#Klimaschutz: Klimastreiks und angebliches dauerhaftes Fernbleiben – Offener Brief – #fridaysforfuture

Auf meinen offenen Brief bekam ich erstaunlich schnell eine desolate Antwort:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre E-Mail. Frau Gebauer hat mich gebeten, Ihnen darauf zu antworten. Grundsätzlich ist bürgerschaftliches und demokratisches Engagement sehr zu begrüßen und zu fördern. Zu den vielfältigen Formen dieses Engagement zählen sicherlich auch Demonstrationen.

Für Schülerinnen und Schüler besteht kein „Streikrecht“, wie es Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach einem entsprechenden Aufruf einer Gewerkschaft haben. Politische Streiks sind in Deutschland darüber hinaus generell verboten. Deshalb handelt es sich bei den derzeitigen „Fridays for Future“-Aktionen um Demonstrationen in Form von Kundgebungen. Es steht selbstverständlich auch Schülerinnen und Schülern frei, an Demonstrationen teilzunehmen.

Dabei ist allerdings die Schulpflicht zu beachten. Die Teilnahme an Demonstrationen während der Schulzeit ist unzulässig. Eine Verletzung der Schulpflicht kann verschiedene erzieherische Maßnahmen zur Folge haben. Unentschuldigte Fehlzeiten werden außerdem auf dem Zeugnis vermerkt. Von der Schulleitung vorzunehmende Befreiungen vom Unterricht für außerschulische Veranstaltungen kommen hier in der Regel nicht in Betracht.

Frau Gebauer möchte daher alle demonstrierenden Schülerinnen und Schüler bitten, ihrer Schulpflicht nachzukommen. Damit ist in keiner Weise eine inhaltliche Bewertung der Anliegen der Demonstrationen verbunden. Kundgebungen etwa am Nachmittag oder am Wochenende steht aus schulischer Perspektive absolut nichts entgegen.

Mit freundlichen Grüßen

So etwas lasse ich natürlich nicht unerwidert.

Sehr geehrte***,

politische Bildung ist etwas sehr wichtiges, deswegen Frage ich mich warum das zuständige Ministerium für NRW nicht mehr dafür tut. So wüssten Sie ansonsten beispielsweise, dass „politische“ Streiks keineswegs verboten sind.
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/219308/ein-bisschen-verboten-politischer-streik

Zudem wäre eine Einsortierung als politischer Streik bereits eine Bewertung. Klimaschutz ist ein Grundrecht. Dass Grundrecht auf eine lebenswerte Zukunft steht übrigens in Artikel 20a Grundgesetz.

Wenn man zudem betrachtet, wie viel Unterricht entfällt weil Lehrende fehlen, dann fallen die paar Stunden am Freitag nicht wirklich ins Gewicht. Vielleicht sollten die Kinder und Jugendlichen mal die Schulpflicht einklagen. Ist schließlich eine Form von Bildungsunterlassung.

Und natürlich ist ein Thema besonders in den Fokus zu stellen auch immer eine inhaltliche Bewertung.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Am eigenen Versagen sind immer die anderen Schuld.

Ulrich Scharfenort (27.12.2017)

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#Fakenews der Bundesregierung zum Tempolimit verkündet von Herrn Seibert? #Tempolimit

Vor einiger Zeit las ich, dass es Herr Seibert die Meinung der Bundesregierung verkündete, dass es intelligentere Maßnahmen zum Klimaschutz im Verkehrssektor, als ein Tempolimit gäbe. Wenn er so etwas behauptet, dann sollte da ja eigentlich etwas dran sein, also wollte ich mal eine Auflistung dieser angeblich intelligenteren Maßnahmen.

Uneigennützig, wie ich bin, schlug direkt ein SUV-Steuer und eine Kerosinsteuer für innerdeutsche Flüge vor. Und wenn man behauptet, dass bereits viele Tempolimits gäbe, dann sollte man auch wissen, wie viel dies derzeit ist. Nach IFG und UIG bat ich deshalb um Übermittlung dieser vorliegenden Informationen.

In einer ersten Antwort wurde mir empfohlen mich doch ans Bundesverkehrsministerium zu wenden. Derartige Antworten sind mir natürlich nicht unbekannt. Die Art und Weise der Antwort war ausweichende. Denn normalerweise sollte man meinen, dass dann zumindest gesagt wird, dass die gewünschte Information nicht vorläge. Also fragte ich mit einer konkreteren Ja-Nein-Frage und bekam eine sehr seltsame Antwort:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

die von Ihnen erbetenen Informationen liegen hier nicht schriftlich vor.
Gleichwohl können Sie sicher sein, dass der Regierungssprecher die Äußerung wohl bedacht hat.

Bitte erlauben Sie mir, abschließend darauf hinzuweisen, dass das Instrument der IFG-Anfrage kein Dialogforum eröffnet. In meiner E-Mail vom 4.02.2019 hatte ich Sie schon auf die Möglichkeit verwiesen, weitergehende konkrete Informationen beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur einzuholen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Die Antwort lässt zwar noch offen, ob die Information nicht vorliegt oder nur mündlich, aber wenn man den Aufbau dieses Amtes kennt, müsste die Information schriftlich vorliegen, da diese sonst nicht abgestimmt worden sein kann zwischen Bundespresse- und Kanzleramt.

Richtig absurd war der Hinweis, dass die IFG-Anfrage kein Dialogforum wäre. Erstens ist eine Nachfrage kein Dialog und zweitens wäre selbst ein Gespräch im Rahmen von IFG zulässig.

Aber die Antwort ist bezeichnend dafür, dass nicht alles was Herr Seibert verkündet auf harten Fakten basiert. Es könnte also durchaus als Fakenews oder alternative Fakten einsortiert werden. Da fragt man sich natürlich schon, was noch alles von fragwürdiger Wahrheit ist.

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#Fluglärmnews: Für Weeze ist Düsseldorf die Bedrohung

Statt über den fernen Brexit zu spekulieren, sollte man die wirkliche Bedrohung für den Airport Weeze betrachten. Das ist die Kapazitätserweiterung des Flughafen Düsseldorf, der auf Kosten der Konkurrenz entgegen aller marktwirtschaftlichen Prinzipien „wachsen“ will.

Zumal Ryanair bereits jetzt mehr und mehr nach Düsseldorf geht.

Dafür hat es dann durch den Brexit allerdings eine Airline erwischt. Brexit hat halt auch Vorteile.

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#Duisburg: Macht Xtranews illegale Werbung für Glücksspiel?

Ein paar Artikel bei Xtranews habe ich ja auch veröffentlicht, allerdings ist in letzter Zeit auffällig häufig über Glücksspiel und Onlinewetten berichtet worden. Wie man angeblich sicher gewinnen könne und ähnlicher Schwachsinn. Wenn jemand wüsste, wie man sicher gewinnt, würde man es nicht in einem Artikel verraten.

Jedes Mal sind in die Beiträge Links zu irgendwelchen dubiosen Seiten enthalten. Diese Links stellen Werbung dar. Wenn ich nach diesem Bericht der Tagesschau gehe, dann ist diese Form von Werbung illegal. Teilweise wird sogar über Glücksspielsucht berichtet, nur um dann doch wieder einen Link unterzuschieben. Mal schauen was die zuständigen Stellen sagen.

Als Autorin steht immer wieder eine Manuela Ihnle. Keine Ahnung, ob es dies eine reale Person ist oder ein Identitätsdiebstahl dieser Frau. Wäre schon seltsam, wenn jemand von den Bürgerlich-Liberalen für Glücksspiel wirbt. Aber dem, was im Internet steht, kann man ja ohnehin nur begrenzt glauben.

Ich habe bereits die auch für Duisburg zuständige Bezirksregierung Düsseldorf darauf hingewiesen, nachdem meine Kommentare scheinbar nicht verstanden wurden. Als hätten wird nicht bereits genug Probleme mit den vielen Wettbuden und ähnlichem Schrott in Duisburg.

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#Duisburg: Benzolfabrik Usedomstraße in Duisburg-Neumühl

Ich hatte ja bereits ein wenig geschrieben zu dem Thema aus öffentlich zugänglichen Informationen. Inzwischen habe ich weiteres öffentliches Material ausgewertet.

So scheint der Luftangriff am 26.03.1943 auf die Zeche Neumühl stattgefunden zu haben und dabei auch die zugehörige Benzolfabrik beschädigt worden zu sein. Diesem Dokument kann man allerdings auch noch weitere Informationen entnehmen. Nicht nur Reinbenzol ist bei dem Luftangriff entwichen, sondern auch 30 t Schwefelsäure (66 %), 15 t Natronlauge und 25 t Gumaronharz. Die Schwefelsäure und die Natronlauge könnten sich zumindest teilweise neutralisiert haben. Problematischer dürfte das Gumaronharz sein. Der Bericht spricht zwar von vernichtet, allerdings dürften neben dem Benzol auch das Gumaronharz im Boden zurückgeblieben sein. Viele Informationen zu Gumaronharz finden sich im Internet nicht, weshalb ich Aussagen darüber, ob sich dieses an den Boden bindet oder doch eher eindringt, nicht substanziert zu treffen vermag. Ich würde spekulieren, dass das Benzol den Harz lösen könnte und dadurch mobilisiert und über große Bereiche im Boden verteilt. Beim Abbau könnten hier weitere Stoffe entstehen.

