Dienstag wahrscheinlich Streiks im #ÖPNV – #Verdi #Fahrverbote

Wem das Chaos zu Ostern noch nicht genug ist, hat am kommenden Dienstag des Vergnügen bis mindestens 12 Uhr von einem Warnstreik von Verdi betroffen zu sein. So wichtig Streiks auch sind, so frage ich mich ernsthaft wie es mit der Verantwortung für die ohnehin leidgeplagten ÖPNV-Pendelnden aussieht.

Mit Bus und Bahn ist es stressig, besonders mit den ganzen Ausfällen, Baustellen und Verspätungen, die gerade bei der Bahn in diesem Jahr massiv sein werden. Ist es da wirklich sinnvoll in Zeiten, wo Fahrverbote auch für Duisburg drohen (wahrscheinlich Grenzwertüberschreitung in 2017) den ÖPNV noch unattraktiver zu machen?

ÖPNV ist auch ohne Streiks bereits unattraktiv genug. Wäre es nicht sinnvoller, mal auf einer Autobahn zu demonstrieren und den ohne schädlicheren Autoverkehr lahmzulegen, statt mehr Menschen dazu zu bewegen das Auto zu nehmen?

Ich bin zwar selbst nicht betroffen zu sein, da ich am Dienstag glücklicherweise nicht auf ÖPNV angewiesen bin, aber die ganzen anderen Pendelnden tun mir richtig leid.

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Mit #Telearbeit gegen #Fahrverbote

Telearbeit könnte die Alternative zu Fahrverboten sein. Und viele Jobs eignen sich dafür zumindest ein paar Tage die Wochen von zuhause zu arbeiten. Mehr Telearbeit heißt weniger Autoverkehr, weniger Staus und weniger Giftgas (Stickoxid).

Man könnte also durchaus ableiten, dass die Förderung von Telearbeit ein Mittel gegen Fahrverbote wäre und Unternehmen bei der Einführung unterstützen. Aber natürlich eignen sich auch gerade etliche Behörden für Telearbeit. Zum Beispiel die Jobcenter, wo Beschäftigte häufiger an frustrierte „Kunden“ geraten. Würde hier die Beratung von zuhause per Videostream erfolgen, dann wäre die persönliche Sicherheit besser und zugleich könnte Platz und Kosten eingespart werden.

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#CSU = Cohle Stuss und #Überwachung?

Es gibt das, für das Christentum, unschöne Gerücht, dass das C in CSU angeblich für Christlich stehen würde. Das ist in Anbetracht des Parteiprogramms und der Äußerungen von Parteimitgliedern zu bezweifeln.

Das C steht in Wirklichkeit für Conservativ. Man könnte aber auch auf den Gedanken komme das C stünde für Cohle und dumme Ideen. Allein der Umstand der PKW Maut oder Dieselbetrügern tatenlos zu zuschauen. Der Dieselbetrug nimmt den Armen und gibt den Reichen. Dies ist wenig christlich. Und die Ausrede mit den Arbeitsplätzen zieht nicht. Die Manager haben es verbock und müssen die Zeche zahlen und wenn sie dafür von Hartz IV leben müssen, dann ist dies ausgleichende Gerechtigkeit.

Und der Schutz der Schöpfung interessiert die Conservative Partei auch nicht. Wozu auch. Ist ja nicht wichtig, was zukünftige Generationen brauchen, um zu Lieben und Leben. Wichtiger ist möglichst viel Cohle heute.

Man denke nur, dass Deutschland bei der Energiewende von China abgehängt wird. Was sogar ziemlich schlecht für die deutsche Wirtschaft ist. Aber manche Parteien sind wohl Cohlelobbyvereine als den notwendigen Weitblick für schwere Entscheidungen zu zeigen. Das Vergangene zu conservieren statt eine soziale Zukunft zu gestalten, ist signifikanter Unsinn.

Und die ständige Forderung nach Überwachung ist eine Billiglösung, die zum Großteil nicht rechtskonform umgesetzt wird. Es wird Zeit, dass sich hier etwas tut.

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Saubere Ermittlungen statt Anschuldigungen – #Russland #Skirpal #Nowitschok

Hey Regierungschefs habt ihr einen an der Klatsche?

Was hat Russland davon ein Nervengift einzusetzen, was sich so eindeutig zurückverfolgen lässt?

Es mag ja sein, dass es wirklich Russland war. Ohne Beweise wirkt dies aber eher wie Sandkasten. Ich würde es aber genauso gut einigen andere Staaten wie den USA zutrauen. So etwas lenkt ja prima von den ganzen trumpschen Problemen ab. Oder Iran oder Nordkorea.

Selbst Islamisten hätten mit so einem Anschlag den Verdacht in eine andere Richtung gelenkt. Auch Nationalisten profitieren von der gegenwärtigen Situation.

In Deutschland gilt zumindest die Unschuldsvermutung. Das heißt erst konkrete Beweise dann Anschuldigungen.

Zugeben, dass Russland die Kontrolle über Nervenkampfstoffe verloren hat dürfte ausgeschlossen sein. Man könnte ja das Gesicht verlieren. Traurig, wie sehr internationale Politik von Angst dominiert wird.

Und May spielt mit dem Feuer um von den Brexitproblemen abzulenken. Selbst sie hätte also ein Motiv.

Bei der NSU hat man ja auch lange Zeit in die falsche Richtung ermittelt.

Apropos Russland. Da werden Sanktionen wegen der Annektion der Krim verhängt, aber der völkerrechtswidrige Überfall durch die Türkei auf Syrien wird toleriert? Und was ist mit Israel, welches ständig Land von Palästina annektiert (Siedlungspolitik)? Warum gelten hier für unterschiedliche Handelnde unterschiedliche Wertesysteme.

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Jesus würde Sharen – #Religion #Christentum #Neochristen

Jeder dürfte die Story von Fisch und Brot kennen, welche Jesus brach und teilte. An anderen Stellen des Neuen Testaments steht es zwar nicht so explizit, aber man kann durchaus herauslesen, dass Jesus ein Sharer war. Mehr noch könnte man sogar herauslesen, dass er auch gegen Verschwendung war.

Aber ohnehin wäre Jesus im politischen Spektrum nicht den Partei zuzuordnen, bei denen angeblich das C für Christentum stehen soll, in Wirklichkeit aber für Cohle oder Conservativ steht.

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#Feinstaub im Straßenverkehr so gefährlich, wie #Asbest? – #CFK

Vor kurzem erwähnte mal jemand, dass ein Großteil des Feinstaubs im Straßenverkehr gar nicht mehr aus dem Auspuff käme. Ob das stimmt vermag ich nicht zu bewerten, was ich sicher weiß, sind die zwei anderen Quellen von Feinstaub im Straßenverkehr. Der Abrieb vom Reifen und den Bremsbelägen.

Vor kurzem schrieb ich etwas zur Bearbeitung von Werkstoffen, am Flughafen Düsseldorf. Dort dürfte an CFK gearbeitet werden und damit auch Schleifstaub entstehen.

In Kohlefaserverbundstoffen (CFK) werden verkokelte Polyacrylnitrile mit einem Klebstoff (meist Phenolharz) zusammengeleimt, bis daraus ein fertiges Werkstück entsteht. Interessanterweise werden genau diese Stoffe auch im Zusammenhang mit Bremsbelägen genannt. Sprich die Bremsbeläge sind quasi auch CFK, welche bei jedem Bremsvorgang Schleifstaub erzeugen. Durch die Hitze und Reibung könnten hierbei genau jene Fasern entstehen, welche eine ähnliche Gefährlichkeit, wie Asbest besitzen.

Von der Lobbyorganisation CFK Valley Stade wird dieses Risiko natürlich kleingeredet. Aber meiner Einschätzung noch, dürfte dieses Risikoanalyse wohl weniger mit Fakten zu tun haben, als mit dem Umstand, dass Lobby mitunter jahrzehntelang Risiken kleinredet, bis diese nicht mehr geleugnet werden können. Bestes Beispiel ist hier Asbest, dass ebenfalls trotz der bekannten Gefährlichkeit eingesetzt wurde. Für den Arbeitsschutz werden sogar Schutzmaßnahmen vor Schleifstäuben empfohlen. Dort ist man den Stäuben aber nur begrenzt ausgesetzt, bei den Stäuben im Straßenverkehr ist man dies permanent.

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Unsachlicher Ton in Versammlungsprotokoll der #Piratenpartei #Duisburg? – #PPDu

Wenn sich jemand fragt warum ich vor kurzem über die ‚aKMV‘ berichtete kann sich ja mal gerne dieses ‚Protokoll‚ zu Gemüte führen.

Ich würde das Protokoll einordnen unter dem Motto: „Schuld sind die anderen“. Eigentlich gehören solche Auslassungen über andere nicht in ein Protokoll, aber ich denke, dass dies Bände über den Charakter des Protokollanten spricht.

Interessanterweise scheint der erwähnte Rechenschaftsbericht nicht Online verfügbar zu sein. Der Kassenbericht findet sich hier. Man darf sich fragen, warum der Rechenschaftsbericht nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Was hat der Kreisvorstand zu verstecken?

Und um die Frage zu beantworten, warum ich das öffentlich mache und auch weiterhin öffentlich machen werde. Ich hatte lange genug versucht die Missstände innerparteilich zu klären, aber dies misslang. Zudem hat sich die Piratenpartei ursprünglich der Demokratie und der Transparenz verpflichtet. Aber mittlerweile erinnern mich die Zustände bei der Piratenpartei Duisburg eher an eine ‚Demokratie‘, wie die Türkei oder Russland. Das Protokoll scheint mir den dazu passenden Tonfall zu haben, ebenso der bereits hier erwähnte Rechenschaftsbericht.

