Bürgerbeteiligung der Duisburger Parteien

Die Parteien in Duisburg haben unterschiedliche Vorstellungen über Beteiligung der Bürger.

CDU:
Die CDU meint,dass eine Zusammenlegung von Stadtbezirken zu weniger Bürgerbeteiligung führt. Allerdings müsste Bürger dazu erst einmal wissen, wo Bürger sich beteiligen kann.
Ich habe gerade mal noch „Einwohnerfragestunde Duisburg gesucht und alles was ich fand war ein Link auf das Ratsinformationssystem. Da gab es eine Diskussion zu diesem Thema im Jahre 2004.
Also entweder ist die Seite der Stadt Duisburg ganz miserabel aufgebaut oder es findet sich nichts zur Einwohnerfragestunde, was ich sehr bedauerlich finde.
Mir scheint die CDU will sich nur ihre Position in Stadt sichern. Das ist mehr als traurig, dass die CDU dazu die Bürgerbeteiligung missbraucht.

SPD:
Sören Link scheint auf einen Bürgerdialog setzen zu wollen.
Und das „Bürgerdialogs-Formular“ auf seiner Seite scheint nicht zu funktionieren. Vielleicht ist das sogar Bürgerbeteiligung Modell Sören Link. Jeder darf Fragen stellen, diese werden bloß nicht zugestellt aufgrund der Tücken der Technik.
Ich bekam jedenfalls ständig nur Fehlermeldung. Deshalb mal hier meine Fragen.

Wie soll der Bürgerdialog im Detail aussehen? Wie sollen die Bürger teilnehmen können? Wir eine Voranmeldung notwendig sein? Oder ist das alles nur eine plakatives Wahlversprechen, was hinterher in der Schublade verschwindet?

Von Die Linke, Die Grünen, FDP findet sich wenig, aber es ist wahrscheinlich, dass sie alle mit an der Entscheidung zur Bürgerbeteiligung ala Stadtrat Duisburg beteiligt waren.

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Sonntägliche Ruhe und Trödelmarkt

Nach dem die Mühlenweide einige Zeit stark bedroht war droht nun neues ungemach für Trödelmärkte. Mich wundert warum die NRZ ein Foto von einem Trödelmarkt nimmt, wo doch wenig Neuware zu sehen ist. Denn genau darum geht es. Auf einigen Trödelmärkten ist zu viel Neuware. Insbesondere geht es dabei um Sonntagströdelmärkte, wo die Geschäfte geschlossen haben.

Ich muss zugeben mich erinnert der eine oder andere Trödel auch mehr an einen normalen Wochenmarkt. Und der Aufbau und Betrieb des Trödels macht selbstverständlich auch Lärm aber im Gegensatz zu der häufig leider unangekündigten Party beim Nachbarn, sind die Termine für Trödelmärkte vorhersehbar.

Und wenn wir gerade schon beim Thema sind hier mal die Termine für neuwarenarme Trödelmärkte:

Sprödentalplatz (Krefeld):
23.06.2012
14.07.2012
04.08.2012 – Kindertrödelmarkt
15.09.2012
20.10.2012
jeweils von 07.00 Uhr bis 17.00Uhr

Moers Innenstadt (Fußgängerzone):
03.06.2012
22.07.2012
23.09.2012.

Wedau Stadion (Duisburg)/Sportpark Trödelmarkt:
16.06.2012
17.06.2012

Juli
14.07.2012
15.07.2012

August
11.08.2012
12.08.2012

September
01.09.2012
02.09.2012

Oktober
13.10.2012
14.10.2012

Hafentrödelmarkt Mühlenweide (Duisburg-Ruhrort):
09.06.2012
10.06.2012

28.07.2012
29.07.2012

15.09.2012
16.09.2012

20.10.2012
21.10.2012

Termine natürlich ohne Gewähr.

Der Radschläger Markt in Düsseldorf war früher auch immer gut, allerdings weiß ich nicht, ob der immer noch existiert.

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Zensur im Bundestag?

Vor einiger Zeit erhielt ich eine unerwartete Nachricht vom Moderatorenteam des Forums zu den E-Petitionen an den Bundestag.

Betreff: Signatureintrag

am: 02. Mai 2012, 07:27:24

Sehr geehrter Herr xxxxxxx,

Ihre Signatur wurde korrigiert. Bitte beachten Sie die Richtlinie Ziffer 3i.

Vielen Dank
Ihr Moderatorenteam

Meine Antwort

Richtlinie 3i sagt
Eine öffentliche Petition einschließlich ihrer Begründung wird nicht zugelassen, wenn sie
Links (URLs) auf andere Web-Seiten enthält;

Was hat das mit meiner Signatur zu tun? Eine Signatur ist kein Teil einer Begründung, da diese sich ständig ändern kann.
Zumal nicht nur ein Link gelöscht wurde, sondern auch ein Teil des Textes.

Da kein Verstoß nach Ziffer 3i vorliegt erwarte entweder eine korrekt Begründung oder eine unverzügliche Wiederherstellung meiner Signatur.

Ich weise ferne darauf hin, dass ich mir eine Veröffentlichung der Korrespondenz im Zusammenhang mit der Signatur vorbehalte.

MfG

Ich entsinne mich bei solchen Sachen immer an das Grundgesetz und das ein Zensur nicht statt fände. Die Richtlinie des Bundestages behandelt zudem Signaturen gar nicht. Denn ein Signatur kann aufgrund ihres variablen Status kein Teil einer Begründung sein.
Die Unkenntnis über die Natur von Signaturen zeigt mal wieder wie dringend Piraten im Bundestags und im Petitionsausschuss notwendig sind um die Regeln auf dem Stand der Technik zu halten.

In meinen Augen verstößt der Bundestag damit nicht nur gegen die eigenen Regeln, sondern Zensiert zudem auch noch.

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Angstraum Hochheide

Vor nicht all zu langer Zeit hat der Fernsehsender RTL II über Homberg Hochheide berichtet. Dabei scheinen sich die Macher wenig an Fakten orientiert, sondern vielmehr eine Quoten orientierte Berichterstattung durchgeführt zu haben.
RTL II bestreitet zwar die Vorwürfe aber irgendwie habe ich da so meine Zweifel dran, dass die nicht übertrieben habe. Schließlich hat RTL II als kommerzielles Unternehmen nur ein Interesse, den Gewinn. Und damit wird wohl mehr auf die Quote als saubere Recherche geachtet. Erinnert mich irgendwie an eine Zeitung über die Die Ärzte mal sangen.

Ich hatte ja vor einiger Zeit mal eine Führung durch Hochheide von jemand Ortskundigen von den weißen Riesen zum Marktplatz Hochheide und auch zu einigen der dortigen Jugendlichen. Mir sind auch einige weitere Hintergründe bekannt. Zum Beispiel gab es für kurze Zeit mal ein erfolgreiches Eingliederungsprojekt für jugendliche, für welches aber die Gelder gestrichen wurden.
Zudem mangelt es an Freizeitmöglichkeiten.
Zum Beispiel steht die Marktschule seit 2011 leer. Mit hohen Kosten wurden die Scheiben gesichert aber ein Käufer dürfte wohl kaum in Sicht sein. Da die Betriebskosten weiter laufen, wäre es zum Beispiel möglich gewesen dort ein Freizeitzentrum für die Jugendlichen einzurichten.

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Atommüllschiff liegt im Duisburger Hafen

Ich zitier mal den ganzen Artikel.

Das Atommüll-Schiff wurde in Duisburg, Ruhrdeich entdeckt. Es hat zwischen Kasslerfelder Kreisel und A59, (Str: Ruhrdeich) angelegt. Menschen des Anti-Atom-Bündnis Niederrhein sind vor Ort und freuen sich über Unterstützung. Infotelefon vor Ort: 0178-8140600
An der Kai-Mauer gibt es Gespräche mit den Besatzung. „Es gäbe eine radioaktive Kennzeichnung zwischen Zug- und Schubschiff. Das wäre ausreichend.“, so ein Matrose. Außerdem erklärten sie, dass sie mit Dosimeter ausgestattet wurden und noch nicht über die Grenzwerte hinaus verstrahlt wurden. Die Aktivisten vor Ort kritisieren, dass Spaziergänger an dem Anlegesteg die Gefahren, die von dem Schiff ausgehen, nicht erkennen könnten. Die radioaktive Gefahrgutkennzeichnung ist von der Seite nicht sichtbar. „So werden Menschen einer radioaktiven Belastung ausgesetzt, der sie sich freiwillig nicht zumuten würden.“, so eine Aktivistin vor Ort, die Flugblätter an Passanten verteilt.
Das Schiff soll morgen um 6 Uhr seine Fahrt über den Rhein-Herne-Kanal fortsetzen. „Wir wollen am Montag, den 04.Juni in Lubmin ankommen“, so ein Besatzungsmitglied.

Also wer mit demonstrieren will nichts wie hin.

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Rheinhausenhalle

Nicht weit von der Rheinhausenhalle entfernt steht, das ebenfalls von Krupp erbaute Hallenbad Rheinhausen mit dem Lurch in unmittelbarer Nähe zum Glückaufplatz. Das Hallenbad wurde bereits vor einiger Zeit geschlossen und soll nun verkauft werden.
Warum erwähne ich diese drei Plätze nun im Zusammenhang? Der Platz, das Bad und die Halle zusammen mit den Grünanlagen sind natürlich ein schönes Filetgründstück. Ich frage mich, ob da nicht Baulöwen wie Hellmich ein Auge drauf geworfen haben und ob dies nicht eine Motiv für die Schließung der Rheinhausenhalle ist.

Sprich, wird aus der Rheinhausenhalle eine Neubaugrundstück für Einfamilienhäuser?

Gibt es einen Zusammenhang der dem Stadtrat oder Stadtdirektor Greulich bekannt ist?

Soll dort eine Hotel gebaut werden?

Ich finde es ohnehin fraglich, ob ein Hotel in Rheinhausen Sinn macht aber würde es ohne die Rheinhausenhalle nicht noch weniger Sinn machen?

Gibt es Subventionen für Baulöwen?

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Straßenreinigungsgebühren sparen

Schon früher habe ich die Wirtschaftsbetriebe und die Straßenreinigung kritisiert. Ich bin da natürlich nicht der Einzigste. Zwar klang es 2010 so als sollte etwas getan werden. Gesehen habe ich von den Wirtschaftsbetrieben aber noch niemanden. Das der Rechtsweg wenig hilft habe ich auch schon mitbekommen. Genauso, dass es nichts mit der wirklichen Reinigungsleistung zu tun hat.

