Petitionen an den Bundestag

Schon häufiger habe ich selbst Petitionen an den Bundestag geschickt. Allerdings wurden diese nicht immer öffentlich gemacht. Was ich natürlich ziemlich Intransparent finde, genauso wie das Verfahren nach dem die veröffentlichten Petitionen ausgewählt werden.
Aus diesem Grund werde ich jetzt jedes Mal, wenn ich eine Petition einreiche diese auch im Blog veröffentlichen.

Antragstext:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, um das Bemühen der Parteien um die Wähler zu verbessern, das
Parteiengesetz § 18 dahin gehen zu ändern, dass die Beträge je Stimme mit dem Anteil der Wahlbeteiligung
multipliziert werden. (z.B. bei 50 % Wahlbeteiligung mit 0,5)

Begründung:

Es können staatliche Mittel eingespart werden und der Wahlbeteiligung wird endlich symbolisch Rechnung getragen.
Die Motivation für die Parteien wird stärker die Bürger über die Wahl hinaus stärker in Entscheidungsprozesse
einzubinden. Langfristig ist ist mit mehr Bürgerbeteiligung zu rechnen und dadurch mit steigender Wahlbeteiligung.

Die Antwort fand ich ziemlich befremdlich, wenn auch nicht ganz unerwartet, dass die Petition nicht öffentlich gemacht wird. Der Betreff „Verbot von politischen Parteien und Organisationen“ war natürlich gänzlich unzutreffend und ich frage mich warum ein derartige Petition nicht von öffentlichen Interesse sein sollte.

im Auftrag der Verositzenden des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages, Frau Kersten Steinke, MdB, danke ich Ihnen für Ihr Schreiben.

Mit der Eingabe möchten Sie eine Änderung des Parteiengesetzes dahingehende erreichen, dass die Beträge der Wahlkampfkostenerstattung je Stimme mit dem Anteil der Wahlbeteiligung multipliziert wird, um so eine stärkere Wahlbeteiligung zu erhalten.

Die inhaltliche Prüfung Ihrer Eingabe beginnt zunächst damit, dass der Ausschussdienst von dem für Ihr Anliegen fachlich zuständigen Bundesministerium eine Stellungnahme anfordert. Sobald der Sachverhalt unter Berücksichtigung dieser Stellungnahme aufgeklärt und die Rechtslage beurteilt ist, erhalten Sie weitere Nachricht.

Um Petitionen auf der Internetseite des Deutschen Bundestages sachgerecht präsentieren zu können, muss angesichts der Vielzahl der Eingaben zwangsläufig eine Auswahl getroffen werden. Diese erfolgt insbesondere danach inwieweit eine Bitte oder Beschwerde ein Anliegen von allgemeinem Interesse zum Gegenstand hat und ob sich Anliegen und Darstellung für eine sachliche öffentliche Diskussion eignen. Zudem soll sich in der Auswahl der veröffentlichten Eingabe eine Vielfalt von Themen und unterschiedlichen Sichtweisen möglichst vieler Petenten widerspiegeln.

Vor dem Hintergrund der vorgenannten Erwägungen konnte Ihrer Bitte, Ihre Eingabe auf der Internetseite des Petitionsausschusses zu veröffentlichen, leider nicht entsprochen werden.

Damit ist keine inhaltliche Bewertung Ihres Anliegens verbunden. Das Ergebnis des Petitionsverfahrens hängt allein vom Inhalt der Petition ab und nicht von einer möglichen Zahl von Unterstützern oder Gegnern. Ihre Petition wird so sorgfältig und gründlich geprüft wie jede an den Deutschen Bundestag gerichtete Eingabe.

Ich denke das spricht für sich selbst, genauso wie das von über 25 000 Petitionen gerade mal knapp 3000 öffentlich gemacht wurden. Die Auswahl des Petitionsausschusses verblüfft mich eh immer wieder. Und damit Frau Kersten Steinke sich nicht langweilt habe ich direkt mal die nächste Petition zu diesem Thema eingereicht:

Antrag:
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass auf Wahlzetteln eine Feld eingefügt wird, dass es der Wählerschaft ermöglicht die Ablehnung sämtlicher auf dem Wahlzettel vertretenden Parteien kund zu tun. Diese Stimmen sollen ebenfalls in Form frei bleibenden Sitzen gewertet werden.

Begründung:
Eine Demokratie leidet darunter, wenn viele Bürger nicht zur Wahl gehen und in einer Demokratie sollten alle eine Stimme haben, auch jene die sagen, ich will keinen von denen.

Was immer auch die Gründe seien.

Es ist natürlich niemand daran gehindert meine Petition ebenfalls im eigenen Namen einzureichen.

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Piraten wirken nachhaltig

Ich habe gerade mal eine schnelle Analyse der Begriffe Bürgerbeteiligung und Transparenz mit Google durchgeführt. Die Aussagen sind natürlich nicht so verlässlich, als würde mensch im Rahmen einer Doktorarbeit das Auftauchen der beiden Begriffe detailliert analysieren und nach Medium bzw. sogar Presseerzeugnis strukturiert erfassen.

Der Begriff Bürgerbeteiligung taucht schon relativ früh auf im Zusammenhang mit Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene. In den Medien geht das ab 2009 los. Bei den damaligen Wahlen haben die Piraten recht gut abgeschnitten (Bundestagswahl 2 %; Europawahl 0,9 %). Ein steiler Anstieg ist von 2010 nach 2011 zu beobachten. Was damit zusammenhängen dürfte, dass die Piraten im September bei der Wahl in Berlin mit 8,9 % abschnitten.

Der Begriff Transparenz wurde vorher schon mehr erwähnt, was allerdings dadurch überlagert wird, dass Transparenz auch im Bereich Grafik bzw. Grafikerzeugung ein stark gefragter Begriff ist.

Aus diesem Grund habe ich dann nochmal die Kombination Bürgerbeteiligung Transparenz als Suchbegriff verwendet. Auch hier waren 2009 und 2011 deutliche Anstiege zu bemerken. Für mich lässt dies den Schluss zu, dass die Piraten hier einen deutlichen Einfluss zeigen und das zumindest die Begriffe in den Köpfen der anderen Politiker angekommen sind, wobei es an der Umsetzung ja noch immer mangelt.

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Stichwahl zwischen Link und Lensdorf in Duisburg

In Duisburg läuft alles auf eine Stichwahl zwischen Sören Link (SPD) 48,30 % und Benno Lensdorf (CDU), 21,12 % hinaus. Und das bei einer Wahlbeteiligung von 32,4 %, mit der keiner durch die Mehrheit gewählt wurde. Die Wahlbeteiligung sagt ja auch eindeutig, dass kein Duisburger die Parteiischen als Neuanfang sieht.

Ich werde jedenfalls am 1. Juli ungültig wählen gehen, da ich weder das eine noch das andere wählen kann. Das 1. Mal in meinem Leben das ich bei einer Wahl ungültig stimme. Der Ungültigwähler ist halt die legitime Alternative zum Nichtwählen. Denn wer nicht wählt, wählt SPD und CDU.

Der unabhängige Michael Rubinstein kam auf knapp 12 % und steht damit an dritter Stelle. Duisburg hätte der Neuanfang gut getan und endlich wäre eine Aufarbeitung der Loveparade möglich gewesen.

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Entkrautung, die Antwort der Bahn

Auf meine Anfrage zu Entkrautung bei der Deutschen Bahn habe ich nach einigem hin und her eine Antwort bekommen.

Die Ergebnisse unserer Recherche liegen uns nun vor und gern beantworten wir Ihre Fragen.

Welche Altlasten ergeben sich aus den versprühten Giftstoffen?

Bei bestimmungsgemäßer und sachgerechter Anwendung gibt es keine negativen Auswirkungen, da Pflanzenschutzmittel über belebte Bodenschichten abgebaut werden, daher ergeben sich auch keine Altlasten. Für Anwender sind die Vorgaben der Behörden verbindlich. „Bestimmungsgemäß und sachgerecht“ bedeutet für den Anwender:
· Keine Anwendung bei Regen oder Sturm
· Max. Aufwandmenge nicht überschreiten
· Automatische Anpassung der Aufwandmenge entsprechend örtlicher Aufwuchsdichte
· Ausbringung ausschließlich mit dafür zugelassenen Geräten
· Ausbringung nur von geschultem Fachpersonal (nach § 10 PflSchG)

Darüber hinaus werden ausschließlich zugelassene Herbizide eingesetzt, die zum Teil auch im freien Handel erhältlich sind und deren Umwelteigenschaften intensiv geprüft wurden.

Wann werden diese verteilt (Uhrzeit, Jahreszeiten)?

Die Spritzperiode ist behördlich definiert, die Anwendung erfolgt nur in der Vegetationsperiode, damit Pflanzen die Mittel schnell aufnehmen können – der direkte Bodeneintrag wird minimiert, wobei sich die Applikation nicht an festen Uhrzeiten sondern an den Betriebsabläufen orientiert

Wie wird Rücksicht auf die Bevölkerung genommen?

Die Ausbringung von Herbiziden erfolgt nur im unmittelbaren Gleisbereich inklusive der angrenzenden Randwege. Keine Ausbringung erfolgt in Wasserschutzgebieten, in Schutzgebieten, in denen aquatische Lebensräume geschützt sind, an Böschungen, angrenzenden Wegen, in geschlossenen Bahnhofshallen, an Straßen- und Gewässerkreuzungen, bei Brücken und Wasserflächen und bei Anliegergrundstücken.

Direkt neben dem Gleis, wird die Breite der Ausbringung individuell reduziert. Dabei findet eine ständige Überwachung und Steuerung der Spritzfahrzeuge durch zwei Personen (jeweils auf einer Seite) statt, die die randscharfe und abdriftfreie Ausbringung der Pflanzenschutzmittel sicherstellen.

Welche Giftstoffe werden derzeit verwendet?

Für den Gleisbereich zugelassene Pflanzenschutzmittel enthalten die Wirkstoffe Flazasulfuron, Flumioxazin und Glyphosat

Welche Giftstoffe wurden bisher alles verwendet und in welchen Zeiträumen war diese jeweils?

Dazu liegen uns leider keine aktuellen Informationen vor. Wir verweisen aber auf die Informationsschriften der ehemaligen Biologischen Bundesamstalt (BBA), dem heutigen Julius-Kühn-Institut, in dem ausführlich über die Vegetationskontrolle auf den Gleisanlagen der Deutschen Bahn berichtet wurde.

Welche Mengen werden/wurden jeweils verwendet?

Der Wirkstoffverbrauch konnte in den letzten Jahren auf Grund verbesserter Wirkstoffeigenschaften und der Weiterentwicklung der Applikationstechniken deutlich reduziert werden.

2008: Ca. 78 to Pestizidwirkstoff auf 1040 km² Gesamtfläche, dies entspricht 0,5 % aller in Deutschland verkauften Herbizide.

Die Antwort gibt zumindest schon einiges an Auskunft.

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Das beste für Deutschland?

