Dummfug: Religiöser Wahn

Albert Einstein war mir schon immer ein Vorbild aber mit nachfolgendem Auszug aus seinem „Gottesbrief“ ist er es mir noch sehr viel mehr.

Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden

Für ihn sind Religionen ein Ausdruck primitiven Aberglaubens.

Wer anderen die eigene Weltanschauung (inkl. Religionen) aufzwingen will ist eine Bedrohung für die Freiheit. Mag es sich nun um die Genitalverstümmelungen bei Jungen und Mädchen, Terrorismus oder die angebliche Verletzung von religiösen Gefühlen handeln.

Wenn ich zum Beispiel lese, dass wegen einer angeblich Verletzung religiöser Gefühle in Russland gegen Madonna geklagt wird. Da frage ich mich doch was sie denn überhaupt beim Konzert gemacht haben. Das wäre in etwa so als würde jemand einen Puff besuchen und die Frauen dann wegen sexueller Belästigung verklagen. Ich kann die Befürchtungen von Dmitri Dubroski bzgl. eines christlich-orthodoxen Irans (NRZ) nachvollziehen. Insbesondere, wo in St. Petersburg ein weiterer Rückschritt bei den Menschenrechten vollzogen wurde mit einem Gesetz zum Verbot „schwuler Propaganda“.

Aber das ist ja nicht das erste Ereignis in dem Russland seine „Nächstenliebe“ demonstriert. Ich erinnere mich da noch recht deutlich an die Sache mit dem Pussy Riot. So wie ich die Sache verstehe zelebrierten ein paar junge Frauen, die aus wohl nicht unberechtigter Angst ihre Gesichter verdecken, ein modernes Gebet und werden dafür ins Gefängnis gesteckt. Zumindest Jekaterina Samuzewitsch kommt auf Bewährung frei. Nadeschda Tolokonnikowa und Maria Aljochina müssen weiter hinter Gittern bleiben wegen angeblichen religiösen Hass. Von Vergebung und Nächstenliebe seitens der russischen Kirche sehe ich hier keine Spur.

Anderer Fall gleicher Wahn. In Bonn kommt es bei einer Demonstration zu Ausschreitungen zwischen Pro NPD und Salafisten. Die leidtragenden sind die Polizisten, welche sich zwischen Pro NRW und die Salafisten stellen mussten. Salafisten die im Übrigen nichts für Meinungsfreiheit übrig haben und nur ihre Sicht der Welt mit Gewalt verbreiten wollen. Ich bin gespannt, wie die Gerichtsverhandlung ausgeht.

Noch erschütternder fand ich ein Ereignis von letzter Woche. Dort griffen Islamisten (pakistanische Taliban) die Kinderrechtsaktivistin Malala Yousufzai an und versuchten sie zu töten. Die Regierung in Pakistan will oder kann keine Kontrolle über die Aufständischen gewinnen. Wodurch natürlich indirekt auch die Terroristen (El Kaida, Taliban usw.) in Afghanistan unterstützt werden.

Dann gibt es da so einen Gesetzentwurf. Dieser soll die Beschneidung bei Jungen regeln. Dazu soll in das BGB ein § 1631d eingefügt werden, der die Beschneidung regelt. Wie gesagt in diskriminierender Weise. Verständlicherweise ist die Beschneidung bei Frauen trotz religiöser Tradition verboten. Bei Männern ist es vermeintlich nur ein bisschen Haut. Was die Beschneidung der Psyche antut wird nicht berücksichtig. Aber zu dem Unsinn namens Beschneidung hatte ich mich ja bereits früher mal geäußert. Dem Kindeswohl dient die Bescheidung nicht und ein Aufbruch in die Neuzeit ist es auch nicht.

Von der katholischen Kirche mit ihren Missbrauchsskandalen sollte ich wohl am Besten gar nicht anfangen. Ich werde also nur anmerken, dass das Zölibat also eine Unterdrückung von Verlangen sicherlich nicht dazu geeignet sein dürfte den Geist freizumachen, sondern im Gegenteil eher zu aufgestauten Aggressionen und Lust führt.

Wie hieß es so schön in Dogma
Rufus: „Aber das schlimmste ist für ihn die Zersplitterung der ganzen Religionen. Er sagt, die Menschen machen einen großen Fehler, wenn sie eine gute Idee mit einer Glaubensstruktur versauen.“ über Jesus

Religionen scheinen mir ein Auslaufmodell zu sein. Die Reise geht wohl über den Polytheismus übe den Monotheismus zum Nontheismus. Ich hoffe bloß, dass dies kein Zyklus ist. Schließlich war meiner Ansicht nach Religionen nur eine menschliche Erfindung, die lange Zeit der Aufrechterhaltung der Ordnung diente inzwischen von Gesetzen und Wissen abgelöst wurde.

Wer mal eine moderne Form der 10 Gebote lesen möchte sollte sich die von Richard Dawkins zitierten anschauen.

Ich bewundere all jene die aufstehen gegen religiösen Wahn. Ich sehe noch immer Hoffnung für die Menschheit. Hoffnung auf Friede, Reife und Weisheit.

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Bücherschrank XXL

Natürlich ist die Bezeichnung Bücherschrank XXL etwas plakativ aber da die Menschen irgendwie alles lieber XXL zu mögen scheinen und es mehr ist als die bereits hier und hier erwähnten Bücherschrankprojekte. Schließlich ist ein ganzes Ladenlokal gefüllt mit Bücher schon eine schöne Sache.

Das Prinzip des Bücherschranks ist ziemlich einfach. Aussortierte Bücher in Tasche packen, zum Bücherschrank und dort ausladen. Bücher die dort sind und gefallen einfach mitnehmen.

Es geht also um geben und nehmen, aber auch darum Bücher nicht einfach weg zuschmeißen.

Für den Anfang sucht die Bürgerstiftung noch Bücher damit am Anfang die Regale auch schon gefüllt sind. Abgegeben werden können die Bücher im Projektbüro der Bürgerstiftung Duisburg, Flachsmarkt 12 (am Innenhafen) im Zeitraum von 9:00 bis 17:00 Uhr.

Auf jeden Fall finde ich dies unterstützenswert.

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22000 Einwände gegen CO-Pipeline

Bei einer Länge von 67 000 m wären 22000 Einwände, ein Einwand alle drei Meter. Viele direkte Anliegergrundstücke dürften Felder sein also würde ich vermuten das auch sehr viele indirekte Anlieger hier Einspruch erhoben haben.

In meinen Augen dürfte die Pipeline kaum noch eine Chance haben. Zu selbstherrlich hat hier Bayer agiert und gar nicht erst einen Schulterschluss mit der Bevölkerung gesucht, sondern einfach gemacht was es wollte.

Das nach der langen Zeit immer noch derartig viele Gegenstimmen gegen die Pipeline kommen, zeigt zu was mangelnde Bürgerbeteiligung führen kann.

Ich würde ja vorschlagen analog zu dem Bürgerstresstest GNS auch einen Bürgerstresstest CO-Pipeline durchzuführen und gezielt alle Schwachstellen zu hinterfragen und die Ergebnisse zentral Online zu stellen, um dadurch den in der Bevölkerung vorhandenen Experten Einblicke und weitere Fragen zu ermöglichen. Denn wenn Politik und Verwaltung scheinbar nicht sorgfältig arbeiten muss halt die Bürgerschaft selbst prüfen.

Nicht umsonst gibt es IFG und Umweltinformationsgesetz bzw. deren Entsprechungen auf Landesebene.

Verlinkungen

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Der Fall Schavan

Irgendwie verspüre ich derzeit einen Hauch von Deja Vu. Denn wenn ich von den Plagiatsvorwürfen und den Aussagen von Annette Schavan (CDU) dazu lese fühle ich mich doch recht stark an die Aussagen von Exdoktor Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg erinnert. Besonders als Angela Merkel ihr das vollste Vertrauen aussprach.

Wer über andere herzieht aber selbst auch abgeschrieben hat macht sich sicherlich der Heuchelei schuldig. Also Frau Schavan vielleicht sollten sich dann mal gehörig selbst schämen und nachdenken nach über Glashäuser und Felsbrocken.

Derzeit räumt sie kleine Fehler ein, obwohl der Gutachter zu einem völlig anderen Ergebnis kommt. Ich bin jedenfalls auf die weitere Entwicklung gespannt.

Jedenfalls wäre eine Ministerin für Bildung und Forschung, die nicht das „geistige Eigentum“ achtet und sich mich erschlichenen akademischen Weihen hervortut, untragbar.

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Informationstermin zum Fernbusbahnhof

Am Donnerstag den 25. Oktober um 18:00 Uhr in Raum 100 (Ratsaal) im Rathaus am Burgplatz sollen die Pläne für den Fernbusbahnhof besprochen werden.

Anschließen soll es eine Möglichkeit für Besucher zu Äußerungen geben. Ich habe vor meine auch schon hier im Blog geäußerten Einwände dort ebenfalls vorzubringen.

Die Plänen sollen vom 18.10. bis 25.10.2012 hier Online zu sehen sein. Ebenfalls soll es die Möglichkeit geben die Pläne eine Stunde vor der Sitzung einzusehen.

Ein Mal geäußertes Argument bzgl. der Stabilität der Bahnhofsplatte dürfte auch nicht mehr relevant sein, da ebenfalls überlegt wird die Bahnhofsplatte für den Verkehr zu nutzen. Denn dieser muss wegen dem Bau der Multidevelopment-Zentrale wahrscheinlich umgeleitet werden.

Ein weiteres wichtiges Argument ist, dass der kleine Park neben dem UCI, wohl kaum ausreichend Platz für die ab 2013 zu erwartenden Busse bieten dürfte.

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Piraten-Projekt Weiße Riesen III

Es ist schön zu sehen, wie gut die Piraten in Duisburg wirken. Kaum machen wir einen Infostand zum Thema Weiße Riesen bei dem auch der WDR zugegen war, schon tut sich etwas an der Hochhausruine. Ich persönlich würde ja vermuten, dass hier jemand nervös wird aber ich kann versichern, dass die Fragen für die Einwohnerfragestunde nur der Anfang waren. :-)

Wie lange der von Paul Gunhold in dem Artikel so groß angekündigte Abriss wohl noch auf sich warten lässt? Das scheint, wenn ich das hier lese, wohl nicht so sicher zu sein. Was sicher ist, dass die Piraten aus Duisburg an der Sache dran bleiben werden.

Ich hatte vor einiger Zeit Bilder zu den Weißen Riesen gebracht.

Nachfolgend kommen die nachher Bilder. Auf diesen Bilder ist zu erkennen, dass es vor dem Gebäude besser aussieht aber was ist mit dem Bereich hinter dem Gebäude und seitlich. Beides liegt in unmittelbarer Nähe zum roten Weg. Dort scheint nichts entfernt worden zu sein.

Blick von der anderen Straßenseite
Blick von der anderen Straßenseite

An der Hausfront entlang, fast wie neu
An der Hausfront entlang, fast wie neu

Ein ehemaliger Eingang
Ein ehemaliger Eingang

Blick auf den Zugang zum roten Weg
Blick auf den Zugang zum roten Weg

Front aus der anderen Richtung
Front aus der anderen Richtung

Die vorher aufgestellten Bauzäune
Die vorher aufgestellten Bauzäune

Einfahrt mit der Schranke
Einfahrt mit der Schranke, um Müllabladen zu verhindern.

Ruinöser Weg
Ruinöser Weg

Gerodetes Beet
Gerodetes Beet

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Idee: Hundetragestasche

Für kleine Hunde wäre es manchmal ganz praktisch, wenn diese einen Henkel hätten. Ich frage mich, ob es einen Art Tragevorrichtung für Hunde gibt mit der zum Beispiel der Einsteigen in ÖPNV vereinfacht wird.

Damit der Hund diese Tragevorrichtung nicht beständig anhaben muss und auch der Besitzer nicht ständig damit belastet wird, wäre hier vielleicht eine Doppelverwendung als Gürteltasche nicht nur praktisch, sondern auch sinnvoll.

Anmerkung:
Wer eine Idee oder eine Konzept gut findet kann dies gerne nutzen. Ein Honorar für die Idee wird natürlich nicht abgelehnt. Garantien auf Erfolg oder so übernehme ich natürlich keine.

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Office 2000 unter Windows 7

Office 2000 läuft zum Großteil auch ohne Probleme unter Windows 7 (64 bit). Was Probleme bereitet sind Rechtschreib- und Grammtikprüfung aber auch dieses Problem ist lösbar.

Word kann Datei Rechtschreibung C:\Program Files (x86)\Common Files\Microsoft Shared\Proof\MSSP3GEp.LEX für Deutsch (Deutschland) nicht öffnen.

Ich könnte jetzt natürlich den einfachen Weg wählen und eine neuere Version von Office kaufen, wobei ich die Versionen aber 2007 wegen ihres konfusen Aufbaus, dem Mangel an eigenen Gestaltungsmöglichkeiten ablehne.

Als ersten Schritt ist es sinnvoll die Updates für Office 2000 von Microsoft herunterzuladen und zu installieren. Die Service Packs 1, 2 und 3 fand ich auf der Microsoft Homepage zum kostenlosen Download.

Nach der Installation des Service Packs 1 muss neu gestartet werden. Also bitte entsprechend einplanen. Nach dem 2. Service Pack kann direkt der 3. Service Pack installiert werden. Ebenfalls ohne Neustart. Wer dann die Rechtschreibprüfung mal austestet, wird feststellen, dass der Fehler immer noch auftaucht.

Ob diese Prozedur unbedingt notwendig ist kann ich nicht sagen aber sicherlich schadet es auch nicht Office aktuell halten. Anschließend habe ich über [Windows]-Taste + [R] Ausführen aufgerufen. Dort gab ich regedit ein um die Registry aufzurufen. !!Ab hier sehr vorsichtig!! Dort entsprechend dieses Links den Pfad

c:\Program Files (x86)\Common Files\microsoft shared\Proof\MSSP3GEA.LEX

durch

C:\PROGRA~2\COMMON~1\MICROS~1\Proof\MSSP3GEA.LEX

ersetzen.
Gefunden habe ich die betreffende Stelle in der Registry über die Suchfunktion und dem Suchbegriff MSSP3GEA.LEX. Die gleiche Prozedur wiederholen für MSSP3GE.DLL, dabei von Computer (Oberster Ordner in der Registry) mit der Suche starten. Das Problem scheint zu sein, dass Office 2000 mit dem (x86) im Namen nicht klar kommt.

Auch für die Silbentrennung (Suchbegriffe MSHY3GEP.LEX und MSHY3GE.DLL) kann eine Anpassung vorgenommen werden.

Sollten die Dateien in einem anderen Pfad sitzen muss dies natürlich entsprechend berücksichtigt werden.

Anmerkung zu Office 2010:
Microsoft Office 2010 bedeutet für mich mehr Klicks um das selbe Ergebnis zu erreichen. Schließlich sind nicht jederzeit alle benötigten Symbole zur Verfügung und durch die Ausbreitung der Menüs auf die Bildschirmbreite wird die Nutzung ineffizienter, weil mensch erst suchen muss.

Beim klassischen Office 2000 sind die Elemente in den Menüs untereinander, was die Suche sehr vereinfacht und zudem gibt die Möglichkeit die kompletten Leisten nach eigenen Bedürfnissen anzupassen.

Ohne Zusatzprogramme ist dies bei Office 2010 nicht mehr möglich.

