#Fireschrott 69 deaktiviert userChrome.css – #Firefox #Fireflop #Zeitfresser #Softwareergonomie

Jeder Update von Firefox macht viel Arbeit.
Solange es nur Sicherheitsupdates wäre, wäre ja alles gut und schön.

Allerdings wird auch ständig die Ansicht geändert. Dabei werden grundsätzliche Anforderungen der Softwareergonomie missachtet. Etwa unnötige Mausbewegungen zu vermeiden. Bisher konnte man dies mit einer userChrome.css einigermaßen beheben. Scheinbar war Mozilla der Meinung, dass dies nicht nötig wäre.

Auf dieser Seite steht zwar, dass man es durch eine Einstellung in der about:config beheben könne. dass stimmt allerdings nicht. Vielmehr wird es jetzt wieder umständlich oder kostet erheblich Zeit, die man besser einsetzen könnte.

Von Softwareergonomie hat Mozilla wohl noch nie etwas gehört. Etwa das der Kontrast von hellem und dunklem grau nicht wirklich gut ist. Auch das Tabbs über der Adresszeile eine ziemlich blöde Idee sind, da man Tabbs häufiger wechselt als etwas in die Adresszeile einzugeben. Also unnötige Mausbewegungen.

Update:
Durch Ersetzen aller .xul durch .xhtml in der userchrome wurde das Problem behoben.

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CDU kaputt am Boden – #Cohleunion #hambibleibt

Nach der EU-Wahl machte ich folgendes Foto:

Ich finde dies deutlich doch sehr stark, wie die Zukunft der Cohleunion aussieht, welche nicht mehr die Bedürfnisse der Bevölkerung berücksichtigt. Man hat immer wieder den Eindruck, dass das gemacht wird, was die Wirtschaft befiehlt, bzw. wofür diese bezahlt.

Am deutlichsten war dies bei der versuchten Räumung des Hambacher Forst zu sehen. Da wurde versucht ein seltsames rechtliches Konstrukt zu basteln, um etwas zu ermöglichen, was den Bedürfnissen von RWE dient.

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Farce um Restseen – #AllegegenRWE #Hambibleibt #Frimmersdorf #IFG #UIG

Vom Wasser- und Schifffahrtsamt Köln wollte ich folgende Information haben:
Das Entnahmekonzept für die Rheinwassertransportleitung Frimmersdorf, bevorzugt als PDF, um die Umwelt zu schonen.

Wie üblich nutzte ich Frag den Staat.

Die Antwort eines Herrn, der seinen Namen nicht öffentlich lesen will, ist gelinde gesagt eine Frechheit:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Anfrage.
Ich gehe davon aus, dass es sich bei Ihrer Anfrage um die Rheinwassertransportleitung im Rahmen des Braunkohlenplanes Garzweiler II handelt.

Die Erstellung des Entnahmekonzeptes basiert unter anderem auf dem geistigen Eigentum der RWE Power AG. Aus diesem Grund darf das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Köln die von Ihnen gewünschten Informationen herausgeben.
Der Anspruch auf Informationszugang besteht nach § 6 Informationsfreiheitsgesetz (IFG) ohne Einwilligung der RWE Power AG nicht.
Ebenfalls muss Ihr Antrag auf den gewünschten Informationszugang begründet sein (§ 7 Abs. 1 Satz 3).
Ohne eine Begründung wird Ihr Antrag nicht weiter bearbeitet.

Aufgrund des anfallenden Bearbeitungsaufwandes weise vorsorglich darauf hin, dass es sich hier nicht um eine einfache Anfrage handelt, sondern nach Nr. 1.2 der Anlage zu § 1 Abs. 1 der Verordnung über die Gebühren und Auslagen nach dem Informationsfreiheitsgesetztes (Informationsgebührenverordnung – IFGGebV) je nach Aufwand ein Gebührenbetrag in Höhe von 30,- bis 250,- Euro anfallen wird.

Des Weiteren widerspreche ich ausdrücklich der Veröffentlichung oder Weitergabe meiner personenbezogenen Daten an Dritte.

Für die Beantwortung von Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Von der Formulierung her hat der werte Herr der Herausgabe zugestimmt.
Das geistige Eigentum von RWE interessiert mich herzlich wenig.
Welcher Bearbeitungsaufwand hier entstehen soll bleibt völlig unklar.

Am Lächerlichsten ist allerdings die letzte Passage. Amtspersonen dürfen gar nicht der Weitergabe von Daten widersprechen. Ich mache diese zwar normalerweise nicht bin hier aber schon arg in Versuchung den Namen explizit zu erwähnen. Zudem müsste ich die Namen im Falle einer Gerichtsverhandlung sogar weitergeben.

Da es bereits eine Offenlage zu dem Verfahren gab entstehen allerdings weder ein Aufwand noch spricht das Urheberrecht dagegen.

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EU findet Gratiskohle voll okay – #AllegegenRWE #EndCoal #Hambibleibt #Kohleausstieg

Wenn Behörden schnell reagieren, ist es meist keine so gute Antwort. So auch die Antwort der EU-Kommission zum Ansinnen, dass es ein Wettbewerbsverstoß ist, dass Kohle an RWE verschenkt wird.

Meine Antwort auf dieses Schreiben:

Sehr geehrte***,

für die Ausführungen danke ich Ihnen und ***, die Begründung kann allerdings nicht nachvollziehen.

Da ich eine Photovoltaikanlage auf dem Dach habe und auch ins Netz einspeise bin ich rechtlich und faktisch ein Mitbewerber. Dadurch habe ich durchaus das Recht.

Ich bin leider kein Rechtsexperte im EU-Recht, weshalb Ihre Forderung schlichtweg unverschämt ist, dass ich Ihre Aufgabe machen soll. Trotzdem werde ich es versuchen:
– Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung
– Richtlinie 2003/96/EG (Energiesteuerrichtlinie) (https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32003L0096 oder https://de.wikipedia.org/wiki/Richtlinie_2003/96/EG_(Energiesteuerrichtlinie) )
– Richtlinie 2012/27/EU (Energieeffizienz-Richtlinie) ( https://de.wikipedia.org/wiki/Richtlinie_2012/27/EU_(Energieeffizienz-Richtlinie) )
und natürlich insbesondere:
– Artikel 107 AEUV ( https://dejure.org/gesetze/AEUV/107.html )

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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#Duisburg: Fluglärm über Mündelheim – #Fluglärmnews #DUS #Rheinhausen #Flugscham

Neulich war etwas in der Lokalausgabe der Tageszeitung zu Fluglärm im Duisburger Süden, da der Leserbrief nicht gedruckt wurde, halt an dieser Stelle:

Flugzeuge müssen nicht unbedingt tiefer fliegen, um lauter zu sein oder
mehr zu stören. Sowohl die Lautstärke, wie auch die Dauer des Geräusches
hängen stark davon ab, wie die Maschine gerade fliegt. So ist steiler
Steigflug am Boden lauter. Dieser tritt in gewisser Entfernung vom
Flughafen besonders häufig beim Flachstartverfahren auf. Dabei geht das
Flugzeug erst in gewisser Entfernung vom Flughafen in die Steilflugphase
über. Dadurch kann auch die Messung umgangen und vorgetäuscht werden er
wäre leiser, da der Lärm dann weiter entfernt vom Flughafen auftritt.
Diese ist dann allerdings besonders lange auf einen Bereich fokussiert.
Kennen wir in Rheinhausen auch.

Der Vergleich mit Haushaltsgeräten verbietet sich von selbst, weil eine
Flugzeug deutlich mehr im tieffrequenten Bereich emittiert. Die dB(A)
Normierung täuscht hier zudem eine andere Wahrnehmung vor, als die reale
Lautstärkewahrnehmung des Menschen in diesem Frequenzbereich ist. Gut
beschrieben in Hellbrück, J., & Guski, R. (2018). Lauter Schall. Wie
Lärm in unser Leben eingreift. Darmstadt: WBG Theiss.

Also nicht alle Märchen, welche uns die Luftfahrtindustrie erzählt einfach glauben, sondern mal selbst ein wenig recherchieren.

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#Duisburg: König Pilsener und Sparkasse interessieren Wildplakatierung nicht – #Umweltverschmutzung #Vermüllung

Vor einigen Wochen sah ich folgende Wildplaktierung für eine Beachparty in Wedau:

Veranstalter scheint dieser hier zu sein.

Auf dem Plakat war neben der König Pilsener auch die Sparkasse Duisburg zu finden.

Ich schrieb deswegen beide Stellen mal an, ob die wirklich solche Werbung brauchen würden.

Die Sparkasse scheint dies durch ausbleibende Antwort zu bejahen.

König Pilsener meint das die von legaler Werbung ausgehen und wenn doch wäre es das Problem der Werbenden bzw. des Ordnungsamtes. Wie üblich sieht man bei Firmen keine Mitverantwortung.

Man könnte jetzt natürlich darüber philosophieren wie moralisch heruntergekommen diese Unternehmen sind, dass denen solche Mittel recht sind. Aber bringen tut dies wohl nicht viel. Was etwas bringen würde wäre eine Abmahnung. Schließlich macht Königs Pilsener mit der Wildplakatierung indirekt auf sich aufmerksam, was einen Wettbewerbsverstoß darstellen könnte.

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Anzahl der Einwendungen gegen Sümpfung Hambachloch – #AllegegenRWE #hambibleibt

Bisher sollen etwa 2250 Einwendungen vorliegen.
Allerdings bin ich mit der unten angehängten Antwort nicht ganz zufrieden, da ich nicht nach der Anzahl der Einwendungen fragte, sondern nach der Anzahl der Einwendenden.

Warum das? Ganz einfach, da es bei solchen Verfahren die Tendenz gibt Zahlen nach eigener Interpretation darzustellen. Könnten gleichartige Einwendungen, als eine Einwendung gezählt werden, weshalb ich die Personenzahl relevanter finde.

Kann natürlich sein, dass diese Zahl identisch ist, muss es aber nicht.

So oder so stimmt es das noch Zeit ist die Anzahl zu erhöhen.

Anlage:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,
ich bitte die lange Bearbeitungszeit zu Ihrer Anfrage zu entschuldigen.
Es würde uns weiterhelfen und die Bearbeitung beschleunigen, wenn Sie das oben genannte Aktenzeichen im Schriftverkehr mit angeben könnten.
Bisher sind zum oben genannten wasserrechtlichen Verfahren etwa 2250 Einwendungen bei der Bezirksregierung Arnsberg eingegangen.
Da aktuell noch bis zum 4.9.2019 eine zweite Auslegung bei der Stadt Düren erfolgt, kann ich Ihnen keine abschließende Summe nennen.
Es ist beabsichtigt nach Bearbeitung der Unterlagen zur zweiten Auslegung bei der Stadt Düren eine Pressemeldung zum Zwischenstand und zum weiteren Fortgang des Verfahrens zu veröffentlichen. Dort können Sie dann die endgültige Anzahl der Einwendungen erfahren.

