#Fluglärmnews: Gute Nachricht – Lufthansa erhöht Preise

Das extrem klimaschädliche Fliegen ist ohnehin zu billig. Insbesondere im Vergleich zu den Folgekosten, die sich aus dem Flugverkehr für die Menschheit ergibt. Es wird Zeit, dass Fliegen richtig teuer wird. Deshalb müsste auch schnellstens eine weltweite Kerosinsteuer eingeführt werden.

Ein guter erster Schritt ist die Anhebung der Preise bei der Lufthansa.

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Sozialverträglich heißt RWE muss zahlen – #endcoal #RWExit #hambibleibt

RWE fühlt sich nur dem Aktionärswohl verpflichtet.

Dies merkt man an vielen Stellen. Beschäftigte werden nur als Verhandlungsmaße gesehen und durch gezielte Unsicherheiten zu fragwürdigen Demonstrationen animiert. Wobei man hier auch annehmen könnte, dass einige Gewerkschaftler um lukrative Aufsichtsratsposten fürchten.

Ein sozialverträglicher Kohleausstieg, darf nicht auf die Kosten der Allgemeinheit gehen. Sozialverträglich heißt vielmehr, dass RWE die komplette Summe zahlen muss. Die Alternative wäre das RWE sämtlich Klimawandelfolgekosten übernehmen muss, welche RWE zuzuschreiben sind. Sprich der gesamter Kohlendioxidausstoß würde genommen und die Kosten, für die Menschheit ausgerechnet und das Geld dann eingetrieben.

Allgemeinwohl steht über Aktionärswohl.

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#Fluglärmnews: CDU bestraft Flughafen Düsseldorf mit dem Wattehammer

Aber erst ab 2020, was nächtliche Landungen angeht. An den jetzigen Regelung will man nichts ändern danach ein bisschen.

Mir kommt das eher, wie eine Maßnahme mit dem Wattehammer vor, als mal wirklich auf den Tisch zu schlagen. Die derzeitigen Gebühren sind jedenfalls lächerlich, aber das ist die Fluglärmpolitik mit den aktuellen Vorgaben ohnehin. Gibt ja nicht einmal Grenzwerte für Fluglärm in Deutschland.

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#Bahnsinn: Erstattungsportale für Zugverspätung

Was es für Flugverkehr schon länger gab, gibt es nun auch für den Bahnverkehr.

Zwei Anbieter gehen an den Start:
Zug-Erstattung.de
Bahn-Buddy.de

Kostenlos ist das nicht, dafür ist die Erstattung aber deutlich einfacher über Internet möglich. Ich hoffe, dass hier deutlich mehr Menschen einer Erstattung beantragen, weil die Hürden niedriger sind und man sich nicht mehr mit dem Inkompetenzcenter Fahrgastverarsche herumschlagen muss, was sich ja noch immer hinter intransparenter Anonymität versteckt. Je mehr ihre Ansprüche gelten machen, desto höher der Druck auf die Bahn zu mehr Pünktlichkeit.

Die 0,99 Cent für die eine Seite zug-erstattung.de rentieren sich meiner Ansicht nach schnell, wenn man Porto und die anderen Kosten für das Einsenden des Formulars rechnet.

Mehr zu kuriosen Verspätungen finden sich übrigens auch hier.

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#Fluglärmnews: Flugzeugabsturz könnte zu Flottensperrung für Boeing 737 führen

Wie es scheint lag der Absturz einer Boeing in Indonesien vielleicht nicht einmal daran, dass eine Billigairline bei der Wartung sparte, sondern möglicherweise am Flugzeugtyp. Wenn die Boeing 737 Flotte stillgelegt würde, wäre dies ein riesiger Fortschritt zur Verminderung der Klimaschädigung durch den Flugverkehr. Ich würde es jedenfalls begrüßen, denn auf einen Absturz habe ich keine Lust.

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#Duisburg: Stadtwerke benachteiligt Zwangskunden – #Verbrauchendenschutz

Ich finde es unverschämt, wenn ein Unternehmen, etwas Kundenkarte nennt, was tausende Kunden ausschließt. Nicht das ich das Teil wollen würde, aber es sollte zumindest für alle Kunden gelten oder nicht Kundenkarte genannt werden.


Da wir als Strom- und Gasversorgungsunternehmen mit anderen Anbietern im Wettbewerb stehen, möchten wir mit der Stadtwerke-Kundenkarte ausschließlich unsere Strom- und Gaskunden für die Wahl ihres Energieversorgers belohnen.

Wobei Kundenkarte ja eigentlich auch reichlich sexistisch ist. Kundinnen sind hier wohl nicht vorgesehen. Erst recht nicht jene, die von beidem etwas haben.

Wenn man sich den Text mal auf der Zunge zergehen lässt wird mal als Zwangskunde bei Trinkwasser dafür bestraft, dass man nicht wechseln kann. Bei den Stadtwerken müssen echte „Marketinggenies“ am Werk sein. Warum sollte man auch versuchen Zwangskunden in zufriedene Kunden zu verwandeln. Könnte ja glatt dazu führen, dass sie dann vielleicht nicht nur Wasser von den Stadtwerken nehmen würden. Wobei für mich ist das keine Option. Den Drecksstrom der Stadtwerke will ich nicht und richtig echter Ökostrom ist es auch nicht. Den gibt es nur bei ganz wenigen Unternehmen.

Ich bin zufrieden mit Greenpeace Energy für echten Ökostrom und zumindest Gas, was die Energiewende vorantreibt, weil am System Power2Gas gearbeitet wird. Ist mitunter sogar noch günstiger und der Service ist bisher Klasse. Aber ist ja auch eine Genossenschaft und keine AG, welche der Stadt Duisburg und RWE gehört.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Wer fragt, begibt sich in die Gefahr eine Antwort zu bekommen.

Ulrich Scharfenort (12.10.2017)

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#Fluglärmnews: Eurowings wird teurer

Jetzt will Eurowings scheinbar für mehr Pünktlichkeit sorgen, was die lärmgeplagte Bevölkerung sicherlich gerne nicht hören will. Denn das beste Flugzeug ist jenes, welches Nachts keinen Lärm macht.

Nette Nebeneffekt ist, dass Eurowings deshalb wohl teurer wird und damit hoffentlich weniger Attraktiv wird.

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Offener Brief: #Fahrverbote demnächst auch in #Duisburg

Manche politischen Lügen sind unerträglich. Diese Schönfärberei in Hinblick auf den Dieselbetrug und Fahrverbote, die Gericht verhängen müssen, weil politischer Versager*Innen nicht den Arsch hoch bekommen geht mir gegen den Strich, jüngst log nun Sören Link in der NRZ, dass es in Duisburg keine Grenzwerte überschritten würden.

Dies veranlasste mich heute, diesen öffentlichen Brief an Herrn Link zu schreiben:

Sehr geehrter Herr Link,

warum lügen Sie in der NRZ bzgl. Grenzwertüberschreitungen? Im vergangenen Jahr wurden Überschreitungen der Grenzwerte auch in Duisburg festgestellt, was wenig überraschend ist. Schließlich wird in Duisburg bevorzugt dort gemessen, wo kaum oder wenig Überschreitungen sind.

In Duisburg gibt es nur drei Stellen, wo der Verkehr überhaupt gemessen wird und diese sind nicht repräsentativ. Die Messung an der Friedrich-Wilhelmstraße 25 ist wegen einer „zufälligen“ Baustelle, die zu Sperrungen führte sicherlich deutlich unter das Jahresmittel gesunken. Netter Trick, um die Werte im nächsten Jahr einzuhalten, aber nicht im Interesse der Gesundheit der Bevölkerung.

Dass die je einspurige Kardinal-Galen-Straße mit dickem Parkplatz in der Mitte und vielen Bäumen, die natürlich die Schadstoffbelastung absenken, repräsentativ sein soll, ist zu bezweifeln.

