#Digitalisierung: Trolle verlieren Arbeitsplätze – #Satire #Humor #Funny #Dontfeedthetroll

Die Gewerkschaft Deutscher Trolle demonstrierte mal wieder gegen die zunehmende Digitalisierung im Trollgewerbe. Von einst unzähligen Trollen, die sich in diversen Foren tummelten gibt es heute immer weniger.

In der Zeit vor Facebook gab es viele kleine Foren, aber mit dem Übergang zu Facebook wurden diese immer weniger. Natürlich war Facebook für Trolle zuerst wie eine Grüne Aue. Quasi das perfekte Biotop. Nicht einmal Moderatoren gab es dort. Höchstens in Gruppen, aber selbst da nur teilweise.

Aber mit der zunehmenden Digitalisierung schränkten die Politiker den freien Lebensraum immer weiter ein. Es wurde immer schwieriger für Trolle sich frei zu entfalten. Und dann kam auch noch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Nun wurden die bedauernswerten Trolle nicht nur durch böse, böse Fakten gepiesackt, sondern auch noch durch Sperrungen oder gar Strafanzeigen. Die Trollpopulation verschwand weiter.

Aber die nächste Bedrohung kam aus dem Osten. Dort hatte man durch entsprechende Programmierung künstliche Trolle gezüchtet, welche den lebenden Trollen Konkurrenz und die Nahrung streitig machten. Nahrung der Trolle ist Aufmerksamkeit, entzieht man diese, sterben sie einen qualvollen Tod.

Ein letztes Aufbäumen sieht man derzeit an verschiedenen Stellen in der Politik, wo sich Trolle bemühen die Deutungshoheit ihrer Alternativen Fakten wieder zu erlangen. Man erkennt sie teilweise an seltsamen Frisuren und Krawatten.

Aber Vorsicht! Ein mit Fakten in die Enge getriebener Troll verhält sich sehr, sehr kindisch und irrational.

(Dieser Beitrag könnte Spuren von Satire enthalten)

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#Fluglärmnews: Abzocke bei Flugportalen

Scheinbar ist der Flug richtig billig, aber wenn man hinterher gebucht habe wird es richtig teuer, obwohl dies teilweise nach EU-Recht sogar verboten ist.

Mit Gebühren für Gepäck, Übertragung der Entschädigungsrechte und Gebühren für die Zahlmethode zocken auch heute noch manche Flugportale ab. Die wirklichen Kosten erfährt man erst später.

Für mich ein klarer Fall von dreister Abzocke.

PS: Die Bahn hat keine Gebühren für Gepäck und der Sparpreis ist der wirkliche Preis.

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#Duisburg: Sondermülldeponie Sachtleben in Rheinhausen

Im Regionalplan Ruhr ist in der Erläuterungskarte 19 in Rheinhausen eine Deponie eingezeichnet. Als Bezeichnung steht dort: „2 Feststoffdeponie Sachtleben“. Gemäß dem BUND werden nur die Halden eingezeichnet, welche betrieben werden sollen. Nach den roten Punkten unter dem Deponiesymbol wäre die Deponie bis Klasse 2 zugelassen. Mehr Informationen können aus der Legende nicht entnommen werden, da diese andere Symbole aufweist.

Bei einer Ortsbegehung am 26.01.2019 wurde festgestellt, dass die Feststoffdeponie zwar eingezäunt aber ansonsten vollständig begrünt und damit rekultiviert ist. Das heißt die Deponie würde nicht aufgeführt, wenn man damit nicht Pläne hätte.

Ein Eintrag im Regionalplan ist der erste Schritt, um eine erneute Deponierung, von Sondermüll durchzuführen, dass heißt am wirksamsten ist jetzt eine Verhinderung. Wenn die Deponie dort eingetragen wird, wird es schwieriger.

Auffällig ist bei der Angelegenheit, dass die Deponie zwar eingezeichnet wurde, aber nirgends im Text etwas genaues zu finden ist. Dies sollte misstrauisch machen, dass hier scheinbar intransparent etwas durchgewunken werden soll, was nicht im Interesse der Bevölkerung ist.

Zudem ist der Essenberger Bruch nicht nur wichtig für Rheinhausen, sondern auch für die Bevölkerung in Duisburg. Seltsamerweise hat man diesen Bereich als Frischluftschneise aus dem Regionalplan gestrichen. Vermutlich, um die weitere Bebauung zu vereinfachen. Dabei liegen vom Deutschen Wetterdienst Gutachten vor, die belegen, dass der Essenberger Bruch erhalten bleiben muss.

Was genau Sachtleben bzw. heute Venator vorhat ist schwer zu sagen, allerdings gab es bereits in der Vergangenheit Versuche die vorhandene Feststoffdeponie als billige Entsorgung weiter zu nutzen. Gespräche mit der Firma Venator halte ich für aussichtslos, bereits bei meinen Fragen zu deren Braunkohlekraftwerk gab es keine Antwort, obwohl ich sogar per Brief geschrieben hatte, nur bei Twitter wurde mir mitgeteilt, dass man das Gesetz einhalten würde. Man kommt irgendwie zu dem Schluss, dass die Zentrale in London hier einen betriebsschädlichen Maulkorb verpasst hat.

Ich bin zudem noch einmal Unterlagen von einem Bekannten zum Essenberger Bruch durchgegangen. Im Rahmen von des Bündnisses Intakt waren auch mal einige vor Ort und haben sich die Sache angeschaut. Nach den Unterlagen gab es scheinbar früher schon Versuche eine bestehende begrenzte Feststoffdeponie weiterzuführen. Ebenso die anderen Sachtleben Deponien in Homberg. Bisher konnten diese Versuche erfolgreich verhindert werde. Das Interesse der Firma ist natürlich eine möglichst billige Entsorgen zu Lasten der Bevölkerung, aber dies dürfte Konzernzentrale in London wenig interessieren.

Auf der Seite der Bezirksregierung Düsseldorf finden sich weitere Informationen. Nach den Karten soll die Deponie noch in der Ablagerungs-, Stilllegungs- oder Nachsorgephase sein. Was kann genau kann dem Überblick nicht entnommen werden. Unter ADDISweb findet sich für die Feststoffdeponie der Punkt, dass diese in der Stillegungsphase wäre. Ich habe nun bei der Stadt Duisburg, dem Regionalverband und der Bezirksregierung Düsseldorf mal nachgefragt, ob da irgendwelche Pläne bekannt sind. In den

Auf den Deponien von Sachtleben/Venator sollen auch thalliumhaltige Schwefelkiesbrände abgelagert worden sein. Vielleicht der Grund warum das Gelände eingezäunt wurde. Ob auch Thallium im Grundwasser gelangt ist, kann ich noch nicht sagen, brauche erst einmal mehr Fakten.

Die Stadt Duisburg hatte auch schon mal Ideen zur einer Bauschuttdeponie in diesem Bereich. Dabei kann Bauschutt vollständig recycelt werden, was auch geschehen würde, wenn Deponierung nicht künstlich verbilligt würde. Deswegen ist auch der Plan zu einer Bauschuttdeponie Lohmannsheide abzulehnen.

Auch wenn manches auf Stilllegung hindeutet muss man misstrauisch bleiben. Firmen haben erfahrungsgemäß selten bis nie das Allgemeinwohl im Sinne. Schließlich dienen die meisten Firmen den Eigentümern. Denn schon früher wollte Sachtleben die Deponie weiter nutzen und nutzte wie üblich das Argument Arbeitsplätze, was aber eigentlich keines ist, denn kein Arbeitsplatz ist Menschenleben wert. Zudem wurde bereits 1981 wurde festgestellt, dass eine Weiternutzung der Abfälle möglich ist und demnach nach dem heutigen Kreislaufwirtschaftsgesetz durchzuführen ist.

Übrigens soll eine große Fläche am Deich einem Gewerbegebiet weichen. Neben der Deponie ist noch weiterer Flächenfraß im Essenberger Bruch und in Friemersheim vorgesehen.

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#Beteiligung: Geheimsache Nationales Luftreinhalteprogramm – #Luftreinhalteplan #Stickoxide

Nur die wenigsten Menschen haben mitbekommen, dass es neben den kommunalen Luftreinhalteplänen auch ein nationales Luftreinhalteprogramm gibt, an dem die Bevölkerung sich bis zum 28.01.19 beteiligen kann.

In den Medien stand trotz der Pressemeldung des BMU nichts dazu und auch bei einer Suche findet sich die entsprechende Pressemeldung nur schwerlich.

Gerade bei der aktuellen Diskussion wäre eine stärkere Beteiligung wünschenswert.

Ich bin den Entwurf mal durchgegangen und habe den Eindruck, dass Zahlen geschönt werden und der Kohleausstieg zu pessimistisch betrachtet wird.

Hier aber meine Stellungnahme:

Sehr geehrte Mitmenschen*,

leider habe ich erst vor kurzem von der Offenlage des Entwurfs erfahren, weshalb mir leider keine so fundierte Beteiligung möglich ist, wie ich diese gerne machen würde. Ist für eine Beteiligung auch ein Unding diese zwischen Weihnachten und Neujahr zu starten. Zeigt direkt wie ehrlich die Beteiligung gemeint war.

Es verwundert, wie optimistisch die Situation dargestellt wird. Gerade bei den Stickoxiden ist es extrem unwahrscheinlich, dass die Werte 2020 eingehalten werden können, da der Wert sichtbar stagniert und weitere Senkungen nur bedingt zu erwarten sind. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass durch entsprechende Klagen ab 2020 nationale Fahrverbote gerichtlich durchgesetzt werden können.

In der Energiewirtschaft wird ungeachtet des anstehenden Kohleausstieges zu wenig reduziert, obwohl dies mit geeigneter Filtertechnik möglich wäre, wie ich aber las scheint hier EU-Recht für stärkere Filterung nicht fristgerecht umgesetzt zu werden.

Leider fehlt der besonders gefährliche Ultrafeinstaub völlig.

Die Landwirtschaft als unnatürliche Quelle für Feinstaub wird ausgeblendet, obwohl von trockenen Äckern sehr viel aufgewirbelt werden kann.

Als Hauptquellen für Stickoxide werden LKW und Diesel-PKW im Verkehrsbereich genannt. Es bleibt unklar wie viel der Flugverkehr beiträgt, der ja bei der Luftreinhaltung in Umweltzonen nicht berücksichtigt wird und lokal extrem zur Hintergrundbelastung beiträgt. Die Städte mit Flughäfen korrelieren vielfach mit den Städten, wo Fahrverbote drohen und auch Kohlekraftwerke tragen zur Belastung bei.

Der Anteil der Tabakwaren und deren Konsum wird gar nicht thematisiert, obwohl Zigaretten einiges an Stickoxiden verursachen. Wurde dies überhaupt berechnet? Wäre hier nationale Rauchverbote nicht von Vorteil.

Warum soll es kaum Änderungen bei der Gülleverklappung auf Äckern geben, obwohl hier eine erhebliche Quelle für Schadstoffe ist? Neben der Schädigung der Luft, wird auch das Grundwasser geschädigt und der Boden so wie Gewässer mit Antibiotika verseucht, die zu multiresistenten Keimen führt. Der Feinstaub bei der Düngerausbringung berücksichtigt nicht die Aufwirbelung durch die Fahrzeugbewegungen auf den bedingt durch Klimawandel häufig trockeneren Böden.

