#Fluglärmnews: IHK Düsseldorf versteht Unterschied von Dummheit und Mut nicht

Wenn sich die IHK Düsseldorf mehr Mut in Hinblick auf die irrsinnige Kapazitätserweiterung des Flughafen Düsseldorf wünscht, wird wohl Mut mit Dummheit verwechselt. Düsseldorf hat die Kapazität bereits überreizt. Mehr geht nicht. Jetzt nicht und auch in Zukunft nicht.

Es wäre sogar aus Sicht der Sicherheit am Boden in Form des Brandschutzes höchst fahrlässig noch mehr Passagiere zu erlauben.

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#Verböllerung: Was unserer Gesundheit schadet – #Feinstaub #Feuerwerk #machsrein

Als wäre die Geldverschwendung und der Lärm an Silvester nicht schlimm genug, kommen dazu noch große Mengen Feinstaub.

Einige nennen diese Vergiftung Tradition. Wenn man es genau nimmt hat Vergiftung natürlich eine lange Tradition. Früher wurden wir auch durch Asbest vergiftet oder besser gesagt verkrebst, was ja mindestens genauso schlimm ist. Früher gab es auch keine Anschallgurte, hat man auch nicht aus Tradition dran festgehalten.

Traditionen sind nichts als bequeme Verhaltensverkrustungen. Innovation gibt es aber nur, wenn man sich von der einen oder anderen Tradition verabschiedet.

Der Größenvergleich der Feinstaubmasse ist irreführend. Es kommt nicht auf die Menge an, sondern auf die Größe des Feinstaubs und auch die Zusammensetzung. Manche Stäube sind gefährlicher. So sind Cadmium bzw. dessen Verbinden zum Beispiel krebserregend. Gerade in Feuerwerk sind viele Metalle um die Farbeffekte zu verursachen.

Gemäß der Wikipedia sind in Feuerwerk folgende Metalle:
– Blei
– Barium
– Kupfer
– Strontium
– Radium (radioaktiv als „Verunreinigung“)
– Kalium
– Chrom (als Chromat)
– Natrium
– Zink
Man könnte jetzt natürlich in den entsprechenden TRGS’en nachschauen, was hier am Arbeitsplatz erlaubt ist, aber es reicht zu erwähnen, dass Chromverbindungen krebserregend sind, Strontium teilweise Radioaktiv und auch sonst nicht gesund ist. Kupfer ist ein Schwermetall. Blei ist höchst ungesund für alle Lebewesen, weshalb verbleiter Kraftstoff schon lange verboten ist. Gerade durch diese Metallanteile ist der Feuerwerkfeinstaub wahrscheinlich sogar noch gefährlicher, als der Verkehrsfeinstaub.

Gut war, dass es Neujahr geregnet hat. Gerade dieser leichte Nieselregen hat zumindest die Luft gesäubert. Dafür aber dann natürlich Böden und Kanalisation verseucht.

Mal ganz abgesehen von dem Feuerwerksfallout.

Und hinterher lassen asoziale Vermüllende ihren Müll einfach liegen und die Allgemeinheit muss dafür dann auch noch zahlen:

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#Fluglärmnews: Ryanair erfolgreich bei schlechter Kundenzufriedenheit

Ryanair scheint mächtig stolz darauf zu sein, möglichst schlecht abzuschneiden. Ich meine, wenn man sich jedes Jahr erneut um das Schlusslicht bemüht, dann muss das ja schon quasi Firmenpolitik sein. Das Motto: „Keiner ist schlechter als wir!“, könnte diese erfolgreiche Kampagne für unzufriedene Kunden sicherlich abrunden. Wobei die Gefahr bestünde, dass Kunden auf die schlechte Leistung vorbereitet wären und gar keine Erwartung mehr stellen.

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#Aufräumen: Was ich gegen Wildplakatierung habe – #machsrein #Umweltschutz #Rheinhausen_Aufräumen

Auf meinen Beitrag hier zum Thema Wildplakatierung gab es einige sehr bezeichnende Reaktionen, die ich nicht einfach nur in einem Unterteil von Facebook beantworten möchte, sondern hier öffentlich.

Es gab einige mehr oder weniger seriöse Reaktionen, aber auch etwas, was man vielleicht als verbalen Hundekot bezeichnen könnte: Mimimi. Könnte man drauf reagieren, aber wer zu faul ist für richtige Argumente und lieber pauschale Vorwürfe in den Raum stellt hat sich eigentlich ein #dontfeedthetroll verdient, weil sich jegliche weitere Diskussion erübrigt. Dann gab es natürlich die üblich niveaulosen Anfeindungen, die man auch als Hasskommentare subsumieren könnte. Also nichts, womit man sich übermäßig beschäftigen müsste.

Nun mal zu dem verbleibenden Rest. Warum mache ich das? Wildplakatierung konsequent zu entfernen. Die Antwort ist schon etwas umfänglicher. Das offensichtliche ist natürlich, dass es sich nicht gehört einfach den Müll an die Wand oder an irgendwelche anderen Gemeingüter zu kleben. Das sieht nicht nur Mist aus, sondern wird wenn überhaupt nur deutlich verspätet entfernt. Einen Unterschied zwischen kommerziellen und gemeinnützigen Veranstaltungen gibt es da nicht. Das ist so asozial, wie den Müll auf den Boden zu werfen und genau solche Umweltverschmutzung.

Noch dazu sorgt die Witterung dafür, dass manches von selbst zu Boden fällt. Wie etwa hier:
Da hat einfach der Regen dafür gesorgt, dass das mit Druckchemikalien getränkte Papier mitten im Beet liegt und die Umwelt vermüllt. Das passiert natürlich auch an anderen Stromkästen, Telefonverteilern oder Mülltonnen. Wobei ich mich ja schon frage, wie man auf die Idee kommt, dass das Publikum, welches sich für so eine Veranstaltung interessieren könnte, die gewählten Orte überhaupt bemerkt. Wenn man darüber nachdenkt ist Plakatwerbung häufig Zeit- und Geldverschwendung, weil wenig zielgruppengerecht.

Wenn es etwas gemeinnütziges wäre, was selten der Fall ist, dann gäbe es zudem ganz legal die Möglichkeit Plakate an Laternen zu hängen, müsste man nur beantragen. Wobei man sich das Geld für Wildplakatierung besser sparen und in Onlinewerbung investieren könnte. Schont die Umwelt und das Umfeld.

Wenn man sich in der City am Sonnenwall anschaut, wie einiges plakatiert wurde, ergibt sich ein überaus desolater Gesamteindruck, welcher auf das Umfeld ausstrahlt. Sprich es entstehen Angsträume durch Vermüllung. Es gibt hierzu Studien, wie unterschiedlich eine Passage die erleuchtet und Sauber ist im Vergleich zu einer düsteren und versifften bewertet wird. Dazu kommt noch die Eskalation. Wenn das erste Plakat klebt kommt schnell ein zweites hinzu, ein drittes usw. Nennt sich Broken-Window-Effekt. Wo bereits Müll liegt sammelt sich schnell weiterer Müll an. Sieht man in Duisburg immer wieder, wenn dort etwa Sperrmüll steht und plötzlich andere etwas dazu stellen.

Das die Klebestreifen, verwittern und zur Belastung mit Mikroplastik beitragen, sei hiermit nur am Rande erwähnt. Ebenso, dass Ressourcen verschwendet werden.

Wer für Umweltschutz, Ordnung und friedliches Miteinander ist, wird mein Vorgehen verstehen. Ich bleibe bei Vermüllung jedenfalls weiterhin intolerant und stolz darauf. Erst gestern wieder vier Wildplakatierungen entfernt.

Wildplakatierung ist etwa so gemeinnützig, wie Baumfällung.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Auch böse Menschen können freundlich erscheinen.

Ulrich Scharfenort (23.11.2017)

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#Fluglärmnews: Bahn ist häufig die bessere Alternative

Im Flugverkehr drohen häufiger Streiks, da auch deutlich mehr unterschiedliche Stellen beteiligt sind. Da wären die Fluglotsen, die Piloten, das Kabinenpersonal, die Gepäckabfertigung usw.
Anders als bei der Bahn, gibt es somit auch mehr Stellen, wo etwas streiken und damit zu Problemen führen kann.

Aber die Bahn ist ohnehin häufig die bessere Alternative. Nicht nur für die Nerven, sondern auch fürs Klima. Fliegen ist einfach unverschämt günstig auf Kosten der Allgemeinheit.

Und trotz aller Defizite geht selbst bei schlechtem Wetter Bahnfahren meist besser, als der Flugverkehr. Und der Winter wird noch ein wenig Dauern.

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Braunkohle nur noch bei Verstromung – #endcoal #hambibleibt #Klimaschutz #Braunkohleschutz

Es wäre schon viel getan, wenn man die Braunkohle nur noch zur Verstromung nutzen würde.
Was gerne verschwiegen wird, sind die ganzen anderen Stellen, wo Braunkohle verbrannt wird.

So nutzen in NRW zahlreiche Zuckerwerke Braunkohle als Brennstoff.
Auch im Baumarkt findet sich Braunkohle. In Form von Briketts für den Kamin aber auch Grillbriketts, die sogar damit werben sollen, dass kein Urwald gerodet wurde.
In Duisburg verwendet ein Chemiewerk Braunkohle und stößt dabei sehr viele Stickoxide aus, die Aufgrund von Windrichtung und Schornsteinhöhe wahrscheinlich zu Fahrverboten in Essen durch eine erhöhte Hintergrundbelastung beitragen.

Teilweise wird Braunkohle sogar zu Aktivkohle verarbeitet.

Gewisse Konzerne wollen uns dies als Innovative Nutzungen verkaufen, dabei ist jede Tonne fossiler Energieträger, der im Boden bleibt gut. Und auch die zunehmende Verbrennung von Holz ist skeptisch zu sehen.

Man könnte also Braunkohleförderung schon allein dadurch reduzieren, dass man andere Nutzungen einschränkt, völlig ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden, wenn diese häufige Behauptung ohne Belegen, denn wirklich zutreffen würde.

