Verantwortung von #RWE für Brände in #NRW – #NetzstreikfürsKlima #NRWE #hambibleibt #allegegenRWE

Bei dem Feuer im Naturschutzgebiet De Meinweg, dürfte RWE mitverantwortlich sein. Das Abpumpen von Grundwasser bis in große Tiefen, lässt Regen schneller versickern und die Böden stärker
austrocknen. Die Auswirkungen können sich vom „rheinischen Revier“ über weiter Gebiete von NRW und darüber hinaus erstrecken. Sie ist von Auswirkungen bis Belgien und in die Niederlande auszugehen. Wasser, was an einer Stelle abgepumpt wird fließt zwangsläufig von woanders nach. Dadurch verringert sich natürlich an vielen Stellen das Oberflächennahe Grundwasser und schwächt dadurch Bäume und sorgt für eine schnellere Austrocknen.

So ganz nebenbei gefährdet RWE natürlich auch unsere Trinkwasserversorgung. Sowohl durch vorantreiben der Klimaerwärmung, wie auch durch durch das Abpumpen, damit die Tagebaute nicht absaufen.

Die Bezirksregierung Arnsberg sollte deshalb zur Brandbekämpfung, zum Naturschutz und auch für unsere Trinkwasserversorgung eine Weiterführung von Tagebauten untersagen.

RWE schadet unserer Gesundheit, täglich.

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Tesla zur Nutzung von Kohle – #NetzStreikfürsKlima #endcoal #hambibleibt

Passend zu dem heutigen Tag mal ein kleines Zitat von Testla zur symbolischen Uhrzeit 12:05:
„… to burn coal, however efficiently, in a battery would be a mere makeshift, a phase in the evolution toward something much more perfect. After all, in generating electricity in this manner, wie should be destroying material, and this would be a barbarous process. We ought to be able to obtain the energy we need without consumption of material.“

Scheinbar ist man in der Evolution stecken geblieben, aber Konservative haben sich ja schon immer gegen den Fortschritt positioniert. Die machen lieber weiter mit dem barbarischen Prozess der Materialvernichtung durch Verbrennung, statt die Sonne und Wind zu fördern.

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#Corona: Pseudowachstum und die wirklichen Kosten – #Wirtschaft

Was gemeinhin als Wachstum bezeichnet wird, ist die unvollständige Bilanz der Gesamtkosten. Meistens werden Umweltkosten auf die Allgemeinheit umgelegt. Klimawandel ist ein erheblicher Teil dieser Kosten. Aber auch die Gesundheit leidet unter den Kosten. Denn „Wachstum“ und Globalisierung hängen eng zusammen. Ohne Globalisierung hätte sich Corona längst totgelaufen. Aber der Flugverkehr wurde bekanntlich nicht konsequent eingestellt. „Wachstum“ und Bilanz waren wichtiger. Fluggesellschaften sind damit zum Superspreader geworden. Dass die Wirtschaft unter Corona leidet ist somit in der Gesamtbilanz selbstverschuldet und nur eine weitere Korrektur für das nicht vorhandene Wachstum.

Das Märchen vom Wachstum kann kein Happy End haben. Auch wenn die Wirtschaftstheologen immer wieder von Wachstum predigen. Das „Wachstum“ basiert auf Ausbeutung unserer Ressourcen. Gesundheit ist eine dieser Ressourcen, die derzeit durch die Einpreisung von Corona als Teil der Globalisierungskosten, das Nullsummenspiel deutlich aufzeigt.

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#Fluglärm erhöht das Risiko des Todes durch #Corona – #Fluglärmnews #NetzstreikfürsKlima #Laschetregierung

Fluglärm erhöht das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen.

Herz-Kreislauferkrankungen erhöhen das Risiko an Corona zu versterben.

Flugverkehr ist also nicht nur Superspreader, der Pandemien weltweit verteilt, sondern erhöht in der aktuellen Pandemie auch noch das Todesrisiko.

Ziemlich ‚originell‘, dass die Laschetregierung da allen ernstes eine Offenlage für die Kapazitätserweiterung des Flughafen Düsseldorf durchführen will.

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#Fluglärmnews: Virtuelle Hauptversammlung der #Lufthansa – #Corona

Am 05.05.2020 findet die erste virtuelle Hauptversammlung der Lufthansa statt. Quasi Hauptversammlung im Homeoffice.

Abstimmung ist nur per Briefwahl möglich.

Man kann Fragen nur im Vorfeld einreichen, aber immerhin sind Fragen möglich. Rückfragen sind allerdings nicht möglich und auch keine spontanen Fragen, die sich aus der Generaldebatte ergeben. Obwohl dies technisch möglich wäre.

Gut ist, dass die Lufthansa keine Dividende zahlen will. Alles andere wäre in der aktuellen Situation auch unverständlich.

Wer also Fragen an die Lufthansa hat, die zur Generaldebatte passen, die nehme ich gerne auf und reiche diese ein. Insbesondere im Zusammenhang mit Klimaschutz und Fluglärm.

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#CDU: Gegen #Abtreibung, aber für rentenverträglichen Coronatod? – #datteln4 #Klimakrise #NetzstreikfürsKlima

Ich finde es paradox, wie die CDU sich gegen Abtreibung wehrt um nicht selbstständig lebensfähige Zellklumpen zu schützen aber gleichzeitig die Wirtschaft wichtiger nimmt, als reale Menschenleben. Egal, ob nun bei Coronakrise oder Klimakrise. Selbst bei Umweltschadstoffen wird nur verzögert. Giftige Braunkohlekraftwerke laufen weiter, weil EU-Recht nicht umgesetzt wird und noch dazu soll ein neues Kohlekraftwerk ans Netz, was weitere Tote produzieren wird.

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Hilft #Autodesk/#Autocad #RWE beim Vernichten von Land und Leben? – #NetzstreikfürsKlima

Ich kann den Artikel natürlich nicht überprüfen und auch der Artikel ist sich nicht sicher ob RWE oder ein Zulieferer aktuell Programme der Firma Autodesk nutzt um Ersatzteile für die Landvernichtungsmaschinen (Braunkohlebagger) herzustellen. Vielleicht sind es auch vergleichbare Programme. Aber irgendwoher kommen die Ersatzteile sicherlich.

Es wäre jedenfalls gut sich stärker auf die Zulieferer und anderen Unterstützer von RWE zu konzentrieren und Druck zu machen.

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#Duisburg: PM BI Saubere Luft – Saubere Luft schützt vor Corona – #BISaubereLuft

Wenngleich die gesetzlichen Grenzwerte in Duisburg weitestgehend eingehalten werden, verzögert die Umsetzung der EU-Vorgaben für Verbrennungskraftwerke, wie das Braunkohlekraftwerk von Venator, weitere Fortschritte in der Luftreinhaltung. Auch sind die Grenzwerte für den besonders lungenbelastenden Feinstaub in Deutschland deutlich höher als die WHO-Empfehlungen.

Forschungen der Harvard Universität belegt einen Zusammenhang zwischen Coronatoten und Luftverschmutzung. Insbesondere durch lungenbelastenden Feinstaub. Diese Werte liegen auch in Duisburg über den Empfehlungen der WHO, womit auch in Duisburg Menschenleben gefährdet sind. Es muss alles unternommen werden die Luftbelastung weiter zu senken und sich nicht auf der knappen Einhaltung auszuruhen.

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#Duisburg: Eine Straße als Landschaftsschutzgebiet? – #Rheinhausen #Umweltschutz #Baumschutz

Bei meinen Recherchen zur Osttangente stellte ich fest, dass die vorhandene Osttangente über Hochfeld zwischen den beiden Brücken (Solidarität und Eisenbahn als Teil zweier Landschaftsschutzgebiete (LSG-Rheinauenbereich Werthauser und Rheinhauser Wardt/LSG-Rheinuferpark) verläuft. Ansehen kann man dies im Geoportal NRW. Dort finden sich auch alle anderen Schutzgebietsinformationen.

Das eine Straße eigentlich nicht Landschaftsschutzgebiet sein kann, versteht sich von selbst, deshalb habe ich mal bei der Stadt Duisburg nachgefragt und nachfolgende Antwort bekommen.

Es kommt tatsächlich immer wieder vor, dass Straßen, auch stark befahrene, in Schutzgebieten liegen. Die von Ihnen angeführte Osloer Straße ist so ein Beispiel, ein anderes die Krefelder Straße (B 288) im Rheinbogen von Mündelheim. Selbst in Naturschutz- und NATURA2000-Gebieten gibt es öffentliche Straßen, s.. die Woltershofer Straße in Baerl.

Weshalb Straßen in Schutzgebieten liegen, kann unterschiedlicher Genese sein:
Zum einen, weil Straßen schon vor Inkrafttreten des Landschaftsplanes der Stadt Duisburg 1992 vorhanden waren und ein gesamter Landschaftsraum wie der Mündelheimer Rheinbogen oder das Deichvorland von Baerl unter Landschafts- bzw. Naturschutz gestellt worden ist. Damit wird dann auch die ein oder andere Straße quasi „unter Landschaftsschutz“ gestellt, was zunächst paradox ist, weil tatsächlich eine Straße dem Schutzgebietsgedanken zuwider läuft. Aber tatsächlich ist es so, dass der Landschaftsplan solche „schwarzen Flecken“ bewusst in Kauf nimmt und die Gesamtfläche im Blick hat.
Zum anderen können Straßenplanungen nach Inkrafttreten des Landschaftsplanes entstehen und umgesetzt werden, s. die von Ihnen angeführte Osloer Straße. In solchen Fällen, wenn in einem entsprechenden Genehmigungsverfahren (z.B. Bauleitplanungs-, Plangenehmigungs- oder Planfeststellungsverfahren) unter allen Fachämtern der Bau einer Straße abgestimmt wurde, tritt die Schutzgebietsausweisung dann hinter den tatsächlichen Zustand in der Natur zurück. Die Osloer Straße liegt an der Nahtstelle zwischen den von Ihnen angeführten Landschaftsschutzgebieten – und tatsächlich könnte man in einer solchen Situation den Landschaftsplan dahingehend korrigieren, dass die Straße durch eine entsprechende Linienänderung der Schutzgebiete faktisch aus den Landschaftsschutzgebieten herausgelöst wird. Änderungsverfahren sind jedoch aufwändig und es wird faktisch nichts geändert. Im Falle von Bebauungsplänen, sofern sich diese im Zuge ihrer Beschlussfassung auf das Gebiet von Landschaftsschutzgebieten erstrecken, wird de facto der Landschaftsplan „ausgestanzt“, die Schutzgebietsausweisung tritt also hier zurück. Da es sich um flächige Veränderungen handelt, ist die Anpassung/Änderung des Landschaftsplanes in solchen Fällen sinnvoller als bei kleinen linienhaften Änderungen. Doch auch hier kann der Landschaftsplan nicht immer formell angepasst werden, weil der Aufwand für ein förmliches Änderungsverfahren zu groß ist. Daher gibt es dann rein von der Kartenansicht her eine Dopplung, nämlich ein B-Plan, der auf einem Landschaftsschutzgebiet liegt. Tatsächlich ist dies jedoch nur ein „Darstellungsproblem“, weil durch Beschlüsse und Genehmigungen die rechtlichen Grundlagen für eine rechtliche Änderung der Schutzgebietsausweisung Sorge getragen wurde.