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Laschet hält #Fahrverbote für rechtswidrig – #LaschetLabertUnsinn

Der NRZ war zu entnehmen, dass Armin Laschet Fahrverbote für rechtswidrig hält.

Nach den alternativen Fakten zur Braunkohle geht es wohl nun bei Fahrverboten weiter. Was wohl passieren wird, wenn die Gerichte dann wirklich Fahrverbote verhängen. Tritt Herr Laschet dann zurück? Ich denke Düsseldorf und Stuttgart sind die ersten Städte, wo das Gericht handeln muss, weil die Politik es nicht hinbekommt.

Denn die schleichende Vergiftung der Bevölkerung ist definitiv rechtswidrig. Eigentum verpflichtet und die körperliche Unversehrtheit, die schuldlos gefährdet steht deutlich über einer Enteignung zum Gemeinwohl.

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#Tagesschau – Jammern über #Flugpreise

Ein mehr als peinlicher Beitrag der Tagesschau zu Flugpreisen wurde hier vor wenigen Tagen veröffentlicht.

Es ging darin um eine Familie, welche über höhere Flugpreise jammert, diese in den Ferien nun zahlen müsste. Der Beitrag ist extrem einseitig geschrieben. Eine differenzierte Betrachtung findet nicht statt. Weder wird berücksichtigt, dass Air Berlin auch wegen der Billigpreise pleite ging, noch wird darauf eingegangen, dass Flugpreise ohnehin hoch subventioniert sind (u.a. fehlende Kerosinsteuer). Gar nicht eingegangen wird auf die Umweltschädigung. Etwa durch Feinstaub und Stickoxide bei Start und Landung, sowie im Vorfeld. Aber auch der erheblich Ausstoß von Klimagasen, der noch dazu in der Stratosphäre stattfinden, wo die Auswirkungen erheblicher sind. Unter Umständen wird sogar die Ozonschicht geschädigt.

Flugreisen war viel zu lange zu billig. Wäre schön, wenn die Preise deutlicher steigen würden, weil endlich auch die Umweltbelange im Preis berücksichtigt werden und nicht rücksichtslos nur an die eigene Tasche gedacht wird.

Ganz schlechte Leistung von der Tagesschau und deutlich unter dem üblichen Niveau.

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Asoziale #Plakatwerbeaktion in #Rheinhausen – #Wildplakatierung #Plakatvandalismus

Und wieder mal meinte jemand ohne Einverständnis der Eigentümer Plakate für eine Veranstaltung aufhängen zu dürfen.

Die mutmaßliche Straftat (Sachbeschädigung) ereignete sich wahrscheinlich am Freitag an zahlreichen Fassaden und Schaufenstern.

Warum ist dies noch dazu als asozial anzusehen, so zu werben?
Ganz einfach, es gibt Veranstalter, die werben völlig legal, dabei werden Menschen für die erbrachten Dienstleistungen bezahlt. Während die illegale Nutzung von Fassaden und Schaufenstern dazu führt, dass man sich hier auf Kosten anderer bereichert. Nicht nur werden hier Gelder vorenthalten, sondern noch dazu die Eigentümer geschädigt, denn die meisten Kleber sind nicht auf Entfernung ausgelegt.

Zudem führt Wildplakatierung zur Verwahrlosung, welche die ohnehin angespannte Lage in Rheinhausen noch verschärft.

Eine Anschrift, eine Emailadresse oder eine Webseite stehen nicht auf dem Plakat. Lediglich der Veranstaltungsort (Pfarrzentrum St. Marien, Lindenallee 29 in Rheinhausen) und die Handynummer 0172 2897358, sowie zwei Namen. Wenn ich mich recht entsinne, war dies auch nicht der erste Vorfall dieser Art mit besagtem Pfarrzentrum.

Nicht einmal die Preise stehen auf dem Plakat mit pixeliger Grafik. Seriös wirkt dies für mich nicht. Wer so wirbt hat in meinen Augen eine Insolvenz verdient.

Ich habe jetzt mal das Bistum Münster kontaktiert, um festzustellen, wie die zu so einer Art der Werbung stehen.

Davon abgesehen ist diese Art von Werbung auch noch Umweltverschmutzung.

Zumindest ein Teil der Plakate scheint inzwischen vom Eigentümer entfernt worden zu sein. Und ich bin mir sicher, dass die Eigentümer dies weiterhin so halten werden. Auch Abmahnungen, Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung oder Rechnungen für die Entfernung sind nicht unüblich.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Peinlichkeit ist nur die Angst Fehler zu machen.

Ulrich Scharfenort (16.05.2017)

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#VRR wettert gegen #Fernverkehr – #Nahverkehr #ÖPNV

Wieder einmal wurde in einem Artikel die Schuld für die Verspätung dem Fernverkehr angelastet. Mir kommt dies nur wie eine Ausrede vor, weshalb ich Herrn Husmann vom VRR mal schrieb.

Sehr geehrter Herr Husmann,

ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie nicht so gegen den Fernverkehr wettern würden. Mag sein, dass dieser ab und an für Unpünktlichkeiten verantwortlich ist. Dies ist aber nicht die einzige Ursache.

Ich bin viel mit Fernverkehr, aber auch mit Nahverkehr unterwegs. Der Nahverkehr ist deutlich pünktlicher, als der Fernverkehr. Oft genug standen auch Fernverkehrszüge kurz vor Duisburg und konnten wegen Nahverkehr nicht einfahren oder im Schienenbereich vor dem Fernverkehrszug befand sich ein Nahverkehrszug.

Eine häufige Ursache für Verspätungen sind nach meiner Beobachtung auch Güterzügen, die Sie bedauerlicherweise gar nicht erwähnen. Dann scheint es bei der Bahn keinen Algorithmus für den Vorrang zu geben, der die niedrigste Verspätung berechnet. Dies scheint eher nach „Gefühl“ zu gehen, was nicht zu optimalen Ergebnissen führt.

Die Verspätung beim Nahverkehr ist mitunter aber auch hausgemacht. Etwa jene Verbindung von Duisburg nach Xanten. Da hat der Zug nur zwei Türen, von der mitunter eine auch noch defekt ist, sodass das Einsteigen zu Stoßzeiten mitunter 5 Minuten und mehr dauert, was wiederum zu Verspätungen führt. Eine frühere Bereitstellung wäre hier sehr wichtig.

Ist natürlich leichter anderen die Schuld zu geben, statt das eigene Verschulden zu beseitigen, aber dies löst die Probleme nicht. Der VRR könnte zudem bei der Bahn eine technische Lösung der Vorrangberechnung einfordern, welche die Verspätung mit Sicherheit für alle verringert.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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#Bibel für #Umweltschutz – #Religion #Neochristen

Bereits im ersten Buch Moses steht, dass der Mensch sich die Erde untertan machen solle. Betrachtet man die Erde heute, dann wird schnell klar, dass ein massiver Machtmissbrauch stattfindet.

Der Mensch hat sich der Erde gleich eines despotischen Diktators untertan gemacht und richtet diese zugrunde. Erfolgreicher Umgang mit Untertanen heißt allerdings einen guten und gerechter Umgang, der auch für die Zukunft den Machterhalt sichert. Sprich den/die Untertan gut zu behandeln.

Dabei heißt das etwas Untertan ist, nicht die unbeschränkte Ausbeutung, sondern sogar erhebliche Fürsorge.

Ich denke Jesus würde in anbetracht des Missbrauchs seines Namens durch Parteien nur mit dem Kopf schütteln, weil diese Parteien seine Botschaft nicht verstanden haben.

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Sind „Fiese Fasern“ am Flughafen Düsseldorf eine Gefahr für die Bevölkerung? – #Düsseldorf #Flughafen

Vor kurzem wurde ich auf diesen Artikel aufmerksam, der sogenannte Fiese Fasern beschreibt. Anscheinend entstehen diese aus Kohlefaserverbundwerkstoffen (CFK) nach Brand. Ich würde aber annehmen, dass diese auch bei der Bearbeitung entstehen können, da auch durch Schleifen usw. ziemlich hohe Temperaturen erzeugt werden.

Wie komme ich da gerade auf den Flughafen Düsseldorf? Ganz einfach. Dieser hat einen sogenannten Wartungsschwerpunkt, dass heißt an Flugzeugen werden bestimmte Reparaturen ausgeführt und sicherlich gehören dazu auch Arbeiten mit den in vielen Flugzeugen enthaltenen CFK.

In dem verlinkten Artikel wird ein Abstand von 300 m zu einer Brandstelle erwähnt. Wenn ich nun überlegen, dass u.U. in den Wartungshallen häufiger mit CFK gearbeitet wird, könnte die Belastung dort deutlich höher sein, als an einer Brandstelle.

Um so besorgniserregender finde ich, dass die Stadt Düsseldorf anscheinend weder ein Konzept zum Schutz der Bevölkerung hat, noch weiß wer ein derartiges Konzept hat. Dies ging jedenfalls auch dieser Antwort der Stadt hervor.

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#Dieselfahrverbote und fehlerhaftes Verwaltungshandeln in #Duisburg

Da in der Zeitung mal wieder einige Aussagen der Stadt standen, die ich so nicht stehen lassen kann. Hier mal ein paar Fakten.

Sehr geehrte Mitmenschen*,

in der Zeitung waren diese Woche direkt mehrere Artikel, welche es mit den Fakten nicht so genau nahmen.

Erst einmal wäre da der Punkt, dass in Duisburg angeblich keine Fahrverbote drohen würden und unter 40 µg/m³ alles okay wäre. Mal abgesehen davon, dass dabei der Stundengrenzwert von 200 µg/m³ außen vor bleibt und die Stadt seltsamerweise keine Werte hierzu liefert stellt sich auch die Frage ob unterhalb von 40 µg/m³ alles okay ist. Dies ist eindeutig nicht der Fall. Es kostet weiterhin Menschenleben, halt bloß weniger als über 40 µg/m³. Die Verordnung sieht weitere Bemühungen zur Reduzierung vor. Zudem ist keineswegs erwiesen, dass überall die Grenzwerte eingehalten werden. An vielen Verkehrsschwerpunkten wird gar nicht gemessen, ob die Grenzwerte überschritten werden.