In einem NRZ Artikel (Der letzte Bondianer, von Christian Kerl und Miguell Sanches) las ich letztens folgend Zeile „Die SPD will nicht, dass auch die Debatte über Euro-Bonds mit einem Sieg Merkels endet.“
Ich frage mich was so eine Einstellung soll. Ist es naiv anzunehmen, dass die Politiker der Altparteien (SPD, CDU, Grüne, Linke, FDP) das Beste für Deutschland wollen sollten?
Anscheinend schon. Ich verstehe solche Grabenkämpfe nicht. Nur um einen vermeintlichen Sieg zu verhindern wird hier gegen etwas Stimmung gemacht. Anstatt konsequent eine Meinung zu vertreten geht es nur um einen Pyrrhussieg. Wenn etwas wegen einer Sache verhindert werden würde, für die eine Partei oder Person nicht einstehen kann würde ich das nicht verstehen aber nicht aus solchen Kungel-Erwägungen.

Soetwas fördert doch nur die Politik(er)verdrossenheit. Denn die Bürgerschaft versteht schon warum es geht.

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Tausch- und Verschenktmark Duisburg

Die Wirtschaftsbetriebe, wollen anscheinend aktiven den Müll verringern.
Sicherlich eine ehrenwerte Sache, so ein Tausch- und Verschenktmarkt.
Auf der Onlineplattform können noch nützliche Dinge verschenkt oder getauscht werden.

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Ausbeutung

Rohstoffe werden in NRW schon lange ausgebeutet. Sei es die Braunkohle, welche immer wieder für Ärger durch Vertreibung sorgt oder die Auskiesung. Die Auskiesung kann nicht nur gefährlich für die Bevölkerung werden, sondern stellt auch einen Raubbau an der Natur und Landschaft da, welche nach dem NABU zudem auch noch den Niederlanden zugute kommt, welche auf ihrem Land den Abbau stark eingeschränkt haben, um einen Raubbau an der Natur und nicht zuletzt auch an Nahrungsproduktionsmöglichkeiten zu verhindern. Wie ich gerade gelesen auf der NABU-Seite bedroht Auskiesung auch das Grundwasser, da die Schicht aus Erde und Sand als natürlicher Filter dient führt die Entfernung dieser Schutzschicht dazu, dass Verunreinigungen direkt ins Grundwasser und damit ins Trinkwasser gelangen. Die Folge davon können sein, dass Trinkwasserbrunnen geschlossen werden oder das Trinkwasser aufwändiger aufbereitet werden muss. Alles in allem wird Trinkwasser dadurch teurer.

Ob, dies durch die von der schon seit geraumer Zeit, von Grünen geforderten Kiesabgabe kompensiert wird bezweifle ich. Denn ein Euro pro Tonne ist nicht viel. Wenn ich mir hier die Preise ansehen, welche so zwischen 10 und 15 Euro pro Tonne liegen, dann ist der Kieseuro nicht viel.
Ist ein Euro pro Tonne Kies nicht zu wenig, um einen signifikanten Umschwung zu erreichen? Was kostet denn zum Vergleich das Recycling? Und warum wird nicht auf den Export von Kies ein vielfaches geschlagen?
Jedenfalls ist die Kiesabgabe nun auch im Koalitionsvertrag gelandet und auf die Umsetzung bin ich dann mal gespannt.

Da dieser Euro bei der Verwendung in Deutschland natürlich an den Endverbraucher bzw. bei öffentlichen Bauten an den Steuerzahler weitergegeben wird ist klar. Ebenso, wie klar ist, dass dann noch die Umsatzsteuer draufgeschlagen wird.

Ein ganz anderer Raubbau am Steuerzahler ist die Atomenergie. Seit Jahrzehnten wird eine unrentable Energieform mit Steuergeldern subventioniert. Und dies wird auch weiterhin geschehen. Allein die Kosten für eine Endlagersuche und für die Polizeieinsätze bei Atommülltransporten laufen ständig weiter.
Nun kommt dazu noch die Milliarden-Klage der Energiekonzerne E.on, Vattenfall und RWE. Das haben wir der Atompolitik von CDU/CSU/FDP zu verdanken, die mit ihrer Laufzeitverlängerung und dem plötzlichen Ausstieg.
Wer also über steigende Strompreise jammert sollte mal überlegen was die 80 bis 200 Milliarden Euro Subventionen gekostet haben. Das sind ungefähr zwischen 100 000 und 200 000 Euro pro Einwohner Deutschlands auf die Steuerzahler runtergebrochen sind es sogar noch mehr. Da kann jeder sich ja mal überlegen, wieviel mensch schon für Atomstrom ausgegeben hat. Wobei ich nicht sicher bin, ob wirklich alle Kosten mit drin sind. Bei einem GAU würden die Betreiber nur wenig in der Haftung sein. Letztendlich zeigt sich hier mal wie teuer Atomkraft wirklich ist.

In Duisburg haben wir ja sogar unser eigenes Atomproblem in Form der Firma Gesellschaft für Nuklear-Service mbH (GNS). Welche Subventionen da stattfanden ist natürlich nicht klar. Ein Problem ist die Anlage aber weiterhin, nicht nur für die unmittelbaren Anwohner. Da wundert es mich nicht, dass die Anlage sich um die Akzeptanz in der Bevölkerung sorgt. Allerdings hat die GNS wohl immer noch nicht die richtigen Schlüsse gezogen. Ich denke bisher gibt es die Anlage nur deswegen noch, weil die Mehrheit der Bevölkerung gar nicht davon weiß, was dort gemacht wird. Schön wäre es natürlich wenn an den Zäunen, Mauern und Toren das Radioaktivitätssymbol angebracht werden würde.
Interessanterweise scheint Deutschland aber doch ein Endlager zu haben denn nach dem Westen ist das Endlager der Schacht Konrad bei Salzgitter in Niedersachsen. Und für die Vorbereitung hat die GNS jetzt die Erlaubnis bekommen. „Die Gesellschaft für Nuklear-Service in Duisburg-Wanheim darf eine Anlage zur „endlagerfähigen Konditionierung radioaktiver Abfälle“ in Betrieb nehmen“.

Wer den Umgang mit Radioaktivität nicht weiter dulden möchte und das auch zeigen will, hat am 30.06.2012 die Möglichkeit dazu. Um 5 vor 12 findet eine Demo dazu statt.

Wir rufen ALLE auf, am Samstag, dem 30.06.2012 um 5 vor 12 auf dem Parkplatz der Landmarke „Tiger and Turtle“ gegenüber der GNS in Duisburg – Wanheim, Ehinger Straße, einzutreffen.

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Entkrautung der Gleise (Deutsche Bahn)

Hat sich jemand schon mal gewundert, warum die Gleise der Bahn meist so unschön frei von Pflanzen sind?

Das liegt daran, dass die Bahn die Gleise mit Chemikalien entkrautet. Zumindest im Jahr 2009 wurden potentielle Pflanzen vergiftet. So ergab es sich zumindest aus einer kleinen Anfrage im Deutschen Bundestag.
Und das findet nicht erst seit gestern statt.

Mir stellen sich folgende Fragen:

Welche Altlasten ergeben sich aus den versprühten Giftstoffen?

Wann werden diese verteilt (Uhrzeit, Jahreszeiten)?

Wie wird Rücksicht auf die Bevölkerung genommen?

Welche Giftstoffe werden derzeit verwendet?

Welche Giftstoffe wurden bisher alles verwendet und in welchen Zeiträumen war diese jeweils)

Welche Mengen werden/wurden jeweils verwendet?

Ich habe diese Frage einfach mal dem Deutschen Bahn Konzern gestellt und warte nun erst einmal auf eine Antwort. War natürlich nicht so einfach, weil auch die Bahn ein Zwangskontaktformular verwendet, wo etliche unnötige Daten erhoben werden.
Zusätzlich habe ich die Fragen parallel auch noch an Ramsauer auf Abgeordnetenwatch gestellt.

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Vorstellung der OB-Kandidaten im Wochen-Anzeiger

Im Wochen-Anzeiger vom Mittwoch wurden die OB-Kandidaten für Duisburg vorgestellt. Genauer gesagt wurde der erste Teil vorgestellt in Form von sieben Kandidaten. Darunter der aussichtsreiche Michael Rubinstein (Aufarbeitung Loveparade). Natürlich wunderte mich die Auswahl der Kandidaten. Bis auf Ingrid Fitzek (Grüne) war kein Parteisoldat, sondern nur die unabhängigen Richard Wittsiepe, Harald Lenders, Sascha Miskov, Rudolf Kley, Frank Konglin und wie bereits gesagt Michael Rubinstein. Eine alphabetische Reihenfolge ist dies sicherlich nicht. Mir kommt das ganze wie ein Wahlkampfmanöver vor. Der Wochenanzeiger als SPD-Medium hat wohl die wirklich Konkurrenz für Sören Link (SPD) am Mittwoch gebracht, während Sören Link am Samstag unmittelbar vor der Wahl gebracht wird zusammen mit Jörg Uckermann, Benno Lendsdorf (CDU), Rolf Karling, Ahmet Peter Siegel, Barbara Laakmann (Linke). Also alles Personen, die vermutlich für die meisten unwählbar sind.

Kommt das nur mir so vor, dass der Wochen-Anzeiger ganz bewusst die Wähler manipuliert? Soll hier der blasse Sören Link ohne Konkurrenz präsentiert werden?

Schon bei der Abwahl von Sauerland war zu erkennen, dass NRZ/WAZ und auch Wochen-Anzeiger ganz klar kontra Sauerland waren, während Stadt-Panorama und Rheinische Post überaus zurückhaltend berichteten. Also unpolitisch sind dies Medien nicht.

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Duisburg stirbt

Es war irgendwie absehbar, dass der „Leuchtturm“ am Innenhafen nicht klappen würde. Eurogate kommt nicht. Nachdem der Projektentwickler Kölbl & Kruse nicht die notwendige Vorvermietungsquote für das von Normanfoster entworfene Gebäude erreicht trat er vom Kaufvertrag zurück. Die Stadt Duisburg (in Person von Ralf Oehmke und Planungsdezernent Carsten Tum) will trotzdem weiter an diesem Leuchtturm festhalten. Und das, obwohl die Stadt durchs kaputt sparen und die Erhöhung der Hebesätze immer unattraktiver gemacht wird. Investoren werden natürlich auch vor eine Ansiedlung bzw. Investition auf die Rahmenbedingungen achten und da spielen die Finanzen auch eine Rolle.

Hier finde ich Weise Worte von Werner von Siemens passend: „Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf gegen die Wand zu rennen, sondern mit den Augen die Tür zu finden.“

Das der Projektentwickler von Eurogate zurück tritt zeigt, dass hier eine halbwegs seriöse Planung stattgefunden haben dürfte. Anders bei der Bahnhofsplatte. Angeblich hat sich die städtische Tochter Innenstadt Duisburg Entwicklungsgesellschaft mbH (IDE) verrechnet. Allerdings habe ich da irgendwie Zweifel dran. Ich frage mich, ob hier vor dem Projekt nicht etwas schön gerechnet wurde, wie es vielerorts üblich zu sein scheint. Damit meine ich jene Projekt, die ganz „unerwartet“ teurer werden als fehlkalkuliert. Auch hier ist übrigens Ralf Oehmke der IDE-Geschäftsführer beteiligt.
Mensch Leute denkt doch einfach nach und macht erst einmal einen Parkplatz draus. Mir wäre eine schöne Bepflanzung zwar lieber aber bevor die Platte komplett ungenutzt verkommt ist doch so eine Zwischenlösung viel sinnvoller.