Also: Die Osloer Straße muss nicht für den (Schwerlast-)Verkehr gesperrt werden, weil sie kartografisch in Landschaftsschutzgebieten liegt. Faktisch ist sie mit dem Beschluss zu ihrem Bau aus den Schutzgebieten herausgefallen.

Für mich klingt nur seltsam, dass es ein so hoher formaler Aufwand sein soll, für eine scheinbar reine Korrektur an den tatsächlichen Zustand. Vielleicht ist es doch etwas mehr als rein formal. Vielleicht liegt es auch daran, dass man auf eine UVP verzichtet hat und diese nun nachholen müsste.

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Offener Appell an Sören Link: #Maskenpflicht in #Duisburg! – #Maskeauf #LaschetRücktritt

Wenn unsere Laschetregierung schon nichts tun will, dann hoffentlich die Städte.

Sehr geehrter Herr Link,

hiermit appelliere ich an sie dem Beispiel von Münster und Dorsten zu folgen. Auch Bayern, Sachsen, und MeckPom machen es bereits. Eine Maskenpflicht. Es gibt ausreichend Stellen in Duisburg, welche Masken nähen können. Auch kann man Tücher oder einen Schal benutzten.

Diese Maskenpflicht sollte überall dort gelten, wo sich Menschen begegnen und der Abstand unterschritten werden kann. Das wäre insbesondere Einkaufen, der öffentliche Verkehr und andere Orte mit Publikumsverkehr.

Die Landesregierung meint, dass eine Empfehlung reichen würde. Wenn allerdings Selbstverantwortung funktionieren würde, bräuchten wir auch keinen Bußgeldkatalog. Ohne Druck werden sich viele Menschen keine Maske besorgen, geschweige denn diese tragen. Lockerungen ohne klare Gegenmaßnahmen führen definitiv zu vermeidbaren Toten.

Die Stadt Jena, hat mit einer Maskenpflicht sehr gute Erfahrungen gemacht, obwohl die Stadt keine Masken zur Verfügung stellen konnte:
https://www.stern.de/gesundheit/maskenpflicht-fuer-ganz-deutschland–so-funktioniert-sie-bereits-in-jena–9222616.html

Auch Hongkong gelingt es:
https://www.tagesspiegel.de/wissen/von-hongkong-lernen-wo-die-coronavirus-pandemie-ohne-lockdown-bewaeltigt-wird/25752346.html

Also noch einmal der Appell dies einzuführen, denn sicherlich werden auch Sie keine vermeidbaren Toten wollen.

Bleiben Sie gesund

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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#Evonik will ein neues Erdgaskraftwerk in #Marl errichten – #Klimaschutz #Fossilfree

Amtsblatt 16 der Bezirksregierung Münster weist auf eine Offenlage trotz Corona hin.

Der Chemiekonzern Evonik will dort ein 282 MW Erdgaskraftwerk errichten.

Umweltschützende können Einwendungen verfassen. Schriftlich, wie elektronisch.

Die Antragsunterlagen sind auch auf der Internetseite der Bezirksregierung Münster hier unter „Laufende Verfahren“ verfügbar.
UVP-Bericht ebenfalls im Auslegungszeitraum 27.04.-26.05.2020 unter www.uvp.nrw.de verfügbar.

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#Corona: Ursachen für Lungenfibrose – Analyse von Risikofaktoren – #Covid19 #Coronavirus #Feinstaub

Da es immer wieder Meldungen zu Lungenschäden nach einer Coronaerkrankung gibt, hier einmal ein paar Überlegungen dazu, aus naturwissenschaftlicher Sicht.

1. Alles hat eine Ursache. Ein schwerer Verlauf kommt nicht einfach so und trifft den einen stärker und den anderen weniger stark ohne Grund.

2. Gründe können sein: Genetische Unterschiede, Vorerkrankungen und Vorbelastungen

3. Daten sind nicht oder kaum zugänglich. Gesammelt werden diese kaum, obwohl sich sicherlich Muster erkennen lassen.

4. Ärzte/innen sind auch nur Menschen, die nicht alles aus der gesamten Medizin wissen.

5. Es gibt mehrere bekannte Vorbelastungen für Lungenfibrose. Etliche davon sind aveolengängige Stäube, welche die Lungenbläschen schädigen. Zudem werden dort Virusinfektionen genannt.

6. Manchmal werden Vorschädigungen erst durch eine Erkrankungen sichtbar.

Nach dem vorgenannten habe ich öffentlich zugänglich Fälle und Informationen analysiert.

– Tauchen als Vorbelastung –

M.M. völlig falsch ordnet hier ein Arzt aus Österreich Lungenschäden bei Tauchenden ein. Der Verlauf war zwar milde, aber bei Untersuchungen fand man Lungenschäden. Ich finde das wenig verwunderlich, Tauchen ist schließlich eine Belastung für die Lunge, bei der auch Schäden entstehen können. Vielleicht wurden die Schäden aus der Vorbelastung erst durch Corona sichtbar. Nicht ohne Grund gibt es eine arbeitsmedizinische Pflichtvorsorge für Tauchende (siehe Anhang ArbMedVV). Dass man auf dieser Grundlage verallgemeinert ist nicht schlüssig. Zudem ist unklar, welche Schäden schon vorher bestanden. Zu der These, dass Überdruck die Lunge belastet passen auch Beobachtungen aus Italien in den künstliche Beatmung schneller zu schweren Verläufen führte. Der Druck dürfte für die Lungenbläschen nicht gut sein.

– Quarks –

Quarks liefert hier einige Informationen. Als Risikofaktoren werden natürlich Lungenschadstoffe genannt.

– Hypothese –

Meine Hypothese ist, dass Vorschädigungen die Wahrscheinlichkeit für eine Lungenfibrose zumindest erhöhen, wenn nicht sogar die Ursache dafür sind. Dass die Coronaerkrankung dies nur aufzeigt. Risikogruppen, wären demnach alle die stark aveolengängigen Gefahrstoffen ausgesetzt sind. Etwa Staub. Nicht ohne Grund wird von der WHO ein deutlich niedrigerer Grenzwert für Feinstaub empfohlen, als in der EU gilt. Und gemäß Fachmagazinen gibt es keine Staubkonzentration die unbedenklich ist.

– Fehlenden Informationen –

Leider gibt es keine zentrale zugängliche Datenbank in den alle Fälle registriert werden. Alter, Vorerkrankungen, Vorbelastungen, Beruf, Gewicht, Größe und Verlauf könnten Aussagen darüber ermöglichen, welche Menschen wirklich Teil der Risikogruppe sind. Dies wird aber nicht gemacht. Vielleicht auch, um sich profilieren zu können oder weil die Zeit nicht reicht. Dennoch sollte gerade für die Risikoabschätzung eine derartige Datenbank Pflicht werden. Dann können auch Bigdataanalysen eingesetzt werden.

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#Duisburg und der Schulbetrieb – #Corona #Laschetregierung

Jetzt soll es also irgendwie wieder losgehen mit der Schule. Überall hört, liest und sieht man diese Nachricht. Viel wird darüber diskutiert, wie in der Schule selber der Problem gelöst werden soll. Etwa Pausen und Unterricht mit Abstand und ohne Lehrende, weil viele zur Risikogruppe gehören.

Aber eigentlich fängt das Problem doch bereits viel früher an. Bei normalen Schulbetrieb, so in der Zeit zwischen 7 und 8, sind viele Busse übervoll. Nachmittags ebenso. Vor Corona war ich in diesen Zeiten häufiger unterwegs und weiß nur zu gut, wie voll die Busse teilweise sind. Sitzplätze sind mitunter vollständig belegt und überall gibt es Stehende. Abstand entsteht höchstens noch durch Rücksäcke.

Gerade in Bussen sind Kinder aus verschiedenen Klassen und so werden munter Viren ausgetauscht. Teilweise auch von mehreren Schulen. Die Fahrt dauert meist länger als 15 Minuten. Im Umkreis von 1,5 stehen mitunter bis zu 20 Personen. Der Raum ist eng, das Luftvolumen klein. Die Infektionsrate wird also deutlich gesteigert. Da im „Experten“rat der Laschetregierung niemand war, der sich mit Verkehr auskennt, hat man an dieses Problem vermutlich nicht einmal gedacht. Typische Autodenke, die gar nicht daran denkt, wie das mit ÖPNV ist.

Selbst wenn man den Schulbeginn entzerren würde verschiebt sich das Problem nur.

Zudem fallen damit Busse für Ältere und andere Risikogruppen aus.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Corona

Verzicht bei Corona übt für Verzicht durch die Klimakrise.

Ulrich Scharfenort (28.03.2020)

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Bevölkerungsausbeutung durch rechte Parteien – #CDU #AFDP #ekelhAfD

Vor der Pandemie, gab es viele Diskussion über Rechts und Links.

Für mich ergeben sich ein paar interessante Schlüsse.

1. Der extreme Rand neigt immer auch zu einem extremen Machtmissbrauch.

2. In beiden Fällen (Rechts/Links) bereichert sich eine „Elite“.

3. Beide Richtungen setzen sich für Umverteilung ein. Rechts in Form von Ausbeutung der Armen und Links in Vergemeinschaftung.

Nehmen wir als Beispiel die Nazis. Die waren allerhöchstens Egosozial und haben sich an der Ausbeutung der Bevölkerung bereichert. Die Natur haben sie rücksichtslos geschändet. Und daneben viel die Machtsicherung investiert. Etwas weniger „Neoliberal“ ist die FDP. Aber auch hier geht es um Ausbeutung der Masse. Das ganze wird nur in schönen Begriffen, wie Privatisierung verpackt, was aber darauf hinaus läuft, dass vieles betriebswirtschaftlich optimiert wird und nicht mehr für den Menschen da ist. Da werden Kranke zur Fließbandware. Auch die CDU verteilt das Geld von der Bevölkerung zu den Reichen. Ein Beispiel wäre hier der Kohleausstieg, wo völlig unnötig Milliarden an Unternehmen verschenkt werden, obwohl es deutlich günstiger machbar wäre, selbst wenn man dafür die Löhne in voller Höhe zahlen müsste.

Wer nun meint, dass ekelhAfD daran etwas ändern würde, irrt natürlich. Die haben nichts mit sozial am Hut. Denen geht nach meiner Beobachtung nur darum ein Leben auf Kosten der Bevölkerung zu führen, wie es bereits deren Vorbild tat.

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#Corona: Antwort WDR zu Tests

Folgende Antwort bekam ich zu meiner Frage zu Test vom WDR:
„Tatsächlich ist bei den derzeitigen Antikörpertests nicht klar, wie häufig sie positiv reagieren, obwohl die Person nicht mit dem neuen SARS-CoV-2-Virus infiziert war, sondern mit einem anderen Virus aus der Corona-Familie.

Unabhängig davon weist vieles darauf hin, dass Menschen nach einer ausgeheilten Corona-Erkrankung immun sind. Zumindest für einige Monate.

