#Feinstaub: Es kommt nicht nur auf die Größe an – #Ultrafeinstaub

Bei einem Vergleich zwischen dem Feinstaub in Peking und Zürich haben Wissenschaftler festgestellt, dass sich die Feinstaubzusammensetzung stark unterscheidet.

Die Eigenschaften von Feinstaub sind nicht nur von der Größe abhängig, sondern auch von der Zusammensetzung. Unterschiedliche Stoffe wirken unterschiedlich.

Bekanntlicherweise sind kleinere Partikel gefährlicher, da diese tiefer in die Lunge eindringen können und zudem in der Umwelt länger schweben. PM2,5 schwebt über mehrere Stunden. Ultrafeinstaub sogar über Tage und wird natürlich entsprechend durch Bewegung wieder aufgewirbelt. Sichtbar ist davon meist auch nichts.

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#Fluglärmnews: Absurdes von der DFS – #Lärm #Fluglärm #Intransparenz #Arbeitsschutz @dfs_de @fragdenstaat

Im vergangenen Dezember schrieb ich der Deutschen Flugsicherung (DFS) bzgl. der Umsetzung der ASR A3.7 Lärm für den Arbeitsalltag der Flugsicherung in Düsseldorf.

Sehr geehrte Mitmenschen*,

gemäß IFG und UIG fordere ich hiermit den Gefährdungsbeurteilungsteil Lärm für den Arbeitsplatz Fluglotsen in Düsseldorf an. Insbesondere den Anteil mit den Beurteilung den Maßnahmen zur Umsetzung der ASR A3.7, die unmittelbar aus der Arbeitsstättenverordnung resultiert.
https://www.baua.de/DE/Angebote/Rechtstexte-und-Technische-Regeln/Regelwerk/ASR/pdf/ASR-A3-7.pdf?__blob=publicationFile&v=3

Konkret geht es um diese Passage:
„(1) Geistige Leistungen, die eine hohe Konzentration oder
Aufmerksamkeit erfordern, können durch Lärm gestört werden, insbesondere
durch sprach- und informationshaltigen Lärm oder hohe Schalldruckpegel.
Gleiches gilt auch für tieffrequenten Lärm schon bei Schalldruckpegeln
ab 20 dB(A).“
Da Flugzeuge deutlich höhere tieffrequente Pegel emittieren und Fluglotsen eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe haben stellt sich die Frage, wie der Arbeitsschutz und damit auch letztendlich die Sicherheit der Fliegenden gewährleistet wird.

Die Antwortzeit für IFG oder UIG ist ein Monat.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine
geschlechtsneutrale Anrede.)

Folgende absurde Antwort der DFS bekam ich:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

wir nehmen Bezug auf Ihren unten angehängten Antrag vom 15. Dezember 2018,
mit dem Sie die Erteilung einer Auskunft nach dem
Informationsfreiheitsgesetz bzw. dem Umweltinformationsgesetz beantragten.
Wir bedauern, Ihnen mitzuteilen, dass wir Ihren Antrag ablehnen müssen.

Begründung:
Es handelt sich bei den von Ihnen angefragten Informationen weder um
Informationen über die Umwelt (s. § 2 Abs. 3 UIG) noch um amtliche
Informationen (s. § 2 Abs. 1 IFG).

Gegen diesen Bescheid können Sie innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe
schriftlich oder zur Niederschrift Widerspruch bei der DFS Deutsche
Flugsicherung GmbH,
Bereich VR/R, Am DFS-Campus 10, 63225 Langen erheben.

Mit freundlichen Grüßen
DFS Deutsche Flugsicherung GmbH

Wenn man dann allerdings mal ins UIG schaut, findet sich da „rein zufällig“ in § 2 Abs. 3 auch Lärm, als Umweltthema. Irgendwie seltsam, dass die DFS das überlesen hat. Und die Gefährdungsbeurteilung zum Thema Umweltlärm am Flughafen unterliegt nun einmal auch dem UIG.

Die Frage ist nur, ob ich erst einmal nur Widerspruch einlege oder direkt Klage.

Die Antwort suggeriert mir aber, dass hier möglicherweise gar nichts vorliegt und man es mit einer Ausrede probiert. Wäre natürlich ein bußgeldbewerter Verstoß gegen den Arbeitsschutz. Wobei das nicht einmal das schlimmste wäre, denn schließlich hängt von der konzentrierten Arbeit der Fluglotsen unser alle Sicherheit ab.

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#Bahnsinn: Typische Pünktlichkeit der Bahn

Ich bin ja regelmäßig darüber begeistert, wie die Bahn es immer wieder schafft, so erstaunlich pünktlich zu sein. Etwa eine läppische Verspätung von gerade einmal 32 Minuten in Bonn.

In diesem Fall wegen eines Wechsels des Zuges. Mangelhafte Wartung summiert sich halt schon. Keine Ahnung, warum die Bahn sich hier so schwer tut Fachkräfte zu finden.

Liegt vielleicht auch am schlechten Ruf des Unternehmens. Wenn die Arbeitsbedingungen wirklich so schlecht sind, wie man manchmal hört, wäre dies natürlich eine Erklärung. Außerdem wer fängt schon gern bei einem Unternehmen an, dass sogar bei der Pünktlichkeit lügen muss und trotzdem schlecht dar steht.

Werbung:
Wer mehr wissen will, über die alltäglichen und ungewöhnlichen Probleme mit der Bahn kann hier mal nachschlagen.

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#Fluglärmnews: Eurowings ist gegen Kapazitätserweiterung von Düsseldorf

In einem Interview spricht sich der Chef von Eurowings klar gegen eine Kapazitätserweiterung in Düsseldorf aus.

Ein paar Gründe werden ja genannt, aber Hauptgrund dürfte eher sein, dass Ryanair nicht nach Düsseldorf kommt.

Aber schön, dass andere es ähnlich wie ich sehen, dass Düsseldorf gar nicht die notwendigen Bodenkapazitäten hat, um für den Luftraum erweitern zu können.

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#Duisburg: Fahrradstreifen oder doch nicht?

In Rheinhausen wurden an der Friedrich-Ebert-Straße angebliche Fahrradstreifen angelegt. Nach der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung wären diese Wege zwar zulässig, entsprechend allerdings nicht der Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen (RASt 06), welche mind. 1,60 Meter (zuzüglich 0,25 Meter für die Markierung) vorgibt.

Ich bin jetzt nicht ganz sicher was höher zu gewichten ist. Eine Richtlinie oder eine Verwaltungsvorschrift. Die Angaben sind etwas widersprüchlich. Eine Frage zur Klärung bzgl. der RASt06 an die Stadt Duisburg blieb bisher, wie bei der Stadt Duisburg leider häufig, unbeantwortet.

Das Schild zwingt mich ja zur Nutzung:

Wobei die hohe Fahrbahnmarkierung schlimmer ist.


Mal abgesehen vom unübersichtlichem Schild, stellt sich die Frage, wie legal die Nutzungsverpflichtung ist.

Die 1 m nach RASt06 wird an den überprüften Stellen eingehalten, wenngleich ziemlich knapp.

Das mit den 160 cm wird allerdings nicht eingehalten. Zumindest an den Stellen, wo ich nachgemessen habe, waren es mit Rinnstein gerade einmal 158 cm. Sprich der Streifen ist zu schmal, wenn man RASt06 anwendet, da steht ja mindestens 160 cm, wobei der Rinnstein und die Gullydeckel nicht befahrbar sind.