Dann wären da u.a. der Bauantrag von Aurelis und der angedachte Antrag für das China Center in Rheinhausen. Vom UBA gibt es drei sehr schön Publikationen, welche sowohl das UVPG, als auch § 1a (5) BauGB ausführlich beleuchten. Für derartige Großprojekte ist wegen den erheblichen Umweltauswirkungen insbesondere in Hinblick auf den Klimawandel und der Hitzewirkung eine UVP zwingen erforderlich. Eine Vernachlässigung der der UVP wäre ein Verfahrensfehler, der z.B. zur Nichtigkeit einer Flächennutzungsplanänderung führen wird.

https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/ueberblick-stand-der-fachlich-methodischen

https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/grundlagen-der-beruecksichtigung-des-klimawandels

https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/klimaanpassung-im-raumordnungs-staedtebau

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine geschlechtsneutrale Anrede.)

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Abschaltung von Atomanlagen in Belgien – #Tihange #Supergau

In einem Artikel der DPA scheint Herr Minister Andreas Pinkwart der Meinung zu sein, dass Atomanlagen abgeschaltet werden können.

Deswegen mal ein Schreiben an Herrn Minister Pinkwart, um für Fakten zu sorgen.

Sehr geehrter Herr Minister Pinkwart,

als Wirtschaftswissenschaftler weiß man dies vermutlich nicht, somit ein verzeihlicher Fehler, aber Atomkraftwerke lassen sich nicht abschalten und das selbst das Herunterfahren geht nicht so einfach und dauert sehr lange. Nicht ohne Grund gibt es Abklingbecken.

Einen Notausschalter, der das AKW sofort abschaltet, gibt es nicht. Deswegen sind auch so viele Menschen besorgt und die Fehler der Vergangenheit zeigen deutlich, dass Katastrophen durch mangelndes Risikobewusstsein zustande kamen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Schluss mit Ausreden, #Dieselfahrverbote sofort

Wird langsam langweilig, dass die Städte nun billige Ausreden bringen, dass etwas nicht ginge. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Die Kontrolle der Fahrverbote ist simpel. Über das Nummernschild lässt sich das Fahrzeug ermitteln sprich Nummernschilderkennung gekoppelt mit einer Software, die der Polizei sagt Schummeldiesel oder legale Durchfahrt. Ganz simpel und der Datenschutz wird auch gewahrt, wenn die Software richtig programmiert wird. Also Schluss mit Ausreden.

Ebenfalls ist eine App denkbar, welche das Fahrzeug von außen einstuft. Auch eine Citymaut wäre machbar, die nach Einstufung der Fahrzeuge kostenpflichtig einen Aufkleber braucht. Umsetzung geht innerhalb eines Monats. Wäre sogar fairer, denn wer dann unbedingt fahren will zahlt halt entsprechend.

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Einwendung Neubau A40-Brücke Neuenkamp – #Umweltschutz

Wie einige sicherlich mitbekommen habe besteht derzeit die Möglichkeit sich an der Gestaltung der neuen A40-Brücke zu beteiligen. Eine Gelegenheit die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Die Unterlagen finden sich hier.

Hier der Einwendungstext:

An: Bezirksregierung Düsseldorf, Dezernat 25, Am Bonneshof 35, 40474 Düsseldorf (bis spätestens 27.04.2018)

Einwendung von:
…

zu
A 40 – 8-streifiger Ausbau zwischen der Anschlussstelle Duisburg-Homberg bis Duisburg-Häfen einschließlich Ersatzneubau Rheinbrücke Neuenkamp

Betroffenheit
Die Gesamte Menschheit ist vom Klimawandel betroffen und somit ist auch jeder von dem Neubau des Brückenbauwerks betroffen. Zusätzlich bin ich als Rheinhausener auch noch von der Verminderung der Erholungsfläche, sowie noch stärker verminderter Frischluftproduktion beeinträchtigt.

Verfahrensfehler
Es erfolgte keine Auslegung in Rheinhausen, obwohl Rheinhausen betroffen ist. Das Zustandekommen der Bewertungen einzelner Auswirkungen in der UVP ist nicht nachvollziehbar dargelegt. Zudem stimmt der Text: „Außerdem sind die Planunterlagen auch in dem zentralen Internetportal im Sinne von § 20 UVPG (www.uvp.nrw.de) einzusehen“ nicht. Dort findet sich lediglich eine Informationsseite, die u.a. eine PDF Datei verlinkt, von der man nicht ahnt, dass dort weitere Verlinkungen sind. Auf der Seite der Bezirksregierung Düsseldorf findet sich keine Möglichkeit alle Dateien auf einmal herunterzuladen, was den Aufwand für die Bevölkerung unnötig erhöht.

UVP
Die Planungsunterlagen erfüllen nicht die aktuellen Standard, welche an eine UPV gestellt werden. Stand von Wissenschaft und Technik für UVP wurde vom UBA herausgegeben (siehe Literatur). Die Unterlagen müssen somit umfassend überarbeitet werden. Dem Schutzgut Fläche wird nicht gerecht, da nicht der Flächenfraß für die Ressourcen berücksichtigt wird (z.B. Kiesgruben am Niederrhein).

Ersatzmaßnahmen
Warum wird nicht das Gelände Schmidt & Söhne nur wenig hundert Meter von der Baustelle entfernt als Ausgleichsmaßnahme saniert und zu einem Park umgewandelt? Diese Fläche gehört nach h.K. niemanden. Ausgleichsmaßnahmen sollen immer die Veränderung ausgleichen und müssen deshalb auch ortsnah stattfinden. Ansonsten sind diese wertlos. Gerade für Duisburg sind die Verluste an Freiflächen erheblich, weshalb hier, abgeleitet aus den zu erwartenden klimatischen Veränderungen, ortsbezogene Ausgleichsmaßnahmen notwendig sind. Fast unmittelbar angrenzend an das Gelände findet sich die von der Stadt Duisburg im Teilräumlichen Strategiekonzept als Wirtschaftsfläche mit der Fl.-Nr. 631-05 ausgewiesene Fläche. Diese Fläche würde sich aufgrund Lage ebenfalls für eine Ausgleichsmaßnahme eignen.
Ein Ausgleich in Kamp-Lintfort oder Mönchengladbach bringt der betroffenen Bevölkerung vor Ort nichts und belastet diese somit einseitig. Allein aus Gründen des Klimaschutzes muss die Kompensation nahe an den Stellen stattfinden, wo die Schädigung auftritt. Denn Klimaauswirkungen durch Flächenverluste trifft immer nur die Bevölkerung vor Ort. Zudem können Bereiche, die bisher nicht als Naturschutzgebiet gelten zu diesem gemacht werden, um die Flächenverluste vollumfänglich vor Ort zu kompensieren.

Verkehrsstärke
Die Verkehrsstärke und der LKW-Anteil sind zu niedrig gewählt. Geht man von den Prognosen der Logistikbranche aus, wir die Brücke in wenigen Jahrzehnten erneut überlastet sind und bereits wieder erneuert werden müssen. Auch die Ausfahrt Häfen ist zu niedrig angesetzt, da hierüber ein Großteil des LKW-Verkehrs zum Logport I + III in Rheinhausen abgewickelt wird. Tendenz steigend.
Die Leistungsfähigkeit der maroden Abfahrt Häfen wird massiv überschätzt und bedarf dringend eines Neubaus. Es besteht auch die Möglichkeit eines Totalausfalls dieser Abfahrt, welcher allerdings nicht berücksichtigt wurde, im Endeffekt aber zu mehr Verkehr für die neue Brücke führen wird.

Verkehrswende
In Anbetracht der notwendigen Verkehrswende erscheint es illusorisch, dass ein derartig breites Brückenwerk notwendig ist, während die Radwege viel zu schmal ausgelegt werden. Zudem bleibt äußerst fragwürdig, warum der Autoverkehr Vorrang genießt. Der Fahrradverkehr steht gleichwertig daneben ist in den Kosten aber deutlich günstiger. Autofahrer haben keinen Vorrang und Güterverkehr erst recht nicht.
Es ist an der Zeit diese Autobahnkapazitätserweiterung zu stoppen, was Geld für sinnvollere Investitionen in den ÖPNV freigibt. Es sind zudem auch keinen Gleise für eine Straßenbahn nach Homberg vorgesehen.
Zudem gibt es keinen Beleg dafür, dass mehr Spuren die Verkehrsflüsse wirklich verbessern. Ein entsprechendes Staugutachten mit dem Ausbauzustand der zum Zeitpunkt der Fertigstellung der Brücke zu erwarten ist. Der Verkehr, der gleichmäßig auf drei Spuren zu erwarten ist, läuft flüssiger als vier Spuren, die wenig später wieder verengt werden.

Lärmschutz
Da nur der dB(A)-Bereich erfasst wurde, blieb Infraschall außen vor, obwohl Straßenverkehr erhebliche Mengen Infraschall erzeugt und zu Erkrankungen beiträgt. Dieser wirkt auch unterhalb der Hörschwelle unmittelbar auf den menschlichen Körper und ist damit auch für Erkrankungen zumindest mitverantwortlich (vlg. Bundesgesundheitsbl – Gesundheitsforsch – Gesundheitsschutz 2007, 50:1582–1589 DOI 10.1007/s00103-007-0407-3, Online publiziert: 30. November 2007).
Lärm mindert zudem den Immobilienwert um 0,7 % pro dB(A), dieser Wertverlust wird scheinbar nicht entschädigt.
Eine Gesamtlärmbetrachtung in Hinblick auf alle einwirkenden Lärmfaktoren fand nicht statt.
(Nähere Ausführungen zu Lärmthematiken können den Einwendungsgutachten zur Kapazitätserweiterung Flughafen Düsseldorf entnommen werden.)