Etwas genauer betrachtet:
Bis vor wenigen Tagen sind die Experten davon ausgegangen, dass alle Menschen die einen Corona-Infekt durchgemacht haben ausreichend Antikörper gebildet haben und damit immun gegen das Corona-Virus sind. Und wer selbst immun ist, der kann auch niemand anderes mehr anstecken und auch nicht Überträger sein. Unklar schien lediglich, wie lange diese Immunität anhält, lebenslang oder nur für einige Monate.
Nun gibt es seit einigen Tagen Berichte aus Südkorea, in denen von Menschen berichtet wird, die nachdem sie als geheilt aus dem Krankenhaus entlassen wurden, erneut positiv auf Corona getestet wurden. Der Direktor der südkoreanischen Seuchenkontrolle sprach von 116 Patienten. Keiner von ihnen habe aber nachweislich eine weitere Person angesteckt.

Es wurde auch nicht davon berichtet, dass erneut Symptome aufgetreten sind. Das positive Testergebnis kann daher evtl. auf eine zu große Empfindlichkeit des verwendeten Test zurückgeführt werden.

Experten, wie der Berliner Virologe Christian Drosten gehen davon aus, dass bei den Tests am Ende der Infektion zum Teil eine zu geringe Virenmenge “erwischt” wurde und es so zu negativen Testergebnissen kam. An einem anderen Tag waren etwas mehr Viren in der Probe und das Testresultat war noch einmal postiv. Drosten und andere Virologen schreiben in einem vorläufigen wissenschaftlichen Paper davon, dass die Testergebnisse rund um die für den Test wichtige Virus-Grenze hin- und herschalten/kippeln (Zitat: “Look how PCR toggles between positive and negative toward the end of courses.”)

Sie gehen weiter davon aus, dass Menschen nach der Infektion immun sind. Es ist allerdings nach wie vor noch nicht klar, wie lange diese Immunität anhält. Einige Monate, oder lebenslang. Das liegt daran, dass das Coronavirus erst seit einer relativ kurzen Zeit im Menschen unterwegs ist, etwa seit Dezember 2019.

Es wird also eine zunehmende Immunität in der Bevölkerung geben.

Die Frage ist nur, wie gut die vorläufigen Ergebnisse der „Heinsberg-Studie“ sind und wie aussagekräftig sie für den Rest von Deutschland sind. “

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#Fluglärmnews: Offenlage Flughafen Düsseldorf trotz Corona – #Laschetregierung #Hambibleibt #Fluglärm #Klimaschutz #Flugscham #Netzstreikfürsklima #Beteiligung #BISaubereLuft

Wie ich dem Amtsblatt 20 der Stadt Duisburg entnahm finde die erneute Offenlage zu den klimaschädlichen Wachstumfantasien des Flughafen Düsseldorf.

Auslegezeitraum 04.05. bis einschließlich 12.06.2020 (Auslegungsfrist)
Einwendungsfrist: 26.06.2020 (Posteingang)

Ort: Bei den Stadt- bzw. Gemeindeverwaltungen in Düsseldorf, Duisburg, Essen, Heiligenhaus, Kaarst, Krefeld, Meerbusch, Moers, Mülheim, Neuss, Ratingen, Tönisvorst und Willich

Ergänzende Unterlagen zu den Klimaauswirkungen scheinen nicht Bestandteil der Unterlagen zu sein.

Dieses Verfahren nun während der Coronapandemie durchzuführen erinnert an die Räumung des Hambacher Forst wegen Brandschutz. Die Einschränkungen des Alltags sind erheblich. Das Sammeln von Unterschriften, was während der ersten Offenlage zu insgesamt etwa 40 000 Einwendungen führte, kann so nicht stattfinden. Das heißt durch die Pandemie ist die Beteiligungsmöglichkeit massiv beschnitten. Demonstrationen sind nur eingeschränkt möglich.

Es sollen zwar unter dem Link alle Unterlagen einsehbar sein, wobei der Link die Startseite des Verkehrsministeriums ist, allerdings steht dort auch:
„Es wird darauf hingewiesen, dass jedoch
nur der Inhalt der tatsächlich vor Ort
ausgelegten Unterlagen (Papierfassung)
für das Verfahren maßgeblich ist (§27a
Abs. 1 VwVfG NRW).“

Wegen Corona ist eine Überprüfung vor Ort aber erschwert bzw. man sollte genau das nicht machen. In den letzten Wochen wurde mehrere Offenlagen bereits zurückgezogen wegen Corona. Also was ist der Grund, dass das gerade jetzt für den Flughafen Düsseldorf möglich ist? Warum werden anderen Offenlagen benachteiligt? Warum mach man gerade für den besonders klimaschädlichen Flughafen eine Ausnahme? Will man nun um jeden Preis etwas ermöglichen, was durch Corona eh obsolet geworden ist. Auch mittelfristig wird es wegen der Rezession weniger Flugverkehr geben.

Die Kaarster gegen Fluglärm und die Bürger gegen Fluglärm haben hierzu bereits Stellungen nahmen veröffentlicht.

Natürlich werde ich auch diesmal eine umfassende Einwendung verfassen. Die Alte (ca. 100 Seiten) gilt zwar weiterhin, aber meine Kenntnisse zu verschiedenen Themen habe ich vertieft und es ist auch Neues hinzugekommen.

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#Datenschutz: LDI zu Clearview.ai – #Gesichtserkennung

Im Zusammenhang mit Clearview.ai hatte ich mich auch ans LDI gewandt. Jetzt bekam ich folgende Antwort:

Aufsicht nach Art. 58 der Europäischen Datenschutz-Grund­verordnung (Verordnung (EU) 2016/679, hier: DS-GVO) Datenverarbeitung durch das Unternehmen Clearview.AI (Sitz: New York/USA)

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

für Ihr Bezugsschreiben danke ich Ihnen. Aufgrund der anhaltend erheblichen Arbeitsauslastung und personeller Engpässe komme ich erst heute dazu, Ihr Anliegen schriftlich zu beantworten. Ich bitte dafür um Verständnis.

Die Gesichtserkennungs-App bzw. -Software wurde in der Presse viel behandelt und stößt auch aus unserer Sicht auf große datenschutzrechtliche Bedenken. Insbesondere aufgrund der fehlenden Einwilligungen der erfassten und dadurch betroffenen Personen fehlt es nach meiner Auffassung an einer notwendigen Rechtsgrundlage für die Datenerhebung. Da die Erhebung der personenbezogenen Daten aus sozialen Netzwerken und somit nicht bei der betroffenen Person erfolgt, ist zudem eine Unterrichtung nach Art. 14 DS-GVO erforderlich.

Als Rechtsgrundlage ist nach meinem Dafürhalten auch Art. 6 Abs. 1 Unterabsatz 1 S. 1 lit. f DS-GVO ungeeignet, weil einerseits kein berechtigtes Interesse des Unternehmens Clearview AI erkennbar ist und andererseits ein großes Schutzinteresse für die betroffenen Personen besteht.

Auch der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) beschäftigt sich aktuell mit der Frage der Rechtmäßigkeit von Verarbeitungen durch diese Gesichtserkennungs-App bzw. -Software und sieht das ebenso kritisch. Es ist damit zu rechnen, dass der EDSA in naher Zukunft eine offizielle Erklärung dazu herausgeben wird.

Zudem hat sich auch der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit kritisch zu dem Geschäftsmodell geäußert. Über nachfolgenden Link sind nähere Information dazu aufrufbar: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Gesichtserkennung-Hamburgischer-Datenschuetzer-geht-gegen-Clearview-vor-4687290.html

Die LDI NRW wird dieses Thema weiterhin verfolgen. Da der Sitz in den USA liegt und die besagte App – soweit derzeit erkennbar – nicht (mehr) auf dem europäischen Markt abrufbar ist, fehlt mir die Kompetenz hier tätig zu werden.

Dennoch teile ich Ihnen gerne meine Einschätzung zu Ihren vier Fragen mit:

Zu 1.:
Unrechtmäßig erhobene Daten dürfen nicht verarbeitet werden und sind nach Art. 17 Abs. 1 lit. d) DS-GVO unverzüglich zu löschen. Dementsprechend können Sie selbstverständlich die Löschung unmittelbar mit Ihrem Auskunftsantrag beantragen. Es erfolgt dann zunächst eine Beauskunftung nach Art. 15 DS-GVO mit anschließender Löschung. Das setzt aber voraus, dass die Verarbeitung tatsächlich unrechtmäßig war und die Daten keinen gesetzlichen Aufbewahrungsfristen unterfallen. In der Praxis wird das zumeist zwischen dem Verantwortlichen und dem Betroffenen unterschiedlich gesehen.

Zu 2. und 3:
Sollte es tatsächlich so sein, dass mit dem einzelnen Foto auch Name und Wohnort gespeichert werden, teile ich Ihre Kritik, dass für ein Löschungsbegehren ein Foto von Ihnen eingesendet werden soll. Nach derzeitigem Kenntnisstand sind aber nur Fotos gespeichert, so dass die Suche nach Ihrem Foto denklogisch nur über ein weiteres Foto erfolgen kann. Ich gebe Ihnen vollends recht, dass das ein datenschutzrechtlich abzulehnendes Ergebnis ist, da – wie Sie selbst ausführen – das Foto mit biometrischen Daten hochsensibel ist. Letztlich fehlen uns hier aber – mangels Zuständigkeit – die näheren Einzelheiten zu diesem amerikanischen Geschäftsmodell.

Zu 4.:
Ich teile Ihre Einschätzung, dass die Identifikation mittels Foto ein Risiko enthält. Denn jemand könnte ein Foto von Ihnen aus dem Netz dazu missbrauchen, Auskunft über Sie zu erhalten. Deshalb wird grundsätzlich bei jedem Auskunftsbegehren nach Art. 15 DS-GVO eine sichere Identifikation gefordert (Art. 12 Abs. 6 DS-GVO). Um dann noch sicher zu gehen, dass die beauskunfteten Daten an die richtige Person gelangen, erfolgt eine Zusendung an die postalische Anschrift, die zuvor mit einer teilgeschwärzten Kopie des Personalausweises nachgewiesen wurde./blockquote>

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#NRW: Pseudoexperten raten zu mehr Toten? – #Corona #Laschetregierung #CDU #FDP

Ich habe mir gerade mal die Stellungnahme Expertenrat Corona von Laschets Gnaden angeschaut. Am Ende findet sich eine Auflistung der „Experten“, allerdings ohne deren Expertise, die muss man erst suchen. Da in den meisten Fällen der fachliche Hintergrund nicht angegeben waren musste ich diese bei Wikipedia raussuchen.
– Jurist – Udo di Fabio
– Psychologe – Stephan Grünewald
– Philosoph, Historiker, Theologe und Soziologe – Otfried Höffe
– Wirtschaftswissenschaftler – Michael Hüther
– Sozialpädagogin – Monika Kleine
– Volkswirtin, Soziologin und Publizistin – Renate Köcher
– Philologin – Nicola Leibinger-Kammüller
– Pädagoge, Soziologe – Armin Nassehi
– Physik, Mathematik, Philosophie – Claudia Nemat
– Volkswirt – Christoph M. Schmidt
– Humanmediziner – Hendrik Streeck
– Medizinerin – Christiane Woopen

Die Landesregierung bleibt in der Beschreibung der „Experten“ ziemlich vage. Die konkreten Qualifikation werden teilweise benannt. Vielleicht soll dass darüber hinwegtäuschen, dass viele sich nur wenige mit Medizin auskennen.