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Spruch zum Sonntag

100 % aller Leben enden tödlich.
(Ulrich Scharfenort, Juli 2012)

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Leere Geschäfte

In Duisburg stehen viele Geschäfte (Ladenlokale) leer. In der Innenstadt hält sich dies noch in Grenzen aber in den Stadtteilzentren nimmt dies immer mehr zu.

Als Rheinhausener sehe ich dies täglich. Teilweise sind ganze Passagen leer und eine Aussicht auf Änderung besteht wohl leider nicht. Das sind jedenfalls meine Beobachtungen, denn viele Ladenlokale stehen schon seit längerer Zeit leer.

Die Faktoren für diesen Zustand dürften nicht wenige sein. Zuerst wäre da einmal die unfähige Politik, welche nicht den Rahmen für eine nachhaltige Stadtteilpolitik geschaffen hat. Noch immer werden Forderungen nach neuen Geschäften laut. Dabei wird völlig verkannt, dass neue Ladenlokale nicht den Leerstand senken, sondern ihn noch steigern.

Deutlichstes Zeichen für Leerstand und Verwahrlosung in Rheinhausen sind das Markforum, welches auf einer grünen Wiese errichtet wurde. Viele Geschäfte schlossen bedingt durch den Umzug ins Marktforum oder wegen der Konkurrenz. Die Atroperstraße an der das Marktforum liegt bietet ein trauriges Bild. Auch der Raum hinter dem Marktforum leidet unter Vermüllung und wer weiß was noch für Dingen.

Bei Neubauten soll es für die Stadt schwierig sein diese zu verhindern. Meiner Informationen nach gehen Gerichte häufig von dem sogenannten Unternehmerrisiko aus, dabei ist jeder Neubau und jedes Neugeschäft auch ein Stadtrisiko schließlich gehen Städte teilweise in Vorleistung, was zum Beispiel die Erschließung angeht. Scheitert das Bauprojekt ist dieses Geld weg. Aber auch eine spätere Pleite des Unternehmens ist nie ausgeschlossen. Im Bereich Wohnraum sind die Weißen Riesen ein bekanntes Problem. Die Verantwortlichen sind anscheinend nicht mehr zu fassen und langsam aber sicher türmen sich Grundsteuern und weitere Kosten für Stadt und Land auf die wohl als Totalverlust angesehen werden dürfen.

Ebenfalls aus der Politik kommt die Schnapsidee die Gewerbesteuer zu erhöhen, obwohl wahrscheinlich schon jetzt viele Geschäfte am Limit sind. Ich wage die Vorhersage, dass in den nächsten Jahren weitere Geschäfte pleite gehen bzw. Insolvenz anmelden werden.

Indem die Städte die Steuern (Gewerbesteuer und Grundsteuer) in die Höhe treiben, macht sich eine Stadt unattraktiver für Neuansiedlungen. Ich hatte ja schon mehrfach geschrieben, dass dies nach hinten losgehen wird. Der Leerstand von Ladenlokalen wird dadurch definitiv nicht entschärft, sondern im Gegenteil noch verschärft.

Zu dem Leerstand tragen aber auch Vermieter bei, die es sich leisten können die Ladenlokale leer stehen zu lassen oder einfach nicht bereit sind ihre Mietforderungen an die Gegebenheiten anzupassen.

Ebenfalls kommt der Wandel des Einkaufsverhalten in Spiel. Schon jetzt kaufen viele Menschen im Internet ein. Die Vorteile liegen auf der Hand. Keine Wege, bequem aus dem Sessel bestellen und ohne Probleme die Preise in den verschiedenen Online-Shops vergleichen. Es gibt natürlich auch Nachteile, wie unseriöse Internetseiten und eine Wartezeit aber die hätte mensch auch bei einer klassischen Katalogbestellung.

Ebenfalls trägt ein Mangel an finanziellen Freiräumen zum Leerstand bei. Denn wer kein Geld hat kann schlichtweg auch weniger kaufen. Zumal die Finanzen auch ungleich in Deutschland verteilt sind.

Und natürlich gibt es noch die Großeinkaufszentren, welche anderen Stellen die Kunden wegnehmen und zentrieren. Hier gehen scheinbar viele Städte von der absurden Annahme aus, dass Wachstum unbegrenzt wäre. Allerdings geht es hier ganz klar um Konkurrenz der Städte untereinander zu lasten der eigenen Substanz. Sogar innerhalb der Stadt wird konkurriert. Wird der eine Stadtteil gestärkt, verliert der andere. Nie können alle Städte und Stadtteile gewinnen.

Zudem scheint immer mehr eine Wegwerfgesellschaft bei Geschäftsräumen einzukehren. Da wird lieber neu gebaut, anstatt in die vorhandenen Geschäftsräume zu investieren. Dadurch gewinne ich den Eindruck von Einweggeschäftsräumen, die mit der leider vorhandenen Wegwerfmentalität einhergehen. Hier stellt sich die Frage, ob und wie diese Räume wohl mit Steuermitteln gefördert bzw. subventioniert werden. Zudem werden hier wertvolle Ressourcen wie z.B. Kies verschwendet, die deswegen auch vermehrt abgebaut werden müssen. Und nicht zuletzt verschwindet die Natur durch den Bau auf der ‚Grünen Wiese‘. Zumal einige Geschäftsräume und Ladenlokale möglicherweise nur zu Abschreibungszwecken gebaut werden.

Wachstum ist nicht unbegrenzt. Ein gesamtwirtschaftliches Wachstum gibt es nicht, denn die Summe der kann immer nur 100 % sein. Alles andere ist Illusion. Wo das eine Segment wächst, schrumpft das andere. Zumal die Bevölkerung schrumpft, wodurch die Zahl potentieller Kunden sinkt.

Ich habe lange überlegt, wie ich diesen Blogbeitrag aufbauen soll und noch viel länger nach Informationen gesucht. Informationen zu den Leerständen sind kaum zu finden. Anscheinend beschäftigen sich die Forschungsinstitute nicht mit dem Thema. Ich hatte für Zahlen an verschiedensten Stellen nachgefragt aber entweder waren dort keine Informationen vorhanden oder es erfolgte keine Antwort. Dabei sind solche Informationen für die Stadtentwicklung und -planung. Werden hier etwa Entwicklungen ignoriert?

Bei der Suche bin ich mehrfach auf den Begriff Zwischennutzung gestoßen. Allerdings wird hier suggeriert, dass der Leerstand nur vorübergehender Natur wäre. So äußerte sich zum Beispiel der Bauverein Rheinhausen, dass eine Anschlussvermietung schwierig wäre.
Andererseits könnte eine sinnvolle ‚Zwischenutzung‘ zu einer Belebung führen. Zum Beispiel eine Künstleratelier, wo der Künstler arbeitet und dabei zugeschaut werden kann wäre eine Möglichkeit. Aber auch eine Nutzung als Treffpunkt für Bürgerbeteilung ist eine Möglichkeit.

Meine Prognose ist, dass der Leerstand sich noch verstärken wird und es immer schwieriger und kostenintensiver wird bei diesem Umstand gegen zu steuern.

Diese Seminararbeit mit dem Titel „Möglichkeiten der Behebung und Verwertung von innerstädtischen Leerständen im Handel in Deutschland“ hat sich mit dem Thema beschäftigt und versucht Lösungswege aufzuzeigen. Gleiches gilt für die Studie „Nutzung gewerblicher Leerstände: zwischen der Sicherung, Stärkung und Entwicklung von Standorten„. In den beiden zuvor genannten gibt es eine große Zahl an Anregungen, wie dem Leerstand begegnet werden kann.

Zu diesem Thema habe ich auch eine sehr umfangreiche Frageliste an die Stadt als offene Emailanfrage geschickt

Guten Tag Herr Oberbürgermeister Link,

ich hätte da noch ein paar Fragen, zu einem völlig anderen Thema. Nämlich zu dem Thema Leerstand in Ladenlokalen, welches in Duisburg immer akute zu werden scheint.

Wieviel Geschäfte gingen in Duisburg in den Jahren 1950 bis heute jeweils pro Jahr Pleite? Wenn derartige Zahlen nicht vorliegen sollten, wie viele Betriebsaufgaben und Betriebsneugründungen im Einzelhandel gab es in diesem Zeitraum pro Jahr? (An- und Abmeldungen von Gewerbebetrieben)

Warum werden keine Informationen über die Leerstandsquote in Duisburg erhoben?

Wieviel Fläche in Geschäftshäusern gibt es insgesamt derzeit?

Um wieviel nahm die Fläche von Geschäftshäusern in den letzten 20 Jahren pro Jahr jeweils zu?

Welche finanzneutralen Wege sind zur Behebung des Leerstands geplant?

Welche Untersuchungen zu den zunehmenden Leerständen in Duisburg, plant die Stadt?

Gibt es ein ruhrgebietsweites Konzept zur Behebung der Leerstände?

Warum wird immer wieder neu gebaut, obwohl soviel Leerstand schon verhanden ist? (Den Quatsch, dass dies Unternehmerrisiko wäre will ich gar nicht erst hören. Das ist auch Stadtrisiko schließlich steht u.U. die Stadt in der finanziellen Verantwortung, wenn Neubauten/Neugeschäfte pleite gehen, zudem gibt es auch die städtische Verantwortung für eine angemessene Umgebung)

Wer zahlt die Kosten für das FOC, wenn der Unternehmer insolvent werden sollte?

Gibt es Sicherheiten für die Vorleistungen der Stadt oder werden hier Steuergelder in der Hoffnung auf neue Steuereinnahmen ausgegeben?

In welcher Höhe hat die Stadt Duisburg bisher Vorleistungen für das FOC erbracht?

Welchen Anteil daran hatten Erschließungskosten?

Plant die Stadt Duisburg eine stadtweite Anpassung der Flächennutzungspläne, welche Neubauten von Geschäften enge Grenzen setzt? Wie hat sich die Genehmigungspraxis und Bauleitplanung in den letzten Jahren angepasst?

Welche Fördermittel vergeben die Stadt Duisburg oder das Land NRW für Neubauten in Duisburg?

Wie stehen die Einnahmen aus neuen Geschäften in einem wirtschaftlichen Verhältnis zu den Ausgaben für Bauförderung?

Warum werden keine Maßnahmen ergriffen, um Weiternutzung gegenüber Neubauten zu fördern?

Warum wird die Innenstadt im Vergleich zu den Stadtteilzentren bei Förderungen bevorzugt?

Welche Möglichkeiten zur Revitalisierung der Stadtteilzentren werden genutzt? Welche Möglichkeiten sollen zukünftig genutzt werden?

Wer ist in Duisburg für das Leerstandsmanagement zuständig? Anders gesagt, wer kümmert sich um die notwendige Konzentration, Rückbau und Schrumpfung?

Sind von der Stadt Duisburg Bürgerbeteiligungsinstrumente, wie Bürgerforen geplant um nach Lösungswegen zu suchen?

Wo gibt es einen Zusammenhang zwischen Geschlecht (Gender-Aspekt) und Einzelhandel, wie in das Einzelhandels und Zentrenkonzept der Stadt Duisburg, Februar 2010 (nachfolgend Konzept) suggeriert?

Warum wird in dem Konzept nur am Rande auf den zunehmenden Leerstand und nicht auf Gegenmaßnahmen eingegangen?

Warum werden im Konzept keine Zahlen zum Leerstand angegeben?

Warum geben die Kartenüberblicke im Konzept nicht den wirklichen Leerstand wieder?

Warum hat das Konzept überwiegend Frauen befragt und das Einkaufsverhalten von Männern nur nichtrepräsentativ berücksichtigt? Dies scheint insbesondere im Zusammenhang mit Singlehaushalten nicht sinnvoll.

Warum wirkt das Konzept so unkonkret und eher wie eine grobe Ideenskizze?

Warum wird im Konzept Hamborn als Hauptzentrum ausgewiesen? Warum haben Baerl und Rumeln keine Nahversorgungszentrum?

Warum ist die Rede von Alt-Homberg? Wo befindet sich Neu-Homberg?

Wieviel wurde für das Konzept bezahlt?

Warum ist Ikea von vielen Stellen in Duisburg so schlecht mit ÖPNV zu erreichen?

Ich bitte um Beantwortung in einer Form, die auch für Nichtjuristen und ohne Wörterbuch verständlich ist. In Fällen, wo nur ein Zahlenwert gefordert ist, reicht auch dieser.

Der zunehmende Leerstand in Duisburg schädigt die Stadt und das Stadtbild. Es ist dringend erforderlich, dass sich hier Bürger, Politik und Vermieter an einen Tisch setzen und nach Lösungen suchen. Es wäre wünschenswert, wenn ein derartiger Trialog zügig von der Stadt Duisburg eingeleitet wird, denn es gilt je länger gewartet wird, desto teurer und aufwändiger werden auch die Maßnahmen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort

Ich bin gespannt wie die Antwort ausfällt.

Um endliche über fundierte Fakten zu Verfügen wäre eine deutschlandweite Erhebung sinnvoll.

Petition
Der deutsche Bundestag möge beschließen eine deutschlandweite Erhebung zum Leerstand von Geschäftslokalen durchzuführen und Leerstandquoten für Städte und Regionen zu ermitteln.

Begründung
Ich versuche seit einiger Zeit Zahlen für den Leerstand von Ladenlokalen in Städten zu finden. Dies gelang mir nicht, obwohl dieser Makel suggeriert, dass die Planung in vielen Städten auf sehr wackeligen Füßen steht wird kräftig weiter gebaut. Unberücksichtigt bleiben dabei Kaufkraftverlagerung, generell sinkende Kaufkraft und der demographische Wandel.

Der Leerstand stellt ein deutschlandweites Problem dar. In vielen Städten scheint dieser Umstand nicht angekommen oder unverstanden zu sein. Die Verwahrlosung von Innenstädten und Nebenzentren sprechen dort ihre Sprache.

Vor Problemen darf mensch nicht die Augen verschließen, sondern ihnen muss offen und mit Fakten begegnet werden.

Hier bin ich ebenfalls auf die Reaktion gespannt.

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Wucherpreise bei Deutscher Bahn?

Die Deutsche Bahn ist eine 100 % Tochtergesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Wie in der Presse berichtet sollen mal wieder die Preise steigen und das um ‚moderate‘ 2,8 %. Im Endeffekt wird hier nach meiner Ansicht die Bahnsteuer erhöht. Schließlich wandert eine bestimmte Dividende direkt in den Bundeshaushalt. Dazu kommen noch die Einnahmen aus den diversen Steuern, welche die Bahn bzw. die Kunden zahlen.

Wie schon in Duisburg mit unserem noch Stadtdirektor Greulich und den Wirtschaftsbetrieben, wo dieser bald im Vorstand ist aber vorher im Aufsichtsrat saß, so hat auch die Bahn einen Aufsichtsrat.

Dieser setzt sich gemäß Drucksache 17/1503 zusammen aus:
Utz-Hellmuth Felcht (Vorsitzender)
Jürgen Großmann (ehemals RWE)
Klaus-Dieter Scheurle (CSU, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung)
Patrick Döring (FDP, Mitglied des Deutschen Bundestages)
Hans Bernhard Beus (CDU, Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen)
Bernhard Heitzer (FDP, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie)
Knut Löschke
Jürgen Krumnow
Christoph Dänzer-Vanotti
Heinricht Weiss
(Sowie 10 Vertretern der Mitarbeiterseite)

Auch die Deutsche Post AG erhöht die Preise und auch hier fördert ein Blick in den Aufsichtsrat interessantes zutage.
Wulf von Schimmelmann (Vorsitz)
Hero Brahms
Werner Gatzer (SPD, Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen)
Henning Kagermann
– Thomas Kunz
Roland Oetker
Ulrich Schröder (CDU)
Stefan Schulte
– Elmar Toime
Katja Windt

Der KfW gehören an der DP noch 25,5 %.

