Porto wird auf 85 Cent erhöht – #Abzocke #DeutschePost

Spiegel Online spekulierte heute morgen noch. Mir liegen gesicherte Informationen vor, dass das Porto auf 85 Cent steigen wird. Höchstwahrscheinlich bereits ab März.

Dazu kann ich nur sagen, dass die Deutsche Post sich wohl vorrangig dem Aktionärswohl verpflichtet sieht und immer schlechtere Leistung für immer höhere Kosten erbringt. Die Differenz dazwischen ist die Dividende. Und dies ist inakzeptabel.

Muss man jetzt wohl Postaktien kaufen, um das Geld, was für die Dividende mehr an Porto bezahlt werden muss zurück zu bekommen.

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#Fluglärmnews: Ryanair und das Startgewicht

Zu dieser Meldung habe ich mal nachgefragt, ob sich das auch auf die Sicherheit auswirkt.

Folgende Antwort gab es von der Deutschen Flugsicherung:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

solange sich der Pilot in dem aus Sicherheitsgründen vorgegebenen Rahmen der Gewichte bewegt (das ist für jeden Luftfahrzeugtypen festgelegt), würde ich unterstellen, dass das sicher ist. Das Flugzeug ist eben nur für eine bestimmte Beladung/Betankung/Gewicht gebaut. Insbesondere Landungen sind SICHER nur bis zu einem bestimmten Gewicht möglich. Es liegt im ureigenen Interesse des Piloten, die Gewichtsvorgaben einzuhalten. Sonst würde er sich unter Umständen selbst in Gefahr bringen. Die Verantwortung dafür trägt er – wie für alle anderen Vorgänge an Bord auch.

Im vorliegenden Fall ist es aber keine Diskussion um Sicherheit, sondern um Gebühren.

Freundliche Grüße / Best regards

…

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#Umweltschutz: Wegwerferin Marie Kondo – #Klimaschutz #Nachhaltigkeit #Schwachsinn

Vor kurzem las ich in einem Artikel, dass Marie Kondo der Meinung ist, Dinge bei den man fühlen würde, dass man sie nicht mehr brauchen würde einfach wegzuwerfen.

Wegwerfen von noch funktionierenden Dingen, wie Kleidung oder Möbeln und anderer Hausrat ist ziemlicher Schwachsinn. Das ist kein Aufräumen, sondern vermüllen. Als hätten wir nicht bereits genug Müll. Wertvolle Ressourcen gehören nicht in den Müll, sondern verkauft oder verschenkt.

Es gibt genug Menschen die Möbel benötigen oder auch Kleidung. Selbst total zerfetzte Kleidung kann noch ein zweites Leben als Putzlappen bekommen.

Aber einfach wegwerfen? Auf solche Ideen kommen nur Verschwendende. Möglicherweise auch nur, um weiter völlig unnötige neue Kleidung zu kaufen. Aber Mode ist ja ohnehin nur eine Verkaufsmasche, die dazu dient Menschen dazu zu bringen neue Dinge zu kaufen, welche diese gar nicht brauchen.

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#Nikotinsucht: Explodierende Zigaretten

Rauchen schadet bekanntlich der Gesundheit, dass E-Zigaretten aber sogar explodieren können, war mir dagegen nicht bekannt. In den letzten Jahren wurden bereits über hundert Menschen durch derartige Explosionen getötet.

Passivrauchen wird so noch gefährlicher. Müsste man eigentlich einen Sicherheitsabstand für E-Zigaretten einführen. Sicherlich auch nicht uninteressant für Terroristen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #outsourcing

Outsourcing bei staatlichen Einrichtungen, ist die teure Umwandlung von Steuergeldern in Privatvermögen.

Ulrich Scharfenort (09.12.2017)

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#Umweltschutz: Bequemlichkeitsgärten

Na wenigstens ist diese elendige Steinigung von Vorgärten in den Medien angelangt. Vielleicht führt das zu einer Änderung.

Das dient doch nur der Bequemlichkeit, ist hässlich, trostlos und öde. Hirnrissig sind solche Flächen noch dazu. Verbieten sollte man dies nicht, aber mit einer Klimaabgabe belegen, denn bei Starkregen führt das zu Überflutungen und bei Sonne zu Hitzestau.

Man sollte weder Menschen noch Natur steinigen.

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#Duisburg: Benzolverseuchung unter Duisburg-Neumühl? – #Intransparenz #Altlasten #Düsseldorf

Das Duisburg viele Altlasten hat ist eigentlich bekannt, dass die Böden an vielen Stellen mit Schwermetallen belastet sind scheint der Politik von SPD und CDU allerdings unangenehm zu sein. Ein bereits 2015 vorgelegter Plan für eine Bodenschutzgebiet Süd (DS 15-0548), zum Wohle der Bevölkerung, wird bis heute von der SPD unter Mithilfe der CDU verhindert. Man hat wohl die Sorge, dass man zahlungskräftige Düsseldorfer vertreiben könnte, wenn die erführen, was für einen Mist sie dort kaufen.

Eine weitere verschwiegene Verseuchung ist die Benzolverseuchung in Duisburg-Neumühl im Bereich der Usedomstraße. Das Recherchekollektiv „Duisburger Skandale Aufdecken“ (DSA) fand in mühsamer Kleinarbeit dann doch etliche Hinweise, bei der man sich fragt, warum dies eigentlich verschwiegen wird.

Vieles klingt so, als wäre bereits jetzt wieder alles gut. Oder ist dies etwa doch nicht der Fall? Was wird verschwiegen?

So findet sich auf der Tagesordnung der Nichtöffentlichen Sitzung des Umweltausschusses, am 08.02.2019 folgende Anfrage:

DS 18-0176/2
Fortsetzung des Betriebes der Grundwassersanierung der ehemaligen Benzolfabrik in Duisburg

Da fragt man sich natürlich schon, warum dieser Punkt nichtöffentlich ist. Da der Drucksache eine /2 angehängt ist gibt es noch weitere Drucksachen, die man sicherlich mit ein wenig Recherche finden könnte, wenn diese nicht ebenfalls nichtöffentlich wären. Aber um die Dokumente aus ihrer unnötigen Verschwiegenheit zu befreien, habe ich mal eine kleine Anfrage per Frag den Staat gestellt. Entweder bekommt die Öffentlichkeit da die Dokumente oder eine Begründung, warum diese angeblich nicht veröffentlicht werden können.

Interessant in diesem Zusammenhang, dass von 2003 eine öffentliche Anfrage der CDU-Faktion existiert (DS 03_5447). Die Antwort findet sich in der Niederschrift des Umweltausschuss vom 07.07.2003.

Dem Protokoll kann man entnehmen, dass eine aus dem Jahre 1913 stammende Benzolfabrik bei Luftangriffen am 26. März 1943 vollständig zerstört wurde. Zum Zeitpunkt des Luftangriffs gab es ein Lager mit 95 t Benzol, welches entweder verbrannte oder freigesetzt wurde. Nach dem Weltkrieg wurde die Benzolfabrik Usedomstraße noch bis 1959 betrieben. Später wurde auf dem Gelände die GGS Usedomstraße errichtet. Scheinbar gab es sogar ein Gerichtsverfahren weswegen die Sanierung erst in 1994 begann. Sechs Jahre nach Beginn der Altlastenuntersuchung. Bei der Sanierung handelte es sich um eine bei der das Grundwasser durch Filter geleitet wird und die Bodenluft entnommen wird. Im Boden ist natürlich etwas kühler und der Siedepunkt von Benzol liegt bei 80 °C. Auch die Innenräume der der Schule schien erhöhte Benzolkonzentrationen in der Raumluft aufzuweisen, was sicherlich nicht gut war für die Kinder und Lehrenden. Ob den Lehrenden das mitgeteilt wurde, etwa die erhöhte Krebsgefahr am Arbeitsplatz?

Großspurig verkündet die Stadt in der Drucksache: „Die Raumluftqualität im Schulgebäude entspricht der Qualität der Umgebungsluft der Schule.“ Was ja nicht viel heißen muss, wenn die Luftqualität einfach schlecht ist im Umfeld.

Aus dem Boden sollen angeblich 57,5 t an BTEX (Benzol und weitere ähnliche Stoffe) entfernt worden sein. Selbst wenn ein Teil so verdampft ist, könnte noch immer eine erhebliche Menge im Boden (ca. 30 t) sein. In 2003 kam die Duisburger Verwaltung zu dem Schluss, dass die Situation sich gebessert haben solle und man die Bemühungen verringern könne. So wurde die Grundwassersanierung eingestellt. Die danach genutzt Methode war Natural Attenuation, was so viel heißt, man tut nichts mehr und wartet ab, dass die Natur über Bakterien usw. den Rest erledigt. Ist natürlich zugleich auch billiger.

Allerdings wirft dies die Frage auf, warum eine Drucksache in 2018 als nichtöffentlich eingestuft wird. Gibt es hier vielleicht Bauvorhaben, welche nicht verunsichert werden sollen? In der Tat scheint an der Alexstraße in Neumühl, dicht an der Usedomstraße ein Neubauprojekt geplant zu sein.

Bei der Recherche ist natürlich noch mehr Material gefunden worden, aber um diesen Artikel nicht zu lang werden zu lassen, wird dies nur nach und nach veröffentlicht.

