Deutsch werden ist teuer

Wenn man etwas nicht selber erlebt oder zumindest mitbekommt werden einem gar nicht die Hürden klar, welche vor einer Einbürgerung stehen. Die sprachlichen Kenntnisse sollten vorhanden sein.

Zudem ist noch ein Test zu bestehen, bei dem Kenntnisse zu Deutschland und der Geschichte zu präsentieren sind. Der sogenannte Einbürgerungstest. Von 33 Fragen müssen 17 Richtig beantwortet werden. Ich bin sicher einige der Frage lassen auch so manchen Deutschen mit den Ohren schlackern. Wer den Test mal selber machen möchte hat hier die Gelegenheit.

Zuständig ist das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge auf, welches ich auch oben bereits verlinke. Dort musste ich auch folgenden Text lesen:

Kosten

Die Einbürgerung kostet 255 Euro pro Person. Für minderjährige Kinder, die mit ihren Eltern zusammen eingebürgert werden, sind 51 Euro zu bezahlen. Minderjährige, die ohne ihre Eltern eingebürgert werden, müssen ebenfalls 255 Euro bezahlen. Wenn Sie nur sehr wenig verdienen oder mehrere Kinder (mit)eingebürgert werden, kann die Gebühr reduziert oder Ratenzahlung vereinbart werden.

Es wird einfach nur erwähnt, dass Geld verlangt wird. Ganz ohne Begründung oder wofür das Geld ist. Ein Grund für mich mal nachzufragen. Denn ich meine das Geld ist bestimmt nicht nur für den Ausweis. Bin schon auf die Antwort gespannt.

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Spruch zum Sonntag

Mit alten Strukturen kann kein neuer Wind entstehen.
(Ulrich Scharfenort, Juli 2012)

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„Böse“ Radfahrer

Es gibt viele Erfahrungen von Radfahrern mit Fußgänger und Autofahrern. Meist sind immer die anderen Schuld kaum einer betrachtet das eigene Fehlverhalten.

Zum Beispiel jene Autofahrer, die keine Ahnung davon haben, was ein ausreichender Abstand zum Radfahrer ist (mindestens 1,50 m) . Also wie soll ein Radfahrer jemanden in einem Bereich vorbeilassen, wo die Straße gerade mal 2,5 m breit ist? Wenn ein Autofahrer meckern sollte, ist ein Zollstock vielleicht nicht schlecht, um zu zeigen, wieviel 1,50 m ist. Dazu kommt noch der vom ADFC empfohlene Mindestabstand von 0,50 – 0,80 m und natürlich die Breite des Fahrrads.
Da bin ich als Radfahrer nicht bereit mich noch an den Rand zu drängen, wo ich am Ende noch unterm Auto liege, denn genau deswegen gibt es diesen Mindestabstand. Zur Sicherheit der Radfahrer und auch des Autofahrers, der sicherlich keinen gesteigerten Wert darauf legt die Erfahrung zu machen, jemanden tot zu fahren.

Radfahrer müssen auch nicht immer auf Radwegen fahren. Nur dort, wo es vorgeschrieben ist, wobei diese Regel an einigen Stellen sehr fragwürdig ist. Besonders an Kreuzung ist es mir schon mehr als einmal passiert, dass ich fast von einem Autofahrer – beim Abbiegen – umgefahren worden bin. Unlängst fast von einem LKW-Fahrer, der meinte aus einem Kreisverkehr hätte er Vorfahrt, obwohl das Schild ganz klar für mich Vorfahrt anzeigte.

Viele Radwege sind inzwischen so kaputt, dass mensch gar nicht mehr drauf fahren kann. Oder einfach überwuchert, wie einige Zeit bei der Europaallee bei Tor 1 in Rheinhausen der Fall. Vermutlich nur eine von vielen Stellen, wo die Wirtschaftsbetriebe Duisburg in fahrlässiger Weise die Verkehrssicherungspflicht vernachlässigen.

Als Radfahrer wurde ich vor längerer Zeit mal von jemanden angesprochen, das ich in der Fußgängerzone gar nicht Rad fahren dürfe. Auch immer schön, wenn Leute meinen die Regeln zu kennen aber anscheinend die Schilder nicht lesen können. Denn bei vielen Fußgängerzonen gibt es das Fahrräder-frei-Symbol oder -Schild.

Es gibt immer wieder Fußgänger auf Radwegen oder auch andersherum. Dabei ist gegenseitige Rücksichtnahme so einfach. Einfach alle an die Regeln halten und es gibt keine Probleme.

Nettigkeit führt im Straßenverkehr zu mehr Problemen, als das sture Einhalten der Regeln. Zum Beispiel haben Fußgänger keinen Vorrang, wenn ein Auto aus der Seitenstraße kommt, auch wenn viele das glauben. Viele Autofahrer meinen auch sie dürften einfach so abbiegen aber das ist nicht der Fall. Wenn ein Fußgänger über die Straße will darf das Auto nicht abbiegen. Das Verhalten scheint hier genau umgekehrt zu den Regeln zu sein.

Ich halte das persönlich so, dass ich mich an die Regeln halte und auch die Einhaltung von anderen erwarte. Ich würde auf einen Bürgersteig zum Beispiel nicht für einen Radfahrer platzmachen nur, weil dieser meint auf dem Fußweg fahren zu müssen.

Wenngleich ich als Fußgänger schwächer bin so versuche ich doch meine Rechte durchzusetzen und die Pflichten einzuhalten. Was auch vielen gut zu Gesicht stände, die sich immer über die anderen aufregen bei sich selbst aber nie die Schuld sehen. Keine Wunder das einige Aggressiv werden, wenn sie mit ihrem eigenen Fehlverhalten konfrontiert werden.

Schön war auch die Motze von einem Radfahrer der mir außerhalb einer geschlossenen Ortschaft entgegen kam und meinte ich wäre auf des falschen Seite. Dabei gilt außerhalb von geschlossenen Ortschaften für Fußgänger dem Verkehr entgegen zu gehen. Steht so sogar in der Straßenverkehrsordnung.

Und wie ich hier las ist Musikhören auf dem Fahrrad erlaubt, auch wenn einige immer wieder anderes behaupten. Und ich denke dies Regel gilt genauso auch für Autofahrer und Fußgänger.

Ich frage mich, ob die Städte bei einer Verpflichtung zum fahren auf dem Radweg auch dafür haften müssten, wenn durch mangelnde Wartung ein Unfall passiert. Im Falle einer Fußgängerin (AZ: BGH III ZR 240/11) musste die Stadt haften.
Ob die Stadt, dann wohl auch bei Unfällen haftet, wie für schlecht gewartete Gehwege

Wie gesagt die meisten Probleme im Straßenverkehr entstehen, weil einige die Regeln einfach nicht kennen und andere sie rücksichtslos ignorieren.

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Petition zu Kameraattrappen

Vor einiger Zeit hatte ich eine Petition zu Kameraattrappen eingereicht. Dann kam eine Nachricht, dass die Petition nicht interessant wäre.

Dies kam jetzt auch vom Ausschussdienst mit folgendem Wortlaut:


Nach Prüfung alle Gesichtspunkte kommt der Ausschussdienst zu dem Ergebnis, dass Ihre Petition nicht den gewünschten Erfolg haben wird. Diese Auffassung stützt sich insbesondere auf die von hier aus nicht zu beanstandenden Ausführungen des Bundesministeriums des Innern. Um Wiederholungen zu vermeiden, wird auf diese verwiesen.

Besagtes Schreiben ist nachfolgend auszugsweise zu lesen:


Zweck des BDSG ist es, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinen Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird, § 1 Abs. 1 BDSG. § 6b BDSG konkretisiert diesen Schutzzweck für den Einsatz von optisch-elektronischen Einrichtungen (Videoüberwachung). Mit einer Kameraattrappe werden keine personenbezogenen Daten erhoben oder gespeichert, mithin der Schutzzweck des BDSG nicht tangiert. Für eine Aufnahme des Einsatzes von Kameraattrappen in die Regelung des § 6b BDSG gibt es daher datenschutzrechtlich keinen Anlass.

Die Anmerkung des Petenten, dass ein Attrappe „ohne diese Angaben leicht als Attrappe zu entlarven“ wäre, bezieht sich auf die Kennzeichnungspflicht des § 6b Abs. BDSG. Danach sind die Beobachtung öffentlich zugänglicher Räume mit einer echten Videokamera und die verantwortliche Stelle durch geeignete Maßnahmen erkennbar zu machen. Unabhängig datenschutzrechtlicher Regelungen bleibt es jedem unbenommen, auch eine Kameraattrappe mit einem Hinweis zu versehen, der sich an § 6b BDSG orientiert.

Wird auch durch Kameraattrappen ein so intensiver Überwachungsdruck ausgelöst, dass er nach Abwägung berechtigter Belange als eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Betroffenen bewertet werden muss, kann er nach einhelliger Rechtsauffassung mit privatrechtlichen Mitteln abgewendet werden. In diesem Fall kann die Entfernung der Kameraattrappe oder zumindest deren Ausrichtung begrenzt auf den Privatbereich des Aufstellers verlangt und gerichtlich durchgesetzt werden.

Vor diesem Hintergrund besteht kein Bedarf, den Einsatz von Kameraattrappen im Rahmen des § 6b BDSG oder in sonstiger Weise gesetzlich konkret zu regeln.

Was mich etwas stört, ist dass schon wieder unnötig ein großer Umschlag genommen wurde und Sachen auf drei Seite gepackt wurden, welche auch auf zwei gegangen wären.

Ansonsten erscheint die Argumentationskette plausibel, wobei es überaus unschön ist, dass der Bürger wieder einmal alles privatrechtlich regeln muss.

Was mich wunder, ist dass schon länger keine neuen Epetitionen an den Bundestag veröffentlicht wurden. Als ich am vergangenen Dienstag schaute endete die letzte Petition noch immer am 17.08.2012. Das ist nun schon seit ungefähr einem Monat so. Ist das nur die Sommerpause oder steckt etwas anderes dahinter?

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INDECT hätte die Loveparadekatastrophe verhindert…

… behauptet jedenfalls die Sprecherin von Antonio Tajani Vizepräsident der Europäischen Kommission.

Die genauen Worte waren:

…“INDECT hätte geholfen, die Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg zu verhindern“…

Zumindest eine sehr gewagte These, die im Rahmen dieses Artikels geäußert wird.

Eine solchen Verhöhnung der Opfer und deren Angehörigen mit Werbung für eine totale Überwachung, wie sie sich die Nazis nicht besser hätten ausdenken, ist einfach widerlich. Ich kann es nicht verstehen, warum diese elektronische STASI so angepriesen wird und finde es eine Schande, dass eine deutsche Uni (Bergische Universität Wuppertal) daran beteiligt sind. Nicht umsonst wurde die Uni für den Big Brother Award gemeldet.

Wobei INDECT ja nicht die einzigste elektronische STASI ist.

Das mit der Verhöhnung der Opfer der Loveparade lässt mir kein Ruhe.
Deswegen habe ich Antonio Tajani auch folgende Zeilen geschrieben:

I’am absolutly horrified but your insensitive comment, that the loveparade wouldn’t have happend with INDECT.
How can you be such cruel and using such tragedy as advertisement for a system, which convict people for something they didn’t do?

That’s agains everything what’s legal!

Why you are against freedom and for oppression?

It seems you know more than the prosecution here in Germany, about the reasons, so maybe you can enligthen as all how and why the catastrophy at Loveparade did happen.

Shocked

Ulrich Scharfenort

In Anbetracht der Äußerungen habe ich auf Freundlichkeit verzichtet. Es steht jedem frei es mir nach zu tun.

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Frau Aigner hat kein Interesse an offenen Antworten…

… und an Transparenz.