Beachtenswert finde ich trotz der starken Steuerung durch die Politik nur eine Frau in den beiden Aufsichtsräten sitzt. Ist das nicht Heuchelei Frauenquoten zu fordern aber dann selbst nichts für die Umsetzung zu tun?

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Bürgerstresstest GNS Duisburg

Da wie hier berichtet, die GNS in Duisburg nicht in den Stresstest miteinbezogen wurde habe ich mit einem Bürgerstresstest begonnen. Das heißt ich frage, was mir zur Sicherheit einfällt nach.

Im regulären Stresstest, wie hier in der Wikipedia beschrieben, werden natürlich auch so Dinge wie Sicherheit der Kernbrennstoffe getestet. In meinen Augen spielen erst einmal für den Bürgerstresstest GNS Duisburg nur Erdbeben und Überschwemmung eine Rolle.

Einige Fragen habe ich bereits an das Umweltamt der Stadt geschrieben, wobei ich darüber nachdenke, die gleichen Fragen auch an die GNS Duisburg zu schicken.
Ich gehe zwar davon aus, dass diese wenig transparent antworten werden aber gebe ihnen trotzdem eine Chance sich zu beweisen.

Ich habe also folgende Anfrage zusätzlich an die Stadt geschickt:

Guten Tag,

ergänzend zu meiner Anfrage vom 03.10.2012 wüsste ich gerne noch folgendes.

Wie ist die GNS Duisburg (nachfolgend GNS) gegen Erdbeben geschützt? (Laut NRZ vom 2.10.12, sind im Bereich Duisburg zumindest auch Beben der Stärke 6 möglich)

Bis zu welcher Stärke besteht ein gegebenenfalls vorhandener Schutz?

Bis zu welcher Höhe haftet die GNS für Schäden im Umland?

Welchen Abstand müssen Neubauten zum GNS Gelände eingehalten werden?

Werden Rücklagen für die Beseitigung von Altlasten im Falle einer Pleite der GNS gebildet?

Was passiert bei einem Wegzug der GNS mit dem Gelände und wer muss dafür zahlen?

Wie ist die GNS gegen Überschwemmungen abgesichert?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort

Eine Kombination aus diesem Schreiben und dem vorhergehenden Schreiben habe ich an die GNS geschickt, um deren Reaktion zu sehen und zu zeigen, dass die Bevölkerung nicht mit deren Standort Duisburg einverstanden ist.

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PVZ nicht auskunftsfreudig?

Hier hatte ich vor einiger Zeit über PVZ berichtet im Zusammenhang mit Telefonanrufen. Natürlich wollte ich das nicht einfach auf sich beruhen lassen. Könnte schließlich auch sein, dass ich PVZ unrecht tue, deswegen habe ich folgende Email geschickt:

ich hätte mal ein paar Fragen an die PVZ.

Die PVZ taucht im Netz sehr häufig mit unseriös vertriebenden Abos auf. Wie erklären sie sich das?

Gehört die Telefonnummer 05219697825 zur PVZ?
Wenn nein, wem gehört diese Nummer?

Wie ist ihre Geschäftsbeziehung zur Bauer Media Group?

Im Netz fand ich keine Informationen zu ihrer Geschichte. Wann wurde die PVZ gegründet? Wer waren die Gründer? Wo finde ich mehr Informationen?

Was machen sie bei der Verwaltung von Abos, wenn sich herausstellt, dass ein Vertreiber Probleme verursacht?

Mit welchen Adresshändlern arbeiten zu zusammen?

Bestehen noch Geschäftsbeziehungen zu
– MVS Medien Service Ltd.?
– Xandin Ltd. & Co. KG?
– Colors Print Media GmbH?
– GewinnProfi GmbH?
– Gerd C. Meyd Handelsonderneming GmbH?
– BoraFin GmbH?

Als Antwort kam

vielen Dank für Ihre Anfrage und das damit gezeigte Interesse an der PVZ.

Bitte erzählen Sie mir doch zunächst ein wenig über sich, damit wir Ihre Frage einordnen können; z.B. auch Ihre Adresse. Haben oder hatten Sie einmal ein Abonnement, welches von der PVZ betreut wurde? Wie ist ansonsten Ihr Verhältnis zur PVZ? Für wen (ggf. welches Medium) recherchieren Sie?

Dann werde ich gern prüfen, in welcher Form ich Ihnen mit Auskünften dienen kann.

Darauf habe ich folgendes geantwortet:

–meine Adresse ist zur Beantwortung der Frage nicht von belang und hätte ich eine, wie auch immer geartete geschäftliche Beziehung zur PVZ gehabt hätte ich diese angegeben.

Ich empfinde es überaus unsympathisch, dass die PVZ mauert bei einer einfachen Anfrage. Deswegen kann ich sagen, dass mein derzeitiges Verhältnis zur PVZ eher schlecht ist.

Ich recherchiere für mich und ggf. zum Bloggen aber ist das wirklich relevant? Fällt die Antwort etwa anders aus, wenn sie möglicherweise veröffentlicht wird?

So im Nachhinein betrachtet war ich nicht sonderlich höflich. Aber im Endeffekt bekommen, die in der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, vermutlich heftigeres zu lesen.
Rückfragen sind ja vollkommend okay, allerdings bin ich mir unschlüssig, warum die nicht einfach sagen was los ist. Ich hätte sogar vollkommen Verständnis gehabt, wenn die gesagt hätten aus diesen oder jenen Gründen antworten wir nicht aber keine Antwort, da frage ich mich schon was los ist. Zumal sie sich nicht offiziell von der Telefonnummer distanziert haben.

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Das Stadtteilbüro Hochheide schließt zum 1. Dezember

Zur Erinnerung: Das Stadtteilbüro an der Moerser Straße 243 wurde im Jahre 2008 installiert, um den Bürgern vor Ort einen Ansprechpartner für Fragen und Probleme in ihrem Stadtteil anzubieten. Das Büro war nicht zuletzt auch eine Reaktion auf die Krawalle während der Silvesternacht 2007 in der Ladenstadt und auf die sozialen Probleme im Wohnpark Hochheide, den sogenannten „Weißen Riesen“.

Gehen wir einen Schritt zurück. In der Sitzung der Bezirksvertretung 24.05.2012. wurde ein Posten als 2. stellvertretende Schriftführerin für Frau Monika Gallus entschieden, wobei unklar ist, wie sich dieser Posten mit dem § 18 der Geschäftsordnung der Stadt Duisburg verträgt. Schließlich sind dort nur ein Schriftführer und ein Stellvertreter vorgesehen. Zufällig ist Monika Gallus Stadtteilmanagerin in Hochheide.

Am 24.08.2012 schrieb ich eine offene Emailanfrage an Bezirksbürgermeister (Homberg / Ruhrort / Baerl) Hans-Joachim Paschmann. Ich hatte das Schließungsgerücht gehört und wollte es überprüfen.

Am 28.08.2012 antwortete mir Bezirksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann sinngemäß er sei nicht zuständig, woraufhin ich am 30.08.2012 die Emailanfrage an OB Sören Link schickte, welche dieser durch Paul Gunhold (Bezirksamt Homberg / Ruhrort / Baerl) bearbeiten ließ. Am 17.09.2012 kam die Antwort auf meine Anfrage mit der offiziellen Bestätigung des Gerüchts.

Am 30.08.2012 stand das Thema Stadtteilbüro Homberg-Hochheide auf der Tagesordnung der Bezirkssitzung. Ich frage mich, ob die Abstimmung nur Proforma war, um zumindest etwas getan zu haben bzw. dies hinterher behaupten zu können. Es würde mich zumindest nicht wundern.

Vermutlich im Anschluss an die Sitzung erschien am 30.08.2012 ein Artikel in der Rheinischen Post (Online). Ein scheinbar wenig beachteter Bericht zum Thema Stadtteilbüro. Es gab jedenfalls meines Wissens keine Proteste.

Schon vor längerer Zeit wollte die Linke, die Wache von Homberg nach Hochheide verlegen (RIS Antrag 08-0112 „Verlegung der Wache Homberg nach Hochheide“). Ich frage mich, ob dies noch aktuell ist. Aber das dürfte es wohl nicht sein, schließlich würde sonst auch das Stadtteilbüro nicht einfach so geschlossen. Oder?

Daneben bleiben noch andere Fragen offen.

Warum wird eine stadtweit einmalige Kombination aus Bürgerservices und Stadtteilmanagement aufgegeben?

Wo sind Berichte einzusehen, aus der die angebliche geringere Frequentierung des Stadtteilbüros hervorgeht?

Wurde Hans-Joachim Paschmann erst durch meine Anfrage auf die Vorgänge aufmerksam oder hat er vorher einfach nur geschwiegen?

Warum waren die Öffnungszeiten zuletzt immer noch in einem derartigen Umfang, der einen vollständigen Betrieb vermuten ließ?

Wenn die Bürger den Service wirklich meiden sollten und dafür jedes Mal von Hochheide nach Homberg fahren sollten, frage ich mich zudem was dafür der Grund sein sollte?

Und nicht zuletzt Frage ich mich, warum Hans-Joachim Paschmann anscheinend nicht klar war, dass er die Anfrage im Sinne einer Petition an die zuständige Stelle hätte weiterleiten müssen?

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Piraten-Projekt Weiße Riesen II

Am vergangenen Wochenende standen einige Duisburger Piraten auf dem Marktplatz Hochheide. Wir haben Unterschriften für eine Schwarmeingabe im Sinne der Einwohnerfragestunde gesammelt. Die Frageliste sollen heute eingereicht werden, damit die Fragen bei der nächsten Einwohnerfragestunde (EFS) im November (08.11.2012) behandelt werden können.

Die nachfolgenden Fragen stellen die unterzeichnenden Bürger:

Auf welche Weisen hat die Stadt Duisburg bisher versucht, die Inhaber von Avidus Epsilon B.V. (nachfolgend Avidus) ausfindig zu machen bzw. zu erreichen?

In welcher Höhe bestehen derzeit Forderungen gegen Avidus? Um wieviel sind diese Forderungen seit dem ausgeschlagenen Angebot, von Herrn Fromberger gestiegen?

Um welchen Betrag werden die Forderungen dieses Jahr voraussichtlich insgesamt ansteigen?

Wurde eine Wirtschaftsdetektei zur Eintreibung der Forderungen beauftragt? Wenn Nein warum nicht?

Welche Ämter der Stadtverwaltung sind mit den WR befasst? Welche Ämter mit dem Brennpunkt Hochheide? Wie lauten die aktuellen Sachstände ihrer Bemühungen und Tätigkeiten?

Wo sind die Berichte der Stadtverwaltung zu den WR für die Jahre 2009 bis 2012 für Bürger einzusehen?

Verfügt das Bezirksamt und/oder die Stadt Duisburg über die Niederschrift eines Landtagsuntersuchungsausschuss, der die Vorgänge bei der Planung und dem Bau der Weißen Riesen aufgeklärt hat? Wo genau ist diese Niederschrift erhältlich?

Welchen Zustand beschreibt die aktuelle Sozialraumanalyse hinsichtlich der Spiel- und Freizeitmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen in Hochheide, insbesondere im so genannten Hochhausquartier Ottostraße?

Gibt es städtische oder bezirkliche Handlungsrahmen, die einen möglichen Zuzug von europäischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit rumänischer oder bulgarischer Herkunft in die Häuser Ottostr. 58-64 und Ottostr. 54-56 moderieren wollen / sollen?

Ich bin auf jeden Fall gespannt, was am Ende raus kommt. Also ob und wie die Fragen beantwortet werden.

Vom Entwickler der Schwarmeingabe wird der Begriff wie folgt definiert:

Die Schwarmeingabe ist eine Form der Bürgerbeteiligung. Allerdings gibt hier nicht die Stadt Duisburg ein Thema vor, wo Bürger mitmachen dürfen, sondern Bürger bringen sich selbst mit neuen Überlegungen und Fragen ein.

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Zahlen für Datenpannen

Am 12.08.2012 hatte ich folgende Petition eingereicht

Wortlaut der Petition/Was möchten Sie mit Ihrer Petition konkret erreichen?

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass das Bundesdatenschutzgesetz dahingehend erweitert wird, dass
bei Datenpannen und bei nicht rechtmäßigen Datensammlungen eine Entschädigung an die Opfer zu zahlen ist.

Bitte begründen Sie Ihre Petition!
Immer wieder ist von Datenpannen zu hören. Zum Beispiel den Verlust von Kontonummern. Vielfach ist die Ursache
für diesen Verlust nicht der angeblich so brutale Hackerangriff, sondern die Unfähigkeit oder Unwilligkeit der Firmen
für einen sorgfältigen Umgang mit Daten zu sorgen.
Die Bürger sind davon mehr oder weniger stark betroffen haben aber immer einen nicht unerheblichen zeitlichen und
möglicherweise sogar finanziellen Aufwand durch Datenpannen.
Eine finanzielle Entschädigung der Opfer von Datenpannen würde zumindest einen kleinen Ausgleich schaffen und
gleichzeitig dafür sorgen, dass die Firmen einen größeren Anreiz haben für besser Datensicherheit zu sorgen.

Die Antwort kam am 12.09.2012 mit Poststempel vom 07.09.2012 und Datum auf dem Brief vom 27.08.2012.

Nachfolgend der relevante Teil, des Schreibens als Auszug.


Ihre Petition lässt erkennen, dass Sie offensichtlich von falschen Voraussetzungen ausgegangen sind, denn § 7 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) enthält bereits Regelungen zum Schadensersatz. Zudem sieht § 42a BDSG eine Informationspflicht bei unrechtmäßiger Kenntniserlangung von Daten vor, die u.a. auch Fälle von Daten- bzw. Identitätsdiebstahl sowie den bloßen Verlust von Datenträgern erfasst gemäß § 43 Abs. 2 Nr. 7 BDSG bußgeldbewehrt ist (bei Verstößen drohen Bußgelder bis zu 300.000 Euro). Ferner kommen zivilrechtliche Schadensersatzansprüche, z.B. aus § 823 Abs. 2 des Bürgerlichen Gesetzbuches, in Betracht.

Daher scheidet eine Veröffentlichung gemäß Nr. 3f der „Richtlinie für die Behandlung von öffentlichen Petitionen“ gemäß Ziffer 7.1(4) der Verfahrensgrundsätze (…) aus.

Personenbezogene Daten werden unter Wahrung des Datenschutzes gespeichert und verarbeitet. Dazu gehört im Regelfall auch, dass Ihre Petition mit allen von Ihnen gemachten – auch personenbezogenen Angaben dem zuständigen Ressort der Bundesregierung zur Stellungnahme zugeleitet wird.

Meine Antwort fiel am 13.09.2012, wie folgt aus.


Bei ihrer Beurteilung sind Sie offensichtlich von der falschen Annahme ausgegangen, dass Sie wüssten, was ich mit meiner Petition erreichen will.