Auswertung der ursprünglichen Ausbildung:
– 5 von 12 sind Frauen
– 2 von 12 haben Medizin studiert
– 0,67 von 12 haben MINT-Qualifikation
– 3 von 12 haben was mit Wirtschaft studiert

Fazit
Die Wirtschaft ist, wie bei der Laschetregierung zu erwarten, überproportional vertreten. Die Naturwissenschaften sind quasi nicht vorhanden, denn die einzige mit einem Hauch von MINT, ist inzwischen auch eher Wirtschaftswissenschaften. Die lobbykratischen Verbindungen habe ich nicht aufgeführt, aber ich würde erwarten, dass man bei einigen: „Wirtschaft, Wirtschaft, über alles …“, als Grundtenor hören dürfte.

Streeck hat sich völlig disqualifiziert, als er meinte, dass 15 % fast 60 % wäre. Wer nicht einmal Prozentrechnung beherrscht kann auch keine Risikoabschätzung durchführen.

Aber wie beim Klimaschutz, so hört auch hier die Laschetregierung lieber auf die eigennützige Wirtschaft, als auf die Naturwissenschaften. Um es anders zu formulieren, da die Lockerung Menschenleben kosten wird, könnte man zu dem Schluss kommen, dass Armin Laschet über Leichen geht. Vielleicht steht das C ja für Ciller. Aber definitiv steht es nicht für Christlich im Sinne des neuen Testaments. Bekanntlich hat nach dem NT Jesus die Geldwechsler, also die damaligen Banker, aus dem Tempel gejagt und die Kranken geheilt. Also ganz klar gezeigt, wo die Prioritäten von Christen eigentlich liegen sollten.

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#Duisburg: Problemvertagung durch #SPD und #CDU – #LogProb #Osttangente #Duisport

Schon mehrfach schrieb ich etwas zum Thema Osttangente. Ich halte davon gar nichts, weil es hier um billige Wahlwerbung geht, mit der man der Bevölkerung vorgaukelt, man würde das Logistikproblem angehen. Die Prüfung wird die Stadt Zeit und Geld kosten, das Ergebnis wird sein, dass es nicht geht, weil es:
1. bereits eine Route zur Autobahn gibt,
2. die Kosten für eine Straßen zu hoch sind und
3. zumindest Landschaftsschutzgebiete, wenn nicht sogar Naturschutzgebiete beeinträchtigt würden.

Die gleiche Strategie zeigt sich auch mit der Verdrängung von parkenden LKW. Weil SPD und CDU keine Lösung haben oder nicht Willens sind eine echte Lösung durchzusetzen, greift man zu Parkverboten an Stellen, mit akuter Problematik und inszeniert sich als Machende. Dabei wird das Problem nur vertagt. Bei den Parkplätzen am Töppersee zeigte sich schon nach kurzer Zeit, dass die LKW woanders parken. Irgendwo müssen die schließlich parken. Dass man eine entsprechende Parkraumsatzung beschließt, welche Firmen verpflichtet Parkraum zu stellen, ist bisher nicht der Fall. Vermutlich will das Duisport nicht, aber ganz ehrlich, was Duisport will ist nebensächlich. Was zählt ist die Bevölkerung.

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#Duisburg: Parkplätze bringen keine Laufkundschaft – #ÖPNV #Verkehrswende #Leerstand

Immer wieder behaupten Kaufleute, dass Parkplätze einen Einfluss auf das Geschäft hätten. Ich bin da skeptisch. Autos bringen keine oder wenig Kundschaft. Einfach mal den Leerstand vergleichen in Bereichen in denen direkt an der Straße Parkplätze sind mit den Bereichen an denen Haltestellen sind. Bei Haltestellen gibt es nach meiner Beobachtung kaum Leerstand. Wenn man zur Haltestelle geht, kommt man an Geschäften vorbei und wird eventuell sogar vom Schaufenster zum Kauf verführt. Im Auto reicht die Zeit nicht, da werden höchstens gezielt Geschäfte angefahren, was aber meist auch zu Fuß möglich und sogar gesünder wäre.

Mich verwundert, dass trotzdem von den Kaufleuten nach mehr Parkplätzen verlangt wird. Es gibt sogar Stimmen aus der Politik die wollen beispielsweise die Fußgehendenzone von Rheinhausen wieder zur Straße machen. Dabei würde das nichts am Leerstand ändern. Eher würde dieser noch verschlimmert.

Und zum öffentlichen Parkraum wäre auch noch folgendes zu sagen. Vor der Haustür parken ist kein Grundrecht. Es gibt genug Parkraum, muss man sich halt nur etwas bewegen. Es gibt pro Auto etwa 3 Parkplätze. Wer also falsch parkt ist zu bequem. Und bevor jetzt wieder irgendwelche Rechtsbrechende ankommen, dass ist keine Denunziation, sondern Rechtsdurchsetzung.

Ich lichte eigentlich nur die besonders dreisten Fälle ab und dies nicht einmal ständig. Also jene, die meinen, auf Radwegen oder mitten auf dem Gehweg zu stehen.

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Mit Nistkästen gegen Eichenprozessionsspinner – #Umweltschutz #Klimaschutz

Seit einigen Jahren erlangt der Eichenprozessionsspinner zunehmend Bekanntheit in Deutschland. Ursache dafür ist die menschengemachte Klimaerwärmung. Denn nur durch diese breitet sich die gefährliche Raupe in Deutschland aus.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Bekämpfung. Mit Gift, mit Wegbrennen, mit Staubsaugern und mit Enzymen. Gift und Enzyme vernichten auch andere Insekten. Gift schädigt zudem dann auch noch Vögel und andere Tiere. Staubsauger sind mitunter aufwendig, wobei dadurch die Gefährlichkeit der Raupenhaare vermindert werden. Wegbrennen ist bei Trockenheit und Dürre eine schlechte Idee.

Eine genial einfache Idee fand ich letztens in der Zeitung. Einfach Nistkästen aufhängen, denn es gibt Vogelarten, denen schmecken auch die Prozessionsspinner. Das heißt die Population der Raupen wird vermindert und weil es einfaches Fressen sein dürfte, werden andere Insekten geschont.

Deshalb sollten wir zu Nistkästen greifen. Ist zudem auf günstiger, als die Alternativen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #nationalstolz

Nicht Flaggen machen eine Nation stolz, sondern Verhalten und Bildung des Volkes.

Ulrich Scharfenort (21.10.2018)

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Quecksilber aus Braunkohle sichtbar gemacht – #allegegenRWE #hambibleibt #endcoal

In diesem Flyer ist auf der zweiten Seite eine schöne Karte mit der Quecksilberverteilung in Deutschland.

Wenn man sich nun ins Gedächtnis ruft, wo die ganzen Braunkohledreckschleudern liegen und die Windrichtung berücksichtigt, passt die Verteilung in NRW und im Osten doch erstaunlich gut. Natürlich stoßen auch Steinkohlekraftwerke giftiges Quecksilber aus. Aber auch die sollte man abschalten.

Schon für die Gesundheit ist ein Kohleausstieg notwendig. Seltsamerweise wird bei Pandemien reagiert, aber bei schleichender Vergiftung macht man nicht einmal das notwendige und setzt EU-Recht konsequent um.

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#Arbeitsschutz: Handschuhe gegen #Corona

Derzeit sieht man sie überall. Die Menschen tragen vermehrt Handschuhe. Besonders die Supermarktketten setzen auf Handschuhe, dabei schützt Händewaschen genauso gut und schädigt die Haut weniger. Aber das scheint vielen Stellen so nicht bewusst zu sein, was auf eine fehlerhafte Gefährdungsbeurteilung hindeutet.

Natürlich ist Corona eine biologische Gefahr, aber solange man keine Wunden hat, kann das Virus nicht über die Haut in den Körper eindringen. Die Handschuhe vermitteln als ein falsches Schutzgefühl. Natürlich reduziert man dadurch den Kontakt mit Oberflächen müsste die Handschuh aber sehr häufig wechseln. An der Kasse eigentlich nach jedem Kundschaftskontakt.

Es macht für die Infektion keinen Unterschied ob man sich mit der bloßen Hand ins Gesicht fasst oder mit den Handschuhen.

Wenn auf der Arbeit Handschuhe auch nur angeboten werden müssen zudem weitere Dinge beachtet werden. So müsste eine Hautschutzplan existieren, denn durch Handschuhe oder häufiges Händewaschen belastete Hände brauchen entsprechende Pflege durch Creme. Denn ansonsten werden die Hände rissig. Es besteht die Gefahr von Hautkrankheiten.

In der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) im Anhang Arbeitsmedizinische Pflicht- und Angebotsvorsorge findet sich eine Pflichtvorsorge bei:
„Feuchtarbeit von regelmäßig vier Stunden oder mehr je Tag,“

Das Tragen von Handschuhe in denen man schwitzt fällt unter Feuchtarbeit.
Eine Vorsorge hat vor Aufnahme der Tätigkeit zu erfolgen. Gerechnet wird die Gesamtzeit pro Tag unabhängig von eventuellen Pausen dazwischen.

Bereit ab 2 Stunden muss den Beschäftigten eine Vorsorge angeboten werden. Die Teilnahme ist hier freiwillig.

Auch eine Krisenzeit entbindet nicht vom Arbeitsschutz. Schon gar nicht wenn Handschuhe eigentlich nichts bringen. Kontaktreduzierung und damit einhergehende Maßnahmen sind sinnvoller.

Weitere Information bei der BGHM.

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#Duisburg Hafen AG Geschäftsbericht 2018 – #Duisport #Logport #Wahlkampftangente #RWE #DBD

Da sich die SPD und CDU derzeit mit einer Verzögerungstaktik vor einer umfassenden Lösung von Logistikproblemen in Duisburg drücken, habe ich mir nun auch mal den Geschäftsbericht der Duisburg Hafen AG angeschaut. Wie das geht, steht hier.

Was mir so auffiel war, dass Erich Staake in Düsseldorf wohnt. Ihm kann also der Verkehr in Duisburg fast egal sein. Abgesehen vom Hin- und Rückweg. Er hat somit auch keine emotionale Beziehung zu Duisburg und das Wohlergehen dürfte ihm auch nicht am Herzen liegen. Dem ist also vermutlich egal, wie es in Duisburg aussieht solange sein Bankkonto stimmt. Auch die anderen beiden männlichen Vorstände kommen nicht aus Duisburg. Sprich kein Zugehörigkeitsgefühl und damit auch keine Rücksicht auf die Bevölkerung.

