglich. Von der Schließung sind neben den Bürgerhäusern auch alle Jugendzentren und Jugendeinrichtungen betroffen.

Nach der Einschätzung des Robert-Koch-Institutes sind zur Bewältigung der aktuellen Weiterverbreitung des Corona-Virus „massive Anstrengungen auf allen Ebenen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes erforderlich“. Damit sind gesamtgesellschaftliche Anstrengungen wie die Reduzierung von sozialen Kontakten mit dem Ziel der Vermeidung von Infektionen im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich sowie eine Reduzierung der Reisetätigkeit verbunden. Die Entwicklungen der letzten Tage zeigen, dass die bisherigen Maßnahmen nicht ausreichen.“

Positiv finde ich nur, dass die Glücksspielbuden dicht bleiben müssen.

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#Duisburg: Der Rheinhauser Stadtwald – #Baumschutz #Rheinhausen #Einsparung

Schon vor einiger Zeit im Rahmen der Unterlagen RVR stellte ich fest, dass unser Rheinhauser Stadtpark als Wald eingestuft ist. Damals dachte ich man schöne damit die Statistik, dass man einfach mehr Wald habe.

Aber das war wohl nur ein Nebeneffekt. Primär ging es um Einsparung.

Im „Stadtpark“ gibt es beim Krankenhaus einen Weg der schon länger marode ist, weil ein Baumstumpf, in den Weg ragt. Der Baum wurde schon vor längerer Zeit vom Wind gefällt.

Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt:
„Für die Wege gelten im Wald andere Sicherheits-Standards als in Grünanlagen oder im öffentlichen Straßenraum.“
Ich nehme an, dass die Grünlage Stadtpark deshalb zum Wald wurde, weil es dadurch in Hinblick auf Pflege günstiger wird.

Bekanntlich spart die Stadt Duisburg beim Baumschutz ein, durch Personaleinsparung, durch Fällungen und weniger Pflege.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Datenschutz

Ich habe nichts zu verbergen, da ist nur nichts, das ich euch zeigen will!

(Anon)

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#Duisburg: Parkplätze wichtiger als barrierefreier Gehweg – #Autodenken #SPD #CDU #Denkwende

Politik und Verwaltung denken in Duisburg immer noch zu sehr Auto. Dies sieht man schön in der Innenstadt. Dort wurde der Gehweg gegenüber der ehemaligen Stadtbibliothek abgesperrt.

Mal abgesehen davon, dass der Gehweg auf der anderen Seite ziemlich schmal ist und zwei Rollstühle nicht aneinander vorbei könnten, sieht man auf dem Bild auch sehr schön wie wenig an Gehende gedacht wird. Minimum wäre gewesen, dass ein Parkverbote für den Bereich ausgewiesen worden wäre, wo der Gehweg endet. Aber genau da parkt ein Auto und Schilder sind keine zu sehen.

In Duisburg wird leider immer noch Autofirst geplant.

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#Telekom, will Hauptversammlung nicht wegen #Corona absagen – #Coronapanik #Covid19

Am 26.03.2020 ist die nächste Hauptversammlung der Telekom geplant. In Bonn mit normalerweise deutlich über 1000 Teilnehmenden.

Jetzt gibt es einen Brief an die Aktienbesitzenden, in dem dazu aufgefordert wird nur von Zuhause teilzunehmen.

Man versucht scheinbar unter die 1000 zu kommen, was aber illusorisch ist. Stellt sich die Frage, ob die Stadt Bonn des einfach so akzeptiert oder wirklich die Durchführung untersagt. Aber vielleicht ignoriert unsere Wirtschaft auch die Landesregierung.

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Autoparteien SPD und CDU – #Klimaschutz #Duisburg #Verkehrswende

Welche Lösung für Verkehrsprobleme kommen von der SPD und CDU in Duisburg?

Gute Lösungen? Sicherlich nicht. Stattdessen will man z.B. eine neue Straße bauen, um LKW-Probleme in Rheinhausen zu lösen. Als wenn zusätzliche Straße jemals Probleme gelöst hätten.

Wenigstens ist die SPD inzwischen für ein Tempolimit auf Autobahnen.

Aber an die Autokonzerne traut man sich nicht.

Eine Autoobergrenze ist in weiter Ferne, obwohl diese viele Probleme lösen würde.

Stattdessen fällt man lieber Bäume für Parkplätze bzw. statt Parkplätze zu opfern. Sinnvolle Radwege werden für Parkplätze verhindert. Sieht man besonders deutlich an seltsamen Verkehrsführungen der Radwege mit plötzlichen Versätzen im Radweg, die ein zügiges befahren unmöglich machen.

Auch sprechen sich CDU und SPD gegen den ÖPNV aus. In Duisburg etwa in der Form, dass man an Parkplätzen für die kommunale Politik festhält und sich nicht für ein ÖPNV-Ticket statt Fahrkostenerstattung erwärmen kann.

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#Duisburg: Baumfällung Kaiserstraße für Parkplätze – #Friemersheim #Rheinhausen #Baumschutz #SägeParteiDuisburg

Und wieder einmal zeigt die Parkplatzliebe bzw. Baumfeindlichkeit ihr Gesicht in Duisburg. In Friemersheim wurde die Kaiserstraße durch die Wirtschaftsbetriebe abrasiert. Ohne Vorankündigung. Angeblich wurden einige Geschäfte an der Kaiserstraße informiert.

Die Bevölkerung erfährt wie üblich erst durch die Naturvernichtung von der Baumfällung. Von Bäumen für die sich viele aus der Bevölkerung engagiert haben. Welche diese im trockenen Sommer gegossen haben. Und die schöne Gestaltung der Baumscheiben, welche sicherlich mit viel Liebe geschah.

Schutzbehauptung ist, dass die Bäume nicht mehr gesund gewesen wäre und zu viel Totholz gehabt hätten. In einem Artikel der NRZ konnte man aber nachlesen, dass es wohl primär um den Umbau der Kaiserstraße geht. Am Ende sollen es sogar mehr Parkplätze als derzeit sein. Typisch Autodenke.

Wenn ich mir die Kaiserstraße anschaue ist die für Duisburger Verhältnisse in einem Topzustand. Warum da etwas umbaut und sich nicht lieber mit den zahlreichen Feldwegen beschäftigt, die durch Schlaglöcher überall im Stadtgebiet entstehen, ist mir unverständlich.

Manfred Schweres schrieb dazu:

… Das tote Holz im Kroneninneren ist kein Zeichen von Krankheit. Bei der dichten Kugelkrone ist das Absterben von Ästen im lichtarmen Kroneninnern ganz normal. Da braucht es nur ein wenig mehr gärtnerischen Pflegeaufwand. Das aber scheuen die „Wirtschafts“-Betriebe der Stadt. Sie sind auf Kostensenkungen aus, nur keine personalintensive Pflege! Wer so eine „Baumschutz-Truppe“ für die städtischen Bäume einsetzt, könnte auch Wölfe als Schafsherden-Schützer einsetzen.

Trauriger Anblick:

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#Fluglärmnews: CDU setzt SPD mit Offenlage unter Druck – #Fluglärm #Düsseldorf #Kommunalwahlkampf

Bekanntlich muss der Flughafen Düsseldorf wegen dürftiger Unterlagen zur Kapazitätserweiterung noch einmal öffentlich auslegen. Der Zeitraum ist Mai bis Juni, also mitten im Kommunalwahlkampf. Das Verkehrsministerium wird von der CDU kontrolliert.

Auch im Landtagswahlkampf profitierte die CDU bereits von einer kritischen Position zur Kapazitätserweiterung. Je mehr ich darüber nachdenke desto wahrscheinlicher finde ich, dass der Zeitraum kein Zufall ist, sondern genau so gelegt wurde, um der SPD den Oberbürgermeisterposten abzujagen. Da Geisel sich für die Erweiterung ausgesprochen hat, wird er nun wohl unter Zugzwang gesetzt.

