#Duisburg: Kohleausstieg mit Antje Grothus – #endcoal #hambibleibt #RWEvil

Am vergangenen Dienstag war Antje Grothus, bekannt von der Kohleausstiegskommission, in Duisburg.

Natürlich lag es weniger daran, dass in Duisburg noch immer eine Braunkohlekraftwerk läuft (Venator), sondern mehr an einer familiären Bindung nach Duisburg.

– Warnung –
Dieses Video kann starke Emotionen gegen RWE hervorrufen.
Der Saal war nach dem Zeigen dieses Videos sehr bedrückt, zeigt es doch, was für eine böse Fratze RWE wirklich hat.

Inhaltlich erfuhr man, dass es keine weiteren Kohlekraftwerke geben soll. Das heißt weder Bau, noch Inbetriebnahme. Stellt natürlich die Frage, was dies für das Kohlekraftwerk in Kalkar-Appeldorn bedeutet, wo Pfeifer & Langen zur Zuckergewinnung weiter das Klima schädigen will. Mal abgesehen von den ganzen Braunkohlekraftwerken, welche diese Firma betreibt. Die Auswirkungen habe ich mal bei Bezirksregierung erfragt. Bin schon gespannt, was die antworten.

Dass die Polizeieinsätze am Ende von Vorteil waren, habe ich mir schon gedacht und wurde auch bestätigt. Ob das Herbert Reul klar ist, dass ein Teil des Protestes auf seine erhebliche Unterstützung zurückgeht?

Dass gerade einmal 5% der Sozialversicherungspflichtigen im Bereich des rheinischen Reviers auf die Klimaschädigung durch RWE zurückgehen verwundert doch erheblich, wo RWE einen völlig anderen Eindruck verbreitet.

Das endlich Schluss mit Heimatvertreibung sein muss war so ziemlich Konsens im Publikum, welches nicht nur aus Duisburg kam. Überraschen war aber der Terror, mit dem Menschen ihrer Heimat beraubt werden. Dabei geht es nicht nur um die eindeutigen Maßnahmen, wie Zwangsenteignung zugunsten von Aktionären.Es geht vielmehr um den Raub von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Denn an den Ort der Kindheit wird man nicht mehr zurückkehren können, weil alles im Höllenschlund versunken ist. Die Gegenwart ist voller Angst und Ungewissheit und etliche wissen auch nicht, welche Zukunft es gibt, weil die Gier keine Grenzen zu kennen scheint.

Aus den Schilderungen ist für mich klar, dass hier eine Folterkammer der Heimatvertreibung liegt. Etwas, was mit den Menschen- und Grundrechten nicht vereinbar ist. Was unmenschliche Gnadenlosigkeit ist. Folter und Vertreibung, wenngleich nicht physisch, so da psychisch. So müssen die Heimatvertriebenen teilweise ihre Beschäftigung aufgeben. Als Beispiele wurden Reitlehrende und Bauern genannt. Seltsam, wo sich gewisse Parteien, doch sonst so für die Landwirtschaft einsetzen.

Interessant fand ich auch, dass nicht RWE für Verlegung der A4 bezahlt hat, sondern wir Steuerzahlenden. Ein Frechheit, wie sich hier jemand auf Kosten der Allgemeinheit bereichert. Sollte man gegenrechnen bei Entschädigungen.

Fraglich ist derzeit noch die ernsthafte Umsetzung des Kompromisses. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die NRW(E)-Landesregierung nicht an die ernsthafte Umsetzung gehen will und sich Lieber um Kinder und Jugendliche kümmert, die etwas dagegen haben, dass ihre Zukunft verspielt wird.

Natürlich wurde auch betont, wie absurd der Wachstumsgedanke ist. Wachstum ist schließlich nur eine Illusion.

Am Niederrhein bedrohen ganz andere Tagebauten die Landschaft und wertvolle Böden. Ebenfalls für Profit und ebenfalls gefördert durch eine Landespolitik, welche sich permanent gegen die Zukunft versündigt. Es zeichnet sich ab, dass es auch einen Kiesausstieg und eine Bauwende braucht.

Das nachfolgende Bild versteigere ich übrigens zugunsten des Kampfes gegen Kohle:

(Klimawandel macht es heiß, wie die Hölle. Heimatliche Gefilde für RWE.)

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#Duisburg: Bullewahr des Grauens – #SägeParteiDuisburg

Wo die Fehlplanenden der Stadt Duisburg hinsägen, wächst kein Baum mehr. Vielleicht hätte es geholfen vorher bei Wikipedia nachzuschauen, was ein Boulevard ist.

Ein Boulevard ist eine breite von Bäumen flankierte und entlang einer ehemaligen Stadtmauer verlaufende Straße in Großstädten.

Wenn ich mir den derzeitigen Zustand anschaue, ist das in typischer Manier der SägeParteiDuisburg ein totaler Kahlschlag, bei dem nur Kettensägenfetischisten das Herz höher schlägt.

Derzeit ist es eine total breite Straße, die total konfus ist.
Der Kantpark ist noch nicht wieder freigegeben, aber sicherheitshalben sind schon einmal alle Gehwege gesperrt. Wahrscheinlich denkt die Verwaltung nur Auto, denn auch die Bushaltestellen wurden verlegt. Wo diese jetzt sind ist dann ein richtiges Suchspiel. Selbst für die Busfahrenden. Was hätte man mit dem Geld nicht alles machen können. Etwa kaputte Geh- und Radwege reparieren. Stattdessen wird mal wieder nur vom Auto her gedacht.

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#Fluglärmnews: DFS ist vorsichtiger als Boeing

Anders als bei der Absturzsoftware von Boeing scheint man hier zumindest auf Vorsicht zu setzen. Das deswegen Flüge ausfallen ist nicht so schlimm, denn weniger Fliegen ist gut fürs Klima. Und natürlich auch die Gesundheit, denn Fluglärm macht krank.

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#Klima19: Klimawerkstatt und der Kohleausstieg – #endcoal #hambibleibt #Wärmewende

Am 19.03.2019 wurde das Thema Kohleausstieg vom Klimadiskurs behandelt. Sicherlich keine schlechte Idee zumindest mal darüber zu reden, wie die Sichtweisen sind. Für die energieintensive Industrie scheint vor allen Dingen Billigenergie wichtig zu sein. Allerdings geht man nie darauf ein, was denn darunter verstanden wird.

Deshalb habe ich das mal nachfragt. Allerdings gab es hier keine klare Antwort. Sicherlich nicht ohne Grund. Später bekam ich dann aber dennoch die Auskunft, dass es 5-10 Cent/kWh wären. Das wirft die Frage auf, warum die Industrie keine Photovoltaik auf ihre Anlagen packt, denn der Strom liegt bereits in diesem Preisbereich. Aktuell wird es aber noch über unsere Stromrechnung subventioniert und natürlich die Gesundheit und Heimat. Denn Braunkohle frisst Heimat.

Was die Veredelung angeht, so ist dies für die Energiegewinnung nicht nötig. Besonders Kamin- und Grillbriketts könnten sofort eingespart werden.

Interessant war die Wärmegewinnung aus dem Untergrund von NRW. Hier wäre deutlich mehr möglich und sicherlich wäre dies auch für Chemiewerke, zu den ich auch die Zuckerwerke zähle, interessant.

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#Fluglärmnews: Petition für #Kerosinsteuer – #Strompreis

Da ich bereits länger für die Einführung einer Kerosinsteuer kämpfe und dabei verschiedene Ansätze fahre, unterstütze ich natürlich auch diese Petition an die deutsche Bundesregierung.

Es wird endlich Zeit, dass wir nicht über die Strompreise das Reisevergnügen einzelner Subventionieren. Die Steuern auf Strom könnten deutlich niedriger sein, wenn es eine Kerosinsteuer gäbe. Stattdessen muss die arme Rentnerin für die Urlaubsreise nach Malle bezahlen.

Billige Flugpreise heißt nun einmal, dass die Kosten der Subvention, und sei es durch fehlende Steuern, von anderer Stelle erhoben werden müssen.

Wer für 20 Euro nach Malle will, hat kein Recht über den Strompreis zu jammern.

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#Bahnsinn: Kundenverarsche statt Kundendialog bei der Bahn

Von Bahnhöfen ist man es ja bereits gewohnt, aber auch beim „Kundendialog“ der Bahn bekommt man immer wieder Schwachsinn zu hören, der auf Nachfrage verpufft bzw. mit anderem Schwachsinn beantwortet wird.