Die Reduzierung der Braunkohle ist auf jeden Fall deutlich zu pessimistisch angesetzt.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine geschlechtsneutrale Anrede.)

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Goethe

Zu allem Großen ist der erste Schritt der Mut.

(Goethe)

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Wölfe an die Leine – #Wolf #Jesus

Wölfe sind ja so böse und töten einfach andere Tiere. Wie können die bloß ihren natürlichen Trieben freien Lauf lassen. Wenn man sich anschaut, wie wenig Wert viele Menschen Tieren beimessen, die in Tierzerfleischungswerken gequält werden oder auf Höfen dann war es für das eine oder andere Tier vielleicht sogar eine Erlösung. Aber Fleisch ist ohnehin viel zu billig.

Vor Wölfen habe ich keine Angst. Wildschweine schon eher. Aber vor allen Dingen machen Hunde angst, die schlecht erzogen wurden und dann nicht einmal an der Leine geführt werden. Schon so mancher Hund hat Kinder verletzt oder gar getötet. Drastische Konsequenzen wurden bisher nicht gezogen. Aber vielleicht bekommen gewisse Parteien hier auch Großspenden von der Tierfutter- oder Metzgereilobby. Also Schluss mit der Ablenkung von den wirklichen Problemen. Der Hundehaltung durch Inkompetente. Seltsam auch, dass kaum ein derartiger medialer Aufstand gemacht wird, wenn es ein paar Tieren an den Kragen geht, die von einem Hund angefallen wurden. Oder Hundehaltende, die in Naturschutzgebieten ihren Hund ohne Leine ausführen. Das ist viel schlimmer für die Natur.

Aber bei den Pseudochristen hat Natur- und Umweltschutz kaum eine Chance. Jesus würde sagen, wenn ein Wolf das ein Schaf frisst so halte ihm auch das andere hin, denn auch der Wolf ist ein Geschöpf Gottes und damit erhaltenswert.

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#Fluglärmnews: Mäuse sorgen für Entschädigung

Manche Urteile sind schon witzig, aber eigentlich auch offensichtlich.

Wenn die Gefahr besteht, dass Mäuse an Bord klettern, kann man auch etwas dagegen tun. Besonders wirksam wäre natürlich ein Nahrungsverbot, als die ganzen Läden dicht zu machen, ist schließlich ein Flughafen und keine Shoppingmall, aber eine Mausefalle an Bord des Fliegers hilft sicherlich auch.

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#Datenschutz: Zwei-Faktor-Unsinn

Nachdem Frau Barley sich bzgl. Datensicherheit und Zwei-Faktor-Authentifizierung äußerte, musste ich da auch mal ein wenig meinen Senf dazu geben:

Sehr geehrte Frau Ministerin Barley,

bei dem Punkt, dass es besseren Schutz geben muss kann ich nur zustimmen. Dieser wird allerdings ganz sicher nicht erreichen, wenn man für die Anmeldung auch noch biometrische Daten hinterlegen muss oder eine Telefonnummer. Dies widerspricht dem Grundsatz des Datenschutzes und wäre zudem auch unnötig, wenn die Seitenbetreiber mehr in die Sicherheit investieren würden.

Brute-Force, also das Hacken, führt zu sehr vielen Abfragen an das Login, wenn das Passwort gut gewählt ist reicht das völlig aus, wenn die Webseite solche Attacken registriert und eine Verzögerung einstellt bzw. die betreffende IP einfach blockt. Technisch wäre dies alles machbar.

Der Zwei-Faktor-Unsinn schwächt dagegen nicht nur die Datensicherheit, sondern erhöht auch den Aufwand. Dann stellt man plötzlich fest, dass das Konto abgeräumt wurde, weil jemand mal wieder Daten bei einem Emailbetreiber geklaut hat. Übrigens auch die Quelle für den jüngsten „Hack“. Der hat die Daten von jemandem gekauft, wie ich den Medien entnahm. Vermutlich stammen die Daten von einem der vielen Sicherheitslecks von Internetseiten. Da müssten Sie ansetzen, denn hilft auch Zwei-Faktor-Unsinn nichts.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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#Dieselbetrug: „Professor“ Dieter Köhler – #AlternativeFakten #Fakenews #Dieselpopulismus #Dieselproblemleugner

Wieder mal scheint Stickoxid-„Experte“ Dieter Köhler, dass Interesse der Medien auf sich zu ziehen. Ich frage mich, wie er zu seinen Schlüssen kommt. Bekommt er hier Geld von der Autoindustrie? Steht er einfach gerne im Rampenlicht? Hat er schlecht recherchiert?

Auf jeden Fall ist es ein weiteres Strohfeuer, was von dem Betrug der Autoindustrie und der Unfähigkeit der Bundesregierung ablenkt. Hier hätte die SPD sich wirklich hart positionieren können im Interesse der Bevölkerung. Hat sie aber nicht. Stattdessen wird versucht abzulenken und Alternative Fakten von „Professoren“ verbreitet. Professor heißt bekanntlich Lehrender und da sollte man sich eigentlich intensiv mit einer Thematik befasst haben. Bei Dieter Köhler habe ich den Eindruck, dass er es nicht so genau mit Fakten nimmt. Man könnte es sogar als Dieselpopulismus bezeichnen.

Fachlich eingehend hat er sich jedenfalls nicht der Thematik auseinandergesetzt, wie ich auch hier und hier bereits darlegte. Ähnlich Klimawandelleugnern agiert er mit Halbwahrheiten und Übertreibungen. Weshalb man inzwischen auch von Dieselproblemleugnern spricht. Ist natürlich auch einfacher, als sich mit den unangenehmen Fakten auseinanderzusetzen.

Dieter Köhler äußerte er sich selber mal, dass er den Arbeitsplatzgrenzwert von 950 µg/m³ nicht verstehen würde, was bei der notwendigen fachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema, aber eigentlich offensichtlich sein sollte, denn der Grenzwert gilt erstens nur für Industriearbeitsplätze, zweitens müssen trotzdem Maßnahmen zur weiteren Senkung getroffen werden und drittens ist dieser Wert auf 8 Stunden bezogen und die Anzahl der Arbeitstage pro Jahr. Zudem gibt es den Stundengrenzwert für den öffentlichen Raum von 200 µg/m³, der auf 8 Stunden bezogen sogar noch höher wäre, während die 40 µg/m³ ein Jahresmittelwert sind. Für Zigaretten gab er Werte an, die so nicht stimmen können bzw. wo er die Fakten weg lässt auf welche Anzahl dies bezogen ist. Oder vielleicht hat er die Einheiten auch nicht verstanden.

Man darf nicht vergessen, die meisten Ärzte kennen Anatomie und Körperfunktionen zwar sehr gut, aber naturwissenschaftliche Zusammenhänge oder gar Chemie gehören nicht unbedingt zu den Kenntnissen. Man sollte ansonsten eigentlich annehmen, dass ein Lungenfacharzt wüsste, dass es für die Lunge ganz, ganz schlecht ist eine starke Säure einzuatmen und das auch kleinste Konzentrationen das Gewebe schädigen. Stickoxide (NO2) reagiert mit Feuchtigkeit in der Lunge zu stark ätzender Salpetersäure. Und da NO2 gasförmig ist, gelangt es wie Sauerstoff bis tief in die Lunge.

Eine beständig andauernde Verätzung ist der Gesundheit nicht zuträglich. Zudem entstehen bei der Verätzung Nitrate, die in den Körper gelangen und dort zu krebserregenden Nitrosaminen abgebaut werden. Sprich mit wenigen chemischen Grundkenntnissen, über die Dieter Köhler scheinbar nicht verfügt, sind die gesundheitlichen Zusammenhänge offensichtlich. Um Krebs auszulösen reicht bereits ein Molekül, allerdings ist es natürlich unmöglich hinterher konkret zu sagen, welches Molekül es wann genau war und woher dies kam. Die Gewebeschädigung öffneten zudem auch die Pforte für andere Schadstoffe, wie etwa Feinstaub.

Verharmlosen und relativieren sind häufige Instrumente von Populisten. Egal, ob bei Feinstaub, Stickoxiden oder gar Klimawandel.

Fakt ist allerdings, ungeachtet der konkreten Zahlen, dass Stickoxide und Feinstaub die Lebenserwartung senken. Für den gefährlicheren Feinstaub ist der Grenzwert übrigens zu hoch. Dies scheint Dieter Köhler irgendwie aber nicht zu interessieren. Aber möglicherweise passt es nicht zu seinen Motiven diese Information zu verbreiten.

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#Bahnsinn: Verbindung Ruhrgebiet Berlin wird weniger – #Bahn

Wie es scheint wird spätestens ab April die Verbindung des ICE über Düsseldorf nicht mehr stündlich existieren, sondern nur noch jede zweite Stunde. Wenn man die Hälfte der Verbindungen streicht reduziert sich natürlich auch die Verspätung. Jedenfalls absolut gesehen. Relativ gesehen dürfte sich die Verspätung möglicherweise sogar erhöhen.

Sehr geehrte Mitmenschen*,

ich wollte gerade eine berufliche Reise für April planen und musste
feststellen, dass die Bahn, das Ruhrgebiet abhängt und für Reisende nach
Berlin unattraktiver macht.

Anscheinend fahren die Züge nur noch alle zwei Stunden. Das drittgrößte
Ballungszentrum Europas ist wohl nicht wichtig genug, um stündlich eine
Verbindung nach Berlin zu haben. Die NRW-Hauptstadt offensichtlich auch
nicht.

Ich merke die Bahn tut wirklich alles um die Attraktivität zu senken
(Baustellen, Verspätungen, Pseudopünktlichkeit, Fahrpreiserhöhungen,
miserable Entschädigungsmoral).

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine
geschlechtsneutrale Anrede.)

Die Bahn selber äußerte sich erst einmal nicht, allerdings der Fahrgastverband PRO BAHN:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Eingabe u. a. in Kopie an den Fahrgastverband PRO BAHN.

Wie Sie wissen, wird im Bahnnetz – auch in NRW – massiv gebaut/saniert, um den politisch zu verantwortenden Defiziten der letzten Jahre entgegenzuwirken, weshalb bestimmte gewohnte Zuglinienführungen nicht dauerhaft möglich sind und daher alternative Fahrplankonzepte realisiert werden müssen.

Da die ICE-Linie NRW Berlin normalerweise in Hamm geflügelt/gekuppelt wird und somit die Strecken über Wuppertal und das Ruhrgebiet mit einem in Berlin beginnenden/endenden Zug bedient wird, ist ein Stundentakt auf beiden Strecken (über das Ruhrgebiet bzw. über Wuppertal) im Frühjahr und Sommer wegen der fehlenden Möglichkeit des Flügelns/Kuppeln nicht möglich, allerdings laut aktuellen Fahrplandaten wieder ab Oktober.

Informationen über die Aktivitäten von PRO BAHN finden Sie im Internet unter http://www.pro-bahn.de

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Frank
Fahrgastverband PRO BAHN e. V.

Ich hoffe mal, dass das wirklich stimmt, aber seltsam, wie die Bahn ihre Baustellen plant. Müssen wohl die selben Experten sein, die Autobahnbaustellen planen.

Sehr geehrter Herr Frank,

das ist nicht plausibel. Wuppertal usw. dürfte weniger Kundschaft
bieten, als die Ruhrschiene.