Luftreinhaltung
Die Berechnung des Schiffsverkehr ist unzureichend, da dieser einer vielbefahrenen Autobahn entspricht, was die dargelegten Zahlen nicht wiedergeben.

Klimaschutz
Die Berechnung des Kohlendioxidausstoß nur durch den Verkehr ist unzureichend. Gemäß UVPG und BauGB § 1a (5) müssen die Klimaauswirkungen eines Vorhabens komplett geprüft werden. Dies schließt auch in vollem Umfang die verwendeten Rohstoffe für den Bau der Brücke mit ein. Ebenso die Entsorgung von Altstoffen aus dem Abriss. Beides wurde nicht betrachtet.
Das Naturschutzgebiet ist Teil der Frischluftschneise für die Duisburger Innenstadt. Jede Reduzierung der Fläche hat klimatische Auswirkungen in der Innenstadt in der Form, dass im Sommer die Temperaturen steigen. Eine Auswirkungsberechnung fand hier nicht statt ist aber nach geltendem Recht zwingend erforderlich. Durch die Planung eines großflächigen China Centers im benachbarten Bussinesspark Asterlagen ist hier eine weitere erhebliche Verschlechterung zu erwarten. Es zählt die Gesamterhöhung der Temperatur.
Obwohl das Gebiet südlich des Homberger Abschnitts ein Kaltluft- und/oder Frischluftproduktionsgebiet ist, wurde dies nicht berücksichtigt. Bereits aus dem Planungsprozess Business Park Asterlagen gibt es hier umfangreiche Unterlagen, welche diese Relevanz belegen. Diese Relevanz wurde auch im UVP-Bericht betont, aber ansonsten nicht gewürdigt und mit Konsequenzen hinterlegt. Zudem wurde die Temperaturauswirkung nur geschätzt und nicht berechnet, was aber notwendig wäre um die wirklichen Auswirkungen zu bestimmen. Bereits 1976 fand das Fraunhofer Institut IPB eine Temperaturerhöhung durch Bebauung um bis zu 16 K. Die Werte von 1-2 °C sind, ohne plausible Begründung, scheinbar willkürlich aus der Luft gegriffen. Der Temperatureffekt wird durch den Klimawandel in den nächsten Jahren noch zunehmen und der Innenstadt mehr Tropennächte bescheren. Zudem ist der nächtliche Luftaustausch von erhebliche Relevanz um Fahrverbote zu vermeiden und die Menschen vor Giftgasen, wie Stickoxiden zu schützen.
Eine Brücke nur für 30 Jahre zu planen ist wenig nachhaltig, insbesondere, wenn man den CO2-Abdruck der Rohstoffe für den Bau der Brücke berücksichtigt. Dabei müsste auch das Bauwerk selber klimaneutral errichtet werden. Dies ist entsprechend bei den Ausschreibungen zu berücksichtigen, damit möglichst wenige Klimaschädigung mit dem Bauwerk einhergeht. Auch Flächenverluste bedeuten zukünftig weniger Bindung von Kohlendioxid.

Verlauf
Eine Verlagerung der Autobahn nach Norden, im Bereich des Naturschutzgebietes, stehen keine erkennbaren Hindernisse im Weg. An keiner Stelle ist hier Wohnbebauung betroffen. Es besteht also keinerlei Grund für eine Vernichtung von Schutzgebieten. Es scheint einfach nur die finanziell günstigere Variante zu sein, allerdings wurden dabei die Umweltkosten nicht berücksichtigt. Zudem könnte durch diese leichte Begradigung die Streckenlänge verringert werden, was auf lange Sicht erheblich Kraftstoff einspart. Dieser Aspekt kam in den Berechnungen und Darlegungen zudem gar nicht vor.

Störfallbetrieb
Eine Risikoerhöhung durch Venator (Seveso-Betrieb) ist gegeben, da mehr Verkehr auch mehr Betroffene bei einem Störfall bedeutet. Zudem kann der Verkehr, durch Strömungseffekte, die Auswirkungen eines Störfalls in Wohngebiete tragen und dadurch die dortige Betroffenheit erhöhen.

Todesopfer
Es fand keine Darlegung statt, wie viele Todesopfer dieses Projekt fordert. Sowohl höhere Temperaturen, als auch mehr Giftgase (z.B. Stickoxide) schaden den Menschen im Umfeld und verringern die statistische Lebenserwartung. Diese Effekte werden nicht dargelegt, obwohl notwendiger Bestandteil einer jeden UVP, weil dies den Menschen im Umfeld unmittelbar schadet.

Literatur:
https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/ueberblick-stand-der-fachlich-methodischen
https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/grundlagen-der-beruecksichtigung-des-klimawandels
https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/klimaanpassung-im-raumordnungs-staedtebau

Wer möchte kann den Text oder Teile daraus gerne verwenden.

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#Braunkohle stiehlt #Heimat – #Flächenfraß #Wahlversprechen

Angeblich setzt sich die CDU ja für Heimat ein. Hat sogar ein Heimatministerium in NRW eingerichtet. Trotzdem soll der Heimatdiebstahl durch die Errichtung eines neuen Braunkohlekraftwerks vorangetrieben werden.

Mehr noch der Verbraucher soll mal wieder die Zeche für eine verfehlte Energie- und Heimatpolitik von von Schwatz-Geld (oder die Schwarz-Geld?) zahlen? Schließlich tragen Braunkohlekraftwerke mit zu unseren hohen Energiekosten bei und schädigen noch dazu die Bevölkerung, sowie massiv das Klima.

Nicht mit mir!

Habe die Petition „Kein neues Braunkohlekraftwerk in NRW“ selbstverständlich mitgezeichnet.

So ein Schwachsinn gehört vom Tisch.

Nicht nur kein Ausstieg, jetzt sogar noch Neubau? Bei Cohle scheint jede Vernunft zu schwinden.

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#Steinkohlekraftwerk Datteln 4 darf uns mehr mit #Quecksilber vergiften

Im Amtsblatt der Bezirksregierung Münster # 9 wird mitgeteilt, dass der „Jahresmittelwert von 0,002 mg/m³ für den Parameter Quecksilber“ zurückgenommen wird und wir jetzt mit einem Jahresmittelwert 0,004 mg/m³ vergiftet werden dürfen.

Kann da der Kraftwerksbetreiber die Regeln nicht einhalten und deshalb werden diese angepasst?

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#Holzkraftwerke sind eine ganz schlechte Idee – #Energiewende #Kohlekraft

Kohlekraftwerke abschalten, ist eine sehr gute Idee.
Eine sehr schlechte Idee ist dagegen stattdessen Holzkraftwerke zu bauen.

So plant es in Duisburg der Stadtwerkekonzern DVV. Anscheinend der rückständige Versuch zur Energiewende. Es wird betont, dass der Holzbedarf aus Althölzern gedeckt wird, aber dies ist natürlich Unsinn. Auch diese „Althölzer“ müssen ersetzt werden, was wiederum Bäume verbraucht. Vielleicht hätte man mit der Abschaffung der Baumschutzsatzung warten sollen, dann wäre zumindest eine anfängliche Versorgung sichergestellt gewesen. So wird es zum Schaden des Verbrauchers und der Umwelt sein. Das heißt im Rahmen des Genehmigungsverfahren dürfen sich die Stadtwerke bzw. DVV schon einmal auf meine Einwendung gegen die Genehmigung freuen und eine UVP ist hier definitiv Pflicht. Und meine Einwendungen haben es in der Regel in sich.

Schön kann man den Irrsinn mit der Förderung von Holzverbrennung auch in einem Artikel der Süddeutschen nachlesen.

Meine Empfehlung wäre es besser auf Biogas zu setzen und die Biomüllsammlung in Duisburg voranzutreiben. Dies ließe sich prima mit BHKW auf Gasbasis kombinieren. Ergänzt durch Photovoltaik, die bei Überschüssen Wasserstoff erzeugt, wäre dies ein Energiekonzept mit Zukunft.

Holzverbrennung ist nicht nachhaltig, da auch die Wälder endlich sind und lange zum Nachwachsen brauchen.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Die Welt ändert sich. Daran wird sich nichts ändern. Alles andere ist ein Irrglaube.

Ulrich Scharfenort (05.05.2017)

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#Beschneidung verbieten

In Deutschland wurde die Beschneidung ja leider unter besonderen Schutz gestellt. Island will diese dagegen verbieten und mit bis zu 6 Jahr Haft bestrafen.

Jetzt kommen natürlich wieder einige ewig gestrigen und faseln etwas von Tradition. Stimmt schon, dass die Beschneidung in einigen religiösen Dokumenten erwähnt wird, allerdings ist dies eher im Zusammenhang mit den damaligen Hygienestandards zu betrachten. Es war eine Maßnahme die Gesund halten sollte. Daraus eine religiöse Doktrin zu machen, wahr vermutlich damals der einfachste Weg, wird aber der heutigen Realität nicht mehr gerecht. Heute gibt es Wasser und Seife und jeder dürfte die nutzen. Nur wenn die Vorhaut an der Reinigung hindert ist eine Beschneidung notwendig, dies ergibt sich das allerdings auch aus medizinischen Gründen.

Kindeswohl steht in meinen Augen über irgendwelchen Traditionen, die noch dazu falsch interpretiert werden.