So fragte ich nach einer ladungsfähigen Anschrift dieses ominösen Fahrgastrechte Centers, die allerdings immer nur ein Postfach angibt. Als Antwort der Bahn bekam ich, die Anschrift der Bahnzentrale in Berlin und dann erneut ein Postfach.

Dann wurde behauptet, dass aus vertragsrechtlichen Gründen die Kommunikation mit den Fahrgastrechten nur postalisch erfolgen könne. Eine Nachfrage ergab auch hier als Antwort nur heiße Luft. Dass dies eine Lüge war, ist ohnehin klar, denn man könnte auch für die Wuchersumme von 60 Ct anrufen.

Ebenfalls behauptet wurde, dass bei der Erwähnung von Verspätungen, die Bahn gesetzlich verpflichtet wäre, dass Anliegen vom Servicecenter Fahrgastrechte prüfen zu lassen. Auch hier bekam ich keine brauchbare Auskunft. Entweder auch nur eine Lüge oder der Kundendialog weiß selbst nicht, was er für einen Schwachsinn von sich gibt. Natürlich schreibe ich manchmal etwas zu einer Verspätung, aber ich weiß auch, dass ich eine Verspätung einreiche und dann vom Inkomptenzcenter Fahrgastverarsche eine saublöde Ablehnung bekomme.

Der Kundendialog scheint es mir mit Fakten nicht so zu haben. Deshalb habe ich jetzt mal per Frag den Staat nachgefragt bei der Bahn in der Hoffnung so brauchbare Antworten zu bekommen.

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#Fluglärmnews: Brandschutz in Düsseldorf – #Ärgerport

Ich hatte mir schöne viele Fragen zum Brandschutz am Flughafen Düsseldorf überlegt, aus denen man im Zusammenhang hätte erkennen können, ob alles mit rechten Dingen zu geht. Leider wurden mir erhebliche Kosten angedroht, weshalb ich noch überlege, wie weiter vorgehe.

Fürs Erste habe ich mal auf die zulässige Personenzahl beschränkt und bekam folgende Antwort:

Die zulässige Zahl der Personen im Sicherheitsbereich des Terminal A beträgt 10.645, im Sicherheitsbereich des Terminals B 11.354 und im Sicherheitsbereich des Terminals C 12.550 Personen.

24,3 Millionen Fluggäste gab es in 2018, nach Behauptung des Flughafens. Das wären rund 4200 Passagiere pro Stunde im Durchschnitt. An Ferientagen sind es natürlich deutlich mehr, als an anderen.

Natürlich ist nicht nachvollziehbar, wie man auf so hohe Werte kommt. Hier ist natürlich eine Frage, wie groß die Fläche ist und welche Kapazitäten die Rettungswege haben.

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#Zensur­heberrecht verhindern bei #Glyphosat – #Krebs

Heute wurde ich auf einen Umstand aufmerksam gemacht, der bedenklich stimmt. Staatliche Stellen, welche mit dem Urheberrecht die Veröffentlichung von Informationen verhindern wollen.

Die Seite Frag den Staat schrieb dazu:

Wir haben ein staatliches Gutachten zu Krebsrisiken von Glyphosat veröffentlicht.
Jetzt zwingt uns die Bundesregierung, das Dokument zu löschen. Der Vorwurf: Urheberrechtsverletzung.

Wir lassen nicht zu, dass die Bundesregierung das Urheberrecht missbraucht, um unliebsame Berichterstattung zu verhindern! Das Urheberrecht darf nicht zum Zensurheberrecht werden!

Jetzt brauchen wir Ihre Unterstützung.

Fragen auch Sie das Gutachten an!

Wer Krebs verhindern will darf nicht Dokumente verstecken!

Natürlich mache ich auch mit, Gesundheit geht über alles, selbst Arbeitsplätze oder Parteispenden.

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#Duisburg: Eigentümer des Landschaftsparks Nord? – #Teersee #Altlast

Duisburg hat bekanntlicherweise viele Attraktionen. Etliche hängen mit Altlasten und Industrie zusammen.

Davon sind einige nicht sichtbar und Informationen darüber sind spärlich. Dazu gehört auch der Teersee in Duisburg Meiderich.

Angestoßen durch eine Frage, die an mich herangetragen wurde, wollte ich mal ein wenig nachfragen, was die Altlast Teersee im Landschaftspark Nord bisher die Stadt Duisburg gekostet hat bzw. ob die Thyssen dafür bezahlt. Die Antwort ist irgendwie nicht sonderlich eindeutig. Diese suggeriert, dass die Stadt Duisburg nicht Eigentümer des Landschaftspark ist. Wer ist es allerdings dann? Ist es Thyssen Krupp? Ist es der RVR? Ich habe beide Stellen hierzu mal angefragt, weil ich bei einer suche dazu nichts fand. Beide verneinten mehr oder weniger eindeutig. Nach meinem aktuellen Stand scheint die NRW.Urban Eigentümer zu sein. Also eine Landesgesellschaft. Vielleicht auch eine Badbank für Altlasten?

Die Antwort lässt natürlich schon Teilschlüsse zu aber auch die Frage offen, was mit den Kosten ist. Bei Altlasten gilt ja eigentlich, dass die verursachende Stelle zahlen muss. In diesem Fall ganz klar der Rechtsnachfolger von Thyssen, also Thysssen-Krupp. Aber mal schauen, ob die Stadt Duisburg etwas gezahlt hat.es Landschaftspark ist. Wer ist es allerdings dann? Ist es Thyssen Krupp? Ist es der RVR? Ich habe beide Stellen hierzu mal angefragt, weil ich bei einer suche dazu nichts fand. Beide verneinten mehr oder weniger eindeutig. Nach meinem aktuellen Stand scheint die NRW.Urban Eigentümer zu sein. Also eine Landesgesellschaft. Vielleicht auch eine Badbank für Altlasten?

Die Antwort lässt natürlich schon Teilschlüsse zu aber auch die Frage offen, was mit den Kosten ist. Bei Altlasten gilt ja eigentlich, dass die verursachende Stelle zahlen muss. In diesem Fall ganz klar der Rechtsnachfolger von Thyssen, also Thysssen-Krupp. Aber mal schauen, ob die Stadt Duisburg etwas gezahlt hat.

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EU liberalisiert endlich den Wassermarkt

Ein Traum wird endlich wahr. Statt langweiligem Leitungswasser und dem umständlichen Schleppen von Getränkekisten oder Gaskartuschen, kann man nun endlich den Versorger vollständig wechseln.

In Berlin läuft bereits ein Politikprojekt eines Getränkeherstellers, welcher die Hauslieferung seiner Produkte über ein neues Getränkenetz vollziehen will. Dabei werden in größeren Rohren dünnere Leitungen für verschiedene Getränke verlegt. Auch mehrere Brauereien in München überlegen in den Leitungsgetränkemarkt einzusteigen, da diese Haustürlieferung sehr lukrative Aussichten für die Zukunft hat.

Technisch müssen allerdings noch einige Details geklärt werden, wie etwa Leitungen zu spülen sind, damit das Bier nicht nach Cola schmeckt, wenn man den Anbieter wechselt. Auch ist zu klären, wie man die Versorgung von anderem Verbrauchswasser abtrennt.

Widerstand regte sich bei Globalisierungsgegnern, denen es gar nicht gefällt, wenn die Menschen nicht mehr aus dem Haus müssen, um Getränkekästen zu schleppen. Und auch der Einzelhandel spricht bereits von erheblichen Arbeitsplatzverlusten.

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#Duisburg: Wochenanzeiger und Stadtpanorama vermüllen Hauseingänge – #machsrein

Zuerst hatte ich es ja noch auf die nette Art probiert und den verantwortlichen Stellen geschrieben. Eine Verbesserung trat nicht ein. Noch immer liegen in zahlreichen Hauseingängen ohne Briefkasten Wochenanzeige und auch Stadtpanorama. Kein Ahnung, was die Verteilenden gesagt bekommen. Eigentlich sollte man annehmen, dass Zeitungen nur in die Briefkästen kommen. Wenn keine vorhanden sind oder der Briefkasten ein Schild hat, dass er keine Zeitungen wünscht, wird halt nichts zugestellt.