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Tabak frisst unsere Nahrung – #Drogen #Tabakausstieg

Die Drogenpflanze Tabak verschlingt erhebliche Ressourcen. Gigantische Flächen gehen für Tabakplantagen drauf, die dann nicht für den Anbau von Nahrungsmitteln oder Wald zur Verfügung stehen.

Die Sinnhaftigkeit für eine solch gigantische ökologische Flächenverschwendung für eine Vergnügungspflanze erschließt sich mir nicht. Der Welt täte eine Ächtung von Tabak gut. Auch in Hinblick auf den Klimawandel wäre ein Tabakausstieg sicherlich ein riesiger Zugewinn.

Es kann nicht angehen, dass immer mehr Wälder gerodet werden, nur um eine Sucht zu bedienen. Es gibt viele Nahrungspflanzen, die wichtiger sind und auch ökonomisch scheint Tabak eher auf Ausbeutung angelegt zu sein.

Ich frage mich wie viel Glyphosat späteren Tabak enthalten ist.

Mir ist natürlich klar, dass ich mich bei Tabakindustrie, Lobbyorganisationen und Rauchenden nicht beliebt mache, aber das ist nicht so schlimm.

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#Fluglärmnews: Ryanair statt Laudamotion

Es mag zwar noch Laudamotion drauf stehen, aber die sind jetzt, nach der Übernahme, trotzdem komplett bei Ryanair. Ich vermute mal, dass es die Gesundheit von Lauda war, weswegen dieser sich nun komplett getrennt hat.

Ich schätze mal mittelfristig wird das Unternehmen nicht mehr existieren. Was vermutlich auch zu weniger Dopplungen bei Linien führt.

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#Petition: Waffenschein für Feuerwerk

Mal ein anderer Ansatz zur Bekämpfung dieser elendigen Rumböllerei. Drei Iraker scheinen es bereits versucht zu haben, waren allerdings dabei glücklicherweise zu dämlich.

Leider sind ja einige im Bundestag vertretende Parteien gegen Umweltschutz, behaupten aber ständig, dass sie für Recht und Ordnung stehen würden. Da muss man mal probieren, warum es denn nicht gehen sollte, etwas gegen eine reale Terrorgefahr zu tun und nicht so angebliche Dinge, wie Wasserflaschen in Flughäfen.

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Dürreprävention in Deutschland

Im vergangenem Jahr gab es in Deutschland einen erheblichen Wassermangel. Hauptsächlich war hier das Wetter die Ursache, aber nicht nur. Fakt ist, dass große Flächen ohne Bäume deutlich schneller austrocknen, als welche mit Bäumen.

Wie dieser Artikel aus Afrika zeigt, kann in manchen Bereichen sogar die Wüste zurückgedrängt werden. Das heißt, dass die Folgen des Klimawandels in der Landwirtschaft durch mehr Bäume in und an Felder helfen kann die Folgen des Klimawandels zu mildern. Also weniger große Felder und mehr kleine Parzellen mit Bäumen könnten helfen, dass sich Dürren weniger stark auswirken. Zudem speichern die Bäume das Wasser besser.

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#Fluglärmnews: Germania Insolvent

Da habe ich es gestern gemutmaßt, aber nicht damit gerechnet, dass es so schnell gehen würde mit der Pleite von Germania.

Aber es ist natürlich absehbar, dass ein übersättigter Markt mit viel zu niedrigen Preisen schnell dazu führt, dass einzelne Airlines abschmieren. Ich würde mich als Beschäftigter einer Airline jedenfalls nicht darauf einstellen, dass eine Firma bis zum Renteneintritt bestehen bleibt.

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Homo Bequemicus – #Hutbürger

Der Homo Sapiens hat ausgedient. Die Menschheit wird immer stärker zum Homo Bequemicus. Sprich alles „bequem“ von zuhause bestellen und bloß nichts ändern, was die kleine „heile“ Welt, die manche in ihren Gedanken errichtet haben, zerstören könnte.

Die Vertretenden des Homo Bequemicus versuchen mit zahlreichen Alternativen Fakten die Dinge so zu erhalten, wie sie derzeit sind. Sei es nun Energieversorgung mit schmutziger Kohle oder vergiftende Dieselfahrzeuge. Alles, bloß keine Fahrverbote. Wäre ja total unverhältnismäßig, wenn man sich auch nur das kleinste bisschen ändern müsste. Geht ja gar nicht.

Und andere Kulturen hier zu dulden? Würde doch auch viel zu viel ändern. Homo Bequemicus halt.

Nur bei seltsamen Hüten scheint man sich nicht zu bequem zu sein.

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#Fluglärmnews: Germania hat Schwierigkeiten bei Gehaltszahlung

Scheinbar sind die finanziellen Probleme bei Germania größer als gedacht. Wie es scheint reichen die Gelder nicht einmal, um die Beschäftigten zu bezahlen.

Nach Air Berlin dürfte hier wohl die nächste Pleite anstehen, vielleicht auch nicht sofort aber mittelfristig schon, da der Markt übersättigt ist und viele Flieger nicht voll sind. Die Marktbereinigung der Branche setzt sich fort. ich wäre jedenfalls vorsichtig bei Germania Tickets zu buchen, aber da ich ohnehin so gut wie nie fliege, kann mir das egal sein.

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#Duisburg: Mutterkonzern DVV braucht weniger Aufsicht?

Die Stadtwerke AG hat einen Aufsichtsrat mit 21 Mitgliedern.
Der Mutterkonzern dagegen hat einen Aufsichtsrat mit nur 20 Mitgliedern, obwohl die DVV noch über der Stadtwerke AG und der DVG steht. Letztere scheint gerade mal 15 Mitglieder zu haben.

Ich frage mich nach welchem Verfahren man hier die Aufsichtsräte festgelegt hat. Mal abgesehen davon, dass echte Wirtschaftsunternehmen, in der Größenordnung kleinere Aufsichtsräte haben finde ich es verwunderlich. Das man beim Mutterkonzern scheinbar weniger genau hinschauen muss, als bei den Stadtwerken. Wenn man denn wirklich genau hinschaut.

Bei vier Sitzungen im Jahr kann ich mir das irgendwie nicht wirklich vorstellen. Vielleicht sollte man den Konzern in PVB umbenennen. Politiker Versorgungspostenbetriebe halt. Ich wette rechtlich sind nicht all diese Tochterunternehmen notwendig. Aber vermutlich braucht man so viele Geschäftsführerpositionen usw.

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#Fluglärmnews: Flugzeuge werden gar nicht leiser

Das hier war mir bisher noch nicht bekannt. Von Fluglärmfans wird ja immer behauptet, dass Flugzeuge leise würden, aber dies scheint gar nicht der Fall zu sein.

Und die größere Häufigkeit mach den Lärm noch nerviger.

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#Bahnsinn: Antwort der DB zur Strecke Düsseldorf Berlin – #Bahn #Ausfälle #Verkehrswende

Hier hatte ich mich ja gewundert, was genau hinter der Sache mit dem zwei-stündigen Takt der DB zwischen Düsseldorf und Berlin auf sich hat.

Auf meine Nachfrage bekam ich dann doch eine brauchbare Antwort der Bahn. Wäre schön, wenn das immer so wäre.

Sehr geehrter Herr Dr. Scharfenort,

vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben, nachzufragen.

Ihre Erwartung, die Metropolregion Rhein-Ruhr mit ihren rund 10 Millionen Menschen gut an die Hauptstadt anzubinden, steht außer Frage. Auch uns ist das sehr wichtig. Gehört die Verbindung doch zu unseren umsatzstärksten. Bitte entschuldigen Sie, dass wir in unserer ersten Antwort nur allgemein auf das Thema Fahrplanangebot eingegangen sind.

Bereits im letzten Jahr wurde mit der dringend notwendigen Erneuerung von Eisenbahnbrücken im Raum Bielefeld begonnen. Davon war bisher vorrangig die Güterzugstrecke betroffen. Zwischen März und Oktober werden die Brückenerneuerungen nun auch für die Fernbahngleise fortgesetzt. Diese müssen hierzu gesperrt werden. Alle Züge müssen großräumig umgeleitet oder über die parallel geführte und jetzt nicht mehr betroffene Güterzugstrecke geleitet werden. Durch die erforderlichen Um- bzw. Überleitungen und die deutlich geringere Kapazität und Streckengeschwindigkeit der Güterzugstrecke erhöhen sich nicht nur Fahrzeiten erheblich. Da nur noch zwei von vier Gleisen zur Verfügung stehen, können wir den jetzigen Takt leider nicht aufrechterhalten. Weiterführende Infos finden Sie auch unter:
https://www.baustellenfahrplan-owl.de/baustellen/baustellen-2019/

Nach Abschluss der Arbeiten, kehren wir natürlich wieder zum gewohnten Stundentakt zurück.

Gerne geben wir Ihnen auch einen Ausblick, was unsere Fahrgäste künftig erwartet.