Egal ob Mädchen oder Junge die Entfernung eines Körperteils geht mit einem Trauma einher. Und die Vorhaut bleibt ein Körperteil und ist identisch zu den weiblichen Schamlippen, wo Beschneidung längst geächtet ist. Hier meinen aber einige, dass dies nicht vergleichbar wäre mit der männlichen Vorhaut. Eigentlich kann dies wirklich nur jemand beurteilen, der beides hat. Also schweigt still und lasst den Jungs ihre Vorhaut, bis sie selber entscheiden können.

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Asi-Aufkleber an Verkehrsschildern – #Vandalismus

Man findet sie inzwischen überall. An Mülleimern, an Masten, teilweise an Fassaden aber vor allen an Verkehrsschildern. Die sogenannten Asi-Aufkleber. Also Aufkleber von irgendwelchen Spinnern an Verkehrsschilder geklebt.

Meine Ansicht zu Plakatvandalismus ist bekannt, aber Asi-Aufkleber sind auch doof und verunreinigen das Umfeld mit ihrer negativen Ausstrahlung.

Während es bei Plakaten meist um reine kommerzielle Werbung geht, sind die Aufkleber mit allerlei Botschaften gespickt. Einige sind ja noch witzig, aber andere einfach nur blöd. Etwa jene von Pseudofußballfans, denn echte Fans verhalten sich ganz sicher nicht so. Will meinen ihre Revier mit Aufklebern abstecken, wie Hunde, ist eher was reichlich archaisches und primitives.

In Köln sah ich jetzt eine Plakataktion, allerdings frage ich mich, ob dies etwas bewirken kann.

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#Nestle Wasserhändler – #Ausbeutung

Manchmal liest man Meldungen, die machen einen schlichtweg fassungslos. So auch diese in der TAZ.

Nestle hat sich hier für ein Butterbrot Wasserrechte gesichert. Darauf angetweetet schrieb mir Nestle, dass es die gleichen Gebühren zahlen würde, wie andere Wassernutzer. Wobei die natürlich wenig sagt, wenn man nicht den Verbrauch der anderen kennt.

An dem Tweet war ziemlich offensichtlich, dass man die Wahrheit schönen wollte, denn dass die anderen so niedrige Gebühren zahlen, wie Nestle, legitimiert diese Ausbeutung natürlicher Ressourcen keineswegs. Mir scheint es ein pauschaler Betrag zu sein und ich nehme an, dass die anderen deutlich weniger verbrauchen. Aber 200 Dollar für 500 Millionen Liter Wasser, davon kann man als Privatverbraucher nur träummen. Auf den Liter bezogen sind das 0,00004 Cent. Und 1000 Liter sind ein Kubikmeter, also 0,04 Cent/m³.

In dem Artikel der TAZ wir zudem auf Steuern in Höhe von 2,4 Millionen Dollar verwiesen, im Tweet ist dagegen von 1,3 Millionen Dollar die Rede, was ich etwas seltsam finde. Aber selbst die 2,4 Millionen Dollar sind auf die Menge umgerechnet, nur 0,48 Cent/Liter. Wenn man bedenkt, was der Liter dann hinterher im Verkauf kostet, sind dies auch nur Peanuts.

Und jetzt soll die Fördermenge sogar noch erhöht werden, als wäre Wasser ein unbegrenzter Rohstoff. Dabei ist Trinkwasser etwas höchst rares auf dieser Welt und der Zugang zu sauberem Trinkwasser, war schon heute für mehr als einen Krieg verantwortlich.

Ich frage mich gerade, ob Mineralwasserfirmen in Deutschland das Wasser ähnlich günstig bekommen. Alles hat seinen Preis und den sollte es auch Kosten. Ansonsten werden, wie hier von Nestle, die Kosten der Ressourcenausbeutung sozialisiert und die Gewinne privatisiert.

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LKW-Terror?

Brüssel will anscheinend etwas gegen böse Terroristen, die mit Fahrzeugen Menschen ermorden, tun. Beim LKW-Terror denke ich allerdings zuerst an Autobahnen, wo regelmäßig LKW hinten drauf fahren und Tote verursachen. Die LKW-Fahrer sind bereits heute ziemlich gestresst und verstoßen hier in Duisburg zumindest öfters gegen die Straßenverkehrsregeln. Noch mehr Vorgaben werden da wenig daran ändern und unsere Sicherheit nicht erhöhen. Was die EU hier plant ist viel Aufwand, für die Tonne.

Sinnvoller wäre es zeitnah für alle LKW automatische Bremsvorrichtungen und Abstandhalter gesetzlich vorzuschreiben. Das hilft auch bei Terrorversuchen, aber bringt den jährlichen Toten durch LKW-Unfälle deutlich mehr.

Mit Terrorabwehr wird viel Zeit und Geld verschwendet, sowie etlicher Unsinn begründet, anstatt die wirklichen Probleme zu bekämpfen, die deutlich mehr Todesopfer fordern.

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Suche weitere Datenschutzopfer der Stadt Duisburg – #Datenschutz

Wie berichtet, hatte die Stadt Duisburg im Dezember massenweise personenbezogene Daten im Rahmen eines Beteiligungsverfahrens veröffentlicht.

Da ich gerade dabei bin, eine Unterlassungsklage vorzubereiten, welche die Stadt Duisburg endlich zur Einhaltung ihrer rechtlichen Pflichten bringen soll, suche ich noch weitere Opfer als Zeugen unterschiedlicher Verstöße gegen Datenschutz.

Egal ob nun die Kameras am Rathaus, welche wohl nicht legal betrieben werden oder die Veröffentlichung von personenbezogenen Daten.

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Stadt Duisburg, höchst peinlich – #Logport #Duisport

Manchmal gibt es Dinge, da ist nur Fremdschämen angesagt. So auch bei meinen Anfragen an die Stadt Duisburg.

Bei der einen wollte ich wissen, wie der Begriff Verhinderungsplanung definiert wird, denn dieser wird immer wieder mal benutzt. Und bei dem anderen recherchierte ich weiter wegen Logport I in Rheinhausen und warum die Straßen zu eng sind. Also ob es nur eine Fehlplanung war oder einen Einfluss von Außen, der zu dieser Straßenbreite führte.

Leider wurden von der Stadt die Anfragen wohl durcheinander gebracht. Denn die Antwort zu Logport erfolgte an die Frage zur Verhinderungsplanung. Noch dazu eine Antwort, welche falsch ist. Die Stadt behauptet wieder einmal, dass die Straßen ausreichend breit sind. Obwohl die angegebenen Vorgaben für Logistikzentren, als Ort mit viel LKW-Verkehr, etwas anderes vorgeben. Eine klassische Fehlplanung. Vermutlich hat man damals ein Gewerbegebiet geplant, aber dann ein Logistikzentrum hingesetzt. Was ja nicht so schlimm wäre, wenn man es wenigstens eingestehen würde.

Duisport hatte mir gegenüber behauptet, dass es hier Vorgaben des Landes gäbe, welche im Rahmen der Finanzierung die Straßenbreite festgelegt hätten. Aber die bisherigen Antworten, auf Landesebene lassen daran zweifeln.

An den Straßenbreiten, wird meine Nachforschung erst einmal zwar nichts ändern, aber zumindest wird es Zeit, dass die Stadt Duisburg endlich eingesteht, dass sie fehlgeplant hat. Ich werde jedenfalls weiter nachbohren.

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Dauerbaustelle Deutsche Bahn

Die bahn will viel Geld investieren ins Streckennetz. So marode, wie dieses ist, ist das sicherlich auch nötig, allerdings sollte man dies gut Timen und nicht alles Baustellen nacheinander auf eine Hauptstrecke legen. Dieses Jahr ist die Strecke Ruhrgebiet – Bonn quasi durchgehend von Baustellen geprägt. Die Bahn hat mit diesen Wahnsinnsplan bei mir jede Chance verspielt.

Ich pendele von Duisburg nach Bonn, schon jetzt ist die Strecke wegen ständiger Verspätungen nur schwer erträglich. Dass die Bahn baut, ist ja fantastisch, bloß so viele Tage wie die Bahn baut, habe ich leider keinen Urlaub, denn von Januar bis März wird zwischen Köln und Bonn gebaut. In Oster- und Herbstferien, werde ich wohl Schwierigkeiten haben von Duisburg nach Bonn zu haben bzw. es wird mit Nahverkehr deutlich länger dauern und noch dazu unkomfortabler sein. Dann wird auch noch die Strecke Düsseldorf – Köln beeinträchtigt und man darf sich erneut „freuen“ und besser wird es deswegen sicher nicht, denn die nächsten Störungen und Ausfälle kommen bestimmt noch oben drauf.

Wenn ich an 2017 denke, wo die Planungen so kurzfristig kamen, dass man nichts planen konnte.

Besonders „begeistert“ mich die Information, dass der Fernverkehr großräumig umgeleitet würde. Man kommt also mal wieder nicht weg von Duisburg.

Und bevor jemand sagt Einzelschicksal, auf der Strecke pendeln etliche, die man regelmäßig an den Bahnhöfen sieht. Man könnte meinen die Bahn will ihre Kunden zu Nichtnutzung bewegen. Ich überlege echt, ob ein Auto nicht die bessere Alternative ist und dies obwohl ich überzeugter Bahnfahrer bin und Autofahren nicht leiden kann. Aber die Situation wird immer unerträglicher. Gestern erst wegen Schienenstau etwa 10 Minuten Verspätung in Bonn. Lächerlich, wenn da welche fordern, dass mehr Güterverkehr auf die Schiene soll, denn die Ursache war gestern ein Güterzug. Und auch sonst sind häufiger Güterzüge für Verspätungen verantwortlich.

Ich Liebe meine Arbeit, ich liebe mein Zuhause, aber die Bahn ist sehr, sehr anstrengend.

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#Cannabis an der Börse kaufen die Deutsche Cannabis AG – #Aktie #Marihuana

Es gibt an der Börse echt Aktien das glaubt man nicht.