Wenn man dagegen sich mal die Lärmaktionsplanung betrachtet, liegen die Belastungsschwerpunkte, die für Duisburg typisch sind, etwa im Bereich der Vulkanstraße/Marientor, der Brücke der Solidarität oder auch der Moerser Straße in Rheinhausen. Wie der Lärm sich verbreitet, so verbreiten sich auch Giftgase und Krebsstaub. Eine private Messstation an der A40 aus dem Messnetzwerk zeigt zum Beispiel permanenten Überschreitung an. Auch in Duisburg wohnen Menschen an vielen Autobahnen oder gehen dort zur Schule, wie etwa an der A59 nahe Innenstadt. Natürlich führt die Stadt hier dann Berechnungen durch und behauptet, dass die Werte unterhalb der Grenzwerte liegen würden, nur leider berechnet die Stadt hier mit einer Methode, die nach glaubwürdiger Auskunft des LANUV nur für längere Straßenschluchten geeignet ist. Ich werde mir das Urteil aus Essen sehr genau anschauen, wo die Stadt zu weiteren Messungen verpflichtet wird und schauen, welche Konsequenzen ich daraus für Duisburg ziehe. Ein Weiterso nach dem Motto nur nicht hinschauen, werde ich nicht tolerieren.

Knapp unterhalb der Grenzwerte ist zu wenig und ausruhen darauf kann man sich keinesfalls. Derzeit steht nur die Luftreinhalterichtlinie im Fokus, allerdings wird dabei vergessen, dass sich der Ausstoß bis 2020 noch deutlich verringern muss. Dieses Ziel ist noch lange nicht erreicht. Für Stickoxide formuliert die 43. BImSchV ein Ziel von 39 % gegenüber 2005. Im Jahre 2016 war man gerade einmal bei 22 % und es ist unwahrscheinlich, dass die 39 % bis 2020 erreicht werden (vgl. Bundestagsdrucksache). Sprich, es könnten sogar für ganz Deutschland Dieselverbote drohen. Und nicht nur diese, es könnte sogar endlich auch zu Flugverboten kommen.

Dass die Ziele nicht erreicht werden hat viele Ursachen. Angefangen von der Versagerpolitik in Hinblick auf den Dieselbetrug durch SPD, CDU und insbesondere CSU, über unwillige bzw. falsch gesteuerte Verwaltungen, bis hin zu fehlerhafter Abwägung zwischen Eigentum und Gesundheit. Eigentum verpflichtet, aber körperliche Unversehrtheit ist ein Grundrecht.

Dass hier nun alle von Verhältnismäßigkeit faseln ist für mich unverständlich. Wenn man jahrelang nur rumhängt und nichts tut oder viel zu wenig, dann liegt es bei der Stadt, dem Land und dem Bund, dass es Fahrverbote gibt und nicht bei der Umwelthilfe, die nur im Interesse der Allgemeinheit kämpft. Gesundheit ist ein hohes Gut und es gibt es Alternativen zum Dieselfahrzeug, wie ÖPNV, dieses ist zwar Verbesserungswürdig, aber auch dies liegt an den Kommunen. So könnte längst eine Citymaut eingeführt worden sein, welche die Fahrzeuge dann nach Schadstoffbelastung zahlen müssen und die Einnahmen zweckgebunden der DVG zukommen, um das Angebot mit Schnellbussen massiv zu verbessern. Verfrühtes Ableben wegen politischer Unfähigkeit sehe ich jedenfalls als unverhältnismäßig an.

Ich werde mich jedenfalls massiv für die Luftreinhaltung auch in Duisburg einsetzen und wenn daraus die Konsequenz ist, dass Fahrzeuge nicht mehr fahren dürfen, dann ist das halt der Preis für die Gesundheit. Logistische Monokultur ist mir dabei ******egal, die bringt mittelfristig ohnehin keine Arbeitsplätze, sondern das Gegenteil.

Leben Sie lang und in Wohlbefinden

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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#Fluglärmnews: Ryanair wegen Ausbeutung vor Gericht

Billigprodukte kann man nur so billig macht, wenn dies auf Kosten anderer geht. Bei Ryanair geht dies u.a. auf Kosten der Beschäftigten. Wenn so etwas dann offiziell bekannt wird, kann dies durchaus zu einem Kurssturz an der Börse führen.

Andererseits sollte sich der Pensionsfond auch fragen, warum er in eine so fragwürdige Gesellschaft investiert.

Vielleicht geht Ryanair ja sogar pleite. Für die Menschheit wäre es besser, wenn Abzocker keine Chance hätten.

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#Piratenpartei Deutschland löst sich morgen auf

Wird ja auch langsam Zeit mag mancher denken.

Dieser Antrag ist jedenfalls die Grundlage zur Auflösung.

Es wäre jedenfalls ein Zeichen von Größe das Scheitern einzugestehen und einen sauberen Schlussstrich zu ziehen.

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#Fluglärmnews: Streiks bei Ryanair

Es ist bedauerlich, dass die Wahrscheinlichkeit für Streiks bei Ryanair sinkt, weil Verdi sich geeinigt hat. Aber Umweltschutz scheint nichts zu sein, was im Interesse einer Arbeitnehmendenvertretung liegt, wobei fehlender Umweltschutz durchaus zu Arbeitsplatzverlusten führen kann.

Wenigstens steigen die Flugpreise nun. Schließlich muss das Geld woher kommen. Seltsam wäre es, wenn die nicht steigenden würden. Dann wird vermutlich an der Sicherheit gespart.

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#Klimaschädling: RWE – Klage des Andenbauern Huaraz – #RWExit #endcoal #hambibleibt

In letzter Zeit ist es öffentlich still geworden um die Klage eines Bauern aus den Anden gegen RWE. Der erste Fall dieser Art und von dem sehr viel abhängt, denn sollte der Fall gewonnen werden, würde es extrem teuer für RWE, ferner könnten dann auch viele Stellen in Deutschland und Europa Schadensersatzklagen gegen RWE anstrengen.

Wer den Fall weiterverfolgen möchte kann dies hier und hier tun. Dort ist einiges an Lesestoff, der RWE hoffentlich viele Bauchschmerzen verursacht.

Damit RWE verliert, braucht es natürlich noch einiges an Geld, denn solche Klagen mit Gutachtern können teuer werden. Deshalb erlaube ich mir mal hier auf das Spendenkonto hinzuweisen. Ich beabsichtige jedenfalls Anfang Dezember etwas zu überweisen. Werde hierfür natürlich etwas von dem Geld verwenden, dass ich für meine Tätigkeit im Umweltausschuss der Stadt Duisburg bekomme. Als kleine Wiedergutmachung für den Beitrag der Stadtwerke AG am Klimawandel.

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#Lärm: Blindenverbände setzen sich für mehr Lärm ein

Blindenverbände haben eine schlechte Idee der Allgemeinheit aufgedrückt. Demnächst müssen Elektroautos Lärm machen, als gäbe es nicht bereits genug Lärm durch Autos.

Für Blinde hätte sich sicherlich auch eine andere Lösung gefunden. Etwa ein akustisches Radar oder ein spezielles Signal. Und dass es vorübergehend mehr Unfälle geben könnte liegt eher an einer schlechten Umstellung, als an leisen Fahrzeugen. Zumal, wer sich an Verkehrsregeln hält, die Autos auch bemerken würde.

Lärm tötet deutlich mehr Menschen, als ein paar Autounfälle, aber natürlich sieht man bei Autounfällen die Opfer beim Lärm nicht. Wäre natürlich anschaulicher die Todesopfer durch Lärm zu sehen.

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#Schmarrnobergrenze: Es wird Zeit! – #Fahrverbote #Helikopterpolitiker

Natürlich verzapft nicht nur Seehofer ziemlich viel Schmarrn, sondern auch sein Parteigenosse Scheuer, der als Helikopterpolitiker Autokonzerne hofiert werden die Bevölkerung weiterhin vergiftet wird.