Die Konstellation ist auf jeden Fall gut für alle, die unter Fluglärm leiden. Schlechter sieht es dagegen für den Flughafen aus. Aber das soll mir nur recht sein.

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#Bahnsinn: Fehlplanung der Bahn bei Tischen

Die Bahn hat neue ICE-Züge, aber auch die Doppelstock Intercity verfügen über die neuen Sitzplätze. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass diese völlig ungeeignet die Nutzung selbst mit kleinen Laptops sind.

Bei den alten Zügen ging das problemlos, den Laptop drauf zu bekommen ohne völlig unergonomisch zu sitzen. Die neue Plätze bitten zu kleine Tische und dadurch eine sehr ungünstige und ungesunde Sitzhaltung.

Es kann hier also nur um Kosteneinsparung gehen. Selbst im Flugzeug ist jeder Sitzplatz besser geeignet. Damit macht sich die Bahn nicht attraktiver, zumal Tischplätze rar sind. Wie will die Bahn mit so undurchdachten Lösungen Kundschaft gewinnen?

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#Singapur: Abzocke im Freizeitpark Universalstudios – #Verbraucherschutz

Das Freizeitparks bei Getränken und Speisen überteuert sind, steht außer Frage. Solange dies fair angekündigt wird und man vorher die Kosten kennt, ist das auch okay. Nicht okay ist dagegen in eine Speisekarte Kleingedrucktes zu schreiben.

Genau so etwas habe ich in Singapur erlebt.


Sinngemäß steht dort, dass Bilder nicht die wirkliche Form des Gerichts wiedergeben und das auf die Preise oben drauf noch Steuern und Servicegebühr kommen. Dies war klein ziemlich weit vorne in der Karte. Die Preise erschienen dadurch natürlich niedriger.

Aus der Karte ausgewählt waren Fish and Ships, die eigentlich ganz okay aussahen, was natürlich eine falsche Darstellung war. Real sah es dann eher sparsam aus, wie eine Portion für ein Kleinkind. Die Qualität kann ich natürlich nicht beurteilen.

Dazu gab es einen Smoothie, der aus Saft und überwiegend Eis bestand.

Zeigte dann knapp 75 Singapur Dollar, was umgerechnet etwa 50 Euro entspricht.

Diese versteckten Kosten, sind eine unangenehme Überraschung, wenn man nicht sehr gut aufpasst und von einer ehrlichen Karte ausgeht und nicht einer, die eher an Betrug erinnert. Zudem steht nur, dass dort noch Kosten drauf kommen, aber nicht in welcher Höhe. Nach deutschem Recht wäre dies unzulässig. In Restaurants außerhalb von Universal Sudios Singapur waren die Preise immer so, wie in der Karte drin stand. Ob das in Singapur zulässig ist, habe ich nicht geklärt. Vermutlich schon, denn Strafen will man sicherlich nicht riskieren.

Worüber man sich nicht beschweren kann, ist die Versorgung mit Trinkwasser. Da gab es überall im Park Wasserspender. Sodass man genügend zu trinken bekam. Wenn einem gelb oder schwarz gefärbte Zuckerplörre nicht wichtig ist.

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#Duisburg: Mehr Logport LKW in den Sommerferien – #Rheinhausen #Duisport #Bahnsinn

In den Sommerferien wird die Eisenbahnbrücke zwischen Rheinhausen und Hochfeld vollständig gesperrt.

Das heißt neben den Personenverkehr wird auch der Güterverkehr nicht über die Brücke gehen. Dies heißt auf jeden Fall, dass entweder Güterverkehr woanders über die Schiene rollt oder mehr über die Straße, was auch wiederum mit mehr Fehlverkehren in Rheinhausen einhergehen dürfte.

Wenn dazu noch eine neue Dürre kommt, dann würde der Schiffsverkehr ebenfalls stärker eingeschränkt, was wiederum dazu führt, dass aus Trimodal Monomodal wird und alles nur auf LKW läuft.

Ob man das wohl in Stabilitätsbetrachtungen für den ÖPNV mit berücksichtigt hat?

Und wie wohl der Schienenersatzverkehr hinhaut, der dann ebenfalls über das Nadelöhr „Brücke der Solidarität“ führt.

Darf man nur hoffen, dass die Planenden der Stadt nicht auf die glorreiche Idee kommen auf diese Strecke eine Baustelle zu legen.

Update:
Der Fußweg über die Brücke soll weiterhin nutzbar sein.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #homophobie #queer

Der Teufel ist homophob, Gott liebt alle.

Ulrich Scharfenort (02.11.2018)

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#Duisburg: Pseudomessungen Fluglärm – #Fluglärmnews #Infraschall

Der Billigflughafen Düsseldorf will also im Duisburger Süden messen und verkündet nebenbei, dass dieser weiterhin auf der unzulässigen Erweiterung besteht.

Aber was sollen solche Pseudomessungen belegen? Wenn erst oberhalb von 53 dB(A) gemessen wird, entfällt einiges an Fluglärm und die Gesamtbelastung erscheint niedriger. Ganz außen vor bleibt der erhebliche Infraschall von Flugzeugen. Dieser liegt deutlich über dem von Windrädern und Flugzeuge halten auch keine 1,5 km Abstand zu Wohnbebauung. Selbst über Duisburg sind es teilweise nur 1000 m. Wobei gerade über Rheinhausen die Steilflugphase beginnt, wodurch es besonders lange laut ist.

Aber natürlich wird der Duisburger Westen bei Messungen gar erst nicht berücksichtigt. Da hat könnten ja schlechte Werte herauskommen. Zumal hier auch die schweren Frachtflugzeuge aus Köln durchdonnern.

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Ohne Nachbesserung droht Kohlegesetz den Konflikt neu zu entfachen – #Klimaschutz #allegegenRWE #hambibleibt #endcoal

Pressemitteilung der Klima-Allianz Deutschland vom 06.03.2020

OHNE NACHBESSERUNG DROHT KOHLEGESETZ DEN KONFLIKT NEU ZU ENTFACHEN

Der Bundestag berät heute in erster Lesung über das Kohlegesetz, das mit Blick auf den Klimaschutz weitreichende Mängel enthält. Stefanie Langkamp, Leiterin Kohle- und Energiepolitik der Klima-Allianz Deutschland, fordert umfassende Nachbesserungen.

„Wir betrachten dieses Gesetz mit großer Sorge, denn es droht den Konflikt um die Kohle neu zu entfachen. Wir appellieren an die demokratischen Fraktionen im Bundestag, die Klimaschutzwirkung des Gesetzes umfassend zu verbessern. Dies ist dringend nötig angesichts der weltweiten Auswirkungen der Klimakrise, die sich heute schon zeigen.

Damit das Gesetz dem Klima nützt, müssen Kohlekraftwerke frühzeitig und vor allem stetig vom Netz gehen. Ausgerechnet besonders klima- und gesundheitsschädliche Braunkohlekraftwerke sollen nach dem jetzigen Entwurf bis an ihr ohnehin geplantes Ende laufen und dafür noch Entschädigungszahlungen aus Steuermitteln in Milliardenhöhe erhalten. Die Fraktionen stehen zudem in der Verantwortung, die Dörfer am Tagebau Garzweiler und den Hambacher Wald zu erhalten. Vollkommen unnötig gibt der jetzige Entwurf RWE die Erlaubnis, sechs weitere Dörfer zu zerstören. Dies ignoriert die Interessen der Menschen, die ihr Zuhause nicht verlassen wollen. Der bereits stark strapazierte Hambacher Wald soll nach Vorstellungen des Konzerns RWE an
mehreren Seiten umbaggert werden – abgeschnitten vom Grundwasser wird der Wald nicht dauerhaft überleben können.

