#Glyphosat und Krebs – #Bayer #Monsanto

Bei Glyphosat werden viele Un- und Halbwahrheiten verbreitet. Insbesondere natürlich von Bayer, die selbstverständlich eine kapitalistisches Interesse an Unwahrheiten haben. Die Aussage, dass Glyphosat selber nicht krebserregend sei, mag vielleicht sogar stimmen. Das sag allerdings nichts darüber aus, wie die Abbauprodukte auf den menschlichen Organismus wirken. Nicht jede Chemikalie wird sofort ausgeschieden, sondern teilweise verstoffwechselt. Das heißt, dass dabei giftigere Stoffe entstehen können und ebenfalls Stoff die Krebs verursachen.

Bei Kanzerogenen gilt, dass eine höhere Dosis lediglich die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung erhöht. Eine Gefahr besteht ab dem ersten Molekül.

Von den Firmen und Behörden nicht bewertet werden Wechselwirkung zwischen verschiedenen Stoffen, allerdings hat das Bundesinstitut für Risikobewertung mir die Information zukommen lassen, dass eine Beimengung (N-Nitrosoglyphosat) eine hohe Krebswahrscheinlichkeit hat. Deshalb wurde hier ein Grenzwert eingeführt, der natürlich das Risiko mindert, aber nicht ausschließt. Man kann es dann lediglich nicht mehr statistisch nachweisen, weil es im Grundrauschen untergeht. Wie viele tausende Menschen haben Krebs wegen Glyphosat, aber hatten kaum Umgang damit oder es nur über die Nahrung aufgenommen. Bei Medikamenten gibt es zumindest umfangreiche Tests, bei Pflanzengiften dagegen nicht.

Das Bayer Monsanto gekauft hat war idiotisch, was viele im Vorfeld auch gesagt haben. Der schlechte skrupellose Ruf des Unternehmens war bekannt und das man vorher von den Klagen
nichts wusste glaube ich nicht. Sollte wohl für das unfähige Managment ein Leuchtturm werden, wie
der Flughafen Berlin oder die Elbphilharmonie.

Der Kursrutsch wird jedenfalls weitergehen. Mir tun die Beschäftigten leid, welche mal wieder dämliche Entscheidungen aus dem Management ausbaden müssen. Ich würde vielleicht sogar darauf setzen, dass der Kurs in fünf Jahren unter 20 Euro ist.

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