Ich hatte hier auf meine Frage an Frau Aigner (CSU) hingewiesen.

Und irgendwie hege ich den Verdacht, dass sie sich nicht einmal meine Frage durchgelesen hat. Schließlich hatte ich folgenden Absatz drin stehen:

Ich erwarte selbstverständlich eine transparente Antwort hier über Abgeordnetenwatch und keine Verweise darauf eine Email ans Ministerium zu schreiben. Wenn ich das wollte hätte ich das direkt gemacht.

Und was bekomme ich als Antwort:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Anfrage.
Gerne werde ich Ihnen antworten. Dazu bitte ich Sie, sich an das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unter der E-Mail-Adresse poststelle äht bmelv doht bund doht de oder per Post unter der Adresse: BMELV Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen,
Ilse Aigner, MdB

Tja das ist genau jene Standardantwort, welche ich nicht wollte. Anscheinend ist Frau Aigner zu bequem auf die Fragen einzugehen, oder sich diese auch nur durchzulesen. Bei ihr sind 55 von 360 Fragen Standardantworten. Wobei noch 162 richtige Antworten dazu kommen.
Nachfolgend mal die Rekordhalter im Bundestag mit mehr als 100 Standardantworten.

* Guido Westerwelle von der FDP (301 von 376 Fragen).
* Sabine Leutheusser-Schnarrenberger; FDP (170 von 218 Fragen)
* Kristina Schröder CDU (163 von 174 Fragen)
* Norbert Röttgen CDU (142 von 174 Fragen)
* Wolfgang Schäuble; CDU (114 von 427 Fragen)
(Stand 8.8.2012)

Keine Antwort für das Deutsche Volk hat übrigens Angela Merkel mit 585 Fragen ohne Antwort dürfte sie an der Spitze stehen.

Ich finde es sehr bedauerlich, wie wenig Respekt die hier in Teilen vertretende Bundesregierung für die Belange der Bürger hat. Dabei wäre genau dies ein wertvolle Hilfe für ihre Arbeit, um das Ohr an den Wünschen und Belangen des Volks zu haben. Beim Durchgehen der Abgeordneten des Bundestags, scheint mir die Antwortdisziplin der Opposition deutlich besser.
Ob es nur Zeitmangel ist, der zu so vielen Standardantworten führt? Wieso kommt dann allerdings von Frau Aigner die Aufforderung die Frage ans Ministerium zu schicken. Die Zeit wäre die selbe, wenn sie sich persönlich drum kümmert.

Was ich von Abgeordnetenwatch gut finde, ist dass die Nachnamen der Fragenden als Grafiken eingestellt werde. Auf diese Art werden die Daten geschützt.

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05219697825

In einem Forum, wo ich aktiv bin tauchte unlängst die Nummer 0521 969 7825 auf. Es handelt sich hierbei, nach verschiedenen Angaben um die PVZ Pressevertriebszentrale. Manche ordnen diese Nummer auch der Bauer Media Group zu, was ich allerdings nicht belegen konnte. Vielleicht gibt sich da jemand auch nur als jemand von der Bauer Media Group aus.

Wohl aber scheint es sehr viele Beschwerden über die PVZ bzw. ihre Vertreiber zu geben. Sonst gäbe es hier nicht einen Thread über 161 Seiten.
Auf dieser Seite ist sogar die Rede von einer Abofalle. Zumindest seit 2010 sind aktiv, wie ich dieser Seite entnehme. Wenn ich dem Datum und den Angaben trauen kann geht es aber schon viel länger so.

Bei der weiteren Suche bin ich auf eine Verbindung zur MVS Medien Service Ltd. gestoßen, ebenso wie zur Xandin Ltd. & Co. KG, zur Colors Print Media GmbH und zur GewinnProfi GmbH, zur Gerd C. Meyd Handelsonderneming GmbH, zur BoraFin GmbH und vermutlich noch viele weitere. Es kann natürlich sein, dass die PVZ nicht hinter diesen Firmen steckt.

Bei der Suche fand ich noch eine weitere Nummer, welche anscheinend der PVZ zugeordnet werden kann. Die Nummer 01636697307. Ebenfalls scheint die Nummer 018053287251 zur PVZ zu gehören.

Die Nummer im Impressum der PVZ scheint kostenpflichtig zu sein. Ich frage mich, ob das wirklich noch Barrierefrei ist. Schließlich wurde hier eine höhere finanzielle Hürde eingebaut. Allerdings gibt es auf dieser Seite Angaben zu einer normalen Telefonnummer. Ich würde aber eh eher eine Mail schicken an die Mailadresse im Impressum.

Auf der Seite der Verbraucherzentrale gibt es Vorlagen zur Abwehr von unberechtigten Forderungen. Wobei ich persönlich es möglicherweise sogar auf Mahnungen ankommen lassen würde. Einem Mahnbescheid kann widersprochen werden.
Bloß einen Fehler darf man NIE machen. Einen nicht bestehenden Vertrage kündigen oder zu wiederufen, denn dadurch kann diese u.U. als rechtsgültig anerkannt werden. Wer unsicher ist lieber an die Verbraucherzentrale wenden. Auch wenn die Beratung ein wenig kostet, ist dies besser, als das Geld irgendwelchen in den Rachen zu werden, die es nicht verdienen. Das Stichwort wäre hier WIDERSPRUCH gegen einen Vertrag.

Weiter Tipps zur Juristerei finden sich hier.

Gegen Nervanrufe kann mensch sich auf jeden Fall sehr gut wehren. Derzeit sammelt die Verbraucherzentrale NRW Fälle mit Telefonterror. Hier näheres dazu.

Maßnahmen gegen Telefonterror sind hier und hier zu finden. Generelles zum Thema Datenschutz und Spam sind in Kompass 2011.3 und 2012.1 zu finden.

In diesem Fall würde ich eine Abmahnung und Unterlassungserklärung (PDFs) entweder selbst formuliert oder durch einen Anwalt, an diese Firma schicken.
Beim Telefonterror durch Vodafone hat es für mich letztendlich mit der Abmahnung gut funktioniert. Es kam nur eine Ausrede, hat aber das bewirkt was es sollte. Endlich war Ruhe und sollte keine Ruhe sein geht es vor Gericht. Hier ist natürlich wichtig ein umfangreiches Protokoll der Nervanrufe zu haben. Das ist wichtig, denn dann mensch sage, die haben mich zumindest …. mal angerufen und nicht einfach nur mehrfach. So ein Protokoll ist vor Gericht schon eine Menge wert.

Des weiteren würde ich eine Auskunft nach BDSG §34 anfordern. Also woher die Nummer stammt, wenn ich diese nicht selber angegeben habe. Häufig stecken hier Adresshändler hinter, denen mensch aber auch die Weitergabe von Informationen untersagen kann. Es kann natürlich auch sein, ein Verlag bei dem mensch ein Abo hat, hat die Nummer weitergegeben.
Hier ist die Auskunft kurz angerissen, ebenso hier. Sollte die Auskunft nicht erteilt werden, kann man dies an den zuständigen Landesdatenschutzbeauftragten melden.

Recht müssen durchgesetzt werden. Je mehr dies tun desto eher vergeht Telefonspammern die Lust an der Sache. Bei mir ruft jedenfalls kein Telefonspammer ungestraft an.

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Was soll aus der Bahnhofplatte werden?

Die Bürger sind aufgerufen Vorschläge für die „provisorische“ und auch die endgültige Gestaltung der Bahnhofsplatte zu machen. Allerdings sollten auch die Überlegungen für das Provisorium gut durchdacht sein, denn wie der Volksmund sagt: „Nicht hält länger, als ein Provisorium.“.

Unter folgendem Link sind die Emailadresse und hier auch die Telefonnummer zu finden.

Ich habe mal meinen Vorschlag hingeschickt, den ich auch vor längerer Zeit schon mal an den Wochenanzeiger geschickt hatte.

Hallo,

der HBF und die Innenstadt sollten besser miteinander verbunden sein. Die Platte ist jetzt die große Chance dafür. Ein gepflasterter Platz ist natürlich teuer. Besonders auch mit technischen Einrichtungen, die auch im Unterhalt stark zu buche schlagen.

Ein einfaches Konzept wäre Naturgarten Innenstadt. Man legt dazu einen schönen breiten sich schlängelnden Weg vom Bahnhof zur Innenstadt an. Natürlich muss die Platte vorher Beschichtet werden und diese Beschichtung mit Wurzelflies gegen Beschädigung schützen aber das müsste so oder so gemacht werden.
Auf beiden Seiten des Weges kann dann Erde aufgetürmt werden und entsprechend bepflanzt werden. Das schöne ist bei einem Naturgarten ist es nicht notwendig ständig zu schneiden. Man muss nur zweimal im Jahr die Blumenwiese schneiden und ggf. nachsäen. Ringsum müssten Zäune sein um die üblichen Vandalen am Abkürzen zu hindern.

Parallel dazu sollte die Straße für Autos gesperrt werden und nur noch für Busse und Fahrräder freigegeben werden. So gelingt eine schön Anbindung der Innenstadt an den Bahnhof und zeitgleich hat man mitten in der Stadt einen kleinen Naturpark.

Was die Finanzierung angeht könnte man auch mit Patenschaften arbeiten. Dabei bekommen alle einen Platz auf einer großen Patenschaftstafel. Was sicherlich ein interessantes Konzept als Werbung für das eigene Geschäft ist um Besucher von Duisburg dafür zu interessieren.

mfg

Ulrich Scharfenort

Wobei ein Parkplatz am Bahnhof sowohl für das Stadtsäckel, wie auch für die Umwelt nicht schlecht wären.

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GNS weg aus Duisburg!

Vielleicht für den einen oder anderen interessant. Das Antiatom-Bündnis Niederrhein trifft sich am kommenden Mittwoch, den 08. August um 19.30 Uhr in den Räumen des Jugenzentrums auf der Friemersheimer Strasse 47 in 47249 Duisburg.

Mehr zur GNS hier.

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Facebookprobleme

Ich hatte ja hier bereits berichtet, dass einiges bei Facebook bei mir nicht so klappt mit Facebook. Das beruht nicht allein auf meiner Antipathie für Facebook, sondern wie ich festgestellt habe hat auch eines meiner Add-Ons (Redirect Cleaner) eine Abneigung gegen die Methoden von Facebook.
Jedenfalls solange Facebook für nicht das Add-On deaktiviert ist. Mit der Whitelist hat es bei mir leider nicht geklappt.

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Pseudoanhänge bei Thunderbird

Bei einigen Mails in Thunderbird werden diese, als mit vorhandenen Anhang angezeigt. Beim Öffnen der Emails verschwindet der Anhang. Geschieht dies nur bei ein paar Mails ist das Okay, wenn ich allerdings hunderte Mails mit Pseudoanhang bekomme ist dies nervig, besonders wenn darunter auch einige mit echten Anhängen sind und Emails nur archiviert werden.

Werden die Pseudoanhänge bei Thunderbird etwa durch NoScript verursacht?

Nun ich habe mir mal den Quelltext der Emails mit Pseudoanhängen angesehen und bei allen, die ich Stichprobenartige überprüfte war folgendes vorhanden:

Content-Type: text/plain; charset=“utf-8″
MIME-Version: 1.0
Content-Transfer-Encoding: base64
Content-Disposition: inline

Ich hab den Eindruck es handelt sich auch hier um eine Einstellung bei der Zeichenkodierung, welche erst nach dem Öffnen der Datei richtig umgesetzt wird. Dadurch verschwindet dann der Anhang scheinbar.

Bei einigen Spammails dagegen taucht der Anhang erst nach dem Öffnen auf.