Nun haben die Umsonstzeitungen vermutlichen allerdings eine Mindestauflage zu erfüllen und damit auch eine Mindestverteilquote. Als ähnlich wie beim Werbemüll Gelbe Seite, weshalb ich gerade gegen die verantwortliche Stelle klage. Die Dinger werden nämlich nicht nur in Hauseingänge geschmissen, sondern auch in ‚Vorgärten‘, weil die Nachfrage an den Abholstellen zu gering ist. Weniger drucken scheint als bei der Zeitung, wie beim Werbemüll nicht freiwillig zu gehen. Muss also erzwungen werden.

Die Zeitungen bleiben natürlich nicht im Hauseingang liegen. An einigen Stellen, werden diese entsorgt. Andere lassen diese liegen. Das flattert dann als Vermüllung über die Bürgersteige. R(h)einhausen wird so natürlich schwierig. Vom Ordnungsamt und Wirtschaftsbetrieben gab es bisher keine Reaktion. Fühlt sich vielleicht mal wieder keiner zuständig. Oder die streiten sich gerade darüber wer nicht zuständig ist. Vielleicht wurde ja auch ein Verfahren eingeleitet, aber da erfährt man nichts.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Mit Problemen wird man am Besten fertig, wenn man sich diesen stellt.

Ulrich Scharfenort (28.02.2018)

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#Fluglärmnews: Boeing chrasht – zurecht – #Glyphosat #MH370

Die US-Flugaufsicht scheint nicht sauber zu arbeiten, wenn ich hiernach oder nach diesem Artikel aus der Seattle Times gehe.

Ich mein glaubt jemand, dass eine Behörde Software prüfen kann? Wir können froh sein, dass Autos nicht abstürzen können. Im Prinzip scheint es die gleiche Methode zu sein, wie an anderen Stellen, wo die Kunden betrogen wurden. Beim Auto ist es ’nur‘ das langsame Vergiften, ansonsten wären die Autos sicherlich auch längst ‚gegroundet‘.

Aber wer weiß schon, welche Bugs und Programmierfehler sonst noch in Flugzeugen lauern. Etwa der Absturz des Flugzeugs aus Malaysia. MH370 war eine Boeing 777, ob das wohl ein Zufall war? War es hier vielleicht auch die Software?

Allerdings trifft die Kundschaft eine Teilschuld. Sicherheit ist bei Billigfliegern sekundär. Nicht nur im Betrieb, sondern auch bei der Produktion. Hier wurde ganz offensichtlich beim debugging bzw. bei der Softwareplanung gespart. Ein undurchdachte Software sollte unter Zeitdruck ein miserables Design retten. Dies hat nun Menschenleben gekostet.

Wie ich sehe stürzt der Kurs von Boeing massiv ab und dieser wird noch viel weiter runter gehen. Spätestens dann, wenn wie bei Glyphosat, die Angehörigen Boeing auf Schadensersatz verklagen. Vielleicht sollte man auf fallende Kurse spekulieren.

Und Stornierungen von Aufträgen gibt es bereits auch.

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#Duisburg: Parkplatz in Feuerwehrzufahrt darf nicht sein

Da ich in Rheinhausen immer wieder unterwegs bin sehe ich auch manchmal Dinge, die nicht zu fassen sind. So etwa ein Schild für eine Feuerwehrzufahrt und direkt dafür ein Parkplatz für jemanden mit eingeschränkte Mobilität.

Zuerst schrieb ich hier der Stadt, die aber scheinbar nicht der Ansicht war, dass eine Feuerwehrzufahrt amtlichen Charakter hat und dass es vielleicht nicht so günstig ist, wenn dort ein Parkplatz ist. Schließlich stünde das Fahrzeug im Brandfall im Wege und könnte die Rettung verhindern.

Nachdem ich erkannte, dass die Stadt Duisburg in ihrer Unterbesetzung scheinbar nicht in der Lage war oder nicht den Willen hatte für Rechtskonformität zu sorgen, wandte ich mich an die Kommunalaufsicht bei der Bezirksregierung Düsseldorf, die in solchen Fällen dann zuständig ist. Es dauerte zwar etwas, aber vor wenigen Tagen kam dann ein Schreiben, dass man nun auch bei der Stadt Duisburg den Brandschutz berücksichtigt. Seltsam, dass dies bei Hausräumungen manchmal so schnell geht und dann an anderer Stelle so problematisch ist. Da kommt einem der Gedanke, dass Hausräumungen nicht wirklich Brandschutz zum Anlass haben, sondern andere Motive.

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#Fluglärmnews: Boeing und ein Softwareupdate – #Duisburg #Absturz #Ärgerport #Lufthansa

Mit einem Softwareupdate soll das Absturzflugzeug Boeing 737 Max sicherer werden. Irgendwie habe ich hier ein Gefühl, als hätte es so etwas schon einmal gegeben. Etwas, wo eine Gefährdung durch eine Softwareänderung behoben werden soll.

Mag ja sein, dass das wirklich zutrifft, aber ich vertraue Boeing nicht. Denen geht es nur ums Geld und um Schadensbegrenzung. Die Ergebnisse der Unfälle stehen noch nicht fest. Vielleicht hilft das, vielleicht landet die als nächstes abstürzende Boeing 737 Max nicht mehr im Meer oder in unbewohnten Umfeld, sondern mitten in einer Stadt. Etwa in Duisburg nach einem Start vom Ärgerport Düsseldorf aus.

Und ich will selbst mit Update nicht mit diesem Flugzeugtyp unterwegs sein. Fliegen ist auch so gefährlich genug und wird mit einem unter Zeitdruck erarbeiteten Update nicht sicherer. Boeing ist hier nicht vertrauenswürdig. Zumal die US-Behörden nicht sorgfältig genug prüfen.

Und jetzt will die Lufthansa auch noch die deutsche Bevölkerung gefährden, indem sie diesen Kamikazeflieger kauft. Ob sich deren Aktienkurs einen Sturzflug leisten kann? Zumal eine Gesellschaft zwar vertrauen haben kann, aber was ist mit den Passagieren und der Bevölkerung?

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#Duisburg: Pflasterung in der Innenstadt

Was hat sich Duisburg da nur für Ramsch andrehen lassen?

Natürlich kann es mal zu Problemen bei der Pflasterung kommen, aber das Steine so brechen:

Das ist definitiv nicht normal, wenn sorgfältig gearbeitet wurde.

Entweder sind die Steine von minderwertiger Qualität oder der Unterbau wurde nicht sorgfältig ausgeführt. Wenn dann Druck durch Fahrzeuge von oben kommt platzt natürlich etwas ab. Wenn der Untergrund etwa höher ist oder große Steine drunter liegen. Das gleiche Prinzip nutzt man beim Knacker, mit dem man Steine spalten kann. Von oben und unten wird Druck ausgeübt.

Man sollte endlich mal anfangen nicht immer die billigsten Anbietenden zu nehmen, sondern das zweitgünstigste Angebot. Wenn dies bei der Ausschreibung verkündet wird, ist dies rechtlich zulässig und verhindert „unerwartete“ Preiserhöhungen, sowie radikale Unterbietung auf Kosten der Qualität.

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#Datenschutz: Oath und Yahoo

Oath war früher mal Yahoo. Wenn man auf der Seite ist kann man theoretisch den Datenschutz einstellen. Praktisch ist dies aber nicht möglich.

In der Praxis gibt es ein total unübersichtliches Menü in dem man einstellen kann, wer alles zugriff nehmen darf. Selbst für versierte Nutzende ist es allerdings nicht möglich an die richtige Stelle zu gelangen und problemlos Einstellungen vorzunehmen.

Ist ja auch nur zu verständlich, da Oath mit den Daten Geld verdienen will. Da möchte man nicht, dass die Nutzenden über ihre Daten problemlos verfügen können.

Allerdings ist hier noch nicht das letzte Wort gesprochen. Der Bundesdatenschutzbeauftragte prüft derzeit, ob alles mit rechten Dingen zugeht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies der Fall sein könnte.

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#Fluglärmnews: wackliger Skytrain am #Ärgerport Düsseldorf

Im März gab es einen Orkan in Deutschland die Bahn stellte fürsorglich den Betrieb ein. Der Ärgerport Düsseldorf wies in einem Tweet darauf hin, was mich zu der Frag veranlasste, wie es denn mit dem Skytrain aussähe und bei Starts und Landungen.

