Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Klimawandel

Wenn man am Abgrund steht, darf man nicht in die falsche Richtung gehen.

Ulrich Scharfenort (16.02.2018)

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#Klimaschutz: Die 2/3-Lösung

Es gäbe für den Klimawandel eine ziemlich einfache Lösung. Die radikale Reduzierung der menschlichen Bevölkerung, allerdings wäre dies wohl moralisch und ethisch äußerst fragwürdig. Allein schon die Frage, wer den sterben müsste und wie man die auswählt. In einer Science-Fiction-Serie hatte man hier eine Lotterie, dass man zwar an Automaten beliebig viel Geld bekam, damit aber auch das Risiko wuchs den Tod zu gewinnen. Andererseits wäre eine Altersgrenze möglich. Diese könnte sich an einem Kohlendioxidlimit orientieren, dass ein Mensch ausstoßen darf. Je mehr jemand ausstößt, desto eher wäre das Ende gekommen. Somit hätten wir es selbst in der Hand, wie lange wir leben.

Die nächstbeste Option wäre weltweite Verhütung, denn auch der Bevölkerungszuwachs ist ein Problem. Verhütung ist halt auch Klimaschutz.

Wenn man darüber nachdenkt, dann könnte man sogar Kriege als Klimaschutz ansehen, denn der Kohlendioxidausstoß einer Gesellschaft im Krieg sinkt massiv. Und dazu kommt noch, dass die Anzahl der Bevölkerung reduziert wird. Wobei ein Aufbau nach einem Krieg nicht sonderlich ökologisch wäre. Kriege wegen dem Klimawandel werden kommen und fanden auch bereits statt.

Der beste Klimaschutz ist allerdings Bildung, denn erstens erlaubt Bildung zu verstehen, was da wirklich passiert. Zweitens ist Bildung zugleich auch Verhütung.

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#Fluglärmnews: Flugangst schützt das Klima – #Klimaschutz

Es ist völlig okay Angst vor Fliegen zu haben. Fliegen ist deutlich gefährlicher, als andere Verkehrsarten. Ein Großteil der Abstürze endet tödlich. Im Gegensatz zum Bodenverkehr oder Wasserverkehr fängt einen nichts auf.

Und wie die Boeingabstürze beweisen, kann man hier auch der Software nicht trauen, die Kamikaze begeht.

Das Positive ist, dass die Angst vorm Fliegen die Umwelt schützt, denn fliegen ich klimaschädlich und vielfach unnötig.

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#Duisburg: Titandioxid wahrscheinlich krebserregend – #Venator #Asbest #CDU

Wie einmal kämpft eine Lobbygruppe gegen die Gesundheit der Bevölkerung.

Man kennt es aus der Vergangenheit zur Genüge. Bei Tabak gab es mannigfaltige Beweise, aber weiterhin wurde von den Profiteure behauptet, dass dem nicht so wäre. Auch bei Asbest wurde lange verhindert, dass die Gesundheit im Vordergrund stand. Und jüngst fand die CDU die Gesundheit unverhältnismäßig. Wichtiger scheint Profit und freie Fahrt zu sein.

Nun läuft das gleiche ja bei Glyphosat, wo man sich auch weigert die Schädlichkeit zuzugeben. Geht ja schließlich auch um Geld.

Bei Titandioxid scheint der Prozess noch am Anfang zu stehen und schön äußern sich in den Kommentaren die ersten Experten. Etwa jener, der angeblich schon seit langem mit Asbest äh Titandioxid arbeitet und nie etwas passiert sei. Vielleicht sollte jemand den mal aufklären, wie lange man „völlig gefahrlos“ mit Asbest arbeiten kann, bevor man dann an Rippenfellkrebs erkrankt. Man geht hier von einer Zeit von 20-40 Jahren aus, bevor die Krankheit spürbar wird. Danach bleibt dann nicht mehr lange Zeit.

Und in Duisburg stellt Venator Titandioxid mit Hilfe eines Braunkohlekraftwerks her. Müsste man mal schauen, wie gesund die Bevölkerung im Umfeld ist. Aber vermutlich ist die Krebswahrscheinlichkeit in Duisburg dank der flächendeckenden Schwermetallbelastung ohnehin höher.

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#Duisburg: Ökologisch Einkaufen auf dem Wochenmarkt – #Klimaschutz

Scheinbar sind derzeit Unverpacktläden im kommen, was eigentlich ein wenig absurd ist.

Denn Unverpackt gibt es auch auf dem Wochenmarkt!

Noch dazu hat man kurze Wege ohne Auto.

Und regionale Frische wird auch geboten.

Warum also mit dem SUV zum Unverpackt oder Hofladen, wenn es das alles direkt vor der Haustüre auf dem Marktplatz gibt?

Natürlich könnte man so etwas in Duisburg auch gut vermitteln, wenn man sich Gedanken machen würde und nicht nur dumme Werbekonzepte aufstellen würde.

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#Fluglärmnews: Boeing 737 Absturz – #Kamikazeflieger

Ich habe mir mal die Entfernung der beiden Flüge angesehen. Ethiopian Airlines wird mit 62 Kilometer angegeben und LionAir-Maschine scheint ungefähr 80 km zurückgelegt zu haben.

Daraus ergibt sich, dass eine Maschine, welche in Köln-Bonn gestartet wäre, durchaus auf Duisburg hätte fallen können. Dann hätte es nicht nur Tote an Bord gegeben, sondern auch am Boden. Es war unglaubliches Glück, dass es keine Stadt traf und noch mehr Tote auf das Gewissen von Boeing gegangen sind.

Fliegen ist auch eine Gefahr für die Allgemeinheit. Wer in ein Flugzeug steigt, muss sich der Gefahr eines Absturzes bewusst sein, anders ist dies, wenn man im weiteren Umfeld von Flughäfen wohnt. Es gibt ziemlich viele potentielle Opfer in Europa, wenn man jeden Flughafen mit einem Radius von 80 Kilometer umzirkelt.

Und was macht MCAS eigentlich, wenn beide Sensoren ausfallen bzw. eine Fehlfunktion aufweisen? Wo kracht dann das Flugzeug runter?

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Heute ist Tag gegen #Lärm – #tag_gegen_laerm #TGL

Heute ist Tag gegen Lärm.

Schon seit Jahren beschäftigt mich Lärm auf verschiedene Arten.

Als jemand mit gutem Gehör, hört man leider auch viel Lärm.

Sei es nun der Fluglärm, mit dem ich mich im weiteren Sinne unter dem Tag Fluglärmnews oder all die anderen Arten von Lärm, die uns belästigen.

Selbst mit Infraschall habe ich mich schon fachlich befasst, auch wenn einige in der Fachwelt die Zusammenhänge scheinbar nicht begreifen, obwohl diese so offensichtlich sind.

In diesem Sinn werde ich auch zukünftig „laut“, um Lärm zu vermindern.

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#Fluglärmnews: Elektroflugzeuge sind nicht machbar – #Klimaschutz #Kerosinsteuer #Airbus

Auch wenn Guillaume Faury etwas anderes behauptet, Elektroflugzeuge sind nicht machbar im Passagierbereich.

Batterien haben ein erhebliches Gewicht. Dass sich daran etwas ändert ist unwahrscheinlich. Definitiv wird sich daran nichts in den nächsten Jahren ändern. Da Gewicht aber erhebliche Relevanz im Luftverkehr hat, ist die Behauptung wohl dazu da eine Kerosinsteuer zu verhindern. Es braucht weniger Flugverkehr angefangen bei den vermeidbaren Inlandsflügen. Dies geht über eine Kerosinsteuer. Alles andere dauert zu lange.

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#Duisburg: Verwaltungslügen zu Wettbüros

Dass eine heruntergewirtschaftete Sparverwaltung keinen gute Arbeit leisten kann, versteht sich von selbst, dass man aber wieder besseren Wissens Unwahrheiten von sich gibt ist nicht nachvollziehbar. Ich habe die Verwaltung schließlich bereits oft genug auf geltendes Recht hingewiesen.