Selbst die FDP erwähnt hier die Gesundheitsgefährdung aus dem Boden. Dies war im Jahre 2007. Im Haushaltsplan für 2008 tauchte unter dem Punkt: „Betrieb der Sanierungsanlage der ehemaligen Benzolfabrik Duisburg-Neumühl/Gemeinschaftsgrundschule Usedomstr. 17“ auch einiges an Finanzmitteln auf. 41 000 Euro pro Jahr. Es ist fraglich, warum die Bevölkerung dafür aufkommen muss und nicht wie das Gesetz es vorsieht, die Verursachenden. An anderer Stelle in dem selben Dokument stehen dann allerdings noch einmal 150 000 Euro für Baumaßnahmen jährlich. Hier dürften etliche Million aus Steuern bezahlt worden sein, die eigentlich zu Lasten der Verursachenden gehen sollten. Ebenfalls aufgeführt wird der Punkt: „Sicherstellung der gefahrlosen Nutzung der Grundschule
Usedomstr. 19 in Duisburg-Neumühl“. Stellt sich die Frage, ob diese Schule wirklich gefahrlos nutzbar ist. Bei krebserregenden Stoffen gibt es keinen Grenzwert unterhalb dessen kein Krebs entstehen kann.

In 2007 scheint die Bezirksregierung Düsseldorf mehr als 700 000 bereitgestellt zu haben. Wobei die Finanzierung durch die verschiedenen Zahlen sehr unübersichtlich erscheint.

Wenn man allerdings in diesem Dokument aus 2010 auf Seite 25 mal die Grundwasserfahne anschaut, wird man feststellen, dass in dem Bereich von Neumühl ein riesiges Gebiet belastet ist.

Etwas später schimpfte BL auf die Verwaltung, weil diese auf Nummer sicher ging. Ich würde meine Kinder jedenfalls nicht in eine Schule schicken, die derartig vorbelastet ist. Man hätte die Räumlichkeiten damals ja der BL anbieten können, um zu schauen, ob diese die nutzen würden. Denn in 2009 heißt es in diesem Artikel, dass es schwere Belastungen gab und wer weiß, ob nicht auch noch gibt aus der Benzolblase. Im Artikel steht zwar etwas von deutlich niedrigeren Werten, allerdings bleibt unklar, was bei der Sanierung genau gemacht wurde. Etwa ob nur Oberboden ausgetauscht wurde oder mehr gemacht wird. Und nicht zuletzt scheint das Thema auch heute noch nicht erledigt zu sein.

Die Sporthalle der Grundschule wurde nach diesem Bericht auf der Seite ‚Der Westen‘ für Asylbewerbende genutzt. Auf dem Bild sieht man eine Anlage, die mir stark nach einer der Anlagen für die „Reinigung“ des Bodens aussieht.

Ich bin gespannt, was sich hier noch alles für Abgründe im Duisburger Boden auftun.

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#Fluglärmnews: Nach der Germania-Pleite: Slots einbehalten statt sie neu zu verteilen! – #Fluglärm

Aus einer Pressemeldung der Kaarster gegen Fluglärm:

„Der Flughafenkoordinator soll die nach der Insolvenz von Germania frei gewordenen Slots am Flughafen Düsseldorf einbehalten statt sie neu zu verteilen,“ diese Auffassung vertritt der Vorsitzende des Vereins „Kaarster gegen Fluglärm e.V.“, Werner Kindsmüller.

Laudamotion, die im Eigentum von Ryanair ist, hat nach Presseberichten von heute (14.02.2019) gefordert, die Flugrechte zu übernehmen. „Eine Einbehaltung der Slots bietet gleich mehrere Vorteile. Durch Verknappung der Slots könnte der Flughafen Düsseldorf, dessen technischen Kapazitäten bereits überlastet sind, entlastet werden. Er könnte dann vielleicht wieder zu einem ordnungsgemäßen Flugverkehr zurückkommen. Angesichts der erwarteten Rekordzahlen für dieses Jahr ist andernfalls mit noch mehr Chaos zu rechnen als im vergangenen Jahr,“ so Kindsmüller.

Die Vergabe der Slots an Laudamotion bzw. Ryanair würde den Standort Weeze gefährden, befürchtet Kindsmüller. „Ryanair hat bereits angekündigt, im Sommer 40 % weniger Plätze in Weeze anzubieten. Zusätzliche Slots in Düsseldorf würden den bisher profitabel arbeitenden Regionalflughafen möglicherweise in seiner Existenz gefährden.“

Eine Verknappung des Angebots in Düsseldorf könne anderseits den ruinösen Preiswettbewerb bremsen, der in den vergangenen Jahren die Qualität des Angebots verschlechtert und die Belastung für die Anlieger erhöht habe. „Eine Einbehaltung der Flugrechte von Germania würde sich auch positiv auf die Nachtruhe auswirken. Angesichts von 2.436 Landungen außerhalb der Betriebszeiten im vergangenen Jahr besteht nun dazu die Chance.“

Diese Ansicht im Sinne der Bevölkerung kann ich mir nur anschließen.

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#Duisburg: Straßenbaugebühren Abzocke oder gerechtfertigt?

Schon seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Thema Straßenbaugebühren. Die Stadt Duisburg hatte bereits verkündet, dass es einen Mehrwert bedeuten würde, weshalb ich dann mal nachfragte, weil ich das Zweifelhaft fand.

Ich zitiere aus der Antwort:

…Der Landesgesetzgeber und auch die Rechtsprechung der oberen
Verwaltungsgerichte unterstellen, dass bei beitragsrelevanten Baumaßnahmen die Eigentümer der erschlossenen Grundstücke einen wirtschaftlichen Vorteil haben. Dieser ist in der Regel gegeben durch die Möglichkeit der Inanspruchnahme der Fahrbahn bzw. der durch die Baumaßnahme hergestellten bzw. verbesserten Teilanlage. Die Vorteile liegen in der verbesserten Erschließungssituation durch die größere Ebenflächigkeit, Haltbarkeit und geringeren Reparaturanfälligkeit der erneuerten und verbesserten Teilanlage. Hierdurch kann auch der Wert der Immobilie steigen. …

Ich finde diese Sichtweise absurd. Der Wert einer Immobilie hängt zwar vom Umfeld ab, die Straße ist dabei allerdings ein Aspekt der allenfalls marginal in den Kaufpreis einfließt. In noch keiner Immobilienanzeige habe ich gelesen, dass die Straße neu angelegt wäre.

Einen Belegt, lieferte die Antwort der Stadt ohnehin nicht, obwohl ich explizit danach fragte. Hatte ich aber auch nicht anders erwartet. Und was absurde Behauptungen angeht ist dies eine Frage, wie oft diese wiederholt werden, scheinbar haben hier die Rechtsanwälte die Gerichte überzeugt, aber auch dies heißt nichts.

… Beitragsrelevante Maßnahmen sind die Erneuerung und/oder die Verbesserung oder die Erweiterung einer Anlage. Bei der Erneuerung wird eine verschlissene und reparaturbedürftige Anlagen neu hergestellt. Es reicht nicht aus nur die Verschleißdecke zu erneuern. So eine Maßnahme geht als Unterhaltung immer zu Lasten der Stadt. Die Verbesserung der Teilanlage Fahrbahn ist dann gegeben, wenn z. B. eine vorher nicht vorhandene Frostschutzschicht neu eingebaut wird. Die Erweiterung einer Anlage ist dann gegeben, wenn erstmalig ein Parkstreifen angelegt wird. …

Mein Eindruck ist, dass die Stadt die Unterhaltung und Nachsorge von Baustellen solange vernachlässigt, bis die Straße komplett Neu gemacht werden muss. Deshalb geht es zu Lasten der Bevölkerung. Würde nach einer Baumaßnahme Fahrbahndecke immer komplett hergestellt, gäbe es kaum Probleme.

… Die Fahrbahnen, die heute erneuert und verbessert werden, sind in der Regel älter als 60 Jahre und haben die von der Rechtsprechung festgelegte Nutzungsdauer von 25 Jahren weit überschritten. …

Sollten nicht Ingenieure die Nutzungsdauer festlegen. Juristen sind Juristen und deshalb technisch nicht so kundig.