Mir kommt diese eher so vor, als würde die Linie reduziert wegen
Verspätungen, dass damit die Attraktivität drastisch reduziert wird ist
die Folge. Nicht einmal Düsseldorf ist mehr mit Berlin stündlich
verbunden. Wuppertal soll wichtiger als Düsseldorf als Landeshauptstadt
sein?

So wird fliegen attraktiver.

Oder liegt es daran, dass so viele ICE defekt sind?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Oder meinte er, dass in der einen Stunde die eine Strecke und in der anderen die Andere bedient wird.

Dann kam aber doch noch eine Antwort der Bahn:

Sehr geehrter Herr Dr. Scharfenort,

vielen Dank für Ihre E-Mail.

Wir bedauern sehr, dass Sie mit der Verkehrsanbindung der Bahnhöfe Duisburg und Düsseldorf nicht zufrieden sind.

Bei der Gestaltung von Fahrplänen sind eine Vielzahl von Faktoren zu berücksichtigen. Unsere Angebote richten sich grundsätzlich nach dem durchschnittlichen Reisendenaufkommen. Durch permanente Zählung von Reisenden möchten wir sicherstellen, dass bedarfsgerecht befördert wird. Damit versuchen wir, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Wünschen der Fahrgäste einerseits, und den wirtschaftlichen Aspekten andererseits, zu schaffen. Wir akzeptieren, dass wir dabei nicht jedem individuellen Anliegen entsprechen. Sie können davon ausgehen, dass jede Entscheidung zum Wegfall von Halten von Zügen mit großer Sorgfalt getroffen wird.

Des Weiteren führen wir um die Reisemöglichkeiten und den Fahrkomfort zu verbessern, die Sicherheit zu gewährleisten oder auch um den Lärmschutz zu erhöhen, ständig an vielen Stellen unseres Streckennetzes Baumaßnahmen durch. Wenn eine geplante Maßnahme Auswirkungen auf den Fahrplan hat, arbeiten wir sie in unsere Auskunfts- und Buchungssysteme ein. Es tut uns leid, wenn Sie dies anders erleben mussten.

Darüber hinaus erwähnen Sie die Pünktlichkeit unserer Züge. Die Pünktlichkeit der Bahn unterliegt vielen Einflüssen. Das Spektrum reicht von mutwilligen Eingriffen in den Bahnverkehr, Personen im Gleis und extremen Witterungsverhältnissen über Störungen der Infrastruktur und Fahrzeuge bis hin zu Bauarbeiten im Schienennetz.

Unser Streckennetz ist sehr dicht und das längste in ganz Europa. Im selben Netz fahren Hochgeschwindigkeitszüge, Regional- und Nahverkehrszüge, teilweise S-Bahnen und der Schienengüterverkehr. Allein im Personenverkehr sind bundesweit täglich rund 33.000 Züge unterwegs, die von mehreren Millionen Reisenden genutzt werden. Störungen auf einzelnen Strecken können sich in diesem engmaschigen und vertakteten System unmittelbar und wie ein Dominoeffekt auf das gesamte Netz übertragen.

Ein weiterer Punkt, auf den Sie eingehen, ist unsere Fahrpreisstruktur. Unser Ziel ist es, Ihnen eine gleichbleibend hohe Qualität unserer Leistungen zu bieten. Voraussetzung dafür sind umfangreiche Investitionen in die Unterhaltung und den Ausbau des Schienennetzes und der Bahnhöfe, die Instandhaltung und die Anschaffung von Zügen sowie die angemessene Entlohnung der Mitarbeiter. Angesichts der allgemeinen Preissteigerungen können auch wir nicht vollständig auf Anpassungen verzichten. Dafür bitten wir Sie um Ihr Verständnis.

Wir freuen uns, wenn Ihnen diese Informationen helfen, und wünschen Ihnen eine gute Reise.

Mit freundlichen Grüßen

Und was der Fahrgastverband in wenige Sätze klar zusammengefasst hat verpackt die Bahn in endloses inhaltsleeres Geschwafel. Wenn solche Menschen die Außenkommunikation eines Unternehmens bestimmen, darf man sich nicht wundern, dass die Lautsprecherdurchsagen und Informationen häufig unbrauchbar sind.

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#Fluglärmnews: Weniger Flüge dank Drohnen?

Der technische Feind eines Flugzeugs scheint die Drohne zu sein. Und wenn man Videos dazu sieht ist es erstaunlich, wie stark eine kleine Drohne den Flügel eines Flugzeugs eindrückt.

Angeblich sollen die Sichtungen zugenommen haben. Da man die Drohnen allerdings nicht orten kann, kann es genauso gut sein, dass diese früher nur nicht erfasst wurden.

Die große Frage, die sich immer stellt, ist was dahinter steckt. Es könnten Flugzeugfotografen sein, ebenso gut Terroristen oder auch einfach radikale Fluglärmgegner. Letztere hätten sicherlich allen Grund dazu gegen die lasche Gesetzgebung zu protestieren, die nichts gegen Fluglärm tut.

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#Braunkohle: Toom ist wenigstens ehrlich

Zu den Union-Briketts bei Toom habe ich mich ja bereits geäußert. Neulich war ich mal wieder bei Toom, um einfach mal zu schauen, wie viel Braunkohle die dort haben und vor allen Dingen, wie diese angepriesen wird.

Anders als bei den Union-Briketts, wie der Begriff Braunkohle quasi nur im Kleingedruckten auftaucht, sind die Briketts bei Toom klar so bezeichnet.

Wundert mich schon ein wenig, dass die überhaupt noch verkauft werden. Verstehen kann ich das nicht, aber es soll ja Menschen geben, denen alles egal ist. Deren genozidale Tendenzen leider alle anderen mit in den Abgrund reißen.

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#Mogelpackung: Schlemmerfilet – #Verschwendung #Müll

Meine Definition von Mogelpackung ist eine Verpackung die deutlich größer ist als der Inhalt.

Ein Fall von einer derartigen Mogelpackung ist beispielsweise das hier besprochene Schlemmerfilet. In einer Verpackung, wo anderswo ein Inhalt für zwei Personen drin ist, war hier eine Singleportion.

Vorteilhaft ist, dass es zumindest keine Aluminiumschale ist, nachteilig aber, dass die Portion gerade einmal ungefähr halb so breit, wie der Karton ist:

Das heißt hier wurden erhebliche Mengen an Ressourcen in völlig unnötige Verpackung gesteckt. Zumal die Ressourcen für die Verpackung ebenfalls transportiert werden müssen. Da darf man sich nicht über immer mehr Verkehr wundern.

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#Liebe: Sex und Erotik sind körperliche Liebe – #Nächstenliebe #Religion #Jesus

Ich bin immer wieder verwundert über jene, die angebliche Nächstenliebe predigen zu behaupten, aber vor Hass überquellen. Etwa Hass gegenüber der gleichgeschlechtlichen Liebe. Hassprediger, die nicht verstehen, dass Liebe immer auch Akzeptanz bedeutet. Wenn man sich das neue Testament genau betrachtet und trotz der zahlreichen redaktionellen Überarbeitungen, ist immer noch der wahre Kern erkennbar.

Jesus predigte nicht nur Nächstenliebe, sondern lebte diese auch. Nächstenliebe auch und gerade zu jenen, die anders sind. Etwa der Samariter, der mehr Barmherzigkeit zeigt, als die angeblich frommen.

Hassprediger sind für mich auch auch alle jene, welche das fleischliche als Sünde bezeichnen. Welche etwas gegen gleichgeschlechtliche Liebe haben. Wenn man das Verhalten von Jesus in heutige Zeit extrapoliert, würde er für die Homoehe eintreten. Würde die Tempel und Kirchen stürmen, da sie mehr den Eindruck erwecken dem Mammon zu dienen, als Gott. Allein schon die Metapher mit dem Stall und Stroh sagt doch deutlich, dass ein Tempel keinen Prunk und Protz haben sollte, da dieser nur vom wesentlichen ablenkt.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Wer sich ein Erbe wünscht, wünscht anderen den Tod aus Gier.

Ulrich Scharfenort (07.11.2017)

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#Fluglärmnews: Ramschflieger Ryanair erwartet Gewinnrückgang

Scheinbar haben die Streiks weitere Auswirkungen auf das Geschäft des unbeliebten Ramschfliegers Ryanair. Noch sind es keine Verluste, aber zumindest weniger Gewinn. Sprich, entweder gibt es deutlich weniger Gewinn oder die Preise steigen, was dann aber wieder zu einem Kundenrückgang und hoffentlich weniger klimaschädlichen Flügen führen wird.

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#Braunkohle: Lügt das Innenministerium? – #hambibleibt #endcoal #fossilfree

In einem Schreiben des Innenministerium in Hinblick auf die Kosten für die völlig überzogene Räumaktion im Hambacher Forst wegen angeblicher Brandschutzmängel wurde ich auf Kerpen und Düren verwiesen.

Seltsam ist nur, dass die Stadt Kerpen von der Polizei Aachen keine Rechnung gestellt bekommen hat. Und Düren fühlt sich nicht einmal zuständig, obwohl dies häufig der Fall ist bei Behörden, dass die sich erst einmal nicht zuständig fühlen.

Was die Polizei Aachen angeht, so haben die sich bisher um eine Antwort gedrückt. Vielleicht könnte uns die Antwort auf meine Fragen erheblich verunsichern, denn der Einsatz dürfte nach meiner Kalkulation mindestens 50 Millionen Euro gekostet haben, plus Polizei die an wichtigeren Stellen fehlt.

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#Petition: Waffenschein für Feuerwerk – #Feuerwerksverbot #Terrorismus

Am 31.12.2018 habe ich aus gegebenem Anlass mal eine kleine Petition eingereicht.

Petition:
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass zukünftig ein Waffenschein für Feuerwerk notwendig ist.

Begründung:
Derzeit kann jeder Terrorist ganz legal Explosivstoffe bzw. Sprengstoffe zu Silvester im Supermarkt erwerben. Um dieses Feuerwerk zu einer Bombe umzufunktionieren bedarf es nicht viel.

Folglich ist das Minimum, dass ein Waffenschein notwendig ist, besser wäre natürlich ein Verbot des Privatbesitzes und Erwerbs.

Wenn man unsinnige Einschränkungen, wie etwa das „Flaschenverbot“ an Flughäfen und immer schärfere Sicherheitsgesetze betrachtet, stellt man sich unweigerlich die Frage: „Wieso kann man trotzdem ganz legal Sprengstoff erwerben? Völlig ohne Sicherheitsüberprüfung?“

Diskussion:
Tradition ist kein Grund etwas nicht zu ändern. Dinge ändern sich und die Welt muss sich auch ändern.
Jahrtausende gab es legal Sklaverei. Das hat auch eine lange Tradition und ist trotzdem aus gutem Grund verboten.

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Seehofer Is Lahm – #Abschiebung

Wenn ich mal so rückblickend auf die Leistungen von Herrn Seehofer schaue, dann muss ich ihm recht geben.
Er hat recht damit, dass Abschiebungen beschleunigt werden müssen.
Und wenn nötig müssen dafür auch Gesetze verschärft werden.
Insbesondere das Parteiengesetz.

Denn Abgeordnete, die sich von Lobbyisten bezahlen lassen sollten aus der Politik abgeschoben werden. Gnadenlos und rigoros.

Wer sich von einzelnen Interessengruppen, als Partei oder auch einzeln bezahlen lässt, hat nicht das Gemeinwohl im Sinne. Die Form der Bezahlung ist egal. Seien es nun „Parteispenden“, Bezahlungen für Vorträge oder „Nebenjobs“, dass alles ist nicht demokratisch.