Ab dem nächsten Fahrplanwechsel im Dezember werden drei Köln – Berlin Züge pro Tag und Richtung als Sprinter verkehren – ohne Teilung in Hamm, mit weniger Halten, einer kürzeren Fahrzeit und mit längeren Zügen. Anstelle des heutigen ICE 2 werden wir voraussichtlich ICE 1 oder ICE 4 einsetzen. In den darauffolgenden Jahren soll die Zahl der Sprinter nach und nach erhöht werden. Ab Dezember 2024 sollen diese schließlich im Zwei-Stunden-Takt verkehren, hieß es. Dann werden wir unseren Kunden auf dieser Verbindung rund 40 Prozent mehr Sitzplätze zur Verfügung stellen.

Wir hoffen, Ihnen geholfen zu haben und wünschen, dass sich Ihre persönlichen Einschränkungen in Grenzen halten werden.
…

ICE 4 finde ich nicht sonderlich gut, denn die haben ganz komische winzige Klapptische, welche für Unterwegsarbeitende ungeeignet sind.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Fahrverbote

Wenn die Einwirkung auf die Autokonzerne weiterhin so beScheuert ist, dann sind Fahrverbote so sicher, wie das Amen in der Kirche.

Ulrich Scharfenort (19.09.2018)

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#Fluglärmnews: Mit Weltkriegsbomben für den Klimaschutz

Anscheinend gab es mal wieder eine Bombenentschärfung. Diesmal allerdings mit Vorzügen in Hinblick auf den Klimaschutz, denn auch der Flugverkehr am Billigflughafen Düsseldorf kam zu erliegen.

Man kann also Schlussfolgern, dass die Bombe etwas für den Klimaschutz getan hat.

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#Duisburg: Zertifikatstrom aus Skandinavien bei DVG – #Pseudonachhaltigkeit #Palmöl

In einem Artikel bzgl. angeblichem Naturstrom bei der DVG, womit eine Pseudonachhaltigkeit an die Bevölkerung verkauft werden soll, konnte ich nicht anders, als ein wenig Kritik zu üben:

Liebe DVG,

Zertifikatstrom aus Skandinavien ist nicht umweltfreundlich in Duisburg. Da könntet ihr auch direkt Kohlestrom nutzen. Etwa aus dem Steagkraftwerk in Walsum, was ja eurem Mutterkonzern DVV zu knapp 20 % gehört.

Was der TÜV da bescheinigt ist mir herzlich egal. Das ist nur eine Umettiketierung und dient nicht im geringsten der Energiewende in Duisburg.

Warum macht ihr nicht lieber was in Duisburg für die Energiewende? Etwa Photovoltaik auf Dächer fordern. Dachflächen, die ihr mieten könntet gäbe es genug. Dies würde die Energiewende voranbringen.

Was ihr macht ist nur eine Umetikettierung. Quasi eine Strommogelpackung. Zumal eure Dieselbusse auch mit Regenwald zerstörenden Palmöl fahren.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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#Digitalisierung: Digitalsucht

Überall wird alles digitalisiert. Selbst die Politik entspricht inzwischen von Digitalisierung.

Seit einiger Zeit gibt es auch digitale Süchte, wie Internetsucht. Allerdings müsste man hier eigentlich allgemein von Digitalsucht sprechen, die ja auch auf Onlinespiele usw. zutrifft.

Ich frage mich manchmal, ob sich nicht irgendwann die Realdrogendealer bei Facebook und anderen Seiten beschweren, weil die die Junkies geklaut werden. Facebook ist vom Aufbau her auf Abhängigkeit ausgelegt und vor einiger Zeit habe ich dort mal ein wenig bei den Gruppen aufgeräumt. Auch hier ist alles darauf ausgelegt, möglichst an vielen Stellen Mitglied zu sein. Gruppen entfernen ist nämlich gar nicht gern gesehen und entsprechend umständlich. Es ist nämlich nicht möglich, alle Gruppen auf einmal zu entfernen, sonder muss dies für jede einzelne separat durchführen und noch dazu muss jedes Mal erneut runter gescrollt werden. Ein klares Zeichen dafür, dass durch Nudging die Mitglieder vom Gruppenentfernen abgehalten werden sollen.

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#Fluglärmnews: Fluglärmgesetz: Keine Verbesserung in Sicht. Bericht der Bundesregierung enttäuschend.

Das Bundeskabinett hat am 16. Januar 2019 einen Bericht zur Überprüfung des Fluglärmschutzgesetzes beschlossen. Dazu erklärt der Vorsitzende des Vereins „Kaarster gegen Fluglärm e.V.“, Werner Kindsmüller: „Der vom Kabinett beschlossene Bericht ist enttäuschend. Wir hatten gehofft, dass die gesundheitspolitisch gebotene Absenkung der Lärmwerte und Maßnahmen des aktiven Lärmschutzes auf den Weg gebracht werden. Mit baulichem Schallschutz lässt sich das Problem der stetig steigenden Belastung durch Fluglärm nicht bekämpfen, der Lärm muss an der Quelle bekämpft werden.“

Insbesondere auf Druck des Bundesverkehrsministeriums seien entsprechende Vorschläge des Bundesumweltamtes und des Sachverständigenrats für Umweltfragen gestrichen worden. „Trotz einer Vielzahl von medizinischen Studien, die den Zusammenhang zwischen Fluglärm und erhöhter Gesundheitsgefährdung belegen, hat sich die Bundesregierung einseitig die Interessen der Luftverkehrsbranche zu eigen gemacht,“ kritisiert Werner Kindsmüller.

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#Duisburg: Schnellbus 42, die Geschichte einer Fehlplanung – #Verkehrswende

Die 42 könnte die Antwort auf viele Fragen sein, wenn es in Duisburg weniger Klüngel und mehr Kompetenz gäbe. Leider scheint das Gegenteil der Fall zu sein und so war das Ende dieses Schnellbusses mehr als vorhersehbar.

Im Rahmen der öffentlichen Beteiligung hatte ich mich recht ausführlich zum Nahverkehrsplan geäußert. Mir wurde sogar eine Antwort versprochen, die allerdings nie kam. Wenn wundert dies auch, meine Argument hätte man nicht entkräften können.

Warum fahren viele Menschen mit dem Auto? Teilweise aus Bequemlichkeit, aber auch wegen Schnelligkeit. Wenn man mit ÖPNV zwei Stunden braucht und mit dem Auto eine halbe so ist das ein signifikanter Vorteil.

Deshalb wären Schnellbusse ein gutes Argument für den ÖPNV, wenn man sie denn durchdacht realisieren würde. Beim Schnellbus 42 war dies natürlich nicht der Fall. War ja eine Planung der Stadt Duisburg. Der Hauptfehler ist keinen Halt im Zentrum von Rheinhausen eingeplant zu haben.

Angeblich wegen der Ampeln, was man allerdings durch eine leichte Verlagerung der Fahrtroute und problemlos hätte kompensieren können. Das Hauptproblem für die Langsamkeit von Bussen sind ungünstige Routen, wie jene durch die City in Duisburg, welche der Schnellbus 42 nicht hat und die vielen Halte. Hätte man einen Halt an der Friedrich-Alfred-Straße eingeplant und dafür Johanniter-Krankenhaus weggelassen, wäre dies kein Zeitverlust gewesen. Danach einfach gerade aus und dann weiter auf der bisherigen Strecke, der Erfolg wäre natürlich gewesen, dass viele Pendler schnelle Verbindungen gehabt hätten.

Man munkelt allerdings, dass solche schnellen Verbindungen nicht gewünscht wären, von den Konkurrenzlinien 924 und 921, die man dann hätte deutlich reduzieren können. Man hätte Rheinhausen durch einen weiteren Halt für den Schnellbus 42 an der Uni sogar aufwerten können. Denn dann wäre Rheinhausen noch attraktiver für Studenten geworden. Aber auch dieses Argument von mir für eine bessere Stadtentwicklung blieb unbeantwortet.

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#Fireschrott: Mal wieder eine „Verbesserung“ – #Firefox

Manche Programmierende scheinen so verliebt in ihre Ideen zu sein, dass sie gar nicht merken, wie sehr dies andere nervt. Mit Update auf die neuste Version von 65.0 sind die Tabs beim Firefox plötzlich wieder oben, selbst wenn man die entsprechende UserChrom so eingestellt hat, dass die Tabs unten sind.

Muss bei jedem Update eigentlich so ein Mist passieren?

Kostet jedes Mal völlig unnötig Zeit ein einigermaßen brauchbares und ergonomisches Produkt zu nutzen.

Lösung findet sich hier.

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Kosten der Räumung Hambacher Forst – #endcoal #hambibleibt #lachhaft #Intransparent

Irgendwie gewinnt man bei der Antwort der Polizei Aachen auf meine Anfrage nach IFG bzw. UIG NRW den Eindruck, dass ich gerne Satire lese. Wie kommt man bloß darauf?

Wissen wollte ich:

1. Die bekannte Summe, welche der Polizeieinsatz, wegen angeblicher Brandschutzmängel gekostet hat, gemäß den vorhandenen Rechnungen.
2. Die Kosten für die Anforderung externer Unterstützung durch Polizei aus NRW und anderen Bundesländern (Hilfsweise die Stundenzahl).
3. Die Unterbringungskosten, gemäß Abrechnungsdokumentation.
4. Die Kosten für Hubwagen und ähnliche Hilfsmittel, gemäß Abrechnungsdokumentation.
5. Das Personal, was aus Duisburg wegen dieses Einsatzes abgezogen wurde, in Anzahl der Stunden.