Dann scheinen zumindest einige Gesellschaften keine eigenen Beschäftigten zu haben. Sprich es wäre sogar möglich, dass hier einige der campierenden LKW-Fahrenden beschäftigt sind, welche die Allgemeinheit belasten.
„Die übrigen konsolidierten Gesellschaften beschäftigten keine eigenen Mitarbeiter.“

Der Aufsichtsrat ist wie in Duisburg üblich ziemlich aufgebläht
Dr. Hendrik Schulte 2.351,94
Sören Link (SPD) 1.840,66
Dr. Patrick Opdenhövel 1.687,27
Udo Vohl 1.227,10 Rat
Ulrich Brottmann 1.227,10
Susanne Pollmeier 1.227,10
Karl Heinz Wich-Kuhnlein 971,46
Ursula Lindenhofer 920,33
Thomas Susen 715,81 Rat
Dr. Tobias Traupel 664,68
Nadine Krischer 664,68
Katrin Florysczak 613,55
Bernhard Waltenberg 613,55
Torsten Burmester 613,55
Heidi Batkowski 613,55
Kirsten Stecken 613,55
Martin Gräf 102,26
Winfried Pudenz 0,00

Auch vor Geschäften mit RWE schreckt die Duisburg Hafen AG nicht zurück. So soll eine ehemalige Braunkohleabbaufläche mit Logistik verschandelt werden. Da kann sich die Bevölkerung ja schon einmal drauf freuen.

Angeblich hat Nachhaltigkeit höchste Priorität, aber die Fakten sprechen eine andere Sprache. Angeblich wolle man Standortvorteile generieren. Na die Bevölkerung sieht diese nicht. Die bekommt kaputte Straßen und Scheiße der campierenden LKW-Fahrenden. Aber das rächt sich noch.

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#Fluglärmnews: Liquidation Flughafen Düsseldorf Tanklager GmbH Teil 2 – #Fluglärm

Folgende Antwort bekam ich auf meine Frage vom Flughafen:

Die Flughafen Düsseldorf Tanklager GmbH (FDTG) wurde im Dezember 2013 gemeinsam mit Partnern aus der Mineralölindustrie sowie Luftverkehrsgesellschaften in der Form eines Gemeinschaftsunternehmens gegründet. Beabsichtigt war, die Treibstofflogistik für den Flugbetrieb mittelfristig zu organisieren. Hierbei handelte es sich um eine perspektivische Planung. Die Gesellschaft war seit Bestehen nicht operativ tätig und wird derzeit liquidiert, da aktuell kein Bedarf besteht, die bestehenden Logistikprozesse zu verändern. Der operative Betrieb am Airport ist hierdurch somit nicht beeinträchtigt und wird weiterhin durch die bestehenden Tanklager Nord und Süd abgedeckt.

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#Duisburg: Zustand der Brücke der Solidarität – #Rheinhausen #Osttangente

Bezüglich der Osttangente wurde mehrfach auch behauptet, dass der Zustand der Brücke der Solidarität nicht sonderlich gut ist.

Deshalb wollte ich mal nachfragen. Die Antwort macht mich ziemlich skeptisch.

Obwohl ich explizit nach der Lebensdauer fragte wurde dies bei der ersten Antwort nicht erwähnt, sondern nur Prüfberichte, die für Laien aber nicht viel sagen. Auf die konkretere Nachfrage wurde die theoretische Lebensdauer geantwortet. Da stellt sich natürlich die Frage, warum man meine Frage nicht beantwortet. Will man keine Angabe machen, weil die Antwort nicht sonderlich gut klingt? Etwa nur noch ein paar Jahre, bevor die Brücke für LKW gesperrt werden muss?

Von einer Neuplanung habe ich bisher nichts gehört. Würde aber natürlich auch viel Geld kosten. Wobei dort das Geld sicherlich besser aufgehoben wäre als in einer neuen Straßen. Nachfragen in der Politik gab es hierzu bisher nicht, obwohl diese Frage für eine zentrale Verkehrsachse sehr relevant ist. Da beschäftigt man sich lieber mit der Friedrich-Ebert-Brücke über die Eisenbahn zum Logport.

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#Duisburg: Planfeststellungsbeschluss Alte #Osttangente – #SPD #Baumschutz #Logport #Duisport #Rheinhausen

Immer wieder fordern die unökologischen bzw. klimaschädlichen Parteien SPD und CDU, sowie einige Kleinstparteien noch eine Straße für Rheinhausen. Der Planfeststellungsbeschluss (PFB) ist dagegen eindeutig. Es war nie eine andere Trasse vorgesehen, als die über die Brücke der Solidarität. Der BUND hatte damals Skepsis geäußert bzgl. Abfluss durch Hochfeld, was aber von den Behörden damals zweifelsfrei als unberechtigt abgelehnt wurde. Somit kann es auch heute keinen Grund für eine geänderte Trassenführung geben, da sich die Rahmenbedingungen nicht maßgeblich geändert haben.

Damals war eine UVP scheinbar nicht notwendig, dass würde bei dem neuen Teilstück anders. Auch wäre ein Bau durch das Naturschutzgebiet nicht möglich, weil es zudem im Hochwasserbereich liegt und dort Straßenbau eher nicht genehmigt würde.

Der PFB findet sich hier.

Also statt Lösungen verzögern, sollte man endlich die LKW-Citymaut zur Steuerung der Verkehr durch finanzielle Anreize umsetzen, sowie den Abfluss über das Marientor beschleunigen. Habe hierzu auch bereits eine Analyse erstellt. Vieles ist schnell und ohne großen Aufwand machbar. Die Kosten lägen deutlich unter Planungskosten für eine neue Straße.

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Unsichtbare Gefahren – #Klimaerwärmung #Corona #Feinstaub #Tempolimit #Asbest #Braunkohle #Endcoal

Es ist seltsam, dass man bei Corona von unsichtbarer Gefahr spricht und sofort Maßnahmen trifft, bei anderen „unsichtbaren“ Gefahren, aber nichts bzw. nicht genug tut. Weitere unsichtbare Gefahren wären Feinstaub (viel zu hoher Grenzwert) mit vielen Toten, Radioaktivität, Klimaerwärmung usw.

Seltsam, dass bei einer Seuche weitgehende Maßnahmen getroffen werden, es bei Asbest aber Jahrzehnte gedauert hat, bis etwas unternommen wurde. Vielleicht weil die Menschen erst lange Zeit später tot umfallen bzw. an tödlichem Krebs umfallen. Feinstaub wird noch immer unterschätzt. Rauchende vergiften sich und andere, teilweise sogar völlig ohne schlechtes Gewissen für die Befriedigung einer Sucht.

Wenn man alle Gefahren, wie Corona behandeln würde, wäre die Luft deutlich sauberer und die Lebenserwartung würde steigen. So gesehen ist die Coronapanik eigentlich völlig übertrieben. Schließlich sind Kohlekraftwerke tödlicher. Zudem gibt es auch die begründete Hypothese, dass viel Feinstaub zu mehr gefährlichen Coronaerkrankungen führt. Entweder weil die Luftverschmutzung die Lunge anfälliger macht oder weil die Teilchen als Träger für Viren dienen. Eigentlich müsste die sofortige Nachrüstung der Drecksschleudern Braunkohlekraftwerke stattfinden.

Seltsam, dass diese Zusammenhänge kaum betrachtet werden. Aber vermutlich passt dies gerade conservativen Politischen nicht in den Kram. Würde ja zu weniger Parteibestechung führen, wenn man sinnvolle Maßnahmen durchführen würde. Selbst ein Tempolimit, würde in der derzeitigen Krise helfen, da es weniger Schwerverletzte gäbe, die Krankenhauskapazitäten blockieren würden, die jetzt dringen gebraucht werden.

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#Coronamasken von meiner Frau – #Maskeauf

Meine Frau engagiert sich wie viele mit Masken im Kampf gegen Corona. Ich bin richtig stolz auf sie. Für Bekannte und die Familie hat sie nun schon etliche Masken hergestellt. Dabei sind einige wunderschöne Unikate herausgekommen. Am Anfang war es nicht ganz so einfach die passende Form und Ausführung zu finden.

Wobei es nicht ganz einfach ist. So gibt es im derzeit offenen Handel kein Gummiband und es soll natürlich möglichst die lokale Wirtschaft unterstützt werden.

Masken und Abstand dürften uns länger begleiten. Deshalb sollte es ruhig stylisch sein.

Erreichbar ist sie unter el.vinta bei Instagram.

Beispiele für Masken

Für Brillentragende gibt es einen Trick mit dem Metallstück aus

Was es nicht alles für Varianten gibt:

Für Kinder etwas kleiner

Mangels Gummiband mit Stoffstreifen:

Mit Gummi finde ich besser:

Am liebsten ist mir diese Variante:

Und hier ein Haufen mit Masken:

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Einfach Geschlechtsneutral gendern durch entgendern – #queer #gleichberechtigung #intersexuell

Auch wenn es andere Meinungen gibt, ist wissenschaftlicher Fakt, dass es mehr als zwei Geschlechter bzw. viele Facetten im Geschlechterspektrum gibt. Deswegen gibt es Versuche mit einem * oder _ eine angemessene Erwähnung zu erreichen. Wobei das meiner Meinung nach nicht sonderlich elegant wirkt und auch bei der Aussprache recht holprig wird. Zudem ist immer zu bedenken, dass Text länger werden und damit mehr Papier und Tinte verbrauchen, was schlecht für Klima und Umwelt ist. Geschickt Gendern ist also auch Klimaschutz.

Das geht auch geschickter.

Teilnehmer => Männliche Form
Teilnehmer und Teilnehmerinnen => Männlich und weiblich, aber deutlich mehr Umfang
Teilnehmer*innen => Mischform, schwer aussprechbar, kürzer
Teilnehmende => kurz, elegant, umfassend

Diese Varianten mit geht an vielen Stellen und für viele Begriffe.
Manchmal ist es etwas ungewohnt, aber durchaus machbar und manchmal ist es sogar subtil.
Etwas Teilnahmeliste, fällt kaum auf.

Bei klassischen Berufsgruppen wird es dagegen teilweise schwieriger.
– Gärtnernde,
– Postbringende
– Lehrende und
– Richtende
können noch den Berufen zugeordnet werden, klingen aber schon ungewohnter.

Lernende statt Schüler*innen ist dagegen ein deutlich komplizierterer Sprung.
Löschende statt Feuerwehrmann wäre nicht sinnvoll. Teilweise kann dies durch geschickte Formulierung, wie Personal der Feuerwehr gelöst werden.

Aber was ist bei:
– Soldat*innen (Besoldete?)
– Polizist*innen
– Politiker*innen
Ein brauchbare Lösung fand ich hier bisher nicht.
Polizeidienst Leistende wäre zum Beispiel umständlich und lang.

Da kann auch nicht auf die Mehrzahl ausgewichen werden. Teilweise kann durch die Mehrzahlform auch eine neutrale Schreibweise ausgewichen werden.

Ein wenig ist es natürlich eine Herausforderung bei der Formulierung gute Begriffe zu verwenden. Gelungen ist ein Text dann, wenn er flüssig ist und es völlig subtil bleibt. Mit der Sternschreibweise wird es eher provokant. Kann zwar auf Missstände in der Gleichberechtigung hinweise, dürfte aber eher zum vollständigen Abwehrreflex bei weniger aufgeschlossenen führen. Wenn es dagegen subtil bleibt, beeinflusst die Sprache zwar schon das Denken, weil alle mitgedacht werden ohne konfrontativ zu sein.

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#Fluglärmnews: Liquidation Flughafen Düsseldorf Tanklager GmbH – #DUS #Fluglärm

Mit Datum 19.03.2020 gab die Flughafen Düsseldorf Tanklager GmbH die Liquidation im Bundesanzeiger bekannt.