In diesem Sinne habe ich mal versucht die Schmarrnobergrenze zu visualisieren.


Seehofer Martin Rulsch Wikimedia Commons CC-by-sa 4_0 edited by ulrics Schmarrnobegrenze

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#Fluglärmnews: Flugverkehr stinkt

Flugverkehr stinkt nicht nur, wenn man übelriechendes Obst an Bord hat, sondern auch, weil deutlich mehr Schwefel im Kraftstoff sein darf, als eigentlich gut ist für uns Menschen. Kein Wunder, dass Flughäfen in Deutschland kein Teil der Umweltzonen sind. Da darf der Flugverkehr munter weiterhin Giftgas und Krebsstaub ausstoßen und leider drohen hier nicht einmal Flugverbote.

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#Lobbykratie: Brandschutz in Baumhäusern – #endcoal #hambibleibt #RWExit

Da mir zu viele verschiedene Gerüchte umher schwirrten zum Brandschutz in Baumhäusern, wollte ich mal nachfragen und habe das entsprechende Dokument über Frag-den-Staat angefordert.

Das Dokument findet sich hier.

Neben sich wiederholenden Begründungen fand ich bemerkenswert, dass RWE bereits im Juli 2018 anbot Räumgerät zur Verfügung zu stellen. Also wurde die Räumung vermutlich bereits zu diesem Zeitpunkt geplant und nach Wegen gesucht. Die 41-seitige Begründung datiert auf den 12.09.2018, es ist allerdings ein zeitlicher Vorlauf anzunehmen. Wenn die Begehung am 27.08.2018 stattfand, da dürfte das Dokument zu diesem Zeitpunkt bereits weit fortgeschritten gewesen sein.

Die Vollziehung der Beseitigungsanordnung wäre nach dem Dokument nur zulässig gewesen, wenn die Beseitigung ohne […] hohe Kosten zu bewerkstelligen wäre. Dies ist in Hinblick auf die Kosten des Polizeieinsatzes nicht gegeben. Die nachfolgenden Punkte mögen vielleicht zutreffen, aber da die Zulässigkeit durch grundsätzlich eingeschränkt wird stellt sich hier auch die Frage nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

Wenn man grob gesagt 0,5-1 Millionen Euro pro Baumhaus ansetzt, stehen die Kosten jedenfalls in keinem erträglichem Verhältnis zu dem behaupteten Nutzen. Zumal sowohl RWE als auch die Baubehörden den Zustand geduldet haben.

Mehrfach wird auf eine verletzte Frau verwiesen, bei deren Rettung es aber keine Probleme gegeben zu haben schien, da diese ansonsten sicherlich erwähnt worden wären. Eine ziemlich schwache Begründung. Über die Absturzursachen wird gemutmaßt ohne konkrete Belege zu bringen, obwohl allein aufgrund des Absturzortes Rückschlüsse auf die Ursache gezogen werden könnten.

Sicherlich besteht bei einer von RWE mitverursachte Dürre eine größere Gefahr für einen Brand, wenn man sich die Unterlagen so durchliest würden „Baumhäuser“ aus Stahl und Beton mit entsprechender Brüstung zulässig sein.

An einigen Stellen wird immer wieder die Rettungszeit erwähnt, welche nicht gegeben wäre, laut angeblicher Aussage der Feuerwehr, aber ohne hier konkrete Zahlen zu nennen. Auch dies macht eher skeptisch.

Ich frage mich, ob die Rechtslage durch Überweisung von Miete an RWE beeinflusst würde. Dadurch würde RWE quasi zum Vermieter.

Lobbykratie, Brandschutz ,Baumhäusern

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#Duisburg: Versagt das Ordnungsamt? – #Wettbüro

An der Charlottenstraße hängt im Schaufenster ein großes Plakat, dass in einer inzwischen wohl geschlossenen Spielhalle demnächst ein Wettbüro öffnen würde.

Bereits hier habe ich ja über das Ordnungsamt berichtet. Auch an dieser Stelle stellte sich nach einer Überprüfung heraus, dass bereits der Bedarf durch Wettbüros abgedeckt ist. Vermutlich fand auch hier keine Überprüfung durch das Ordnungsamt statt, obwohl offensichtlich ist, dass in ca. 100 m Entfernung ein Wettbüro vorhanden ist. Eines zudem, was auch noch, nach m.M. illegale, Videoüberwachung betreibt.

Hier stellen sich mir direkt mehre Fragen:
1. Warum unternimmt das Ordnungsamt nichts?
2. Liegt es an Überlastung der Sparverwaltung oder gibt es andere Motive?
3. Könnte Bestechung im Spiel sein?
4. Gibt es wirklich so viele Glückspielende in Duisburg, dass sich so viele Glücksspielbuden lohnen?
5. Wird dort Geldwäsche betrieben?
6. Wie profitiert die Bevölkerung davon?
7. Schädigen solche Läden die Stadt durch Verwahrlosung?

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#Fluglärmnews: Beinahe Katastrophe

Nur sechs Verletzte muss man bei einer Notlandung noch positiv sehen, wobei dies natürlich, wie üblich nur die physisch verletzten aufzählt. Seelische Verletzungen werden ja anders gewertet, obwohl dies auch eine Körperverletzung darstellt.

Flugverkehr ist ohnehin Körperverletzung und man sollte die Regeln deutlich strenger fassen. Auch Lärm ist Teil dieser Körperverletzung, wie bei anderen Dingen, versagt das Bundesverkehrsministerium auch beim Flugverkehr.

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Je mehr #Fahrverbote, desto besser!

Ist ein Minister, der sich bei ein paar popeligen Autokonzernen nicht durchsetzen kann, nicht ein Totalversager? Drei Jahre nun schon lässt uns die GroKo weiterhin viel zu viel Giftgas und Krebsstaub einatmen.

Würde man die Toten sehen, welche auf das Konto der GroKo gehen, wären Autos mit Verbrennungsmotoren längst Geschichte. Aber die Opfer leiden still. An Krebs, an Kreislaufproblemen und uvm., aber alles zu unspezifisch um es unmittelbar dem Mordwerkzeug Auto mit Verbrennungsmotor zuzuordnen.

Ich weiß, sehr populistisch geschrieben, aber mir reichen diese fast schon mafiös anmutenden Strukturen von Automobilindustrie und lobbykratischer Politik einfach. Und die Landespolitik ist auch nicht besser. Statt etwas zu tun, wird über Verhältnismäßigkeit geblubbert. Sterben und Leiden ist immer unverhältnismäßig. Wenn „die da oben“ nichts unternehmen liegt es halt uns, unsere Grundrechte gegen Schadstoffe zu verteidigen.

Wir alle schweben in Lebensgefahr, weil ein paar geldgeilen *** das Konto wichtiger ist, als das Wohl der Allgemeinheit.

Und um es mal festzuhalten, es gibt kein Grundrecht auf autofahren. Das Recht auf Eigentum wird nicht beschnitten, lediglich die Nutzung des Eigentums wird mit Schranken versehen. Sprich das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit überwiegt. 9 Jahre sind ausreichend Zeit um Maßnahmen zu treffen. Stattdessen erlaubte die Bezirksregierung Köln jüngst noch die Überschreitung der Grenzwerte für die Fa. Shell. Tja, fast schon ironisch, dass nun Autofahrende darunter leiden müssen, dass Shell uns weiter vergiften darf.

Unverhältnismäßig ist jedenfalls Leid, Tod und Verderben über die Bevölkerung zu bringen, weil man handlungsunwillig ist.

Güte ist geil, Geiz ist plemplem.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Angst

Das Böse lebt in der Angst. / The evil dwells in fear.

Ulrich Scharfenort (30.09.2017)

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#Fluglärmnews: Kabinendruck viel zu niedrig

Ohren- und Nasenbluten, beim Fliegen, kann an zu niedrigem Kabinendruck liegen. Dies liegt entweder an falscher Einstellung, wobei dies eigentlich nicht möglich sein sollte, wenn die Technik etwas taugt oder an einem technischen Defekt. Einem Defekt, der sicherlich auch durch mangelnde Wartung oder Einsparungen bei den Kosten für Technik wahrscheinlicher wird.