Eine Beispiel ist hier die Deutsche Cannabis AG, welche in die gleichnamige Pflanze bzw. deren Anbau investiert. Legal versteht sich. Diesem auch als Marihuana bekannten Gewächs werden ja diverse Eigenschaften zugesagt.

Habe mir spaßeshalber mal ein paar Aktien gekauft.

Ich frage mich, was wohl mit den Aktien passieren würde, wenn Cannabis jemals legalisiert wird. Wobei es in der medizinisch-therapeutischen Anwendung ja sogar bereits legal ist.

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Segelt die #Piratenpartei #Duisburg mit Volldampf in den Untergang? – #PPDu

Gestern war mal wieder eine Kreismitgliederversammlung der Piratenpartei Duisburg. Eine Außerordentliche, weil man in der Vorherigen den Vorstand nicht vollständig wählen konnte. Die aKMV gestern wurde erneut ohne Neuwahl eines kompletten Vorstandes beendet. Der Vorstand ist damit handlungsunfähig.

Mir war von vornherein klar, dass dies keine einfache KMV werden würde. Insbesondere, wo ich wegen Anschuldigungen von einer Person aus dem mal wieder handlungsunfähigen Vorstand vor Gericht stehen werden. Wer wissen möchte warum es geht. Nach aktuellem Stand wird die Verhandlung am 14.05.2018 um 12 Uhr im Amtsgericht Duisburg sein. Ich werde jedenfalls den Anschuldigungen aufrecht und mit reinem Gewissen entgegentreten.

Aber zurück zur aKMV, wie diese Art von Veranstaltung abgekürzt wird. Die Stimmung war von Anfang an schlecht. Besonders der Versammlungsleiter schien mir gereizt und ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass kritische Stimmen unterdrückt werden sollten. Trotz mehrfacher Meldung für Fragen in Hinblick auf den „Rechenschaftsbericht“ wurde ich nur zu Beginn drangenommen und danach nicht mehr. Weshalb ich es dann bleiben ließ, da die Diskussion eh müßig gewesen wäre.

Was ich klären konnte war der Umstand, dass die Reisekosten (869,40 €), welche in diesem „Bericht“ standen wohl aufgrund eines Umlaufbeschlusses vom 14.02.2017 getätigt wurden. Diesen hatte ich im Februar 2017 auch deutlich kritisiert. Denn es ging hier um eine Reise von jemand aus einer kommunalen Gliederung zur Münchner Sicherheitskonferenz bzw. Piratensicherheitskonferenz.

In Anbetracht, dass zwei Wahlen für 2017 anstanden ist dies in meinen Augen auch heute noch ein Unding. Der Begriff Selbstbedienungsmentalität kommt mir dabei in den Sinn. Wenn man bedenkt, dass der Kontostand gerade einmal knapp 5000 € betrug, gingen ca. 17 % des Gesamtbudgets also in eine Reise, die in meinen Augen völlig überflüssig war und für den ohnehin geschrumpften Kreisverband in einem Wahljahr keinerlei Vorteil brachte.

Da ich diesen Vorgang hinterfragte, wurde ich nach meinem Verständnis mit einer Klage bedroht. Ein wenig fühlte ich mich an die derzeitigen Zustände in der Türkei erinnert, wo Opposition und freie Presse es nicht gerade leicht haben.

Wie ich ebenfalls auf der aKMV erfuhr wurde anscheinend in 2017 einer Kandidatin eine niedrige Kostenerstattung verweigert. Ob hier wohl die vorherigen Ausgaben für eine Reise nach München einer der Gründe waren.

Der Tätigkeitsbericht ist einem Tonfall gehalten den ich hier nur in Stichpunkten wiedergeben möchte. Nachher droht mir sonst noch eine weitere Klage, aus welche absurden Gründen auch immer:
– zersetzende Handlungen
– Zerschlagung der Gruppierungen
– Kandidaten über deren Eignung man durchaus diskutieren kann
– vorsätzlich Parteischädigend
– mit aller gebotenen Härte vorgehen
Und keine Sorge ich habe die Seiten sicherheitshalber dokumentiert. Und mundtot lasse ich mich bestimmt nicht machen. Jeder mag selbst bewerten, wie dieser Tonfall eingeordnet wird.

Drollig fand ich den Wunsch nach teamfähig motivierten Neumitgliedern in dem Bericht. Bei den derzeitigen Zuständen? Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass es manchen nur um Machterhalt zu gehen scheint, egal um welchen Preis.

Ob der Landesvorstand hier wirklich an der Wahrheit interessiert ist? Ich weiß es nicht. Entweder wurden sie von einem Lügengespinst eingewickelt oder sie kennen die Wahrheit und handeln, aus mir unerfindlichen Gründen, trotzdem so. Zu einer Befriedung der Situation wird dies sicherlich nicht beitragen.

Warum bin ich überhaupt noch dabei? Habe ich mich in letzter Zeit auch sehr oft gefragt. Weil mir aufgeben nicht liegt und ich mich Unrecht aufrecht entgegenstelle. Wenigstens muss ich mir nicht vorwerfen, dass ich nicht versucht hätte die Verhältnisse zu ändern.

Aber um etwas zu bewirken brauche ich die Piratenpartei Duisburg in der heutigen Form nicht. Im Gegenteil ist dies sogar eher hinderlich und das meiste, was ich bewirkt habe geschah außerhalb und zusammen mit anderen, die für eine Sache kämpften. Denen es frei von Eitelkeit und Machterhalt um ein gemeinsames Ziel ging. Ich brauche nicht im Mittelpunkt zu stehen, dass passiert eher von selbst, wenn man sich engagiert und für etwas einsetzt.

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Dieseltote bluten nicht – #Dieseltote

Vor kurzem gab es mal wieder einen Amoklauf in den USA.
Wieder waren Schusswaffen im Spiel.
Wieder einmal beschwichtigen Politiker und NRA.

Jetzt wird man sagen, dass die USA so schlimm ist und so tun, als wäre es in Deutschland besser. Allerdings ist es hier keineswegs besser. Hier läuft das Morden nur nicht so blutig und plötzlich ab. Hier werden wir schleichend vergiftet. Die Mordwaffe heißt hier u.a. Autoverkehr. Die Todesopfer des Dieselbetrug sind bloß nicht so einfach dem Auspuff zuzuordnen, wie bei den Waffen in den USA. Aber natürlich tragen auch andere Quellen bei. Flugzeuge etwa, die ihre Giftstoffe im Umfeld von Flughäfen völlig ungefiltert an die Umgebung abgeben.

Meines Wissens gibt in Deutschland sogar mehr Tote, als in USA durch Schusswaffen, obwohl Deutschland kleiner ist.

In den USA stehen die Schüler auf und wehren sich. Aber wann stehen hier die Schüler auf? Gegen Mordwaffe Auto, Flugzeug und
Kraftwerk. Da hängen nicht nur bereits heute reale Tote dran, auch unsere Zukunft wird getötet.

Also wer jetzt wegen Fahrverboten jammert, hat halt Pech. Leben und Gesundheit der Allgemeinheit stehen höher als billiger Kraftstoff und Individualverkehr.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Wahlen sind immer nur ein Kompromiss. Ist man nicht bereits diesen einzugehen gewinnen eher jene, denen man nichts gönnt.

Ulrich Scharfenort (14.05.2017)

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CDU Duisburg völlig Ahnungslos? – #Überwachung #Elektrotaser

Wenn Herr Rainer Enzweiler mehr Videoüberwachung fordert ohne die Fakten abzuwarten, dann verwundert dies doch erheblich. Denn bisher steht für Marxloh keineswegs fest, dass die Videoüberwachung überhaupt etwas bringt.

Und dann lässt er sich noch über „Elektrotaser“ aus. Diese Schocker sollen gegne Menschenmengen eingesetzt werden. Sicherlich sehr sinnvoll wenn zwei Polizisten einen aufgebrachten Mob mit Tasern angehen, damit werden zwei Personen ausgenockt und und der Rest stürzt sich auf die Polizisten.

Ich wünschte die CDU würde mehr nachdenken, statt nur des Überwachungspopulismus zu frönen. Oder mal dafür sorgen, dass die Videoüberwachung am Rathaus legal betrieben wird, was m.W. noch immer nicht der Fall ist.

Also wenn man keine Ahnung hat, einfach mal …

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Fliegen ist zu billig – #Fluglärm #Klimaschutz #Tafeln

Den Medien entnehme ich, dass sich mal wieder die Flugzahlen steigerten.

Bedauerlich nur, dass dies allein aufgrund der steuerlich subventionierten Billigpreise möglich ist.

Würde Flüge das Kosten, was sie der Gesellschaft kosten, wäre ein signifikanter Rückgang zu erwarteten.

Bedauerlich, dass wir dies mitfinanzieren müssen, damit die Fluggesellschaften und die Flughäfen die dicken gewinne einstreichen können während andere Menschen auf die Tafeln angewiesen sind.

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#Fahrverbote sind nicht die einzige Möglichkeit – #Citymaut

Derzeit sind Fahrverbote in aller Munde.

Es gibt eine einfache, simple und ganz legale Möglichkeit auch kurzfristig für die Städte zu handeln. Das Stichwort ist hier Citymaut. Jeder, der zum Beispiel nach Düsseldorf rein will, bekommt einen Aufkleber, der für das jeweilige Jahr gilt. Die Kosten für den Aufkleber richten sich nach dem Fahrzeug. Alte Diesel sind dann halt einfach teurer. Dadurch hat grundsätzlich jeder die Möglichkeit weiterhin nach Düsseldorf zu fahren, allerdings nur, wenn man den Preis zahlt.

Es wäre kein Fahrverbot, sondern lediglich eine drastische Einschränkung. Mittelfristig ginge das auch elektronisch über das Kennzeichen und für andere Städte. Simpel und völlig marktwirtschaftlich. Mit dem Geld kann man dann direkt den ÖPNV verbessern.