In diesem Sinn hier mitzeichnen.

Der beste Braunkohleschutz ist der, wo die Braunkohle in der Erde bleibt.

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#Fluglärm: Wenig Nachtruhe durch Düsseldoof Flughafen

Nachflugverkehr ist Schlecht!

Schlecht fürs Klima,
Schlecht für die Ruhe,
Schlecht für die Gesundheit durch Lärm, Nanostaub, Giftgase.
Und der Flughafen muss sich nicht mal an die Umweltzone halten, das Gesetz gilt nämlich leider gar nicht für Flughäfen, obwohl die EU-Verordnung keine Ausnahmen vorsieht.

Kerosinsteuer einführen und gut ist.

Also schmeißt Düsseldoof Flughafen Flughafen ins Hambacher Loch.

(Spuren von Sarkasmus sind möglich)

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#Dieselbetrug: ARD informiert Bevölkerung falsch! – #Stickoxid #Stuttgart

Der ARD Bericht Das Diesel-Desaster genügt nicht im Mindesten journalistischen Grundsätzen.

Wesentliche Informationen werden falsch dargestellt und ebenfalls werden Informationen weggelassen, man gewinnt den Eindruck bewusst. Verantwortlich zeichnen sich hier nach den Angaben des Films Thomas Berbner und Torben Börge.

Die Auflistung mit Faktencheck ist nur auszugsweise:
1. Lüge: Das Ziel von Jürgen Resch wären bundesweite Fahrverbote für ältere Diesel.
=> Fakt: Fahrverbote ergeben sich als Konsequenz aus dem Betrug der Autoindustrie im Zusammenhang mit der Einhaltung von Grenzwerten. Das Ziel der DUH ist saubere Luft. Dies wäre z.B. auch durch Abschaltung von Kohlekraftwerken erreichbar. Wenn die zuständigen Stellen keine Vorschläge machen, entscheiden halt die Gerichte das naheliegendste.
2. Urteil im Sinne der Umwelthilfe.
=> Das Urteil ist im Sinne der Bevölkerung, die ein Anrecht auf saubere Luft hat. Siehe Artikel 2 Grundgesetz.
3. Meinungswiedergabe von Herrn Hetzel, als Lungenfachmann, die allerdings bewusst die chronische Wirkung weg lässt, welche bei den statistischen Todeszahlen betrachtet wurde. Natürlich gibt keinen unmittelbaren Todesfall durch NO2, aber durchaus eine Verringerung der Lebenserwartung. Und wenn einem Arzt etwas nicht plausibel ist, heißt dies erst einmal nur, dass vielleicht von statistischen Methoden nicht so viel Ahnung. Aber natürlich wurde bewusst ein Arzt gewählt, weil diese besonders vertrauenswürdig und allwissend erscheinen, obwohl sie das nicht sind.
4. Hinweis, dass selbst das Bundesumweltamt keinen Beweis hätte.
Fakt: Es gibt viele Erkrankungen, die bestimmten Ursachen zugeordnet werden und wurden. Meistens hat es vorher viele tausend Menschenleben gekostet. Man denke nur an Asbest oder Rauchen.
5. Dem Umweltbundesamt wird durch Frage unterstellt, es würde die Bevölkerung unnötig verunsichern.
Fakt: Wenn Gesetze beschlossen werden wurde die Grenzwerte vorher sehr genau geprüft. Zudem gilt ab 2020 ein noch geringerer Grenzwert für Deutschland.
6. Dieter Köhler stellt Studie in Frage, weil andere Faktoren auch die Ursachen sein könnten.
Fakt: Bei epidemiologischen Studien werden solche Faktoren ebenfalls berücksichtigt und herausgerechnet. Dieter Köhler scheint übrigens auch nicht zu verstehen, warum der 8-Stunden-Grenzwert aus dem Arbeitsschutz scheinbar so viel höher ist, als der Jahresmittelwert. Ganz einfach, weil es unterschiedliche Zeitskalen sind. Genau wie der Ein-Stunden-Grenzwert der EU mit 200 µg/m³.
7. Dieter Köhler behauptet Rauchende würden auf 500 000 bis 1 000 000 µg/m³ kommen und dies würde widerlegen, dass es Tote geben würde.
Fakt: Ob er das pro Zigarette meint oder insgesamt über die gesamte Lebenszeit fehlt als Angabe. Aus einer Zigarette kommen gerade einmal 100–600 µg gemäß Wikipedia. Und er gesteht sogar ein, dass Rauchende früher sterben, scheint aber keinen Zusammenhang erkennen zu wollen. Aber vielleicht hat man die Äußerung auch weggelassen.
8. Bei der Betrachtung des Messstelle wird der Container, als eingekeilt beschrieben, obwohl die relevanten Punkte die Stellen sind, wo das Gas eingesaugt wird und nicht, wo die Messtechnik sitzt.
9. Es wird behauptet ein erheblicher Teil des Feinstaubs wäre auf andere Faktoren zurückzuführen als den Motor.
Fakt: Trotz Nachforschungen zu dieser Behauptungen und Gesprächen mit Menschen die dies behaupten konnte bisher niemand dies fundiert belegen. Es scheint hier keine Fachartikel zu geben, sondern nur populistische Behauptungen.
10. Messspitzen werden auf anfahrende Autos zurückgeführt.
Fakt: Die 40 µg/m³ sind ein Jahresmittelwert und in Städten gibt es viele Ampeln, wo die Wohngebäude belastet werden. Auch in Stuttgart gibt es sogar sehr viele Stellen, wo der Verkehr direkt vor Wohnhäusern an Ampeln steht.
11. Es wird behauptet die Messstationen müssten ein ganzes Stück von Kreuzungen entfernt stehen.
Fakt: Man lässt den Wert weg, obwohl der an dieser Stelle eingehalten wird. Ich meine das waren ca. 25 m.
12. Das Stickoxidwerte weiter nach oben niedriger sind, wird als etwas besonderes dargestellt, obwohl dies auch für Straßenschluchten bereits in den entsprechenden Rechenmodellen berücksichtigt wurde.
13. Es wird bei Regen gemessen, wo gar nicht die gesamte Konzentration am Messgerät ankommt und auch nur eine Momentaufnahme, denn auch die Witterung hat einen Einfluss auf den Ausstoß.
14. Eine Gastherme wird als angebliche Ursache für Stickoxide präsentiert.
Fakt: Wenn die Werte für Stickoxide durch die Gastherme erhöht würden, hätte man dies durch Messungen des Kohlenmonoxid überprüfen können. Wenn die Therme richtig funktioniert können keine Stickoxide in die Wohnung eindringen. Falls es eine moderne Anlage sein sollte, wäre diese sogar raumluftunabhängig. Aber hier wird einfach dreist behauptet, dass es daran läge und nicht eine Anreicherung vom Verkehr, was die wirkliche Ursache sein dürfte.
15. Das ein Gasherd hohe Temperaturen und damit Stickoxide erzeugt ist offensichtlich. Sollte man auch nicht ohne Abzug machen. Der Gasherd und die Kerzen sollten offensichtlich zeigen, dass es noch andere Quellen gibt. Dass es dafür scheinbar keine Regelungen gibt macht es nicht besser, sondern eher schlimmer, da sich zum Straßenverkehr weitere Belastungen summieren.
Den Jahresmittelwert mit einem Minutenwert zu vergleichen ist zudem wissenschaftlich suspekt.
16. Oldenburgs Bürgermeister scheint nicht zu wissen, dass die Atemfrequenz und damit die Exposition von Radfahrenden höher ist und selbst der vorher sogar mal erwähnte Umstand, dass an Belastungsschwerpunkten zu messen ist, scheint den Machern entfallen zu sein.
17. Es wird erwähnt, dass beim Marathon die Wert hoch gewesen wären, ohne zu erwähnen, dass es lange trocken war und auch nicht wie die Belastungen an den Tagen davor und danach waren. Andere Quellen als der Verkehr, wie etwa Kohlekraftwerke werden gar nicht thematisiert.
18. Eine Messung mit Passivsammlern, müsste über ein gesamtes Jahr erfolgen um aussagekräftig zu sein. Hier scheint mal willkürlich ein Monat gemessen worden zu sein.
19. Beim Vergleich mit den USA scheint entfallen zu sein, dass dort deutlich geringere Werte für Feinstaub gelten und in den USA der Dieselskandal begann, weil dort deutlich strengere Normen für den Ausstoß der Fahrzeuge gelten und VW dort auch für Verstöße bestraft wurde.
Man überprüft vielleicht nicht die Werte vor Ort, aber schon das, was hinten heraus kommt. Auch dies macht einen direkten Vergleich unzulässig, da die System unterschiedlich sind.

Martin Hetzel fasst eigentlich gut zusammen, wie man diese Sendung bezeichnen muss: unseriöser Populismus. Eine ehrliche Diskussion der Thematik vermisse ich in der Meinungsmache. Die Wortwahl ist häufig sehr einseitig, um nicht zu sagen tendenziös. Meinungsmanipulation und Propaganda fallen mir beim Betrachten immer wieder ein. Bekam oder Bekommt die ARD Sponsorengelder oder ähnliche Leistungen der Autoindustrie oder warum wird so etwas ausgestrahlt? Oder gab es hier „Unterstützung“ für die Macher?

Das ganze erinnert noch stark an die alternativen Fakten, welche Klimawandelleugner häufig präsentieren. Hier etwas in Zweifel ziehen, dort auf etwas hinweisen und natürlich wichtige Informationen weglassen.

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#Backen: Schokostollen – #Endcoal #Kohleausstieg #Schokolade #Rezept #Schokofizierung

Über Weihnachten habe ich ein wenig experimentiert. Nicht jeder mag Stollen mit Rosinen, deswegen hier mal eine Alternative, denn mit Schokolade wird vieles besser.