Es kann zudem vorkommen, dass beim Kauf eines Grundstücks dieses aus zwei oder mehr Flurstücken besteht. Je nach Lage bedeutet dies, dass mehrfach für die Straßenreinigung bezahlt werden muss. Die Berechnung erfolgt je nach Lage eines Grundstücks durch Berechnung der Kante zur Straße, welche mensch über Wege erreichen kann. Besteht Zugang zu zwei Straßen wird also doppelt gezahlt für jeden Meter.
Besteht nun das Grundstück aus zwei Flurstücken erhöhen sich die Kosten folglich erneut. Allerdings ist es möglich Grundstücke zusammen zu legen. Bezeichnet wird dies als Verschmelzung.

Ich dachte zuerst das wäre teuer und das Grundstück müsste für das Zusammenlegen vermessen werden. War aber alles nicht der Fall. Es kostet nur ein wenig Zeit. Einfach beim Amt für Baurecht und Bauberatung oder bei Vermessung, Kataster und Geoinformationen anrufen, da wird einem dann weiter geholfen. Die Nummern der Flurstücke und so sollten dabei bereit liegen.

– Zuerst wird überprüft, ob eine Verschmelzung möglich ist.
– Anschließend gehen die Eigentümer des Grundstücks zum Amt und erledigen die Formalien.
– Nach einiger Zeit kommt dann der Schrieb mit einer Bestätigung der Zusammenlegung.

Die Grundstücke dürfen natürlich nicht unterschiedlich belastet sein.

Interessant ist dies auch, wenn aus dem Grundstück die Quadratwurzel gezogen wird. Zum Beispiel die Wurzel aus 18 plus die Wurzel aus 18 ist mehr (~ 8,5) als als die Wurzel aus 36 (6).

Noch einen Tipp für Hinterlieger ohne eine Kante zur Straße über die sie angebunden sind. Gibt es einen gemeinsamen Weg für mehrere Eigentümer mit entsprechenden Wegerecht so könnte es sich lohnen davon einen schmalen Streifen abzutrennen und darüber das Grundstück direkt mit der Straße zu verbinden. Natürlich müssten dazu alle Grundstücke verschmolzen werden und es ist zu überlegen, wie sich das mit dem Wegerecht regeln lässt. Durch die Verschmelzung wäre eine Kante zur Straße vorhanden und diese würde als Maßstab genommen und sei sie nur weniger Zentimeter.

Nicht umsonst plädiere ich für eine Einheitlich Gebühr pro Quadratmeter Grundstück ohne irgendwelche unfairen Rechnungen. Weg mit Reinigungsklassen und all dem Zeugs, denn alle Bürger nutzten die Straßen und Bürgersteige der Stadt.

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Nervanrufe – Was tun?

Gegen nervige Telefonanrufe gibt es rabiate Methoden, welche nicht zu empfehlen sind, wie unlängst eine 61-jährige Pfälzerin erfahren musste. Diese hatte mit einer Trillerpfeife den Nervanruf abwehren wollen. Angeblich erlitt die Callcenter Mitarbeiterin dadurch einen Hörschaden (Ohrgeräusche).

Heise schreibt darüber in einem Artikel, der allerdings ansonsten sehr daneben liegt. Es gibt sehr wohl Methoden Nervanrufer abzuwehren ohne zu akustischer Gewalt zu greifen.

Schon vor längerer Zeit hatte ich mal Probleme mit Nervanrufen von Vodafone und mich schlau gemacht.

Folgende Maßnahmen sind meiner Ansicht nach möglich:
0. Die Nummer gar nicht erst Publik machen.

1. Sich bei der Bundesnetzagentur beschweren.
http://www.bundesnetzagentur.de/

2. Sich an den die Nervanrufer wenden. Funktioniert aber nur bei seriösen.

3. Alle Anrufe mit Uhrzeit und Datum notieren, natürlich den Anrufen widersprechen und wenn weiterhin Belästigt wird, das der Verbraucherzentrale melden.
http://www.vz-nrw.de/UNIQ127451210124439/link661601A.html
(Man muss leider einige persönliche Daten angeben dafür besteht die Chance das Telefonwerbung noch stärker eingeschränkt werden kann)

4. Strafanzeige wegen Nachstellung:

§ 238 Nachstellung

(1) Wer einem Menschen unbefugt nachstellt, indem er beharrlich
1. seine räumliche Nähe aufsucht,
2. unter Verwendung von Telekommunikationsmitteln oder sonstigen Mitteln der Kommunikation oder über Dritte Kontakt zu ihm herzustellen versucht,
3. unter missbräuchlicher Verwendung von dessen personenbezogenen Daten Bestellungen von Waren oder Dienstleistungen für ihn aufgibt oder Dritte veranlasst, mit diesem Kontakt aufzunehmen,
4. ihn mit der Verletzung von Leben, körperlicher Unversehrtheit, Gesundheit oder Freiheit seiner selbst oder einer ihm nahe stehenden Person bedroht oder
5. eine andere vergleichbare Handlung vornimmt

und dadurch seine Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Muss aber schon arg sein und zu nächtlichen Stunden

5. Abmahnung auf Unterlassung nach § 823 und § 1004 BGB. Dann haben die Anwälte erst einmal ihren Spaß. Geht natürlich auch mit einer Selbstverfassten.

6. Sperren der Telefonnummer ist in einigen Fällen technisch möglich. Dabei wird zum Beispiel in der Fritzbox die Nummer gesperrt.

7. Nummer und zugehöriges Unternehmen Publik machen. Teilweise sind sie das aber auch schon. Mit einer Suchmaschine hatte ich häufig Erfolg bei der Suche nach einer Nummer.

8. Herausfinden woher die Nummer stammt. Also welches Unternehmen diese veröffentlicht hat.

9. Dran gehen und dem Anrufer die Zeit stehlen.

10. Immer wieder Zwischenfragen stellen und den Anrufer gar nicht zu Wort kommen lassen.

11. Frage nach der Namen und Adresse des anrufenden Unternehmens

12. Ankündigung der Aufzeichnung des Anrufs.

Die letzten paar Punkte wirken nicht von jetzt auf gleich aber auf lange Sicht wird nicht mehr angerufen.

[Das zuvor genannte stellt natürlich keine Rechtsberatung dar, bin schließlich kein Anwalt, sondern sind nur Vorschläge und Möglichkeiten der Abwehr ohne Erfolgsgarantie.]

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Telefonbuchwerbung

Neulich war bei uns eine Karte im Briefkasten mit dem Hinweis auf ein neues Telefonbuch und die Gelben Seiten.

Ganz klar Werbung. Schließlich verdient die Telekom mit der Werbung in den Telefonbüchern Geld. Zudem war ein eindeutiger Hinweis auf „Keine Werbung“ am Briefkasten. Da natürlich kein Zusteller dabei stand könnte mensch zwar mutmaßen, dass es die Deutsche Post war aber mensch sollte schon sicher sein. Auf der Karte stand glücklicherweise Deutsche Telekom Medien GmbH (DeTeMedien), wo ich jetzt nachfragen werde, wer der Zusteller war.
Über die Seite selber ging das nicht, da dort ein Zwangsformular (u.a. Telefonnummer als Pflichtfeld) war. Aber ich habe glücklicherweise eine Emailadresse gefunden.

Ich hoffe mal nicht, dass härtere Maßnahme notwendig werden, wie eine Beschwerde bei der Wettbewerbszentrale oder gar der Gang zum eigenen Anwalt. Aber jetzt heißt es erst einmal auf die Antwort zu warten.

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Die OB Kandidaten

In letzter Zeit sind beim Westen einige Artikel zu den OB-Kandidaten erschienen. Um für die Wahl am 17. Juni nochmal die Kandidaten etwas aufzufrischen verlinke ich diese hier mal. Der erste Beitrag zum Thema OB-Kandidaten findet sich hier.

Die Kandidaten:
Michael Rubinstein (Parteilos, Empfehlung Piratenpartei Duisburg)
Sören Link (SPD)
Benno Lensdorf (CDU)
Rudolf Kley (Bürger Union Duisburg)
Barbara Laakmann (Linke)
Ingrid Fitzek (Grüne)
Rolf Karling (früher Grüner)
Ahmet Peter Siegel (Parteilos)
Sascha Miskov (Parteilos)
Frank Koglin (Parteilos)
Harald Lenders (Parteilos)
Dr. Richard Wittsiepe (Bürgerinitiative Neuanfang für Duisburg, früher FDP)

Am 31. Mai ab 18:00 findet eine Diskussionsrunde mit einigen dieser Kandidaten statt. Im „kleinen Prinzen“ an der Schwanenstr. Es können auch Fragen unter carina.burek@uni-due.de eingereicht werden. Mehr Infos hier.

Eine Veranstaltung mit den unabhängigen OB-Kandidaten gibt es am 29.05.2012 ab 18:00 Uhr im Vereinsheim von Bürger für Bürger Duisburg e.V. Brahmsstraße 5a in Rheinhausen. Wer will kann also vorher noch mal bei der Rheinhausenhalle vorbei schauen. Außer Benno Lensdorf und Sören Link haben alle Kandidaten zugesagt.

Egal, wen ihr wählt bitte geht wählen. Ich fände es natürlich schön wenn die Pöstchenkandidaten von SPD, CDU, Linke und Grüne entsprechend schlecht abschneiden würden, damit auch diese Parteien verstehen, dass Duisburg einen Neuanfang braucht.

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Werbelügen prämiert von Foodwatch

Unter Abgespeist.de wird wieder einmal der goldene Windbeutel verliehen. Die fünf dreistesten Werbelügen werden prämiert.

Auch hier kann die Bürgerschaft mitwirken. Je mehr abstimmen, desto eher überdenken auch andere ihre Haltung.

Allein die Abstimmung scheint etwas zu bewirken, denn einer der nominierten will schon vor der Preisverleihung etwas ändern.

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Jahresbericht Amnesty International

Der Report 2012 von Amnesty International ist Online. Die Tagesschau hat dies in kurz zusammengefasst. Einen Punkt den auch die Piraten bemängeln ist folgender.

…Die Aktivisten bemängeln, dass es bis jetzt keine unabhängigen Beschwerdestellen für „Fälle polizeilichen Fehlverhaltens“ gebe….

Weswegen es im Wahlprogramm für NRW auch den Vorschlag eines Landespolizeibeauftragten gibt. Eine unabhängige Instanz als Beschwerdestelle für Polizeibedienstete und Bürger gleichermaßen.

Ab 31.5. sollen hier auch die Länderberichte Online gehen.

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Mal wieder Altkleiderspam

Vor einiger Zeit war mal wieder Altkleiderspam im Briefkasten, obwohl explizit drauf steht, dass Werbung unerwünscht ist.