Dennoch muss ich in der öffentlichen Niederschrift Bezirksvertretungssitzung Hamborn vom 31.01.2019 auf Seite 55 folgendes Lesen:

5. Gibt es für weiter existierende Betriebe Auflagen, die erfüllt werden müssen?
Konkretisiert in:
[…]
5 . b) Gibt es auf für Wettbüros Auflagen, die erfüllt werden müssen?
[…]
Zu 5 .b) Nein

Fakt ist, für Wettbüros gibt es weitere Auflagen, die erfüllt werden müssen und zwar in Hinblick auf die Abstände zu anderen Wettvermittlungsstellen und zu Schulen bzw. Kindergärten. Hier sind Abstände von 200 m einzuhalten. Zumindest diese Auflage ist mir bekannt und auch, dass sich die Stadt Duisburg nicht daran hält.

Es verwundert warum hier etwas anderes behauptet wird. Hofft man durch wiederholte Lügen daraus eine Wahrheit zu machen? Irgendwann wird es hier bestimmt Klagen geben.

Und man stellt sich natürlich die Frage, wie glaubwürdig andere Behauptungen der Verwaltung sind.

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#EarthHour ist ein Witz – #EndCoal

Schon seit Jahren werden die Lichter für einen Stunde abgeschaltet, um das Gewissen zu beruhigen.

Die Earth Hour ist ein Witz, den man sich auch sparen könnte. Nein sogar sparen müsste, weil es zu vielen Stellen die möglich gibt so zu tun, als würde man etwas tun, während man an den Stellen, wo handeln notwendig ist weiterhin nur verzögert.

Inhaltsleere Symbole nützen niemanden etwas.

Echter Klimaschutz ist nicht nur eine Stunde im Jahr, sondern durchgehend, so oft und viel einem möglich ist.

Das es nicht ernst gemeint ist, sieht man beispielsweise bei Behörden und anderen öffentlichen Einrichtungen, die nicht einmal einen simplen Duplexdruck nutzen, um Papier zu sparen.

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#Fluglärmnews: Immer dieses Gestänker gegen meinen Lieblingsflughafen #BER

Warum wir der Flughafen BER eigentlich immer nur so negativ dargestellt?

Ich verstehe das nicht man könnte doch auch mal das positive hervorheben.

So ist dieser Flughafen extrem leise, weil kaum Starts und Landungen erfolgen. Auch gibt es keine langen schlangen an den Sicherheitskontrollen. Es gibt nicht einmal Sicherheitskontrollen. Man kommt einfach überall hin. Es gibt keinerlei Gedrängel und auch keine Staus an den Zufahrten.

Es ist natürlich nicht so schön für Tegel, wo die Bevölkerung leidet, aber irgendwas zum meckern gibt es ja immer. Und was den Brandschutz in BER angeht, so könnte man sagen, dass der an den meisten anderen Shoppingmalls mit Flugbetrieb deutlich schlechter ist, weil der sicherlich nicht auf aktuellen Stand ist.

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#Wahlwerbung für die #SPD – #SägeParteiDuisburg

Um der SPD einen Anschluss an die großen Erfolge der Vergangenheit zu ermöglichen, wie Abschaffung des Baumschutzes oder dem Flächenfraß für Billigarbeitsplätze, hier mal ein wenige Unterstützung. Schließlich sollte man als Demokrat nach dem großen Erfolg von gestern für die CDU, die SPD nicht vernachlässigen.

Ich drücke die Daumen, dass ihr die wohlverdiente Quittung bekommt.

Und hier noch ein Oldie:

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#Fluglärmnews: Pannenwartung durch #Lufthansa? – #Absturz #Bundeswehr

Abstürze und Probleme bei der Flugbereitschaft der Bundeswehr waren in den letzten Wochen häufiger in den Medien. Scheinbar liegt es nicht an der Flugbereitschaft, sondern der an die Wirtschaft ausgelagert Wartung.

Da stellt sich natürlich die Frage, wo noch alles zu wenig wert auf eine ordentliche Wartung gelegt wird. Ich mein wenn Sparen auf Kosten der Sicherheit bei Boeing zu abstürzen führt und dies auch bei der Wartung der Lufthansa der Fall sein sollte, können wir von Glück reden, dass es nicht mehr Probleme gibt. Ob hier wohl das zuständige Amt einschreitet? Vermutlich nicht, weil es dem Verkehrsministerium untersteht, wo das Grundgesetz nichts wert zu sein scheint, denn freie Fahrt/freier Flug geht da vor der Gesundheit.

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#Duisburg: Klimaschutz durch Ampelschaltung und Zebrastreifen am Bahnhof, GO §24-Antrag

Ein Antrag meinerseits, um endlich mal etwas gegen diese Situation am Bahnhof zu tun, dass man wertvolle Zeit verliert.

Sehr geehrte Mitmenschen*,

für mit ÖPNV Pendelnde hat sich die Situation seit dem Umbau des Bahnhofvorplatzes und der Verlagerung der Haltestellen zum Bahnhof nicht wirklich verbessert.

Wenn man sich streng nach StVO richten würde, bräuchte man von der Haltestelle Tonhallenstraße am Hoisthochhaus, bis zum Bahnhofsvorplatz mehr als 5 Minuten.

Eine Förderung von ÖPNV sieht anders aus.

5 Minuten heißt, dass man wegen der Verspätungen im ÖPNV Anschlüsse verpasst oder zu gefährlichem Verhalten animiert wird.

Grund dafür ist eine schlecht abgestimmte Ampelschaltung und eine völlig unsinnige Ampel.

Die Ampel über die Mercatorstraße zeigt für Pendelnde nach Ausstieg aus dem Bus meist rot an oder springt auf rot um. Dadurch entstehen unnötige Wartezeiten, welche die ÖPNV-Nutzung in ihrer Attraktivität vermindern. Ferner muss nach dem überqueren der Mercatorstraße noch ein Zuweg zum Parkplatz überquert werden. Hier benötigt es einen Zebrastreifen, was zugleich dazu führen würde, dass die Ampel parallel zur Mercatorstraße eingespart werden kann, da diese nicht benötigt wird. Hier wird zudem Strom verschwendet.

Wer ÖPNV fördern möchte, muss auch die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, die Wartezeiten und Zeitverschwendung vermeidet.

Es wird deswegen eine Anpassung der Ampelschaltung zugunsten des ÖPNV und die Anlage eine Zebrastreifens über den Zuweg zum Parkplatz beantragt. Der Zebrastreifen sollte an der Stelle liegen, welche die kürzeste Verbindung zwischen Bahnhofseingang und Ampel darstellt.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine geschlechtsneutrale Anrede.)

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#Wahlwerbung für die #CDU – #CohleDurchUnsinn #Glyphosat #Cohle

Habe beschlossen die CDU dabei zu unterstützen weniger Stimmen zu bekommen.

Deshalb hier mal die „Zehn Gebote der CDU“, abgeleitet aus dem Verhalten:
1. Vergifte deinen Nächsten, wie dich selbst.
2. Wachstum ist alles.
3. Die Klimakatastrophe wird ausgesessen und wenn wir dabei ersaufen.
4. Was zählt schon Tier- und Menschenwohl, Hauptsache die Würstchen sind billig.
5. Unsere tägliches Glyphosat gib uns heute.
6. Das Tempolimits Menschenleben retten würden geben wir nicht zu, dazu macht rasen viel zu viel Spaß.
7. Kirchen bedeuten uns nichts, solange die Cohle stimmt oder Cohle drunter liegt.
8. Unsere Entscheidungen treffen wir sorgfältig nach der Lobby, die am meisten bezahlt.
9. Mit Terrorabwehr begründen wir jeden Scheiß, außer Klimaschutz
10. Der Mann gebietet über den Bauch der Frau, deshalb darf keine Werbung für Schwangerschaftsabbrüche gemacht werden, außer diese kommt von der Zigarettenindustrie.

In diesem Sinne wünsche ich wenig Erfolg bei den kommenden Wahlen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Bahnsinn

Umsteigen ist bei der Bahn ein Todesurteil für eine pünktliche Verbindung.

Ulrich Scharfenort (21.02.2018)

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#Fluglärmnews: #Flugscham dank Greta? – #FridaysForFuture #Klimaschutz

Der Spiegel diskutiert hier zum Thema Flugscham. Also jene die inzwischen auf Fliegen verzichten, was ich sehr begrüße. Sollten viel mehr Menschen so machen.