Dies ist selbstverständlich nicht der Fall. In § 7 BDSG geht es um Schadensersatz und nicht eine Entschädigung. Ich konkretisiere meine Petition gerne in dieser Form, dass es um eine pauschale Entschädigung in höhe von 100 Euro pro geschädigter Person geht. Zudem wird ein Schadenersatz in § 8 BDSG wieder relativiert und für bestimmte Fälle eine Obergrenze eingeführt. Was ich fordere ist unabhängig von einer Obergrenze, würde also eine entsprechende Änderung in den §§ bedingen.

Die in § 42a BDSG aufgeführte Informationspflicht ist gelinde gesagt ein Witz, es müsst jeder einzelne informiert werden unabhängig von der Anzahl. Insbesondere, wo nicht jeder jedes Medium verfolgt und demnach wahrscheinlich vielfach nicht rechtzeitig informiert wird. Besonders bei Datendiebstählen im Internet, wo schon eine Stunde viel Zeit ist.

Was den zivilrechtlichen Klageweg angeht ist dieser in vielen Fällen eine hohe Hürde für die meisten Menschen, welche den Aufwand durch einen Verstoß gegen den Datenschutz aber trotzdem haben.

In der jetzigen Rechtslage wird die informelle Selbstbestimmung, welche sich aus der Menschenwürde ableitet zugunsten von Profit in einer nicht tolerablen Art und Weise beschnitten.

Die zahlreichen Datenpannen der Vergangenheit beweisen, dass es billiger ist, es einfach drauf ankommen zu lassen, als in die Sicherheit und Datenschutz zu investieren.

Zudem ist mir unklar zu welchem Zweck personenbezogene Daten an die zuständigen Ressorts weitergeleitet werden müssen. Für eine sachbezogene Analyse ist allein der Sachverhalt relevant, nicht aber Name und Anschrift der Person. Ich fordere Sie mir gemäß IFG die Regelung/Begründung für dieses Vorgehen zu schicken. Gerne auch als PDF per Email.

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Spruch zum Sonntag

Eine Datei ins Netz zu stellen ist keine Transparenz. Für Transparenz ist es notwendig den Inhalt allgemeinverständlich aufzubereiten.
(Ulrich Scharfenort, 04.10.2012)

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Mir stinkt der Qualm

Ich mein die Abgase von Rauchern, welche Nichtraucher vielfach erdulden müssen. Insbesondere an Orten, wo sie nicht freiwillig sind. Zum Beispiel zu Fuß im öffentlichen Raum oder beim Warten auf ökologische Transportmittel (ÖPNV).

Ich empfinde die Debatte um den „Nichtraucherschutz“ von Rot-Grün, wie einen Hohn. Wenn ich eine Kneipe besuche ist dies meine Entscheidung und niemand zwingt mich den Gestank auszuhalten. Auf der Straße habe ich diese Option nur begrenzt. Da hilft auch ein Volksentscheid für Innenräume nichts.

Neben dem Gestank gibt es noch den gesundheitlichen Aspekt, denn Passivrauchen schädigt Menschen. So gesehen ist das staatliche geduldete Körperverletzung, wenn ich gezwungen werde den Qualm auszuhalten. In diesem Zusammenhang enden die Grundrechte der Raucher, welche immer angeführt werden, genau da, wo sie andere schädigen. Sei es, weil mensch auf ein Rauchverbot hinweist und zusammengeschlagen wird oder die aus Rauchersicht unwichtige Rücksichtslosigkeit in der Öffentlichkeit zu rauchen. Dabei wird nicht bedacht, dass andere sich daran stören könnten. Das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben gilt auch für Nichtraucher, welches in der Öffentlichkeit aber leider vielfach fremdbestimmt wird.

Ich frage mich was Raucher machen würden, wenn ich in ihre Richtung Stinkewölkchen versprühen würde.

So im Sinne der CO2 Bilanz würde es sicherlich Sinn machen das Rauchen komplett zu verbieten. Da würde auch schon etwas eingespart werden aber daran traut sich wohl keine der Parteien.

Mit dem Rauchverbot sollen unter anderem auch Kinder in Gaststätten vor Qualm geschützt werden. Mir kommt dies etwas wiedersinnig vor. Mensch stelle sich vor, dass rauchende Eltern in der Gaststätte ihre Kinder nicht schädigen dürfen zuhause aber schon. Irgendwie sehe ich hier nicht die Verhältnismäßigkeit gewahrt. Sollte das Kindeswohl nicht höher einzustufen sein? Nach BGB müssten die Kinder theoretisch auch in der Wohnung der Eltern vor Passivrauchen geschützt sein.

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Dummfug: Impfgegner

Zur Zeit ist eine seltsame Petition an den Bundestag in der Mitzeichnung. Mich wundert ja sehr was manchmal für sinnlose Petitionen zugelassen werden und welche andererseits abgelehnt werden.
Aus meiner bisherigen Erfahrung scheint mir das recht willkürlich. Vielleicht liegt es auch am Bearbeiter. Oder werden gar kritische Petitionen gezielt unterdrückt und das Petitionsverfahren mit lächerlichen Petitionen der Würde beraubt? Ich bin mir da manchmal echt nicht sicher.

Ich habe als Kommentar zu dieser Petition jedenfalls folgendes geschrieben:

Keine Mitzeichnung

Wie sagte mal jemand – Die Medizin hat in den letzten Jahrhunderten deutliche Fortschritte gemacht, die Homöopathen nicht.

Diese Petition zeigt für mich deutlich, wo Wissen endet und Glaube beginnt.

Natürlich wird Robert Faulborn, warum er recht hat aber wie bei vielen Verschwörungstheoretikern dürften das nur Teilaspekte sein. Teilaspekte die gerade so schön ins Weltbild passen.

Ein Verbot von Impfungen entbeehrt jeglicher Grundlage, zumal ich das Recht auf körperliche Unversehrtheit durch ein Impfverbot beschnitten würde.

Gegenargumentation brauche ich hier keine zu bringen, da dies Wikipedia schon ausreichend gemacht hat. Stichwort Impfung im Kapitel Impfgegner.

Und da ich hier im Gegensatz zum Petitionsausschuss verlinken kann mache ich das natürlich.

Wer nach dem Verfasser der Petition sucht stößt schnell auf seltsame Bücher zum Thema Impfung und angeblicher Heilung von Karies durch Fasten.

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Katatrophenmanagement

Hier hatte ich vor längerer Zeit mal über eine Anfrage berichtet und anscheinend habe ich gar nicht die Antwort veröffentlicht.
Das möchte ich hiermit natürlich nachholen.

Nachfolgende Fragen hatte ich am 23.05.2011 an die Stadt Duisburg geschickt:

ist die Stadt Duisburg auf einen Katastrophenfall bei GNS vorbereitet?

Sei es beim Transport zum Gelände in Duisburg über Straßen oder Eisenbahn
oder auf dem Gelände selbst?

Welche Kurse habe Polizei, Feuerwehr und Krankenhäuser in Bezug auf
Strahlenbelastung?

Nachfolgende Antwort bekam ich am 24.05.2011:

Ihre Anfrage wurde an mich weitergeleitet.
Ausführliche Antworten zu dem Themenkomplex GNS sind im
Ratsinformationssystem der Stadt für alle BürgerInnen zugänglich. Hier
möchte ich insbesondere auf die diversen Vorlagen zum Thema GNS hinweisen.
Ihre Fragen werden u.a. in der Vorlage 10-0419/1 vom 20.05.2010
beantwortet. Ausführliche Informationen zu der geringen
Strahlungsaktivität finden sich auch in der Vorlage 10-1495/1.

Da sind natürlich mehrere Dokumente zu finden. In der Mitteilungsvorlage findet sich unter Punkt 7 folgende Frage:

Inwieweit sind die Feuerwehr und lokale Krankenhäuser zur Abwehr von Gefahren bei einem etwaigen Unfall gerüstet?

Die Antwort finde ich etwas schwammig:

Die Antwort der Feuerwehr:

Während der Ausbildung durchlaufen Feuerwehrleute in Duisburg theoretische und
praktische Ausbildungsinhalte zu Einsätzen mit radioaktiven Stoffen. Hinzu kommen
hausinterne Seminare zu verschiedenen Bereichen des Strahlenschutzes.
Für den Einsatz mit radioaktiven Stoffen wird ein speziell ausgestatteter Abrollbehälter
vorgehalten. Zur Beladung gehören verschiedene Messgeräte für radioaktive Strahlung und
spezielle Schutzkleidung. Ferner steht ein Messwagen zur Verfügung, mit dem großflächig
radioaktive Messungen (Flächenkontamination*) durchgeführt werden können.
Nach einem Unfall mit radioaktiven Stoffen können Patienten zunächst in jedem
Akutkrankenhaus erstversorgt werden. Insbesondere Krankenhäuser mit einer
nuklearmedizinischen Abteilung verfügen über Fachkenntnisse, da radioaktive Substanzen
zur Diagnostik und Therapie beim Menschen eingesetzt werden. In Duisburg verfügen das
Bethesda Krankenhaus in Hochfeld, das Klinikum Duisburg in Wedau sowie das Johanniter
Krankenhaus in Rheinhausen über eine ständig besetzte Fachabteilung. Je nach Art der
radioaktiven Verletzung und medizinischen Notwendigkeit, erfolgt innerhalb von 24 Stunden
eine gezielte Weiterleitung des / der Patienten an eine Spezialeinrichtung.
Speziell im Strahlenschutz ausgebildete Fachärzte können 365 Tage im Jahr über das
regionale Strahlenschutzzentrum NRW am Forschungszentrum in Jülich angefordert werden.
Dort befindet sich die zentrale Einrichtung zur Messung und Dekontamination von radioaktiv
kontaminierten* bzw. inkorporierten* Personen.

*Begriffserläuterungen

Flächenkontamination: Radioaktiver Stoff gelangt in die Umwelt und verunreinigt ein oder
mehr weniger großes Gebiet.

Kontamination: Radioaktiver Stoff verunreinigt die Haut und / oder die Oberfläche von
Geräten oder Gegenständen

Inkorporation: Radioaktiver Stoff gelangt in den menschlichen Körper

Man beachtet, dass an keiner Stelle auf regelmäßiges Katastrophentraining eingegangen wird. Ich ist mir unklar, wie drei Krankenhäuser zum Beispiel bei einem Großbrand bei der GNS mit einer riesigen Anzahl an Patienten fertig werden sollen. Vorausgesetzt in diesem Bereich dürfen sich noch Menschen aufhalten.

Natürlich wurden meine Fragen damals nur teilweise beantwortet, was ich jetzt zum Anlass nehmen noch einmal kritischer nachzufragen.

Guten Tag,

nach dem Großbrand bei Compo habe ich noch einmal meine Anfrage aus dem Mai 2011 zum Thema GNS hervorgeholt.

Ich muss nach aktuellen Kenntnisstand feststellen, dass die Antwort für mich vollkommend unzureichend ist. Deswegen nun etwas konkreter gefragt.

Wie ist die Polizei für einen Katastrophenfall bei der GNS geschult? In welchen Intervallen finden Übungen und Auffrischungen statt?

Wie oft finden Katastrophenübungen aller potentiell beteiligten (Feuerwehr, Krankenhäuser, Polizei, Katastrophenschutz usw.) statt

Wie würde bei einem Großbrand mit Freisetzung von radioaktiven Partikeln die Bevölkerung gewarnt?

Als Anwohner wurde ich nicht informiert. Warum werden Anwohner nicht über Verhaltensmaßnahmen informiert?

Wie lange halten die bei der GNS Duisburg verwendeten Castorbehälter einem Feuer stand? Durch welche Test wurde diese nachgewiesen?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort

Mal sehen, wie die Antwort diesmal ausfällt.

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Briekastenspam: Gegenmaßnahmen

Schon häufiger hat mich das Thema Briefkastenspam beschäftigt. Dies drückt sich auch in zwei Artikeln im Kompass zum Thema Datenschutz und Spam (Kompass 2011.3 und 2012.1) aus. Diese beschäftigen sich mit dem Thema in größerem Kontext an dieser Stelle möchte ich versuchen meine persönliche Einschätzung der Situation wiederzugeben.

Es ist nicht so viel Aufwand die Werbeflut einzudämmen. Ein komplettes Versiegen ist dagegen schon deutlich mehr Aufwand aber erst einmal zu den einfach Maßnahmen.

Folgender Weg hilft, egal ob Mehr- oder Einfamilienhaus:
1: Schild anbringen was nicht gewünscht wird (z.B. keine Werbung, 1 mal Zeitung)
2. Protokollierung wer sich nicht dran hält und Aufbewahrung der Beweise mit einem Datumsvermerk.
3. Schreiben an die Zeitung bzw. Firma deren Werbung mensch bekommt.
4. Erfolgen weiterhin Zustellungen Abmahnung mit Unterlassungserklärung.
5. Keine Reaktion und/oder keine Änderung Rechtsanwalt beauftragen (ab hier entstehen auf jeden Fall Kosten)
6. Kommt es zu einer Verhandlung sind eine saubere Protokollierung und die Beweisstücke wichtig.

Eine Zustellung von Werbung nur mit Erlaubnis am Briefkasten wäre natürlich schön ist aber nicht realistisch mit dem Einfluss der Werbeindustrie und Dauerdamoklesschwert Arbeitsplätze.

Abgesehen von dem einen oder anderen Flyer und dem nervigen Altkleiderspam ist mein Briefkasten Werbefrei. Wichtig ist nur konsequent gegen Verstöße gegen ein Werbeverbot vorzugehen. Je mehr sich wehren, desto eher werden auch die Schilder mit „Bitte keine Werbung“ beachtet.
Falls mal jemand behaupten sollte, ein Nachbar habe den Flyer reingesteckt, so ist es sicherlich sinnvoll zu erwidern, dass mensch dies auch als Verleumdung der Nachbarn werten könnte. Ich sehe solche Aussagen jedenfalls als Schutzbehauptung.

Wichtige Urteile zum Thema Werbemüll habe ich nachfolgend aufgeführt.

Im Urteil I ZR 287/90 des BGH vom 30.04.1992, geht es u.a. das Recht auf Unterlassung

BGH Urteil I ZR 160/71

Urteil des LG Lüneburg (Az. 4 S 44/11)

Selbst für die Situation in Mehrfamilienhäusern gibt es ein Urteil, welche allerdings wohl bisher noch zu wenig angewendet wird. Nach BGH-Urteil AZ: V ZR 46/06 müssen derartige Werbematerialien nach wenigen Tagen wieder vom Zusteller eingesammelt werden.

Also nicht unter kriegen lassen und weiter kämpfen.

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Was wäre, wenn…? (Katastrophen made in Duisburg)

… es zu einer Flutkatastrophe käme und der rechtsrheinische Deich in Duisburg brechen würde?

In Anbetracht, dass FOC auf einer Höhe im Bereich zwischen 21 und 23 m über Normalnull geplant wird und der normale Rheinpegel in diesem Bereich zwischen auf 19 und 20 m über Normalnull liegt, gäbe es zumindest eine ordentliche Überschwemmung im Duisburg Norden.
Werden die durch Bergbau verursachten Senkungen berücksichtigt könnte durchaus ein Zinkhüttensee entstehen in welchem ein Bad nicht gerade Gesund wäre.
Daneben Frage ich mich, ob nicht auch die Bergwerksschächte mit Wasser voll laufen könnten, was den gesamten Bergwerkskomplex unter dem Ruhrgebiet fluten könnte.