Der aktuelle Gesetzesentwurf ist ein Rückschlag zu einer Zeit, in der Deutschland in den UN-Klimaverhandlungen und der EU eigentlich für mehr Klimaschutz streiten müsste. Große Teile der Zivilgesellschaft sehen in ihm nicht die notwendigen Entscheidungen der Bundesregierung für Klimaziele und Kohleausstieg. Der Bundestag muss gegenüber dem Kabinettsbeschluss dringend nachbessern – sonst werden die Konflikte um die Dörfer, den Hambacher Wald und – vermehrt – um Datteln IV weitergehen.“

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Glyphosate Renewal Group – #Glyphosat #Bayer #Krebs

Die Glyphosate Renewal Group ist eine Gruppe zu der u.a. auch Bayer gehört. Die Homepage findet sich hier. Auf dieser Seite kann man auch lesen, wer noch alles für eine weitere Zulassung sorgen will.

Diese Lobbygruppe will erreichen, dass das krebsverdächtige Pflanzengift auch nach 2022 zugelassen wird. Denn zu diesem Zeitpunkt würde die Erlaubnis ablaufen.

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#Datenschutz: Corona als Ausrede für Handyortung – #Coronapanik

Scheinbar drehen nun alle durch oder einige wollen Corona nutzen um weitere Überwachungsprojekte auf den Weg zu bringen.

Unter dem Titel
Kampf gegen das Coronavirus Sollen Kontaktpersonen von Infizierten über Handydaten ermittelt werden?
veröffentliche der Tagesspiegel einen besorgniserregenden Bericht.

Mal ein paar Fakten:
– Corona ist harmlos.
– Man will lediglich die Krankheitswellen von Grippe und Corona entzerren.
– Es werden gar nicht alle Erkrankten erfasst, weshalb die Statistiken kaum Aussagekraft haben.
– Spanische Grippe und Asiatische Grippe waren nicht harmlos.
– Es gibt keine Impfpflicht bei Grippe, obwohl tödlich.
– Staub ist ein mitunter tödlicher Gefahrstoff.

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#Singapur: Fine City – #Sauberkeit #Umweltschutz

Ich denke mal es fällt bei dem Bild sofort auf.

Keine Kaugummis und kein Müll auf der Straße. In Deutschland sehen die Gehwege dagegen scheiße aus, weil niemand darauf achtet und Faule und Bequeme nicht zur Rechenschaft gezogen werden.

In Singapur greift man dagegen hart durch. Illegal abgestellte Motorräder kosten etwa 100 Singapur-Dollar plus 50 pro Tag. Wie man sieht steht dort kein Motorrad.

Wobei das noch harmlos ist. Für einige andere Vergehen sind die Bußgelder sogar noch höher.

Rauchen in der U-Bahn wird richtig teuer mit 1000, aber auch Essen oder Trinken mit 500. Letzteres würde ich jetzt nicht so eng sehen, aber der öffentliche Drogenkonsum mit Gesundheitsgefährdung für Dritte wird hier in geordnete Bahnen gelenkt. Die Deutsche Bahn dagegen greift kaum durch, sodass man nirgendwo sicher ist, vor Süchtigen.

Bei Durian handelt es sich um eine Frucht die intensiv riecht.

In Deutschland sieht man sehr viel Müll auf der Straße, weil man weder ausreichend personell überwacht und auch nicht entsprechende Bußgelder verhängt.

Neben erwähne ich gerne, dass Singapur eine Autoobergrenze hat und sich der PKW-Verkehr dadurch in Grenzen hält.

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#Umweltschutz: Einführung von #Umweltinkasso für #Umweltschulden

Heute ist es so, dass Firmen nicht oder kaum etwas für die Umweltkosten bezahlen müssen. Dies führt natürlich zu Raubbau an Natur und Umwelt. Da diese Umweltkosten nicht berücksichtigt werden müsste man dies eigentlich als Umweltschulden berücksichtigen und per Umweltinkasso einfordern.

Rechtlich gibt es natürlich Hemmnisse für eine Rückwirkung, aber auch diese sind nicht absolut. Illegale Subventionen können zurückgefordert werden. Auch bei Umweltschulden handelt es sich um gemeinwohlschädliche Subventionen. Eigentlich wurden diese schon seit Jahrhunderten gewährt, was zu verseuchten Böden, mit drastisch erhöhter Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre und verbrauchter Fläche.

Wenn man die Kosten zusammenzählen würde, müssten viele Firmen Insolvenz anmelden, weil die Summen, welche per Umweltinkasso einzufordern wären in die Billiarden geht.

Selbst in der heutigen Situation werden von conservativen Vertretenden des Raubtierkapitalismus, wie CDU (Cohleunion) und (A)FDP, noch immer Wachstum, Wachstum über Alles gepredigt. Seltsamerweise scheint Naturschutz nur bei Windenergie eine Rolle zu spielen, die man scheinbar verhindern will. Denn es geht ja nicht, dass die Bevölkerung günstige Energie bekommt.

Teilweise müsste man die Forderung also auch an die Politik richten.

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#Atommüll in Flugzeugen – #Boeing #Uran #Strahlenschutz #Fluglärmnews #Atomflugzeug

Vor einigen Jahren stürzte in Amsterdam eine Boeing 747 ab. Dabei soll nach diesem Artikel auch abgereichertes Uran freigesetzt worden sein.

Wie viele Flugzeuge in Deutschland haben heute wohl noch abgereichertes Uran an Bord? Es kann natürlich sein, dass dies überall entfernt wurde. Aber sicher bin ich mir da nicht.

Bei abgereicherten Uran handelt es sich um ein radiaktives toxisches Schwermetall, welches bei einem Absturz in erheblicher Menge frei werden kann. Beim Absturz kann das Metall durch den Aufprall zu Staub werden. Dieser Staub wird eingeatmet und setzt dann Strahlung direkt ins empfindliche Lungengewebe frei.

Ich wollte deshalb vom Luftfahrtbundesamt wissen, wo denn noch radioaktive Materialien in Flugzeugen sind. Denen scheinen aber keine Informationen vorzuliegen. Kann heißen, dass wir uns zumindest deswegen keine Gedanken machen müssen, wenn wir im Umfeld der dreckigen Flughäfen wohnen.

Scheinbar wird aber auch radioaktives Thorium für Triebwerke verwendet.

Das stellt sich natürlich zwangsläufig die Frage, was passiert, wenn so ein Atomflugzeug abstürzt. Welche Maßnahmen sind nach einem Absturz vorgesehen, um Gefährdungen
durch freigesetzte radioaktive Stäube zu verhindern?

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#Kohleausstieg: eine Außensicht auf Deutschland – #Endcoal #Klimaschutz

Es gibt ja immer wieder jene Relativisten, der Energiewende, die meinen, dass die gut 2 % Ausstoß keine Rolle in der Welt spielen würden. Dass Deutschland damit nichts bewirken würde und das man viel Geld für nichts investieren würde.

Ich hätte gerne niedrigere Energiepreise hätte, was mit hochsubventionierten Kohle- und Atomstrom nicht der Fall ist.

So wird in internationalen Medien Deutschland als Beispiel und Vorbild für Australien aufgeführt. Das Deutschland die Ausstiege aus Steinkohle und Braunkohle sozialverträglich gestaltet, wobei ich immer noch der Meinung bin, dass manchen Firmen zu viel Geld geschenkt wird.

Damit stehen wir im internationalen Vergleich schon recht gut da. Auf der Weltbühne ist das nicht schlecht sich mit etwas brüsten zu können. Zumal die anderen es bei erfolgreichen Beispielen deutlich schwerer haben zu sagen, dass diese das nicht können.

