#Fluglärmnews: Tödliche Softwarefehler

Boeing dürfte hier viel Vertrauen verspielen. Wer weiß ob nicht andere Abstürze, die noch ungeklärt sind auch auf Softwarefehler zurückzuführen sind. Aber Hinweis das etwas in einem Handbuch stünde reicht keinesfalls aus. Die Handbücher für so ein Flugzeug sind sicherlich nicht dünn. Die Toten hätte es nicht gegeben hätte Boeing sauber gearbeitet. Man sollte sofort alle Maschinen sperren, wenn die Piloten nicht entsprechend ausgebildet sind.

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#Duisburg: Was denn nun? – #Schilderorgie #Überschilderung

Verkehrsregeln sind nicht so einfach, besonders dann, wenn die Stadt Duisburg am Werk ist.

Mal oben bei dem Schild angefangen. Der Pfeil ist wohl für den Autoverkehr gemeint, dass man hier nicht abbiegen darf.

Was aber soll das Schild Fahrradfahrende Frei? Dürfen Fahrradfahrer hier auf der Hauptverkehrsstraße abbiegen? Ich mein, wenn man die Straße überqueren möchte. Dann sicherlich abgestiegen. Das Schild ist also überflüssig. Wer hier mit dem Fahrrad einfach über die Straße fährt ist Kandidat für den Darwin Award.

Und, die Trennung von Gehweg und Radweg ist eigentlich offensichtlich und kapiert in Duisburg ohnehin niemand, so oft wie Asoziale auf Gehwegen fahren, selbst wenn ein Radweg vorhanden ist. Geh- und Radwege scheinen in Duisburg rechtsfreie Räume zu sein.

Ich nehmen an bei intelligenterer Beschilderung könnte die Stadt eine Menge Geld sparen, was ansonsten durch Überschilderung verschwendet wird.

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#Fluglärmnews: Taschendiebstahl leicht gemacht?

So ganz verstanden habe ich nicht, was die Bundespolizei hier plant. Bei einer parallelen Abfertigung treiben sich schon viele Menschen hinter der Kontrolle rum, während man selbst noch nicht durch ist. Dies führt natürlich dazu, dass das Gepäck länger unbeaufsichtigt ist. Ideale Bedingungen für Taschendiebstahl. Ich glaube kaum, dass da auch noch jemand steht, welche den Überblick behält.

Es ging schneller, wenn weniger Menschen fliegen würden. Und wäre zugleich auch besser fürs Klima. Schließlich ist der Flugverkehr ein Klimakiller. Und Killer sollte man bekanntlich verhaften.

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Hat Donald Trump einen kleinen Penis?

Für Donald Trump ist scheinbar immer als gut und toll und natürlich riesig. Wenn man das großhaberische Gehabe betrachtet stellt sich die Frage, ob er hier etwas zu kompensieren hat.

Und auch die seine Lügenmärchen werfen die Frage auf, wo es noch nicht so läuft, wie er behauptet. Zum Beispiel, ob seine Kinder, überhaupt von ihm sind und wie klein er nun wirklich ist. Hier könnte natürlich einer seiner Affären aufklären. Oder hatte Trump etwa eine Penisvergrößerung? Vielleicht kann man da ja auch mit Silikonkissen nachhelfen, damit er größer wirkt.

Sicherlich viele interessant Fragen, die man aber nur schwerlich klären wird. Zumal Trump ja bereits bei Kleinigkeiten lügt.

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#Bahnsinn: EVG-Geldwesten stürzen Deutschland ins Chaos – #Imagestreik

In einem völlig überzogenen Imagestreik legten die EVG-Geldwesten Deutschland lahm und ließen viele Menschen in der Kälte frieren. Mal abgesehen von der seelischen Grausamkeit, die so ein Streik darstellt, kommt noch die körperliche Schädigung der Fahrgäste dazu. Und wofür das alles? Eine Lohnerhöhung von 6,7 % scheint den Geldwesten nicht genug zu sein. Allerdings, wenn die Forderung auf 7,5 % lautete, ist das Ergebnis doch ziemlich gut. Deswegen schrieb ich auch Geldwesten.

Meine Vermutung ist, dass es sich hier um einen Imagestreik handelt, weil die EVG im Vergleich zur GDL nicht weiter als Kuschelkätzchen dastehen will. Und für so etwas soll ich Verständnis haben? Ganz bestimmt nicht. Kommt mir eher vor, als ginge es um einen Machtkampf zwischen den Gewerkschaften. Und dies mal wieder auf den Rücken der Fahrgäste ausgetragen.

Hatte ja gedacht das zumindest noch etwas fahren würde, aber komplette Lahmlegung für einen Imagestreik? Fällt so ein Streik im Winter nicht unter Körperverletzung?

Was viele nicht zu wissen scheinen, sind die Verpflegungsgutscheine, welche nach Fahrgastrechteverordnung zustehen. Die Bahn hat auch in ihren Durchsagen in Duisburg nicht darauf hingewiesen. Lagen schön versteckt in einer Schublade. Auch die Bahn tritt halt Fahrgastrecht mit Füßen.

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#Fluglärmnews: Lufthansa erhöht Ticketpreise

Ein nur leichter Anstieg der Kerosinkosten schlägt schnell auf die Ticketpreise durch. Preiserhöhungen sind die Folge. Dies ist ein Grund mehr endlich eine Kerosinsteuer einzuführen. Dann steigen die Flugkosten zumindest etwas, auch wenn diese noch immer viel zu weit von den realen Kosten entfernt sind.

Auch wenn die Flugindustrie immer gerne betont, wie wenig angeblich pro Passagier und Kilometer verbraucht wird, so ist es doch so, dass Flugzeuge sich über größere Entfernungen bewegen und es kann nicht angehen, dass eine Taxifahrt zum Flughafen teurer als das Ticket ist.

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Pflanzengiftmischer streicht Stellen – #Bayer #Glyphosat #Monsanto

Hat die Ankündigung von Bayer 12 000 zu streichen, wirklich jemanden überrascht?

Mich wundert das wenig, dass der Pflanzengiftmischer* Bayer Beschäftigte entlässt. Schließlich müssen die Doppelstrukturen nach dem Kauf von Pflanzengiftmischer Monsanto abgebaut werden. Dies war bereits im Vorfeld absehbar, ebenso wie Krebswirkung von Glyphosat. Natürlich wehrt sich Bayer dagegen, was man aber gerne unter den Tisch fallen lässt sind die metabolischen Abbauprodukte. Wie ich letzten noch las, wurden diese im Rahmen der Reachbewertung von Glyphosat nicht einmal betrachtet. Und auch angeblich unabhängige Chemiker erwähnen diesen Umstand nicht. Soll so wirklich Vertrauen entstehen? Wohl eher nicht.

Es mag sogar die Wahrheit sein, dass Glyphosat nicht krebserregend ist, aber es bleibt offen in welche Stoffe sich Glyphosat im Körper verwandelt und wie diese Wirkung. Zudem wird Glyphosat meist in Mischungen verteilt, was wiederum heißt, dass hier ggf. sogar noch Wechselwirkungen möglich wären. Auch dies wird bei der Behauptung, dass Glyphosat nicht krebserregend wäre nicht berücksichtigt.