Wenn ich beruflich unterwegs bin, möchte ich auch nicht Fliegen und bisher habe ich das, bis auf eine Ausnahme vor einigen Jahren, auch hinbekommen. In den letzten fünf Jahren bin ich beruflich nicht einmal geflogen. Wäre innerhalbs Deutschland auch ziemlich blöde, weil fliegen deutlich mehr Zeit kostet, als die Bahnfahrt. Es ist ja nicht nur der Flug selber, sondern auch die Wartezeiten. Wenn ein Termin früher zu Ende ist, kann ich den nächsten Zug nehmen. Beim Flug ist dies bereits umständlicher.

Aber so lange Fliegen künstlich verbilligt wird, ändert sich vermutlich nichts.

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#Petition: Entwicklungshilfe ist präventive Landesverteidigung

Das Präsidentlein Trump, meckert ja gerne wegen Deutschland, was bekanntlicherweise nur wegen der starken Wirtschaft die 2%-Vereinbarung der Nato nicht erfüllt. Aber bei Trump muss man halt mit kreativen Lösungen kontern.

Deshalb mal folgende Petition:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass zukünftig Entwicklungsausgaben ebenfalls als Teil der präventiven Verteidigungsausgaben betrachtet werden.

Begründung:

Der Seite des BMZ entnahm ich folgendes; „Für das Haushaltsjahr 2019 stehen dem BMZ 10,2 Milliarden Euro zur Verfügung.“
Da eine gewisse Person beständig eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben fordert. Vermutlich eher wegen der starken Wirtschaftskraft von Deutschland, als aus anderen Gründen, dann muss man damit kreativ umgehen.

Wenn man die Ausgaben für Entwicklungshilfe, als präventive Verteidungsausgaben einstuft und dabei berücksichtigt, dass verhinderte Kriege günstiger sind, als die Beschaffung von Waffen, dann ergibt sich daraus folglich, dass Deutschland, dass 2 %-Ziel längst erfüllt, aber die Gelder mit mehr Verstand einsetzt,

Mit diesem Ansatz würde man Trump sein Spielzeug kaputtmachen, aber vielleicht lässt man ihm das auch absichtlich, damit er sich nicht um wirkliche Probleme kümmert oder bockig wird. Ist aber der falsche Umgang mit Rüpeln.

Diskussion:

Man sollte sich nicht von anderen treiben lassen, sondern intelligente Lösungen finden mit dem vorhandenen, dass zu erreichen, was man versprochen hat.

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#Darwinismus: Verschleierung und Vitamin-D-Mangel

Bis ich vor einiger Zeit etwas dazu las, war mir das nicht so bewusst. Dass Menschen mit dunkler Haut und Menschen, die sich eher drinnen aufhalten unter Vitamin-D-Mangel leiden können, ist hinlänglich bekannt.

Dass Verschleierung, also mit Kopftuch oder Burka oder wie die Ganzkörperkondome aus Stoff auch immer heißen mögen, ebenfalls zu Mangelerscheinungen führen, war mir nicht so klar. Daraus ergeben sich ja weitere Konsequenzen. Denn Vorgaben, die das Tragen von Vollverschleierung erzwingen würden demnach dem Grundgesetz widersprechen, weil sie Körperverletzung wären.

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#Fluglärmnews: #Debugging #Boeing 737 max – #Software

Wie man dem Spiegel entnehmen kann, wurden scheinbar ein Problem der Boeing 737 max gelöst.

Einen Fehler hat man jetzt gefunden und möglicherweise sogar behoben? Was ist mit den ganzen anderen Fehlern die bisher unentdeckt blieben? Gerade in Hinblick auf Fliegen oder Fahren kann man sich keine Fehler im Betrieb erlauben, aber scheinbar ist die Software von Boeing mit heißer Nadel gestrickt, was weitere Fehler nicht ausschließt. Boeing hat offensichtlich bereits bei der Entwicklung kein ausreichendes Debugging betrieben. Fragt sich wie viele Tote es noch erfordert, bis das Flugzeug sicher ist.

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#Duisburg: #Datenschutz nebensächlich, Hauptsache Geld verschwenden

Vor einiger Zeit wandte ich mich an die Stadt Duisburg, wegen baurechtlicher Dinge, die meiner Ansicht nach nicht okay waren. Ich schrieb per Email, bekam allerdings eine Antwort per Brief. Dies warf die Frage auf, woher die Adressdaten stammen, da die Stadt Duisburg datenschutzrechlich schon einige Dinge falsch gemacht hat.

Da die Stadt Duisburg nicht immer Antwort musste ich erst einmal Druck machen um überhaupt eine Antwort zu bekommen. Wie schön wäre es, wenn die Verwaltung mal kapieren würde, dass wir diese bezahlen. Wie es scheint stammt die Adresse aus einer anderer bereits länger zurückliegenden baurechtlichen Nachbarschaftsangelegenheit. Das heißt die Stadt Duisburg hat Adressdaten genutzt, die gar nicht dafür vorgesehen waren. Ohne mein Einverständnis und alles nur für die Mitteilung, dass meine Nachricht angekommen wäre und ähnliches Zeugs, was alles er Mail deutlich schneller und vor allen Dingen sparsamer und umweltfreundlicher gewesen wäre. Ich glaub es waren hinterher insgesamt fünf Briefe, obwohl ich sogar explizit schrieb, dass Brief nicht nötig wären.

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#Fluglärmnews: PFC, Ärgerport Düsseldorf und die Bundeswehr

Manchmal ist es seltsam wie einseitig die Tagesschau berichtet. Hier wird nur über die Bundeswehr berichtet, die mit einem damals legalen Löschmittel übte.

Dass man dies nun nur der Bundeswehr vorwirft, dass man dies hätte wissen müssen ist wohl ein Hohn für die alle die am Flughafen Düsseldorf mit verseuchtem Grundwasser leben. Neben der Bundeswehr hätten das auch alle Flughäfen wissen müssen. Taten diese aber nicht.

Die Sanierung in Düsseldorf hat gerade erst begonnen.

Eine Klage wurde in Düsseldorf leider abgewiesen. Scheinbar, hat sich der Autor des Tagesschauartikels nicht richtig informiert, wie die Rechtslage ist.

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#Duisburg: Parkverstöße melden – #Falschparker #Rheinhausen

Gegen rücksichtslos und dreist hilft nur ‚lernen durch Bußgeld‘, natürlich kann man auch mal ein Auge zudrücken. Etwa, wenn es nicht so extrem ist, allerdings sollten dreiste Zeitgenossen nicht glauben, dass die sich alles erlauben können. Und dies geht nur durch konsequente Ahndung von Vergehen.

Unter Anzeige einer Verkehrsordnungswidrigkeit lässt sich dies Online erledigen. Besser wäre natürlich eine Duisburg App, welche die vielen Einzelapps zu einer zusammenfasst. Vor allen Dingen müsste man dort nicht jedes Mal erneut Daten eingegeben. Benutzt habe ich es trotzdem leider schon häufiger, weil einige nicht kapieren, was erlaubt ist.

Nur mal ein aktuelles Beispiel, für jemanden mit Aussicht auf ein hoffentlich fettes Bußgeld:

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#NotreDame: Heuchelei zum Kotzen – #CDU #Laschet #RWEvil #FridaysforFuture #Schöpfungsschändung

Der Zustand der Welt ist wichtiger als jedes Gebäude und wer die Bibel mal aufmerksam liest merkt schnell, wie egal Jesus Gebäude waren und wie sehr ihm Heuchelei auf den Zeiger gegangen ist. An Jesus war nichts konservatives, sondern etwas zutiefst rebellisches.

Jetzt hat es in Notre Dame gebrannt. Ist zwar kulturell schade, aber kein Weltuntergang. Der findet derzeit global statt.

Und was für eine widerliche Heuchelei muss ich dann in Lesen: „Laschet ruft zu Spenden für Notre-Dame auf“ Kann Laschet eigentlich noch in den Spiegel schauen? Er legt die Hände in den Schoß, während in NRW Kirchen vernichtet werden und heuchelt dann Anteilnahme?

Der Brand in Paris lässt mich kalt, anders als der von Laschet zugelassene Abriss des Immerather Doms. Das erschüttert wirklich. Wegen klimaschädlicher Kohle eine Gebäude vernichten oder nichts dagegen zu tun ist eine Teufelei. Das C in CDU steht demnach nachweislich nicht für christlich, kann man diese Partei eigentlich wegen Etikettenschwindel verklagen? Schöpfungsschändung ist definitiv eine Todsünde.