Sollte wohl eine schlagfertige Antwort sein, zeigt aber deutlich das Sicherheitsverständnis am Ärgerport Düsseldorf. Denn wenn der Wind durch eine Böe den Skytrain abstürzen lässt, ist dies sicherlich nicht so toll.

Deshalb habe ich jetzt auch mal nachgefragt bis zu welcher Geschwindigkeit der Skytrain betrieben werden darf. Ich habe Zweifel daran, dass das bei Orkanböen noch sicher ist, wenn das ganze bereits in windarmen Zeit so heftig wackelt. Wer weiß, wie viel der Billigflughafen hier an der Sicherheit spart.

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#Energiewende: Fakenews in der NRZ?

In Zeitungen wird ja vieles geschrieben. Etliches ist sicherlich sorgfältig recherchiert aber manchmal wird auch Bockmist geschrieben: So etwa in einem Interview mit Jörg Hofmann (IG-Metall-Chef), wo durch die Interviewer Andreas Tyrock und Stefan Schulte behauptet wird, dass der Kohleausstieg die Strompreise steigen lassen würde.

Dies veranlasste mich einen entsprechenden Brief zu verfassen:

Sehr geehrter Herren Tyrock und Schulte,

in einem Interview sollte Fakten eine wesentliche Rolle spielen, wieso stellen Sie in Frageform die Behauptung auf, dass der Kohleausstieg die Strompreise ansteigen lassen würde? Worauf basiert diese Behauptung, außer auf Populismus?

Fakt ist, dass Solarstrom deutlich billiger ist, als Kohlestrom.

Wenn Sie für 7500 eine 3000 kWh/a PV-Anlage installieren und diese 10 Jahr läuft zahlen Sie 25 Cent pro kWh, die Wahrscheinlichkeit ist allerdings hoch, dass die Anlage auch 20 Jahre läuft, womit sich 12,5 Cent pro kWh ergeben. Zudem dürfte in einigen Jahren sogar mehr produziert werden. Wenn die Industrie eine Großanlage auf ihrem Dach errichtet gibt es sogar noch Mengenrabatt. Damit kommt man deutlich unter 10 Cent pro kWh. Mir scheint die Industrie auch hier zu schlafen.

Was meinen Sie warum ALDI auf vielen Filialen Solarstrom erzeugt. Weil es extrem wirtschaftlich ist den Strombedarf so zu decken. Die Industrie scheint nicht so innovativ zu sein und günstigen Strom zu wollen. Und für solche Schnarchnasen sollen die Verbrauchenden dann auch noch draufzahlen?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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#Fahrverbote: Mit Taschenspielertricks aus dem Problem – #Corruptiv

Jetzt soll also diese Gesetz kommen, was Fahrverbote unverhältnismäßig macht, weil dem Corruptiv die „Spenden“ der Automobilindustrie wichtiger sind, als die Autofahrenden durch Hardwarenachrüstungen vor Fahrverboten zu schützen.

Mal abgesehen, dass man auch Einschränkungen bei der Industrie vornehmen könnte, bringt die Änderung allenfalls einen Aufschub. Spätestens vor Gericht wird es scheitern.

Ferner wird bereits an einer Absenkung des Stickoxidgrenzwertes gearbeitet. Auf 30 µg/m³ oder gar nur noch 20 µg/m³.

Dass viele Menschen im Ruhrgebiet aufs Auto setzen liegt am schlechten Kirchturm-ÖPNV. Wenn man das drittgrößte Ballungszentrum Europas (Ruhrgebiet) mit Berlin vergleicht, haben wir extrem miserable Taktung und noch schlechtere Anschlüsse. Berlin ist im Vergleich dazu das Paradies.

Und das man Fahrverbote nicht kontrollieren könnte trifft nicht zu, es nur ein Mangel am Kontrollwillen.

Fazit dem politischen Corruptiv scheinen Maßnahmen für Gesundheit und Umwelt am Hintern vorbei zu gehen, solange nur die Spenden sprudeln und es den Autofahrenden an ihr Liebstes geht. Nicht die Gesundheit, sondern fanatische Fahrt, für fanatisch fahrende.

Sicherlich wäre eine Überpüfung der Gemeinnützigkeit der CDU sinnvoll

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#Fluglärmnews: Computerfehler bringt alles durcheinander

Mir scheint auch bei den Computern hat man gespart am Billigflughafen Düsseldorf. Aber das rächt sich natürlich, denn dann kommt es zu Problemen mit Informationen. Hoffen wir mal, dass nicht zu sehr an der Sicherheit gespart wurde. Schließlich war der Flughafen Düsseldorf bereits einmal eine Todesfalle und da man nur gegen Geld Auskunft geben will, wie es mit dem Brandschutz am Flughafen steht, kann man hier nicht einmal richtig nachforschen.

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#Bahnsinn: #Lügenpünktlichkeit bei der Bahn ausgeweitet – #Verspätung

Ich erwähnte es schon zuvor und auch in meinem Bahnbuch (siehe unten), dass man sich bei der Bahn ehrlich machen sollte. Derzeit sieht es eher danach aus, als wollte die Bahn mit statistischen Taschenspielertricks eher noch unpünktlicher werden und so tun als als wäre dies doch pünktlich.

Statt der 6 Minuten erfasst man nun 16 Minuten, damit die Pünktlichkeitsquote besser klingt:

Die Personenzüge der Deutschen Bahn (Fern- und Regionalverkehr) erreichen insgesamt eine Pünktlichkeit von mehr als 90 Prozent. Ein Halt wird als pünktlich gewertet, wenn die planmäßige Ankunftszeit eines Zuges um weniger als 6 bzw. 16 Minuten überschritten ist.
Neben der so genannten 5-Minuten-Pünktlichkeit (5 Minuten und 59 Sekunden) weisen wir auch eine 15-Minuten-Pünktlichkeit in der Statistik aus. Trotz der großen Distanzen, die unsere Kunden im Fernverkehr zurücklegen, bringen wir über 90 Prozent der Fernverkehrszüge innerhalb der 15 Minuten-Grenze an ihre Zielorte. In vielen Fällen entscheiden wir uns bewusst gegen eine höhere Pünktlichkeit und sichern damit im Interesse der umsteigenden Fahrgäste die Anschlüsse./blockquote>

Gesicherte Anschlüsse? Nicht vom Nahverkehr zum Fernverkehr. Und auch anders herum verpasse ich viel zu oft meine Anschlüsse. Bin ich froh, dass ich manchmal auch von Zuhause aus arbeiten kann. Ansonsten wäre es unerträglich.

Ich denke ich werde doch mal langsam mehr tun müssen und gegen diese sich immer stärker ausweitende Lügenpünktlichkeit mit härteren Mitteln, als nur „netten“ Schreiben vorgehen müssen.

Werbung:
Wer mehr wissen will, über die alltäglichen und ungewöhnlichen Probleme mit der Bahn kann hier mal nachschlagen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Fakenews

Lügnern setzt man am Besten ein Faktenfeuerwerk entgegen.

Ulrich Scharfenort (01.03.2018)

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#Pranger: rücksichtslose Busblockierung

Es gibt immer wieder Menschen, die in Bushaltestellen parken. Obwohl es natürlich falsch ist, sind die meisten zumindest so rücksichtsvoll sich am Anfang oder Ende hinzustellen.

Nicht so hier:

Hoffe die Person bekommt eine kostenpflichtige Information darüber, wie man sich richtig verhält. Definitiv falsch ist es jedenfalls völlig ungerührt mitten in der Bushaltestelle zu halten, nur um sich mit jemandem zu unterhalten.

Für mich war der Einstieg in den Bus kein Problem, allerdings stiegen einige ältere Menschen aus, für welche dieses Verhalten und der Abstand zum Bordstein ein erhebliches Problem darstellten. Vielleicht hätte der Bus das Auto besser vertreiben sollen.

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#Fluglärmnews: Ärgerport Düsseldorf erweitert heimlich

Still und heimlich baut der Ärgerport Düsseldorf seine Kapazität wegen angeblich steigender Nachfrage aus. Dabei müssten all diese Maßnahmen im Rahmen der Kapazitätserweiterung geprüft werden.

In der Zeitung stand in Hinblick auf die Sicherheitskontrollen und Billigabfertigung. Kritik wurde hier an der Bundespolizei geäußert. Seltsamerweise sind es doch sonst die Flughäfen, die immer alles billig wollen. Und genau dies wird nun der Bundespolizei vorgeworfen. Heuchelei hoch drei, kann man da den Billigflughäfen entgegen werfen.