Mittelfristig wird der Kurs der Bayeraktien jedenfalls noch stärker einbrechen, nicht nur wegen der Prozesse, sondern auch wegen dieses miesen Umganges mit den Beschäftigten. So eine Verunsicherung rächt sich in Form schlechterer Motivation. Aber das Bayer ein schlechter Arbeitgeber ist, war mir damals schon klar bei dem ersten Bewerbungsversuch, wo ich auf einen toten Link stieß, von den man in der Personalabteilung nichts wissen wollte.

*Pflanzengift ist der richtige Ausdruck und nicht die Verniedlichung als Pflanzenschutzmittel.

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Castermann Chronik III: Die Kreuzigung – #Zeitreise #Sciencefiction #Fantasy

Der nunmehr dritte Teil des Zeitreise-zum-Ursprung-der-Menschheit-Zyklus.

Die in der Vergangenheit der Menschheit gestrandeten Zeitreisenden Michael und Britanny begeben sich auf die Reise zu einem Prediger, der mehr ist, als man auf den ersten Blick erkennen kann. Aber dunkle Mächte haben sich gegen diesen und seine Botschaft von Liebe verschworen.

Der Durst nach Blut der Zeitreisenden ist bei diesem Kampf auch nicht immer hilfreich.

Eingestellt über Bookrix, findet man das Ebuch überall, wo es Ebücher gibt. Nicht nur bei Amazon.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Das Leben ist schwierig, aber jeder Tag ist auch ein neues kleines Leben.

(Jürgen Domian, November 2017)

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#Fluglärmnews: Fluglärmkommission Düsseldorf veröffentlicht Protokolle

Die Fluglärmkommission zum Flughafen Düsseldorf wird zukünftig auch endlich die Protokolle veröffentlichen. Dann kann auch die Bevölkerung nachvollziehen, was da vor sich geht. Ich vermute, allerdings, das einige aus der Fluglärmindustrie ihre Beiträge nicht mit direktem Bezug öffentlich sehen wollten, weshalb dies scheinbar anonymisiert erfolgen soll.

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#Duisburg: Scheitert der Brückenneubau? #A40 #Stau

Die A40-Brücke über den Rhein hat inzwischen auch eine Waage, ich frage mich aber, ob dies reichen wird, denn die für den Neubau verantwortliche Firma hat bereits an anderer Stelle in der Planungsphase geschlampt.

Genauer gesagt beim A20-Ausbau. Auch dort hat die Firma DEGES übernommen und auch dort wurde der Naturschutz vernachlässigt. In Duisburg befindet sich ein Naturschutzgebiet an der Brücke und soll zum Teil vernichtet werden für den Brückenneubau, obwohl auf der anderen Seite nur Gärten platt gemacht werden müssten.

Mal schauen, ob und wann es hier losgeht mit dem Neubau.

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#Fluglärmnews: Flughafen Düsseldorf betoniert noch mehr Fläche zu

Für ein Parkhaus vernichtet der Flughafen Düsseldorf noch mehr Fläche. Betontristesse, wie sie im Buche steht und das alles damit Autos rumstehen können. Und besser noch, damit man trotz Anreise mit dem Auto doch noch in den lahmen Skytrain umsteigen muss.

Naja, aber wenn man 50 Mio € lieber für so etwas, als eine gute Beziehung zum Umfeld ausgibt, rächt sich dies halt bei der Genehmigung.

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#Umweltschutz: IGBCE zwischen Müll und Fäkalien – #Hambibleibt #endcoal #RWExit

Neulich demonstrierten welche vom IGBCE vor dem Landtag NRW.

Erst einmal stellt sich hier für mich die Frage, wie es sein kann, dass die IGBCE innerhalb der Bannmeile demonstrieren darf. Oder ist das so dicht am Landtag noch nicht innerhalb der Bannmeile? Und nicht nur das, sogar eine Flagge scheinen sie hissen zu dürfen. Habe die Frage mal dem Landtag gestellt. Andere Demonstrationen mussten jedenfalls deutlich weiter wegbleiben.

Wie man auf dem Bild schon sieht, sitzt der vom IGBCE propagierte Wohlstand genau zwischen Mülltonne und Dixiklo. Besser kann man eigentlich nicht versinnbildlichen wofür IGBCE hier demonstriert. Denn Braunkohle und die Energiegewinnung daraus, reiht sich nahtlos zwischen Müll und Fäkalien ein.

Und unserem Wohlstand dient es nicht, wenn dieser vom Klimawandel vernichtet wird. IGBCE demonstriert hier für die Vernichtung von Wohlstand und Arbeitsplätzen. Die Dürre dieses Jahr wirkt sich massiv auf viele Gebiete aus. Von der Logistik bis hin zur Forst- und Landwirtschaft. Braunkohle trägt zur Verschlimmerung bei.

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#Fluglärmnews: Schweden vermeiden Fliegen

Viele Schweden steigen vom Flieger auf den Zug um und dies sollte Vorbild für uns alle sein.

Flugvermeidung ist ein Beitrag zum Klimaschutz, denn jeder Flug schädigt das Klima deutlich mehr, als dies bei einer Zugfahrt der Fall wäre. Und auf Strecken bis etwa 5 Stunden ist der Zug angenehmer und zudem auch meist störungsfreier, denn man muss nicht ständig die Arbeit unterbrechen.

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#Pranger: Intelligente Baustelle

Wenn man zu Fuß unterwegs ist sieht man Dinge, die so einfach nicht gehen. Hier mal eine Baustelle, die grob fehlerhaft eingerichtet wurde. Wenn hier ein Unfall passieren würde, wäre das grob fahrlässig.

Der Bürgersteig wurde auf beiden Seiten mit Absperrungen versehen, was in Anbetracht der Baustelle sicherlich sinnvoll ist, allerdings für Fußgänger keine ungefährliche Überquerung möglich macht. Zwar weisen Schilder darauf hin, dass man die andere Seite nehmen solle nur ist ein ganzer Bereich beidseitig abgesperrt. In Anbetracht, dass sich mehrere Schulen im Umfeld befinden finde ich dies verwerflich.

Notfalls muss halt für Autofahrende komplett gesperrt werden, wenn anders keine sichere Überquerung möglich ist.

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#Fluglärmnews: Nachtfluglärm muss reduziert werden

Der Flughafen Düsseldorf ist zu tolerant für Verspätungen und Manöver die zu Summenverspätungen führen. Dies wurde nun auch mal im Landtag diskutiert.

Wobei mich doch überrascht, wie intransparent die zuständigen Stellen agieren, fast so als wolle man etwas verbergen. Aber was mag dies bloß sein?

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#Luftreinhaltung: Bequemlichkeit führt zu #Fahrverboten

Ich finde es schon aberwitzig, welche Ablenkungsmanöver die Union führt, um vom eigenen Versagen abzulenken. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) soll schuld sein an Fahrverboten. Das wäre so, als würde man der Sonne schuld am Sonnenbrand geben oder dem Regen an Nässe.