Und für SUV wegen des hohen Parkraumbedarfs kann man dann auch direkt entsprechende Gebühren festlegen.

Wenn die Einfahrt in die Stadt entsprechende teuer wird, überlegen es sich die Menschen sicherlich.

Die Dieseltoten sollten es uns wert sein, dass wir mehr tun.

Außerdem kommt uns Steuerzahler der Autoverkehr ziemlich teuer zu stehen und ebenso den Anwohnern, die schließlich auch für die Straßen zahlen.

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Mythos Abends länger hell – #Zeitumstellung #Sommerzeit #Winterzeit

Seltsamerweise hört man bzgl. der Zeitumstellung immer sofort, dass es dann Abends länger hell wäre. Nur, wer es Abends länger hell haben möchte, muss ganz einfach früher aufstehen. Ansonsten wäre es persönliche Bequemlichkeit, welche regelmäßig den Vorwurf verursacht, dass man sich nicht so anstellen würde. Ein sehr hilfreiches Argument, wenn man bedenkt, dass Mensch halt davon gestresst werden. Das wäre so als würde man jemandem mit Depression sagen man solle sich nicht so anstellen.

Dann gibt es jene, die am Abend noch Sport machen wollen. Sport am Abend ist allerdings ziemlich ungesund, denn der Schlaf danach ist weniger erholsam. Aber hier lamentieren dann wieder jene, die morgens wegen der Zeitumstellung nicht so früh aus dem Bett kommen, die wollen es denn zusätzlich noch Abends länger hell haben.

Davon abgesehen ist die übliche Argumentation sehr zum Nachteil von Kindern, denn es ist Abends länger hell und die Kinder schlafen schlechter ein und werden entsprechend schlechter am Morgen wach. Was sich negativ auf die schulische Leistung auswirkt. Ich vermute hier ist schon viel Potential verschwendet worden.

Es ist auch nicht nur Deutschland, was die Umstellung abschaffen möchte. Zumindest die skandinavischen Ländern möchten diese auch weg haben. Und bei der Thematik geht es alleine um die Umstellung. Schließlich diente die derzeitige EU-Vorgabe alleine der Harmonisierung, was auch mit einer letztmaligen Umstellung auf eine halbe Stunde zwischen Sommer und Winterzeit erreichbar wäre. Die Mitteleuropäische Kompromisszeit halt.

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Ab heute #Fahrverbote in #Köln und #Düsseldorf – #Abgasskandal #Urteil

In NRW gibt es zwei Städte, bei denen das am heutigen Tag erwartete Urteil mit Sicherheit Konsequenzen haben dürfte. Das sind Köln und Düsseldorf.

Andere Städte könnten folgen, sind aber angeblich bei weitem nicht so hoch, was allerdings auch an der Ortswahl der Messungen liegen könnte.

Auffällig finde ich als begeisterter Fluglärmvermeider, dass es genau die Städte trifft, bei denen zwei größere Flughäfen liegen. Ob das nur reiner Zufall ist? Immerhin pusten Flugzeuge ihren Feinstaub ohne jegliche Reinigung in die Umgebung. Und wie es scheint wurden die Gesetze in Deutschland nicht richtig umgesetzt, denn für Flughäfen scheint jegliche Regelung zu fehlen, obwohl die Richtlinie für saubere Luft der EU keine Ausnahmen vorsieht.

Da stellt sich die Frage, warum Flughäfen im rechtsfreien Raum operieren können und warum nicht Flugverbote drohen, sondern nur der kleine Dieselfahrer vom Aussterben bedroht ist. Fairness sieht anders aus.

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Facebook: Eine von dir gepostete Rezension wurde entfernt

Vor kurzem bewertete ich einen Veranstalter, der mir durch Plakatvandalismus bekannt wurde, bei Facebook. Natürlich bewertete ich entsprechend negativ und beschrieb auch den Plakatvandalismus. Aber vermutlich verstößt es gegen die Nutzungsbedingungen von Facebook sich kritisch zu äußern, denn ich bekam folgende Nachricht:

Hallo,

Eine von dir gepostete Rezension wurde entfernt. Bewertungen und Rezensionen müssen sich an die Facebook-Gemeinschaftsstandards halten, sich primär auf die Produkte oder Dienstleistungen beziehen, die auf der Seite angeboten werden, und auf persönlichen Erfahrungen basieren. Rezensionen, die nicht diesen Richtlinien entsprechen, werden möglicherweise entfernt.

Das Facebook-Team

Negative Bewertungen zu unterdrücken, scheint mir bei Facebook verbreitet zu sein. Als schlecht sehe ich auch die vage Aussage und die fehlende Verlinkung zu der Stelle an. Scheinbar ist die „Löschpolizei“ bei Facebook ganz auf der Linie von Kunden und nicht jener der Verbraucher.

Na dann bewerte ich halt einfach mal ohne konkrete Vorwürfe als schlecht. Mal schauen, ob diese Bewertung dann auch gelöscht wird.

Facebook schränkt in meinen Augen jedenfalls die Meinungsfreiheit durch Zensur ein. Aber „soziale“ Netzwerke scheinen ohnehin manipulativ zu arbeiten.

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#ALDI Äußerung zum #Umweltschutz

Vor einiger Zeit verdeutlichte ich gegenüber ALDI Süd meinen Missmut wegen der ausweichenden Haltung zum Braunkohlezucker. Nach einigem hin- und her, wo ich auch kritisch auf das Umweltimage von ALDI einging, bekam ich nun folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

es tut uns leid, dass Sie mit unserer Antwort nicht zufrieden sind. Selbstverständlich möchten wir Sie nicht verärgern.

Das Thema Nachhaltigkeit nehmen wir sehr ernst!

Im September 2015 wurden von der Generalversammlung der Vereinten Nationen die Sustainable Development Goals verabschiedet. Auch die „Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie 2016“ der Bundesregierung baut auf diesen Zielen auf. Die 17 Nachhaltigkeitsziele gelten für alle Staaten und dienen dazu, eine nachhaltige Entwicklung auf der Welt zu sichern. Sie umfassen konkrete Ziele zu den Themen „Menschen“, „Planet“, „Wohlstand“, „Frieden“ und „Partnerschaft“. Bis zum Jahr 2030 sollen die Ziele erreicht werden.

Auch wir bei ALDI SÜD beteiligen uns bei der Umsetzung der Agenda und unterstützen die Nachhaltigkeitsziele. Mit unseren zahlreichen Maßnahmen und Projekten setzen wir uns täglich dafür ein, einen Beitrag zum Schutz der Umwelt zu leisten und gegenüber unseren Mitarbeitern, Kunden, Geschäftspartnern und Produzenten sowie gegenüber der Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen. Was wir konkret dafür tun, haben wir nachfolgend für jedes Ziel zusammengefasst.

Besuchen Sie doch einmal unsere Homepage, um weitere Informationen zu unseren Nachhaltigkeitszielen zu erfahren: https://unternehmen.aldi-sued.de/de/verantwortung/ziele-fuer-nachhaltige-entwicklung/

Aufgrund unserer wechselnden Produkte, die wir von unterschiedlichen Herstellern beziehen, können wir Ihnen keine allgemeine Antwort zu der Herstellung des Zuckers geben.

Herr Scharfenort, Ihren Hinweis nehmen wir sehr ernst und leiten diesen selbstverständlich an unsere Einkaufsabteilung weiter.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen weitergeholfen zu haben und freuen uns auf Ihren nächsten Besuch.

Mit freundlichen Grüßen aus Mülheim an der Ruhr

…

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Trödelmarkttermine 2018 (Gute Märkte)

Nachfolgend Termine von Trödelmärkten in 2018 die meiner Ansicht nach gut sind. Die Termin für 2018 stehen noch nicht alle fest, werde versuchen die nachzupflegen.

Und immer daran denken, trödeln macht nicht nur Spaß, sondern man tut auch noch etwas gutes für die Umwelt und die Gesundheit.

Wedau Stadion (Schauinsland-Reisen-Arena)
Sportpark Duisburg, P2, Kalkweg/Ecke Kruppstraße, 47055 Duisburg (Wedau)

17.-18. März
21.-22. April
19.-21. Mai (Pfingstwochenende)
16.-17. Juni
18.-19. August
8.-9. September
13.-14. Oktober

Radschlägermarkt (Düsseldorf, Ulmenstr. 275, Großmarkt)

1. Halbjahr
11.03.2018
08.04.2018
06.05.2018
10.06.2018
12.08.2018
09.09.2018
14.10.2018
11.11.2018
09.12.2018

Moers Innenstadt (Fußgängerzone)

18. März 2018
27. Mai 2018
29. Juli 2018
30. September 2018

Mühlenweide
(Hafentrödelmarkt, 47119Duisburg-Ruhrort)

31. März/01./02. April
05./06. Mai
02./03. Juni
28./29. Juli
01./02. September
29./30. September

Trödelmarkt Rheinpark
(näheres siehe Seite)

07./08. April
30. Juni/01. Juli
21./22. Juli
11./12. August

Sprödentalplatz (Krefeld)

10.03.2018
26.05.2018
23.06.2018
01.09.2018
20.10.2018

(alle Angaben sind ohne Gewähr)

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Rezension Ceconomy Hauptversammlung 2018 – #Ceconomy #Hauptversammlung

Manchmal habe ich den Eindruck, dass die meisten Menschen Angst vor Aktien haben, dabei gibt es dafür keinen Grund. Deshalb werde ich mal ab und an die eine oder andere Hauptversammlung rezensieren.

Am Aschermittwoch bzw. Valentinstag war die Hauptversammlung von Ceconomy in Düsseldorf. Die meisten werden diese Aktiengesellschaft vermutlich nicht kennen. Es handelt sich hier um eine Abspaltung der Metro, zu der die Technikhändler Saturn und Mediamarkt gehören.