Und warum wird nicht berücksichtigt, ob jemand ein Auto bzw. LKW hat oder nicht. Dies sind schließlich die Faktoren, welche die Straße am stärksten abnutzen. Ebenso Lieferverkehr zu Ladenlokalen. Finanzielle Bevölkerungsbeteiligung sollte allein über Steuern erfolgen.

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Allgemeingut ist pfleglich zu behandeln! – #Wildplakatierung #Machsrein

Ja das Thema Vermüllung lässt mich nicht los. Schon häufiger wurde mir ja die Frage bzgl. Wildplakatierung gestellt und was ich dagegen hätte.

Wildplakatierung belastet nicht nur die Umwelt, sondern verschandelt, genauso wie Schmierereien, das Umfeld. Häufig werden Allgemeingüter dabei in Mitleidenschaft gezogen.

Wildplakatierung ist Vandalismus, der zu weiterem Vandalismus führt und deshalb bereits bekämpft werden muss, wenn es nur wenige sind. Genauso wie die restliche Vermüllung.

Allgemeingüter zu denen ich die öffentlichen Einrichtungen zähle sind pfleglich zu behandeln, zumal es auch legale Möglichkeiten für Werbung gibt.

Vielleicht sollte man mal die Autos von Wildplakatierungsfans mit Wildplakatierung verzieren. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die davon begeistert wären, wenn man denen mit Panzertape oder gar doppelseitigen Klebeband die Plakate aufs Auto pappt. Ich würde dies auch nicht machen, aber vielleicht einfach mal drüber nachdenken.

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#Fluglärmnews: Steuerminderung bei Amazon – #Kerosinsteuer

Das Megakonzerne wie Amazon Steuerschlupflöcher ausnutzen kann nur dadurch bekämpft werden, dass man diese Löcher schließt.

Ich frage mich allerdings, warum man sich immer nur auf Amazon fokussiert. Es gibt ganz Branchen, die nicht nur Steuern vermeiden, sondern sogar verhindern, dass es überhaupt welche gibt. Die Flugbranche zahlt zum Beispiel gar keine Steuern auf Flugkraftstoff. Bisher scheint diese es verhindert zu haben, dass die notwendige Kerosinsteuer eingeführt wird. Ich frage mich, welche lobbykratischen Prozesse hier am Werk sind.

Ein wenig ironisch ist schon, dass gerade die Washington Post über Amazon berichtet, wenn man bedenkt, wem diese gehört.

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#Duisburg: Terror-Poller dämlich aufgestellt

Wenn man etwas gegen Terrorismus tun will, dann sollte es irgendwie schon durchdacht sein.

In der Stadt Duisburg scheint die Verwaltung beim Nachdenken wohl öfters mal Fehlanzeige zu melden.

Ein gutes Beispiel ist die Aufstellung der Terror-Poller, die ja theoretisch Terroristen auf vier Rädern von Amokfahrten abhalten sollte.

Nur irgendwie scheint man wohl mal wieder etwas übersehen zu haben. Ob glaubt bei der Stadt wirklich jemand, dass so eine Überdachung, wo besonders viele Menschen unterwegs nicht durchfahren wird? Irgendwie könnte man schon fast eine Mockumentation bei der Stadt Duisburg drehen.

Ich frage mich, wann der erste Krankenwagen, von einem angeblich versenkbaren Poller aufgehalten wird, weil etwas defekt ist. Aber wenn dies genauso durchdacht ist, wie die Improvisation müssen wir uns da wohl keine Sorge machen.

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#Klimaschutz wird vom Schulministerium NRW bekämpft – #fridaysforfuture #endcoal #lobbykratie

Ich habe mal gehört, dass die FDP sich angeblich als Liberal betrachtet. Schon seltsam, dass diese Partei eine stark einschränkendes Polizeigesetz ermöglichte und nun über das Schulministerium NRW die Protestbewegung Fridays for Future mit Drohungen bekämpft.

Die Maßnahmen mit denen gedroht wird sind unverhältnismäßig, was zeigen dürfte, als welche Bedrohung die Vertretenden Lobbykratischer Parteien, wie FDP oder CDU den Protest von Kindern und Jugendlichen finden.

Sehr geehrte Frau Gebauer,

ich bin ziemlich verwundert über das Schreiben Ihres Hauses an die Schulen. Scheinbar soll die Meinungsäußerung durch Kinder und Jugendliche unterdrückt werden.

Dabei muss man nicht einmal Jurist sein, um festzustellen, dass ein dauerhaftes Fernbleiben, nicht nur ein paar Stunden jeden Freitag sind, sondern dauerhaft sich dergestalt subsumiert, dass ein ununterbrochenes Fernbleiben über einen längeren Zeitraum stattfindet.

Was haben Sie gegen gesellschaftliches Engagement von Kindern und Jugendlichen. Steht dies der geldfokussierten Parteiideologie der FDP entgegen? Geld nützt unseren Kindern nichts, wenn es keine Welt zum Leben mehr gibt. Wenn Flüchtlingsströme von untergegangenen Inseln nach Deutschland kommen oder Reparationen bezahlt werden müssen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Vielleicht liegt es ja auch daran, dass die FDP Orban nahe steht und eine ähnliche Unterdrückungspolitik anstrebt.

Allerdings verwundert mich das Vorgehen, wie bereits beim Hambacher Forst, führt dies nur zu noch mehr Protest. Man fragt sich, ob die noch nie vom Streisandeffekt gehört haben. Meinungsunterdrückung geht immer nach hinten los.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Arbeitsplätze sind die häufigste Ausrede für dumme Ideen.

Ulrich Scharfenort (26.12.2017)

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#Fluglärmnews: Deutsche Flugsicherung und Bundeswehr gegen Drohnen

Wie die Drohnen in England zeigten, können diese wunderbar den klimaschädlichen Flugverkehr lahmlegen. Jetzt soll aufgerüstet werden gegen Drohnen. In einem Artikel wird beschrieben, wie man mit Fangnetzen und Störsendern etwas unternehmen will.

Fangnetze haben den Nachteil, dass diese nur einmal abgefeuert werden können. Selbst bei mehreren Fangnetzen in der Abwehrwaffe ist es nur eine Frage der Anzahl. Zudem kommt hier noch eine anderes Problem dazu. Nämlich der Naturschutz. Es muss schließlich sicher ausgeschlossen werden, dass es kein Vogel oder gar eine Fledermaus ist.

Störsender sind zwar nett, lassen helfen aber allenfalls gegen Zufallspiloten. Wenn die Drohnen dagegen von einem Chip gesteuert werden, der diese ohne Fernsteuerung autonom bewegt, dann nützen Störsender nichts.

Drohnenabwehr ist gar nicht so einfach.

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Rezension: Kochsalzersatz für Feinschmecker von Knorr – #Kunstessen #Fakefood

Ab und an mache ich mir einen Spaß daraus mir die Zusammensetzung von Fertigprodukten anzuschauen.

So auch bei dieser Zubereitung für „Sauce Hollandaise“ klassisch von Knorr.

Man muss sich eigentlich nur durchlesen, dass einem der Appetit vergeht.

Größter Anteil an den Zutaten soll Stärke sein, allerdings findet sich dieses Kohlenhydrat scheinbar nicht in der Nährwertübersicht. Vermutlich wird der Polyzucker wegen irgendeiner absurden Regelung der Fakefoodindustrie nicht als Kohlehydrat gewertet, obwohl diese nicht wenig Energie enthält. Aber die Nährwertangaben sind ohnehin möglichst verwirrend gestaltet.

Dann natürlich Palmöl, für welches Regenwälder gerodet werden. Der Geschmacksverstärker Hefeextrakt darf natürlich nicht fehlen, um so zu tun, als wäre deutlich mehr Geschmack drin, als dies in Wirklichkeit der Fall ist.

Aber dann kommt schließlich mein Highlight Kochsalzersatz. Nach der Verpackung gewonnen aus natürlichen Kaliummineralien. Dies steht noch vor Speisesalz also ist mindestens die gleiche Menge oder sogar noch mehr enthalten. Scheinbar ist das billiger als echtes Salz oder man möchte die Salzbilanz verbessern. In Anbetracht, dass es sich hier um Kunstessen handelt gehe ich davon aus, dass es wohl eher um die Kosten geht.

Nach der Lektüre dieser „köstlichen“ Komponenten habe ich die Tüte im Geschäft gelassen. Da koche ich mir dann doch lieber richtiges Essen, aus frischen Zutaten. Da weiß ich wenigstens, ob und wie viel Salz ich rein tue.

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#Duisburg: Höchstwert von Fluglärm in Duisburg

Der Niederschrift des Umweltausschuss vom 05.11.2018 kann man entnehmen, dass der Höchstwert für Fluglärm in Duisburg bei 62 db(A) liegen dürfte.