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#Fluglärmnews: Fahrzeuge auf dem Rollfeld – #Terrorismus

Jüngst war den Nachrichten zu entnehmen, dass ein Mann mit Auto auf das Rollfeld in Hannover gefahren ist.

Ich hätte ja erwartet, dass nach Anschlägen mit LKW auf Menschen, die Flughäfen besser abgesichert wären. Aber offensichtlich hat man sich zumindest in Hannover nicht auf einen derartigen Fall vorbereitet.

Ich frage mich natürlich schon, wie das am Billigflughafen Düsseldorf aussieht. Kann das auch in Düsseldorf passieren? Wie stark ist das Gelände gegen Lkw gesichert?

Aber so etwas kann man sicherlich in Erfahrung bringen:

Sehr geehrte Mitmenschen*,

ich war verwundert über den Vorfall in Hannover, dass dort einfach so Fahrzeuge aufs Rollfeld können stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Hätte nicht erwartet, dass das so einfach, aber sicherlich wird dies auch Terroristen auf Ideen bringen.

Wie soll zukünftig verhindert werden, dass Autos und vor allen Dingen LKW von außen auf das Flughafengelände kommen?

Ist der Flughafen Düsseldorf ebenso ungeschützt, wie jener in Hannover?

Wurde hier auf Kosten der Sicherheit gespart?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine geschlechtsneutrale Anrede.)

Mit Auto aufs Vorfeld gefahren Flughafen-Eindringling schweigt zur Tat

Ein Mann war am Samstag auf den Flugplatz Hannover

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#Feuerwerk fördert Terrorismus – #Terrorismus #Sprengstoff #Polizeigesetz #NoPolGNRW #PolGNRWStoppen

Ich frage mich schon länger, warum der freie Verkauf von Sprengstoffen zu Silvester noch immer erlaubt ist. Da kann jeder Terrorist alles notwendige für eine Bombe kaufen. Da braucht man gar nicht umständlich Wasserstoffperoxid per Amazon zu kaufen. Gibt den Sprengstoff doch einmal jährlich in jedem Supermarkt.

Wenn man den Kampf gegen den Terrorismus nicht nur als Ausrede für Sicherheitsgesetze nutzen würde, wäre dieser Verkauf von Sprengstoffen zu Silvester längst verboten. Aber das Polizeigesetz NRW zeigt ja zum Beispiel, worum es wirklich zu gehen scheint. Nicht um Sicherheit, sondern um Unterdrückungsinstrumente zu schaffen. In der Türkei ist ja bereits heute jeder mit anderer Meinung ein Terrorist. So etwas sollte man nicht als Vorlage nehmen.

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Ratsfrau Britta Söntgerath engagiert sich weiter – ab jetzt ohne #Piratenpartei

Pressemitteilung von Ratsfrau Britta Söntgerath:

Ratsfrau Britta Söntgerath engagiert sich weiter, sieht jedoch keine Zukunft mit der Piratenpartei Deutschland: „Die Partei ist leider zu sehr mit sich selbst beschäftigt“. Wie schon in Köln, Hamm und Wesel gaben in vielen weiteren Städten und Gemeinden Mandatsträger ihre Piratenparteizugehörigkeit auf, nun auch in Duisburg. Der Grund für diesen Schritt liegt „sicherlich auch an fehlender Unterstützung der Kommunalpolitiker“ so Ratsfrau Britta Söntgerath. Mit ihr zusammen verlassen weitere fünf die Duisburger PIRATEN.

„Um die Ziele echte Bürgerbeteiligung, bessere Transparenz, eine sozial gerechte Entwicklung, insbesondere bei der Digitalisierung Duisburgs und vor allem die Wiedereinführung der Baumschutzsatzung zu erreichen, wird noch viel Energie benötigt. Das Parteiinterne hat in den letzten Jahren viel und unnötig Zeit gekostet, jetzt ist Schluss! Wir sind mit wichtigen Themen für Duisburg angetreten, mein Team und ich möchten den Auftrag der Wähler umsetzen. Wir werden uns weiter und nun intensiver für Duisburger und Duisburgerinnen engagieren“ erklärt Ratsfrau Britta Söntgerath.

Britta Söntgerath trat nach längerer Mitarbeit im Jahr 2011 in die Piratenpartei Deutschland ein. Bei der Kommunalwahl im Mai 2014 gaben über 2400 Bürger und Bürgerinnen für sie ihre Stimme ab, sie erlangte so das Mandat für den Rat der Stadt Duisburg und sitzt heute beratend in der Bezirksvertretung Hamborn als auch Süd. Mit zwei weiteren Mandatsträgern gründete sie die Ratsfraktion PIRATEN – Soziale – Liberale (PSL). Diese zerbrach Anfang 2018, da Ratsfrau Britta Söntgerath weiterhin die Wiedereinführung der Baumschutzsatzung unterstützten will.

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#Fluglärmnews: Petition zur Förderung des Bahnverkehrs

Diese Petition an den Bundestag ist sehr zu befürworten.

Mein Kommentar zu einem völlig absurden Kommentar:

Flugverkehr ist hochsubventioniert

Der Fernverkehr wird nicht befreit, wie man dem Gesetz klar entnehmen kann und die Petition geht nicht um ÖPNV.

Der Luftverkehr ist hochsubventioniert, denn [b]der zahlt gar keine Steuern[/b] auf Kerosin. Auch der Verzicht auf eine Steuer ist eine Subvention.

Dazu noch die laschen Lärmschutzregeln, die Krankenkassen tragen ja die Kosten für die Gesundheit.

Dazu noch der volkswirtschaftliche Schaden durch Flugverkehr. Etwa die Dürre in diesem Jahr oder auch die Lärmfolgekosten durch verringerte Leistungsfähigkeit. Nach ASR A3.7 wirkt tieffrequenter Schall bereits ab 20 dB(A) leistungsmindernd.

Pünktlicher ist der Flugverkehr auch nicht. Die haben ihre Pünktlichkeit noch absurder definiert, als die Bahn. Erst ab 15 Minuten gilt es überhaupt als verspätet.

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#Neonicotinoide: Süchtige Bienen – #Insektizide #Vegan

Ein Artikel in den „Nachrichten aus der Chemie“ (12/2018, S. 1141-42) berichtet über die Bienenverträglichkeit von Insektiziden.

Die Neonicotinoide können unter Umständen bei Bienen einen ähnlichen Effekt auslösen, wie der Konsum der Droge Tabak beim Menschen. Die Bienen scheinen vermehrt Nahrung zu sammeln, die insektizidreich ist. Gleichzeitig scheint sich dies auf die Fortpflanzung auszuwirken.

Ebenfalls wird in dem Artikel dargelegt, dass man die Mengen an Insektiziden erheblich senken könnte. Ohne Produktionsverluste. Sprich bisher wird zu viel Gift auf den Acker gekippt.

Und eigentlich ironisch, dass die Bienen auf diesem Weg sogar durch vegane Lebensweise schaden nehmen.

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#Petition an den Bundestag zur Klimakrise – #Klimawandel #endcoal #hambibleibt #Klimaschutz

Eine Petition an den Bundestag stellt immer auch eine Möglichkeit dar, etwas für die Menschheit zu tun. Deswegen sind Mitzeichnungen und Kommentare sehr wichtig.

Bei dieser Petition mit dem Titel: Klimaschutz – Maßnahmen zur Vermeidung der Folgen einer globalen Erwärmung ist das besonders wichtig.