Update 03.09.2019:
Die Zahlen Einwendungen und Einwendende sind nach Mail BezRegArnsberg identisch.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Vorurteile

Urteile nicht über Dinge, von denen du nur Echo und Schatten kennst.

(Glückskeks)

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#Duisburg: #Feinstaub aus #Feuerwerk interessiert uns nicht! – #Umweltschutz #Krebs

Vor einigen Tagen schrieb ich etwas zu den Kölner Lichtern und der Stadt Köln, die keinerlei Kenntnis bzgl. der Emissionen hat. Möglicherweise will man sich mit dem Thema allerdings auch nicht beschäftigen. Könnte ja herauskommen, dass man die Bevölkerung für eine billige Lichtshow vergiftet.


vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten kann:

Der Stadt Duisburg ist nicht bekannt, welche Metalle in welchen absoluten
Mengen beim Hafenfeuerwerk freigesetzt werden, da die Inhaltsstoffe eines
Feuerwerkes direkt von der Bauart und Zusammensetzung des
Feuerwerkskörpers abhängig ist. Wissenschaftlich fundierte, allgemeine
Ansätze zur Abschätzung der Gesamtemissionen existieren nicht. Zudem
besteht im Rahmen des Genehmigungsverfahrens keine detaillierte
Nachweispflicht zur Art und Herkunft des verwendeten Feuerwerkes.
Jegliche vorherige Abschätzungen eventueller Emissionen wären somit
fachlich nicht vertretbar.

Auf eine Rückfrage und Erwähnung der Fürsorgepflicht, bekam ich folgenden Text:


wie bereits in meiner ersten Antwort eindeutig angegeben, sind weder die
eingesetzten noch die freigesetzten Mengen bekannt. Ebenso liegen keine
Erkenntnisse über die tatsächlichen Einwirkungen aufgrund des Feuerwerkes
im Stadtgebiet Duisburg vor.

Allerdings kann ich Ihnen versichern, dass der Gesundheitsschutz und die
Gesundheitsvorsorge innerhalb der Verwaltung der Stadt Duisburg sehr ernst
genommen wird. Dies zeigen unter anderen die Erfolge der Luftreinhaltung
oder auch im Lärmschutz in den vergangenen Jahren. Allerdings muss sich
die Verwaltung aus personellen und zeitlichen Gründen auf die realen,
belegbaren und fachlich erfassbaren Gefährdungen und Gefahren beschränken
und kann in diesem Gebiet nicht wissenschaftlich tätig werden. Die von
Ihnen angedeutete Trivialität ist der geschilderten Problematik jedenfalls
nicht immanent. Soweit Ihnen Modelle oder Methoden bekannt sind, die mit
vertretbarem Aufwand eine belastbare Abschätzung der genannten Größen
(insbesondere des Eintrages an Schadstoffen im Stadtgebiet Duisburg) für
ein Höhenfeuerwerk leisten, wäre ich Ihnen für diese Information sehr
dankbar.

Eindeutig war es nicht, da es sich nur auf die Stoffe in der Luft bezog, obwohl ja vergleichsweise einfach ist, davon auszugehen, dass 100 % freigesetzt wird. Wenn man da die Stoffe kennt, welche eingesetzt wurden ist der Rest einfach.

Lächerlich wird es, wenn betont wird, dass man sich lieber mit realen Gefahren beschäftigen würde. Wirklich? Krebserregende Metalle sind keine reale Gefahr? Ruß aus dem Schwarzpulver ist übrigens auch nicht gesund, aber scheinbar nicht relevant genug.

Ich sag ja immer, aufs Jahr gemittelt ist eine Kugel auch nicht tödlich.

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Studio 47: BI Saubere Luft zum #Braunkohlekraftwerk #Venator und #Klimastreik am 20.09. – #BISaubereLufteV #AllegegenRWE #FFF #Duisburg

Studio 47 Sendebeitrag: BI Saubere Luft zum Braunkohlekraftwerk Venator und Klimastreik am 20. September von Friday for Future

Vorankündigung: Die Bürgerinitiative Saubere Luft e.V. und die Umweltgruppe West rufen in Rheinhausen dazu auf, *am 20.September sich um 12.00 Uhr am Bahnhof Rheinhausen (Friemersheim) zu treffen*, um gemeinsam zu der Großaktion am Duisburger Hauptbahnhof von Friday for Future zu fahren, die dort um 12.30 beginnt. Wir Erwachsenen sollten bei diesem weltweiten Klimastreik nicht Abseits stehen. Weitere Infos werden folgen.

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#Bahnkritik: Anzeige von Regionalzügen – #Service #Verbrauchendenschutz #Bahn

Ein Antwort der Bahn zeigt sehr schön, dass der Servicegedanke dort noch immer nicht angekommen ist.
Ich hatte dieser mal die Antwort von NationalExpress weitergeleitet.
Dabei sollte doch offensichtlich sein, dass ein wenig mehr an Information die Attraktivität erheblich erhöht.
So ist es ja kein Wunder, dass die Bahn ständig für fehlenden Informationen kritisiert wird.

Sehr geehrter Herr Dr. Scharfenort,

vielen Dank für Ihre erneute E-Mail.

Die Vergabe von Leistungen im ÖPNV sind seit Jahren Sache der Bundesländer und Verkehrsverbünde. Die Realisierung erfolgt über Ausschreibung und daraus resultierenden Verkehrsverträgen.

Nach unserer Kenntnis ist die Deutsche Bahn, hier der Bereich Station & Service, nicht verpflichtet, geänderte Wagenreihungen im Nahverkehr anzuzeigen. Hierzu sollten auf den Bahnhöfen lediglich Aushänge anderer Eisenbahnverkehrsunternehmen vorhanden sein, welche Auskunft über die geplante Wagenreihung und Standorte der Sonderabteile im Zug geben. Über die dynamischen Gleisanzeiger werden lediglich die Gleisabschnitte für den planmäßigen Halt des Zuges und mögliche Verspätungen angezeigt.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir hiermit dieses Thema abschließend bearbeitet haben.

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#DubistRheinhausen räumte bei Rheinhausenhalle auf – #machsrein #Rheinhausen #Müll #REWE

Das Aktionsbündnis „Du bist Rheinhausen“ versammelte sich bereits am 20.07.2019 an der Rheinhausenhalle, um mal etwas gegen die Vermüllung zu unternehmen. Komme leider erst jetzt dazu etwas zu schreiben, finde dies aber nicht schlimm, da aufräumen immer etwas gutes ist.

Und vorher sah es wirklich schlimm aus, was aber nicht zuletzt an den Duisburger Wirtschaftsbetrieben liegt. Denn diese montierten alle Mülleimer ab. Auf meine Frage nach dem Grund bekam ich bisher keine Antwort von diesen. Ich hörte aber gerüchtweise, dass man dort anscheinend glaubt, dass die Säufer samt Müll verschwinden würden, wenn es dort keine Mülleimer gäbe. Irgendwie nicht sonderlich logisch, dass sich Drogensüchtige von fehlenden Mülleimern abhalten lassen würden.

Zum Müllaufkommen trugen in dem Bereich nicht McDreck oder wie diese Fastfoodmüllbuden heißen, sondern REWE ToGo bei. Eine Papiertüte, welche in der Landschaft landet wird dadurch nicht unbedingt ökologischer. Eher im Gegenteil. Und auch beschichtete Pappbecher tragen nicht zu einem vorteilhaften Umfeld bei. Wird wirklich Zeit, dass man so etwas den Herstellenden in Rechnung stellt.

An einem Mülleimer im Umfeld der Postfiliale wurde dann auch ein Paket gefunden. Scheinbar sind einige zu faul ihren Paketmüll ordnungsgemäß zu entsorgen. Ich werde dies noch den WBD und dem Ordnungsamt melden. Hoffe da wird teuer.

Insgesamt war da ziemlich viel Müll. Sogar Fahrräder wurden gefunden.

Und hinterher wirkte es doch direkt anders.

Wäre natürlich schön, wenn es so geblieben wäre, dazu gibt es dann allerdings doch zu viele Menschen, die faul sind.

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#Duisburg: Holzmüllverbrennungsanlage Dinslaken – Möglichkeit zur Einwendung nutzen – #Klimakrise #Klimawandel #BISaubereLufteV #Klimakatastrophe #Beteiligung

Eigentlich wollte ich ja erst einmal eine kurze Einwendung schreiben, bevor ich etwas zu diesem Thema blogge, habe mich dann aber doch dazu entschlossen etwas zur geplanten Müllverbrennungsanlage in Dinslaken zu bringen.

Die Presse berichtetet zwar am 20.08.2019, vergaß aber zu erwähnen, dass derzeit eine Bürgerbeteiligung läuft und das Projekt noch gekippt werden könnte. Zumindest muss man aber diese Gelegenheit zum Widerspruch nutzen.

in Amtsblatt 31 der Bezirksregierung Düsseldorf wurde die Öffentlichkeitsbeteiligung zur Holzmüllverbrennungsanlage Dinslaken bekanntgemacht.

Bis zum 9.9.19 sind die Unterlagen der Öffentlichkeit zugänglich und bis zum 9.10.19 können Einwendungen verfasst werden.

Einwendungen abgeben können alle auf irgendeine Art Betroffenen.
Es entstehen keine Kosten außer für Porto, es kann allerdings auch per Email eingewandt werden.

Von diesem Recht sollte man Gebrauch machen, denn auch die Anzahl hat einen Einfluss.

Man schreibt einfach, aus welchen Gründen man das Projekt ablehnt.

Die Unterlagen sind neben verschiedenen Stellen in Papierform auch hier Online zum Download zu finden. Suchwort Dinslaken empfehle ich. Weiß nicht, ob der Direktlink funktioniert.

Bereits mehrfach konnte die Bevölkerung in Duisburg sinnfreie Vorhaben stoppen durch genügend öffentlichen Druck. Weitere Müllverbrennungsanlagen zu Bestehenden hat energiewirtschaftlich keine Zukunft.

Zumal Holzverbrennung auch nicht kohlendioxidneutral ist und Wälder vernichtet.

In den Unterlagen ist auch eine Stellungnahme der Stadt Duisburg, die deutlich zeigt, wie wenig Umweltschutz der Stadt bedeutet. Ein echtes Armutszeugnis, was die Behörden der Stadt hier verfasst haben. Das könnte aber daran liegen, dass sowohl die Stadt Duisburg, wie auch die Steag mit drin hängen. Somit also ein Interesse am Bau haben.