Zutaten:
ca. 300 g Schokostückchen
170 g Zucker
500 g Mehl
1/4 TL Salz
1/8 L Milch
1 Hefewürfel
ca. 250 g Butter
50 g gehackte Mandeln
100 g Citronat (bzw. Orangeat)
200 g Marzipanrohmasse
100 g Backkakao mit Puderzucker

Zubereitung:
Mixer mit Knethaken zusammenbauen.
Zucker, Mehl, Mandeln, Salz und ggf. Gewürz/Aroma abwiegen in eine Schüssel. Milch erwärmen, am einfachsten in einer Tasse in der Mikrowelle. Braucht nur kurz. Hefe reinbröseln und mit der Verpackung abdecken.
150 g Butter in einen Topf geben und auf niedriger Hitze unter beständiger Bewegung der Butter schmelzen (zerlassen).
Butter in den Teig kneten und ebenso die Hefemilch.
Alles gut durchkneten und anschließen noch Schokostücke und Citronat hinzugeben und vorsichtiger durchrühren.
Den Teig auf ein Backblech mit Backpapier geben, einen Stollen formen und mit einem Tuch abgedeckt ca. 60 Minuten gehen lassen. (Das Tuch danach in die Wäsche geben.)
Ich habe dann ohne vorheizen bei 160 °C Umluft für 60 min gebacken. Die Zeiten variieren von Ofen zu Ofen, weshalb Rezepte meistens vorheizen angeben, was aber nicht notwendig ist.
Den fast fertigen Stollen aus dem Ofen nehmen, mit der restlichen geschmolzenen Butter begießen. Etwa mit Löffel und anschließen das Gemisch von Backkakao mit Puderzucker drüber streuen.

Ergebnis:
Der Stollen war außen recht hart und der Kakaopuderzucker ergab eine zusätzliche krosse Konsistenz. Halt ein wenig, wie die harte Schale im Ruhrgebiet. Man könnte das Ergebnis auch Kohlestollen nennen. Wenn man es nicht so hart mag, mehr Flüssigkeit in den Teig geben.

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#Fluglärmnews: Gierige Airlines for Europe

Einem Zeitungsartikel entnahm ich, dass die Lobbyorganisation Airlines for Europe gerne eine unabhängige Behörde, welche die Preisgestaltung an Flughäfen überwacht. Ziel ist natürlich die Kosten noch weiter zu drücken, um noch mehr Menschen zum Fliegen zu bewegen.

Die Kosten sind unverhältnismäßig niedrig und sollten deutlich höher sein. Dafür bräuchte es wirklich eine unabhängige Behörde, genauso wie für die Luftsicherheit und den Flugverkehr. Fehlt m.M. bisher leider auch. LBA und Verkehrsministerium kommen mir nicht sonderlich unabhängig vor.

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#Duisburg: Haushaltsrede von Ratsfrau Britta Söntgerath – #Schande

Ich denke, dass man die Haushaltsrede von Britta Söntgerath der Öffentlichkeit nicht vorenthalten sollte:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Herren, sehr geehrte Damen,
liebe Bürger und Bürgerinnen,

zunächst einmal möchte auch ich mich bei Ihnen Frau Professor Dr. (Dörte) Diemert bedanken, nicht nur für einen Haushalt im Plus, sondern auch für Ihre sachkundigen und transparenten Antworten, die Sie uns in den vergangenen Jahren gaben. Um ein Ergebnis von 2,1 Millionen € Überschuss zu erzielen, mussten Sie und Ihr Team sicher lange und akribisch suchen. Und das geht nur, wenn man diese Affinität zu Zahlen und Ihre besondere persönliche Freundlichkeit mitbringt.

Da ich Sie ja schon lange vor Ihrem Amtsantritt kennenlernen durfte, hatte ich bereits zu
Beginn gesagt, liebe Kollegen und Kolleginnen: „Frau Professor Dr. Diemert wird nicht lange bei uns bleiben, dafür ist sie viel zu kompetent!“
Nun, ich hatte leider recht. Aber auch in dieser kurzen Zeit konnten Sie intern viel bewegen und zu unserem Vorteil steuern. Ganz herzlichen Dank! Und, ich vermute, auch Sie konnten von uns etwas lernen, wahrscheinlich sind Sie jetzt bestens auf den „Kölschen Klüngel“ vorbereitet.

Ihrem Nachfolger wünsche ich das gleiche Geschick. Als ehemaliger Referent des Finanzministers in NRW dürften Ihnen Zahlen ebenfalls im Blut liegen.

Und, ich kann mich ganz besonders freuen, denn Herr (Martin) Murrak hat in seiner kurzen Zeit als unser Digitaldezernent eine meiner Forderungen – seit meiner Wahl – bereits umgesetzt: Unsere Verwaltung wird Open Data angehen. Also Verwaltungsdaten, die ohnehin erhoben werden müssen, werden datenschutzkonform veröffentlicht. Sie bieten so Material für beispielsweise Startups und sie ermöglichen mehr Bürgerservice, so wie man es in unserer Nachbarstadt Moers bereits erleben kann. Vor zwei Jahren lud ich deren E-Government-Leiter zu uns ein. Aber damals war an einen solchen Schritt leider noch nicht zu denken. Herzlichen Dank also auch Ihnen, Herr Murrak und weiterhin viel Erfolg, diese unsere Stadt transparenter zu gestalten. Wir können es sehr gebrauchen.

Liebe Duisburger und Duisburgerinnen,

dass unser Haushalt bei Weitem noch nicht bis ins Detail nachvollziehbar ist, lassen Sie mich bitte an einem kleinen Beispiel demonstrieren.

Ich beginne mit einem Zitat von MdL (Frank) Börner: „Das Geld, das das Land NRW spart, weil Lehrerstellen nicht besetzt sind, darf nicht weiter zur Haushaltssanierung herangezogen werden!“ Recht hat er: Für Stellen, die nicht besetzt werden, muss man kein Geld ausgeben, das bleibt im Haushalt. Und ja, auch bei uns sind 500 Stellen in der Duisburger Verwaltung nicht besetzt. Wenn ich dann vielleicht einmal hochrechnen darf und nur ein Bruttogehalt von 2500 € zugrunde lege, komme ich auf pro Jahr, also 2500 x 12 x 500 gleich 15 Millionen €. Und nun rechnen wir unseren diesjährigen Überschuss dagegen; da fehlen also noch 13 Millionen. Wo sind diese? Oder anders gefragt, wann wurde dieses Gremium hier gefragt, was wir mit 13 Millionen machen könnten. Mehr Schulsozialarbeiter? Oder mehr Streetworker? Diese bräuchten wir nicht nur in unserer Innenstadt, sondern auch im Rotlichtviertel.

Oder, wollen wir vielleicht diese offenen Stellen gar nicht besetzten? Damit das Geld im Haushalt bleibt? Und, wo geben wir das Geld denn nun wirklich hin? Eine Vermutung liegt nahe: Unsere städtischen Tochtergesellschaften sind ja nicht immer alle so flüssig.

Liebe Duisburger und Duisburgerinnen, liebe Mitarbeiter der Verwaltung,

während Sie sich abrackern und versuchen, Ihre Arbeit und zusätzlich die der nicht
vorhanden Kollegen mit zu erledigen, bezahlen wir den Geschäftsführern sowie den oberen Etagen unserer städtischen Gesellschaften Jahresgehälter, von denen Sie nur träumen können! Eine Schande ist das, welch unfaire Bezahlung wir hier an den Tag legen. Und eine Schande ist es, dass wir offene Stellen in den unteren Etagen generell nicht besetzt bekommen. Eine Schande ist es, dass dadurch ganze Ämter zusammenbrechen und dass Bürger und Bürgerinnen darunter leiden müssen.

Nun, es ist auch eine Schande, wie lange der Aufzug an der U-Bahn-Station in Duissern nicht funktioniert. Die vielen Gehbehinderten, die hier zur Arbeitsagentur müssen, interessieren uns anscheinend nicht wirklich. Und ausgelöst wurde dieses Problem, wie so oft, durch eine missglückte Auftragsvergabe. Deshalb bekommen wir schon heute keine Ersatzteile mehr. Eine Schande ist das, wie kurzfristig hier gedacht wurde. Oder lag es vielleicht doch am Personalmangel? Auf jeden Fall ist es eine Schande, dass wir oft nicht langfristig genug und nachhaltig denken, dass wir immer wieder viel zu teuer einkaufen. Die Tische und Stühle, an denen wir hier sitzen, sind Paradebeispiele: Viel zu teuer ist eine solch anfällige Mikrofontechnik. Unnötige, höchst altmodische Steckdosen im Tisch, ein Haken unter der Tischplatte, den keiner wirklich nutzen kann. Die Tischkanten sind so schlecht verarbeitet, dass die Stühle schon jetzt Druckstreifen bekommen. Die Tischbeine lagen wahrscheinlich irgendwo auf Lager. Reste wurden hier verarbeitet und uns viel zu teuer verkauft. Eine Schande ist es, wie hier mit unserem Haushaltsgeld herumgeaast wird!

Für was bitte? Welches Ziel steckt wirklich dahinter?

Eine Schande ist es, wie viele Millionen wir für versenkbare Poller bezahlten und noch bezahlen werden! Die Stadt Essen gab nur 400.000 € aus, um ihren Weihnachtsmarkt abzusichern. Ist man in der grünen Hauptstadt etwa dümmer? Nein, Essen ist stattdessen dem Deutsch-Europäischen Forum für Urbane Sicherheit e. V. (DEFUS) beigetreten und hat sich beraten lassen. Eine Schande ist es, dass wir immer wieder besserwisserisch auf die Nase fallen. Ich hätte die einfache Lösung bevorzugt und lieber 10 Personen eingestellt, die an Eventtagen nicht nur nach herumstehenden Koffern, zu schnell fahrenden Fahrrädern und auffälligen LKWs Ausschau halten, sondern auch dem einen oder anderen Besucher den Weg zur nächstgelegenen öffentlichen Toilette erklären können. Service statt Hightech, die dann irgendwann doch gehackt werden kann.

