#Duisburg: Titandioxid wahrscheinlich krebserregend – #Venator #Asbest #CDU

Wie einmal kämpft eine Lobbygruppe gegen die Gesundheit der Bevölkerung.

Man kennt es aus der Vergangenheit zur Genüge. Bei Tabak gab es mannigfaltige Beweise, aber weiterhin wurde von den Profiteure behauptet, dass dem nicht so wäre. Auch bei Asbest wurde lange verhindert, dass die Gesundheit im Vordergrund stand. Und jüngst fand die CDU die Gesundheit unverhältnismäßig. Wichtiger scheint Profit und freie Fahrt zu sein.

Nun läuft das gleiche ja bei Glyphosat, wo man sich auch weigert die Schädlichkeit zuzugeben. Geht ja schließlich auch um Geld.

Bei Titandioxid scheint der Prozess noch am Anfang zu stehen und schön äußern sich in den Kommentaren die ersten Experten. Etwa jener, der angeblich schon seit langem mit Asbest äh Titandioxid arbeitet und nie etwas passiert sei. Vielleicht sollte jemand den mal aufklären, wie lange man „völlig gefahrlos“ mit Asbest arbeiten kann, bevor man dann an Rippenfellkrebs erkrankt. Man geht hier von einer Zeit von 20-40 Jahren aus, bevor die Krankheit spürbar wird. Danach bleibt dann nicht mehr lange Zeit.

Und in Duisburg stellt Venator Titandioxid mit Hilfe eines Braunkohlekraftwerks her. Müsste man mal schauen, wie gesund die Bevölkerung im Umfeld ist. Aber vermutlich ist die Krebswahrscheinlichkeit in Duisburg dank der flächendeckenden Schwermetallbelastung ohnehin höher.

Dieser Beitrag wurde unter Duisburg, Duisburger Westen, Körperliche Unversehrtheit, Umweltschutz abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s