… es in der Mercatorhalle gebrannt hätte, bevor die Mängel entdeckt wurden?

Glücklicherweise wurden die Pannen entdeckt, bevor etwas passierte, allerdings hätte die Mercatorhalle durchaus das Zeug zu einer Brandkatastrophe gehabt.

… es bei der GNS in Duisburg zu einem Großbrand kommen würde?

Ich hatte zu diesem Szenario ja schon mal etwas geschrieben. Allerdings aus aktuellen Anlass und der Unfähigkeit der Stadt bei der Information der Bevölkerung im Zusammenhang mit dem Großbrand bei Compo in Krefeld schwant mir hier übelstes. Sollte es wirklich einmal zu einem Großbrand bei der GNS kommen würde es möglicherweise schon Schwierigkeiten beim Löschen geben. Von Training zum Löschen eines nuklear belasteten Feuers habe ich noch keine Nachrichten der Feuerwehr von Duisburg gelesen und ich finde es fraglich, ob die Feuerwehr dafür überhaupt ausgerüstet ist.
Dann kommt natürlich die Informationspolitik der Stadt Duisburg ins Spiel. Ich gehe davon aus, dass diese erneut versagt, was bedeutet, dass Bevölkerung ungewarnt radioaktiven Staub bzw. Russ einatmet.

… die CO-Pipeline bersten würde?

Das Szenario hatte ich bereits hier beschrieben.

… ein terroristischer Anschlag auf die CO-Pipeline verübt würde?

Alle Informationen scheinen verfügbar zu sein und einen großen Schutz scheint die Pipeline nicht zu haben.

Die Chemiewerke in der näheren Umgebung lass ich bei meiner Betrachtung mal außen vor.

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Dummfug: Chemtrails

Es gibt Verschwörungsanhänger, die der Meinung sind irgendwelche Personen, Regierungen oder ähnliches würden Kondensstreifen erzeugen mit denen irgendwelche Chemikalien ausgebracht würden. Dies nennen sie Chemtrails. Zwecke sollen angeblich das Geoengineering, die Bevölkerungsreduktion oder militärisches sein.

Ich muss sagen Wikipedia fasst die Fakten sehr schön zusammen. Das zum Beispiel der Flugverkehr gewachsen ist und deswegen mehr der künstlichen Cirruswolken am Himmel zu sehen sind. Auch erklärt warum eine Beimengung zu Treibstoffen einfach absurd ist. Wikipedia nennt als Vertreter des Verschwörungsdummfug Chemtrails in Deutschland den KOPP-Verlag und die NPD.
Ganz nebenbei bemerkt, wenn jemand Chemikalien in der Atmosphäre zu verteilen wollte, dann wüsste dieser jemand auch, wie das ohne sichtbare Spuren ging.

Was die Bevölkerungsreduktion angeht, so würde ich mir da mal eher die Kassenzettel ansehen, welche in der Realität die Zeugungsfähigkeit angreifen.

Bevölkerungsreduktion dienen könnten. Die zugesetzten Chemikalien sollen dieser Theorie zufolge die Zeugungsfähigkeit der Bevölkerung senken oder sie schlicht vergiften. Denn noch immer ist Bisphenol in Kassenbons, wenngleich dieses langsam zu verschwinden scheint. Bisphenol ist eine reale und viel größere Gefahr für die Fruchtbarkeit als der Verschwörungsdummfug Chemtrails.

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Petition Ablehnung aller Kandidaten bei Wahlen

Vor einiger Zeit hatte ich eine Petition zum Thema Wahlrecht eingereicht. Es ging darin darum, auch ein Feld für eine Ablehnung einzufügen, damit die Bevölkerung eindeutig erklären kann, dass sie alle Kandidaten nicht wählen möchten und das dementsprechend ein Teil der Plätze leer bleibt. Ich hatte mir davon eine höhere Wahlbeteiligung versprochen.

Ein Anfrage an das Bundesinnenministerium durch den Ausschussdienst des Petitionsausschusses kommt allerdings zu einem anderen Ergebnis:


Der Petent schlägt eine Regelung vor, nach der bei Wahlen alle Wahlvorschläge abgelehnt werden können und ein entsprechender Teil der Mandate dann nicht besetzt wird.

Dem Vorschlag sollte nicht abgeholfen werden, er wird dem Wesen und der Bedeutung einer demokratischen Wahl nicht gerecht.

Wie das Bundesverfassungsgericht mehrfach bekräftig hat, stellen Wahlen auf Bundes- und Landesebene in einer Demokratie den entscheidenden Vorgang der politische Willensbildung vom Volk zu den Staatsorganen dar (BVerfGE 44, 125 [140]). Sie dienen der Legitimation der gewählten Staatsorgane durch das Staatsvolk zur Ausübung der Staatsgewalt (BVerfGE 97, 317 [323]). In Parlamentswahlen drückt mithin der Träger der Staatsgewalt, die Gesamtheit der Wahlberechtigten des Staatsvolkes, seinen Willen aus, welche Personen für ihn in der nächsten Wahlperiode handeln soll (Schreiber, Bundeswahlgesetz, 8. Auflage 2009, Rn. 4 der Einführung). Das setzt voraus, dass für die Wahlberechtigten eine Auswahlmöglichkeit zwischen mehreren Bewerbern und Repräsentanten verschiedener politischer Richtungen und mehreren Landeslisten besteht (vgl. Schreiber, in: Friauf/Höfling, Berliner Kommentar zum Grundgesetz, Rn. 19 zu Art. 38).

Wahlen in dem durch das Grundgesetz verfassten demokratischen Rechtsstaat sind also darauf ausgerichtet Kandidaten in das Parlament zu entsenden, um arbeitsfähige Parlamente bilden zu können, die ihrerseits wiederum funktionsfähige Regierungen bilden sollen. Diesen Zweck erfüllt der Vorschlag, mit einer Stimme auch keine der auf dem Stimmzettel aufgeführten Parteien wählen zu können („Nein-Feld“ oder „Gegen alle“), gerade nicht. Er zielt darauf ab, die ablehnende Haltung des Wählers gegenüber allen zur Wahl stehenden Kandidaten und Parteien zum Ausdruck zu bringen, ist also nicht auf die Auswahl von Repräsentanten ausgerichtet.

Das Bundesverfassungsgericht hat ausdrücklich bestätigt, dass diese Zielrichtung verfassungsrechtlich vorgegeben und nicht zu beanstanden ist: Der Grundsatz der Freiheit der Wahl verlangt nicht die Möglichkeit zur Abgabe einer Nein-Stimme oder einer Stimmenthaltung auf dem Stimmzettel (Beschluss vom 24. September 2011, Az. 2 BvC 15/10).

Dem Wähler stehen Wege offen, seine ablehnende Haltung gegenüber den sich zur Wahl stellende Kandidaten und Parteien kenntlich zu machen. Zum Einen kann er seine Ablehnung dadurch zum Ausdruck bringen, dass er den Stimmzettel unausgefüllt abgibt oder sämtliche Wahlvorschläge streicht. Er kann zum Anderen durch Nichtbeteiligung an der Wahl deutlich machen, dass er mit sämtlichen Wahlvorschlägen nicht einverstanden ist.

Im Übrigen steht es jedem Wähler frei, auf die Politik der zu Wahl stehenden Parteien und Kandidaten durch eigenes politisches Engagement Einfluss zu nehmen oder aktiv an dem ständigen freien politischen Willensbildungsprozess in der Demokratie teilzunehmen, wie z.B. durch Teilnahme an Versammlungen, öffentliche Meinungsäußerung oder Mitgliedschaft in einer bestehenden bzw. Gründung einer neuen Partei.

Wenn ich das lese bin ich mir nicht sicher, ob so unsere Demokratie nicht mit Vollgas vor die Wand gefahren wird. Die Wahlmüdigkeit steigt und die Politiker scheinen sich weiter legitimiert zu fühlen, selbst mit nur einem Bruchteil der Wahlberechtigten. Daneben scheint niemand die Notwendigkeit zu sehen etwas zu unternehmen.

Witzig finde ich den Satz, dass eine Nichtbeteiligung an der Wahl deutlich machen würden, dass mensch mit sämtlichen Vorschlägen nicht einverstanden wäre. Nichtbeteiligung kann verschiedenste Gründe haben.

Es bleiben also nur aktive und passive Stimmenthaltung für die Menschen denen keiner der Kandidaten gefällt. Was aber leider nicht eindeutig ist.

Die Angabe von nicht frei zugänglichen Quellen als Referenz finde ich daneben.

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AG Zeitfeststellung: Einladung zur Mitarbeit

Ahoi Piraten,

Zeitumstellung. Zweimal im Jahr werden wir durch sie in unserem Biorhythmus gestört.

Einige freuen sich, wenn es Sommerzeit wird, weil es dann zu einer späteren Uhrzeit die Sonne untergeht. Sie freuen sich also über die Auswirkung aber nicht über die Zeitumstellung selber.

Einige freuen sich auch, dass sie eine Stunde länger schlafen können, wobei es dann schwierig sein kann in den nächsten Tagen zu normaler Zeit schlafen zu gehen.

Die AG Zeitfeststellung hat sich zum Ziel gesetzt die Zeitumstellung abzuschaffen. Welche Zeit beibehalten werden soll ist noch zu klären.
Auf unserer neuen Mailingliste, könnt ihr euch nun eintragen, mitarbeiten und eigene Ideen einbringen. Alleine kann keiner die Zeitumstellung abschaffen. Mit vielen geht dies aber durchaus.

Nichts ist unabänderlich, vielfach ist alles nur eine Frage der Zeit.
Unsere Planungsübersicht findet sich hier.

Viele Grüße

ulrics

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Spruch zum Sonntag

Ehrlichkeit ist anstrengend aber sie verhindert auch viele Probleme, welche noch anstrengender wären.
(Ulrich Scharfenort, Juli 2012)

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Duisburger Kunstschaffende

In der nachfolgenden alphabetischen Übersicht sind Kunstschaffende (ohne Schreibende) mit einem deutlichen Bezug zu Duisburg aufgeführt.

Eine Liste Duisburger Schreibenden (Autor*innen) ist hier zu finden.

Adler, Georg; Schauspieler; Seite; Artikel 1, 2,

Aksu, Aylin; Musik; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Anders, Sharlene; Regisseurin/Drehbuchautorin; Seite; Youtube; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,
* Jeder ist mal dran

Arici, Aylin; Malerin; Artikel 1,
Werke:
* Die Flucht

Bahcekapili, Alper; Youtuber; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Baier, Frank; Musik; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Gesänge des Ruhrgebiets 1870 bis 1980

Ball, Anika; Tattookünstlerin; Facebook-Seite; Wikipedia; Artikel 1,
Alias: Hellcat Any

Barcal, Tom; Schauspielerei; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,
* Tatort
* Alarm für Cobra 11
* Wilsberg

Bartholme, Regina; Künstlerin; Seite; Wikipedia (Erwähnung); Artikel 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7,

Barutcu, Güven; Youtuber; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Basso, Daniel; Instrumentalisten; Seite; Artikel 1, 2,

Becherer, Detlef; Malerin; Wikipedia; Artikel 1,

Bektas, Eren Can; Musiker; Seite; Wikipedia; Youtube, Artikel 1, 2, 3,

Bender, Andrea; ; Artikel 1,

Bertelmann, Fred; Musiker; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,
* Der lachende Vagabund
* Arriverderci Roma
* In Hamburg sind die Nächte lang
* Wenn es Nacht wird in Montana

Besel, Rainer; Schauspieler; Seite; Artikel 1,

Beuting, Sigrid; Bildende Künstlerin; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Blatt, Stacey; Textil; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4, 5,

Bleckmann, Guido (Troja); Musiker (Bass); Artikel 1,

Böckler, Christina; ; Seite; Artikel 1,

Bogen, Sarah; Schauspielerin; Seite; Youtube; Wikipedia; Artikel 1,
* Jeder ist mal dran

Bonk, Peter; Musiker; Xing; Seite; Artikel 1, 2, 3,
* Let’s do it!

Bosch, Wolfgang; Musiker (Pfropfen); Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Brandau, Malte (von Rillest); Rapper; Artikel 1, 2,

Brandenburg, Fee; Künstlerin; Seite; Artikel 1,

Brands, Barney; Keyboarder; Artikel 1,

Breitenbach, Marc; Schauspieler; Seite; Artikel 1,

Browatzki, Werner; Bandleader; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Bruns, Matthias; Musiker; Facebook; Xing; Amarte Trio; Seite; Artikel 1, 2, 3, 4,
* Let’s do it!

Bücken, Markus (Mobilée); Musiker; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Bühler, Anja; Schauspieler; Seite; Artikel 1,

Bühler, Evelin; Schauspieler; Seite; Artikel 1,

Carstens, Maurice (Fortis); Rapper; Seite; Artikel 1,

CassMae; Musik; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Past Life
* Nummer 14

Cetinkaya, Göksu; Schauspiel; Seite; IMDB, Wikipedia; Artikel 1,

* Unter uns
* Einstein

Chinmayo; ; Artikel 1,

Cichon, Detlef; Musiker (Pfropfen); Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Coşkun, Alev; Sängerin; Artikel 1,

Dammrath, Siegfried; Fotograf; Seite; Xing; Facebook; Artikel 1,

Dauenheimer, Karin; Malerin; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Aus Leibeskräften – Malen als Aktion

Deblitz, Barbara; Seite; Artikel 1,

Djawadi, Ramin; Filmmusiker; Seite; Wikipedia; IMDB; Artikel 1, 2,
* Prison Break
* Iron Man
* Pacific Rim
* Safe House
* Blade Trinity
* Deception
* Fluch der Karibik
* Kampf der Titanen

Döhr, Wolfgang; Musik; Seite; Facebook, Wikipedia; Artikel 1,

Duckwitz, Jochen; ; Artikel 1,

Ekici, Nezaket; Perfomancekünstlerin; Artikel 1,

Engelke, Mareike; Illustration; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Erkelenz, Anette; ; Artikel 1,

Faber, Lothar; Musiker (Pfropfen); Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Faber, Wolfgang; „Pausenclown“ (Pfropfen); Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Farkas, Kati; Musical/Choreographie/Schauspiel; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Les Miserables
* Starlight Express
* Hairspray

Fatyol, Luiza; Opernsängerin; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Feike, Lisa; Schauspieler; Seite; Artikel 1,

Feind, Susan; Installationskünstlerin; Artikel 1,

Fekete, Gabriella; ; Artikel 1,

Fellermann, Hanno; Musiker; Facebook; Xing; Seite; Artikel 1, 2, 3, 4, 5,
* Let’s do it!

Fiedler, Bea; Schauspiel; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,

Flaßhove, Jutta; Fotokunst/Videokunst/Autorin; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,
* Engel – Gesichter der Ewigkeit

Freitag, Melitta; Maler; Artikel 1, 2,

Gambino, Eva Maria; Musiker; Facebook; Seite; Artikel 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8,
* Let’s do it!

Gendreizig, Arno; Maler; Seite; Artikel 1, 2, 3, 4,

Gensheimer, Martin; ; Artikel 1,

George, Götz; Schauspieler; IMBD; OFDb; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4, 5,
(Einer der bekanntesten Rollen spielt in Duisburg, weswegen ich ihn einfach mal dazu zähle)
* Tatort/Schimanski

Ghiassi, Mehdi; Zeichner, Maler, Mosaik (Lego); Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Glen, Marla; Musik; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,
* Unexpected
uvm.