Ein Problem ist natürlich, dass jene die Regeln machen, die so wenig Moral haben.
Leider scheint politische Korruption in Deutschland bisher nicht strafbar zu sein, bzw. die Hürden bewusst so hoch gelegt worden zu sein, dass nur wenige diese überschreiten.

Und wenn über ekelhAfDe Parteien diskutiert wird, so verdanken diese sicherlich einen Teil ihres Erfolges der politischen Korruption. Also wenn man wirklich etwas tun wollte, müsste man da anfangen. Nicht mit populistischen Phrasen.

In diesem Sinne also Seehofe und etliche andere aus der Politik abschieben.

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#Fluglärmnews: VERDI kämpft auch fürs Klima

Ich begrüße den Einsatz von Verdi für mehr Klimaschutz sehr, denn im Verkehrssektor ist Flugverkehr der größte Klimaschädling. Da hilft jeder Streik etwas fürs Klima zu tun, denn vielleicht entdecken dann einige, wie viel schöner eine Bahnfahrt sein kann.

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Ist die CDU eine Beleidigung des Christentums? – #Pseudochristen #Nächstenliebe #Religion

Ich verfolge die Politik regelmäßig in den Medien und so manche Behauptung bzw. so manches Dummschwätz der CDU bestärkt mich immer mehr in der Annahme, dass das C im Parteinamen eigentlich eine Beleidigung für das Christentum darstellt. Einem richtigen Christentum natürlich, wie es auf Jesus zurück geht und nicht was Pseudochristen daraus gemacht haben.

Denn wo ist die Nächstenliebe bei so vielen harschen Wort und Behauptungen? Wo ist überhaupt die Liebe, wenn Gewalt ausgeübt wird? Selbst Überwachung stellt eine Form von Gewalt dar und trotzdem wird gerade von der CDU als Lösung für alles Überwachung gefordert. Also ganz im Sinne von Douglas Adams 2×42 ist 84 und plus 19 ist 1984.

Man könnte sogar zu dem Schluss kommen die CDU würde Überwachung und Konservatives anbeten. Vermutlich hätten die Jesus auch wegen dem seines radikalen Gedankguts überwacht oder gar abgeschoben. Wenn man sich die Bibel gut durchliest wird man feststellen, dass Jesus eher linksintellektuell war, als konservativ. Aber vermutlich wurde die Ausgangsidee über die Jahrhunderte immer mehr ins Gegenteil gewandelt.

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#Fluglärmnews: Segelt Germania der Pleite entgegen?

Ob bei Germania die nächste Pleite im Luftverkehr ansteht? Bei Air Berlin gab es vorher auch Probleme und hinterher hatten etliche Tickets bezahlt und standen dumm da. Aber der Markt ist halt gesättigt. Da können sich nicht beliebig viele Fluglinien tummeln. Wenn man sich anschaut, wie leer manche Flieger sind, dann ist klar, dass dies auf Dauer nicht gut geht. Deswegen sind Kapazitätserweiterungen auch der größte Bullshit. Wenn die Kerosinsteuer kommt, ist eh Schluss damit.

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#Duisburg: Wettbewerb für nachhaltige Logistik

Bundesumweltministerin Svenja Schulze prämierte im Dezember 2018 die Gewinnerprojekte des Bundeswettbewerbs „Nachhaltige Urbane Logistik“. Diesen hatte das Bundesumweltministerium mit Unterstützung des Umweltbundesamtes ins Leben gerufen.

Der Wettbewerb fand erstmals statt und zeichnete besonders innovative Logistikkonzepte aus, die einen Beitrag zu umwelt- und klimafreundlichem Verkehr in Städten leisten. Gewinner sind die Stadt Heidelberg, die Firma DACHSER SE, die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm sowie das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, das zugleich auch noch mit einem Sonderpreis für ein besonders visionäres Projekt geehrt wurde.

Es verwundert wenig, dass Duisburg hier nicht dabei war. Duisburg ist wenig bekannt für Innovation. Eher festgefahrene Klüngelstrukturen zeichnen Duisburg aus, wo jeder Ansatz von Innovation verpuffen würde. Und Flächen für Logistik zu verballern, eine Branche die Flächen kostet aber wenig Gewinne für Stadt bringt, ist einfach nur dämlich. Zumal wir mit unseren Straßenbeiträgen auch noch die Logistik subventionieren müssen.

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#Fluglärmnews: IHK Düsseldorf versteht Unterschied von Dummheit und Mut nicht

Wenn sich die IHK Düsseldorf mehr Mut in Hinblick auf die irrsinnige Kapazitätserweiterung des Flughafen Düsseldorf wünscht, wird wohl Mut mit Dummheit verwechselt. Düsseldorf hat die Kapazität bereits überreizt. Mehr geht nicht. Jetzt nicht und auch in Zukunft nicht.

Es wäre sogar aus Sicht der Sicherheit am Boden in Form des Brandschutzes höchst fahrlässig noch mehr Passagiere zu erlauben.

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#Verböllerung: Was unserer Gesundheit schadet – #Feinstaub #Feuerwerk #machsrein

Als wäre die Geldverschwendung und der Lärm an Silvester nicht schlimm genug, kommen dazu noch große Mengen Feinstaub.

Einige nennen diese Vergiftung Tradition. Wenn man es genau nimmt hat Vergiftung natürlich eine lange Tradition. Früher wurden wir auch durch Asbest vergiftet oder besser gesagt verkrebst, was ja mindestens genauso schlimm ist. Früher gab es auch keine Anschallgurte, hat man auch nicht aus Tradition dran festgehalten.

Traditionen sind nichts als bequeme Verhaltensverkrustungen. Innovation gibt es aber nur, wenn man sich von der einen oder anderen Tradition verabschiedet.

Der Größenvergleich der Feinstaubmasse ist irreführend. Es kommt nicht auf die Menge an, sondern auf die Größe des Feinstaubs und auch die Zusammensetzung. Manche Stäube sind gefährlicher. So sind Cadmium bzw. dessen Verbinden zum Beispiel krebserregend. Gerade in Feuerwerk sind viele Metalle um die Farbeffekte zu verursachen.

Gemäß der Wikipedia sind in Feuerwerk folgende Metalle:
– Blei
– Barium
– Kupfer
– Strontium
– Radium (radioaktiv als „Verunreinigung“)
– Kalium
– Chrom (als Chromat)
– Natrium
– Zink
Man könnte jetzt natürlich in den entsprechenden TRGS’en nachschauen, was hier am Arbeitsplatz erlaubt ist, aber es reicht zu erwähnen, dass Chromverbindungen krebserregend sind, Strontium teilweise Radioaktiv und auch sonst nicht gesund ist. Kupfer ist ein Schwermetall. Blei ist höchst ungesund für alle Lebewesen, weshalb verbleiter Kraftstoff schon lange verboten ist. Gerade durch diese Metallanteile ist der Feuerwerkfeinstaub wahrscheinlich sogar noch gefährlicher, als der Verkehrsfeinstaub.

Gut war, dass es Neujahr geregnet hat. Gerade dieser leichte Nieselregen hat zumindest die Luft gesäubert. Dafür aber dann natürlich Böden und Kanalisation verseucht.

Mal ganz abgesehen von dem Feuerwerksfallout.

Und hinterher lassen asoziale Vermüllende ihren Müll einfach liegen und die Allgemeinheit muss dafür dann auch noch zahlen:

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#Fluglärmnews: Ryanair erfolgreich bei schlechter Kundenzufriedenheit

Ryanair scheint mächtig stolz darauf zu sein, möglichst schlecht abzuschneiden. Ich meine, wenn man sich jedes Jahr erneut um das Schlusslicht bemüht, dann muss das ja schon quasi Firmenpolitik sein. Das Motto: „Keiner ist schlechter als wir!“, könnte diese erfolgreiche Kampagne für unzufriedene Kunden sicherlich abrunden. Wobei die Gefahr bestünde, dass Kunden auf die schlechte Leistung vorbereitet wären und gar keine Erwartung mehr stellen.

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#Aufräumen: Was ich gegen Wildplakatierung habe – #machsrein #Umweltschutz #Rheinhausen_Aufräumen

Auf meinen Beitrag hier zum Thema Wildplakatierung gab es einige sehr bezeichnende Reaktionen, die ich nicht einfach nur in einem Unterteil von Facebook beantworten möchte, sondern hier öffentlich.

Es gab einige mehr oder weniger seriöse Reaktionen, aber auch etwas, was man vielleicht als verbalen Hundekot bezeichnen könnte: Mimimi. Könnte man drauf reagieren, aber wer zu faul ist für richtige Argumente und lieber pauschale Vorwürfe in den Raum stellt hat sich eigentlich ein #dontfeedthetroll verdient, weil sich jegliche weitere Diskussion erübrigt. Dann gab es natürlich die üblich niveaulosen Anfeindungen, die man auch als Hasskommentare subsumieren könnte. Also nichts, womit man sich übermäßig beschäftigen müsste.

Nun mal zu dem verbleibenden Rest. Warum mache ich das? Wildplakatierung konsequent zu entfernen. Die Antwort ist schon etwas umfänglicher. Das offensichtliche ist natürlich, dass es sich nicht gehört einfach den Müll an die Wand oder an irgendwelche anderen Gemeingüter zu kleben. Das sieht nicht nur Mist aus, sondern wird wenn überhaupt nur deutlich verspätet entfernt. Einen Unterschied zwischen kommerziellen und gemeinnützigen Veranstaltungen gibt es da nicht. Das ist so asozial, wie den Müll auf den Boden zu werfen und genau solche Umweltverschmutzung.

Noch dazu sorgt die Witterung dafür, dass manches von selbst zu Boden fällt. Wie etwa hier:
Da hat einfach der Regen dafür gesorgt, dass das mit Druckchemikalien getränkte Papier mitten im Beet liegt und die Umwelt vermüllt. Das passiert natürlich auch an anderen Stromkästen, Telefonverteilern oder Mülltonnen. Wobei ich mich ja schon frage, wie man auf die Idee kommt, dass das Publikum, welches sich für so eine Veranstaltung interessieren könnte, die gewählten Orte überhaupt bemerkt. Wenn man darüber nachdenkt ist Plakatwerbung häufig Zeit- und Geldverschwendung, weil wenig zielgruppengerecht.

Wenn es etwas gemeinnütziges wäre, was selten der Fall ist, dann gäbe es zudem ganz legal die Möglichkeit Plakate an Laternen zu hängen, müsste man nur beantragen. Wobei man sich das Geld für Wildplakatierung besser sparen und in Onlinewerbung investieren könnte. Schont die Umwelt und das Umfeld.

Wenn man sich in der City am Sonnenwall anschaut, wie einiges plakatiert wurde, ergibt sich ein überaus desolater Gesamteindruck, welcher auf das Umfeld ausstrahlt. Sprich es entstehen Angsträume durch Vermüllung. Es gibt hierzu Studien, wie unterschiedlich eine Passage die erleuchtet und Sauber ist im Vergleich zu einer düsteren und versifften bewertet wird. Dazu kommt noch die Eskalation. Wenn das erste Plakat klebt kommt schnell ein zweites hinzu, ein drittes usw. Nennt sich Broken-Window-Effekt. Wo bereits Müll liegt sammelt sich schnell weiterer Müll an. Sieht man in Duisburg immer wieder, wenn dort etwa Sperrmüll steht und plötzlich andere etwas dazu stellen.