Die Einnahmen aus den Parkgebühren kann Duisburg gut gebrauchen. Schließlich droht Duisburg schon die nächste Belastung. Eine Belastung in Form von Lebensunterhaltskosten für Asylsuchende. Diese wurde seit Jahren nicht angepasst und jetzt könnte es deswegen zu Nachzahlungen kommen. Das Bundes- oder Landesebene die Kosten übernehmen ist unwahrscheinlich. Wieder einmal müssen die Kommunen für Lasten aufkommen, die von Oben aufgedrückt werden aber ungleich auf die Schultern verteilt werden.
Es bedarf endlich der Konnexität.

Aber nicht nur den Kommunen wurden Lasten aufgebürdet. Die von mir NICHT gewählte Rot-Grüne Regierung hält an der schwachsinnigen Dichtheitsprüfung für private Abwasserkanäle fest.
Was ja ganz logisch ist, da ja die meisten Altlasten von Privathaushalten verursacht werden und diese dem Kanal entstammten (ACHTUNG SARKASMUS!)

Unerwähnt lässt die NRZ/WAZ (Tobias Blasisu, Theo Schumacher) natürlich, dass Rot Grün die von Rot-Grün geplante Quellen TKÜ:

Die gesetzliche Verankerung einer Quellen-Telekommunikationsüberwachung (TKÜ) steht den grundgesetzlich garantierten Freiheitsrechten entgegen, die auch im Internet gelten.
„Es handelt sich hierbei um einen inakzeptablen Angriff auf die grundgesetzlich garantierte Unverletzlichkeit des Post- und Fernmeldegeheimnisses“, sagt Michele Marsching MdL.

Ob da Ralf Jäger auf den Titel Überwachungsminister scharf ist? Schon wieder spielt eine Regierung mit Grundrechten bzw. plant dieses.

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Wirtschaftsbetriebe tun nichts?

Ein Grundstück der Stadt Duisburg wuchert ungehindert über die Grenzen hinaus und hindert die Bürgerschaft an der Nutzung von öffentlichen Wegen. Wie ich dem Artikel (Als die Stadt nicht kam, griff ein Rumelner zum Rasenmäher, NRZ 09.06.2012) entnehme fühlen sich die Wirtschaftsbetriebe nicht zuständig.

Zu Beginn der Europaallee (Logport beim ehemaligen Tor 1) ist mir eine Stelle bekannt, wo ebenfalls Sträucher auf einen Radweg wuchern. Ist in Duisburg wohl kein Einzelfall.
Im Straßen- und Wegegesetz des Landes Nordrhein-Westfalen findet sich folgendes:

§ 9a
Hoheitsverwaltung, bautechnische Sicherheit
(2) Die Straßen sind so herzustellen und zu unterhalten, daß sie den Erfordernissen der Sicherheit und Ordnung genügen.

§ 17
Verunreinigung, Abfall
(1) Wer eine Straße über das übliche Maß hinaus verunreinigt, hat die Verunreinigung ohne Aufforderung unverzüglich zu beseitigen; anderenfalls kann der Träger der Straßenbaulast die Verunreinigung auf Kosten des Verursachers beseitigen.

§ 30
Schutzmaßnahmen
(2) Anpflanzungen sowie …. Soweit sie bereits vorhanden sind, haben die Eigentümer und die Besitzer ihre Beseitigung zu dulden.

§ 59
Ordnungswidrigkeiten
(1) Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig
a) Anlagen nicht vorschriftsmäßig errichtet oder unterhält

Es steht zwar meines Wissens nirgendwo explizit, dass der Grundstücksbesitzer verantwortlich ist für das freihalten der Weg von Grünzeug und wenn ich es richtig verstehe, bin ich an einer Straße nicht verpflichtet einen Pflanzabstand einzuhalten, wohl aber für die Beseitigung von Störungen zu sorgen.
Der Grundstückbesitzer weigert sich beim oben genannten Fall (WEg zum Kindergarten St. Klara in Rumeln-Kaldenhausen) zu handeln, wäre die erste Ansprechstelle das Ordnungsamt, um den Besitzer zur Ordnung zu rufen. Tut sich da nichts wäre wohl als nächste Instanz das Regierungspräsidium/Bezirksregierung in Düsseldorf zuständig.

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Erhöhung der Hebesätze in Duisburg?

Die Leerstände z.B. in Rheinhausen deuten es schon an. Die Hebesätze sind bereits jetzt für viele zu hoch. Es geht schließlich nicht nur um die großen Betriebe, wie der Artikel der IHK suggeriert.
Anscheinend hat bei der Stadt Duisburg jemand unfähiges gerechnet. Es ist eine fatale Dummheit davon auszugehen eine Steuererhöhung führt zu nachhaltigen Mehreinnahmen. Und ganz bestimmt nicht in linearer Progression. Wer so simpel rechnet hat keine Ahnung von Wirtschaft, dass ist sogar einem Laien, wie mir klar.

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Wann ist Werbung keine Werbung?

Was sich wie eine Frage des Riddler aus dem Batman-Universum anhört ist eine nur all zu ernste Frage.

Neulich beschwerte ich mich über Werbemüll von der Deutsche Telekom Medien GmbH (DeTeMedien). In einem Schreiben der Telekom wurde mir nun mitgeteilt, dass es sich bei der Werbung gar nicht um Werbung handeln würde, sondern um eine Information bzw. Abholkarte für die gelben Seiten und das Telefonbuch. Nur, dass niemand diese Karte kontrolliert, beim Abholen der Telefonbücher, wenn mensch denn noch tote Bäume holt.

Auch der Hinweis, dass es nach UWG gar keine Werbung sei, fand ich seltsam, steht in dem Gesetz, doch gar keine Definition von Werbung.

Werbung ist überaus vielfältig definiert aber ein hat alle Werbung gmeinsam. Sie soll einen Zweck erfüllen und dazu eine Information transportieren. Das ist für mich Werbung und da sie unerwünscht ist, handelt es sich per Definition um Spam (Briefkastenspam). Um es mit Kalle Lasn zu sagen, ist „Werbung unter den geistigen Verschmutzungen die verbreiteste und giftigste.“

Im Zweifelsfall werde ich wohl mal wieder zum Anwalt müssen und dann auch zugleich Auskunft über den Zusteller fordern, den die Telekom mir immer noch nicht genannt hat.

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Nach der Wahlfarce

Bei Facebook gab es Wahlen, die sich allerdings wie erwartet als Farce herausgestellt haben.
Mich wundert, wie die Wahlbeteiligung gewesen wäre, wenn jeder Nutzer regulär eingeladen worden wäre und auch Problemlos hätte teilnehmen können. So war es keine Wahl im demokratischen Sinne. Allerhöchstens eine Wahlfarce in bester Manier von Wahlen in Pseudodemokratien. Bei Facebook wurde nur nicht das Ergebnis, sondern die Beteiligung manipuliert, indem niemand informiert wurde. Ziel von Facebook war es sicherlich die Nutzungsbedingungen ungestört ändern zu dürfen.

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Aktueller Pressüberblick Michael Rubinstein

Um mich nicht immer zu wiederholen mal ein „kleiner“ Presseüberblick über Michael Rubinstein, für jene die sich selbst eine Meinung bilden wollen. Aber immer bedenken keine Zeitung schreibt etwas ohne Grund und natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

10.06.2012 Der Oberbürgermeisterkandidat Michael Rubinstein lehnt einen Verkauf der Duisburger Hafenanteile zur Sanierung der Stadtfinanzen ab.

10.06.2012 Der Oberbürgermeisterkandidat Michael Rubinstein kann sich einen Verkauf des städtischen Klinikums vorstellen

04.06.2012 Die Frau an seiner Seite

04.06.2012 Die Bürgerbeteiligung zum Duisburger Haushaltssanierungsplan dürfte kaum Einfluss auf die Entscheidung der Parteien haben.

31.05.2012 Finger in die Wunden legen

30.05.2012 Duell der Chancenlosen bei der OB-Wahl in Duisburg

29.05.2012 OB-Kandidat Rubinstein will eine neue Kultur im Duisburger Rathaus

16.05.2012 OB-Wahlkampf vor der Nachtschicht

13.05.2012 Duisburger OB-Kandidat Der beliebte Außenseiter

04.05.2012 Sparen – Pest oder Cholera? Nein, beides

04.05.2012 Das sind die OB-Kandidaten für Duisburg

04.05.2012 Michael Rubinstein nennt Sparpaket „bitter, aber leider erforderlich“

03.05.2012 Duisburger Piraten entscheiden sich für Unterstützung von Michael Rubinstein

23.04.2012 Duisburger OB-Kandidat Michael Rubinstein übergibt benötigte Anzahl an Unterstützungsunterschriften

22.04.2012 Straßenwahlkampf für OB-Wahl in Duisburg hat begonnen

17.04.2012 Piraten und FDP unterstützen parteilosen Michael Rubinstein

16.04.2012 Duisburger OB-Kandidat Michael Rubinstein: Wahlkampfauftakt auf der Königstraße

12.04.2012 Rubinstein fordert Mitspracherecht für Bürger bei Haushalts-Sanierung

08.04.2012 Michael Rubinstein zu Regeln beim Synagogen-Besuch

21.03.2012 OB-Kandidat Rubinstein peilt Stichwahl in Duisburg an

20.03.2012 Michael Rubinstein kandidiert für OB-Posten in Duisburg

15.03.2012 Michael Rubinstein, Geschäftsführer der jüdischen Gemeinde, will Oberbürgermeister werden

08.03.2012 Michael Rubinstein will Duisburger Oberbürgermeister werden

08.03.2012 Im Gespräch: Michael Rubinstein, ein Kandidat für Duisburg

06.03.2012 Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde als Sauerland-Nachfolger?

06.03.2012 Interview mit Michael Rubinstein: „Ich freue mich über jede Unterstützung“

06.03.2012 Chef der Jüdischen Gemeinde als neuer OB in Duisburg?

05.03.2012 CDU will überparteilichen Kandidaten für Duisburger OB-Wahl

04.03.2012 OB-Wahl – Chef der Jüdischen Gemeinde würde kandidieren

04.03.2012 Michael Rubinstein wird als Duisburger OB-Kandidat gehandelt

14.08.2011 Warum Juden und Muslime miteinander können

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Kommentar zu: Duisburg vor dem Ausverkauf

Da ich nicht weiß, ob mein Leserbrief zu diesem Thema aus dem Wochenanzeiger abgedruckt wird, veröffentliche ich diesen auch hier mal.

Anstatt große Teile der Kultur in den Bezirken platt zu machen und dafür eine Oper für einige wenige aufrecht zu erhalten wäre wohl das umgekehrte sinnvoller.

Mit der Farce, was die Stadt als Bürgerbeteiligung bezeichnete, wird die Bevölkerung jedenfalls nicht mitgenommen. Dabei gäbe es am 17. Juni die Chance zugleich auch die Bürger über das Sparpaket abstimmen zu lassen.
Fakt ist jedenfalls, dass zuviel an den Bürgern vorbei gemacht wird und es dann immer wieder welche gibt, die sich über schwindende Wahlbeteiligung wundern. Die Bürger von heute wollen mehr Beteiligung, als ein Kreuz alle paar Jahre für Leute die nicht einmal Verantwortung tragen, müssen sich doch viel zu selten für die Konsequenzen gerade stehen.