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#Fluglärmnews: Low Cost, Low Service

Wer niedrige Kosten haben will wird letztendlich an vielen Dingen sparen. Nicht nur bei der Sicherheit, wie es etwa bei Boeing der Fall zu sein scheint, sondern natürlich auch beim Service. Denn guter Service ist teuer, schließlich verursacht dieser Personalkosten.

Man sollte also nicht mit gutem Service rechnen, wenn man billig bucht. Da gilt auch für die Abwicklung bei Problemen. Auch dort wird natürlich gespart.

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#Kunst: Streetart Berlin – #Graffiti

Es gibt einen Unterschied zwischen Schmiererei, wo jemand mit Stift oder Sprühdose einen wenig originellen Schriftzug hinterlässt, was einfach nur asozial ist, und echter hochwertiger Kunst.

Ein Beispiel sah ich neulich in Berlin:

Die Botschaft die Ehefrauen zu befreien kann natürlich verschiedenes bedeuten. Bin mir da nicht ganz sicher, was ich aber interessant fand, war das Free Wifi fast so ähnlich klingt, wie Free Wife.

Ich nehmen an, dass sich das Bild gegen die Unterdrückung von Frauen richtet.

Wenn ich das richtig erkenne steht unten Nadir.

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#Duisburg: Benzolverseuchung und absurde Antwort auf meine UIG-Anfrage

Ich habe gestern eine schriftliche Antwort der Stadt auf meine Frage zu den Dokumenten bzgl. der Benzolfabrik Neumühl bekommen. Die Antwort habe ich unten angehängt. Die ersten beiden Teile zu dem Thema habe ich hier und hier veröffentlicht.

Seltsamerweise hat die Stadt Duisburg meinen Antrag mit schwammiger und unzutreffender Begründung abgelehnt. Keine Ahnung warum die Stadt Duisburg unbedingt so intransparent sein will. Grund dazu gibt es nicht, wäre aber nicht das erste Mal, dass man so verfährt. Auch mein Antrag bzgl. des Anteilverkaufs der Stadtwerke an RWE wurde gemauert.

Noch weniger verstehe ich allerdings warum sich die Stadt Duisburg dabei auf das UIG des Bundes beruft statt, das für Duisburg geltende UIG NRW anzuwenden. Eigentlich ziemlich traurig, wenn man mehr weiß, als die Behörden, welche die Gesetze eigentlich rechtskonform anwenden sollen. Ist in Duisburg aber leider kein Einzelfall.

Heftig finde ich den Vorwurf ich hätte Regeln ignoriert. Ich habe mich bei meiner oben verlinkten Blogveröffentlichung vollständig an die geltenden Regeln gehalten und nur öffentlich zugängliches Material verwandt. Dies kann ich selbstverständlich auch belegen. Die Stadt Duisburg weiß scheinbar nicht einmal selbst, was alles der Allgemeinheit zugänglich ist und was nicht.

Ich habe mich natürlich ans LDI gewandt mit meiner Anfrage.

Antwort:

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#Fluglärmnews: Subventionen für Airbus

Warum werden eigentlich in die Luftfahrbranche so viele Subventionen gesteckt? Da werden Milliardenbeträge an Subventionen verschenkt ohne eine realen Gegenwert zu erhalten. Sei es nun für „Kredite“ an Airbus oder auch durch eine fehlende Kerosinsteuer und das alles für die umweltschädlichste Verkehrsbranche. Fliegen darf nicht billig sein, sondern muss sogar viel kosten.

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#Duisburg: Wildplakatierung für Gino’s Puppenbühne – #machsrein #Vermüllung

Und mal wieder habe ich einen Fall von Werbung auf Kosten der Allgemeinheit entdeckt.

Auch in diesem Fall war die Wildplakatierung klar als solche erkennbar.

Frage mich, ob die das wirklich in der Form beauftragt haben und damit selbst Umweltsünder sind, wie in einem Stück von früher.

Leider scheint es vom Plakat her nur die Handynummer 01578/6754489 zu geben, ansonsten mal wieder keine Angaben. Nicht einmal ein Internetauftritt. Wirkt auf mich nicht sonderlich seriös. Zumal man heute ohnehin besser bei Facebook usw. wirbt.

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Duisburg Hauptbahnhof: Akzeptables Erscheinungsbild? – #VRR

Der VRR bewertet den Zustand der Bahnhöfe nach einem scheinbar absurden Verfahren und kommt zu überraschenden Ergebnissen für den Trümmerbahnhof Duisburg. Wie tief haben die die Messlatte für ein: Akzeptables Erscheinungsbild wohl gehängt, wenn Duisburg HBF in die beste Kategorie eingestuft wird?

Das Erscheinungsbild ist Schrott, vielleicht noch für die nette Passage ein Mangelhaft, aber insgesamt ist das eine marode, stinkende und windige Sache.

Auf den Bahnsteigen hat man Glück, wenn man trocken bleibt. Frieren ist so oder so angesagt, weil man in den stinkenden Wartehäuschen keinen Schutz suchen kann. An der Tür prangt groß ein Aufkleber bzgl. Sauberkeit. Im Inneren ist es versifft.

Der Schutz vor Drogenkonsumenten mit ihren Stinkestängeln findet abgesehen von Alibidurchsagen nicht statt. Egal, wo man sich hinstellt, immer gibt es Gestank.

Grafitti sind künstlerisch gestaltete Schriftzüge und Bilder. Das meiste was man an Bahnhöfen findet ist einfach nur Schmiererei, die zwar nicht toll, aber nicht wesentlich für das Wohlbefinden sind.

Gut wären auch mal überhaupt vernünftige Durchsagen und diese dann noch möglichst verständlich. Was man bekommt ist das Gegenteil. Wenn irgendwo ein Zug durchrattert wird etwas durchgesagt, was genau weiß niemand.

Die Anzeigen sind teilweise defekt und wenn sie funktionieren kann man sich auch nicht darauf verlassen.

Vielleicht sollte man so eine witzlose Bewertung einstampfen und lieber die Nutzenden fragen, was an welchen Bahnhöfen nicht stimmt. Und zu behaupten man könnte nichts daran ändern stimmt auch nicht. Wenn man will kann man vieles ändern, für alles andere gibt es Ausreden.

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#Fluglärmnews: Unterdrückung von Gewerkschaftsarbeit? – #Lufthansa

Unterdrückung von Gewerkschaftsarbeit kommt mir in den Sinn, wenn ich darüber lesen, dass die Lufthansa Geld von einem Gewerkschafter fordert, weil diese ihn an der originären Tätigkeit gehindert hat.

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#Mobbing ist Seelische Körperverletzung

Mobbing ist gegen die körperliche Unversehrtheit gerichtet. Nicht wie mit einem Messer, Fäusten oder einer Schusswaffe, aber mindestens genauso schlimm. Eine aus Mobbing resultierende Selbsttötung ist folgerichtig kein Suizid, sondern ein Mord. Das Quälen einer Person beim Erfolgt definitiv aus niederen Beweggründen und der Tod wird billigend in Kauf genommen, also trifft auch Vorsatz zu. Alternativ wäre es Totschlag, wenn man den Vorsatz nicht nachweisen kann.

Die Seele bzw. Psyche ist nachweislich Teil des Körper, damit ist Mobbing definitiv auch Körperverletzung, denn die Gesundheit wird geschädigt, wenn jemand gemobbt wird. Allerdings kann Mobbing auch nach hinten losgehen und sich in Gewalt entladen, welche gegen die Täter gerichtet ist. Etwa in Form eines Amoklaufs.

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#Feinstaub: Kreidestaub im Klassenzimmer – #Arbeitsschutz

Zumindest früher gab es Kreide in jedem Klassenraum und auch an Hochschulen. Teilweise wurde nass gewischt, mitunter aber auch trocken. Bereits seit einiger Zeit versuche ich hier Informationen zu bekommen, wie der Gesundheitsschutz für Lehrende und Beschulte sichergestellt wird, wurde bisher allerdings nicht fündig.

