Am 19.03.2019 wurde das Thema Kohleausstieg vom Klimadiskurs behandelt. Sicherlich keine schlechte Idee zumindest mal darüber zu reden, wie die Sichtweisen sind. Für die energieintensive Industrie scheint vor allen Dingen Billigenergie wichtig zu sein. Allerdings geht man nie darauf ein, was denn darunter verstanden wird.
Deshalb habe ich das mal nachfragt. Allerdings gab es hier keine klare Antwort. Sicherlich nicht ohne Grund. Später bekam ich dann aber dennoch die Auskunft, dass es 5-10 Cent/kWh wären. Das wirft die Frage auf, warum die Industrie keine Photovoltaik auf ihre Anlagen packt, denn der Strom liegt bereits in diesem Preisbereich. Aktuell wird es aber noch über unsere Stromrechnung subventioniert und natürlich die Gesundheit und Heimat. Denn Braunkohle frisst Heimat.
Was die Veredelung angeht, so ist dies für die Energiegewinnung nicht nötig. Besonders Kamin- und Grillbriketts könnten sofort eingespart werden.
Interessant war die Wärmegewinnung aus dem Untergrund von NRW. Hier wäre deutlich mehr möglich und sicherlich wäre dies auch für Chemiewerke, zu den ich auch die Zuckerwerke zähle, interessant.