In den Jahresabschlüssen 2017 und 2018 der GmbH war jeweils etwas von weiter verringerter Liquidität zu lesen. Es scheint als wäre es der Gesellschaft schon länger nicht so gut gegangen. Ob dies der Grund für Liquidation war, ist nicht klar, klingt mir aber stark nach einer gescheiterten Insolvenz.

Wer versorgt nun eigentlich den Flugverkehr mit steuerfreiem Kerosin?

Habe das auch mal den Flughafen gefragt. Mal schauen, ob ich eine Antwort bekomme.

Wie man an die Berichte kommt steht hier.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Abwarten ist eine Scheißpolitik

Ulrich Scharfenort (15.10.2018)

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#Duisburg: Umbau Kaiserstraße – #Rheinhausen #Friemersheim #Baumschutz #SägeParteiDuisburg #BISaubereLuft

Bekanntlich hat man in Rheinhausen auf der Kaiserstraße diverse Bäume gefällt.

Ich hatte deswegen die Wirtschaftsbetrieb angeschrieben und folgende Antwort bekommen:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

wir nehmen Bezug auf Ihre E-Mail vom 21.02.2020, in der Sie die Baumfällung im Bereich der Kaiserstraße ansprechen. Sie haben uns unter Einbindung des UIG NRW und der darin geregelten Richtlinien um Beantwortung gebeten. Die gewünschten Informationen möchten wir Ihnen nun auf diesem Wege mitteilen.

Im innerstädtischen Bereich haben Bäume und Grünflächen einen sehr hohen Stellenwert. Da von Bäumen theoretisch immer Gefahren ausgehen können, ist die Baumpflege und Baumkontrolle von besonderer Bedeutung. Die oberste Priorität gilt der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Aus dem Grund werden alle städtischen Bäume und Grünflächen regelmäßig kontrolliert. Die Kontrollen der Bäume erfolgt durch die Baumkontrolleure der Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AÖR. Eventuell festgestellte Mangel, wie beispielsweise trockene Äste etc. werden je nach Dringlichkeit durch die Mitarbeiter der Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR oder beauftragter Pflegefirmen
entfernt.
Wichtig ist hierbei die Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit. In der Regel wird versucht, jeden Baum bzw. jeden Baumstandort zu erhalten. Dies ist nicht immer möglich. Die Wettereinflüsse der vergangenen Jahre haben z.B. nachhaltig Auswirkungen auf den Baumbestand.

Die in der Kaiserstraße angepflanzte Baumart hatte aufgrund ihres baumarttypischen Wuchses immer mehr öffentlichen Verkehrsraum eingenommen und das vorhandene Lichtraumprofil eingeschränkt. Notwendige Schnittmaßnahmen, zum Erhalt des Lichtraumprofils, haben die Vitalität des Bestandes gemindert. Es musste in den vergangenen Jahren vermehrt Totholz entfernt werden, damit die Verkehrssicherheit gewährleisten werden konnte.

Bereits im Sommer 2017 fand auf der Kaiserstraße ein gemeinsamer Termin mit Vertretern der dort angesiedelten Kaufleute und Vertretern der Ortspolitik statt, um sich über den Zustand des Baumbestandes auf der Kaiserstraße auszutauschen.

Aufgrund des abgängigen Gesamtzustandes und der negativen Prognose zur weiteren Entwicklung der Bäume wurde vereinbart. den gesamten Straßenbereich incl. Baumbestand der Kaiserstraße zu überplanen. Die Planung wurde durch die kommunale Koordinierungsstelle in Abstimmung mit den Fachplanern der Straßenbaubehörde, dem Fachamt für Grün- und Freiraumentwicklung und der Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AÖR Ende 2019 durchgeführt.

Nach Umplanung und Umbau der Straße wird sich die Anzahl der Baumstandorte in der Kaiserstraße erhöhen. Es werden Baumarten gepflanzt. die sich optimal in den beengten Verhältnissen der Kaiserstraße entwickeln können Die vorbereitenden Arbeiten zum Umbau der Straße wurden im Februar 2020 begonnen. Die Umbauarbeiten werden voraussichtlich bis zum Ende des Jahres dauern. Danach wird sich die Kaiserstraße mit einem gesunden zukunftstähigen Baumbestand präsentieren, an dem sich auch nachfolgende Generationen erfreuen können.

Wir hoffen, dass wir ihnen mit diesen Informationen weiterhelfen konnten.

Mit freundlichen Grüßen

Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AÖR

Zusammenfassung nach meinem Verständnis:
Die Fällung von gesunden, aber unerwünschten Bäumen wurde durch die Umbaumaßnahmen verursacht. Eine Beteiligung der Bevölkerung gab es im Vorfeld nicht.

Die Frage welche sich mir nun stellt ist, wie teuer dies für die Bevölkerung in der Kaiserstraße wird. Angeblich soll es keine Anliegendenbeiträge geben, ob dies wirklich so sein wird, kann ich nicht beurteilen.

Ob es einen Kosten-Nutzen-Vergleich für die Baumaßnahme gab? Ich denke eine intensivere Baumpflege wäre deutlich günstiger gewesen als ein zum derzeitigen Zeitpunkt unnötiger Umbau. Eine Umweltbilanz wurde sicherlich nicht erstellt. Denn wenn man etwas funktionierendes abreißt fällt völlig unnötig Bauschutt an. Pflastersteine werden m.W. nicht recycelt.

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Warum untersagt die Landesregierung nicht die menschengefährdenden Urenco-Atomtransporte? – #Urenco #Atommüll #Gefahrgut #Corona #RWE #EON #Rechtsfreibrief #allegegenRWE

Offener Brief an Laschet und alle dies es angeht:

Guten Tag,

es ist mir unverständlich, warum die Landesregierung nicht sinnfreie Hochrisikotransporte in der derzeitigen Krisensituation untersagt. Haben RWE und EON bzw. deren Tochterunternehmen, zu denen auch Urenco gehört, etwa einen Rechtsfreibrief? Ich dachte die Landesregierung hätte etwas gegen rechtsfreie Räume? Oder gilt das nicht für Firmen, welche bestimmten Parteien Geld geben?

Wo ist hier die Verantwortung einen Hochrisikotransport mit einem toxischen Gas zuzulassen, was insbesondere die Lunge angreift und damit schlimmstenfalls Beatmungskapazitäten bindet? Dies ist insbesondere unverständlich, wenn man bedenkt, dass Krankenhäuser Operationen verschieben müssen, um Kapazitäten freizuhalten.

Als Gefahrgutbeauftragter und promovierter Chemiker weiß ich sehr gut, warum für Gefahrguttransporte erhebliche Auflagen gelten, weil eben jederzeit etwas passieren kann. Derartiger Atommüllexport gehört 100% nicht zu den in Krisenzeiten notwendigen Transporten und muss demnach untersagt werden. Alles andere ist vorsätzliche Gefährdung von Menschenleben. Zumal auch Terroranschläge jederzeit möglich sind. Ferner wird Ordnungs- und Rettungspersonal gebunden.

Muss erst jemand aus der Bevölkerung hier auf Unterlassung klagen, weil das lebensgefährlich ist? Und können die Kommunen derzeit nicht aus Gesundheitsgründen derartigen Transporte durchs Stadtgebiet verbieten? Nach meinem Verständnis liegen die Befugnisse derzeit bei den Kommunen, es wäre also problemlos möglich den Transport durch Stadtgebiet zu untersagen.

Deshalb fordere ich hiermit nicht nur die Landesregierung, sondern auch die in CC/BCC beteiligten Kommunen und Frau Bundesministerin für Umweltschutz auf zu handeln. Untersagt die Transporte einfach. Menschenleben gehen vor Gier!

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

<a href="https://www.waz.de/region/urantransport-trotz-corona-krise-scharfe-kritik-an-urenco-id228843955.html

“ rel=“noopener“ target=“_blank“>Quelle

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Masken helfen auch gegen #Videoüberwachung – #Corona #Datenschutz #Gesichtserkennung #Maskeauf

Derzeit wird über die Einschränkung von Grundrechten durch Corona viel diskutiert. Dazu gehört auch der Datenschutz. Den Überwachungsfantasien von einigen aus der Politik scheinen hier mal wieder keine Grenzen gesetzt zu sein.

So sollen Kreditkarteninformationen und Handystandortdaten erfasst werden. Das mit der Kreditkarte ist kontraproduktiv, denn wenn ich kontaktlos mit Karte zahle, verringert sich das Ansteckungsrisiko. Würden Kartenzahlungen überwacht würde ich und vermutlich viele andere zweifelsfrei wieder zu Bargeld greifen, was das Risiko für alle erhöht. Würden Handydaten erfasst bliebe das Handy Zuhause. Zudem sind die Standortdaten zu ungenau. Weiterhin ist es kaum möglich zwischen Personen an der Außenwand einer Wohnung und Personen auf dem Gehweg davor zu unterscheiden. Sogar bei mehreren Wohnungen übereinander wäre eine Unterscheidung kaum möglich.

Neben diesen negativen Überlegungen gibt es aber auch etwas positives durch Masken. Die Videoüberwachung und Gesichtserkennung wird erschwert bzw. unmöglich gemacht. Die Augen alleine reichen zur Identifizierung nicht. Ich denke insbesondere im Winter werde ich auch nach Corona häufiger Maske tragen. Oder wenn ich Erkältungsverdacht habe. Das heißt die feuchte Überwachungsfantasien von Videoüberwachungsfetischisten sind obsolet. Masken schützen nicht nur vor Corona, sondern auch vor Überwachung. Besonders da Masken auch immer wieder gewechselt werden.

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#Petition: Sachbeschädigung bei Wildparkenden – #Falschparken #Verkehrswende

Meine Petition das wenn jemand auf dem Gehweg oder Radweg parkt, Schäden am Fahrzeug vollständig selbst bezahlen muss ist jetzt Online.

Zivilrechtliche Haftung für unerlaubte Handlungen – Vollständige Selbsthaftung des Halters von PKW/LKW

Mitzeichnungen und Kommentierungen sind möglich.

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Lex Laschet – #Braunkohle #Windenergie

Da will sich wohl jemand profilieren. Aber in Anbetracht der flexiblen Auslegung von Recht durch die Landesregierung in den vergangenen Monaten (Hamacher Forst, Windenergieabstandwillkür usw.) sind Zweifel nicht nur angebracht, sondern für Demokraten zwingend.

Fachkräfte zwingen wird höchstens dazu führen, dass die herumstehen und andere gefährden. Mit Zwang erreicht man nicht das Engagement, was freiwilliges Eintreten für das Gemeinwesen auszeichnet. Eine engagierte Fachkraft ist mehr wert als zehn gezwungene, die Dienst nach Vorschrift machen.

Dass man dennoch Zwang vorsieht zeigt auch die Geisteshaltung dieser Parteien. Eine höchst bedenkliche Einstellung die in meinen Augen nicht mehr auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung ruht.

Lex Laschet klingt nur durch Zufall wie Lex Luthor, dem Bösewicht aus Superman.

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#Duisburg: Stadt gründet die Duisburg Rotlicht AG – #Sexarbeit

Die Stadt Duisburg mit ihren unzähligen Tochtergesellschaften gründete heute eine weitere. Die Duisburg Rotlicht AG, welche sich mit der Neuorganisation des Rotlichtviertels befassen soll.