Natürlich nur der berechnete Wert. Gemessen wird dies ja nicht und vermutlich wird bei der Berechnung auch der nur der Lärm von der Shoppingmall Flughafen Düsseldorf berücksichtigt, aber nicht etwa Köln-Bonn, der ebenfalls erheblich zum Lärm in Duisburg beiträgt.

Außerdem ist es nicht allein die Lautstärke bei Fluglärm, die schädigt, sondern auch das Intervall. Da können sogar wenige Störungen mehr nerven, als viele Störungen.

Dass über Rheinhausen häufiger das Flachstartverfahren praktiziert, was besonders lange Lärm auf einen Bereich richtet berücksichtigen fiktive Rechnungen natürlich auch nicht.

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#Fluglärmnews: Beschleunigte Abfertigung am Flughafen Frankfurt

Wie es scheint müssten am Frankfurter Flughafen für schnellere Abfertigung Ladenflächen geopfert werden. Ladenflächen sind allerdings eh der Sicherheit abträglich und für einen Flughafenbetrieb nicht notwendig. Folglich kann darauf verzichtet werden.

Der einzige Grund warum diese Shoppingsmalls mit Flugbetrieb in der Form existieren, dient der Gewinnmaximierung der Flughafenbetreibenden. Eine Notwendigkeit für Ladenlokale besteht nicht und genauso wenig für angeblich steuerfreie Ware.

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#Duisburg: Sören mag #Schnäh

Vor einigen Tagen schrieb ich mal eine Mail an Sören Link bzgl. seiner Verpflichtungen zur Schneeräumung. Wenn sich nun jemand die Haxen brechen sollte, könnte man ihm ein Organisationsverschulden vorwerfen. Und natürlich verstößt er eklatant gegen die Vorbildfunktion, welche er als OB hat.

Text des Schreibens:

Sehr geehrter Herr Link,

sind nicht alle Anwohnenden dazu verpflichtet Schnee zu räumen?

Am Rathaus scheinen Sie Ihrer Pflicht scheinbar nur bis zum Parkplatz
nachgekommen zu sein. Aber wen interessieren auch schon Fußgehende.

Auch am Haus der Jugend haben Sie nicht richtig geräumt bzw. da wo Sie
geräumt habe Salz gestreut. An den Bushaltestellen scheinen Sie
ebenfalls Salz gestreut zu haben. Ist natürlich für Pflanzen ziemlich
schlecht, aber mit Baumschutz haben Sie es ja ohnehin nicht so. Wen
interessieren schon Bäume, wenn es so schnucklige graue Steine gibt.

Ebensowenig wurde der Gehweg am Glück Auf Platz in Rheinhausen geräumt.
Da stehen noch Bäume, aber wer weiß schon wie lange.

Ist das Ihre Vorstellung einer Vorbildfunktion?

Sicherlich gibt es noch viele weitere Stellen, wo Sie Ihrer
Räumverpflichtung nicht nachgekommen sind.

Dabei könnte man doch so Klasse mit einem Schneeschieber für Pressefotos
herumstehen.

Ich hoffe sehr, dass die in CC beteiligten WBD Ihnen ein paar Knöllchen
zustellen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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#Fluglärmnews: Billigflughafen Düsseldorf tut zu wenig…

um den Einbau von Wirbel- bzw Vortexgeneratoren an Flugzeugen zu forcieren. Die Rabatte sind scheinbar zu niedrig, dabei würde es gerade für den Fluglärm in Duisburg eine erhebliche Lärmreduzierung bei den Germanwingsmaschinen bedeuten.

Die lärmabhängigen Landeentgelte für laute Maschinen sind einfach zu niedrig, weshalb bei dieser als Flughafen getarnten Shoppingmall auch von einem Billigflughafen spreche.

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#Duisburg: THEMENWOCHE KLIMAGERECHTIGKEIT

Was für eine Welt wollen wir den kommenden Generationen übergeben?

Montag 11.02.2019 19:00 – 20:30 Uhr
Vortrag: „Sind wir noch zu retten? – Leben mit dem Klimawandel“

Dienstag 12.02.2019 18:00 – 21:00 Uhr
„The True Cost of Coal“
Ein künstlerisch und kreativer Workshop zum Thema Kohle

Mittwoch 13.02.2019 19:00 – 21:00 Uhr
Filmvorführung „This changes everything“

Freitag 15.02.2019 19:00 – 20:30 Uhr
„Klimawandel und Migration – Input und Austausch“

Samstag 16.02.2019 17:00 – 20:00 Uhr
„Hambi ist erst der Anfang“
Bericht von Aktivist*innen aus dem Hambacher Forst

Sonntag 17.02.2019 16:00 – 19:00 Uhr
Workshop: „Postwachstum – eine konstruktive Alternative zum
Kapitalismus?!“

Alle Veranstaltungen finden in dem
Ladenprojekt „47“ statt.
Münzstraße 47, 47051 Duisburg

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#Duisburg: Vermietung von Solarflächen – #Energiewende

Duisburg ist schon eine sonderbare Stadt. Ende 2018 wurden im Umweltausschuss einige Einnahmen der Stadt dargestellt eine davon war eine Kombination aus den Einnahmen von der Vermietung von Lehrparkplätzen und Solarflächen.

Ich hätte jetzt erwartet, dass von den 139 000 ein Großteil auf Solarflächen entfällt und ein kleiner Teil auf Lehrerparkplätze, aber die Niederschrift des Umweltausschusses belehrt mich eines besseren. Tatsächlich werden nur 6 000 Euro durch die Vermietung für Solarflächen eingenommen. Ich finde dies ziemlich wenig. Schließlich hat die Stadt erhebliche Flächen und könnte entsprechend viel Energie erzeugen.

Aber die Energiewende ist scheinbar noch nicht überall angekommen. Vielleicht brauchen wir auch eine Politikwende, um daran etwas zu ändern. Wobei sich die Politikwende ja bereits abzeichnet. Besonders die zukunftsorientierten Parteien haben stark zugelegt.

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#Fluglärmnews: Billigflieger und die wirklich Leidtragenden

In einem redaktionellen Kommentar hieß es jüngst, dass die Leidtragenden der Billigflieger die Beschäftigten wären.

Leidtragende der Billigflieger sind nicht nur die Beschäftigten, sondern auch die fluglärmgeplagte Bevölkerung. Diese ist für jede Pleite dankbar, denn dadurch wird Fliegen vielleicht endlich mal so teuer, wie es eigentlich sein müsste. Bisher werden Fernreisen zudem, mangels einer Kerosinsteuer, teilweise durch die Allgemeinheit finanziert. Hier bekäme man auch locker die Steuermilliarden für eine faire Rente her.

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Feuerwerk wird möglicherweise demnächst verboten – #Sprengstoff #Terrorismus

Wie ich einem Schreiben des Bundesinnenministeriums entnehmen kann wird demnächst möglicherweise der Verkauf von Feuerwerk an private Verboten oder eingeschränkt.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Zuschrift vom 29.12.2018, mit der Sie fragen, warum der freie Verkauf von Sprengstoffen zu Silvester noch immer erlaubt sei, da jeder Terrorist alles notwendige für eine Bombe kaufen könne.

Die überwiegend restriktiven Regelungen des Sprengstoffrechts ermöglichen
Feuerwerk, in der Regel pyrotechnische Gegenstände der Kategorie F2, durch Personen ab 18 Jahren, die nicht Inhaber einer entsprechenden Erlaubnis sind, nur an den letzten drei Werktagen des Jahres zu erwerben und nur am 31. Dezember und 1. Januar eines Jahres abzubrennen (§§ 22 Absatz 1 und 23 Absatz 2 der Ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz – 1. SprengV).

Sie schaffen somit einen Ausgleich zwischen den Wünschen der Bürger, die
Feuerwerk zur Feier des Jahreswechsels verwenden möchten, und denen, die sich hierdurch gestört fühlen oder Schäden befürchten; Aspekte des Tier-, Lärm- und Umweltschutzes sind ebenfalls bereits berücksichtigt.

Bei einer Novellierung des Sprengstoffrechts wird auch zu prüfen sein, inwieweit die geltenden Regelungen zur Nutzung von Feuerwerk gerade durch private Verwender möglicherweise veränderten Rahmenbedingungen anzupassen sind.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Ihr Bürgerservice
des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat

Falls jetzt also bei einem Terroranschlag eine Bombe verwendet werden sollte, die auf Sprengstoff aus Feuerwerk basiert, kann das Innenministerium nicht sagen, dass sie nichts gewusst hätten. Zumal Iraker es bereits versucht haben, allerdings glücklicherweise zu dämlich waren.

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Porto wird auf 85 Cent erhöht – #Abzocke #DeutschePost

Spiegel Online spekulierte heute morgen noch. Mir liegen gesicherte Informationen vor, dass das Porto auf 85 Cent steigen wird. Höchstwahrscheinlich bereits ab März.

