Braunkohle nur noch bei Verstromung – #endcoal #hambibleibt #Klimaschutz #Braunkohleschutz

Es wäre schon viel getan, wenn man die Braunkohle nur noch zur Verstromung nutzen würde.
Was gerne verschwiegen wird, sind die ganzen anderen Stellen, wo Braunkohle verbrannt wird.

So nutzen in NRW zahlreiche Zuckerwerke Braunkohle als Brennstoff.
Auch im Baumarkt findet sich Braunkohle. In Form von Briketts für den Kamin aber auch Grillbriketts, die sogar damit werben sollen, dass kein Urwald gerodet wurde.
In Duisburg verwendet ein Chemiewerk Braunkohle und stößt dabei sehr viele Stickoxide aus, die Aufgrund von Windrichtung und Schornsteinhöhe wahrscheinlich zu Fahrverboten in Essen durch eine erhöhte Hintergrundbelastung beitragen.

Teilweise wird Braunkohle sogar zu Aktivkohle verarbeitet.

Gewisse Konzerne wollen uns dies als Innovative Nutzungen verkaufen, dabei ist jede Tonne fossiler Energieträger, der im Boden bleibt gut. Und auch die zunehmende Verbrennung von Holz ist skeptisch zu sehen.

Man könnte also Braunkohleförderung schon allein dadurch reduzieren, dass man andere Nutzungen einschränkt, völlig ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden, wenn diese häufige Behauptung ohne Belegen, denn wirklich zutreffen würde.

In diesem Sinn hier mitzeichnen.

Der beste Braunkohleschutz ist der, wo die Braunkohle in der Erde bleibt.

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