Zuerst wird mir dann folgendes erklärt

hier: Ablehnung einer Auskunftserteilung
…
Zu den genannten Punkten liegen mir keine Zahlen für die Räumung im Hambacher
Forst vor.

Halte ich erst einmal für eine ziemlich dreiste alternativfaktische Behauptung, denn dies würde bedeuten, dass Steuergelder mutwillig verschleudert werden und man keinerlei Überblick darüber hätte, was nicht sein kann.

Aber um ganz sicher zu gehen wird mit absurder Argumentation begründet, warum man mir für die angeblich nicht vorhandenen Informationen außerdem noch keine Auskunft erteilen kann.

Ergänzender Hinweis zu 2. Spiegelstrich:
Zudem ist gemäß § 6 Abs. 1 c) IFG NRW der Antrag auf Informationszugang abzulehnen, wenn durch das Bekanntwerden der Information Angaben und Mitteilungen öffentlicher Stellen des Bundes oder der anderen Länder ohne deren Zustimmung offenbart würden. Dies trifft im vorliegenden Fall auf Ihre Anfrage bezüglich der Anforderung externer Unterstützung, sowie für die Kosten für das Personal, welches Ihrer Ansicht nach aus Duisburg abgezogen wurde, zu.

Seltsam, dem Ministerium sind diese Informationen doch gar nicht bekannt und die Kosten werden von NRW getragen.

Des Weiteren kann der Antrag gemäß § 5 Abs. 4 IFG abgelehnt werden, wenn die Information der Antragstellerin oder dem Antragsteller bereits zur Verfügung gestellt worden ist oder wenn sich die Antragstellerin oder der Antragsteller die Information in zumutbarer Weise aus allgemein zugänglichen Quellen beschaffen kann.
Sie erfragten hilfsweise die geleistete Stundenzahl der eingesetzten Beamten und Beamtinnen. Hier verweise ich auf die Homepage des Landtags NRW (https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/Webmaster/GB_I/I.1/aktuelle_drucksachen/aktuelle_Dokumente.jsp). Auf die Ausführungen des Herrn Innenministers wird Bezug genommen.

Weiß ich etwa in welcher Drucksache sich diese klitzekleine Information verbergen soll? Bereits bei der Antwort des Innenministeriums war die Antwort lächerlich und wird durch Wiederholung nicht besser.

Ergänzender Hinweis zum 3. Spiegelstrich:
Gemäß § 6 Abs. 2 IFG NRW soll der Antrag abgelehnt werden, wenn konkrete Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die Information zu einer Gefährdung der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung missbräuchlich verwendet werden soll.
Es ist nicht auszuschließen, dass zukünftig Einsätze im Rahmen des Tagebaugeschehens stattfinden. Sollte bekannt werden, wo die eingesetzten Beamten und Beamtinnen untergebracht werden, ist eine Beeinträchtigung der polizeilichen Arbeit sehr wahrscheinlich. Es wurde bereits enormer Widerstand durch Braunkohlegegner bei erneuten Räumungen medial angekündigt. Gerade durch die Veröffentlichung entsprechender Informationen besteht der begründete Verdacht einer Gefährdung der öffentlichen Sicherheit.

Wie gefährdet eine Information, die angeblich gar nicht vorhanden ist die Sicherheit? Und nach den Hotels war auch nicht gefragt, sondern nur nach dem Betrag, den dies insgesamt gekostet hat.

Ergänzender Hinweis zum 4. Spiegelstrich:
Des Weiteren ist allgemein bekannt, welche Firma die Hubwagen und ähnliche Hilfsmittel zur Verfügung gestellt hat. Wie oben bereits ausgeführt, kann der Antrag gemäß § 5 Abs. 4 IFG abgelehnt werden, wenn die Information der Antragstellerin oder dem Antragsteller bereits zur Verfügung gestellt worden ist oder wenn sich die Antragstellerin oder der Antragsteller die Information in zumutbarer Weise aus allgemein zugänglichen Quellen beschaffen kann.

Die Information kann beim Bereitsteller mit einer Preisliste erfragt werden.

Echt jetzt? Und was soll ich mit einer Preisliste? Ohne Nutzungszeiten kann man damit nichts anfangen.

Allein schon wegen einer so lächerlichen Antwort sollte man eigentlich Klagen. Und zudem gewinne ich den Eindruck, dass hier auf Intransparenz gesetzt wird. Sollte eine Behörde nicht nötig haben, es sei denn das Innenministerium gab entsprechende Anweisungen, um die Verschwendung von Steuermitteln zu verschleiern.

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#Fluglärmnews: meldete Ryanair falsche Startgewichte?

Ryanair scheint nach der Deutschen Flugsicherung zu niedrige Werte für die Startgewichte gemeldet zu haben und soll nun nachzahlen.

Mich wundert allerdings, dass hier nur eine Zahlung fällig wird und keine Sperrung von Ryanair erfolgt, denn falsche Startgewichte könnten die Flugsicherheit gefährden.

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#Duisburg: Impulsneutronenverfahren für den Innenhafen – #Strahlung

Schon vor längerer Zeit frage ich die Stadt Duisburg bzgl. des Impulsneutronenverfahrens und welche Gefahren hier drohen könnten, denn schließlich verstrahlen Neutronen das Umfeld. Ein Prozess der in jedem Kernkraftwerk ebenfalls abläuft.

Folgende Antwort bekam ich:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

das Impuls Neutron-Neutron Verfahren (INN) wird seit ca. 50 Jahren in der
Exploration von Kohle-, Erz sowie Öl- und Gaslagerstätten und des Weiteren
zur Ermittlung wasserführender Horizonte als auch zur Ermittlung des
Ausbaus der hydrogeologischen Brunnen erfolgreich eingesetzt. Bei dem
Messverfahren werden Neutronen in den Untergrund ausgesandt, auf die
thermische Energie abgebremst oder vom Atomkern eingefangen und die Anzahl
der zurückkommenden Neutronen gemessen. Die Abklingzeit (Zeit, in der die
angeregten Isotope in ihren nicht angeregten Zustand zurückgewandelt
werden) beträgt ca. zwei Minuten. Isotope, deren Halbwertszeit die
Abklingzeit von zwei Minuten überschreitet oder bei denen es zu einer
Kernspaltung infolge Neutronenstrahlung kommen könnte, sind in der freien
Natur in so einer niedrigen Dosierung vorhanden, dass diese keine Gefahr
für Mensch oder Umwelt in der näheren Umgebung darstellen. Um die
generelle Sicherheit zu gewährleisten, wird zusätzlich ein
Arbeits-/Sicherheitsplan aufgestellt, bei dem die Arbeitsschritte
vorgeschrieben und die gesetzlich festgelegten Dosisleistungen
(alpha/beta/gamma-Strahlung) zu jeder Zeit überwacht und dokumentiert
werden.

Ich hoffe, Ihnen mit meinen Ausführungen geholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

…

Da ich vor einiger Zeit auch den Strahlenschutzbeauftragten für den Bereich Radioaktivität erworben habe, finde ich nur einen Punkt an der Antwort nicht so gut. Das keine Gefahr bestehen würde kann nicht stimmen. Die Gefahr dürfte nach den gemachten Angaben überaus gering sein, aber Null ist sie nicht. Allerdings dürfte die Gefährdung durch natürliche Strahlung entsprechend überwiegen. Schließlich kommt fast überall aus dem Boden radioaktives Radon. Zudem gibt es überall in der Umwelt Strahler und selbst unser Körper strahlt.

Was ich bedenklich finde ist der lange Zeitraum und dass sich so wenig Informationen zu dem Thema finden. Gerade das Verschweigen von Fakten erweckt misstrauen.

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#Digitalisierung: Trolle verlieren Arbeitsplätze – #Satire #Humor #Funny #Dontfeedthetroll

Die Gewerkschaft Deutscher Trolle demonstrierte mal wieder gegen die zunehmende Digitalisierung im Trollgewerbe. Von einst unzähligen Trollen, die sich in diversen Foren tummelten gibt es heute immer weniger.

In der Zeit vor Facebook gab es viele kleine Foren, aber mit dem Übergang zu Facebook wurden diese immer weniger. Natürlich war Facebook für Trolle zuerst wie eine Grüne Aue. Quasi das perfekte Biotop. Nicht einmal Moderatoren gab es dort. Höchstens in Gruppen, aber selbst da nur teilweise.

Aber mit der zunehmenden Digitalisierung schränkten die Politiker den freien Lebensraum immer weiter ein. Es wurde immer schwieriger für Trolle sich frei zu entfalten. Und dann kam auch noch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Nun wurden die bedauernswerten Trolle nicht nur durch böse, böse Fakten gepiesackt, sondern auch noch durch Sperrungen oder gar Strafanzeigen. Die Trollpopulation verschwand weiter.

Aber die nächste Bedrohung kam aus dem Osten. Dort hatte man durch entsprechende Programmierung künstliche Trolle gezüchtet, welche den lebenden Trollen Konkurrenz und die Nahrung streitig machten. Nahrung der Trolle ist Aufmerksamkeit, entzieht man diese, sterben sie einen qualvollen Tod.

Ein letztes Aufbäumen sieht man derzeit an verschiedenen Stellen in der Politik, wo sich Trolle bemühen die Deutungshoheit ihrer Alternativen Fakten wieder zu erlangen. Man erkennt sie teilweise an seltsamen Frisuren und Krawatten.