Content-Type: image/jpeg;
name=“*******“
Content-Transfer-Encoding: base64
Content-ID:

Hier bin ich dann endlich auf die vermutliche Lösung gestoßen.
Es muss mal wieder in der erweiterten Konfiguration (Extras -> Einstellungen -> Erweitert -> Reiter Allgemein -> Konfiguration bearbeiten…) gearbeitet werden. Dort muss der Eintrag mailnews.display.show_all_body_parts_menu von false auf true gestellt werden. Wenn dann unter Ansicht -> Nachrichteninhalt „alle Teile des Inhalts“ gewählt wird, werden Anhänge angezeigt. Allerdings ist die Formatierung dann nicht mehr reiner Text. Für mich also keine Lösung.

Bei den verschwundenen Anhängen handelt es sich vermutlich um den Schlüssel der jeweiligen Versender. Wobei ich jetzt keinen Weg wüsste, diese direkt abzutrennen. Auch wenn es jedes Mal nur ein paar Kilobyte sind nehmen diese auf lange Sicht schon jedes mal einiges an Platz weg. Ich habe also weiter gesucht und wurde diesmal sogar schnell fündig. Das Add-on heißt Attachment Extractor und funktioniert recht gut im Batch-Modus um die Anhänge aus eine größeren Anzahl von Emails zu entfernen, allerdings muss mensch auch ein wenig mit den Einstellungen arbeiten. Nichtsdestotrotz, das nervige Öffnen von Mails mit Pseudoanhängen entfällt.

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Spruch zum Sonntag

Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. (Bertholt Brecht, 1898 – 1956)

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Zeichenkodierung fehlerhaft in Thunderbird

Manchmal, wenn ich Emails als Entwurf speichere und diese später, nach einem Neustart, wieder aufrufe sind alle Sonderzeichen durch andere Zeichen ersetzt. Ich habe aus Sicherheitsgründen den nur Textmodus aktiviert.
Hatte bisher nicht den Nerv mich darum zu kümmern aber hole dies nun nach. Hier hatte ich folgendes gefunden:

Unter Ansicht -> Formatierung -> Erweitert, die Zeichenkodierungen auf Unicode (UTF-8) ändern.

Unter Extras -> Einstellungen -> Erweitert -> Konfiguration bearbeiten… muss mailnews.force_charset_override auf true geändert.

Diese Anweisungen haben bei mir nicht geklappt. Danach war die Einstellung vielmehr total daneben. Ich wollte aber auch keine Neuinstallation, also habe ich etwas anderes versucht.

Eine Änderung unter Ansicht -> Zeichenkodierung -> Liste anpassen …, brachte auch nicht den gewünschten Erfolg. Ebenso wenig ein Wechsel zwischen reiner Text, Vereinfachtes HTML und original HMTL bringen keine Änderung bei einer Email in einer speziellen Kodierung.

Ich habe also weitergesucht und folgendes gefunden. Dort fand ich den Hinweis unter Extras -> Einstellungen -> Erweitert -> Konfiguration bearbeiten…, im Suchfeld intl.charsetmenu.mailview.cache eingeben muss und dort ISO-8859-1, UTF-8, ISO-8859-9, windows-1252, windows-1250 einfügen sollte, falls es nicht da steht. Was ich dann auch tat. Zudem nahm ich das Häkchen bei „Wenn möglich, Standard-Zeichenkodierung für Antworten verwenden.“ weg und setzte mailnews.force_charset_override wieder auf false.

intl.charset.default von ISO-8859-1 auf UTF-8 geändert. Die Zeichkodierung für diese Einstellung sollte ebenso für mailnews.send_default_charset und mailnews.view_default_charset auf UTF-8 geändert werden. Sprich alle drei sollten gleich sein. Diese Einstellungen in der Konfiguration müssten jener unter Einstellungen -> Ansicht -> Formatierung -> Erweitert entsprechen.

Zudem habe ich unter Ansicht -> Zeichenkodierung -> Automatisch bestimmen, Universell ausgewählt.

Die Unterschiede zwischen den einzelnen Einstellungen könnten Ursache für Probleme beim Speichern von Entwürfen sein.

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Reise zum Ursprung der Menschheit

Wir alle kennen die Evolution aus dem Schulunterricht. Wir alle kennen die Vermutung vom Untergang der Dinosaurier durch einen Meteor. Teilweise kennen wir sogar die Mythen vom Untergang von Atlantis.

Aber was ist wenn das alles nicht wirklich so wahr, wie es in den Büchern steht und die Menschen nicht einmal die ersten intelligenten Wesen auf der Erde waren. Und ich rede hier nicht von Außerirdischen.
Was, wenn einfach einige Fakten fehlen, um das Puzzle der Geschichte zu vervollständigen. Das Buch „http://www.bookrix.de/_title-de-ulrics-reise-zum-ursprung-der-menschheit“ beschreibt wie alles hätte sein können. Wobei das Ende des Buches bestimmt nicht das Ende der Geschichte sein dürfte.

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Landesmusikrat positioniert sich

Auch der Landesmusikrat hat eine „Meinung“ zum Urheberrecht und zur Digitalisierung.

Ich überlasse es jedem selber, sich darüber zu hier zu informieren.

Urheberrecht und Digitalisierung, Positionspapier des Landesmusikrats NRW, April 2012

Wieviel ist davon wohl reine Propaganda? Klingt auf jeden Fall, als wäre der Einfluss der dunklen Seite auch bekannt als GEMA stark in diesem Papier. Denn die GEMA wird gegenüber der Kulturflatrate gelobt.

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Ein Mercator Bücherschrank für Duisburg

Ich denke einige werden sich jetzt fragen, was ist denn ein Mercator Bücherschrank?

Ich erlaube mir mal frecherweise die Erklärung von der Seite der Stiftung Mercator hier zu kopieren. Denn besser hätte ich es nicht sagen können.

Der Mercator Bücherschrank ist die erste öffentliche Büchertauschbörse im Ruhrgebiet und bereichert als kostenfreie Ergänzung zu Stadtbibliothek, Buchhandlungen und Antiquariaten den öffentlichen Raum. Der erste Mercator Bücherschrank wurde im Dezember 2009 am Grillo-Theater in Essen aufgestellt. Weitere Bücherschränke stehen seit Juli 2010 am Dietrich Bonhoeffer Haus in Gelsenkirchen, seit Dezember 2010 am Kreishaus in Recklinghausen und seit Juni 2011 auf dem Marktplatz in Hattingen. 2012 wurden im Januar Bücherschränke auf dem Marktplatz in Hagen, im Mai auf dem Marktplatz in Dortmund-Aplerbeck und im Juni in Castrop-Rauxel Habinghorst in der Lange Straße aufgestellt.

Aufbau und Organisation

In den wetterfesten Schrank mit durchsichtigen Sicherheitsglastüren können Anwohner und Passanten jederzeit Bücher hineinstellen, aber auch Lektüre herausnehmen. In anderen Städten Deutschlands (z.B. Bonn, Hannover) ist der offene Bücherschrank bereits erfolgreich etabliert.

Ziele

Durch das Prinzip des Gebens und Nehmens macht der Mercator Bücherschrank kulturelle Bildung für jeden Bürger zugänglich. Ziel des Mercator Bücherschranks ist es, identitätsstiftend für die Stadt Essen zu dokumentieren, was ihre Bewohner gern lesen und einen Austausch über Literatur und das Lesen anzuregen.

Ich finde die Idee einfach Klasse und frage mich, warum die Mercatorstadt Duisburg soetwas nicht hat.

Deswegen werde ich mal versuchen herauszufinden woran dies liegt. Vielleicht lässt sich ja herausfinden, wie Duisburg auch zu einem Bücherschrank kommen kann. Schließlich ist eines der wichtigsten Themen der Piraten die Bildung und welches Symbol steht mehr für Bildung als Bücher.

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Offene Mail zu Bruckhausen

Um vorweg zunehmen, die offene Email stammt nicht von mir halte es aber für sinnvoll diese zu veröffentlichen. Sie ging von Harald Jochums an Wolfgang Rabe.

Offene Mail an den Rechtsdezernenten der Stadt DU, Herrn Rabe

Herr Rabe,

als Rechtsdezernent wird es Sie vielleicht interessieren, dass wir
nicht nur in Hochfeld, sondern auch in Bruckhausen einen rechtsfreien
Raum haben. Nein, keine bösen Rumänen, Bulgaren oder Tartaren sind
dort eingefallen, sondern schon seit längerer Zeit die Stadt Duisburg
selber. Sie hat sich also selber überfallen, ein Akt, der einer
gewissen Einmaligkeit nicht entbehrt, was aber nicht verwunderlich ist
in einer Stadt mit einem neuzeitlichen Kreisverkehr, in dem man/frau
nicht im Kreis fahren kann. – Was ist geschehen?

In Bruckhausen hat die Stadt eigene Häuser verwahrlosen lassen in
einem Maße, für die jeder private Hausbesitzer zumindest mit dem Tode
bestraft würde:

– Leerstehende Häuser waren nicht gesichert und frei zugänglich. –
– Von den Dächern fielen Ziegel auf die Bürgersteige
– Fenster standen offen und die Glasscheiben zerbrachen und fielen
auf die Bürgersteige. –
– In den Hinterhöfen stapelte sich Müll und Unrat aller Art, was
natürlich Ratten anzieht. –
– Gasleitungen waren nicht abgeklemmt, sodass sogar Explosionsgefahr
bestand! Das muss man sich mal vorstellen!
– Gullydeckel fehlten. –

Bei den Entkernungs- und Abrissarbeiten hielt man sich nun an gar keine
Gesetze mehr:

– Statische Berechnungen hielt man für entbehrlich, obwohl dies
erforderlich gewesen wäre. –
– Abbruchmaterialien stürzten auf Nachbargrundstücke von noch
bewohnten Häusern. –
– Der ganze Stadtteil, insbesondere natürlich die direkte Umgebung,
wurde mit einem dicken Staubteppich überzogen. –
– Und als neuester Coup: Es wurde widerrechtlich eine ganze Straße
gesperrt (Edithstraße), sodass Rettungswagen nicht mehr durchkamen und
die Feuerwehr die gegenüberliegenden Häuser nicht mehr anleitern
konnte. Hier bestand
Lebensgefahr, bis wir Bürger und Bürgerinnen eingeschritten sind
und dem Treiben ein Ende gesetzt haben!
– Nach meinem Wissen hatte die Bauleitung für das Ganze die EGDU. ist
Sie eingeschritten? Nein. – Jeder freischaffende Architekt wäre schon
längst entlassen und angeklagt worden. –

Und in dem Abrissviertel wohnen noch Menschen, die Angst haben, wozu
aller Grund ist! Unfassbar!
Die Vergangenheitsform des eben Beschriebenen können Sie getrost durch
die Gegenwartsform ersetzen. –
Dass die gesamten Abrissarbeiten zumindest vor dem Ratsbeschluss
insgesamt unrechtmäßig waren, muss ich wohl nicht mehr betonen. –
Ich möchte noch anmerken, dass meine Aufzählung nicht den Anspruch
erhebt, vollständig zu sein. –
Die beschriebenen Gesetzesverstöße sind fein säuberlich photographisch
dokumentiert worden und die Dokumentatisten (auch in ihrer weiblichen
Form) behalten sich vor, diese in einer Ausstellung bundesweit
auszustellen unter dem Titel: „DU gräulich – eine Stadt reißt sich
selber ab.“ (Arbeitstitel). –

Aus dem eben Beschriebenen und aus vielen anderen Vorkommnissen in
Unserer Stadt habe ich folgendes Fazit gezogen: Es funktionieren bei
uns nur noch zwei Fachbereiche: Die Knöllchenabteilung und die
Telefonzentrale. –

Ich fordere Sie hiermit ultimativ auf, auch in Bruckhausen das sonst
übliche Recht und Gesetz Unserer Republik wieder einzuführen, da
ansonsten ich um Ihren Posten fürchte. –

JO.