Wenigstens ist diesmal die Altkleidersammlung als gewerblich gekennzeichnet. Früher hatte ich mal welche gesehen, die als vermeintlich wohltätige Aktion gekennzeichnet waren.

Diesmal ist sogar eine Adresse angegeben und der Name der Fa. Omar Omari, deren Firmensitz in einem Privathaus nahe dem Uettelsheimer See. Der Name der Firma Omar Omari taucht auch in diesem Artikel auf.

Ich wollte zuerst direkt beim Anwalt ein Unterlassungsverfahren einleiten. Sprich zuerst einen netten Brief (Abmahnung mit Unterlassungserklärung) und bei keiner Reaktion eine entsprechende Klage vor Gericht. Ist allerdings natürlich auch ein Kostenfaktor und ich wollte nicht parallel mehrere Verfahren laufen haben. Jetzt warte ich erst einmal ab, ob ich noch mehr Altkleiderspam kommt. Mit mehreren dieser Zettel lässt sich einer Wiederholungsgefahr natürlich auch deutlicher zeigen.

Übrigens kann mensch sich auch in Mehrfamilienhäusern gegen Werbung wehren. Sind sich die Bewohner einig, wird ein keine Werbungschild an der Tür angebracht. Will eine Person Werbung und kostenlose Zeitung haben so lässt sich ein Schild mit „Nur 1 X Zeitung und Werbung anbringen“. In dem Mehrfamilienhaus, wo ich vorher wohnte hat das gut funktioniert. Es kam zwar immer noch Werbung aber deutlich weniger und die Zeitungszusteller haben sich auch meistens dran gehalten. Die große Ausnahme waren Einkauf Aktuell der Post und Altkleiderspam. Aber für ein Verfahren, müsste mensch im Mehrfamilienhaus wahrscheinlich vorher den Wunsch auf keine Werbung schriftlich festhalten.

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Bürgerbeteiligung

Ich frage mich, ob sich Michael Rubins die Mitsprache so vorgestellt hat, als er dies vor gut einem Monat forderte.
Ein Mitsprache die nur aus Ja und Nein besteht ist keine, solange nicht auch Anmerkungen zu einzelnen Punkten gemacht werden können. Und eine Bewertung der Bürgervorschläge ist leider auch nicht möglich.

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Pöstchen die 2.

Habe nur ich den Eindruck, dass Greulich einen neue Posten geschaffen bekommt, um Platz für jemanden von der SPD zu machen?

Ein Zitat wie dieses

SPD fordert schon seit langem einen zweiten Chef für die Wirtschaftsbetriebe

deutet ja darauf hin, dass hier Platz gemacht werden soll.
Mir graut es jedenfalls für einem SPD dominierten Duisburg. Ich habe so die dunkle Befürchtung, dass es nur für Genossen sozial zugehen wird.

Insbesondere, wenn mensch die Spendenaffäre um Lothar Vauth und städtischen Gesellschaften wie den Wirtschaftsbetrieben oder der Gesellschaft für Beschäftigungsförderung (GfB) betrachtet. Sogar Innenminister Ralf Jäger soll dabei unter Druck stehen, wie der Westen berichtet.

Wer wissen will, wer von den Parteien in Duisburg, wo im Aufsichtsrat sitzt, kann dies hier herausfinden.

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Geburtstag

Heute hat das Grundgesetz Geburtstag in der ursprünglichen Fassung.

Und passend zu diesem Ereignis kopiert eine Grünen Politiker von den Piraten, die schon seit jeher Grundgesetze verteilen, als Reaktion auf Terror und Überwachung. In diesem Fall geht es den Grünen, um eine Reaktion auf die Koranverteilung durch Salafisten.
Ich heiß die Grünen hiermit bei den Kopierern willkommen. ;-)

Gute Ideen sind einfach dazu da kopiert zu werden.

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Rettung Kombibad Homberg

In der Sparliste stehen etliche Freizeiteinrichtungen unter anderem auch das Kombibad in Homberg. Natürlich gibt es dagegen Protest aber keine Hinweise, wo man eine Unterschriftenliste zur Unterstützung findet.

Deswegen hier mal eine Liste zum Ausdrucken und Sammeln von Unterschriften.

Abgabe ist am 20. Juni 2012 im Rheinblick auf dem Piratenstammtisch in Homberg am Hebeturm ab ca. 19:00.

Der Abstimmungspunkt bei der Duisburger Bürgerbeteiligung findet sich übrigens hier.

Link: Kombibad Duisburg Homberg

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Facebook die Zweite

Ich hatte mich gefragt, ob ich mein Blog auch bei Facebook einbinden kann. Wäre natürlich schön simpel und einfach den RSS Feed zu nehmen, in ein Feld eintragen und alle meine Meldungen erscheinen bei Facebook.

Also meldete ich mich erst einmal wieder bei Facebook an. Was ich überaus selten tue. In einem anderen Tab such ich nach Infos bzw. einem Tutorial wie mensch das Blog einbinden kann.

Ich fand einigen Informationen zu diesem Thema aber alle älteren Datums. Einige geben Tipps wie das mit Zusatzprogrammen (z.B. RSS Graffiti) gelingen kann. Allerdings haben Zusatzprogramme den Nachteil, dass mensch das Facebookpasswort Fremden anvertrauen muss und mensch weiß nicht was dort mit dem Passwort passiert.
Nicht umsonst weigere ich mich ja auch Facebook mein Passwort für den Emailaccount zu geben.

Schließlich fand ich einen recht aktuellen Hinweis, dass es nicht mehr möglich ist einen RSS-Feed bei Facebook einzubinden. Ist natürlich logisch, dass Facebook die Nutzer dazu zwingen möchte sich immer wieder einloggen zu müssen. Nur so können die schließlich ihre Werbebanner präsentieren.

Jetzt heißt für mich zu überlegen den Like It Button einzubauen, um Facebook noch halbwegs Effizient zu nutzen.

Zumindest habe ich inzwischen herausgefunden, wie die Facebookbenachrichtigungen sich signifikant verringern lassen. Das geht recht einfach. Oben Rechts bei Gruppen gibt es das Feld Benachrichtigungen klickt mensch dort darauf gibt es die Option Ja und Nein, sowie Einstellungen. Einfach auf nein klicken und Ruhe ist für diese Gruppe. Muss mensch leider für alle Gruppen machen aber danach ist es dann merklich ruhiger.

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Bürgerbeteiligung Duisburg Online

Einige werden sicherlich schon drauf gewesen sein ich poste aber den Link auch noch mal. Es sollen sich schließlich möglichst viele Menschen beteiligen.

Im Wochen-Anzeiger vom vergangenen Samstag hat der Stadtkämmerer Dr. Peter Langner die „Einschnitte drastisch, aber unausweichlich“ genannt. Er wollte wohl das Unwort Alternativlos vermeiden.

Ich hoffe einige der Vorschläge der Bürger werden auch angenommen. Bei Petitionen an den Bundestag habe ich manchmal den Eindruck, die Ausschüsse sind nur bei einer Sache kreativ. Nämlich dabei zu sagen warum etwas nicht geht.

Dabei sollten Politiker nach Wegen suchen das unmögliche Möglich zu machen.

——————————————————————————-
Ergänzung:
Erster Eindruck, zu den Vorschlägen der Stadt kann nur Positiv oder Negativ gewertet werden aber ein Kommentar ist nicht möglich. Hier wird schon mal eine Menge Potential verschenkt.

Eine Bewertung der Bürgervorschläge scheint nicht möglich zu sein. Dadurch wird wiederum Potential verschenkt. Hier wäre eine schöne Möglichkeit Liquid Feedback zu nutzen.

Der Direktlink zur Abstimmung über die Rheinhausenhalle ist hier.

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Klüngelwirtschaft?

Nanu da scheint es eine neue Initiative für Transparenz zu geben. Allerdings nur in Bruckhausen, dabei bräuchte ganz Duisburg mehr Transparenz.

Ich hoffe die lässt mal einen neuen Wind durch Duisburg wehen und Entflechtet einiges. Auch die ganzen Beteiligungen der Stadt und ihrer Töchter. Zu dem Thema Pöstchen in der Stadt hatte ich hier ja schon etwas geschrieben.

Eine interessante Initiative zum Thema Transparenz gibt es übrigens in Hamburg die für eine Unterschriftensammlung im Zeitraum 27.08.2012 – 17.09.2012 noch Unterstützer sucht.

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OB-Wahlbenachrichtigungen

Am 17. Juni ist es soweit. Die OB-Wahl findet statt. Ich hoffe, dass schon im ersten Wahlgang ein klares Ergebnis zustande kommt, damit der klammen Stadt Duisburg ein weiterer Wahlgang erspart bleibt.

Zu beachten ist bei der Wahl folgendes:
* Die Wahlkarte wäre auch für die Stichwahl gültig
* Briefwahl sollte auch gleich für Stichwahl beantragt werden
* Briefwahl für die Wahl selber ist vom 18. Mai bis zum 15. Juni möglich

Die Kandidaten im Überblick finden sich hier oder hier oder hier.

Wie schon häufiger erwähnt unterstützen die Piraten Michael Rubinstein, von dem sich die Bürgerschaft sowohl auf der Homepage, bei Facebook, als auch persönlich an zahlreichen Infoständen überzeugen kann.

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Sparvorschläge für Duisburg

Am Morgen soll wie bereits berichtet eine Beteiligung der Bürger möglich sein.
Das geht natürlich nicht ohne Informationen.

Ein Beispiel für solche Informationen wäre die Beteiligung der Stadt Duisburg an Unternehmen (älterer Stand). Interessant ist auch wer alles in den Vorständen, Verwaltungsräten und Aufsichtsräten sitzt.
Da wird einem schnell klar warum es diese Gesellschaften gibt.

Ich Liste hier mal einige der Namen auf:
* Bärbel Bas (Wie findet ein Mitglied des Bundestages die Zeit dafür?)
* Benno Lensdorf (Bürgermeister und Kandidat OB)
* Adolf Sauerland (steht in der leider nicht ganz aktuellen Auflistung als OB mit drauf)
* Peter Greulich
* Klaus Mönnicks
* Jürgen C. Brandt
* Heinrich Leiße (Ehemann von Claudia Leiße)
* Ralf Jäger (Ich denke auch ein MdL wird nicht die Zeit haben)
* Doris Janicki
* Thomas Mahlberg
* Udo Vohl
Ich vermute der gesamte Stadtrat ist irgendwie vertreten, sowie einiges an örtlichen Politikern.

Die gehen alle natürlich nicht leer aus und jeder Posten kostet Geld.
Interessant wäre es da mal zu sagen alle 100 %igen Töchter werden wieder zusammengelegt. Das würde dem zukünftigen OB auch die Arbeit erleichtern. Wie soll der denn auch in all den Aufsichtsräten vernünftig Arbeiten, wenn es so viele Pöstchen sind.

