Altkleider IV

Ich halte natürlich weiterhin meine Augen auf bzgl. Altkleidercontainern im Stadtgebiet. Vor kurzem sah ich einen Container von einem wahrscheinlich unseriösen Altkleidersammler. Eine Firma mit Anschrift wurde nicht genannt, es war lediglich das Kürzel CSH und die Handynummer 0172 25 27 060 als Angabe zu finden.

Ebenfalls vor kurzem von mir entdeckt war ein Container mit der besitzerrelevanten Angabe AG Textilverband oder AG Textilverbund und einer dem Anschein nach kostenpflichtigen Nummer (01805004318) auch hier habe ich Zweifel an der Seriosität.

Bei beiden Sammlern konnte ich bisher nichts ermitteln wer dahinter steckt bzw. wo der Sitz der Firma liegt. Eine derartige Verschleierung ist immer ein Indiz für ein zumindest in Grauzonen operierendes Unternehmen. Weder ein Postfach noch eine Handynummer sind ladungsfähige Anschriften was den dubiosen Charakter der Sammlung unterstreicht.

Nach meinen bisherigen Recherchen ist zumindest die kostenpflichtige Nummer nicht besetzt bzw. es geht nur ein Anrufbeantworter dran. Also nichts weiter als eine kostenpflichtige Endloswarteschleife. Deswegen ist dies ein Punkt, wo eine weitere Recherche nichts bringt.
Zudem steht auf Tellows zu dieser Nummer das aus rechtlichen Gründen Kommentare entfernt wurden. Mir scheint hier ein Unternehmen recht abmahnfreudig zu sein, allerdings muss bei einer Abmahnung auch eine ladungsfähige Anschrift des Unternehmens offenbart werden.

Nach den Angaben bei Tellows zu der Telefonnummer soll AG Textilverbund in Frankfurt sitzen an anderer Stelle dieser Seite wird allerdings auf die Firma Bicker GmbH verwiesen, welche ebenfalls schon im Zusammenhang mit unerlaubt aufgestellten Altkleidercontainern aufgefallen ist.

Die Rechtslage bei einem illegal auf dem Grundstück abgestellten Altkleidercontainer ist vergleichbar mit einem illegal auf dem Grundstück abgestellten Auto, welches meines Wissens auch abgeschleppt werden darf. Ein Fakt, was bei dieser Zeitung nicht bekannt zu sein scheint. Allerdings scheinen die wenigsten sich damit zu beschäftigen. Nach meinen bisherigen Recherchen stimmen selbst diese Angaben, wenn nur noch teilweise und die Aussage des Pressesprechers zum Thema Altkleidersammlung liegt deutlich daneben, selbst zu den eigenen Aussagen des Ordnungsamtes.

An vielen Stellen fand ich Fälle in denen es darum ging, dass ein Sammelcontainer ohne Erlaubnis auf dem Grundstück abgestellt werden kann. Und die Container sind nicht nur in Duisburg ein Problem auch in München, Bielefeld, Mönchengladbach, Frankfurt, Karben, Krefeld, Wuppertal, Moers, Geldern, Osnabrück oder Berlin wird gegen die Containerseuche vorgegangen bzw. nach Wegen einer Eindämmung gesucht. In Berlin nehmen sich zum Beispiel die Piraten des schwierigen Themas an.

Selbst das ZDF Magazin WISO nahm sich schon des Themas um dubiose Altkleidersammlungen an.

Und um die dubiosen Unternehmen zumindest in auszutrocknen empfiehlt sich die legalen Container der Octeo zu nutzen. Ein Überblick konnte ich leider nicht finden. Allerdings tauchen die Container meist zusammen mit den Glascontainern auf und deren Übersicht findet sich hier (Liste nach Stadtteilen).

Im Endeffekt sehe ich es auch etwas lockerer als auf dieser Seite. Solange nicht Gemeinnützigkeit vorgetäuscht und/oder gegen Gesetze verstoßen wird ist es für mich okay. Was ich nicht toleriere sind die illegal auf Privatgrundstücken aufgestellten Container. Denn im Endeffekt heißt zumindest teilrecycelte Kleidung weniger Müll und damit weniger Verschwendung.

Leider ist es natürlich so, dass viele schwarze Schafe Altkleider sammeln, um sich zu bereichern und damit die Bürger um eventuelle Einsparungen bei den Müllgebühren bringen.

Diese dubiosen Container sind fast, wie Spam, wo sie an jeder Ecke auftauchen.

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Pöstchen Posse

Der Wechsel von Peter Greulich zu den Wirtschaftsbetrieben wird konkreter. Als Grund wird in einem Artikel der NRZ genannt, dass er nach der Abwahl von Sauerland nur noch wenig Aussicht auf eine Verlängerung der Amtszeit haben würde.
Es soll also mal wieder ein Versorgungsposten geschaffen werden. Nach dem Artikel ist es nur noch eine Frage des ‚Wie‘ und nicht mehr, ob es überhaupt passieren soll.
Und noch ein weiterer Posten bei den Wirtschaftsbetrieben soll möglicherweise für Lothar Krause geschaffen werden. Ich finde das ein Unding.

Warum können die beiden nicht einfach bei der Wirtschaft anheuern? Schließlich müssen sie ja überaus Qualifiziert sein, sonst würden ihnen doch wohl nicht derartig hoch dotierte Posten anvertraut.
Die sollen sich in der Wirtschaft was suchen und die Bürgerschaft spart einiges an Müllgebühren bzw. Grundsteuern.

Warum die Bürgerschaft die Gürtel enger schnallen soll um Versorgungsposten zu schaffen ist für mich nicht ersichtlich.

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Piraten-Projekt Weiße Riesen I

Am vergangenen Samstag waren von 9:00 bis 13:00 Uhr einige Piraten aus dem Duisburger Westen, um mit einem Frage- und Infostand auf das stark vernachlässigte Thema Weiße Riesen aufmerksam zu machen.

Extra für diesen Tag hatten wir ein breites Banner vorbereitet mit dem Sachstand von 2009 bis heute. Fazit aus diesem Zeitraum war, dass zumindest ein große Chance von der Politik dieser Stadt verschenkt wurde.

Aus der Bevölkerung kamen jedenfalls viele wertvolle Hinweise, welche uns neue Ansätze für eine Lösung des Problems gebracht haben. Wir werden natürlich weiter dran bleiben und Licht ins Dunkel bringen.

Nach dem Abbau des Standes haben wir uns noch mal das Thema des Infostandes angesehen und überlegt, welche Maßnahmen durch uns als Bürger durchgeführt werden können, um das Umfeld etwas positiver zu gestalten. Schön ist, dass durch eine Schranke zumindest die Müllzufuhr durch faule Personen unterbinden wird, allerdings ist das Umfeld derzeit nicht geeignet, um unseren Mitmenschen die Angst zu nehmen. Denn noch immer kampieren Obdachlose in bzw. an der Ruine. Wir konnten uns selbst überzeugen, dass bei einer versiegelten Tür die Siegel gebrochen waren und allerlei Unrat herumlag, sowie einige Aufkleber, welche auf Rattengift hinwiesen angebracht war. (Siehe auch die Bilder unten.)

Die Weißen Riesen strahlen jedenfalls auf die gesamte Umgebung ab, wie ein AKW nach dem Super-GAU.

Eine Möglichkeit, die Augen der derzeit regierenden Politiker auf das Problem zu lenken ist die Seite Wutpunkte, wo auch die Weißen Riesen schon aufgeführt sind. Dort können eigene Wutpunkte angelegt werden und schon vorhandene „Mitgezeichnet“ werden.

Es scheint sich sogar eine Chance auf zu tun, allerdings hängt es hier, wie immer an den Politikern vor Ort die richtigen Maßnahmen zu treffen.
Wobei sich hier eine Chance aufzutun scheint,

Um auf die Vermüllung und den Angstraum zurück zukommen, am 19.09.2012 ab 19:00 auf unserem Piratentreffen im Cafe Rheinblick (Rheinanlagen 13, 47198 Duisburg) kann jeder Interessierte teilnehmen und weitere Aspekte mit einbringen, wir werden dort auch das weitere Vorgehen gegen den Angstraum besprechen.

Der Infostand beim Aufbauen
Infostand zum Thema Weiße Riesen in Homberg-Hochheide

Die Timeline zu den Weißen Riesen
Infostand zum Thema Weiße Riesen in Homberg-Hochheide, gezeigt die Timeline

Der erwähnte Siegelbruch an einer der Türen
Siegelbruch an einer zugeschweißten Tür

Ein schon ein wenig gespenstischer Anblick bietet sich bei Tag vom Roten Weg auf die Schrottimmobilie.
Blick vom roten Weg auf die Ruine ohne Fenster

Kein schöner Anblick mal direkt am Gebäude entlang geschaut.
Blick auf vermüllte Gebüsche direkt am Gebäude

Unter der dem ehemaligen Vordach eines Eingangsbereich sammelt sich der Müll
Unter der dem ehemaligen Vordach eines Eingangsbereich sammelt sich der Müll

Einer der Hinweise auf Rattengift
Einer der Hinweise auf Rattengift

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Symbolische Beschneidung bis Volljährigkeit?

Über den medizinischen und generellen Rahmen der Beschneidung hatte ich mich, ja schon hier geäußert. Bisher habe ich auch keine Informationen gelesen, die mich zu einem anderen Schluss kommen lassen. Beschneidung bleibt für mich – wie im Urteil – eine Körperverletzung. Allerdings ist dieses Thema sehr umstritten, weshalb ich trotz meiner Vorbehalte versuche einen noch tieferen Einblick zu bekommen. Nichtsdestotrotz habe ich mich bei dieser Petition gegen eine Beschneidung ausgesprochen.

Ich habe also versucht mich nun auch etwas intensiver mit dem religiösen Hintergrund zu befassen. Das bedeutet an erster Stelle einmal die Tora zu lesen bzw. die betreffenden Stellen zu finden. Ich habe mich also erst einmal in der Wikipedia etwas informiert und den Begriff Brit Mila (Bund der Beschneidung) gefunden. Zudem gibt es eine Zeremonie namens Brit Schalom (Bund des Friedens oder friedliche Verbindung mit Gott), als verletzungslose Zeremonie, welche die Brit Mila ersetzen soll. In den verlinkten Artikeln wird erwähnt, dass die Beschneidung auch in Israel nicht unumstritten ist. Ebenso, wie in den USA. Dem religiösen Hintergrund bin ich dadurch aber nicht nähe gekommen.

In Wikipedia wird Gen 17,10–14 EU zitiert, als Quelle der Beschneidung:

Das ist mein Bund zwischen mir und euch samt deinen Nachkommen, den ihr halten sollt: Alles, was männlich ist unter euch, muss beschnitten werden. Am Fleisch eurer Vorhaut müsst ihr euch beschneiden lassen […] Alle männlichen Kinder bei euch müssen, sobald sie acht Tage alt sind, beschnitten werden.

Auf dieser Seite steht, als betreffender Text folgendes:

Beschnitten werde bei euch jegliches Männliche und das dies zum Bundeszeichen werde zwischen mir und euch

In der Wikipedia habe von einer weiteren Gefahr einer bestimmten Art der Beschneidung gelesen. Bei der Metzitzah B’peh wird mit dem Mund Blut abgesaugt, wodurch eine starke Gefahr der Infektion mit Herpes Simplex besteht.

Im orthodoxen Judentum wird eine zweite symbolische Beschneidung erwähnt (Tippat Dam). Wo ist das Problem die erste Beschneidung durch eine Symbolische zu ersetzen? Aber selbst, wenn dies nicht möglich ist steht nicht wieviel abgeschnitten werden muss. Nach dem Text selber würde auch ein kleines Stückchen ausreichen. Wer im Erwachsenenalter, dann immer noch den Rest loswerden will kann dies dann aus eigenem Willen tun.

Hier sind weitere religiöse Zitate und etwas mehr Hintergrund zu finden, wobei ich nicht weiß wie einseitig die Berichterstattung ist.

Interessant ist eine andere Stelle, des alten Testaments (Dtn 10,16 EU), welches nach meinem Verständnis mit der Tor übereinstimmen müsste.

Ihr sollt die Vorhaut eures Herzens beschneiden und nicht länger halsstarrig sein.

Ich frage mich, ob dieser Teil überlesen wird, in der Tora nicht existiert oder was anderes steht. Für existiert jedenfalls keine religiöse Grundlage mehr, wenn an späterer Stelle etwas aufgehoben wird.

Was den Islam angeht so ist, wenn ich es richtig verstanden habe, die Beschneidung ein Brauch, um Mohammed zu ehren. Das Zeitfenster ist hier deutlich größer.

Mal zu etwas anderem, wo durchaus auch eine religiöse Grundlage existieren könnte. Vor einiger Zeit wurde über eine Urteil (Az: 20 A 1240/11) zur Tätowierung von Tieren berichtet. Einfach zur Verschönerung ist es nicht okay, wie wäre dies aber nun bei einem religiösen Grund? Würde das Urteil genauso ausfallen? Oder wären hier Tiere besser geschützt, als männliche Kleinkinder?

Ich kann es mir nicht verkneifen noch etwas abzuweichen und mir mal ein wenig die Kompetenzen bzw. die Abwesenheit von Fachexpertise anzuschauen. Interessant fand ich hier das Nachgeplapper der SPD:

Das Landgericht hat es versäumt, sich mit der religiösen Bedeutung der Beschneidung hinreichend auseinander zu setzen. Es hat auch nicht berücksichtigt, dass von den circa 30 Prozent weltweit beschnittenen Männern – soweit bekannt – noch nie jemand im Erwachsenenalter gegen die an ihm vorgenommene Beschneidung vorgegangen wäre.

Ist immer schön wenn einem eine solche Vorlage geliefert wird. Denn wie hier erwähnt sind durchaus Männer gegen die Beschneidung juristisch vorgegangen. Entweder war das Dummschwätz oder einfach nur eine extrem schlechte Recherche. Zudem scheinen sich da einigen nicht mit dem religiösen Hintergrund intensiv auseinander gesetzt zu haben.

Aber zurück zu den angeblich nicht vorhandenen Urteilen. Da gab es zum einen Fall, wo es um 4,6 Mio. US-Dollar wegen einer verpfuschten Beschneidung ging. Da gibt es sogar noch einiges mehr, wie in diesem Blog aufgeführt. Soviel zum kleinen Eingriff ohne Nebenwirkung.
In diesem Artikel der Heinrich Heine Universität Düsseldorf wird weiter auf die psychischen Auswirkungen eingegangen.

Wäre also ein Verbot der Beschneidung Diskriminierend? Das Wort Diskriminierung bedeutet soviel, wie Ungleichbehandlung und bei einem Verbot von medizinisch nicht notwendigen Beschneidung würden alle gleich behandelt. Zumal hier eh schon eine Ungleichbehandlung stattfindet. Bei Frauen gibt es ein Verbot, die Gründe dafür kann ich voll und ganz nachvollziehen und hier würde auch niemand religiöse Gründe gelten lassen während bei Männern ein völlig anderer Maßstab angewandt wird. Gerade von Frauen höre ich immer das Argument, dass dies nur ein kleines Stückchen Haut wäre.

Die Piratenpartei in Hessen hat jedenfalls offiziell Stellung bezogen zur Gleichbehandlung und gegen die Beschneidung.