Man braucht nicht viele Aktien, um an einer Hauptversammlung (HV) teilnehmen zu können. Eine reicht völlig aus. Und teuer ist die von Ceconomy auch nicht. Was natürlich einige bedauern, aber für Kleinaktionäre ein Vorteil ist, denn eine kostet derzeit etwa 11 Euro. Mit Gebühren bei einer Onlinebank, würde das ca. 20 Euro kosten. Ohne weitere laufende Depotgebühren.

Die Dividende beträgt zwar nur 0,26 Cent pro Aktie, allerdings gibt es da natürlich mehr. Bei einer HV gibt es natürlich recht viel zu Essen. Und Getränke ebenfalls.

Auf der HV von Ceconomy wurde dies für Speisen mit Jetons geregelt. Ich zweifelte erst ein wenig, aber insgesamt hat dies recht gut funktioniert.

Man kann sich natürlich dort hinsetzen und dem Vorstand zuhören, wie dieser alles positiv darstellt und anschließend kommt dann die Generaldebatte, wo mehr oder wenig schön gefragt wird und es mitunter mal knackig wird. Man kann auch als Kleinaktionär den Vorstand so richtig grillen, muss sich meist aber ein wenig gedulden.

Was ich bei dieser HV seltsam fand, war die Aufforderung, dass man keine Getränke in den Saal mit dem Podium gebracht werden dürften, obwohl auf dem Podium der Vorstand und Aufsichtrat Getränke hatte. Habe allein schon deswegen gegen eine Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat gestimmt.

In der Rede wurde der Begriff Ceconomy erklärt. Dieser setzt sich aus Consumer Electronics (CE) und Economy zusammen enthält aber auch den Begriff ON und Con als Abkürzung für Consumer. Interessant war der Begriff Phonosapiens

Bei einigen HV gibt es auch Geschenke, eine Art Sachdividende, wenn man so will, die man zusätzlich zum Essen bekommt. In diesem Fall ein Küchlein zu Valentinstag und ein Gutschein in Höhe von 9,99 Euro für Mediamarkt oder Saturn, allerdings erst aber 30 Euro Einkaufswert nutzbar. Die erwähnten Kosten für eine Aktie, wären also bereits bei der ersten Teilnahme wieder drin. Zudem gab es auch einen Fahrschein für den VRR.

Zwei der Redner der Generaldebatte möchte hervorheben, da diese auf recht vielen HV’en anzutreffen sind.

Zum Ersten wäre dies die Wirtschaftswissenschaftlerin Dr. Barbara Grimberg aus Bochum, welche meist einen riesigen Fragekatalog präsentiert und zudem auch immer nachbohrt, warum sie nicht im Vorstand ist.

Und dann wäre da noch Herr Wilm Diedrich Müller. Beschreiben kann man ihn nur schwer, aber wer ihn erlebt hat, weiß was ich meine. Dieser Artikel gibt einige Informationen zu Herrn Müller, aber auch hier findet er Erwähnung. Darf man eigentlich nicht verpassen.

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Duisburger Autor: Klaus Templin

Templin, Klaus; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Wasser hat manchmal doch Balken
* Im Osten geht nicht nur die Sonne auf
* Und der Tag neigt sich dem Ende
* … und neues Leben blüht aus den Ruinen
* Gewogen & zu leicht befunden
* Und der Tag hat sich geneigt
* Unterwegs auf unwegsamen Pfaden

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Duisburger Künstler: Bugra Özel, Güven Barutcu, Musab Turhan und Alper Bahcekapili

Bahcekapili, Alper; Youtuber; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Barutcu, Güven; Youtuber; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Özel, Bugra; Youtuber; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Turhan, Musab; Youtuber; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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#Rheinhausen Hochemmerich auf der Kippe – #Leerstand #Spielhalle #Tipico

Warum handeln die Verantwortlichen eigentlich viel zu oft erst, wenn es bereits zu spät ist. Die Kosten explodieren hierdurch und es wird deutlich teurer. Durch sorgfältige Planung im Vorfeld und Berücksichtigung möglicher zukünftiger Probleme, könnte man hier mit weniger Aufwand deutlich mehr erreichen.

Ein Beispiel hierfür ist Rheinhausen Hochemmerich. Ein Stadtteil der in den letzten Jahren von einem starken Wandel geprägt ist. Während Wandel an sich nicht unbedingt schlecht sein muss, ist dies in Rheinhausen leider der Fall. Mehr und mehr Wettbüros und Spielhallen versuchen sich anzusiedeln, wobei ich mich frage, woher die das Geld bekommen.

Dies kann höchsten von Spielsüchtigen oder aus Geldwäsche stammen, denn so viele solvente Spieler in Rheinhausen gibt es ganz sicher nicht. Und wenn es sie gäbe würden diese ganz sicher nicht so mitunter abgewrackte Ort aufsuchen. Als Beispiel sei hier nur das Tipico an der Friedrich-Alfred-Straße genannt, dessen Fassade total schäbig aussieht.

Durch frühzeitige Maßnahmen und seien es auch nur kleine, könnte hier ein Abstieg verhindert werden. Es muss sogar verhindert werden, die Frage ist nur wie.

Für Vorschläge bin ich offen. Kleine Maßnahmen kann natürlich jeder durchführen. Aber die Möglichkeiten sind begrenzt. Hier braucht es ein größeres Zusammenspiel. Damit Rheinhausen nicht über die Klippe geht. Noch kann man etwas ohne großen Aufwand tun. Man muss es allerdings jetzt angehen und nicht länger warten. Man darf nicht länger auf andere Stadtteile verweisen, denen es schlechter geht, sondern muss sich an der Oberkante orientieren.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Selbstbetrug der Bahn: Wer sich mit 6 Minuten eine viel zu niedrige Hürde für Verspätung legt, wird es wohl nie schaffen von Mittelmaß zur Exzellenz aufzusteigen.

Ulrich Scharfenort (15.05.2017)

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Kosten für Netz- und Systemsicherheitsmaßnahmen durch alle Erzeuger – #Braunkohle #Steinkohle #Atomenergie

In meiner Anfrage ans für Energie zuständige Ministerium bekam ich u.a. folgende Antwort:

Eine trennscharfe Zuordnung dieser Kosten auf einzelne Strom-Erzeugungstechnologien ist nicht möglich.

In einigen Medien wird zwar immer behauptet, dass dies alles am Ökostrom läge, aber dies stellt sich mit der Antwort des Ministeriums als Unwahrheit heraus. Es kann durchaus sein und ist sogar ziemlich wahrscheinlich, dass die Hauptverursacher von Netzregulierungsmaßnahmen im Bereich der Strahlenenergie aus AKW und dem Drecksstrom aus Braunkohle und Steinkohle zu suchen sind, da diese nicht so einfach reguliert werden können, wie Windenergieanlagen, die man grundsätzlich auch einfach abschalten kann.

Schon seltsam, dass auch hier, wie an vielen anderen Stellen nicht ermittelt wird, wer welche Kosten verursacht. Entweder ist es wirklich zu schwierig oder hier leistet die Dreckstromlobby ganze Arbeit.

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Ist Manager nicht ohnehin ein sexistisches #Anachronismus?

Der Begriff Manager ist in aller Munde. Meist wegen unverhältnismäßiger Bonuszahlungen. Aber abgesehen davon stellt selbst der Begriff ein Problem dar.

Dieser setzt sich aus Man (englisch für Mann) und ager (englisch für Alter) zusammen. Übersetzt also soviel wie „Alter Mann“? Mal abgesehen davon, dass es eine ziemlich Altersdiskriminierung darstellen dürfte, das Alter in eine Qualifikation einfließen zu lassen, stellt sich die Frage, ob bei der Bezeichnung Mann, für Frauen zulässig sein kann. Mal ganz davon abgesehen, dass in Deutschland inzwischen auch weitere Optionen beim Geschlecht rechtlich bestätigt wurden.

Mich wundert, dass man bisher noch keine Kritik an diesem Begriff vernommen hat. Ich denke mal, dass man sich über kurz oder lang Gedanken machen muss, welche Alternativen es für diesen sexistischen Begriff gibt. Denn wenn man es genau nimmt, können Frauen keine Manager sein, denn sie werden mit hoher Wahrscheinlichkeit niemals alte Männer.

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LDI hat keine Ahnung von #Videoüberwachung?

Da ich derzeit einen Unterlassungsklage wegen Videoüberwachung vorbereite, wollte ich mal mehr Informationen haben, wie die Rechtslage ist. Urteile bieten hier immer wieder eine Hilfestellung.

Schon mehrfach hatte ich in der Vergangenheit, dass LDI gefragt wegen einer Liste der Urteile zum Thema Videoüberwachung. Eine Antwort gab es bisher nie. Deswegen habe ich dies nun einmal nach IFG angefragt und eine sehr überraschende Antwort bekommen. Man habe keine derartige Liste.

Das verwundert mich doch sehr. Wie will das LDI Einzelfälle prüfen, wenn dort gar nicht die Rechtsprechung zur Videoüberwachung bekannt zu sein scheint. Eine Liste der Urteile hätte man unweigerlich, wenn man die Urteile kennen würde.

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Schilderkunde: Alkoholerlaubnis

Damit der Aschermittwoch nicht ganz so traurig ist, hier mal ein passendes Schild, was eigentlich versucht zu sagen, dass Alkohol verboten ist, wenn man aber das Schild analog zu Straßenschildern liest, erlaubt es Alkohol, sagt sogar, dass man getrunken haben muss.

Ein Schild für ein Alkoholgebot sozusagen.

Interpretation:
Das durchgestrichene heißt immer Verbot.
0 Promille ist durchgestrichen, also ist 0 Promille verboten.

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