Der Sparkommissar wäre im Endeffekt doch nur der Sündenbock für die Stadtspitze. Denn wenn der streicht hat die Spitze schließlich nichts unterschrieben.

Duisburg wird kaputt gespart. Auch bei den Lasten, welche uns von Land und Bund aufgedrückt wurden. Es sollte endlich mal der finanzielle Ausgleich dafür stattfinden.

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Antwort auf offenen Brief

Ich hatte ja vor einiger Zeit mal wieder einen offenen Brief geschrieben, allerdings scheinen die Altpolitiker mal wieder eine Antwort zu scheuen oder wenn dann nicht wirklich zu antworten.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,
schon wieder suchen Sie verzweifelt nach Gemauschel, Hinterzimmer-Kungel und einem Skandal, den es nicht gibt.

Ich habe lediglich als interessierter Bürger einige Fragen gestellt. Auf die sie leider kaum Antworten geliefert haben. Naja zumindest mehr als SPD, CDU, Grüne oder Linke.

Ich hatte Ihnen bereits im Landtagswahlkampf erklärt, dass Ihre Fragen, Argumente und Aussagen immer davon zeugen, dass Sie bisher offenbar kaum etwas von der kommunalen Politik mitbekommen haben, jetzt aber mit skurrilen Unterstellungen und Vermutungen Politik machen möchten. Ich empfehle Ihnen nochmals, sich zuerst genau zu erkundigen, bevor Sie sich äußern.

Erklärt haben sie bei ihrem Brief gar nichts. Von Immer kann schon gar nicht die Rede sein, denn einmal ist niemals immer. Ich habe auch nichts unterstellt, sondern wie bereits gesagt Fragen gestellt eben um Lücken zu schließen.

Erkundigen heißt übrigens nicht, im Internet nach einem Thema zu suchen, dort steht – wirklich – nicht alles, es gibt auch noch ein reales Leben, vor allem in der Politik.

Na wo steht es dann für die Öffentlichkeit zu Einsicht bereit?

Ein möglicher Verkauf der Rheinhausenhalle war u.a. ein Thema der letzten Bezirksvertretung am vergangenen Donnerstag(!) – wo waren Sie? – da gab es die entsprechenden Antworten auf einen langen Fragenkatalog der Bezirksvertreter. Das die Medien darüber nicht so detailliert berichten, wie Sie es gerne hätten, sollten Sie denen anlasten und nicht der Politik.

Was hat das mit den Medien zu tun, dass Sitzungen nicht lückenlos protokolliert und ins Ratsinformationssystem eingestellt werden?
Und wo ich war ist relativ einfach zu beantworten. Auf der Arbeit.

Grundsätzlich: Verkäufe städtischer Grundstücke und Gebäude werden „seit 1000-Jahren“ nicht-öffentlich durchgeführt, dass hat was mit Datenschutz zu tun (ich dachte das wäre Ihr Thema…) und es schützt gegen Spekulationsgeschäfte.

Sind sind schlecht informiert. Transparente Politik und Privatsphäre für Bürger und nicht anders herum. (Diese Information steht übrigens im Internet.)

Bei der Rheinhausen-Halle gibt es aber keinen Verkauf und es gibt auch keine Verkaufsabsichten oder Pläne. Wenn Ihre Fragen aber öffentlich diskutiert würden, dann könnte jemand auf diese Idee kommen und sich für den Kauf des ganzen Gebietes interessieren – wollen Sie das?

Wenn es keine Verkaufsabsichten gibt warum soll diese dann geschlossen werden. Das ist unlogisch, wenn ein städtisches Gebäude geschlossen werden soll, dann doch nicht etwa nur damit es leer steht?

Ich will das die Rheinhausenhalle offen bleibt aber das liegt ja leider nur am Rande in der Hand der Bürger.

Den Kungel und den Skandal, den Sie hier vermuten gibt es also (mal wieder) nicht. Vielleicht sollten Sie Ihre grundsätzliche These, dass die etablierten Parteien „alles im Hinterzimmer auskungeln“, einfach mal überdenken…. es wird ja nicht wahrer, nur weil es jemand (der keine Ahnung hat) es immer wieder behauptet.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Wolters

Ich bin bisher nicht von Kungeleien oder Skandal ausgegangen, sondern wollte einfach nur ausführlichere Informationen.

Sind sie allwissend? Ich jedenfalls nicht.

Der gleich Text ging auch per Email an den Betreffenden.

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ECONPACT Anleitungen sind ungeeignet

Eine gute Heizung sollte sich im Sommer von selbst abschalten oder dem Benutzersagen, wie er dies bewerkstelligen muss.
Keines von Beiden erfüllt Econpact 20 ST von Rapido. Die Anleitungen sind gelinde gesagt chaotisch und für einen Benutzer nicht leicht nachvollziehbar und zudem auf der deutschen Seite nur schwer zu finden und für mein Modell überhaupt nicht Online verfügbar. Auf der Österreichischen Seite finden sich zumindest einige Anleitungen wesentlich leichter. Eine Anleitung für den Sommerbetrieb gibt es nicht. Also keine Möglichkeit im Sommer mal eben schnell den Heizungsbetrieb komplett abzuschalten, weil er nicht nötig ist.

Wenn eine neue Heizung nicht so teuer wäre wurde ich das Ding sofort raus schmeißen und eine brauchbare Anlage wählen, die nicht den ganzen Tag läuft nur für Warmwasser im Bad. Das verschwendet nur Erdgas.

Scheint mir aber ohnehin immer häufiger vor zu kommen, dass Bedienungsanleitungen einfach nur miserabel sind. Eigentlich sollte auch den Herstellern klar sein, dass das Produkt noch so gut sein kann, wenn die Anleitung nichts taugt, bzw die Bedienbarkeit für den Nutzer nicht gegeben ist, dieser spätestens beim nächsten Mal ein anderes Gerät kauft. Informieren sich potentielle Nutzer vorher, so werden diese häufiger vom Kauf absehen.

Ich will jedenfalls ein Gerät was ich auch bedienen kann und wofür ich nicht erst einen teuren Techniker kommen lassen muss, nur damit dieser ein paar theoretisch einfach Einstellungen vornimmt.

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Wahlplakate und die Regeln

Wie es in anderen Städten aussieht weiß ich nicht, allerdings in Duisburg gab es für die Landtagswahl 2012 folgende Auflagen:

…Weiterhin wird die Erlaubnis mit folgenden Auflagen verbunden:

1. Werbeträger dürfen an Beleuchtungsmasten nur nach vorheriger Gestattung durch den Eigentümer, hier Stadtwerke Duisburg AG, angebracht werden. Die Reparaturöffnungen der Beleuchtungsmasten müssen jederzeit zugänglich bleiben.

2. Die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs dürfen durch das Vorhandensein der Werbeträger nicht gefährdet werden. Die Werbeträger sind standsicher aufzustellen. Keinesfalls dürfen Plakate direkt an Bäume geklebt, gebunden oder durch direkten Eingriff in die Baumsubstanz befestigt werden.

3. Es muss eine Restgehwegbreite von 1,20 m, an verkehrlich kritischen Stellen 1,50 m verbleiben.

4. Der Sichtwinkel im Bereich von Straßenkreuzungen und Einmündungen, Bahnübergängen und am Innenrand von Kurven sowie an Grundstücksein- und -ausfahrten ist freizuhalten.

5. Die Werbeträger dürfen nicht in der Laufrichtung unmittelbar vor oder neben Fußgängerüberwegen aufgestellt werden.

6. Ein Sicherheitsabstand von 0,70 m zur Fahrbahn und von 0,50 m zum Radweg ist einzuhalten.

7. Die Sicht auf Fußgänger – insbesondere Kinder! – und Radfahrer, Verkehrsanlagen, Verkehrszeichen und amtliche Hinweisschilder darf nicht verdeckt werden. Fußgänger und Radfahrer dürfen nicht behindert werden. Kreisverkehre und Fußgängerüberwege sind frei zu halten!

8. Die Plakatwerbung/Transparente darf nach Ort und Art der Anbringung sowie nach Form und Farbe nicht zu Verwechselungen mit amtlichen Verkehrszeichen und Einrichtungen Anlass geben oder deren Wirkung beeinträchtigen (vgl. auch § 33 Abs. 2 Straßenverkehrsordnung)

9. Schächte dürfen nicht überdeckt werden.

10. Soweit die Standorte nicht genau bestimmt sind, müssen die für die einzelnen Straßenzüge vorgesehenen Stellplätze ohne störende Häufung auf die vorhandenen Befestigungsmöglichkeiten verteilt werden.

11. Es sind regelmäßige Kontrollen durchzuführen und gegebenenfalls beschädigte oder in ihrer Standfestigkeit beeinträchtigte Werbeträger erneut zu befestigen, zu ersetzen oder zu beseitigen.

12. Sofern die Stadt Duisburg einzelne Standorte hinsichtlich ihrer Verpflichtung zur Pflege des Ortsbildes oder aufgrund berechtigter Interessen Dritter beanstandet, müssen Sie Ihre Werbeträger nach Absprache mit dem Amt für Bauberatung unverzüglich umsetzen bzw. entfernen.

13. Die Plakatträger sind spätestens bis zum 20.05.2012 restlos zu entfernen.

14. Der Erlaubnisnehmer haftet der Stadt für die Schäden, die ihr im Zusammenhang mit der Ausübung der Sondernutzung entstehen und durch den Erlaubnisnehmer, seine Mitarbeiter oder die von ihm mit der Durchführung von Arbeiten im Zusammenhang mit der Ausübung der Sondernutzung beauftragen Unternehmen und deren Arbeitnehmer schuldhaft verursacht worden sind. Der Erlaubnisnehmer stellt die Stadt von allen Ansprüchen frei, welche Dritte im Zusammenhang mit der Ausübung der Sondernutzung die Stadt erheben, soweit nicht der Schaden durch die Stadt bzw. ihre Mitarbeiter grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht wurde. § 18 Abs. 3 und § 18 Abs. 4 StrWG NW bleiben unberührt.

15. Die Werbeträger aus Holz, Metall oder anderen Materialien sind mit Namen, Anschrift und Telefonnummer des Aufstellers so zu kennzeichnen, dass bei Störungen der Aufsteller sofort informiert werden kann. Diese Angaben sind durch geeignete Maßnahmen an den Werbeträgern dauerhaft aufzubringen.

Die Sondernutzungserlaubnis bezieht sich nur auf öffentliche Verkehrsflächen.

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Kreditbewertung durch Facebook Profil II

Wie ich ja vor nicht all zu langer Zeit geschrieben habe wollte die Schufa neue Angebote „erforschen“. Darunter die Datengewinnung aus sozialen Netzwerken. Die Welt berichtete darüber, dass die Schufa da nicht alleine wäre. Das Überwachungsnetzwerk Facebook und viele anderen verdienen Geld mit Überwachung bzw. Ausspionierung. Tja, wenn der Staat auch nur so gläsern wäre, wie manche Bürger sich machen. Wobei mensch nie sicher sein kann, dass es sich wirklich, um diese Person handelt, denn Namen sind im Netz nicht immer eindeutig. Allein zu meinem Namen finde mindestens vier andere mit dem gleichen Namen.