Im September werde ich eine eigene Einwendung posten, steht aber natürlich allen frei eine Unterschriftenliste zu basteln, die Name, Anschrift, Unterschrift und Datum umfasst und einen Text in der Art: „Hiermit wende ich gegen die Holzmüllverbrennungsanlage (Az.: 53.02-01013484-0001-G8-0019/19) ein, dass es Überkapazitäten der Müllverbrennung gibt und auch die Verbrennung von Holz den Klimawandel beschleunigt, da es länger dauert bis die Bäume nachgewachsen sind, als diese abgeholzt werden. Weitere Überkapazitäten beschleunigen die Vernichtung der Wälder. Ich mache alle anderen ablehnenden Einwendungen zum Teil meiner Einwendung.“

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#Duisburg: Kulturbeutel – #Kultur #Kunst #Zensur #AiWeiWei #Kunstzensur

Aufmerksam wurde ich auf den Kulturbeutel Duisburg über die Stadt Duisburg. Als Künstler ist es natürlich hilfreich öffentlich auf die eigenen Werke hinzuweisen.

Wenn man nach dem Kulturbeutel Duisburg sucht, findet man folgenden Text in der Anzeige der Suchmaschine:

Kulturbeutel Duisburg, Kunst und Kultur. Das neue Zuhause für alle Künster/innen und Kulturschaffende aus Duisburg und Umgebung

Eigentlich klingt das ja sogar sehr gut, denn in Duisburg gibt es viel Kunst und Kultur, wie ich gerne immer wieder in meinem Blog drauf hinweise.
Duisburger Kunstschaffende
Duisburger Schreibende

Eine Seite die angeblich für alle Kunst- und Kulturschaffende da ist schreibt mir dann allerdings folgendes:

Lieber Ulrich Schafenort,

die Kulturbeutelregistrierung haben wir abgelehnt, da der Kulturbeutel
ein Forum für künstlerisch Tätige ist – nicht für politisch
Veröffentlichende.

Beste Grüße!
Das Kulturbeutel-Team.

Eine Nachfrage mit Hinweis auf die Deutsche Nationalbibliothek und auf diverse Kunstwerke führte zu keiner weiteren Reaktion. Ich finde es etwas seltsam, dass man als kritischer Künstler abgelehnt wird, obwohl sich die Seite angeblich an ALLE Kunstschaffende richtet.

Natürlich mache ich auch politische Kunst. Da bin ich allerdings nicht alleine. Man denke hier nur an Ai Weiwei, einem ziemlich bekannten politischen Künstler, der massiv zensiert wurde und wird. Nicht das ich mich mit diesem vergleichen wollte. Und sicherlich bin ich auch nicht mit dem politischen Künstler Thomas Baumgärtel vergleichbar.

Wenn man dann allerdings weitere recherchiert wird dann doch schon klarer, wo der Hase hängt.
Im Impressum findet sich Luise Hoyer.

Bei Youtube findet man dann etwas von ihr zum Thema Kunstzensur und diesen Text:

Die Duisburger Künstlerin Luise Hoyer ist auch im Bereich der Kulturveranstaltungen in Duisburg aktiv. So ist sie u.a. an der Organisation des Platzhirsch Festivals beteiligt.

Also jemand der sich über Kunstzensur beklagt übt selber Kunstzensur aus? Na wenn das keine Heuchelei ist. Zumal ich bei der Recherche keine Belege für Ihre künstlerische Tätigkeit gefunden habe.

Ich würde ja eher vermuten, dass es daran liegt, dass ich mich auch mal kritisch mit der Wildplaktierung für gewisse Festivale auseinandergesetzt habe. Auf der Seite des Kulturbeutel wird rein zufällig kräftig geworben für das Platzhirschfestival.

Nachfolgend noch ein paar künstlerische Beispiele.

Etwa #RWEvil:
RWEvil

Cover habe ich viele gestaltet, u.a. auch dieses:
GAUland Tihange

Aber auch Abstraktes:
Abstraktes
Abstraktes

Und sogar Skulpturen:

Oder eine rollende Plattform:

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Kohle endlich Bezahlen! Petition zum Klimaschutz – #AllegegenRWE #Braunkohle #Endcoal #Kohleausstieg

RWE setzt Quecksilber frei bei der Verbrennung von Braunkohle.
Braunkohle für die RWE nichts bezahlt.

Um dies zu ändern reichte ich eine diskutierbare Petition beim Bundestag ein:

Bergbau – Vergütung von Bodenschätze zu Marktkonditionen der Allgemeinheit

Mitzeichnen und vor allen Dingen dem Bundestag wichtige Informationen zum Thema mitteilen. Und natürlich die üblichen Klimatrolle mit Fakten widerlegen.

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#Duisburg: #Feuerwehr nicht auf Gefährdung durch CFK vorbereitet – #Asbest #Krebs #Feinstaub #Polizei #Umweltschutz

Vor über einem Jahr beschäftigte ich mich schon einmal mit dem Thema CFK und die Gefährdung durch diesen Stoff.

Vor einigen Wochen gab es dann einen Absturz zweier Eurofighter. Dort gab es teilweise Verwunderung, warum die Menschen vor Ort so heftig eingepackt sind. An einigen wenigen Stellen gab es in den Medien eine Erklärung. Hier zum Beispiel, aber auch im Focus.

Ich fragte deshalb bei der Feuerwehr Duisburg nach der Handlungsanweisung zu CFK nach Bränden.
Schließlich betrifft es nicht nur die Feuerwehr selber, wenn ein PKW mit CFK abbrennt, sondern auch das gesamte Umfeld. Zum Beispiel Nachbarn oder die Polizei, welche ohne Schutz eine Unfallstelle absichert.

Es gibt sogar Empfehlungen, die einen Abstand von 300 m in Windrichtung aufführen. Kein Wunder, den von den Gesundheitsgefahren sind CFK nach einem Brand vergleichbar mit Asbest. Über die Krebsgefahr berichtete die Autobild hier.

CFK verändern sich bei Feuer. Die Fasern werden spröde und es extrem brüchig. Bricht dann etwas, werden mit Asbest vergleichbare Fasern freigesetzt. Der Atemschutz nützt da nicht so viel. Dieser hält die zwar die Fasern ab, allerdings bleiben auch Fasern an der Kleidung haften, die dann später eingeatmet werden können. Ohne Verhaltens- und Reinigungskonzept ist eine Gefährdung der Öffentlichkeit und der Einsatzkräfte gegeben.

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Deutsche Bahn informiert beschissen – #Service #Bonn #BahnKritik

Die Bahn könnte mit vielen einfachen Maßnahmen deutlich besser sein.
In den vergangenen Wochen habe ich auf der Strecke Bonn – Duisburg häufiger den RRX 5 genommen. Theoretisch soll der schneller sein, praktisch kam ich leider häufiger zu spät an. Aber das ist nicht das einzige Ärgernis, wie man auf dem Bild sieht.

Leider scheint die Bahn es nicht hinzubekommen die Fahrradabteile und die 1. Klasse korrekt anzuzeigen. So wird es natürlich ziemlich stressig am Bahnsteig und es kostet auch Zeit.

Angeblich läge das am Betreiber National Express, der die Daten nicht übermitteln würde. Behauptet zumindest die Bahn. Man könne doch nicht jedes Mal nachfragen. Doch kann man, indem man so etwas automatisiert.

Die Bahn ist technologisch immer noch Steinzeit. Auch bei Fernverkehrszügen klappt es nicht immer mit der richtigen Anzeige der Reihenfolge. Da fehlt auch das Radabteil in der Anzeige, was es dann mitunter ziemlich stressig macht.

Selbst in der Bahnapp gibt es hier keine brauchbaren Informationen.

Und hier die Antwort von National Express:


vielen Dank für Ihre Nachricht bezüglich der Position der 1. Klasse im RRX.

Die Züge des RE 5 verkehren nicht in einer immer gleich bleibenden Reihung. Die Fahrzeuge werden nachts getrennt, in die Werkstatt oder Waschanlage gebracht und dann neu zusammengekuppelt. Da das Werk in Dortmund von zwei Seiten befahrbar ist, fahren die Züge morgens immer anders gedreht heraus. Auch durch betrieblich notwendige Rangierfahrten ändert sich die Reihung des Zuges.

Folglich befindet sich die 1. Klasse immer woanders; wir können das nicht wirklich beeinflussen. Am Bahnsteig kann die exakte Position der 1. Klasse auf den Anzeigen leider nicht dargestellt werden. Technisch wäre das von unserer Seite aus möglich, die Software der Bahnsteiganzeigen hingegen kann das nicht abbilden.

Auf den Monitoren im Zug werden die fahrplanmäßigen Ankunftszeiten angezeigt, also etwa 17:34 Uhr. Kommt es zu Verzögerungen, wird hinter der Uhrzeit in roter Schrift die neue voraussichtliche Ankunftszeit angezeigt. Das geschieht ab einer Abweichung von drei Minuten.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Glaube #Religion

Wer Glaube über Wissen stellt ist eh verloren.

Ulrich Scharfenort (21.04.2018)

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Duisburger Künstler: Cyrus Overbeck – #Duisburg #Kunst

Overbeck, Cyrus; Malerei; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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#Rezension: Hauptversammlung von #Vapiano – #Börse #Investment #RWE #Evonik

Die Hauptversammlungen eines Unternehmens verraten viel über den Charakter und die Perspektiven eines Unternehmens.

RWE zum Beispiel hat zwar ausreichend Essen gehabt, allerdings war dies bodenständige fettige Küche, die schwer im Magen lag. Große Zukunftsperspektiven hat das Unternehmen nicht, wenn es sich nicht ändert. Evonik erscheint dagegen eher progressiv, was die Essensgestaltung angeht.

Da Vapiano eine Restaurantkette ist, erwartet man natürlich auch entsprechendes Essen. Natürlich ist das Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten, allerdings sind das auch andere Unternehmen, die sich trotzdem noch großzügig zeigen. Anders dagegen Vapiano.

Das vorhandene Esse war sogar vorzüglich, allerdings von der Menge her deutlich zu wenig.
Der Einlass begann um 10 Uhr. Um 10:20 Uhr waren die Brotsachen bereits aus. Was blieb war noch Obst. Ist natürlich positiv, wenn es Obst gibt, aber reicht natürlich für die später Eintreffenden nicht.

Eine Angestellte beim Hotel, in dem die Hauptversammlung stattfand meinte sinngemäß, man solle ja auf der Hauptversammlung auch nicht frühstücken. Offensichtlich keine Ahnung von Hauptversammlungen.