Das die Klebestreifen, verwittern und zur Belastung mit Mikroplastik beitragen, sei hiermit nur am Rande erwähnt. Ebenso, dass Ressourcen verschwendet werden.

Wer für Umweltschutz, Ordnung und friedliches Miteinander ist, wird mein Vorgehen verstehen. Ich bleibe bei Vermüllung jedenfalls weiterhin intolerant und stolz darauf. Erst gestern wieder vier Wildplakatierungen entfernt.

Wildplakatierung ist etwa so gemeinnützig, wie Baumfällung.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Auch böse Menschen können freundlich erscheinen.

Ulrich Scharfenort (23.11.2017)

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#Fluglärmnews: Bahn ist häufig die bessere Alternative

Im Flugverkehr drohen häufiger Streiks, da auch deutlich mehr unterschiedliche Stellen beteiligt sind. Da wären die Fluglotsen, die Piloten, das Kabinenpersonal, die Gepäckabfertigung usw.
Anders als bei der Bahn, gibt es somit auch mehr Stellen, wo etwas streiken und damit zu Problemen führen kann.

Aber die Bahn ist ohnehin häufig die bessere Alternative. Nicht nur für die Nerven, sondern auch fürs Klima. Fliegen ist einfach unverschämt günstig auf Kosten der Allgemeinheit.

Und trotz aller Defizite geht selbst bei schlechtem Wetter Bahnfahren meist besser, als der Flugverkehr. Und der Winter wird noch ein wenig Dauern.

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Braunkohle nur noch bei Verstromung – #endcoal #hambibleibt #Klimaschutz #Braunkohleschutz

Es wäre schon viel getan, wenn man die Braunkohle nur noch zur Verstromung nutzen würde.
Was gerne verschwiegen wird, sind die ganzen anderen Stellen, wo Braunkohle verbrannt wird.

So nutzen in NRW zahlreiche Zuckerwerke Braunkohle als Brennstoff.
Auch im Baumarkt findet sich Braunkohle. In Form von Briketts für den Kamin aber auch Grillbriketts, die sogar damit werben sollen, dass kein Urwald gerodet wurde.
In Duisburg verwendet ein Chemiewerk Braunkohle und stößt dabei sehr viele Stickoxide aus, die Aufgrund von Windrichtung und Schornsteinhöhe wahrscheinlich zu Fahrverboten in Essen durch eine erhöhte Hintergrundbelastung beitragen.

Teilweise wird Braunkohle sogar zu Aktivkohle verarbeitet.

Gewisse Konzerne wollen uns dies als Innovative Nutzungen verkaufen, dabei ist jede Tonne fossiler Energieträger, der im Boden bleibt gut. Und auch die zunehmende Verbrennung von Holz ist skeptisch zu sehen.

Man könnte also Braunkohleförderung schon allein dadurch reduzieren, dass man andere Nutzungen einschränkt, völlig ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden, wenn diese häufige Behauptung ohne Belegen, denn wirklich zutreffen würde.

In diesem Sinn hier mitzeichnen.

Der beste Braunkohleschutz ist der, wo die Braunkohle in der Erde bleibt.

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#Fluglärm: Wenig Nachtruhe durch Düsseldoof Flughafen

Nachflugverkehr ist Schlecht!

Schlecht fürs Klima,
Schlecht für die Ruhe,
Schlecht für die Gesundheit durch Lärm, Nanostaub, Giftgase.
Und der Flughafen muss sich nicht mal an die Umweltzone halten, das Gesetz gilt nämlich leider gar nicht für Flughäfen, obwohl die EU-Verordnung keine Ausnahmen vorsieht.

Kerosinsteuer einführen und gut ist.

Also schmeißt Düsseldoof Flughafen Flughafen ins Hambacher Loch.

(Spuren von Sarkasmus sind möglich)

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#Dieselbetrug: ARD informiert Bevölkerung falsch! – #Stickoxid #Stuttgart

Der ARD Bericht Das Diesel-Desaster genügt nicht im Mindesten journalistischen Grundsätzen.

Wesentliche Informationen werden falsch dargestellt und ebenfalls werden Informationen weggelassen, man gewinnt den Eindruck bewusst. Verantwortlich zeichnen sich hier nach den Angaben des Films Thomas Berbner und Torben Börge.

Die Auflistung mit Faktencheck ist nur auszugsweise:
1. Lüge: Das Ziel von Jürgen Resch wären bundesweite Fahrverbote für ältere Diesel.
=> Fakt: Fahrverbote ergeben sich als Konsequenz aus dem Betrug der Autoindustrie im Zusammenhang mit der Einhaltung von Grenzwerten. Das Ziel der DUH ist saubere Luft. Dies wäre z.B. auch durch Abschaltung von Kohlekraftwerken erreichbar. Wenn die zuständigen Stellen keine Vorschläge machen, entscheiden halt die Gerichte das naheliegendste.
2. Urteil im Sinne der Umwelthilfe.
=> Das Urteil ist im Sinne der Bevölkerung, die ein Anrecht auf saubere Luft hat. Siehe Artikel 2 Grundgesetz.
3. Meinungswiedergabe von Herrn Hetzel, als Lungenfachmann, die allerdings bewusst die chronische Wirkung weg lässt, welche bei den statistischen Todeszahlen betrachtet wurde. Natürlich gibt keinen unmittelbaren Todesfall durch NO2, aber durchaus eine Verringerung der Lebenserwartung. Und wenn einem Arzt etwas nicht plausibel ist, heißt dies erst einmal nur, dass vielleicht von statistischen Methoden nicht so viel Ahnung. Aber natürlich wurde bewusst ein Arzt gewählt, weil diese besonders vertrauenswürdig und allwissend erscheinen, obwohl sie das nicht sind.
4. Hinweis, dass selbst das Bundesumweltamt keinen Beweis hätte.
Fakt: Es gibt viele Erkrankungen, die bestimmten Ursachen zugeordnet werden und wurden. Meistens hat es vorher viele tausend Menschenleben gekostet. Man denke nur an Asbest oder Rauchen.
5. Dem Umweltbundesamt wird durch Frage unterstellt, es würde die Bevölkerung unnötig verunsichern.
Fakt: Wenn Gesetze beschlossen werden wurde die Grenzwerte vorher sehr genau geprüft. Zudem gilt ab 2020 ein noch geringerer Grenzwert für Deutschland.
6. Dieter Köhler stellt Studie in Frage, weil andere Faktoren auch die Ursachen sein könnten.
Fakt: Bei epidemiologischen Studien werden solche Faktoren ebenfalls berücksichtigt und herausgerechnet. Dieter Köhler scheint übrigens auch nicht zu verstehen, warum der 8-Stunden-Grenzwert aus dem Arbeitsschutz scheinbar so viel höher ist, als der Jahresmittelwert. Ganz einfach, weil es unterschiedliche Zeitskalen sind. Genau wie der Ein-Stunden-Grenzwert der EU mit 200 µg/m³.
7. Dieter Köhler behauptet Rauchende würden auf 500 000 bis 1 000 000 µg/m³ kommen und dies würde widerlegen, dass es Tote geben würde.
Fakt: Ob er das pro Zigarette meint oder insgesamt über die gesamte Lebenszeit fehlt als Angabe. Aus einer Zigarette kommen gerade einmal 100–600 µg gemäß Wikipedia. Und er gesteht sogar ein, dass Rauchende früher sterben, scheint aber keinen Zusammenhang erkennen zu wollen. Aber vielleicht hat man die Äußerung auch weggelassen.
8. Bei der Betrachtung des Messstelle wird der Container, als eingekeilt beschrieben, obwohl die relevanten Punkte die Stellen sind, wo das Gas eingesaugt wird und nicht, wo die Messtechnik sitzt.
9. Es wird behauptet ein erheblicher Teil des Feinstaubs wäre auf andere Faktoren zurückzuführen als den Motor.
Fakt: Trotz Nachforschungen zu dieser Behauptungen und Gesprächen mit Menschen die dies behaupten konnte bisher niemand dies fundiert belegen. Es scheint hier keine Fachartikel zu geben, sondern nur populistische Behauptungen.
10. Messspitzen werden auf anfahrende Autos zurückgeführt.
Fakt: Die 40 µg/m³ sind ein Jahresmittelwert und in Städten gibt es viele Ampeln, wo die Wohngebäude belastet werden. Auch in Stuttgart gibt es sogar sehr viele Stellen, wo der Verkehr direkt vor Wohnhäusern an Ampeln steht.
11. Es wird behauptet die Messstationen müssten ein ganzes Stück von Kreuzungen entfernt stehen.
Fakt: Man lässt den Wert weg, obwohl der an dieser Stelle eingehalten wird. Ich meine das waren ca. 25 m.
12. Das Stickoxidwerte weiter nach oben niedriger sind, wird als etwas besonderes dargestellt, obwohl dies auch für Straßenschluchten bereits in den entsprechenden Rechenmodellen berücksichtigt wurde.
13. Es wird bei Regen gemessen, wo gar nicht die gesamte Konzentration am Messgerät ankommt und auch nur eine Momentaufnahme, denn auch die Witterung hat einen Einfluss auf den Ausstoß.
14. Eine Gastherme wird als angebliche Ursache für Stickoxide präsentiert.
Fakt: Wenn die Werte für Stickoxide durch die Gastherme erhöht würden, hätte man dies durch Messungen des Kohlenmonoxid überprüfen können. Wenn die Therme richtig funktioniert können keine Stickoxide in die Wohnung eindringen. Falls es eine moderne Anlage sein sollte, wäre diese sogar raumluftunabhängig. Aber hier wird einfach dreist behauptet, dass es daran läge und nicht eine Anreicherung vom Verkehr, was die wirkliche Ursache sein dürfte.
15. Das ein Gasherd hohe Temperaturen und damit Stickoxide erzeugt ist offensichtlich. Sollte man auch nicht ohne Abzug machen. Der Gasherd und die Kerzen sollten offensichtlich zeigen, dass es noch andere Quellen gibt. Dass es dafür scheinbar keine Regelungen gibt macht es nicht besser, sondern eher schlimmer, da sich zum Straßenverkehr weitere Belastungen summieren.
Den Jahresmittelwert mit einem Minutenwert zu vergleichen ist zudem wissenschaftlich suspekt.
16. Oldenburgs Bürgermeister scheint nicht zu wissen, dass die Atemfrequenz und damit die Exposition von Radfahrenden höher ist und selbst der vorher sogar mal erwähnte Umstand, dass an Belastungsschwerpunkten zu messen ist, scheint den Machern entfallen zu sein.
17. Es wird erwähnt, dass beim Marathon die Wert hoch gewesen wären, ohne zu erwähnen, dass es lange trocken war und auch nicht wie die Belastungen an den Tagen davor und danach waren. Andere Quellen als der Verkehr, wie etwa Kohlekraftwerke werden gar nicht thematisiert.
18. Eine Messung mit Passivsammlern, müsste über ein gesamtes Jahr erfolgen um aussagekräftig zu sein. Hier scheint mal willkürlich ein Monat gemessen worden zu sein.
19. Beim Vergleich mit den USA scheint entfallen zu sein, dass dort deutlich geringere Werte für Feinstaub gelten und in den USA der Dieselskandal begann, weil dort deutlich strengere Normen für den Ausstoß der Fahrzeuge gelten und VW dort auch für Verstöße bestraft wurde.
Man überprüft vielleicht nicht die Werte vor Ort, aber schon das, was hinten heraus kommt. Auch dies macht einen direkten Vergleich unzulässig, da die System unterschiedlich sind.