Schön sind auch die detaillierten Informationen über Ausgaben und Einnahmen, sowie das Kapital und die jeweiligen Beteiligungen. Für jemand mit ausreichend Zeit sicherlich eine ergiebige Quelle für Sparvorschläge.

Aber ich bin wohl nicht der einzige, der einen Wandel bei der Pöstchenschieberrei wünscht.

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Bürgerbeteiligung für 2 Wochen in Duisburg

Zum Sparpaket sollen sich die Duisburger Bürger ab Montag (21.04.2012) äußern können. Am 4.6. ist es aber dann auch schon wieder vorbei mit der schon länger geplanten Bürgerbeteiligung zum Sparpaket.
Erst einmal würde ich sagen zu wenig und zu spät. Eine Intelligente Stadt hätte von vornherein die Bürger zu Sparvorschlägen aufgefordert und nicht zuerst eine greueliche Liste vorgelegt. Ich wette es gibt viele Stellen, wo der Bürger Sparpotential findet.

Es soll auch die Möglichkeit geben sich zu beteiligen und eigene Vorschläge zu machen.

Zu finden sein soll das Ganze unter www.duisburg.de. Ich bin jedenfalls gespannt, ob die Politik mal auf die Bürger hört oder die Ideen und Vorschläge abbügelt.

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Comodo Firewall mit unangenehmen Extra

Mensch stelle sich vor, mensch will mal eben schnell eine Firewall installieren. So unlängst geschehen mit bei der Comodo Firewall aktuelle Version.
Da ist es gar nicht so einfach, die Software ohne Geekbuddy und Dragon zu installieren. Mensch übersieht leicht die Schrift Installation anpassen versteckt unter dem großen Button und so sehr leicht zu übersehen.

Übersieht mensch nun das Auswahlmenü werden Geekbuddy und Dragon mit installiert und Geekbuddy verlangt dann nach Neustart, dass mensch zahlt. Ich frage mich, ob das nicht absichtlich so strukturiert wurde, um die Leute mit einer Freeware zu zwingen Kunden zu werden.
Na vielleicht wird aber auch bei vielen die Firewall runtergeschmissen und eine andere gewählt, weil die Leute denken, was soll das denn.

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Kultureller und sozialer Kahlschlag und Lärm

In Duisburg muss gespart werden. Deshalb soll wie bereits berichtet vieles einfach geschlossen werden. Das der finanzielle Haussegen in Duisburg nicht erst seit gestern schief hängt dürften die Meisten inzwischen mitbekommen haben.
Das gespart werden muss ist sicherlich jedem klar. Nicht klar scheint dagegen zu sein, dass mehr Steuern nicht unbedingt auch mehr Einnahmen bedeuten.
Ebenfalls nicht klar scheint zu sein, das ein Wegfall von Freizeitorten ein mehr an Lärm an anderen Orten bedeutet. Das aber auch nur, wenn es gut läuft. Bei einem Mangel an Freizeitmöglichkeit kann auch schlimmeres passieren. Die Probleme sind natürlich vorhersehbar und trotzdem werden aus Fußballplätzen Wiesen gemacht. Nicht das mir eine schöne Blumenwiese nicht gefällt oder ich den Fußballlärm sonderlich mag aber irgendetwas für Kinder sollte es in unmittelbarer Nachbarschaft schon geben.

So ist zum Beispiel in der Überlegung, den Sportplatz an der Werthauser Straße in Rheinhausen an die WOMA zu verkaufen. Der Fußballplatz, steht dann niemanden zur Verfügung. Der OSC Platz am Stadtpark ist schon ein Stück weiter entfernt.
Wo sollen die Jugendlichen sich dann hinwenden? Auf dem Berthaplatz wurde das Fußballspielen durch Hecken unwirksam unterbunden.

Wie gesagt ich sehe beide Seiten und kann nur sagen alle Seiten müssen Rücksicht nehmen.

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Rettung Rheinhausenhalle

Am vergangenen Mittwoch gab es ein erstes Treffen der IG Rheinhausenhalle. Einer Halle die schon zweimal gerettet wurde. Der kämpferische Wille, der uns Rheinhausenern innewohnt war zu spüren. Das haben wir auch 1987 schon gezeigt

Vereine haben es schwerer einen Veranstaltungsort zu finden. Schulaulen sollen zum Beispiel wegen reduzierter Personenzahlen nicht mehr möglich sein. Eine Reduzierung fand Aufgrund der Sicherheit statt. In Duisburg sind nicht mehr viele Orte und mit einem Wegfall der Rheinhausenhalle gäbe es im Westen vermutlich nichts mehr. Keine Bälle, Tagungen oder Konzerte, keiner Karnevalsfeiern, kein Markus Maria Profitlich und auch sonst niemand. Dabei scheint die Halle wegen ihrer Akustik und Größe besonders beliebt bei vielen Künstlern zu sein. Nur ein leeres Gemäuer was angeblich Geld sparen soll. Bloß, wo findet die Bürgerschaft die Finanzen der Rheinhausenhalle in transparenter Form, um diese Behauptungen selber prüfen zu können?

Kostet eine geschlossene Halle wirklich weniger Geld?

Was ist mit dem Denkmalschutz?

Wie sieht es mit Artikel 18 der Landesverfassung aus ((1) Kultur, Kunst und Wissenschaft sind durch Land und Gemeinden zu pflegen und zu fördern.)?

Wie sieht das mit den Mehrkosten für das Theater am Marientor aus?

Ist die Schließung ein Versuch die Mercatorhalle besser aus zu lasten?

Oder geht es darum das Theater am Marientor zu bespielen?

Warum wird nach mal bei den städtischen Töchtern nach Einsparpotential gesucht, wie die Grünen vorschlugen?

Auf wenig Gegenliebe stieß die Selbstdarstellung von href=“http://www.ahmet-peter-siegel.de/“>Ahmet Peter Siegel (aus Weeze), aus der Rheinhausenhalle einen politischen Spielball zu machen. Dieser wollte für sich unbedingt eine Podiumsdiskussion arrangieren. Anscheinend stört ihn nicht eingeladen zu werden. Allerdings erscheinen mir die anderen Kandidaten geeigneter, da sie zumindest einen Bezug zu Duisburg haben.
Wie ich aus eigener Erfahrung weiß ist schon eine Podiumsdiskussion mit sechs Personen schwierig. Wie Demokratisch dies nun ist, vermag ich nicht zu beurteilen.

Wie sich der von Piraten unterstützte Kandidat Michael Rubinstein äußerte habe ich ja bereits hier geschrieben.

Die Interessengemeinschaft plant nun folgendes:
* Es soll nun eine Liste der Bedeutung aufgestellt werden. (Alle Veranstaltungen, kulturelle Bedeutung, historische Bedeutung, lokale Bedeutung)
* Es sollen möglichst viele Unterschriften zum Erhalt gesammelt werden.
* Zahlen der Stadt sollen ermittelt werden.
* Am Besten möglichst viel zum Thema Rheinhausenhalle bloggen und auch die Presse um Mithilfe bitten.
* Alle Sachargumente für den Erhalt sollen gesammelt werden.

Wer zu den Punkten etwas hat, einfach hier als Kommentar ins Blog.

Es gibt viel zu tun bis zum 23.6., dem Tag der Entscheidung-

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Kauffördernde Verschwendung?

Vor einiger Zeit kaufte ich mir so ein Multifunktionsgerät von HP. Natürlich war die wohl nur zu einem Bruchteil gefüllte Patrone schon nach kurzer Zeit leer. Dann habe ich vor einigen Tagen mal wieder eine neue Patrone eingesetzt.
Was macht der Drucker als erstes. Ungefragt eine Seite ausdrucken. Angeblich um die Patrone einzurichten. Ich habe da eher den Verdacht, dass es nur darum geht die Patrone schneller leer zu machen und Papier zu verschwenden.
Und auch, dass die HP Software nach Hause telefonieren will finde ich überaus unsympathisch.

Vor einiger Zeit wollte ich HP auf Viren/Trojaner in ihrer Firmware hinweisen. Da wurde ich nach der Telefonnummer gefragt, anstatt mal der Sache nach zu gehen. In dem HP Treiberpaket sp50150.exe von HP hatte mein Virenscanner jedenfalls im März den Trojaner TR/Crypt.FKM.Gen in der Datei PDFProTrial.exe gefunden. Möglicherweise ist dieser immer noch mit im Download, da ich mir nicht sicher bin, ob die beim HP Beschwerdemanagement überhaupt verstanden worum es ging.

Dazu kommt noch, dass bei dem Computer für den die Firmware war nicht mal mehr eine DVD mit dem Betriebssystem dabei war, was einen natürlich vor Probleme stellt, wenn der Rechner schon direkt nach dem Kauf Probleme macht.

Fazit für mich ist jedenfalls. Keine HP Computer oder Drucker mehr.

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Windows Media Player im Kontextmenü

Seit einiger Zeit hat sich wieder einmal in mein Kontextmenü der Windows Media Player eingeschlichen.

Folgende Einträge gibt es:

  • Zur Windows Media Player-Wiedergabeliste hinzufügen
  • Mit Windows Media Player wiedergeben
  • Musik online kaufen

Ich finde es ein Unding, dass Windows einem kommerzielle Werbung ins Kontextmenü einbaut, ohne dass man es wieder leicht entfernen kann. Zu finden ist dies hauptsächlich bei mp3- und wav-Dateien.

Einen Tipp für das entfernen unter Windows XP und Windows Vista gibt es hier, nützt mir mit Windows 7 natürlich wenig. Das mensch so ein eingenistetet Programm nicht einfach rausschmeissen kann finde ich äußerst ärgerlich.

Schon mehrfach habe ich gesucht aber jetzt habe ich hier endlich den einfachen Weg gefunden. Natürlich nur dann, wenn man den WMP nicht nutzen möchte. Und es geht sogar mit nur wenigen Klicks ohne direkt in der Registry rumfummeln zu müssen.

Zuerst unter Windows-Start-Button => Einstellungen die Systemsteuerung öffnen. (Kann je nach Konfiguration des Startmenüs auch an anderer Stelle sein.) Die Anzeige sollte so gewählt sein, dass die alle Einträge angezeigt werden. In der Systemsteuerung Standardprogramme auswählen. Unten gibt es dann Programmzugriff und Computerstandards festlegen. Hier sind mehrere Begriffe zu finden Benutzerdefiniert am rechten Rand öffnen.
In der sich öffnen Auflistung findet sich dann Wählen sie eine Standardmedienwiedergabe aus. Hier kann dann für Windows Media Center und Windows Media Player das Häkchen (bei Zugriff auf dieses Programm aktivieren) entfernt werden.