Ich frage mich, warum sich nach alle Beschneidungsbeführworter, um einen Zeichen zu setzen beschneiden lassen. Dann können sie auch eine deutlich fundiertere Entscheidung treffen, ob es wirklich nur eine kleines Schnipp-Schnapp ist. Dabei können sie ja direkt die angemessene Betäubung, welche Kristina Schröder (CDU) vorschlägt ausprobieren.

Wie ich am Donnerstag lesen musste hält der Zentralrat der Juden Berlins Beschneidungsregelung für unzureichend. Und Charlotte Knobloch geht sogar noch weiter und spricht von Zustände, wie sie sie seit 1945 nicht mehr gegeben hätte.
Tja und mir geht die Regelung schon viel zu weit, genauso wie Frau Knobloch mit ihrer Aussage zu weit geht und die Abwägung der Grundrechte mit einer Diktatur gleich setzt.

Trotz aller Befürwortung der Beschneidung durch die Politik sehen anscheinend viele das anders. Der Arzt Sebastian Guevara Kamm hat deswegen Anzeige gegen David Goldberg erstattet, um auf dem Justizweg eine Lösung zu finden.

Für mich bleibt jedenfalls die Frage offen, wo genau steht, wieviel weg muss. Wahrscheinlich kommt dies nur von Menschen.

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Spruch zum Sonntag

Wer als erster die Hand zum Schlage erhebt, gibt zu, dass ihm die Ideen ausgegangen sind.
(Franklin D. Roosevelt 1882-1945)

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Der Button zeigt Wirkung

Wie hier berichtet, muss seit kurzem bei einem Onlineangebot explizit auf die Kostenpflichtigkeit eines Angebots hingewiesen werden.
Die Verbraucherzentralen beobachten einen Rückgang bei Abo- bzw. Kostenfallen im Internet. Die Buttonlösung scheint Wirkung zu zeigen.
Hat aber auch lange genug gedauert, bis die Politik reagierte. Wobei auch vor dem Button schon regelmäßig kein Vertrag mit Abofallenbetreibern zustande kam.

Man darf gespannt sein, was sich die Abzocker als nächstes Einfallen lassen und warum die Politik immer nur Insellösungen verabschiedet und nichts fundamentales gegen Abzocke unternimmt, was einen möglichst großen Bereich abdeckt. Ich bin leider ziemlich sicher, dass unseriöse Anbieter sich von irgendwelchen neuen Gesetzen auch nicht abschrecken lassen, die machen weiter wie bisher oder suchen sich was neues.

Nicht umsonst warnt die Verbraucherzentrale bei Smartphones

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Altkleidercontainer auf Privatgrundstücken (Rechtslage)

Versuch einer Analyse der Rechtslage aus der Sicht eines Laiens.

Unerlaubter Umgang mit Abfällen (StGB § 326) trifft wohl eher nicht zu, da darunter gefährliche Abfälle zu sehen sind. Eine derartige Einstufung bei Altkleidern wäre nur sehr schwer zu begründen.

Was natürlich zumindest für das Aufstellen des Containers der Fall ist, ist Hausfriedensbruch (StGB § 123). Allerdings suggerieren viele Informationen im Netz, dass dies unter der Schwelle liegt, ab der die Polizei ermittelt.

Eine Unbrauchbarmachung des Containers könnte grundsätzlich als Sachbeschädigung (StGB § 303) gewertet werden. Dies ist allerdings zuerst einmal etwas, was der Betroffene zur Anzeige bringen muss. Ich bin mir nicht sicher, ob die illegalen Altkleidersammler dies machen würden.

An einer Stelle fand sich ein Hinweis auf das Zivilrecht, was das BGB nahe legt, weshalb ich auch dort mal recherchiert habe. Wie gesagt ich bin kein Rechtsanwalt und interpretiere die Gesetze so gut ich kann u.a. auch mit Hilfe der Wikipedia. Im BGB gibt es die Begriffe „Verbotene Eigenmacht“ (§ 858) und „Besitzstörung“ (§ 862). Gegen verbotene Eigenmacht (§ 859) ist die Selbsthilfe des Besitzers erlaubt, was nach meinem Verständnis bedeutet, dass mit angemessenen Mitteln gegen das Abstellen eines Altkleidercontainers vorzugehen.

Die Besitzstörung erlaubt den Eigentümer/Besitzer des Grundstücks den Containereigentümer abzumahnen (Abmahnung auf Unterlassung). Voraussetzung wäre nach meiner Einschätzung allerdings, dass eine ladungsfähige Anschrift auf dem Container steht, was sich teilweise allerdings auf eine Handynummer beschränkt. Ob eine Abmahnung per SMS als gültig angesehen vermag ich nicht zu sagen käme aber auf einen Versuch an. Per Email verschickte Abmahnungen gelten unter bestimmten Voraussetzungen auch. Ich denke aus der SMS müsste hervorgehen, dass der Container entfernt werden muss, wo dieser steht und die Frist (Was, Wo, bis Wann). Mit der SMS wäre demnach der Form genüge getan, weil keine andere Kontaktmöglichkeit angegeben wird.
Ein Postfach zählt m.W. ebenfalls nicht als ladungsfähige Anschrift nichts desto trotz kann eine Abmahnung hingeschickt werden. Kommt diese zurück, den Umschlag nicht öffnen, sondern mit alle Vermerken aufbewahren. Dies kann vor Gericht als Beweis dienen, falls es zu einem Verfahren kommen sollte. Aus diesem Grund ebenfalls notieren, wann der Brief aufgegeben wurde.

Da das Grundstück widerrechtlich für kommerzielle Zwecke genutzt wird, würde ich in der Abmahnung auch eine angemessene Nutzungsgebühr aufführen. Schließlich dinet der Container der Bereicherung des Besitzer. Eine Androhung den Container notfalls zur Begleichung der Schulden zu verkaufen ist ebenfalls eine Möglichkeit.
Eine Verpflichtung zur Verwahrung (BGB § 688) gibt es nicht, da kein Vertrag über die Verwahrung existiert. Insbesondere nach der Abmahnung mit der klar gemacht wird, dass mensch das Ding nicht auf dem Grundstück haben möchte.

Das Abstellen, als Schenkung (BGB § 516) zu betrachten ist wahrscheinlich nicht möglich. Jedenfalls fällt mir keine entsprechende Interpretation ein.

Sind auf dem Container keine Kennzeichnungen des Eigentümers so kann nach meiner Auffassung dieser als herrenlos betrachtet werden und dementsprechend angeeignet werden.

Durch das Aufstellen einer Hausordnung kann mensch für einen rechtlichen Hintergrund sorgen. Jeder darf für seinen Privatgrund eine Hausordnung aufstellen. Zum Beispiel auf einem Schild die Regeln zum Abladen von Müll und Altkleidercontainer. So in der Art, dass diese auf Kosten des Eigentümers entfernt oder noch besser entsorgt werden, bereits aufgestellte Container müssen unverzüglich entfernt werden.
In meinen Augen ein recht einfacher weg. Schild mit der Hausordnung aufstellen. Sollte natürlich entsprechend stabil sein. Nach dem Aufstellen noch ein paar Tage warten und den Container dann entsorgen. Ich wette die meisten Altmetallhändler freuen sich. Allerdings besteht hier immer die Möglichkeit, dass diese die Container weiter verwenden.

Ich komme nochmal auf die Eingang erwähnte verbotene Eigenmacht zurück. Ohne Einverständnis des Grundstückbesitzer findet die Aufstellung widerrechtlich statt, das die Selbsthilfe (BGB § 859) des Eigentümers/Besitzers zum Zuge kommt. In dem Paragraph steht u.a. „Der Besitzer darf sich verbotener Eigenmacht mit Gewalt erwehren.“ Hier muss natürlich die Verhältnismäßigkeit gewahrt werden. Also ein totale Zerstörung wäre wohl zu viel. Angemessen fände ich, dass Zuschweißen der Klappe mit zwei Punkten, da die Funktion mit wenig Aufwand und geringen Kosten wieder hergestellt werden kann. Zudem fände ich es angebracht, dass Schloss zur Entnahme der Kleidung unbrauchbar zu machen. So ein Schloss ließe sich zum Beispiel mit einem Kaugummi oder Sekundenkleber unbrauchbar machen im Prinzip allen Substanzen, welche das Eindringen des Schlüssels unmöglich machen. Durch die meiner Ansicht nach verhältnismäßig geringe Gewalt wird ein Anreiz geschaffen den Container zu entfernen, da die Funktion nicht mehr oder nur noch eingeschränkt möglich ist. Nach der Wikipedia hat der Störer dabei keinen Anspruch auf Schadensersatz, wenn die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleibt.
Allerdings wird wohl das einfachste sein, den Container „abschleppen“ zu lassen. Nicht umsonst ist die häufigste Anwendung von ‚verbotene Eigenmacht‘ beim Abschleppen von Autos, demnach wäre die Rechtssituation grundsätzlich mit einem abgestellten Auto vergleichbar, allerdings mit dem Unterschied, dass das abgestellte Objekt kommerziellen Zwecken dient.

Für den Besitzer des Grundstücks existiert die Verpflichtung zur Beseitigung der Abfälle, wenn dieser den Container duldet.

Im Zweifelsfall entscheiden bei allen hier aufgeführten Schilderungen u.U. die Gericht, das muss jeder allerdings vorher mit sich selbst ausmachen. Welche Risiken mensch hier eingeht ich übernehme selbstverständlich keine Haftung oder Garantie.

Wichtig ist vor Maßnahmen alles Fotografisch zu dokumentieren. Insbesondere eventuelle mangelhafte Informationen auf dem Container. Zudem empfiehlt sich zu notieren, was wann passiert ist und getan wurde. Bei Behörden und vor Gericht ist eine saubere Dokumentation immer viel wert.

Es lohnt sich immer eine Meldung an das Ordnungsamt. Bei der Meldung ans Ordnungsamt nachfragen, ob der Container bei denen nach KrWG § 18 erlaubt wurde. Und auch Passanten können den Container beim Ordnungsamt melden. Die Meldung sollte enthalten Standort und möglicherweise vorhandene Angaben zum Eigentümer des Containers.

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Fragestand in Homberg-Hochheide

Kommenden Samstag (8.9.2012; 9:00 – 13:00 Uhr) werden Duisburger Piraten mit einem Fragestand auf dem Bürgermeister-Bongartz-Platz in Homberg-Hochheide sein.

In der Hauptsache geht es, darum Informationen und offene Fragen zu den Weißen Riesen zu sammeln.
Nur mit einer guten Informationsbasis kann diese Problem angegangen werden. Und dazu heißt es zuerst einmal alle offenen Fragen zu klären und zu sehen, woran eine Lösung bisher scheiterte.

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Avira aktueller Stand

Ab und an meldet meine Firewall eine sogenannte apnstub.exe, welche sich mit den Internet verbinden möchte. Das kann getrost verboten werden. Hier geht es nur um Werbung für die Avira SearchFree-Toolbar bzw. die Ask-Toolbar. Diese muss bei der Installation von Avira abgelehnt werden, damit es nicht auf dem PC installiert wird.

Laut Avira hat dies folgenden Hintergrund:

Der technische Hintergrund der Verbindung von apnstub.exe mit apnmedia.ask.com ist:

a) Die Kontrolle der Anforderungen der Avira SearchFree Toolbar mit dem Betriebssystem und der Browser-Konfiguration
b) Die Überprüfung, ob bereits eine Ask-Toolbar installiert ist
c) Die Sicherstellung dass der Kunde die neueste Avira SearchFree Toolbar erhält, wenn noch keine Ask-Toolbar installiert ist.

Das finde ich unlogisch, wenn ich die Toolbar nicht installiert habe, dann ist dies der Fall, weil ich sie nicht möchte. Da braucht nichts zu überprüft werden. Unabhängig davon, ob der Datenschutz gewährt wird ist dies einfach nervig. Aber wen wundert es, dass Avira einem vorschlägt die Firewall zu deinstallieren, weil sie den Ablauf stören würde. Bei der Sicherheit habe ich noch keine Probleme feststellen können. Und zudem unterbindet die Firewall viele der Werbemaßnahmen. Ich hatte ja hier schon über die Avira-Nervwerbung berichtet.

Ich habe jetzt allerdings mal erneut gesucht um vielleicht neue Informationen zu finden für eine Dauerhafte Lösung. Und was diesen Vorschlag mit der Kaufversion angeht, würde Avira wegen deren aggressiven Werbung niemals kaufen. Da gehe ich lieber ins Geschäft und hole mir etwas, wie Kapersky. Wie Avira zu Werbezwecken etwas Kostenlos anbietet und dann ständig mit Werbung nervt ist es nicht mehr kostenlos, sondern Zeitaufwändig und fällt nicht in die Kategorie Freeware, sondern für mich unter Annoyware bzw. Nagware.

An einer Stelle habe ich gelesen, dass Avira den Internetexplorer zu nutzen scheint. Eine Lösung wäre hier also die Entfernung des Internetexplorers, den ich eh nicht nutze. Dürfte allerdings eine komplexere Sache sein.

Eine gute Idee dagegen ist das Programm ClickOff mit dem mensch solche Dialoge einfach und automatisch quittieren kann ohne, dass diese einen belästigen.

Auf Chip.de wird der Weg für die Deaktiverung der verschiedenen Nervwarefunktionen nochmal verdeutlicht.

Ob andere Programme wirklich besser sind was den Schutz angeht vermag ich nicht zu beurteilen. Hier ist aber mal ein Beispiel für die Erkennungsraten der verschiedenen Programm, wobei ich nicht weiß wie zuverlässig die einzelnen Programme wirklich sind und wie der Test durchgeführt wurde. Und hier noch weitere Informationen nur zu den Programmen, die kein Geld kosten.

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Der Super-GAU, demnächst auch in ihrer Nähe?

In Europa ist das Risiko für einen Super-Gau deutlich höher als angenommen. Mit einem Super-GAU alle 10-20 Jahre wäre dies 200 mal häufiger als bisher angenommen, so Mainzer Forscher.

Soweit komme ich auch mit einer Milchmädchenrechnung. Kernkraft wird seit etwas 60 Jahren angewendet. In diesem Zeitraum gab es mehr schwere Unfälle bzw Katastrophen. Fukushima und Tschernobyl stehen beide auf INES 7 dazu noch ein weiteres „Ereignis“ in Russland sind insgesamt drei. 60 Jahre durch 3 heißt durchschnittlich alle 20 Jahre passiert etwas schlimmes. Werden die ernsten Unfälle (INES 5) noch mit dazu gerechnet, deren Anzahl 5 ist wird sogar häufiger als alle 10 Jahre etwas passieren.

Natürlich haben die Forscher wesentlich mehr ermittelt und da muss ich jedenfalls ganz schön schlucken. Die hohe Bevölkerungsdichte tut natürlich einiges dazu, dass ein GAU ziemlich heftige Konsequenzen hat.

Dazu kommen noch die deutlich höheren Kosten für Kernkraft gegenüber alternativen Energiequellen.