Zumal ein Bluter hier sogar in Lebensgefahr geraten könnte.

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@HeinenUlla es gibt kein Grundrecht auf Autofahren – #Fahrverbote @umwelthilfe

Sehr geehrte Frau Heinen-Esser,

ich empfinde Ihre Aussagen bzgl. Verhältnismäßigkeit höchst befremdlich.

Sterben wegen schlechter Luft ist unverhältnismäßig.
Leiden wegen schlechter Luft ist unverhältnismäßig.

Schade, dass sich die Leichen, welche Ihre Politik verursacht nicht vor Ihrer Tür stapeln.
Leider leiden die Opfer still und unsichtbar. Sterben in Krankenhäusern daran, weil die Verhinderung von Fahrverboten wichtiger zu sein scheint, als gegen Betrug vorzugehen und für saubere Luft zu sorgen.

Das Grundrecht auf Eigentum wird durch Fahrverbote nicht in Frage gestellt. Eigentum verpflichtet halt auch dazu, dass man es nicht immer und überall so nutzen kann, wie man will. Es gibt nun einmal kein Grundrecht auf Autofahren, aber wohl eines auf körperliche Unversehrtheit.

Ist die CDSU eine Lobbypartei oder steht dies für die wahren christlichen Werte, wie Leid zu lindern und zu verhindern?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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#Duisburg: Übertriebener Aufsichtsrat für die Stadtwerke Duisburg

Wenn man sich fragt, wo die ganzen Gelder der Stadt Duisburg versickern, dann könnte man hier auf dunkle politische Kanäle schauen. Wie etwa Pöstchen in Aufsichtsräten. Die Stadtwerke sind natürlich nur ein Beispiel für für völlig überzogenen Strukturen, die in der Form nicht notwendig sind.

Das Gesetz schreibt als Minimum drei Personen als Maximum 21 Personen für den Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft. Dreimal darf man raten, welche Zahl bei der Stadtwerke Duisburg AG existiert…

Genau 21 Personen, die sich auf Kosten der Steuerzahlenden gütlich tun. Die Stadtwerke gehören schließlich der Stadt Duisburg, jedenfalls zu 80 %. Dummerweise hat ja Frau Zieling (SPD) einen Teil an RWE verscherbelt und dies zu ziemlich miesen Konditionen.

Aber um nun auch mal Namen zu nennen, aus dem Jahr 2017:
Sören Link (SPD)
Joachim Block (RWE?)
Uwe Ernst
Dr. Thomas Glimpel (RWE)
Dr. Jürgen Grönner (Westnetz)
Kenan Ilhan
Andreas Kalla
Volker Mosblech (CDU)
Armin Oehlhof
Werner Pusch (SPD)
Marvin Rosenberger (SPD)
Holger Roth
Dr. Martina Sanfleber („RWE“)
Nazan Sirin (Grüne)
Manfred Slykers (SPD)
Hans-Joachim Sulberg
Thomas Susen (CDU)
Dirk Tenhaken
Jürgen te Paß (SPD)
Jan-Eric van Voorn
Norbert Wollhöfer
(Der aktuelle Stand ist hier zu finden)

Bei einigen bezweifele ich stark die Qualifikation, aber in kommunalen Unternehmen wird ja häufig nicht nach Qualifikation, sondern nach Parteizugehörigkeit Pöstchen vergeben. Vermutlich muss davon dann noch einiges an die Partei abgedrückt werden. Würde mich nicht wundern, wenn überall übertrieben große Aufsichtsräte oder vergleichbar existierten.

Da verwundert die Verschuldung der Stadtwerke wenig, wenn unqualifizierte über den Vorstand Aufsicht führen sollen, aber vermutlich nicht einmal wissen, was sie fragen sollen.

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Giftgas Stickstoffdioxid – #Fahrverbote #Luftreinhaltung

Derzeit ist die Thematik Fahrverbote und Stickstoffdioxid in vieler Munde. Dies wirft natürlich die Frage auf, warum Stickoxide so schädlich für den Menschen sind.

NO2 ist erst einmal gasförmig und wird, wie die restlichen Gase der Luft, bei jedem Atemzug in die Lunge gesaugt. Anders als Stickstoff oder Sauerstoff reagiert NO2 mit Wasser. Bei dieser Reaktion entsteht stark ätzende Salpetersäure. Das heißt in der Lunge entsteht eine Säure. Natürlich reagiert so eine Säure mit dem Gewebe und es entstehen Nitrate. Diese werden verstoffwechselt und reagieren zu Nitrit bzw. krebserregenden Nitrosaminen.

Das heißt neben der unmittelbaren Schädigung der Lunge kommt noch eine erhöhte Krebsgefahr.

Die Schädigung der Lunge kann auch zu einem Lungeödem führen, wobei Stickoxide hier sogar als eine der möglichen Ursachen (Giftstoffe) genannt werden. Auch Asthma kann entstehen. Bei Kindern und angeschlagenen Menschen ist die Schadwirkung natürlich deutlich höher.

Eine Dürre, wie im Sommer 2018 trägt natürlich erheblich zu einer höheren Exposition bei. Denn normalerweise wäscht Regen Stickoxide aus der Luft, wenn es aber nicht regnet, reichern sich diese an.

Der Grenzwert von 40 µg/m³ im Jahr, stammt aus dem Jahr 2005 und ist eine Empfehlung der WHO gewesen. Die heutige Empfehlung der WHO liegt bei 20 µg/m³, denn auch unterhalb von 40 µg/m³ tritt eine Schadwirkung auf.

Der noch wesentlich gefährlichere Feinstaub, ist in Kombination mit Stickoxiden sogar noch gefährlicher, da durch die Ätzwirkung der Schutz der Lungen verringert wird und die Wahrscheinlichkeit für Entzündungen erhöht wird.

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#Fluglärmnews: Ärger mit Passagieren

Verspätungen und die ganzen anderen Missstände führen dazu, dass Passagiere sich immer wieder Mal falsch verhalten. Manchmal liegt es aber natürlich auch in der Persönlichkeitsstruktur der Passagiere.

Scheinbar wird das Bordpersonal entsprechend geschult, wobei natürlich Billigairlines hier mehr sparen, als die etwas besseren, was sich dann auch im Bordklima widerspiegelt.

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#Bahnsinn: Behörde Deutsche Bahn versagt erneut – @DB_Bahn

Die Bahn ist ein Unternehmen, was immer wieder mutig in neue Dimensionen der Enttäuschung verstößt.

Am 29.10.2018 wollte ich eigentlich den IC nach „Münster“ um 15:23 ab Bonn nehmen.
dass dieser nicht pünktlich war ist bei der Bahn ja bereits Standard. Real pünktliche Züge in Bonn gibt es nicht.

Am Bahnhof Bonn wurde dann durchgesagt, dass der Zug falsch herum fährt, obwohl dieser an den Anzeigen des Bahnhofs richtig herum stand und auch so einfuhr. Man könnte ja auch einfach mal echte Informationen, statt alternativer Fakten verbreiten.

Nicht durchgesagt wurde, dass der Zug nur bis Köln fuhr und man dann umsteigen musste. Diese Durchsage kam erst im Zug nachdem ich bereits angefangen hatte zu arbeiten. Echt toll. Frisst die Bahn mal wieder Zeit, wegen Rechner rauf- und runterfahren. Man sollte meine, so etwas würde in der App angekündigt, aber nein, da stand nur eine unerklärliche deutlich verspätete Abfahrt.

Die Informationspolitik der Bahn ist mal wieder, obwohl die Fahrgastrechtverordnung anderes vorsieht, einfach nur Mist.