Und sofort danach sind die Einträge verschwunden.

Wie gesagt sollte nur gemacht werden, wenn man den Player nicht nutzt. Ansonsten. Lässt sich die Funktion aber auch auf gleichem Wege wieder rückgängig machen.

Sollen nur einzelne Einträge verschwinden wird mensch wohl nicht um die Registry herum kommen. Damit habe ich mich jetzt allerdings nicht beschäftigt.

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Bürgerbeteiligung

Für viele Parteien ist Bürgerbeteiligung nur eine hohle Phrase. Die Piraten leben sie.

Dabei weiß niemand besser als die Menschen vor Ort, wo der Schuh drückt und bei einem Transparenten Haushalt würden die Bürger sicherlich auch Vorschläge machen, wo gespart werden kann. Aber natürlich sind im Haushalt keine Allgemeinposten aufgeführt.

Aber auch sonst fehlt es häufig an der Möglichkeit sich als Bürger zu informieren. Auf den Internetauftritten der STädte sind Informationen, wenn überhaupt vorhanden versteckt und ein Großteil der Zeit geht fürs Suchen drauf. Ich hoffe das wird sich ändern, denn Bürgerbeteiligung heißt auch dem Bürger überhaupt erst einmal die Möglichkeit zur Beteiligung zu geben.

Bürger können Anregungen oder Beschwerden einbringen. Dies regelt § 24 der Gemeindeordnung.

Dann gibt es den Einwohnerantrag. Die Hürden für diesen Antrag sind etwas höher. Es kann beantragt werden, dass der Stadtrat über eine bestimmte Angelegenheit entscheidet oder berät.
In kreisfreien Städten muss der Antrag von 4 % aber nicht mehr als 8000 der Einwohner mit unterzeichnet werden. Es darf allerdings in den letzten 12 Monaten noch kein gleicher Antrag in der Sache gestellt worden sein. Innerhalb von vier Monaten nach Eingang muss dann entschieden werden. Ganz wichtig ist, dass antrags- und unterzeichnungsberechtigt ist, wer im Stadtbezirk wohnt. Das heißt, dass mensch sich auch einbringen kann, wenn mensch nicht wahlberechtigt ist.

Nach dem Informationsfreiheitsgesetz können von der Stadt, dem Bundesland oder der Bundesebene Informationen angefordert werden. Allerdings muss mensch hier mit Ausreden und Gebühren rechnen. Schon manch ein Mensch musste klagen, um die gewünschten Informationen bekommen. Dies sollte einen aber trotzdem nicht davon abhalten. Und wie der Wikiartikel zu berichten weiß, wurde das Gesetz auch schon mehrfach genutzt.

In der Stadt Duisburg scheint sich das Engagement, allerdings nur auf ehrenamtliches Engagement zu beziehen, jedenfalls erweckt das Referat für Bürgerengagement und Bürgerangelegenheiten diesen Eindruck. Gräbt mensch etwas tiefer findet sich eine Seite mit einem kurzen Überblick zu den zuvor genannten Punkten.

Eine Einwohnerfragestunde fand ich leider nicht bei einer einfachen Suche. Wenn sie vorhanden sein sollte ist sie zu schwer zu finden für einen Bürger. Natürlich ist hier ein Problem, dass die Duisburger Homepage schlecht strukturiert ist und vermutlich auch nicht den richtigen Metatext enthält.
Allerdings habe ich Zweifel, dass die Stadt Duisburg Interesse daran hat, dass Wissen und die Erfahrung ihrer Bürger zu nutzen, obwohl diese einen wirklichen Gewinn für die Stadt bringen würde.

Die Stiftung Mitarbeit würde Duisburg wohl schlecht benoten, wenn nach derzeitigen Stand Qualitätskriterien für Bürgerbeteiligung bewertet würden.

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Scheidung bei Beamten

Beamte müssen sich häufig zu einem Teil privat versichern. Verdient in einer Partnerschaft die eine Person wenig oder nichts ist diese mit abgesichert.

Neulich kam jemand an einen Infostand der Piraten und hat mir vor Augen geführt, was eine Trennung für über Beihilfe mitversicherte bedeutet. Erst einmal fällt die Beihilfe weg und dazu kommt noch der Verbleib in der privaten Krankenversicherung. Etwas, was wie es scheint die ARGE nicht mit tragen möchte.
Das kann es doch nicht sein, dass jemand zur Verschuldung gezwungen wird, weil anders die nicht gerade billigen Beiträge der Privaten gezahlt werden müssen.
In einigen Fällen muss der Mann diese kosten übernehmen. Ein Beamter wir zuerst Zwangsmitglied in der PKV, weil der Staat Geld sparen möchte und am Ende, wenn zu einer Trennung kommt wird es richtig teuer.
Und wie lesen musste scheint der Eintritt in die GKV oberhalb von 55 zusätzlich erschwert zu sein. Da macht eine Bürgerversicherung schon mehr Sinn.

Wie es scheint wird mensch zudem nach vier Jahren ohne Arbeit als ungelernt gewertet. Mensch vergisst schon viel aber etliches bliebt auch bestehen. Jemand der schreibt wird dies auch noch nach einigen Jahren beherrschen.

Es ist noch viel zu tun.

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Michael Rubinstein zum Thema Rheinhausenhalle

Ich hatte vor kurzem den OB-Kandidaten der Piraten Michael Rubinstein zum Thema Rheinhausenhalle gefragt.

a) Kultur und Bürgerfeste müssen auch in den Stadtteilen stattfinden können – dafür benötige ich entsprechende Hallen.

b) Wenn die Auslastung der Rheinhausenhalle stimmt, und meinen Informationen nach ist dem so, dann gibt es aus meiner Sicht kein Argument, sie zu schließen.

Wer Michael Rubinstein auch etwas Fragen möchte, kann dies im übrigen ganz Transparent über seinen Bürgerdialog tun.

Finde ich gut, denn nur wer mit den Bürgern spricht erfährt auch etwas über die Stadt. Und das Wissen der Bürger steht einem auf diesem Wege auch zur Verfügung.

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Rettung Rheinhausenhalle II

Die Rheinhausenhalle ist von der Schließung bedroht. Ein weiteres Stück Kultur wird im Duisburger Westen kaputtgespart. Natürlich werden die Einsparung davon aufgehoben, dass die Stadt die Pacht für die Halle an sich selber zahlt. In Form der IMD. Kein sonderlich sinnvolles Geschäft, da dies auch wieder Verwaltungskosten verursacht. Unnötige Verwaltungskosten und Vorstände wäre etwas, wo eingespart werden sollte.

Jedenfalls werde ich am Mittwoch, dem 16.05.2012 um 19.00 Uhr beim Treffen im Restaurant der Rheinhausenhalle der Initiative Reinhausenhalle dabei sein. Einer Halle, die immerhin historischen Wert hat.

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Legoland Duisburg macht dicht

Mal wieder zeigt sich die Effizenz mit der die Stadtoberen Gutes kaputt machen.

Früher gab es in Duisburg das Atlantis Kindermuseum, jetzt in Oberhausen. Dann kam das Legoland. Dieses geht jetzt nach Oberhausen und in Zukunft gibt es einen Leerstand mehr.

Ich hoffe uns gelingt wenigstens die Rettung der Rheinhausenhalle.

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Telefonnummer der Polizei

Die Polizei in Duisburg bekommt viele Anrufe unter der 110, nur leider sind nicht alles Notrufe und alleine dafür ist diese Nummer da.

Die Nummer der Polizei für Nichtnotfälle ist die 2800.

Ich bitte alle zugunsten der wirklichen Notfälle dort anzurufen. Schließlich kann es auch passieren, dass es einen selber trifft und dann möchte keiner ein Besetztzeichen oder ein Bitte Warten hören.

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Bitte wählen gehen.

Nicht vergessen morgen wählen zu gehen.

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Verdachtlose Blutuntersuchung i.A. Ralf Jäger?

Der bald ehemalige Innenminister Ralf Jäger scheint nicht nur für Vorratsdatenspeicherung zu sein, sondern sogar den Polizeipersonal zu misstrauen, denn anders lässt sich die heimliche Untersuchung auf HIV nicht erklären.

Untersuchungen die zudem viel zu Intransparent sind und dem Personal gar nicht die Möglichkeit geben sich vorher zu informieren.

Das ein Innenminister anscheinend die Grundrechte nicht bewahrt, sondern sogar für Verstöße die Verantwortung trägt finde ich mal wieder bezeichnend für die SPDCDU Überwachungspolitik.

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Ärgernis Deutsche Bahn

Die Deutsche Bahn ist direkt in mehrfacher Hinsicht immer wieder ein Ärgernis.
Von Service ist keine Spur zu erkennen.

So zum Beispiel am 7.5.2012 morgens um 6:15 von den Nebengleisen ertönten zig Durchsagen. Dann war Stille aber auf die Durchsage das die S-Bahn mehr als fünf Minuten Verspätung haben würde wurde nicht durchgesagt. Ich hätte ja noch einen anderen Zug nehmen können hätte ich das rechtzeitig gewusst aber so steht man da und weiß nicht ob und wann der Zug kommt.

Und dann am Abend als ich mich beschweren wollte, konnte ich nicht mal eine Emailadresse finden. Nur immer diese blöden Kontaktformulare, die einen in ein vorgeformtes Schema pressen aber einem nicht die Möglichkeit zu CC oder BCC geben.

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Rettung Rheinhausenhalle

Man kann Transparenz nicht ohne Sparen schreiben, allerdings ist die Sparliste eine Kampfansage an die Bürger.

Insbesondere das Schließen der Rheinhausenhalle mit hoher Auslastung macht für mich keinen Sinn.
Aber es gibt natürlich Widerstand seitens der Bürger, welches ich persönlich auch unterstütze.

Erst einmal mit einer Liste der Geschäfte, wo Listen für Unterstützungsunterschriften ausliegen:

Manka Werbeservice, Hans Böckler Straße

Bäckerei Schwietz, Hochfelder Straße

Auto Butt, Moerser Straße

Trinkhalle Krefelder Straße , Sentürk

Trinkhalle Beethovenstraße

Schlemmer Stube, Behringstraße

Musikladen,Friedrich Ebert Straße

Jugendzentrum, St. Peter, Schwarzenberger Straße

Taxi Paetz, Fr. Alfred Straße

Demnächst sollen noch mehr Stellen dazu kommen.

Die Liste für den Eigenbedarf kann mensch hier herunter laden.

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Shitstürme und ähnliches

Ich kann viel ertragen und habe mich selbst bezäumt, um mein Temperament nicht wieder mit mir durchgehen zu lassen.
Aber manchmal darf man einfach nicht die Klappe halten. Ich war natürlich erst einmal schockiert heute morgen diese Meldung in der NRZ zu lesen.