Göklü, Fehmi; Musical-Darsteller; Xing; Facebook; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4, 5,
* Vampire küsste man nicht
* Spamalot
* Der kleine Horrorladen
* Sister Act
* Rebecc

Gorba, Herbert; Maler; Seite; Facebook; Kunstverein Duisburg; Artikel 1, 2, 3,

Gries, Iris; Malerin

Gucek, Mia; Musik; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Guido, Jörn; Schauspieler; Seite; Artikel 1,

Hampel, Irmgard; Fotografin; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4, 5,

Härtel, Peter (Troja); Musiker (Drums); Artikel 1,

Handzlik, Ingrid; Gestaltend; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Hartig, René; Musik; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Datt bis DU

Hattwig, Regine; Malerei/Zeichnen/Objektgestaltung/Performance; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Norwegian Impressions

Haubner, Fritz-Josef; ; Artikel 1,

Hellebrand, Andy; ; Artikel 1,

Hendrix, Johann; Maler; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Heuschkel, Sophie; Musik; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Rainbow (in Vorbereitung mit Crowfunding)

Hidalgo, José; Schauspieler; Seite; Artikel 1,

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Höbing, Carolin; Bildhauerin; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,
* Schimanski Büste

Höller, Elisabeth; Dokumentations-/Videokünstlerin; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,
Duisburger Künstlerin: Elisabeth Höller

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* Zugvögel

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* Tatort
* WAPO
* Großstadtrevier
* Die Pfefferkörner

Josten, Bärbel; Maler; Artikel 1,

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Jußenhofen, Bern; Zeichnung/Malerei; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

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Kessler, Jessica; Musicaldarstellerin; Seite; IMDB; Wikipedia; Artikel 1,

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Klarhöfer, Christel; Malerei; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

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Koschnick, Gabriele; Schauspieler; Seite; Artikel 1,

Koxholt, Barbara; ; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Kriese, Horst; Maler/Illustrator; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Stadtmaus – Landmaus

Krug, Manfred; Schauspieler; Seite; IMDB; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Spur der Steine
* Liebling Kreuzberg
* Auf Achse
* Tatort

Kubatschek, Svenja; Schauspieler; Seite; Artikel 1,

Kuschewski, Daniel; Schauspieler; Seite; Youtube; Wikipedia; Artikel 1,
* Jeder ist mal dran

Lang, Karl; Fotodesigner; Artikel 1,

Lappat, Else; Künstlerin; Artikel 1,

Lehmer, Martin; Maler/Zeichner; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Lerch, Anja; Sängerin; Seite; Artikel 1, 2,
* Lieblingssongs

Lindbergh, Peter; Fotografie; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,

Littsa, Anna; Graffiti; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Lopeke-Gilles, Manfred; „Pausenclown“ (Pfropfen); Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Losemann, Gerhard; Maler; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8,

Lüttmann, Ralf; Malerei; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,

Lukas, Martin; Filmemacher; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Maas, Peter; Gesang ; Artikel 1,

Mankenda, Florence; Musik; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Make Me Love
* Neon Vintage

Markert, Jürgen; Künstler; Artikel 1, 2,

Marschallik, Dennis (aka Schally); Musik (Sänger); Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Band Synthasia
* Band Ignition
* We are the Force

MarX, Janine; Sängerin; Artikel 1

Meier, Helmut; Sänger/Kabarettist/Textschreiber; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Mercator, Gerhard; Kartograph (u.a. künstlerische Globen); Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4, 5, 6,

Merten, Harald; Musiker (Pfropfen); Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Micol, Philippe (Troja); Musiker (Saxofon); Artikel 1, 2,

Miosga, Teresa; Malerin; Seite; Artikel 1,

Müller Toni; Opernsänger

Müller, Wolfang; Malereio; Seite; Facebook; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Müller-Schiel, Kerstin; Fotografie/Malerei; Seite; Artikel 1,
* Freiräume

Muth, Werner; Musiker; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Naumann, Horst; Schauspiel; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Schwarzwald Klinik
* Traumschiff

Nieke, Stephan; Rap-Musiker; Facebook; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Can’t go back
Alias: Seaple

Niewöhner, Jannis; Schauspieler; Artikel 1; Wikipedia; IMDB

Odenthal, Britta; Malerei; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,

Overbeck, Cyrus; Malerei; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,

Özel, Bugra; Youtuber; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Peters, Benjamin; Musiker; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Grand Opening
* Ordinary Opening

Petrescu, Flavius; Trompeter; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Pottel, Friedhelm (Troja); Musiker (Gitarre); Artikel 1,

Puxie, Angela; Saxofonistin; Artikel 1,

Rabaca, Imad; SFX-Künstler; Seite; Xing; Artikel 1 (Entwurf als Abbildung), 2,

Raßloff, Ralf; Fotograf; Artikel 1,

Reineke, Chris; ; Artikel 1,

Reinhold, Rieke M.; Schauspieler; Seite; Artikel 1,

Riedel, Serap; Malerei; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35,
Youtube: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11,

Roth, Katrin; Malerei; Seite; Blog; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4, 5,

Rusche, Kirsten; Schauspieler; Seite; Artikel 1,

Ruthardt, Marion; Straßenmalerei; Artikel 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7,

Sander, Michael; Fotografiker; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Sarpong Agyemang, Desirey; Musik; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,

Sassen, Claudia; Cartoonistin; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Kalaudia

Scharfenort, Ulrich; Malerei/Schrifstellerei; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Dynamik
* Bewegung
* Sonnenuntergang

Schicha, Robin; Cartoons, Karikaturen; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,

Schie, Martin; Oboist; Artikel 1,

Schirmeister, Claudia; Fotografin; Artikel 1, 2,
* Ausstellung „Geschenke der Natur“

Schlossmacher, Sabine; Musiker; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Schmitz, Martin; Gestaltend; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Schmitz-Schmelzer, Harald; Bildhauer; Artikel 1,

Schock, Rudolf; Musiker; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Schörken, Hanna; Musik; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Schöter, Manuel; Musik; Seite: Facebook, Youtube; Wikipedia; Artikel 1,
* Reached

Schroer, Alex; Musik; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Make Me Love
* Neon Vintage

Schroer, Alexander (auch Alex Schroer, Mobilée); Musiker; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Schumacher, Kai (Mobilée); Musiker; Seite Mobilée; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Schwesinger, Thorsten (Mobilée); Musiker; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Shachar, Gil; Bildhauer; Wikipedia; Artikel 1,

Smax, Eric; DJ/Musiker; Seite; Facebook; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Love, Peace, Happiness

Sözer, Hilmi (zumindest zeitweilig in Duisburg); Schauspieler; IMDB; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Steffen, Detlev; Maler; Artikel 1,

Steingen, Susanne; Malerin; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Steppuhn, Frank (R. L. Madison); Musiker; Artikel 1,

Stienecke, Angelika; ; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Sting, Kai Magnus; Kabarettist; Artikel 1, 2,

Strehlow-Lorenz, Regine; Stoffkünstlerin; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Suhr, Maximilian (Maxi Airmixx); Breaker; Artikel 1,

Tazl, Martin; Zeichner/Designer/Fotograf/Sänger; Seite; Facebook; Blog; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10,
* Showdown am Nordpol
* YPS

Timm, Dominik; Musik (Schlagzeug); Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Band Ignition
* We are the Force

Trepper, Wolfgang; Kabarettist; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,

Troyali, Hektor; Malerei; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,

Turhan, Musab; Youtuber; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Ünver, Esra; Musik; Homepage; Twitter; Artikel 1, 2, 3,
Werke:
* Zeig mir die Sonne (Single)

van Stiphaut, Eugen; Maler; Artikel 1, 2, 3, 4,

van Stiphaut, Mirko; Instrumentalist; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,

Verhoeven, Barbara; ; Artikel 1, 2, 3,

Visser, Dirk; Cartoonist; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Voß, Alexander; ; Artikel 1,

Wachtmeister, Claudius; ; Artikel 1,

Waltemathe, Ulrike; ; Seite; Artikel 1,

Wardeski, Roland; Maler; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,

Weissschuh, Iris; Künstlerin; Seite; Facebook; Xing; Artikel 1,

Welch, Corby; Opernsänger; Seite; Artikel 1,

Wilke, Christian; ; Artikel 1,

Winkler, Nicole; Schauspieler; Seite; Artikel 1, 2,

Wittenborn, Ulrike; Schauspieler; Seite; Artikel 1, 2,

Wolf, Barbara; ; Seite; Artikel 1,

Wolter, Caroline (Mobilée); Musiker; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Zhou, Tanja; Instrumentalmusikerin; Artikel 1, 2, 3, 4,

Zimmermanns, Frank Peter; Geiger; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4, 5, 6,


Hinweis: Noch nicht erfasste Künstler bitte einfach als Kommentar vermerken. Bitte ebenfalls Links zu Artikeln oder anderen Belegen für die künstlerische Tätigkeiten angeben.

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Giftiger Genmais

Französische Forscher haben mit Ratten experimentiert. Eine Gruppe bekam unbehandelten Mais, eine zweite Gruppe bekam Genmais mit Roundup (Monsanto, Glyphosat) behandelt und eine Dritte herkömmlichen Mais mit Roundup behandelt. Die dritte Gruppe war in diesem Sinne eine Kontrollgruppe.

Die mit Genmais gefütterten Ratten starben deutlich früher. Also lag also nicht an dem Giftstoff Roundup, sondern an den Veränderungen in den Genen. Ob dies auf Menschen übertragbar ist finde ich schwer zu sagen, allerdings würde ich dies nicht ausschließen.

Nicht ohne Grund bin ich dafür Genfood, zumindest genauso intensiv, wie Medikamente zu prüfen.

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Wie findet OB Link nur dafür die Zeit?

Wie ich aus der Zeitung erfuhr ist OB Link seit neuestem Aufsichtratvorsitzender der Stadtwerke Duisburg AG und der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft. Die Funktion eines Aufsichtsrates ist es die Aufsicht über den jeweiligen Betrieb und dessen Vorstand bzw. Geschäftsführung auszuüben. Dies ist allerdings ein zeitlicher Aufwand, wenn es ordentlich gemacht wird.

Ein Oberbürgermeister dürfte ohnehin sicherlich deutlich mehr als 40 Stunden arbeiten, wie also soll dieser zudem seine Aufgabe als Aufsichtsratsvorsitzender ausfüllen?

Zum Beispiel die Antrittsrede, welche unlängst hielt, soll quasi eine Wiederholung gewesen sein. Auch die Situation um den Wambachsee lässt ein Engagement des OB vermissen. Und nicht zuletzt sein Schweigen zu der Pöstchenposse rund um Peter Greulich und Uwe Linsen. Ein neuer Politikstil ist dies nicht. Schon zu bekannt ist dieser von Adolf Sauerland (CDU) aber auch seine SPD Vorgängerin Bärbel Zieling, wegen deren Unbeliebtheit Sauerland überhaupt erst ins Amt kam, wird wohl nicht anders verfahren haben.

Als Bürger bekomme ich jedenfalls nichts von einem Neuanfang mit und ich als Bürger erkenne auch keinen Unterschied zwischen OB Link und Adolf Sauerland vor der Loveparade.

Wer will kann OB Link ja in seiner Sprechstunde am 4. Oktober fragen. Geht allerdings nur mit Voranmeldung am Montag 1. Oktober beim Referat für Bürgerengagement.

Warum muss der Bürger sich bei so etwas voranmelden? Zudem frage ich mich, wie das aussieht für berufstätige. Und wenn ich Fragen habe frage ich nach. Folgende Anfrage ging deswegen am Donnerstag an das Referat für Bürgerengagement:

Guten Tag,

der Zeitung entnahm ich, dass am 4. Oktober eine Sprechstunde von OB Link stattfinden wird.

Warum ist eine Voranmeldung notwendig?

Welche Angaben müssen bei dieser Voranmeldung genau gemacht werden?

In welchem Zeitraum findet die Sprechstunde statt und wie berücksichtigt dies berufstätige Bürger von Duisburg?

Bin schon auf die Antwort gespannt und wann diese kommt.

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Idee: Staubfalle

Wenn das Licht in den Raum fällt oder im Schein einer Lampe sehe ich Staubpartikel. Diese schwirren durch die Luft und lassen sich überall im Raum nieder.

Heutzutage müssen diese Partikel mühsam entfernt werden. Egal, ob mit automatischen und handgesteuerten Staubsaugern ist dies ein nicht unerheblicher Aufwand.

Ich frage mich warum es nicht eine elektrostatische Staubfalle gibt mit der herumschwirrender Staub aus der Luft entfernt und einen Sammelbehälter zugeführt wird.

Anmerkung:
Wer eine Idee oder eine Konzept gut findet kann dies gerne nutzen. Ein Honorar für die Idee wird natürlich nicht abgelehnt. Garantien auf Erfolg oder so übernehme ich natürlich keine.

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Verpackungsmogelei und ähnliche Verbrauchertäuschung

Vor einiger Zeit hatte ich mal Müsliriegel gekauft und der Firma geschrieben, warum dann in der Packung soviel Leerraum wäre. Die Antwort habe ich damals bereits gepostet.
Natürlich war mir schon damals klar, dass dieser Grund eher unwahrscheinlich ist, sondern es vielmehr darum ging, dass etwas wirkt als würde es mehr fürs Geld geben (Verpackungsmogelei).

Es gibt aber noch mehr Tricks mit dem der Kunde getäuscht wird. Ist schon schlimm was sich Firmen alles so erlauben, im Kalkül merkt schon keiner oder mit guten Ausreden.

Zudem scheinen viele Produkte nicht einmal richtig ausgezeichnet zu sein. Auch hier würde mehr Transparenz und ausreichend große Schilder einiges bewirken. So habe ich zum Beispiel schon mal selbst bemerkt, dass zwei Verpackungen mit ähnlichen Produkten nebeneinander standen. Bei dem einen war der Grundpreis auf 100 g bezogen und bei dem anderen auf 1 kg. Bei einem schnellen Blick sieht also erstmal so aus, als wäre das teurere Produkt günstiger.

Inhaltsstoffe erwecken häufig einen ganz anderen Eindruck, als es wirklich der Fall ist. Das bekannteste Beispiel dürfte der Geschmacksverstärker Hefeextrakt sein. Auch Analogkäse ist nicht gerade unbekannt. Dazu kommt Formfleisch oder angeblicher griechischer Käse.

Zum Glück gibt es Foodwatch, die zumindest etwas gegen derartige Machenschaften tun. In diesem Interview sind einige interessante Fakten nachzulesen.

Wichtig ist als Verbraucher immer kritisch zu sein. Keiner verschenkt etwas und nicht jeder Mensch sagt unbedingt die Wahrheit. Im Zweifelsfall eine Email an die Firma mit Kopie an Foodwatch.

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Mercator Bücherschrank

Endlich komme ich dazu mal die Antwort bzgl. des Mercator Bücherschranks zu Posten. Ich hatte damals berichtet, dass es einen derartigen Schrank in Essen gibt. Auf meine Nachfrage bei der Stiftung bekam ich folgend Antwort:


vielen Dank für Ihre E-Mail bezüglich des Mercator Bücherschranks. Sehr gerne würden wir einen Mercator Bücherschrank in Duisburg aufstellen. Bisher fehlte dazu der passende Bücherschrankpate, der ehrenamtlich die Pflege des Bücherschrankes übernimmt.