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#Fluglärmnews: Deutsche Flugsicherung schafft es nicht – #Kapazitätsobergrenze

https://www.spiegel.de/reise/aktuell/dfs-flugsicherheit-ist-fuer-deutlich-mehr-verspaetungen-verantwortlich-a-1262158.html
Scheinbar ist die Flugsicherung nicht in der Lage den Flugverkehr pünktlich abzuwickeln. Als Grund wird die Personallage genannt. Das gibt es eine einfach Lösung. Wenn die Steigerung mit der Flugsicherung nicht möglich ist, darf diese halt einfach nicht erfolgen. Sprich es braucht eine Kapazitätsobergrenze.

Dass die Malls mit Flugbetrieb ein Interesse an möglichst vielen Passagieren haben ist dabei völlig irrelevant.

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Von #Schokolade besessen? – #Schokopath

Wenn jemand von Schokolade in allen Varianten besessen ist, dann spricht man von einem Schokopathen. Das heißt man ist quasi abhängig von Schokolade und will immer mehr. Einer Tafel die irgendwo liegt, kann man nicht widerstehen und Schokoladenfabriken sind Traum und Alptraum zugleich.

Aber Schokolade ich natürlich auch lecker. Man sollte sie bloß in kleinen Portionen genießen und nicht in Massen. Das schlägt ansonsten irgendwann durch aufs Gemüt, auf den Körper und die Gesundheit.

Aber wichtig ist es immer im Hinterkopf zu behalten, dass Kakao aus Obst gewonnen wird. Es also etwas in richtiger Dosierung gesundes ist.

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#Fluglärmnews: Landerechte für Laudamotion bis Mitternacht ist Fehlentscheidung – #Klimaschutz #Lärm

Ich erlaube mir mal wieder eine Pressemeldung der Kaarster gegen Fluglärm zu veröffentlichen, weil man es eigentlich nicht besser auf den Punkt bringen kann.

„Die Entscheidung von Verkehrsminister Hendrik Wüst, Laudamotion den Status als Homebase Carrier (Rheinische Post v. 10. April 2019) einzuräumen wird zu zusätzlichen Belastungen für die Anwohner des Flughafens in den Nachtstunden führen,“ prognostiziert Werner Kindsmüller, Vorsitzender des Vereins „Kaarster gegen Fluglärm“.

Die bestehende Nachtflugregelung am Flughafen Düsseldorf bietet die Möglichkeit, dass Fluggesellschaften, die einen der acht vorgesehenen Plätze als „Homebase Carrier“ haben, bis Mitternacht landen dürfen. Durch die Insolvenz der Fluggesellschaften Azur Air und Germania sind zwei Plätze frei geworden. „Dieses Privileg ist in den vergangenen Jahren schamlos missbraucht worden. Fluggesellschaften mit HBC-Status sind die Hauptverursacher der verspäteten Landungen. Sie planen bei ihren Umläufen die Stunde vor Mitternacht bereits ein,“ berichtet Kindsmüller. „Ich verstehe nicht, dass Minister Wüst nach dem Chaos-Sommer 2018 nicht die Gelegenheit ergreift und mit diesen Sonderrechten aufzuräumen. Stattdessen gestattet er Laudamotion ebenfalls bis Mitternacht zu landen“. Flughäfen wie Frankfurt/Main oder Hamburg würden solche Ausnahmeregelungen nicht kennen. „23 Uhr heißt dort 23 Uhr und verspätete Landungen sind nur nach
Einzelgenehmigung möglich. Deshalb fordern wir erneut, den Sonderstatus abzuschaffen“.

Schluss mit Sonderrechten für den Flugverkehr.

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#Mode: Karl-Lagerfeld-Gedächtnis-Jogging-Hose – #Humor

Karl Lagerfeld stand für Mode.

Für mich ist Mode unpraktische Kleidung die jährlich wechselt und dafür sorgt, dass man jedes suchen muss, weil es die guten brauchbaren Klamotten nicht mehr gibt.

Karl Lagerfeld schien auch ein besonderes Verhältnis zu Jogginghosen zu haben. Seiner Meinung nach hätte man die Kontrolle über sein Leben verloren, wenn man eine trüge. Natürlich ein Irrtum seinerseits. Nur weil einige Menschen keine Kontrolle haben, lässt sich kein Zusammenhang zu einem Kleidungsstück herstellen.

Aus diesem Grund sollte man eine Karl-Lagerfeld-Gedächtnis-Jogging-Hose herausbringen. Wobei ich nicht weiß, wenn Jogginghosen Mode wäre, ob ich die dann noch tragen würde. Wenn ich recht überlege geht es mir am Ar*** vorbei. Ich trage was ich will, wann ich es will und lasse mir von niemanden diktieren, was Mode ist.

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#Fluglärmnews: Flugtaxis aus China

Während Scheuer noch fantasiert, scheint China schon weiter zu sein. Aber auch da bleiben noch viele offene Fragen.

Und wozu sollten die Dinger gut sein? Bis die Einsatzbereit sind habe wir in Deutschland hoffentlich Mal einen brauchbaren Verkehrsminister, dann sind nicht mehr nötig.

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#Datenschutz: Adressseite LocateFamily.com

Darf eine Internetseite einfach personenbezogene Daten ins Internet stellen? Mehr noch, darf diese Seite dann zur Löschung auf nicht etwas zur Identifikation verlangen? Also im Endeffekt noch mehr Daten.

Meine Antwort ist ziemlich eindeutig. Nach Europäischem Recht ist das nicht zulässig. Denn mit der DSGVO ist das mindeste eine unverzügliche Löschung nach Aufforderung. Da die Seite sich allerdings weigert bzw. sogar noch mehr Daten verlangt, sehe ich die Seite sehr skeptisch.

Weil man Missbrauch von Löschung fürchtet verlangt man eine Identifikation, dabei ist bereits die Veröffentlichung einer Adresse der eigentliche Missbrauch von personenbezogenen Daten. Da gibt es kein Recht überhaupt etwas zu verlangen, sondern einfach nur löschen.

Das erwähnte GDPR kann ich auf der Seite nirgendwo finden. Zudem ist die Seite in Englisch, was für viele der dort gelisteten Deutschen ein Problem sein könnte. Ich habe deswegen nun die zuständigen Behörden kontaktiert.

Antwort von LocateFamily:

…
LocateFamily.com is a FREE service which is intended to bring people together in a positive manner. It is not intended to inconvenience anyone. With this in mind, LocateFamily.com will endeavor to respect your desire to have information removed and will remove a listing if a valid request is made.

Please understand that from our point of view, anyone could have created the e-mail address „***“. Therefore we really have no way of confirming that you are the person for whom you would like information removed.

Consequently, in order to ascertain that you are in fact the individual in question, we require that you provide us with identification. Identification does not neccessarily mean official ID but can be any legitimate document that contains a name and address which matches the information you would like removed.

Identification can be ANY LEGITIMATE DOCUMENT THAT CAN REASONABLY PROVE YOUR IDENTITY and does not necessarily mean government issued identification. This could include a copy of a bill, mailing label, business card, etc.

(GDPR: If you are a member of the European Union, please see Section 1 article 12 paragraph 6 of the GDPR.)

Please send us a scanned copy or a photograph of the ID to info@LocateFamily.com. Make sure to send it from the e-mail address you would like us to assign to the information in question. Once we have received your message with the attached ID, we will review it and send you a message confirming that the information in question will be removed.

Assigning your e-mail address to the information will allow our system to automatically approve any future removal requests should the information inadvertently re-appear. An e-mail address may only be used for a single individual and his/her dependents at a single address. If you have other circumstances, please let us know so that we may accommodate you appropriately.

ANY ID YOU SEND US WILL BE DELETED FROM OUR SYSTEM. We simply indicate in our records that you sent us identification so that any future requests made from „***“ will automatically be approved by our automated system.

Please understand that these measures have been introduced to prevent abuse, as we have no other way of confirming an individual’s true identity.

Thank you for your kind understanding and anticipated cooperation.