Aber Vorsicht! Ein mit Fakten in die Enge getriebener Troll verhält sich sehr, sehr kindisch und irrational.

(Dieser Beitrag könnte Spuren von Satire enthalten)

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#Fluglärmnews: Abzocke bei Flugportalen

Scheinbar ist der Flug richtig billig, aber wenn man hinterher gebucht habe wird es richtig teuer, obwohl dies teilweise nach EU-Recht sogar verboten ist.

Mit Gebühren für Gepäck, Übertragung der Entschädigungsrechte und Gebühren für die Zahlmethode zocken auch heute noch manche Flugportale ab. Die wirklichen Kosten erfährt man erst später.

Für mich ein klarer Fall von dreister Abzocke.

PS: Die Bahn hat keine Gebühren für Gepäck und der Sparpreis ist der wirkliche Preis.

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#Duisburg: Sondermülldeponie Sachtleben in Rheinhausen

Im Regionalplan Ruhr ist in der Erläuterungskarte 19 in Rheinhausen eine Deponie eingezeichnet. Als Bezeichnung steht dort: „2 Feststoffdeponie Sachtleben“. Gemäß dem BUND werden nur die Halden eingezeichnet, welche betrieben werden sollen. Nach den roten Punkten unter dem Deponiesymbol wäre die Deponie bis Klasse 2 zugelassen. Mehr Informationen können aus der Legende nicht entnommen werden, da diese andere Symbole aufweist.

Bei einer Ortsbegehung am 26.01.2019 wurde festgestellt, dass die Feststoffdeponie zwar eingezäunt aber ansonsten vollständig begrünt und damit rekultiviert ist. Das heißt die Deponie würde nicht aufgeführt, wenn man damit nicht Pläne hätte.

Ein Eintrag im Regionalplan ist der erste Schritt, um eine erneute Deponierung, von Sondermüll durchzuführen, dass heißt am wirksamsten ist jetzt eine Verhinderung. Wenn die Deponie dort eingetragen wird, wird es schwieriger.

Auffällig ist bei der Angelegenheit, dass die Deponie zwar eingezeichnet wurde, aber nirgends im Text etwas genaues zu finden ist. Dies sollte misstrauisch machen, dass hier scheinbar intransparent etwas durchgewunken werden soll, was nicht im Interesse der Bevölkerung ist.

Zudem ist der Essenberger Bruch nicht nur wichtig für Rheinhausen, sondern auch für die Bevölkerung in Duisburg. Seltsamerweise hat man diesen Bereich als Frischluftschneise aus dem Regionalplan gestrichen. Vermutlich, um die weitere Bebauung zu vereinfachen. Dabei liegen vom Deutschen Wetterdienst Gutachten vor, die belegen, dass der Essenberger Bruch erhalten bleiben muss.

Was genau Sachtleben bzw. heute Venator vorhat ist schwer zu sagen, allerdings gab es bereits in der Vergangenheit Versuche die vorhandene Feststoffdeponie als billige Entsorgung weiter zu nutzen. Gespräche mit der Firma Venator halte ich für aussichtslos, bereits bei meinen Fragen zu deren Braunkohlekraftwerk gab es keine Antwort, obwohl ich sogar per Brief geschrieben hatte, nur bei Twitter wurde mir mitgeteilt, dass man das Gesetz einhalten würde. Man kommt irgendwie zu dem Schluss, dass die Zentrale in London hier einen betriebsschädlichen Maulkorb verpasst hat.

Ich bin zudem noch einmal Unterlagen von einem Bekannten zum Essenberger Bruch durchgegangen. Im Rahmen von des Bündnisses Intakt waren auch mal einige vor Ort und haben sich die Sache angeschaut. Nach den Unterlagen gab es scheinbar früher schon Versuche eine bestehende begrenzte Feststoffdeponie weiterzuführen. Ebenso die anderen Sachtleben Deponien in Homberg. Bisher konnten diese Versuche erfolgreich verhindert werde. Das Interesse der Firma ist natürlich eine möglichst billige Entsorgen zu Lasten der Bevölkerung, aber dies dürfte Konzernzentrale in London wenig interessieren.

Auf der Seite der Bezirksregierung Düsseldorf finden sich weitere Informationen. Nach den Karten soll die Deponie noch in der Ablagerungs-, Stilllegungs- oder Nachsorgephase sein. Was kann genau kann dem Überblick nicht entnommen werden. Unter ADDISweb findet sich für die Feststoffdeponie der Punkt, dass diese in der Stillegungsphase wäre. Ich habe nun bei der Stadt Duisburg, dem Regionalverband und der Bezirksregierung Düsseldorf mal nachgefragt, ob da irgendwelche Pläne bekannt sind. In den

Auf den Deponien von Sachtleben/Venator sollen auch thalliumhaltige Schwefelkiesbrände abgelagert worden sein. Vielleicht der Grund warum das Gelände eingezäunt wurde. Ob auch Thallium im Grundwasser gelangt ist, kann ich noch nicht sagen, brauche erst einmal mehr Fakten.

Die Stadt Duisburg hatte auch schon mal Ideen zur einer Bauschuttdeponie in diesem Bereich. Dabei kann Bauschutt vollständig recycelt werden, was auch geschehen würde, wenn Deponierung nicht künstlich verbilligt würde. Deswegen ist auch der Plan zu einer Bauschuttdeponie Lohmannsheide abzulehnen.

Auch wenn manches auf Stilllegung hindeutet muss man misstrauisch bleiben. Firmen haben erfahrungsgemäß selten bis nie das Allgemeinwohl im Sinne. Schließlich dienen die meisten Firmen den Eigentümern. Denn schon früher wollte Sachtleben die Deponie weiter nutzen und nutzte wie üblich das Argument Arbeitsplätze, was aber eigentlich keines ist, denn kein Arbeitsplatz ist Menschenleben wert. Zudem wurde bereits 1981 wurde festgestellt, dass eine Weiternutzung der Abfälle möglich ist und demnach nach dem heutigen Kreislaufwirtschaftsgesetz durchzuführen ist.

Übrigens soll eine große Fläche am Deich einem Gewerbegebiet weichen. Neben der Deponie ist noch weiterer Flächenfraß im Essenberger Bruch und in Friemersheim vorgesehen.

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#Beteiligung: Geheimsache Nationales Luftreinhalteprogramm – #Luftreinhalteplan #Stickoxide

Nur die wenigsten Menschen haben mitbekommen, dass es neben den kommunalen Luftreinhalteplänen auch ein nationales Luftreinhalteprogramm gibt, an dem die Bevölkerung sich bis zum 28.01.19 beteiligen kann.

In den Medien stand trotz der Pressemeldung des BMU nichts dazu und auch bei einer Suche findet sich die entsprechende Pressemeldung nur schwerlich.

Gerade bei der aktuellen Diskussion wäre eine stärkere Beteiligung wünschenswert.

Ich bin den Entwurf mal durchgegangen und habe den Eindruck, dass Zahlen geschönt werden und der Kohleausstieg zu pessimistisch betrachtet wird.

Hier aber meine Stellungnahme:

Sehr geehrte Mitmenschen*,

leider habe ich erst vor kurzem von der Offenlage des Entwurfs erfahren, weshalb mir leider keine so fundierte Beteiligung möglich ist, wie ich diese gerne machen würde. Ist für eine Beteiligung auch ein Unding diese zwischen Weihnachten und Neujahr zu starten. Zeigt direkt wie ehrlich die Beteiligung gemeint war.

Es verwundert, wie optimistisch die Situation dargestellt wird. Gerade bei den Stickoxiden ist es extrem unwahrscheinlich, dass die Werte 2020 eingehalten werden können, da der Wert sichtbar stagniert und weitere Senkungen nur bedingt zu erwarten sind. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass durch entsprechende Klagen ab 2020 nationale Fahrverbote gerichtlich durchgesetzt werden können.

In der Energiewirtschaft wird ungeachtet des anstehenden Kohleausstieges zu wenig reduziert, obwohl dies mit geeigneter Filtertechnik möglich wäre, wie ich aber las scheint hier EU-Recht für stärkere Filterung nicht fristgerecht umgesetzt zu werden.

Leider fehlt der besonders gefährliche Ultrafeinstaub völlig.

Die Landwirtschaft als unnatürliche Quelle für Feinstaub wird ausgeblendet, obwohl von trockenen Äckern sehr viel aufgewirbelt werden kann.

Als Hauptquellen für Stickoxide werden LKW und Diesel-PKW im Verkehrsbereich genannt. Es bleibt unklar wie viel der Flugverkehr beiträgt, der ja bei der Luftreinhaltung in Umweltzonen nicht berücksichtigt wird und lokal extrem zur Hintergrundbelastung beiträgt. Die Städte mit Flughäfen korrelieren vielfach mit den Städten, wo Fahrverbote drohen und auch Kohlekraftwerke tragen zur Belastung bei.

Der Anteil der Tabakwaren und deren Konsum wird gar nicht thematisiert, obwohl Zigaretten einiges an Stickoxiden verursachen. Wurde dies überhaupt berechnet? Wäre hier nationale Rauchverbote nicht von Vorteil.