Hier meine Kommentare:

Es ist Fakt, dass Kohlendioxid die Temperatur erhöht. (Infrarot aktives Gas)
Es ist Fakt, dass das Kohlendioxid vom Menschen ausgestoßen wird. (Das C14-Verhältnis verschiebt sich, weil immer mehr Kohlenstoff freigesetzt, das kein C14 enthält)

Die einzige Garantie im Leben ist die des Todes.

Selbst wenn der Wert stimmen sollte, ist es absurd immer erst auf andere zu zeigen, statt sich als ein Teil des Problems zu sehen. Veränderung fängt mich ich an.

Außerdem wird bei dem Wert nicht berücksichtigt für welchen Ausstoß Deutschland überall auf der Welt mitverantwortlich ist. Etwas Zementrohstoff aus Indonesien oder Steinkohle aus Kolumbien.

In der Tat, wir müssen handeln und auch wenn es wie ein überwältigendes Problem ist und viele Menschen angst vor Veränderung haben, so müssen wir einfach anfangen.
Sei es nun Braunkohle, die nicht notwendig ist für eine sichere Energieversorgung oder das Silvesterfeuerwerk, was Milliarden verpulvert und dabei sogar den Terroristen Sprengstoffe zugänglich macht.
Oder wie hier in Duisburg eine unfähige Politik die nicht den Wert von Bäumen schätzt und eine Bauplanung betriebt, die den Klimawandel völlig außer acht lässt.

Typische Argumentation, die von Unkenntnis zeugt.
Kohlendioxid macht fast 100 % der klimaaktiven Gase der Atmosphäre aus.
Die größeren Bestandteile Sauerstoff, Stickstoff und Argon sind nicht infrarotaktiv und können damit keine Wärmeenergie aufnehmen und wieder abgeben.

Weder das eine noch das andere stimmt.
Der Klimawandel ist nachweislich Anthropogen.
Der C14-Gehalt der Atmosphäre sinkt seit Jahren, weil immer mehr Kohlenstoff aus fossilen Energieträgern in die Atmosphäre gepumpt wird. Sowohl der erheblichen Konzentrationsanstieg, als auch das unnatürliche Isotopenverhältnis ist belegbar.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Wer hochgestochene Begriffe verwendet klingt zwar gut, hat aber meist nichts inhaltsvolles zu sagen.

Ulrich Scharfenort (07.12.2017)

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#Duisburg: Steuern auf Einwegverpackungen – #McDreck #Müll #Fastfood

Die Stadt Tübingen hat eine sehr gute Idee, die man auch für Duisburg umsetzen sollte. Ich hatte die Idee zwar um Umweltausschuss schon mal angeregt, aber als Sachkundiger Einwohner, kann man da natürlich nicht so viel bewegen. Zumal die GroKo in Duisburg mit der Nächstenliebe namens Umweltschutz nichts am Hut hat.

Fakt ist jedenfalls, dass neben den Drogenstummeln überall in Duisburg Fastfoodmüll die Landschaft verunreinigt. Selbst wenn man nur ab und an den Müll von McDonalds fotografiert kommt hier einiges zusammen.

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#Fluglärmnews: Die Lufthansa war es, nicht die Bundeswehr – #Bundeswehr #Lufthansa

Ist Kanzlerjet denn die einzige Maschine, wo die Lufthansa so versagt hat? Wer weiß, ob es da nicht noch viel mehr Stellen gibt, wo Fehler nur darauf lauern die Flugsicherheit zu gefährden.

Zumal es auch kein Einzelfall ist, dass bei der Dokumentation versagt wurde, wie der Fall mit dem Absturz einer Boeing in Indonesien zeigt.

Mir scheint, dass hier die Flugsicherheit zu Gunsten betriebswirtschaftlicher Erwägungen vernachlässigt wird.

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#Fluglärmnews: Gewichtsabhängige Tickets

Wenn ich mir hier durchlese, wie kompliziert es mit dem Handgepäck ist, dann frage ich mich, wann ein Ticketpreis nach Gewicht kommt. Sinnvolle wäre es sicherlich, denn schließlich müssen ansonsten kleine oder dünne Menschen die Treibstoffkosten für Übergewichtige mitbezahlen.

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Offene Mail zum Thema Walfang – #Japan #Walfang #Boykott

Nach der Nachricht zum Walfang, habe ich der japanischen Botschaft mal eine kleine Mail geschrieben:

Sehr geehrte Mitmenschen*,

wie ich den Nachrichten entnahm, will Japan wieder vermehrt Wale abschlachten.

Das kann Japan natürlich machen, allerdings wird dies mit Sicherheit Auswirkungen für Japan haben. Ich für meinen Teil werde mir bei japanischen Marken und Produkten gut überlegen, ob ich dafür Geld ausgebe. Den Fernseher hätte ich definitiv nicht gekauft.

Vielleicht findet sich auch für den nächsten Japantag ein passendes Kostüm eines abgeschlachteten Wals. Gibt sicherlich nette Bilder im Fernsehen, um die japanischen Handlungen im Gedächtnis zu behalten.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine geschlechtsneutrale Anrede.)

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#Fluglärmnews: Absturzopfer verklagen Boeing – #Boeing #Absturz #Indonesien

Das wird für den Kurs der Boeingaktie nicht sonderlich gut sein, dass nun eine große Klage auf das Unternehmen zu kommt. Zumal die Entschädigungssummen in den USA deutlich höher sind, als in Indonesien oder Deutschland.

Ich gönne es den Familie, wenn Boeing hierfür richtig bluten muss.
Solche Fehler dürfen in der Luftfahrt einfach nicht vorkommen.

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#Fluglärmnews: Reisende zu lahmarschig

Ist ja absurd. Die Sicherheitskontrolle dauerte 90 Minuten und deswegen verpasst man den Flug?

Das Flüge verpasst wurden lag nicht an den Sicherheitskontrollen, die allein schon durch den zur Verfügung stehenden Raum limitiert sind. Vielmehr müssen Reisend vor Weihnachten halt einfach damit rechnen, dass es voller wird und frühzeitig da sein. Genauso, wie der Flughafen für mehr Personal sorgen muss. Dieser teilt schließlich der Bundespolizei die Zahlen mit. Die werden aber sicherlich verringert, um so die Ticketpreise zu senken.

Fazit: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

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#Bahnsinn: Geisterzug in #Duisburg

Ich muss mich ja immer wieder über den Duisburg HBF wundern. Man könnte auf die Idee kommen, dass dort die gleiche Unfähigkeit herrscht, wie an manchen Stellen im Duisburger Rathaus. So wollte ich jüngst mal wieder den ICE 23 nach Wien um 5:13 ab Duisburg HBF nehmen und was war? In meiner App stand er zwar drin, aber ohne die realen Fahrtzeiten und auf den Tafeln im Bahnhof stand der Zug auch nicht.


Wenn mal wirklich etwas passiert ist, habe ich ja noch ein minimales Verständnis für Fehler, obwohl man auch diese durch gute Planung verhindern könnte, aber das ein regulärer Zug nicht angezeigt wird ist einfach ein Totalversagen des Bahnhofsmanagements. Aber nicht nur dort, sondern auch der „Kundendialog“ der Bahn, hat mal wieder versagt. Die lesen Mails definitiv nicht ordentlich. Denn ansonsten hätten die gesehen, dass ich nicht in Dortmund, sondern in Duisburg eingestiegen bin. Aber auch dies ist nicht das erste Mal.