Bei den Getränken war die Auswahl dagegen reichhaltig. Sogar Kakao gab es, allerdings waren zwischenzeitlich die Gläser aus. Aber da war ja nicht so schlimm, denn um zur Toilette zu gehen musste man den Präsensbereich verlassen. Habe ich auch noch nie erlebt, dass die Toiletten außerhalb lagen. Schließlich verpasst man dann ja u.U. wichtige Informationen.

Der düstere Hintergrund bei Präsentationen mag zwar Corporate Design sein, war aber in der aktuellen Lage reichlich ungeschickt gewählt. Vielleicht nicht einmal ohne Grund, schließlich ist das Unternehmen auch in England aktiv, was sicherlich nicht so gut mit dem Brexit harmoniert. Dieser wurde aber nicht einmal als Geschäftsrisiko erwähnt.

Das „Mittagessen“ gab es dann um 13:30, auch war nach ein paar Minuten nicht mehr da. Und es waren nicht einmal alle anwesend. Was man sich dabei gedacht hat, kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht ein Fingerfood pro Person?

Der Gesamteindruck, welche das Unternehmen so gegenüber den Besitzenden machte war desaströse, denn gerade ein Unternehmen in der Gastronomiebranche sollte besser wissen, wie die Bedürfnisse sind. Das Essen soll lecker sein, was es durchaus war, aber natürlich auch von der Menge stimmen, was nicht der Fall war. Da wundert es wenig, dass es der Kette nicht so gut geht. Im Vortrag wurde auch schlechte Logistik eingestanden, was die Anwesenden sicherlich alle mit knurrendem Magen bemerkten.

Das es keine Dividende gab, versteht sich natürlich von selbst. Aber selbst die Chance das Geschäft anzukurbeln wurde nicht genutzt. Denn normalerweise hätte man entsprechende Gutscheine verteilen können. Vielleicht für einen Nachtisch. Aber selbst so etwas wurde nicht gemacht. Und auch das Catering vom Hotel war verwunderlich, wo Vapiano doch selber Essen herstellt und angeblich sogar im Liefergeschäft aktiv ist.

Aus Umweltschutzsicht fiel negativ auf, dass Strohhalme angeboten wurden.

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Antwort von #Cropenergies – #endcoal #braunkohle

Auf meine Frage an CropEnergies zu deren Braunkohlekraftwerk bekam ich folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Dr. Scharfenort,

gerne beantworten wir Ihre E-Mail vom 11.08.2019, in der Sie den Umweltnutzen des von uns hergestellten Ethanols bezweifeln. Wir sind überzeugt, dass unser Ethanol die bessere Alternative zu fossilem Kraftstoff darstellt und legen dies nachfolgend auch gerne kurz dar.

CropEnergies stellt an drei europäischen Standorten aus nachwachsenden Rohstoffen technische Alkohole, Pflanzenproteine sowie Kraftstoffethanol her. Dabei benutzen wir einen Mix verschiedener Energieträger wie Biomasse, Biogas, Erdgas und auch Braunkohle. Zudem fangen wir einen Teil des im Produktionsprozess anfallenden CO2 auf, reinigen es und verflüssigen es für die Lebensmittelherstellung oder technische Anwendungen.

Mit unserem Kraftstoffethanol erzielen wir über die gesamte Wertschöpfungskette – vom Anbau der Rohstoffe bis zum Einsatz an der Tankstelle („life cycle“) – nachweislich hohe Treibhausgaseinsparungen. Zusätzlich reduziert die Nutzung von Ethanol in Kraftstoffen den Ausstoß an Stockoxiden und Feinstaub signifikant.

Unser von Ihnen angesprochenes Werk Zeitz ist ein Verbundstandort mit Ethanol-, Zucker- und Stärkeproduktion. Bei der Energieerzeugung sind alle dortigen Werke eingebunden und hier wird noch Braunkohle als Energieträger genutzt. Dies berücksichtigt, erreicht unser Ethanol eine Treibhausgaseinsparung von rund 70 %. Im Vergleich zu fossilem Benzin bedeutet dies ein Minus von über 2 kg CO2 je Liter. Mittelfristig werden wir komplett auf den Einsatz von Braunkohle verzichten. Gleichzeitig arbeiten wir daran, unseren Energieverbrauch weiter zu senken. Hier haben wir in den letzten zehn Jahren erhebliche Fortschritte gemacht und den spezifischen Energieeinsatz für die Herstellung von Ethanol signifikant gesenkt.

Ethanol von CropEnergies reduziert die Treibhausgasemissionen im Verkehr um mehr als 1 Mio. t pro Jahr und wir leisten damit einen deutlichen Beitrag auf dem Weg zu weniger fossiler Energie auf der Straße.

Sollten Sie weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ohne Braunkohle wäre die Kohldioxidbilanz natürlich noch besser.
Und mittelfristig kann vieles bedeuten.
Wenigstens haben Sie es nicht geleugnet und sogar geantwortet, anders als Venator, die ja lieber ihr Braunkohlekraftwerk totschweigen wollen.

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Tempoabhängige Maut auf Autobahnen – #Tempomaut #Verkehrswende #Tempolimit #Cohleunion

Immer wieder heißt es, dass die Cohleunion keine Verbote wolle. Dabei wird u.a. das Tempolimit angeführt. Natürlich muss man hier bedenken, dass Regelungen nicht unbedingt Verbote sind.

Und Einschränkungen zum Allgemeinwohl sind durchaus zulässig.

Aber um mal eine Alternative aufzuzeigen, ist mir etwas geniales eingefallen.

Nachdem die Stammtisch-Maut gescheitert ist, könnte man das geplante System doch anderweitig nutzen. Indem man die zurückgelegte Strecke zwischen zwei Mautbarken vergleicht, kann man über die Zeit auch problemlos die Durchschnittsgeschwindigkeit ermitteln. Eingeteilt in Geschwindigkeitsklassen kann man so ohne Tempolimit die Geschwindigkeit regulieren.

Bis 120 kostet es nichts, darüber steigt es dann exponentiell an.
130 = 100 € / 100 km
140 = 200 € / 100 km
150 = 400 € / 100 km

Der Vorteil ist, dass zeitgleich die lästige Geschwindigkeitsüberwachung entfallen kann. Ebenso bei Baustellen. Dort wird das Kostenlimit auf 80 oder 60 gesetzt, darüber kostet es sofort 10 000 €. Inklusiver Pfändung des Fahrzeugs.

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#Duisburg: #Braunkohle gefährdet Arbeitsplätze bei #Venator – #AllegegenRWE #hambibleibt #endcoal #BISaubereLufteV

Mitglieder der Bürgerinitiativen „Die Hornitexter“ und Saubere Luft e.V. machen auf das gefährdete Braunkohlekraftwerk von VENATOR aufmerksam.

Den wenigsten in Duisburg ist es bekannt. Das Braunkohlekraftwerk bei VENATOR (früher Sachtleben) in Duisburg-Homberg. Bereits seit 1971 belastet es die Umwelt mit Schadstoffen und das Klima mit Kohlendioxid. Befeuert wird es mit dem Veredelungsprodukt Braunkohlestaub.

Versorgt wird Kraftwerk aus dem Tagebau Hambach. Nur dessen Kohle hat die notwendige Güte für die Veredelung. Veredelung erzeugt neben Braunkohlestaub auch Union-Kaminbriketts (diverse Baumärkte), Grillbriketts, Herdofenkoks (Aktivkohle) und diverse weitere Verwendungen, die nicht der Stromgewinnung dienen.

Die BI Saubere Luft e.V. hat sich mehrfach darum bemüht Kontakt mit der Firma VENATOR aufzunehmen. Ziel war ein Gespräch über den Braunkohleausstieg zu initiieren und einen Umstieg auf Energiegewinnung mit umweltschonenden Energieträgern. Das ist auch dringend notwendig, denn schließlich hängen viele Arbeitsplätze an einer umweltverträglichen Kraftwerkstechnik. Zudem gibt es Studien, die zumindest für die Kraftwerke von RWE belegen, dass diese erhebliche Verluste machen und demnach unökonomisch sind.

Zu bedenken ist dabei, dass Gerichte die Veredelung bereits als nicht dem Allgemeinwohl dienend einstuften. Dies heißt, dass die Lieferung von Braunkohlestaub bereits deutlich vor 2038 in NRW beendet werden dürfte. Dadurch wäre eventuell sogar der ganze Produktionsstandort gefährdet. Ein schnelles Handeln wäre von Seiten von VENATOR dringend erforderlich.

Bei der Aktion wurde mit nicht permanenter Sprühkreide (keine Sachbeschädigung) der Text:
„Braunkohle bei Venator! Zukunftsfähig? Seit langem zu wenig getan für Umwelt und Arbeitsplatzsicherheit!“
an verschieden Stellen hinterlassen, um auch die Beschäftigen darauf hinzuweisen, dass Umweltschutz und Arbeitsplatzsicherheit manchmal zusammenhängen.

Bedauerlicherweise scheint Venator hier der Meinung gewesen zu sein, dass man die Beschäftigten nicht darüber informieren sollte, wie schlecht die Perspektiven sind. Deswegen hat man wohl die Kreide möglichst schnell entfernt.


Foto: BI Saubere Luft e.V.

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#Solvay darf Holzmüllverbrennungsanlage bauen – #Rheinberg #Klimaschutz #Energiewende

Die Holzmüllverbrennungsanlage von Solvay in Rheinberg darf gebaut werden.

Vorzeitig Baubeginn wurde erlaubt, obwohl zusätzliche Müllverbrennungskapazitäten klimaschädlich sind.

Dies ist auch die Folge davon, dass man uns immer noch Altholz, als klimaneutrale Energiegewinnung verkaufen will. Holzverbrennung ist allerdings keineswegsso ökologisch wie man immer behauptet.

Zudem dürfte Solvay an der Vernichtung des Hambacher Forst beteiligt sein. Denn für Reinigung der Abgase soll Herdofenkoks verwendet werden. Bei diesem „Veredelungsprodukt“ dürfte es sich um zu Aktivkohle umgewandelte Braunkohle handeln, also etwas für das es durchaus alternativen gibt.

Ebenso wie für eine Holzmüllverbrennungsanlage, die uns die Luft mit Schadstoffen verpestet. Zumal mehrfach der gleiche Aufwand betrieben werden muss bei derartig kleinen Anlagen.

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Arbeitsplatzvernichtung durch Tagebaue – #AllegegenRWE #Endcoal #hambibleibt

Wenn Firmen argumentieren werden gerne Arbeitsplätze angeführt bzw. als Ausrede benutzt.
Angeblich hingen von diesem oder jenem Unsinn so viele Arbeitsplätze ab, weshalb unbedingt Fläche vernichtet werden müsse. Egal ob nun durch gefrässige Tagebaue oder Überbauung. Bei ersterem ist der Verlust natürlich erheblicher, weil dauerhaft.