Wenn man Schuldige sucht, dann bitte an der richtigen Stelle. Im Verkehrsministerium. In der Bundesregierung. In der Landesregierung. Dort hat man versagt für saubere Luft zu sorgen. Zeit war mehr als genug dafür. Aber sich aus Bequemlichkeit und Angst nicht bewegt, der verliert halt.

Die DUH bekommt sicherlich Spenden von verschiedenen Stellen, aber man wüsste nichts davon, wenn diese es nicht transparent veröffentlichen würde. Anders als gewisse Parteien, die gerne Gelder aus der Autoindustrie annehmen. Und wer weiß, welche Summen, da auf intransparente Wegen zu den Parteien fließen. Etwa Bezahlung für Stände auf Parteitagen oder Sponsoring von Ausflügen. Und die DUH klagt schließlich weiter trotz Spenden, aus der Autoindustrie.

Die Ursachen für Fahrverbote sind neben Betrug durch die Autokonzerne auch zu große politische Toleranz bei Industrie und zu viele unnötige Autofahrten. Wenn die Menschen weniger auf ihre Bequemlichkeit achten würden, wären nirgendwo Fahrverbote nötig. Ein paar Autofahrten eingespart und es gäbe keine Fahrverbote. Mal den ÖPNV genutzt, mal mit jemand zusammen gefahren. Fahrgemeinschaften werden aber scheinbar nicht gefördert. Dabei sind Fahrgemeinschaften nicht nur ökologisch, sondern auch sozial.

Aber der fette Hintern bewegt sich wohl lieber vom Sofa ins Auto, um zum Klo zu fahren. Bequemlichkeit ist schuld an Fahrverboten. Auch die Bequemlichkeit nichts ändern zu wollen. Einfach alles so lassen zu wollen, wie es ist. Bequemlichkeit, hat größere Zerstörungskraft als Krieg.

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#Fluglärmnews: Streiks bei Eurowings

Merkt man bei den ganzen Ausfällen und Verspätungen als Kundschaft überhaupt, dass bei Eurowings gestreikt wird? Kann ich mir nicht so recht vorstellen.

Aber begrüße ohnehin, wenn das Flugangebot durch Streiks und Ausfälle reduziert wird. Schließlich ist Fliege extrem klimaschädlich.

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Kohlekraftwerke abschalten, Fahrverbote verhindern – #endcoal #LaschetLabertUnsinn #hambibleibt

Laschet will angeblich etwas gegen Fahrverbote tun, wettert aber lieber gegen Umweltschützende, statt Kohlekraftwerke abzuschalten, die mit zu den Grenzwertüberschreitungen beitragen.

Würden die Kohlekraftwerke abgeschaltet, gäbe es deutlich weniger Fahrverbote. Selbst hohe Schornsteine verhindern nicht, dass die Stickoxide aus Kohlekraftwerken sich im Umfeld verteilen. Wenn Laschet also wirklich wollen würde, könnte er ziemlich schnell Fahrverbote verhindern.

Ein sofortiger Kohleausstieg vermindert die aktuelle Stickoxidbelastung, da der Hintergrund sinkt. Folglich keine Fahrverbote. Zwei Fliegen mit einer Klatsche.

Apropos Umwelthilfe, wer im Glaushaus sitzt, sollte bekanntlich nicht mit Steinen werfen…
Die CDU erhält regelmäßig Spenden der Automobilindustrie. Im Diesem Jahr zum Beispiel von Daimler und BMW (Quandt/Klatten).

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#Pranger: Dreistes Parken auf Bürgersteig

Ich kann manchmal nur mit dem Kopf schütteln, was einige sich erlauben. Selbstverständlich habe ich dies dem Ordnungsamt geschickt. Könnte man fast ein Nebenjob daraus machen, aber ich belasse es erst einmal bei den besonders dreisten Fällen.

Die Art uns Weise, wie geparkt wurde geht gar nicht, denn zu Fuß kommt man vielleicht noch vorbei, aber mit Rollstuhl und Rollator halt nicht mehr.

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#Fluglärmnews: Drohnenschutz per Mobilfunk?

Die angeblichen Sichtungen von Drohnen werden durch Piloten dokumentiert. Ob da wirklich eine Drohne war, kann gar nicht dokumentiert werden.

Nun solle eine Art undurchdachte Drohenschutzsystem gebastelt werden, was völlig undurchdacht ist. Es gibt zwar Drohnen mit Mobilfunkchip, aber nicht alle haben diesen und bei den bisher verkauften gibt es das nicht. Und selbst wenn Deutschland hier etwas rechtlich regeln würde, dauert dies noch Jahre, bis das eventuell auch in der EU gilt.

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#Duisburg: Ist Villa Rheinperle zahlungsunfähig?

Bekanntlich mach die Villa Rheinperle an vielen Stellen in Duisburg Plakatwerbung. Plakatwerbung, die nicht immer legal aufgehangen wurde. Dies wurde mir inzwischen auch von der Stadt Duisburg bestätigt. Ich hoffe die Verhängen pro Plakat das Bußgeld von 1000 Euro, denn Villa Rheinperle versteht eine andere Sprache nicht. Wenn die Stadt dies machen sollte, kann sich Villa Rheinperle gerne bei mir bedanken.

In Rheinhausen gibt es Stellen, wie ich genau weiß, dass dort eine Plakatierung von dne Eigentümern nie genehmigt würde. Deswegen forderte ich die Villa Rheinperle zur Entfernung auf und drohte alternativ eine kostenpflichtige Entfernung an. Die Antwort war so dreist, wie auch gelogen. Man behauptetet doch glatt, man würde nicht wildplakatieren.

Natürlich verstricht die Frist ohne Entfernung der Wildplakatierung, weshalb ich dann, wie angedroht, die Plakate entfernte und entsorgte. Die Kosten für die Entfernung wurde seitens Villa Rheinperle nicht beglichen, weshalb ich mich frage, ob man zahlungsfähig ist oder nur unwillig. Wäre ja eher unschön, wenn man dafür extra ein Mahnverfahren einleiten müsste.

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#Fluglärmnews: Abmahnung für Ryanair

Es ist ein Skandal wie manche Fluggesellschaften ihre Preise gestalten. Besonders auffällig ist dies bei Ryanair und der Kosten fürs Gepäck.

Ich wünsche den Verbraucherschützenden jedenfalls alles Gute bei der Klage.

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#Endcoal: 36 000 für schnellen Kohleausstieg – #Klimawandel #RWExit #hambibleibt

Es war eine beeindruckend große Menschenmenge gestern in Köln. Medien sprechen hier von 20 000 Menschen, die trotz des Wetters alle zur Deutzer Werft gekommen waren. Die Veranstalter hatten mit weniger Beteiligung gerechnet, weshalb es auf der Wiese eng wurde. Und nicht nur dort, später bei dem Umzug durch die Stadt war die Menschenmenge sogar so groß, dass das Ende und der Anfang zusammen stießen. Fast könnte man meinen, dass dies geplant war, denn der Kreis ist das Symbol, was die größte Nachhaltigkeit zeigt. Etwas was die Politik schon seit langem vermissen lässt. Angefangen bei der Versagerpolitik um den Dieselskandal, aber auch bei der Helikopterpolitik bzgl. Kohle.