Jedenfalls die Aufdeckung durch NDR Info etwas bewirkt. Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) hat den Vertrag mit der Schufa gekündigt. Ob noch weitere bestehen ist natürlich nicht bekannt. Angeblich gebe es Missverständnisse seitens der Öffentlichkeit.
Ich bezweifel da Missverständnisse. Für mich zeigt sich hier, wieder einmal wir brauchen vielmehr Ethik und weniger „geldgeile“ Forschungsinstitute. Nicht nur bei dieser Sache, sonder auch bei INDECT und ähnlichen Überwachungssystemen, teilweise gefördert mit Steuergeldern[/url].

Was den Datenschutz angeht, so lassen sich viele Browser so einstellen, dass Cookies erst akzeptiert werden müssen. Damit lässt sich schon viel der Überwachungscookies ausschalten. Wer zudem kein Flash verwendet muss auch keine Flashcookies fürchten. Zumal eine gute Seite auch ohne Flash läuft.

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OB-Wahl – STUDIO 47 informiert

Wer sich kurz vor der OB-Wahl nochmal informieren will kann dies ab Montag (11. Juni) bei Studio 47 täglich ab 18:00 Uhr machen.

Vorgestellt werden die Kandidaten:
Barbara Laakmann (Die Linken)
Ingrid Fitzek (Grüne)
Benno Lensdorf (CDU)
Michael Rubinstein (Unabhängig, unterstützt durch FDP und Piratenpartei)
Sören Link (SPD)
Sie werden sich im Liveinterview vorstellen und hoffentlich auch ihre Pläne für Duisburg offenbaren.

Weitere Infos gibt es unter www.studio47.de und zudem kann bei Facebook vorabgestimmt werden, wer der neue Oberbürgermeister von Duisburg wird.

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Atommüll in und durch Duisburg

Über das Atommüllschiff, welches vor kurzem durch Duisburg fuhr hatte ich ja schon berichtet. Auch generell gab es über Atommüll in und durch Duisburg schon zu berichten.

In Bezug auf das Atommüllschiff hat der BUND jetzt Strafanzeige erstattet. Du mangelnde Kennzeichnung wurde die Bevölkerung gefährdet. Auch die Grünen der Stadt Duisburg nahmen das Thema auf. Robin Wood hatte zuvor auf Atommülltransporte aus Obrigheim nach Lubmin aufmerksam gemacht.

Atommülltourismus ist mir generell Suspekt und da bin ich nicht der einzige.

Zudem werden die Atommülllager wie, das der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) in Duisburg nicht mit in den Stresstest mit einbezogen, obwohl dies sicherlich überaus sinnvoll wäre. Getestet werden sollen nach dem Artikel u.a. Jülich, Ahaus, Gronau, Gorleben, Lubmin und Lingen.

Ob die Transporter wohl auch getestet werden.

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Feinstaub

In Duisburg wird die Feinstaubproblematik immer auf den Verkehr geschoben. Obwohl in Duisburg nach Angaben des BUND der Hauptverursacher die Industrie ist. Auch der Braunkohletage könne eine Quelle sein.

Zudem sind etliche Verkehrswege von den sogenannten Umweltzonen ausgenommen.

Der BUND erwägt jedenfalls jetzt eine Klage, weil immer noch die Grenzwerte häufiger überschritten werden. Zumindest in Duisburg zeigt sich somit, welch ein Feigenblatt die Umweltzonen sind.

Dabei gäbe es soviele Möglichkeiten etwas gegen den Feinstaub zu tun. Zum Beispiel die alten Bäume nicht für Neubauten opfern, sondern lieber noch mehr Bäume pflanzen. So kommt der Feinstaub zumindest aus der Luft und weg von der Lunge.

Zumal es nicht immer nur Staub alleine ist. Es können auch Giftstoffe, wie Blei und Cadmium dabei sein. Diese wurde 1999 von der BUS bei einem Störfall über das Duisburger Stadtgebiet verteilt. In der NRZ Druckausgabe war eine Karte dabei, welche auch Rheinhausen zum Teil als Kontaminiert einschätzt. Für Kleingärtner auf jeden Fall überaus unschön. Wobei über zehn Jahre eine viel zu lange Zeit ist.

Aber es geht noch schlimmer. Strahlenmüll wird zerkleinert und unter normalen Müll gemischt, bis es unter die erlaubten Grenzen fällt. Allein was u.a. an Stäuben eingeatmet werden kann, wenn mit derartigen Materialien gearbeitet wird. Im empfindlichen Lungengewebe kann Strahlung erheblich mehr Schäden anrichten als außerhalb des Körpers. Insbesondere Alpha- und Beta-Strahler.

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Einwohnerfragestunde Hubbrücke Homberg

Die nächste Einwohnerfragestunde (EFS) der Bezirksvertretung Homberg/Ruhrort/Baerl soll am 08.11.2012 stattfinden. Vorausgesetzt, dass es die Bezirke dann überhaupt noch so wie heute gibt.

Noch bis zum 1. Nov. 2012 können Eingaben zur EFS gemachte werden. Ein Beispiel dafür wäre der Sachstand zu den Weißen Riesen aber auch was sonst in Homberg auf den Nägeln brennt. Hier kann also Bürgerbeteiligung genutzt werden, um Politikern mal auf den Zahn zu fühlen.

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Fonic das ist Wahrheit?

Folgenden Text habe ich in einem Brief von FONIC entdeckt:

Nein, ich willige nicht ein, dass meine Bestandsdaten (Daten, die von FONIC für die Begründung, inhaltliche Ausgestaltung, Änderung oder Beendigung des Vertragsverhältnisses erhoben werden) zur Beratung, Werbung für Produkte von FONIC (z.B. für den Erhalt von Kundenvorteilen) und Marktforschung genutzt und verarbeitet werden, soweit die Datenverwendung hierfür erforderlich ist. Mit einer Kontaktaufnahme hierzu per Brief erkläre ich mich einverstanden.

Dieser Text wurde bei der Anmeldung abgefragt und den letzten Satz übersieht mensch schnell. Und da mensch natürlich keinen Werbemüll haben möchte lehnt mensch ab stimmt damit aber im „Kleingedruckten“ der Briefwerbung zu. Das mir kommt sehr suspekt vor. Ist das die Wahrheit. Werbeabsichten so zu versteckten, dass mensch Zwangsweise zustimmen muss und dann erst an Fonice Service schreiben muss. Und einen Widerspruch gegen Briefwerbung formulieren muss.

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Europameisterschaft

Ich muss ganz ehrlich sagen ich freue mich nicht drauf. Da ist nicht nur, dass viel zu viel der GEZ-Gebühren in solche Sportereignisse fließt, nein auch die Hupkonzerte nerven einfach nur.

Ich erinnere mich noch an ein mal, da gab es quasi die ganze Nacht durch Lärmterror und ich musste am nächsten Tag früh raus. So etwas ist einfach nur rücksichtslos und sollte etwas derartiges wieder passieren empfehle ich jedem der sich dadurch gestört fühlt einfach mal die Nummernschilder, Farbe, Fabrikat, Datum und Uhrzeit zu notieren von jedem Huper und diese dem zuständigen Ordnungsamt zu melden.

Auch wenn hier beschwichtigt wird, so ist Ruhestörung insbesondere die Nächtliche nicht all zu weit von Körperverletzung entfernt.

Zudem wird auch gegen die StVO verstoßen.

Ich hoffen jedenfalls auf ein frühes Ausscheiden aller Mannschaften von deren Fans wir mit Hupkonzerten bestraft werden/würden.

Natürlich stören mich auch die Menschenrechtsverletzungen durch die Ukraine. Egal, ob in Baku oder zur EM.

Für etliche Fans hat die EM schon jetzt wirtschaftliche Konsequenzen. Bei solchen Ticketpreisen, frage ich mich, ob Fußball nicht ein Geschäft ist wie Aktienhandel oder Glücksspiel. Das Haus gewinnt immer. Wenn ich mir ein Fußballspiel ansehen wollte wäre es bestimmt kein Profispiel. Dabei ist Sport im ursprünglichen Sinne der Wortes einfach nur Zerstreuung.

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Kreditbewertung durch Facebook Profil

Aber nicht nur dadurch. Wie es scheint hat der Datenhändler Schufa ein „harmloses“ Forschungsprojekt gestartet. Dort soll erforscht werden, wie sich weitere Daten gewonnen werden können. Von sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing, Twitter oder ähnlichem aber auch von Google Streeview oder Bing Streetside.
Es war also gar nicht so schlecht, wenn mensch damals Widerspruch gegen Googlestreetview eingelegt hat. Wobei wahrscheinlich selbst die Verpixelung mit bewertet werden wird.

Das läuft in meinen Augen einfach nur auf Überwachungskommerz hinaus. Ein Grund mehr darauf zu achten, was alles in Netzwerken geschrieben wird.

Allerdings wird hier Transparenz in einem völlig falschen Zusammenhang verstanden. Konzerne und politisches soll Transparenz sein und nicht die Bürgerschaft.

Als nächstes kommt dann bestimmt die Kreditoptimierung. Sprich, wie schafft mensch es durch Manipulation der Profile einen besseren Scoringwert zu bekommen.

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Facebook Gesichtserkennung deaktivieren

Ein nerviges Feature bei Facebook ist die Gesichtserkennung, welche nun einfacher zu deaktivieren ist.

Erster Schritt ist oben rechts auf den Pfeil klicken und Privatsphäre-Einstellungen auswählen.
Dort geht es weiter bei Profil und Markieren. Zum deaktivieren einfach die Option Niemand unter Wer kann Markierungsvorschläge sehen, wenn Fotos hochgeladen werden, die dir ähneln? wählen.

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Ignorieren bei Facebook

Immer wieder werden bei den Freundesvorschlägen Personen angezeigt, die mensch niemals nicht als Freund hinzufügen würde.

Wegklicken lassen die sich nicht so einfach. Ich kenne anderen Netzwerke, wo es einen Button gibt, damit diese nicht mehr angezeigt werden.
Auf Facebook muss mensch diese Personen schon aufwändig Ignorieren. Damit werden diese Personen dann auch ausgeblendet.

Das Ignorieren findet sich aktuell unter den Privatsphäre Einstellungen, dort ganz nach unten scrollen bis zum Punkt Blockierte Personen und Anwendungen. Mit dem Subtext: Verwalte die Personen und Anwendungen, die du blockiert hast.
Hier Blockierungen verwalten klicken und die zu ignorierende Person hinzufügen. Diese wird dann nicht mehr bei den Freundesvorschlägen gezeigt.

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Hochzeitsbilder und Abzocke

Neulich sah ich eine Anzeige in der Zeitung, wo ein Fotostudio Fotografen auf Honorar bzw. 400-Euro-Basis sucht. Bei der Such nach besagtem Fotostudio bin ich auf folgenden Beitrag gestoßen. Ist schon dreist für wenig Geld die Bilder teuer zu verscherbeln.
Allerdings geht es noch dreister. Vor der Hochzeit lungerte eine Fotografin eines anderen Fotostudos im Standesamt rum. Diese sprach das Brautpaar an, welches spontan die Möglichkeit wahrnahm. Das Böse erwachen kam eine knappe Woche später in Form einer Email von dem sogenannten Fotostudio. Im Anhang war eine Vorschau der mittelprächtigen Bilder. Die Email enthielt auch einen Vertragstext in dem unter anderem stand, dass per Vorauskasse eine hohe Summe zu zahlen wäre für die Bilder. Pikant war der Teil, dass bei verspäteter Zahlung eine Vertragsstrafe in Höhen von 200 Euro fällig würde, wobei innerhalb von einer Woche nach Bestellung zu zahlen wäre.
Klingt für mich überaus unseriös, wenn eine Fotostudio eine Vertragsstrafe, bei einer derartig kurzen Zahlungsfrist verlangt. Vor allen Dingen aus welchem Grund, wenn Lieferung erst nach Bezahlung losgeschickt wird. Da wäre es doch ein leichtes die Bilder solange auf der Festplatte zu speichern und einfach im Vertrag zu erwähnen, dass die Bilder nach 6 Wochen oder so gelöscht werden.