Ein Punkt wurde m.M. noch vergessen, woher denn die Stadt das Geld nimmt. Bei vielen Dingen kommt mensch weiter, wenn der Weg des Geldes durchleuchtet wird.

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Ausweise Polizei NRW

Am Mittwoch dem 25. Juli 2012 las ich in der Zeitung etwas darüber, dass die Polizei in NRW neue Ausweise bekommt, allerdings frage ich mich da, wer wüsste, wie Polizeiausweise überhaupt aussehen.

Die Dinger können natürlich extrem sicher sein und trotzdem nichts nützen, wenn keiner weiß, wie diese Aussehen. Gab es dazu eine Kampagne?

Hier fand ich einen ersten Hinweis, allerdings stand in dem Artikel, dass die Ausweise ab Herbst umgestellt werden sollen auf ein blaues Modell.

Selbst auf der Seite der Polizei NRW konnte ich keine sofort zugänglichen Informationen zu diesem Thema finden. Deswegen habe ich erst einmal der Polizei geschrieben und nachfragt. Mal sehen was für eine Antwort ich bekomme.

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Schützt Verfassungsschutz die Verfassung?

Vor kurzem lasen ich davon, dass auch von den Grünen, zumindest ein Grüner vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Na vielleicht suchen sie da die Nazis, während die NSU deutschlandweit agiert hat.

Ich frage mich von welchen Parteien sonst noch Politiker beobachtet werden und aus welchem Grund.

Darf mensch sich da auch eine Selbstauskunft nach Bundesdatenschutzgesetz holen?

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Es geht weiter bei der CO-Pipeline

Wie ich einem Artikel letzte Woche in der NRZ entnahm, bewegt sich wieder etwas bei CO-Pipeline.

Allerdings finde ich überaus unschön, dass das Planänderungsverfahren anscheinend abseits der Öffentlichkeit behandelt werden soll, denn nur öffentliche Stellen werden an der Änderung des Trassenverlaufs überhaupt beteiligt.

Zumindest können die Antragsunterlagen aber in allen betroffenen Gemeinden eingesehen werden. Und zwar vom 22.08.2012 – 21.09.2012, warum solange gewartet wird ist mir nicht klar. Die Unterlagen sollen dann auch über die Seite der Bezirksregierung einsehbar sein.

Schon jetzt können die Unterlage bei Bayer eingesehen werden. Bayer betont in dem Artikel, dass sie über die gesetzlichen Pflichten hinausgehen. Wobei das eigentlich bei solchen Großprojekten eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Anscheinend hat Bayer endlich erkannt, dass sie ihr Projekt niemals gegen die Öffentlichkeit werden durchsetzten können.

Allerdings frage ich mich warum, dass so viele Einzeldokumente sein müssen. Da vergeht ja allein beim Runterladen und Öffnen der Datei ziemlich viel Zeit.

Umfassende und frühzeitige Bürgerbeteiligung ist nun einmal eine Ersparnis für das Projekt und glättet Wogen, bevor sie überhaupt entstehen können.

Ich frage mich, ob soviel Protest gegen die CO-Pipeline zustande gekommen wäre, wenn die Bürger frühzeitig eingebunden worden wären und nicht viele Entscheidungen hinter verschlossenen Türen stattgefunden hätten. Vertrauen ist schwierig aufzubauen und leicht zu zerstören und gerade in der heutigen Zeit wollen die Bürger stärker eingebunden werden in Entscheidungen und zumindest ihre Meinung kund tun in einer Art und Weise bei der die Meinung auch respektiert wird.

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Rechtliches zu Altkleidercontainern…

… und Tonnen

Ist jetzt natürlich nichts rechtlich fundiertes, ich bin schließlich kein Anwalt bzw. Jurist.
Stellt aber jemand etwas auf meinem Grundstück unverlangt ab, so sehe ich dies als Hausfriedensbruch und werde dies auch das nächste Mal entsprechend Anzeige erstatten.
Vielleicht kann mensch hier auch noch illegale Müllentsorgung mit angeben.

Steht die Tonne auf öffentlichem Grund, bräuchte es eine Sondernutzungserlaubnis der Stadt. In der Regel können die betreffenden Sammler das nicht vorweisen. Hier heißt es also die Tonne zu sichern und alle vorhandenen Informationen an die Stadt zu melden.

Wer sich die Arbeit nicht machen will kann aber trotzdem das einfachste tun und die Tonne beseitigen. In anbetracht, dass die Sammlungen wohl häufig nicht genehmigt sein dürften wird wohl kaum einer der Sammler klagen, denn dann müsste der Sammler ja rechtsverbindlich eingestehen eine Sammlung durchgeführt zu haben.

Gleiches gilt auch für Container. Ich würde bei der Stadt anrufen, ob und wie die den Container abholen können. Ob ich den Aufwand, wie hier mit einem Container von „J-Konzept Recycling“ betreibe würde ist fraglich.

Natürlich steht auch immer die Klage auf Unterlassung offen.

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Glyphosat im Trinkwasser?

In Duisburg wird auf Glyphosat getestet, wie ich von den Stadtwerken erfuhr. Es war nicht nachweisbar. Also wenn überhaupt unterhalb der Nachweisgrenze.

Da nach der Trinkwasserverordnung (Anlage 2 Nummer 10 und 11) die maximal 0,00010 mg / L vorhanden sein darf, dürfte die Menge darunter gelegen haben. Wie niedrig die Nachweisgrenze ist, weiß ich natürlich nicht müsste aber um die Trinkwasserverordnung zu erfüllen unterhalb der Obergrenze liegen.

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Auskunft vom Bundestag zur Abstimmung über die Beschneidungsabstimmung

Ich hatte die Beschneidung ja schon an dieser Stelle behandelt und hatte in Rahmen dessen auch beim Bundestag angefragt, wie die genauen Zahlen bei der Abstimmung seien.

Das hier war die Antwort:

Ihre Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) zu den genauen Zahlen, „wie viele Enthaltungen, wie viele Ja- und wie viele Nein-Stimmen“ es bei der Abstimmung zur Drucksache 17/10331 gab, wurde zuständigkeitshalber an mich weitergeleitet.

Hierzu teile ich ich Ihnen mit, dass bei der Abstimmung über den Antrag aus der Drucksache 17/10331 keine namentliche Abstimmung stattfand, bei der die genaue Anzahl der Ja- und Nein-Stimmen sowie der Enthaltungen bei der Stimmabgabe festgehalten wurde. Im Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestages vom 19. Juli 2012 ist zum Ergebnis der Abstimmung dokumentiert, dass „der Antrag … mit großer Mehrheit bei einer Reihe von Gegenstimmen und Stimmenthaltungen aus verschiedenen Fraktionen angenommen (ist)“. Einzelheiten zur Beratung sowie zur Abstimmung können dem Plenarprotokoll der 189. Sitzung entnehmen.

Ich gehe davon aus, dass damit Ihre Frage beantwortet ist.

Einerseits ist sie schon beantwortet, allerdings frage ich mich warum hier keine Zahlen festgehalten wurden. Finde ich jetzt schon etwas seltsam. Wollte sich da jemand keine Blöße mit genauen Zahlen geben?
Ich finde das auf jeden Fall nicht sonderlich Transparent bei so einer Abstimmung auf genaue Zahlen zu verzichten. So ist auch nicht unbedingt, wer alles anwesend war.

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SEO-Spam

Die eigene Internetseite für Suchmaschinen zu Optimieren ist die Absicht von etlichen Seitenbetreibern die ihren Rang künstlich steigern wollen. Das geht mit fairen Methoden, indem einfach mehr Informationen auf die Seite gestellt werden und Verlinkungen von anderen Seiten erstellt werden, die zum Thema passen. Selbst mit Blogs ist das möglich über den Kommentar zu verlinken. Allerdings muss dann der Text auch zum Thema passen.

Es gibt allerdings hier sehr viele schwarze Schafe, welche mit Spammethoden arbeiten. Dazu werden von Programmen, wie Scrapebox massenhaft Kommentare in viel gelesene Blogs eingebracht. Meist mit einem oder mehreren Links auf Seiten, deren Rang auf diesem Weg verbessert werden soll. Scrapebox ist natürlich nur ein Beispiel aber neben einigen andere Funktionen hat es nun mal die Funktion massenhaft Kommentare zu erzeugen. Ich vermute sogar, dass andere sind nur Alibifunktionen.
Die Kommentare sind gekennzeichnet durch eine geistige Leere, wie zum Beispiel allgemeines, wie schönes Blog oder anderes kurzes, was nicht zum Thema passt. Deutlich erkennbar ist hier der mangelnde Themenbezug oder die falsche Sprache. Oder einfach seltsame Zeichenketten. Die Verlinkung findet oft auf zweifelhafte Seiten statt. Ebenso wird gerne Trackbackspam verwendet.

Richtig im Sumpf sind dabei jene Seiten, welche nicht einmal ein Impressum haben oder deren Impressum falsch ist. Hier hilft natürlich eine Info an die Wettbewerbszentrale, welche solche Impressumslosen schon mal gerne mal abmahnt. Haben Spammer aber auch nicht andere verdient. Bei Spammern habe ich keine Toleranz. Suchmaschinen-Spamming mit Backlinks ist einfach das letzte. Und eine Unterscheidung in white hat und black hat ist nach dem Wiki eher schwierig bzw. die Grenzen sind fließend.
Auf der zuvor verlinkten Wikipediaseite steht ein schöner Satz: „Informative Seiten mit gehaltvollem Inhalt haben Manipulationen der beschriebenen Art nicht nötig, da sie durch viele Hyperlinks von verschiedenen Internet-Usern gefördert werden.

Nerviger Effekt von SEO ist zum Beispiel bei der Suche zu bestimmten Themen tauchen tausende Seiten auf, die auf Amazon verlinken. Der wirklich gewünschten Treffer werden nicht gefunden, weil sich SEOer in Vordergrund drängen und relevante Sucherergebnisse verdrängen. Für mich persönlich verläuft die Grenze da, wo ich schlechte Ergebnisse in der Suchmaschine bekomme und wo ich mit schwachsinnigem Blogspam bespammt werde. Auch von Seiten aus Deutschland.

Aber es gibt natürlich auch Abwehrmaßnahmen. Da wäre einmal, wie bereits gesagt die Wettbewerbszentrale, der ich mich bei Blogspam auch schon öfters bedient habe. Dann lässt sich natürlich teilweise auch die Anschrift des Domaininhabers ermitteln. Allerdings ist hier auf die DENIC wenig verlass. Denen reicht ein Hinweis nicht, dass die Angaben des Inhabers der Seite nicht stimmen oder gar die Adresse nicht existiert. Ich habe den Eindruck, dass bei der DENIC jeder Nutzer machen kann was dieser will, solange bezahlt wird. Richtige Angaben bei der DENIC scheinen da nicht wichtig zu sein.

Von der Verbraucherzentrale sehe ich bisher keine Aktivitäten gegen Blogspam oder die DENIC.

Habe festgestellt, dass die Internetbeschwerdestelle, bei Beschwerden zum WWW anscheinend nur Pornografie und sonstige jugendgefährdenden Inhalte kennt. Das es auch anderes illegales geben könnte kommt denen nicht in den Sinn.

Natürlich kann auch jeder belästigte selbst eine Abmahnung auf den Weg bringen. Ist auch nicht so schwierig. Hier finden sich beispielhaft entsprechende Vorlagen (Abmahnung und Unterlassungerklärung), die noch angepasst werden müssen. Und bevor jetzt jemand sagt die Piraten würden Abmahnungen unterstützen.
Massenhafte Abmahnungen zu kommerziellen Zwecken heißen die Piraten nicht gut, allerdings stehen im Fall von Spam die Verbraucherrechte im Fokus und eine Abmahnung im Einzelfall zur Abwehr von Spam können die Piraten zumindest in meinem Verständnis gutheißen.