Eine Schande ist auch, dass wir nicht von Anfang an auf unsere Bürger und Bürgerinnen hören, wie z. B. auf die am Angerbach oder die in Wedau oder die Hornitexer oder die Ruhrorter, die die Mercatorinsel weiterhin unbebaut sehen wollen. All diese Projekte werden uns noch viele Bauchschmerzen bereiten. Und das nur, weil wir keine echte Bürgerbeteiligung umsetzten, einzelne Besserwisser haben bei uns das Kommando. Die Alte Feuerwache hätte schon längst ein soziokulturelles Zentrum sein können. Das wäre dann mal ein Gewinn gewesen.

Übrigens, in anderen Städten ist man schon weiter. Dort nimmt man den Bürger wirklich ernst und nennt ihn Kompetenzträger. Außerdem bin ich mir sicher, für Projekte, die ohne echte Bürgerbeteiligung abgewickelt werden, zahlen wir am Ende unterm Strich viel viel mehr.

Genauso werden wir die Baumschutzsatzung wieder einführen müssen, weil man von uns Maßnahmen verlangen wird. Die Messergebnisse werden schon bald überall die Grenzwerte überschreiten. Ja, eine Schande ist es, dass wir nicht gleich auf unsere engagierten Bürger und Bürgerinnen hörten. Nun gammelt eine Rhein-Ruhr-Halle vor sich hin, im Kant-Park haben wir uns für den falschen Landschaftsarchitekten entschieden.

Und wenn wir nicht schnellstens Sozialwohnungen gleichmäßig auf alle Stadtteile verteilen, werden unsere Billig-Wohngegenden weiterhin für Gesprächsstoff sorgen – und unser Rotlichtviertel wird davon profitieren. Eine Schande ist das.

Ja und es ist auch eine Schande, dass unser Logistikstandort im Hafen, ohne Rücksicht auf die Bürger und Bürgerinnen unserer Stadt, einfach so wachsen darf. Wer es sich leisten kann, sucht das Weite. Die anderen müssen Lärm, kaputten Asphalt und auf der Straße lebende LKW-Fahrer ertragen. Gleichzeitig ist die Lagerfläche in unserem Hafen aber so billig, dass die Überproduktionen aus China – und ja, natürlich auch Stahl – hier super günstig zu lagern sind. Eine Schande ist das!

Liebe Duisburger und Duisburgerinnen,

auf dem Rücken der Verwaltungsmitarbeiter leisten wir uns ein Plus im Haushalt. Aber auch dieses Plus ist ja nur ein Plan, es heißt ja Haushaltsplan. Vielleicht brauchen wir den Überschuss dann später doch für The Curve im Innenhafen? Tja, noch so eine Schande.

Liebe Duisburger und Duisburgerinnen,

lassen Sie sich nicht entmutigen und fordern Sie weiterhin Transparenz und echte Bürgerbeteiligung. Machen Sie weiter, machen Sie mit, diese Schanden müssen weg!

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.

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#Fluglärmnews: Kurzstrecke ist gefährlicher

Kurzstrecke scheint beim Fliegen gefährlicher zu sein. Aber Kurzstrecke ist auch schlecht fürs Klima und die Zeitbilanz. Mit allen Vor- und Nachzeiten ist so ein Flug überwiegend ungünstiger als eine Bahnfahrt.

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Union Brikett ist Braunkohle – #endcoal #hambibleibt

Je mehr man in die Untiefen der Braunkohle absteigt, desto mehr Klimaschädlinge entdeckt man. Seien es nun Pfeifer & Langen, Venator, oder Toom.

Über Toom stieß ich auf Rheinbraun und schließlich auf Union Brikett. Die Seite von Union Brikett vermeidet den Begriff Braunkohle, wie der Teufel das Weihwasser. So wird davon gefaselt, dass die Kaminbriketts naturbelassen wären. Wie jetzt? Was ist an Braunkohle naturbelassen. Man kann es zwar vermuten, dass die aus Braunkohle sind, allerdings wird nur das Rheinischen Braunkohlerevier erwähnt und etwas von einem mineralischen Brennstoff geschrieben. Die Hartholzbriketts werden dagegen klar so bezeichnet. Wobei ich mich bei Hartholzbriketts wundere, ob dies nicht der wahre Grund für die Rodung des Hambacher Forstes sein mag. Schließlich ist das ziemlich viel Holz. Erst unter Anwendung wird verraten, dass es um Braunkohlenbriketts geht. Dann gibt es unter Historie noch eine Geschichtsverklärung und es unter Kontakt erfährt man dann von der Rheinbraun Brennstoff GmbH.

Das die Braunkohle nur gepresst wird, kann man davon ausgehen, dass sich auch noch etliche Schadstoffe darin befinden, wie etwa Quecksilber.

Ebenfalls von Rheinbraun gibt es Lignite Energy. Etwas für die Industriekunden mit einem Werbeversprechen von günstiger Energie. Mit Stromproduktion hat auch das nichts mehr zu tun. Ebensowenig die Herstellung von Aktivkohle unter Lignite Herdofenkoks HOK. Wenn man das alles betrachtet, sieht man wie tief das Braunkohlemonster unser Leben durchdringt. Dies zu verdrängen wird viel Energie kosten, aber besser ist das.

Sogar Grillbriketts aus Braunkohle gibt es zu kaufen unter Kohle Manufaktur Premium Grillbriketts und Dauerbrenner Grillbriketts.

Ich werde jedenfalls dran bleiben an dem Thema Braunkohle und wo es im Alltag unser Klima schädigt.

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#Fluglärmnews: Klimaschutz heißt Kerosinsteuer

Wenn ich nach dem Klimaschutzbericht S. 124 gehe:

Das Kyoto-Protokoll fordert, dass Subventionen, die eine Reduktion der Treibhausgasemissionen behindern, abzuschaffen sind. So haben sich auch die Regierungschefs der Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) verpflichtet, ineffiziente Subventionen fossiler Energieträger stufenweise abzubauen.

müsste es längst eine Kerosinsteuer geben, denn Flugverkehr trägt erheblich zur Klimakrise bei und eine Kerosinsteuer würde die Preise angemessen des Beitrages erhöhen.

Ohnehin fordern immer mehr Stellen einen Kohlendioxidpreis, der letztendlich auch kommen wird. Spätestens dann werden viele heutige Geschäftsmodelle auf Kosten der Allgemeinheit platzen, wie ein mit Wasserstoff gefüllter Ballon in einer Sauerstoffatmosphäre.

Es wird Zeit für die komplette Wende. Schluss mit Vergiftung und Weltzerstörung auf Kosten der Allgemeinheit.

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#30_Silberlinge für die CDU? – #Parteibezahlung #Parteispende #Gemeinnützigkeit_der_CDU

CDU und auch CSU bekamen besonders viele Großspenden. Wobei dies sicherlich nur die Spitze des Eisbergs sein dürfte.

Spenden unter 50 000 Euro erfährt man schließlich erst deutlich später. Würde mich mal interessieren an welche Parteien RWE Spenden abgedrückt hat. Wobei man da sicherlich auch entsprechende Methoden kennt die Herkunft zu verschleiern. Oder über Verbände.

Eine große Bundestagspartei bekommt große Spenden von der Autoindustrie. „Zufällig“ deckt sich das Abstimmungsverhalten dieser Partei mit den Wünschen der Autoindustrie. Wäre da die Bezeichnung Parteibezahlungen nicht gerechtfertigter? Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die hohen Spenden der Automobilindustrie an die CDU und indirekt auch CSU, reiner Zufall sind. Aber leider gibt es keine unabhängige Stelle, welche sich mit Spenden und deren Legalität beschäftigt, sondern nach Parteigesetz der Bundestagspräsident, der zufällig der gleichen Partei angehört und auch schon mal wegen einer Spendenaffäre aufgefallen ist.

Deshalb wird es Zeit mal die Gemeinnützigkeit der CDU zu hinterfragen.

Parteispenden, sollten nicht nur gedeckelt, sondern für Firmen und Organisationen komplett verboten werden und ebenfalls in allen weiteren Fällen der Einflussnahme. Die Einflussnahme dürfte auch nicht mehr durch den Bundestagspräsidenten festgestellt werden, sondern ausschließlich durch eine unabhängige und neutrale Stelle. Derzeit ist Korruption und Bestechung in der Politik noch immer Tür und Tor geöffnet.

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#Fluglärmnews: #Brexit wird lustig für den Flugverkehr – IATA

Die IATA warnt vor den Folgen eines ungeregelten Brexits. Sicherlich nicht ohne Grund, dabei wäre jetzt gerade eine gute Gelegenheit in England Urlaub zu machen, wo das Pfund so niedrig steht. Aber bei dem Chaos im Flugverkehr ist das wohl keine so gute Idee. Da einzig gute ist weniger Fluglärm.

Andererseits kann man sich noch etwas gedulden, denn das Pfund wird durch den Brexit, egal in welcher Form, noch weiter in den Keller gehen.

Griechen und Römer hatten auch mal Weltreiche, heute haben Sie Schuldenprobleme. Die Geschichte wiederholt sich.

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#Duisburg: Geheimverträge mit RWE – #RWE #Intransparenz #IFG #Endcoal #Fossilfree

Schon seit einiger Zeit bemühe ich mich an eine Drucksache zum Teilverkauf der Stadtwerke Duisburg an RWE zu kommen.

Der erste Versuch einer Ablehnung scheiterte an einer ausreichenden Begründung. Nun versucht es die Stadt Duisburg

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für die Weiterleitung der Stellungnahme der Landesbeauftragten
für Datenschutz und Informationsfreiheit. Die Möglichkeit des
Informationszugangs wurde konkret und bezogen auf den Einzelfall geprüft.