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#Duisburg: Behauptungen zur Osttangente – #Rheinhausen #Duisport #SägeParteiDuisburg

In den letzten Tagen und habe ich viele Diskussionen bei Facebook gehabt bzgl. Osttangente. Konkrete Argumente, welche für die Tangente zur A40 spreche waren nicht darunter. Auch in der Zeitung stand einiges, was so nicht stimmt oder zumindest kein brauchbares Argument liefert. Nachfolgend zusammengefasst mal eine allgemeine Stellungnahme, von mir, damit ich nicht immer wieder das gleiche Schreiben muss.

Von der SPD wird auf Beispiele aus den Niederlanden verwiesen ohne konkret zu werden. Dieses Beispiel sollen belegen, wie Natur und Straße miteinander vereinbar wären. Belege für diese Behauptung wurden nicht gebracht. Dass dies bewusst vage gehalten wird, ist nicht nachvollziehbar. Entweder handelt es sich hier um keine brauchbare Lösung oder man hat andere Gründe für Intransparenz.

Ferner behauptet die SPD, dass ganz Rheinhausen inklusive Friemersheim vom LKW-Verkehr entlastet würden mit einer Osttangente. Den Trick würde ich dann schon gerne sehen. Wie die Routenanalyse zeigt, ist Friemersheim nicht betroffen und in Rheinhausen entstehen neue Probleme. Friemersheim ist durch Fehlverkehr belastet, die sicherlich keinen Umweg über die Osttangente nehmen um von Logport I zu Logport III zu gelangen (Osttangente => A40 => A57 => Südtangente). Ferner wäre eine neue Straße nur ein Angebot, was LKW-Fahrende nicht annehmen müssen.

Statt Duisport dazu zu bringen endlich für die verursachte Situation aufzukommen spricht Sören Link wohl lieber mit den Firmen die Parkplätze und Sanitärräume für Fahrende bereitzustellen. Ist die Stadt Duisburg nun Miteigentümer von Duisport oder nicht?

In der Facebookgruppe „Interessensgemeinschaft LKW-freies Friemersheim / Rheinhausen“ hatte ich den Blogbeitrag geteilt. Scheinbar wurde der Beitrag zweifach gelöscht. So weit ich erkennen kann ist die SPD stark in der Gruppe vertreten, möglicherweise auch in der Moderation. Ich frage mich natürlich warum man die Diskussion scheut.

Bei Facebook wurde behauptet: „Die Tangente ist gut und richtig dadurch wird Rheinhausen vom Lkw Verkehr entlastet“ Wenn man sich die Fakten dagegen betrachtet, ist eine neue Straße nur ein Angebot. Je nach Führung könnte es sogar mehr Verkehr auf der Moerser Straße geben. Wie man ohne tiefgehende Analyse zu dem Schluss kommt, kann ich nicht nachvollziehen, näher begründet wurde es nicht, sondern nur in verschiedenen Varianten immer wieder behauptet.

Angeblich soll eine neue Straße mit der Natur verträglich sein, was bereits daran scheint, dass Oberfläche versiegelt wird.

Ebenfalls behauptet wurde: „Für die Bevölkerung jedoch stellt diese Straße ein deutliche Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse dar.“ Ich verweise hier wieder auf meine Routenanalyse. Ich kann nicht erkennen wie der Wegfall eines Radweges etwas verbessert. Frage mich, wann man eine Tunnellösung zur A59 unter dem Rhein durch vorschlägt. Wobei dies zwar teuer aber zumindest noch halbwegs sinnvoll wäre.

Hätte, hätte Fahrradkette fällt mir nur ein zu: „Im übrigen könnte man entlang der neuen Straße tausende Bäume Pflanzen bzw richtig gute Biotope anlegen.“ Man könnte viele Dinge auch heute bereits tun, tut man aber nicht. Oder man sucht nach wirklichen Lösungen, statt nur weiter zu verzögern mit der erneuten Prüfung einer alten Idee. Ein Citymaut kann den LKW-Verkehr steuern, ist rechtlich möglich anstelle einer Umweltzone und würde der Stadt zudem Einnahmen generieren, statt das die Allgemeinheit für Straßenschäden durch Logistikverkehr bezahlt.

Mehrfach geäußerte Behauptung: „Diese Strasse ist gut und sinnvoll“, was natürlich keinerlei Argument für eine Straße darstellt, weil auch hier eine konkrete Begründung fehlt. Meist wird zugleich behauptet, dass eine neue Straße eine Verbesserung bewirken würde. Natürlich gibt es hier nicht die Spur eine Darlegung, wie dies genau funktionieren soll. Keine tiefgehende Analyse keine konkreten Maßnahmen. Nada. Einfach immer nur wieder die gleiche Behauptung.

Es wurde auch behauptet, dass die Osttangente kürzer wäre. Wenn man zur A40 Auffahrt beim Marientor will, so wäre die Osttangente ein ziemlicher Umweg. Wenn man zur A59 oder A3 will bleibt es beim Weg durch Hochfeld, denn was würde den Logistikverkehr motivieren den anderen Weg zu nehmen? Rein psychologisch macht das schon keinen Sinn ohne Motivation Umwege zu fahren.

Nebenbei sei noch angemerkt, das mal wieder behauptet wurde, dass die Straßen von Logport I richtig geplant wären. Unwahrheiten werden nicht durch Wiederholung wahrer. Die Straßen und Parkbuchten sind nachweislich zu schmal.

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#Fluglärmnews: Billigflughafen DUS muss deutlich nachbessern – #Düsseldorf #Infraschall #Corona

Nach ’nur‘ fünf Jahren Prüfung durchs Landesverkehrsministerium kommt nun die große Klatsche für den Billigflughafen Düsseldorf. Vom 2. Mai bis zum 12. Juni werden die ergänzten Unterlagen erneut offengelegt.

Bin einmal gespannt, wie ausführlich der Anteil Klimaauswirkungen ist, denn gerade hier dürfte der Flughafen erhebliche Defizite habe und keinerlei Grund für eine Erweiterung. Davon abgesehen dürfte das Geschäft mit dem Flugverkehr zumindest vorübergehend erheblich einbrechen. Dank Corona.

Scheinbar war das Landesverkehrsministerium allerdings zu feige, den Antrag abzulehnen. Der Flughafen wird wohl nicht von selbst aufgeben mit seinen klimafeindlichen Plänen.

Pressmeldung Kaarster gegen Fluglärm e.V.:

Flughafen Düsseldorf muss in die Strafrunde – Verkehrsministerium ordnet er-
gänzendes Verfahren um Kapazitätserweiterung an

Vor zwei Wochen hat der Verein „Kaarster gegen Fluglärm“ den Verkehrsminister in einem
Scheiben aufgefordert, alle Gutachten, die seit der Bürgerbeteiligung im Jahre 2016 zum
Vorhaben des Flughafens Düsseldorf erstellt worden sind, offen zu legen. Nun wird das Mi-
nisterium dieser Forderung nachkommen.