Die Verbraucherzentrale stimmte jedenfalls der Unseriösität zu und das Standesamt wurde auch informiert. Den Namen des Duisburger Fotoateliers erwähne ich nicht kann aber jedem nur raten nicht auf Angebote von Fotografen in Standesämtern einzugehen.
Entweder buchen die Heiratenden einen richtigen Fotografen, der zwar mehr kostet aber auch mehr liefert oder wenn es nicht viel kosten darf fotografieren die Verwandten und Bekannten.

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Programm Michael Rubinstein

Ein Oberbürgermeisterkandidat, sollte nicht nur gute mit den Menschen klarkommen, er sollte auch ein Vorstellung darüber haben, was in Duisburg zu tun ist.
Einige füllen so etwas dann mit leeren Phrasen ohne zu erklären was sie sich genau vorstellen anderen werden da schon konkreter, wie Michael Rubinstein auf seiner Seite. Mensch könnte sagen, dass dies das Wahlprogramm für die Oberbürgermeisterwahl ist.

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Die Duisburger Landtagsabgeordneten

Wer die Abgeordneten aus Duisburg mal direkt befragen will und das schön öffentlich hat hier einen kleinen Überblick mit den Links zu den jeweiligen Seiten bei Abgeordnetenwatch

Wahlkreis Duisburg I
Holger Ellerbrock (FDP) über Landesliste

Sarah Philipp (SPD) Direktmandat

Petra Vogt (CDU) über Landesliste

Birgit Beisheim (GRÜNE) über Landesliste

Wahlkreis Duisburg II

Rainer Bischoff (SPD) Direktmandat

Wahlkreis Duisburg III

Ralf Jäger (SPD) Direktmandat

Wahlkreis Duisburg IV

Frank Börner (SPD) Direktmandat

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Comodo Nachrichtenzentrale

Manchmal kommt bei Comodo ein Werbepopup namens Comodo Nachrichtenzentrale, allerdings lässt sich dieses im Gegensatz zu Avira relativ einfach deaktivieren.
Zum Deaktivieren der Comodo Nachrichtenzentrale geht mensch einfach auf Mehr nach aufrufen des Comodo Fensters und öffnet unter Einstellungen den Reiter Allgemein.
Einfach den Haken bei COMODO-Nachrichtenzentrum aktivieren wegnehmen und OK klicken.

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Gegenvorschlag für Krieger

Sie können natürlich, wie derzeit von ihnen geplant keine würdige Loveparadegedenkstätte bauen und die Duisburger, Niederrheiner, Rheinländer und Ruhrgebietler kaufen nichts bei Möbel Krieger. Gibt ja in Duisburg genug andere Geschäfte für Möbel. Durch eine Aktion, wie diese verprellen sie definitiv potentielle Kunden.
Oder sie bauen eine würdige Gedenkstätte.

Bis zu einer akzeptablen Entscheidung werde ich jedenfalls nichts von Möbel Krieger kaufen.

Eine akzeptable Aufarbeitung der Loveparade ist dies für die Betroffenen jedenfalls nicht.

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Lärmaktionsplan Rheinhausen

Seit dem 23. Mai bis zum 23. Juni ist eine Beteiligung am Lärmaktionsplan für Rheinhausen möglich.

Hier sind sowohl Stellungnahmen, wie auch eigene Vorschläge möglich.

Weitere Kontaktinfos sind hier zu finden.

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Weitere OB-Kandidatenvorstellung

Ich mache das sonst eher selten einfach eine Pressemeldung zu übernehmen aber hier bietet sich das einfach an.

OB-Kandidaten-Markt in der VHS
Noch wissen viele Wahlberechtigte nicht, wem sie ihre Stimme bei den Oberbürgermeister-Wahlen geben sollen. Deshalb organisiert die Volkshochschule einen Kandidaten-Markt am Dienstag, 5. Juni 2012, 18 bis 20 Uhr, im VHS-Hauptgebäude, Königstrasse 47
Im Saal präsentieren sich, moderiert von Markus Augustiniak, Chefredakteur von Radio Duisburg, jeweils 15 Minuten lang Dr. Richard Wittsiepe, Michael Rubinstein, Sören Link, SPD, Benno Lensdorf, CDU (nur im Film), Barbara Laakmann, Die Linke und Ingrid Fitzek, Bündnis 90/Die Grünen. Vor und nach den Auftritten stehen die Kandidaten für Gespräche im Foyer zur Verfügung. Dr. Gerhard Jahn, Direktor der VHS: „So können die Bewerber vor Publikum erlebt, aber auch im persönlichen Gespräch kenngelernt werden“.

Also wenn jemandem noch brennende Fragen zu den OB-Kandidaten auf den Nägeln brennen einfach nur hingehen und Fragen.

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Bürgerinitiativen Duisburg

Die Piratenpartei (NRW) ist für Bürgerbeteiligung und das ist nicht nur ein Lippenbekenntnis, wie bei anderen Parteien (z.B. SPD, CDU, FDP, Grüne, Linke). Auf der Seite der Stadt Duisburg bin ich jedenfalls leider nicht fündig geworden was einen Überblick über Bürgerinitiativen angeht. Hier findet sich zwar etwas zum Thema Umweltschutz aber relativ weit hinten in den Suchmaschinentreffern.

Ist diesem Grund mache ich mir hier mal die Mühe alle Bürgerinitiativen in Duisburg (und teilweise näherer Umgebung) aufzulisten mit den entsprechenden Ansprechpartnern bzw. Verlinkung. In weit alles aktuell ist kann ich nicht sagen.

Antiatom Bündnisses Niederrhein (2. Mittwoch im Monat; 19:30 Uhr; Jugendzentrums, Friemersheimer Straße 47, 47249 Duisburg-Wanheim)
Bürgerinitiative Aktion Bürgerwille (gegen die Eingemeindung von Rheinhausen)
Bürgerinitiative Bergbaubetroffener am Niederrhein e.V. (BiB)
Bürgerinitiative Botanischer Garten Hamborn (Tropenhaus); Hamborn
Bürgerinitiative Contra-Pipeline; Du-Süd
Bürgerinitiative Duisburg 21
Bürgerinitiative Erhalt des Toeppersee Freibads; Rheinhausen, nicht mehr aktuell, da Freibad geschlossen.
Bürgerinitiative für Transparenz; Bruckhausen
Bürgerinitiative Gegen Dioxinverseuchung; Pfarrer Friedrich Brand Brand, Beim Knevelshof 57, 47249 Duisburg, Tel. 0203/702988 (Quelle)
Bürgerinitiative gegen die Forensik Duisburg; Rheinhausen, keine weiteren aktuellen Informationen vorhanden
Bürgerinitiative Gegen Giftmüll e.V.; Dinslaken
Bürgerinitiative Gegen das Kohlekraftwerk Walsum
Bürgerinitiative Gegen Umweltgifte Duisburg-Nord e.V
Bürgerinitiative Goerdeler Park; Duissern
Bürgerinitiative Gülhane Elise; Marxloh
Bürgerinitiative Hüttenheim; vermutlich abgeschlossen
Bürgerinitiative Interessengemeinschaft Rheinhausenhalle (teilw. BI Pro Rheinhausenhalle); Herbert Penn
Bürgerinitiative Kein Grubengaskraftwerk in Baerl
Bürgerinitiative Keine Lkw in Friemersheim; Friemersheim
Bürgerinitiative Kohlehafen e.V.
Bürgerinitiative Massenpanik Selbsthilfe e. V.
Bürgerinitiative Mogelpackung Autohof Kaiserberg
Bürgerinitiative Neuanfang für Duisburg
Bürgerinitiative N-I-B-B – Nachbarn in Bruckhausen-Beeck; siehe auch
Bürgerinitiative Saubere Luft e.V.
Bürgerinitiative Zinkhüttenplatz (FOC); Hamborn
Bürgerinitiative Wambachsee/ Bürgergemeinschaft Wedau (Aktuell Unterschriftensammlung); siehe auch
Bürgerinitiative „Zukunftsstadtteil Hochfeld“; Michael Willhardt (Verein Zukunftsstadtteil Hochfeld), Informationen

Wie mensch sieht gibt es viel Initiative in Duisburg.

Sollte ich eine Bürgerinitiative vergessen habe diese bitte als Kommentar eintrage mit möglichst vielen Informationen. Ebenso, falls bei einer der vorhandenen BIs noch etwas ergänzt werden kann.

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Geheime Facebookwahl (Nutzungsbedingungen und Datenschutz)

Wie es scheint versucht Facebook auch etwas Bürgerbeteiligung. In diesem Fall könnte mensch von Nutzerbeteiligung sprechen. Allerdings einer überaus geheim gehaltenen. Was vermutlich daran liegt, dass sich Facebook von einer Beteiligung über 30 % an das Abstimmungsergebnis halten muss.

Diese Wahlwoche findet bis zum 8. Juni statt und endet um 18 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit.

Bei der Wahl geht es um die Nutzungsbedingung und Datenschutz. Kein Wunder also, dass Facebook die Wahl manipuliert indem es nicht großartig drauf aufmerksam macht. Erinnert mich ein wenig an Diktaturen.

Zu finden ist die Wahl hier.

Bitte weiter Verbreiten.

Ergänzung:
Wollte gerade teilnehmen. Hat aber nicht geklappt stattdessen wurde mir nach dem Teilnehmenbildschirm ein Bildschirm angezeigt, der folgendes verlangte und den ich nicht deaktivieren konnte.

Schütze deine Informationen
You’re already using https to browse Facebook more securely, but some content may still not be 100% secure. Turn on secure browsing to increase your account protection and avoid getting security warnings.

Optionen Sicheres Surfen aktivieren oder Mehr dazu.

Mir scheint Facebook will sogar noch die Teilnahme an der Wahl erschweren.

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Offener Brief: Rheinhausenhalle und Hallenbad-Verkauf

Auch wenn dies „nur noch“ als Bürger geschieht, so habe ich mal wieder einen offenen Brief geschrieben.

Sehr geehrte Mitmenschen,

Wie die Bürgerschaft erfahren durfte, ist geplant, die Rheinhausenhalle zu schließen, vorgeblich aus Einsparungsgründen. Da uns allerdings keine detaillierten Zahlen vorliegen, können wir diese Behauptung nicht überprüfen.

Vor zwei Jahren wurde das Hallenbad Rheinhausen geschlossen, ebenfalls mit der Begründung, dass Einsparungen dies erforderten.

Die Grundstücke Rheinhausenhalle, Hallenbad und Glückaufplatz sind durch einen kleinen Park miteinander verbunden. Leider konnte ich keine Verkaufsanzeige für das Gelände Rheinhausenhalle / Glückaufplatz finden.

Als Bürger habe ich einige Fragen:

Gibt es schon eine Verkaufsanzeige? Wenn ja, wo findet sich diese?