Ich überlege immer stärker in Duisburg einfach mal zu demonstrieren, weil es immer schlimmer wird mit dem „Service“.

Der Zug fuhr dann wirklich ein, wie ein Geisterzug, der nur durch eine spukhafte Stimme kurz angekündigt wurde.

Werbung:
Wer mehr wissen will, über die alltäglichen und ungewöhnlichen Probleme mit der Bahn kann hier mal nachschlagen.

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#Fluglärmnews: Laudamotion

Scheinbar scheint Laudamotion eine bestimmte Anzahl von Flugästen als Grund zum Feiern zu sehen.

Ich finde es eher traurig, dass noch mehr Fluglärm erzeugt wird. Man sollte doch eigentlich annehmen, dass aus der Pleite von Air Berlin gelernt worden wäre. Aber scheinbar nicht.

Der Kuchen wächst nicht und wenn dann nur durch Rabatte, die zu Lasten der Sicherheit gehen.

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#Glyphosat und Krebs -#Bayer #Monsanto

Ich hatte mal wegen Nitrosglyphosat beim Bundesinstitut für Risikobewertung nachgefragt und bekam folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Anfrage an das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR).

N-Nitrosoglyphosat bzw. 2-Nitroso-(Phosphonomethyl)Aminoessigsäure stellt eine mögliche Prozessverunreinigung des Pflanzenschutzmittelwirkstoffes Glyphosat dar.

Aufgrund bekannter Struktur-Wirkungs-Beziehungen geht das BfR davon aus, dass es sich bei N-Nitrosoglyphosat um einen Stoff mit mutagenen (erbgutschädigenden) und karzinogenen (krebsauslösenden) Eigenschaften handelt. Daher wurde bei der erneuten Genehmigung des Wirkstoffes festgelegt, dass N-Nitrosoglyphosat als relevante Verunreinigung zu betrachten ist und der Gehalt weniger als 1 mg/kg, d.h. einem Anteil von 1 : 1.000.000 betragen muss:
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32017R2324&from=DE

Weitere Informationen können der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) veröffentlichten Version des „Renewal Assessment Reports“ entnommen werden: http://registerofquestions.efsa.europa.eu/roqFrontend/outputLoader?output=ON-4302

Mit freundlichen Grüßen

Ich wünsche Bayer betrübliche Weihnachten, die sie verdient haben!
Wer mutwillig oder fahrlässig Krebs bei Menschen verursacht ist in meinen Augen ein Mörder. Leider ist die Beweisführung zu schwierig.

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#Fluglärmnews: Wartungsschwerpunkt Düsseldorf

Das macht Condor doch nicht aus Nettigkeit und noch nicht einmal aus Notwendigkeit. Das mit der Wartung dient nur dem Zweck legal mehr späte Landungen durchführen zu können.

Und wenn man die Wertvernichtung durch Fluglärm in Hinblick auf das BIP in Kontext setzt sind die Arbeitsplätze ein schlechter Gewinn. Weniger Fliegen würde viel mehr Arbeitsplätze und Wertschöpfung generieren.

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#Duisburg, zerstört von SPD und CDU

Wenn man wenig Geld hat muss man um so besser haushalten. Dies wurde aber vernachlässigt. Gelder wurden verprasst und die notwendigen Ausgaben für Soziales wurden nicht von den verantwortlichen Stellen eingefordert. Aus diesem Versagen resultiert der heutige Zustand von Duisburg.

Kaputtgespart von SPD und CDU. Baumschutz wurde abgeschafft um Posten einzusparen. Verkehrsamt und andere Ämter sind massiv unterbesetzt, weil man auf Sparverwaltung gesetzt hat, statt das notwendige Personal zu halten. Daraus resultiert auch der Instandhaltungsverzug bei Straßen. Der Datenschutz in Duisburg ist eine Lachnummer. Nicht nur hier, sondern auch an anderen Stellen. Transparenz gibt es kaum. Selbst das Ratsinformationssystem ist nicht transparent, da erstens nicht vernünftig verschlagwortet und dann enthält es auch nur einige Jahre.

Das Geld verschwendet man auch heute noch. Etwa in Form von Klüngelposten bei diversen Tochtergesellschaften. Wozu brauchen die Stadtwerke auch sonst einen Aufsichtsrat mit 21 Personen. Und wozu gibt es sonst so viele Gesellschaften.

Und was macht Sören Link? Na klar das Gesicht in die Kamera halten. Posen statt regieren. So geht Politik wohl heute. Selbstdarstellung, statt Dinge wirklich anzupacken. Und da wundert man sich über sinkende Wahlergebnisse? Lächerlich. Man muss sich nicht besser verkaufen, sondern mehr echte Probleme lösen und nicht nur die selbst geschaffenen, wie etwa „The Curse“ (eigentlich The Curve, aber der Fluch passte besser). Auch ein Beispiel, wo politische Inkompetenz viel Geld versenkt.

Und es gibt viele Dinge, die ich schon ans Licht geholte habe, wo ich belegen kann, dass die Stadt dort geschlampt hat. Wohl der Hauptgrund, warum an vielen Stellen immer wieder gemauert wird. Aber ich werde weiter graben.

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#Fluglärmnews: Airbusaktie auf Talfahrt

Wundert es jemanden, dass die Airbusaktie an Wert verliert?
Mich nicht. Unternehmen die nicht nachhaltig agieren, sind auf Dauer in ihrer Existenz gefährdet. Dies gilt nicht nur für den Stromsektor und die Autobranche, sondern auch den Flugverkehr.

Neben einer Kerosinsteuer wird auch ein Kohledioxidpreis diskutiert, der sicherlich den Bedarf an Flugzeuge signifikant schrumpfen lasse würde. Ich freue mich darauf.

Ruhe auf Erden, dank weniger Flugverkehr.

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#Duisburg: 136 LKW bei Luftreinhaltekontrollen erwischt – #Fahrverbote

Es ist schon erstaunlich, wie viele Menschen in 2017 in Duisburg erwischt wurden. In der Umweltzone ohne Plakette. Wie ich hörte bekommt man die im Internet für wenige Euro. Ist schließlich nicht sonderlich fälschungssicher das Ganze.

7431 Fahrzeuge davon 136 LKW, also nur sehr wenig. Was aber sicherlich auch mit den wenigen Kontrollen zusammenhängt.

Wenn man nun überlegt, wie viele durch falsche Aufkleber gegen die Umweltzone verstoßen, stelle ich mir die Frage, wie stark diese Fahrzeuge zu Fahrverboten beitragen. Ich meine neben den vielen Kohlekraftwerken, die den Hintergrund erheblich erhöhen und somit auch Ursache für Fahrverbote sind.

Das so viele PKW erwischt verwundert wenig, da das Ordnungsamt dort häufiger kontrolliert, als bei LKW. Wie viele LKW wohl ohne entsprechende Aufkleber unterwegs und wie viele mit gefälschten? Dies wäre sicherlich mal eine interessante, wenn dies denn wirklich kontrolliert würde.

Eigentlich müsste das mal kontrolliert werden, aber ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass gegenüber Duisport und Logistikverkehr eine besondere Zurückhaltung geübt wird.

