22000 Einwände gegen CO-Pipeline

Bei einer Länge von 67 000 m wären 22000 Einwände, ein Einwand alle drei Meter. Viele direkte Anliegergrundstücke dürften Felder sein also würde ich vermuten das auch sehr viele indirekte Anlieger hier Einspruch erhoben haben.

In meinen Augen dürfte die Pipeline kaum noch eine Chance haben. Zu selbstherrlich hat hier Bayer agiert und gar nicht erst einen Schulterschluss mit der Bevölkerung gesucht, sondern einfach gemacht was es wollte.

Das nach der langen Zeit immer noch derartig viele Gegenstimmen gegen die Pipeline kommen, zeigt zu was mangelnde Bürgerbeteiligung führen kann.

Ich würde ja vorschlagen analog zu dem Bürgerstresstest GNS auch einen Bürgerstresstest CO-Pipeline durchzuführen und gezielt alle Schwachstellen zu hinterfragen und die Ergebnisse zentral Online zu stellen, um dadurch den in der Bevölkerung vorhandenen Experten Einblicke und weitere Fragen zu ermöglichen. Denn wenn Politik und Verwaltung scheinbar nicht sorgfältig arbeiten muss halt die Bürgerschaft selbst prüfen.

Nicht umsonst gibt es IFG und Umweltinformationsgesetz bzw. deren Entsprechungen auf Landesebene.

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