Was dabei regelmäßig vergessen wird ist der Umstand, dass auch an Agrarland Arbeitsplätze hängen und nicht nur einer auf einem Traktor. Pro 100 Hektar Agrarland gibt es mindestens 24 nachgelagerte Arbeitsplätze in der Agrar-, Landmaschinen-, Futter- und Lebensmittelindustrie, welche durch Landvernichtung unwiederbringlich verloren gehen.

So gesehen vernichtet der Tagebau Arbeitsplätze dauerhaft.

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TAN-Verfahren wird aus wirtschaftlichen Gründen umgestellt – #PSD2 #OnlineBanking #Verbrauchendenschutz

Nachdem ich erfahren habe, dass die PSD2-Richtlinie der EU gar nicht vorschreibt, dass auf eine TAN-App umgestellt werden muss, sondern weiterhin SMS zulässig sind fragte ich bei einer Bank noch einmal nach.

Folgende Antwort bekam ich:


In der Richtlinie PSD2 steht nicht drin, dass das mobile TAN-Verfahren nicht mehr zulässig ist. Aus zwei Gründen bieten wir dieses zukünftig nicht mehr an. Zum einen aus Gründen der Sicherheit und zum anderen aus wirtschaftlichen Gründen.

Gerne erklären wir Ihnen die wirtschaftlichen Gründe an einem Beispiel:

Für jeden Login brauchen Sie eine TAN. Diese kostet 0,09 EUR. Wenn Sie sich pro Tag 5-mal anmelden und das 30-mal im Monat, dann betragen die monatlichen Kosten 13,50 EUR. Diese übernehmen wir für Sie. Zukünftig würden wir diese Kosten auf unsere Kunden umlegen. Das möchten wir nicht!

Ich gehe davon aus, dass es primär die Kosten sind, um die es bei der Umstellung geht. Dass die Sicherheit erhöht wird bezweifele ich.

Außerdem dürfte bei der großen Anzahl an SMS’en der Preis für eine Bank günstiger sein und könnte wahlweise auf Transaktionen umgeschlagen werden. Stattdessen werden alle mit einem Verfahren ‚beglückt‘, was die Sicherheit verschlechtert, aber scheinbar zu Einsparungen führt.

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#Feinstaub bei Kölner Lichter interessiert die Stadt nicht – #Umweltschutz #Arbeitsschutz #Krebs #Köln

Nach der Diskussion um die Thematik Kölner Lichter und dem Feinstaubausstoß von Feuerwerk wollte ich es mal genauer wissen. Ich fragte die Stadt Köln also nach folgendem:

In Feuerwerk werden verschiedene Chemikalien eingesetzt, um Farbeffekte zu erzeugen. Welche Schwermetalle waren in dem verwendeten Feuerwerk enthalten und welche Mengen wurden hier eingesetzt?

Dabei ist zu bedenken, dass es nicht wenige Metalle gibt, die krebserregend sind.
Einige finden sich etwa in der TRGS 561 „Tätigkeiten mit krebserzeugenden Metallen und ihren Verbindungen“.

Man sollte also annehmen, dass eine Stadt wie Köln, die auch Sorge für das Wohl der Bürger zu tragen hat sich dafür interessiert ob und welche Metalle im Feuerwerk enthalten ist. Dies ist aber offensichtlich nicht der Fall. In der Antwort auf meine Frage meinte die Stadt Köln ich solle mich an den Veranstalter wenden, weil die Information nicht vorläge. Das heißt, dass es der Stadt Köln völlig egal ist und hier möglicherweise die Bevölkerung einer Gefahr ausgesetzt wird, denn je nach Metall sind die Grenzwerte recht niedrig.

Ich habe jetzt mal beim Veranstaltungsbüro Werner Nolden GmbH nachgefragt, die laut Impressum hinter der Veranstaltung stecken. Mal schauen ob ich eine Antwort bekomme.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Enteignung

Die Schädigung meiner Gesundheit durch die Gesellschaft ist auch eine Form von Enteignung.

Ulrich Scharfenort (20.04.2018)

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Mindestabstand zu #Hambibleibt – #AllegegenRWE #EndCoal #Kohleausstieg #Braunkohle

Bereits seit einigen Wochen beschäftigte ich mit dem Thema Abstand zwischen Tagebaukante und Hambacher Forst.

Hier antwortete ich zum Beispiel der Bezirksregierung auf eine seltsame Argumentation, warum kein Abstand notwendig wäre.

Nun kamen neue Information aus einer Studie von Greenpeace, was dazu führte, dass ich am 15.08.2019 erneut der Bezirksregierung Arnsberg schrieb:

Sehr geehrte***, sehr geehrte***,

gestern sind neue Fakten bekannt geworden. Ein Gutachten von Greenpeace.
Aus diesen ergibt sich logisch hergeleitet, dass die große Nähe des
Tagebaus den Wald erheblich gefährdet.

Da sich aus dem Gutachten zweifelsfrei ein deutlich größerer Abstand
ergibt, sind folglich alle Aktivitäten im Tagebau, die auf der obersten
Sohle näher als 500 m heranrücken unverzüglich zu unterbinden, es sei
denn diese dienen zur Wiederanfüllung. Alles andere wäre eine eklatante
Missachtung des Gerichts durch eine an Recht und Gesetz gebundene Behörde.

Damit wären Sie auch persönlich haftbar für alle Schäden an Wald und
Tierbestand.

Wie Sie sicherlich wissen sieht das BNatSchG neben erheblichen
Bußgeldern auch Strafrechtliche Verfahren vor. Da Sie nun auch offiziell
von dem Umstand Kenntnis haben. Wäre Vorsatz gegeben.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Es wäre natürlich gut, wenn sich noch deutlich mehr an die Bezirksregierung mit ähnlichen Texten wenden. Oder auch ans zuständige Gericht, denn RWE und die Bezirksregierung verstoßen hier gegen die Auflage zum Erhalt des Restwaldes.

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#Bahn: Sicherheit in Bahnhöfen – #Videoüberwachung

In den letzten Wochen war viel zu lesen zum Thema Sicherheit an Bahnsteigen. Die wichtigsten Punkte wurden allerdings nicht einmal erwähnt.

Ich will dies an einem Beispiel verdeutlichen. Am Bahnhof Köln Messe/Deutz auf dem S-Bahnsteig ist es ohnehin recht eng, deshalb war ich überrascht, dass dort zusätzlich zwei Verkaufsautomaten erlaubt wurden. Dadurch werden zusätzliche Engstellen geschaffen. Ist das nicht schon grob fahrlässig, vorsätzlich Engstellen zu schaffen,
die zu Unfällen und Toten führen können? Unterstände usw. sind sicherlich notwendig, aber auf engen Bahnsteigen
Verkaufsautomaten aufstellen, ist einfach nur dämlich.

Zudem fahren zum Beispiel im Bahnhof Bonn die Güterzüge mit erheblichen Tempo durch den Bahnhof und nicht immer wird darüber informiert. Zumindest einen Toten gab es in Bonn schon wegen Engstellen.

Deswegen geht die Diskussion mit Videoüberwachung und mehr Polizisten völlig am Grundproblem vorbei. Es ist nicht plausibel, warum man sich nicht erst einmal um lösbare Probleme kümmert.

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#Pranger: Falschparken am Rheinufer bei #Venator

Ich hatte es mir zwar schon vorher gedacht, aber Parken wie auf dem Bild ist gleich in mehrfacher Hinsicht unzulässig.

Erst einmal ist dort eine Anlage für Gefahrstoffe in welcher der Aufenthalt verboten ist und zudem dürfen sich in dem Bereich gemäß Beschilderung nur Gehende und Radfahrende bewegen.

Von der Stadt Duisburg erfuhr ich in dem Zusammenhang:


Der dortige Leinpfad liegt im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland!
Genauer gesagt in der Zuständigkeit der Bundeswasserstraßenverwaltung.

Die Nutzung, und damit die Überwachung, liegt in den Händen des Wasser- und Schifffahrtsamtes mit Sitz in Duisburg.

Nach Rücksprache mit dem WSA Duisburg-Rhein überprüfen die Kollegen die Uferwege.
Fahrzeuge ohne spezielle Genehmigung werden der zuständigen Wasserschutzpolizei gemeldet.
Die WSP kontrolliert und befährt die Wege ebenfalls.

Scheinbar ist das also gar kein Werksgelände von Venator.

PS: Venator betreibt ein Braunkohlekraftwerk, dass den Hambacher Forst tötet. ;-)

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Firmen die etwas gegen #Hambibleibt haben dürften – #AllegegenRWE #RWE #Hilfsklimaschänder #endcoal #Veredelung

Vielen ist es nicht bewusst, aber es gibt extrem viele Firmen, die nicht RWE heißen und mitverantwortlich sind für die Vernichtung des Hambacher Forstes sind.

Wie hier dargelegt gehen mehr als 1/4 der abgebauten Braunkohle in die Veredelung (Tendenz steigend) und in NRW kommt die gesamte Braunkohle für die Veredelung aus dem Hambacher Loch.

Braunkohlekraftwerke ohne die bekannten Firmen (teilweise nur Wärmeerzeugung, Stand 2017)
– ROMONTA GmbH
– ENSO Energie Sachsen Ost AG
– Martinswerk GmbH
– eins energie in sachsen GmbH & Co. KG
– HKW Cottbus GmbH
– GuD DVV mbH
Venator AG (HKW Sachtleben)
– KANZAN Spezialpapiere GmbH / Getec AG
– Papierfabrik Schoellershammer GmbH
Pfeifer & Langen KG (Zuckerfabrik, u.a. Diamantzucker)
– DT STATOR Heizkraftwerk Frankfurt (Oder)
– AlessaChemie GmbH / GETEC AG
– WeylChem Griesheim GmbH / Getec Heat&Power AG
– Getec AG / Papierfabrik Hainsberg GmbH
– Urbana Fernwärme GmbH
– Kasseler Fernwärme GmbH
– RheinEnergie AG
– Niederauer Mühle GmbH
– StW Oberland
– Pfleiderer Teisnach GmbH & Co. KG / GETEC AG
– Kämmerer Papierfabrik GmbH
– Schönfelder Papierfabrik GmbH / GETEC AG
– Basell Polyolefine GmbH / Shell AG
– Erfurt & Sohn KG / WSW Energie & Wasser AG
– Südzucker AG
– Südzucker Bioethanol GmbH (Crop Energies)

Braunkohlebriketts:
Toom Baumärkte (gehört zu REWE)
(vermutlich auch die anderen, habe ich aber nicht verifiziert)

Herdofenkoks (Aktivkohle aus Braunkohle)
Solvay (erwähnt im Antrag für eine Altholzmüllverbrennungsanlage)

Ergänzungen als Kommentar sind willkommen.
Ich bin sicher, dass die Firmen sich über öffentlichen Druck freuen.