Aber die Bahn weiß in ihrer Fehlplanung sogar noch weiter zu überraschen. Statt auf dem Gleis einzufahren, wo auch der Zug steht fährt der endende IC auf Gleis 3 ein und der Weiterfahrende auf Gleis 5. Nicht dass dieser dort schon bereit stünde. Nein der fährt dann auch noch mit 10 Minuten Verspätung ein, was die Zeit bis zur Abfahrt in Köln weiter erhöhte.

Ich hatte hier als Fernpendler nur einen Rucksack, aber jene mit Gepäck und vor allen Dingen die älteren, welche einen durchgehenden Zug gebucht haben, standen hier sicherlich vor argen Problemen, dass man trotz durchgehenden Zug umsteigen musste und dies auch noch mit Treppensteigen. Und das ist auch nicht das erste Mal, dass so ein Zugwechsel in Köln stattfand. Man könnte hier schon von regelmäßig sprechen. Diesmal ragt allerdings heraus, wie schlecht dieser organisiert war. Warum der Zug nicht einfach weiterfahren konnte, erschließt sich mir nicht. War ein genauso schrottiger IC, wie alle anderen.

Natürlich ist das nicht das Ende dieser Schrottfahrt. Nach der zunehmenden Verspätung in Köln kam weitere Verspätung in Düsseldorf dazu. Eine Durchsage erfolgte mal wieder nicht. Erst nach noch verspäteterer Abfahrt gab es eine Durchsage, dass man Daten hätte aufspielen müssen. Geht so etwas nicht per Internet? Oder ist die Bahn noch immer so rückständig, dass dies per Datenträger gemacht wird? Kam jetzt allen ernstes noch weitere Verspätung wegen technischer Steinzeit dazu?

Wie konnte es anders sein, verpasste ich durch die summierende Verspätung wegen Bahnunfähigkeit noch den Anschluss in Duisburg und musste einen anderen Zug nehmen, der mit erheblichen Umwegen verbunden ist. Dieser Alternativzug stand dann zudem noch eine Viertelstunde vor dem Zielbahnhof, weil die Bahn in ihre unendlichen Kompetenz (Achtung Sarkasmus) meinte, dass ein Güterzug mit höchstverderblichen Stahl wichtiger wäre.

Konsequenz aus dieser aufsummierten Unfähigkeit waren 45 Minuten Verspätung an der Haustür.

Kann die Bahn auch nur mal einen Tag komplett pünktlich und ohne Probleme funktionieren? Das habe ich bisher nicht einmal erlebt. Es wäre ja schon viel erreicht, wenn man mal solche Fehler analysieren und abstellen würde.

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Fotografieren durch Polizei wirkt abschreckend – #Grundrechte #Datenschutz #RWExit #hambibleibt

Wie es scheint, muss sich beim Thema Datenschutz noch einiges tun, bis die Grundrechte endlich eingehalten werden. Ein leider noch nicht rechtskräftiges Urteil deutet darauf hin, dass das Fotografieren und Veröffentlichen von Demonstrierendenbildern durch die Polizei unzulässig ist, weil es abschreckend wirken dürfte.

Das Urteil (Az. 14 K 3543/18) dürfte sicherlich in Hinblick auf die Videoüberwachung einer Demonstration durch RWE in Lingen von großem Interesse sein. Denn wenn Fotos durch die Polizei abschreckend auf Demonstrierende sein könnte, dann gilt dies erst recht bei Videoüberwachung durch eine Firma gegen welche friedlich und völlig legal demonstriert wird. Eine derartige Abschreckung darf auch Firmen nicht zur Verfügung stehen, da diese über deutlich mehr Macht verfügen als Individuen und somit ähnliche Einschränkungen in Hinblick auf Demonstrierende gelten müssen, wie für die Polizei.

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#Fluglärmnews: Opfer von Rassismus umgesetzt – #aRyanair?

Was soll man von einer Airline halten, die bei Rassismus so handelt?

Noch dazu eine Airline, die Ryanair heißt. Warum erwähne ich den Namen so?
In der Überschrift habe ich ein A vorangestellt, weil nur dieses A hinzugefügt werden muss, um aus dem Namen den Begriff Aryan zu bilden, was auf Deutsch Arier heißt. Ein Begriff, der dem „Nationalsozialismus“ entspringt, der heute in ekelhAfDer Form an vielen Stellen faulige Blüten treibt.

Es kann natürlich Zufall sein, aber vielleicht macht es die Airline auch bei einem bestimmten Klientel besonders beliebt. Wäre ja nicht die erste Marke.

Aber eins kann man Ryanair natürlich nicht vorwerfen. Ein soziales Klima mit fairen Löhnen und Arbeitsbedingungen.

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#Duisburg: Finanzielle Bürgerbeteiligung bei der Entwicklung Duisburger Freiheit

Mich erreichte folgender Antrag, zu einer finanziellen Bürgerbeteiligung im positiven Sinne und nicht nur in Form von Abzocke, etwa bei den Straßenerneuerungsgebühren.

Stadt Duisburg
Dezernat des Oberbürgermeisters

6.11.2018

Eingabe nach § 24 Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW)

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe folgende Eingabe an den Rat der Stadt betreffend das als Duisburger Freiheit oder neuerdings Krieger-Gelände bezeichnete Grundstück am Hauptbahnhof.

Nachdem nun die stadteigene Gebag das Gelände erworben hat werden sicherlich Überlegungen hinsichtlich der künftigen Nutzung angestellt.

Entgegen den üblichen Gepflogenheiten schlage ich vor der Gebag als 100%-Beteiligung der Stadt verpflichtend den Auftrag zu erteilen, Überlegungen dahingehend anzustellen wie die Duisburger BürgerInnen z.B. mit einem Bügerfonds selbst als Investor(en) bei der Erschließung und Vermarktung des vorgenannten Geländes beteiligt werden können.

Dies könnte zB über die Sparkasse als Ausgabestelle der Fonds-Anteilsscheine abgewickelt werden.

Alle DuisburgerInnen sollen demnach vorrangig die Möglichkeit haben sich mit einer Mindesteinlage von 100 EURO an dem Projekt zu beteiligen. Erst wenn sich zu wenig DuisburgerInnen finden soll das Projekt für andere Beteiligte geöffnet werden.

Anfangs müsste von der Gebag ein Ideen- und/oder Architektenwettwerb initiiert werden über den dann alle Duisburger abstimmen um die Projekt-Umsetzung ihrer Wahl zu bestimmen.

Die anstehenden Kommunalwahlen könnten genutzt werden um diese Abstimmung gleichzeitig durchzuführen und somit Kosten zu sparen.

Es ist also ein gewisser Zeitdruck vorhanden, weshalb über meine Eingabe noch in diesem Jahr im Rat abgestimmt werden sollte.

Gruß

Michael Schulze

Wäre auf jeden Fall mal eine nette Idee, statt immer nur die Heuschreckeninvestoren zu bedienen, die Bevölkerung teilhaben zu lassen.

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Wälder statt Nikotin

Wenn man so darüber nachdenkt, dann stellt sich schon die Frage warum so viele Flächen für den Anbau einer Droge ohne Mehrwert verschwendet wird. Wäre es nicht sinnvoller die Fläche für Nahrungsmittel oder Wälder zu verwenden? Selbst für Energiepflanzen wäre noch sinnvoller.

Bisher habe ich bei Zigaretten höchstens an Feinstaub, Kohlendioxid und die zahlreichen Giftstoff gedacht und nicht daran, wie klimaschädlich der Anbau von Nikotin wirklich ist.

Mit Wäldern statt Nikotin wäre schon viel getan und der Sondermüll Zigarettenkippe wäre auch weniger.

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#Fluglärmnews: Billigflughafen Düsseldorf punktet wieder mal bei Verspätungen

Man kennt es ja nicht anders. Der Billigflughafen Düsseldorf, der überall da spart, wo es um die Bevölkerung geht, schafft es nicht weniger verspätet zu sein. Diesmal nicht bei den Fliegern, sondern bei den Kontrollen.