Natürlich sind auch Spamfilter und Antispamfunktionen möglich. Dadurch kann der Spam schon reduziert werden. Wichtig ist auf jeden Fall das Blog so einzustellen, dass Kommentare erst erlaubt werden müssen, was einem im übrigen auch vor strafrechtlich relevanten Kommentaren schützt. Dadurch wird den Spammern der Boden entzogen. Zudem ist Blogspam, sowohl Manuell als auch Automatisch schon veraltet und wird an einigen Stellen hart verfolgt. Wie zum Beispiel in meinem Blog. Die Spammer werden hier genannt auf der Seite „Spam unerwünscht“. Das nennt sich dann negatives SEO, weil ich hoffe, dass Google auch schaut, ob eine Seite im Zusammenhang mit Spam genannt wird. Das ganze geht aber natürlich auch mit einem Spam Report bei Google&Co selber, allerdings nur, wenn mensch bei Google angemeldet ist.
Andere Präventivmaßnahmen findet man hier. Besonders interessant finde ich das Thinktime Konzept, dass eine bestimmte Zeit notwendig ist, bevor man einen Kommentar abschickt.

In besonders penetranten Fällen könnte auch eine Anzeige wegen Computerbetrug in Frage kommen. Schließlich wird ein Kommentar vorgetäuscht um besser in Suchmaschinen aufzutauchen und damit die Finanzen aufzubessern. Eigentlich könnte mensch Spam auch als virtuelle Sachbeschädigung sehen. Ich denke hier wäre für kreative Anwälte ein weiter Betätigungsbereich, zumal der Kampf gegen Spam sicherlich von der Mehrheit der Bevölkerung unterstützt würde.

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Spruch zum Sonntag

Wenn wir nicht aufpassen wird aus unserer Demokratie zuerst eine Lobbykratie (Herrschaft der Lobbyisten) und dann eine Dummokratie (Herrschaft der Idioten). (Ulrich Scharfenort)

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Der ADAC zum neuen Kältemittel in Klimaanlagen

In Klimaanlagen soll wie hier berichtet zukünftig das möglicherweise gefährliche R1234yf eingesetzt werden.

Ich hatte mich in diesem Zusammenhang gewundert, warum der ADAC nichts unternimmt und natürlich nachgefragt. Hier nun die Antwort:

Bereits im Jahr 2008 hat der ADAC in seinem Technik-Zentrum ein Fahrzeug mit einem alternativen Kältemittel untersucht. Es handelte sich um einen VW Touran mit einer speziellen Kohlendioxid-Klimaanlage, die auf einem ADAC Prüfstand viele Stärken und nur wenige Schwächen offenbart hatte. Kohlendioxid ist – so unser vorläufiges Urteil – als neues Kältemittel in Fahrzeugen geeignet. Die damalige Pressemitteilung haben wir dieser Mail beigefügt.

Die europäischen Automobilhersteller haben sich indes auf ein neues synthetisches Kältemittel – bekannt unter dem Kürzel HFO-1234yf – geeinigt. Die u. a. vom Umweltbundesamt geäußerten Bedenken zur Brennbarkeit und zu den gesundheitsschädlichen Reaktionsprodukten einer Verbrennung des Kältemittels HFO-1234yf sind uns bekannt.

Eigene Risikobewertungen konnte der ADAC noch nicht vornehmen, weil es für uns praktisch noch keine neuen Systeme bzw. neue Fahrzeugmodelle mit diesem Kältemittel gibt.

Ob tatsächlich eine besondere Brandgefahr besteht, hängt nicht zuletzt von der konstruktiven Gestaltung der Klimaanlage ab – also der Dichtheit der Anlage bei Unfällen und der Nähe zu heißen Teilen des Motors oder der Abgasanlage. Auch bei anderen gefährlichen Substanzen, wie beispielsweise flüssigen oder gasförmigen Kraftstoffen, gelingt den Fahrzeugherstellern normalerweise der sichere Einschluss bzw. die Vermeidung von Brand- und Explosionsgefahren.

Der ADAC hat bereits in den letzten Jahren die Brandsicherheit von Fahrzeugen – u. a. im Rahmen seiner Crashtests – untersucht. Fahrzeuge vor einer Serieneinführung durch einen manipulierten Versuchsaufbau gezielt abzubrennen und den Einsatz von HFO-1234yf auf Grundlage dieser Ergebnisse abzulehnen, ist aus Sicht des ADAC nicht sachgerecht und widerspricht unserem Verständnis für eine neutrale und sachliche Information der Verbraucher. Wir können Ihnen aber versichern, dass wir auf Fahrzeuge mit dem Kältemittel HFO-1234yf unsere besondere Aufmerksamkeit richten, sobald diese verfügbar sind. Eine etwaige Gefahrerhöhung für Fahrzeugpassagiere, andere Verkehrsteilnehmer und Rettungskräfte wird der ADAC nicht akzeptieren.

Das klingt auf jeden Fall deutlich positiver, als der Artikel im ersten Teil zu diesem Thema. Da bin ich mal gespannt auf die Ergebnisse nachdem die ersten Fahrzeuge auf den Markt kommen.

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Beschweren über Telefonwerbung

Wer sich über Telefonwerbung beschweren will kann dies bis zum 16. September bei der Verbrauchzentrale tun. Diese sammelt derzeit die Nervnummern und weitere Informationen, um eine Verschärfung der Gesetze zu erreichen aber auch, um gegen die Telefonspammer vorzugehen.

Ich habe mein unschönen Erfahrungen mit Arcor Vodafone gemeldet. Ich wurde von Vodafone über mehrere Monate immer wieder angerufen. Obwohl ich denen mitgeteilt habe, dass ich keine Anrufe möchte. Anscheinend wollten die mich als Kunden zurückgewinnen aber ich hatte gar nicht vor bei denen zu bleiben. Die Nummer unter der ich ständig angerufen wurde lautet 080066487039. Keine Ahnung, ob die heute immer noch verwendet wird.

Glücklicherweise halten sich die Telefonspammer in Grenzen aber an mir hätten die auch keine Freude. Ganz im Gegenteil.

Maßnahmen gegen Telefonterror sind hier und hier zu finden.

Recht müssen durchgesetzt werden. Je mehr dies tun desto eher vergeht Telefonspammern die Lust an der Sache.

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Hat die DENIC Humor oder….

.. liest sie einfach nur die Emails nicht?

Auf einen Hinweis, dass eine Emailadresse eines Blogspammers falsch ist bzw. dass es sich nur um eine temporäre Emailadresse handelt bekam ich folgende Antwort von der DENIC.

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre E-Mail und Ihren Hinweis, dass die Domaindaten der von Ihnen
angesprochenen Domain laut Ihren Informationen nicht den Domainrichtlinien /
– -bedingungen entsprechen.

Wir möchten Sie in diesem Falle bitten, zwei unterschiedliche schriftliche
Nachweise (nicht zustellbares postalisches Schreiben, Einwohnermeldeamts- oder
Handelsregisterauskunft, Vereinsregisterauskunft, o. ä.) bei DENIC einzureichen,
damit wir uns Ihrem Anliegen schnellstmöglich annehmen können.

Der aktuell zuständige Provider wird daraufhin über den Mißstand informiert und
aufgefordert, die Domaindaten schnellstmöglich zu korrigieren, damit DENIC Ihnen
aktuelle korrekte Domaindaten zur Verfügung stellen kann. Sollte sich der
Domaininhaber wider Erwarten tatsächlich nicht konform der DENIC Domainrichtlinien
und / oder -bedingungen verhalten und keine Beseitigung des Mißstandes angestrebt
werden, so behält sich DENIC in diesem Falle dann das Recht vor, den Domainvertrag
zu kündigen und die Domains zu löschen (vgl.
http://www.denic.de/domainbedingungen.html, §7).

Bitte beachten Sie, dass Ihnen aufgrund der Meldung an uns keinerlei
Rechtsansprüche auf die Registrierung der Domain entstehen. Eventuell bestehende
andere Rechte (Namensrechte, Markenrechte, etc.) bleiben davon unberührt.

Falls Ihnen DENIC in dieser Sache sonst noch eine Hilfe ist, lassen Sie es uns
wissen – zögern Sie nicht, DENIC zu kontaktieren. Vielen Dank.

Ich hatte nur darauf hingewiesen, dass die Emailadresse nicht stimmt, denn wie sonst soll ich ohne großen Aufwand den SEO-Spammer abmahnen. Der scheint wohl schon mit so etwas gerechnet zu haben und zumindest eine nur temporäre Email verwendet zu haben.
Aber was sich die DENIC hier mal wieder leistet geht gar nicht. Ich hatte mich schon vorher mal aufgeregt, weil die DENIC etwas ähnliches verlangt hat. Aber bei einer Emailadresse einen schriftlichen Nachweis zu verlangen ist einfach der Gipfel der Frechheit. Oder hat der Bearbeiter den einen Satz von mir etwas gar nicht richtig gelesen?

Die Antwort auf meine natürlich ziemliche Freche Mail kam recht schnell. Angeblich wäre meine Mail gelesen worden aber die DENIC könne ja gar nichts tun und überhaupt dürfte ich die Email nur für rechtliche Unstimmigkeiten oder technische Störungen nutzen. Daraufhin habe ich natürlich auch geantwortet und auf die eigenen Regeln der DENIC verwiesen. Möglicherweise kommt jetzt zurück, dass eine Email zwar angegeben werden muss, diese aber nicht korrekt zu sein braucht. Ich bin schon gespannt.

Auch hier müsste eine gute Verbraucherschutzminsterin etwas tun. Aber Frau Aigner scheint die Bekämpfung von Spam entweder nicht wichtig genug oder zu schwierig zu sein. Auch meine Anfrage zu dem Thema habe ich jedenfalls noch keine Antwort.

Na wenigstens habe ich die betreffende Seite ohne Impressum bereits der Wettbewerbszentrale gemeldet, was ich selbstverständlich mit jedem Blogspammer machen werde.

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Impressionen aus dem Innenhafen

Vor kurzem waren wir am Innenhafen. Von der Innenstadt ist es ja leider doch ein Stück zu laufen. Wird verbanden den Besuch bei Atelco mit einem am Innenhafen.

In Köln gibt es eine Brücke an der viele Schlösser hängen auch im Innenhafen gibt es diese Möglichkeit. Ganz am Ende bei dem Stahl Kubus Kunstwerk hängen auch einige Schlösser an der letzten Brücke über den Innenhafen. Eine ziemlich schöne Stelle für diese Tradition, zumal Duisburg und Venedig eine große Anzahl an Brücken gemein haben. Es wird sogar gemunkelt Duisburg hätte mehr Brücken als Venedig.

Auch die Gastronomie am Innenhafen kann sich sehen lassen. Da wäre zum Beispiel ein Vapiano oder das Mezzomar, dessen Mittagsbuffet es aber leider nicht am Wochenende gibt.

Zur Belebung des Innenhafens wäre vielleicht eine regelmäßige Veranstaltung, wie ein Trödelmarkt nicht schlecht. Schon jetzt könnte der Bereich des Eurogates als Parkplatz genutzt werden.

Schön sind auf jeden Fall die verschiedenen Wasserspiele für Kinder

Beim nicht vorhandenen Eurogate frage ich mich was der Zaun kostet und warum da noch immer Baumaschinen rumstehen. Dabei ließe sich die Treppe so schön nutzen.

Hier nun meine Impressionen, wobei ich besonders die dunklen Wolken über dem Innenhafen der schön finde.