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Rheinwassertransportleitung Frimmersdorf – #AllegegenRWE #Endcoal #Beteiligung

Vor einigen Wochen wandte ich mich an die Bezirksregierung Köln, weil ich bei meinen Recherchen zur Einwendung, auf eine Rheinwassertransportleitung zwischen Zons und Frimmersdorf gestoßen bin, mich aber nicht an eine Offenlage entsinnen konnte.

Wie ich erfuhr wurde am 17.12.2018 ein Erörterungstermin durchgeführt. Auf diese Erörterung wurden in den Amtsblättern der Bezirksregierungen Köln und Düsseldorf (Amtsblatt 47/2018) aufmerksam gemacht.

Am 04.07.2019 wurde in dem anberaumten Termin die von den Beteiligten vorgebrachten Stellungnahmen mit den Ausgleichsvorschlägen der Regionalplanungsbehörde zu Braunkohlenplanentwurf thematisiert. Der Braunkohlenausschuss wird in seiner nächsten Sitzung über alle fristgemäß eingegangenen Stellungnahmen und das Ergebnis der Erörterung unterrichtet.

Was seltsam war, ist die Behauptung der Bezirksregierung:

Die Offenlage wurde in den Amtsblättern der Bezirksregierung Düsseldorf und Köln bekannt gemacht. Außerdem erfolgte eine ortsübliche Bekanntmachungen bei den Kommunen im Untersuchungsgebiet für eine mögliche Rheinwassertransportleitung.

Da ich alle Amtsblätter der Bezirksregierung Düsseldorf des Zeitraums vorliegen habe und trotz intensiver Suche nichts fand, wurde mir auf Nachfrage plötzlich mitgeteilt:

Die Bekanntmachung der Offenlage erfolgte nur im Amtsblatt Köln, am 20.03.2017.

Auf weitere Nachfrage erfuhr ich dann noch schwammiger, dass es im Ermessen der verfahrensführenden Behröde läge, ob und wo veröffentlicht wird. Wenn keine Gründe angegeben werden oder es so schwammig wird, ist das manchmal ein Zeichen dafür, dass da etwas nicht stimmig. Aber vielleicht will ja jemand anders hier weiterfragen.

Da frage ich mich dann natürlich schon, warum die Erörterung auch in Düsseldorf angekündigt wurde, die Offenlage aber nicht, obwohl von Wasserentnahmen aus dem Rhein ja nicht nur dieser Bereich, sondern der gesamte Rhein von der Entnahmestelle bis zur Mündung beeinflusst werden könnte.
Die Bezirksregierung behauptet zwar:

Für die von Ihnen angesprochene Entnahme von Rheinwasser wurde mit der zuständigen Schifffahrtsverwaltung ein Entnahmekonzept erarbeitet, dass eine Absenkung des Rheinwasserpegels – insbesondere bei Niedrigwasser – auf deutlich unter 1 cm beschränkt.

Aber wie glaubwürdig ist das. Konzepte stehen auf dem Papier und die Realität sieht häufig völlig anders aus.
Das Konzept habe ich hier direkt mal angefordert.

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Rauchende sollen für die Beseitigung ihrer Kippen bezahlen – #Vermüllung #wenigeristmehr #Umweltschutz

Bekanntlich sind Kippen wegen der erheblichen Schwermetallbelastung schlecht für die Umwelt.
Jetzt schlägt das Bundesumweltministerium vor, dass nicht mehr alle dafür zahlen, sondern nur diejenigen, die den Müll auch verursachen. Finde ich gut. Wäre auch sozial gerecht, dass diejenigen zahlen sollen, die den Müll verursachen.

Hier die Pressemeldung:

Hersteller von Wegwerfartikeln sollen Stadtreinigung anteilig bezahlen
Svenja Schulze und der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling

BMU/Sascha Hilgers

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12.08.2019 | Abfallwirtschaft
Herstellerverantwortung für Wegwerfprodukte

Herstellerverantwortung für Wegwerfprodukte
Das BMU will die Kommunen bei den Kosten für die Stadtreinigung zukünftig entlasten. Demnach sind Hersteller von Einweg- oder Wegwerfartikel künftig an Reinigungs- und Entsorgungskosten im öffentlichen Raum zu beteiligen.
BMU und VKU schaffen Voraussetzungen für mehr Herstellerverantwortung und warnen vor Bioplastik

Das Bundesumweltministerium (BMU) will die Kommunen bei den Kosten für die Stadtreinigung zukünftig entlasten. Bundesumweltministerin Svenja Schulze und der Präsident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) und Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling haben dazu heute in Berlin ein gemeinsames Vorgehen angekündigt – basierend auf der EU-Einweg-Kunststoffrichtlinie, die im Mai 2019 von den EU-Mitgliedsstaaten verabschiedet wurde. Demnach sind Hersteller von Einweg- oder Wegwerfartikel künftig an Reinigungs- und Entsorgungskosten im öffentlichen Raum zu beteiligen. Diese erweiterte Herstellerverantwortung gilt für Fast-Food-Verpackungen, Getränkebecher, leichte Kunststofftragetaschen sowie für Zigarettenfilter.

Das BMU wird im ersten Schritt im Kreislaufwirtschaftsgesetz die Rechtsgrundlage für eine spätere Verordnung zur Kostenbeteiligung von Herstellern typischer Wegwerfartikel schaffen. Wie hoch ihr Anteil in den öffentlichen Abfallbehältern, auf den Straßen und Parks ist, will der VKU wiederum in einer deutschlandweiten Untersuchung ermitteln.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Der Trend zu mehr Wegwerfartikeln führt in manchen Städten zu einer regelrechten Müllflut, vor allem in öffentlichen Parks und belebten Straßen. Für die Kommunen wird es immer schwieriger Straßen, Plätze und Parks sauber zu halten. Die Kosten dafür trägt bisher die Allgemeinheit. Jetzt haben wir im Europarecht die Voraussetzungen dafür geschaffen, die Hersteller von Zigaretten, Einweg-Bechern und anderen typischen Wegwerfartikeln zur Kasse zu bitten. Wer mit Wegwerfartikeln sein Geld verdient, soll sich künftig an den Kosten für die Stadtreinigung beteiligen. Das ist nicht nur eine Umweltfrage, sondern auch eine der Gerechtigkeit. Im ersten Schritt schaffen wir jetzt in Deutschland die gesetzliche Grundlage für eine spätere Verordnung.“

VKU-Präsident Michael Ebling: „Die Kosten der Stadtreinigung werden bisher über Straßenreinigungsgebühren und die kommunalen Haushalte finanziert. Hier brauchen wir mehr Verursachungsgerechtigkeit. Dank der neuen Vorgaben aus Europa müssen sich die Hersteller bald an den Folgen ihrer umweltschädigenden Ex-und-Hopp-Geschäftsmodelle finanziell beteiligen. Außerdem entstehen so für alle Akteure neue Anreize für abfallarme Alternativen – etwa auf Mehrweggeschirr umzusteigen.“

Viele Zigaretten und Einweg-Produkte werden im öffentlichen Raum konsumiert und landen in den öffentlichen Abfallbehältern. Die VKU-Mitgliedsunternehmen beobachten, dass die Menge der Einweg-Verpackungen dabei zunimmt. Bisher sind allein die kommunalen Stadtreinigungsbetriebe für die Entsorgung dieser Abfälle verantwortlich: Sie kümmern sich um die Straßenreinigung, unterhalten Abfallbehälter und sensibilisieren in Kampagnen für Stadtsauberkeit und Abfallvermeidung.

Bei diesen Kosten werden die Kommunen zukünftig entlastet. Dann müssen die Hersteller von Fast-Food-Verpackungen, Getränkebechern, leichten Kunststofftragetaschen und Zigarettenfiltern sowohl die Kosten für die öffentliche Sammlung dieser Produkte als auch anteilsmäßig die Kosten für die Bereitstellung der Abfallbehälter und die anschließende Entsorgung tragen.

Die Höhe der Finanzierungsbeiträge muss sich unter anderem am Aufwand für Reinigung und Entsorgung bemessen. Ebling: „Das zu berechnen, ist komplex. Wir starten daher mit einer deutschlandweiten, breit angelegten Untersuchung. Dabei ermitteln wir unter anderem, welche Abfälle sich in Abfallbehältern und auf der Straße befinden und wie hoch der Anteil an Einweg-Produkten ist. Mithilfe dieser Daten kann sich auch der Gesetzgeber ein realistisches Bild vom ökonomischen Aufwand verschaffen.“

„Die Herstellerverantwortung auch auf den Bereich der Stadtsauberkeit auszuweiten, ist ein notwendiger Paradigmenwechsel, den der VKU begrüßt“, so Ebling.

Svenja Schulze und Michael Ebling warnen zudem vor vermeintlich biologisch abbaubaren Verpackungen und so genanntem „Bioplastik“. Viele Hersteller labeln ihre Produkte oder Verpackungen als „Bioplastik“ oder „kompostierbar“ und suggerieren, dass diese biologisch abbaubar seien wie ein Apfel. Viele Menschen entsorgen diese dann im Bioabfall.

Svenja Schulze: „Produkte aus sogenanntem ‚Bioplastik’ sind häufig eine Mogelpackung. Sie verrotten weder in der Biotonne noch in den Kompostieranlagen und schon gar nicht in der Umwelt. Am Ende müssen sie sogar über den Restmüll entsorgt werden. In der EU setzt sich Deutschland deshalb dafür ein, dass nur Kunststoffe, die hundertprozentig biologisch abgebaut werden auch als solche bezeichnet werden dürfen.“

Michael Ebling: „Angaben zu angeblichem ‚Bioplastik‘ sind oft hochgradig irreführend: Die meisten der Produkte sind weder recycelbar noch richtig kompostierbar. Dennoch landen viele davon im Bioabfall, was wiederum den Nutzen der Bioabfallsammlung gefährdet. Es ist gut, dass das Bundesumweltministerium Schritte unternimmt, um hier mehr Transparenz zu schaffen, etwa mit der Unterstützung der Kampagne ‚Aktion Biotonne Deutschland‘.“

Bioabfälle sollten dagegen unbedingt in der Biotonne entsorgt werden, damit sie die Kommunen zur Kompost- und Energiegewinnung nutzen können.

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#Duisburg verweigert Informationen zum Stadtwerke Teilverkauf an #RWE – #UIG #IFG #AllegegenRWE

Vor einiger Zeit wollte ich mehr wissen zu dem Verkauf eines Anteils von 20 % an RWE.
Deshalb stellte ich bereits im Dezember letzten Jahres ein paar einfache Fragen an die Stadt Duisburg. Wie üblich nutzte ich die Seite Frag den Staat.