Die Nichtherausgabe der Beratungsunterlagen beruht in der Natur des
zugrundeliegenden Rechtsgeschäfts und stützt sich auf zu schützende
Unternehmensinteressen, da durch die Übermittlung der Information ein
Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis offenbart und dadurch ein
wirtschaftlicher Schaden entstehen würde. Der Ratsentscheidung vom
15.12.2000 liegen umfangreiche Vertragswerke zugrunde, zu denen die
Vertragspartner Vertraulichkeit vereinbart haben, da sie Betriebs- und
Geschäftsgeheimnisse enthalten, u. a. die Verkaufspreisbasis,
Beschreibungen der wertbeeinflussenden Faktoren für den Verkaufspreis,
Darstellung zu steuerlichen Konstruktionen und Risiken, Ausführungen zu
Gewinnabführungen und strategischen Unternehmensgrundsätzen sowie die
Darstellungen der umfangreichen Vertragswerke.
In diesen Fällen ist gem. § 8 Informationsfreiheitsgesetz NRW der Antrag
auf Informationszugang abzulehnen.

Mit freundlichen Grüßen

Man kann dies natürlich einfach so hinnehmen. Allerdings glaube ich der Stadt das nicht, da üblicherweise solche Informationen nicht in einer Drucksache stehen. Und dann stellt sich die Frage, warum man so dämliche Verträge schließt, wobei das bei der Stadt Duisburg ja eigentlich üblich zu sein scheint.

Ich habe zwar noch einmal geantwortet bzw. das LDI involviert, weiß aber noch nicht, was dort rauskommen wird. Deshalb habe ich parallel dazu über Frag den Staat eine Anfrage mit Informationen zu der Drucksache gefragt, die öffentlich zugänglich sein müssen und vorhanden sind. Besonders spannend, wer dem Verkauf damals zugestimmt hat.

Und ich bin sicher mir fallen noch viele weitere Fragen zu dem Thema ein. Dann muss ich halt den Inhalt durch gezielte Fragen konstruieren. Dauert zwar länger, aber solange 20 % der Stadtwerk Duisburg RWE gehören, werde ich etwas dagegen unternehmen.

Ein kohlefreies Duisburg wird zwar noch dauern, aber irgendwo muss man ja anfangen.

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#Fluglärmnews: Unfälle beim Fliegen

Es ist verwunderlich, wo einem beim Fliegen alles die Finger stecken bleiben können. Könnte in der Holzklasse bestimmt nicht passieren.

Und eine Demütigung ist auch immer Einstellungssache.

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#Aufräumen: Wildplakatierung für Grammatikoffveranstaltung – #Pranger #Riddimup #Rheinhausen_Aufräumen #Duisburg

Gestern morgen musste ich mal wieder feststellen, dass manche ihr asoziales Verhalten ausleben und dies dann auch noch Werbung nennen wollen. In Rheinhausen und vermutlich auch an anderen Stellen in Duisburg tauchten Plakate für eine Grammatikoffveranstaltung auf. Riddim Up, was auch immer das sein soll.

Als Veranstaltung vielleicht legitim, aber bestimmt nicht bei Werbung mit Wildplakatierung. Wildplakatierung geht auf Kosten der Allgemeinheit. Nicht nur werden hier finanzielle Vorteile gegenüber legal Werbenden erzielt, nein das Umfeld wird vermüllt. Auch solches Geld fehlt natürlich der Stadt Duisburg. Etwa für die Unterstützung kultureller Einrichtungen.

Als hätte es Rheinhausen nicht ohnehin schon schwer genug mit einer Truppe, die eine Verschönerung des Marktplatz zwei Jahre ohne Ergebnis diskutiert. Eine Polizeiwache mit Ordnungsamtsstützpunkt würde den Marktplatz erheblich verschönern. Auch deshalb habe ich jetzt mal die Facebookgruppe Rheinhausen Aufräumen gegründet. Vielleicht finden sich ja noch ein paar, die mithelfen für Ordnung zu sorgen.

Ich schrieb also dem Ordnungsamt, den Stadtwerken und den Wirtschaftsbetrieben, da alle betroffen sind:

Sehr geehrte Mitmenschen*,

mal wieder gab es Wildplakatierung in Rheinhausen.
An vielen Stromkästen und Mülleimern wird für eine Veranstaltung im
Grammatikoff geworben.

Rid dim Up

Ein Teil habe ich bereits entfernt, aber etliche Plakate hängen noch in
der Fußgängerzone Hochemmerich an öffentlichem Eigentum. Ich denke der
Veranstalter bettelt um ein Bußgeld von 1000 Euro pro Plakat nach
Sicherheits- und Ordnungsverordnung.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine
geschlechtsneutrale Anrede.)

Erstaunlicherweise bekam ich dann von einem Pascal G. folgende zwei Mails

Sehr geehrte Herr Scharfenort ,

Ich würde gerne wissen wo ihr problem liegt mit unseren postern ????
Desweitern was sie qualifiziert und ein bußgeld anzudrohen.

Mfg

Desweitern verbitte ich mir das sie unsere Facebook beiträge kommentieren.

Ich sollte ja eigentlich nicht mit Steinen werfen, wo ist selbst bei Grammtik nicht so toll bin, aber bei den Schreiben hätte bereits eine einfache Autokorrektor vieles verbessert. Ich nehme an mein Schreiben an die Stadt wurde vom Grammatikoff weitergeleitet. Seltsamerweise werden Fragen gestellt, die eigentlich offensichtlich sein sollten durch den Begriff Wildplakatierung. Inhaltlich ist mir das Plakat völlig egal. Es gehört halt bloß nicht an Allgemeingüter und auch nicht an Fassaden.

Ich habe natürlich versucht, dies dann noch einmal zu erläutern:

Was mich dazu qualifiziert? Ganz einfach, dass ich jemand bin der mit
offenen Augen durch die Welt geht und keine Toleranz für
Wildplakatierung kennt. So etwas entferne ich dann als Dienst an der
Gesellschaft. Aber wenn sie so nett fragen, kann ich Ihnen auch gerne
pro Entfernung 10 Euro in Rechnung stellen.

Stadtwerke, Wirtschaftsbetriebe und Telekom haben der Plakatierung
definitiv nicht zugestimmt.

Asoziales Verhalten thematisiere ich gerne auch bei Facebook Twitter und
vielen anderen Stellen. Vermutlich auch in meinem Blog. Nennt sich
Meinungsfreiheit.

Ich drohe kein Bußgeld an, sondern weise darauf hin und ich hoffe, dass
das Ordnungsamt mal durchgreift, bei Menschen die sich nicht an die
Regeln halten wollen und dies scheinbar noch nicht einmal als Problem
erkennen.

Rheinhausen Aufräumen
ist mein Motto

Ohne Gruß

Ulrich Scharfenort

Ich bin es jedenfalls leid und etliche Wildplakatierer scheinen ihre Lektion gelernt zu haben. Falls das Grammtikoff selber involviert sein sollte, sollte man mal darüber nachdenken, ob dies als Mieter noch tragbar ist.


(Nicht einmal vor Parkscheinautomaten machen die Vermüllenden halt.)


(Wildplakatierung gehört in Mülleimer und nicht an diese)


(Allgemeingut durch asoziales Verhalten verschandelt)


(Ob Bushaltestellen Ströer hier wohl auf Unterlassung klagt?)

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Duisburger Autorin: Ursula Dettlaff-Rietz

Dettlaff-Rietz, Ursula; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Tödlicher Blickwinkel

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Verantwortung

Mit großer Macht kommt große Verantwortung. Dies schließt finanzielle Macht mit ein.

Ulrich Scharfenort (13.10.2017)

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#Fluglärmnews: Leichtere Entschädigung

Wird auch Zeit, dass man leichter und schneller entschädigt wird. Die Bahn ist derzeit auch extra so umständlich, damit man sich gar nicht erst die Mühe macht.

Da steckt definitiv System hinter.

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#Duisburg: Unfälle Logport wegen der engen Straßen – #Logport #Duisport

An der Thematik der Fehlplanung der Straßenbreite von Logport bin ich nun bereits länger dran. Der Verwaltungsdschungel gibt seine Geheimnisse nur langsam preis. Selbst diese einfache Frage an die Polizei Duisburg hat bis zur Antwort extrem lange gedauert. Denn bevor ich per Frag den Staat anfragte hatte ich das Ganze auch schon per Mail gefragt.

Eine Unfallauswertung für den Zeitraum 2007 bis 30.11.2018 ergab einen Unfall am 08.10.2013 auf der Europaallee. Dort fuhren zwei Lkw aneinander vorbei und touchierten die Außenspiegel. Die Fahrbahn ist dort 6,60 Meter breit. Auf den Seitenstreifen waren zum Unfallzeitpunkt Lkw geparkt.

Da seit 2012, allerdings nicht mehr alle Unfälle in der Statistik erfasst werden, könnte die Anzahl deutlich höher sein. Jedenfalls ist mein Verdacht zumindest in einem Fall eindeutig belegt, dass die zu engen Straßen zu Unfällen führen. Folglich müsste hier eigentlich gehandelt werden. Die Stadt behauptet zwar gerne man müsse nur an Unfallschwerpunkten handeln, aber dies ist falsch. Auch Beinaheunfälle und Blechschäden sind ein Indiz dafür das grundlegend etwas nicht stimmt. Ein Handeln müsste hier aus einer gründlichen Analyse folgen.

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#Fluglärmnews: Nachtflugregelung in Köln-Bonn – #Ohne_Merz_kein_Schmerz

Gerade während der Nacht ist Fluglärm besonders schädlich. Da stellt die Bevölkerung im Umfeld des Flughafens Köln-Bonn nicht ohne Grund eine Besorgnis in Hinblick auf Friedrich Merz fest, der ja durchaus für gewisse Tendenzen bekannt ist und von Umweltschutz wenig halten dürfte.

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#Telefonwerbung bekämpfen – #Spam #Nervanrufe #Finanzschmerz

Jüngst vermeldete die Bundesnetzagentur mal wieder Probleme mit Nervanrufen.

Ist eigentlich gar nicht so schwer sich zu wehren, bzw. dies zu verhindern.

1. In keinem Verzeichnis stehen. Also Löschung aus der Papierverschwendung Telefonbuch und aus allen Verzeichnissen. Somit kann die Nummer nicht mehr in Verzeichnisse übernommen werden. Gibt etliche Fälle, wo dies so gemacht wird. Kann man allerdings nur schwer bzw. gar nicht nachweisen.