Vor fünf Jahren (Februar 2015) hat der Flughafen Düsseldorf einen Antrag auf Erweiterung
der Kapazitäten von 45 auf 60 Flugbewegungen in der Stunde gestellt. Bei der ersten Runde
der Bürgerbeteiligung 2016 haben mehr als 40.000 Bürgerinnen und Bürgern sowie die An-
liegergemeinden Einwendungen gegen die Pläne eingereicht.
Nach Auswertung der Einwendungen und der Anhörung im Februar 2017 hat das Verkehrs-
ministerium gravierende Mängel an den vom Flughafen eingereichten Unterlagen festge-
stellt und erhebliche Nachbesserung verlangt. Auf Kritik des Ministeriums sind insbeson-
dere die Verkehrsprognose und die Potenzialanalyse gestoßen, die als unzureichend bewertet
wurden. Die Auswirkungen auf die Anwohner ließen sich deshalb nicht beurteilen.
Die Nachbesserungen, die der Flughafen vornehmen musste, sind so gravierend, dass sich
das Ministerium nun entschieden hat, eine neue Runde im Planfeststellungsverfahren vorzu-
nehmen. Dazu werden vom 2. Mai bis zum 12. Juni die vom Flughafen nachgebesserten
Unterlagen und Gutachten öffentlich ausgelegt. Die betroffenen Kommunen und die Bürge-
rinnen und Bürger haben dann die Möglichkeit zur Einsicht und die Gelegenheit, erneut Ein-
wendungen zu den überarbeiteten Plänen des Flughafens vorzunehmen.
Dazu erklärt der Vorsitzende des Vereins „Kaarster gegen Fluglärm e.V.“ Werner Kinds-
müller:
„Wir begrüßen sehr, dass der Verkehrsminister eine neue Runde im Planfeststellungsverfah-
ren durchführen wird. Wir haben bereits früher darauf hingewiesen, dass der Antrag nicht
genehmigungsfähig ist. Das Ministerium bestätigt mit seinen gravierenden Kritikpunkten an

den Unterlagen des Flughafens diese Auffassung. Wir stimmen dem Verkehrsministerium
zu, dass bisher eine Verkehrsprognose im Sinne der gesetzlichen Bestimmungen nicht vor-
liegt. Deshalb lassen sich auch die Auswirkungen auf die Umwelt, insbesondere die Lär-
mentwicklung nicht abschätzen. Wir sind gespannt, wie der Flughafen die Vorgaben des
Ministeriums erfüllen will.“

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #niewieder

Wer sich nicht von Nazis distanziert, ist ein Nazi

Ulrich Scharfenort (04.11.2018)

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#Duisburg: Routenanalyse Osttangente – #Duisport #SägeParteiDuisburg #Rheinhausen #SPD #CDU

Da SPD und CDU weiterhin den Unsinn einer Osttangente für ihren Wahlkampf instrumentalisieren, mal ein paar Überlegungen für einen möglichen Verlauf.

Es sind mehrere Routenverläufe denkbar, die allerdings alle mit zahlreichen Nachteilen behaftet sind. Startpunkt wäre in allen Fällen der Solidaritätskreisel. Derzeit ist dieser Kreisel so aufgebaut, das LKW-Verkehr von Logport über die Brücke abgeleitet wird. Es sind also keine Verkehre in Richtung Moerser Straße möglich, was die Verkehrsflüsse beschleunigt und zu weniger Staus in dem Bereich führt. Rückstaus gibt es beim Verkehr von der Moerser Straße und der Margarethen Straße. Hier kollidiert Kreisverkehr mit den Zuflüssen. Würde der Kreisverkehr umgestaltet, würde es auch von der Brücke aus Rückstau geben. Das gleiche würde bei einer kostspieligen Ampelanlage geschehen. Eine Veränderung am Kreisel könnte also sogar zu mehr LKW-Verkehr auf der Moerser Straße führen. Folglich würde man nicht um einen Umbau der Unterführung unter der Brücke kommen. Die derzeitige Unterführung ist zu schmal für zwei LKW im Gegenverkehr, also müsste die Unterführung aufwändig verändert werden. Dies geht mit einer Baustelle einher, die für Staus sorgen wird und zudem durch großen Betonverbrauch stark klimaschädlich ist.

Ab diesem Punkt gibt es dann mehrere Varianten:
1. Deichstraße
Die Deichstraße hätte ausreichend Freifläche für eine zweispurige LKW-Fahrbahn. Allerdings würde dann die bisher ruhige Wohnbebauung belastet. Zudem wäre eine Zuführung über den Kreisel sinnvoller, wodurch dieser fünf Zufahrten hätte. Sowohl über die Unterführung, als auch würden auf dem Deich massiv Bäume gefällt werden müssen. Ebenso die bisherigen Bäume an der Deichstraße. Ferner würde der Hundeplatz und Pferdeweide im Weg stehen.
Diese Variante dürfte politischer Selbstmord für SPD und CDU sein und nebenbei keines der Versprechen erfüllen.

2. Radweg auf dem Deichstraße
Auf der anderen Seite des Deiches liegt derzeit ein Radweg, von der Unterführung an könnte die bestehende Trasse genutzt werden, allerdings gibt es hier mehrere Probleme. Erstens ist die Trasse zu schmal. Diese wurde von Krupp für Schlacketransporte genutzt, die allerdings nur eingleisig war und kein Gegenverkehr vorsah. Folglich müssten entweder Teile des Deiches abgetragen oder angefüllt werden. Abtragung wäre insbesondere mit den beiden Halden nur schwerlich durchführbar. Also bliebe nur anfüllen, was das Hochwasserrisiko erhöht, da weniger Volumen für Hochwasser zur
Verfügung stünde. Zudem würde der Radwanderweg ersatzlos verloren gehen und Natur vernichtet bzw. gestört. Ferner würde der Parkplatz für Gassigehende bei der Kläranlage nicht mehr zur Verfügung stehen. Ob der Deich dort für LKW-Verkehr stabil genug ist, wäre eine weitere Frage.
Direkt neben der Trasse liegt zudem ein Schutzgebiet, was negativ beeinflusst würde. Vermutlich müsste auch der Pferdehof in Teilen weichen oder Schrebergartensiedlung und Bootsverein.

3. Rheinvorland
Das Rheinvorland wäre hypothetisch denkbar aber scheidet praktisch bereits wegen Hochwasser aus. Davon abgesehen wären Naturschutz und Pferdehof im Weg.

4. Auf dem Deich
Ein Führung komplett über den Deich würde Probleme mit den Halden machen. Es müssten tausende Bäume gefällt werden und Schrebergärten, sowie Sportanlagen würden vernichtet. Zudem stünde hier die Kläranlage im Weg.

Es sind auch Kombinationen denkbar, aber keine die ohne Verlust von Natur machbar ist. In allen Fällen würden neue Probleme entstehen. Nebenbei würden der LKW-Verkehr auch nicht aus den Wohngebieten herausgehalten werden, weil eine neue Straße nur ein Angebot wäre. Eine Rechtsgrundlage für Durchfahrverbote scheint es nicht zu geben, denn ansonsten könnte man diese bereits heute aussprechen. Wenn aber keine Notwendigkeit für Durchfahrverbote existiert, dann besteht erst recht kein Grund eine weitere Straße zu bauen. Somit wäre das ganze als nicht genehmigungsfähig.

Mal ganz davon abgesehen, dass ich keinen Grund sehe warum die Allgemeinheit die Kosten für Probleme zahlen soll, die Duisport verursacht.

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#Pranger: DHL blockiert Radwege – #Verkehrsbenachteiligung #DHL #Verkehrswende

In letzter Zeit habe ich häufiger über Verkehrsbenachteiligung von Radfahrenden berichtet und DHL erwähnt. Um es vorwegzunehmen, wäre die Auflösung der Bilder besser gewesen, würde ich nicht nur darüber schreiben, sondern DHL bekäme von der Stadt Duisburg auch ein Bußgeld.

In einem Fall parkte ein Fahrzeug mit Warnblinker in einer Kurve auf dem Radweg.
Bei dem anderen blockierte es den Radweg an einer Hauptverkehrsstraße. In beiden Fällen ist eindeutig erkennbar, welcher Firma man das Problem zu verdanken hat.

Wenn die wenigstens nur die Straße blockieren würden, aber nein, es muss ja unbedingt der Radweg sein. Der Gedanke dahinter dürfte klar sein, dass Radverkehr nicht so viel zählt, wie Autoverkehr.