Jetzt nach fast 8 Monaten bekam ich dann doch mal eine Antwort, aber vermutlich auch nur deshalb, weil ich das LDI einschaltete.

Folgendes fragte ich:

1. Die Drucksachennummer für Stadtwerke Teilverkäufe Stadtrat 15.12.2000
2. In welchen Gremien dieses Drucksache wann und wie
(Abstimmung/Kenntnisnahme) behandelt wurde.
3. Die Abstimmungsergebnisse in allen behandelnden Gremien.
4. Den Titel der Drucksache.
5. Seitenzahlen jeweils für Drucksache und ggf. Anlagen.

Dazu bekam ich folgende Antworten:

zu 1., 2. und 4.

Die Drucksachennummer lautete DS 715/1, die Angaben zu Ratsbefassung und
Titel der Drucksache sind öffentlich zugängliche Informationen, da die
Einladungen und Tagesordnungen der öffentlichen und nichtöffentlichen
Ratssitzungen im Amtsblatt der Stadt Duisburg veröffentlicht wurden.

zu 3.

Das Abstimmungsergebnis im Rat der Stadt am 15.12.2000 in
nicht-öffentlicher Sitzung ist schutzbedürftig. Dass die Zustimmung des
Rates erfolgt ist, ist durch die Umsetzung des Anteilsverkaufes der
Öffentlichkeit durch entsprechende Berichte und Veröffentlichungen zur
Kenntnis gebracht worden und damit allgemein zugänglich.

zu 5.

Die Anzahl der Seitenzahlen der Drucksache ist aus meiner Sicht keine
amtliche Information.

Für so eine dürftige Antwort so lange zu brauchen ist mehr als lächerlich.
Ein Teil der Fragen wurde schlicht übergangen und der Verweis auf irgendwelche alten Amtsblätter ist wenig hilfreich, wenn man nicht einmal weiß, wo diese noch ausliegen.

Die Behauptung, dass ein Abstimmungsergebnis schutzbedürftig wäre ist absurd. Stehen die Parteien etwa nicht zu ihren Abstimmungsverhalten?

Was für eine Information ist die Seitenzahl denn dann, wenn diese sowohl vorliegt, wie auch in einem Amt vorhanden ist. Aber dies mit einer Meinung zu begründen lässt es mich schon in den Fingern hier mal den Klageweg zu gehen.

Ob ich auch mal nach einem Rückkauf fragen sollte, wie Velbert überlegt?
Aber vermutlich gibt es keine entsprechende Klausel.

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Das #Braunkohlemärchen vom #Bioethanol – #E10 #Braunkohle #Kohleausstieg #endcoal – #CropEnergies

Das UBA veröffentlichte vor einiger Zeit eine Liste mit Braun- und Steinkohlekraftwerken. Die Daten dürften allerdings auch über die Bundesnetzagentur zugänglich sein.

In dieser Liste steht auch folgendes Kraftwerk in Zeitz:
– Südzucker Bioethanol GmbH (CropEnergies),
welches seit 2005 in Betrieb ist und Braunkohle nutzt.

Für ein Unternehmen im Ökodax ist das schon seltsam, dass die ökologisches Verhalten vortäuschen aber scheinbar in Wirklichkeit Klimaschänder sind. Natürlich steht in der Selbstbeweihräucherung nichts dazu, dass an dem „Bio“ethanol nichts Bio ist.

Wird wohl mal Zeit dies der Öffentlichkeit bekannter zu machen.

Zumal die Firma auch noch dreist behauptet:

Die klimaschonende Sicherung der Mobilität – heute und in Zukunft – ist das Geschäft von CropEnergies.

Ebenfalls behauptet wird:

Gleichzeitig lässt sich mit Bioethanol der klimaschädliche Ausstoß von CO2 deutlich reduzieren.

Dies stimmt allerdings nur dann, wenn das Ethanol nicht mit Braunkohle im Prozess gewonnen wird. Ein ziemlich dreister Fall von Greenwashing, würde ich meinen, wenn das nicht sogar wettbewerbsrechtlich problematisch ist.

Wer in der Nähe wohnt und mal kritische Fragen stellen möchte, dem ermögliche ich gerne die Teilnahme auf der nächsten Hauptversammlung, die einigen Aktionären sicherlich die Augen öffnen könnte.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Gesundheit #Menschenleben

Gesundheit und Menschenleben sind NIE unwirtschaftlich.

Ulrich Scharfenort (10.04.2018)

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#NRW: Ministerien und Staatskanzlei kohlestromfrei – #Endcoal #NRWE?

Ich wollte mal wissen, woher unser Bundesland denn die Energie für Ministerien und Staatskanzlei bekommt.
Hätte jetzt vielleicht, dass es RWE sein könnte. Dies ist aber nicht der Fall.

Ihre Frage zur Stromversorgung der Ministerien und der Staatskanzlei beantworte ich wie folgt:

Die Stromversorgung der Ministerien und der Staatskanzlei wird über die Strombeschaffung des BLB NRW sichergestellt. Der Strom wird hierbei durch die Stadtwerke Bochum GmbH geliefert.
Bei dem gelieferten Strom handelt es sich zu 100 % um Strom aus Erneuerbaren Energien.

Scheinbar wird allerdings bisher nicht auf Photovoltaik gesetzt, obwohl dies wirtschaftlicher ist.

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#Klimaschädling Deutsche Bahn – #Klimaschutz #BC100 #BahnKritik

Eigentlich sagt man, dass die Bahn ein umweltfreundliches Verkehrsmittel wäre, aber das stimmt so nicht.

Dies hat direkt mehrere Gründe. Nicht alle Strecken sind elektrifiziert, dass heißt öfters werden Dieselloks eingesetzt.

Und auch der Grundgedanke bei der Bahn ist nicht nachhaltig. Man kann ja nicht einmal die Entschädigung Online einfordern, sondern muss noch immer Papier verschicken.

Und jüngst kam die Bahncard 100, nicht wie eine Bankcard in einem neutralen Umschlag.

Nein ein pompöses Paket für eine Karte und ein wenig Information.
Was allein an Ressourcen für die Herstellung drauf geht, obwohl nicht notwendig.
Zumindest sollte es die Option geben zu sagen, mir reicht ein einfacher Umschlag. Dann spart man zumindest etwas, bei der völlig überteuerten Fahrkarte.

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#Petition zu #Braunkohle muss wegen Veröffentlichung geprüft werden – #allegegenRWE #hambibleibt

Schon seltsam, dass bei meiner Petition noch geprüft werden muss, ob dieser veröffentlicht werden kann.

So teilte mir dies jedenfalls jemand vom Referat Pet 1 des Petitionsausschusses mit.

Angeblich müssten noch weitere Informationen eingeholt werden.

War dem Bundestag etwa bisher nicht bekannt, dass Braunkohle verschenkt wird?

Bin mal gespannt, wie die Stellungnahme aussieht, werde diese natürlich auch veröffentlichen.

Den letztendlich stellt sich die Frage: „Warum bekommt RWE das bedingungslose Grundeinkommen?“

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DEUTSCHLAND MUSS IN DER LANDWIRTSCHAFTSPOLITIK UMSTEUERN!! – #Agrarwende #Klimanotstand #IPCC #Billigfleisch #Gülleverklappung

Eine Pressemitteilung der Klima-Allianz Deutschland:

Anlässlich der heutigen Veröffentlichung des Sonderberichts des Weltklimarats IPCC zu Klimawandel und Landsystemen fordert Dr. Christiane Averbeck, Geschäftsführerin der Klima-Allianz Deutschland, von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner einen klaren politischen Fahrplan:

„Die Landnutzung ist ein Haupttreiber des Klimawandels, kann aber durch CO2-Bindung auch Teil der Lösung sein. Der IPCC-Sonderbericht über Klimawandel und Landsysteme macht deutlich, dass die industrielle Landnutzung und die Lebensmittelindustrie sehr große Verursacher der Klimakrise sind. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Notwendig sind eine deutliche Reduktion der Tierbestände und eine Veränderung der landwirtschaftlichen Praktiken, hin zu umwelt- und klimaverträglichen Anbaumethoden. Dabei muss der Grundsatz gelten, die zur Verfügung stehenden Flächen in erster Linie für den Anbau von Lebensmitteln zu nutzen und die Lebensmittelverschwendung zu verringern. Mastbetriebe, die auf Futtermittel aus Übersee angewiesen sind,
verschärfen die Klimakrise durch Flächenkonkurrenz und verdrängen ebenso wie Palmölplantagen regionale Bewirtschaftungsformen.

Deshalb muss sich auch die deutsche Landwirtschaftspolitik an den globalen Nachhaltigkeitszielen orientieren. Stattdessen hat Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner ein Maßnahmenpaket vorgelegt, das nicht einmal ausreicht, um die deutschen Klimaschutzziele bis zum Jahr 2030 einzuhalten – insbesondere, weil sie sich einer Reduktion der Tierbestände durch eine Bindung an die Fläche verweigert.

Um das Pariser Abkommen zu erreichen und die Erderhitzung zu begrenzen, sind allerdings auch weitreichende Maßnahmen in anderen Sektoren notwendig. Unter anderem müssen der Ausstieg aus den fossilen Energien forciert und die Energiewende hin zu Erneuerbaren Energien gefördert werden. Auch auf internationaler Ebene muss Deutschland wieder eine Vorreiterrolle einnehmen.“

Hintergrund:
Vom 2. bis 6. August 2019 fand in Genf die 50. Plenarsitzung des Weltklimarats (IPCC) statt. Dort wurde der Sonderbericht über Klimawandel und Landsysteme (SRCCL) von Vertretern der 195 Mitgliedsstaaten verabschiedet. Der Bericht einschließlich der Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger (SPM) wurde am 8. August 2019 in Genf vorgestellt. Der Bericht fasst den wissenschaftlichen Kenntnisstand über Klimawandel, Landdegradierung, nachhaltiges Landmanagement, Ernährungssicherheit und Treibhausgasflüsse in terrestrischen Ökosystemen zusammen.

Der Bericht ist Teil von drei IPCC-Sonderberichten. Der Bericht über die Folgen einer globalen Erwärmung um 1,5 Grad Celsius und die damit verbundenen Treibhausgasemissionspfade wurde im Oktober 2018 veröffentlicht. Der Sonderbericht zu Ozeanen und der Kryosphäre in einem sich wandelnden Klima wird für September 2019 erwartet.