2. Nicht bei Gewinnspielen von unseriösen Anbieter teilnehmen. Wer da eine Telefonnummer verlangt, ist unseriös. Wie etwa Add Conti mit Pseudogewinnspielen. Wobei ich der Ansicht bin, dass solche Gewinnspiele auch dazu dienen Adresslisten zu waschen. Sprich per Schnittstelle oder von Hand werden die Adressen in die Gewinnspiele eingegeben. Deshalb ist auch die Robinsonliste der größte Schwachsinn, den es gibt. Daten sind dann am sichersten, wenn diese nirgendwo gespeichert werden.

3. Unerbittlich Anrufe verfolgen. Bundesnetzagentur bringt wenig, sollte aber natürlich auch gemacht werden. Datenschutz ist allerdings viel effektiver. Einfach die Selbstauskunft vom Anrufer anfordern und die Löschung verlangen, denn Speicherung führt zur erneuten Nutzung. Bei Verstößen gegen den Datenschutz kann man auch rechtlich vorgehen. Über die zuständigen Datenschutzbehörden.

4. Lernen durch Finanzschmerz. Wer es partout nicht lassen will mit Nervanrufen, den muss man halt abmahnen. Wichtig ist hier die Beweissicherung. Strafanzeigen wegen Belästigung können hier eventuell helfen.

Was das angebliche durchprobieren angeht, so sind hier genauso lästige Meinungsforschende am Werk. Die nehmen eine Nummer, streichen die letzten Ziffern und hängen viele verschiedene dran und generieren so Datenbanken mit Nummern. Rechtlich werden Meinungsumfragen leider anders gewertet, obwohl die genauso lästig sind. Repräsentativ sind diese auch nicht, weil jene, die von solchen Anrufen genervt sind, gar nicht erst teilnehmen.

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#Fluglärmnews: Gepäcküberwachung – #Digitalisierung

Demnächst soll das Gepäck mit RFID ausgestattet werden. Angeblich würde dies Verbesserungen bringen.

Wenn Probleme beim Gepäck an der Lesbarkeit von Etiketten liegen würde, könnte das vielleicht sogar funktionieren, aber irgendwie finde ich es zweifelhaft, dass die Gepäckprobleme nur daran liegen. Bereits jetzt könnte man auch mit herkömmlichen Etiketten die Reise verfolgen, wenn die Daten vernetzt würden. Funktioniert bei der Paketzustellung schließlich auch ohne RFID.

Na ob dies wirklich Verbesserungen bringt? Einen Diebstahl wird es kaum verhindern. Oder geht es hier um Automatisierung? Dass die Koffer automatischen verteilt und sortiert werden? Dies würde kontaktlos natürlich besser gehen. Sprich, von den angeblich so vielen Arbeitsplätzen würden in den nächsten Jahren etliche verschwinden.

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#Feinstaub: Es kommt nicht nur auf die Größe an – #Ultrafeinstaub

Bei einem Vergleich zwischen dem Feinstaub in Peking und Zürich haben Wissenschaftler festgestellt, dass sich die Feinstaubzusammensetzung stark unterscheidet.

Die Eigenschaften von Feinstaub sind nicht nur von der Größe abhängig, sondern auch von der Zusammensetzung. Unterschiedliche Stoffe wirken unterschiedlich.

Bekanntlicherweise sind kleinere Partikel gefährlicher, da diese tiefer in die Lunge eindringen können und zudem in der Umwelt länger schweben. PM2,5 schwebt über mehrere Stunden. Ultrafeinstaub sogar über Tage und wird natürlich entsprechend durch Bewegung wieder aufgewirbelt. Sichtbar ist davon meist auch nichts.

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#Fluglärmnews: Absurdes von der DFS – #Lärm #Fluglärm #Intransparenz #Arbeitsschutz @dfs_de @fragdenstaat

Im vergangenen Dezember schrieb ich der Deutschen Flugsicherung (DFS) bzgl. der Umsetzung der ASR A3.7 Lärm für den Arbeitsalltag der Flugsicherung in Düsseldorf.

Sehr geehrte Mitmenschen*,

gemäß IFG und UIG fordere ich hiermit den Gefährdungsbeurteilungsteil Lärm für den Arbeitsplatz Fluglotsen in Düsseldorf an. Insbesondere den Anteil mit den Beurteilung den Maßnahmen zur Umsetzung der ASR A3.7, die unmittelbar aus der Arbeitsstättenverordnung resultiert.
https://www.baua.de/DE/Angebote/Rechtstexte-und-Technische-Regeln/Regelwerk/ASR/pdf/ASR-A3-7.pdf?__blob=publicationFile&v=3

Konkret geht es um diese Passage:
„(1) Geistige Leistungen, die eine hohe Konzentration oder
Aufmerksamkeit erfordern, können durch Lärm gestört werden, insbesondere
durch sprach- und informationshaltigen Lärm oder hohe Schalldruckpegel.
Gleiches gilt auch für tieffrequenten Lärm schon bei Schalldruckpegeln
ab 20 dB(A).“
Da Flugzeuge deutlich höhere tieffrequente Pegel emittieren und Fluglotsen eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe haben stellt sich die Frage, wie der Arbeitsschutz und damit auch letztendlich die Sicherheit der Fliegenden gewährleistet wird.

Die Antwortzeit für IFG oder UIG ist ein Monat.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine
geschlechtsneutrale Anrede.)

Folgende absurde Antwort der DFS bekam ich:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

wir nehmen Bezug auf Ihren unten angehängten Antrag vom 15. Dezember 2018,
mit dem Sie die Erteilung einer Auskunft nach dem
Informationsfreiheitsgesetz bzw. dem Umweltinformationsgesetz beantragten.
Wir bedauern, Ihnen mitzuteilen, dass wir Ihren Antrag ablehnen müssen.

Begründung:
Es handelt sich bei den von Ihnen angefragten Informationen weder um
Informationen über die Umwelt (s. § 2 Abs. 3 UIG) noch um amtliche
Informationen (s. § 2 Abs. 1 IFG).

Gegen diesen Bescheid können Sie innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe
schriftlich oder zur Niederschrift Widerspruch bei der DFS Deutsche
Flugsicherung GmbH,
Bereich VR/R, Am DFS-Campus 10, 63225 Langen erheben.

Mit freundlichen Grüßen
DFS Deutsche Flugsicherung GmbH
…

Wenn man dann allerdings mal ins UIG schaut, findet sich da „rein zufällig“ in § 2 Abs. 3 auch Lärm, als Umweltthema. Irgendwie seltsam, dass die DFS das überlesen hat. Und die Gefährdungsbeurteilung zum Thema Umweltlärm am Flughafen unterliegt nun einmal auch dem UIG.

Die Frage ist nur, ob ich erst einmal nur Widerspruch einlege oder direkt Klage.

Die Antwort suggeriert mir aber, dass hier möglicherweise gar nichts vorliegt und man es mit einer Ausrede probiert. Wäre natürlich ein bußgeldbewerter Verstoß gegen den Arbeitsschutz. Wobei das nicht einmal das schlimmste wäre, denn schließlich hängt von der konzentrierten Arbeit der Fluglotsen unser alle Sicherheit ab.

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#Bahnsinn: Typische Pünktlichkeit der Bahn

Ich bin ja regelmäßig darüber begeistert, wie die Bahn es immer wieder schafft, so erstaunlich pünktlich zu sein. Etwa eine läppische Verspätung von gerade einmal 32 Minuten in Bonn.

In diesem Fall wegen eines Wechsels des Zuges. Mangelhafte Wartung summiert sich halt schon. Keine Ahnung, warum die Bahn sich hier so schwer tut Fachkräfte zu finden.

Liegt vielleicht auch am schlechten Ruf des Unternehmens. Wenn die Arbeitsbedingungen wirklich so schlecht sind, wie man manchmal hört, wäre dies natürlich eine Erklärung. Außerdem wer fängt schon gern bei einem Unternehmen an, dass sogar bei der Pünktlichkeit lügen muss und trotzdem schlecht dar steht.

Werbung:
Wer mehr wissen will, über die alltäglichen und ungewöhnlichen Probleme mit der Bahn kann hier mal nachschlagen.

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#Fluglärmnews: Eurowings ist gegen Kapazitätserweiterung von Düsseldorf

In einem Interview spricht sich der Chef von Eurowings klar gegen eine Kapazitätserweiterung in Düsseldorf aus.

Ein paar Gründe werden ja genannt, aber Hauptgrund dürfte eher sein, dass Ryanair nicht nach Düsseldorf kommt.

Aber schön, dass andere es ähnlich wie ich sehen, dass Düsseldorf gar nicht die notwendigen Bodenkapazitäten hat, um für den Luftraum erweitern zu können.

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#Duisburg: Fahrradstreifen oder doch nicht?

In Rheinhausen wurden an der Friedrich-Ebert-Straße angebliche Fahrradstreifen angelegt. Nach der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung wären diese Wege zwar zulässig, entsprechend allerdings nicht der Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen (RASt 06), welche mind. 1,60 Meter (zuzüglich 0,25 Meter für die Markierung) vorgibt.

Ich bin jetzt nicht ganz sicher was höher zu gewichten ist. Eine Richtlinie oder eine Verwaltungsvorschrift. Die Angaben sind etwas widersprüchlich. Eine Frage zur Klärung bzgl. der RASt06 an die Stadt Duisburg blieb bisher, wie bei der Stadt Duisburg leider häufig, unbeantwortet.

Das Schild zwingt mich ja zur Nutzung:

Wobei die hohe Fahrbahnmarkierung schlimmer ist.


Mal abgesehen vom unübersichtlichem Schild, stellt sich die Frage, wie legal die Nutzungsverpflichtung ist.

Die 1 m nach RASt06 wird an den überprüften Stellen eingehalten, wenngleich ziemlich knapp.

Das mit den 160 cm wird allerdings nicht eingehalten. Zumindest an den Stellen, wo ich nachgemessen habe, waren es mit Rinnstein gerade einmal 158 cm. Sprich der Streifen ist zu schmal, wenn man RASt06 anwendet, da steht ja mindestens 160 cm, wobei der Rinnstein und die Gullydeckel nicht befahrbar sind.