LocateFamily.com

(Do not reply to this message as this message is an automated message [***])

Updaten November 2019
Nach der Einschaltung der zuständigen Datenschutzstelle und deren Weigerung aktiv zu werden, weil es angeblich zulässig wäre einen Nachweis zu fordern. Habe ich einen Brief fotografiert und den Bereich des Anschreibens an die Adresse geschickt. Also nur das Adressatenfeld. Darauf gab es eine Bestätigung. Und bei einer Nachkontrolle war die Adresse nicht mehr zu sehen. Allerdings bleibt der Name stehen. Der Versuch mit unterschiedlichen Emailadressen klappte nicht. Beim Test kam da dann gar keine Aufforderung zum Nachweis.
Fazit: Die Seite macht Löschung m.M. nach absichtlich umständlich, um zu verhindern, dass wir unsere Recht wahrnehmen können.

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#Fluglärmnews: Unrecht und Unfairness in Gerichtsurteilen.

Es gibt Urteile, da versteht man die Welt nicht mehr.

Manchmal fragt man sich, ob es hier an Filz liegt, an schlechten Gesetzen oder anderen Dingen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Politische Heuchler sind die schlimmsten Heuchler.

Ulrich Scharfenort (23.02.2018)

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#Duisburg: Datenschutz bei den Wirtschaftsbetrieben

Was den Datenschutz in Duisburg angeht bin ich meist ein Skeptiker. Zu viele schlechte Erfahrungen habe ich hier bereits gemacht.

So las ich in der Zeitung verwundert, dass man nun Adressen auf einem Chip in den Mülltonnen speichern will. Kam mir etwas seltsam vor, war zwar erst einmal nur für die Biotonnen, aber wer weiß schon genau wie das weitergeht.

Deshalb habe ich mal nachfragt und folgende Antwort bekommen:

Der Chip an den Bio-Behältern enthält lediglich einen 16-stellingen Code, der ausgelesen werden kann. Es sind keine anderen Daten auf dem Chip hinterlegt. Es sind keine Adressen hinterlegt.

Scheinbar hat die Zeitung sich missverständlich ausgedrückt oder Journalist etwas falsch verstanden.

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#Fluglärmnews: Weitere Bugs bei Boeing – #Kamikazeflieger

Diesmal scheint mir Boeing Vertrauen zurückgewinnen zu wollen, was bei mir aber nicht gelingt. Nur weil man einen weiteren Bug zugibt wird ein Unternehmen nicht vertrauenswürdiger. Es stellt sich vielmehr die Frage, welche Bugs noch unentdeckt in dem Flugzeug lauern und welche anderen Flugzeuge ebenfalls schlecht programmiert sind.

Ein Programm muss im Vorfeld auf alle Möglichkeiten durchgetestet werden. Das kostet natürlich Geld, was sich Boeing offensichtlich sparen wollte. Bei der Hardware sind Fehler natürlich leichter erkennbar, als bei Software. Gerade deshalb braucht es auch Experten, die Software inklusive dem Quellcode betrachten. Aber selbst dann wird es schwierig bleiben.

Noch wird der Kamikazeflieger gebaut und die Produktion nur etwas heruntergefahren. Die Einstellung ist aber absehbar.

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#Braunkohle: Solvay plant Holzmüllverbrennungsanlage mit Aktivkohle aus Braunkohle – #endcoal #hambibleibt #fossilfree

Es steht außer Frage, dass Industrieanlagen Energie brauchen, allerdings ist hier eine Frage von erheblicher Relevanz, woher diese Energie kommen soll. Man kann natürlich in die Zukunft investieren oder wie Solvay es macht, eine Fiktion errichten.

Solvay Chemicals GmbH, Xantener Straße 237, 47495 Rheinberg, so wird im Amtsblatt 12 der Bezirksregierung Düsseldorf bekannt gemacht, möchte gerne eine altholzbefeuerte Verbrennungsanlage errichten. Bis 29.04.2019 kann man sich die Unterlagen an verschiedenen Stellen ansehen. U.a. hier im Internet. Einfach Solvay als Suchbegriff eingeben.

Schnell wird klar, dass Solvay eine Holzmüllverbrennungsanlage betreiben möchte, obwohl es bereits ausreichend Kapazitäten in NRW durch unausgelastete Müllverbrennungsanlagen gibt. Da macht es wenig Sinn wertvollen Ackerboden dafür zu opfern noch eine Müllverbrennungsanlage zu bauen, die uns Nachhaltigkeit vorgaukeln soll.

Erst einmal ist Holzverbrennung nicht nachhaltig, weil weltweit weniger Holz nachwächst, als verbraucht wird. Die Sache ist also nicht klimaneutral.

Zweitens selbst wenn das Holz klimaneutral wäre, bleibt immer noch die Aufbereitung der Abgase mit Aktivkohle aus Herdofenkoks HOK, einem Produkt von RWE (Braunkohleveredelung), für das Menschen vertrieben werden. Die Nutzung von Braunkohle egal in welcher Form kann und wir NIE nachhaltig sein und eine Firma, welche bei der Planung auf ein derartiges Produkt setzt, scheint nicht kapiert zu haben, um was es geht und dass Braunkohle selbst bei Genehmigung mittelfristig nicht mehr nutzbar ist.

Wem Klimaschutz und unsere Heimat am Herzen liegt, bitte ich bis zum 29.05.2019 eine Einwendung (Begründung, Name und Anschrift) per Mail an die Bezirksregierung zu schicken. Der Aufwand ist wenig, zumal man aus der nachfolgenden Einwendung von mir kopieren kann:

Einwendung zu den Plänen der Solvay

Die gesetzlich vorgeschriebene Offenlage im Internet erfolgte nicht in einer Art und Weise, dass der Laie sich einen Überblick verschaffen kann. 170 Daten mit einem Umfang von über 500 MB müssen einzeln heruntergeladen werden. Dies ist ein langwieriger mühseliger Prozess, bei dem nicht ausgeschlossen ist, dass einzelne Dateien übersehen werden. Eine Option zum Gesamtdownload gibt es nicht. Eine stärkere Zusammenfassung wäre durchaus möglich gewesen.
Dies ist eine Hürde, um bei einer Beteiligung abzuschrecken.

Im Antrag wird aufgeführt, dass Holz Kohlendioxidneutral wäre, was erstens nicht der Fall ist, weil mehr Holz verbraucht wird als nachwächst und zweitens bereits ausreichend Müllverbrennungsanlagen in NRW existieren und diese bereits jetzt unausgelastet sind. Teilweise wird deswegen völlig sinnfrei von anderen Stellen Müll für die Verbrennung beschafft. Ein Altholzkraftwerk entbehrt somit jeglicher Grundlage, weil kein Bedarf besteht.

Es fehlt ein Nachweis, dass wirklich Kohlendioxidneutral gehandelt wird, weil im gleichen Zeitraum ebensoviel Wald nachwächst, wie verbraucht wird. In Summe nimmt der weltweite Anteil an Holzmasse ab, somit ist Holz nicht nachwachsend, weil mehr Kohlendioxid freigesetzt wird, als fürs Wachstum verbraucht wird. Bäume brauchen viele Jahrzehnt fürs Wachstum. Hier wäre der Nachweis durch entsprechende Zertifikate zu erbringen, dass im gleichen Zeitraum die entsprechenden Festraummeter Holz nachwachsen.

Ferner ist es möglich mit Hilfe von Geothermie ausreichend Wärme für die Nutzung an einem Chemiestandort zu gewinnen.

Arbeitsplätze haben vor dem Hintergrund des Klimawandels zurückzustehen. Dem staatlichen Vorsorgeprinzip resultierend aus Artikel 20a ist Vorrang einzuräumen.

Es wird eine Immissionsteigerung erwähnt ohne die absolute Zahl zu erwähnen. Dies deutet darauf hin, dass Grenzwerte überschritten werden. Eine Lärmsteigerung ist somit unzulässig und damit durch bauliche Maßnahmen zu unterbinden.

Eine Kopplung der Anlagen ist weder sinnvoll noch geboten, da dies spätere Änderungen deutlich erschwert.

Wie wird das bei der Lagerung von Holz entstehende Methan und Kohlenstoffmonoxid so verwertet, dass keinen schädliche Auswirkungen für das Klima zu befürchten sind?

Es muss der Worst Case des Lieferverkehrsangenommen werden, sowie die Arten der Anlieferungen, als Teil des Betriebsprozesses gewertet werden. Somit entsteht bei der Anlieferung ebenfalls Treibhausgas. Die Lieferzeiten am frühen Morgen und späten Abend sind als unverhältnismäßig zu bezeichnen, da diese mit erheblichen Lärm einhergehen.