Es ist der Stiftung Mercator sehr wichtig, dass der Schrank, nachdem ein passender Standort gefunden ist, nach der Aufstellung durch einen Partner vor Ort gepflegt wird. Dieser Partner kümmert sich darum, dass genügend Bücher im Schrank sind, dass dieser aufgeräumt ist und dass keine Bücher im Schrank sind, die dort nicht hingehören. Daneben kümmert sich der Bücherschrankpate darum, dass der Schrank von Zeit zu Zeit Anlass für ein kleines Event, wie eine Autorenlesung oder eine Kinderveranstaltung, ist.

Als erster Schritt würde sich ein potentieller Pate um einen geeigneten Standort und die Genehmigung der Aufstellung kümmern.

Sollten Sie einen potentiellen Paten im Blick haben oder selber als Pate aktiv werden wollen, können Sie sich gerne telefonisch bei mir melden (…).

Bisher ist mein noch kein Standort bzw. eine Kandidat als Pate eingefallen aber ich überlege weiter. Wenn jemand eine Idee hat einfach mal in den Kommentaren vorschlagen.

Von anderer Stelle habe ich die Info in Duissern und/oder Neudorf gäbe es bereits solche Büchertauschschränke, weiß jemand wo?

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Duisburger Schmu

Auch wenn ein gewisser FDP Politiker mir gegenüber behauptete, es gäbe kein Klüngel in Duisburg, so zeigen die gegenwärtigen Entwicklungen genau diesen Schmu. Sei es die Trickkiste und den Versorgungsposten für Peter Greulich oder das mit fadenscheinigen Begründungen abgelehnte Bürgerbegehren zum Wambachsee.

Zu der Pöstchenposse hat ich ja schon etwas geschrieben und ich kann dem Kommentar von Theo Stegmann in der NRZ nur beipflichten, im Endeffekt führt Peter Greulich zu höheren Müll-, Straßenreinigungs- und Abwassergebühren. Zudem hat sich unlängst der Bundesrat für 40 % Quotenfrauen in Spitzenpositionen ausgesprochen. Davon ist Duisburg mit weit unter 5 % Frauen in Spitzenpositionen bei den städtischen Gesellschaften noch deutlich entfernt. Ich nahm dies zum Anlass mal nachzufragen, wie mensch Wasser predigt aber Wein säuft. Also habe ich Hannelore Kraft über Abgeordnetenwatch folgende Frage geschrieben:

Guten Tag Frau Kraft,

wie ich aus der Zeitung erfahren habe, setzt sich der Bundesrat und die SPD für einen Anteil von 40 % Frauen in Spitzenpositionen ein. Als ich mir mal die Vorstandsposten der städtischen Betriebe in Duisburg angesehen habe, stellte ich fest, dass dort in Vorständen weit weniger als 5 % mit Frauen besetzt sind und auf neue Posten auch wieder Männer gesetzt werden sollen, durch einen SPD Oberbürgermeister.

Ich sehe hier einen signifikanten Widerspruch in der Forderung und dem Verhalten der SPD auf lokaler Ebene.

Was tun Sie, um die Gleichberichtigung, sowohl auf Kommunaler, wie auch auf Landesebene in staatlichen Firmen voran zu bringen?

Was halten Sie von der Situation in Duisburg?

Ein Neuanfang sieht auf jeden Fall anders aus.

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Post von der NPD – Nein Danke!

Ich mag die Post mit ihren Werbesendungen nicht sonderlich aber ich finde es gut, dass sie sich gegen eine Zeitschriftenverteilung als Postwurfsendung seitens der NPD gewehrt hat. Wenngleich die Post der NPD unterlegen ist (BGH I ZR 116/11), heißt dies für den einzelnen nicht, dass diese die Sendungen der NPD akzeptieren müssen.

Bei umadressierten Postwurfsendungen reicht ein Aufkleber „keine Werbung“. Will mensch nur den Schrieb der NPD nicht, so muss halt Präzisiert werden. Zum Beispiel ginge. „Keine Sendungen der NPD“. Auch wäre möglich direkt bei der Post die Zustellung dieser Sendung zu untersagen. Ich würde es bei der Post aus dem Grund machen, weil die NPD meine Adresse nichts angeht.

Etwas persönlich adressiertes würde ich zur Post bringen mit dem Vermerk „Annahme verweigert, zurück an Absender“

Es ist niemand gezwungen Wahlwerbung anzunehmen, diese unterliegt den selben Regeln wie andere Werbung.

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Bei Bookrix kostenlos E-Books auf Plattformen verteilen

Ich denke die Bookrix-Pressemeldung von hier spricht für sich selbst.

BookRix GmbH & Co. KG
20.09.2012 | 10:00 Uhr |2328979
Zur Frankfurter Buchmesse: Self-Publishing-Plattform BookRix.de launcht kostenlose eBook-Distribution

München (ots) – Die Self-Publishing-Plattform http://www.BookRix.de überrascht die Buchbranche im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse mit einer wegweisenden Innovation und bezieht damit klare Position im deutschen eBook-Markt. Das Unternehmen streicht sämtliche bisher anfallenden Gebühren für seine eBook-Vertriebs-Services. Das bedeutet, dass Autoren ab Oktober absolut kostenfrei eigene eBooks veröffentlichen und in den wichtigsten eBook-Stores wie Amazon, Apple iBookstore, Thalia etc. anbieten und verkaufen können.

„Wir haben erkannt, dass Autoren kostenlosen und unkomplizierten Zugang zu den Online-Stores brauchen, um einen freien eBook-Markt mitgestalten zu können“, sagt Gunnar Siewert, CEO und Mitgründer des Unternehmens. „Wir wollen die Bücher der Autoren und nicht ihr Geld“, so Siewert weiter. Dementsprechend wird das Unternehmen auch allen Autoren, die bereits kostenpflichtig ein eBook via BookRix veröffentlicht haben, die gezahlten Gebühren vollständig zurückerstatten.

BookRix vereint den Vertrieb von eBooks und Social Media, sodass Autoren ihre eBooks über BookRix nicht nur verkaufen, sondern in der großen buchaffinen Community auch vermarkten können. Ein gutes Erfolgsbeispiel liefert der Roman „Schattenjuwel“ mit einer Bestplatzierung auf Rang 8 der Amazon Top100 Fantasy.

Über BookRix:

Als Start-Up im Mai 2008 gelauncht, hat sich BookRix zur heute größten Buch-Community im deutschsprachigen Raum entwickelt. Mit BookRix erhielt zum ersten Mal jeder die Möglichkeit, eBooks in einer Online Community zu veröffentlichen, diese zum kostenlosen online Lesen und Downloaden anzubieten und auf diese Weise eine Leserschaft im Netz zu erreichen – ohne Verlag! Somit übernahm BookRix eine Pionierrolle beim Einzug der sozialen Medien in die Buchbranche. Seit Frühjahr 2012 bietet BookRix Self-Publishing-Services für Autoren an: jeder kann eigene eBooks professionell vertreiben. Der Vorteil für Autoren ist, dass ihre Bücher über einen einzigen Anbieter gleich in mehrere Dutzend eBook-Shops distribuiert werden.

Mach es natürlich einfacher auch mir Kurzgeschichten Geld zu verdienen.

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Hassprediger

Mir sind diese Islamisten mit ihren gewalttätigen Protesten einfach zuwider. Nicht weniger, als die Hassreden von rechten und linken Propagandisten.

Hass ist die Rache des Feiglings dafür, dass er eingeschüchtert ist.
(George Bernard Shaw, 1856-1950)

Menschheit werde endlich erwachsen, denn mit diesen Kindereien kann es einfach nicht weitergehen.

Um mal ein Beispiel zu nennen. Vor kurzem hat so ein Film für ziemlich viel Aufruhr gesorgt. Ich und wahrscheinlich vielen anderen wäre der Film gar nicht aufgefallen, wären da nicht die Proteste gewesen. So gesehen haben die Proteste Werbung für den Film gemacht. Also eigentlich genau das Gegenteil vom gewollten erreicht. Ein klassischer Fall vom Streisand-Effekt.

Auch die Karikaturen von Charlie Hebdo und bald von der Titanic. Ich habe Zweifel, dass es dabei allein um den Verkauf geht.

Wegen der Karikaturen habe ich mich mal ein wenig informiert. Ein Bilderverbot im Islam scheint es in dem Sinne laut Wikipedia nicht zu geben. Was es gibt ist islamische Jurisprudenz, welche aber selbst Filme verbieten würde.

Zudem wird mit gewalttätigen Protesten nur eines erreicht. Es wird ein Bild in den Köpfen der Menschen zementiert, welches Barrieren schafft. Eines welches anderen Menschen das eigene Weltbild aufzwingen möchte.

Nicht wer am lautesten schreit, hat recht.

Wenn es wirklich so etwas, wie eine Hölle geben sollte und ich für meine auf Fakten basierte Einstellung dahin kommen sollte, bin ich froh nicht am selben Ort, wie die ganzen Fanatiker zu kommen. Oder kommen jene, welche sich für gläubig halten aber in Wirklichkeit nur machtgeile Idioten sind, gar in die Hölle und jene, welche nicht glauben aber in ihrem Herzen gut sind in den Himmel?

Ich kann mich nicht entsinnen, dass es derartige Protest bei Dogma oder das Leben des Brian gab. Und wahrscheinlich auch nicht bei dieser Nachricht im Postillon. Aber schließlich war selbst Jesus auch nur ein Mann, wie dieser Artikel belegt, ich vermute auch Mohammed war ein Mann und nicht nur ein Prophet, also was spricht gegen Humor? Hatte Mohammed keinen Humor? Zumal der Wikibeitrag zu den Mohammed Karikaturen wesentlich heftigere antisemitsche und Papstkarikaturen erwähnt. Also nicht nur, dass hier gewaltsam gegen etwas protestiert wird, was die Gläubigen eigentlich hätten gar nicht sehen dürfen, sondern von ihrer Seite wird sogar mehr Hass und Häme auf anderer produziert.
Aber wie heißt es so schön:

Niemand ist so blind wie die, welche nicht sehen wollen.
(Captain Jesus, Lichtgezeiten, Gregory Benford)

Also liebe Islamisten entfernt endlich mal das Sägewerk vor euren Augen, bevor ihr wegen Zahnstochern vor denen der anderen Gewalt ausübt.

Letztendlich stellt auch die derzeitige Gewalt eine Form von Zensur da. Ich würde es als Terrorzensur bezeichnen.

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Spruch zum Sonntag

Wer langsam kaut ist schneller satt.
(Ulrich Scharfenort, Juli 2012)

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Sterben Fledermäuse an Windrädern?

Als ein Arbeitskollege meinte Windräder wären eine Gefahr für Fledermäuse war ich mir erst nicht sicher wegen dieser Information. Dann habe ich aber recherchiert und diesen Artikel gefunden (und noch einige weitere 1, 2, 3, 4, 5)
Mich wundert, dass weder Greenpeace noch die Grünen etwas in der Richtung unternehmen. Oder ist aus deren Sicht die Energiewende zu wichtig, als das eine paar Fledermäuse da ins Gewicht fallen?

Mir ist natürlich klar, dass nicht immer alles so einfach ist und dass beim Ausprobieren von etwas neuem durchaus auch Fehler unterlaufen können oder Umstände unberücksichtigt wurden.

Aber zum Beispiel wäre es sicherlich möglich die Windräder mit einer Anlage auszustatten, welche vortäuscht, dass das Windrad ein riesiges massives Objekt wäre.

Wenn nicht könnten uns demnächst u.U. durch die fehlenden Fledermäuse eine Insektenplage drohen. Artenviefalt und ökologisches Gleichgewicht sind wichtig.

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OB Links gebrochene Versprechen? Stadtteilbüro Hochheide schließt!

Auf der Seite von Sören Link gibt es sechs Versprechen

1. Bürgerdialog jetzt.
Sie gestalten Duisburg mit. Noch 2012 beginne ich mit einem offenen Bürgerdialog in allen Stadtbezirken.

Ich würde das als Bürgerbeteiligung und Transparenz interpretieren, wobei offener Bürgerdialog schon recht schwammig klingt.

Wie komme ich jetzt auf dieses Versprechen? Vor einiger Zeit hatte ich einen offenen Brief zuerst an Bezirksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann geschickt und nachdem dieser sich nicht zuständig fühlte an OB Sören Link. Von diesem bekam ich jetzt eine Antwort, welche ich nachfolgend präsentiere.

Ihre offene Emailanfrage zum Thema Stadtteilbüro Homberg-Hochheide

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

Sie haben Herr Oberbürgermeister Link am 31.08.2012 eine offene E-Mail-Anfrage übersandt. Ihre
Anfrage wurde an den zuständigen Fachdezerneten weitergeleitet. Dieser hat mich gebeten, Ihre
Ihre Anfrage zum Thema Stadtteilbüro Homberg-Hochheide zu beantworten. Im folgenden möchte
ich Ihre Fragen beantworten:

Richtig ist, dass die Stadtverwaltung Duisburg ab dem 01.12. 2012 das Stadtteilbüro in Homberg-
Hochheide schließen wird. Der bestehende Mietvertrag wurde deshalb fristgerecht zum
31.12.2012 gekündigt, um in der verbleibenden Zeit die genutzten Räume in den vertragsgemäßen
Zustand zurückzuführen.

In der vergangenen Zeit hat es sich durch personelle Engpässe im Bereich des Bezirksamtes als im-
mer schwieriger herausgestellt, eine permanente Besetzung des Stadtteilbüros zu gewährleisten.

Die Vielzahl der Angebote aus dem Bereich des Bürgerservice, verbunden mit der Einrichtung eines
Stadtteilmanagements, sprechen an dieser Stelle gegen eine kleinteilige Lösung.
Die definierten Ziele, eine Schnittstellenfunktion zwischen Politik, Verwaltung, Stadtteilinstitutio-
nen, Stadtteilinitiativen, sowie Bürgerinnen und Bürgern wahrzunehmen, Strukturanalysen zu
Stadtteilbezügen erstellen und daraus Handlungsfelder zu erarbeiten, werden durch die Rückverla-
gerung in das nahe gelegene Bezirksrathaus nicht in Frage gestellt, vielmehr bleibt die Schnittstel-
lenfunktion für Bürgerschaft Politik, Verwaltung, Stadtteilinstitutionen, Stadtteilinitiativen vollin-
haltlich erhalten.

In diesem Zusammenhang möchte ich klarstellen, dass das Stadtteilbüro in Homberg-Hochheide
nicht eingerichtet wurde, um die in der Silvesternacht 2007/2008 aufgetretenen Straftatbestände
zukünftig zu verhindern ; dennoch wurde es als hilfreich angesehen, als Stadtverwaltung einen
Anlaufpunkt im Stadtteil Hochheide vorzuhalten.

Zwischenzeitlich hat die geleistete Stadtteilarbeit durch verschiedenste städtische Ämter bzw
durch andere Behörden und Organisationen zu einer spürbaren Stabilisierung im Stadtteil Hochhei-
de geführt, die zielgerichtet Arbeit wird auch zukünftig sowohl durch Präsenz im Stadtteil als durch
administrative Aufgabenerledigung in den jeweiligen Dienststellen fortgesetzt.

Einen Zusammenhang zwischen der Aufgabe des Stadtteilbüros und der Diskussion um eine evtl.
Reduzierung der Stadtbezirke vermag ich nicht zu erkennen, der Rat der Stadt Duisburg hat sich
mehrheitlich dafür ausgesprochen die Stadtbezirke in bisheriger Anzahl zu erhalten.

