#CDU Idee von #Supermarkt auf dem Acker in #Friemersheim – #Flächenfraß

In Hochemmerich sieht man was passiert, wenn man zu viel Verkaufsfläche hat. Es gibt Leerstand. Ein Neben-Nebenzentrum auf dem Acker wird hier etliche Geschäfte in der Friemersheimer City ruinieren, weil es weniger Laufkundschaft geben wird. Der Bauverein hat dies erkannt.

Würde mich nicht wundern, wenn hier bereits ein Investor bei der CDU angeklingelt, der dann aber nur ein Vollversorger mit weiteren Ladenlokalen errichten will. Erinnert mich verdächtig, an das Forum in Hochemmerich, welche mitverantwortlich sein dürfte, dass an anderer Stelle so viel Leerstand ist.

Mal ganz abgesehen von noch mehr Parkfläche, die in der Friemersheimer City nicht notwendig wären. Zumal Duisburg 2027 für den Bereich Wohnbebauung vorsieht, was auch notwendiger ist, als noch mehr Leerstand in Duisburg.

Fazit nicht jedem Investor in den Hintern kriechen. Das gibt nur einen braunen Nacken.

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Kohlezüge blockieren Gleise – #EndCoal #Braunkohle #Steinkohle

Ständig heißt, dass mehr Transporte auf die Schiene sollen, doch teilweise sind die Streckennetze bereits heute total überlastet. Denn auch wenn sich die Züge nicht dicht an dicht drängen, so staut es doch erstaunlich häufig. Schon mehr als einmal musste ich Verspätungen erleben, bei denen der vorausfahrende Zug eine Güterzug war. Manchmal auch solche Züge mit nach oben offenen Wagen, wo man nicht weiß, was dort drin ist.

Nachdem ich den Antrag von RWE in Hinblick auf Steinkohle sah, stellte ich mir die Frage, zu welchem Anteil Braun- und Steinkohle unsere Gleise blockiert.

Von Venator in Duisburg-Homberg hörte ich, dass die Braunkohle per Zug transportiert wird. Das heißt entweder über Duisburg oder Krefeld per Bahn. Ich nehme an, dass auch die Braunkohlekraftwerke der Zuckerhersteller per Bahn versorgt werden, weil es einfach billiger ist.

Wenn die Schienen voll sind, dann heißt dies, dass mehr LKW unterwegs sind, entweder in den Städten selber oder auf der Autobahn, wo sie die Hintergrundbelastung erhöhen. Das heißt Dieselfahrverbote könnten indirekt mit der Nutzung von Braunkohle zusammenhängen. Auch die vielen Verspätungen der Bahn in NRW, könnten zu einem gewissen Teil auf Kohletransporte zurückgehen.

Sprich sowohl Verspätung, als auch Umweltbelastung in Städten hängen mit der Förderung von Braunkohle zusammen. Wie also will Herr Laschet einerseits an Braunkohle festhalten und andererseits Fahrverbote vermeiden will.

Braunkohle stiehlt also nicht nur Heimat, sondern führt auf Straße und Schiene zu mehr Stau.

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Jüdisches Leben in Deutschland

Schon länger stört mich die Wortkombination „Jüdisches Leben in Deutschland“. Ich war mir aber lange Zeit nicht klar warum. Konnte nicht so recht den Finger darauf legen.

Im Zusammenhang mit Antisemitismus wird dies häufiger benutzt.

Inzwischen ist mir klar, was mich stört. Das es ausgrenzend ist.

Wenn man den Begriff jüdisch durch einen beliebigen ersetzt, bekommt man etwa Sätze, wie:
– Außerirdisches Leben in Deutschland
– Türkisches Leben in Deutschland
– Ausländisches Leben in Deutschland

Vielleicht meine einige ja wirklich, dass sie damit etwas gegen Antisemitismus täten, aber das Gegenteil ist der Fall. Vielmehr wird eine Ausgrenzung noch betont. Anstatt Mitbürger jüdischen Glaubens zu sagen oder von mir aus auch Weltanschauung, wird das Anderssein geradezu betont.

Mich interessiert nicht, was hinter der Stirn von jemandem vorgeht. Egal welche Weltanschauung, Hautfarbe, Geschlecht oder was auch immer, solange es im Einklang mit den hier geltenden Gesetzen steht. Auch durch die Betonung von Besonderheit grenzt man aus.

Ist es Gedankenlosigkeit oder Absicht? Oder einfach nur ein dummer Versuch etwas Gutes tun zu wollen, aber genau das Gegenteil zu bewirken.

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Verspätungen der #Bahn – #BahnVerspätung @DB_Bahn

Das Ärgerliche sind bei der Bahn weniger die Verspätungen selber, sondern vielmehr die schlechten Informationen. Wenn man nicht einmal die Ursache der Verspätung kennt, kann man nicht abschätzen, was die beste Variante ist, um nach Hause zu kommen.

Aber manchmal sind die Verspätungsgründe auch klar. Wie etwa hier:

Dies ist ein Güterzug, der durch den Bahnhof Bonn fährt und einer der gefühlt häufigsten Verspätungsgründe in Bonn. Und pünktlich in Bonn anzukommen, sollte man nicht erwarten, wenn man reale Pünktlichkeit als Maßstab ansetzt und nicht die fiktive Pünktlichkeit der Bahn.

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#Grenzwertüberschreitung in #Duisburg – #Stickoxide #Fahrverbote #Baumschutzsatzung

Schon länger behauptet die Stadt Duisburg, dass Stickoxide hier kein Problem wären.
Halt weil wir gerade unterhalb der Grenzwerte wären.

Wie es aussieht gab es an zwei Messstellen in Duisburg eine Überschreitung, was aber noch nicht viel sagt, da an vielen Stellen gar nicht gemessen wird. Dort also die Werte noch höher liegen könnten. Wie etwa die Moerser Straße in Rheinhausen.

An den meisten Stellen wird nur berechnet und mitunter kommen dann auch Fantasiewerte heraus.

Duisburg Friedrich-Wilhelm-Straße 25: 41 µg/m³

Duisburg-Meiderich Bahnhofstraße: 44 µg/m³

Die Werte zeigen, dass auch in Duisburg die getroffenen Maßnahmen nicht ausreichen und auch knapp unterhalb der Grenzwerte ständig Überschreitungen drohen können.

2017 hatte insgesamt ziemlich viel Regen, was Stickoxide aus der Luft wäscht. Das es trotzdem zu Überschreitungen kommt hat sicherlich damit zu tun, dass es in Duisburg zu viel Verkehr gibt. Die vorhandenen Maßnahmen reichen aber mit Sicherheit nicht aus.

Wenn man sich anschaut, wie schlecht die Planung der Ampelschaltungen ist und wie viele Bäume abgeholzt werden, dann tut Duisburg zu wenig. Wie ich mitbekam wird wegen der Überschreitung eine Klage in Hinblick auf die Baumschutzsatzung diskutiert. Nach den Urteilen der Vergangenheit wäre es nicht ausgeschlossen, dass eine Klage hier Erfolg haben könnte.

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Die #Schwangerschaftsabbruchdebatte ist eine #Dominanzdebatte

Derzeit ist das Werbeverbote für Schwangerschaftsabbrüche in der Diskussion. Gegner von Schwangerschaftsabbrüchen behaupten, dass es um werdendes Leben ginge, allerdings ist etwas, was erst im Werden ist, noch nicht existent und somit irrelevant.

Es geht bei der Diskussion m.M. nach nicht um die Entfernung eines Zellklumpens, sondern darum, dass Männer Frauen kontrollieren wollen. Denn viele jener, die sich gegen ein Werbeverbot einsetzen scheinen Männer zu sein.

Besonders drollig wird es, wenn man mal überlegt, dass diese Diskussion über die Kontrolle des weiblichen Bauches, an jene über das Kopftuch erinnert. Einige Konservative behaupten hier ja, dass es der Unterdrückung diene. Zu was anderem dient das Werbeverbot?

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Ängste sind das, was unser Leben Vorrang bringt. Sie sind kein Feind, sondern eine Herausforderung.

Ulrich Scharfenort (31.01.2017)

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Leider hat Herr #Spahn teilweise recht mit #Ohnmachtskritik – #Duisburg #Hochemmerich

In Duisburg ist die Verwaltung in Teilen nicht mehr voll einsatzfähig und deswegen auch nicht mehr zur vollumfänglichen Durchsetzung von Recht und Gesetz in der Lage. Dies ist der rigorosen Sparpolitik geschuldet, welche die Bundesregierung mitverschuldet hat, weil nicht alle Kosten übernommen werden, welche durch die Bundesebene verursacht werden.

In Hochemmerich einem Stadtteil von Rheinhausen kann man sich täglich anschauen, wie der Mangel an Respekt vor Recht und Gesetz seine Blüten treibt. Seien es nun Vermüllung oder Parken, wo es sich nicht gehört. Kann ja jeder mal selbst nachfragen, wie viele Personen dafür zuständig sind, dass die Regeln eingehalten werden.

Sören Link sollte mal schön ruhig sein und dafür Sorgen, dass in Duisburg Regeln nicht nur beschlossen werden, sondern bestehendes Recht auch vollumfänglich angewandt wird. Herr Reul hat natürlich Rechts, dass sich dies nicht über Nacht ändern wird, aber das etwas geschehen muss ist klar. Und vor allen Dingen nicht nur an Stellen, wo das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, sondern auch an jenen Stellen, wo man noch etwas machen kann.