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#Fluglärmnews: Waren das wirklich Ökoaktivisten? – #Lärmschutz

Angeblich könnten Ökoaktivisten hinter den Drohen in London stecken. Ist natürlich attraktiv, wenn man mit ein paar Drohnen den Flugverkehr lahmlegen und damit dem Fluglärm Einhalt gebieten kann. Wunder würde es mich nicht, wenn der Expansionsdrang von Flughäfen dazu führt, dass die Leidtragenden zurückschlagen. Leider wird Lärmschutz seitens Flughäfen sehr klein geschrieben. Dann wären aber nicht die Drohnen das Problem sondern der Flugverkehr.

Aber es gibt noch andere, die gerne nette Bilder machen. Vielleicht waren es doch eher Flugzeugfotografierende? Diese Skyspotter wollen schließlich möglichst spektakuläre Bilder.

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#Firefox: Tab Schriftfarbe anpassen – #Verschlimmbesserung #Fireschrott

Die Programmierer von Firefox waren offensichtlich mal wieder der Meinung, dass man etwas ändern müsste. Vermutlich nur um der Änderung willen, aber nicht weil es sinnvoll wäre. Mit Firefox 64 wurden deaktivierte Tabs auf weiße Schriftfarbe umgestellt, die man wegen des miesen Kontrastes kaum lesen kann. Es mag natürlich sein, dass dies auch am Theme liegt.

Deshalb musste ich mal wieder Zeit investieren, um Firefox wieder in einen brauchbaren Zustand zu versetzen.

Ich habe also in die Userchrome folgendes eingefügt

/* Aktiver Tab */

.tabbrowser-tabs tab[selected=“true“] {
color:black!important;
background:#383838!important }

/* Inaktiver Tab */

.tabbrowser-tabs tab{
color:black!important;
background:#4F4F4F!important }

Und zudem Arc Theme installiert. Jetzt ist es wieder in allen Tabs mit schwarzer Schrift.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Wenn man zu viel an den Tod denkt, verpasst man das ohnehin zu kurze Leben.

Ulrich Scharfenort (05.12.2017)

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#Fluglärmnews: Billigsicherheit an Flughäfen

Sind Streiks für bessere Löhne an Flughäfen wirklich so schlimm?

Wenn man Billigsicherheit will muss man sich über Anschläge nicht wundern.

Am Billigflughafen Düsseldorf gab es schon Vorfälle, ebenso an anderen Flughäfen. Dies ist nicht zuletzt auf Billigsicherheit zurückzuführen.

Aber die Sicherheit an Flughäfen ist ohnehin lächerlich, solange man dort alle möglichen Dinge kaufen kann, die Terroristen für Anschläge benutzen können.

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Anklage gegen Laschet – #Gier #Krebs #CDU #Jesus #Christentum

Herr Laschet,

ich klage Sie hiermit der Unverhältnismäßigkeit und eines Mangels an Nächstenliebe an.

Statt zu handeln legen Sie gegen ein Urteil im Sinne der Nächstenliebe und Rechtsstaatlichkeit Berufung ein. Das Blut, was bereits heute an Ihren Hände klebt ist Ihnen wohl egal. Vielleicht kommen die Toten wegen des Gifts in unserer Luft erst in Jahren oder Jahrzehnten, dass ändert aber nichts daran, dass Sie die Toten verhindern könnten es aber nicht tun. Und der Tod ist vielleicht nicht einmal das Schlimmste, sondern die Leidenszeit davor. Sowohl für Betroffene, wie auch Angehörige. Zu sehen, wie ein geliebter Menschen langsam entgleitet. Echtes Mitgefühl ist etwas anderes, als dieses nur in irgendwelchen Schreiben zu behaupten.

Finden Sie Krebs verhältnismäßig?

Finden Sie Tod verhältnismäßig?

Christentum hat eigentlich klare Botschaften. Etwa „Du sollst nicht morden“ oder die Nächstenliebe, was Ihnen aber offensichtlich misslingt. Waren Sie schon mal in einem Hospiz und haben Menschen in den Tod begleitet? Egal ob Fremde oder liebgewonnene Angehörige? Das Kind, die Eltern, die Frau? Empfinden Sie überhaupt etwas, bei dem was Sie sagen? Mitgefühl nach Terroranschlägen äußern, aber bei den vielen täglichen Tragödien, nichts unternehmen, um diese zumindest zukünftig zu verhindern. Christliche Werte spreche ich Ihnen jedenfalls ab. Kein Mensch, der echte Nächstenliebe empfindet lässt das Schicksal von Menschen derart kalt, dass man lieber Fahrverbote verhindert, anstatt etwas zu unternehmen um Menschenleben zu retten. Umweltschutz ist praktizierte Nächstenliebe. Industrieschutz ist dagegen tödlich. Für Menschen und letztendlich auch die Wirtschaft.

Wie viele Arbeitsplätze sind ein Menschenleben wert? Eine Frage auf die es nur eine richtige Antwort gibt! Ob Sie diese wohl erkennen?

Wenn ich mir anschaue, welche monströsen Gesetze Sie gegen Terroristen auffahren, aber zugleich die Hände in den Schoß legen bei der Autoindustrie oder beim Kohleausstieg, der übrigens auch Fahrverbote verhindern könnte. Allein das kleine Braunkohlekraftwerk Venator in Duisburg füllt pro Tag 9-10 km³ mit Stickoxiden, bis zum Grenzwert. Das heißt der Hintergrund wird erheblich erhöht. Aber das interessiert wohl nicht, wenn man entsprechende Zahlungen aus der Industrie bekommt.

Wer bekam der Legende nach noch 30 Silberlinge für einen Verrat? Was sind die Spenden der Industrie denn anderes als derartige Silberlinge? Ist das nicht ein Verrat an der Nächstenliebe? Nehmen macht wohl seeliger, als geben?

Die freiheitlich demokratische Grundortung bietet glücklicherweise genügend Möglichkeiten in der Welt etwas zum Besseren zu wenden. Hierfür werde ich mich einsetzen. Für wahre christliche Werte und nicht das was die CDU daraus macht. Ich sprechen jedenfalls der CDU sowohl die christlichen Werte, wie auch die Gemeinnützigkeit ab:
https://www.openpetition.de/petition/online/ueberpruefung-der-gemeinnuetzigkeit-der-cdu

Vielleicht denken Sie in der jetzigen Weihnachtszeit mal mehr über Nächstenliebe und weniger über Silberlinge nach. Die Botschaft von Jesus haben Sie, wie scheinbar auch viele andere nicht verstanden.

Traurig, dass Ihnen das ein Nichtgläubiger predigen muss, der sich aber dem Wertegrundgerüst scheinbar stärker verpflichtet fühlt als angebliche Gläubige. Es reicht halt nicht, ab und an in die Kirche zu gehen und die Hände zu falten oder gar zu beichten. Werte müssen gelebt werden.

Ich würde Ihnen ja gerne etwas wünschen, aber man soll niemanden etwas schlechtes wünschen. Weshalb ich hiermit wunsch- und grußlos ende.

Dr. Ulrich Scharfenort
(Duisburg, 22.12.2018)

[Die in BCC beteiligten können diesen offenen Brief nach Belieben vervielfältigen oder verteilen.]

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#Baumschutz und Baustellen

Es ist absurd, wie bei Baustellen versucht wird Bäume zu schützen. Natürlich ist es gut, dass man sich Gedanken macht. Allerdings nützt es wenig bis gar nichts einfach ein paar Bretter um den Baum zu wickeln. Schließlich geht es um den Schutz der Rinde, die nicht verletzt werden sollte. Dies ist aber nicht gewährleistet, wenn man Bretter direkt an den Baum bindet. Kommt man nun gegen die Bretter, dann verletzten die Bretter den Baum.