Ich mein ist doch eigentlich gar nicht so schwer, dass Heimatschutz Umweltschutz bedeutet. Braunkohle vernichtet wertvollen gewachsenen Boden und dies nicht aus Notwendigkeit, sondern aus Profitgier. Irgendwie sollten die Affen bei dem Umzug wohl eine Anspielung auf dumme haarlose Affen in Anzügen sein, denen Geld wichtiger ist, als die Zukunft der Menschheit. Als das Wohl der Menschheit. Die lieber Hass predigen und Angst verbreiten, als Liebe und Vergebung.

Und um Helikopterpolitikern jegliche Illusion zu nehmen, es war nicht nur ein kleiner Teil der Bevölkerung, sondern eine riesige Menge. Alle Altersklassen waren dabei und die unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten. Selbst Bauern beteiligten sich und forderten die notwendige Agrarwende ein.

Aber Braunkohle wird an vielen Stellen in NRW noch immer genutzt. Etwa zur Zuckerherstellung, was einer der Demonstranten offensichtlich nicht wusste, denn er forderte Feuerzangenbowle statt Braunkohle. Nur leider wird der dazu notwendige Zucker vielfach mit Braunkohle hergestellt, deshalb auch diese Petition, über die ich auch hier schon berichtete. Fazit für mich ist, dass Zucker ein Klimagift ist.

Und der Energiedinosaurier RWE scheint nicht verstanden zu haben, dass der Imagegau beträchtlich ist. Durch die Handlungen von RWE und der Landesregierung wurde der Hambacher Forst zu einem Symbol. Selbst wenn dort alle Bäume abgeholzt würden, bleibt Hambi, denn Symbole sterben nicht, die werden nur immer mächtiger. Und da können RWE-Fans noch so sehr gegen die Energiewende meutern, ich treibe diese voran.

Hambi! Bleibt!

Noch ein paar Impressionen von der Demo:

Hambacher Forst Bleibt! Die Flagge, die sehr präsent auf der Demo war, erklärt sich von selbst.


Kurz vor 12 erscheint die Flächen noch leer zu sein.


Kurz nach 12 ist alles komplett gefüllt.


Dem Energiedinosaurier RWE wird dies gar nicht gefallen.


Selbst die Bauern unterstützen den Protest, haben sie doch erst erfahren, wie schädlich der Klimawandel für den Betrieb ist.


Besser kann der Himmel die Stimmung nicht versinnbildlichen. Es gibt das Licht der Hoffnung, aber auch die dunklen Wolken aus Politik und Wirtschaft, die aus Gier und Egoismus lieber weiter so machen wollen, wie bisher.


Ein bunter und farbenfroher Protest, mit guter Stimmung, trotz der vielen Hürden, die es zu überwinden gilt.


Nicht nur der Kölner Dom spielte eine Rolle auch kirchliche Organisationen waren beteiligt, weil die Bewahrung der Schöpfung für religiöse Menschen eine wichtige Rolle spielt.


Auch der Atomausstieg wurde mehrfach thematisiert und natürlich wurde auch auf den Unsinn von Armin Laschet eingegangen, der mit dreckiger Braunkohle NRW vor dem Supergau in Belgien retten will.


Das geplante Polizeigesetz von CDU (wen wunderts) und FDP (angeblich für Freiheit) scheint gegen Grundrechte zu verstoßen und hat vielleicht sogar zum Ziel Demonstrationen, welche der Landesregierung nicht genehm sind zu unterbinden.


Selbst der Karneval blieb nicht außen vor und unterstützen die Demonstration mit stimmungsvoller Musik. Was eindringlich zeigt, wie breit die Basis für eine Energiewende ist.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #AlternativeFakten

Manche Politiker haben ein flexibles Verhältnis zu Fakten.

Ulrich Scharfenort (01.11.2017)

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#Fluglärmnews: Laxe Sicherheit an Flughafen kosten Menschenleben

Wenn ein Mann am Flughafen von einem Flugzeug überrollt wird stellt sich die Frage, was da alles schief gelaufen ist.

Erst einmal sollte niemand in den Bereich gelangen können, bzw. dürfte kein Flugzeug starten können, wenn sich dort Personen aufhalten. Ob es in Deutschland so viel besser ist, als in Russland vermag ich nicht zu sagen, aber so wie die Fluglärmindustrie behandelt wird, würde mich das nicht sonderlich wundern.

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#Steuergelder: Landesinnenministerium Ahnungslos bei Kosten für Hambacher Wald – #hambibleibt #endcoal #RWExit

Heute ist eine große Demonstration für einen schnellen Kohleausstieg, weshalb ich dieses Thema passenderweise aufgreife und mich mit den noch immer ungeklärten Kosten für die Polizeiaktionen beschäftige.

Ich habe vor einiger mal nachgefragt, was denn die Räumung des Hambacher Forst gekostet hat. Eine wenig plausible Antwort bekam ich nun vom Innenministerium. Angeblich würden zu allen Kostenfragen kein Informationen vorliegen. Dass ist allerdings wenig glaubwürdig, wenn man bedenkt, dass das Innenministerium eine Aufsichtsfunktion hat und dort auch ein Controlling stattfindet. Wäre dies nicht bereits eine Verletzung der Aufsichtspflicht? Wer war noch einmal für die Polizei in NRW verantwortlich? Ach ja Daniela Lesmeister.

Allerdings habe ich trotzdem parallel dazu noch einmal beim Kreis Düren, der Stadt Kerpen, wie auch der Polizei Aachen nachgefragt.

Irgendwo müssen die Informationen ja eigentlich vorhanden sein. Und solange bis ich diese habe, werde ich nachbohren.

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#Fluglärmnews: Der Landtag in Düsseldorf redet über #Flugverbote

Jedenfalls würde ich da so interpretieren, wenn Flüge zu Gunsten der Nachtruhe verboten werden.

Mehr zum Thema hier. Es wird spannend bleiben, wenn man bedenkt, wie die CDU und FDP zum Thema Fortschritt stehen, kann dies sehr lange dauern.

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Greenpeace Energy will Braunkohle von RWE übernehmen – #Endcoal #hambibleibt #RWExit

Auf nachfolgende Pressemitteilung stieß ich heute:

Greenpeace Energy will RWE-Braunkohlesparte bis 2025 stilllegen und durch Erneuerbare ersetzen

26.11.2018 – Pressemitteilung

Greenpeace Energy will die Braunkohle-Tagebaue und -Kraftwerke des RWE-Konzerns im Rheinischen Revier ab 2020 stufenweise übernehmen und bis 2025 stilllegen. Im Gegenzug sollen auf den ehemaligen Tagebauflächen Windkraft- und Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 8,2 Gigawatt entstehen.