Natur Böschung und Marina 2012 am Duisburger Innenhafen

Natur Böschung und Marina 2012 am Duisburger Innenhafen

Eurogate und Marina 2012 am Duisburger Innenhafen

Eurogate und Marina 2012 am Duisburger Innenhafen

Eurogate und Marina 2012 am Duisburger Innenhafen

Eurogate und Marina 2012 am Duisburger Innenhafen

Eurogate 2012 am Duisburger Innenhafen

Eurogate 2012 am Duisburger Innenhafen

Eurogate 2012 am Duisburger Innenhafen

Eurogate 2012 am Duisburger Innenhafen

Eurogate 2012 am Duisburger Innenhafen

Eurogate 2012 am Duisburger Innenhafen

Eurogate 2012 am Duisburger Innenhafen

Eurogate 2012 am Duisburger Innenhafen

Eurogate 2012 am Duisburger Innenhafen

Eurogate 2012 am Duisburger Innenhafen

Eurogate 2012 am Duisburger Innenhafen

Stahlklotz Küppersmühle 2012 am Duisburger Innenhafen

Grachten und Wolken 2012 am Duisburger Innenhafen

Stahlklotz Küppersmühle 2012 am Duisburger Innenhafen

Stahlklotz Küppersmühle 2012 am Duisburger Innenhafen

Stahlklotz Küppersmühle 2012 am Duisburger Innenhafen

Stahlklotz Küppersmühle 2012 am Duisburger Innenhafen

Stahlklotz Küppersmühle 2012 am Duisburger Innenhafen

Stahlklotz Küppersmühle 2012 am Duisburger Innenhafen

Wolken und Grachten 2012 am Duisburger Innenhafen

Wolken und Grachten 2012 am Duisburger Innenhafen

Wolken und Grachten 2012 am Duisburger Innenhafen

Wolken und Grachten 2012 am Duisburger Innenhafen

Wolken und Grachten 2012 am Duisburger Innenhafen

Eurogate 2012 am Duisburger Innenhafen

Keksdosen Eurogate 2012 am Duisburger Innenhafen

Kultur und Stadthistorisches Museum 2012 am Duisburger Innenhafen

Kultur und Stadthistorisches Museum 2012 am Duisburger Innenhafen

Keksdosen Kultur und Stadthistorisches Museum 2012 am Duisburger Innenhafen

Eurogate 2012 am Duisburger Innenhafen

Eurogate 2012 am Duisburger Innenhafen

Eurogate 2012 am Duisburger Innenhafen

Habe die Bilder natürlich auch noch in deutlich größerer Auflösung

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Mikrozensus II

Ein wenig zum Mikrozensus habe ich ja bereits hier geschrieben.

Nach ein wenig Recherchen bin ich auch verschiedene Seite gestoßen. Es gibt einige, die gegen den Zensus gekämpft haben. Aber nach allem was ich gelesen habe ist dies sehr anstrengend.

Die erfolgreichste Taktik dürfte auf Zeit spielen sein. Am Besten immer wieder Rückfragen zum Datenschutz, an wen denn alle Informationen gehen, wie diese Daten gesichert werden, wer alles zugriff auf diese Daten hat. Immer mit dem Verweis, dass ohne diese Informationen eine Auskunft nicht möglich wäre.

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Firefox Suche in der Adressleiste deaktivieren

Wird in die Adressleiste von Firefox etwas eingegeben was keine URL wird dies seit einiger Zeit auf Google weitergeleitet.
Wer das nicht möchte, kann die Funktion sowohl deaktivieren, als auch ändern.

Deaktivieren in Kürze:
1. about:config in Adressleiste
2. keyword.enabled in die Suchzeile.
3. Doppelklick auf den Treffe, dass sich der Wert von true auf false ändert.

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Regeln der Altkleidersammlung in Duisburg

Mittlerweile habe ich es richtig lieb gewonnen, dass Thema Altkleider. Vor kurzem hatte ich folgende Frageliste ans Ordnungsamt geschickt:

1. Dürfen Altkleidercontainer auf Privatgrundstücken aufgestellt werden?

2. Wie kann man überprüfen, ob ein Altkleidercontainer irgendwo legal steht.

3. Was soll man tun, wenn man der Meinung ist, da stimmt etwas nicht?

4. Zählt das Sammeln von Altkleider als illegale Müllsammlung ohne Erlaubnis, egal ob mit Sammeltonnen an der Haustür oder Containern?

5. Aus welchen Gesetzen, Vorschriften und ähnlichem geht dies hervor?

Recht zügig kam diese Antwort.

Zur Ihrer 1. Frage darf ich Ihnen mitteilen, dass Altkleidercontainer mit Einverständnis der Eigentümer auf Privatgrundstücken aufgestellt werden dürfen. Voraussetzung dafür ist, dass der Abstand zwischen öffentlicher Verkehrsfläche und Container mindestens 1 m beträgt.

Zu 2.: Die Überprüfung der Legalität von Altkleidercontainern obliegt der Stadt Duisburg und wird auch von dort geahndet.

Zu 3.: Meldungen zu möglicherweise fraglichen Standorten nimmt Frau ****, Amt für Baurecht und Bauberatung, Tel. ****, entgegen.

Zu 4.: Die Stadt hat das Ziel, die Aufstellung von Altkleidercontainern im Stadtgebiet zu begrenzen, um effektiver gegen die an den Standorten von Wertstoffcontainern auftretenden Verschmutzungen vorgehen zu können. Um u. a. diese Voraussetzung zu gewährleisten, wurde mit einem städtischen Tochterunternehmen ein Generalvertrag abgeschlossen, der diesem erlaubt, Altkleidercontainer unter bestimmten Voraussetzungen im Duisburger Stadtgebiet aufzustellen.
Jede andere Altkleidersammlung – ob mit oder ohne Behälter – stellt demzufolge eine unerlaubte Sondernutzung dar.

Zu 5.: Gemäß § 14 Abs. 1 des Straßen- und Wegegesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen (StrWG NW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23.09.1995 (GV NW 1995 S. 1028) ist jedermann der Gebrauch der Straßen im
Rahmen der Widmung und der Verkehrsvorschriften gestattet. Das Aufstellen von Altkleidercontainern geht über den Gemeingebrauch hinaus und bedarf als Sondernutzung gemäß § 18 Abs. 1 StrWG NW der Erlaubnis des Trägers der Straßenbaulast. Auf die Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis besteht
kein Rechtsanspruch.

Die Fragen sind richtig gut beantwortet. Mein Lob ans Ordnungsamt.

Wenn ich das richtig verstehe dürften in Duisburg außer von Octeo keine Container aufgestellt oder Sammlungen durchgeführt werden. Also können andere Container getrost gemeldet werden. Was ich für mir bekannte zweifelhafte Sammelbehälter auch getan habe.

Zudem dürften wohl auch die Altkleidersammlungszettel (Altkleiderspam) nicht legal sein.

Ich habe zudem vor kurzem eine Information zu der Nummer 02327 919281 bekommen. Auf diesem Bild ist die Nummer und der Name der Fa. Profittex GmbH in Bochum zu sehen. Also ist es recht wahrscheinlich, dass die Container mit dieser Nummer auch von der Firma aufgestellt wurden. Wie ich hier auch schon vermutet hatte.

(**** = Datenschutz)

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Glyphosat, jetzt auch endlich in der Presse

Anscheinend ist nach unermüdlicher Arbeit durch viele Blogger und Onlineaktivisten die Glyphosatproblematik endlich auch in den Medien angekommen.

Ich hatte ja bereits mehrfach darüber berichtet.

Nun fand ich auch einen größeren Artikel dazu bei der Westen mit einem Artikel zu Glyphosat im Getreide und die gesundheitlichen Auswirkungen.

Vor ziemlich genau einem Monat hatte ich bei den Stadtwerken Duisburg wegen dem Trinkwasser angefragt.

Bisher gab es keine Antwort habe aber noch einmal dran erinnert.

Ebenfalls angeschrieben habe ich Ilse Aigner auf Abgeordnetenwatch, wenngleich ich befürchtet, dass sie auch diesmal wieder ausweichen wird, wie schon bei meiner Frage zum Spam.

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Acer „Kundenservice“ oder Abzocke?

Viel Erfahrung mit Kundenservice habe ich glücklicherweise nicht, denn bisher hat das meiste Produkt gehalten was es verspricht.

Nun habe ich leider Erfahrungen sammeln müssen mit dem Acer-Kundenservice, so nennt sich die Institution zumindest dem Namen nach.
Ich habe eine andere Bezeichnung für so etwas.

Ein Beamer dessen Birne theoretisch sehr lange halten sollte (hatte 10 Jahre ausgerechnet) gibt langsam den Geist auf. Von der unteren rechten Ecken denen sich schwarze und weiße Punkte langsam über das Bild aus und der Beamer ist gerade 2 Jahre und 5 Monate alt.

Als erstes haben wir uns mal die Seite von Acer bzgl. des finanziellen Rahmens angeschaut und gesehen ohne Garantie wird erst einmal nichts fällig. Jedenfalls suggerierte dies der Überblick. Also haben wir die Angaben gemacht und heute eine Email bekommen. In der Stand ganz überraschend, dass der Kostenvoranschlag doch etwas kosten soll. Zumindest, wenn man die Reparatur ablehnt. Unverschämte ca. 29 Euro sollen fällig werden plus dem Porto fürs hinschicken. Da ja im voraus nicht klar ist, ob eine Reparatur überhaupt lohnt ist die frage lohnt sich das überhaupt noch. Dann weiter unter in der Email sind ein paar Kontaktnummern angegeben. Allerdings teilweise ziemlich unverschämte 0900-Nummern.

Vielleicht doch besser ein neuer Beamer, allerdings bestimmt keiner von Acer. Denn von so einem Laden kaufen ich nichts mehr.

Ich frage mich, welche weiteren Kosten, die nicht offensichtlich sind einen noch erwarten. Wo gibt es eine Kostenübersicht im voraus? Also welche Kosten auf jeden Fall anfallen. Wie solle ein Verbraucher, bei so einem intransparenten „Kundenservice“ die Rechte wahrnehmen und sich vorher informieren können.

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Kampf gegen die Verfrühung?

Kämpft die Rheinbahn wirklich gegen die beständige Verfrühung? Wie schon berichtet kommt es zumindest bei der Linie 701 immer wieder zu Verfrühungen.

Ich hatte mich natürlich darüber beschwert und werde das heute, wohl wiederholen, denn schon wieder fuhr die Bahn mir vor der Nase ab und das mit sage und schreibe 2 Minuten. Wäre sie pünktlich abgefahren hätte ich sie ohne Probleme erwischt.

Die Antwort auf meine Beschwerde:

Ihre Verärgerung über das zu frühe Abfahren unseres Busses können wir sehr gut verstehen. Sie haben vollkommen Recht, dass es keinen Grund für ein zu frühes Verlassen der Haltestelle gibt. Doch aufgrund Ihrer Anregung hatten wir Ihr Anliegen an die Fachabteilung weitergeleitet. Nach Auswertung der Tachoscheibe kam es zur keinen Abweichung vom der planmäßigen Abfahrt. Wir bedauern, dass Sie dieses so empfanden.

ist ein Unding.
Erst einmal wird hier suggeriert, dass ich nicht die Uhrablesen könnte oder meine Uhr falsch ginge, was beides nicht der Fall ist. Da es sich um eine Funkuhr handelt, geht diese auch genau. Was sich beim Abgleichen mit öffentlichen Uhren immer wieder bestätigt.

Wobei ich das ja vielleicht der vorletzte Teil die Wahrheit wiedergibt und die Linie 701 planmäßig zu früh kommt. Verdächtig finde ich jedenfalls, dass von einem Bus die Rede ist, obwohl die Linie 701 eine Straßenbahn ist.