Es bleibt mir wohl nichts anderes übrig. Allein schon, weil es alle Piraten in Duisburg in ein schlechtes Licht rückt. Viel lieber würde ich mich natürlich auf die Probleme in Duisburg konzentrieren, als auf die ein paar „Piraten“ einzugehen aber es geht wohl nun mal nicht anders. Ich habe lange mit mir gehadert, ob und was ich sage aber es muss sich in Duisburg etwas tun, sonst machen ein paar Leute alles kaputt. Glücklicherweise gibt es in Duisburg viele Piraten die keine Mobber sind und aus Überzeugung die Idee der Piraten unterstützen.

Wenn es nicht diese Unterstützer gäbe hätte ich wahrscheinlich längst meine Kandidatur zurückgezogen

Die Darstellung der „Pressesprecher“ von Hans-Peter W. und Gerd R. in dem Artikel ist unrichtig. Als Direktkandidat gab es bei mir niemals Alleingänge. Ich hatte vor den offenen Briefen bei unseren „Pressesprechern“ angefragt aber keine Rückmeldung erhalten. Da die Pressesprecher von einer KMV offiziell für die Außendarstellung zuständig gehe davon aus, dass es keine Einwände gibt, wenn keine negative Rückmeldung kommt. Zudem gehen die offenen Briefe sogar auf einen Vorschlag von Hans-Peter W. zurück.

Einem erst keine Unterstützung zu gewähren und das dann als Alleingang hinstellen finde ich ganz schlechten Stil von Hans-Peter W..

Ist ja schließlich auch die Aufgabe eines Direktkandidaten auf sich aufmerksam zu machen und auch die Gelegenheit zu nutzen Missstände in der Stadt anzugehen. Diese Aufgabe wurde mit der Wahl zum Direktkandidaten quasi auf den Kandidaten übertragen.

Wenn ich eins nicht ab kann sind das machtgeile Menschen, die Macht nur zum Selbstzweck wollen und nicht als Werkzeug um etwas zu bewirken. Landtagspolitiker sind keine Vorgesetzte, sondern Diener für die Menschen.

Aber nun mehr zu jenen welcher meiner Einschätzung zu den Mobbern gehören ich werde sie zum Großteil für sich selbst sprechen lassen und ihre Vorstellung wie ein Pirat zu sein hat. Nur am Rande bemerkt finde ich es seltsam, dass Die Wahrheit von Hans-Peter W. nicht mehr Online zu sein scheint. Warum wohl?

Aber nun wirklich zu den Zitaten:

Hans-Peter W. meinte am 11. Mai 2010 um 11:30 Folgendes:

Sorry, Ulrics, aber was soll das denn? Vielleicht nerven Dich ja diese Anrufe (aus welchem Grund auch immer sie so stattfinden), aber dann hat das noch nichts auf diesem Blog in Verbindung mit solchen Aussagen zu tun. Deine Genervtheit ist nicht Allgemein-Aussage! Ich bin seit 20 Jahren höchst zufriedener Vodafone-Kunde. Mir ist diese Nummer nicht bekannt und der echte Vodafone-Service ist sowohl per Mail als auch per Telefon vorbildlich.

Pirateneinstellung Verbraucherschutz

Gerd R. zur Meinungsfreiheit

wäre ich dafür, Dir den weiteren Zugang zu dieser Liste zu verwehren.

Gerd R. zur Privatsphäre in Bezug auf Taschendurchsuchung:

… ich sehe dringendere Themen …

Gerd R. über einen ersten Entwurf für eine Umfrage zum Thema Integration und Miteinander

Ich bin ABSOLUT dagegen, dass ein solcher Schwachsinn im Namen der Piraten verteilt wird!!!!

Hans-Peter W. Meinung über Mitpiraten:

Direktkandidatur wurde aus persönlicher Abneigung einiger Pottpiraten und mit den Stimmen der Pottpiraten damals vereitelt. Ergebnis war, dass nicht einer der gewählten Direktkandidaten die erforderlichen Unterstützungunterschriften zusammen bekam.

Deja Vu

Edit: Thorsten hat sich entschuldigt.

Dirk W. diskriminierend über Mitpiraten:

Es kann nicht sein, dass ein oder zwei vereinzelten Piraten übrig bleiben und sich dann … hm… zweifelhafte Figuren … dazu gesellen, die meinen, sie könnten die Duisburger Piraten repräsentieren, uns aber alleins chon auf Grund ihres Erscheinungsbildes, mehr schaden als nutzen.

Es gibt noch etliche weitere Aussagen in ähnlicher Art. Solche Personen sind natürlich eine mögliche Erklärung für die Politikverdrossenheit.

Ich danke jedenfalls Frank für die Courage, auch wenn es schwer musste das gesagt werden.

Wer schweigt, macht mit, wer unrecht zulässt, stärkt es

Und um mal Eddie Murphy zu zitieren:

Aber es trifft mich ins Herz, wenn man versucht mich hinter meinem Rücken schlecht zu machen. Das ist ganz übler Stil, finde.

Ich werde mich jedenfalls auch in Zukunft zumindest im Duisburger Westen engagieren. Und ich hoffe das auch in Zukunft die Piraten aus Überzeugung, jenen aus Opportunismus deutlich überwiegen.

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Campino über die Piraten

Ob ich mal ein Piraten-Hosen-Lied schreiben sollte?

Ich finde es jedenfalls Schade, dass die Toten Hosen sich so schlecht informiert zeigen.
Die Piraten sind definitiv keine Chaos-FDP.

Das was in der Außenwahrnehmung von der Presse immer als Chaos dargestellt wird, findet bei den anderen Parteien lediglich hinter verschlossen Türen Stadt. Genau wie die ganze Kungelei, welche wir Bürger Leid sind.

Bei den Piraten heißt Transparenz, dass vermeintliche Chaos zu zeigen. Auf den ersten Blick würden bei einem Ameisenhaufen oder Bienenstock manch einer auch von Chaos reden dabei steckt dahinter ein ausgeklügeltes System.

Nur, weil dem Betrachter etwas chaotisch erscheint ist es aber noch lange nicht chaotisch.

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Fracking

Beim Fracking geht es kurz gesagt darum der Erde Erdgas zu entreißen in dem man Chemikalien in den Boden presst. Wer möchte kann sich bei Wikipedia detaillierter informieren.

Wie ich vor kurzem in der Tageszeitung lesen musst, wird die Entscheidung zum Thema Fracking vertagt. Wohl nicht ganz zufällig nach die Wahl in NRW. Ein aufmerksamer Mitmensch, der schlimmes dabei vermutet.
Auch wenn nach der Wahl vor der Wahl ist, so beeinflussen Entscheidungen der Politiker schon die Wahl. So auch hier.

Haben wir in Deutschland nicht schon genug Dreck im Boden. Nicht nur den aus den Industrialisierung, sondern auch vom Kriegstreiber Nazideutschland (1939-1945), wo die giftigen Abwässer aus der Waffenproduktion vielfach in den Boden und Gewässer entsorgt wird. Noch heute holt uns dieser Dreck ein.

Unlängst hatte ich ja mal über eine Altlasten Stiftung philosophiert.

Aber um auf das Fracking zurück zu kommen. Dabei werden Chemikalien in den Boden gepresst. Chemikalien von den keiner abschätzen kann, wie diese in Zukunft bewertet werden. Ganz ohne Not und Sorge werden allein aus finanziellen Erwägungen großer Konzerne unsere Böden belastet.
Die Firmen behaupten natürlich alles wäre ungefährlich, allerdings kann man solchen Aussagen nur begrenzt vertrauen. Schließlich sagen einige Verkäufer alles, um ihre Ware an den Mensch zu bringen.

Wir Piraten in NRW sprechen uns ohne wenn und aber und ohne Koalitionszwang gegen Fracking aus. Das ist uns sogar so wichtig, dass wir dies in unser Grundsatzprogramm geschrieben haben.
Ich gehe davon aus, dass auch dann gegen diese Thema abgestimmt wird, wenn Lobbykraten versuchen sollten es mit irgendwelchen Tricks durch zu boxen versuchen.

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Mal wieder ne Telefonummfrage

Neulich klingelte es auf meinem Handy. Einem Handy, wo nur wenige die Nummer kennen. Folgende Nummer war dran 0891247111346. Auf eine Nachfrage hin bekam ich folgend Auskunft zu der Nummer:

Die Infratel-Telefongesellschaften führen im Auftrag von TNS infratest und TNS Emnid telefonische Befragungen durch.

Und ist auch Subunternehmer/Tochertergesellschaft(?) für Infratest Dimap.

Was hier bei stört, dass diese Umfrage nach aussagen der Bandansage zum Thema Telefonpreise war.

Zuerst dachte ich ja das wäre etwas wegen der Wahl gewesen aber wegen Telefonpreisen lasse ich mich nicht belästigen.
Zumal es zu dem Thema auch Gerichtsurteile gibt, welche den Rechtsbereich sehr eng definieren, in dem es sich um erlaubte Anrufe handelt. Markt- und Meinungsforschung in Bezug auf Telefonkosten klingt für mich sehr nach einem Cold Call und ist ohne Einverständnis verboten.

Verstehen diese Meinungsforscher nicht, dass einige Leute einfach ihre Ruhe haben wollen. Es gibt schon genug Telefonspammer. Wenn mein Telefon klingelt soll es etwas wichtiges sein und das sind Markt- und Meinungsbelästigungen nicht.

Wenigstens bin ich nicht der Einzige der sich genervt fühlt.

Maßnahmen gegen Telefonterror sind hier und hier zu finden.

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Paypals Dreistigkeiten?

Bei Paypal stocken einem schon mal die Worte. Heute kamen neue Regeln. Ich zitiere mal Auszugsweise aus diesen Regeln.

Wir behalten uns das Recht vor, Ihr PayPal-Konto zu schließen, wenn Sie Ihre Zustimmung zum Erhalt von elektronischer Kommunikation widerrufen.

Ist schon dreist einem wegen Verzicht auf elektronischer Kommunikation kündigen zu wollen gleichzeitig auch einen postalischen Kontakt zu bestehen. Erweckt bei mir den Eindruck einer deutlichen Kundenunfreundlichkeit.

4.5 Keine abwertende Darstellung von PayPal als Zahlungsmethode. Wenn Sie PayPal als Zahlungsmethode anbieten, dürfen Sie PayPal gegenüber Ihren Kunden oder in anderen Veröffentlichungen nicht fehlerhaft darstellen oder in Misskredit bringen.

Ist das schon Misskredit, wenn ich hier die Regeln bewerte? Klingt mir nach einem sehr subjektiven Punkt.