Greenpeace Energy will diesen Ausbau im Rahmen eines Bürgerenergie-Konzeptes umsetzen, an dem sich Bürger privat oder indirekt über Energiegesellschaften beteiligen können. Auch kommunale Körperschaften und private Unternehmen können sich finanziell engagieren. Dabei wird regionalen Interessenten ein Vorrang eingeräumt. „Was wir vorschlagen, ist eine Riesenchance für das Rheinische Revier – und bringt uns beim Klimaschutz einen großen Schritt voran“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy. „Unser Konzept ist finanziell fair für alle Seiten und so angelegt, dass betriebsbedingte Kündigungen vermieden werden können.“

Für das Gelingen sei eine Einigung mit RWE sowie staatliche Unterstützung des Strukturwandels wichtig, betont Tangermann. Greenpeace Energy hat dem Konzern und weiteren Beteiligten von der kommunalen Ebene bis zur Bundesregierung Gespräche zur Umsetzung dieses Plans angeboten.

Konkret schlägt Greenpeace Energy vor, im Jahr 2020 den Tagebau Hambach und die sechs ältesten und am wenigsten effizienten Kraftwerksblöcke stillzulegen, 2022 den Tagebau Inden und sechs weitere Kraftwerksblöcke, 2025 Garzweiler und die letzten drei Blöcke. „Insgesamt beläuft sich der Preis dafür auf rund 384 Millionen Euro“, sagt Fabian Huneke vom Analyseinstitut Energy Brainpool, das die Wirtschaftlichkeit des Projekts berechnet hat: Dies ergebe sich aus den Gewinnen, die mit den Kraftwerken noch am Strommarkt erzielt werden könnten, bis sie wegen steigender CO2-Preise unrentabel würden.

Für die anstehenden Aufgaben werden mehrere neue Gesellschaften gegründet: Eine Betreibergenossenschaft setzt das Bürgerenergie-Konzept um und errichtet auf allen geeigneten ehemaligen Tagebauflächen Windkraft- und Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 3,8 beziehungsweise 4,4 Gigawatt. Die grünen Kraftwerke erzeugen im Jahr 2030 mehr als 15 Terawattstunden Strom – rund ein Viertel dessen, was die Rheinische Braunkohle derzeit liefert. Allerdings sinkt die Stromerzeugung aus Braunkohle ohnehin stetig und würde Anfang der 2030er-Jahre unter das Niveau der dort neu geplanten Bürgerenergie-Anlagen fallen. Der Aufbau des gesamten erneuerbaren Kraftwerksparks würde nach Berechnungen von Greenpeace Energy rund sieben Milliarden Euro kosten – es wäre das mit Abstand größte Erneuerbare-Energien-Projekt Europas und dank Skaleneffekten gerade deshalb besonders günstig zu errichten. „So können wir auf eine Vergütung nach dem EEG verzichten und erwarten trotzdem Renditen zwischen fünf und sieben Prozent, wenn man durchschnittliche Marktwerte zugrunde legt“, so Sönke Tangermann. „Vor allem aber können wir für wesentlich mehr erneuerbaren Strom und für mehr Klimaschutz sorgen als sonst auf Basis des EEG möglich wäre.“

Die Standorte für die Solar- und Windparks pachtet die Betreibergenossenschaft von einer ebenfalls neu zu gründenden kommunalen Flächengesellschaft, in der alle Grundeigentümer organsiert sind. Die Pachteinnahmen belaufen sich in der letzten Ausbaustufe auf jährlich 45 Millionen Euro. Zudem ist die Flächengesellschaft für die Renaturierung zuständig, und über eine Beschäftigungsgesellschaft nimmt sie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter Vertrag, die aus der RWE-Braunkohlesparte ausscheiden. Diese können zum Beispiel in der Renaturierung der Tagebauflächen und im Kraftwerksrückbau arbeiten. Andere werden für neue Arbeitsplätze in den erneuerbaren Energien und anderen Branchen weiterqualifiziert. Für ihre Aufgaben erhält die Beschäftigungsgesellschaft Mittel aus einem öffentlichen Strukturfonds, wie ihn auch die Kohlekommission vorschlägt, um den Strukturwandel in den Braunkohleregionen zu finanzieren. In welchem Umfang sich auch RWE finanziell an den Maßnahmen zu beteiligen hat, handeln Staat und Konzern separat aus.

„Durch den Bürgerenergie-Ansatz mit der weitreichenden Beteiligung regionaler Akteure erfüllt das Konzept zentrale Kriterien, um eine möglichst hohe Wertschöpfung und Arbeitsplatzwirkung im Rheinischen Revier zu erzielen“, urteilt Prof. Dr. Bernd Hirschl vom Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), einer führenden Instanz für sozioökonomische Fragen. „Das Projekt kann wie eine Initialzündung wirken für die Transformation dieser traditionellen Energie-Region in eine Energiewende-Modellregion.“

Durch die Umsetzung des Greenpeace Energy-Plans würden – im Vergleich zur RWE-Planung – insgesamt 441 Millionen Tonnen weniger CO2 ausgestoßen, wie das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace Energy errechnet hat. Dadurch würden gesellschaftliche Folgekosten durch Klimaschäden in Höhe von rund 60 Milliarden Euro eingespart. Schon im Jahr 2020 sinken die Emissionen um rund 13 Millionen Tonnen CO2. Bis 2030 werden 338 Millionen Tonnen CO2 eingespart. „Der Greenpeace Energy-Plan zahlt somit direkt auf die 2020er- und 2030er-Klimaziele ein“, sagt FÖS-Experte Florian Zerzawy.

INFO Für Interessenten an einer Projektbeteiligung ist ab sofort eine Infoseite unter www.reinrevierwende.de online

Erst einmal überraschend aber auf dem Weg wäre ein schneller Ausstieg sichergestellt und von der Politik unabhängig.

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#Duisburg: Hitzeprobleme und Frischluftschneisen – #Mikroklima

Einer Pressemeldung entnahm ich, dass bereits kleine Grünflächen eine Verbesserung des Mikroklimas in Städten bringen soll. Da ich bereits in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht habe, dass die Stadt Duisburg Mikroklima und Hitzeproblematiken nur langsam zu begreifen beginnt, werde ich der Sache mal nachgehen. Habe mal nach der Quelle und was unter klein zu verstehen ist gefragt.

Betonpisten, wie am Hauptbahnhof sind da nicht nur unansehnlich, sondern auch kontraproduktiv.

Hier die Pressemeldung:

Bundesumweltministerin Schulze legt Entwurf eines „Masterplans Stadtnatur“ vor

Ein neuer „Masterplan Stadtnatur“ soll die Rahmenbedingungen für Natur in der Stadt deutlich verbessern. Einen entsprechenden Entwurf hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze vorgelegt. Sie schlägt darin 19 Maßnahmen des Bundes vor, die die Arten- und Biotopvielfalt in unseren Städten fördern. Der Entwurf wird nun innerhalb der Bundesregierung abgestimmt.