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BI Saubere Luft trifft sich wegen CO-Pipeline

U.a. zum Thema CO-Pipeline trifft sich die Bürgerinitiative „Saubere Luft“ am 07.09.2012, 19:00 Uhr im Alten Pastorat der Friemersheimer Dorfkirche, Friemersheimer Str. 10, 47229 Duisburg. Erich Hennen von Contra CO Pipeline wird über die Pipeline informieren.

Aber sicherlich werden auch die morgen veröffentlichten Unterlagen zu dem Kraftwerk in Krefeld-Uerdingen ein Thema sein.

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Öffentliche Bekanntmachung zum Kraftwerk im Chempark

Mal wieder wird etwas der Öffentlichkeit bekannt gemacht ohne, dass diese es mitbekommt.

Die Bezirksregierung Düsseldorf veröffentlichte in einer kommerziellen Zeitung den Hinweis über die Erweiterung der Kraftwerk N230 und L57 der Firma Currenta GmbH & Co.
Es geht darum sowohl um Stilllegung von Dampfkesselanlagen, wie auch um die Errichtung und den Betrieb von Flammrohrkesseln.

Damit auch jene ohne kommerzielle Zeitung ihre Grundrecht wahrnahmen können hier mal in Kürze die wichtigsten Fakten.

Die Anträge und Unterlagen liegen vom 06.09.2012 bis einschließlich 05.10.2012 aus, bei:

Bezirksregierung Düsseldorf, Zimmer 240, Cecilienallee 2, 40474 Düsseldorf
Montag bis Donnerstag von 08.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 16.00 Uhr
Freitag von 08.00 bis 14.00 Uhr

Stadt Krefeld, Stadthaus, Zimmer 43, Konrad-Adenauer-Platz 17, 47792 Krefeld
Montag bis Freitag von 08.30 bis 12.30 Uhr
Montag bis Mittwoch von 14.00 bis 15.30 Uhr
Donnerstag von 14.00 bis 17.30 Uhr

Stadt Duisburg, Bezirksamt Rheinhausen, Zimmer 201, Körnerplatz 1, 47226 Duisburg
Montag bis Freitag von 08.00 bis 16.00 Uhr

Stadt Moers, Altes Rathaus, Fachbereich 6 (Stadtplanung / Grünflächen), Zimmer 2.015, Rathausplatz 1, 47441 Moers
Montag bis Freitag von 08.00 bis 12.00 Uhr
Montag bis Mittwoch von 13.00 bis 16.00 Uhr
Donnerstag von 13.00 bis 17.00 Uhr

Stadt Meerbusch, Fachbereich 1 (Bürgerbüro, Sicherheit und Umwelt), Zimmer 055, Wittenberger Straße 21, 40668 Meerbusch
Montag bis Freitag von 08.00 bis 12.00 Uhr,
Montag bis Donnerstag von 14.00 bis 16.00 Uhr

Stadt Neukirchen-Vluyn, Planungs- und Bauordnungsamt, Rathaus, Zimmer 218, Hans-Böckler-Straße 26, 47506 Neukirchen-Vluyn
Montag bis Freitag von 08.00 bis 12.00 Uhr,
Dienstag von 14.00 bis 16.00 Uhr,
Donnerstag von 14.00 bis 18.00 Uhr

Und rund um die Uhr auf der Seite der Bezirksregierung.

Einwendungsfrist besteht vom 06.09.2012 bis 19.10.2012, Einwendung muss schriftlich und leserlich per Brief erfolgen, eine Email reicht nicht aus.

Erörterungstermin:
Für N230
Dienstag, den 20.11.2012 ab 09:30 Uhr im BayTreff, Duisburger Str. 42, 47829 Krefeld; ggf. Fortsetzung am 22.11.2012
Für L57
Mittwoch, den 21.11.2012 ab 09:30 Uhr im BayTreff, Duisburger Str. 42, 47829 Krefeld; ggf. Fortsetzung am 22.11.2012

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Glyphosat in Lebensmitteln

Ich hatte ja schon mehrfach über den Unkrautvernichter Glyphosat berichtet. Laut einem Bericht in der Westen hat die Zeitschrift Ökotest in einigen Lebensmitteln aus Getreide Glyphosat nachgewiesen. Der mehrseitige Artikel deckt den Skandal um Glyphosat weiter auf. Ich meine selbst in einer hochwertigen Müslimarke fand sich Glyphosat, da geht auf jeden Fall einiges schief.
Aufgrund des Artikels wollte ich gerade Kontakt mit Marion Hahn aufnehmen musste aber feststellen, dass sie anscheinend über keine Email verfügt und ich überfalle nicht gerne Leute am Telefonüberfalle.

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Google eine Spam-Unterstützer?

Ich wollte ein Spam Blog melden, auf welches ich aufmerksam gemacht wurde und bin dabei auf eine Seite von Google gestoßen zu denen Blogger.com und Blogspot.de offenbar gehört. Als Antwort bekam ich folgendes:

Dieses ist eine automatisch generierte E-Mail. Antworten auf diese E-Mail sind aus technischen Gruenden nicht moeglich.

Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank, dass Sie sich an die Google Inc. wenden. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Vielzahl von Anfragen E-Mails, die unter dieser E-Mail-Adresse support-de@google.com eingehen, nicht gelesen und zur Kenntnis genommen werden koennen.

Eine Kontaktaufnahme mit der Google Inc. ist ueber dafuer bereit gestellte E-Mail-Formulare in der Google Hilfe (http://www.google.de/support/) moeglich. Damit ist gewaehrleistet, dass Ihre Anfrage themenbezogen und zielgerichtet direkt an die zustaendigen Mitarbeiter gelangt.

Wir bedanken uns fuer Ihr Verstaendnis und fuer Ihre Unterstuetzung, einen besonders schnellen Support fuer unsere Nutzer zu gewaehrleisten. Wir werden uns bemuehen, jede Anfrage, die Sie ueber die Google Hilfe stellen, so schnell wie moeglich zu bearbeiten.

Hier finden Sie Hilfestellungen (und ggf. Kontaktformulare) zu einzelnen Google Produkten:
* Google Websuche-Hilfe (http://www.google.de/support/websearch/?hl=de)
* Google Maps und Street View-Hilfe (http://maps.google.de/support/?hl=de)
* Google Places-Hilfe (http://www.google.de/support/places/?hl=de)
* YouTube-Hilfe (http://www.google.com/support/youtube/?hl=de)
* Google Mail-Hilfe (http://mail.google.com/support/?hl=de)
* Google Chrome-Hilfe (http://www.google.de/support/chrome/?hl=de)
* Weitere Google Produkte (http://www.google.de/support/bin/static.py?page=portal_more.cs)

Falls Ihre Anfrage AdWords betrifft, stehen Ihnen die folgenden Kontaktmoeglichkeiten zur Verfuegung:
* Bei Problemen und Fragen zu Ihrem AdWords-Konto und Ihren AdWords-Anzeigen koennen Sie sich direkt an den AdWords-Support (http://adwords.google.com/support/aw/bin/request.py?display=categories) wenden.
* Sie koennen uns ueber dieses Formular (http://adwords.google.com/support/aw/bin/request.py?hl=de&origin=cluster&contact_type=feedback&rd=1) auf einen Verstoss gegen Werberichtlinien aufmerksam machen.
* Lesen Sie bitte diese Informationen (http://adwords.google.com/support/aw/bin/answer.py?hl=de&answer=6118) zu Markenbeschwerden und uebermitteln Sie ggf. Ihre Markenbeschwerde ueber die dort zur Verfuegung stehen Kontaktformulare.

Lesen Sie bitte diese Information (http://www.google.de/support/websearch/bin/answer.py?hl=de&answer=164734), wenn Sie der Meinung sind, dass Inhalte aus Google Diensten aufgrund geltender Gesetze zu entfernen sind, und uebermitteln Sie Ihre Anfrage ggf. mit Hilfe dieses Kontaktformulars (http://www.google.de/support/go/legal).

Bei Fragen zum Datenschutz finden Sie im Google Datenschutz-Center (http://www.google.de/intl/de/privacy/) ausfuehrliche Erlaeuterungen. Sollten Sie darueber hinaus eine datenschutzrechtliche Frage haben, verwenden Sie bitte dieses Kontaktformular (http://www.google.de/support/websearch/bin/request.py?form_type=user&stage=fm&user_type=user&contact_type=privacy).

Bei Fragen zum Jugendschutz koennen Sie sich an den Jugendschutzbeauftragten von Google (jugendschutz@google.com) wenden. Google Inc. ist Mitglied der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM). Bei Beschwerden uber jugendschutzrelevante Inhalte in diesem Angebot, benutzen Sie bitte das unter http://www.fsm.de/Beschwerdeformular abrufbare Beschwerdeformular der FSM.

Mit freundlichen Gruessen

Ihr Google Team

Bei Ebay und auch bei Google Streetview hatte ich vorher schon ähnliche Erfahrungen gemacht. Am anderen Ende sitzt nur ein Computer, der nach Stichworten scannt und automatische Antworten generiert. Und dann auch noch zu geizig für richtige Sonderzeichen, wie ä, ö und ü. Anscheinend weiß Google nichts vom Umgang im Netz miteinander und über den Einfluss der Form einer Email auf den Empfänger. Na wenigstens antworten, Sie inzwischen in Deutsch.
Da es sich um das Impressum von Google handelt frage, ich mich, warum sie die Emailadresse nicht direkt weglassen, wenn diese eh nicht gelesen wird. Was für ein Dummfug. Oder steckt etwas dahinter? Sammelt Google hier etwa Emailadressen? Handelt Google u.U. mit Adressen? Würde ja gerne nachfragen aber ich weiß weder genau, wo noch, ob sich der Aufwand lohnt und Google nicht mit Autoantwort antwortet.

Mein Gesamteindruck ist jedenfalls Google will den Aufwand für Support auf Null bringen und damit den Gewinn maximieren. Google wälzt also die Verantwortung und den Aufwand auf die Internetnutzer ab, weil es Google ja keinen Gewinn bringt.

Google fällt für mich jedenfalls genau, wie Ebay in die No-Service-Zone.

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Konzept: Internetbestellgeschäft

Etliche Menschen kaufen heute im Internet Waren ein aber längst nicht alle. Es gibt dafür einige Gründe. Sei es Sicherheitsbedenken wegen dem bezahlen im Netz oder der Aufwand oder der Datenschutz oder was auch immer.

Dieses Konzept richtet sich demnach vor allen an jene Kunde, welche nicht gerne Online einkaufen oder Personen ohne Zugang zum Internet, welche aber auch die Vorteile nutzen wollen.

Die könnte natürlich eine Zusatzdienstleistung sein oder auch die primäre Dienstleistung. Der Dienstleister würde sich hier gegen Gebühr um alles von der Bestellung, über Bezahlung bis zu Reklamationen kümmern. Zudem auch das günstigste Angebot raussuchen. Der Kunde kriegt ein günstiges Angebot und zeitgleich verdient der Dienstleister auch noch etwas daran.
Suchtalent ist natürlich von Vorteil.

Anmerkung:
Wer eine Idee oder eine Konzept gut findet kann dies gerne nutzen. Ein Honorar für die Idee wird natürlich nicht abgelehnt. Garantien auf Erfolg oder so übernehme ich natürlich keine.

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Dienstausweise der Polizei

Ich muss zugeben, die Antwort auf meine Frage von hier habe ich schon etwas länger komme aber jetzt dazu diese in einen Blogeintrag zu verwandeln.

Konkrete Informationen zu den neuen Ausweisen gibt es anscheinend erst im Herbst vom Innenministerium. Zu den aktuellen Ausweisen soll „Polizeidienstausweis NRW“ gesucht werden. Da sind u.a. auch einige Abbildungen des Ausweises oder einfach in dem aktuellen Erlass zu den Dienstausweisen in Anlage 1 nachsehen. Der Anhang ist eine PDF-Datei.

Da Bild in einer Datei finde ich schon etwas versteckt aber vielleicht wird das ja noch auf die Seite der Polizei eingestellt. In der Antwort an mich wurde zumindest zugesagt, dass prüfen zu lassen.

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Spruch zum Sonntag

Es ist bedauerlich, wenn Menschen, die nicht einmal geradeaus denken können, geschweige denn um Ecken, versuchen die Ideen und Leistungen anderer kaputt zu machen, weil sie selbst nichts zustande bringen.
(Ulrich Scharfenort, August 2012)

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Strahlende Fracht in Duisburg

Neben der GNS mit ihren Atommülltransporten bewegte sich vor einiger Zeit auch ein Schiff mit Atommüll durch Duisburg und ankerte sogar. Die Stadt Duisburg hat jetzt festgestellt, dass keine Gefahr bestand.
Ob bei dieser Feststellung genauso sorgfältig vorgegangen sind, wie bei der Feststellung, dass die Mercatorhalle sicher ist? Regiert in Duisburg das Prinzip Hoffnung?
Bei den ganzen Schildbürgereien, die hier in den letzten Wochen in Duisburg ans Licht kommen, habe ich diesen Eindruck.
Da wären die schon erwähnte Todesfalle Mercatorhalle, wo anscheinend nicht gerade wenig gepfuscht wurde aus welchen Gründen auch immer.
Dann gibt es noch die CO-Pipeline, bei der das juristische Hickhack in die nächste Runde geht, weil mal wieder Nägel mit Köpfe über die Köpfe der Bürgerschaft hinweg gemacht wurde.
Auch die Autoenteignung durch die Umweltzone geschah wohl nach dem Prinzip Hoffnung. Bisher hat sich nichts geändert durch die Verschärfung, in diesem Artikel meine ich zu lesen, dass die Politik nun auf Besserungen hofft, wenn alles auf Grüner Zone steht. So etwas macht für mich keinen Sinn. Entweder die Entscheidung werden basierend auf Fakten getroffen oder es kann direkt gewürfelt werden. Für so etwas gibt es in Spielegeschäften Würfel mit nahezu beliebig vielen Seiten. Mich jedenfalls überzeugt das Konzept gegen Feinstaub nicht
Und auch der groß angepriesene Shared Space im Stadtgebiet ist gescheitert. Was uns in Rheinhausen bleibt sind ein kaputtes Pflaster und rasende Autofahrer. Ich überlege, ob ich nicht mal selbst Geschwindigkeitsmessungen machen soll oder zumindest mit einer Attrappe so tun soll.
Na wenigstens scheint es so als würden die Duisburg in Duisburg noch einmal die Wahl haben. Möglicherweise gibt es nämlich dieses Jahr noch einen weiteren Wahltermin im Rahmen eines weiteren Bürgerentscheides zum Grundstücksverkauf Wambachsee.

Aber zurück zum Thema Atomtransporte und strahlende Schiffe direkt neben erholungssuchenden Menschen. Nicht nur ich scheine Probleme mit einer Stellungnahme seitens der Stadt zu haben. Auch der BUND hat damit Probleme und will weiter gegen diesen Skandaltransport vorgehen. Ich bin dem BUND Duisburg auf jeden Fall dankbar.

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Reaktion auf offene Emailanfrage befremdlich

Über eine mögliche Schließung des Stadtteilbüros hatte ich bereits hier berichtet. Dazu hatte ich, um solidere Aussagen zu bekommen eine offene E-Mail-Anfrage an den von meiner Warte aus zuständigen Bezirksbürgermeister geschickt.

Das war die Antwort:

….
für ihre offene Email-Anfrage zum Thema Stadtteilbüro Homberg-Hochheide bedanke ich mich.