Wenn mit gefährlichen Stoffen belastetes Holz verbrannt wird, müssen zur thermischen Vernichtung bestimmte Mindesttemperaturen eingehalten werden, die Unterlagen suggerieren, allerdings, dass niedrigere Temperaturen bevorzugt werden. Wie wird dann sichergestellt, dass keine Giftstoffe die Bevölkerung gefährden? Insbesondere Kanzerogene sind hier zu befürchten, welche mittelfristig das Krebsrisiko deutlich erhöhen.

Durch den Ausstoß von Ammoniumnitrat als Abgas, kommt es zu einer Überdüngung in einem Bereich, in dem ohnehin schon Probleme mit dem Trinkwasser bzw. Grundwasser gibt. Ebenfalls werden gefährdete ökologische Gebiete überdüngt.

Die Nutzung von Herdofenkoks, einem Produkt, was aus Braunkohle gewonnen wird, wiederspricht der angeblichen Klimaneutralität. Mehr noch dürfen, gemäß Kohlekompromiss keinen Anlagen gebaut oder in Betrieb genommen werden, die Kohle nutzen. Eine Genehmigung der Nutzung von Herdofenkoks ist zu untersagen, da dies Artikel 20a Grundgesetz, dem Kohlekompromiss und dem Pariser Abkommen wiederspricht. Ohnehin wird es HOK zeitnah nicht mehr geben, weshalb auch heute schon eine andere Reinigung zu planen ist. Ist auch ziemlich rückständig ein angeblich klimaneutrales Kraftwerk zu planen, aber zugleich auf die Reinigung der Abgase mit Braunkohle zu setzen.

Es werden zu viele krebserregende Schadstoffe ausgestoßen, obwohl Strenge Grenzen eingesetzt werden. Bereits ein Molekül eines Schadstoffes kann Krebs auslösen, dies ist lediglich unterhalb der Nachweisgrenze.

Die Versickerung von Regenwasser ist zu begrüßen, solange dadurch keine Altlasten ins Grundwasser getragen werden.

Bei den Schallimmissionen wurde Infraschall nicht berücksichtigt, obwohl gemäß ASR A3.7 tieffrequenter Schall bereits am 20 dB stört.

Wenngleich das Gebiet als Industriegebiet vorgesehen ist wird hierfür unversiegelte Fläche verwendet, was unverständlich ist, da auch Flächenversiegelung dazu führt, dass eine Klimaschädigung stattfindet. Die Fläche kann nicht mehr als Kohlenstoffsenke dienen. In Hinblick auf die Ernährung der Weltbevölkerung ist auch zu berücksichtigen, dass Ackerfläche eine wertvolle Ressource darstellt, die es zu schützen und bewahren gilt.

Das nicht mit einer Schadstoffanreicherung zu rechnen ist, widerspricht den Tatsachen in Hinblick auf den Nitratausstoß. Egal, ob als Ammoniumnitrat oder Stickoxide. Nitrate sind insbesondere für Kleinkinder höchstgefährlich.

Über die Vernichtung von Heimat im Braunkohlerevier hat die Anlage Auswirkungen Schutzgut Mensch. Ohne die Nutzung von HOK wären keine weiteren Abrisse von Wohnraum notwendig. Die psychische Belastung durch die permanente Drohkulisse seitens RWE ist stellt eine erhebliche Körperverletzung dar. Die Nutzung von HOK ist demnach zu untersagen. Zudem ist spätestens 2038 mit der Nutzung Schluss, vermutlich bereits deutlich früher. Daraus ergibt sich, dass bei der Genehmigung bereits jetzt ein anderes Verfahren zu genehmigen ist, welches auch zukünftig nutzbar ist, damit spätere nachteilige Änderungen entfallen bzw. schon jetzt betrachtet werden können.

HOK ist brennbar und dürfte überwiegend Staubförmig sein, was zu Staubexplosionen führen können, folglich muss der Brand- und Explosionsschutz des Silos betrachtet werden.

Das als Abgas entstehende Ammoniumnitrat ist brennbar und kann sich unter bestimmten Bedingungen sogar detonativ umsetzen. Das im Holzlager entstehende Kohlenstoffmonoxide und Methan sind brennbar und explosiv. Maßnahmen konnten im Konzept nicht gefunden werden.

Die großen Abstände zwischen Turbine und Kraftwerk verringern den Wirkungsgrad unnötig.

Die Bezeichnung als Biomassekraftwerk ist falsch und entspricht nicht den Tatsachen einer Holzmüllverbrennungsanlage.

Der Ausstoß von Schwermetallen aus Rohrleitungen durch Ablösung wird nicht berücksichtigt. Durch Reaktion können auch hier Schwermetalle freigesetzt werden.

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#Duisburg: Neues Dach für den Hauptbahnhof – #Bahnsinn #ÖPNV

Bekanntlich verzögert sich der Neubau des Bahnhofsdaches in Duisburg weiterhin. Aber was wäre die Bahn ohne Verspätung.

Gestern auf dem Nachhauseweg entstanden die angehängten Bildern am Bahnsteig 1/2, der scheinbar ein neues Dach bekommt mit Teerpappe. Ist hoffentlich wirklich nur vorübergehend gedacht und nicht eine Improvisation, die solange hält, wie die Brücke am Marientor, die jetzt sogar noch einmal verlängert wird.

In der Zeitung las ich dazu bisher nichts. Vielleicht wurde die Presse nicht informiert von der Bahn. Würde mich bei der Informationspolitik nicht wundern.

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#Klimaschutz: Versteigerung gegen RWE – #endcoal #hambibleibt

Das hier gezeigte Bild möchte ich gerne versteigern.

Das höchste Gebot, bis zum 1. September gewinnt. Bitte einfach als Kommentar bieten. Die Kommentare werden veröffentlicht, es sei denn dies wird nicht gewünscht.

Die Summe wir komplett genutzt um gegen RWE zu kämpfen. Mit Abgabe des Gebots, kann zugleich auch ein Wunsch geäußert werden, wie das Geld verwendet werden soll.

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#Duisburg: LKW Durchfahrtskontrollen zu kurz – #Logistik #Rheinhausen

Wie ich aus eine Anfrage an die Zuständige Stelle erfuhr wird zwar an den richtigen Stellen kontrolliert, aber viel zu kurz. So werden u. a. Dahlingstr., Bismarckstr. und Wilhelmstr. in Friemersheim mit der LKW-Blitze kontrolliert, dies allerdings jeweils nur 1-2 Stunden.

Dies ist somit eine mögliche Erklärung, warum man kaum LKW’s erwischt hat. Die LKW fahren schließlich nicht gleichmäßig über den Tag verteilt, sondern besonders zu bestimmten Uhrzeiten, welche die Bevölkerung sicherlich auch mitteilen kann.

Ich bin mir jedenfalls sicher, dass eine mehrtägige Kontrolle die Muster besser erkennen könnte, als Stichproben, die auch etwas anderes zeigen können, als die Realität. Je kürzer eine Messung erfolgt, desto größer werden statistische Unsicherheiten. Wenn man nur eine Minute messen würde, könnte man dies 1000 Mal wiederholen und vielleicht nicht einmal einen LKW finden. Wenn man 1000 Mal eine Stunde misst ist die Wahrscheinlichkeit höher, aber unterliegt auch immer noch Verzerrungen, welche das Ergebnis verfälschen.

Eine mehrtägige Messung. Ein Woche lang würde ganz sicher LKW entdecken und auch die Hauptzeiträume.

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#Duisburg: Teersee gehört nicht der Stadt – #Altlasten

Das nenne ich doch endlich mal eine klare Aussage, die man bei staatlichen Antworten, meist vermisst.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

bezüglich Ihrer Ergänzungsfrage kann ich Ihnen mitteilen, dass die Stadt Duisburg nicht Eigentümerin der Fläche des Teersees ist und folglich auch keine Sanierungskosten übernommen hat.
…

Dass ist doch schon einmal begrüßen, dass zumindest über die Stadt Duisburg keine Steuergelder für Altlasten ausgegeben wurden, die von Thysssen stammen.

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#Fluglärmnews: Boeing 737 max 8 und 9 komplett ausgebremst in der EU

Seit dem 12. März 2019 darf das Kamikazeflugzeug Boeing 737 max 8 und auch 9 nicht mehr in der EU, fliegen.