Warum soll es kaum Änderungen bei der Gülleverklappung auf Äckern geben, obwohl hier eine erhebliche Quelle für Schadstoffe ist? Neben der Schädigung der Luft, wird auch das Grundwasser geschädigt und der Boden so wie Gewässer mit Antibiotika verseucht, die zu multiresistenten Keimen führt. Der Feinstaub bei der Düngerausbringung berücksichtigt nicht die Aufwirbelung durch die Fahrzeugbewegungen auf den bedingt durch Klimawandel häufig trockeneren Böden.

Die Reduzierung der Braunkohle ist auf jeden Fall deutlich zu pessimistisch angesetzt.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine geschlechtsneutrale Anrede.)

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Goethe

Zu allem Großen ist der erste Schritt der Mut.

(Goethe)

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Wölfe an die Leine – #Wolf #Jesus

Wölfe sind ja so böse und töten einfach andere Tiere. Wie können die bloß ihren natürlichen Trieben freien Lauf lassen. Wenn man sich anschaut, wie wenig Wert viele Menschen Tieren beimessen, die in Tierzerfleischungswerken gequält werden oder auf Höfen dann war es für das eine oder andere Tier vielleicht sogar eine Erlösung. Aber Fleisch ist ohnehin viel zu billig.

Vor Wölfen habe ich keine Angst. Wildschweine schon eher. Aber vor allen Dingen machen Hunde angst, die schlecht erzogen wurden und dann nicht einmal an der Leine geführt werden. Schon so mancher Hund hat Kinder verletzt oder gar getötet. Drastische Konsequenzen wurden bisher nicht gezogen. Aber vielleicht bekommen gewisse Parteien hier auch Großspenden von der Tierfutter- oder Metzgereilobby. Also Schluss mit der Ablenkung von den wirklichen Problemen. Der Hundehaltung durch Inkompetente. Seltsam auch, dass kaum ein derartiger medialer Aufstand gemacht wird, wenn es ein paar Tieren an den Kragen geht, die von einem Hund angefallen wurden. Oder Hundehaltende, die in Naturschutzgebieten ihren Hund ohne Leine ausführen. Das ist viel schlimmer für die Natur.

Aber bei den Pseudochristen hat Natur- und Umweltschutz kaum eine Chance. Jesus würde sagen, wenn ein Wolf das ein Schaf frisst so halte ihm auch das andere hin, denn auch der Wolf ist ein Geschöpf Gottes und damit erhaltenswert.

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#Fluglärmnews: Mäuse sorgen für Entschädigung

Manche Urteile sind schon witzig, aber eigentlich auch offensichtlich.

Wenn die Gefahr besteht, dass Mäuse an Bord klettern, kann man auch etwas dagegen tun. Besonders wirksam wäre natürlich ein Nahrungsverbot, als die ganzen Läden dicht zu machen, ist schließlich ein Flughafen und keine Shoppingmall, aber eine Mausefalle an Bord des Fliegers hilft sicherlich auch.

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#Datenschutz: Zwei-Faktor-Unsinn

Nachdem Frau Barley sich bzgl. Datensicherheit und Zwei-Faktor-Authentifizierung äußerte, musste ich da auch mal ein wenig meinen Senf dazu geben:

Sehr geehrte Frau Ministerin Barley,

bei dem Punkt, dass es besseren Schutz geben muss kann ich nur zustimmen. Dieser wird allerdings ganz sicher nicht erreichen, wenn man für die Anmeldung auch noch biometrische Daten hinterlegen muss oder eine Telefonnummer. Dies widerspricht dem Grundsatz des Datenschutzes und wäre zudem auch unnötig, wenn die Seitenbetreiber mehr in die Sicherheit investieren würden.

Brute-Force, also das Hacken, führt zu sehr vielen Abfragen an das Login, wenn das Passwort gut gewählt ist reicht das völlig aus, wenn die Webseite solche Attacken registriert und eine Verzögerung einstellt bzw. die betreffende IP einfach blockt. Technisch wäre dies alles machbar.

Der Zwei-Faktor-Unsinn schwächt dagegen nicht nur die Datensicherheit, sondern erhöht auch den Aufwand. Dann stellt man plötzlich fest, dass das Konto abgeräumt wurde, weil jemand mal wieder Daten bei einem Emailbetreiber geklaut hat. Übrigens auch die Quelle für den jüngsten „Hack“. Der hat die Daten von jemandem gekauft, wie ich den Medien entnahm. Vermutlich stammen die Daten von einem der vielen Sicherheitslecks von Internetseiten. Da müssten Sie ansetzen, denn hilft auch Zwei-Faktor-Unsinn nichts.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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#Dieselbetrug: „Professor“ Dieter Köhler – #AlternativeFakten #Fakenews #Dieselpopulismus #Dieselproblemleugner

Wieder mal scheint Stickoxid-„Experte“ Dieter Köhler, dass Interesse der Medien auf sich zu ziehen. Ich frage mich, wie er zu seinen Schlüssen kommt. Bekommt er hier Geld von der Autoindustrie? Steht er einfach gerne im Rampenlicht? Hat er schlecht recherchiert?

Auf jeden Fall ist es ein weiteres Strohfeuer, was von dem Betrug der Autoindustrie und der Unfähigkeit der Bundesregierung ablenkt. Hier hätte die SPD sich wirklich hart positionieren können im Interesse der Bevölkerung. Hat sie aber nicht. Stattdessen wird versucht abzulenken und Alternative Fakten von „Professoren“ verbreitet. Professor heißt bekanntlich Lehrender und da sollte man sich eigentlich intensiv mit einer Thematik befasst haben. Bei Dieter Köhler habe ich den Eindruck, dass er es nicht so genau mit Fakten nimmt. Man könnte es sogar als Dieselpopulismus bezeichnen.

Fachlich eingehend hat er sich jedenfalls nicht der Thematik auseinandergesetzt, wie ich auch hier und hier bereits darlegte. Ähnlich Klimawandelleugnern agiert er mit Halbwahrheiten und Übertreibungen. Weshalb man inzwischen auch von Dieselproblemleugnern spricht. Ist natürlich auch einfacher, als sich mit den unangenehmen Fakten auseinanderzusetzen.

Dieter Köhler äußerte er sich selber mal, dass er den Arbeitsplatzgrenzwert von 950 µg/m³ nicht verstehen würde, was bei der notwendigen fachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema, aber eigentlich offensichtlich sein sollte, denn der Grenzwert gilt erstens nur für Industriearbeitsplätze, zweitens müssen trotzdem Maßnahmen zur weiteren Senkung getroffen werden und drittens ist dieser Wert auf 8 Stunden bezogen und die Anzahl der Arbeitstage pro Jahr. Zudem gibt es den Stundengrenzwert für den öffentlichen Raum von 200 µg/m³, der auf 8 Stunden bezogen sogar noch höher wäre, während die 40 µg/m³ ein Jahresmittelwert sind. Für Zigaretten gab er Werte an, die so nicht stimmen können bzw. wo er die Fakten weg lässt auf welche Anzahl dies bezogen ist. Oder vielleicht hat er die Einheiten auch nicht verstanden.

Man darf nicht vergessen, die meisten Ärzte kennen Anatomie und Körperfunktionen zwar sehr gut, aber naturwissenschaftliche Zusammenhänge oder gar Chemie gehören nicht unbedingt zu den Kenntnissen. Man sollte ansonsten eigentlich annehmen, dass ein Lungenfacharzt wüsste, dass es für die Lunge ganz, ganz schlecht ist eine starke Säure einzuatmen und das auch kleinste Konzentrationen das Gewebe schädigen. Stickoxide (NO2) reagiert mit Feuchtigkeit in der Lunge zu stark ätzender Salpetersäure. Und da NO2 gasförmig ist, gelangt es wie Sauerstoff bis tief in die Lunge.

Eine beständig andauernde Verätzung ist der Gesundheit nicht zuträglich. Zudem entstehen bei der Verätzung Nitrate, die in den Körper gelangen und dort zu krebserregenden Nitrosaminen abgebaut werden. Sprich mit wenigen chemischen Grundkenntnissen, über die Dieter Köhler scheinbar nicht verfügt, sind die gesundheitlichen Zusammenhänge offensichtlich. Um Krebs auszulösen reicht bereits ein Molekül, allerdings ist es natürlich unmöglich hinterher konkret zu sagen, welches Molekül es wann genau war und woher dies kam. Die Gewebeschädigung öffneten zudem auch die Pforte für andere Schadstoffe, wie etwa Feinstaub.

Verharmlosen und relativieren sind häufige Instrumente von Populisten. Egal, ob bei Feinstaub, Stickoxiden oder gar Klimawandel.

Fakt ist allerdings, ungeachtet der konkreten Zahlen, dass Stickoxide und Feinstaub die Lebenserwartung senken. Für den gefährlicheren Feinstaub ist der Grenzwert übrigens zu hoch. Dies scheint Dieter Köhler irgendwie aber nicht zu interessieren. Aber möglicherweise passt es nicht zu seinen Motiven diese Information zu verbreiten.

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#Bahnsinn: Verbindung Ruhrgebiet Berlin wird weniger – #Bahn

Wie es scheint wird spätestens ab April die Verbindung des ICE über Düsseldorf nicht mehr stündlich existieren, sondern nur noch jede zweite Stunde. Wenn man die Hälfte der Verbindungen streicht reduziert sich natürlich auch die Verspätung. Jedenfalls absolut gesehen. Relativ gesehen dürfte sich die Verspätung möglicherweise sogar erhöhen.