Das Stadtteilbüro Homberg-Hochheide ist organisatorischer Bestandteil der Stadtverwaltung Duisburg. Nach den Vorschriften der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen obliegt dem Bürgermeister (in kreisfreien Städten dem Oberbürgermeister die volle Verantwortung für die Leitung und Beaufsichtigung des Geschäftsganges der gesamten Verwaltung. Er tragt die volle und alleinige Verantwortung für das Funktionieren der Verwaltung; darüber hinaus leitet und verteilt er die Geschäfte. Dieses dem Oberbürgermeister kraft Gesetzes zugewiesene Organisationsrecht kann vom Rat nur in Bezug auf die Festlegung des Geschäftskreises der Beigeordneten oder in Bezug auf die Bestellung des allgemeinen Vertreters beschränkt werden.

Vor dem Hintergrund der gesetzlichen Regelungen bitte ich um Verständnis, dass ich Ihre offene E-Mail-Anfrage in meiner Funktion als Bezirksbürgermeister des Stadtbezirkes Homberg/Ruhrort/Baerl nicht beantworten kann.

Ich habe jetzt folgendes geantwortet:


ich muss zugeben ich finde es etwas befremdlich, dass Herr Paschmann sich für seinen Bezirk für nicht zuständig hält. Normalerweise kenne ich das so, wenn jemand nicht zuständig ist, leitet die Person, dies der Zuständigkeitshalber weiter und informiert ggf. noch den Anfrager.

Selbstverständlich erlaube ich mir nach der Frage auch ihre Antwort zu dem offenen Brief öffentlich zu machen.

Ich habe, den offenen Brief noch einmal geschickt an OB Link mit entsprechender Anmerkung.

Mal sehen, ob und wie unser Oberbürgermeister antwortet.

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Dummfug: Bachblüten

Bachblüten sind in meinen Augen nichts, als ein Placebo. Da fängt schon bei der Herstellung an, bei der Wasser mit Alkohol noch verdünnt wird. So dass man mit wenig Kosten quasi ein Produkt hat, was ziemlich teuer ist. Extrem Ökonomisch aber vollkommend Wirkungslos, es sei denn natürlich ein Gläubiger glaubt so fest an die Wirkung, dass man auch direkt hätte Wasser geben können.

Dieser Text aus der Wikipedia verdeutlicht das pseudowissenschaftliche Grundprinzip.

Diesen ordnete er Blüten und Pflanzenteile zu, die er in Wasser legte oder kochte und die so ihre „Schwingungen“ an das Wasser übertragen sollten. Aus diesen Urtinkturen werden anschließend durch starke Verdünnung die sogenannten Blütenessenzen hergestellt.

Gehen wir einfach mal wissenschaftlich an die Sache heran. Fakt ist, dass sämtliche Materie, die Wärmer als der absolute Nullpunkt ist schwingt. Dabei kann es sich verschiedene Formen von Schwingungen handeln, die aber nicht weiter von Relevanz sind. Die Schwingungen sind für verschiedene Stoffe nicht zufällig, sondern aufgrund der molekularen Struktur vorgegeben.
Die Schwingung ändert sich mit der Temperatur, sprich wenn die Pflanzen gekocht werden ändert sich die Schwingung der Moleküle, weil mehr Energie dem System zugeführt wird. Irgendeine Art von Schwingung auf Wasser zu übertragen zu wollen ist schlichtweg Dummfug.

Entsetzt, bin ich, dass dieses Dummfug in der Westen, auch noch mit einer Artikelserie (1, 2, 3) belohnt wird. Wobei es sich vermutlich nur um Werbung für eine Buch handelt. Wobei im ersten Teil die Sache mit den Schwingungen ganz weggelassen wird, dabei ist dies wohl die Grundlage.

Die Schulmedizin mag zwar nicht alles wissen aber doch unendlich mehr als solche Esoteriker. Was ja keine Kunst ist, denn Unwissen bleibt Unwissen.

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Fracking in NRW?

Das vor einiger Zeit von der damalige NRW-Landesregierung in Auftrag gegebene Gutachten zum Fracking soll am 31.8.2012 – also morgen – fürs Parlament veröffentlicht werden. Warum die Öffentlichkeit noch einen weiteren Tag im Dunkeln gelassen wird verstehe ich nicht.

Wie nicht anders zu erwarten halten die Konzerne das Risiko für beherrschbar. Allerdings kann mensch einer Studie trauen, die von den Konzernen bezahlt wird? Ich habe Zweifel dran, und wie ich hörte geht die Konzernstudie möglicherweise auch in die NRW-Studie ein. Hier ist große Skepsis angesagt, wie immer, wenn viel Geld im Spiel ist wird gern mit Manipulation gearbeitet. Da heißt es intensiv zwischen den Zeilen lesen.

Neben Gift im Boden droht uns u.U. auch noch eine radioaktive Verseuchung.

Im Kompass 3.2012 mit dem Titelthema Fracking gibt es umfangreich Informationen zum Thema und auch die Möglichkeit auf dieser Grundlage für die Infostände mit Hintergründen zu versorgen.

Und wer jetzt sagt, was betrifft mich das? Einfach mal einen kleinen Blick nach Mönchengladbach werfen. Das ist nicht so weit und die abgesteckten Gebiete betreffen teilweise auch Duisburg.

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Widerspruch gegen die CO-Pipeline

Bis zum 5. Oktober können Einwände gegen die geänderten Pläne für die CO-Pipeline eingebracht werden.
Die Unterlagen sind unter www.brd.nrw.de einsehbar.

Nutzt eure Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung.

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Energieschwindeleien

Vieles was die Politiker zur Energiewende behaupten ist pure Augenwischerei. Eine Energiewende ist notwendig, um sich von Gas, Kohle, Uran und anderen Energieimporten unabhängig zu machen.
Das wird den Bürger so oder so Geld kosten, sei es über Subventionen aus Steuergeldern oder durch angeblich höhere Strompreise.

Jeder darf sich mal fragen, ob das was auf der Stromrechnung wirklich alles ist, was für Strom gezahlt wird. Was ist mit den Kohlesubventionen? Was ist mit der Förderung von Atomkraft zum Beispiel durch Polizeischutz für Castortransporte oder die staatliche Endlagersuche?

In einer Studie (PDF) hat Greenpeace Energy mal ausgerechnet, wie teuer der Atom-/Kohle-Strom mit allen Nebenkosten und Subventionen als Zuschlag wäre. Das wäre ein vielfaches der Ökostromumlage.

Zudem muss ich Greenpeace Energy loben für die öffentliche Zugänglichmachung der Studie. Ist leider nicht überall der Fall.

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Mediation an Hans-Peter Weyer gescheitert

Transparenz, auch bei politischen Prozessen ist den Piraten wichtig. Deswegen veröffentliche ich auch nachfolgenden Emailverkehr zwischen Hans-Peter Weyer und mir.
Auf dem Mediationsgespräch im Anschluss an die KMV vom 23. Juni 2012, wurde verabredet, dass ein Regelwerk erarbeitet wird für die zukünftige Zusammenarbeit. Meiner Ansicht nach, welche ich bei der Mediation auch äußerte ging es um unpiratiges Verhalten seitens Hans-Peter Weyer.

In einem Entwurf stellte ich dieses Regelwerk zusammen, um es gemeinsam mit Hans-Peter Weyer zu überarbeiten und schickte es ab.

08.07.2012 16:53

Mal in Rohform die Grundregeln, wie auf der KMV besprochen

Der Umgang miteinander muss im Tonfall angemessen sein. Das heißt der/die Pressesprecher haben eine besondere Verantwortung und in ihren Äußerungen eine besondere Zurückhaltung und Abwägung zu vollziehen. Anfeindungen sind für den Pressesprecher tabu.

Kritik an Vorschlägen muss sachlich, nachvollziehbar und konstruktiv sein.

Der/die Pressesprecher sind für die Veröffentlichung/Koordinierung aller Duisburger Termine verantwortlich. Dies umfasst NRW Info ML, Mein VZ, Facebook, Duisboard, lokale Presse mit einer Woche Vorlaufzeit.

Ablehnung von Pressemeldungen haben eindeutig und mit sehr guter Begründung zu erfolgen. Ein ist nicht gut reicht nicht aus.

Der/die Pressesprecher haben eine besondere Vorbildfunktion, der sie auch gerecht werden müssen.

Die Pressearbeit erfordert Transparenz, dies umfasst einen beständigen Bericht über die Bericht über die Aktivitäten, Anfragen (u.a. Anzahl pro Monat), alle PMs sind in die ML zu posten.

Alle Piraten sind bei der Erstellung von PM aktiv zur Beteiligung aufzurufen. Dazu gehört auch der Aufruf zu Kommentaren der Duisburger Piraten. Der Pressesprecher selber darf in weniger als drei von hundert PM zu Wort kommen und die Kommentare von anderen Piraten sollen stark gestreut sein.

Minimum an PMs pro Jahre ist 40.

Öffentlichkeitsarbeit heißt nicht an den Ständen zu stehen, wenn genügend andere da sind, sondern an Pressemeldungen zu arbeiten.

Generell gilt kurze Pressemeldungen haben mehr Erfolg als lange.

Kein Spam in der ML. Da die ML auch Teil der Öffentlichkeitsarbeit ist, hat der Pressesprecher auch die Funktion eines inoffiziellen Moderators. Das heißt erstens geht er mit Vorbild voran, zweitens postet er nicht Sachen, die auch auf anderen ML schon gepostet wurden. und drittens ruft er aktiv zur Zurückhaltung bei Threads auf.

Was mir bis jetzt so eingefallen ist.

Keine Reaktion
Erneut geschickt am 16.07.2012 06:40

Keine Reaktion
Erneut geschickt am 17.07.2012 18:43

keine Reaktion
Mit anderem Betreff und nachfolgendem Zusatztext am 12.08.2012 11:18

Möchtest du dich gar nicht zu den von mir übermittelten Regeln äußern?
Ich dachte wir sollten die vorher absprechen, bevor ich dies offiziell mache.
Ansonsten kann ich das auch einfach veröffentlichen und mitteilen, dass dies die Bedingungen sind, dafür das „Frieden“ herrscht.
Ansonsten schreibe Alexander und Michele gerne, dass ich den Eindruck habe, dass du kein Interesse hast dich an Regeln zu halten.

Durch Wahl eines anderen Betreffs kam es am 12.08.2012 11:43 zu folgender Reaktion

Du solltest am Bezreff arbeiten, bevor Du was versendest.

Wenn Du akzeptable Regeln erarbeitet hast, dann schick sie mir. Das was mir bis jetzt vorgelegt wurde ist eine Unverschämtheit und hat mit Regeln nichts zu tun. Die (Nicht)Reaktion des Landesvorstandes ist wohl ebenso eindeutig! Und da sitzt Alexander noch drin.

Gruss hpweyer

Meine Antwort am 12.08.2012 13:16

Hans-Peter,
wir sollen die Regeln gemeinsam erarbeiten! Weswegen ich dir auch den Entwurf geschickt habe.
Da du nicht reagiert hast habe ich einfach mal einen anderen Betreff gewählt, damit du zumindest rein schaust.

Was genau hat mit Regeln nichts zu tun? Das ist leider ein sehr pauschale Aussage auf deren Grundlage ich nicht weiter arbeiten kann. Bitte lege die Kritikpunkt im einzelnen genau dar, ansonsten ist mir eine Verbesserung nicht möglich.

VG

Ulrich

Reaktion am 12.08.2012 13:51

Ulrich!
Ich werde mich nicht zu solchen Sklavenregeln äussern. Du zeigst mit diesen „Regeln“ nur, dass Du Dich erstens offensichtlich noch nicht ernsthaft mit tatsächlicher Pressearbeit bei den Piraten (und darüber hinaus) beschäftigt hast und dass es Dir zweitens nicht um Regelungen für Pressesprecher geht, sondern um Gängelung meiner Person. Und dazu muss ich mich nicht äussern. Diese „Regeln“ behindern jede Öffentlichkeitsarbeit.

Meine Darstellung zu den Aufgaben der Pressepiraten habe ich in der von mir vorgelegten GO für Büropiraten deutlich gemacht. Daran können wir sachlich arbeiten, solange Gängelung ausgeschlossen ist.

Gruss hpweyer

Meine Reaktion am 12.08.2012 18:49

Hans-Peter entsinne dich Bitte mal an die „Aussprache“ zurück und was da besprochen wurde. Es ging um Regeln für deine Person und eine Zusammenarbeit mit dir.
In welche Hinsicht genau sind das „Sklavenregeln“?
Wo behindern die Regeln jegliche Öffentlichkeitsarbeit?

Vg

Ulrich

Bisher keine weitere Reaktion.

Im Sinne der Transparenz mache ich dies jetzt entsprechend öffentlich.

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VRR / DVG Fahrkartenautomat ist Kundenunfreundlich

Bei einem Automaten an der Haltestelle Duisburg HBF wollte ich mir vor einiger Zeit ein Zusatzticket ziehen. Das erst Mal seit sehr langer Zeit, dass ich etwas aus einem derartigen Automaten ziehe.

Erstmal war die Beschreibung einfach Miserabel, das ich mir nicht sicher war, welches das richtige Ticket ist, wenn ich mit einem Ticket Preisstufe B eine Wabe weiter fahren will.

Dann nahm der Automat keine Scheine, was schon Blöd ist, wenn man 14 Euro in Kleingeld haben soll. Und dann spare ich beim 4er-Ticket gegenüber dem Einzelticket nicht einmal etwas. Eher macht das Unternehmen hier mehr Profit. Allein durch die Papierersparnis bei gleichem Preis im Verhältnis zum Einzelticket.

Dazu kommt noch, dass der Automat ständig in den Ausgangsmodus zurück sprang, wodurch ich nicht mal in Ruhe den Text lesen konnte, der zudem noch sehr nach Juristendeutsch klang.

Kundenfreundlichkeit geht anders.

Mit fahrscheinlosen ÖPNV wären solche Automaten gar nicht nötig. Fahrscheinloser ÖPNV würde eine Menge Probleme des derzeitigen ÖPNV lösen. Auch so etwas würde dann der Vergangenheit angehören.
Was übrig bleibt sind nur noch die Taktzeiten und die Pünktlichkeit.

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Einheitliche Währung an Griechenland gescheitert?

Es war einmal vor langer Zeit auf einem doch recht nahen Kontinent namens Europa. Dort schlossen sich mehrere Länder zu einer Union mit einer einheitlichen Währung zusammen. Zu diesen Ländern gehörten Frankreich, Belgien, Italien, Schweiz und Griechenland. Für eine Weile ging es gut aber schon gab es warnende Stimmen. So zum Beispiel der Ökonom Henry Parker Willis, welcher vor Misswirtschaft und Korruption warnte, welche die Währungsunion zu Fall bringen könnte.
Die Bereitschaft zur Aufgabe von Souveränität war nur gering, so dass jedes Land wenig Einfluss auf das andere hatte. Dies schwächte die Währungsgemeinschaft bis sie letztendlich zerbrach.

Genauer gesagt zerbrach die Lateinischen Münzunion im Jahr 1926 endgültig. Ist schon interessant, wie sehr die damalige Situation, der heutigen Situation ähnelt. Die Welt stellt es in einem Artikel so dar, als wäre Griechenland schuld gewesen.