Dazu kann ich nur sagen, dass die Deutsche Post sich wohl vorrangig dem Aktionärswohl verpflichtet sieht und immer schlechtere Leistung für immer höhere Kosten erbringt. Die Differenz dazwischen ist die Dividende. Und dies ist inakzeptabel.

Muss man jetzt wohl Postaktien kaufen, um das Geld, was für die Dividende mehr an Porto bezahlt werden muss zurück zu bekommen.

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#Fluglärmnews: Ryanair und das Startgewicht

Zu dieser Meldung habe ich mal nachgefragt, ob sich das auch auf die Sicherheit auswirkt.

Folgende Antwort gab es von der Deutschen Flugsicherung:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

solange sich der Pilot in dem aus Sicherheitsgründen vorgegebenen Rahmen der Gewichte bewegt (das ist für jeden Luftfahrzeugtypen festgelegt), würde ich unterstellen, dass das sicher ist. Das Flugzeug ist eben nur für eine bestimmte Beladung/Betankung/Gewicht gebaut. Insbesondere Landungen sind SICHER nur bis zu einem bestimmten Gewicht möglich. Es liegt im ureigenen Interesse des Piloten, die Gewichtsvorgaben einzuhalten. Sonst würde er sich unter Umständen selbst in Gefahr bringen. Die Verantwortung dafür trägt er – wie für alle anderen Vorgänge an Bord auch.

Im vorliegenden Fall ist es aber keine Diskussion um Sicherheit, sondern um Gebühren.

Freundliche Grüße / Best regards

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#Umweltschutz: Wegwerferin Marie Kondo – #Klimaschutz #Nachhaltigkeit #Schwachsinn

Vor kurzem las ich in einem Artikel, dass Marie Kondo der Meinung ist, Dinge bei den man fühlen würde, dass man sie nicht mehr brauchen würde einfach wegzuwerfen.

Wegwerfen von noch funktionierenden Dingen, wie Kleidung oder Möbeln und anderer Hausrat ist ziemlicher Schwachsinn. Das ist kein Aufräumen, sondern vermüllen. Als hätten wir nicht bereits genug Müll. Wertvolle Ressourcen gehören nicht in den Müll, sondern verkauft oder verschenkt.

Es gibt genug Menschen die Möbel benötigen oder auch Kleidung. Selbst total zerfetzte Kleidung kann noch ein zweites Leben als Putzlappen bekommen.

Aber einfach wegwerfen? Auf solche Ideen kommen nur Verschwendende. Möglicherweise auch nur, um weiter völlig unnötige neue Kleidung zu kaufen. Aber Mode ist ja ohnehin nur eine Verkaufsmasche, die dazu dient Menschen dazu zu bringen neue Dinge zu kaufen, welche diese gar nicht brauchen.

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#Nikotinsucht: Explodierende Zigaretten

Rauchen schadet bekanntlich der Gesundheit, dass E-Zigaretten aber sogar explodieren können, war mir dagegen nicht bekannt. In den letzten Jahren wurden bereits über hundert Menschen durch derartige Explosionen getötet.

Passivrauchen wird so noch gefährlicher. Müsste man eigentlich einen Sicherheitsabstand für E-Zigaretten einführen. Sicherlich auch nicht uninteressant für Terroristen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #outsourcing

Outsourcing bei staatlichen Einrichtungen, ist die teure Umwandlung von Steuergeldern in Privatvermögen.

Ulrich Scharfenort (09.12.2017)

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#Umweltschutz: Bequemlichkeitsgärten

Na wenigstens ist diese elendige Steinigung von Vorgärten in den Medien angelangt. Vielleicht führt das zu einer Änderung.

Das dient doch nur der Bequemlichkeit, ist hässlich, trostlos und öde. Hirnrissig sind solche Flächen noch dazu. Verbieten sollte man dies nicht, aber mit einer Klimaabgabe belegen, denn bei Starkregen führt das zu Überflutungen und bei Sonne zu Hitzestau.

Man sollte weder Menschen noch Natur steinigen.

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#Duisburg: Benzolverseuchung unter Duisburg-Neumühl? – #Intransparenz #Altlasten #Düsseldorf

Das Duisburg viele Altlasten hat ist eigentlich bekannt, dass die Böden an vielen Stellen mit Schwermetallen belastet sind scheint der Politik von SPD und CDU allerdings unangenehm zu sein. Ein bereits 2015 vorgelegter Plan für eine Bodenschutzgebiet Süd (DS 15-0548), zum Wohle der Bevölkerung, wird bis heute von der SPD unter Mithilfe der CDU verhindert. Man hat wohl die Sorge, dass man zahlungskräftige Düsseldorfer vertreiben könnte, wenn die erführen, was für einen Mist sie dort kaufen.

Eine weitere verschwiegene Verseuchung ist die Benzolverseuchung in Duisburg-Neumühl im Bereich der Usedomstraße. Das Recherchekollektiv „Duisburger Skandale Aufdecken“ (DSA) fand in mühsamer Kleinarbeit dann doch etliche Hinweise, bei der man sich fragt, warum dies eigentlich verschwiegen wird.

Vieles klingt so, als wäre bereits jetzt wieder alles gut. Oder ist dies etwa doch nicht der Fall? Was wird verschwiegen?

So findet sich auf der Tagesordnung der Nichtöffentlichen Sitzung des Umweltausschusses, am 08.02.2019 folgende Anfrage:

DS 18-0176/2
Fortsetzung des Betriebes der Grundwassersanierung der ehemaligen Benzolfabrik in Duisburg

Da fragt man sich natürlich schon, warum dieser Punkt nichtöffentlich ist. Da der Drucksache eine /2 angehängt ist gibt es noch weitere Drucksachen, die man sicherlich mit ein wenig Recherche finden könnte, wenn diese nicht ebenfalls nichtöffentlich wären. Aber um die Dokumente aus ihrer unnötigen Verschwiegenheit zu befreien, habe ich mal eine kleine Anfrage per Frag den Staat gestellt. Entweder bekommt die Öffentlichkeit da die Dokumente oder eine Begründung, warum diese angeblich nicht veröffentlicht werden können.

Interessant in diesem Zusammenhang, dass von 2003 eine öffentliche Anfrage der CDU-Faktion existiert (DS 03_5447). Die Antwort findet sich in der Niederschrift des Umweltausschuss vom 07.07.2003.

Dem Protokoll kann man entnehmen, dass eine aus dem Jahre 1913 stammende Benzolfabrik bei Luftangriffen am 26. März 1943 vollständig zerstört wurde. Zum Zeitpunkt des Luftangriffs gab es ein Lager mit 95 t Benzol, welches entweder verbrannte oder freigesetzt wurde. Nach dem Weltkrieg wurde die Benzolfabrik Usedomstraße noch bis 1959 betrieben. Später wurde auf dem Gelände die GGS Usedomstraße errichtet. Scheinbar gab es sogar ein Gerichtsverfahren weswegen die Sanierung erst in 1994 begann. Sechs Jahre nach Beginn der Altlastenuntersuchung. Bei der Sanierung handelte es sich um eine bei der das Grundwasser durch Filter geleitet wird und die Bodenluft entnommen wird. Im Boden ist natürlich etwas kühler und der Siedepunkt von Benzol liegt bei 80 °C. Auch die Innenräume der der Schule schien erhöhte Benzolkonzentrationen in der Raumluft aufzuweisen, was sicherlich nicht gut war für die Kinder und Lehrenden. Ob den Lehrenden das mitgeteilt wurde, etwa die erhöhte Krebsgefahr am Arbeitsplatz?

Großspurig verkündet die Stadt in der Drucksache: „Die Raumluftqualität im Schulgebäude entspricht der Qualität der Umgebungsluft der Schule.“ Was ja nicht viel heißen muss, wenn die Luftqualität einfach schlecht ist im Umfeld.

Aus dem Boden sollen angeblich 57,5 t an BTEX (Benzol und weitere ähnliche Stoffe) entfernt worden sein. Selbst wenn ein Teil so verdampft ist, könnte noch immer eine erhebliche Menge im Boden (ca. 30 t) sein. In 2003 kam die Duisburger Verwaltung zu dem Schluss, dass die Situation sich gebessert haben solle und man die Bemühungen verringern könne. So wurde die Grundwassersanierung eingestellt. Die danach genutzt Methode war Natural Attenuation, was so viel heißt, man tut nichts mehr und wartet ab, dass die Natur über Bakterien usw. den Rest erledigt. Ist natürlich zugleich auch billiger.

Allerdings wirft dies die Frage auf, warum eine Drucksache in 2018 als nichtöffentlich eingestuft wird. Gibt es hier vielleicht Bauvorhaben, welche nicht verunsichert werden sollen? In der Tat scheint an der Alexstraße in Neumühl, dicht an der Usedomstraße ein Neubauprojekt geplant zu sein.