Martin Hetzel fasst eigentlich gut zusammen, wie man diese Sendung bezeichnen muss: unseriöser Populismus. Eine ehrliche Diskussion der Thematik vermisse ich in der Meinungsmache. Die Wortwahl ist häufig sehr einseitig, um nicht zu sagen tendenziös. Meinungsmanipulation und Propaganda fallen mir beim Betrachten immer wieder ein. Bekam oder Bekommt die ARD Sponsorengelder oder ähnliche Leistungen der Autoindustrie oder warum wird so etwas ausgestrahlt? Oder gab es hier „Unterstützung“ für die Macher?

Das ganze erinnert noch stark an die alternativen Fakten, welche Klimawandelleugner häufig präsentieren. Hier etwas in Zweifel ziehen, dort auf etwas hinweisen und natürlich wichtige Informationen weglassen.

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#Backen: Schokostollen – #Endcoal #Kohleausstieg #Schokolade #Rezept #Schokofizierung

Über Weihnachten habe ich ein wenig experimentiert. Nicht jeder mag Stollen mit Rosinen, deswegen hier mal eine Alternative, denn mit Schokolade wird vieles besser.

Zutaten:
ca. 300 g Schokostückchen
170 g Zucker
500 g Mehl
1/4 TL Salz
1/8 L Milch
1 Hefewürfel
ca. 250 g Butter
50 g gehackte Mandeln
100 g Citronat (bzw. Orangeat)
200 g Marzipanrohmasse
100 g Backkakao mit Puderzucker

Zubereitung:
Mixer mit Knethaken zusammenbauen.
Zucker, Mehl, Mandeln, Salz und ggf. Gewürz/Aroma abwiegen in eine Schüssel. Milch erwärmen, am einfachsten in einer Tasse in der Mikrowelle. Braucht nur kurz. Hefe reinbröseln und mit der Verpackung abdecken.
150 g Butter in einen Topf geben und auf niedriger Hitze unter beständiger Bewegung der Butter schmelzen (zerlassen).
Butter in den Teig kneten und ebenso die Hefemilch.
Alles gut durchkneten und anschließen noch Schokostücke und Citronat hinzugeben und vorsichtiger durchrühren.
Den Teig auf ein Backblech mit Backpapier geben, einen Stollen formen und mit einem Tuch abgedeckt ca. 60 Minuten gehen lassen. (Das Tuch danach in die Wäsche geben.)
Ich habe dann ohne vorheizen bei 160 °C Umluft für 60 min gebacken. Die Zeiten variieren von Ofen zu Ofen, weshalb Rezepte meistens vorheizen angeben, was aber nicht notwendig ist.
Den fast fertigen Stollen aus dem Ofen nehmen, mit der restlichen geschmolzenen Butter begießen. Etwa mit Löffel und anschließen das Gemisch von Backkakao mit Puderzucker drüber streuen.

Ergebnis:
Der Stollen war außen recht hart und der Kakaopuderzucker ergab eine zusätzliche krosse Konsistenz. Halt ein wenig, wie die harte Schale im Ruhrgebiet. Man könnte das Ergebnis auch Kohlestollen nennen. Wenn man es nicht so hart mag, mehr Flüssigkeit in den Teig geben.

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#Fluglärmnews: Gierige Airlines for Europe

Einem Zeitungsartikel entnahm ich, dass die Lobbyorganisation Airlines for Europe gerne eine unabhängige Behörde, welche die Preisgestaltung an Flughäfen überwacht. Ziel ist natürlich die Kosten noch weiter zu drücken, um noch mehr Menschen zum Fliegen zu bewegen.

Die Kosten sind unverhältnismäßig niedrig und sollten deutlich höher sein. Dafür bräuchte es wirklich eine unabhängige Behörde, genauso wie für die Luftsicherheit und den Flugverkehr. Fehlt m.M. bisher leider auch. LBA und Verkehrsministerium kommen mir nicht sonderlich unabhängig vor.

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#Duisburg: Haushaltsrede von Ratsfrau Britta Söntgerath – #Schande

Ich denke, dass man die Haushaltsrede von Britta Söntgerath der Öffentlichkeit nicht vorenthalten sollte:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Herren, sehr geehrte Damen,
liebe Bürger und Bürgerinnen,

zunächst einmal möchte auch ich mich bei Ihnen Frau Professor Dr. (Dörte) Diemert bedanken, nicht nur für einen Haushalt im Plus, sondern auch für Ihre sachkundigen und transparenten Antworten, die Sie uns in den vergangenen Jahren gaben. Um ein Ergebnis von 2,1 Millionen € Überschuss zu erzielen, mussten Sie und Ihr Team sicher lange und akribisch suchen. Und das geht nur, wenn man diese Affinität zu Zahlen und Ihre besondere persönliche Freundlichkeit mitbringt.

Da ich Sie ja schon lange vor Ihrem Amtsantritt kennenlernen durfte, hatte ich bereits zu
Beginn gesagt, liebe Kollegen und Kolleginnen: „Frau Professor Dr. Diemert wird nicht lange bei uns bleiben, dafür ist sie viel zu kompetent!“
Nun, ich hatte leider recht. Aber auch in dieser kurzen Zeit konnten Sie intern viel bewegen und zu unserem Vorteil steuern. Ganz herzlichen Dank! Und, ich vermute, auch Sie konnten von uns etwas lernen, wahrscheinlich sind Sie jetzt bestens auf den „Kölschen Klüngel“ vorbereitet.

Ihrem Nachfolger wünsche ich das gleiche Geschick. Als ehemaliger Referent des Finanzministers in NRW dürften Ihnen Zahlen ebenfalls im Blut liegen.

Und, ich kann mich ganz besonders freuen, denn Herr (Martin) Murrak hat in seiner kurzen Zeit als unser Digitaldezernent eine meiner Forderungen – seit meiner Wahl – bereits umgesetzt: Unsere Verwaltung wird Open Data angehen. Also Verwaltungsdaten, die ohnehin erhoben werden müssen, werden datenschutzkonform veröffentlicht. Sie bieten so Material für beispielsweise Startups und sie ermöglichen mehr Bürgerservice, so wie man es in unserer Nachbarstadt Moers bereits erleben kann. Vor zwei Jahren lud ich deren E-Government-Leiter zu uns ein. Aber damals war an einen solchen Schritt leider noch nicht zu denken. Herzlichen Dank also auch Ihnen, Herr Murrak und weiterhin viel Erfolg, diese unsere Stadt transparenter zu gestalten. Wir können es sehr gebrauchen.

Liebe Duisburger und Duisburgerinnen,

dass unser Haushalt bei Weitem noch nicht bis ins Detail nachvollziehbar ist, lassen Sie mich bitte an einem kleinen Beispiel demonstrieren.

Ich beginne mit einem Zitat von MdL (Frank) Börner: „Das Geld, das das Land NRW spart, weil Lehrerstellen nicht besetzt sind, darf nicht weiter zur Haushaltssanierung herangezogen werden!“ Recht hat er: Für Stellen, die nicht besetzt werden, muss man kein Geld ausgeben, das bleibt im Haushalt. Und ja, auch bei uns sind 500 Stellen in der Duisburger Verwaltung nicht besetzt. Wenn ich dann vielleicht einmal hochrechnen darf und nur ein Bruttogehalt von 2500 € zugrunde lege, komme ich auf pro Jahr, also 2500 x 12 x 500 gleich 15 Millionen €. Und nun rechnen wir unseren diesjährigen Überschuss dagegen; da fehlen also noch 13 Millionen. Wo sind diese? Oder anders gefragt, wann wurde dieses Gremium hier gefragt, was wir mit 13 Millionen machen könnten. Mehr Schulsozialarbeiter? Oder mehr Streetworker? Diese bräuchten wir nicht nur in unserer Innenstadt, sondern auch im Rotlichtviertel.

Oder, wollen wir vielleicht diese offenen Stellen gar nicht besetzten? Damit das Geld im Haushalt bleibt? Und, wo geben wir das Geld denn nun wirklich hin? Eine Vermutung liegt nahe: Unsere städtischen Tochtergesellschaften sind ja nicht immer alle so flüssig.

Liebe Duisburger und Duisburgerinnen, liebe Mitarbeiter der Verwaltung,

während Sie sich abrackern und versuchen, Ihre Arbeit und zusätzlich die der nicht
vorhanden Kollegen mit zu erledigen, bezahlen wir den Geschäftsführern sowie den oberen Etagen unserer städtischen Gesellschaften Jahresgehälter, von denen Sie nur träumen können! Eine Schande ist das, welch unfaire Bezahlung wir hier an den Tag legen. Und eine Schande ist es, dass wir offene Stellen in den unteren Etagen generell nicht besetzt bekommen. Eine Schande ist es, dass dadurch ganze Ämter zusammenbrechen und dass Bürger und Bürgerinnen darunter leiden müssen.

Nun, es ist auch eine Schande, wie lange der Aufzug an der U-Bahn-Station in Duissern nicht funktioniert. Die vielen Gehbehinderten, die hier zur Arbeitsagentur müssen, interessieren uns anscheinend nicht wirklich. Und ausgelöst wurde dieses Problem, wie so oft, durch eine missglückte Auftragsvergabe. Deshalb bekommen wir schon heute keine Ersatzteile mehr. Eine Schande ist das, wie kurzfristig hier gedacht wurde. Oder lag es vielleicht doch am Personalmangel? Auf jeden Fall ist es eine Schande, dass wir oft nicht langfristig genug und nachhaltig denken, dass wir immer wieder viel zu teuer einkaufen. Die Tische und Stühle, an denen wir hier sitzen, sind Paradebeispiele: Viel zu teuer ist eine solch anfällige Mikrofontechnik. Unnötige, höchst altmodische Steckdosen im Tisch, ein Haken unter der Tischplatte, den keiner wirklich nutzen kann. Die Tischkanten sind so schlecht verarbeitet, dass die Stühle schon jetzt Druckstreifen bekommen. Die Tischbeine lagen wahrscheinlich irgendwo auf Lager. Reste wurden hier verarbeitet und uns viel zu teuer verkauft. Eine Schande ist es, wie hier mit unserem Haushaltsgeld herumgeaast wird!

Für was bitte? Welches Ziel steckt wirklich dahinter?

Eine Schande ist es, wie viele Millionen wir für versenkbare Poller bezahlten und noch bezahlen werden! Die Stadt Essen gab nur 400.000 € aus, um ihren Weihnachtsmarkt abzusichern. Ist man in der grünen Hauptstadt etwa dümmer? Nein, Essen ist stattdessen dem Deutsch-Europäischen Forum für Urbane Sicherheit e. V. (DEFUS) beigetreten und hat sich beraten lassen. Eine Schande ist es, dass wir immer wieder besserwisserisch auf die Nase fallen. Ich hätte die einfache Lösung bevorzugt und lieber 10 Personen eingestellt, die an Eventtagen nicht nur nach herumstehenden Koffern, zu schnell fahrenden Fahrrädern und auffälligen LKWs Ausschau halten, sondern auch dem einen oder anderen Besucher den Weg zur nächstgelegenen öffentlichen Toilette erklären können. Service statt Hightech, die dann irgendwann doch gehackt werden kann.