Seit dem Artikel sehe ich das anders, schuld sind engstirnige Politiker, welche nicht aus der Geschichte gelernt haben und nicht vorausschauend agieren. Ich bin gerne bereit für alle Länder in der Eurozone zu zahlen. Allerdings nur unter einer Bedingung. Für jeden Euro der gezahlt oder für den gebürgt wird muss, dass Land einen Quadrameter seines Landes an die vereinigten Staaten von Europa abgeben.

Geht vielleicht etwas weit aber ohne die Aufgabe von Souveränität wird wieder eine gemeinsame europäische Währung scheitern. Allerdings werden die Banken vorher noch einiges dran verdienen.

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Facebook Probleme

Firefox im Privatmodus bei der wir User entscheiden welche Cookies gesetzt werden dürfen mag Spybook nicht. Ich lege viel Wert auf Privatsphäre und musste feststellen, dies ist bei Facebook nicht der Fall.

Wenn ich unter Extras => Einstellungen => Datenschutz die Einstellung für Cookies auf „jedes Mal nachfragen“ stelle, will Facebook nicht mehr, Schalte ich dagegen auf „Immer den privaten Modus verwenden“ läuft Facebook ohne Probleme.

Derzeit, wenn ich auf jedes Mal nachfragen stelle kann keine Nachrichten schreiben, ich kann nichts machen außen meine Beiträge im Blog zu liken. Und selbst das funzt nicht besonders gut.

Ich schätze diese Einstellung von Facebook hängt mit deren Spionage-Cookies zusammen.

Mir scheint Facebook wollte etwas gegen Datenschutz unternehmen und versucht mit entsprechenden Veränderungen die Sicherheitsfunktionen von Firefox außer Kraft zu setzen. Oder die Programmierer bei Facebook sind unfähig. In Anbetracht vom Ruf von Facebook tippe ich auf ersteres.

Die Frage, ob Facebook derartige Änderungen durchgeführt hat um den Datenschutz bei Firefox auszuhebeln, bleibt wohl offen.

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AG Zeitfeststellung Mumble am 28.08.2012

Die AG, welche sich zum Ziel gesetzt hat die Zeitumstellung abzuschaffen trifft sich auch diesen Monat wieder.

Genauer gesagt am 28. August 2012 um 21 Uhr in Mumble. Die Tagesordnung ist im Pad zu finden.

Raum wird wahrscheinlich Root => Gemeinschaftsraum => AG Zeitfeststellung (Fett = vorübergehender Raum) sein. Wenn nicht einfach nach ulrics schauen.

Gäste und Zuhörer sind natürlich auch herzlich willkommen.

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Beutelspender für Hundekot

Na wo sind sie denn die Hundekotbeutelspender. Jeder kennt sie die ‚Tretminen‘ auf den Wegen und Wiesen.

Wie ich hier las soll es zu Bekämpfung Beutelspender geben. Da ich Online leider keine List fand habe ich der zuständigen Stelle geschrieben.

Und nachfolgende Information bekommen.

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR stellen die Hundekotbeutelständer auf und kümmern sich nachhaltig um den Bestand. Gerne möchten wir dazu folgende Informationen zukommen lassen.

Die Aktion Hundekotbeutelständer ist eine Initiative, die durch Spenden ins Leben gerufen wurde. Firmen oder Engagierte Mitbürger schließen sich zu Interessengemeinschaften zusammen und spenden einen Hundekotbeutelständer. Dieser wird dann von den Wirtschaftsbetrieben Duisburg – AöR aufgestellt und gefüllt. An zwei Standorten gab es bereits Aktionen, bei denen die Ständer zusätzlich besonders hervorgehoben werden konnten. Sie bekamen ein spezielles Outfit. Zu bewundern sind diese am Innenhafen neben dem Legoland und in Ruhrort am Amalie-Weidner-Steinhäuser Park. Weitere Standorte sind zum Beispiel die Von-Der-Mark-Straße in Duisburg Meiderich oder der Philosophenweg, in Rheinhausen die Kaiserstraße und der Lohfelder Weg am Töppersee.

Informationen auf unsere Homepage werden in Kürze hierzu aktualisiert.

Und tatsächlich, als ich nachschaute, fand ich auf dieser Seite folgende Liste.

Von-der-Mark-Str. – höhe Kirchstr (Mittelmeiderich)
Von-der-Mark-Str. – gegenüber HS. 63-65 (Mittelmeiderich)
Von-der-Mark-Str. – höhe Dammstr (Mittelmeiderich)
Amalie-Weidner-Steinhaus-Park (Ruhrort)
Springwall / Am alten Wehrgang (Altstadt)
Schifferstr. HS 10 Fußweg – Am Hafen (hinter Zentrale Polizeidienststelle, Altstadt)
Philosophenweg vor HS Nr. 23 (Legoland, Altstadt)
Philosophenweg zw. HS Nr. 9 und 15 gegenüber Stresemannstr (Altstadt)
Kaiserstr. neben HS Nr. 59 (Friemersheim)
Lohfelder Weg (Töppersee, Rumeln-Kaldenhausen)

Als Liebe Hundebesitzer bitte benutzen. Auf Seite sind übrigens auch die entsprechenden Hundewiesen in jedem Stadtteil ausgewiesen.

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Spruch zum Sonntag

Die Ressourcen der Zukunft sind Wissen und Intelligenz.
(Ulrich Scharfenort, Juli 2012)

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IMD will scheinbar noch mehr Leerstand

Das Gebäude aus dem Stadtbibliothek raus soll, will die IMD für mehrere Millionen verkaufen. Am liebsten um dort Textilhandel oder Gastronomie anzusiedeln. Nicht das nicht ein großes Ladenlokal wenige Meter weiter leer stehen würde. Gemeint ist das ehemalige Schacht 4/8. Auch berücksichtigt wird nicht, dass der Leerstand in ganz Duisburg zu nimmt. Aber das habe ich ja schon mehrfach erwähnt.
In der Lokalpolitik herrscht scheinbar wenig Weitblick, denn sowohl der demografische Wandel, als auch die Abwanderung von Kaufkraft ins Internet werden zu einer Vermehrung des Leerstandes führen. Unweigerlich wird dies geschehen, deswegen gehört eine sorgfältige und langfristige Planung dazu, dass die Stadt nicht mit unattraktiven Geschäftspassagen und den daraus resultierenden Leerständen glänzt.
Was wird brauchen sind nicht ständig neue Geschäfte, sondern auch eine damit einhergehende Zentralisierung in den Ortskernen und im Stadtzentrum, damit nicht in Zukunft überall Geschäfte mit leeren Schaufenstern glänzen.

Deswegen hier mal meine Zukunftsvision von Duisburg 2027:

Duisburg und auch das Umland ist in die Illusion verfallen mit mehr Konsumtempeln könnte jeder ein größeres Stück vom Kuchen bekommt was natürlich nicht funktioniert. Die Folgend sind enorme Leerstände. Verschärfend hinzu kommt hier noch, dass trotzdem abnehmenden Bedarfs immer weitere Ladenlokale gebaut wurden, anstatt hier von Seiten der Politik frühzeitig einzugreifen und zu versuchen eine Ausgewogenheit herzustellen.

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Goethes Erben

Goethe ist bekannt als Dichter und Denker, weniger bekannt ist seine Vorliebe für Veilchen, die er in Weimar und Umgebung verteilte. Was Neudeutscch, als Guerilla-Gardening bekannt wurde hat eine lange Tradition in Deutschland.

Natürlich gibt es noch einen Unterschied zwischen Samen verteilen und der Natur ihren Lauf lassen und dem gezielten Pflanzen und bearbeiten aber nichtsdestotrotz sorge beide für ein mehr an Farben.

Einfach auf Brachflächen ein paar Samen verteilen und schauen, wie diese oder jene Blüte entsteht, besonders, wenn nie oder selten gemäht wird.

Es muss nicht immer in der ausgeprägten Art sein, wie hier oder hier. Ein Tütchen Samen hier und dort verteilt kann schon einiges bewirken. Noch besser natürlich, wenn man Pflanzen, wie z.B. Disteln im eigenen Garten hat und diese verbreitet.

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Offene Emailanfrage zum Thema Stadtteilbüro Homberg-Hochheide

Nachfolgender offener Brief ging heute an den Bezirksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann (SPD). Ich bin gespannt auf seine Antwort.

Sehr geehrter Bezirksbürgermeister,

ich bitte Sie im Namen interessierte Bürger aus dem Duisburger Westen um die Beantwortung folgender Fragen:
– Soll das Stadtteilbüro in Homberg-Hochheide (STB) geschlossen werden?
– Wann genau soll das STB geschlossen werden?
– Aus welchen Gründen soll das STB geschlossen werden?
– Welche Ziele wurden für das STB gesteckt?
– Welche dieser Ziele wurden erreicht?
– Wie stark wurde das STB frequentiert?
– Was passiert, wenn sich die Vorfälle von Silvester 2007 / 2008 wiederholen?
– Was wurde und wird unternommen, damit sich diese Vorfälle zukünftig nicht wiederholen?
– An wen können sich Bürger zukünftig wenden?
– Wie soll die entstehende Lücke geschlossen werden?
– Was bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Stadtbezirke auf vier reduziert werden sollen?
– Wäre die Nutzung der leerstehenden Marktschule für ein STB möglich, um die Miete einzusparen?

Die Beantwortung wird sicherlich für alle Bürger in Homberg-Hochheide interessant sein.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort

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5 Jahre Garantie für Elektrogeräte

Die Deutsche Umwelthilfe forderte unlängst eine Abgabe auf Plastiktüten um Menschen bei der Vermeidung von Abfällen anzuleiten. Ich frage mich, ob die DUH auch schon mal über die Verlängerung der Gewährleistung nachgedacht hat. Zudem was ist da eigentlich mit Müllbeuteln, wo der Müll ja rein kommt und was definitiv Einweg ist.

Plastiktüten sind auch nur ein Bruchteil des Mülls. Viel stärker dürften Einweggeräte bzw. kurzlebige Geräte wiegen. Hier müsste sich dringend etwas ändern. Das war auch meine Forderung in folgender Petition an den Bundestag:

Der deutsche Bundestag möge beschließen, dass auf Elektrogeräte ohne jede Ausnahme zukünftig fünf Jahre Garantie (Gewährleistung) gilt.

Begründung:

Es ist auffallend, wie häufig Geräte kurz nach dem Ende der Garantie (Gewährleistung) Defekte aufweisen oder gar nicht mehr nutzbar sind. Sie werden vom Hersteller vermutlich gerade so ausgelegt, dass sie die Mindestanforderungen erfüllen. Von Seiten der Profitoptimierung mag dies sicherlich sinnvoll sein, allerdings ist dies keinesfalls nachhaltig. Es werde hier Ressourcen für Wegwerfprodukte verschwendet.
Auch im Sinne des neuen Abfallgesetzes geht eine Wieder- bzw. Weiterverwendung vor der Entsorgung und welche bessere Weiterverwendung gibt es, als wenn ein Gerät eine längere Lebenszeit hat.

Auszugsweise präsentiere ich hier mal die Antwort.


Der Ausschussdienst, dem die Ausarbeitung von Vorschlägen für den Petitionsausschuss obliegt, hat das von Ihnen vorgetragene Anliegen sorgfältig geprüft.

Nach Prüfung alle Gesichtspunkt kommt der Ausschussdienst zu dem Ergebnis, dass ein Umsetzung Ihres Anliegens angesichts der gegenwärtigen Handlungsprioritäten auf diesem Gebiet ausgeschlossen erscheint. Diese Auffassung stützt sich folgende Erwägungen:

Die Gewährleistungsrechte verjähren grundsätzlich in zwei Jahren sei Ablieferung der Kaufsache (§ 438 Absatz 1. Nr. 3, Absatz 2 BGB). Eine andere Frist gilt, wenn der Verkäufer den Mangel arglistig verschwiegen hat. Dann gilt die sog. regeläßige Verjährungsfrist von drei Jahren (§§ 438 Absatz 3 Satz 1, 195 BGB). Nach einer Nachlieferung oder Reparatur läuft die Frist in Bezug auf denselben Mangel von neuem.

§ 438 BGB geht auf die Richtlinie 1999/44/EG des Europäischen Parlaments und des Rates von 25. Mai 1999 zu bestimmten Aspekten des Verbrauchsgüterkaufs und der Garantie für Verbrauchsgüter (sog. Verbrauchsgüterkaufrichtlinie) zurück und ist erst zum 1. Januar 2002 in Kraft getreten. Während das bis dato geltende deutsche Recht für den Kauf einer beweglichen Sache in § 477 BGB a. F. eine Regelverjährungsfrist von 6 Monaten vorsah, wurde diese Frist in Umsetzung von Artikel 5 Absatz 1, 2 der Verbrauchsgüterkaufrichtlinie auf zwei Jahre angehoben. Gegen eine weitere Anhebung der Verjährungsfrist auf 5 Jahre spricht die hiermit verbundene deutliche finanzielle Mehrbelastung für die Wirtschaft. Verkäufer müssten erheblich länger mit Gewährleistungsrechten der Käufer rechnen. Wegen der im Handel ohnehin nur geringen Gewinnmargen sähen sich viele Unternehmer vor diesem Hintergrund gezwungen, die Mehrkosten an die Verbraucher weiterzugeben. Der Käufer hätte damit nur einen eingeschränkten Vorteil, dem große Nachteile für die Wirtschaft entgegenstünden.

Sofern Sie keine entscheidungserheblichen Bedenken gegen die inhaltliche Bewertung Ihrer Eingabe vortragen, wird den Abgeordneten des Petitionsausschusses in sechs Wochen vorgeschlagen werden, das Petitionsverfahren abzuschließen, weil Ihrem Anliegen nicht entsprochen werden kann. Folgen der Ausschuss und das Plenum des Deutschen Bundestags diesem Vorschlag, erhalten Sie keinen weiteren Bescheid.

Weil Ihre Petition nicht den gewünschten Erfolg haben wird, sieht der Petitionsausschuss von einer Veröffentlichung auf der Internetseite des Petitionsausschusses ab. Diese Entscheidung erfolgte auf der Grundlage der „Richtlinie für die Behandlung von öffentlichen Petitionen“ (Pkt. 4e) gemäß Ziffer 7.1 (4) der Verfahrensgrundsätze,

Natürlich habe ich entscheidungserhebliche Bedenken, denn von einer sorgfältigen Prüfung kann ich nicht ausgehen, da hier allein wirtschaftliche Gesichtspunkte geprüft wurden. Dies habe ich in nachfolgender Mail mal zusammengefasst.


am 16.08.2012 habe ich ihren Brief vom 09.08.2012 mit Poststempel vom 14.08.2012 bekommen und ich bin definitv nicht einverstanden.

Entsprechend dem KrwG gilt die Vermeidung vor Verwertung vor Beseitigung von Müll. Vermieden wird am Besten indem Geräte einen hohen Standard haben und lange halten.