Bei der Recherche ist natürlich noch mehr Material gefunden worden, aber um diesen Artikel nicht zu lang werden zu lassen, wird dies nur nach und nach veröffentlicht.

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Tabak frisst unsere Nahrung – #Drogen #Tabakausstieg

Die Drogenpflanze Tabak verschlingt erhebliche Ressourcen. Gigantische Flächen gehen für Tabakplantagen drauf, die dann nicht für den Anbau von Nahrungsmitteln oder Wald zur Verfügung stehen.

Die Sinnhaftigkeit für eine solch gigantische ökologische Flächenverschwendung für eine Vergnügungspflanze erschließt sich mir nicht. Der Welt täte eine Ächtung von Tabak gut. Auch in Hinblick auf den Klimawandel wäre ein Tabakausstieg sicherlich ein riesiger Zugewinn.

Es kann nicht angehen, dass immer mehr Wälder gerodet werden, nur um eine Sucht zu bedienen. Es gibt viele Nahrungspflanzen, die wichtiger sind und auch ökonomisch scheint Tabak eher auf Ausbeutung angelegt zu sein.

Ich frage mich wie viel Glyphosat späteren Tabak enthalten ist.

Mir ist natürlich klar, dass ich mich bei Tabakindustrie, Lobbyorganisationen und Rauchenden nicht beliebt mache, aber das ist nicht so schlimm.

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#Fluglärmnews: Ryanair statt Laudamotion

Es mag zwar noch Laudamotion drauf stehen, aber die sind jetzt, nach der Übernahme, trotzdem komplett bei Ryanair. Ich vermute mal, dass es die Gesundheit von Lauda war, weswegen dieser sich nun komplett getrennt hat.

Ich schätze mal mittelfristig wird das Unternehmen nicht mehr existieren. Was vermutlich auch zu weniger Dopplungen bei Linien führt.

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#Petition: Waffenschein für Feuerwerk

Mal ein anderer Ansatz zur Bekämpfung dieser elendigen Rumböllerei. Drei Iraker scheinen es bereits versucht zu haben, waren allerdings dabei glücklicherweise zu dämlich.

Leider sind ja einige im Bundestag vertretende Parteien gegen Umweltschutz, behaupten aber ständig, dass sie für Recht und Ordnung stehen würden. Da muss man mal probieren, warum es denn nicht gehen sollte, etwas gegen eine reale Terrorgefahr zu tun und nicht so angebliche Dinge, wie Wasserflaschen in Flughäfen.

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Dürreprävention in Deutschland

Im vergangenem Jahr gab es in Deutschland einen erheblichen Wassermangel. Hauptsächlich war hier das Wetter die Ursache, aber nicht nur. Fakt ist, dass große Flächen ohne Bäume deutlich schneller austrocknen, als welche mit Bäumen.

Wie dieser Artikel aus Afrika zeigt, kann in manchen Bereichen sogar die Wüste zurückgedrängt werden. Das heißt, dass die Folgen des Klimawandels in der Landwirtschaft durch mehr Bäume in und an Felder helfen kann die Folgen des Klimawandels zu mildern. Also weniger große Felder und mehr kleine Parzellen mit Bäumen könnten helfen, dass sich Dürren weniger stark auswirken. Zudem speichern die Bäume das Wasser besser.

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#Fluglärmnews: Germania Insolvent

Da habe ich es gestern gemutmaßt, aber nicht damit gerechnet, dass es so schnell gehen würde mit der Pleite von Germania.

Aber es ist natürlich absehbar, dass ein übersättigter Markt mit viel zu niedrigen Preisen schnell dazu führt, dass einzelne Airlines abschmieren. Ich würde mich als Beschäftigter einer Airline jedenfalls nicht darauf einstellen, dass eine Firma bis zum Renteneintritt bestehen bleibt.

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Homo Bequemicus – #Hutbürger

Der Homo Sapiens hat ausgedient. Die Menschheit wird immer stärker zum Homo Bequemicus. Sprich alles „bequem“ von zuhause bestellen und bloß nichts ändern, was die kleine „heile“ Welt, die manche in ihren Gedanken errichtet haben, zerstören könnte.

Die Vertretenden des Homo Bequemicus versuchen mit zahlreichen Alternativen Fakten die Dinge so zu erhalten, wie sie derzeit sind. Sei es nun Energieversorgung mit schmutziger Kohle oder vergiftende Dieselfahrzeuge. Alles, bloß keine Fahrverbote. Wäre ja total unverhältnismäßig, wenn man sich auch nur das kleinste bisschen ändern müsste. Geht ja gar nicht.

Und andere Kulturen hier zu dulden? Würde doch auch viel zu viel ändern. Homo Bequemicus halt.

Nur bei seltsamen Hüten scheint man sich nicht zu bequem zu sein.

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#Fluglärmnews: Germania hat Schwierigkeiten bei Gehaltszahlung

Scheinbar sind die finanziellen Probleme bei Germania größer als gedacht. Wie es scheint reichen die Gelder nicht einmal, um die Beschäftigten zu bezahlen.

Nach Air Berlin dürfte hier wohl die nächste Pleite anstehen, vielleicht auch nicht sofort aber mittelfristig schon, da der Markt übersättigt ist und viele Flieger nicht voll sind. Die Marktbereinigung der Branche setzt sich fort. ich wäre jedenfalls vorsichtig bei Germania Tickets zu buchen, aber da ich ohnehin so gut wie nie fliege, kann mir das egal sein.

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#Duisburg: Mutterkonzern DVV braucht weniger Aufsicht?

Die Stadtwerke AG hat einen Aufsichtsrat mit 21 Mitgliedern.
Der Mutterkonzern dagegen hat einen Aufsichtsrat mit nur 20 Mitgliedern, obwohl die DVV noch über der Stadtwerke AG und der DVG steht. Letztere scheint gerade mal 15 Mitglieder zu haben.

Ich frage mich nach welchem Verfahren man hier die Aufsichtsräte festgelegt hat. Mal abgesehen davon, dass echte Wirtschaftsunternehmen, in der Größenordnung kleinere Aufsichtsräte haben finde ich es verwunderlich. Das man beim Mutterkonzern scheinbar weniger genau hinschauen muss, als bei den Stadtwerken. Wenn man denn wirklich genau hinschaut.

Bei vier Sitzungen im Jahr kann ich mir das irgendwie nicht wirklich vorstellen. Vielleicht sollte man den Konzern in PVB umbenennen. Politiker Versorgungspostenbetriebe halt. Ich wette rechtlich sind nicht all diese Tochterunternehmen notwendig. Aber vermutlich braucht man so viele Geschäftsführerpositionen usw.

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#Fluglärmnews: Flugzeuge werden gar nicht leiser

Das hier war mir bisher noch nicht bekannt. Von Fluglärmfans wird ja immer behauptet, dass Flugzeuge leise würden, aber dies scheint gar nicht der Fall zu sein.

Und die größere Häufigkeit mach den Lärm noch nerviger.

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#Bahnsinn: Antwort der DB zur Strecke Düsseldorf Berlin – #Bahn #Ausfälle #Verkehrswende

Hier hatte ich mich ja gewundert, was genau hinter der Sache mit dem zwei-stündigen Takt der DB zwischen Düsseldorf und Berlin auf sich hat.

Auf meine Nachfrage bekam ich dann doch eine brauchbare Antwort der Bahn. Wäre schön, wenn das immer so wäre.

Sehr geehrter Herr Dr. Scharfenort,

vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben, nachzufragen.

Ihre Erwartung, die Metropolregion Rhein-Ruhr mit ihren rund 10 Millionen Menschen gut an die Hauptstadt anzubinden, steht außer Frage. Auch uns ist das sehr wichtig. Gehört die Verbindung doch zu unseren umsatzstärksten. Bitte entschuldigen Sie, dass wir in unserer ersten Antwort nur allgemein auf das Thema Fahrplanangebot eingegangen sind.

Bereits im letzten Jahr wurde mit der dringend notwendigen Erneuerung von Eisenbahnbrücken im Raum Bielefeld begonnen. Davon war bisher vorrangig die Güterzugstrecke betroffen. Zwischen März und Oktober werden die Brückenerneuerungen nun auch für die Fernbahngleise fortgesetzt. Diese müssen hierzu gesperrt werden. Alle Züge müssen großräumig umgeleitet oder über die parallel geführte und jetzt nicht mehr betroffene Güterzugstrecke geleitet werden. Durch die erforderlichen Um- bzw. Überleitungen und die deutlich geringere Kapazität und Streckengeschwindigkeit der Güterzugstrecke erhöhen sich nicht nur Fahrzeiten erheblich. Da nur noch zwei von vier Gleisen zur Verfügung stehen, können wir den jetzigen Takt leider nicht aufrechterhalten. Weiterführende Infos finden Sie auch unter:
https://www.baustellenfahrplan-owl.de/baustellen/baustellen-2019/

Nach Abschluss der Arbeiten, kehren wir natürlich wieder zum gewohnten Stundentakt zurück.