Ziel sind die Optimierung der steuerlichen Erfassung, die Verhinderung von Zwangsprostitution, sowie die gesundheitliche Vorsorge von einer zentralen Ansprechstelle.

Sören Link verspricht sich hier natürlich zahlreiche Synergieeffekte. Zudem soll die Duisburg Rotlicht AG auch bei dem einem oder anderen geschäftlichen Anlass für die Unterhaltung sorgen. Schließlich flutschen auch die Geschäfte der Stadt besser, wenn es schlüpfrig wird.

Da der Andrang für den Aufsichtsrat erheblich war, entscheidet nun das Los darüber. Zudem werden noch Sachkundige aus der Bevölkerung gesucht.

Angekündigt ist bereits ein Sexleitfaden, damit auch Neulinge sich aufgehoben fühlen in mehreren Sprachen.

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Wie bedroht ist Deutschland durch die #Nazipandemie? – #ekelhAfD

Es gibt nicht nur physische Seuchen, sondern auch geistige Seuchen. Ein Beispiel dafür sind Nazis bzw. Rechtsextreme. In Zeichen von Verunsicherungen und sozialen Ängsten breitet sich diese Pandemie verstärkt aus. Übertragen wird die Geisteskrankheit öfters in Form von Populismus aber auch verbaler Entgleisung.

Meist werden einfache Scheinlösungen angepriesen, die aber nichts verbessern. Oder die Schuld wird bei anderen gesucht. Etwa bei Religionsgruppen oder Hauttypen. Als wäre das ein Grund. Leider fallen einige Menschen darauf herein und werden mitunter zu Überträgern. Natürlich kann man diese geistigen Infektionen durch Bildung abwehren. Auch hilft eine gesunde Selbstkritik. Denn am eigenen Versagen ist man öfters selbst schuld und nicht andere.

Wahlen sind ein Indikator für die Verbreitung der Nazipandemie. Besonders hohe Ausschläge bei rechten bzw. ausbeutenden Parteien zeigen eine Infektion an. Teilweise streut die Krankheit auch in andere Parteien und Untergruppierung bilden sich. Diese vertreten dann ein Weltbild, was als antiquiert zu bezeichnen wäre oder einen akuten Liberalismus. Also die Auslieferung des Individuums gegenüber einer Raubtierwirtschaft. Wobei dies bis weit ins Mitterechtsspektrum mit minderschweren Symptomen wirkt.

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#Petition: Selbsthaftung für rüpelhaftes Parken – #Verkehrswende #Falschparken

Fehlverhalten sollte nicht noch dadurch gefördert werden, dass Falschparkende auch noch einen Schaden ersetzt bekommen, der durch das Fehlverhalten verursacht wird. Deshalb habe ich jetzt nachfolgende Petition eingereicht.

Forderung:
Eine vollständige Selbsthaftung für PKW und LKW, die falsch parken und dabei durch Passanten und Radfahrende beschädigt werden.

Begründung:
Wer auf Rad- oder Gehwegen steht stört bestenfalls und gefährdet schlimmstenfalls Menschenleben. Aber auch an anderen Stellen schränken Falschparkende die Mobilität anderer ein. Ein derart eklatantes Fehlverhalten verdient keine Rücksicht.

Je nach Situation kann das Fehlverhalten dazu führen, dass das Fahrzeug beschädigt wird. Zum Beispiel wenn ein Fahrzeug den abgesenkten Bordstein blockiert und jemand mit eingeschränkter Mobilität nicht vernünftig durch kommt. Der Rollstuhl oder Rollator kratzt am Fahrzeug entlang. Warum sollten hier diejenigen für Schäden haften, welche durch Menschen entstehen, denen Recht und Gesetz egal ist bzw. die eigene Bequemlichkeit wichtiger.

Diskussion:
Gehwege und Radwege dürfen nicht blockiert werden. Wer dies tut muss vollständig für Schäden am Fahrzeug haften. Die Motivation für Fehlverhalten würde dadurch deutlich gesenkt, wenn die Haftung vollständig bei den Fahrzeugbesitzenden liegt.

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#Bundeswehr äußert sich zu #Windenergieanlagen und den Vorwürfen von #Pinkwart – #Energiewende #NRWE #Klimaschutz

In der NRZ vom 08.02.2020 stand die Behauptung von Minister Pinkwart, dass durch militärische Belange bei der Luftraumnutzung eine Vielzahl von Windenergieanlagen in NRW verhindert würde. Da die Landesregierung es öfters nicht so genau mit Fakten nimmt und auch der Windenergieabstand von Wohnbebauung völlig willkürlich ist, habe ich das einfach mal bei der Bundeswehr nachgefragt.

Behauptung: ‚Vorgaben für den Abstand der Anlagen zu sogenannten Drehfunkfeuern für die
Luftfahrt und das Militär.‘

Antwort Sprecher des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr: „Für die Errichtung und den Betrieb von Windenergieanlagen bedarf es einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung. Die zuständige Genehmigungsbehörde holt dazu die Stellungnahmen aller Behörden ein, deren Aufgabenbereiche durch das Vorhaben berührt werden. Dazu zählt unter anderem das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw). Möglicherweise bestehende militärische Einwände, die in das Genehmigungsverfahren eingebracht werden, können grundsätzlich dazu führen, dass die Genehmigung versagt werden muss. Die Beteiligung von Trägern öffentlicher Belange durch die Genehmigungsbehörden im Rahmen von geplanten Bauvorhaben, dient im Besonderen dazu, jegliche Einwände Dritter gegenüber dem Bauvorhaben zu erfassen und abzustimmen. In diesem Zusammenhang kann es durchaus dazu kommen, dass für Bauvorhaben gerade im Bereich von Flugplätzen durch gesetzliche Vorgaben im Zusammenhang mit der Flugsicherheit keine Realisierungsperspektive aufgezeigt werden kann.
Drehfunkfeuer sind insofern alternativlos, da diese an Flugplätzen für An- und Abflugverfahren zwingend benötigt werden.
Die Inbetriebnahme, Unterhaltung und auch die Festlegung der Abstandsvorgaben von 15 km um Drehfunkfeuer liegt in diesem Zusammenhang bei der Deutschen Flugsicherung (DFS) gemäß § 14 Luftverkehrsgesetz (LuftVG). Die angesprochenen Vorgaben im Zusammenhang mit den Abständen zu sogenannten Drehfunkfeuern liegen daher außerhalb des Verantwortungs- und Zuständigkeitsbereiches der Bundeswehr.“

Pauschal 15 km, klingt für mich etwas absurd. Wie ist dies eigentlich in anderen Ländern und in wie weit hängt das von der Art des Drehfunkfeuers ab?

Weiter in dem Artikel schiebt Pinkwart der Bundeswehr die Schuld für Verhinderung wegen militärischer Belange zu. Mir kommt das, wie ein Ablenkungsmanöver vom eigenen Versagen vor.

Antwort Sprecher des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr: „Die Bundeswehr unterstützt den Ausbau erneuerbarer Energien, soweit militärische Belange nicht entgegenstehen. Die Errichtung von Windenergieanlagen, welche sich auf ein Gebiet beziehen, dass durch von der Bundeswehr genutzte Radartechnik erfasst wird und somit innerhalb des Zuständigkeitsbereiches der militärischen Flugsicherung liegt, unterliegt insbesondere den gesetzlichen Vorgaben des § 18a LuftVG. Dadurch dürfen Bauwerke nicht errichtet werden, wenn dadurch Flugsicherungseinrichtungen gestört werden können. Im Zusammenhang mit der von der Bundeswehr genutzten Radartechnik kann es im Zuständigkeitsbereich der militärischen Flugsicherung zu Beeinträchtigungen von Flugsicherungseinrichtungen kommen. Diese führen seitens der Bundeswehr jedoch nur zur Forderung der Auflage einer sogenannten bedarfsgerechten Steuerung der beeinträchtigenden Windenergieanlage, so dass für das geplante Bauvorhaben regelmäßig eine Realisierungsmöglichkeit besteht. Somit konnte im Zuständigkeitsbereich des Militärflugplatzes Nörvenich bereits der Errichtung von mehr als 300 Windenergieanlagen zugestimmt werden.“

Ich muss natürlich noch einmal etwas nachforschen, aber das klingt mir nicht so, als hätte die Bundeswehr schuld. Klingt mir eher nach dem berühmten Sündenbock.

Wobei ich auch denke, dass bei der Wahl zwischen einem Jet im Wohnzimmer und keiner Windenergieanlage oder nur einer mit Einschränkungen, die Wahl klar sein dürfte.

Wegen der 15 km durch die DFS forsche ich aber noch einmal nach. Was Fluglärm angeht sind Verkehrsbehörden ja auch immer ganz genau.

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Masken schützen bei #Corona! – #maskeauf @maskezeigen #mundschutz #Fakenews #tagesschau

Heute morgen, als ich den Artikel las, war ich erst einmal entsetzt, dass man im öffentlich rechtlich Rundfunk so einen unfundierten Unsinn schreiben kann. Autor ist hier ein Kai Laufen vom SWR.

Als Naturwissenschaftler frage ich mich, wie man auf so einen menschengefährdenden Artikel kommen kann. Und das wird dann auch noch in die Kategorie „Investigativ“ eingeordnet. Schlechte Recherche und Auswahl von Gesprächspersonen hat nichts mit investigativen Journalismus zu tun. Eine Geschäftsfrau zu Wort zu kommen lassen, über die Wirksamkeit von selbst hergestellten Masken? Da Ergebnis fällt aus, wie erwartet. Natürlich hält die nichts davon. Würde ja das eigene Geschäft kaputt machen. Nachfragen bzw. Hinterfragen fehlt völlig, denn was diese Geschäftsfrau von sich gibt, sind Behauptungen ohne Begründung.

Und Experte ist keine Qualifikation, sondern nur eine Meinung. Wenn man sich die Seite des „Experten“ Christian Kühn aus Kiel anschaut, findet man da nicht sonderlich viel zu Staub oder feinen Partikeln. Arbeitsschutz ist ein gigantisches Gebiet und niemand kann hier den vollständigen Überblick behalten. Ein paar Normen zu zierten, ersetzt keine vertiefenden Kenntnisse der naturwissenschaftlichen Grundlagen. Wie dieser Experte wohl Kaffee filtert? Filterwirkungen entstehen durch Barrieren, je dichter die Barriere desto höher die Wirksamkeit. Das eine einfache Barriere keine Wirkung haben soll ist falsch. Die Wirkung mag gering sein, aber auch eine kleine Wirkung hilft.

Das ist nicht investigativ, sondern schlecht recherchiert! Haben den SWR und die Tagesschau mal angeschrieben. Kai Laufen wird natürlich was anderes behaupten und versuchen das verteidigen. Er wird aber kein brauchbares Argument finden. Schon seit langem beschäftigte ich mich mit den Aspekten von Feinstaub und Schwebezeiten. Mir ist klar, dass FFP-Masken wirksamer sind, aber wer die schon einmal auf hatte, weiß auch wie erschwert das Atmen ist. Mit ABC-Schutzmaske ist es sogar noch schwerer und der Schutz besser.

