#Duisburg: Conle und Hausräumungen – #ekelhAfD #SPD #Filz

In Duisburg ist einiges los auf dem Immobilienmarkt. Neben dem Flächenfraß für unsinnige Bauprojekte gibt es auch regelmäßig fragwürdige Hausräumungen.

Im Zusammenhang mit Parteispenden für #ekelhAfD tauchte auch der Name Henning Conle auf. Wäre nicht einmal verwunderlich, wenn man Spenden für diese Partei verschleiern wollte. Zumal mir scheint als wäre Conle der Vermieter für NRZ, WAZ, RadioDu und Wochenanzeiger in Duisburg. Da würde man sicherlich nicht mit so einer Partei im Zusammenhang stehen wollen.

Über die Seite von Conle stößt man auf die Westfalia GmbH, natürlich stellt sich die Frage, an welchen Firmen Conle noch beteiligt ist. Was offiziell auf einer Homepage steht muss nicht alles sein. Leider sind Handelsregisterauszüge und ähnliches nicht immer frei zugänglich, was Nachforschungen erschwert. Deshalb hier erst einmal nur die frei zugänglichen Informationen, die man mit wenigen Klicks verfolgen kann.

Auf der Seite wird auch eine Adresse in Duisburg genannt, an der allerdings bei Google Maps auch andere Firmen genannt werden. Entweder sind das veraltete Daten oder das „Hauptquartier“ wäre nur eine Briefkastenfirma.

Auf der Seite von Westfalia, die bei Google Map mit Stand (7.4.2019) nur wenig gute Rezensionen hatten, finden sich etliche Wohnimmobilien in Hochfeld. So etwa das Gebäude schräg gegenüber der Pauluskirche, was auch nicht mehr so gut wirkt. Wundert aber wenig, wenn man diesen Artikel aus Hamburg liest.

Viel interessanter wird es aber bei der Frage, woher das Geld kommt. Wenn ich hier nach dem Spiegelartikel gehe, gewinne ich den Eindruck, dass eine verfilzte SPD damals den Reichtum ermöglichte, der heute vielleicht in Spenden an #ekelhAfD resultierte. Dies würde gewiss nicht einer gewissen Ironie entbehren.

Wie Eingangs bereits erwähnt, kann man leider nicht herausfinden, welche Häuser alle zu Conle gehören, selbst wenn man die Namen der Eigentümer erfahren könnte. Und wenn er sich wirklich Strohleuten bedient haben sollte, für die Verschleierung der Herkunft von Spenden, würde mich auch nicht wundern, wenn dies bei Immobilien so wäre. Etwa bei den Gebäuden von deren Räumungen wegen Brandschutzmängeln man regelmäßig liest.

Bleibt sicherlich spannend, was investigativer Journalismus hier noch zutage fördert.

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