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#Umweltschutz: Öffentliche Mülltrennung – #Singapur #Greenwashing

Mal wieder einen Blick über den Tellerrand. Es gibt Stellen, wo es öffentliche Mülltrennung gibt. Das Bild zeigt entsprechende Behälter in Singapur, aber auch die Deutsche Bahn hatte solche Behälter aufgestellt. Ich frage mich, ob die Behälter der Bahn wirklich getrennt entsorgt werden. Im Zug habe ich häufig den Eindruck, dass alles in den selben Sack gestopft wird.

Wobei die grundsätzliche Frage bleibt. Warum sollte man Trennen, wenn weniger Müll die wirkliche Lösung ist. Deshalb steht Vermeidung im Vordergrund. Und dann sollte man noch sagen, dass „thermisches Recycling“ kein Recycling ist. Das ist lediglich Verbrennung, also die molekulare Zerstörung des Ursprungsmaterials in andere Verbindungen. Dies kann kein Recycling sein, weil es nicht wiederverwendet wird. Es handelt sich hier nur um Greenwashing. Im Prinzip wird Erdöl über Kunststoff als Zwischenschritt mit viel Energieaufwand verbrannt. Da ist die direkte Verbrennung ökologischer, weil die Energie für Transporte und Umwandlungen entfällt.

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#Duisburg: Flughafen entschädigt nicht für verseuchtes Grundwasser – #PFT #DUS #Fluglärmnews

Der Niederschrift des Umweltausschuss vom 13.09.2019 ist zu entnehmen, dass die Stadtwerke Duisburg AG nicht für durch PFT verseuchtes Grundwasser entschädigt werden. Das heißt die Kosten, welche durch die Einschränkung der Brunnen besteht, werden folglich weiterhin von uns in Duisburg lebenden bezahlt.

Die Stadtwerke Duisburg AG hatten ihre Wassergewinnungsanlage WG4 Kaiserswerth 2015 vorsorglich außer Betrieb genommen, ohne dass bereits Grenzwerte der Trinkwasserverordnung überschritten worden wären. Daher wurden bislang keine Schadensersatzforderungen gestellt. Stattdessen wird mit dem Flughafen und den zuständigen Behörden zur Sanierung des Schadens zusammengearbeitet.

Hilfreich ist das natürlich nicht, wenn man bedenkt wie PFT das Grundwasser verseucht und der Flughafen hier noch nicht einmal in Haftung genommen wird. Vielleicht ist das rechtlich schwierig. Vielleicht will man es sich aber auch nicht mit dem Flughafen verderben. Dass die Bevölkerung für den Fehler anderer zahlt ist jedenfalls nicht akzeptabel, aber es gilt wohl wie üblich, das Recht des wirtschaftlich Stärkeren.

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#Duisburger ÖPNV im Vergleich mit #Singapur – #Verkehrswende

Vor einiger Zeit wurde ein Kind Frankfurt vor einen einfahrenden Zug gestoßen. Ich hatte deshalb bei der Bundespolizei nachgefragt, wie viele Unfälle mit Toten es im Zugverkehr gibt.

Sicherlich wäre auch interessant, wie viele Verletzte und Tote es im ÖPNV gibt. Man liest ja immer wieder von Zusammenstößen, wegen Unaufmerksamkeit. Deshalb hier mal ein System aus Singapur, was selbst bei Gedrängel zu keinen Problemen führt.

Man erkennt neben der Möglichkeit für Werbung ein deutliche Sicherheit für Passagiere. Der Haltepunkt muss dafür natürlich exakt sein, aber dies ist nur eine Frage des Trainings für Fahrende.

Bei solchen Einrichtungen gibt es keine Probleme mit Stürzen vom Bahnsteig ins Gleisbett. Natürlich braucht es eine entsprechende Normung, aber selbst das wäre machbar, wenn man denn will.

Von der Abrechnung ist das System auch einfacher. Man logt sich mit einer Bezahlkarte an einer Stelle der U-Bahn ein und steigt an andere Stelle aus. Dort hält man beim Verlassen die Karte wieder vor und es wird abgerechnet. Da die U-Bahnen so häufig fahren gibt es auch keine Probleme mit Drängelei an den Zugängen.

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#Duisburg: Rheinhauser Markt blockiert Radweg – #Verkehrswende #Verkehrsbenachteiligung #Radverkehr

In Rheinhausen findet Mittwoch und Samstag auf dem Hochemmericher Marktplatz ein Markt statt. An der Duisburger Straße befindet sich ein Radweg am Marktplatz, welcher an Markttagen von Fahrzeugen der Handelnden belegt wird. Dabei ist der Marktplatz nicht voll belegt. Es besteht also keine Notwendigkeit einen Radweg zu blockieren.

Es handelt sich hier um einen weiteren Fall von Verkehrsbenachteiligung. Radfahrende werden nicht nur in Duisburg als Verkehrsteilnehmende zweiter Klasse betrachtet. Schon früher habe ich Beispiele gebracht:
– Duisburg: Radwege Biggest Fails
– Duisburg: Dumme Radwege
– Duisburg: Polizeifahrzeug parkt auf Radweg
– Duisburg: Eine fahrradfeindliche Stadt
– Pranger: Dreiste Falschparkende in Duisburg I

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Verwendet #ekelhAfD quasi 1/4 #Hakenkreuz als Logo? – #niewieder #hanau

Eigentlich wollte ich das noch nicht so schnell publizieren, sondern erst einmal noch weiter recherchieren. Aber ich denke im Angesicht des rechtsextremen Attentats, was nach m.M. durch die Aktivitäten von ekelhAfD zumindest begünstigt wurde, ist es an der Zeit.

Wenn man den roten Haken aus dem Parteilogo nimmt und diesen ein wenig rotiert, ergibt sich ein Winkel. Rotiert man diesen jeweils um 90° und kopiert dabei dreifach ergibt sich eine nicht ganz eckige Swastika.

Da das Zeigen von Hakenkreuzen verboten ist, lasse ich die Visualisierung, denke aber, dass sich das alle vorstellen können.

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Rechtsextremes Attentat von #Hanau – #ekelhAfD #niewieder

Die Zeitungen und anderen Medien überschlagen sich mit Berichten über das rechtsextreme Attentat von Hanau. Teilweise wird das noch mit mutmaßlich relativiert.

Es war kein Einzeltäter, Mittäter ist zumindest immer ekelhAfD und sei es nur durch verbale Grundlagen. In NRW wurde bei Durchsuchungen Clankriminalität und Shishabars seitens des Innenministeriums vermischt. Eine Differenzierung fand hier auch in den Medien nicht ausreichend statt. Ich muss zugeben, dass auch bei mir der erste Gedanke bei Shishabars das Thema Clankriminalität war. Die Medien betreiben zudem einen Täterkult indem diesen zu viel Raum eingeräumt wird. Besser wäre es die Opfer in den Vordergrund zu stellen. Etwa als Interview mit Hinterbliebenden. Zu zeigen, wer da gestorben ist.

Und das sich nun die üblichen aus der Politikszene hinstellen und ihr bedauern ausdrücken ist in Anbetracht der letzten Wochen lächerlich. Teile der CDU/CSU sympathisieren mit Faschisten. Zumindest in Worten. Und statt etwas für Thüringen zu tun, wird wegen Mandaten gezaudert. Die FDP lässt sich von Faschisten wählen, obwohl es Warnungen gab. Die Bundesregierung streitet sich lieber, statt Ungerechtigkeit zu beseitigen, was Menschen den Populisten in die Arme treibt.

Mehr Überwachung hilft nichts und beschränkt die Freiheit der Allgemeinheit. Man muss nicht die gesamte Bevölkerung überwachen, um Terroristen zu finden, sondern frühzeitig auf Beleidigungen im Netz reagieren. Und diese dann auch verfolgen. Stattdessen graben die Innenminister ihren Überwachungskatalog aus.