Qualitätsprodukte halten auch entsprechend lange. Allerdings drängt immer billiger Ramsch auf den Markt, der den Mindestanforderung von 2 Jahren gerade eben so nachkommt. Früher konnte davon ausgegangen werden, dass etwas, was die 2 Jahr hielt auch noch wesentlich länger halten würde, dies ist dankt unermüdlicher Gewinnoptimierung der Unternehmen teilweise nicht mehr der Fall. So fallen entweder Mehrkosten für Neubeschaffung oder Reparatur an, welche eine verlängerte Garantie um ein vielfaches überschreiten. Nicht umsonst bieten einige Läden eine verlängerte Garantie an.

In ihrer Antwort ging es allein um wirtschaftliche Belange und das auch nur in einer oberflächlichen und einseitigen Betrachtungsweise. Mehrkosten entstehen nur da, wo Produkte 2-Jahres-Ramsch. Ein qualitativ hochwertiges Produkt dagegen wird kaum mit stärkeren Kosten rechnen müssen. Auch die Behauptung das die Mehrkosten auf die Verbraucher umgelegt werden ist Absurd, da so oder so alle Kosten auf die Verbraucher umgelegt werden.
Wenn ich einmal für 800 Euro eine hochwertiges Gerät kaufe, welches 10 Jahre hält, so fahre ich besser, als eine billig Gerät für 400 Euro, welches bereits nach zwei Jahren kaputt ist. Mit dem teureren Gerät fährt man also besser.

Auf die Umweltgesichtspunkte, welche ich in der Begründung kurz angerissen habe wurde nicht im mindestens eingegangen. Mehr Geräte bedeute mehr Energie für Produktion und, wie schon erwähnt auch mehr Abfall. Der Konsum ist auf Wegwerfprodukte ausgelegt, was weder Nachhaltig ist noch Alternativlos.

Wahrscheinlichkeit könnte im Bereich des Konsums durch mehr Nachhaltigkeit die notwendig CO2 Einsparung vollzogen werden. Weniger Abfall heißt auch weniger Abtransport, heißt weniger Hintransport, heißt weniger Staus. Der CO2 Ausstoß wurde also durch eine Garantieverlängerung sinken, ebenfalls bei der Produktion, da durch die höheren Garantie ein Anreiz besteht bessere Produkte herzustellen, die wiederum länger halten.

Ich weiß nicht bei der Antwort vom Petitionsausschuss hatte ich den Eindruck, dass diese sehr FDP-lastig ist und zudem, dass alle Petitionen mit einer mehr oder weniger schwammigen Begründung abgelehnt werden. Was ich natürlich nicht akzeptieren werde.

Wer nicht warten will bis sich im Bundestag „etwas“ bewegt, der kann Murks auch hier melden.

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Thunderbird Symbol für neue Mails ausblenden

Thunderbird weist einen immer wieder darauf hin, dass neue Mails abgerufen wurden. In einigen Fällen mag das nützlich sein, aber insgesamt wird so nur der Psychologische Druck erhöht nachzuschauen, welche neuen Mails angekommen sind.
Konzentriert mensch sich auf eine Aufgabe ist dieser Hinweis kontraproduktiv.

Ganz allgemein geht dies unter Extras => Einstellungen => Allgemein den Haken bei ‚Eine Benachrichtigung anzeigen‚ entfernen. Nichtsdestotrotz wird in der Taskleiste rechts unten immer noch ein Symbol angezeigt aber auch dieses lässt sich deaktivieren.

Zum Abschalten gibt es zwei Möglichkeiten.

In Thunderbird selber:
Extras => Einstellungen => Erweitert => Allgemein => Konfiguration bearbeiten aufrufen. Ins Suchfeld mail.biff.show_tray_icon eingeben und einfach umstellen auf false (mit rechter Maustaste). Zum reaktivieren einfach wieder auf true schalten.

Unter Windows:
Mit der rechten Maustaste auf die Symbolleiste klicken. Unter Eigenschaften der Taskleiste auf den Button Anpassen (der Infoleiste) und dort für Thunderbird Symbol und Benachrichtigungen ausblenden auswählen.

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Liste Duisburger Schreibende

Nachfolgend in alphabetischer Reihenfolge Schreibende (Autor*innen) aus und in Duisburg lebend oder von Duisburg maßgeblich geprägt. Wenn bekannt ist die Deutsche Nationalbibliothek verlinkt.
Die Übersicht wird nach und nach vervollständigt.

Andere Kunstschaffende aus Duisburg finden sich hier.

Abbing, Wim; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Das Deutschland-Prinzip

Abels, Heinrich Harald; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1,
* Als der Turm der St. Joseph-Kirche auf den Dellplatzbunker fiel

Akbulut, Gülsen; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1,
* Die Suche

Akyün, Hatice; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,
* Ali zum Dessert
* Einmal Hans mit scharfer Soße
* Ich küss dich, Kismet

Appelt, Tobias; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Duisburg – einfach Spitze!

Asar, Mevlüt; Deutsch Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Spuren im Herzen – Yürekte Kalan Izler

Averdunk, Heinrich; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1,

Baade, Frank; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,
* 111 Fußballorte im Ruhrgebiet, die man gesehen haben muss

Baier, Frank; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Arbeiterlieder aus dem Ruhrgebiet (Beitrag: Abends treten die Elche aus den Dünen)
* Glück auf!

Baykurt, Fakir; Deutsch Nationalbibliothek; Artikel 1,

Becker, Jennifer; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Die Rache der Verführerin : Historischer Liebesroman

Berns, Thomas; Deutsche Nationalbibliothek

Borjans-Heuser, Peter; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Seite; Artikel 1, 2,

Brinkmann, Charlotte; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Die Yak-Knochen-Mala
* Die Buddha-Statue

Bünnung, Jenny; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Der Sommer hat vier Wände

Ceylan, Rauf; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Die Türkensiedlung

de Haas, Denis; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Duisburg – einfach Spitze!

Demir, Tayfun; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Gast mit Unbehagen

Dettlaff-Rietz, Ursula; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Tödlicher Blickwinkel

Ebels, Dieter; Deutsche Nationalbibliothek; Seite, Artikel 1, 2,
* Helene – Eine Kriegskindheit
* NU-GORRA Das fürchterliche Geheimnis
* Komm ins Weinlokal „Zur Fledermaus“
* Aufgewachsen in Duisburg
* Heiter bis wolkig – Sinnige und unsinnige Gedichte
* DUISBURG – Legenden und alte Geschichten einer Großstadt
* Das Geheimnis des Billriffs
* Die Bestie von Juist
* Lola …oder wie man eine aufblasbare Sexpuppe ermordet
* Der Schwarze Golk
* Aufgewachsen in Duisburg in den 40er und 50er Jahren
* Ruhrmord

Erkens, Anika; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1,
* Das Schwert der Flammen

Fährmann, Willi; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Schule; Artikel 1, 2, 3, 4,

Frost, Niklas; Deutsche Nationalbibliothek; Alias Egon Schuster

Fülling, Rainer L.; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Das kleine Wassergespenst Nepomuk

Gehnen, Franz-Gerd; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,
* Homberg (Niederrhein) Band 10

Grillo, Ulrich; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Das Deutschland-Prinzip

Groß, Ralf; Artikel 1

Güzel, Lütfiye; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
* Herz-Terroristin
* Let’s go Güzel
* Hey. Antiroman

Habets, Renate; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Facebook; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, Artikel 4, 5, 6, 7,
* Die rote Lene
* Die Drei
* Kiesel zum Gedenken
* Thea
* Ich will Erzbischof werden

Halberschmidt, Tina; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2,
* Duisburg für Klugscheißer

Heinrich, Ulrike; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel 1,
* Was sich hinter dem Mond im See verbarg

Helvali, Raci; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,
* Ein mit Liebe beladenes Schiff

Hendricks, Bernd; Deutsche Nationalbibliothek

Herden, Roland; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel 1, 2, 3, 4,
* Harte Geschichten
* Wer stirbt schon gern für Schokolade?
* Hüter der Nacht
* Operation Grünes Feuer
* Nibelungen-Rallye
* Hafenkinder

Herlyn, Okko; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia, Artikel 1, 2, 3, 4, 5,
* Wie sollet sein? – Näheres vom Niederrhein und anderswo
* Was nützt es dir?

Heyens, Gudrun; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Vincent oder die Heiligsprechung

Höhndorf, Thomas; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2,
* Duisburg – Die schönsten Seiten

Hölz, Heribert; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Hofmann, Marco; Deutsche Nationalbibliothek, Artikel 1, 2,

Hüter, Michael; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Stautröster Ruhr

Huft, Regine; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2,
* Bis die Windsbraut kommt

Huth, David; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Duisburg – einfach Spitze!

Incy, Ozan; Artikel 1,

Jaratz, Kees (aka Ralf Koss); Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4, 5,
* 111 Fußballorte im Ruhrgebiet, die man gesehen haben muss

Kaffke, Silvia; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1
* Totenstill
* Blutleer
* Das dunkle Netz der Lügen
* Messerscharf
* Das rote Licht des Mondes
* Herzensgut

Kaspers, Dieter; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Zwei Geschenkte Leben

Kersken, Steffen; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Siehsse
* Ergotherapie in der Psychiatrie
* Hilfe, et Weihnachtet!
* Da machste nix dran!

Kirchberg, Uwe; Seite
* Die Sternenprinzessin. Ein Sci-Fi-Märchen.
* Die Zeitinsel-Saga: Im Jahr des Herrn. Ein Zeitabenteuer
* Die Zeitinsel-Saga: Die Eherne Stadt. Ein Zeitabenteuer

Klee, Aurora; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Blauer Vogel

Klein, Barbara; Deutsche Nationalbibliothek

Köhler, Barbara; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* 36 Ansichten des Berges Gorwetsch
* In Front der See
* Rondeau Allemagne i inne wiersze
* Retrospektive
* Blue Box. Gedichte
* Deutsches Roulette. Gedichte 1984-1989
* Mit Osmar Osten: Ungarisches Wasser
* Niemands Frau. Gesänge zur Odyssee

Kollender, Andreas; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Von der Wüste
* Kolbe

Kordak, Astrid; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Lili heiratet oder Warum habe ich nicht NEIN gesagt?

Krings, Josef; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1,

Krücken, Friedrich Wilhelm; Deutsch Nationalbibliothek; Artikel 1, 2,
* Ad maiorem Geradi Maercatoris Gloriam. Abhandlungen zum Werk Gerhard Mercators

Kruse, Siegrid; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1,

Küpper, Martin (auch Musiker); Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2,
* Der Liebe Sinn (Gedichte)

Lange-Schlienkamp, Rosemarie; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Lenders, Ingrid; Deutsche Nationalbibliothek

Lesca, Marc; Deutsche Nationalbibliothek

Lisken, Rudi; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1,
* Märkte in Rheinhausen in Bildern von gestern und heute
* Stahlstadt Rheinhausen
* Die Stadt und ihre Bürger in Bildern – Rheinhausen von gestern und heute

Mayer, Silke; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel 1, 2,
* Duisburg – Die schönsten Seiten

Milz, Joseph; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,
* Geschichte der Stadt Duisburg
* Neue Erkenntnisse zur Geschichte Duisburgs
* Duisburger Topographie im 16. Jahrhundert
* Duisburg im Jahre 1566
* Reichszins und Stadtentstehung
* Duisburg im Mittelalter
* Duisburg
* Die Universität Duisburg 1655 – 1818
* Geschichtliche Geschichten aus Duisburg

Mohrs, Willi; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1,
* Duisburg – Gesichter einer Stadt

Molder, Harald; Deutsch Nationalbibliothek; Artikel 1, 2,
* Bomben auf Duisburg
* Zeitsprünge – Alt Duisburg (Verein Zeitzeugenbörse)
* Die Duisburger Straßenbahn

Moll, Megan E. (Deborah Diedrich); Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Facebook; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Legenden aus Mornefey – Der geheime Prinz
* Schwarzer Drachen Magische Kurzgeschichten: Band 1

Molsner, Michael; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1

Monte, Cornelius; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2,
* Rheinorangen

Müller, Carsten; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4, 5,
* Sex ist wie Brokkoli nur anders

Noé; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Oberpichler, Zepp; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,

Oforiatta-Ayim, Nana; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,
* Wir Gotteskinder

Ouwens, Jutta; Deutsche Nationalbibliothek

Reh, Sascha; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Falscher Frühling
* Gibraltar
* Gegen die Zeit
* Re-covered

Ring, Walter; Deutsche Nationalbibliothek

Roberts, M. P.; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Die Vergeltung

Romberg, Johanna; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Der Braune Bär fliegt erst nach Mitternacht
* Federnlesen

Rosenau, Eckhard; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,
* Donna Romana
* Dr. Frank Stein
* Friedhofsbekanntschaft
* Jan Brigg

Ruebenstrunk, Gerd; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1

Ruhöfer, Edith; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1,
* Meine Straße (als Etti Ruhöfer)

Saeed, Chalat; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; LovelyBooks; Artikel 1,
* Ich wähle die Freiheit. Wie ich Zwangsehe und Unterdrückung überlebte und neue Hoffnung fand.
(Geschrieben zusammen mit Martin Redies)

Schäfer, Silke; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Facebook
* Drachengrün und Rabenschwarz
* Fisch gestrichen
* Felimania
* Podenco für Anfänger

Scharenberg, Irene; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7,
* Gefährliches Doppel
* Die Sünderinnen
* Im Kreis der Sünder
* Ein Fall zu viel

Scharfenort, Ulrich (ulrics); Deutsche Nationalbibliothek
* Alles 1.0
* Reise zum Ursprung der Menschheit
* Willkommen in Utopia
* Tödlicher Spam
* So wertvoll Leben ist
* Zeitreise zum Ursprung der Menschheit

Schenk, Hans-Otto; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel 1,
* Stadtrandnotizen : Lokalglossen

Schiering, René; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Ruhrpottköter
* Abstürzende Brieftauben und der Fun-Punk in der BRD

Schmid, Niklaus; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,
* Bienenfresser

Schmidt, Manfred; Artikel 1

Schnakenberg, Ulrich ; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Helmut Schmidt in Karikaturen

Schneider-Bachmann, Markus; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Adalgunda von Dispargum

Spahn, Raniero; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel 1, 2, 3,

Spließ, Christian (Prospero);

Stermann, Hans-Peter; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Alt-Baerler Haus- und Familienchronik

Stieler, Birgit; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2,
* Relativ Arm
* Meine Gedankenwelt
* Unsere Gedankenwelten

Sting, Kai Magnus; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Immer ist was, weil sonst wär ja nix

Stirand, Lutz; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Twitter
* fotolulu in Afrika
* Warum Covid die Welt erschreckt

Strillinger, Dennis; Deutsche Nationalbibliothek; Facebook; Xing; Artikel 1,
* Advent bei Liebemaus und Brummelbär

Svanda, Jamie-Alexander; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Frühe Werke 2012-2015

Templin, Klaus; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Wasser hat manchmal doch Balken
* Im Osten geht nicht nur die Sonne auf
* Und der Tag neigt sich dem Ende
* … und neues Leben blüht aus den Ruinen
* Gewogen & zu leicht befunden
* Und der Tag hat sich geneigt
* Unterwegs auf unwegsamen Pfaden

Thamm, Winfried; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1

Thein, Jürgen; Deutsche Nationalbibliothek
* Vom Lottokönig und anderen Narren

Thomas, Sabine; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2, 3, 4, 5,
* Und konnten es einfach nicht fassen
* Hell wie der Mpnd und stark wie Eisen
* Ein alter Schmerz

Tonks, Robert; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel: 1, 2, 3,
* It is not all English what shines: English makes German Werbung funny!
* Denglisch in Pool Position
* The Denglish Doosh Readerr: 4 the bad & worse

Vidakovic, Ursula; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Vildebrand, Reina Ilona; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel 1, 2,
* Mongolenkind
* Sanddorn

Vöhringer, Stefan; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Ennatz und die Detektive – Der gestohlene Pokal
* Ennatz und die Detektive – Die verschwundene Kapitänsbinde
* Ennatz und die Detektive – Giftige Ferien

Vohwinkel, Patricia; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2, 3,

von Andechs Georg (alias Jörg Ziemer); Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Recht und Rache
* Mitten im Revier

von Lonski, Günter; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Beas Büdchen

von Rheinhausen, Harald; Deutsche Nationalbibliothek; Facebook; Seite; Artikel 1, 2,
* Peter Schmitz – Der Schmied von Hochemmerich
* Joop in Amsterdam

von Roden, Günter; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1,

Waamelink, Viktor; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2

Wedau, Martin; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2, 3,
* Duisburg für Klugscheißer

Wernherr, Paul; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel 1,
* Mein lieber Herr Gesangsverein

Wesseling, Antonia C.; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel 1, 2,
* Die Hochzeit des Herrschers
* Ruf der Geliebten
* Die Nachtsänger

Wölfel, Ursula; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Jacob, der ein Kartoffelbergwerk träumte. Nacherzähltes aus seinem Leben 1832–1854
* Siebenundzwanzig Suppengeschichten
* Fliegender Stern
* Sechzehn Warum-Geschichten von den Menschen.
* Der Herr Wendelin.
* Sinchen hinter der Mauer.