Andererseits wer fliegt auch schon über ein langes Wochenende weg? Ist man doch selber schuld, wenn es dann Wartezeiten gibt. Kann eh nicht verstehen, warum man sich den Stress antun sollte. Erholungsurlaub sieht doch anders aus, als zum Flughafen zu hetzen, um dann wieder zurück zu hetzen. Wie man sich da entspannen soll ist mir schleierhaft.

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#Helikopterpolitiker und Landes- und Bundespolitik – #Energiewende #Dieselbetrug #hambibleibt

Die Bevölkerung empört sich über das Verhalten so mancher Politiker. Sei es nun Verkehrtminister Scheuer (CSU) oder Armin Laschet (CDU). Erster beschützt die unfähige Autoindustrie vor der Realität des Betruges und zweiterer den Energiedinosaurier RWE vor der Energiewende.

Dass dies bisher noch niemand bemerkt hat verwundert mich. Schließlich ist dieses Verhalten typisch für Helikoptereltern, die ihre Kinder auch möglichst gut schützen wollen, damit im Endeffekt aber nur das Gegenteil erreichen. Man kann Kinder/Industrie nicht ständig beschützen. Darunter leidet die Entwicklung und im Fall der Industrie auch die Innovation. Ist natürlich bequemer sich um nichts kümmern zu müssen, aber wer so behandelt wird, wird nie selbstständig und jammert natürlich auch deutlich schneller.

Diese Helikopterpolitikerphänomen erklärt natürlich auch die Talfahrt gewisser Parteien, denn statt die Interessen der Bevölkerung als Ganzes wahrzunehmen, werden nur einzelne bevorzugt, und das gegen die Interessen der Allgemeinheit.

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#Fluglärmnews: Entschädigung ist nicht einfach

Es gibt auf dem Markt etliche „Unterstützenden“ zur Durchsetzung von Fluggastrechten. Man sollte aber vorsichtig sein und noch besser ist, dass man diese gar nicht erst braucht.

Zudem sind die Entschädigungsregelungen schlecht gestaltet, denn eine Entschädigung gibt es erst ab drei Stunden. Bei der Bahn gibt es zwar keine festen Sätze aber bereits aber einer Stunde Geld zurück, was bei der Bahn zumindest zu etwas besserer Pünktlichkeit führt.

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#Duisburg: Hat das Ordnungsamt gelogen? #Xtip #FDP

Schon seit längerem beschäftigt mich nun das, nach meiner Meinung illegal errichtete, Xtip-Wettbüro, in Rheinhausen. Die Materie ist komplex und es ist gar nicht so einfach klare Aussagen zu bekommen. Dass die Behörden beim Nachbohren aber irritiert bzw. genervt reagieren sehe ich als gutes Zeichen, dass ich an der richtigen Stelle dran bin.

Im Rahmen meiner Recherchen bekam ich folgende Behauptung des Ordnungsamtes der Stadt Duisburg:

Baurechtlich ist die untere Bauaufsichtsbehörde – Amt für Baurecht und betrieblichen Umweltschutz […] zuständig.
Für die gewerberechtliche Erlaubnis mit den dazugehörigen juristischen Beurteilungen ist die Bezirksregierung Düsseldorf zuständige Genehmigungsbehörde.

Dass ich eine solche Behauptung überprüfe, versteht sich natürlich von selbst. Weshalb ich bei der Bezirksregierung nachfragte, die erst unklar antwortete und dann auf erneut Nachfrage folgendes mitteilte:

Nach aktueller Gesetzeslage ist die Bezirksregierung Düsseldorf für das gesamte Land Nordrhein-Westfalen für die Überwachung und Untersagung von Glücksspielen im Internet und der Werbung hierfür im Internet zuständig. Im Übrigen sind die örtlichen Ordnungsbehörden für die Überwachung und Untersagung von unerlaubten Glücksspielen und der Werbung hierfür zuständig.

Wenn also das Ordnungsamt zuständig ist, dann stellt sich die Frage, warum hier etwas anderes behauptet wird. Liegt es an der Personalknappheit in Duisburg oder es sind andere Faktoren im Spiel, welche ein rechtskonformes Handeln verhindern? Ist es gar ein Organisationsverschulden der Stadtführung, dass hier nicht der Rechtsstaat durchgesetzt wird?

Ich werde jedenfalls dran bleiben, bis der Laden dicht ist. Denn erlaubt kann er nicht sein, da er nicht rechtskonform genehmigt wurde und es zu viele Hürden gibt, um hier eine Genehmigung zu erteilen.

Fakt ist jedenfalls, dass die Stadt Duisburg keine Prüfung gemäß Glücksspielrecht durchgeführt hat. Somit ist das Wettbüro zu schließen.

Dies zeigt nur einmal mal mehr, dass man mit einer Sparverwaltung kein Rechtsstaat möglich ist und so unweigerlich rechtsfreie Räume entstehen. Dass in Lücken natürlich Kriminelle oder andere Akteure schlüpfen versteht sich von selbst.

Was ich nicht verstehe, ist die FDP Duisburg, die jüngst doch glatt die Einsparungen bei der Verwaltung kritisierte. Wenig glaubwürdig von einer Partei, die sonst ständig Privatisierung predigt, wie eine Platte mit Sprung.

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#Pranger: Dreiste Falschparkende in Duisburg I

Um mal eine neue Serie zu beginnen, starte ich damit immer wieder Bilder von besonders dreisten Falschparkenden zu posten.

Selbstverständlich ging das Bild mit sichtbarem Nummernschild an die Stadt Duisburg.

Wer so dreist in einer Bushaltestelle, entgegen der Fahrtrichtung und auf dem Radweg parkt wird hoffentlich direkt dreifach zu Kasse gebeten. Eigentlich gehört sogar der Führerschein entzogen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Bildung

Wer gut in der Schule aufpasst dürfte sich wegen der Rente weniger Sorgen machen müssen.

Ulrich Scharfenort (03.10.2017)

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#Fluglärmnews: Besoffene Flugzeugführende

Besoffen am Steuer im Straßenverkehr geht selten gut. Noch schlimmer kann es bei einem Flugzeug laufen. Trotzdem scheinen einige der Meinung zu sein, sie könnten doch fliegen.

Da fragt man sich, wie viele Flugzeugführende nicht so entdeckt wurden, wie hier.

Wäre eigentlich an der Zeit verpflichtende Drogentests vor jedem Flug durchzuführen. Dass dürfte die Wahrscheinlichkeit für einen drogenbedingten Absturz verringern und nach dem Absturz ist es schwer zu ermitteln, ob jemand besoffen war, wenn man das Wrack überhaupt findet.

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Braunkohlekraftwerke in Deutschland – #hambibleibt #Endcoal

Der Hambacher Wald wird nicht nur von RWE vernichtet, es gibt in NRW auch viele andere, die Braunkohlekraftwerke betreiben. Ein Ausstieg hier könnt auch jetzt schon viel bewirken. Auch wenn es teilweise nur Kleine sind. Nachfolgend eine Liste all jene die unsere Heimat vernichten, weil sie Braunkohle verbrennen.