Von Staatsanwaltschaft und Polizei bekommt man ja auch regelmäßig mit, dass diese völlig überlastet sind. Ich hab auch schon von Strafanzeigen abgesehen, weil mir klar war, dass diese nur mehr Überlastung für die Staatsanwaltschaft bringen würden, aber höchstwahrscheinlich wegen Geringfügigkeit eingestellt werden.

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Stadt Duisburg verschwendet Papier – @duisburg_de

Am 21.03.2017 und 19.03.2017 wurden mir insgesamt drei Umschläge von der Stadt geschickt. Alles Unterlagen für den Umweltausschuss. Zwei davon relevanter Unterlagen, aber eins enthielt „Beschlussprotokolle“ für die öffentliche und nicht öffentliche Sitzung vom 05.02.2018.

Warum sind diese „Beschlussprotokolle“ Papierverschwendung?

Ganz einfach. In diesen „Protokollen“ wird nur das Abstimmungsverhalten aufgeführt, dies aber auf vielen Seiten. In Anbetracht, dass dies erst über einen Monat später einging ist das reichlich überflüssig und auch zu ausführlich, da jeder Antrag noch einmal kurz vorgestellt wird. Die Abstimmung hätte man auch auf zwei DIN A4-Seiten zusammenfassen können. Wer mehr wissen will, muss dann halt mal in die Unterlagen gucken oder bis zur Niederschrift warten. So wird dies mit erhöhtem Porto und vielen Blätter völlig unnötig ausgewalzt.

Bei der Stadt hatte ich bereits mehrfach nachgefragt. Eine reale Rechtsgrundlage konnte mir nicht genannt werden. Dieses „Protokoll“ ist nicht mit einer Niederschrift gleichzusetzen, die immer wieder gerne genannt wird, und tötet durch den Papierverbrauch nur unnötig Bäume. Es scheint schlicht keine Rechtsgrundlage für diese Papierverschwendung zu geben.

Leider scheiterten alle bisherigen Versuche zumindest bei solchen eindeutig überflüssigen Papieren eine leichte Reduzierung zu erreichen.

Dies hat natürlich nicht die Dimensionen des Stadtarchivs, ist aber nichtsdestotrotz Steuergeld, was in den Abfluss gespült wird. Aber wozu Baumschutz, wenn man Papier für den Drucker braucht…?

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Ist #Steuerhinterziehung Notwehr gegen einen #Subventionsstaat?

In Deutschland gibt es vielfältige Subventionen. Die unmittelbaren, wie finanzielle Förderung für Wärmedämmung, aber auch die unsichtbaren Subventionen, wie etwa durch Steuerverzicht. Bei Dieselkraftstoff ist dies ein Teil der Steuern und bei Kerosin für den Flugverkehr wird sogar komplett auf Steuer verzichtet.

Gerade beim klimaschädlichen Verkehr muss man sich fragen, wie sinnvoll die Subventionen sind. Aber auch an anderen Stellen werden die wertvollen finanziellen Ressourcen verschwendet. Etwa bei Bauprojekten, die schlecht geplant und durchgeführt. Bauprojekte werden vor allen Dingen viel zu oft an einen Billiganbieter vergeben ansteht das wirtschaftlichste Angebot zu wählen, dabei gibt das Gesetz eigentlich letzteres vor.

Das Billiganbieter entweder nichts taugen oder anderer Stelle die Gelder wieder reinholen versteht sich von selbst. Und längere Bauzeiten gehen meist zusätzlich noch mit zahlreichen Änderungen einher, die zu einer weiteren Verteuerung führen. Schließlich ändern sich Gesetze und Rahmenbedingungen, was teure Nachrüstungen bzw. Änderungen notwendig macht. Da wäre oft die anfänglich scheinbar teurere Lösung, die deutlich günstigere.

Unter solchen Rahmenbedingungen fragt man sich natürlich schon, warum bisher noch niemand bei Steuerhinterziehung auf Notwehr plädiert hat. Wobei hier natürlich deutlich von der Höhe unterschieden werden muss und ob es Steuerhinterziehung ist oder Steuertricks sind, die in einer Grauzone liegen.

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Handelskriege sind auch Scheiße – #Handelskrieg #DumpTrump

Leider hat eine Minderheit in den USA, dank des seltsamen Wahlsystems, als Mehrheit gewertet, einen Präsidenten gewählt, der mir häufig wie ein Narr vorkommt. Narr deshalb, weil ich nicht weiß mit welchem Wort man besser den „Regierungsstil“ zusammenfassen kann.

Dies mag in den Nachrichten und bei Twitter vielleicht sogar ganz amüsant sein, kann die USA allerdings in Abgrund führen. Konservativ und Nationalistisch heißt in der Vergangenheit zu leben. America First mag zwar toll klingen für einige Patridioten, aber ist sicherlich keine gute Antwort von jemanden, der die Zusammenhänge verstanden hat. Die Zukunft wartet auf niemanden und wenn man versucht veraltetes zu bewahren, verpasst man die Zukunft und die Chancen, welche sich bieten.

Das gilt besonders für Protektionismus. Man kann nicht an einer Variable drehen ohne zu verstehen, wie dies viele andere beeinflusst. Ein Handelskrieg erreicht genau dies. Wenn man Zölle auf Aluminium und Stahl erhöht, wird dies kurzfristig vielleicht einige Arbeitsplätze bringen, aber der Grund warum hochwertiger Stahl aus Europa auf dem amerikanischen Markt verkauft wird, ist das Gesetz von Angebot und Nachfrage, sowie eines guten Preises. Dies hat nichts mit Subventionen zu tun. Gerade in Europa sind viele Auflagen zu beachten. Der Umweltschutz fordert die Industrie aber zugleich zu Innovationen heraus, welche das Produkt konkurrenzfähiger machen, wodurch dieses in Zukunft sogar der Markt dominieren kann.

Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.
(Chinesisches Sprichtwort)

Das Sprichwort passt sogar wörtlich, denn die USA will eine Mauer bauen, während Deutschland und viele andere Windmühlen (Windenergieanlagen) bauen. Wer sich vor Wandel abzuschotten versucht verliert im Kampf ums Überleben, denn irgendwann ist man nicht mehr lebensfähig oder hat erhebliche Nachteile.

Ich für meinen habe mich jedenfalls ein wenig auf den Handelskrieg vorbereitet:

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Was interessieren Arbeitsplätze – #Klimaschänder #RWE

Wieder einmal argumentiert RWE mit Arbeitsplätzen im Tagebau, nun da die Vernichtung des Hambacher Forst genehmigt wurde. Lebensraum für Tiere wird vernichtet und die Tiere werden allen Behauptungen zum trotz sterben. Schlimmer noch wiegt aber die Klimaschändung durch Braun- und Steinkohle. Die Verbrennung von Braunkohle hat über die freigesetzten Gifte in Deutschland Tote zur Folge und weltweit durch den Klimawandel.

Was interessieren da ein paar Arbeitsplätze?
Sind Lebensgrundlagen der Menschheit nicht wichtiger?
Geht es RWE um etwas anderes als Profit?
Wie viele Arbeitsplätze ist ein Menschenleben wert?

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Bisphenol A in Lebensmitteln – #Gift #Lebensmittel

Durch einen Bekannten wurde ich auf das Problem von Bisphenol A (BPA) in Lebensmitteln aufmerksam gemacht. BPA wird u.a. teilweise in der Innenbeschichtung von Konservendosen verwendet. Aus dieser Beschichtung diffundiert es dann langsam in die Lebensmittel. Je nach Zusammensetzung der Lebensmittel geht dies unterschiedlich schnell.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat den Grenzwert für BPA auf nur noch 4 µg/kg pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag festgelegt und dabei Quellen, wie Nahrung, Kosmetika und Thermopapier berücksichtigt.

Es gibt auch Innenbeschichtungen für Konservendosen ohne BPA und ebenso enthalten PET-Flaschen nicht unbedingt diesen Stoff. Eine Nachfrage lohnt sich sicherlich. Denn eine Kennzeichnungspflicht gibt es bisher nicht. Wird eigentlich Zeit dafür.

Das Gefährliche an BPA ist die hormonelle Wirkung, die u.a. auch für Unfruchtbarkeit verantwortlich sein könnte. In meinen Augen hat so etwas nichts in Lebensmitteln zu suchen.

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Was tun gegen den #Datenhandel der deutschen #Post? – #Datenschutz

Die Medien berichten derzeit über Datenhandel der deutschen Post bzw. der „Deutsche Post Direkt GmbH“ eine Stelle, die nicht nur Daten an CDU und FDP verkaufte, sondern auch im Werbegeschäft aktiv ist.

Bereits 2011 hatte ich mit dieser Stelle Kontakt. Ich hatte damals die auch heute noch mögliche Selbstauskunft angefordert und die Nutzung meiner Daten untersagt. Heute habe ich die Unterlagen herausgeholt und festgestellt, dass dort von „personalisierter Werbung“ die Rede ist, obwohl eine komplette Sperrung verlangte. Das heißt diesmal muss ich wohl auf Löschung bestehen bzw. komplette Sperrung für alle Verwendungen und Teillöschung.