Wolters, Devon; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Nabelschnur
* Ein gutes Leben
* Restmensch
* Endpunkt
* Schwarzes Loch
* Blaue Tulpen

Yakar, Ali; Artikel 1, 2,

Yariskan, Buket; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1,
* Am Fluss entlang schreiben

Yilmaz, Burak; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,
* Ehrensache – Kämpfen gegen Judenhass

Zapp, Werner; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel 1, 2, 3,


Hinweis: Noch nicht erfasste Autoren bitte einfach als Kommentar vermerken. Bitte ebenfalls Links zu Artikeln oder anderen Belegen angeben und natürlich, welche Bücher von dem Autor stammen.

Auch bei Fehlern kann natürlich gerne ein Kommentar hinterlassen werden.

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Bloggerverband

Wenn jetzt demnächst eine Abmahnwelle auf uns Blogger wegem dem Leistungsschutzschwachsinn zu rollt, wäre eine Art Bloggverband der freien Freizeit-Journalisten vielleicht keine schlecht Sache.
Natürlich wird nicht in jedem Blog Journalismus betrieben aber viele schreiben über Probleme, Sorgen, Erfahrungen oder bereiten Informationen auf.
Bei Wikipedia unter Graswurzel-Journalismus gibt es nachfolgende recht passende Definition für die journalistische Leistung der Blogger.

Partizipativer Journalismus ist die Tätigkeit eines Bürgers oder einer Gruppe von Bürgern, die eine aktive Rolle im Prozess der Recherche, des Berichtens, des Analysierens sowie des Verbreitens von Nachrichten und Informationen einnehmen. Ziel dieser Partizipation ist die Bereitstellung von unabhängigen, verlässlichen, genauen, ausführlichen und relevanten Informationen, die eine Demokratie benötigt.

Das Leistungsschutz“recht“ ließe sich möglicherweise auch als profitorientierte Zensur bezeichnen. Schließlich wäre eine Abmahnwelle ein starker Einschnitt in die Meinungsfreiheit und würde zudem die kostenlose Konkurrenz beseitigen.

Die Meinungen zu einem Bloggerverband gehen weit auseinander. Von Neutral über Ablehnung bis zu Zustimmung und Aufforderung.

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Beamter von PKV in GKV

Auch wenn eine private Krankenversicherung (PKV) schön klingt, so hat die gesetzliche Krankenversicherung doch etliche Vorteile:

1. Abrechnung macht die Versicherung.
2. Es werden Impfungen übernommen, welche die PKV nicht übernimmt.
3. Die Beiträge richten sich nach dem Einkommen und nicht nach dem Alter.

Also wie kann mensch als Beamter in die GKV zurück, wenn er nicht so schlau war in der GKV zu bleiben? Mag vielleicht zu Anfang mehr kosten macht sich aber vielleicht doch eines Tages bezahlt.
Ich frage mich, ob die Beihilfe für den Staat wirklich günstiger ist. Schließlich sind es nicht nur die Kosten für die Medikamente und Behandlungen, wobei vieles auch nicht übernommen wird, sondern auch die Kosten für das Personal der Beihilfestellen.
Die Beamte sind dadurch nicht unbedingt besser gestellt, als GKV Mitglieder und haben zudem noch den Ärger, wenn Behandlungen und Vorsorgemaßnahmen nicht übernommen werden.

Die Antwort auf die zuvor gestellte Frage lautet grundsätzlich Nein. Beamten können nur dann zurück wechseln, wenn sie ihren Beamtenstatus aufgeben. Und oberhalb von 55 Jahren geht selbst dies nicht mehr. Deswegen sollten sich angehende Beamte gut überlegen, ob sie wirklich in die PKV gehen oder die zuerst höheren Beiträge der GKV akzeptieren und sich dafür eine eine Menge Arbeit und Unwegsamkeiten sparen will. Zudem, werden dadurch Probleme, wie dieses verhindert.

Da ich keine Studie finden konnte, ob die Beihilfe wirklich günstiger ist, habe ich das mal als Petition an Bundestag geschickt.

Petition:
Der Deutsche Bundestag möge beschließen das System der Beihilfe eine intensiven Prüfung zu unterziehen. Dabei ist insbesondere der demografische Wandel, die steigende Lebenserwartung und natürlich die Lohnkosten für die Beihilfestellen zu berücksichtigen. Aber natürlich auch die soziale Gerechtigkeit.
Dabei sind die Modelle GKV, Beihilfe/PKV, sowie Bürgerversicherung zu vergleichen.

Begründung
Neben der Frage, ob das System der Beihilfe wirklich gerecht ist stellt sich mir die Frage, ob der Staat dadurch wirklich Geld spart.

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Stadtteilbüro Hochheide soll geschlossen werden

Das Stadtteilbüro in Homberg Hochheide, welches u.a. wegen der Sylvesterkrawalle eingerichtet und von Adolf Sauerland und Wolfgang Rabe eröffnet wurde, soll nach mir zugetragenen Informationen im November 2012 geschlossen werden.

Nachdem es in Homberg-Hochheide etwas ruhiger geworden zu scheint soll die Schließung wohl der Einsparung dienen.

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Mal wieder etwas zu KVPM

Ich hatte ja hier schon mal über KVPM berichtet. Von Zeit zu Zeit sollte mensch sein Position prüfen und schauen, ob es neue Fakten gibt. Was ich mit einer kleinen Suche mal gemacht habe.
Natürlich waren sehr viele Links auf die Seite von KVPM dabei, allerdings sagt die eigene einer Organisation wenig über die Organisation und was unter der Oberfläche ist. Die Seiten auf denen etwas positives Stand fand ich von der Aufmachung und dem Gesamteindruck suspekt. Interessant fand ich hier, wie Zusammenhänge zu Scientology angedeutet werden.
Ich frage mich wieviel von dem, was KVPM auf ihrer Seite erzählt wahr ist und wieviel davon übertrieben wurde, um einen bestimmten Eindruck zu erzielen. Wobei auch einfach nur ein paar Fakten weggelassen worden sein können, um einen völlig anderen Eindruck zu erwecken.
Wenn die Verflechtung mit Scientology wirklich so stark ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass KVPM etwas gutes im Schilde führt. Zumal hier in der Wikipedia steht, dass KVPM die gleiche Sicht auf Psychiatrie hat, wie Scientology. Diese scheint hier dargestellt zu werden. Wahrscheinlich richtiger, als auf der Seite scientology-fakten.de, welche von der Scientology Kirche Deutschland e.V. betrieben wird.

Etwas tiefergehend ist noch diese Richtigstellung der LMU, besonders kennzeichnend finde ich den letzten Absatz.

Noch heftiger liest der Blogbeitrag auf dieser Seite. Hier stand trotz Schlagwort leider gar nichts zu KVPM. Dafür scheint mir dieser Artikel recht seriös. Wobei mir die Kommentare vor meinem suspekt sind. Alle der gleiche Grundtenor und alle frei von Fakten und Belegen.

Ich habe den Eindruck hier wird mit den Ängsten und dem Unbehagen der Menschen vor der Psychiatrie gespielt. Angst ist ein starker Manipulator.

Und wenn sich nun jemand von Scientoloy / KVPM dazu berufen fühlt in einem Kommentar etwas zu behaupten, so behalte ich mir vor diesen nicht zu veröffentlichen, wenn es nur Behauptungen sind ohne Fakten mit unabhängigen Quellen.

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Sammlungsverbot für Babynotfallhilfe

Jetzt ist es offiziell gegen die Babynotfallhilfe wurde ein Sammlungsverbot verhängt.

Wegen erheblicher Zweifel an ordnungsgemäßen Sammlungen und einer zweckentsprechenden Verwendung des Sammlungsertrages

So jedenfalls die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion auf ihrer Seite hier. Leider ist dies nur in Rheinlandpfalz und noch nicht in NRW. Hier tut sich wenig.
Ob die Babynotfallhilfe unseriös ist hatte ich mich hier schon gefragt.

Am 11.8. hatte ich mal wieder Altkleiderspam von der Fa. Omar Omari in meinem Briefkasten. Den ich natürlich nicht einfach wegschmeiße, sondern sammle mit Datum, wann ich den bekommen habe. Wenn genug beisammen sind gibt es eine Abmahnung. Interessant ist das in einem anderen Stadtteil von Rheinhausen am gleichen Tag „Hinweise“ auf eine Sammlung der Babynotfallhilfe Dortmund e.V. verteilt wurde. Rein zufällig war die Abholung für darauf folgenden Montag angekündigt.

Die Liste was die Babynotfallhilfe gerne haben möchte ist sehr umfangreich. Was auch drauf steht sind Haushaltsgeräte, Elektrogeräte, Wasserkocher, Bügeleisen unsw. was auch immer unsw. bedeuten mag. Da eine derartige Sammlung nicht mehr erlaubt ist habe ich mir erlaubt das Ordnungsamt darauf hinzuweisen.

Inzwischen habe ich auch Netto geschrieben wegen der beiden Container.

Email an Netto:

Guten Tag
Die Netto Filiale in Rheinhausen hat an der Ausfahrt zur Friedrich-Alfred-Straße zwei Altkleidercontainer stehen. Von der sogenannten Babynotfallhilfe.

Ich möchte Wissen, ob dies von Netto genehmigt wurde.
Zudem würde mich itneressieren, ob folgender Umstand bekannt ist.
http://www.add.rlp.de/icc/ADD/nav/845/84560f23-4693-aefb-e592-613e9246ca93&sel_uCon=2e20a8a8-afbf-8311-a357-8e5881a6199f&uTem=aaaaaaaa-aaaa-aaaa-aaaa-000000000042.htm

PS: Das Leergut-Coupon Ding nervt und gibt mir ein schlechtes Bild von Netto.

Mal sehen, ob und wie die reagieren.

Als ich gestern unterwegs war habe ich wieder einige Altkleidercontainer ausfindig gemacht. Der eine war grün angemalt und behauptet von sich ein Partner der Immeo=Wohnen zu sein. Eine Firma wurde nicht erwähnt nur eine Telefonnummer 02241 403802. Laut Tellows gehört diese Nummer zu R+S Containerservice Inh. Hermann Kostgeld und tatsächlich ist auf der Homepage der Fa. diese Telefonnummer angegeben. Ob seriös oder unseriös kann ich hier nicht sagen. Allerdings frage ich mich natürlich auch hier warum, auf dem Container nicht drauf steht wer da sammelt, andererseits wird die Nummer nicht verschleiert. Wenn ich das richtig verstanden habe scheint es eine Zusammenarbeit mit ReSales zu geben. ReSales ist eine Secondhand Kette.

Der andere Container trug kaum Informationen. Drauf stand nur „Schuhsammlung + Altkleider“ und klein und versteckt „Bei Reklamationen 0176 87262969“. Eine Suche zu der Telefonnummer liefert keine Informationen, wobei die Angabe einer Handynummer für mich so oder ein Zeichen der Unseriösität ist. Da der Container auf dem Gelände der Stadt stand gehe ich von einem illegalen Aufstellen aus. Mal sehen, was sich da noch herausfinden lässt.

Einer der zuvor von mir gefundenen Container der Fa. Profittex ist übrigens mittlerweile verschwunden. Profittex hat es inzwischen sogar in die Bildzeitung geschafft. Denn in Leipzig scheint eine Kampf um die besten Plätze zu laufen. Wobei ich nicht überzeugt bin, dass die Brandstiftung ein Teil von dem „Krieg“ sein muss. Kann ja auch sein, dass da einfach jemand gerne zündelt.

Mal nebenbei erwähnt: Der Altkleiderspam ist übrigens der Auslöser für mein Engagement gegen illegale / unseriöse Sammlungen und was mir in die Richtung zu gehen scheint. Also ihre Sammler bedankt euch bei jenen, die das Schildchen „Keine Werbung“ nicht beachten.

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Spruch zum Sonntag

Beim Schach kann man nicht gewinnen, indem man den König opfert. Im wahren Leben schon.
(Ulrich Scharfenort, Juli 2012)

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Wo kann man ein fehlendes Impressum melden.

Nach deutschem Recht müssen praktisch alle deutschen Internetseiten ein Impressum haben.

Kommerzielle Seiten müssen auf jeden Fall eines haben. Ist dies nicht der Fall, ist für mich die Seite auf jeden Fall extrem suspekt. Schließlich fehlt ohne Impressum ein Ansprechpartner und das ist meist bei solchen Seiten der Fall, die gar nicht erreicht werden wollen.

Warum ich dazu schreibe, ist der in letzter Zeit intensiver werdende Kommentarspam. Diese Seiten haben meist kein Impressum und nerven mit ihren Spamseiten. Da revanchiere ich mich gerne damit ihnen das Leben schwer zu machen. Zum Beispiel mit einer Info an die Wettbewerbszentrale.

Von staatlicher Seite ist meines Wissens für ein fehlendes Impressum oder eines was nicht den Ansprüchen gerecht wird die jeweilige Bezirksregierung zuständig. Um zu wissen an welche Bezirksregierung man sich wenden muss, kann man bei der DENIC die Adresse ermitteln, soweit diese richtig und die Seite auf .de endet. Alle anderen Seiten würde ich erst einmal an die eigene Bezirksregierung melden. Im Zweifelsfall, wenn zum Beispiel die Bezirksregierung vor Ort nicht bekannt ist, würde ich mich erst einmal an das Ordnungsamt wenden

Ebenfalls einschalten kann mensch die Beschwerdestelle. Wo auch Betrug, Kinderpornographie und anderes illegales gemeldet werden kann. Allerdings sind sie nicht für fehlende Impressen zuständig.