Mal ganz abgesehen davon, dass bei Tiefarbeiten natürlich auch Wurzelfraß stattfindet. Zumindest einseitig wird ein Teil des Wurzelwerks vernichtet.

Ein weiteres Beispiel für den nachlässigen Umgang mit Bäumen hier.

Ein Schild in der Fußgängerzone gegen den Baum gelegt, was sicherlich nicht gut ist für die Rinde.

Als Kontrast einfach mal ein Bild von Bäumen im Stadtpark Rheinhausen.

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#Fluglärmnews: Wie man Flugverkehr weniger umweltschädlich macht

Das Umweltbundesamt hat die Umweltauswirkungen des Flugverkehrs analysiert und dabei natürlich auch Lärmaspekte berücksichtigt. Allerdings scheint diese Analyse unvollständig zu sein, da der Wirtschaftsschaden unberücksichtigt blieb.

ASR A37 beschreibt für tieffrequenten Lärm bereits negative Auswirkung auf die Leistungsfähigkeit ab 20 dB(A).

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TENORM bei Erdöl- und Erdgas-Fracking – #Fracking

TENORM ist eine englische Abkürzung und steht für Technologically Enhanced Naturally Occurring Radioactive Materials. Übersetzt bedeutet dies etwa so viel wie Technisch angerEicherte Natürlich vOrkommende Radiaktive Materialien.

Wenn man über Atomenergie redet und die Gefahren radioaktiver Strahlung ist den meisten nicht bewusst, dass uns bei fossilen Energieträgern viel größere Gefahren drohen, als dies bei einem AKW der Fall ist. Jedenfalls so lange das AKW nicht einen auf GAU macht.

Radon strömt fast überall aus dem Boden und sammelt sich natürlich auch in Erdgas und Erdöl. Natürlich liegt es dort nicht als Radon vor, sondern als die Folgeprodukte, welche der radioaktiven Zerfallsreihe entsprechen. Etwa Radium oder Polonium.

So etwas sammelt sich dann bei der Förderung auch in Rohren und je nach Art der verwendeten Chemikalien beim Fracking auch im Wasser.

Natürlich haben sich solche radioaktiven Substanzen auch in anderen fossilen Energieträgern bzw. in den Kraftwerken angereichert. Ob hier wohl auch nach Beendigung der Nutzung eine Messung statt findet?

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#Fluglärmnews: Privatisierung und andere Märchen

Jetzt soll die Sicherheit an Flughäfen scheinbar privatisiert werden. Wette DAESH freut sich schon in Zukunft einfacher Terroranschläge begehen zu können.

Privatisierung ist eine Märchen, was uns CDU und FDP gerne erzählen, aber im Endeffekt wird dadurch alles entweder teurer oder qualitativ schlechter. Sprich, die Sicherheit wird weniger.

Ich fordere aber gerne jeden auf mir das Gegenteil zu beweisen und einen Fall erfolgreicher Privatisierung ohne negative Auswirkungen zu nennen.

Und wie gut Privatisierung funktioniert, sieht man ja schön an der Deutschen Bahn, die sich sogar die Pünktlichkeit schönlügen muss.

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Verursacht Venator Fahrverbote in Essen? – #Fahrverbote #endcoal #hambibleibt

Schon mehrfach postete ich unter dem Hashtag #Kohleausstieg_statt_Fahrverbote Informationen, dass es einen Zusammenhang zwischen Fahrverboten und dem Stickoxidausstoß von Kohlekraftwerken gibt.

Für die großen Kraftwerke liegen mir keine Zahlen vor, aber für das Braunkohlekraftwerk von Venator in Duisburg-Homberg schon.

Dieses stieß im Jahre 2016 insgesamt 126 897 kg aus.
Wie inzwischen die meisten wissen, ist der Grenzwert 40 µg/m³
Man kann nun also ausrechnen, wie viele Kubikkilometer Venator pro Tag mit Stickoxid bis zum Grenzwert füllt.

Ich komme hier auf rund 3172 km³, was so viel heiß, dass Venator alleine pro Tag fast 10 km³ mit Stickoxiden bis zum Grenzwert füllt. Natürlich werden die durch einen hohen Schornstein ausgestoßen. Da der Wind häufig von Westen kommt, wird vieles in Richtung Essen, Mühlheim und Oberhausen geweht. Ob es da Zufall ist, dass in Essen Fahrverbote drohen, wo bereits einiges an Stickoxiden aus dem Braunkohlekraftwerk Venator kommt? Und das bei einem vergleichsweise kleinem Kraftwerk. In Walsum steht ein großes Kohlekraftwerk. Dazu kommen noch die Stahlwerke, die im Hochofen ebenfalls Kohle und hohe Temperaturen haben.

Natürlich frage ich mich auch jetzt noch, ob die Werte in Duisburg wirklich so niedrig sind oder schlichtweg nicht gemessen wird, aber ich denke es ist durchaus möglich, dass die Stickoxide aus Duisburg in Essen für Fahrverbote sorgen.

Seltsam ist ja, dass es trotzdem nur die Autofahrenden trifft. Sicherlich könnte man auch die Industrie zu mehr Maßnahmen verurteilen. Die Bezirksregierung Köln etwa ist hier viel zu lasch mit Shell.

Man muss schließlich den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit betrachten und da ist es nun einmal verhältnismäßiger RWE zum Abschalten zu verdonnern, statt Autofahrende für den Betrug der Autoindustrie und die Lobbykratie von SPD und CDU zu bestrafen.

Umrechnungsfaktoren:
1 km³ = 1 000 000 000 m³
1 kg = 1 000 000 000 µg

#Kohleausstieg_statt_Fahrverbote

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#Fluglärmnews: Vogelvergrämung in Düsseldorf

Sollen solch rührselige Geschichten zur Vogelvergrämung in Düsseldorf davon ablenken, wie sehr der Flughafen Mensch und Natur stört?

Allein vom Umweltschutz her ist der Flughafen bzw. der davon ausgehende Flugverkehr ein Klimaschädling und mitverantwortlich für die Dürre in diesem Jahr.

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Wie gendert man Arschloch? – #Gendern

Früher habe ich mich über die unsäglichen Formulierung geärgert, heute sehe ich sie als Herausforderung bessere Begrifflichkeiten zu finden, welche den Text geschlechtsneutral gestalten. Bei vielen Begriffen gelingt mir das auch gut. Häufig kann man das in eine Tätigkeitsform umwandeln, als statt Fahrer nimmt man Fahrende.

Es gibt natürlich auch Begriffe, wo es schwieriger wird, aber an dieser Stelle wollte ich mir ja mal Gedanken darüber machen, wie man Arschloch gendert. Also Arschlöchin kling seltsam. Und eigentlich ist es ja auch die verbal unflätige Bezeichnung für einen Teil der menschlichen Anatomie. Meist als Beleidigung gemeint, aber selbst bei Beleidigungen sollte man korrekt gendern. Wäre ja ansonsten ziemlich niveaulos. Nicht ohne Grund experimentierte ich mal mit der Anrede Männerinnen und Männer.

Aber eine Lösung ob und wie Arschloch zu gendern ist, fand ich bisher nicht. Wenn man sagen würde: „Sie Arschloch!“, würde man dann eher an einen Mann oder Frau denken? Würde man eine Frau überhaupt als Arschloch bezeichnen?