Nachfolgend ein Musterschreiben, was gerne übernommen werden kann.

Sehr geehrte Mitmenschen*,

gemäß § 34 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) fordere ich Sie auf, mir folgende kostenlose Auskünfte zu erteilen:
– Über welche gespeicherten Daten zu meiner Person verfügen Sie und woher haben Sie diese Daten?
– An welche Empfänger oder sonstige Stellen wurden diese Daten weiter gegeben?
– Zu welchem Zweck erfolgt diese Speicherung?

Ich widerspreche gemäß § 28 Absatz 4 BDSG der Nutzung und Übermittlung meiner Daten für sämtliche Zwecke der Werbung und/oder der Markt- oder Meinungsforschung. Hiermit fordere ich die Löschung sämtlicher über meine Anschrift hinausgehenden Daten und die Sperrung der Anschrift mit dem Vermerk: „Keinerlei Nutzung, für egal welche Zwecke“. Ein Sperrung nur für personalisierte Werbung wird nicht akzeptiert.

Dies gilt für folgende Anschrift:
[Eigene Anschrift]

Ich setze Ihnen zur Erfüllung meiner Forderungen eine Frist bis zum
[Frist von ca. drei Wochen]. Sollten Sie dieses Schreiben ignorieren, werde ich mich an den zuständigen Landesdatenschutzbeauftragten wenden. Außerdem behalte ich mir weitere rechtliche Schritte vor.

Meine Emailadresse darf nur für die Bearbeitung dieses Vorgangs gespeichert und genutzt werden und ist danach unverzüglich zu löschen.

Mit freundlichen Grüßen

[Name]

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine geschlechtsneutrale Anrede.)

Die Emailadresse findet sich hier. Ganz nach unten scrollen. Möglichst wenig Daten geben, da auch dort Daten Teil des Geschäftsmodell sind.

Die Anschrift lautet:

Deutsche Post Direkt GmbH
Junkersring 57
53844 Troisdorf

somit ist für den Datenschutz das LDI NRW zuständig.

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#RWE will #Steinkohle nach Ibbenbüren transportieren – #EndCoal

In Amtsblatt 13 der Bezirksregierung Münster wurde ein Antrag der Firma RWE Generation SE bekannt gemacht.

Es geht um die Errichtung und den Betrieb eines Bahnentladebunkers, um dass Steinkohlekraftwerk Ibbenbüren weiterhin mit fossilen Brennstoffen versorgen zu können. Die Kohle soll scheinbar auf dem Weltmarkt bezogen werden.

Dass natürlich Kohletransporte über Schiene dazu führen, dass die Schienen stärker ausgelastet werden versteht sich von selbst. Ich frage mich wie viele von den Güterzügen, welche durch den Bahnhof Bonn rollen mit Braunkohle beladen waren. Güterzüge sorgen regelmäßig für Verspätungen beim Bonner Hauptbahnhof.

Und nach UVPG müssen m.W. auch die klimatischen Auswirkungen geprüft werden. Sprich neben den Auswirkungen vor Ort spielen auch die Auswirkungen über die gesamte Transportkette eine Rolle und diese sind bei Steinkohle ziemlich mies.

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Rundfunk hat sicherlich einen Preis

Der öffentlich rechtliche Rundfunk erdreistet sich mehr Gebühren zu fordern.

Vielfalt ist wichtig. Keine Frage, aber ein großes Einsparpotential gibt es bereits bei Programmdopplungen. Etwa Sport oder Korrespondenten. Hier sollten ARD und ZDF zusammengelegt werden. Genauso der dortige Verwaltungsapparat. Es braucht nicht von beiden Sendern jemand vor Ort sein. Dies lässt sich auch über einen Kooperationsvertrag regeln. Und auch die doppelte Verwaltung ist nicht nötig.

Auch ist es nicht notwendig Produktionen in pseudoprivate Gesellschaften auszulagern. Hier müssen ebenfalls zu viele Köpfe bezahlt werden. Für Tatort war dies zumindest in der Vergangenheit ein Firmengeflecht von erheblicher Intransparenz.

Und warum sollte ich einen Film gucken, der zu ungünstigen Uhrzeiten läuft und noch dazu auf DVD im Original schöner ist? Das sind ebenfalls unnötige Ausgaben der Sender.

Es braucht auch nicht Spartenkanäle für jeden Mist. Da wäre eine Bündelung sinnvoller. Worin sich Phönix, ARTE und 3 Sat jetzt unterscheiden hat sich mir noch nie so ganz erschlossen. Hier lassen sich sowohl Kanäle, als auch Verwaltung einsparen und vor allen Dingen „Vorstandsposten“. Dies geht alles ohne Qualitätseinbussen fürs Programm selber.

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Jägerinnen- und Jägerschnitzel – #PoliticalCorrectness #Gender @DritteOption

Der Deutsche Bundestag hat letzte Woche in einer Sondersitzung u.a. beschlossen die Genderung voran zu treiben. Dies war aber mal wieder zwischen anderen Vorhaben versteckt. Zu dem Maßnahmenpaket gehört auch die Umbenennung des beliebten Jägerschnitzels in Jägerinnen- und Jägerschnitzel. Dies stellt natürlich nur eine Übergangsphase dar.

In einem zweiten Schritt soll eine Experten- und Expertussikommission die totale Endgenderung planen. Sprich es sollen neutrale Begriffe entwickelt werden. Für Jäger gibt es bereits verschiedene Überlegungen.
Da die Personenbezeichnung mit Jagd zusammenhängt kommen etwas Jagdperson in Frage, aber auch Jagdus oder Jagdleute.

Schwieriger wird es bei dem Begriff Polizist. Der Begriff selber wird in dieser Form nicht bestehen bleiben können. Zur Auswahl stehen als Adaption des klassischen Schutzmannes die Schutzperson oder Polizeileute und Polizeiperson.

Die Begriffe sind noch ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber es scheint sicher zu sein, dass diese sich durchsetzen werden.

Experten und Expertussi solle selbst verständlich auch ersetzt werden. Durch den Begriff ‚ahnungslose Person mit großem Redetalent‘.

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Schokonest schnell gebacken – #Backen #Rezept

Immer nur Vanille ist doch langweilig bei Puddingbrezeln. Dennoch hat kaum eine Bäckerei welche mit Schoko, aber man kann so etwas ganz leicht selber machen.

Entweder Plunderteig oder Blätterteig aus dem Supermarkt des Vertrauens besorgen. Aus diesem die Brezeln oder wie im Bild unten Nester formen.

Anschließen kommt dann die Füllung. Man nimmt hier einfach normalen Schokopudding, halbiert aber die eingesetzte Milch. Die unsinnigen Angaben auf den Verpackungen ignoriert man einfach, sondern gibt es alles zusammen in einen Topf und rührt dies mit einem Schneebesen, bis der Pudding langsam fest wird.

Nun ist Eile angebracht, um die Puddingmischung in die Nester bzw. Brezeln zu füllen. Das Ganze für die vorgegebene Zeit in den Backofen und fertig ist das Gebäck.

Kann natürlich noch dekoriert werden.

Ebenfalls kann ein Teil der Milch durch Sahne ersetzt werden.

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#Düsselburg

Schon länger hat sich abgezeichnet, dass Duisburg alleine nicht mehr lebensfähig ist. Die Verschuldung ist einfach zu groß, um diese ohne Hilfe abzubauen.
Die Forderungen nach mehr Geld wurden aber nicht erhöht. Vielmehr wurde von einer Kommission, hinter verschlossenen Türen, die Zusammenlegung von Düsseldorf und Duisburg erarbeitet.
Diese soll nun durch entsprechende Ratsbeschlüsse politisch abgesichert werden.

Aber welche Vorteile hat denn Düsseldorf davon?
Bereits länger leidet Düsseldorf unter dem Begriff Dorf, denn Dorf ist etwas kleines und unbedeutendes. Das war einfach nicht der richtige Name für die Landeshauptstadt. Burg klingt dagegen deutlich imposanter.

Werbestrategen haben zudem ein hohe Potential für Arbeitsplätze und Aufwertung der kommunalen Marke vorhergesagt. Eine Burg macht deutlich mehr her.

Zudem die Japaner, welche in großer Zahl in Düsselburg anzutreffen sind gerne auch Burgen besichtigen. Einer der nächsten Schritte wird also der Umbau des Landtages zu einer Burg sein, wobei sich das Aussehen an dem bekannten Wahrzeichen Schlossneuschwanstein orientieren soll, um Düsseldorf zukünftig noch stärker zu einem Touristenmagnet zu machen.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Warum ich Privatsphäre will? Geht dich gar nichts an.

Ulrich Scharfenort (01.03.2018)

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Bisher kein Gesetz gegen öffentliche Schlägereien

Vor einigen Tagen gab es eine Meldung von einer öffentlichen Schlägerei von etlichen Personen, was verwundert ist, dass die Polizei kaum die Möglichkeit dagegen vorzugehen. Im Gegensatz zu öffentlicher körperliche Lieber (Erregung öffentlichen Ärgernis) gibt es keine Regelung, welche eine öffentliche Schlägerei unter Strafe stellt. Nur wenn hier jemand Anzeige wegen Körperverletzung erhebt führt dies eventuell zu einer Anklage.