9.1 Verbotene Aktivitäten. Folgende Aktivitäten sind in Zusammenhang mit der Nutzung von PayPal verboten:
…
f. Weigerung, uns Informationen über sich oder Ihr Geschäft zur Verfügung zu stellen, die wir berechtigterweise von Ihnen fordern können.

Welche dürfen denn berechtigterweise gefordert werden?

Dieser Abschnitt der Datenschutzbestimmungen wurde geändert, um PayPal zu ermöglichen, bestimmte PayPal Nutzerinformationen an weitere Dritte zu den unten genannten Zwecken offenzulegen.
…
Marketing und PR
…

Nach Marketing und PR werden diverse Werber genannt, denen alles mögliches an Daten geschickt wird. Ich habe irgendwie den Eindruck da werden die Daten der Kunden verhökert.

Sonstige Dienstleister
….
Arvato Infoscore GmbH (Germany)
Forderungseinzug

Selbst Inkassobüros scheinen unterstützt zu werden.
Ich habe den Eindruck als würde hier mehr Daten weitergegeben, als bei Facebook.

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Antwortschreiben an den Landessportbund NRW

Antwort auf einen Brief des Stadtsportbundes Duisburg mit einer Forderungsliste des Landessportbundes.

Sehr geehrter Herr Hering,
ich finde Engagement besonders im Jugendbereich sehr wichtig.

Der Landessportbund NRW (LSB NRW) fordert in seiner Liste viele Millionen Euro, gleichzeitig nennt er aber keine Stelle, wo das Geld herkommen soll. Ich bezweifle, dass den Bürgern von NRW mit neuen Schulden gedient ist.

Kürzungen bei Bildung und Soziales sind nicht möglich. Ich bitte deswegen den LSB NRW mir konkrete Vorschläge zu unterbreiten, wo eine Einsparung möglich ist.

Dem LSB NRW muss aber auch klar sein, dass zur Sanierung das Landeshaushalts an vielen Stellen unangenehme Einschnitte notwendig sind.

Jeder Bürger ist natürlich bei den Piraten willkommen, im Rahmen der AK Bildung oder AG Bildung Positionen und Programmpunkte zu erarbeiten.

Als Direktkandidat für den Duisburger Westen hätte ich zudem eine Frage:
Im Stadtteil Hochheide gibt es viele Jugendliche, denen schon ein einfacher Basketballkorb für eine bessere Freizeitgestaltung reichen würde.
Wie unterstützt der LSB NRW die Menschen vor Ort, welche sich noch nicht einmal eine Mitgliedschaft leisten können?

MfG

Ulrich Scharfenort

Im Sinne der Transparenz veröffentliche ich diese Antwort auch in meinem Blog.

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Weitere Plagiateure

Eine erste Liste hatte ich ja schon hier veröffentlicht und nun kommen noch einige weitere dabei.

Weitere Plagiateure unter den Politikern:
Uwe Brinkmann (SPD)

keine Aberkennung:
Patrick Sensburg (CDU)

laufende Verfahren:
Daniel Volk (FDP)
Jürgen Goldschmidt (FDP)

Die FDP scheint die Nase vorn zu haben bei den Abschreibern.

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Offener Brief Stadtwerke und Wirtschaftsbetriebe

Mal wieder ein offener Brief. Diesmal zum Thema Verschwendung und Ungerechtigkeit. Insbesondere die Stadtwerke Duisburg werden da erwähnt.

Sehr geehrter Herr Greulich,

Warum verschwenden die Stadtwerke Geld?

Eine ähnliche Frage hatte ich auch schon den Stadtwerken vor einiger Zeit gestellt bekam aber bis heute keine Antwort.

Ja sie lesen richtig, die Stadtwerke verschwenden die Gelder ihrer Kunden.
Jeder Grundschüler dürfte wissen, dass es unwirtschaftlich ist mehr auszugeben, als mensch verdient. Und trotzdem scheinen die Stadtwerke genau das zu tun.
Mir sind in letzter Zeit zwei Briefe mit Cent Forderungen zugegangen. Natürlich sind die Forderungen berechtigt, keine Frage aber warum können solche Winzbeträge nicht bis zur nächsten großen Rechnung warten?
Stattdessen werden hier Forderungen erhoben, bei denen allein der Arbeitsaufwand über den Forderungssummen liegt, hinzu kommen noch Porto und Materialkosten.

Das ist natürlich kein Einzelfall. Ich habe auch schon von anderen gehört, die ähnlich gelagerte Forderungen bekamen.

Was wird dagegen unternommen?

Und dann gibt es da noch die Wirtschaftsbetriebe mit ihrer undurchschaubaren Berechnung der Straßenreinigung. Bei dem einen Besitzer werden nur 3 Meter berechnet bei dem anderen über 30 Meter, obwohl beide Grundstücke etwa gleich groß sind. Bei wieder anderen laufen mehrere Gebührenbescheiden auf, die natürlich total verwirren und es soll dann das Vielfache der tatsächlichen Grundstückskante gezahlt werden.
Begründung, weil es so in der Satzung für die Straßenreinigung steht, denn logisch ergründet sich dies für kaum einen Bürger.

Mir ist selbstverständlich klar, dass die Straßenreinigung Geld kostet, aber warum diese ungerechte Behandlung? Die immer wieder vor Gericht endet.

Warum werden die Gesamtkosten für Straßenreinigung nicht pauschal erhoben und auf die Gesamtfläche von Duisburg aufgeteilt?

Also, sprich einfach die Kosten pro Quadratmeter auf die Anzahl der Quadratmeter umlegen?

Keine Reinigungsklassen mehr, denn auch die Gerichte betonen immer wieder, dass man nicht für die Meter vor der Haustür zahlt, sondern für eine saubere Stadt.
Die Stadt hätte alle Möglichkeiten für mehr Transparenz und Gleichberechtigung diesbezüglich zu sorgen, nutzt diese aber nicht.

Stattdessen verursacht die Vorgehensweise der Wirtschaftsbetriebe weitere Gerichtsprozesse und Frust bei den Bürgern.

Wie steht es da eigentlich mit dem Willkürverbot?
Oder ist die Verweigerung der Einspruchsmöglichkeit auf den Gebührenbescheiden dazu gedacht, die Bürger abzuschrecken?

Sinnvoller wäre zum ein einziger Gebührenbescheid für die gesamten Kosten an die Stadt und ihre zahlreichen Tochtergesellschaften.
Da würde nicht nur einiges an Porto eingespart, sondern auch
Verwaltungsgebühren.

Ich frage mich ohnehin, warum so viele Tochtergesellschaften der Stadt notwendig sind. Geht es da vorrangig um die parteipolitische Besetzung von Vorstandspöstchen und Geschäftsführungen?

Wo bleibt da der Nutzen im Verhältnis zu den Personal- und Strukturausgaben für die Bürger.

Mich interessiert des Weiteren, in wie fern die Stadt Duisburg im Rahmen von Cross-Border-Leasing Aktivitäten im In- und Ausland tätig ist?

Viele Grüße

Ulrich Scharfenort
Direktkandidat Piratenpartei
WK 61 Duisburg West
(Ich weise aus Gründen der Transparenz und Fairness darauf hin.)

PS: Ich finde es bedauerlich, dass sie auf meinen Brief vom 29.04.2012 noch nicht antwortet haben, ich hoffe sie finden dazu noch die Zeit.

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Sparliste?????

Mal wieder versucht Duisburg zu sparen. Mal wieder wird es misslingen.
Schon gestern habe ich mich zu den absurden Sparvorstellungen geäußert.

Warum werden solche Listen bloß immer ohne die Bürger zusammengestellt. Jeder Bürger kennt stellen, wo gespart werden könnte. Gäbe es doch nur eine Ansprechstelle, wo der Bürger diese Vorschläge einreichen könnte.

Aber gehen wird mal exemplarisch die Sparvorschläge durch. (Wo findet man diese eigentlich auf der Seite der Stadt?)

Dezernat des Oberbürgermeisters
Alternative: Hätte der Stadtrat Adolf Sauerland abgeschossen hätten wir schon mal 500 000 gespart. Dazu ein nicht genehmigtes Gutachten aus eigener Tasche des EX-OB, wären weitere 400 000 gespart.

Finanzen, Beteiligungen, Personal, Organisation IT-Bereich und Europaangelegenheiten
Wo bitte soll die Grünpflege noch weiter reduziert werden? Vielleicht sollte man einfach mal sehen, dass die Einsatzplanung effizienter wird.
Vor einiger Zeit musste ich mit ansehen, wie vier Personen einen Mülleimer gelehrt haben. Zwei Personen saßen dabei im Wagen. Da kann doch irgendetwas nicht stimmen.

Ein Anhebung der Gewerbesteuer wird nicht zwangsläufig Mehreinnahmen bringen. Wer so kalkuliert kann nicht rechnen. Mehr Gewerbesteuer bedeutet auch weniger Geschäft, weil schon jetzt viele gerade so hinkommen dürften mit den Einnahmen. Mehr Gewerbesteuer bedeutet mehr Leerstand und nicht mehr Einnahmen. Die Kalkulation geht genauso nach hinten los, wie für die Glaskästen.
Und auch die Grundsteuer anzuheben ist kein Argument nach Duisburg zu ziehen. Sprich die Kaufpreise werden sinken, was weniger Einnahmen aus Grunderwerbssteuer nach sich zieht.
Ich bezweifle jedenfalls, dass hier das richtige Augenmaß vorhanden ist und eine wirkliche Berechnung stattfand.

Sicherheit und Recht

Warum die Rheinhausenhalle hier drunter fällt verstehe ich nicht aber ich hatte ja schon gestern die Vermutung geäußert, dass dies vielleicht auch eine Einsparung zugunsten der Innenstadt sein könnte.

Familien, Bildung Kultur

Und das Bildungssparen geht weiter. Bei Bildung darf nicht gespart werden. Das schließt auch die Stadtbibliotheken mit ein. Zudem soll die Sprachförderung aufgegeben werden.
Jeder Cent der heute bei der Bildung eingespart wird sich in Zukunft bitter rächen. Denn ohne Bildung ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass diese Menschen der Stadt auf der Tasche liegen. Wann ist endlich Schluss mit der Verschiebung der der Schulden auf nachfolgende Generationen?
Und warum wird die Oper nicht ganz geschlossen? Das würde deutlich mehr Einsparungen bringen.