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#Fluglärmnews: Fahrzeuge auf dem Rollfeld – #Terrorismus

Jüngst war den Nachrichten zu entnehmen, dass ein Mann mit Auto auf das Rollfeld in Hannover gefahren ist.

Ich hätte ja erwartet, dass nach Anschlägen mit LKW auf Menschen, die Flughäfen besser abgesichert wären. Aber offensichtlich hat man sich zumindest in Hannover nicht auf einen derartigen Fall vorbereitet.

Ich frage mich natürlich schon, wie das am Billigflughafen Düsseldorf aussieht. Kann das auch in Düsseldorf passieren? Wie stark ist das Gelände gegen Lkw gesichert?

Aber so etwas kann man sicherlich in Erfahrung bringen:

Sehr geehrte Mitmenschen*,

ich war verwundert über den Vorfall in Hannover, dass dort einfach so Fahrzeuge aufs Rollfeld können stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Hätte nicht erwartet, dass das so einfach, aber sicherlich wird dies auch Terroristen auf Ideen bringen.

Wie soll zukünftig verhindert werden, dass Autos und vor allen Dingen LKW von außen auf das Flughafengelände kommen?

Ist der Flughafen Düsseldorf ebenso ungeschützt, wie jener in Hannover?

Wurde hier auf Kosten der Sicherheit gespart?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine geschlechtsneutrale Anrede.)

Mit Auto aufs Vorfeld gefahren Flughafen-Eindringling schweigt zur Tat

Ein Mann war am Samstag auf den Flugplatz Hannover

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#Feuerwerk fördert Terrorismus – #Terrorismus #Sprengstoff #Polizeigesetz #NoPolGNRW #PolGNRWStoppen

Ich frage mich schon länger, warum der freie Verkauf von Sprengstoffen zu Silvester noch immer erlaubt ist. Da kann jeder Terrorist alles notwendige für eine Bombe kaufen. Da braucht man gar nicht umständlich Wasserstoffperoxid per Amazon zu kaufen. Gibt den Sprengstoff doch einmal jährlich in jedem Supermarkt.

Wenn man den Kampf gegen den Terrorismus nicht nur als Ausrede für Sicherheitsgesetze nutzen würde, wäre dieser Verkauf von Sprengstoffen zu Silvester längst verboten. Aber das Polizeigesetz NRW zeigt ja zum Beispiel, worum es wirklich zu gehen scheint. Nicht um Sicherheit, sondern um Unterdrückungsinstrumente zu schaffen. In der Türkei ist ja bereits heute jeder mit anderer Meinung ein Terrorist. So etwas sollte man nicht als Vorlage nehmen.

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Ratsfrau Britta Söntgerath engagiert sich weiter – ab jetzt ohne #Piratenpartei

Pressemitteilung von Ratsfrau Britta Söntgerath:

Ratsfrau Britta Söntgerath engagiert sich weiter, sieht jedoch keine Zukunft mit der Piratenpartei Deutschland: „Die Partei ist leider zu sehr mit sich selbst beschäftigt“. Wie schon in Köln, Hamm und Wesel gaben in vielen weiteren Städten und Gemeinden Mandatsträger ihre Piratenparteizugehörigkeit auf, nun auch in Duisburg. Der Grund für diesen Schritt liegt „sicherlich auch an fehlender Unterstützung der Kommunalpolitiker“ so Ratsfrau Britta Söntgerath. Mit ihr zusammen verlassen weitere fünf die Duisburger PIRATEN.

„Um die Ziele echte Bürgerbeteiligung, bessere Transparenz, eine sozial gerechte Entwicklung, insbesondere bei der Digitalisierung Duisburgs und vor allem die Wiedereinführung der Baumschutzsatzung zu erreichen, wird noch viel Energie benötigt. Das Parteiinterne hat in den letzten Jahren viel und unnötig Zeit gekostet, jetzt ist Schluss! Wir sind mit wichtigen Themen für Duisburg angetreten, mein Team und ich möchten den Auftrag der Wähler umsetzen. Wir werden uns weiter und nun intensiver für Duisburger und Duisburgerinnen engagieren“ erklärt Ratsfrau Britta Söntgerath.

Britta Söntgerath trat nach längerer Mitarbeit im Jahr 2011 in die Piratenpartei Deutschland ein. Bei der Kommunalwahl im Mai 2014 gaben über 2400 Bürger und Bürgerinnen für sie ihre Stimme ab, sie erlangte so das Mandat für den Rat der Stadt Duisburg und sitzt heute beratend in der Bezirksvertretung Hamborn als auch Süd. Mit zwei weiteren Mandatsträgern gründete sie die Ratsfraktion PIRATEN – Soziale – Liberale (PSL). Diese zerbrach Anfang 2018, da Ratsfrau Britta Söntgerath weiterhin die Wiedereinführung der Baumschutzsatzung unterstützten will.

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#Fluglärmnews: Petition zur Förderung des Bahnverkehrs

Diese Petition an den Bundestag ist sehr zu befürworten.

Mein Kommentar zu einem völlig absurden Kommentar:

Flugverkehr ist hochsubventioniert

Der Fernverkehr wird nicht befreit, wie man dem Gesetz klar entnehmen kann und die Petition geht nicht um ÖPNV.

Der Luftverkehr ist hochsubventioniert, denn [b]der zahlt gar keine Steuern[/b] auf Kerosin. Auch der Verzicht auf eine Steuer ist eine Subvention.

Dazu noch die laschen Lärmschutzregeln, die Krankenkassen tragen ja die Kosten für die Gesundheit.

Dazu noch der volkswirtschaftliche Schaden durch Flugverkehr. Etwa die Dürre in diesem Jahr oder auch die Lärmfolgekosten durch verringerte Leistungsfähigkeit. Nach ASR A3.7 wirkt tieffrequenter Schall bereits ab 20 dB(A) leistungsmindernd.

Pünktlicher ist der Flugverkehr auch nicht. Die haben ihre Pünktlichkeit noch absurder definiert, als die Bahn. Erst ab 15 Minuten gilt es überhaupt als verspätet.

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#Neonicotinoide: Süchtige Bienen – #Insektizide #Vegan

Ein Artikel in den „Nachrichten aus der Chemie“ (12/2018, S. 1141-42) berichtet über die Bienenverträglichkeit von Insektiziden.

Die Neonicotinoide können unter Umständen bei Bienen einen ähnlichen Effekt auslösen, wie der Konsum der Droge Tabak beim Menschen. Die Bienen scheinen vermehrt Nahrung zu sammeln, die insektizidreich ist. Gleichzeitig scheint sich dies auf die Fortpflanzung auszuwirken.

Ebenfalls wird in dem Artikel dargelegt, dass man die Mengen an Insektiziden erheblich senken könnte. Ohne Produktionsverluste. Sprich bisher wird zu viel Gift auf den Acker gekippt.

Und eigentlich ironisch, dass die Bienen auf diesem Weg sogar durch vegane Lebensweise schaden nehmen.

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#Petition an den Bundestag zur Klimakrise – #Klimawandel #endcoal #hambibleibt #Klimaschutz

Eine Petition an den Bundestag stellt immer auch eine Möglichkeit dar, etwas für die Menschheit zu tun. Deswegen sind Mitzeichnungen und Kommentare sehr wichtig.

Bei dieser Petition mit dem Titel: Klimaschutz – Maßnahmen zur Vermeidung der Folgen einer globalen Erwärmung ist das besonders wichtig.

Hier meine Kommentare:

Es ist Fakt, dass Kohlendioxid die Temperatur erhöht. (Infrarot aktives Gas)
Es ist Fakt, dass das Kohlendioxid vom Menschen ausgestoßen wird. (Das C14-Verhältnis verschiebt sich, weil immer mehr Kohlenstoff freigesetzt, das kein C14 enthält)

Die einzige Garantie im Leben ist die des Todes.

Selbst wenn der Wert stimmen sollte, ist es absurd immer erst auf andere zu zeigen, statt sich als ein Teil des Problems zu sehen. Veränderung fängt mich ich an.

Außerdem wird bei dem Wert nicht berücksichtigt für welchen Ausstoß Deutschland überall auf der Welt mitverantwortlich ist. Etwas Zementrohstoff aus Indonesien oder Steinkohle aus Kolumbien.

In der Tat, wir müssen handeln und auch wenn es wie ein überwältigendes Problem ist und viele Menschen angst vor Veränderung haben, so müssen wir einfach anfangen.
Sei es nun Braunkohle, die nicht notwendig ist für eine sichere Energieversorgung oder das Silvesterfeuerwerk, was Milliarden verpulvert und dabei sogar den Terroristen Sprengstoffe zugänglich macht.
Oder wie hier in Duisburg eine unfähige Politik die nicht den Wert von Bäumen schätzt und eine Bauplanung betriebt, die den Klimawandel völlig außer acht lässt.

Typische Argumentation, die von Unkenntnis zeugt.
Kohlendioxid macht fast 100 % der klimaaktiven Gase der Atmosphäre aus.
Die größeren Bestandteile Sauerstoff, Stickstoff und Argon sind nicht infrarotaktiv und können damit keine Wärmeenergie aufnehmen und wieder abgeben.

Weder das eine noch das andere stimmt.
Der Klimawandel ist nachweislich Anthropogen.
Der C14-Gehalt der Atmosphäre sinkt seit Jahren, weil immer mehr Kohlenstoff aus fossilen Energieträgern in die Atmosphäre gepumpt wird. Sowohl der erheblichen Konzentrationsanstieg, als auch das unnatürliche Isotopenverhältnis ist belegbar.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Wer hochgestochene Begriffe verwendet klingt zwar gut, hat aber meist nichts inhaltsvolles zu sagen.