Das habe ich natürlich auch entsprechend geantwortet.

Na vielleicht wird ja in Zukunft alles besser, wenn die neue Technik kommt.

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Erstes Posting

In diesem Blog werde ich unregelmäßig über meine künstlerischen Aktivitäten und meine Impressionen berichten.

In künstlerischer Prägung bin meist als Autor aktiv aber auch andere Kunstformen interessieren mich. Philosophisch bin ich sehr interessiert.

Wenn ich endlich mal die Zeit dazu finden würde, könnte ich mich auch mal in Acryl verwirklichen. Einige Ideen dazu habe ich schon in meiner Ideenkladde niedergeschrieben und auch Skizzen gemacht.

Neben fiktiven Welten beschäftige ich mich aber auch mit der realen Welt und dem Alltagsgeschehen in meinem anderen Blog. Da ich dieses nicht vermischen möchte habe ich dieses separate Blog erstellt, um meine künstlerische Tätigkeit etwas abzugrenzen. Wobei es natürlich durchaus Schnittmengen geben mag.

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Firefox Googlesuche hinzufügen

Bei Firefox gibt es ein so nettes kleines Suchfenster (Suchleiste) in der oberen rechten Ecke aber was macht mensch, wenn mensch dieses entfernt hat? Wie bekomme ich Google wieder hinein.

In dem Pulldownmenü mit dem auch zwischen verschiedenen Suchmaschinen gewechselt werden kann findet sich ganz Unten der Punkt Suchmaschinen verwalten….

Dort ist der Punkt Weitere Suchmaschinen hinzufügen… anzuwählen, woraufhin sich eine Seite öffnet. Allerdings ist es hier nicht einfach die Standard-Google-Suche zu finden. Selbst das Suchwort Google liefert auf dieser Seite eine große Zahl an Treffern.

Natürlich speichert Google bei der Verwendung Daten, dies lässt sich mit folgender Alternative umgehen. Alternativ gibt es auch noch Google SSL (DE)

Bei der Installation muss JavaScript für die Seite erlaubt sein.

Die komplette Anleitung ist hier zu finden.

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Leerstände erreichen nun auch die Innenstadt

Das die Königsgalerie bald in Teilen leerstehen würde war absehbar. Schon beim ersten Besuch kam kein Eindruck von Sympathie auf. Viele Geschäfte sind doppelt oder erscheinen zumindest, so als gäbe es sie mehrfach in Duisburg. Zudem ist der Aufbau des Gebäudes denkbar unglücklich. Ähnlich wie das Averdunkzentrum oder auch das Citypalais sind die Gebäude einer Sackgasse gleich angelegt.
Bei der Königsgalerie ist dies sogar noch am wenigstens schlimm, weil an beiden Enden Fußgängerzone ist.
Ich frage mich, wer auf die Idee kommt Konzepte die schon versagt haben erneut aufzulegen, warum dies nicht hinterfragt wird. Ob das Konzept von Corio Deutschland hier wirklich aufgehen wird? Im Forum geht das Konzept halbwegs auf, allerdings mehr aufgrund der Gebäudestruktur, welche gut durchdacht ist. Trotzdem gibt es selbst hier Leerstände.
Ich hoffe das ist wirklich nur vorrübergehend. In Rheinhausen, gibt es wie berichtet schon länger Leerstände und trotzdem soll kräftig weiter gebaut werden.
Kaufkraft ist nun mal nur einmal vorhanden. Die Bevölkerung schrumpft und kauft zudem vermehrt Online ein. Da macht es einfach keinen Sinn mehr Ladenfläche zu erzeugen. Dies endet entweder im Leerstand oder in Dumpingpreisen.

Ob es wohl Steuerförderungen gibt für Ladenflächen? Jedenfalls scheint die Politik hier die falschen Anreiz geschaffen zu haben.

Natürlich ist klar, dass die Innenstädte weiter attraktiv bleiben wollen, damit die Kaufkraft nicht in die Umgebung verschwindet aber das gelingt sicherlich nicht indem man entweder keinen Plan hat oder diesem nicht folgt.

Ich frage mich, ob beim Möbelmarktprojekt von Krieger auch viele Parkplätze dabei sein werden. Das wäre natürlich schon Attraktiv, wenn die Einkäufer von da aus in die Innenstadt zu einem weiteren Einkaufsbummel geleitet werden würden, wobei hier ein FOC sicherlich mehr Sinn gemacht hätte, als in einem Bereich, wo extra dafür Häuser abgerissen werden müssen und es für die Innenstadt zu weit weg liegt.

Für mich ist das Fazit jedenfalls, dass hier viel einfach keinen Plan zu haben scheinen und einfach weiter machen, wie bis her und dann wohl zu spät merken werden, dass eine Anpassung notwendig ist, um den Entwicklungen gerecht zu werden.

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Dortmund verklagt OB

Dem Vorbild der Dortmunder sollte Duisburg vielleicht auch folgend und von Sauerland die Gelder zurückfordern.
Dazu hatte ich ja auch schon hier geschrieben. Die Unfähigkeit von Sauerland sich den politischen Konsequenzen aus der Loveparade zu stellen führte schließlich nicht nur zu einem teuren und überflüssigen Gutachten, sondern auch zu Ab- und Neuwahl. Insgesamt schätze ich dürfte das mit 2 Millionen zu Buche geschlagen haben, womit wir immerhin schon mehr als 2 % der Einsparsumme zusammen hätten.

Ist nichtsdestotrotz schön zu sehen, dass in Dortmund Politiker für Fehlverhalten zur Rechenschaft gezogen werden, bleibt nur zu hoffen, dass dies nicht im Sande verläuft.

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Mikrozensus

Die wenigstens bekommen ihn mit, den Mikrozensus, dabei werden in diesem Jahr zum Beispiel runde 2500 Haushalte in Duisburg besucht und befragt. Bundesweit sind es 1 % der Haushalte.
Geregelt wird der Mikrozensus durch das Mikrozensusgesetz.

Die Frage nach dem Einkommen finde ich schon mal eine Frechheit. Genauso wie die Fragen nach Ersparnissen, Krankheiten und Behinderungen.

Wie sieht das dabei mit Datenschutz aus?

Wer bekommt alles Einblick in Angaben wie Telefonnummer und ähnliches? Schließlich zeigt, dass Meldegesetz deutlich, wie gern die Daten verkauft werden würden. Ich weiß nicht, ob ich da ungefährdet meine Daten weitergeben kann, wenn ich nicht sicher sein kann, dass ich nicht verraten und verkauft werde. Zumindest die Angabe der Telefonnummer ist nach § 7 Absatz (4) freiwillig. Auch sind weitere Angaben freiwillig. Ob dies wohl auch auf dem Erhebungsbogen vermerkt ist?

Nach § 6, wenn ich den richtig verstehe, dürfen Erhebungsbeauftragte nur dann Eintragungen vornehmen, wenn die Auskunftspflichtigen damit einverstanden sind. Ansonsten wird man dies wohl selbst machen müssen. Denn leider besteht Auskunftspflicht, wobei ich nicht weiß in wieweit damit nicht die Informationelle Selbstbestimmung verletzt wird. Interessant hierzu dürfte auch das Volkszählungsurteil sein.

Ich würde wohl ähnlich vorgehen, wie wenn ich im Rahmen des Zensus befragt worden wäre.

Und da das Gesetz nur bis 2012, soll dieses erst einmal bis 2016 verlängert werden (Gesetzentwurf 17/10041). Änderungen am Inhalt scheinen bis auf die Verlängerung nicht vorgesehen zu sein.
Erwähnt werden in dem Entwurf auch die Kosten für den Mikrozensus und der EU Zensus, welcher alle zehn Jahre stattfinden soll. 2011 war der Erste und nach Verordnung EG Nr. 763/2008 sollen also noch viele weitere stattfinden. Die Ergebnisse aus dem Zensus von 2011 sollen übrigens erst 2014 vorliegen.

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Genitalverstümmelung

Wie aus der Presse zu erfahren ist macht sich der Bundestag für eine Religiöse Beschneidung stark. Allerdings wundert mich warum hier keine Zahlen genannt werden. Warum wird nur von breiter Mehrheit gesprochen. Gerade bei so einem kontroversen Thema müssen Zahlen genannt werden. Da hier die Zahlen verschwiegen werden habe ich mal nach genauen Zahlen gefragt.
Ich frage mich wieviele Abgeordnete wohl diesmal anwesend waren und, ob bei der Abstimmung alle so schlecht informiert waren, wie Volker Beck? Was da steht sind die Argumente, welche immer wieder überall gebracht wurden aber keine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema zeigen. Ein intensivere Auseinandersetzung würde schon ein Blick in die Wikipedia zeigen, denn da sind viele für und wieder aufgezählt. Wobei sich der Text ständig ändert und einiges entfernt worden zu sein scheint. Werden etwa hier Fakten zurechtgebogen?

Der Bundestag soll die Interessen des Deutschen Volkes und aller Einwohner vertreten und gründlich gegeneinander abwägen.
Das ist in meinen Augen nicht geschehen. Hier wird aus Furcht um den Ruf einer fatalen Ausnahme zugestimmt.
Es ist richtig, dass Nazi-Deutschland vielen Menschen jüdischen Glaubens bzw. Herkunft extrem schlimmes angetan haben. Das ist Teil unserer Geschichte und einer besonderen Verantwortung zur Verhinderung von ähnlichem.
Dies heißt aber nicht, dass wir Kinder nicht vor religiöser Willkür schützen müssen. Wer hier Furcht vor einem Rufverlust nachgibt hat schon verloren. Hier darf nicht der Furcht nachgeben werden, sondern muss Konsequent gleiches Recht für Männer und Frauen durchgesetzt werden. Was bei Frauen verboten ist, darf nicht bei Männern erlaubt werden. Da wird gleiches ungleich behandelt. Es heißt an dieser Stelle ein Zeichen zu setzen. Schade das anscheinend nur wenige Bundestagsabgeordnete den Mut haben eine schwere Entscheidung zu treffen und lieber den einfachen Weg wählen.

Es sollte bedacht werden, dass bei Frauen Beschneidung komplett verboten ist. Auch mit Betäubung und im Krankenhaus und nicht der Entfernung der inneren Schamlippen wäre verboten. Während die Vorhaut, welchen den inneren Schamlippen in etwa entspricht, ungestraft entfernt werden darf. Bei der Entstehung des Menschen im Mutterleib, wird aus dem Gewebe, beim Mann die Vorhaut und bei der Frau werden daraus die Schamlippen. Anscheinend gibt es auf dieser Welt noch zu wenige Männerrechtler, die sich gegen dieses Unrecht zur Wehr setzen. Wäre das gleich für Frauen gefordert worden, wäre jetzt alle Feministinnen auf dem Kriegspfad aber so wie es aussieht ist die Männerlobby noch nicht stark genug.

Nichtsdestotrotz wäre ein Verbot bei Frauen und eine Erlaubnis bei Männern in meinen Augen eine Diskriminierung gemäß Artikel Artikel 3 des Grundgesetzes.

Aber es gibt natürlich auch Gegner, wie etwa Ben Schalem (Intakter Sohn), die zu den wachsenden Gegnern der Beschneidung zählen. Auch in den USA in Blogs und Diskussionen gibt es viele Befürworter des Vorstoßes des Kölner Landgerichtes.