Gerne geben wir Ihnen auch einen Ausblick, was unsere Fahrgäste künftig erwartet.

Ab dem nächsten Fahrplanwechsel im Dezember werden drei Köln – Berlin Züge pro Tag und Richtung als Sprinter verkehren – ohne Teilung in Hamm, mit weniger Halten, einer kürzeren Fahrzeit und mit längeren Zügen. Anstelle des heutigen ICE 2 werden wir voraussichtlich ICE 1 oder ICE 4 einsetzen. In den darauffolgenden Jahren soll die Zahl der Sprinter nach und nach erhöht werden. Ab Dezember 2024 sollen diese schließlich im Zwei-Stunden-Takt verkehren, hieß es. Dann werden wir unseren Kunden auf dieser Verbindung rund 40 Prozent mehr Sitzplätze zur Verfügung stellen.

Wir hoffen, Ihnen geholfen zu haben und wünschen, dass sich Ihre persönlichen Einschränkungen in Grenzen halten werden.

ICE 4 finde ich nicht sonderlich gut, denn die haben ganz komische winzige Klapptische, welche für Unterwegsarbeitende ungeeignet sind.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Fahrverbote

Wenn die Einwirkung auf die Autokonzerne weiterhin so beScheuert ist, dann sind Fahrverbote so sicher, wie das Amen in der Kirche.

Ulrich Scharfenort (19.09.2018)

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#Fluglärmnews: Mit Weltkriegsbomben für den Klimaschutz

Anscheinend gab es mal wieder eine Bombenentschärfung. Diesmal allerdings mit Vorzügen in Hinblick auf den Klimaschutz, denn auch der Flugverkehr am Billigflughafen Düsseldorf kam zu erliegen.

Man kann also Schlussfolgern, dass die Bombe etwas für den Klimaschutz getan hat.

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#Duisburg: Zertifikatstrom aus Skandinavien bei DVG – #Pseudonachhaltigkeit #Palmöl

In einem Artikel bzgl. angeblichem Naturstrom bei der DVG, womit eine Pseudonachhaltigkeit an die Bevölkerung verkauft werden soll, konnte ich nicht anders, als ein wenig Kritik zu üben:

Liebe DVG,

Zertifikatstrom aus Skandinavien ist nicht umweltfreundlich in Duisburg. Da könntet ihr auch direkt Kohlestrom nutzen. Etwa aus dem Steagkraftwerk in Walsum, was ja eurem Mutterkonzern DVV zu knapp 20 % gehört.

Was der TÜV da bescheinigt ist mir herzlich egal. Das ist nur eine Umettiketierung und dient nicht im geringsten der Energiewende in Duisburg.

Warum macht ihr nicht lieber was in Duisburg für die Energiewende? Etwa Photovoltaik auf Dächer fordern. Dachflächen, die ihr mieten könntet gäbe es genug. Dies würde die Energiewende voranbringen.

Was ihr macht ist nur eine Umetikettierung. Quasi eine Strommogelpackung. Zumal eure Dieselbusse auch mit Regenwald zerstörenden Palmöl fahren.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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#Digitalisierung: Digitalsucht

Überall wird alles digitalisiert. Selbst die Politik entspricht inzwischen von Digitalisierung.

Seit einiger Zeit gibt es auch digitale Süchte, wie Internetsucht. Allerdings müsste man hier eigentlich allgemein von Digitalsucht sprechen, die ja auch auf Onlinespiele usw. zutrifft.

Ich frage mich manchmal, ob sich nicht irgendwann die Realdrogendealer bei Facebook und anderen Seiten beschweren, weil die die Junkies geklaut werden. Facebook ist vom Aufbau her auf Abhängigkeit ausgelegt und vor einiger Zeit habe ich dort mal ein wenig bei den Gruppen aufgeräumt. Auch hier ist alles darauf ausgelegt, möglichst an vielen Stellen Mitglied zu sein. Gruppen entfernen ist nämlich gar nicht gern gesehen und entsprechend umständlich. Es ist nämlich nicht möglich, alle Gruppen auf einmal zu entfernen, sonder muss dies für jede einzelne separat durchführen und noch dazu muss jedes Mal erneut runter gescrollt werden. Ein klares Zeichen dafür, dass durch Nudging die Mitglieder vom Gruppenentfernen abgehalten werden sollen.

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#Fluglärmnews: Fluglärmgesetz: Keine Verbesserung in Sicht. Bericht der Bundesregierung enttäuschend.

Das Bundeskabinett hat am 16. Januar 2019 einen Bericht zur Überprüfung des Fluglärmschutzgesetzes beschlossen. Dazu erklärt der Vorsitzende des Vereins „Kaarster gegen Fluglärm e.V.“, Werner Kindsmüller: „Der vom Kabinett beschlossene Bericht ist enttäuschend. Wir hatten gehofft, dass die gesundheitspolitisch gebotene Absenkung der Lärmwerte und Maßnahmen des aktiven Lärmschutzes auf den Weg gebracht werden. Mit baulichem Schallschutz lässt sich das Problem der stetig steigenden Belastung durch Fluglärm nicht bekämpfen, der Lärm muss an der Quelle bekämpft werden.“

Insbesondere auf Druck des Bundesverkehrsministeriums seien entsprechende Vorschläge des Bundesumweltamtes und des Sachverständigenrats für Umweltfragen gestrichen worden. „Trotz einer Vielzahl von medizinischen Studien, die den Zusammenhang zwischen Fluglärm und erhöhter Gesundheitsgefährdung belegen, hat sich die Bundesregierung einseitig die Interessen der Luftverkehrsbranche zu eigen gemacht,“ kritisiert Werner Kindsmüller.

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#Duisburg: Schnellbus 42, die Geschichte einer Fehlplanung – #Verkehrswende

Die 42 könnte die Antwort auf viele Fragen sein, wenn es in Duisburg weniger Klüngel und mehr Kompetenz gäbe. Leider scheint das Gegenteil der Fall zu sein und so war das Ende dieses Schnellbusses mehr als vorhersehbar.

Im Rahmen der öffentlichen Beteiligung hatte ich mich recht ausführlich zum Nahverkehrsplan geäußert. Mir wurde sogar eine Antwort versprochen, die allerdings nie kam. Wenn wundert dies auch, meine Argument hätte man nicht entkräften können.

Warum fahren viele Menschen mit dem Auto? Teilweise aus Bequemlichkeit, aber auch wegen Schnelligkeit. Wenn man mit ÖPNV zwei Stunden braucht und mit dem Auto eine halbe so ist das ein signifikanter Vorteil.

Deshalb wären Schnellbusse ein gutes Argument für den ÖPNV, wenn man sie denn durchdacht realisieren würde. Beim Schnellbus 42 war dies natürlich nicht der Fall. War ja eine Planung der Stadt Duisburg. Der Hauptfehler ist keinen Halt im Zentrum von Rheinhausen eingeplant zu haben.

Angeblich wegen der Ampeln, was man allerdings durch eine leichte Verlagerung der Fahrtroute und problemlos hätte kompensieren können. Das Hauptproblem für die Langsamkeit von Bussen sind ungünstige Routen, wie jene durch die City in Duisburg, welche der Schnellbus 42 nicht hat und die vielen Halte. Hätte man einen Halt an der Friedrich-Alfred-Straße eingeplant und dafür Johanniter-Krankenhaus weggelassen, wäre dies kein Zeitverlust gewesen. Danach einfach gerade aus und dann weiter auf der bisherigen Strecke, der Erfolg wäre natürlich gewesen, dass viele Pendler schnelle Verbindungen gehabt hätten.

Man munkelt allerdings, dass solche schnellen Verbindungen nicht gewünscht wären, von den Konkurrenzlinien 924 und 921, die man dann hätte deutlich reduzieren können. Man hätte Rheinhausen durch einen weiteren Halt für den Schnellbus 42 an der Uni sogar aufwerten können. Denn dann wäre Rheinhausen noch attraktiver für Studenten geworden. Aber auch dieses Argument von mir für eine bessere Stadtentwicklung blieb unbeantwortet.

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#Fireschrott: Mal wieder eine „Verbesserung“ – #Firefox

Manche Programmierende scheinen so verliebt in ihre Ideen zu sein, dass sie gar nicht merken, wie sehr dies andere nervt. Mit Update auf die neuste Version von 65.0 sind die Tabs beim Firefox plötzlich wieder oben, selbst wenn man die entsprechende UserChrom so eingestellt hat, dass die Tabs unten sind.

Muss bei jedem Update eigentlich so ein Mist passieren?