Sehr geehrte Mitmenschen*,

ich wollte gerade eine berufliche Reise für April planen und musste
feststellen, dass die Bahn, das Ruhrgebiet abhängt und für Reisende nach
Berlin unattraktiver macht.

Anscheinend fahren die Züge nur noch alle zwei Stunden. Das drittgrößte
Ballungszentrum Europas ist wohl nicht wichtig genug, um stündlich eine
Verbindung nach Berlin zu haben. Die NRW-Hauptstadt offensichtlich auch
nicht.

Ich merke die Bahn tut wirklich alles um die Attraktivität zu senken
(Baustellen, Verspätungen, Pseudopünktlichkeit, Fahrpreiserhöhungen,
miserable Entschädigungsmoral).

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine
geschlechtsneutrale Anrede.)

Die Bahn selber äußerte sich erst einmal nicht, allerdings der Fahrgastverband PRO BAHN:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Eingabe u. a. in Kopie an den Fahrgastverband PRO BAHN.

Wie Sie wissen, wird im Bahnnetz – auch in NRW – massiv gebaut/saniert, um den politisch zu verantwortenden Defiziten der letzten Jahre entgegenzuwirken, weshalb bestimmte gewohnte Zuglinienführungen nicht dauerhaft möglich sind und daher alternative Fahrplankonzepte realisiert werden müssen.

Da die ICE-Linie NRW Berlin normalerweise in Hamm geflügelt/gekuppelt wird und somit die Strecken über Wuppertal und das Ruhrgebiet mit einem in Berlin beginnenden/endenden Zug bedient wird, ist ein Stundentakt auf beiden Strecken (über das Ruhrgebiet bzw. über Wuppertal) im Frühjahr und Sommer wegen der fehlenden Möglichkeit des Flügelns/Kuppeln nicht möglich, allerdings laut aktuellen Fahrplandaten wieder ab Oktober.

Informationen über die Aktivitäten von PRO BAHN finden Sie im Internet unter http://www.pro-bahn.de

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Frank
Fahrgastverband PRO BAHN e. V.

Ich hoffe mal, dass das wirklich stimmt, aber seltsam, wie die Bahn ihre Baustellen plant. Müssen wohl die selben Experten sein, die Autobahnbaustellen planen.

Sehr geehrter Herr Frank,

das ist nicht plausibel. Wuppertal usw. dürfte weniger Kundschaft
bieten, als die Ruhrschiene.

Mir kommt diese eher so vor, als würde die Linie reduziert wegen
Verspätungen, dass damit die Attraktivität drastisch reduziert wird ist
die Folge. Nicht einmal Düsseldorf ist mehr mit Berlin stündlich
verbunden. Wuppertal soll wichtiger als Düsseldorf als Landeshauptstadt
sein?

So wird fliegen attraktiver.

Oder liegt es daran, dass so viele ICE defekt sind?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Oder meinte er, dass in der einen Stunde die eine Strecke und in der anderen die Andere bedient wird.

Dann kam aber doch noch eine Antwort der Bahn:

Sehr geehrter Herr Dr. Scharfenort,

vielen Dank für Ihre E-Mail.

Wir bedauern sehr, dass Sie mit der Verkehrsanbindung der Bahnhöfe Duisburg und Düsseldorf nicht zufrieden sind.

Bei der Gestaltung von Fahrplänen sind eine Vielzahl von Faktoren zu berücksichtigen. Unsere Angebote richten sich grundsätzlich nach dem durchschnittlichen Reisendenaufkommen. Durch permanente Zählung von Reisenden möchten wir sicherstellen, dass bedarfsgerecht befördert wird. Damit versuchen wir, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Wünschen der Fahrgäste einerseits, und den wirtschaftlichen Aspekten andererseits, zu schaffen. Wir akzeptieren, dass wir dabei nicht jedem individuellen Anliegen entsprechen. Sie können davon ausgehen, dass jede Entscheidung zum Wegfall von Halten von Zügen mit großer Sorgfalt getroffen wird.

Des Weiteren führen wir um die Reisemöglichkeiten und den Fahrkomfort zu verbessern, die Sicherheit zu gewährleisten oder auch um den Lärmschutz zu erhöhen, ständig an vielen Stellen unseres Streckennetzes Baumaßnahmen durch. Wenn eine geplante Maßnahme Auswirkungen auf den Fahrplan hat, arbeiten wir sie in unsere Auskunfts- und Buchungssysteme ein. Es tut uns leid, wenn Sie dies anders erleben mussten.

Darüber hinaus erwähnen Sie die Pünktlichkeit unserer Züge. Die Pünktlichkeit der Bahn unterliegt vielen Einflüssen. Das Spektrum reicht von mutwilligen Eingriffen in den Bahnverkehr, Personen im Gleis und extremen Witterungsverhältnissen über Störungen der Infrastruktur und Fahrzeuge bis hin zu Bauarbeiten im Schienennetz.

Unser Streckennetz ist sehr dicht und das längste in ganz Europa. Im selben Netz fahren Hochgeschwindigkeitszüge, Regional- und Nahverkehrszüge, teilweise S-Bahnen und der Schienengüterverkehr. Allein im Personenverkehr sind bundesweit täglich rund 33.000 Züge unterwegs, die von mehreren Millionen Reisenden genutzt werden. Störungen auf einzelnen Strecken können sich in diesem engmaschigen und vertakteten System unmittelbar und wie ein Dominoeffekt auf das gesamte Netz übertragen.

Ein weiterer Punkt, auf den Sie eingehen, ist unsere Fahrpreisstruktur. Unser Ziel ist es, Ihnen eine gleichbleibend hohe Qualität unserer Leistungen zu bieten. Voraussetzung dafür sind umfangreiche Investitionen in die Unterhaltung und den Ausbau des Schienennetzes und der Bahnhöfe, die Instandhaltung und die Anschaffung von Zügen sowie die angemessene Entlohnung der Mitarbeiter. Angesichts der allgemeinen Preissteigerungen können auch wir nicht vollständig auf Anpassungen verzichten. Dafür bitten wir Sie um Ihr Verständnis.

Wir freuen uns, wenn Ihnen diese Informationen helfen, und wünschen Ihnen eine gute Reise.

Mit freundlichen Grüßen

…

Und was der Fahrgastverband in wenige Sätze klar zusammengefasst hat verpackt die Bahn in endloses inhaltsleeres Geschwafel. Wenn solche Menschen die Außenkommunikation eines Unternehmens bestimmen, darf man sich nicht wundern, dass die Lautsprecherdurchsagen und Informationen häufig unbrauchbar sind.

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#Fluglärmnews: Weniger Flüge dank Drohnen?

Der technische Feind eines Flugzeugs scheint die Drohne zu sein. Und wenn man Videos dazu sieht ist es erstaunlich, wie stark eine kleine Drohne den Flügel eines Flugzeugs eindrückt.

Angeblich sollen die Sichtungen zugenommen haben. Da man die Drohnen allerdings nicht orten kann, kann es genauso gut sein, dass diese früher nur nicht erfasst wurden.

Die große Frage, die sich immer stellt, ist was dahinter steckt. Es könnten Flugzeugfotografen sein, ebenso gut Terroristen oder auch einfach radikale Fluglärmgegner. Letztere hätten sicherlich allen Grund dazu gegen die lasche Gesetzgebung zu protestieren, die nichts gegen Fluglärm tut.

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#Braunkohle: Toom ist wenigstens ehrlich

Zu den Union-Briketts bei Toom habe ich mich ja bereits geäußert. Neulich war ich mal wieder bei Toom, um einfach mal zu schauen, wie viel Braunkohle die dort haben und vor allen Dingen, wie diese angepriesen wird.

Anders als bei den Union-Briketts, wie der Begriff Braunkohle quasi nur im Kleingedruckten auftaucht, sind die Briketts bei Toom klar so bezeichnet.

Wundert mich schon ein wenig, dass die überhaupt noch verkauft werden. Verstehen kann ich das nicht, aber es soll ja Menschen geben, denen alles egal ist. Deren genozidale Tendenzen leider alle anderen mit in den Abgrund reißen.

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#Mogelpackung: Schlemmerfilet – #Verschwendung #Müll

Meine Definition von Mogelpackung ist eine Verpackung die deutlich größer ist als der Inhalt.

Ein Fall von einer derartigen Mogelpackung ist beispielsweise das hier besprochene Schlemmerfilet. In einer Verpackung, wo anderswo ein Inhalt für zwei Personen drin ist, war hier eine Singleportion.

Vorteilhaft ist, dass es zumindest keine Aluminiumschale ist, nachteilig aber, dass die Portion gerade einmal ungefähr halb so breit, wie der Karton ist:

Das heißt hier wurden erhebliche Mengen an Ressourcen in völlig unnötige Verpackung gesteckt. Zumal die Ressourcen für die Verpackung ebenfalls transportiert werden müssen. Da darf man sich nicht über immer mehr Verkehr wundern.