Zum Thema Spam, welches mit fehlendem Impressum häufig Hand in Hand geht, hatte ich vor einiger Zeit ja mal die Ministerin Aigner per Email ans Ministerium gefragt. Auf Abgeordnetenwatch wollte sie nicht antworten. Warum auch immer.

ich frage mich, warum sie nichts gegen Spam tun. Spam umfasst für mich nicht nur Emails, sondern auch Nervanrufe und Briefkastenwerbung.

Also was wurde da bisher konkret getan, um der Verbraucherschaft wirklich zu helfen?

In Bezug auf die Frage hier http://www.abgeordnetenwatch.de/frage-575-37446–f345308.html#q345308 wüsste ich dann gerne noch, was gegen eine öffentliche Beantwortung bei AW spricht.

Dazu bekam ich folgende Antwort:


vielen Dank für Ihre E-Mail vom 8. Juli 2012 an Frau Bundesministerin Aigner zum Thema „Spam-E-Mails“, unerwünschte Anrufe und Briefkastenwerbung.

Zu der aktuellen Rechtslage hinsichtlich unerwünschter Werbe-E-Mails kann ich Ihnen mitteilen, dass das Versenden dieser E-Mails ohne vorherige Einwilligung des Empfängers in Deutschland rechtswidrig ist. Erkennbar unerwünschte Werbe-E-Mails bzw. Werbeanrufe, denen der Verbraucher nicht vorher zugestimmt hat, verstoßen insbesondere gegen § 7 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Gegen belästigende Werbe-E-Mails bzw. Werbeanrufe ohne Einwilligung können Verbraucherorganisationen/Verbraucherzentralen, die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e.V. (Wettbewerbszentrale), Mitbewerber und die Betroffenen selbst tätig werden.

Verbraucherzentralen bzw. die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e.V. können unseriöse Unternehmen zunächst abmahnen und dann auf Unterlassung verbotener Werbehandlungen verklagen. Mit der letzten UWG-Novelle wurde auch die rechtliche Grundlage dafiir geschaffen, dass Gewinne, die ein Unternehmen aufgrund einer vorsätzlichen unlauteren Handlung erzielt und die aufgrund ihrer relativ geringen Größe im Einzelfall regelmäßig nicht zurückverlangt werden, von den klagebefugten Verbänden abgeschöpft werden können. Damit soll der Anreiz für die Zusendung derartiger Werbebotschaften abgeschafft werden.

Spam-E-Mails können bei der gemeinsamen Meldestelle des Verbands der deutschen Internetwirtschaft (eco) und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimediadiensteanbieter‘ (FSM) angezeigt werden. Zu erreichen’ ist die Meldestelle unter www.internet-beschwerdestelle.de. Das weitere Vorgehen richtet sich je nach Beschwerde und wird Ihnen dort erläutert.

Die Rechtslage gestaltet sich bei unerwünschten Anrufen ähnlich. Verbraucher dürfen nicht ohne ihre vorherige ausdrückliche Einwilligung zu Werbezwecken angerufen werden. Dies ergibt sich aus § 7 Abs. 2 Ziffer 2 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb. Der Verstoß dagegen ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einer Geldbuße bis 50.000 € belegt werden.

Zur Durchsetzung der gesetzlichen Bestimmungen haben klagebefugte Verbände, wie Verbraucherorganisationen / Verbraucherzentralen und die Zentrale gegen den unlauteren Wettbewerb (Wettbewerbszentrale), die Möglichkeit, unseriös werbende Unternehmen abzumahnen bzw. sie auf Unterlassung verbotener Werbeanrufe zu verklagen.

Es besteht auch die Möglichkeit, Informationen über unerlaubte Werbeanrufe direkt an die Bundesnetzagentur weiter zu leiten. Diese Behörde ist dafür zuständig, Bußgelder zu verhängen. Dazu stehen auf der Webseite der Bundesnetzagentur http://www.bundesnetzagentur.de unter ,‚Rufnummer-mnissbrauch“ Formulare zur Verfügung.

Eine Übersicht darüber, welche Rufnummern von der Bundesnetzagentur bereits abgeschaltet wurden, können Sie auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur unter http://www.bundesnetzagentur.de „Verbraucher“ „Rufnummernmissbrauch – Spam — Dialer – unerlaubte Telefonwerbung“ — „Liste eingeleiteter Maßnahmen“ abrufen.

Unerwünschter Briefkastenwerbung beugen Sie mit einem Aufkleber wie zum Beispiel „Keine Werbung“ vor. Werbende Unternehmen müssen diese Aufkleber am Briefkasten beachten. Um auch Gratis-Wochenblätter nicht zu erhalten empfiehlt sich der Zusatz „keine Anzeigenblätter“ am Brieflrasten. Wenn Sie trotz Aufkleber Werbesendungen erhalten, können Sie die betreffenden Unternehmen bzw. Redaktionen dazu auffordern, zukünftig auf Werbeeinwürfe zu verzichten: Daneben besteht die Möglichkeit eine Unterlassung gerichtlich durchzusetzen oder sich per Abmahnung außergerichtlich eine Vertragsstrafe versprechen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Da meine Fragen nicht beantwortet wurden, habe ich natürlich noch einmal geschrieben.
Das Thema Kommentarspam scheint das Verbrauchschutzministerium noch nicht einmal erfasst zu haben, genauso wenig, wie die Beschwerdestelle.

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Ich DISLIKE Facebook-Timeline-Zwangsumstellung

Ich halte ohnehin nicht sonderlich viel von Facebook und nutze es nur als Verbreitungsmedium.

Mit dem normalen Profil in ich einigermaßen klar gekommen, allerdings müssen jetzt alle zwangsweise auf die Chronik umsteigen. Warum eigentlich immer dieser ständige Zwangswandel. Nicht alles wird besser, nur weil es so befohlen wird.

Ich hatte es ja schon bei Google+ gesagt aber auch Facebook fällt meiner Ansicht nach in die Kategorie „Diktatur“.

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Buch beim Verlag veröffentlichen?

Viele Autoren stellen sich diese Frage.
Suche ich mir einen Verlag oder doch besser einen Literaturagenten?
Oder lasse ich es erst einmal bleiben und schreibe weiterhin nur für mich und wenn noch Geld reinkommt um so besser.

Was wenig Aussicht auf Erfolg haben dürfte ist es, dass Buch einem Verlag zu schicken. Steht nicht nur im Artikel so, sondern habe ich auch von anderen Stellen schon gehört. Besser wird da sein persönlich auf einer Buchmesse vorzusprechen.

Letztendlich muss, man sich das selbst überlegen.

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Weitere Gedanken zum KV Duisburg

Vor kurzem habe ich etwas Weises in der Ausgabe 2/2012 der Max Planck Forschung gelesen. „Organisation ist der Feind von Innovation und Koordination der Feind von Motivation.“ Diese Worte stammen von Gottfried Schatz im Zusammenhang mit der Forschung und dass sich Forschung nicht planen lässt. Scheinbar sinnlose Forschung kann zu den größten Innovationen führen.

Das ist natürlich sehr einseitig aber auch stark zutreffen für die Situation mit einem Kreisverband. Ein Partei muss Innovativ sein um Lösungen für Probleme der Bürger zu finden.
Natürlich ist Organisation bis zu einem gewissen Grad wichtig darüber hinaus besteht aber die große Gefahr, dass die Organisation die Kreativität frisst und die Kreativen einfach die Lust verlieren. Ein Umstand der besonders in Duisburg stark vertreten ist.

Wenn wir uns die Innovativität der anderen Parteien angucken, dann ist dies überaus gering. Das liegt zu Teil auch an den starren konservativen Strukturen. Diese Strukturen verhindern den Dialog und schaffen Barrieren, zu Beginn mögen diese klein sein aber wie die menschliche Natur so ist, werden diese wachsen. Wie kann die Organisation auf das notwendigste beschränkt werden und das dauerhaft?

Wobei mich bei einem Kreisverband zudem noch ein weiteres Problem beschäftigt. Wenn sollte ich überhaupt wählen. Es gibt keinen den ich wählen würde.

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Müllvolumen in der grauen Tonne

Vor kurzem hatte ich mich mal gefragt, warum das Müllvolumen in Duisburg nicht gesenkt wir, wo jetzt der Anteil an Müll, welcher in die Gelbe Tonne darf erhöht wurde. Bei konsequenter Trennung fällt schließlich nicht soviel Müll an.

– Altpapier wandert bei mir in die Altpapiertonne.
– Kunststoff und Metall kommt in die gelbe Tonne.
– Biomüll, also alles was nicht gekocht war und kein Fleisch ist kommt auf den Kompost.
– Glas in die Glastonne.
– Altkleider gehen an das KaDeDi.

Da fällt nicht wirklich viel für die graue/schwarze Tonne an. Auf jeden Fall deutlich weniger als 20 L pro Person und Woche. Dies hatte ich natürlich auch angefragt und folgende Antwort von den Wirtschaftsbetrieben erhalten:


Gerne möchten wir Ihnen mitteilen, dass das Mindestvolumen nicht als Richtwert anzusehen ist, sondern als Untergrenze. Jeder hat „ausreichend Abfallvolumen“ vorzuhalten ist. Gemäß der Abfallsortieranalyse 2008/2009 fallen im statistischen Mittel 37 l je Einwohner und Woche an. Je nach individuellen Konsum- und Lebensgewohnheiten wird dieser Mittelwert unter- oder überschritten. Das Mindestvolumen von 20 l bietet einen ausreichenden Spielraum für eine Großstadt wie Duisburg für Unterschreitungen des Mittelwerts. – Und viele Duisburger benötigen ein deutlich über dem Mittelwert liegendes Restmüllvolumen. Eine Auswertung im Jahr 2007 ergab, dass in vielen Großwohnanlagen die Bewohner 57 l Restmüllvolumen je Woche nutzten. Dieses Aufkommen konnte nach der Durchführung aufwendiger Maßnahmen der WBD-AöR auf 38 l herabgesetzt werden.

Ob und inwiefern das Mindestvolumen aufgrund der Einführung der Wertstofftonne anzupassen ist, wird sich erst im Lauf des Probelaufes zeigen. Wir werden versuchen, eine möglichst gerechte Regelung zu treffen.

Ist auf jeden Fall eine informative Antwort. Mich wundert da schon, dass die WB bei den Müllgebühren mauern sollen.

Wobei ich mich nun frage, wie das bei einer Zweitwohnung ist, wenn mensch da die Woche über ist, müsste dies eigentlich berücksichtigt werden. Schließlich sind Müllgebühren ein nicht gerade kleiner Posten der laufenden Kosten.

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Schlechte Planung = IDE ?

Mal wieder tut sich die IDE (Innenstadt Duisburg Entwicklungsgesellschaft) durch eine meiner Ansicht nach grandiose Fehlleistung hervor. Wie schon berichtet sollen der Busfernbahnhof am Duisburger Hauptbahnhof einem Hotel weichen. Neben den Bussteigen wird wohl auch einiges an Natur verloren gehen.
Mich wundert, dass da die Grünen nicht protestieren, ich finde es jedenfalls um jeden Baum und Busch schade.

Als nun nach dem Fiasko mit der Bahnhofsplatte, dass nächste Fiasko. Auf dem kleinen Parkstück zwischen U-Bahnhaltestelle Hauptbahnhof und dem UCI soll ein Ersatz für den Busbahnhof entstehen. Mich stört, dass noch mehr Natur verloren geht, obwohl in Innenstädten eh schon so wenig ist. Die Sicht der IDE, dass Asphalt und Beton ein angenehmes städtebauliches Bild wären, teile ich nicht. Und jetzt soll das auch noch in einem beschleunigten Verfahren durchgezogen werden.
Wahrscheinlich, damit die Bürger möglichst wenig Widerspruch bringen können.

Ich werde auf jeden Fall gegen die weitere Vernichtung von Grün in der Innenstadt Widerspruch einlegen. Ich schätze die zuständige Stelle ist das Stadtentwicklungsdezernat in Obhut von Carsten Tum, den ich direkt mal gefragt habe, ob sein Dezernat für Widersprüche zuständig ist.

Ich verstehe eh nicht, warum an zwei Stellen beim Bahnhof Provisorien eingerichtet werden müssen, obwohl hier durchaus Synergien genutzt werden könnten. Schließlich haben wir eine leere Bahnhofsplatte und wir brauchen einen Platz am Bahnhof von dem die Busse abfahren können. Zwei Probleme eine Lösung und es wird dabei sogar Geld gespart, wovon die Stadt eh nicht so viel hat.

Apropos Innenstadt Duisburg Entwicklungsgesellschaft, wer entwickelt eigentlich die anderen Stadtteile? Sollte die Stadt Duisburg nicht als Gesamtes entwickelt werden?

Wundert es da noch, dass sich zum Beispiel der Westen vernachlässigt fühlt?

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Yahoo will Sicherheitsfragen

Ich wollte mich bei Yahoo anmelden und bekam folgenden Dialog:

Critical – Please provide the following information
You will not be able to sign in to Yahoo! services unless you provide the requested information on this form. This information will help you reset your password in case you ever forget it.

In Kurzform übersetzt heißt dies soviel, wie du kommst hier nicht rein, wenn du nicht zumindest zwei Sicherheitsfragen angibst.
Das Yahoo seine „Kunden“ zu einem bestimmten Verhalten drängen will hatte ich ja auch schon im Zusammenhang mit dem Zwangsumstieg erwähnt. Auch gegen Spam, will Yahoo scheinbar nicht mehr vorgehen.

Unter dem Dialogfeld findet sich die Seite, welches ich schon häufig weggeklickt habe. Ich finde solche Sicherheitsfragen einfach nur Schwachsinnig. Mit ein wenig Recherche ist es häufig möglich die betreffenden Informationen heraus zu bekommen. Und ich bin nicht der Einzigste der sich Gedanken zur Sicherheit macht. Eingeloggt hatte ich mich nur, weil Yahoo nicht mit Daten umgehen kann.
Gut das Mobilfunknummer und Emailadresse freiwillig sind aber die Sicherheitsfragen sind Zwang.

Ich werde wohl zu einer Frage irgendeinen Sinnlostext eingeben. Mir fiele momentan keine Freifrage ein, die nicht irgendjemand rausbekommen könnte.
Denn eine reguläre zu merkende Antwort wäre nicht gut und extrem unsicher.

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Keine Post mehr von der GEZ

Ich hatte, wie hier berichtet der GEZ geschrieben, wegen der ständigen Briefe mit Überweisungsformularen.

Jetzt habe ich eine Antwort bekommen. Es wurde mir bestätigt nicht mehr ständig die Brief zu schicken mit Überweisungsformular und Hinweis auf Einzugsermächtigung. Wie gesagt, spart das nicht nur Gebühren, sondern ist auch besser für die Umwelt.

Der Zahlungsrhythmus wurde nochmal erwähnt und die sich verändernde Gebühr ab 01.01.2013. Das kann natürlich jeder nachmachen. Ist jetzt nur noch eine Frage der Selbstdisziplin oder ggf. eines Dauerauftrages den Briefkasten GEZ-Frei zu halten. Man spart sich zwar nicht die GEZ-Gebühr wird aber weniger daran erinnert.

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