Vom Ministerium für Schule und Bildung NRW kam nur, dass man dies quasi den Schulen überlassen würde, womit man die Schulleitenden alleine lässt. Auch verwies man auf die Kommunen, was genauso wenig hilfreich ist. Zum Gesundheitsschutz wäre hier zentrale Vorgaben oder zumindest Hilfestellung für die gesetzlich verbindlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung. Das Schreiben ist in den wesentlichen Auszügen unten angehängt.

Ein wenig Informationen bekam ich vor kurzem auf Umwegen.

…
Zum Thema „Gefährdung durch Kreidestaub“ sind uns keine Untersuchungen bekannt. In dem anhängenden „Leitfaden für die Innenraumlufthygiene in Schulgebäuden“ des Umweltbundesamtes finden Sie Aussagen zum Thema Feinstaub (in Abgrenzung zu Kreidestaub) und Informationen zu Anforderungen an die Reinigung von Schulen. Kreidestaub wird dort allerdings explizit nicht genannt.

Verantwortlich für die Sicherheit und Gesundheit der Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie des nicht pädagogischen Personals einer Schule sind zum einen der Schulsachkostenträger, zum anderen der Schulhoheitsträger, der diese Aufgabe i.d.R. über die Schulvorschriften der Länder auf die Schulleiterin bzw. den Schulleiter delegiert hat. Dabei ist der Sachkostenträger für die sichere Gestaltung und Unterhaltung der Schulgebäude, der schulischen Freiflächen, der Einrichtungen sowie der Lehr- und Lernmittel (äußerer Schulbereich) verantwortlich. Die Schulleitung ist als Vertretung des Schul- bzw. Kultusministeriums vor Ort verantwortlich für den so genannten inneren Schulbereich. Sie sorgt für die Umsetzung der Schulvorschriften und curricularen Vorgaben, also Inhalte, Methoden und Organisation des Unterrichts und der außerschulischen Veranstaltungen, sowie für die Organisation des Schulalltags.

Den rechtlichen Rahmen für die Aufgaben und Verpflichtungen der Schulleiterinnen und Schulleiter sowie der Schulsachkostenträger im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung bilden die Schulgesetze und nachgeordneten Schulvorschriften der Länder, das staatliche Arbeitsschutzrecht (insbesondere das Arbeitsschutzgesetz), die Vorschriften der Unfallversicherungsträger sowie weitere Regelungen, die den Stand der Technik widerspiegeln (z.B. DIN-Vorschriften).

In öffentlichen Schulen sind die Beschäftigten, d.h. die Lehrkräfte und sonstiges Schulpersonal, in der Regel Landesbedienstete, also Bedienstete des Schulhoheitsträgers. Bei Schulen in freier Trägerschaft handelt es sich um Bedienstete des Schulsachkostenträgers.
…

Die Verantwortlichkeiten sind zwar etwas klarer, aber eine konkrete Regelung noch lange nicht. Da allerdings die Technischen Regeln Gefahrstoffe (TRGS) auch für Schulen gelten, gelten hier auch die allgemein Vorgaben für Staub. Dabei wir unterschieden zwischen einatembaren Staub (E-Staub) und aveolengängigen Staub (A-Staub). Der Staub dringt deutlich tiefer ein. Für beide Stäube gibt es einzuhaltende allgemeine Grenzwerte, die für besonders gefährliche Stäube noch einmal abgesenkt werden. Da Kreide nicht dazu zählt gelten die allgemeinen Grenzwerte.

Da beim trockenen Wischen der Tafel Staub entsteht und nasswischen durchaus möglich ist, dürfte auch in Anbetracht der Nummer 2.3 der ArbStättV Anhang I das trockene Wischen der Tafel verboten sein. Wie sieht dies allerdings bei der Stauberzeugung beim Schreiben mit Kreide aus? Angeblich soll es staubarme weniger gefährliche Kreide geben. Da allerdings keine Messungen in Klassenräumen durchgeführt wurden, scheinen die Schulen nicht ihren Verpflichtungen aus dem Arbeitsschutz nachzukommen.

Auszug Schreiben Ministerium für Schule und Bildung NRW:

das Ministerium für Schule und Bildung erlässt selbst keine arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben in Bezug auf mögliche Kreidestaubexpositionen.

Nach hiesiger Kenntnis besteht Schulkreide im Wesentlichen aus Gips (Calciumsulfat), welches insgesamt ein gesundheitlich unbedenkliches Material ist. In welchen Quantitäten es zu einem Einatmen von Kreidestäuben kommt, ist im Ministerium nicht bekannt. Studien hierzu hat es meines Wissens (bislang) nicht gegeben.

Irgendwann beiläufig ist mir bekannt geworden, dass Kreidehersteller offenbar im Laufe der Jahre dazu übergegangen sind, eine weitgehend staubfreie Kreide herzustellen. Nähere Informationen liegen mir allerdings nicht vor. Dieses ist auch darin begründet, dass für die sächliche Ausstattung von Schulen (hierzu gehört damit auch die Beschaffung von Kreide) die kommunalen oder privaten Schulträger zuständig sind. Aus diesem Grund kann ich Ihnen auch nicht sagen, in welchem Umfang an Schulen Kreidetafeln durch digitale Medienvermittler (z.B. Whiteboards) ersetzt worden sind.

Das Ministerium scheint den Verpflichtungen als oberste Dienststelle der Bildungssektor in NRW nicht nachzukommen. In meinen Augen besteht hier eine mögliche Gefährdung für Beschäftigte und Beschulte.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Konservativ

Konservativ heißt auf den Erhalt von veralteten Dingen zu setzen. Also das Gegenteil von fortschrittlich sein.

Ulrich Scharfenort (15.01.2018)

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#Fluglärmnews: Kosten für Namenskorrekturen

115 Euro für eine einfache Namenskorrektur bei der Billigfluglinie Ryanair? Wofür eigentlich? Andere Fluggesellschaften sind da nicht anders, aber wofür kassieren diese das Geld eigentlich?

Ob ein Fehler beim Namen wirklich derartig hohe Kosten generiert? Wie kann dies sein, wo die Änderung eines Namens nur ein paar Klicks bedeutet und damit kein Problem sein sollte. Also warum so hohe Gebühren dafür? Ist das einfach nur Abzocke oder lässt sich das noch irgendwie rechtfertigen.

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#FridaysforFuture: Das Recht auf #Schulstreik – #Klimaschwänzer #Klimaversager

Jetzt kriechen die ewig Gestrigen wieder überall aus den braunmorastigen Löchern und schimpfen. Ich sage dazu: Lasst euch nicht beeindrucken von der penetranten Stupidität. So wird immer wieder behauptet man könne doch auch Samstags demonstrieren. Man erkennt schnell, wie dämlich das Argument ist, denn an einigen Schulen gibt es auch Samstags Unterricht. Außerdem hätte ein Schulstreik nicht den gleichen Effekt und würde die Rückständigkeit in Geist und Haltung derartig gut demaskieren, wie jeden Freitag auf die Straße zu gehen. In Gedanken bin ich bei euch.

Natürlich wird auch der Klimawandel als menschengemacht in Zweifel gezogen. Ist natürlich bequemen so etwas zu behaupten statt die Fakten zu akzeptieren. Passt aber zur faktenfernen Rechtsesoterik. Der menschengemachte Klimawandel ist beweisbar und dies bereits seit längerem. Natürlich ist es unbequem sich ändern zu müssen. Das ist aber notwendig.

Die Spekulationen darüber ob jemand mit einem SUV fährt sind absurd. Genauso über das Reiseverhalten. Woher wisst ihr das? Es gibt sicher jugendliche, die mit ihren Eltern in Urlaub fahren oder fliegen, ab sind dies identisch mit Streikenden. Dafür habe ich bisher keine Belege gesehen. Also eine klassische unwahre Tatsachenbehauptung, die eventuell sogar strafrechtlich verfolgt werden könnte.

Was die Bundesregierung angeht, so verstößt diese gegen Artikel 20a Grundgesetz. Da Kinder und Jugendliche nicht die Möglichkeiten haben wie Erwachsene, bleibt als legale Maßnahme nur der Streik der an einem Samstag bei weitem nicht diesen Effekt erzielt hätte. Das etliche Klimaversager und Klimaschwänzer jetzt nur vom Schulschwänzen sprechen ist ein billiges Ablenkungsmanöver. Bloß keine Auseinandersetzung mit dem faktischen Regierungsversagen. Das Demonstrationsrecht ist ein Grundrecht. Die Schulpflicht steht nicht in den Grundrechten, zumal der Unterricht bisher nicht einmal immer stattfindet, weil tausende Lehrende fehlen.