Ist schon seltsam. Aber ich dachte mir, dass mal Herrn Minister Reul fragen sollte, warum dies so ist:

Sehr geehrter Herr Minister Reul,

in den letzten Tagen gab es Vorfälle in Duisburg und in Essen.

Wenn mich die Rechtslage nicht sehr täuscht, dann gibt es derzeit keine Regelung, welche eine Schlägerei zwischen zwei oder mehreren Personen unter Strafe stellt, solange dies nicht gegen andere Rechtsnormen verstößt. Das heißt solange alle schweigen und niemand den anderen anzeigt gibt es keinen Möglichkeit dagegen wirksam vorzugehen.

Dies verwundert mich, wo es so das möglich ist, dass es immer wieder zu derartigen Situationen kommt und die Polizei mitunter hilflos daneben steht.

Das hier Rechtslücken bestehen ist ungewöhnlich.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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#Duisport prahlt mal wieder mit Gewinnen – #Brückensperrung

Die Duisburger Hafen AG (Duisport) prahlt mal wieder Umsatz und Ergebnis.

Es ist einerseits schön, wenn Duisburg auf der Landkarte auftaucht, aber andererseits werden die Umsätze auf Basis von Steuergeldern generiert. Schließlich würde die Logistik ohne die Infrastruktur nicht gehen und diese Infrastruktur ist nicht nur marode, sondern verschlingt Unsummen.

Werden Straßen repariert, die hauptsächlich durch Logistik beschädigt wurden, dann werden sogar noch die Anwohner zur Kasse gebeten.

Die Brücken ächzen unter den LKW. Die Bevölkerung ächzt unter Lärm und Abgasen.

Sprich Gewinne werden privatisiert, die Kosten sozialisiert. Logistik erscheint mir mehr und mehr zu Lasten der Bevölkerung zu gehen. Selbst die Landschaft wird uns gestohlen, wie etwas in Homberg, wo ein Landschaftsschutzgebiet für noch mehr Logistik geopfert wird.

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Duisburger Autor: Steffen Kersken

Kersken, Steffen; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Siehsse
* Ergotherapie in der Psychiatrie
* Hilfe, et Weihnachtet!
* Da machste nix dran!

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Baumfällung ist unsozial – #SPD #Baumschutzsatzung #Duisburg

Mich wundert stark, dass die SPD für eine Abschaffung der Baumschutzsatzung war. Ging es hier nur darum, dass man drei Dienstposten freiräumt, um später dann einen siebten Dezernentenposten einrichten zu können?

Wir alle wissen wie unsozial Kahlschlag ist. Je weniger Grün, desto heißer werden die Sommer. Je mehr Beton, desto heißer werden die Sommer. Und gerade jene mit wenig Geld können es sich nicht leisten in grünere Gegenden zu ziehen. Somit verschärft die Abschaffung der Baumschutzsatzung auch noch die Verhältnisse.

Der von einigen Politikern behauptete pflegliche Umgang mit Bäumen ist pur Illusion. Bestes Beispiel ist doch die städtische Tochter GEBAG, die in Rheinhausen einen Kahlschlag produziert, für einen Kindergarten, der noch nicht einmal genehmigt ist.

Dass die CDU die Schöpfung nicht bewahren will, ist klar, da stehen Geld und Conservatives klar im Fordergrund, aber von der SPD hätte ich mehr Einsatz erwartet. Die Unterscheidungsmerkmale SPD und CDU in Duisburg sind verschwindend gering.

Es macht bei der nächsten Kommunalwahl sicherlich keinen Unterschied mehr, bei welchem von beiden man das Kreuz macht. Beide stehen für Beton statt Grün.

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Galderma – Excipial mit Silikon?

Bereits vor einiger Zeit berichtete ich von Silikon in Kosmetika. Damals allerdings ohne Namen zu nennen. Silikon ist ein Kunststoff, der m.W. rein optischen Zwecken dient und zudem ein günstiger Füllstoff zu sein scheint.

In dem Fall der Hydrolotio Excipial (2 % Urea) von Galderma kann man der Kunststoffflasche entnehmen, dass der Silikon Dimethicone an vierter Stelle steht.

Hinter dem Silikon steht Urea, was zu 2 % enthalten sein soll. Damit läge das Silikon über 2 % und könnte nach meiner Einschätzung bis zu 20 % betragen. Wenn man weiß wie teuer Excipial ist, dann muss man sich wundern, warum darin Billigstoffe sind.

Auf eine Frage von mir reagierte Galderma leider nicht.

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Gratis #ÖPNV ist Bullshit

Wenn ich diese unfähige Berichterstattung über ÖPNV und den Gratisvorschlag lesen. Kommt bestimmt von Menschen die wenig bis gar nicht den ÖPNV nutzen. Eigentlich sollten Vorstandschefs von Verkehrsunternehmen zwingend auch ihre eigene Produkte nutzen müssen. Dann wären auch bessere Entscheidungen zu erwarten.

Es sind nicht die Preise beim ÖPNV, welche abschrecken, sondern die langen Fahrzeiten. Für die direkte gemessene Strecke von 6 km braucht man mit ÖPNV zwischen 20 und 40 Minuten. Das heißt eine Geschwindigkeit, die noch unter einem Fahrrad liegt. Dies liegt natürlich an den vielen Haltestellen, die jeweils mit 1 bis 2 Minuten auf die Fahrtzeit draufschlagen.

Es braucht hier also häufige und schnelle Verbindungen von Verkehrsknotenpunkten zu anderen. In Duisburg-Rheinhausen hält der Schnellbus nicht an einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt. Angeblich, weil sich die Fahrzeit dadurch verlängern würde. Dies ist natürlich Quatsch. Es soll wohl eher vermieden werden, dass der Bummellinie 921 Konkurrenz gemacht wird, weil die Menschen dann schneller an ihr Ziel kämen.

Die ÖPNV Planung ist mitunter völlig absurd.

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#PlastikBashing von Rouven Kühbauch in der @NRZ – #Palmoil

Ich finde es bedenklich, wenn jemand von „ohne Chemikalien“ anfängt, dann aber wenig später die Chemikalien Essigsäure (Essig) und Natriumhydrogencarbonat (Natron) als umweltfreundliche Alternative erwähnt. Diese Chemikalien möglich vielleicht nicht so „scharf“ sein, bleiben aber trotzdem Chemikalien.

In dem Artikel (NRZ am Sonntag) von Herrn Rouven Kühbauch ging es neben Chemikalien auch um KunststoffBashing. Sprich, wie böse Kunststoff wäre und wie viel besser andere Materialien wären. Etwa Holz oder Glas. Nur muss man für Holz Bäume fällen und das Holz kann durchaus einiges an Schwermetallen enthalten. Glas braucht erhebliche Energiemengen und ist insgesamt weniger haltbar als hochwertiger Kunststoff. Zudem enthält auch Glas Schadstoffe, die in Lösung gehen können.

Nächster Punkt in dem Artikel ist der Hinweis auf paraffinfreie Kerzen, die allerdings das erheblich Manko haben, dass sie vermutlich Palmöl enthalten, wofür Regenwald gerodet wird oder wurde. Auch wenn es hier ein Greenwashing gibt, werden halt für die angeblich ökologischen Palmöle alte Plantagen genutzt und für den restlichen Bedarf neue Flächen gerodet. Am Ende macht es keinen Unterschied, aus welcher Quelle das Palmöl stammt, da Lebensraum und Kohlendioxidspeicher so oder so vernichtet würde.

Aber der Artikel ist auch wenig differenziert und beginnt bereits mit der Behauptung, dass Kunststoffe schlecht für den Planeten wären und der Artikel umweltschonende Alternativen enthalten würde.

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Antwort bzgl. Wildplakatiererei – #Plakatvandalismus

Ich hatte hier darauf hingewiesen, dass ich das Bistum Münster angeschrieben habe um deren Stellungnahme zu bekomme, die ich nachfolgend veröffentliche. Die Namen habe ich entfernt.

Sehr geehrter Herr Ulrics,

mit Mail vom 10.03.18 haben Sie sich an die Pressestelle des Bistums Münster gewandt.
Ihre Mail wurde zuständigkeitshalber an mich als Ortspfarrer weitergeleitet.

Zu Ihrer berechtigten Beschwerde über Wildplakatierung des […] kann ich Ihnen folgendes mitteilen:

1. Die Veranstaltung des […] ist keine Veranstaltung der Pfarrei St. Matthias bzw. der Gemeinde St. Marien (Lindenallee).

2. Unsere Pfarrei hat dem Veranstalter des Theaters, […], lediglich den Saal des Pfarrheimes zur Nutzung für die Aufführung vermietet.

3. Die Veranstaltung findet völlig unabhängig von unserer Gemeinde statt und liegt in Durchführung und Bewerbung allein in den Händen des Veranstalters […].

4. Uns bekannte Kontaktdaten des Veranstalters:

[…]

Wir bedauern die Wildplakatierung und werden […] darauf aufmerksam machen.
Sollte er sich künftig nicht daran halten, stellen wir ihm unsere Räumlichkeiten nicht mehr zur Verfügung.

Ich denke damit dürfte eine Sensibilisierung stattgefunden haben, die mehr bringen könnte, als die Entfernung in Rechnung zu stellen.