Bundesumweltministerin Schulze: „Der heiße Sommer 2018 hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig Grün für das Leben in unseren Städten ist. Selbst kleinere Grünanlagen können die Temperaturen im Vergleich zur bebauten Umgebung bereits um 3 bis 4 Grad Celsius senken und so Hitzewellen abmildern. Städtische Grünräume bieten zudem wichtige Lebensräume für unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt, wie Insekten und Vögel. Der ‚Masterplan Stadtnatur‘ leistet nicht nur einen wichtigen Beitrag für die Artenvielfalt in unseren Städten, sondern verbessert auch die Lebensqualität für die Menschen.“

Mit dem „Masterplan Stadtnatur“ soll unter anderem ein neuer Förderschwerpunkt für Stadtnatur beim Bundesumweltministerium geschaffen werden. Daneben wird die Integration von Stadtnatur in das Baugesetzbuch und die Stärkung der kommunalen Landschaftsplanung im Bundesnaturschutzgesetz vorgeschlagen. Es sollen Naturerfahrungsräume in den Städten unterstützt werden, damit Kinder und Jugendliche eigenständig Pflanzen und Tieren erleben können.

Außerdem sieht der „Masterplan Stadtnatur“ vor, dass der Bund durch mehr Natur auf den eigenen Liegenschaften als Vorbild vorangeht. Im Rahmen der Klimaschutzförderung des Bundes sollen zukünftig noch stärker die Naturverträglichkeit beachtet werden. Dies gilt zum Beispiel bei der Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED.

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#Fluglärmnews: Verspätung wegen kaputter Reifen

Bei Entschädigungen mauern Fluggesellschaften und auch viele andere Stellen. Scheinbar sieht ein Gutachter eine Reifenpanne als außergewöhnlichen Umstand. Wirft die Frage auf, ob diese Person nicht seitens Fluggesellschaften Geld bekommen hat, denn die Reifenpanne durch Verschmutzung des Start- und Landebahnsystems ist verhinderbar durch den Flughafen.

Schlechte Reinigung ist kein außergewöhnlicher Umstand, sondern eher fahrlässiges Verhalten durch den Flughafen. Sprich die Fluggesellschaft muss entschädigen, kann sich die Kosten aber vom Flughafen wiederholen. Dies wäre eine gerechte Regelung. Zumal die mangelhafte Reinigung auf zu enge Taktung von Stars und Landungen zurückzuführen sein kann.

Zudem muss man immer bedenken, dass auch ein kaputter Reifen zu erheblichen Problemen, bis hin zu körperlicher und emotionaler Schädigung der Fluggäste führen kann.

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#Duisburg: Trauerfeier bei #Venator – #hambibleibt #endcoal #RWExit

Venator (früher Huntsman / Sachtleben) ist mitverantwortlich für die Vernichtung des Hambacher Forst.

Symbolisch wurde deshalb dort eine Trauerfeier nahe dem klimaschädlichen Braunkohlekraftwerk durchgeführt.

Venator scheint ein unsäglich schlechtes Management zu besitzen. Denn ohne Investitionen in die Zukunft eines Standortes wird dieser unweigerlich vergehen. Besonders wenn Deutschland aus der Braunkohle ausgestiegen ist und man höchstens noch zu sehr hohen Kosten an Nachschub kommt und der Standort unrentabel wird.

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#Fluglärmnews: Besoffen am Steuer?

Werden Piloten in Deutschland eigentlich vor dem Start auf Alkohol getestet? In Indien ist bei einem derartigen Test ein Pilot aufgefallen und er dürfte nicht starten.

Alkohol am Steuer eines PKW ist ja schlimm genug, am LKW wird es schlimmer, aber bei einem Flugzeug kann es so richtig heftig werden. Ein Absturz in ein Wohngebiet ist hier nicht einmal das schlimmst Szenario. Ich denke hier an die zahlreichen maroden AKW in Belgien. Wäre natürlich ein dummer Zufall, aber auch nicht unmöglich.

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#Bahnsinn: Entschädigungspläne der EU – #Sammelklage #Musterfeststellungsklage

Eigentlich fahre ich gerne Bahn, am liebsten dann, wenn alles funktioniert und man keinen Stress hat. Leider scheint dies immer weniger der Fall zu werden.

Jetzt kommt die EU mit Plänen für eine höhere Entschädigung bei Verspätungen, aber was soll ich mit einer Entschädigung? Ersetzt mir doch nicht die verlorene Zeit und erst recht nicht den Stress.

Ich will keine Entschädigung für Verspätungen, sondern real pünktliche, zuverlässige Züge. Und erst ab einer Stunde ist zu hoch. Viele Verspätungen liegen im Bereich von 10 bis 50 Minuten. Anders, als beim Nahverkehr, gibt es im Fernverkehr keine Motivation zur Verbesserung. Im Nahverkehr wird es für die Bahn ab wenigen Minuten schnell teuer, im Fernverkehr kostet es „nur“ Kunden.

Und die Pauschalentschädigung für Zeitkarteninhabende muss endlich auch gestaffelt werden, wenn es nicht nur um 10 Euro gehen würde, hätte ich längst geklagt. Aber vielleicht nimmt sich der Thematik ja mal ein Verband im Rahmen einer Sammelklage an. Ein weiterer Punkt wäre hier
eine Entschädigungsklage bei Streckensperrungen. Etwa nächste Sommerferien, wo man mit Zeitkarte den vollen Preis für halbe Leistung zahlt. Ich wohne nun einmal in Duisburg und bin ständig von den Streckensperrungen betroffen. Vielleicht wird es hier Zeit für eine Musterfeststellungsklage.

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Wer mehr wissen will, über die alltäglichen und ungewöhnlichen Probleme mit der Bahn kann hier mal nachschlagen.

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#Fluglärmnews: Eurowings fällt aus?

Na zumindest etliche Flüge dürften ausfallen, wenn es demnächst zu Streiks kommt. Dies ist sehr gut für die Umwelt, denn sowohl die Ausfälle, wie auch höhere Preise bedeuten weniger Flüge, welche Klima, Natur und Menschen schädigen.

Flugzeuge stoßen schließlich vollkommen ungefiltert Stickoxide aus. Dazu noch deutlich höhere Mengen an Schwefeloxide, weil Kerosin deutlich höheren Anteil an Schwefel haben darf.

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#Duisburg: Stadt mauert beim RWE-Verkauf der Stadtwerke – #RWExit #IFG

Ich hatte bereits darüber berichtet, dass die Stadtwerke Duisburg bedauerlicherweise zu 20 % RWE gehören, bzw. einer RWE-Tochter, was aber aufs Gleich hinausläuft. Um ein weniger mehr über den damaligen Verkauf zu erfahren, wollte ich das Dokument von der Stadt Duisburg haben.

Folgende Antwort bekam ich zu meiner IFG NRW Frage:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

zu Ihrer per Mail vom 19.10.2018 gestellten Anfrage nach dem IFG NRW zu
dem Thema „Stadtwerke Teilverkäufe Stadtrat 15.12.2000“ teile ich Ihnen
Folgendes mit:

Die seinerzeitige Beratung im Rat der Stadt hat in nicht-öffentlicher
Sitzung stattgefunden. Daher ist es mir nicht möglich, die
Beratungsunterlagen des Rates der Stadt auszuhändigen.