Der Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung sieht für die deutsche Landwirtschaft vor, die Treibhausgase (THG) bis 2030 um 11 bis 14 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente auf 58 bis 61 Mio. Tonnen CO2 zu reduzieren. Die Klima-Allianz Deutschland kritisiert die geplanten Maßnahmen von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner zur Erreichung der Klimaziele im Bereich Landwirtschaft als zu unkonkret und unzureichend. Das zivilgesellschaftliche Bündnis hat berechnen lassen, mit welchen Maßnahmen das Klimaziel für das Jahr 2030 im Bereich Landwirtschaft sicher zu erreichen ist. Die Studie des Öko-Instituts zur Bewertung von Maßnahmenvorschlägen der deutschen Zivilgesellschaft zeigt, wie das 2030-Ziel sicher erreicht werden kann.
Die Studie des Öko-Instituts im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland finden Sie unter folgendem Link: kurzlink.de/landwirtschaft_2030

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Lanxess ist in Chemie nicht sonderlich gut – #Klimaschutz #Plastikmüll

Lanxess möchte bekanntlich eine Anlagen ausweiten, wogegen ich Einwendung einlegte. Jemand muss das ja machen, weil so wie derzeit darf es nicht weiter laufen.

Dabei fiel besonders diese Reaktionsgleichung auf.

Ganz offensichtlich ist diese Gleichung nicht vernünftig bilanziert. Zwei Moleküle verschwinden rechnerisch komplett und wo der Wasserstoff für die angebliche Hydrierung herkommen soll bleibt unklar. Auch so Dinge, wie Katalysator und Temperatur wird nicht aufgeführt. Sinn mach dies alles nicht. Also wenn alle bei Lanxess so qualifiziert sind, ist mir schleierhaft, wie dieses Unternehmen überhaupt etwas zustande bringt.

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Los Angeles verklagt #Bayer wegen PCB – #Umweltschutz #Klage #Glyphosat #Monsanto

Zu den Klagen wegen Glyphosat bekommt man bei Bayer ja in den Nachrichten einiges mit, weniger bekannt dürfte sein, dass die Stadt Los Angeles Bayer, dem Rechtsnachfolger von Monsanto verklagt.

Hier geht es wohl um Umweltschäden, welche der der Giftstoff PCB verursacht hat.

PCB steht für Polychlorierte Biphenyle, deren Umweltauswirkungen erheblich sind. Das Monsanto hier involviert war passt in das Gesamtimage dieses toxischen Konzerns. Schließlich wird bei Glyphosat immer noch behauptet, dass dieses unschädlich wäre. Fragem ich, ob man dies früher PCB nicht auch machte.

Einmal mehr stelle ich fest, dass der Kauf durch Bayer ein totaler Fehlkauf war.
Mal schauen, ob und wie stark der Kurs von Bayer noch in den Keller geht.

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#Datenschutz-Notwehr kein Verstoß gegen Twitterregeln

Ich habe bei Twitter schon viele Dinge geschrieben, auch einiges, wo ich mit einer Meldung gerechnet habe. Dazu gehörte allerdings nicht der, wo ich zu einem WDR Artikel über illegales Fotografieren im Schwimmbad folgendes sagte:

@WDR Handy ins Wasser schmeißen, da informationelle Notwehr. Meine Daten gehören mir!

Aber jetzt mal ehrlich, wenn jemand meint im Schwimmbad illegal fotografieren zu müssen, obwohl es explizit verboten ist, dann ist man selbst schuld, wenn das Handy im Wasser landet, denn was soll man sonst machen, um die Rechte zu verteidigen?

Die Daten zu verteidigen ist auch eine Form von Notwehr.

Twitter meinte dazu:

Wir haben den gemeldeten Inhalt untersucht und konnten keinen Verstoß gegen die Twitter Regeln (https://support.twitter.com/articles/18311) oder entsprechende Gesetze feststellen. Wir sind deswegen dazu nicht aktiv geworden.

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Rheinwassertransportleitung für Braunkohleloch Frimmersdorf – #allegegenRWE #hambibleibt #endcoal

Es soll bekanntlich nichtn ur für den Tagebau Hambach, sondern auch für die anderen Braunkohlelöcher Wasser aus dem Rhein entnommen werden, scheinbar habe ich hier das Verfahren verpasst.

Sie hatten angefragt, welchen Stand das Projekt einer Pipeline für die Entnahme von Rheinwasser zwischen Zons und Frimmersdorf hat. Im Braunkohlenplanverfahren zur Sicherung einer Trasse für die Rheinwassertransportleitung wurde am 17.12.2018 ein Erörterungstermin durchgeführt, in dem alle während der Auslegung und Beteiligung eingegangenen Einwendungen und Stellungnahmen erörtert wurden. Am 04.07.2019 wurde in dem anberaumten Termin die von den Beteiligten vorgebrachten Stellungnahmen mit den Ausgleichsvorschlägen der Regionalplanungsbehörde zu Braunkohlenplanentwurf thematisiert. Der Braunkohlenausschuss wird in seiner nächsten Sitzung über alle fristgemäß eingegangenen Stellungnahmen und das Ergebnis der Erörterung unterrichtet.

Ich kann mich nicht entsinnen, dass es in Duisburg dazu Informationen gab, obwohl die Entnahme von Wasser aus dem Rhein gerade in Zeiten von Dürren natürlich alle Städte am Rhein betrifft. Zumal bei niedrigem Rheinpegel hier das LKW-Aufkommen ansteigt.

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Fristverlängerung für Einwendung in Düren – #AllegegenRWE #endcoal #hambibleibt

Die Offenlage in Düren muss wegen einer Beschwerde wiederholt werden, weswegen sich die Frist verlängert. Nachzulesen im Amtsblatt 31 der Bezirksregierung Arnsberg.

Das heißt auch, dass noch mehr Unterschriften gesammelt werden können. Die Offenlage ist nun zwar nur in Düren, wenn ich das aber richtig verstehe können weiterhin von allen Einwendungen eingereicht werden. Siehe Zitat unten.

Dies verzögert das Vorhaben von RWE erst einmal, jetzt muss man nur noch durchdrücken, dass erst nach einer Genehmigung gepumpt werden. Vielleicht kann man so sogar den Tagebau zumindest vorübergehend stilllegen.

Wer noch Ideen braucht: Fertige Einwendung

Leider endet das zwei Tage vor dem 20. September mit den Großaktionen.

Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann bis zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, bis einschließlich
zum 18.09.2019

– bei der Bezirksregierung Arnsberg, Abteilung 6 Bergbau und Energie in NRW, Goebenstraße 25 in 44135 Dortmund sowie
– bei der Stadt Düren (Rathaus, Kaiserplatz 2 – 4, 52349 Düren, Erdgeschoss, Zimmer 005)
schriftlich oder zur Niederschrift Einwendungen vorbringen.

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Duisburger Autorin: Ursula Wölfel – #Duisburg #Kinderbuch

Wölfel, Ursula; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Jacob, der ein Kartoffelbergwerk träumte. Nacherzähltes aus seinem Leben 1832–1854
* Siebenundzwanzig Suppengeschichten
* Fliegender Stern
* Sechzehn Warum-Geschichten von den Menschen.
* Der Herr Wendelin.
* Sinchen hinter der Mauer.

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Duisburger Autorin: Chalat Saeed – #Duisburg #Literatur #Kunst #Zwangsehe #Freiheit

Saeed, Chalat; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; LovelyBooks; Artikel 1,
* Ich wähle die Freiheit. Wie ich Zwangsehe und Unterdrückung überlebte und neue Hoffnung fand.
(Geschrieben zusammen mit Martin Redies)

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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#Fluglärmnews: Mehr Flieger, bei geringerer Auslastung am Billigflughafen Düsseldorf – #Fluglärm #Klimaschutz #Flugscham

Ganz stolz verkündete der Billigflughafen Düsseldorf eine Steigerung der Passagierzahlen und der Flieger.

Die Anzahl der Flugpassagiere soll gegenüber dem Vorjahr um 3,5 % gestiegen sein und die Flugbewegungen um 4,6 %, was im Endeffekt heißt, dass weniger Passagiere pro Flugzeug sind und damit klimaschädlicher von Düsseldorf aus geflogen wird. Warum unternimmt die Stadt Düsseldorf nicht trotz Klimanotstand, als Miteigentümer des Flughafens?

Vielleicht hätte man sich die Zahlen in der Werbeabteilung vom Flughafen noch einmal genauer ansehen sollen. Denn eine Verschlechterung bei der Auslastung ist keine gute Nachricht, sondern zeigt, dass hier zu viel am Bedarf vorbei geplant wird.

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#Klimanotstand ist notwendig – #Duisburg #SPD #CDU #Braunkohle

Nachfolgend mal einige gute Gründe.

Der Klimanotstand ist ein Symbol dafür, dass eine Stadt bereit ist zu handeln. Wenn man nach den viel zitierten Bürokratiemonstern suchen will, dann findet sich dies beispielsweise in der PKW-Maut. Oder bei kleinen PV-Anlagen. Gebremst und schlecht gemacht wird das, was zum Vorteil der Bevölkerung wäre. In Wirklichkeit geht es vielfach nur darum eine höhere Dividende zu verursachen. Schließlich bekommt RWE ein bedingungsloses Grundeinkommen durch geschenkte Braunkohle.

Da Klimaauswirkungen bisher kaum im Verwaltungshandeln angekommen sind, stelle ich immer wieder fest. Und wenn dieses Wissen doch vorliegt wird es in der Umsetzung politisch ausgebremst.

Explodierende Mieten liegen auch daran, dass in der Nähe von Köln viel Wohnraum platt gemacht wird. Der Ersatz dafür treibt anderswo die Baukosten in die Höhe. Auch wird zu oft abgerissen, statt saniert, obwohl die ökologischer wäre. Beton ist ein Klimakiller.

Nur weil andere sich falsch verhalten, muss man es nicht selber tun. Das Tempo muss sogar deutlich schneller werden, denn die Klimakrise diskutiert nicht. Vor 30 Jahren hätte man langsam machen können. Heute ist es zu spät für langsame Veränderungen. Tempolimit beim Klimaschutz statt auf Autobahnen ist ein Sinnbild für die falsche Problemwahrnehmung.

Ich fahre bereits kein Auto mehr und PV-Strom ist deutlich bezahlbarer, als der hochsubventionierte Braunkohlestrom, dessen Folgekosten nicht eingepreist werden. Fliegen wird durch Steuerverzicht ebenfalls stark subventioniert, aber warum soll die arme Rentnerin für die Malleflug von anderen bezahlen?

Und was die Arbeitsplätze angeht, so vernichtet unsere Landesregierung sehr viele Arbeitsplätze bei den erneuerbaren Energien, während eine Untergangsbranche, wie die Braunkohle weiterhin behütet wird.

Ich denke das Echo bei den Kommunalwahlen wird ähnlich ‚überraschend‘ sein, wie bei den Europawahlen. Die ökologischen Parteien kann es freuen. Die anderen sind selbst schuld, wenn diese noch immer nicht verstehen.

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