Manchmal ist gendern wirklich schwer… ;-)

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#Fluglärmnews: Weniger klimaschädlich als andere?

Da gibt es doch tatsächlich ein Ranking der am wenigsten klimaschädlichen Airlines. Als Ursachen werden genannt, moderne Flugzeuge, aber im „Kleingedruckten“ steht dann die wirkliche Ursache. Engere Sitze und vermutlich bessere Auslastung. Schließlich sind Flieger häufig nur halbvoll. Eigentlich müsste es ein Startverbot für Flieger geben die nicht mindestens zu 80 % voll sind.

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Ist Christian Lindner ein #Verantwortungsflüchtling?

Vor einiger Zeit dachte ich mal wieder über Christian Lindner nach. Vermutlich, weil er mal wieder irgend etwas seltsames von sich gegeben hat.

Ich mein, er hat eigentlich nicht das Recht das Regierungshandeln zu kritisieren, da er sich um diese Verantwortung gedrückt hat. Angeblich soll es ja seine Abneigung gegen Merkel sein. Nun ich kann ich nicht mit jedem. Aber auf Arbeitsniveau kann man trotzdem zusammenarbeiten. Muss man in einer Partei nicht eigentlich auch teamfähig sein?

Aber irgendwie kam mir dann der Gedanke, ob er nicht als Verantwortungsflüchtling bezeichnet werden müsste. Ich mein, erst flieht er aus NRW nach Berlin und dort dann vor Jamaika. Eigentlich verwunderlich, dass er noch nicht vor der Verantwortung als Vorsitzender geflohen ist.

Oder ist das nur Selbstinszenierung, welche nach hinten losgegangen ist? Ich mein, vielleicht hat ihn die Reaktion der Öffentlichkeit dann doch etwas überrascht.

Eine richtige Antwort auf meine Frage habe ich bisher nicht gefunden. Aber ich werde sicherlich weiterhin die Augen offen halten.

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#Fluglärmnews: Flughafen Berlin endlich fertig…

…allerdings nicht in Deutschland, sondern in China.

Wie man diesem Bericht entnehmen kann, haben die Chinesen einen Nachbau in nur 2 Jahren realisiert.

Aber natürlich ist das nur Satire, denn die Chinesen wäre ganz sicher nicht so dumm, eine derartig schlechte Planung nachzubauen. Deshalb sollte man sich merken, dass der beste Flughafen der ist, der gar nicht erst gebaut wird.

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#Braunkohlewerbung bei Toom, statt #Rheinbraun kam Union Brikett – #hambibleibt #endcoal @rewe_group

Das Bauen häufig nicht sonderlich nachhaltig ist, war mir schon länger bekannt, dass REWE aber den Klimakiller Braunkohle vertreibt ist mehr als enttäuschend. Ich denke ich werde dies zukünftig häufiger in meinem Blog thematisieren.

Nachdem mich eine Einladung zur Wiedereröffnung darauf aufmerksam gemacht hat, war ich am Samstag natürlich im Toom Baumarkt und wollte Rheinbraun konfrontieren. Nur leider waren die nicht unter diesem Namen gekommen. Stattdessen fand ich da Union Kaminbrikett vor. Eine Scheinbar ökologische Fassade für den Vertrieb von Braunkohle an ahnungslose Kunden.

Auf der Seite von heißt es „UNION® Kaminbriketts – naturbelassen – made in Germany“ und mit einem Vergleich wird suggeriert, dass Union Briketts besonders umweltfreundlich wären. Dass es sich in Wirklichkeit um klimaschädliche Braunkohle handelt wird bewusst so formuliert, dass man nicht sofort drauf kommt. In meinen Augen liegt hier eine vorsätzliche Täuschung der Verbrauchenden vor, denen Braunkohle als etwas umweltfreundliches untergeschoben wird.

Aber viel los war am Stand nicht:

Auf der Homepage der REWE Group, zu der auch die Marke Toom gehört, wird etwas von Nachhaltigkeit behauptet. Ich nehmen REWE jedenfalls nicht ab, dass die Energieeffizienz erhöhen, klimarelevante Emissionen reduzieren und Ressourcen schonen wollen. Nicht solange dort mit Braunkohle Geld verdient wird.

Ist REWE noch richtig oder müsste man besser ReWE schreiben?

Hambi bleibt!

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #lobbykratie

Die ganze Welt wird von Interessen gestaltet.

Ulrich Scharfenort (08.12.2017)

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#Fluglärmnews: Leider keine Streiks mehr bei Ryanair

Wie es scheint wird es bei Ryanair wohl doch keine Streiks mehr geben. Aber sicherlich werden die Preise dadurch steigen und der Service schlecht werden. Kennt man bei der Bahn ja leider schon. Andererseits trägt Ryanair durch Preissteigerung ein wenig zum Klimaschutz bei, denn Fliegen ist zu billig, in Anbetracht der Umweltkosten.

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#Petition: Gemeinnützigkeit der CDU – #endcoal #Fahrverbote #Umwelthilfe

Da mir die seltsame Einstellung der CDU zur Rechtsstaatlichkeit gehörig gegen den Strich geht, habe ich mal die nachfolgende kleine und nette Petition eingereicht. Als Gegenpol zu der Antigesundheit- und Antiumweltpropaganda, die von der CDU verbreitet wird.

Titel: Überprüfung der Gemeinnützigkeit der CDU

Gerichtet an: Deutscher Bundestag/Bundespräsident/Finanzamt München

Petition:

Die Unterzeichnenden beantragen beim zuständigen Finanzamt die Gemeinnützigkeit des CDU e.V. zu überprüfen. Ebenfalls wird der Bundestag und Bundespräsident gebeten die Rechtmäßigkeit der erhaltenden Spenden zu prüfen.

Begründung:

Gemäß Wikipedia ist die CDU e.V. beim Amtsgericht München als Verein eingetragen mit der Nummer VR 5586. Folglich ist das Finanzamt München für die Prüfung der Gemeinnützigkeit zuständig.
Der Bundestagspräsident ist gemäß Parteiengesetz eigentlich zuständig für die Prüfung von Parteispenden, allerdings gehört der derzeitige Bundestagspräsident genau der Partei an, bei der man Verstöße gegen
Parteiengesetz § 25 Abs. 2 Nr. 7.
„Spenden, die der Partei erkennbar in Erwartung oder als Gegenleistung eines bestimmten wirtschaftlichen oder politischen Vorteils gewährt werden“
befürchten muss.

Konkret geht es um Großspenden der Autoindustrie (insbesondere BMW: Quandt, Klatten), die befürchten lassen, dass insbesondere die Union hier Gelder für Ihre Haltung in der Dieselbetrugsaffäre bekam.

Obwohl rechtlich möglich, wird permanent behauptet man könne nichts gegen Fahrverbote tun und auch keine Hardwarenachrüstungen durchsetzen. Rechtlich ist entsprechender Druck möglich, um Hardwarenachrüstung durchzusetzen. Es mangelt hier allerdings am Willen. Der Wunsch auch zukünftig derartige Spenden zu erhalten hindert an wirksamen Maßnahmen im Sinne der Bevölkerung.

Es gibt natürlich auch anderen Parteien, ob hier ebenfalls ein Verstoß im Sinne von § 25 (2) Nr. 7 vorliegt müsste geprüft werden. Großspenden könnten hier allerdings auch eine Alibifunktion haben.