Geschichte wiederholt sich. Leider.

Und für #NieWieder ist es m.M. längst zu spät. Man kann es zwar noch stoppen, aber mit jedem Tag wird es schwieriger. ekelhAfD wuchert wie ein Geschwür in der Gesellschaft.

Das Bild fand ich recht passend:

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Irreführung bei Plant vs. Zombies II – #spiel #abzocke #service #electronicarts

Plant vs. Zombies ist ein Towerdefensegame von mittlerweile Electronic Arts. Eines, dass man so oder gegen Bezahlung spielen kann. Dabei verteidigt man mit Pflanzen, die verschiedene Eigenschaften haben. Wobei es manche Pflanzen nur gegen Bezahlung gibt. Ist ja auch soweit okay, wenn man das ehrlich handhabt.

Pflanzen können in der Kraft gesteigert werden durch erspielte „Erfahrungespunkte“. Dadurch hat man dann an anderer Stelle bessere Chancen. Manche Pflanzen kann man sich auch erspielen. Etwa indem man hierfür eine gewisse Anzahl „Erfahrungspunkte“ erspielt.

In der Vorschau wird dabei gezeigt, dass nach Freischaltung der Pflanze, die Pflanze in der Erfahrung gesteigert würde. Nach der Freischaltung der Pflanze ist dies aber weg und man fängt wieder bei Null an. Schon vor etlichen Monaten schrieb ich das an ElectronicArts. Zuerst kamen auch Antworten, die den englischen Namen der betroffenen Pflanzen wissen wollten, aber nachdem klar war, was das Problem ist, kamen keine Antworten mehr.

Scheinbar wird einem etwas vorgegaukelt, ob man dies schon als Betrug werten kann weiß ich nicht, aber auf jeden Fall ist es Irreführung, wenn man etwas vorspielt, was sich dann wenig später als nicht zutreffend erweist. Ich verstehe auch nicht, was man sich hiervon verspricht. Mehr Druck auf die Spielenden etwas zu kaufen? Sollte man wirklich so mit Kundschaft umgehen? Zumal die Runden in denen man spielt eindeutig „Erfahrungspunkte“ vergeben, aber diese dann einfach verschwinden.

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#Spendenaufruf: Hornitexter brauchen Geld für Klage – #Landschaftsschutz #Naturschutz #Umweltschutz #Klimaschutz #Duisburg

In Duisburg gibt es neben Duisport noch weitere Logistikkraken, die Landschaft und Natur bedrohen. Auf dem ehemaligen Hornitex-Gelände wurden bereits Logistikhallen gebaut. Das Gelände soll aber über die Grenzen hinausgehen und ein Landschaftsschutzgebiet zerstören. Dadurch wird die Frischluftzufuhr zur Hitzestadt Duisburg vermindert, was zu mehr Hitzetoten führen wird. Zudem sind einige Ungereimtheiten in den Unterlagen, welche bei einer Klage eine Erfolg versprechen und so etwas gegen den Flächenfraß in Duisburg tun.

Die Bürgerinitiative ‚Die Hornitexter‘ setzt sich seit nunmehr fast 5 Jahren für den Erhalt des Landschaftsschutzes im Nordwesten Duisburgs ein. Die Bürgerinitiative hat erreicht, dass die Frischluftschneise wenigstens teilweise erhalten bleibt. Es bleibt mehr Grünfläche, als zunächst geplant. Die Hallenhöhen wurden statt 19 Meter nur 16 Meter hoch. Die Abstandsflächen zwischen den Bauten und angrenzenden Grundstücken wurden verbreitert.

Gutachten bescheinigen, dass der Stadt Duisburg bei der Planung gravierende Fehler unterlaufen sind. Die BI hat gegen die Baugenehmigung und gegen den Bebauungsplan Klage eingereicht.
So eine Klage ist natürlich nicht billig, gerade deshalb braucht die BI auch finanzielle Unterstützung. Für Anwalts-, Gutachter-, und Prozesskosten.

Siehe auch hier.

Spendenkonto
Duisburger Stiftung für Umwelt, Gesundheit und Soziales
IBAN: DE86 3505 0000 0200 0128 96
(BIC: DUISDE33XXX, Stadtsparkasse Duisburg)
Textfeld: Die Hornitexter
(Der Text ist wichtig für die Zuordnung der Mittel)

Bis 200 Euro ist m.W. keine Spendenquittung notwendig, es reicht der Kontoauszug. Ansonsten Namen und Anschrift angeben.

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#Duisburg: GEBAG und der #Arbeitsschutz – #Staub #Gefahrstoff

Vor kurzer Zeit schrieb ich nach einem Zeitungsartikel die GEBAG an. Auf einem der Bilder in diesem Zeitungsartikel waren Beschäftigte zu sehen mit Schutzanzügen und einer hatte einen Besen in der Hand.

Ich übte natürlich deutliche Kritik an der Nutzung des Besens, denn im Umgang mit Gefahrstoffen ist trockenes Fegen nach der Gefahrstoffverordnung verboten.

In einer Email mir gegenüber behauptete die GEBAG dagegen, dass diese alles richtige gemacht hätte. Wäre natürlich auch mein erster Reflex so etwas zu behaupten, aber ich halte mich da lieber an Belege.

Behauptung GEBAG:
„Selbstverständlich kehren die Arbeiter dort keinerlei Gefahrstoffe zusammen, sondern reinigen die Halle hier von gewöhnlichem Schutt, deshalb tragen sie auch Staubmasken und keine Atemschutzmasken.“
es handele sich lediglich um Schutt. Besser kann man eigentlich nicht sagen, dass man keine Ahnung von dem Gefahrstoff Staub hat. Es mag sich hier zwar nicht um Asbest gehandelt haben, allerdings sind auch Quarzstaub und andere mineralische Stäube nicht ungefährlich. Wenn man es genau nimmt gibt es keinen ungefährlichen Staub und keine Konzentration, bei der man sicher sein kann, dass diese ungefährlich ist. Viele Staubarten stehen im Zusammenhang mit Krebs.

Außerdem belegt doch allein die Nutzung von einem Atemschutz bereits, dass es sich um Gefahrstoffe handelt. Sonst würde man keinen Schutz benötigen. Zumal die erwähnten „Staubmasken“ Atemschutz sind. Ich weiß ja nicht wer da beraten hat, aber ganz sicher niemand der sich mit Arbeitsschutz gut auskennt.

Dann behauptete die GEBAG noch, dass denen die „Gefahrschutzverordnung“ bekannt wäre. Interessant, dass der GEBAG eine Verordnung bekannt ist, die nicht einmal der Seite Gesetze im Internet bekannt ist. Gemeint war vermutlich die Gefahrstoffverordnung.

Dienen sollte die Antwort mich zu beruhigen, aber es ist eher das Gegenteil der Fall. Nicht nur wurde ein Gefahrstoff nicht als solcher erkannt, aber hat man völlig die Maßnahmenhierarchie nach Arbeitsschutzgesetz außer acht gelassen. Denn eine technische Schutzmaßnahme, wie ein Bauentstauber, ein Spezialstaubsauger, geht immer vor persönliche Schutzmaßnahmen und ist nach Stand der Technik auch die adäquate Methode für die Entfernung von Staub.

Das ist natürlich kein Einzelfall, dass in Firmen Staub nicht als Gefahrstoff erkannt wird. Herr Patermann von den Wirtschaftsbetrieben war auch nicht bekannt, dass Trockenes Fegen, verboten ist, obwohl es ja in der Gefahrstoffverordnung drin steht. Aber auch das wäre nicht das erste Mal, dass die Wirtschaftbetriebe, mit dem Arbeitsschutz nicht auf aktuellen Stand sind. Ich denke viele Firmen müssten hier deutlich mehr tun, um Staubminderung zu betreiben. Zumal auch in Duisburg die Staubkonzentration in der Luft deutlich über den WHO-Grenzwerten liegt.