Welche Kosten verursacht der Leerstand des ehemaligen Hallenbades?

Wann, mit wem und wo fanden bisher Verhandlungen wegen des Verkaufs statt?

Warum wurde das Gelände bisher nicht verkauft?

Werden nicht-öffentliche Verkaufsverhandlungen betrieben?

Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Verkauf des Geländes Hallenbad/Glückaufplatz und der Schließung der Rheinhausenhalle?

Sollen die Gelände zusammen verkauft werden?

Gibt oder gab es Verhandlungen mit der Hellmich-Gruppe? Sind solche Gespräche geplant?

Soll dort ein Hotel gebaut werden?

Welche Nutzung ist vorgesehen?

Ist es geplant, potentiellen Investoren öffentliche Gelder zukommen zu lassen?

Werden Kosten für Erschließungsmaßnahmen, geänderte Verkehrsführung oder andere mit dem Verkauf in Zusammenhang stehende Maßnahmen öffentliche Haushalte belasten?

Fallen Abriss- bzw. Rückbaukosten an, die nicht der Käufer tragen wird?

Sind Auswirkungen auf die KFZ-Parkraumbewirtschaftung zu erwarten?

In welchem Umfang werden Baumrodungsarbeiten erfolgen?

Wird die Zahl und Qualität der entstehenden potentiellen Arbeitsplätze ein Kriterium bei einem möglichen Verkauf sein?

Warum wird auf Presseanfragen nicht reagiert? Die Bürgerschaft hat ein Recht auf Transparenz.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort

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Duell der Chancenlosen?

So titelte unlängst, Daniel Cnotka von der NRZ.
War ja eigentlich klar, dass ein SPD Medium, wie der Westen die Konkurrenz von Sören Link schlecht macht. Ich gehe davon aus, dass Michael Rubinstein eine ernsthafte Chance hat und hoffe das viele die Parteisoldaten so leid sind, dass wenn es zur Stichwahl kommen sollte, diese zwischen zwei unabhängigen stattfindet.

Hier nochmal die Kandidatenliste verlinkt.

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Avira Werbung abschalten

Seit dem Update von Avira Free Antivirus nervt mal wieder die avnotify.exe und zudem auch noch die ipmgui.exe. Während ersteres das Werbefenster aufbaut ist zweiteres verantwortlich für „Buy Full Version or Später erinnern“.

Die Avnotify.exe konnte ich bisher mit der Firewall in Schach halten aber anscheinend wurde etwas geändert. Ein Umbenennen wird wenig nützen, da diese Datei mit jedem Update erneuert wird. Wobei ich zumindest der ipmgui den Kontakt ins Netz Verboten habe.

Für die Profi bzw. Ultimate Versionen von Windows ist diese Funktion recht leicht zu deaktivieren.

Zum Beispiel unter Windows7 Ultimate kann in der Systemsteuerung unter Verwaltung, Lokale Sicherheitsrichtlinie aufgerufen werden. Dort gibt es Richtilinien für Softwareeinschränkung mit der Möglichkeit Zusätzliche Regeln (anlegen) und dort kann unter neue Pfadregel (anlegen) die Datei [C:\Programme] \Avira\AntiVir Desktop\ipmgui.exe verboten werden.

Geht aber wie gesagt nur für die Profiregeln. Bei den normalen Home Premium Versionen geht dies nicht.

Hier fand ich den Vorschlag diese über die Rechte der Datei zum Ausführen zu Regeln. Zugriff auf die Regeln ist mit der rechten Maustaste auf die Datei in dem Menü auf Eigenschaften möglich. Unter dem Reiter Sicherheit finden sich dort die Zugriffsrechte.

Das Ändern der Zugriffsrechte funktioniert jedoch unter Windows 7 Home Premium nicht. Da kommt dann immer eine Meldung

Windows-Sicherheit

Sie sind im Begriff einen Zugriffsverweigerungseintrag zu setzen. Zugriffsverweigerungen haben Vorrang vor Zugriffgenehmigungen. Falls ein Benutzer Mitglied in zwei Gruppen ist, und einer Gruppe der Zugriff genehmigt und der anderen Gruppe der Zugriff verweigert wird, wird dem Benutzer der Zugriff verweigert.
Möchten Sie den Vorgang fortsetzen?

Als Optionen gibt es Ja und Nein. Beim Anklicken von Ja kommt dann folgendes:

Windows-Sicherheit

Die Berechtigunginformation für „ipmgui“ wurden nicht gespeichert.

Zugriff verweigert

Egal ob für Admin oder Benutzer. Das geht nur im abgesicherten Modus. F8 beim Start drücken und ist zudem nicht dauerhaft.

Weitere Möglichkeiten finden sich hier, hier, hier oder hier.

Bevor ich in der Registry rummfummle werde ich jedenfalls erst einmal noch etwas mit der Firewall probieren.

(Alle Möglichkeiten sind natürlich auf eigenes Risiko. Insbesondere in der Registry kann mensch sehr viel kaputt machen bei Fehlern.)

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Bürgerbeteiligung in Duisburg und im Landtag

Mein Eindruck ist, dass der Stadtrat gar keine echte Bürgerbeteiligung will. Jedenfalls stellen sich bei mir folgende Fragen:

Wo finden sich zum Beispiel auf der Homepage Informationen zur Einwohnerfragestunde? Google meldet bei „Einwohnerfragestunde Duisburg“ keine Treffer auf der ersten, welche von der Stadt Duisburg sind.

Warum werden Anfragen von Bürgern nach dem Informationsfreiheitsgesetz NRW (IFG) nicht beantwortet, obwohl die Stadt dazu verpflichtet wäre?

Warum werden Zahlen versteckt? Transparenz heißt nicht nur alles auf eine Seite zu packen und eine schlechte Suchmaschine einzubinden. Transparenz bedeute, dass die Daten auch redaktionell aufbereitet sein müssen, damit sie der Allgemeinheit ohne Hürden und Barrieren zugänglich sind. Zudem ist eine intelligente Indizierung ein muss für schnelle Sucherfolge.

Jedenfalls kann ich nicht auf Detailszahlen zugreifen bzw. finde keine. Zum Beispiel für die Rheinhausenhalle. Eine schnelle Suche, wie sie ein Normalbürger vornimmt führt zu keinem Ergebnis auf Stadtseite. Alles was ich fand war eine Vorrechnung durch die Rheinische Post und dass die Verwaltung bei der Rheinhausenhalle getrickst hat. Leider finden sich bei der Rheinischen Post auch nicht mehr Informationen.

Einiges lässt sich vielleicht sogar mit viele Mühe ermitteln aber wenn die Bürgerschaft beteiligt werden soll reicht eine Pseudoabstimmung, wie sie noch bis Montag praktiziert wird nicht aus.
1. Braucht es eine für jeden Bürger zugängliche Beteiligungsmöglichkeit.
2. Es müssen alle Informationen zur Verfügung stehen, um die Entscheidungsgrundlage der Politiker nachvollziehen zu können.
3. Die Bürgerschaft muss als etwas wertvolles begriffen werden. Aber bestimmt nicht als etwas lästiges, wie es die Altparteien beständig tun.

Wir Bürger wollen nicht wischen Wahlen schweigen bzw. außen vor gelassen werden. Wir wollen immer beteiligt werden. Ingo Blazejewski liegt jedenfalls mit seinem Kommentar „Grenzen der Beteiligung“ in der NRZ vom 31.05.2012 weit daneben. Wer kann heute noch auf selbsternannte Experten vertrauen. Experte ist weder irgendwie geschützt noch mit einer Prüfung verbunden. Vielen Politikern steht teils die Ahnungslosigkeit ins Gesicht geschrieben, während sie mit Phrasen um sich werfen. Anstatt einfach mal zu zu geben keine Ahnung zu haben.
Aber mal hier meine Gegenfrage an Ingo B., welche_r Poltiker_In berücksichtigt immer alle Folgen und trägt dann auch die Verantwortung dafür?
Auch Carina Gödecke (SPD), welche angeblich etwas gegen die Politik(er)verdrossenheit tun will aber nicht versteht, dass dies bestimmt nicht mit einem Laptopverbot geht. Denn gerade ein Livestream der Debatten könnte viele Bürger mitnehmen. Ebenso könnten die Abgeordneten weiter recherchieren, wenn neue „Fakten“ von einem der Redner geäußert werden. Hier könnte dann viel fundierter argumentiert werden anstatt nur zu schwätzen oder vorher tausende von Seiten ausdrucken zu müssen. Käme auch der Umwelt zugute.

Apropos schwätzen Ralf Jäger (SPD Duisburg) äußerte in der NRW unlängst „Wir achten darauf, dass sich keine Stadt kaputtsparen muss“. Ist es nicht genau das, was Duisburg derzeit macht? Alles gute und notwendige kaputt machen damit einige Pöstchen erhalten bleiben?

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Zivilcourage, Regeln und Soziales

Die Bahn sorgt in meinen Augen nicht genug für das Einhalten der Regeln. Auch insbesondere in Hinblick auf Rauchverbote habe ich noch nie erlebt, dass die Regeln kontrolliert werden oder gar Sanktionen stattfanden. Regeln die nicht durchgesetzt werden sind sogar schlimmer als keine Regeln.

Wie der Vorfall in Mönchengladbach gezeigt hat bewirken Kameras wohl deutlich weniger als immer behauptet wird. Nicht nur, dass die Personen hinter der Kamera nichts mitbekommen haben, zudem wird nicht aufgezeichnet, sodass nicht mal Bilder von den Tätern existieren, obwohl überall diese entsetzlichen Überwachungskameras hängen. Kameras retten keine Leben und Kameras helfen nicht. Wir brauchen einfach genügend Polizei, um die staatlichen Aufgaben zu erfüllen. Nach einer allgemeinen Definition besteht ein Staat aus drei Elementen: Staatsgebiet, Staatsvolk und Staatsgewalt. Zur Staatsgewalt gehört auch die Sicherheit. Diese besteht allerdings nicht nur im Schutz vor Extremisten, wie Popoliste Innenminister einem glauben machen wollen, sondern auch darin einen Rahmen zu schaffen in dem es Extremisten schwer haben aber gleichzeitig die Freiheit des Individuums gewahrt bleibt. Sicherlich keine leichte Aufgabe.

Wenn ich mir Duisburg ansehe, so sehe ich für die Zukunft sogar eine Zunahme an Gewalt voraus. Durch Sparzwänge wird immer mehr Soziales und Kulturelles gestrichen. Das ist ein Nährboden für Extremes und kann entweder zur Tyrannei/Überwachungsstaat oder einem gescheiterten Staat führen.

Ich weiß ich hole sehr weit aus, allerdings ist diese Problem auch sehr vielschichtig. Konzentrieren wir uns also auf Täter und Opfer. Die jugendlichen haben Fußball im Hauptbahnhof gespielt. Warum im HBF? Ich kenne natürlich das Umfeld in Mönchengladbach nicht aber frage mich schon, wo sie es sonst könnten. Gibt es genügend Plätze in der Umgebung? Dann frage ich mich warum keine Präventionsmaßnahmen stattfanden, bei jemandem der für Gewaltdelikte bekannt war. War es ein Mangel an Geld, welcher meines Wissens auch in Duisburg schon zur Einstellung von erfolgreichen Projekten der Prävention führte? Ich will die Tat damit nicht entschuldigen oder gutheißen aber so ein verhalten entsteht nicht über Nacht.