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#Piratenpartei #Duisburg: Susanne Klüter’s Fragen

Vor einigen Tagen hatte ich meine deutliche Kritik am „Kreisvorstand“ gebloggt und an verschiedenen Stellen bei Facebook geteilt. Unter anderem auch bei dem Bereich der ehemaligen PSL.

Dort stellte Susanne Klüter („Schatzmeister“) von einem Zweiaccount einige Fragen, die ich hier dann mal öffentlich und transparent beantworte. Ihre Anschuldigungen lasse ich dabei mal soweit wie möglich weg.

Man beachte das Siezen, als Ausdruck der Abneigung. Irgendwie fast schon niedlich.

Susannes Klüter :“Planen Sie schon das Nächste Verfahren vorm Landesschiedsgericht um konstruktive Arbeit zu verhindern?“

Antwort: Die Antwort auf diese Frage wird der 14.05. bringen.
Konstruktive Arbeit des Kreisverbandes habe ich nie behindert, denn die gab es in der Vergangenheit nicht und wird es auch in Zukunft nicht geben. Was ja auch einer meiner Kritikpunkte am Kreisvorstand ist. Selbst, wenn die gesamte Opposition des Kreisverbandes austreten würde, würde nicht mehr passieren, als ein paar Alibi-Infostände. Hat man ja bereits im Wahlkampf erlebt, wo Kandidaten vom Vorstand nicht unterstützt wurden und deshalb gar nicht erst antreten konnten. Aber der „Rechenschaftsbericht“ hat ja klar gestellt, dass dem Vorstand gewählte Kandidaten nicht genehm waren.

Susanne Klüter: „Was haben Sie und die bezahlte Fan-Group davon, den Kreisverband immer und immer wieder handlungsunfähig zu machen?“

Antwort: Der Kreisvorstand ist handlungsunfähig, nicht der Kreisverband. Wer bezahlt und Fan-Group sein sollte erschließt sich mir nicht. Ist das eine Verschwörungstheorie oder sind es alternative Fakten? Solche Anschuldigungen ohne Substanz können leicht nach hinten losgehen. Ich bezahle jedenfalls niemanden dafür mit mir zu arbeiten. Machen alle m.W. freiwillig. Und es sind auch nicht wenige.
Wenn man bei einer Schlichtung ein Ergebnis erzielt und sich die eine Seite nicht daran hält, ist das falsch. Wenn ein Kreisvorstand einer Ratfrau öffentlich in den Rücken fällt, ist das falsch und nicht wirklicher politischer Arbeit geschuldet, sondern einzig und allein persönlichen Motiven. Ehrgeiz, Machtgier oder keine Ahnung, was wirklich dahinter steckt.
Die Piratenpartei Duisburg hat derzeit jedenfalls keinen demokratisch gewählten Vorstand und dies entspricht genau dem Zustand der schon seit viel zu langer Zeit herrscht. Die demokratischen Grundsätze für Wahlen sollten ja eigentlich bekannt sein. Einer davon ist, dass man niemanden von Wahlen ausschließt. Auch nicht durch Verwaltungstricks, weil jemand einen Zweiwohnsitz hat. Demokratisch ist es auch nicht, wenn man schwer erreichbare Orte wählt oder ein Datum wo keiner kann.

Susanne Klüter: „Was ist denn überhaupt Ihre Intention?“

Antwort: Vernünftige politische Arbeit auf Basis der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Aber wenn der Vorstand in seinem Rechenschaftsbericht sinngemäß von Zerschlagung der Opposition fabuliert, dann geht dies wohl nicht.
Was ich nicht will, ist ein intransparenter, inaktiver, undemokratischer Vorstand, dem es nur um Machterhalt geht. Wobei man bei einem Kreisvorstand einer immer unwichtigeren Partei nicht von wirklich von Macht reden kann. Was ich nicht will ist ein Vorstand, der die ganze politische Arbeit zum Erliegen bringt, weil er nicht in der Lage ist, sich an Abmachungen und Regeln zu halten.
Bei sorgfältigem Studium meiner Blogbeiträge und der Unterlagen fürs Schiedsgericht sind eigentlich alle Antworten leicht zu finden.

Anmerkung: Dachte immer bei Facebook dürfte man keinen Zweitaccount haben, denn den Erstaccount von Susanne Klüter habe ich bereits auf meiner Ignorierliste, weil Diskussionen mit ihr wenig bringen. Wie man auch schön an den anschuldigenden Fragen sieht. Denn Zweiaccount ignoriere ich jetzt auch und einen Drittaccount werde ich definitiv melden. Habe besseres zu tun, als mich anpflaumen zu lassen. Stiehlt mir nur die Zeit für wichtigere Dinge. Wie etwa mich für Gleichberechtigung einzusetzen oder für den Schutz unserer Lebensgrundlagen.

Interessant auch, dass sie sich anscheinend laut einem anderen Postings genauso, wie ich auf den 14.05. freut. Schade irgendwie, dass zumindest einer von uns, vom Amtsgericht enttäuscht werden wird.

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Pfeifer & Langen finden #Klimaschutz nicht wirtschaftlich – #EndCoal #Braunkohle

Jeder von uns ist ein Teil des Kohleausstiegs und jeder kann einen Teil dazu beitragen.

Offener Brief an Presse und ausgewählten Kreis von Personen im Bereich der Kohlekraftwerke:

Sehr geehrte Mitmenschen*,

sehen Sie das auch so, wie die Firma Pfeifer & Langen, welche während einer Erörterung zum Kohlekraftwerk Kalkar sinngemäß meinte, dass Klimaschutz nicht wirtschaftlich wäre?

Pfeifer & Langen (Aachener Straße 1042a 50858 Köln) betreibt gemäß der UBA-Kohlekraftwerksliste folgende Braunkohlekraftwerke:

– Pfeifer & Langen KG, Zuckerfabrik, NRW, 50189 Elsdorf
– Pfeifer & Langen KG, Zuckerfabrik, NRW, 53879 Euskirchen
– Pfeifer & Langen KG, (Diamant Zucker KG), Sachsen-Anhalt, 06420 Könnern

Sprich der dort produzierte Zucker ist auf die eine oder andere Art mitverantwortlich für die Abholzung des Hambacher Forst.

Bei Steinkohle wird in Kalkar sogar ein neues Kraftwerk geplant.

Vermutlich ist nur den wenigsten bewusst, wie schmutzig die Zuckerherstellung ist.

Würde mich nicht wundern, wenn in Zukunft auch Demonstrationen vor den Toren von Pfeifer & Langen stattfinden würden.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine geschlechtsneutrale Anrede.)

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Tangente wird nicht kommen – #Rheinhausen #Naturschutz

Wieder einmal kommen Politiker auf die dumme Idee von der Verlängerung der Tangente von Logport zur A40 in Homberg. Natürlich wegen der vielen LKW, welche durch Rheinhausen fahren.

Ich finde, statt die Verwaltung unnötig mit irgendwelcher Erfassung von LKW-Zahlen zu befassen oder noch schlimmer der Planung von Luftnummern, wäre es sinnvoller endlich die Planungen für die Verlängerung der Rudolf-Schock-Straße zum Marientor zu planen und fertigzustellen. Denn ich bin sicher eine Ursache für Ausweichverkehre ist der Umstand, dass der Verkehrsabfluss im Rotlichtviertel zu schleppend ist. Andere Ausweichverkehre folgen eher einem Autonavi. Mitunter will man aber auch zum Autobahnzubringer in Rheinhausen und dann in die Niederlande ohne den Umweg über die andere Tangente zu fahren. Und natürlich spielen auch die völlig unzulänglichen Ampelschaltungen eine Rolle.

Absurd wird es, wenn man die Probleme im Friemersheim mit der Tangente im Zusammenhang zu bringen versucht. Dabei nehmen LKW hier bereits die direkte Verbindung zwischen den Logportinseln I und III. Daran würde auch die Vernichtung von noch mehr Grün, Bäumen und Pflanzen, sowie Lebensraum für Tiere etwas ändern. Gerade in der einer großen Stadt brauchen die Menschen Bereiche zum Erholen. Je weniger Bereiche es davon gibt, desto größer werden die Probleme.

Und wenn die bestehenden Regelungen nicht eingehalten werden, ändern noch eine Straße mehr gar nichts, außer mehr Fläche zu versiegeln, mehr Keller zu überfluten durch Rückstau und mehr Hitze zu speichern, welche Duisburg die Sommerhitze noch unerträglicher macht. Landschaft unter Straße zu begraben bringt nicht und Stück für Stück vernichten wir so unsere Lebensgrundlage.

Ich werde mich jedenfalls mit aller Macht dagegen wenden. Der Essenberger Bruch muss erhalten bleiben. Jedenfalls der Rest den es davon noch gibt. Nicht nur für die Erholung, sondern auch als Frischluftschneise für die Innenstadt, wo es bereits jetzt Hitzetote gibt, was sich durch Klimawandel und Flächenfraß immer weiter verschärfen wird. Sicherlich wäre dann hier auch die fehlende Umweltverträglichkeitsprüfung von Logport I zu diskutieren.

Aber eine Straße bauen scheint wohl für manche die einfachere Lösung zu sein, als die Probleme wirklich anzugehen.

