Kommentar zu: Duisburg vor dem Ausverkauf

Da ich nicht weiß, ob mein Leserbrief zu diesem Thema aus dem Wochenanzeiger abgedruckt wird, veröffentliche ich diesen auch hier mal.

Anstatt große Teile der Kultur in den Bezirken platt zu machen und dafür eine Oper für einige wenige aufrecht zu erhalten wäre wohl das umgekehrte sinnvoller.

Mit der Farce, was die Stadt als Bürgerbeteiligung bezeichnete, wird die Bevölkerung jedenfalls nicht mitgenommen. Dabei gäbe es am 17. Juni die Chance zugleich auch die Bürger über das Sparpaket abstimmen zu lassen.
Fakt ist jedenfalls, dass zuviel an den Bürgern vorbei gemacht wird und es dann immer wieder welche gibt, die sich über schwindende Wahlbeteiligung wundern. Die Bürger von heute wollen mehr Beteiligung, als ein Kreuz alle paar Jahre für Leute die nicht einmal Verantwortung tragen, müssen sich doch viel zu selten für die Konsequenzen gerade stehen.

Der Sparkommissar wäre im Endeffekt doch nur der Sündenbock für die Stadtspitze. Denn wenn der streicht hat die Spitze schließlich nichts unterschrieben.

Duisburg wird kaputt gespart. Auch bei den Lasten, welche uns von Land und Bund aufgedrückt wurden. Es sollte endlich mal der finanzielle Ausgleich dafür stattfinden.

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