Aus eigener Erfahrung weiß, das es verschiedene Arten gibt jemanden auf etwas hinzuweisen. Dazu kommt noch, wie es beim Gegenüber aufgenommen wird. Eine Beurteilung der Situation ohne dabei gewesen zu sein ist natürlich schwierig.
Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass die Frauen freundlich ohne aggressiven Unterton auf das Ballspielverbot hingewiesen haben.

Das keiner eingeschritten könnte an mehreren Sachen liegen. Da wäre erst einmal der RTL II-Effekt. Das heißt die Zuschauer, fühlten sich durch die ganzen Realityshows, wie vor dem Fernseher. Bei einigen wird es auch die Unfähigkeit sein, eine Situation richtig einschätzen zu können und was zu tun ist.
Ich habe selbst erlebt, wie kopflos Menschen manchmal reagieren können bei einem harmlosen Natriumbrand im Labor.

Wie hätte ich in der Situation in Mönchengladbach reagiert? Diese Frage stelle ich mir.
Aber auch was würde ich tun, wenn ich zwei Jugendlich sehen. Ist es nur eine harmlose Balgerei oder etwas ernsteres? Wenn ich nicht von Anfang an dabei war ist das schwer zu beurteilen. Es stellt sich die Frage wer der Aggressor war.

Was kann ich also tun außer 110 wählen bzw. einen Bus- oder Taxifahrer darum zu bitten, falls ich kein Handy habe?

In Frankfurt gibt es zum Beispiel die Aktion GSH
In Duisburg gibt es eine Flyeraktion der Verkehrsbetriebe.
Und es gibt auch ein Sicherheitstraining.
Oder kulturelle Zivilcourage.
Oder mutTiger.

Solche oder ähnliche Programm sollten an allen Schulen und in möglichste vielen Betrieben verpflichtend stattfinden.

Härtere Strafen nach so etwas zu fordern ist jedenfalls der Reflex von Politikern, die einfach nur Fordern ohne zu denken.

Und auch die Zeitungen trage kaum zur Lösung von solchen Situationen bei. In der NRZ wurde zum Beispiel nur darüber berichtet aber ich konnte beim besten Willen keine Empfehlungen lesen, wie man sich verhalten soll. Sinnvoll wäre es nach jedem Vorfall Handlungsempfehlungen zu geben. Wenn es zumindest einige der Menschen erreicht ist schon viel gewonnen.

Ergänzen möchte ich noch das Zivilcourage keineswegs nur bei Gewalttaten fehlt, sondern auch an vielen anderen Stellen einfach mal den Mund aufzumachen und zu sagen so nicht. Nicht einfach alles gefallen lassen von Behörden, Wirtschaft und Politik. Selbst, wenn das Risiko besteht, dass mensch klagen muss.

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Grillen

Auch, wenn es am Wochenende wohl nicht so gut aussehen dürfte mit Grillen, so beginnt wieder die Saison.
In Duisburg gibt es Flächen, die fürs Grillen gemietet werden können aber auch solche die Kostenlos sind.

Mehr Informationen dazu finden sich unter www.duisburg-gruen.de. Unter anderem auch die Lagepläne.

Ein Regeln sollte aber jeder beherrschen. Die Flächen sind für die Allgemeinheit. Die Allgemeinheit finanziert diese Flächen über Steuern. Ebenso wird die Reinigung von der Allgemeinheit gezahlt. Wer diese Gelände vermüllt schadet sich auch selbst, denn Geld was für die Reinigung drauf geht steht nicht für anderes zur Verfügung.

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GEMA erhöht Abgaben.

Es heißt immer die Piraten wollten alles Gratis. Ein der großen Presselügen. Denn zahlen müssen wir ohnehin und das auch noch in versteckter Form.
Zum Beispiel auf Speichermedien müssen Abgaben gezahlt werden. Bisher waren es ein paar Cent zukünftig sind es zum Beispiel für einen USB-Stick von 8 Gb 1,56 Euro, wenn ich mir so die Preise von USB-Sticks betrachte ein nicht unerheblicher Teil des Preises. Unter 4 Gb sollen 0,91 Euro für USB-Sticks fällig werden.

Begründet wird dies mit gestiegenen Speicherkapazitäten für urheberrechtlich geschütztes Material.
Diese Begründung verstehe ich nicht so ganz. Die früher legale Privatkopie ist doch inzwischen quasi verboten. Was soll also kopiert werden?

Bekomme ich die Gebühr zurück, wenn ich auf dem Stick nur GEMAfreie Werke speichere?

Wir erleben hier wieder eine Auswirkung des veralteten Urheberrechts. Denn was die GEMA hier macht ist eine Kulturgebühr ohne die Vorteile einer Kulturflatrate.

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Drohungen gegen Künstler

Ich halte nichts von Religiösen, welche ihre Religion anderen aufzwingen oder sogar zu Gewalt aufrufen.

Bei solchen Aktionen, wie hier gegen den iranischen Rapper Shahin Najafi, gegen den zwei Todes-Fatwas geschrieben wurden. Da kann ich nur mit den Kopf schütteln.
Gestern habe ich eine schönes Zitat in einen Roman gelesen, was ich hier recht passend finde. „Je dümmer einer ist, desto größer sind seine Komplexe und sein Machtbedürfnis“ (Gucky in PR # 40).
Ich finde es eh seltsam, dass Religionen häufig mehr dem Machterhalt einzelner dienen als den Menschen. Wenn ich weiß, wo und wie Günter Wallraff seine Unterstützungsaktion durchführt, helfe ich gerne

Auch hier, wo einige Radikale sich aufspielen und Lady Gaga von einem Konzert abgebracht haben, ging es wohl wieder einmal nur um Macht.

Erinnert mich etwas an die alte Zeit der katholischen Kirche, wo diese mit Angst und Gewalt regierte. Damals waren Kunst und Wissenschaft unter strenger Beobachtung. Zum Beispiel wurden verbotene Bücher im Index aufgelistet.

Einige andere Religionen und Peusdoreligionen wollen sich den Menschen aufdrängen. Ich kann es einfach nicht verstehen, warum so viele mit Inbrunst anderen bekehren wollen zur ihrer Religion oder Ideologie. Nur um Anhänger zu gewinnen, die sie kontrollieren können?

Und ein sei noch gesagt: „Nicht wer am lautesten Schreit hat recht.“

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Freie Geschlechtswahl

Leider noch nicht in Deutschland aber Argentinien geht mit gutem Beispiel voran. Endlich werden Menschen nicht mehr in die Kategorien Männlich und Weiblich diskriminiert. Zum Beispiel bei Transexuellen aber auch Zwittern müssen die Geschlechtsmerkmale nicht mit dem gefühlten Geschlecht übereinstimmen.

Krankenkassen müssen dort dann sogar eine ggf. notwendige Behandlung übernehmen.

Wir Piraten sind da meiner Ansicht nach auf einem guten Weg, denn auch wir haben einen ähnlichen Ansatz in unserem Programm. Müssen wir bloß noch die entsprechende Mehrheit für finden.

Eine Einteilung in Männlich und Weiblich ist jedenfalls schon an sich diskriminierend.

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PKW Maut

Anscheinend ist schon wieder ein Jahr rum. Genauer gesagt ein Jahr und etwas mehr als ein Monat. Nachdem schon 2010 und 2011 die PKW-Maut im Frühjahr durch die Medien geistert, so geschieht dies auch dieses Jahr wieder.

Vermutlich hat sich dieses Jahr der Verkehrsminister Ramsauer (CSU) nur wegen der NRW Wahl zurück gehalten und verspätet seine PKW-Maut-Frühjahrsoffensive gestartet. Wobei er damit vermutlich für die CDU nicht mehr viel hätte kaputt machen können.

Ist schon ziemlich deutlich diese Zermürbetaktik der CSU. Ob es wirklich darum, geht das NRW nun auch noch die Straßen in Bayern zahlen soll? Wäre sicherlich interessant das mal durch zu rechnen. Denke ich jedenfalls an die Autobahnen im Ruhrgebiet, dann ist klar, dass mensch an viele Stellen nur schwer ohne Autobahn kommt.

Irgendwie muss ich da auch an den Länderfinanzausgleich denken bei dem Bayern Jahre lang kassierte hat und nun nicht mehr zurück zahlen möchte.

Ob Ramsauer dort wirklich eine seriöse Kosten Nutzen Rechnung für die Allgemeinheit durchgeführt hat? Oder soll das Geld zwar in Straßen fließen aber dafür weniger Steuergelder in Straßenbau gehen?

Mit eine allgemeinen Vignette wird zudem keine Anreiz geschaffen weniger zu fahren, sondern vielmehr würde jeder mit der Mautflatrate möglichst viel fahren, um das Geld rein zu holen. Und dafür die Kfz-Steuer abzuschaffen würde heißen, dass einige wesentlich stärker entlastet werden als andere, denn nicht alle zahlen die selbe Kfz-Steuer.

Oder möchte Ramsauer einfach nur Aufmerksamkeit?

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Wegschmeissen für den guten Zweck

Die Stadtbibliothek Duisburg sammelt im Foyer der Zentralbibliothek Elektro- und Elektronikkleingeräte. Mit den Einnahmen sollen die Bestände der Bibliotheken aufgebessert werden.

Diese Aktion soll vom 1.6. bis 29.6. laufen.

Apropos Umwelt. Am 16.06. organisiert der allgemeine deutsche Fahrradclub ADFC einen Fahrradmarkt in der Duisburger Innenstadt.

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Machtstreben

Ich verabscheue Machtstreben!

Wozu braucht mensch überhaupt Macht?

Verbessert Macht die Welt?

Sorgt Macht für eine Lebenswerte Umwelt?

Was nutzen Macht und auch Reichtum einem persönlich, wenn es anderen schlecht geht?

In meinen Augen zählt nicht was mensch besitzt, sondern das was mensch der Welt hinterlässt. Eine Hinterlassenschaft an Ideen, positiven Impulsen und einer lebenswerteren Welt.

Mächtige und selbst Pseudomächtige haben beständig Angst diese verlieren und klammern sich geradezu an ihre Macht.
Aber ist das nicht in Wirklichkeit sogar ein Zeichen von Schwäche? Sich von Ängsten beherrschen lassen ist keine Macht, sondern eine Diktatur des Primitivens in einem selbst, eine Herrschaft der Instinkte.

Freiheit heißt auch eine Freiheit von Angst die Macht zu verlieren. Denn Macht bedeutet gar nichts. Wer wird sich in hundert Jahren noch an Landtagsabgeordneten X erinnern? Höchstens einige wenige Historiker.

Nicht die Macht zählt, sondern die Taten.

Also tut etwas und lasst euch nicht von vermeintlicher Macht beeindrucken. Niemand kann Herrschen ohne das sich jemand anderes beherrschen lässt. Dies ist natürlich keine Aufruf gegen Gesetze zu verstoßen, sondern unsere Demokratie aktiv mit zu gestalten.

Was meint ihr warum viele „Mächtige“ so eine Angst vor dem Netz haben. Sie können es nicht kontrollieren und eine Verlust der Kontrolle bedeutet immer auch einen Verlust an Macht. Selbst, wenn es ein Gewinn an Demokratie wäre.

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