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Ärger mit #Paketzusteller – #Paketärger #Vandalismus

Am 07.02.2017 wurde ein Paket/Päckchen für uns beim Nachbar abgegeben. Eigentlich ein völlig normaler Vorgang, der keinen Ärger erwarten lässt.

Normalerweise erwartet man dann diese Hinweiskarte, dass etwas abgegeben wurde. Die gab es allerdings nicht. Stattdessen klebte an der Scheibe der Haustür ein Aufkleber. Also nicht direkt auf der Scheibe, sondern auf einer Beschichtung, die ich angebracht hatte.

Ich schrieb also DHL. In der Hoffnung auf baldige Klärung. Es dauerte fast ein Jahr und viele hartnäckige Erinnerungen bzw. Nachfragen, bis ich dann endlich von dem Unterauftragnehmer kontaktiert wurde. Scheinbar war DHL selber gar nicht für diese Zustellung verantwortlich.

Ich lasse den Namen hier mal weg von diesem Herrn aus 44649 Herne und beschreibe nur meine Erfahrungen. Da ich gegenüber DHL eine telefonische Kontaktaufnahme verweigert hatte, kam von diesem Herrn eine Email in der ich erneut um telefonische Kontaktaufnahme gebeten wurde. Aber gerade bei solchen Dingen korrespondiere ich bevorzugt per Email, da man dann zumindest auch etwas schriftliches hat.

In der Email stand zudem:
„… ich melde mich bei Ihnen bezüglich des Aufklebers an der
Glastür/Schaufenster o.ä.“
Irgendwie hatte ich da den Eindruck, dass dies wohl häufiger vorzukommen scheint. Im weiteren Verlauf kam dann nach und nach heraus, dass er mit meiner Forderung nicht einverstanden ist. Hatte ich doch die Frechheit besessen, einen Summe deutlich über 200 Euro für den ganzen Ärger zu fordern. Entweder hatte er keine Haftpflichtversicherung oder wollte diese nicht belasten. Keine Ahnung, dass Gegenangebot lautete 50 Euro und ich hätte dieses vielleicht sogar angenommen, wenn der Tonfall der Mails ein anderer gewesen wäre, aber so war der Grundtenor eher. „Ich bin der Chef und Schuld ist ein Beschäftigter.“ Dabei trägt der Chef eine Verantwortung für alle Beschäftigte und haftet somit auch. Aber gemäß den Emails sah dieser Chef es gar nicht ein, dass er sich für einen Beschäftigten entschuldigen solle. Es kam dann eine, in meinen Augen nicht ernst gemeinte, Entschuldigung.

Als Arbeitsschützer, der sich auch mit dem Themenkomplex psychische Belastung auseinander gesetzt hat, frage ich mich, ob der Beschäftigte nicht vielleicht ähnlich oder sogar schlechter vom Chef behandelt wurde und deshalb so handelte. Man kann es nur mutmaßen.

Aber es versteht sich von selbst, dass ich dies nicht einfach so auf sich beruhen lassen werden. Es gibt hier sehr viele Optionen. Das fängt bei einer Strafanzeige wegen Sachbeschädigung an, geht über eine Entschädigungsklage bis hin zu einer Abmahnung auf Unterlassung. Dazu kommen noch einige weitere Stellen. So kann man die Medien auf diesen Vorfall aufmerksam machen. Da in den Mails das Impressum fehlt, freut sich die Wettbewerbszentrale über einen Hinweis. Für Pakete und ähnliches ist die Bundesnetzagentur zuständig, welche man informieren kann (u.a. Postgeheimnis und ggf. fehlende Registrierung als Zusteller) und von den Verbraucherzentralen gibt es die Seite Post-Ärger, wo man auch alles schildern kann. Schön ist auch so etwas mal auf der Hauptversammlung der Post anzumerken. Eine Aktie reicht für Rederecht und dann kann man auch mal alles schildern. Nur eins darf man nicht, sich so etwas einfach bieten lassen.

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In deinem Google-Konto fehlt dein Name – #Google #Android

Das Google eine Datenkrake ist, dürfte allgemein bekannt sein. Allerdings ist ziemlich verwunderlich, wenn Google Sachen wissen will, die es bereits längst weiß.

Etwa bei der Bewertung in Google Maps, taucht plötzlich die Abfrage auf:

In deinem Google-Konto fehlt dein Name. Füge bitte deinen Namen hinzu, damit du fortfahren kannst.

Dabei ist ein Name hinterlegt. Wohl ein klarer Fall von gespaltener digitaler Persönlichkeit.

Einige Informationen und Ratschläge finden sich hier. Auch an anderen Stellen beschweren sich schon länger immer wieder User über das Problem.

Entweder dürfte sich durch ein Update etwas verstellt haben oder etwas wurde verstellt.

Einige der Postings meinen, dass es an „Google Play Dienste“ liegen könnte. Einer App, die mit vielen anderen vernetzt ist.

Zusammengefasst kamen u.a. folgende nicht hilfreiche Tipps:
– Cache und Daten von Google Maps löschen
– Synchonisierung deaktivieren und wieder aktivieren
– Cache und Daten von Google Play Dienste löschen

Es finden sich noch weitere Tipps, aber was wirklich hilft ist bei der App „Google-Kontakte synchronisieren“ mal nachzuschauen, ob dort der Zugriff auf die Kontakte erlaubt ist.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Egal wie schwierig das Leben zu sein scheint, es gibt immer etwas, was du tun kannst. Worin du Erfolg haben kannst. Es ist wichtig, dass du nicht einfach aufgibst.

(Stephen Hawking)

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Angebliche Pünktlichkeit der Bahn – @DB_Bahn

Immer wieder brüstet sich die Bahn mit fiktiven Pünktlichkeitswerten, welche nur deshalb gut sind, weil man einen Teil der Verspätung als Pünktlichkeit definiert hat.

Auf der Strecke Duisburg Bonn liegt die Pünktlichkeit meiner Erfahrung nach bei allerhöchstens 5 %. Hier meine ich natürlich die reale Pünktlichkeit, nicht was die Bahn EU-rechtswidrig als Pünktlichkeit ausgibt und was leider vom Eisenbahnbundesamt wohl solange geduldet wird, bis mal jemand erfolgreich dagegen klagt. EU-Recht definiert Verspätung und damit Pünktlichkeit eindeutig.

Dabei ist der Nahverkehr noch pünktlicher als der Fernverkehr, was auch daran liegen dürfte, dass hier bereits ab drei Minuten ein finanzieller Schaden entsteht, während dies bei Fernverkehr erst ab 60 Minuten der Fall ist. So gibt es auch keinen großen Antrieb für mehr Pünktlichkeit.

Wobei ein Großteil der Probleme hausgemacht sind. Schlecht durchdachte Fahrpläne, wo Züge fast zeitgleich auf der selben Strecke fahren sollen. Marode Infrastruktur und Baustellenplanungen die einem quasi erst am Tag vorher mitgeteilt werden.

Und was die Schieneninfrastruktur angeht frage ich mich, wie stark die massive Belastung mit Güterverkehr zum Verschleiß beiträgt. So werden dies, wie auf der Straße nur noch mehr Baustellen, die bremsen und stören.

Dabei geht es in anderen Ländern durchaus anders. In den Niederlanden gibt es bereits ab 15 Minuten eine Erstattung. Und auch andere Länder haben bessere Werte.

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Berichterstattung zur #Zeitumstellung – das übliche

Mal mein Kommentar zu einem Artikel von heute in der NRZ:

Sehr geehrter Herr vom Stein,

wenn man täglich erschöpft ist, sind das negative gesundheitliche Effekte. Wenn man aggressiver ist, weil der Stresslevel steigt ebenso.

Man merkt an dem Artikel allerdings auch klar, welche Zeit von Ihnen bevorzugt wird. Dabei gilt wer es Abends länger hell haben will, muss einfach früher aufstehen. Dafür braucht man keine pauschale Zeitumstellung, welche alle quält.

Am schlimmsten sind die Effekte aber für Kinder, die Abends länger wach sind und dadurch am Morgen nicht fit für die Schule sind. Das vermindert die Lern- und Aufstiegschancen, was sozialpolitisch höchst bedenklich ist.

Ebenfalls sinkt die Produktivität.

Und der größte Witz ist, dass bei einer Diskussion um die Abschaffung der Zeitumstellung immer auf das Thema abgelenkt wird, welche Zeit denn besser ist. Dabei ist dies unerheblich und könnte auch abgestimmt werden bei der nächsten EU-Wahl. Wobei ich inzwischen für die europäische Kompromisszeit plädiere. Also genau eine halbe Stunde zwischen beiden. Sind alle unzufrieden und somit der optimale Kompromiss.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Psychische Belastung im #Jobcenter #Duisburg

Immer wieder hört man einiges darüber, wie schlimm es im Jobcenter Duisburg wäre.

Ich habe mal nachgefragt, wie es bei der Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung aussieht. Denn wenn die Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz nicht stimmen, dann kann dies dazu führen, dass es zu erheblichen Unzufriedenheiten führt. Die Resultat daraus können z.B. sein:
– hoher Krankenstand
– Aggressives Verhalten
– hohe Fluktuation

Die Antwort auf meine Anfrage zeigt zumindest, dass eine Gefährdungsbeurteilung vorliegt.

