Sparvorschläge für Duisburg

Am Morgen soll wie bereits berichtet eine Beteiligung der Bürger möglich sein.
Das geht natürlich nicht ohne Informationen.

Ein Beispiel für solche Informationen wäre die Beteiligung der Stadt Duisburg an Unternehmen (älterer Stand). Interessant ist auch wer alles in den Vorständen, Verwaltungsräten und Aufsichtsräten sitzt.
Da wird einem schnell klar warum es diese Gesellschaften gibt.

Ich Liste hier mal einige der Namen auf:
* Bärbel Bas (Wie findet ein Mitglied des Bundestages die Zeit dafür?)
* Benno Lensdorf (Bürgermeister und Kandidat OB)
* Adolf Sauerland (steht in der leider nicht ganz aktuellen Auflistung als OB mit drauf)
* Peter Greulich
* Klaus Mönnicks
* Jürgen C. Brandt
* Heinrich Leiße (Ehemann von Claudia Leiße)
* Ralf Jäger (Ich denke auch ein MdL wird nicht die Zeit haben)
* Doris Janicki
* Thomas Mahlberg
* Udo Vohl
Ich vermute der gesamte Stadtrat ist irgendwie vertreten, sowie einiges an örtlichen Politikern.

Die gehen alle natürlich nicht leer aus und jeder Posten kostet Geld.
Interessant wäre es da mal zu sagen alle 100 %igen Töchter werden wieder zusammengelegt. Das würde dem zukünftigen OB auch die Arbeit erleichtern. Wie soll der denn auch in all den Aufsichtsräten vernünftig Arbeiten, wenn es so viele Pöstchen sind.

Schön sind auch die detaillierten Informationen über Ausgaben und Einnahmen, sowie das Kapital und die jeweiligen Beteiligungen. Für jemand mit ausreichend Zeit sicherlich eine ergiebige Quelle für Sparvorschläge.

Aber ich bin wohl nicht der einzige, der einen Wandel bei der Pöstchenschieberrei wünscht.

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5 Antworten zu Sparvorschläge für Duisburg

  1. rai30 schreibt:

    Zunächstmal Danke für die Verlinkung. Was die Posten bei städtischen Gesellschaften angeht gibt es sogar unverschämterweise bei der linken Ratsmehrheit das Bestreben neue Versorgungsposten zu schaffen. Aktuell ist in Planung den Stadtdirektor mit einem Chefposten bei den Wirtschaftsbetrieben zu versorgen, der den Bürgern mindestens 200.000 Euro im Jahr kosten würde. Über kurz oder lang sollte die Stadt sich von den meisten ihrer Gesellschaften trennen und mit dem Erlös ihre Schulden reduzieren was auch eine Reduzierung der jährlichen Zinsbelastung von einigen Millionen bedeuten würde. So könnten die ganz harten Sparmaßnahmen bei Kindern und Jugendlichen wenigstens vermieden werden.

    • ulrics schreibt:

      Trennen ist ja nicht mal nötig. Es würden auch etliche Vorstandposten einfach wegfallen, wenn die Gesellschaften zusammengelegt würden, die zusammengehören.

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