Nachdem ich gelesen hatte, dass in den USA noch Überführungsflüge stattfinden, hatte ich die Befürchtung, dass dies auch hier erfolgen könnte, aber so wie ich das verstehe hat man hier gründlich durchgegriffen. Was aber auch Sinn macht, denn auch ein leeres Flugzeug kann abstürzen und Wohngebiete platt machen.

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#Duisburg: Conle und Hausräumungen – #ekelhAfD #SPD #Filz

In Duisburg ist einiges los auf dem Immobilienmarkt. Neben dem Flächenfraß für unsinnige Bauprojekte gibt es auch regelmäßig fragwürdige Hausräumungen.

Im Zusammenhang mit Parteispenden für #ekelhAfD tauchte auch der Name Henning Conle auf. Wäre nicht einmal verwunderlich, wenn man Spenden für diese Partei verschleiern wollte. Zumal mir scheint als wäre Conle der Vermieter für NRZ, WAZ, RadioDu und Wochenanzeiger in Duisburg. Da würde man sicherlich nicht mit so einer Partei im Zusammenhang stehen wollen.

Über die Seite von Conle stößt man auf die Westfalia GmbH, natürlich stellt sich die Frage, an welchen Firmen Conle noch beteiligt ist. Was offiziell auf einer Homepage steht muss nicht alles sein. Leider sind Handelsregisterauszüge und ähnliches nicht immer frei zugänglich, was Nachforschungen erschwert. Deshalb hier erst einmal nur die frei zugänglichen Informationen, die man mit wenigen Klicks verfolgen kann.

Auf der Seite wird auch eine Adresse in Duisburg genannt, an der allerdings bei Google Maps auch andere Firmen genannt werden. Entweder sind das veraltete Daten oder das „Hauptquartier“ wäre nur eine Briefkastenfirma.

Auf der Seite von Westfalia, die bei Google Map mit Stand (7.4.2019) nur wenig gute Rezensionen hatten, finden sich etliche Wohnimmobilien in Hochfeld. So etwa das Gebäude schräg gegenüber der Pauluskirche, was auch nicht mehr so gut wirkt. Wundert aber wenig, wenn man diesen Artikel aus Hamburg liest.

Viel interessanter wird es aber bei der Frage, woher das Geld kommt. Wenn ich hier nach dem Spiegelartikel gehe, gewinne ich den Eindruck, dass eine verfilzte SPD damals den Reichtum ermöglichte, der heute vielleicht in Spenden an #ekelhAfD resultierte. Dies würde gewiss nicht einer gewissen Ironie entbehren.

Wie Eingangs bereits erwähnt, kann man leider nicht herausfinden, welche Häuser alle zu Conle gehören, selbst wenn man die Namen der Eigentümer erfahren könnte. Und wenn er sich wirklich Strohleuten bedient haben sollte, für die Verschleierung der Herkunft von Spenden, würde mich auch nicht wundern, wenn dies bei Immobilien so wäre. Etwa bei den Gebäuden von deren Räumungen wegen Brandschutzmängeln man regelmäßig liest.

Bleibt sicherlich spannend, was investigativer Journalismus hier noch zutage fördert.

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#Fluglärmnews: Schwermetallausstoß von Flugzeugen – #Ultrafeinstaub

Jüngst hörte ich davon, dass Flugzeuge auch Metall ausstoßen würden. Klingt natürlich erst einmal abenteuerlich, aber nach kurzer Recherche fand ich den Abstract zu einem Fachartikel. Dieser legt dar, dass u.a. die Metalle Cr, Fe, Mo, Na, Ca, Al, V, Ba, Co, Cu, Ni, Pb, Mg, Mn, Si, Ti und Zr, darunter etliche Schwermetalle im Abgasstrom von Flugzeugen entdeckt wurden. Cr ist z.B. krebserregend und in Ultrafeinstaubform zudem blutgängig. Also dürfte die Luft an Flughäfen nicht sonderlich gesund sein. Zusätzlich zu den ohnehin schon vorhandenen Gefahren versteht sich.

Ob man diese Belastungen am Flughafen Düsseldorf bereits betrachtet hat? Gibt sicherlich Vorgaben für den Ausstoß von Schwermetallen. Ob der Flughafen die überhaupt einhält? Wenn nicht würde dies dem Expansionsdrang einen gehörigen Dämpfer verpassen.

Als Quellen nennt der Artikel Kerosin, Schmieröl und Abrieb von den Turbinen. Wie dies wohl bei Autos aussieht?

Artikel:
Chemical characterization of freshly emitted particulate matter from aircraft exhaust using single particle mass spectrometry
Abegglen, Manuel, B.T. Brem, M. Ellenrieder, L. Durdina, T. Rindlisbacher, J. Wang, U. Lohmann, B. Sierau
Atmos. Environ., 134, 181-197, 2016 http://doi.org/10.1016/j.atmosenv.2016.03.051

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#Fluglärmnews: Ryanair ist Klimaschädling im Luftverkehr – #Kerosinsteuer

Das Ryanair, wie der der gesamter Flugverkehr, schlecht für die Umwelt ist, steht außer Frage. Dass Ryanair, aber so ein starker Klimaschädling ist, hat mich schon ein wenig überrascht.

Ich kann dem Fazit aus dem Artikel jedenfalls nur zustimmen.

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#Glyphosat und Krebs – #Bayer #Monsanto

Bei Glyphosat werden viele Un- und Halbwahrheiten verbreitet. Insbesondere natürlich von Bayer, die selbstverständlich eine kapitalistisches Interesse an Unwahrheiten haben. Die Aussage, dass Glyphosat selber nicht krebserregend sei, mag vielleicht sogar stimmen. Das sag allerdings nichts darüber aus, wie die Abbauprodukte auf den menschlichen Organismus wirken. Nicht jede Chemikalie wird sofort ausgeschieden, sondern teilweise verstoffwechselt. Das heißt, dass dabei giftigere Stoffe entstehen können und ebenfalls Stoff die Krebs verursachen.

Bei Kanzerogenen gilt, dass eine höhere Dosis lediglich die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung erhöht. Eine Gefahr besteht ab dem ersten Molekül.

Von den Firmen und Behörden nicht bewertet werden Wechselwirkung zwischen verschiedenen Stoffen, allerdings hat das Bundesinstitut für Risikobewertung mir die Information zukommen lassen, dass eine Beimengung (N-Nitrosoglyphosat) eine hohe Krebswahrscheinlichkeit hat. Deshalb wurde hier ein Grenzwert eingeführt, der natürlich das Risiko mindert, aber nicht ausschließt. Man kann es dann lediglich nicht mehr statistisch nachweisen, weil es im Grundrauschen untergeht. Wie viele tausende Menschen haben Krebs wegen Glyphosat, aber hatten kaum Umgang damit oder es nur über die Nahrung aufgenommen. Bei Medikamenten gibt es zumindest umfangreiche Tests, bei Pflanzengiften dagegen nicht.

Das Bayer Monsanto gekauft hat war idiotisch, was viele im Vorfeld auch gesagt haben. Der schlechte skrupellose Ruf des Unternehmens war bekannt und das man vorher von den Klagen
nichts wusste glaube ich nicht. Sollte wohl für das unfähige Managment ein Leuchtturm werden, wie
der Flughafen Berlin oder die Elbphilharmonie.

Der Kursrutsch wird jedenfalls weitergehen. Mir tun die Beschäftigten leid, welche mal wieder dämliche Entscheidungen aus dem Management ausbaden müssen. Ich würde vielleicht sogar darauf setzen, dass der Kurs in fünf Jahren unter 20 Euro ist.

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#Fluglärmnews: Ärgerport Düsseldorf baut an – #Ärgerport

Wie man hier lesen kann, scheint der Ärgerport die geplanten Bauarbeiten für die Kapazitätserweiterung bereits zu beginnen. Allerdings wurden diese nicht Rahmen des offiziellen Verfahrens behandelt, obwohl auch diese Veränderung der Kapazitätserweiterung dient. Genauso wie viele andere Änderungen. Etwa die Sachen am Tanklager. Übrigens veröffentlicht im Amtsblatt Düsseldorf, von dem immer nur die aktuelle Ausgabe Online zu finden ist. Ein deutliches Anzeichen dafür, dass die Stadt Düsseldorf nicht sonderlich transparent arbeitet.