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#Cyberaktion gegen #Zuckerherstellung mit #Braunkohle – #Cyberdemonstration #Endcoal

Es gibt nicht nur die großen Kraftwerke, welche Braunkohle verbrennen, sondern auch viele kleinere Kraftwerke.

Den wenigsten ist bekannt, dass laut einer UBA-Liste zahlreiche Zuckerfabriken Braunkohle nutzen.

Natürlich könnte man direkt mit einer großen Aktion anfangen, aber man soll klein Starten für saubere Luft und Klimaschutz.

Auf Google Maps, kann man sowohl Geschäfte, als auch Firmen bewerten. Dies geht ganz einfach, indem man den Ort sucht. Und wie bewertet man am besten eine Firma, die Braunkohle nutzt? Ich würde da nur einen Stern geben und im Kommentar auf diesen Umstand aufmerksam machen, aber dies bleibt bei dieser Cyberdemonstration jedem selbst überlassen.

Die Zentrale von Pfeifer & Langen, welche sich auch für eine Demonstration wegen der Abholzung des Hambacher Forsts anbietet liegt hier:
Pfeifer & Langen GmbH & Co. KG
Aachener Straße 1042a
50858 Köln

Ich bin sicher, sowohl Fabriken, wie auch Zentralen „freuen“ sich über zahlreiche entsprechende Bewertungen.

Braunkohlekraftwerke von Zuckerfirmen:
Pfeifer & Langen KG, Zuckerfabrik, NRW, 50189 Elsdorf
Pfeifer & Langen KG, Zuckerfabrik, NRW, 53879 Euskirchen
Pfeifer & Langen KG, (Diamant Zucker KG), Sachsen-Anhalt, 06420 Könnern

Südzucker AG, Brandenburg, 04895 Mühlberg / Elbe
Südzucker AG, Sachsen-Anhalt, 06712
Südzucker Bioethanol GmbH (Crop Energies), Sachsen-Anhalt, 06712

Steinkohlekraftwerke:
Nordzucker AG, Niedersachsen, 29525 Uelzen
demnächst Pfeifer & Langen KG, Kalkar

Einfach die Anschriften so in die Suche eingeben, man wird sicherlich fündig. In einigen Fällen finden sich auch mehrere Stellen in der selben Stadt.

Dies ist natürlich nur eine Vorstufe für eine größere Kampagne um auf die Braunkohlenutzung von Zuckerfabriken aufmerksam zu machen. Je größer die Öffentlichkeit wird, desto eher lässt sich ein Wandel gestalten. Und sicherlich ist diese schmutzige Herstellung von Zucker nur den wenigsten bewusst.

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Ist Bisphenol A in #Tupperware?

Im Gegensatz zu Billigprodukten aus Ramschläden ist Tupperware natürlich hochpreisiger aber auch langlebiger. Die Erwartungen sind selbstverständlich auch größer.

In der letzten Zeit gab es vermehrt Meldungen zu Bisphenol A, was ich zum Anlass nahm, mal nachzufragen. Folgende Antwort bekam ich von Tupperware, die ich erfreulich auf den Punkt kommend und eindeutig finde:

…
Hiermit teilen wir Ihnen mit, dass unsere Produkte Bisphenol A frei sind.
…

Ich hatte explizit nur nach Bisphenol A gefragt und weiß natürlich nicht, welche Stoffe ansonsten verwandt werden. Aber es bringt auch wenig sich zu überlegen, was alles drin sein könnte. Ich finde es zumindest beruhigend, dass nicht überall Bisphenol A drin ist.

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Wertverluste der staatlichen Fahrzeugflotten durch #Abgasskandal

Viele Behörden unterhalten in Deutschland Fahrzeugflotten. Einige sind sicherlich geleast andere gekauft. Häufig handelt es sich hier um Dieselfahrzeuge.

In einer Nachrichtensendung wurde zum Beispiel erwähnt, dass die Polizei in NRW von Fahrverboten betroffenen sein könnte.

Fakt ist auf jeden Fall, dass die Preise für Diesel gesunken sind und damit auch der Wert der Fahrzeuge für den Steuerzahler. Möglicherweise kommen hier zu den übrigen Subventionen noch weitere hinzu, weil neue Fahrzeuge beschafft werden müssen statt jene zu belangen, welche für das Problem verantwortlich sind.

Ich wollte mal wissen, wie es aussieht mit dem Wertverlust und fragte nach. Der Bundesrechnungshof scheint in dieser Hinsicht bisher nicht tätig geworden zu sein.

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Informationsdefizite der deutschen Bahn – @DB_Bahn

Wer auf der Strecke Duisburg – Bonn pendelt hat dieses Jahr echt nichts zu lachen.

Da titelte der Spiegel jüngst, dass es da für sechs Wochen Probleme zwischen Düsseldorf und Köln gäbe. Sechs Wochen wäre schön. Die Wahrheit ist Von Januar bis März wird zwischen Köln und Bonn die Oberleitung ausgetauscht. In den Osterferien ist die Strecke Essen-Duisburg gesperrt und danach geht es dann mit besagtem Düsseldorf-Köln weiter.

Dabei sind die längeren Fahrtzeiten nicht einmal das schlimmste. Viel schlimmer sind ständige Fahrplanänderungen und dabei zumindest in Duisburg eine miserable Informationspolitik.

Nicht, dass die Änderungen nicht schon länger feststünden, die sollen schon lange feststehen aber am Bahnhof mitgeteilt wird es einem erst kurz vorher. Meist ist in der Vorwoche noch nichts zu erfahren und man steht dann am Montag vor vollendeten Tatsachen.

Obendrauf kommen dann noch die ganzen Unzulänglichkeiten der Bahn mit ständigen Verspätungen und Immer wieder Ausfällen. Der Personenverkehr würde m.M. trotz Baustellen problemlos laufen können, wenn nicht der Güterverkehr auf der Schiene wäre. Der sorgt für Verspätungen und die weiteren Probleme. Vermutlich führt der auch zu einer stärkeren Abnutzung, was wiederum in mehr Baustellen resultiert.

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#Fluglärm muss bei der #Grundsteuer berücksichtigt werden

Umgebungslärm wirkt sich nachteilig auf den Wert eines Grundstücks aus. Dies trifft ja nicht nur bei Fluglärm zu, sondern in vielen anderen Fällen zu. Etwa die viel befahrene Straße. Deswegen fragte ich beim Finanzamt mal nach.

Da ich Fluglärm als Beispiel genannt hatte, ging man nur auf diesen Punkt ein. Dieses Dokument aus dem Jahr 2012 regelt für NRW, wie bei Fluglärm zu verfahren ist. Ob dies nun rechtlich alles korrekt ist, kann ich natürlich nicht beurteilen. Mir ist nicht bekannt, ob hier schon einmal jemand geklagt hat.

Ob die Verursacher, die Flughäfen, diesen Wertverlust wohl kompensieren müssen.

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Restvorstand #Piratenpartei #Duisburg gegen Ratsfrau – #PPDu

Presseartikel sollten eigentlich wahre und eindeutige Überschriften haben. Bei diesem WAZ-Artikel war dies leider nicht so richtig der Fall. Wobei es natürlich auch daran liegen könnte, dass hier jemand so tut, als spräche er für alle Piraten in Duisburg.

Nicht die Piratenpartei, sondern der handlungsunfähige Restvorstand machte diese Vorwürfe. Der Landesvorstand hat derzeit das Sagen. Als trotz allem immer noch Mitglied der Piratenpartei Duisburg kann ich klar sagen, dass dieser Restvorstand bereits seit langem nicht mehr für mich spricht.

Das Grundproblem bei den Duisburger Piraten scheint m.M. zu sein, dass sich die Ratsfrau mit einigen anderen für basisdemokratische und transparente Strukturen einsetzt, was dem „Kreisvorstand“ gar nicht zu behagen scheint. Dieser scheint mir gefühlt eher eine „Demokratie“ russischer oder türkischer Prägung anzustreben. Ich mein, was soll man davon halten, wenn die innerparteiliche Opposition mit Drohungen und Strafanzeigen unter Druck gesetzt wird? Ist das wirklich noch demokratisch? Oder ist die Piratenpartei Duisburg inzwischen gar eine simulierte Demokratie?

In einem „Rechenschaftsbericht“, des Vorjahres mit fast gleichen Personen im Vorstand ist sogar von Zerschlagung der Gruppe um die Mandatsträgerin die Rede. Was auch als Zerschlagung der Fraktion interpretiert werden kann. Für mich lässt dieser haarsträubende Text keinen Zweifel daran, welche Einstellung zur Demokratie beim Restvorstand zu herrschen scheint. Eine Opposition vernichten zu wollen, ist jedenfalls in meinen Augen kein Zeichen für eine freiheitlich demokratische Grundeinstellung.

Gute politische Arbeit setzt auf die Einbindung anderer. Mag kann da ruhig auch mal diskutieren, aber gewiss nicht so. Man muss nicht einmal überall einer Meinung sein, wenn man an einer Stelle etwas bewirken will. Wenn die Wertevorstellungen aber grundverschieden sind, ist ein Konsens quasi unmöglich.

Gib jemandem Macht und man sieht was für ein Mensch hinter der Fassade steckt.

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Wird #Tierfutter mit #Quecksilber kontaminiert?