Ulrich Scharfenort (07.12.2017)

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#Duisburg: Steuern auf Einwegverpackungen – #McDreck #Müll #Fastfood

Die Stadt Tübingen hat eine sehr gute Idee, die man auch für Duisburg umsetzen sollte. Ich hatte die Idee zwar um Umweltausschuss schon mal angeregt, aber als Sachkundiger Einwohner, kann man da natürlich nicht so viel bewegen. Zumal die GroKo in Duisburg mit der Nächstenliebe namens Umweltschutz nichts am Hut hat.

Fakt ist jedenfalls, dass neben den Drogenstummeln überall in Duisburg Fastfoodmüll die Landschaft verunreinigt. Selbst wenn man nur ab und an den Müll von McDonalds fotografiert kommt hier einiges zusammen.

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#Fluglärmnews: Die Lufthansa war es, nicht die Bundeswehr – #Bundeswehr #Lufthansa

Ist Kanzlerjet denn die einzige Maschine, wo die Lufthansa so versagt hat? Wer weiß, ob es da nicht noch viel mehr Stellen gibt, wo Fehler nur darauf lauern die Flugsicherheit zu gefährden.

Zumal es auch kein Einzelfall ist, dass bei der Dokumentation versagt wurde, wie der Fall mit dem Absturz einer Boeing in Indonesien zeigt.

Mir scheint, dass hier die Flugsicherheit zu Gunsten betriebswirtschaftlicher Erwägungen vernachlässigt wird.

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#Fluglärmnews: Gewichtsabhängige Tickets

Wenn ich mir hier durchlese, wie kompliziert es mit dem Handgepäck ist, dann frage ich mich, wann ein Ticketpreis nach Gewicht kommt. Sinnvolle wäre es sicherlich, denn schließlich müssen ansonsten kleine oder dünne Menschen die Treibstoffkosten für Übergewichtige mitbezahlen.

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Offene Mail zum Thema Walfang – #Japan #Walfang #Boykott

Nach der Nachricht zum Walfang, habe ich der japanischen Botschaft mal eine kleine Mail geschrieben:

Sehr geehrte Mitmenschen*,

wie ich den Nachrichten entnahm, will Japan wieder vermehrt Wale abschlachten.

Das kann Japan natürlich machen, allerdings wird dies mit Sicherheit Auswirkungen für Japan haben. Ich für meinen Teil werde mir bei japanischen Marken und Produkten gut überlegen, ob ich dafür Geld ausgebe. Den Fernseher hätte ich definitiv nicht gekauft.

Vielleicht findet sich auch für den nächsten Japantag ein passendes Kostüm eines abgeschlachteten Wals. Gibt sicherlich nette Bilder im Fernsehen, um die japanischen Handlungen im Gedächtnis zu behalten.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine geschlechtsneutrale Anrede.)

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#Fluglärmnews: Absturzopfer verklagen Boeing – #Boeing #Absturz #Indonesien

Das wird für den Kurs der Boeingaktie nicht sonderlich gut sein, dass nun eine große Klage auf das Unternehmen zu kommt. Zumal die Entschädigungssummen in den USA deutlich höher sind, als in Indonesien oder Deutschland.

Ich gönne es den Familie, wenn Boeing hierfür richtig bluten muss.
Solche Fehler dürfen in der Luftfahrt einfach nicht vorkommen.

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#Fluglärmnews: Reisende zu lahmarschig

Ist ja absurd. Die Sicherheitskontrolle dauerte 90 Minuten und deswegen verpasst man den Flug?

Das Flüge verpasst wurden lag nicht an den Sicherheitskontrollen, die allein schon durch den zur Verfügung stehenden Raum limitiert sind. Vielmehr müssen Reisend vor Weihnachten halt einfach damit rechnen, dass es voller wird und frühzeitig da sein. Genauso, wie der Flughafen für mehr Personal sorgen muss. Dieser teilt schließlich der Bundespolizei die Zahlen mit. Die werden aber sicherlich verringert, um so die Ticketpreise zu senken.

Fazit: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

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#Bahnsinn: Geisterzug in #Duisburg

Ich muss mich ja immer wieder über den Duisburg HBF wundern. Man könnte auf die Idee kommen, dass dort die gleiche Unfähigkeit herrscht, wie an manchen Stellen im Duisburger Rathaus. So wollte ich jüngst mal wieder den ICE 23 nach Wien um 5:13 ab Duisburg HBF nehmen und was war? In meiner App stand er zwar drin, aber ohne die realen Fahrtzeiten und auf den Tafeln im Bahnhof stand der Zug auch nicht.


Wenn mal wirklich etwas passiert ist, habe ich ja noch ein minimales Verständnis für Fehler, obwohl man auch diese durch gute Planung verhindern könnte, aber das ein regulärer Zug nicht angezeigt wird ist einfach ein Totalversagen des Bahnhofsmanagements. Aber nicht nur dort, sondern auch der „Kundendialog“ der Bahn, hat mal wieder versagt. Die lesen Mails definitiv nicht ordentlich. Denn ansonsten hätten die gesehen, dass ich nicht in Dortmund, sondern in Duisburg eingestiegen bin. Aber auch dies ist nicht das erste Mal.

Ich überlege immer stärker in Duisburg einfach mal zu demonstrieren, weil es immer schlimmer wird mit dem „Service“.

Der Zug fuhr dann wirklich ein, wie ein Geisterzug, der nur durch eine spukhafte Stimme kurz angekündigt wurde.

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Wer mehr wissen will, über die alltäglichen und ungewöhnlichen Probleme mit der Bahn kann hier mal nachschlagen.

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#Fluglärmnews: Laudamotion

Scheinbar scheint Laudamotion eine bestimmte Anzahl von Flugästen als Grund zum Feiern zu sehen.

Ich finde es eher traurig, dass noch mehr Fluglärm erzeugt wird. Man sollte doch eigentlich annehmen, dass aus der Pleite von Air Berlin gelernt worden wäre. Aber scheinbar nicht.

Der Kuchen wächst nicht und wenn dann nur durch Rabatte, die zu Lasten der Sicherheit gehen.

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#Glyphosat und Krebs -#Bayer #Monsanto

Ich hatte mal wegen Nitrosglyphosat beim Bundesinstitut für Risikobewertung nachgefragt und bekam folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Anfrage an das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR).

N-Nitrosoglyphosat bzw. 2-Nitroso-(Phosphonomethyl)Aminoessigsäure stellt eine mögliche Prozessverunreinigung des Pflanzenschutzmittelwirkstoffes Glyphosat dar.

Aufgrund bekannter Struktur-Wirkungs-Beziehungen geht das BfR davon aus, dass es sich bei N-Nitrosoglyphosat um einen Stoff mit mutagenen (erbgutschädigenden) und karzinogenen (krebsauslösenden) Eigenschaften handelt. Daher wurde bei der erneuten Genehmigung des Wirkstoffes festgelegt, dass N-Nitrosoglyphosat als relevante Verunreinigung zu betrachten ist und der Gehalt weniger als 1 mg/kg, d.h. einem Anteil von 1 : 1.000.000 betragen muss:
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32017R2324&from=DE

Weitere Informationen können der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) veröffentlichten Version des „Renewal Assessment Reports“ entnommen werden: http://registerofquestions.efsa.europa.eu/roqFrontend/outputLoader?output=ON-4302

Mit freundlichen Grüßen
…

Ich wünsche Bayer betrübliche Weihnachten, die sie verdient haben!
Wer mutwillig oder fahrlässig Krebs bei Menschen verursacht ist in meinen Augen ein Mörder. Leider ist die Beweisführung zu schwierig.

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#Fluglärmnews: Wartungsschwerpunkt Düsseldorf

Das macht Condor doch nicht aus Nettigkeit und noch nicht einmal aus Notwendigkeit. Das mit der Wartung dient nur dem Zweck legal mehr späte Landungen durchführen zu können.

Und wenn man die Wertvernichtung durch Fluglärm in Hinblick auf das BIP in Kontext setzt sind die Arbeitsplätze ein schlechter Gewinn. Weniger Fliegen würde viel mehr Arbeitsplätze und Wertschöpfung generieren.

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#Duisburg, zerstört von SPD und CDU

Wenn man wenig Geld hat muss man um so besser haushalten. Dies wurde aber vernachlässigt. Gelder wurden verprasst und die notwendigen Ausgaben für Soziales wurden nicht von den verantwortlichen Stellen eingefordert. Aus diesem Versagen resultiert der heutige Zustand von Duisburg.

Kaputtgespart von SPD und CDU. Baumschutz wurde abgeschafft um Posten einzusparen. Verkehrsamt und andere Ämter sind massiv unterbesetzt, weil man auf Sparverwaltung gesetzt hat, statt das notwendige Personal zu halten. Daraus resultiert auch der Instandhaltungsverzug bei Straßen. Der Datenschutz in Duisburg ist eine Lachnummer. Nicht nur hier, sondern auch an anderen Stellen. Transparenz gibt es kaum. Selbst das Ratsinformationssystem ist nicht transparent, da erstens nicht vernünftig verschlagwortet und dann enthält es auch nur einige Jahre.

Das Geld verschwendet man auch heute noch. Etwa in Form von Klüngelposten bei diversen Tochtergesellschaften. Wozu brauchen die Stadtwerke auch sonst einen Aufsichtsrat mit 21 Personen. Und wozu gibt es sonst so viele Gesellschaften.

Und was macht Sören Link? Na klar das Gesicht in die Kamera halten. Posen statt regieren. So geht Politik wohl heute. Selbstdarstellung, statt Dinge wirklich anzupacken. Und da wundert man sich über sinkende Wahlergebnisse? Lächerlich. Man muss sich nicht besser verkaufen, sondern mehr echte Probleme lösen und nicht nur die selbst geschaffenen, wie etwa „The Curse“ (eigentlich The Curve, aber der Fluch passte besser). Auch ein Beispiel, wo politische Inkompetenz viel Geld versenkt.

Und es gibt viele Dinge, die ich schon ans Licht geholte habe, wo ich belegen kann, dass die Stadt dort geschlampt hat. Wohl der Hauptgrund, warum an vielen Stellen immer wieder gemauert wird. Aber ich werde weiter graben.

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