Noch mehr Versiegelung trägt sich dazu bei, dass es wärmer im Umfeld wird.

Normalerweise müssten eigentlich alle Baumaßnahmen im Rahmen der Kapazitätserweiterung behandelt werden, aber natürlich stehen große Firmen scheinbar über dem Gesetz. Ein wenn ein Gesetz nicht passt, wird es passend gemacht.

Dies fördert nicht gerade die Demokratie.

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#Duisburg: #Straßenbaubeiträge abwehren

Immer wieder liest man davon, dass die Bevölkerung in NRW doppelt abgezockt wird. Erst werden viele Gelder über Berlin umverteilt und dann bleiben die Kommunen zumindest teilweise auf den Kosten sitzen. Insbesondere bei den Sozialkosten bestellt der Staat zahlt aber nicht. dies spielt dann natürlich auch eine Rolle bei den Straßen.

Bisher weigert sich NRW ja eine allgemeinverträglichere Variante einzuführen, als die Umlage auf direkte Anwohnenden. Aber bis dies der Fall ist werden insbesondere die arme Kommunen, wie Duisburg die Bevölkerung doppelt zur Kasse bitten. Dies ruft gesellschaftlichen Unfrieden hervor.

Regelmäßig wird der Eindruck erweckt, man könne sich nicht erfolgreich dagegen wehren. Dies bezweifele ich allerdings. Möglicherweise war die Herangehensweise in der Vergangenheit immer falsch. Ich gehe jedenfalls davon aus, dass man sich wehren kann, wenn die Stadt im Vorfeld ihren Pflichten nicht nachgekommen ist. Dazu zählen für mich:
– Instandhaltung
– Baustellennachkontrolle

Wenn Straßenschäden entstehen, dann liegt dies an einer kaputten Deckschicht. Dies kann einfach die Abnutzung sein, wobei hier auch der LKW-Verkehr ein wesentliches Problem ist. Etwa bei der Moerserstraße an der Stüningkreuzung gibt es tiefe Spurrillen, die natürlich nicht von selbst weggehen. Ursächlich ist hier nicht die normale Nutzung, sondern der häufige LKW-Verkehr.

Häufiger als Abnutzung machen aber Baumwurzeln, Baustellen und LKW die Straße kaputt. Wenn immer sofort beim ersten Anzeichen der Deckbelag ausgetauscht würde, dann gäbe es nicht die „Feldwege“, welche heute als Straßen bezeichnet werden. Allerdings müsste die Stadt eine Deckschichterneuerung selber bezahlen, während bei einer kompletten Erneuerung die Bevölkerung zur Kasse gebeten werden kann. Das heißt, wenn man nachweisen kann, dass die Stadt ihren Verpflichtungen aus Instandhaltung und Baustellennachkontrolle nicht nachgekommen ist und nun deshalb Mehrkosten für eine komplette Erneuerung entstehen, dann sehe ich als juristischer Laie Chance, die Kosten abwehren zu können.

Das heiß bereits bei der Ankündigung von Straßenbaubeiträgen bzw. Erneuerung der Straße nach IFG NRW die Stadt fragen, wann welche Instandhaltungsmaßnahmen an der Straße durchgeführt wurden und wann welche Baustellen die Fahrbahndecke zerstört haben. Hier muss man natürlich hartnäckig bleiben. Ich würde es so zumindest probieren.

Außerdem kann man darauf verweisen, dass Polizeieinsätze bei Fußballspielen auch auf Kosten der Allgemeinheit gehen.

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#Duisburg: CDU verschläft Klimawandel – #FridaysforFuture #Bequemlichkeitswende #Klimafeindlich #SägeParteiDuisburg #CohleDystopischeUnion #EndCoal

Man könnte natürlich etwas ändern, wenn man denn wollte, aber die CDU lehnt lieber Dauerdemos ab. Einerseits meinen die, dass deutlich mehr gegen den Klimawandel getan werden müsse, was ja löblich ist, gleichzeitig scheint man der Meinung zu sein, dass alles zu seiner Zeit getan werden müsse.

Nur ist die Zeit zu der gehandelt werden muss gestern und nicht wie die Rückständigen von der CDU es gerne hätten erst übermorgen. Konservativ heißt möglichst nichts ändern, was evolutionär ein extrem rückständiges Konzept ist.

Wir müssen uns verändern und vieles um uns herum. Es reicht nicht einfach nur auf der Couch zu sitzen und Chipskrümmel mit Bier auf der Plauze zu verrühren.

Jetzt ist die Zeit zu handeln und weil die Schüler kapiert haben, dass man Schulstoff nachholen kann, Maßnahmen gegen die Klimakatastrophe aber nicht, gehen die auf die Straße und haben meine volle Unterstützung dabei. Die Ungeduld der Jugend etwas für eine lebenswerte Zukunft zu tun wird sich noch weit stärker auswirken, als manche vielleicht glauben. Mich wundert ehrlich gesagt, dass noch nicht massenhaft Autos mit Kartoffeln oder Bananen lahmgelegt werden. Wäre ja zugleich auch eine Maßnahme für sauber Luft. Es ist auch zu frustrierend zu sehen, wie dummschwätzende Nullprofis sich hinstellen und Stuss von sich geben.

In Duisburg ist die Politik von SPD (#SägeParteiDuisburg) und CDU (#CohleDystopischeUnion) ganz klar klimafeindlich, wie bereits die Abschaffung der Baumschutzsatzung beweist. Aber auch die Fokussierung auf Auto-/LKW-Verkehr und der Flächenfraß sprechen eine klare Sprache. Die Vernichtung von Frischluftschneisen ist ein klares Zeichen, dass der Wandel in Köpfen langsamer vonstatten geht, als der Klimawandel.

Die Zukunft wartet nicht und genauso wenig tut es die Klimakatastrophe.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Selbstgenozid #Klimawandel

Die Menschheit begeht einen schleichenden Selbstgenozid, weil Weitsicht kaum vorhanden ist.

Ulrich Scharfenort (24.02.2018)

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#Fluglärmnews: Wasserstoffflugzeuge und „Vollprofi“ Lindner – #Klimaschutz #endcoal

Lindner ist ein echter Vollprofi in Schwachsinn erzählen. So findet er in einem Interview Enteignungen für Wohnraum nicht zulässig, aber im gleichen Zug schlägt er vor, dass der Staat Land deutlich unter Wert verkaufen soll. Und für Enteignung für Höllenschlünde (Tagebaue) dürfte Lindner ja ohnehin sein.

Gleichzeitig versucht sich die wirtschaftslobbypartei FDP in Sachen Klimaschutz. Genauso gut könnte man eine Wolf damit beauftragen eine Herde Schafe zu bewachen.

In dem Interview schlägt er dann auch noch Luftverkehr auf Wasserstoffbasis vor, der solle ohne klimaschädliche Treibhausgase auskommen. Vielleicht hätte er sich vor dieser absolut schwachsinnigen Aussage mal mit Profis unterhalten sollen. Das entstehende Wasser ist auch ein Treibhausgas und gehört nicht in die eher trockene Stratosphäre. Dort ist ohnehin schon genug durch den klimaschädlichen Flugverkehr.

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#Mikroplastik liegt in der Luft – #Feinstaub

Bei Mikroplastik denken die meisten Menschen an kleine Plastikpartikel in Wasser oder im Boden. Geradezu hysterisch wollen nun einige Plastik im Supermarkt vermeiden oder gar in Pflegeprodukten. So löblich das ist, der Straßenverkehr gibt ständige riesige Mengen Mikroplastik an die Luft ab. Wir kennen dies als Reifenabrieb, manchmal auch als Feinstaub bezeichnet. Und während dieser Text gelesen wird ist schon wieder Mikroplastik in die Lunge gelangt.

Auch die Wikipedia scheint hier sicher zu sein, dass die Nahrung und dortiges Mikroplastik weniger sein dürfte, als was in der Luft ist.

Und es sind ganz sicher auch gefährliche Mikroplastikpartikel in der Luft. Etwa die „Fiesen Fasern“, welche aus Kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen beim Abbrand und der Bearbeitung entstehen. Diese Stellen ein wenig beachtetes Gesundheitsrisiko dar. Bei jedem Brand eines modernen Fahrzeuges dürften diese Stoffe entstehen. Im Risikobewusstsein ist das aber längst nicht angekommen.

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