Eine Schande ist auch, dass wir nicht von Anfang an auf unsere Bürger und Bürgerinnen hören, wie z. B. auf die am Angerbach oder die in Wedau oder die Hornitexer oder die Ruhrorter, die die Mercatorinsel weiterhin unbebaut sehen wollen. All diese Projekte werden uns noch viele Bauchschmerzen bereiten. Und das nur, weil wir keine echte Bürgerbeteiligung umsetzten, einzelne Besserwisser haben bei uns das Kommando. Die Alte Feuerwache hätte schon längst ein soziokulturelles Zentrum sein können. Das wäre dann mal ein Gewinn gewesen.

Übrigens, in anderen Städten ist man schon weiter. Dort nimmt man den Bürger wirklich ernst und nennt ihn Kompetenzträger. Außerdem bin ich mir sicher, für Projekte, die ohne echte Bürgerbeteiligung abgewickelt werden, zahlen wir am Ende unterm Strich viel viel mehr.

Genauso werden wir die Baumschutzsatzung wieder einführen müssen, weil man von uns Maßnahmen verlangen wird. Die Messergebnisse werden schon bald überall die Grenzwerte überschreiten. Ja, eine Schande ist es, dass wir nicht gleich auf unsere engagierten Bürger und Bürgerinnen hörten. Nun gammelt eine Rhein-Ruhr-Halle vor sich hin, im Kant-Park haben wir uns für den falschen Landschaftsarchitekten entschieden.

Und wenn wir nicht schnellstens Sozialwohnungen gleichmäßig auf alle Stadtteile verteilen, werden unsere Billig-Wohngegenden weiterhin für Gesprächsstoff sorgen – und unser Rotlichtviertel wird davon profitieren. Eine Schande ist das.

Ja und es ist auch eine Schande, dass unser Logistikstandort im Hafen, ohne Rücksicht auf die Bürger und Bürgerinnen unserer Stadt, einfach so wachsen darf. Wer es sich leisten kann, sucht das Weite. Die anderen müssen Lärm, kaputten Asphalt und auf der Straße lebende LKW-Fahrer ertragen. Gleichzeitig ist die Lagerfläche in unserem Hafen aber so billig, dass die Überproduktionen aus China – und ja, natürlich auch Stahl – hier super günstig zu lagern sind. Eine Schande ist das!

Liebe Duisburger und Duisburgerinnen,

auf dem Rücken der Verwaltungsmitarbeiter leisten wir uns ein Plus im Haushalt. Aber auch dieses Plus ist ja nur ein Plan, es heißt ja Haushaltsplan. Vielleicht brauchen wir den Überschuss dann später doch für The Curve im Innenhafen? Tja, noch so eine Schande.

Liebe Duisburger und Duisburgerinnen,

lassen Sie sich nicht entmutigen und fordern Sie weiterhin Transparenz und echte Bürgerbeteiligung. Machen Sie weiter, machen Sie mit, diese Schanden müssen weg!

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.

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#Fluglärmnews: Kurzstrecke ist gefährlicher

Kurzstrecke scheint beim Fliegen gefährlicher zu sein. Aber Kurzstrecke ist auch schlecht fürs Klima und die Zeitbilanz. Mit allen Vor- und Nachzeiten ist so ein Flug überwiegend ungünstiger als eine Bahnfahrt.

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Union Brikett ist Braunkohle – #endcoal #hambibleibt

Je mehr man in die Untiefen der Braunkohle absteigt, desto mehr Klimaschädlinge entdeckt man. Seien es nun Pfeifer & Langen, Venator, oder Toom.

Über Toom stieß ich auf Rheinbraun und schließlich auf Union Brikett. Die Seite von Union Brikett vermeidet den Begriff Braunkohle, wie der Teufel das Weihwasser. So wird davon gefaselt, dass die Kaminbriketts naturbelassen wären. Wie jetzt? Was ist an Braunkohle naturbelassen. Man kann es zwar vermuten, dass die aus Braunkohle sind, allerdings wird nur das Rheinischen Braunkohlerevier erwähnt und etwas von einem mineralischen Brennstoff geschrieben. Die Hartholzbriketts werden dagegen klar so bezeichnet. Wobei ich mich bei Hartholzbriketts wundere, ob dies nicht der wahre Grund für die Rodung des Hambacher Forstes sein mag. Schließlich ist das ziemlich viel Holz. Erst unter Anwendung wird verraten, dass es um Braunkohlenbriketts geht. Dann gibt es unter Historie noch eine Geschichtsverklärung und es unter Kontakt erfährt man dann von der Rheinbraun Brennstoff GmbH.

Das die Braunkohle nur gepresst wird, kann man davon ausgehen, dass sich auch noch etliche Schadstoffe darin befinden, wie etwa Quecksilber.

Ebenfalls von Rheinbraun gibt es Lignite Energy. Etwas für die Industriekunden mit einem Werbeversprechen von günstiger Energie. Mit Stromproduktion hat auch das nichts mehr zu tun. Ebensowenig die Herstellung von Aktivkohle unter Lignite Herdofenkoks HOK. Wenn man das alles betrachtet, sieht man wie tief das Braunkohlemonster unser Leben durchdringt. Dies zu verdrängen wird viel Energie kosten, aber besser ist das.

Sogar Grillbriketts aus Braunkohle gibt es zu kaufen unter Kohle Manufaktur Premium Grillbriketts und Dauerbrenner Grillbriketts.

Ich werde jedenfalls dran bleiben an dem Thema Braunkohle und wo es im Alltag unser Klima schädigt.

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#Fluglärmnews: Klimaschutz heißt Kerosinsteuer

Wenn ich nach dem Klimaschutzbericht S. 124 gehe:

Das Kyoto-Protokoll fordert, dass Subventionen, die eine Reduktion der Treibhausgasemissionen behindern, abzuschaffen sind. So haben sich auch die Regierungschefs der Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) verpflichtet, ineffiziente Subventionen fossiler Energieträger stufenweise abzubauen.

müsste es längst eine Kerosinsteuer geben, denn Flugverkehr trägt erheblich zur Klimakrise bei und eine Kerosinsteuer würde die Preise angemessen des Beitrages erhöhen.

Ohnehin fordern immer mehr Stellen einen Kohlendioxidpreis, der letztendlich auch kommen wird. Spätestens dann werden viele heutige Geschäftsmodelle auf Kosten der Allgemeinheit platzen, wie ein mit Wasserstoff gefüllter Ballon in einer Sauerstoffatmosphäre.

Es wird Zeit für die komplette Wende. Schluss mit Vergiftung und Weltzerstörung auf Kosten der Allgemeinheit.

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#30_Silberlinge für die CDU? – #Parteibezahlung #Parteispende #Gemeinnützigkeit_der_CDU

CDU und auch CSU bekamen besonders viele Großspenden. Wobei dies sicherlich nur die Spitze des Eisbergs sein dürfte.

Spenden unter 50 000 Euro erfährt man schließlich erst deutlich später. Würde mich mal interessieren an welche Parteien RWE Spenden abgedrückt hat. Wobei man da sicherlich auch entsprechende Methoden kennt die Herkunft zu verschleiern. Oder über Verbände.

Eine große Bundestagspartei bekommt große Spenden von der Autoindustrie. „Zufällig“ deckt sich das Abstimmungsverhalten dieser Partei mit den Wünschen der Autoindustrie. Wäre da die Bezeichnung Parteibezahlungen nicht gerechtfertigter? Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die hohen Spenden der Automobilindustrie an die CDU und indirekt auch CSU, reiner Zufall sind. Aber leider gibt es keine unabhängige Stelle, welche sich mit Spenden und deren Legalität beschäftigt, sondern nach Parteigesetz der Bundestagspräsident, der zufällig der gleichen Partei angehört und auch schon mal wegen einer Spendenaffäre aufgefallen ist.

Deshalb wird es Zeit mal die Gemeinnützigkeit der CDU zu hinterfragen.

Parteispenden, sollten nicht nur gedeckelt, sondern für Firmen und Organisationen komplett verboten werden und ebenfalls in allen weiteren Fällen der Einflussnahme. Die Einflussnahme dürfte auch nicht mehr durch den Bundestagspräsidenten festgestellt werden, sondern ausschließlich durch eine unabhängige und neutrale Stelle. Derzeit ist Korruption und Bestechung in der Politik noch immer Tür und Tor geöffnet.

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#Fluglärmnews: #Brexit wird lustig für den Flugverkehr – IATA

Die IATA warnt vor den Folgen eines ungeregelten Brexits. Sicherlich nicht ohne Grund, dabei wäre jetzt gerade eine gute Gelegenheit in England Urlaub zu machen, wo das Pfund so niedrig steht. Aber bei dem Chaos im Flugverkehr ist das wohl keine so gute Idee. Da einzig gute ist weniger Fluglärm.

Andererseits kann man sich noch etwas gedulden, denn das Pfund wird durch den Brexit, egal in welcher Form, noch weiter in den Keller gehen.

Griechen und Römer hatten auch mal Weltreiche, heute haben Sie Schuldenprobleme. Die Geschichte wiederholt sich.

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#Duisburg: Geheimverträge mit RWE – #RWE #Intransparenz #IFG #Endcoal #Fossilfree

Schon seit einiger Zeit bemühe ich mich an eine Drucksache zum Teilverkauf der Stadtwerke Duisburg an RWE zu kommen.

Der erste Versuch einer Ablehnung scheiterte an einer ausreichenden Begründung. Nun versucht es die Stadt Duisburg

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für die Weiterleitung der Stellungnahme der Landesbeauftragten
für Datenschutz und Informationsfreiheit. Die Möglichkeit des
Informationszugangs wurde konkret und bezogen auf den Einzelfall geprüft.

Die Nichtherausgabe der Beratungsunterlagen beruht in der Natur des
zugrundeliegenden Rechtsgeschäfts und stützt sich auf zu schützende
Unternehmensinteressen, da durch die Übermittlung der Information ein
Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis offenbart und dadurch ein
wirtschaftlicher Schaden entstehen würde. Der Ratsentscheidung vom
15.12.2000 liegen umfangreiche Vertragswerke zugrunde, zu denen die
Vertragspartner Vertraulichkeit vereinbart haben, da sie Betriebs- und
Geschäftsgeheimnisse enthalten, u. a. die Verkaufspreisbasis,
Beschreibungen der wertbeeinflussenden Faktoren für den Verkaufspreis,
Darstellung zu steuerlichen Konstruktionen und Risiken, Ausführungen zu
Gewinnabführungen und strategischen Unternehmensgrundsätzen sowie die
Darstellungen der umfangreichen Vertragswerke.
In diesen Fällen ist gem. § 8 Informationsfreiheitsgesetz NRW der Antrag
auf Informationszugang abzulehnen.

Mit freundlichen Grüßen

Man kann dies natürlich einfach so hinnehmen. Allerdings glaube ich der Stadt das nicht, da üblicherweise solche Informationen nicht in einer Drucksache stehen. Und dann stellt sich die Frage, warum man so dämliche Verträge schließt, wobei das bei der Stadt Duisburg ja eigentlich üblich zu sein scheint.

Ich habe zwar noch einmal geantwortet bzw. das LDI involviert, weiß aber noch nicht, was dort rauskommen wird. Deshalb habe ich parallel dazu über Frag den Staat eine Anfrage mit Informationen zu der Drucksache gefragt, die öffentlich zugänglich sein müssen und vorhanden sind. Besonders spannend, wer dem Verkauf damals zugestimmt hat.