Erst einmal mag die Antwort plausibel klingen und wäre ich mit der Rechtslage inzwischen nicht so gut vertraut, würde ich vielleicht aufgeben. Die Stadt Duisburg ist, mal wieder, im Irrtum. Nur weil etwas in einer nicht öffentlichen Sitzung behandelt wurde, schließt eine Drucksache nicht davon aus ganz oder in Teilen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Vielmehr dürfte sogar aus mehreren Gründen der IFG-Anspruch überwiegen:
1. Das Dokument ist fast 18 Jahre alt und damit sind viele Informationen so veraltet, dass sie nicht mehr vertraulich sind. Zumal der Verkauf und viele Details dazu bereits öffentlich bekannt sind.
2. Viele der Drucksachen, welche nichtöffentlich behandelt werden, sind nur wegen weniger Details nichtöffentlich, diese Punkte, falls noch immer zutreffend ließen sich schwärzen.
3. Es wurden bereits Dokument als nichtöffentlich deklariert, die inhaltlich gar nicht nichtöffentlich waren. Etwa eine Drucksache zum Thema Datenschutz. Sprich eine Verwaltung stuft Dokumente auch falsch ein.

Die Begründung der Stadt reicht selbstverständlich nicht aus, weshalb ich erst einmal das LDI eingeschaltet habe. Danach schaue ich mal weiter.

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#Fluglärmnews: Irreführende Preisgestaltung bei Germanwings?

Wie es scheint darf Germanwings eine irreführende Preisgestaltung in Fremdwährung fortsetzen, solange es einen Bezug zum Reiseziel gibt.

Ist ja eigentlich ein Klasse Trick. Man wählt eine Währung, die günstiger klingt, weil sie im Vergleich zum Euro teurer ist. Dadurch greifen Kunden natürlich eher zu in ihrer Geiz-ist-Geil-Mentalität.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich darüber lachen oder weinen soll. Die Klatsche vom Gericht ist sicherlich gerechtfertigt, schließlich ist man selbst schuld, wenn man nicht genau auf den Preis achtet, weil man nur billig will. Andererseits ist es schon ein m.M. nach ziemlich schmutziger Trick. Ich würde fast sagen, dass es sogar an Betrug grenzt. Vermutlich käme ich mir auch verarscht vor. Andererseits wird der Trick mit den Pfund bald nicht mehr klappen bzw. zum Nachteil von Germanwings sein, denn nach dem absehbar ungeregelten Brexit stürzt das Pfund massiv ab.

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#Duisburg: Lichtverschmutzung durch GEBAG

Es war einmal eine schöne Wiese mit Bäumen hinter unserem Haus. Diese Bäume wurden dann allerdings von der GEBAG gefällt für einen Neubau. Einem Neubau, wo der Stadt Duisburg egal war, dass es hierdurch zu stärkerem Hitzestau kommt, weil nicht nur ein fetter Gebäude-Klotz gebaut wurde, sondern auch noch ein Großteil der Restfläche gepflastert wurde.

Die kleine neu angelegte Grünfläche wurde von der GEBAG natürlich als etwas positives verkauft, was es nicht wirklich ist. Aber nachhaltig und ökologisch scheinen mir für die GEBAG ohnehin Fremdwörter zu sein. Photovoltaik gibt es keine auf dem Dach, obwohl sich Mieterstrom durchaus rentiert, aber die Stadtwerke Duisburg unterstützen hierbei ja auch nicht, obwohl es im Interesse von Duisburg wäre.

Und nun kommt dazu noch Lichtverschmutzung. Die Beleuchtung für das Gelände ist völlig überzogen. So Säulen, die in alle Richtungen leuchten. Und kein warmes Licht, sondern grelles weißes mit einem hohen Blauanteil, welches extrem schlecht für nachtaktive Tiere ist. Insbesondere Insekten schädigt so ein Licht, was auch wiederum schlecht für die stark bedrohten Fledermäuse ist.

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#Duisburg: Kunstfans demonstrieren – #Erdogan #Erdolf

Ich finde das echt Klasse, wie engagiert sich einige Mitbürger für die Kunst einsetzen. Tun so als wären sie dagegen, aber helfen damit nur das Bild und die Verkaufsausstellung bekannter zu machen.

Oder war das etwa doch nur der Streisand-Effekt? Den sollte man aber nun wirklich kennen. Eigentlich schreit das Bild doch geradezu danach dies in anderen Varianten zu erschaffen. Etwa mit Croissant, Panzerrohr oder Pershing. Der Kreativität sind hier sicherlich keine Grenzen gesetzt.

Ich danke den Demonstranten jedenfalls recht herzlich. Ohne euch hätte ich die Chance verpasst mir dieses Bild und viele andere anzusehen und den Künstler sogar finanziell zu unterstützen für sein Engagement.

Da hängt übrigens noch ein weiteres Erdoganbild, was den Diktator vortrefflich mit Bärtchen und Scheitel zeigt. Womit sich der Kreis zu Nationalisten schließt.

Heute endet die Ausstellung.

(Dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus und Humor enthalten)

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#RWE bekommt Änderungsgenehmigung von der Bezirksregierung Arnsberg – #endcoal #hambibleibt

In Amtsblatt 46 der Bezirksregierung Arnsberg steht folgende Überschrift:
Genehmigung zur Änderung und zum Betrieb des Kraftwerkes Knapsacker Hügel (Betriebsteile Berrenrath und Goldenberg) auf dem Gelände des Braunkohlenaufbereitungsbetriebes Knapsacker Hügel

Hier will RWE statt Braunkohle nun mehr Altholz verbrennen. Wird einem gerne als Biomasse verkauft ist allerdings genauso wenig nachhaltig, wie Braunkohle, denn es wird mehr Holz verbrannt, als auf natürlichem Wege nachwächst und führt somit zu einem Nettowaldschwund.

Zudem betreibt RWE weitere Kraftwerke wie dieses und könnte gar das Holz aus der geplanten Abholzung für eine derartige thermische Verwertung vorgesehen haben.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Gier

Erst tötet der Mensch die Welt aus Gier, dann tötet die Welt den Menschen.
Das Ende.

Ulrich Scharfenort (22.10.2017)

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#Fluglärmnews: Behebung des Flugchaos?

Es ist schon seltsam, dass man einem Minister glauben soll, der bei der Autoindustrie keinerlei Durchsetzungsvermögen zeigt. Man hat den Eindruck, dass er eher ein Bittsteller zu sein scheint. Und dieser Minister Scheuer schickt sich echt an das Flugchaos zu beseitigen?

Was Kapazitäten angeht, würde eine Kerosinsteuer helfen. Nicht nur der Umwelt, sondern auch marktwirtschaftlich die Subventionen für den Flugverkehr zu beenden und so den Bedarf wegen realistischer Preise zu verringern.

Davon abgesehen sind Kapazitäten nicht ohne Grund beschränkt. Schließlich tötet Fluglärm und eine Abwägung von Menschenleben gegen Gewinn, ist unzulässig.

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#Klimaschädling: Humintech nutzt Braunkohle – #RWExit #hambibleibt #endcoal

Da spielt sich ein Unternehmen als Weltretter auf und faselt etwas von „CO2-neutrale stoffliche Nutzung von Braunkohle„.

Erst einmal ist keine Nutzung von Braunkohle kohlendioxidneutral. Bereits bei der Förderung von Braunkohle wird Kohlendioxid freigesetzt. Mal ganz abgesehen von der Vernichtung von Heimat und Boden.