Anders als teilweise behauptet gibt es kein Streikverbot in Deutschland.

Wobei jeden Samstag eine Demo auf der Autobahn oder im Sicherheitsbereich von Flughäfen etwas hätte. Damit könnte man die Infrastruktur in Deutschland regelmäßig lahmlegen. Wobei es auch schn reichen würde die Zufahrten zu blockieren, um erhebliche Auswirkungen zu erzielen.

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#Duisburg: Chromstaub aus der Kohleverbrennung – #Endcoal #FridayForFuture #Fossilfree

Vor einigen Tagen schrieb ich dem LANUV wegen Chrom aus Kraftwerken. Unten angehängt die Antwort des LANUV, die ich ziemlich erhellend, dass doch sehr viel freigesetzt wird. Da gefiltert wird dürften besonders kleinere Partikel freigesetzt werden.

Werte für Duisburg 2016 sind:
Stadtwerke Duisburg AG Heizkraftwerk I: 13,2 kg/a
STEAG GmbH Heizkraftwerk Walsum: 12,5 kg/a
Das Braunkohlekraftwerk von Venator bleibt scheinbar unter 5 kg/a

Dies klingt natürlich erst einmal nicht viel, wenn man allerdings berücksichtigt, dass 1 kg => 1000 g => 1 000 000 mg => 1 000 000 000 µg entspricht, so ergibt sich hier eine Menge von 10 Milliarden oder mehr Partikel Ultrafeinstaub. Ich gehe von Ultrafeinstaub aus, weil die Wahrscheinlichkeit durch Filter abzufangen deutlich höher ist, als kleinere. Je kleiner, desto eher schlüpfen diese in der Strömung durch die Filter.

In der TRGS 561 fand ich folgenden Text:

Aufgrund der hautsensibilisierenden Eigenschaften sind besondere Schutzmaßnahmen bei Hautkontakt mit Chrom(VI)-Verbindungen notwendig (siehe TRGS 401). Ebenfalls in der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen sind die atemwegsensibilisierenden Eigenschaften von Chrom(VI)-Verbindungen (siehe TRBA/TRGS 406).

Und zudem die Aussage, dass Chrom(VI)-Verbindungen überwiegend als krebserzeugend der Ka-
tegorie 1B
sowie als haut- und teilweise als atemwegsensibilisierend der Kategorie 1 eingestuft sind.

Ultrafeinstaub ist geht bis in die Aveolen (Lungebläschen) und darüber hinaus. Wenn man allein die Werte für Duisburg betrachtet, so ist es schon einmal gut, dass die Stadtwerke das Kohlekraftwerk abgeschaltet haben. Walsum soll aber erst einmal weiterlaufen und wird uns weiterhin mit krebserregenden Chrom in kleinen Dosen verseuchen. Da man viele Jahre bei der Diagnose Krebs nicht mehr feststellen kann, welche Ursache verantwortlich ist, wird man hier nur schwerlich Ansprüche gegenüber den Verantwortlichen gelten machen können.

Schreiben des LANUV:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Anfrage per E-Mail vom 27.02.2019.

Nach Rückfrage in unser Abteilung 7 „Anlagentechnik, Kreislaufwirtschaft“ bekam ich aus dem Fachbereich 73 die folgende Rückmeldung zur Frage nach „Chromfreisetzung aus Kraftwerken“:

„Chrom ist sowohl in Stein- als auch in Braunkohle vorhanden. Im „Leitfaden zur energetischen Verwertung von Abfällen in Zement-, Kalk- und Kraftwerken in Nordrhein-Westfalen“ finden sich für den Chromgehalt in Steinkohle als mittlerer Gehalte ein Wert von 26,5 Milligramm pro Kilogramm Trockensubstanz [mg/kg TS] und als hohe Gehalte ein Wert von 80 [mg/kg TS]. Für Braunkohle liegen die Werte mit 5,1 [mg/kg TS] für mittlere Gehalte und 15 [mg/kg TS] für hohe Gehalte niedriger. Chrom ist aufgrund der hohen Verbrennungstemperaturen in Kraftwerken nahezu vollständig in oxidierter Form als Staub im Rohgas enthalten. Aufgrund wirksamer Staubabscheidesysteme werden die Chromverbindungen bis auf geringfügige Restmengen (im Bereich < 60 kg/a und Kraftwerksblock (siehe Anlage)) zurückgehalten. In der beigefügten Excel-Tabelle finden Sie eine Auflistung der Kraftwerke die gem. der Emissionserklärungen aus dem Jahr 2016 Chrom in einer Größenordnung von mehr als 5 kg im Jahr emittiert haben. Die Betreiber der Kraftwerke sind gem. der 11. BImSchV und den dort aufgeführten Vorgaben verpflichtet eine Emissionserklärung abzugeben. Die Ermittlung der Emissionen kann durch Rechnungen oder Messungen erfolgen. Im Falle der Chromemissionen wurden 46% der Daten messtechnisch und 54% der Daten rechnerisch ermittelt. In NRW werden die Emissionserklärungen durch die Betreiber an die jeweiligen Bezirksregierungen übermittelt und von diesen kontrolliert. Inwieweit alle in NRW betriebenen Kraftwerke dem nachgekommen sind, kann seitens des LANUV nicht nachvollzogen werden. Anzumerken ist, dass das Kraftwerk Voerde seit dem 31.03.2017 stillgelegt ist und das Kraftwerk Werne zum 31.03.2019 stillgelegt wird. "

Ich hoffe, dass wir Ihnen mit diesen Ausführungen weiterhelfen konnten. Sollten Sie noch detaillierte Rückfragen haben, vermittele ich Ihnen gerne einen Ansprechpartner in der Fachabteilung.

Mit freundlichen Grüßen
…

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#Fluglärmnews: Wie Düsseldorf am Monopol arbeitet

Wenn zu viel Marktmarktmacht auf einzelne Anbietende entfällt, dann sorgt dies mittelfristig für Monopole. Gerade bei einem begrenzten Markt wie dem Luftverkehr ist nicht akzeptabel, dass Einzelne auf Kosten anderer wachsen, obwohl dies weder notwendig, noch sinnvoll ist.

In der Sendung Markt wurde die Situation in NRW analysiert und festgestellt, dass Düsseldorf andere Flughäfen ruiniert. Zugleich sorgt der Billigflughafen für immer mehr Fluglärm im Umfeld und das völlig grundlos.

Mich wundert ehrlich gesagt, dass die FDP nicht protestiert, weil hier eine Marktverzerrung durch Kapazitätserweiterung stattfindet, obwohl Kapazitäten ein begrenztes Gut sind und damit je größer die Kapazität desto höher der Preis sein müsste.

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#Verbraucherschutz: Der Große Bauer – #Lebensmittellügen

Für mich ist der reale Fruchtanteil in einem Joghurt wichtig, weshalb ich ab und an mal vergleiche, schon erstaunlich, welchen Dingen man da auf die Spur kommt.

Ehrliche Anbietende schreiben klar den realen Fruchtanteil sofort erkennbar auf die Verpackung. Etwa diverse Nonameprodukte.

Dann kommen jene in der Grauzone, die oben etwas von Fruchtzubereitung X % schreiben und dann unten drunten zumindest den realen Fruchtanteil. Einige Markenprodukte, die mitunter weniger Frucht als Nonames enthalten.

Und dann kommt der Große Bauer, der gleichnamigen Molkerei, mit 18 % Zubereitung (mit 22,5 Erdbeeren) in meinen Augen ein Betrug, der den Vergleich mit anderen Produkten unmöglich macht. Natürlich dient diese Verschleierung dazu, zu verheimlichen, dass in dem Produkt nur 4 % Frucht drin ist. Wer kann so etwas im Kopf ausrechnen?

Und da soll man wirklich oben die Versprechen glauben?

Wenn man dann noch schaut, dass gar nicht die gesamte Zusammensetzung der Zubereitung aufgeführt wird, stellt sich die Frage was die restlichen 59 % sind. Zucker kann es nicht sein, weil der weniger drin ist als Joghurt, bleibt also nur Wasser, was nicht aufgeführt wird.