Arbeit, Soziales, Wohnen und Sport

Warum werden hier schon wieder Bäder geschlossen, wo doch am Toeppersee erst vor wenigen Jahren ein schlecht besuchtes Bad errichtet wurde? Wurden hier überhaupt die Besucherzahlen berücksichtigt?
Um es für die Wirtschaftsanalphabeten mal deutlich zu machen. Unrentables muss geschlossen werden. Nicht das was rentabel ist. Egal, ob dabei jemand sein Gesicht verliert. Es wäre schön wenn Fehler mal zugegeben und nicht verschleppt würden.

Stadtentwicklung
Eine Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung bedeute mehr Feinstaub und mehr Lärm für die Bürger auf der Suche nach einem Parkplatz. Zudem werden noch mehr Bürger um ihr Geld gebracht und müssen bei den überhöhten Kraftstoffpreisen ihren Wagen ganz verkaufen. Oder ist die indirekte Förderung des ÖPNV das Ziel?

Umwelt, Gesundheit, Verbraucher
Ist die Reduzierung der AIDS Beratung sinnvoll? Gibt es etwas weniger Nachfrage oder ist AIDS inzwischen heilbar? Welcher Grund steckt da hinter?

Schön wäre ja eine Liste alle Punkte mit detaillierter Begründung, warum gerade hier gespart werden soll und, welche Ausgabenposten sonst noch eingespart werden könnten. Zum Beispiel ist nicht einzusehen warum städtische Bedienstete für Posten als Vorstände noch einmal Geld bekommen sollen. Da wäre sinnvoll den OB von unnötigen Einnahmen zu Entlasten und diese direkt an die Stadt fließen zu lassen. Auch die Gewinne aus der Stadtsparkassen wäre besser bei der Stadt aufgehoben.

Generelle sollten die Kosten für Misswirtschaft in der Verwaltung von den Verursachern eingetrieben werden. Ich denke da kommen mehrere Millionen zusammen.

In Duisburg sind weniger die Ausgaben das Problem, sondern vielmehr die Ausgabementalität.

Ich bin mir sicher einige Punkte des „Sparplans“ gehen nach hinten los.

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Facebook, ein kleiner Selbstversuch

Aufgrund des Wahlkampfes haben mir einige nahe gelegt mich doch endlich mal bei Facebook anzumelden. Bisher war ich Facebook-Verweigerer aber da ich bei einigen anderen Netzwerken bin dachte ich mir es mal zu versuchen. Kann ja schon nicht so schlimm sein dachte ich als optimistischer Realist.

So startete ich also meine Selbstversuch-Facebook.

Das erste was mir bei der Anmeldung auffällt ist, dass das Geschlecht auf Männlich und Weiblich eingeschränkt ist. Da diese Angabe Pflicht ist können Menschen, die weder dem einen noch dem anderen Geschlecht angehören, hier richtig antworten. Finde ich schon mal diskriminierend.

Es wird nicht eindeutig angezeigt, dass alle Angaben Pflicht sind und so dauerte es schon mal eine Weile mit der Anmeldung.

Auch das richtige Geburtsdatum ist Pflicht. Der Grund ist natürlich nur am Rande der Altersschutz. Viel wichtiger ist dagegen, die Tatsache, dass Werbung auf Altersgruppen zugeschnitten wird und so FB natürlich mehr verdienen kann. Besonders die Kombination aus Alter und Geschlecht verrät rein statistisch schon mal viel über eine Person.

Als ich dann endlich drin bin stelle ich fest, wie viele Personen einem vorgeschlagen werden, die man kennen könnte. Es ist waren sogar einige dabei, welche ich kannte. Da die Zuordnung nur über die Email erfolgen konnte ist ziemlich wahrscheinlich, dass diese Personen Facebook Zugang zu ihrem Emailkonto/-konten erlaubt haben. Wäre sicherlich Interessant hier einen Versuch mit einer Emailadresse zu machen, die keiner kennt. Wobei natürlich auch eine Suche im Internet zu einigen der Personen geführt haben könnte indem man einen Abgleich zwischen Interessen der Suchtreffer und der Personen vor nimmt.

Internetseiten die Zugang zum Emailaccount wollen sind mir generell Suspekt. Angeblich ja nur, um einen besseren Service zu bieten. Ich würde aber vermuten, dass auch der Inhalt der Mails gescannt wird, um bessere Daten für Werbung zu haben.
Da wird einem klar, wie unvorsichtig einige mit den Daten anderer sind, denn eigentlich müssten sie diese Daten besser hüten. Beruhigend fand ich aber, dass ich den überwiegenden Teil nicht kannte. Facebook die Datenkrake weiß also nicht so viel.

Ich schätze mit jedem Freund/Kontakt kommen weitere dabei, die man kennen könnte und die Durchleuchtung wird immer stärker gesteigert. Genauso bei Angabe von Interessen und anderer persönlicher Daten.

Was mich extrem störte war, dass ich nach einer kurzen Zeit plötzlich ausgeloggt wurde und beim Einloggen die Zwangsangabe einer einer Telefonnummer verlangt wurde. Ich weiß nicht, ob das Löschen des Profils in diesem Zustand überhaupt möglich gewesen wäre. Sprich, bevor man Mitglied wird sollte man sich im klaren sein, dass Facebook eine Telefonnummer verlangt. Umgehen kann man das meines Wissens nicht, also wer keine Handynummer angeben möchte sollte Facebook nicht in Betracht ziehen. Gibt eh bessere Netzwerke die keine Daten kosten.

Angeblich ist die Nummer notwendig, um sicher zu stellen, dass man existiert und nur einen Account hat.
Ist aber auch so schwer mehrere Handynummer zu kaufen. ;-)
In Wirklichkeit dürfte m.M. Facebook an mehr Informationen interessiert sein. Vielleicht für den Verkauf von Handynummern oder um die Nummern im Netzwerk abgleichen zu können. Man erfährt viel über eine Person, wenn man deren Freund betrachtet.

Glücklicherweise hatte ich eine Handynummer, wo der Vertrag bald endet, die konnte ich prima nutzen. Eine neue Nummer werde ich bei Verlangen nicht angeben, sondern die Löschung fordern und sehen, wie dies läuft. Nach meinen Erfahrungen mit der Kontaktierung von Facebook vor einiger Zeit
vermute ich, dass das nicht einfach werden dürfte.

Besonders nervig ist die ständige Aufforderung, das Passwort zum eigenen Mailaccount einzugeben. Da ist FB ziemlich penetrant. Naja die hoffen wohl darauf einen richtigen Datenschatz zu heben. Angeblich wie bereits nur um Mailadressen abzugleichen. Wer es glaubt ist ziemlich Naiv.
Eine Funktion zum Ausblenden dieser Anzeige habe ich nicht gefunden. wenn es sie überhaupt geben sollte.

Die Überflutung mit nervigen Mails durch Facebook lässt sich aber glücklicherweise reduzieren. Man kann genau steuern, worüber man benachrichtigt werden möchte. In den Standardeinstellungen wird man allerdings über alles benachrichtigt.

Es gibt zwar einen gefällt mir Button aber keinen gefällt mir nicht Button. Was ich sehr schade finde. Vielleicht liegt es an der amerikanischen Mentalität alles positive hervor zu heben.

Ebenso konnte ich noch nichts finden, um die Freundes-Vorschläge aus der Liste zu kicken. Schließlich will man nicht immer wieder Personen angezeigt bekommen, die man eh niemals adden würde.

Ich werde den Versuch dann wahrscheinlich in nicht all zu ferner Zukunft mit dem löschen meines Profils beenden und dann natürlich ebenfalls darüber berichten.

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Greuliches sparen

Die Stadt Duisburg muss sparen, allerdings hab ich den Eindruck wie immer an der falschen Stelle.
Zum Beispiel soll die Rheinhausenhalle dicht gemacht werden. Meine Wissens ist Haus gut bespielt und kann sicherlich noch gesteigert werden.
Oder wird hier mal wieder etwas zu Gunsten der Innenstadt dicht gemacht (Theater am Marientor, Stadtoper, Mercatorhalle)? Eine weitere Fehlplanung?

Wie wäre es denn mal mit einer Neubausteuer?

Oder einfach weniger städtische Gesellschaften?

Oder weniger Verschwendung bei den städtischen Gesellschaften?

Oder mal die Effizienz in der Verwaltung steigern?

Oder einfach mal die Einnahmeseite verbessern?

Aber um mal auf die Überschrift zurück zu kommen. Stadt Direktor Greulich will sich anscheinend auf einen besser bezahlten Posten absetzen. Einen Posten der erst noch geschaffen werden muss und zudem Mindereinnahmen für die Stadt Duisburg bedeutet. Irgendwie bekomme ich den Eindruck von Vetternwirtschaft.

Duisburg braucht dringend neuen Wind und ein vernünftiges Finanzkonzept.

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Sie sprechen aber gut Deutsch!

In Duisburg treffen schon seit langer Zeit die verschiedensten Kulturen aufeinander. Jede Kultur hat einen eigenen Blickwinkel und damit einen weiteren Aspekt zum Gesamtbild.

Meine Frau hat mir gestern erzählt, dass sie ein Kompliment bekommen hätte. Ein Mitarbeiter einer Firma sagte ihr, dass sie aber gut deutsch spreche.

Nur leider war das kein Kompliment. Es war ein Vorurteil. Nur weil jemand Fremd aussieht, einen seltsamen Namen hat oder was auch immer muss der Mensch nicht besser oder schlechter deutsch sprechen, als andere.

Eine Antwort auf ein derartiges Vorurteil könnte sein: Danke, Sie aber auch!, wie hier in dem Artikel beschrieben. Ergänzen lies sich das noch, um ein weiteres Klischee. „Sind sie schon lange in Deutschland?“. Muss man allerdings vorsichtig einschätzen können. Während der erste Satz meist wohl noch als humorvolle Konter durchgeht, ist der zweite schon etwas aggressiver. Kommt wohl immer auf die Situation an.

Das Miteinander verschiedener Kulturen ist sicherlich keine Einbahnstraße. Es bedarf Anstrengung aller Menschen, wobei es nicht immer leicht ist Minenfeld von politischer Korrektheit auch noch miteinander zu reden.

Einen schönen Satz aus diesem Artikel finde ich nachfolgenden Satz:

Ich finde schade, dass die Herkunft immer so hochgeputscht wird. Eigentlich sollte man darüber nicht großartig diskutieren, sondern nach der Befähigung gehen.

Lena Gorelik hat das Vorurteil sogar zu einem Roman (Titel: „Sie können aber gut Deutsch!“) bei der Verlagsgruppe Random House verarbeitet. In einem Interview berichtet sie über ihre Motivation.

Ein weiteres Buch, welches sich mit Ausgrenzung im Alltag beschäftigt stammt von Mark Terkessidis, „Die Banalität des Rassismus – Migranten zweiter Generation entwickeln eine neue Perspektive“, welches hier näher beschrieben wird.

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