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#Feuerwerk und Naturschutz – #Umweltschutz #Artenschutz

Die Petition gegen privates Feuerwerk in Duisburg läuft weiterhin. Es gibt viele Gründe mitzuzeichnen.

So sind die Auswirkungen auf die Natur bisher nicht bekannt oder sie sind schädlich. Einige Informationen liefert hier die Publikation:
Stickroth, H. (2015): Auswirkungen von Feuerwerken auf Vögel – ein Überblick. – Ber. Vogelschutz 52: 115–149.

Würde man das Bundesnaturschutzgesetz und die strafrechtlichen Vorgaben konsequent anwenden, müsst m.M. nach Feuerwerk ohne UVP untersagt werden. Das wird aber natürlich nicht gemacht, weil in dieser Industrie Arbeitsplätze dran hängen, was aber nur die offizielle Ausrede ist, denn ansonsten würde man der Windenergieindustrie nicht so massiv schaden. Wohl es liegt es daran, dass genau wie bei der Drogenindustrie oder der Klimaschänderindustrie die Parteibestechung hoch genug ist.

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#Duisburg fällt Bäume, #Singapur macht es Grün – #Baumschutz #SägeParteiDuisburg

Was neben der Ordnung in Singapur auffällt ist das viele Grün. Ich schrieb hier schon mal etwas, wie intelligent man Bewässerung, Retention und Bäume in Singapur arrangiert hat.

Das Bäume, besonders wichtig für Wohlbefinden, Mikroklima und Frischluft sind, ist klar. Bäume sind aber auch integraler Bestandteil einer intelligenten Stadtgestaltung. Natürlich ist das in warmen Breitengraden etwas einfacher.

In Duisburg werden zu Weihnachten künstliche Bäume als Deko aufgestellt, in Singapur dagegen dekoriert man vorhandene Bäume, auch wenn diese nicht den typischen weihnachtlichen Baumformen entsprechen.

In Duisburg war zwar 2019 das Thema der Umwelttage Dach und Gebäudebegrünung, aber das Thema ist in Duisburg eher träge. Fest Vorgaben für alle Neubauten gibt es noch nicht. In Singapur muss grün in Gebäude integriert werden. Es gibt dort Gärten in luftiger Höhe. Aber auch Gebäude, die so begrünt sind, dass diese eigentlich schon ein Kunstwerk sind.

Man sieht also, dass man sich ruhig etwas umsehen sollte auf dieser Welt, welche Optionen es alles gibt.

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#Duisburg: Antwort von Bärbel Bas – #Kohleausstieg #Hambibleibt #Endcoal #EnerGIER

Vor einigen Tagen hatte ich Bärbel Bas bzgl. Kohleausstiegsgesetz angeschrieben und nun auch eine Antwort bekommen.

Scheinbar beabsichtigt Bärbel Bas nicht gegen die Kohleausstiegsfarce zu stimmen. Aber zumindest ist das halbwegs begründet. Wobei ich weiterhin der Meinung bin, dass es kein Klagerisiko gibt, wenn man bestehendes Recht einfach nur konsequent anwendet. Dazu müsste nur eine Schrittweise Erhöhung der Förderabgabe auf 100 % über die nächsten 5 Jahre verabschiedet werden und sofortige Umsetzung der Luftreinhaltung bei Kraftwerken. Hier gibt es Vorgaben der EU, die bereits lange auf Umsetzung warten. Was Arbeitslosigkeit angeht so wäre es günstiger die Beschäftigten von RWE anderweitig unterzubringen oder einfach nur weiter deren Gehalt zu zahlen. Trotzdem immer noch günstiger als RWE zusätzlich 2,6 Milliarden Euro für Nichtstun zu schenken.

Antwort von Bärbel Bas:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre E-Mail zum geplanten Kohleausstieg.

Nach dem Kabinettsbeschluss zum Kohleausstiegsgesetz in der vergangenen Woche beginnen die parlamentarischen Beratungen zum Gesetzentwurf. Wir wollen den Strukturwandel gestalten, um soziale und wirtschaftliche Folgen abzufedern. An dem von der Kohlekommission erarbeiteten gesellschaftlichen Konsens halten wir fest. Wir werden den vorliegenden Gesetzentwurf sorgfältig prüfen und ihn auch mit denjenigen, die jetzt Kritik äußern, beraten. Wir haben die Bundesregierung dazu aufgefordert, diejenigen Kommissionsmitglieder, die den Konsens nun gefährdet sehen, zu einem Gespräch einzuladen. Hierzu muss offen gesprochen werden.

Aus Sicht der Landesgruppe der SPD-Bundestagsfraktion brauchen wir substanzielle Veränderungen im Gesetzgebungsverfahren. Es darf keine Ungleichbehandlung von Steinkohlestandorten und Braunkohlestandorten geben, wir müssen die KWK-Förderung sichern und die Versorgungssicherheit unseres Industriestandortes in NRW gewährleisten.

Entschädigungslose Stilllegungen mit hohem Klagerisiko würden den breiten gesellschaftlichen Konsens der Kohlekommission gefährden. Planungssicherheit ist in Wirtschaft und Politik unabdingbar. Durch die Entschädigungen schaffen wir die notwendige Rechtssicherheit, damit der Kohleausstieg keinen unkalkulierbaren rechtlichen Risiken ausgesetzt ist. Im Gegenzug verzichten die Unternehmen auf betriebsbedingte Kündigungen und auf Klagen gegen den Bund. Die Rechtssicherheit ist für mich ein wichtiger Baustein, um den Kohleausstieg erfolgreich in einem gesamtgesellschaftlichen Konsens umzusetzen.

Gleichzeitig müssen wir weiter in erneuerbare Energien und die Modernisierung unserer Stromnetze investieren. Dazu werden wir das Erneuerbare-Energien-Gesetz novellieren und den notwendigen Netzausbau beschließen. So werden wir den weiteren Ausbau von PV-Anlagen und Windkraftanlagen, besonders an Land, fördern.

Menschenrechtsfragen in den Kohleherkunftsländern spielen für uns eine große Rolle. Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich für bessere Arbeitsbedingungen vor Ort ein. Der menschenrechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Frank Schwabe hat hierzu bereits Kolumbien als eines der wichtigen Herkunftsländer besucht und sich vor Ort ein Bild gemacht.

Wir sind überzeugt davon, dass uns der Kohleausstieg nur unter Berücksichtigung aller gesellschaftlichen, sozialen, wirtschaftlichen und technischen Faktoren gelingen kann. Daran werden wir im anstehenden parlamentarischen Verfahren arbeiten. Ein erfolgreicher Kohleausstieg macht uns unabhängig von Importen aus dem Ausland und hilft uns, unsere Klimaschutzziele zu erreichen.

Mit freundlichen Grüßen
Bärbel Bas

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#Datenschutz: Weitere Antwort von #Clearview – #Bilderkennung

Inzwischen ist eine Antwort von Clearview zu meiner Frage eingegangen. Nach Auskunft von Clearview werden nur Links und Bilder gepeichert. Die Links jeweils mit der Quelle der Bilder. Das verringert meine Befürchtung etwas in Hinblick auf einen möglichen Missbrauch. So gesehen ist es scheinbar nicht viel anders, als die Googlebildersuche.

Das heißt ein oder mehrere Bilder sind eventuell miteinander verknüpft und dazu die Links. Ob Clearview das Speichern und nutzen darf ist da natürlich noch eine ganz andere Sache.

Hello Ulrich,

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Regards,
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