Beim Nonameprodukt hatte ich 10 % für einen moderaten Preis. Und selbst, wenn man Schokostreusel noch separat kauft, ist es immer noch günstiger. Und man fühlt sich nicht verarscht oder soll Abends beim Einkauf noch schwierige Prozentrechnung im Kopf lösen.

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#Fluglärmnews: Mit Drogen zum Flugtaxi? #Flugtaxi #Verkehrswende

Frage mich echt, wie jemand auf solche beScheuerten Ideen kommen kann.

Mal abgesehen von den Kosten, kommt dazu noch die Sicherheit und die Lärmproblematik.

Terroristen werden sich sicher freuen eine neue Waffe zu bekommen. Kann man einfach entführen und bequem in Menschenmengen stürzen lassen oder einfach Sachen abwerfen.

Da nützen auch Polder nichts.

Und statt seine Aufgaben zu machen und eine echt Verkehrswende einzuleiten, verursacht er lieber neue Probleme.

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#Bahnsinn: Sauberkeit der Deutschen Bahn – #Duisburg

Die Deutsch Bahn ist mitunter schon absurd in ihren Bemühungen Sauberkeit vorzutäuschen. Der Bahnhof Duisburg ist bekanntlich keine Augenweide, es sei denn man würde diese als modernes Kunstwerk an einen reichen Scheich verkaufen.

Aber richtig absurd wird es, wenn die Bahn an die Tür zu den Wartebereichen solche Schilder anbringt:

Die mit der Realität allerdings nicht bei weitem nicht mithalten, denn drinnen ist es siffig. Da wäre dann Ehrlichkeit vielleicht doch besser.

Und über die Defekte im Bahnhof täuscht dies auch nicht hinweg.

Am lächerlichsten wird es, wenn dazu noch Modernisierung vorgetäuscht wird, die, wie bei der üblich, mit erheblicher Verspätung ankommt.

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#Fluglärmnews: Kapazitätsreduzierung auf 1/3 machbar

Eine sehr interessante Studie belegt, dass eine Kapazitätsreduzierung auf ein Drittel machbar ist. Dazu müsste nur der Luftraum optimiert werden, wie diese bereits für den Schienenverkehr der Fall ist.

Dies würde auch zu erheblich Klimaschutzeffekten führen und zugleich die Flexibilität für die Reisenden erhöhen. Sogar die Zuverlässigkeit würde steigen, wenn wenig halbvolle Maschinen unterwegs wären.

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#Duisburg: Polizeifahrzeug parkt auf Radweg – #Pranger

Folgendes Bild schoss ich im Februar:

Eigentlich hat die Polizei ja eine Vorbildfunktion, hier verhält sie sich anscheinend aber genauso rüpelhaft, wie andere Parkende. Nicht nur scheint das Fahrzeug entgegen der Fahrtrichtung zu parken, nein auch der Radweg wird direkt mit beeinträchtigt. Warum das Fahrzeug so regelwidrig abgestellt wurde, konnte ich leider nicht ermitteln. Vielleicht hatte es ja einen guten Grund, allerdings schien sich der Minister nicht sonderlich dafür zu interessieren. Die Antwort mit Verweis auf andere Stellen kam vom Ministerium. Diesem hatte ich auch geschrieben, weil die Wache nicht dort ist, wo es notwendig ist, sondern deutlich abseits.

Natürlich hilft es in Hochemmerich wenig, wenn selbst die Polizei ihr Fahrzeug so rücksichtslos abstellt. Das Minimum wäre hier gewesen sich ordentlich in die Haltestelle zu stellen. Ich habe das einfach mal ans Ordnungsnamt gemeldet.

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#Fluglärmnews: Crasher Boeing 737 Max 8 – #Absturz

Ein Flugzeugabsturz kann Zufall sein, aber zwei vom gleichen Typ innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit?

Und dann bei einer neuer Maschine?

Beim Lion-Air-Absturz solle es angeblich ein Softwarefehler sein. wie viele andere Fehler da wohl noch lauern?

Der jetzige Absturz in Äthopien hat jedenfalls dazu geführt, dass zumindest teilweise gehandelt wird.

Solche „Fehler“ dürfen nicht vorkommen und wenn man aus kommerziellen Gründen auf die Sicherheit verzichtet, dann ist dies Mord und kein Fehler. Gerade bei der Software geht viel Zeit für Debbuging drauf, was Boeing scheinbar einsparen wollte.

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#Tempolimit: Petition zur Einführung von Tempolimit – #Verkehrswende

Wenn ein Verkehrsminister keine Ahnung vom Verkehr hat, gibt es demokratische Methoden diesen eines besseren zu belehren.

Mitzeichnen: Generelles Tempolimit von 130 km/h auf deutschen Autobahnen

Schluss mit Energieverschwendung für sinnfreie Beschleunigung.

Und direkt noch ein kleines Alternativkonzept:

Geschwindigkeitsgebühr

Wer meint unbedingt schnell fahren zu können sollte dafür eine entsprechende Gebühr bezahlen.

Tempo 130 = 0 Euro
Tempo 140 = 50 Euro
Tempo 150 = 150 Euro
Tempo 160 = 300 Euro
Tempo 170 = 600 Euro
Tempo 180 = 1200 Euro
Tempo 190 = 2500 Euro
Ab Tempo 200 = 10 000 Euro
jeweils pro Jahr.

Eine Garantie diese Geschwindigkeit zu fahren gibt es natürlich nicht.
Zu bezahlen ist im voraus. Beim Überschreiten der Bezahlgeschwindigkeit, kommt eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 1 000 pro km/h hinzu.

Dafür wird dann aber bei Verstößen gegen vorhandene Tempolimits um mehr als 30 km/h das Auto weg, was zu Gunsten der Verkehrstoten versteigert wird.

Kommt es zu Toten durch Raserei, wird das gesamte Vermögen der Rasenden an die Hinterbliebenen bzw. an die Toten übergeben.

Die Einnahmen daraus fließen in einen guten und zuverlässigen ÖPNV, Lärmschutz und Klimaschutz.

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#Sexismus: Die Männerhandtasche – #Rollenbilder

Auf den ersten Blick erscheint diese Männerhandtasche witzig:

Wenn man allerdings darüber nachdenkt, werden Männer dadurch als biersaufende Primitivlinge dargestellt. Mag zwar sein, dass dies auf einzelne Exemplare zutrifft, so ist es doch sehr von Klischees behaftet.

Gerüchtweise soll es sogar Männer geben, die gar kein Bier trinken. Niemand muss irgendwelchen Klischees entsprechen. Solche Rollenbilder scheinen allerdings noch in vielen Köpfen zu stecken. Wenn man das gleiche bei Frauen machen würde, könnte einem ein Shitstorm der Emanzen drohen. Sagen wir mal ein Frauenschuhschrank, der tausende von Fächern für Schuhe enthält.

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#Fluglärmnews: Mehr Lufttote in 2018

523 Tote gab in 2018 und damit mehr als doppelte im Vergleich zum Fünfjahresdurchschnitt.
Dies kann nicht allein daran liegen, dass Flüge unverhältnismäßig billig sind, sondern hängt sicherlich auch mit der Einsparung bei der Sicherheit zusammen. Schließlich sind bei den Milliarden von Fliegenden ein paar Todesfälle betriebswirtschaftlich leichter zu verkraften, als angemessene Preise für die notwendige Sicherheit.

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#Umweltschutz: Klärschlamm so viel Energie, wie Braunkohle – #Endcoal

Klärschlamm kann durchaus als regenerative Energiequelle betrachtet werden. Der Energieinhalt soll genauso groß sein, wie der von Braunkohle und der Nachschub dürfte auch gesichert sein. In einigen Braunkohlekraftwerken wird Klärschlamm bereits mitverbrannt. Anderswo wird sogar an größeren Projekten gearbeitet.

Da könnte man auch direkt über Gülle nachdenken. Diese müsste zwar erst einmal getrocknet werden, allerdings wäre diese über die Abwärme des Kraftwerke durchaus möglich. Dies würde zugleich auch Kühlwasser sparen und die Verklappung von Gülle auf Feldern unterbinden.

Wenn man mal mit Weitblick drangehen würde, hätte diese durchaus Zukunft. Besonders, wenn denn endlich mal die Gülleverklappung auf Äckern verboten wird.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Wer mit Größe angeben muss, ist unsicher. Wahre Größe ist jene, die man nur in kleinen Dosen zeigt.

Ulrich Scharfenort (06.01.2018)

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