Kostet jedes Mal völlig unnötig Zeit ein einigermaßen brauchbares und ergonomisches Produkt zu nutzen.

Lösung findet sich hier.

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Kosten der Räumung Hambacher Forst – #endcoal #hambibleibt #lachhaft #Intransparent

Irgendwie gewinnt man bei der Antwort der Polizei Aachen auf meine Anfrage nach IFG bzw. UIG NRW den Eindruck, dass ich gerne Satire lese. Wie kommt man bloß darauf?

Wissen wollte ich:

1. Die bekannte Summe, welche der Polizeieinsatz, wegen angeblicher Brandschutzmängel gekostet hat, gemäß den vorhandenen Rechnungen.
2. Die Kosten für die Anforderung externer Unterstützung durch Polizei aus NRW und anderen Bundesländern (Hilfsweise die Stundenzahl).
3. Die Unterbringungskosten, gemäß Abrechnungsdokumentation.
4. Die Kosten für Hubwagen und ähnliche Hilfsmittel, gemäß Abrechnungsdokumentation.
5. Das Personal, was aus Duisburg wegen dieses Einsatzes abgezogen wurde, in Anzahl der Stunden.

Zuerst wird mir dann folgendes erklärt

hier: Ablehnung einer Auskunftserteilung

Zu den genannten Punkten liegen mir keine Zahlen für die Räumung im Hambacher
Forst vor.

Halte ich erst einmal für eine ziemlich dreiste alternativfaktische Behauptung, denn dies würde bedeuten, dass Steuergelder mutwillig verschleudert werden und man keinerlei Überblick darüber hätte, was nicht sein kann.

Aber um ganz sicher zu gehen wird mit absurder Argumentation begründet, warum man mir für die angeblich nicht vorhandenen Informationen außerdem noch keine Auskunft erteilen kann.

Ergänzender Hinweis zu 2. Spiegelstrich:
Zudem ist gemäß § 6 Abs. 1 c) IFG NRW der Antrag auf Informationszugang abzulehnen, wenn durch das Bekanntwerden der Information Angaben und Mitteilungen öffentlicher Stellen des Bundes oder der anderen Länder ohne deren Zustimmung offenbart würden. Dies trifft im vorliegenden Fall auf Ihre Anfrage bezüglich der Anforderung externer Unterstützung, sowie für die Kosten für das Personal, welches Ihrer Ansicht nach aus Duisburg abgezogen wurde, zu.

Seltsam, dem Ministerium sind diese Informationen doch gar nicht bekannt und die Kosten werden von NRW getragen.

Des Weiteren kann der Antrag gemäß § 5 Abs. 4 IFG abgelehnt werden, wenn die Information der Antragstellerin oder dem Antragsteller bereits zur Verfügung gestellt worden ist oder wenn sich die Antragstellerin oder der Antragsteller die Information in zumutbarer Weise aus allgemein zugänglichen Quellen beschaffen kann.
Sie erfragten hilfsweise die geleistete Stundenzahl der eingesetzten Beamten und Beamtinnen. Hier verweise ich auf die Homepage des Landtags NRW (https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/Webmaster/GB_I/I.1/aktuelle_drucksachen/aktuelle_Dokumente.jsp). Auf die Ausführungen des Herrn Innenministers wird Bezug genommen.

Weiß ich etwa in welcher Drucksache sich diese klitzekleine Information verbergen soll? Bereits bei der Antwort des Innenministeriums war die Antwort lächerlich und wird durch Wiederholung nicht besser.

Ergänzender Hinweis zum 3. Spiegelstrich:
Gemäß § 6 Abs. 2 IFG NRW soll der Antrag abgelehnt werden, wenn konkrete Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die Information zu einer Gefährdung der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung missbräuchlich verwendet werden soll.
Es ist nicht auszuschließen, dass zukünftig Einsätze im Rahmen des Tagebaugeschehens stattfinden. Sollte bekannt werden, wo die eingesetzten Beamten und Beamtinnen untergebracht werden, ist eine Beeinträchtigung der polizeilichen Arbeit sehr wahrscheinlich. Es wurde bereits enormer Widerstand durch Braunkohlegegner bei erneuten Räumungen medial angekündigt. Gerade durch die Veröffentlichung entsprechender Informationen besteht der begründete Verdacht einer Gefährdung der öffentlichen Sicherheit.

Wie gefährdet eine Information, die angeblich gar nicht vorhanden ist die Sicherheit? Und nach den Hotels war auch nicht gefragt, sondern nur nach dem Betrag, den dies insgesamt gekostet hat.

Ergänzender Hinweis zum 4. Spiegelstrich:
Des Weiteren ist allgemein bekannt, welche Firma die Hubwagen und ähnliche Hilfsmittel zur Verfügung gestellt hat. Wie oben bereits ausgeführt, kann der Antrag gemäß § 5 Abs. 4 IFG abgelehnt werden, wenn die Information der Antragstellerin oder dem Antragsteller bereits zur Verfügung gestellt worden ist oder wenn sich die Antragstellerin oder der Antragsteller die Information in zumutbarer Weise aus allgemein zugänglichen Quellen beschaffen kann.

Die Information kann beim Bereitsteller mit einer Preisliste erfragt werden.

Echt jetzt? Und was soll ich mit einer Preisliste? Ohne Nutzungszeiten kann man damit nichts anfangen.

Allein schon wegen einer so lächerlichen Antwort sollte man eigentlich Klagen. Und zudem gewinne ich den Eindruck, dass hier auf Intransparenz gesetzt wird. Sollte eine Behörde nicht nötig haben, es sei denn das Innenministerium gab entsprechende Anweisungen, um die Verschwendung von Steuermitteln zu verschleiern.

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#Fluglärmnews: meldete Ryanair falsche Startgewichte?

Ryanair scheint nach der Deutschen Flugsicherung zu niedrige Werte für die Startgewichte gemeldet zu haben und soll nun nachzahlen.

Mich wundert allerdings, dass hier nur eine Zahlung fällig wird und keine Sperrung von Ryanair erfolgt, denn falsche Startgewichte könnten die Flugsicherheit gefährden.

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#Duisburg: Impulsneutronenverfahren für den Innenhafen – #Strahlung

Schon vor längerer Zeit frage ich die Stadt Duisburg bzgl. des Impulsneutronenverfahrens und welche Gefahren hier drohen könnten, denn schließlich verstrahlen Neutronen das Umfeld. Ein Prozess der in jedem Kernkraftwerk ebenfalls abläuft.

Folgende Antwort bekam ich:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

das Impuls Neutron-Neutron Verfahren (INN) wird seit ca. 50 Jahren in der
Exploration von Kohle-, Erz sowie Öl- und Gaslagerstätten und des Weiteren
zur Ermittlung wasserführender Horizonte als auch zur Ermittlung des
Ausbaus der hydrogeologischen Brunnen erfolgreich eingesetzt. Bei dem
Messverfahren werden Neutronen in den Untergrund ausgesandt, auf die
thermische Energie abgebremst oder vom Atomkern eingefangen und die Anzahl
der zurückkommenden Neutronen gemessen. Die Abklingzeit (Zeit, in der die
angeregten Isotope in ihren nicht angeregten Zustand zurückgewandelt
werden) beträgt ca. zwei Minuten. Isotope, deren Halbwertszeit die
Abklingzeit von zwei Minuten überschreitet oder bei denen es zu einer
Kernspaltung infolge Neutronenstrahlung kommen könnte, sind in der freien
Natur in so einer niedrigen Dosierung vorhanden, dass diese keine Gefahr
für Mensch oder Umwelt in der näheren Umgebung darstellen. Um die
generelle Sicherheit zu gewährleisten, wird zusätzlich ein
Arbeits-/Sicherheitsplan aufgestellt, bei dem die Arbeitsschritte
vorgeschrieben und die gesetzlich festgelegten Dosisleistungen
(alpha/beta/gamma-Strahlung) zu jeder Zeit überwacht und dokumentiert
werden.

Ich hoffe, Ihnen mit meinen Ausführungen geholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Da ich vor einiger Zeit auch den Strahlenschutzbeauftragten für den Bereich Radioaktivität erworben habe, finde ich nur einen Punkt an der Antwort nicht so gut. Das keine Gefahr bestehen würde kann nicht stimmen. Die Gefahr dürfte nach den gemachten Angaben überaus gering sein, aber Null ist sie nicht. Allerdings dürfte die Gefährdung durch natürliche Strahlung entsprechend überwiegen. Schließlich kommt fast überall aus dem Boden radioaktives Radon. Zudem gibt es überall in der Umwelt Strahler und selbst unser Körper strahlt.

Was ich bedenklich finde ist der lange Zeitraum und dass sich so wenig Informationen zu dem Thema finden. Gerade das Verschweigen von Fakten erweckt misstrauen.

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