Wer Produkte mit solchen Lügen anpreist darf von mir aus ruhig pleite gehen, wenn der Ausstieg aus der Braunkohle kommt. Es ist keine Innovation auf fossile Ressourcen zu setzen, sondern Rückständigkeit. Die stoffliche Nutzung von Braunkohle ist genauso schädlich, wie die Verbrennung, denn auch dabei wird Kohlendioxid freigesetzt.

Bei Humintech wird uns ein Produkt als zukunftsweisend verkauft, was keine Zukunft hat. Was keine Zukunft haben darf.

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#Datenschutz vs. Gesundheitsschutz beim Diesel – #Fahrverbot

Warum müssen Bilder von Personen angefertigt werden? Das ist gar nicht nötig, wenn der Halter haften müsste unabhängig davon wer fährt. Muss halt der Halter, dass Geld bei den Fahrenden eintreiben. Ich bin ohnehin für eine allgemeine Halterhaftung.

Nummernschilder sind keine personenbezogenen Daten, da sie öffentlich bekannt sind. Lediglich der Fahrzeugtyp könnte noch als personenbezogene bewertet werden. Der muss allerdings nur für verbotene Fahrzeuge in der Datenbank hinterlegt werden. Zumal im öffentlich Raum deutlich kritischere Videoüberwachung beständig und illegal stattfindet. Etwa bei Demonstrationen durch RWE.

Was der deutsche Städtetag bzgl. Realisierung behauptet ist natürlich Unsinn. Brüssel hat ein derartiges System in Betrieb genommen. Es gibt also marktfügbare Systeme, die sicherlich auch in Dieselblitzer eingebaut werden könnten.

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#Fluglärmnews: Indonesier klagt gegen Boeing

Als Flugzeugbauer hat man eine besondere Verantwortung. Nicht nur, dass alles gut funktioniert, sondern auch dafür, dass die Piloten alles wesentliche über die Maschine wissen.

Boeing hat hier versagt und vermutlich dadurch das Ableben von knapp 200 Menschen verursacht.

Da ist es nur recht und billig Boeing zu verklagen. Ich hoffe die Entschädigung trifft Boeing hart.

Kein Menschenleben ist Arbeitsplätze wert.

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#Bahnsinn: Technischer Defekt am Zug

Dass die Bahn marode ist erlebe ich immer wieder. Zum Beispiel am Montag den 12.11.2018. Die Bahn in ihrer unendlichen Unvorhersehbarkeit hat es doch tatsächlich geschafft einen technischen Defekt im ICE zu einem längeren Aufenthalt dieses ICE 23 kurz vor Bonn auszudehnen.

Wenn es mal keine Baustellen oder Suizide sind, dann lässt die Bahn sich wirklich etwas einfallen um die Verspätung zu verbessern. Verbesserung im Sinne von größerer Unpünktlichkeit.

Natürlich wahrscheinlich genau so, dass man hinterher nicht einmal eine Entschädigung bekommt, dafür, dass man erst fast eine Stunde später auf der Arbeit ist und die Zeit verloren ist.

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Wer mehr wissen will, über die alltäglichen und ungewöhnlichen Probleme mit der Bahn kann hier mal nachschlagen.

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#Fluglärmnews: Erdogan Klimaschädling

Wenn man woanders zu kurz gekommen ist, dann stemmt man riesige Bauprojekte. Erdogan hat jetzt das nächste Großprojekt eröffnet. Seinen neuen Flughafen, der seltsamerweise erst einmal noch nicht nach ihm benannt wird.

Der Flughafen sorgt nur für mehr Flugverkehr und schädigt das Klima weiter. Wir brauchen nicht größere Flughäfen, sondern weniger Verkehr. Aber dies passt natürlich nicht in die Pläne des Despoten.

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#Duisburg: Nanostaub von Venator

Klimaschädling Venator produziert ja Nanopartikel, nicht nur im regulären Prozess mit Titandioxid, was angeblich auch zu Luftreinhaltung eingesetzt werden kann, nein auch im Braunkohlekraftwerk. Dort werden erhebliche Staubmengen freigesetzt. Und der freigesetzte Nanostaub muss nicht einmal überwacht werden. Da es sich um Verbrennungsprodukte handelt dürften auch PAK dabei sein. Grund genug den Nanostaub auch Krebsstaub zu nennen.

Die Chemieindustrie kann sicherlich viel positives bewirken, allerdings nicht, wenn sie die Energie in Kohlekraftwerken erzeugt. Das ist weder nachhaltig, noch gut für das Klima.

Produkte, die bei so einem Prozess entstehen dürften eigentlich keinen blauen Engel erhalten.

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#Fluglärmnews: Brexit kann zu weniger Fluglärm führen

Klingt schon einmal gar nicht so schlecht. Ein ungeregelter Ausstieg könnte den Flugverkehr nach Kleinbritannien massiv einschränken.

So kann man dem Brexit wenigstens etwas positives abgewinnen.

Ich weiß schon warum ich im nächsten Jahr keinen Urlaub in London plane…

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#Rauchverbote verhindern #Fahrverbote – #Dieselbetrug @Umwelthilfe

Vor kurzem regte mich der 8. Kommentar hier bei Spiegel Online ein wenig auf. Ein ‚Experte‘ erfand dort quasi die Megastickoxidzigarette und behauptete dreist, dass aus einer Zigarette 0,1 kg Stickoxide kämen. Was dann wohl eine Packung Zigaretten wiegen würde.

Da hat er beim Umrechnen wohl nicht aufgepasst und Einheiten sind wohl nicht so sein Sache. Die realen Werte finden sich bei Wikipedia gemäß dem Chemielexikon Römpp.

Da steht ein Wert von 100-600 µg im ungefilterten Tabakrauchhauptstrom. Als das, was Rauchende dann mit der Lunge filtern. Wenn man sich die Zahlen vor Augen führt und mal hochrechnet, wie viel Stickoxide Rauchende insgesamt ausstoßen, wäre es vielleicht eine Alternative statt Fahrverbote Rauchverbote flächendeckend in Umweltzonen einzuführen. Ist schließlich auch einfach zu kontrollieren im Außenbereich.

Für die Gesundheit wäre es ohnehin besser und Fahrverbote ließen sich so vermeiden.

Auch andere Seiten verbreiten ziemlichen Schwachsinn, wie etwas hier der Stern in einem Bericht über einen Prof. Dr. Dieter Köhler, der anscheinend nicht einmal so simple Dinge, wie Exposition und Einwirkzeit, sowie Dosis und Wirkung in einen Zusammenhang bringen kann. Und das mit den 950 µg/m³ könnte ich ihm leicht erklären. Aber ich denken hier geht es ohnehin eher um Meinungsmache gegen die Gesundheit der Bevölkerung. Würde mich nicht einmal wundern, wenn er dafür von Geld von bestimmten Lobbygruppen bekommen hätte. Aber man sieht mal wieder, dass Ärzte auch leider viel zu wenig wissen, für eine saubere Beurteilung. Da ändern auch akademische Grade nichts dran. Und Experte ist auch kein geschützter Begriff, wie ich mal wieder sehr anschaulich feststellen musste.

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