Und ich bin sicher mir fallen noch viele weitere Fragen zu dem Thema ein. Dann muss ich halt den Inhalt durch gezielte Fragen konstruieren. Dauert zwar länger, aber solange 20 % der Stadtwerk Duisburg RWE gehören, werde ich etwas dagegen unternehmen.

Ein kohlefreies Duisburg wird zwar noch dauern, aber irgendwo muss man ja anfangen.

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#Fluglärmnews: Unfälle beim Fliegen

Es ist verwunderlich, wo einem beim Fliegen alles die Finger stecken bleiben können. Könnte in der Holzklasse bestimmt nicht passieren.

Und eine Demütigung ist auch immer Einstellungssache.

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#Aufräumen: Wildplakatierung für Grammatikoffveranstaltung – #Pranger #Riddimup #Rheinhausen_Aufräumen #Duisburg

Gestern morgen musste ich mal wieder feststellen, dass manche ihr asoziales Verhalten ausleben und dies dann auch noch Werbung nennen wollen. In Rheinhausen und vermutlich auch an anderen Stellen in Duisburg tauchten Plakate für eine Grammatikoffveranstaltung auf. Riddim Up, was auch immer das sein soll.

Als Veranstaltung vielleicht legitim, aber bestimmt nicht bei Werbung mit Wildplakatierung. Wildplakatierung geht auf Kosten der Allgemeinheit. Nicht nur werden hier finanzielle Vorteile gegenüber legal Werbenden erzielt, nein das Umfeld wird vermüllt. Auch solches Geld fehlt natürlich der Stadt Duisburg. Etwa für die Unterstützung kultureller Einrichtungen.

Als hätte es Rheinhausen nicht ohnehin schon schwer genug mit einer Truppe, die eine Verschönerung des Marktplatz zwei Jahre ohne Ergebnis diskutiert. Eine Polizeiwache mit Ordnungsamtsstützpunkt würde den Marktplatz erheblich verschönern. Auch deshalb habe ich jetzt mal die Facebookgruppe Rheinhausen Aufräumen gegründet. Vielleicht finden sich ja noch ein paar, die mithelfen für Ordnung zu sorgen.

Ich schrieb also dem Ordnungsamt, den Stadtwerken und den Wirtschaftsbetrieben, da alle betroffen sind:

Sehr geehrte Mitmenschen*,

mal wieder gab es Wildplakatierung in Rheinhausen.
An vielen Stromkästen und Mülleimern wird für eine Veranstaltung im
Grammatikoff geworben.

Rid dim Up

Ein Teil habe ich bereits entfernt, aber etliche Plakate hängen noch in
der Fußgängerzone Hochemmerich an öffentlichem Eigentum. Ich denke der
Veranstalter bettelt um ein Bußgeld von 1000 Euro pro Plakat nach
Sicherheits- und Ordnungsverordnung.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine
geschlechtsneutrale Anrede.)

Erstaunlicherweise bekam ich dann von einem Pascal G. folgende zwei Mails

Sehr geehrte Herr Scharfenort ,

Ich würde gerne wissen wo ihr problem liegt mit unseren postern ????
Desweitern was sie qualifiziert und ein bußgeld anzudrohen.

Mfg

Desweitern verbitte ich mir das sie unsere Facebook beiträge kommentieren.

Ich sollte ja eigentlich nicht mit Steinen werfen, wo ist selbst bei Grammtik nicht so toll bin, aber bei den Schreiben hätte bereits eine einfache Autokorrektor vieles verbessert. Ich nehme an mein Schreiben an die Stadt wurde vom Grammatikoff weitergeleitet. Seltsamerweise werden Fragen gestellt, die eigentlich offensichtlich sein sollten durch den Begriff Wildplakatierung. Inhaltlich ist mir das Plakat völlig egal. Es gehört halt bloß nicht an Allgemeingüter und auch nicht an Fassaden.

Ich habe natürlich versucht, dies dann noch einmal zu erläutern:

Was mich dazu qualifiziert? Ganz einfach, dass ich jemand bin der mit
offenen Augen durch die Welt geht und keine Toleranz für
Wildplakatierung kennt. So etwas entferne ich dann als Dienst an der
Gesellschaft. Aber wenn sie so nett fragen, kann ich Ihnen auch gerne
pro Entfernung 10 Euro in Rechnung stellen.

Stadtwerke, Wirtschaftsbetriebe und Telekom haben der Plakatierung
definitiv nicht zugestimmt.

Asoziales Verhalten thematisiere ich gerne auch bei Facebook Twitter und
vielen anderen Stellen. Vermutlich auch in meinem Blog. Nennt sich
Meinungsfreiheit.

Ich drohe kein Bußgeld an, sondern weise darauf hin und ich hoffe, dass
das Ordnungsamt mal durchgreift, bei Menschen die sich nicht an die
Regeln halten wollen und dies scheinbar noch nicht einmal als Problem
erkennen.

Rheinhausen Aufräumen
ist mein Motto

Ohne Gruß

Ulrich Scharfenort

Ich bin es jedenfalls leid und etliche Wildplakatierer scheinen ihre Lektion gelernt zu haben. Falls das Grammtikoff selber involviert sein sollte, sollte man mal darüber nachdenken, ob dies als Mieter noch tragbar ist.


(Nicht einmal vor Parkscheinautomaten machen die Vermüllenden halt.)


(Wildplakatierung gehört in Mülleimer und nicht an diese)


(Allgemeingut durch asoziales Verhalten verschandelt)


(Ob Bushaltestellen Ströer hier wohl auf Unterlassung klagt?)

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Duisburger Autorin: Ursula Dettlaff-Rietz

Dettlaff-Rietz, Ursula; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Tödlicher Blickwinkel

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Verantwortung

Mit großer Macht kommt große Verantwortung. Dies schließt finanzielle Macht mit ein.

Ulrich Scharfenort (13.10.2017)

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#Fluglärmnews: Leichtere Entschädigung

Wird auch Zeit, dass man leichter und schneller entschädigt wird. Die Bahn ist derzeit auch extra so umständlich, damit man sich gar nicht erst die Mühe macht.

Da steckt definitiv System hinter.

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#Duisburg: Unfälle Logport wegen der engen Straßen – #Logport #Duisport

An der Thematik der Fehlplanung der Straßenbreite von Logport bin ich nun bereits länger dran. Der Verwaltungsdschungel gibt seine Geheimnisse nur langsam preis. Selbst diese einfache Frage an die Polizei Duisburg hat bis zur Antwort extrem lange gedauert. Denn bevor ich per Frag den Staat anfragte hatte ich das Ganze auch schon per Mail gefragt.

Eine Unfallauswertung für den Zeitraum 2007 bis 30.11.2018 ergab einen Unfall am 08.10.2013 auf der Europaallee. Dort fuhren zwei Lkw aneinander vorbei und touchierten die Außenspiegel. Die Fahrbahn ist dort 6,60 Meter breit. Auf den Seitenstreifen waren zum Unfallzeitpunkt Lkw geparkt.

Da seit 2012, allerdings nicht mehr alle Unfälle in der Statistik erfasst werden, könnte die Anzahl deutlich höher sein. Jedenfalls ist mein Verdacht zumindest in einem Fall eindeutig belegt, dass die zu engen Straßen zu Unfällen führen. Folglich müsste hier eigentlich gehandelt werden. Die Stadt behauptet zwar gerne man müsse nur an Unfallschwerpunkten handeln, aber dies ist falsch. Auch Beinaheunfälle und Blechschäden sind ein Indiz dafür das grundlegend etwas nicht stimmt. Ein Handeln müsste hier aus einer gründlichen Analyse folgen.

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#Fluglärmnews: Nachtflugregelung in Köln-Bonn – #Ohne_Merz_kein_Schmerz

Gerade während der Nacht ist Fluglärm besonders schädlich. Da stellt die Bevölkerung im Umfeld des Flughafens Köln-Bonn nicht ohne Grund eine Besorgnis in Hinblick auf Friedrich Merz fest, der ja durchaus für gewisse Tendenzen bekannt ist und von Umweltschutz wenig halten dürfte.

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#Telefonwerbung bekämpfen – #Spam #Nervanrufe #Finanzschmerz

Jüngst vermeldete die Bundesnetzagentur mal wieder Probleme mit Nervanrufen.

Ist eigentlich gar nicht so schwer sich zu wehren, bzw. dies zu verhindern.

1. In keinem Verzeichnis stehen. Also Löschung aus der Papierverschwendung Telefonbuch und aus allen Verzeichnissen. Somit kann die Nummer nicht mehr in Verzeichnisse übernommen werden. Gibt etliche Fälle, wo dies so gemacht wird. Kann man allerdings nur schwer bzw. gar nicht nachweisen.

2. Nicht bei Gewinnspielen von unseriösen Anbieter teilnehmen. Wer da eine Telefonnummer verlangt, ist unseriös. Wie etwa Add Conti mit Pseudogewinnspielen. Wobei ich der Ansicht bin, dass solche Gewinnspiele auch dazu dienen Adresslisten zu waschen. Sprich per Schnittstelle oder von Hand werden die Adressen in die Gewinnspiele eingegeben. Deshalb ist auch die Robinsonliste der größte Schwachsinn, den es gibt. Daten sind dann am sichersten, wenn diese nirgendwo gespeichert werden.

3. Unerbittlich Anrufe verfolgen. Bundesnetzagentur bringt wenig, sollte aber natürlich auch gemacht werden. Datenschutz ist allerdings viel effektiver. Einfach die Selbstauskunft vom Anrufer anfordern und die Löschung verlangen, denn Speicherung führt zur erneuten Nutzung. Bei Verstößen gegen den Datenschutz kann man auch rechtlich vorgehen. Über die zuständigen Datenschutzbehörden.

4. Lernen durch Finanzschmerz. Wer es partout nicht lassen will mit Nervanrufen, den muss man halt abmahnen. Wichtig ist hier die Beweissicherung. Strafanzeigen wegen Belästigung können hier eventuell helfen.

Was das angebliche durchprobieren angeht, so sind hier genauso lästige Meinungsforschende am Werk. Die nehmen eine Nummer, streichen die letzten Ziffern und hängen viele verschiedene dran und generieren so Datenbanken mit Nummern. Rechtlich werden Meinungsumfragen leider anders gewertet, obwohl die genauso lästig sind. Repräsentativ sind diese auch nicht, weil jene, die von solchen Anrufen genervt sind, gar nicht erst teilnehmen.

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#Fluglärmnews: Gepäcküberwachung – #Digitalisierung

Demnächst soll das Gepäck mit RFID ausgestattet werden. Angeblich würde dies Verbesserungen bringen.

Wenn Probleme beim Gepäck an der Lesbarkeit von Etiketten liegen würde, könnte das vielleicht sogar funktionieren, aber irgendwie finde ich es zweifelhaft, dass die Gepäckprobleme nur daran liegen. Bereits jetzt könnte man auch mit herkömmlichen Etiketten die Reise verfolgen, wenn die Daten vernetzt würden. Funktioniert bei der Paketzustellung schließlich auch ohne RFID.

Na ob dies wirklich Verbesserungen bringt? Einen Diebstahl wird es kaum verhindern. Oder geht es hier um Automatisierung? Dass die Koffer automatischen verteilt und sortiert werden? Dies würde kontaktlos natürlich besser gehen. Sprich, von den angeblich so vielen Arbeitsplätzen würden in den nächsten Jahren etliche verschwinden.

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