Aber all jene brauchen Druck endlich auszusteigen. Macht auf Klimaschädlinge aufmerksam

01705 Freital-Hainsberg – Getec AG / Papierfabrik Hainsberg GmbH
02625 Bautzen – ENSO Energie Sachsen Ost AG
02727 Neugersdorf – StW Oberland
02943 Boxberg – Lausitz Energie Kraftwerke AG (LEAG) (EPH / PPF Investments)
03052 Cottbus – HKW Cottbus GmbH
03130 Spremberg – Lausitz Energie Kraftwerke AG (LEAG) (EPH / PPF Investments)
03185 Peitz – Lausitz Energie Kraftwerke AG (LEAG) (EPH / PPF Investments)
04564 Böhlen – Lausitz Energie Kraftwerke AG (LEAG) (EPH / PPF Investments)
04564 Böhlen – EnBW Kraftwerke AG
04895 Mühlberg / Elbe – Südzucker AG
06258 Schkopau – Uniper SE / Saale Energie GmbH
06317 Seegebiet Mansfelder Land – ROMONTA GmbH
06420 Könnern – Pfeifer & Langen KG (Diamant Zucker KG)
06679 Wählitz – MIBRAG IKW GmbH
06682 Teuchern – MIBRAG IKW GmbH
06712 Zeitz – Südzucker AG
06712 Zeitz – Südzucker Bioethanol GmbH (Crop Energies)
06842 Dessau – DVV mbH
09114 Chemnitz – eins energie in sachsen GmbH & Co. KG
09456 Annaberg-Buchholz – Schönfelder Papierfabrik GmbH / GETEC AG
15236 Frankfurt / Oder – STATOR Heizkraftwerk Frankfurt (Oder) (StW Frankfurt (Oder))
34134 Kassel – Kasseler Fernwärme GmbH
41517 Frimmersdorf – RWE Power AG
41517 Neurath – RWE Power AG
42399 Wuppertal – Erfurt & Sohn KG / WSW Energie & Wasser AG
47198 Duisburg – Venator
49090 Osnabrück – Kämmerer Papierfabrik GmbH
49479 Ibbenbüren – Urbana Fernwärme GmbH
50127 Bergheim – Martinswerk GmbH
50129 Niederaußem – RWE Power AG
50189 Elsdorf Pfeifer & Langen KG, Zuckerfabrik
50226 Frechen – RWE Power AG
50354 Hürth – RWE Power AG
50389 Wesseling – Basell Polyolefne GmbH / Shell AG
50769 Köln – RheinEnergie AG
52249 Eschweiler – RWE Power AG
52349 Düren – KANZAN Spezialpapiere GmbH / Getec AG
52355 Düren – Papierfabrik Schoellershammer GmbH
52372 Kreuzau – Niederauer Mühle GmbH
52428 Jülich – Pfeifer & Langen KG (Zuckerfabrik Jülich)
53879 Euskirchen – Pfeifer & Langen KG, Zuckerfabrik
60386 Frankfurt / Main – AlessaChemie GmbH / GETEC AG
65933 Frankfurt / Main – WeylChem Griesheim GmbH / Getec Heat&Power AG
94244 Teisnach – Pfleiderer Teisnach GmbH & Co. KG / GETEC AG
(Quelle: UBA-Kraftwerksdatenbank, Stand 31.08.2017)

Die verschiedenen Orte in vielen Bundesländern belegen, dass Braunkohle nicht nur unser Klima schädigt, sondern auch die Schienen blockiert und so zu Staus auf der Straße führt. Denn wenn Braunkohle quer durch Deutschland transportiert wird, fehlt der Platz natürlich für andere Güter. Dies wird dann per LKW transportiert.

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#Fluglärmnews: Flugzeugabsturz mal wieder ein Billigflieger

Bei der indonesischen Variante eines Billigflieger gab es einen Flugzeugabsturz.

Dies belegt mal wieder, dass Billigflieger eine Gefahr für den Luftverkehr sind und man lieber faire Preise zahlen sollte, wenn man nicht ebenfalls zum Matschfleck werden will.

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#Antisemitismus bei Spiegel-Online? @SPIEGELONLINE

In diesem Artikel bei Spiegel Online frage ich mich schon, ob das nicht Antisemitismus darstellt.

In dem Artikel wird etwas von nichtjüdischen Deutschen und Juden gefaselt.
Da frag ich mich doch echt, was diese Ausgrenzung soll. Hat man hier etwa versucht in vermeintlicher Überkorrektheit gar Ausgrenzung betrieben?

Ich denke schon, dass es sich hier um Ausgrenzung handelt. Eine Person mit deutscher Staatsbürgerschaft ist Deutsch. Da spielen Religion, Hautfarbe usw. keine Rolle. Ausgrenzung entsteht immer durch Abgrenzung von Gruppen. Wobei ich ja immer noch vor der Frage stehe ob jüdisch nun eine Religion, Ethnie oder etwas anderes ist.

Mache ich mir Gedanken darüber, wenn ich einem Menschen begegne, was dieser glaubt oder woher der kommt? Nö. Ist doch völlig Banane. Man muss nicht immer alles kategorisieren und abgrenzen. Mir reichen eigentlich zwei Kategorien „Mensch“ und „Arschloch/Asozial“. Und die sind einzig und allein durchs Verhalten, welches ich erlebe geprägt.

Beim Lesen des Artikels fragt man sich doch, ob es etwa keine jüdischen Deutschen gibt. Und dann diese unsäglich geschwollene Formulierung „jüdisches Leben in Deutschland“. Geschwollener kann man keine Ausgrenzung betreiben. Für mich klingt das wie Leute vom anderen Stern.

Ich denke auch scheinbar positive Abgrenzung hängt enger mit Antisemitismus zusammen.

Mensch ist Mensch, ungeachtet von Religion oder Ethnie.

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Die vier Reiter der #Ökokalypse – #RWE #hambibleibt

Früher hatte man mal Angst vor den Reitern der Apokalypse. Diese vier Reiter standen stellvertretend für Menschheitsbedrohungen. Klassisch waren dies Krieg, Hungersnot, Seuche und Tod. Natürlich war dies nur symbolisch, aber die vier Wirkungen und Ursachen bedingen sich gegenseitig.

Die vier Reiter tragen heute keine Kutten mehr, sondern Anzug und Krawatte und wir steuern längst in einer eine Ökokalypse, die wir wie viele der klassischen „Angriffe“ der Reiter selbst verursachen. So sehr unterscheiden diese sich auch nicht mehr.

Aber würde die vier Reiter heute als:
– Wachstum
– Klimawandel (darin enthalten Hungersnot, Krieg, Krankheiten)
– Ausbeutung (hier sitzt zum Beispiel RWE)
– Kurzsichtige Politik (FDP, CDU/CSU, SPD usw.)
bezeichnen und dann auch eher in Limousinen sehen.

Dies sind die vier Reiter, welche heute die Welt und die Zukunft der Menschheit zerstören. Ständig die Ausreden, dass etwas Arbeitsplätze kosten könnte. Dann tut es das halt, wenn man es klug anfängt kommen am sogar mehr Arbeitsplätze dabei heraus. Dazu muss man aber auch früh anfangen und nicht ewig zögern. Denn wenn anderen die ersten sind, haben diese einen besseren Start und eher gute Lösungen. Der Weg mag zwar beschwerlich sein, kann aber auch der Innovation eines Landes gut tun.

Man könnte natürlich auch Ecocalypse schreiben.

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#Fluglärmnews: Airline schreibt eigenen Namen falsch

Rechtschreibfehler kommen immer wieder vor, kenne ich auch, aber beim eigenen Namen sollte dies schon auffallen.

Bei diesem Unternehmen war wohl jemand zu stark abgelenkt.

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#Köln: Bezirksregierung Köln spricht sich für #Fahrverbote aus – #Klüngel #Stickoxid #Shell #Luftreinhaltung #Helikopterpolitiker

In Amtsblatt 41 der Bezirksregierung Köln man nachlesen, dass die Bezirksregierung der innerhalb der Umweltzone liegenden Firma Shell Deutschland Oil GmbH einen erhöhten Stickoxidausstoß genehmigen will.

Da Köln Fahrverbote drohen und man eigentlich alles tun müsste, um diese zu verhindern ist nicht nachvollziehbar, warum so etwas genehmigt werden soll. Dies spricht für Fahrverbote. Durch solche unverständlichen Entscheidungen wird das Problem natürlich verschärft.

Betroffene können hiergegen noch Einwendungen an die Bezirksregierung Köln schicken. Was dabei zu beachten ist, steht im Amtsblatt.

