#Duisburg: Nanostaub von Venator

Klimaschädling Venator produziert ja Nanopartikel, nicht nur im regulären Prozess mit Titandioxid, was angeblich auch zu Luftreinhaltung eingesetzt werden kann, nein auch im Braunkohlekraftwerk. Dort werden erhebliche Staubmengen freigesetzt. Und der freigesetzte Nanostaub muss nicht einmal überwacht werden. Da es sich um Verbrennungsprodukte handelt dürften auch PAK dabei sein. Grund genug den Nanostaub auch Krebsstaub zu nennen.

Die Chemieindustrie kann sicherlich viel positives bewirken, allerdings nicht, wenn sie die Energie in Kohlekraftwerken erzeugt. Das ist weder nachhaltig, noch gut für das Klima.

Produkte, die bei so einem Prozess entstehen dürften eigentlich keinen blauen Engel erhalten.

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