Ferner wären Fahrverbote durch eine sofortige Abschaltung diverser Kohlekraftwerke zumindest teilweise verhinderbar, da durch Abschaltung die Hintergrundbelastung erheblich gesenkt würde. Gerichte würde dies bei geeigneter Argumentation ebenfalls anerkennen. Auch hier wäre zu prüfen in wie weit Spenden die Kohlehaltung der CDU beeinflusst haben.

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#Fluglärmnews: Flugverbote ohne Angabe von Gründen

Aus Gründen, welche das Luftfahrtbundesamt verschweigen möchte wurden zwei ägyptische Fluglinien von Starts und Landungen ausgeschlossen.

Schon seltsam, dass das Luftfahrtbundesamt keine Gründe nennt. Ich mein, was gibt es hier zu verschweigen? Wenn die Airline unsicher ist, dann sollte man das klar sagen, um die Bevölkerung auch vor Flügen außerhalb Deutschlands zu warnen. Wenn es was anderes ist, fällt mir jetzt nichts ein, was man verschweigen müsste. Was es nu um so verwunderlicher macht.

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Braunkohlewerbung für Wiederöffnung des Toom Duisburg Rheinhausen – #endcoal #hambibleibt #RWExit

Eine Wiedereröffnung eines Geschäfts nach einem Umbau, stellt in gewisser Hinsicht einen Neuanfang dar. Um so mehr stellt sich die Frage, warum der Toom-Baummarkt diesen Neuanfang mit Braunkohle verderben will.

Vor einigen Tage erhielt ich Einladung des Toom-Baumarkt Duisburg-Rheinhausen zur Neueröffnung nach Umbau. Klang ja erst einmal nicht schlecht. Neugierig durchstöberte ich die Aktionen. Ich war dann doch sehr erstaunt, dass unter den Aktionen auch eine „Fachberatung“ von Rheinbraun Brennstoffe zu finden. Eine Tochterfirma von RWE, die versucht weiterhin Geschäfte mit Braunkohle zu machen, die nichts mit der Stromversorgung zu tun haben, also nicht notwendig wären. Am morgigen Samstag den 15.12.2018 soll es soweit sein.

Die Seite von Rheinbraun ist einfach widerlich. Allein schon wie die dort Braunkohle anpreisen. Genauso muss man auch diese „Energieberatung“ sehen, die nur dem Verkauf dient. Dem Verkauf von etwas, dass das Klima schädigt und nicht nötig ist. Rheinbraun kann gar nicht nachhaltig sein. Das ist kein Teil der Unternehmensphilosophie, weil es kein Teil von RWE ist.

Da frage ich mich schon, ob Toom etwas positives bewirken will, indem man etwa Sachen reparieren kann und dadurch den Abfall reduziert oder doch eher ein Klimaschädling ist, der nichts zum Wohl der Menschheit beiträgt.

Ob man zukünftig noch bei Toom einkaufen kann, wenn das Unternehmen für die Vernichtung vom Hambacher Forst steht?

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#Fluglärmnews: Abkürzung zur Entschädigung

Scheinbar gibt es Bemühungen, den Weg zur Entschädigung im Luftverkehr etwas abzukürzen. Aber man sollte natürlich daran denken, dass hier Andreas Scheuer zuständig ist und bei der Autoindustrie hat er bisher kein großes Durchsetzungsvermögen gezeigt. Ob er das im Flugverkehr besser hinbekommt? Schön wäre es, aber glauben tue ich es erst, wenn ich es sehe.

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#Atombrand in der #Atomfabrik Lingen – #Tihange #Doel

Nach einer anfängliche Lüge mussten die Betreiber in Lingen nun doch eingestehen, dass es im nuklearen Bereich brannte. Die Art und Weise, wie diese Lüge im Bericht des NDR erklärt wurde ist höchst suspekt.

Dass man erst später zugibt, erinnert an andere Firmen, die auch nur scheibchenweise eingestehen, dass etwas passierte.

Ob man da den Aussagen vertrauen kann, dass nur wenig Radioaktivität entwichen wäre? Zumal die Strahlung selber nichts über die Schadwirkung sagt, denn ein Alphastrahler eingeatmet als Feinstaub ist deutlich gefährlicher als ein Betastrahler auf der Haut.

Den Grünen kann ich nur zustimmen. Die Fabrik muss vom Netz, bis sichergestellt ist, dass derartige Brände nicht auch an anderen Stellen ausbrechen können und diese Gefahr ist natürlich erheblich, solange unklar ist, was den Brand ausgelöst hat.

Wenn wirklich höchste Sicherheitsstandards gelten würden, wäre es nicht zu dem Brand gekommen. Die Wahrheit ist, dass Sicherheit regelmäßig wegen der Kosten vernachlässigt wird. Es wird nur das gemacht, was unbedingt notwendig ist. Außerdem scheint der Schutz der Beschäftigen nebensächlich zu sein, denn diese angeblich höchsten Sicherheitsstandards gelten nur für die Bevölkerung.

Klein Unfälle habe immer eine große Sicherheitsrelevanz, da diese zeigen, dass kein so großer Wert auf eine gelebte Sicherheitskultur gelegt wird.

Dass die Anlage auch Tihange und Doel beliefert braucht man nicht extra zu betonen.

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#Fluglärmnews: Ryanair entlässt nach Streik

Es kann natürlich Zufall sein, dass jemand nach der Teilnahme Streiks entlassen wird. Und es natürlich nicht so gut, wenn man in der Probezeit, so viel riskiert. Andererseits zeigt dies deutlich, was für eine Art Arbeitgeber Ryanair sein dürfte.

Das Betriebsklima insgesamt dürfte eher auf schlechtes Wetter stehen. Besser woanders anfangen, wo Beschäftigte gut behandelt werden. Die Bahn sucht ja auch Leute. Und die Strahlenbelastung ist dort auch geringer.

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Bannmeile Landtag Düsseldorf – #IGBCE #hambibleibt #endcoal

Ich hatte mich vor einigen Tagen mit einer Demo der IGBCE beschäftigt und mich gewundert, warum diese innerhalb der Bannmeile demonstrieren und sogar eine Flagge hissen dürfen.

Hierzu bekam ich vom Landtag NRW folgende Auskunft:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

die Fahne wurde außerhalb der Bannmeile gehisst. Das ist zulässig bei Demonstrationen, sofern es sich um nicht verbotene Fahnen handelt. Das ist hier nicht der Fall.

Der Verlauf der Bannmeile ergibt sich aus dem Bannmeilengesetz NRW:

https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_text_anzeigen?v_id=520140704130747225

Mit freundlichen Grüßen

Diese Information ist natürlich auch für Umweltverbände erfreulich, denn man kann nun auch Demonstrationen am Landtag im gleichen Bereich, wie IGBCE anmelden, durchführen und Flaggen hissen.

Allerdings sich als Anlage des Gesetz eine Karte, welche total veraltet ist nicht die Realität der heutigen Straßenführung widerspiegelt. Trotzdem kann man aus der Karte natürlich die Positionen ableiten. Wenn ich nach der Karte gehe, die als Anlage Teil des Gesetzes ist, hat die Demonstration innerhalb der Bannmeile stattgefunden und war damit unzulässig.

Die Bannmeile liegt in diesem Bereich nicht unmittelbar am Weg des Vorplatzes zum Landtag, die Demonstration fand unmittelbar am Platz statt, womit m.M. nach der Landtag gegen des Neutralitätsgebot verstoßen hat. Schließlich wird hier eine Lobbyorganisation anders behandelt, als beispielsweise Umweltverbände.

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