Durch durch die Aufgabe des Stadtteilbüros wird eine nicht unerhebliche Haushaltseinsparung in
fünfstelliger Höhe erwartet.

Die von Ihnen vorgeschlagene Nutzung der Marktschule setzt bereits ohne die Sicherstellung einer
Barrierefreiheit erhebliche technische Vorinvestitionen voraus, welche nicht zu einer angestrebten
finanzielle Einsparung führt, sondern Zusatzkosten in noch nicht abzusehender Höhe verursacht.

Ich hoffe, Ihnen mit den Antworten zu Ihren Fragen geholfen zu haben und stehe für weiter Rück-
fragen gern zur Verfügung.

Damit steht fest das Stadtteilbüro wird Ende Dezember dicht gemacht. Die Fragen, welche sich mir stellen, warum wird dies nicht öffentlich gemacht und muss erst mühsam erfragt werden. Offener Dialog sieht für mich anders aus.

Ich verfolge natürlich auch die lokalen Nachrichten und mit der Bürgerbeteiligung klappt es nicht so recht. Die Bürgerinitiative Wambachsee hat eine ausreichende Anzahl an Unterschriften eingereicht, allerdings versucht die Verwaltung diesen Bürgerantrag nun abzuschmettern.
In der gedruckten Ausgabe der NRZ steht allerdings noch mehr. Zum Beispiel, dass der Antrag vorher mit Hilfe von Mehr Demokratie e.V. juristisch geprüft wurde.

ERGÄNZUNG/KORREKTUR
Ich muss mich korrigieren. Wie ich erst heute (21.09.2012) erfahren habe, stand anscheinend als Reaktion auf meine Anfrage vom 24.08. bei der Sitzung der Bezirksvertretung Homberg/Ruhrort/Baerl das Thema Stadtteilbüro Hochheide auf dem Programm am 30.08.2012. Und es gab auch einen Artikel in der Rheinischen Post.

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Opt-Out-Day

Heute ist Opt-Out-Day. Bereits zum dritten Mal führen die Piraten diesen Tag bundesweit durch.

Es geht darum ein gemeinsam eine Zeichen gegen den Datenhandel durch Unternehmen und Behörden zu setzen. Weitere Informationen auf der Seite OptOutDay im spezifischen zu diesem Tag.

Vertiefende Informationen zu den verschiedenen Facetten des Datenschutzes sind auch im Kompass 2011.3 zu finden.

Am 21.09. soll über das Meldegesetz (MeldFortG; Gesetz zur Fortentwicklung des Meldewesens) im Bundesrat abgestimmt werden. Zum „Uhlschen Gesetz“ hatte ich mich bereits hier und hier geäußert.

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Veröffentlichung von Unterschriftenlisten

Die Wahrnehmung der Bürgerrechte darf nicht durch eine Verwaltung oder einen Stadtrat eingeschränkt werden indem gegen den Datenschutz verstoßen wird.
Vor kurzem wurde ich von einem aktiven Bürger auf den Umstand hingewiesen, dass u.a. sein Name auf einer Unterschriftenliste ins Ratsinformationssystem eingestellt wurde. Auf der Unterschriftenliste war dazu kein Einverständnis vermerkt. Einer Aufforderung zum Entfernen der Daten wurde nicht nachgekommen.

Ich habe es selbst nachgeprüft und die Daten waren ohne Problem zu finden.

Auf dieser Grundlage habe ich mal schlau gemacht wegen Unterschriftenlisten und deren Veröffentlichung.
Ich habe bei dieser Aktion starke Zweifel, ob es notwendig ist, neben dem Namen auch die volle Adresse im Zusammenhang mit einem Begehren zu veröffentlichen. Das Begehren stellt eine politische Meinung dar, welches nach § 3 (9) BDSG zu den besonderen Arten Personenbezogener Daten zählt. Nach § 3a BDSG ist zudem die Datensparsamkeit zu gewährleisten.
Solange nicht explizit einer Veröffentlichung der Unterschriftenliste auf der Liste selber erwähnt wird ist eine Veröffentlichung nach § 4a m.E. widerrechtlich. Zudem könnte nach § 7 Schadensersatz gefordert werden. Daneben gibt es eine Hinweispflicht gegenüber aller Betroffener gemäß § 42a und es droht ein Bußgeld gemäß § 43.

Ich natürlich kein Anwalt aber im Zweifelsfall würde ich mich so einem Verhalten erst einmal an die zuständige Stelle für Datenschutz wenden. Also zuerst bei der Stadt und wenn nichts passiert an den Landesbeauftragten.

Wobei es in Duisburg mit dem Datenschutz nicht so weit her zu sein scheint, wenn ich diese Meldung lese.

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Petition zu Petitionen an den Bundestag

Ich hatte folgende Petition eingereicht:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Petenten auch den Titel der Petition und die ihrer Meinung nach richtige Themenzuordnung vornehmen können.

Begründung:

Die Titel bei Petitionen werden vielfach nicht den Intentionen des Petenten gerecht. Zudem erspart der Petent dem Ausschuss die Arbeit einen Titel und eine Zuordnung vorzunehmen. Natürlich könnte dies auch Optional sein.

Hier die Antwort mit teilweise dem üblichen Standardtext:


Nach sorgfältiger Prüfung Ihrer Ausführung kann ich auch kein konkretes Anliegen im Sinne des Petitionsrechts erkennen. Dies sind Bitten zur Gesetzgebung und Beschwerden über Verwaltungsbehörden des Bundes. Ich bitte um Ihr Verständnis.

Dennoch möchte ich Ihr Ansinnen aufgreifen und Ihnen hierzu folgendes mitteilen: Selbstverständlich steht es jedem Petenten frei, seine Petition mit einem Titelvorschlag zu versehen. Dies ist in der Vergangenheit in Einzelfällen auch erfolgt und durch die Moderation entsprechend berücksichtigt worden. Auch sind Titel nach Intervention seitens des Petenten geändert worden. Es handelt sich hierbei aber immer nur um wenig Einzelfälle, in denen bisher regelmäßig ein Kompromiss gefunden wurde.

Die Themenzuordnung orientiert sich an der Zuständigkeit der Bundesministerien, die regelmäßig zur Abgabe einer Stellungnahme aufgefordert werden.

Meine Erfahrung ist, dass die Themenzuordnung häufig unpassend erscheint. Die Tatsache, dass es sich bei Titeländerungen und -vorschläge nur um Einzelfälle handelt wird sich hoffentlich bald ändern. Das liegt wohl dran, dass viele Petenten von dieser Möglichkeit gar nicht wissen. Wir aber natürlich auch nicht transportiert, aus welchen Gründen auch immer.

Es ist auf jeden Fall immer wieder spannend, welche Antwort kommt und aus welchen Grund die Petition abgelehnt wurde.

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Trinken im Unterricht

Damit meine ich jetzt nicht Lehrkräfte, welche sich aus Überforderung und durch Stress dem Alkohol zuwenden sollten, sondern die ausreichende Flüssigkeitszufuhr für die Schüler. Diese müssen heutzutage immer noch längere Zeit ohne Flüssigkeitszufuhr auskommen. Angeblich würde Trinken den Unterricht stören, dabei ist höchstwahrscheinlich genau das Gegenteil der Fall. Bei zu wenig Flüssigkeit sinkt die Konzentration und mit sinkender Konzentration steigt auch die Bereitschaft zum stören. Es gibt natürlich auch Ausnahmen aber besser wäre Trinken im Unterricht die Regel.

Vor einiger Zeit las, dass teilweise die Schulstunden noch mehr erhöht wurden auf über 60 Minuten. Also noch länger ohne Flüssigkeit.

Ich habe deswegen mal die zuständige Ministerin Sylvia Löhrmann folgendes über Abgeordnetenwatch gefragt:

An vielen Schulen darf noch immer nicht im Unterricht getrunken werden, obwohl reichliche Flüssigkeitszufuhr gerade für junge Menschen wichtig ist. Ich meine damit die Aufnahme von Flüssigkeit, welche sowohl Konzentration, als auch Aufmerksamkeitsförderlich sind. zudem kann zu wenig Trinken der Gesundheit der Kinder ernste Schäden zufügen.

Welche wissenschaftlich fundierten Untersuchungen sprechen gegen das Trinken im Unterricht?

Unter Berücksichtigung von Gesundheit und Lernerfolgen, warum wird das Trinken im Unterricht nicht generell erlaubt?

Mal sehen, wie die Antwort ausfällt.

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Die dunkle Seite des WWF?

Wo beginnt Zensur und wo endet die Verteidigung des eigenen Rufes. Dies ist die alte Frage nach der Wahrheit und Lüge, die nicht so einfach geklärt werden kann für einen Außenstehenden.

Hier wir darüber berichtet, wie der WWF gegen ein unangenehmes Buch vorgeht. Was hier berichtet wird klingt nicht gerade sympathisch. Ich frage mich warum der WWF so heftig gegen das Buch vorgeht. Im Endeffekt machen sie dadurch nur Werbung für das Buch, weil es nun um so mehr lesen wollen.

Ebenfalls heftig ging der WWF anscheinend gegen den Film Pakt mit dem Panda vor, wie hier berichtet wird.

Inzwischen scheint dieser Gerichtsstreit beigelegt zu sein. So ist jedenfalls auf der Seite des Autors Wilfried Huismann zu lesen.

Ich weiß nur, allein der Konflikt wegen des Buches hat meinen Blickwinkel auf den WWF geändert.

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Spruch zum Sonntag

Das größte Problem dieser Welt ist, dass zu viele Menschen Glauben und Dinge annehmen ohne zu Wissen.
(Ulrich Scharfenort, Juli 2012)

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Sexistisch diskriminierender Stadtrat?

Wie ich unlängst berichtete soll Peter Greulich (Umweltdezernent) anscheinend mit einem Versorgungsposten bei den Wirtschaftsbetrieben Duisburg abgefunden werden. Der dritte neu zu schaffende Posten soll aber wohl nicht an Lothar Krause gehen, sondern Uwe Linsen (Sozialpolitiker), den bisherigen Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Ob diese beiden wirklich eine Unterstützung für den schon vorhandenen Geschäftsführer Thomas Patermann sind vermag ich nicht zu sagen.

Am 24.09.2012 soll der Rat der Stadt Duisburg darüber abstimmen. Ich hatte mich in meinem Artikel schon gefragt, warum die Stelle nicht ausgeschrieben wird. Nach den Fraktionssprechern Herbert Mettler (SPD), Dieter Kantel (Grüne) und Martina Ammann-Hilberath (Die Linke sollen zwei kompetente Personen aus dem eigenen Haus genommen werden.

Die erste Frage, welche sich mir nach dem Artikel stellt, ist ob und wann Geschäftsführerposten ausgeschrieben werden müssen.

Aber bei der zweiten Frage, womit ich zum Titel komme, wird es noch viel interessanter, denn ich habe mich gefragt, wieviel Vorstandsposten der Stadt Duisburg (bei ihren vielzahligen Tochtergesellschaften) mit Frauen besetzt sind. Ich will nicht sagen, dass ich für Quoten bin finde das Ergebnis von 4 weiblichen Vorständen im Beteiligungsbericht 2010 – wobei davon inzwischen 3 weggefallen sind – zu 74 männlichen Vorständen/Geschäftsführern allerdings überaus ernüchternd und frage mich was die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Duisburg dazu sagt. Das habe ich sie dann gleich mal gefragt.

derzeit wird bei der Stadt Duisburg über zwei Versorgungsposten beraten. Ich habe mich in diesem Zusammenhang gefragt, wie viele Geschäftsführerposten bei der Stadt mit Frauen besetzt sind und musste feststellen, dass derzeit meines Wissens nur eine Frau in Duisburg bei den Tochtergesellschaften im Vorstand ist. Das finde ich mehr als dürftig und wollte wissen was Sie dagegen unternehmen zu gedenken.

Mal sehen, ob und wann es eine Antwort gibt.

Was mir beim Durchgehen des Beteiligungsberichtes 2010 noch aufgefallen ist, dass bei den Wirtschaftsbetrieben Herr Stadtdirektor Dr. Peter Greulich als Vorsitzender des Verwaltungsrates aufgeführt ist. Mich wundert, ob sich da nicht ein Interessenkonflikt bei diesem Wechsel ergeben wird.

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CO-Pipeline: Informationsabend in Duisburg

Die Bürgerinitiative Contra CO-Pipeline trifft sich am Dienstag den 18.09.2012 um 19:00 Uhr im Steinhof an der Düsseldorfer Landstraße in Huckingen.

Grund dafür ist der Antrag für die Planänderung durch Bayer. Es soll erläutert werden, wie die Bürgerschaft Einwände gelten gemacht werden können.

Anwesend sollen u.a. Erich Hennen, Rechtsanwalt Jochen Heide, Peter Greulich und Umweltamtschef Andreas von der Heydt sein.

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AG Zeitfeststellung Antrag für Bundesparteitag

Die AG Zeitfeststellung hat ihren Antrag für den Bundesparteitag Ende November am 11.09.2012 Antragsfabrik eingestellt.

Wer trotz des schlechten Datenschutzes bei Facebook sein sollte kann diese Seite liken und uns dort zu mehr Bekanntheit verhelfen.

Weiteres kann auch gerne vorher auf der Mailingliste besprochen werden.

Für Fragen und Anregungen ist die AG immer dankbar. Diese können zum Beispiel bei der Mumblesitzung am 25.09.2012 (21:00) besprochen werden. Raum Root => Gemeinschaftsraum => AG Zeitfeststellung (der Raum ist dabei temporärer Natur)

Meine Gründe für die Abschaffung habe ich hier schon mal dargelegt.

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Idee: Wärme und Strom aus Licht

Mit Photovoltaik wird aus Licht Strom gewonnen, allerdings enthält Licht eine Menge an Energie und nicht alles wird in Strom umgesetzt. Allerdings trägt ein Teil des Lichtes auch zur Erwärmung der Paneele bei. Ich frage mich was dagegen spricht diese Energie auch zu nutzen durch eine Kombination mit einem Wärmetransportmedium, welches die Wärmeenergie ebenfalls nutzbar macht.

Zudem wäre es dadurch möglich im Winter die Paneele zu beheizen, um Schnee zu schmelzen.

Wie gesagt nur mal so eine Idee ins Blaue

Anmerkung:
Wer eine Idee oder eine Konzept gut findet kann dies gerne nutzen. Ein Honorar für die Idee wird natürlich nicht abgelehnt. Garantien auf Erfolg oder so übernehme ich natürlich keine.

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Dichtheitsprüfung

Schon seit einiger Zeit geht mir das Thema Dichtheitsprüfung nicht mehr aus dem Sinn. Ich hatte deswegen auch mal eine Frage an den Umweltminister von NRW gestellt. Ich muss sagen ich bin von der Antwort echt beeindruckt. Klare verständliche Wort, auf alles eingegangen und dann noch nachvollziehbar beantwortet. Er hat begriffen, dass die Bevölkerung nicht nach der Pfeife von Politikern tanzen muss, sondern die Politik muss sich vielmehr als Dienstleister für die Bevölkerung begreifen sollten.

Das heißt ich werde jetzt halbwegs gelassen auf den Schrieb der Stadt warten, der sicherlich irgendwann eintrudelt, Inzwischen sehe ich es nicht mehr so dramatisch, wie der Westen in diesem Artikel.

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