Und selbst am 1. Januar 2023 wären noch immer 165 mg/m³ als Tagesmittelwert an Stickstoffdioxid erlaubt. Man bedenke, dass in der Luft zum Schutz der Bevölkerung ein Stundenmittelgrenzwert von 200 µg/m³ besteht ist und ein Jahresmittelgrenzwert von 40 µg/m³. Sprich der Firma Shell wird quasi der tausendfache Stundenmittelgrenzwert erlaubt und damit Fahrverbote nachhaltig Vorschub geleistet. Einfach unverständlich, wie man auf solche doofen Ideen kommt. Shell muss sofort massiv reduzieren.

Apropos Klimaschädling Shell. In 50389 Wesseling betreibt die die Shell AG ein Braunkohlekraftwerk. Wenn man dies abschalten würde, wäre dies schon eine Reduzierung.

Die Bezirksregierung Köln zeigt übrigens, dass diese es nicht so mit Beteiligung hat. Die PDF-Amtsblätter sind so gesichert, dass man Inhalte nicht kopieren kann, was die barrierefreie Beteiligung erheblich erschwert.

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#Duisburg: Der Baum hängt schief – #Sparverwaltung

Das Versagen einer Stadtverwaltung kann man in Duisburg immer wieder aufs Neue erleben.

Am Dienstag war es ja ein wenig windiger und auch in der Nacht. Als ich dann am gestrigen Nachmittag dann einkaufen ging, kam ich auch an dem Jugendzentrum Ecke Friedrich-Alfred-Straße/Moerser Straße vorbei.

Was sah ich da? Ein Baum, der gestützt auf den Zaun des Jugendzentrum über den Gehweg hing. Man sollte doch eigentlich meinen, dass der/die/das Hausmeister*in des Jugendzentrums so etwas bemerken würde. Aber vermutlich schaut er nicht täglich vorbei und kommt schon gar nicht der Verkehrssicherungspflicht nach einem Sturmtag nach.

Ich wendete mich also an Call Duisburg 0203 94 000, wo ich die Information eben schnell hinterlassen wollte, damit man sich drum kümmert. Aber nein, dort hieß es dann, nach Ewigkeiten in der Warteschlange, dass dafür die Wirtschaftsbetriebe zuständig wären. Durchstellen könne man aber nicht mehr. Die WBD sind als AÖR allerdings Teil der Stadt Duisburg.

Natürlich erreicht man die Wirtschaftsbetriebe nicht einfach so, sondern muss erst einmal eine gefühlt endlose Ansage anhören, die mich gar nicht betraf. Die zuständigen Wirtschaftsbetriebe sahen sich außerstande, sich sofort um das Problem zu kümmern. Man solle doch selber einschätzen, ob hier eine Gefahr drohe und ansonsten die Feuerwehr alarmieren.

Also die Feuerwehr angerufen, alles geschildert und eine Viertelstunde später waren die bereits vor Ort und kümmerten sich darum.

Wundert es da wirklich jemanden, dass es so wenig Engagement in Duisburg gibt, wenn man sich erst einmal durchtelefonieren muss? Vielleicht wäre es schnell gegangen wenn der OB mitbekommen hätte, dass man hier super posieren könnte. Aber posieren löst bekanntlich keine Probleme und täuscht nur Aktivität vor.

In Duisburg möchte ich als Baum sicherlich nicht Tod über den Zaun hängen. Kümmert sich keiner drum, nicht einmal der Radfahrer, der in falscher Richtung auf dem Gehweg unter dem Baum durchfährt.

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#Fluglärmnews: Ärger an deutschen Flughäfen

Ich weiß nicht was schlimmer ist, der Ärger mit der Bahn, oder der Ärger an Flughäfen. Ich vermute mal letzteres. Bei der Bahn kann man wenigstens noch zahlreiche andere Züge nehmen und leicht ausweichen. Beim Flugverkehr ist dies ungleich schwieriger. Um so ärgerlich, dass die Flughäfen ihre Pannen nicht in den Griff bekommen.

Aber wen wundert das, wenn man vom Kuchen mehr abbeißen will, als manch schlucken kann.

Meine Empfehlung in Deutschland: Nehmt die Bahn, ist trotz allem immer noch entspannter.

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#Duisburg: Fehlplanung Logport I – Straßenbreite

Schon häufiger habe ich versucht an Informationen zu kommen, wer denn nun eigentlich die Straßenbreite im Bereich von Logport I verbockt hat und vor allen Dingen, was die Ursache dafür war.

Eine Antwort der Stadt Duisburg offenbart recht deutlich, wer es mal wieder war. Die Verwaltung der Stadt Duisburg. Denn noch immer wird versucht die Fehlenplanung zu begründen:


Förderbedingungen und Förderbescheide beinhalten grundsätzlich keine Vorgaben zur Ausführung eines Fördergegenstands, wenn es dazu entsprechende Fachnormen gibt. Diese Fachnormen sind beim Straßenbau in den Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen (RAST) niedergelegt. Die RAST sieht für den Ausbau von Stadtstraßen eine Fahrbahnbreite von 6,50 Metern und für Parkbuchten von mind. 2 Metern vor. Beides ist hier umgesetzt worden. Die Pläne wurden der Straßenbaubehörde zur Genehmigung vorgelegt und mit diesen Maßen auch genehmigt. Entsprechend erfolgte die Umsetzung.

Die Straßenbaubehörde hat also die Straßenbreite genehmigt. Das sagt natürlich noch nichts darüber unter welchen Rahmenbedingungen die Genehmigung erfolgte. Wundere mich, was wohl in dem Antrag stand.

Der Umstand, dass von Stadtstraßen die Rede ist deutet für mich darauf hin, dass dort kein Logistikgelände geplant wurde. Denn egal wie sehr die Stadt auch behauptet, dass hier kein Fehler gemacht wurde, die Fakten der zu engen Straßen und Parkplätze belegen ja anschaulich das Gegenteil.

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#Fluglärmnews: Flugzeug unter Quarantäne

Das Fliegen sehr gefährlich ist, weiß man bereits durch die zahlreichen absichtlichen und unabsichtlichen Abstürze.

Dass es zum Ausbruch von Krankheiten kommt ist auch nicht ungewöhnlich. Es handelt sich zwar nicht um Ebola, sondern ’nur‘ um Grippe, aber auch die kann bekanntlich tödlich verlaufen.

Dass man deswegen aber ein Flugzeug unter Quarantäne steckt ist doch eher ungewöhnlich.

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Braune Gesellen – #hambibleibt #RWExit

Wenn ich mich recht entsinne ging bisher keine „Demonstration“ zu den Wohnsitzen der RWE-Chefs oder denen von IGBCE. Vermutlich weil sich jene, die für eine Zukunft der Menschheit kämpfen nicht auf so ein undemokratisches Niveau begeben wollen.

Nach der Farce mit der Baumhausräumung im Rahmen von Handlangerdiensten für RWE, zeigt RWE mal wieder sein wahres Gesicht. Die Einschüchterung unter dem Deckmantel der Demokratie ist ein typisches Nazisgebahren. Wenn Braunkohleliebhaber nicht als Nazis bezeichnet werden wollen, sollten diese sich vielleicht nicht so aufführen, als wären sie welche.

Ein paar tausend Arbeitsplätze sind nicht die Zukunft der Menschheit wert. Sucht euch lieber einen neuen Job, bevor RWE durch ein unfähiges Management in die Pleite getrieben wird. Da investiert ihr eure Zeit besser.

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#Fluglärmnews: Ryanair und illegale Leiharbeit

Die Luft scheint dünner zu werden für Ryanair, denn die Beweise für ein Fehlverhalten werden immer erdrückender. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass solche Arbeitsverhältnisse rechtskonform sind. Zumal bei Scheinselbstständigen diese Selbstständigkeit auch eine Eigenverantwortung für Strahlen beinhaltet, was zu einer überhöhten Strahlenexposition führen kann.

Jedenfalls ist absehbar, dass Ryanair deutlich teurer werden wird und dies ist auch gut so.

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