Im Rahmen der Zuckerherstellung entstehen sogenannte Rübenschnitzel. Dies sind Reststücke der Zuckerrüben, welche getrocknet werden. Nach Trocknung dienen diese als Tierfutter. Etwa bei der Fleisch oder Milchproduktion.

Im Rahmen eines Neubaus eines Kohlekraftwerks der Firma Pfeifer & Langen (u.a. Diamantzucker), die m.W. auch mehrere Braunkohlekraftwerke betreibt, wurde nun geklärt, dass der Text nicht nur missverständlich, sondern wirklich der Abgasstrom über die Rübenschnitzel gelenkt wird.

Folgende Stellungnahme gab es im Rahmen der Erörterung, dessen Protokoll mir vorliegt:

…
In seiner Stellungnahme hierzu erklärt Herr […], dass der Großteil der in Deutschland und in Europa erzeugten Rübenschnitzel gegenwärtig durch das Verfahren der Direkttrocknung erzeugt wird. Durch das in Europa vorhandene Monitoring für die Qualität von Futtermitteln ist bisher eine unzulässige Kontamination nicht festgestellt worden.
…

Es gab also lediglich keine unzulässige Kontamination. Vergiftet werden wir auf diesem Weg möglicherweise trotzdem, natürlich nur unterhalb von Grenzwerten. Vielleicht brauchen auch die Zuckerfabriken ja ein Softwareupdate. Die Rübenschnitzel, mit all den möglichen Kontaminationen, erreichen uns jedenfalls über Fleisch und Milch trotzdem.

Erschreckend, was im Nahrungsmittelbereich alles zugelassen ist. Und dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Viel zu vieles ist davon völlig zulässig. Wie etwa Bisphenol A.

In meinen Augen ist die Firma Pfeifer & Langen eine Firma, welche sich nicht ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellt, sondern nur auf billig setzt, ohne Rücksicht auf uns Menschen. An mehreren Stellen war dem Protokoll zu entnehmen, dass Lösungen angeblich nicht wirtschaftlich wären. Sprich, sie war Pfeifer & Langen wohl zu teuer. Dass dies auf Kosten der Gesundheit und der Umwelt geht spielt bei der Firma wohl eine untergeordnete Rolle.

Für mich ist es nicht wirtschaftlich Pfeifer & Langen weiterhin der Zucker abzunehmen, der uns zumindest indirekt schädigt.

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Die #CSU braucht #Untergrenze für Niveau – @Seehofer

Manche Äußerungen von Minister Seehofer werfen die berichtige Frage nach einer Untergrenze für das Niveau der CSU auf. So jüngst das Wahlkampfgetöse zum Islam. Dabei sollen Innenminister ein und nicht spalten.

Ein Bürokratiemonster namens PKW-Maut kann CSU. Eine Obergrenze für Flüchtlinge auch, so absurd dies auch ist. Wo bleibt also die dringen notwendige Untergrenze für das Niveau dieser Partei?

Übrigen sind Conservativ und Christlich zwei völlig konträre Dinge. Jesus wäre politisch eher links einzuordnen gewesen und hätte bestimmt die Tische auf dem Parteitag umgeworfen und sie aus ihrem „Tempel“ getrieben.

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Teure Billiglösung #Videoüberwachung – #Privatsphäre #Datenschutz

Immer wieder fordern uninformierte Politiker eine Ausweitung der Videoüberwachung. Fundierte Daten zur Wirksamkeit fehlen hier völlig. Auch eine Aufwand-Nutzen-Abwägung gibt es m.W. nicht.

Behauptet wird immer wieder, dass Videoüberwachung die gefühlte Sicherheit erhöhen würde. Videoüberwachung wird meist gar nicht bemerkt, wenn man kein Auge dafür hat. Und da meistens nur eine Aufzeichnung läuft kann dies die Sicherheit nicht erhöhen. Eine automatische Auswertung auf „verdächtiges“ Verhalten und vom Grundgesetz her, höchst fragwürdig. Denn hier wird die Unschuldsvermutung ins Gegenteil verkehrt. Man wird einer Tat verdächtigt, die man noch gar nicht begangen hat und auch nicht zu begehen beabsichtigte. Etwa in Bahnhöfen, wenn man rennt um noch einen Zug zu erwischen. Was Diebstähle angeht, so hat die Videoüberwachung noch keinen daran gehindert und höchsten eine Verlagerung bewirkt.

Ansonsten wird Personal durch Videoüberwachung gebunden, dass dann für die wirkliche Bekämpfung von Verbrechen nicht zur Verfügung steht. Im Endeffekt erhöht es also höchsten die gefühlte Sicherheit, aber senkt die reale Sicherheit.

Und Terroristen freuen sich noch, weil es schönes Material für die Nachrichten gibt. Das wirkliche Ziel der Videoüberwachung wird kaum bis nie erreicht. Ein gefährliches Sicherheitsplacebo.

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Zerschlagung bei der #Piratenpartei #Duisburg – #PPDu

Manchmal sieht man sehr seltsame Dinge, so etwa dieser Artikel bei Xtranews.

Schon sehr seltsam. Die letzte KMV der Piraten am 24.02.2018 endete damit, dass kein neuer Vorstand gewählt wurde und der Vorherige m.W. mal wieder handlungsunfähig ist. Wie kommt das bloß? Derzeit dürfte also der Landesvorstand NRW die Geschäfte führen.

Finde es da schon reichlich anmaßend, wenn sich da jemand als Vorsitzender ausgibt und auch noch behauptet im Namen des Kreisverbandes zu sprechen. Kann ja eigentlich gar nicht sein, oder?

Oder war die Auflösung der Fraktion gar die vom Vorstand im Rechenschaftsbericht angedeutete Zerschlagung?

Als vordringliche Aufgabe wird der nächste Vorstand aus unserer Sicht zwei Dinge angehen und lösen müssen. Zum einen die Zerschlagung der Gruppierung um den Ratsmandatsträger…

Bei so einem „Vorstand“ habe ich nicht den Eindruck, dass man überhaupt noch politische Gegner braucht.

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Wirtschaftsbetriebe wollen mehr gefährlichen Müll in Hochfeld lagern – #Duisburg

Die Wirtschaftsbetriebe wollen insgesamt mehr Müll lagern, aber vor allen Dingen die Lagerung und der Umschlag von noch mehr gefährlichen Abfällen wirft Fragezeichen auf.

Im Amtsblatt der Bezirksregierung Düsseldorf stehen dazu keine Details.

Lediglich eine Ziffer aus der 4. BImSchV gibt Auskunft darüber, dass gefährlichen Abfällen mit einer Gesamtlagerkapazität von 50 Tonnen oder mehr gelagert werden sollen.

Offenlage ist vom 23.03.2018 bis einschließlich 23.04.2018:
1. Bezirksregierung Düsseldorf, Dienstgebäude Am Bonneshof 35, 40474 Düsseldorf, Raum 6030
Mo-Do 9-16 Uhr, Fr 9-14 Uhr
2. Stadt Duisburg, Bezirksamt Mitte, Sonnenwall 73-75, 47051 Duisburg, Raum 417
Mo–Fr 8–16 Uhr
Also Zeiten, wo die meisten berufstätigen nicht können.

Einwände können vom 23.03.2018 bis einschließlich 23.05.2018 erhoben werden und dies sogar in elektronischer Form per Email. Die Unterlagen sind allerdings nicht Online verfügbar. So dass ich mich Fragen muss, warum die Wirtschaftsbetriebe derartig auf Intransparenz setzen. Soll da etwas gelagert werden, was der Bevölkerung nicht gefällt?

Nicht das ich pauschal etwas dagegen hätte, aber solche Intransparenz macht doch schon skeptisch.

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#Landesverkehrsministerium keinen Überblick über #Kerosinregen in #NRW?

Wie das Landesverkehrsministerium mir auf eine Anfrage mitteilte, wissen diese anscheinend nichts, vom Kerosinregen, der 2017 auf Duisburg niederging.

Das ich überhaupt davon erfuhr, verdanke ich einer Anfrage der Grünen an den Bundestag. Mit Details war man in diesem Rahmen aber auch sehr sparsam. Weder Menge noch genaue örtliche Betroffenheit ist erkennbar. Dies macht doch skeptisch ob die Überwachung wirklich funktioniert.

Ich bin nun mal auf die Antwort des Bundesverkehrsministeriums gespannt.

Dennoch verwundert es mich, dass das Landesverkehrsministerium so wenig am Wohl der Bevölkerung interessiert ist, obwohl dies doch gerade ein Anliegen eines Verkehrsministeriums sein muss, dass Wohl der Bevölkerung immer wieder sorgsam abzuwägen. Wie soll dies möglich sein, wenn diese gar nicht alle Informationen haben. Da fragt man sich wie ernst die Prüfung der Unterlagen zur Kapazitätserweiterung wirklich geprüft werden in Hinblick auf das Wohl der Bevölkerung. Der Flughafen Düsseldorf jammerte unlängst ja schon wieder, dass sie zu gut ausgelastet wären. Irgendwie bedenklich, wie hier Druck durch eine Institution ausgeübt wird die zum Teil dem Staat gehört, wo ein eindeutiger Interessenkonflikt vorliegt.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

So viele Menschen starben, damit wir heute in Frieden und Freiheit leben können.
Angst für Deutschland ist ein Verrat an allen, die sich opferten.

Ulrich Scharfenort (22.04.2017)

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