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#Liebe: Sex und Erotik sind körperliche Liebe – #Nächstenliebe #Religion #Jesus

Ich bin immer wieder verwundert über jene, die angebliche Nächstenliebe predigen zu behaupten, aber vor Hass überquellen. Etwa Hass gegenüber der gleichgeschlechtlichen Liebe. Hassprediger, die nicht verstehen, dass Liebe immer auch Akzeptanz bedeutet. Wenn man sich das neue Testament genau betrachtet und trotz der zahlreichen redaktionellen Überarbeitungen, ist immer noch der wahre Kern erkennbar.

Jesus predigte nicht nur Nächstenliebe, sondern lebte diese auch. Nächstenliebe auch und gerade zu jenen, die anders sind. Etwa der Samariter, der mehr Barmherzigkeit zeigt, als die angeblich frommen.

Hassprediger sind für mich auch auch alle jene, welche das fleischliche als Sünde bezeichnen. Welche etwas gegen gleichgeschlechtliche Liebe haben. Wenn man das Verhalten von Jesus in heutige Zeit extrapoliert, würde er für die Homoehe eintreten. Würde die Tempel und Kirchen stürmen, da sie mehr den Eindruck erwecken dem Mammon zu dienen, als Gott. Allein schon die Metapher mit dem Stall und Stroh sagt doch deutlich, dass ein Tempel keinen Prunk und Protz haben sollte, da dieser nur vom wesentlichen ablenkt.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Wer sich ein Erbe wünscht, wünscht anderen den Tod aus Gier.

Ulrich Scharfenort (07.11.2017)

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#Fluglärmnews: Ramschflieger Ryanair erwartet Gewinnrückgang

Scheinbar haben die Streiks weitere Auswirkungen auf das Geschäft des unbeliebten Ramschfliegers Ryanair. Noch sind es keine Verluste, aber zumindest weniger Gewinn. Sprich, entweder gibt es deutlich weniger Gewinn oder die Preise steigen, was dann aber wieder zu einem Kundenrückgang und hoffentlich weniger klimaschädlichen Flügen führen wird.

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#Braunkohle: Lügt das Innenministerium? – #hambibleibt #endcoal #fossilfree

In einem Schreiben des Innenministerium in Hinblick auf die Kosten für die völlig überzogene Räumaktion im Hambacher Forst wegen angeblicher Brandschutzmängel wurde ich auf Kerpen und Düren verwiesen.

Seltsam ist nur, dass die Stadt Kerpen von der Polizei Aachen keine Rechnung gestellt bekommen hat. Und Düren fühlt sich nicht einmal zuständig, obwohl dies häufig der Fall ist bei Behörden, dass die sich erst einmal nicht zuständig fühlen.

Was die Polizei Aachen angeht, so haben die sich bisher um eine Antwort gedrückt. Vielleicht könnte uns die Antwort auf meine Fragen erheblich verunsichern, denn der Einsatz dürfte nach meiner Kalkulation mindestens 50 Millionen Euro gekostet haben, plus Polizei die an wichtigeren Stellen fehlt.

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#Petition: Waffenschein für Feuerwerk – #Feuerwerksverbot #Terrorismus

Am 31.12.2018 habe ich aus gegebenem Anlass mal eine kleine Petition eingereicht.

Petition:
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass zukünftig ein Waffenschein für Feuerwerk notwendig ist.

Begründung:
Derzeit kann jeder Terrorist ganz legal Explosivstoffe bzw. Sprengstoffe zu Silvester im Supermarkt erwerben. Um dieses Feuerwerk zu einer Bombe umzufunktionieren bedarf es nicht viel.

Folglich ist das Minimum, dass ein Waffenschein notwendig ist, besser wäre natürlich ein Verbot des Privatbesitzes und Erwerbs.

Wenn man unsinnige Einschränkungen, wie etwa das „Flaschenverbot“ an Flughäfen und immer schärfere Sicherheitsgesetze betrachtet, stellt man sich unweigerlich die Frage: „Wieso kann man trotzdem ganz legal Sprengstoff erwerben? Völlig ohne Sicherheitsüberprüfung?“

Diskussion:
Tradition ist kein Grund etwas nicht zu ändern. Dinge ändern sich und die Welt muss sich auch ändern.
Jahrtausende gab es legal Sklaverei. Das hat auch eine lange Tradition und ist trotzdem aus gutem Grund verboten.

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Seehofer Is Lahm – #Abschiebung

Wenn ich mal so rückblickend auf die Leistungen von Herrn Seehofer schaue, dann muss ich ihm recht geben.
Er hat recht damit, dass Abschiebungen beschleunigt werden müssen.
Und wenn nötig müssen dafür auch Gesetze verschärft werden.
Insbesondere das Parteiengesetz.

Denn Abgeordnete, die sich von Lobbyisten bezahlen lassen sollten aus der Politik abgeschoben werden. Gnadenlos und rigoros.

Wer sich von einzelnen Interessengruppen, als Partei oder auch einzeln bezahlen lässt, hat nicht das Gemeinwohl im Sinne. Die Form der Bezahlung ist egal. Seien es nun „Parteispenden“, Bezahlungen für Vorträge oder „Nebenjobs“, dass alles ist nicht demokratisch.

Ein Problem ist natürlich, dass jene die Regeln machen, die so wenig Moral haben.
Leider scheint politische Korruption in Deutschland bisher nicht strafbar zu sein, bzw. die Hürden bewusst so hoch gelegt worden zu sein, dass nur wenige diese überschreiten.

Und wenn über ekelhAfDe Parteien diskutiert wird, so verdanken diese sicherlich einen Teil ihres Erfolges der politischen Korruption. Also wenn man wirklich etwas tun wollte, müsste man da anfangen. Nicht mit populistischen Phrasen.

In diesem Sinne also Seehofe und etliche andere aus der Politik abschieben.

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#Fluglärmnews: VERDI kämpft auch fürs Klima

Ich begrüße den Einsatz von Verdi für mehr Klimaschutz sehr, denn im Verkehrssektor ist Flugverkehr der größte Klimaschädling. Da hilft jeder Streik etwas fürs Klima zu tun, denn vielleicht entdecken dann einige, wie viel schöner eine Bahnfahrt sein kann.

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Ist die CDU eine Beleidigung des Christentums? – #Pseudochristen #Nächstenliebe #Religion

Ich verfolge die Politik regelmäßig in den Medien und so manche Behauptung bzw. so manches Dummschwätz der CDU bestärkt mich immer mehr in der Annahme, dass das C im Parteinamen eigentlich eine Beleidigung für das Christentum darstellt. Einem richtigen Christentum natürlich, wie es auf Jesus zurück geht und nicht was Pseudochristen daraus gemacht haben.

Denn wo ist die Nächstenliebe bei so vielen harschen Wort und Behauptungen? Wo ist überhaupt die Liebe, wenn Gewalt ausgeübt wird? Selbst Überwachung stellt eine Form von Gewalt dar und trotzdem wird gerade von der CDU als Lösung für alles Überwachung gefordert. Also ganz im Sinne von Douglas Adams 2×42 ist 84 und plus 19 ist 1984.

Man könnte sogar zu dem Schluss kommen die CDU würde Überwachung und Konservatives anbeten. Vermutlich hätten die Jesus auch wegen dem seines radikalen Gedankguts überwacht oder gar abgeschoben. Wenn man sich die Bibel gut durchliest wird man feststellen, dass Jesus eher linksintellektuell war, als konservativ. Aber vermutlich wurde die Ausgangsidee über die Jahrhunderte immer mehr ins Gegenteil gewandelt.

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#Fluglärmnews: Segelt Germania der Pleite entgegen?

Ob bei Germania die nächste Pleite im Luftverkehr ansteht? Bei Air Berlin gab es vorher auch Probleme und hinterher hatten etliche Tickets bezahlt und standen dumm da. Aber der Markt ist halt gesättigt. Da können sich nicht beliebig viele Fluglinien tummeln. Wenn man sich anschaut, wie leer manche Flieger sind, dann ist klar, dass dies auf Dauer nicht gut geht. Deswegen sind Kapazitätserweiterungen auch der größte Bullshit. Wenn die Kerosinsteuer kommt, ist eh Schluss damit.

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#Duisburg: Wettbewerb für nachhaltige Logistik

Bundesumweltministerin Svenja Schulze prämierte im Dezember 2018 die Gewinnerprojekte des Bundeswettbewerbs „Nachhaltige Urbane Logistik“. Diesen hatte das Bundesumweltministerium mit Unterstützung des Umweltbundesamtes ins Leben gerufen.

Der Wettbewerb fand erstmals statt und zeichnete besonders innovative Logistikkonzepte aus, die einen Beitrag zu umwelt- und klimafreundlichem Verkehr in Städten leisten. Gewinner sind die Stadt Heidelberg, die Firma DACHSER SE, die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm sowie das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, das zugleich auch noch mit einem Sonderpreis für ein besonders visionäres Projekt geehrt wurde.

Es verwundert wenig, dass Duisburg hier nicht dabei war. Duisburg ist wenig bekannt für Innovation. Eher festgefahrene Klüngelstrukturen zeichnen Duisburg aus, wo jeder Ansatz von Innovation verpuffen würde. Und Flächen für Logistik zu verballern, eine Branche die Flächen kostet aber wenig Gewinne für Stadt bringt, ist einfach nur dämlich. Zumal wir mit unseren Straßenbeiträgen auch noch die Logistik subventionieren müssen.

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