Deswegen mal wissenschaftlich fundierte Gründ warum auch einfacher Mundschutz gleich mehrfach sinnvoll ist.
1. Man mindert das Risiko für andere!
2. Das Risiko ins Gesicht zu fassen, nach dem Berühren kontaminierter Oberflächen wird verringert!
3. Das Umfeld wird an Corona erinnert (Nudging), was die Achtsamkeit erhöht!
4. Ganz minimal wird auch das Eigenrisiko vermindert!

zu 1.
Beim Niesen, Husten und Ausatmen werden werden kleinere und größere Tröpfchen ausgestoßen. Mit einer Maske davor gibt es Verwirbelungen und der Luftstrom wird abgelenkt. Merkt man mit Brille sehr deutlich, wenn man die Maske auf hat und dies noch oben offen ist. Die Brille beschlägt. Allein dies belegt eine gewisse Wirksamkeit. Größere Tröpfchen setzen sich bei der Verwirbelung ab und verringern die Virenfracht von Ausatmenden. Tröpfchen beim Sprechen bleiben hängen. Tröpfchen sind meist größer und Verwirbelung beschleunigt zusätzlich den Koagulationsprozess von Tröpfchen. Größere Tröpfchen sinken schneller ab als kleinere. Je geringer die Virenfracht ist, die bei jemanden ankommt, desto geringer ist eine Infektionswahrscheinlichkeit.
Verwirblung wird sogar technisch eingesetzt zur Entstaubung von Baustellen. Etwa in speziellen Staubsaugern, die auch eine Staubabscheidung in einem Zyklon als Vorstufe enthalten. Dabei werden insbesondere die groben Partikel abgeschieden.

zu 2.
Schmierinfektionen finden von der Hand ins Gesicht statt, wenn man sich ins Gesicht fasst. Mit Maske können Mund und Nase nicht so leicht berührt werden und man wird auch ständig daran erinnert vorsichtiger zu sein. Dieser psychologische Aspekt einer Maske wurde im Artikel gar nicht betrachtet.

zu 3.
Wenn andere jemanden mit Maske sehen, werden diese subtil an Corona erinnert. Die Reaktionen können sein, dass man den Abstand vergrößert oder auch nur etwas vorsichtiger ist. Nudging ist die Bezeichnung für so subtile Hinweise, die ohne erhobenen Zeigefinder auskommen.

zu 4.
Auch für die Eigeninfektion beim Einatmen wird das Risiko etwas gesenkt. Insbesondere größere Tröpfchen gelangen so nicht ins Gesicht. Allerdings sollte man die Maske möglichst nach einmaliger Nutzung desinfizieren bzw. waschen.

Ich frage mich also warum sät Kai Laufen Zweifel an einer sinnvollen einfachen Maske. Was hat er davon? Mich erinnert das stark an die unseriös verzerrenden Berichterstattung zu Stickoxiden. Auch dort wurde unwissenschaftlich argumentiert. Vielleicht hätte er sich fachlich besser informieren sollen. In Asien gibt es geringere Infektionsraten und Masken werden viel selbstverständlicher getragen. Wenn Mediziner, also Fachleute das empfehlen, dann sollte man nicht auf Leute hören, denen es ums Geld oder andere Dinge geht.

Für mich ist das Blutzeitungsniveau.

Und wenn Kai Laufen wirklich mal einen Skandal aufdecken wollte, dann den hier.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #corona #feinstaub

Geld kann man nicht atmen!

von Unbekannt

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Rückständiges Gesundheitswesen gefährdet Kranke – #Gesundheit #Krebs #Deutschland #Corona

Seit einigen Wochen bemühe ich mich darum eine kontaktlose Lösung für Überweisungen in Zeiten von Corona zu finden. Mich persönlich betrifft es nicht, aber mir sind Menschen bekannt, denen es nicht so gut geht. Sei es nun Krebs, Altersgebrechen oder chronische Krankheiten. Am 1.4. beginnt das nächste Quartal und zahlreiche Überweisungen werden nötig. Teilweise sogar in Form von Kettenüberweisungen.

Auf meine Frage bekam ich eine Antwort von Landesgesundheitsministerium, die allerdings nur eine Teillösung zeigt:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Mail; derzeit entstehen viele Fragen zum Thema Corona, die wir gerne beantworten. Zu Ihrer Frage können wir Ihnen folgende Informationen geben:

Ärzteschaft und Krankenkassen haben sich – zunächst befristet bis 30. Juni 2020 – darauf verständigt, dass Ärzte Folgerezepte, Folgeverordnungen und Überweisungen per Post an ihre Patienten versenden können und die Portokosten erstattet bekommen. Da es sich um bekannte Patienten handelt, gilt für das Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) das übliche Verfahren: Findet in einem Quartal ausschließlich ein telefonischer Kontakt statt, übernehmen Ärzte die Versichertendaten aus der Patientenkartei. Die Vorlage der eGK ist in diesem Fall nicht erforderlich.

Weitere Informationen: https://www.kbv.de/html/1150_45037.php

Eine aktuelle Übersicht über die aktuellen Erlasse finden Sie auf unserer Website https://www.mags.nrw/erlasse-des-nrw-gesundheitsministeriums-zur-bekaempfung-der-corona-pandemie.

Per Post ist keine Lösung, wenn man sich die mal anhand eines Beispiels vor Augen führt. Am 3.4. ist die nächste Krebstherapie ist. Der Hausarzt muss eine Überweisung an den Onkologen und der Onkologe eine Überweisung an die Klinik ausstellen. Briefe brauchen mitunter bis zu einer Woche. Bei zwei Überweisungen wäre man bei mind. zwei Wochen, selbst wenn es optimal läuft, eher mehr, plus die Organisationszeit für die Therapiemedikamente. Schlimmstenfalls würde es also einen Monat dauern. Solange können Krebskranke nicht warten. Warum gibt es eigentlich noch keine elektronische Überweisung? Das ist so steinzeitlich. Mit elektronischer Überweisung wäre das eine Sache von weniger als einem Tag. Technisch machbar wäre so ein System auch unter vollständiger Wahrung des Datenschutzes.

Deshalb reiche ich auch nachfolgende Petitionen an Landtag NRW und Bundestag ein.

Petition
Der Deutsche Bundestag/das Land NRW über den Bundesrat führt eine flächendeckende elektronische Überweisung ein.

Begründung
Die Coronakrise zeigt wie irrsinnig bürokratisch unser Gesundheitswesen ist. Am 1.4. müssen hundertausende von Menschen zuerst zum Hausarzt um eine Überweisung zum Onkologen zu bekommen, um anschließend eine Überweisung für die Therapie zum Krankenhaus zu bekommen. Das sind völlig unnötige Kontakte, besonders wenn das Immunsystem durch eine Chemotherapie beeinträchtigt wird.

Davon abgesehen ist dieser Gang auch für ältere Menschen mit Wartezeiten und Wegen völlig unnötig, da sich nicht erschließt warum es nicht eine elektronische Überweisung gibt. Ein persönliches Erscheinen ist nicht notwendig bzw. nur beim Hausarzt, der die Patientenkarten dann automatisch übertragen kann.

Auch andere Krankheiten können bedrohlich sein und was gegen eine Automatisierung der Abläufe spricht ist mir nicht verständlich.

Diskussion
Alle sprechen von Digitalisierung, bloß machen tut es niemand.

Der Datenschutz kann durch entsprechende Software sichergestellt werden. Sodass nur eine verschlüsselte Übertragung erfolgt.

Zugleich schützt das sogar nicht die Umwelt, da weniger Papier benötigt wird.

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#Duisburg: Einkaufswagenzwang für Geschäfte um #Corona besser zu verbreiten

Mit Amtsblatt 17 schießt die Stadt Duisburg den Vogel ab.

Ich bin ja bereit viele Maßnahmen mitzutragen, weil sie auch sinnvoll sind. Aber ein Einkaufswagenzwang für Lebensmittelgeschäfte gehört nicht dazu. Genau das hat die Stadt Duisburg aber nun verfügt in Amtsblatt 17.

Gründe warum das undurchdacht ist:
1. Corona ‚überlebt‘ gewisse Zeit auch an Oberflächen durch die Pflicht selbst bei kleinen Einkäufen, steigt das Übertragungsrisiko.
2. Die Gänge in Läden sind meist mind. 2 Einkaufswagen breit. Dadurch stehen auch welche nebeneinander. Abstand ist dann definitiv unterschritten und ein Ausweichen durch den Wagen erschwert.
3. Eine Reinigungspflicht für die Handgriff wurde nicht erlassen.
4. Eine Regelung für die Kundenführung durch Absperrung von Abzweigungen fehlt ebenfalls.
5. Sollen nun Latexhandschuhe verschwendet werden?

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Chemie rettet Leben! – #Umweltschutz #Corona #Evonik #Bayer

Chemie ist derzeit neben Biologie mit dem Spezialgebiet Humanmedizin die wichtigste Naturwissenschaft zum Umgang mit Corona.

Es gibt ja immer wieder Menschen die behaupten etwas wäre ohne Chemie. Teilweise sogar, wenn das offensichtlich falsch ist. Fakt ist, dass nichts ohne Chemie läuft.

Die Tests für Corona brauchen Chemikalien. Die wichtigste Mischung von Chemikalien erscheint derzeit vielen Desinfektionsmittel zu sein. Viele Chemiefirmen unterstützen derzeit in der Krise mit Maßnahmen. Sei es nun Evonik, die sich an der Herstellung von Corona beteiligen oder Bayer, die bei Tests helfen wollen. Die Lebensmittelchemie, genauer gesagt Brennereien wollen vermehrt Alkohol für Desinfektionsmittel herstellen.

Auf der Seite der Gesellschaft Deutscher Chemiker finden sich sogar Hinweise für eine Atemschutzmaske und ein Desinfektionsmittel der WHO (engl.).

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#Urenco will #Atommüll trotz #Corona exportieren – #Laschet

Wie man der Presse entnehmen kann soll trotz der bestehen Belastung von Krankenhäusern und Polizei, welche Kapazitäten bei Atommülltransporten vorhalten müssen, weiterhin Atommüll transportiert werden.

Dies gefährdet Menschenleben. Aber die Regierung Laschet war ja schon immer RWE-hörig.

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Zu viele Parkplätze – Warum eigentlich? – #Verkehrswende

Es gibt viel Parkraum in Deutschland. Gigantische Flächen die unter Stein und Beton begraben liegen. Ist gibt Aussagen, dass pro Fahrzeug ca. 3 Parkplätze existieren. Da wären die Parkplätze im Wohnumfeld, die Parkplätze bei der Arbeit und die Parkplätze bei Geschäften.

Etliche Parkplätze von Supermärkten sind Nachts nicht zugänglich, sodass die Bevölkerung im Umfeld mehr Parkraum benötigt, als eigentlich notwendig wäre, wenn Supermarktparkplätze Nachts freigegeben werden müssten.

Man sollte diese Praxis mal hinterfragen und zumindest bei neuen Supermärkten keine Genehmigung mehr erteilen, wenn die Parkplätze Nachts nicht der Allgemeinheit zur Verfügung stehen. Eigentum verpflichtet schließlich. Und es kann auch nicht angehen, dass so viel Platz wie heute verschwendet wird.

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