Zudem ist nicht klar, welcher Religion das Kleinkind bzw. Neugeborene angehören will, wenn es einmal Religionsmündig sein wird. Hier kann durchaus ein Austritt erfolgen. Ich bezweifel allerdings, dass es dann die Vorhaut zurückgeben wird. Der Religionsmündige wird hier der Freiheit auf Selbstbestimmung beraubt, mit einer Operation die nicht oder nur schwerlich Rückgängig gemacht werden kann. Und das nur um einer unflexiblen religiösen Sitte nachzugehen, die schon lange aufgehoben wurde, wie in der Bibel 5. Buch Mose Dtn 10,16 steht. In Worten steht da „Ihr sollt die Vorhaut eures Herzens beschneiden und nicht länger halsstarrig sein.“ Was wohl uneindeutig heißt, dass eine Beschneidung nicht mehr länger notwendig ist. Zumindest nicht aus religiösen Gründen. Ich gehe davon aus, dass dies auch in der Tora steht.

Im Islam muss die Beschneidung nicht zwangsläufig bei der Geburt stattfinden, sondern es ist auch später noch möglich. Zudem ist im Koran Beschneidung nicht explizit erwähnt, sondern nur eine Ehrerbietung für Mohammed.

Früher und möglicherweise auch noch heute wurde Beschneidung als angebliches Mittel gegen Masturbation eingesetzt, welche häufig fälschlich auch als Onanie bezeichnet wird.

Mir stellt sich die Frage, was die Beschneidung von Männern als Kleinkindern in Psychologischer Hinsicht bewirkt. Bei Frauen sind psychologische Auswirkungen beobachtet worden. Natürlich findet die Beschneidung bei Frauen meist später und dazu ohne Betäubung statt. Ich kann mir trotzdem nicht vorstellen, dass die Entfernung der Vorhaut und später das Fehlen der Vorhaut keine psychologischen Auswirkungen hat und seien auch vom Betroffenen unbemerkt. Beschneidungen sind nun einmal Genitalverstümmelungen, denn ein wichtiger Teil des Penis fehlt. Da ist nicht nur die Gleitfunktion, welche durch die Vorhaut unterstützt wird, sondern auch die vielen Nervenzellen die dann fehlen. Die Vorhaut ist nunmal ein wichtiges Geschlechtsteil insbesondere wenn bei der Beschneidung auch noch das Bändchen (Frenulum) entfernt wird.

Bei einer Recherche zu diesem Punkt bin ich auf folgende Seite gestoßen. Diese ist natürlich nicht unvoreingenommen aber das ist bei diesem wohl auch nicht möglich.

Die Auswirkungen können Mannigfaltig sein. Zum Beispiel wird die posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) erwähnt, welche teilweise auch bei Bundeswehrsoldaten nach Einsätzen beobachtet wurde. Auch ist von aggressiveren Verhalten die Rede. Wenn ich mir die Geschehnisse so anschaue im vorderen Orient kommt mir das ziemlich Aggressiv vor. Ich frage mich, ob da ein Zusammenhang besteht. Trägt die Beschneidung zu den Problemen im mittleren Osten bei? Mir ist klar, dass dies eine gewagte These ist. Es könnte natürlich auch am Klima liegen. Und auch die Medien berichten über Psychologische Folgen.

In diesem Artikel ist das Baby nach einer Minute ruhig. Allerdings fehlt mir hier das Details, ob es noch bei Bewusstsein ist oder wie anderswo beschrieben Ohnmächtig vor Schmerz.

Der rechtliche Rahmen wird hier teilweise beleuchtet. Allerdings wird auch hier ein Fakt vernachlässigt. Nämlich, wie bereits erwähnt, dass das Beschneidungs-„Gebot“ an späterer Stelle wieder aufgehoben wurde. Die Argumentation gegen die Beschneidung von Frauen, die im Rahmen dieser Drucksache des Bundestags stattfindet wirft ein ziemlich interessantes Licht auf den rechtlichen Rahmen. An den meisten Stellen des Dokuments ist nicht explizit von Frauen die Rede, so dass dieses Dokument prinzipiell auch auf Männer angewandt werden könnte.

Wobei es meines Wissens bisher nur eine gesetzliche Ausnahme von der grundgesetzlich garantierten Unversehrtheit gab. Die Impfpflicht und diese wurde mit dem höheren Gut der Gefahrenabwehr begründet, also indirekt der körperlichen Unversehrtheit der anderen.

Seltsame, dass die körperliche Züchtigung gegen die Menschenwürde verstößt und deshalb gesetzlich verboten ist aber die Verstümmelung von männlichen Kindern nicht.

Und auch seltsam, dass bisher niemand Artikel 140 des Grundgesetzes. Genauer gesagt den darin erwähnten Artikel 136 der früheren Deutschen Verfassung von 1919 mit folgenden Inhalt:

(4) Niemand darf zu einer kirchlichen Handlung oder Feierlichkeit oder zur Teilnahme an religiösen Übungen oder zur Benutzung einer religiösen Eidesform gezwungen werden.

Die UN und WHO preisen Beschneidungen als angebliches Mittel, um HIV-Infektionen zu verringern. Wobei hier wohl verkannt werden dürfte, dass dies zu einer gefühlten höheren Sicherheit führen dürfte, die wiederum eher in einem Anstieg resultieren kann. Zudem sind Studien niemals ganz eindeutig, wie bestimmt viele Studien beweisen.

In den USA gab es schon erfolgreiche Klagen gegen Beschneidungen und auch die Resonanz auf das Kölner Urteil ist in internationalen Medien stark geteilt. Es gibt die Befürworter aber auch sehr viele Gegner, die sich klar positionieren. Sollten die deutschen Politiker wirklich auf jene hören die am lautesten schreien? In meinen Augen nicht. Es ist ein Fehler nicht alle Meinungen zumindest anzuhören, denn wie gesagt im englischsprachigen Netz gibt es auch sehr viele Befürworter. Außerdem auch etliche, die unter der Beschneidung leiden. Oder halt der Junge dessen Fall vor dem Kölner Landgericht das Ganze ins Rollen gebracht hat. Diese musste nämlich wie hier berichtet wegen Komplikationen nach der Beschneidung ins Krankenhaus. Komplikationen, die nicht zu selten zu sein scheinen. Zudem geht die Beschneidung mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für eine Eichelentzündung einher.

Bei diesem Thema finde ich besonders schade, dass sich Politiker damit auseinandersetzen, die sich offensichtlich nicht eingehend damit beschäftigt haben. Man nehme nur Westerwelle, der sich für Beschneidung ausspricht, weil es ja Liberal wäre die freie Religionsausübung gleichzeitig verkennt, dass in nahezu sämtlichen Religionen die Homosexualität als falsch angesehen wird.
Wer also von religiösen Sitten und Bräuchen redet sollte auch bedenken, welche anderen es noch alles gibt, die mit der gleichen Begründung eingeführt werden könnten. Wenn sie denn überhaupt durch die Religion noch immer begründet werden können. Zum Beispiel die Tätowierung einer Nudel auf die Geschlechsteile bei Pastafaris?

Wie ist es wohl mit anderer Diskriminierung in Bezug auf Religion? Ist es legal das Priester nicht heiraten dürfen? Man bedenke, dass es keinen anderen Beruf mit Heiratsverbot gibt.

Ist die kritische Auseinandersetzung mit Religion direkt Atheismus? Nein, denn schon Luther hat Sitten und Gebräuche hinterfragt und nicht alles hingenommen und ist trotzdem Gläubig geblieben. Eine Religion, welche nur im Gestern lebt in Riten und Gebräuchen aber ohne die Inhalte zu leben, ist das noch wirklich Religiös?

Hätte ich die Einstellung von Michael Rubinstein vor der OB-Wahl zu diesem Ritual schon gekannt hätte er eine Stimme weniger gehabt.

Auch Merkel zeigt hier in meinen Augen Unkenntnis für die Situation auf der Welt. Denn es gibt, wie gesagt überall Bestrebungen die Beschneidung auch bei Männer abzuschaffen. Als Frau natürlich klar, dass sich Merkel nur gegen die Beschneidung von Frauen ausspricht. Als ich gerade bei Abgeordnetenwatch mal eine paar Fragen an Merkel loswerden wollte, musste ich enttäuscht feststellen, dass diese wohl kein Interesse an einem Dialog mit den Bürgern auf diesem Weg hat.

Auch die Einstellung von Alice Schwarzer kann ich nicht verstehen, gerade von jemand, die sich für Gleichberechtigung ausspricht hätte ich hier gleiches Recht für beide Geschlechter erwartet. Insbesondere, wo ihr Motto „Der Motor meines ganzen Handelns ist die Gerechtigkeit.“ ist.
Ist natürlich verständlich, dass eine Frau meist nur ihre Geschlechtsteile im Blick hat. Deswegen an dieser Stelle mal ein wenig Hintergrundwissen zur Vorhaut.

Wenn sie nicht schon für mich unwählbar wären, wäre CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne jetzt für mich entgültig unwählbar. Interessant finde ich in dem Artikel übrigens, dass die Mehrheit der Deutschen für eine Modernisierung des Glaubens ist.

Stelle mich jetzt und auch in Zukunft gegen die Genitalverstümmelung, wenn mir keiner andere Gründe nennt, als haben wir schon immer so gemacht oder ist doch nur ein stückchen Haut. Beschneidet lieber die Grenzen eures Verstandes und eurer Sturheit, als die Vorhäute unschuldiger Kinder. Wenn sie bei der Beschneidung in einem Alter wären, bei dem sie halbwegs frei entscheiden könnten wäre das ja etwas völlig anderes.

Und ich bin nicht der einzigste Pirat der Genitalverstümmelungen ablehnt.

Ich hoffe das war jetzt einigermaßen klar dargelegt. Ein derartig komplexes Thema lässt einen schon manchmal den Überblick beim Schreiben verlieren.

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Mangelnde Transparenz bei den Wirtschaftsbetrieben?

Schon häufiger hat sich bei mir der Eindruck mangelnder Transparenz bei den Stadtwerken bestätigt. Auf Anfragen, wird nicht reagiert. Die Wirtschaftsbetriebe sind im Vergleich dazu ein echtes Vorbild. Auf meinen offenen Brief zu den Stadtwerken und Wirtschaftsbetrieben bekam ich von den Wirtschaftsbetrieben eine recht ausführliche Reaktion. Von den Stadtwerken kam bis heute nichts. Gleiches gilt auch für Schreiben an die DVG zu Themen, wie Verspätung, Verfrühung oder Kameraüberwachung am Bahnhof.

Da hat es mich doch etwas überrascht, dass die Wirtschaftsbetriebe anscheinend bei den Müllgebühren mauern. Wobei die Müllgebühren schon unverschämt scheinen und durch eine Mindestmenge auch kein Anreiz zur Müllvermeidung geschaffen wird. Dabei fällt gar nicht so viel Restmüll für die schwarze Tonne an. Durch Kompost, gelbe Tonne, Altpapier fallen bei uns nur minimale Mengen an Restmüll an.

Gut ist natürlich, dass sich jemand um diesen Missstand kümmert und diesen zu beheben versucht. Gebührentransparenz muss hergestellt werden. Ich hoffe doch stark, dass hier keine „Müllsteuern“ erhoben werden. Damit meine ich überhöhte Müllgebühren zur Finanzierung des Stadt.

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Ergänzung zu Meldegesetz

Vor einiger Zeit hatte ich über das Meldegesetz berichtet.
Bisher erfolgt noch keine Reaktion auf meine Frage an Hans-Peter Uhl (CSU) und Giesela Piltz (FDP) auf Abgeordnetenwatch.
Sehen die beiden sich als zu wichtig für eine Antwort an oder trifft die Frage einen Nerv?
Auf jeden Fall zeigt die Nichtbeantwortung der Frage, dass diese Transparenz und Bürgerbeteiligung nicht für notwendig zu halten scheinen. Ich meine eine der üblichen Standardantworten der Politiker mit viel Geschwafel und wenig Inhalt ist immer möglich.

Ob diese Petition wohl im Zusammenhang mit dem Meldegesetz steht?

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Spruch zum Sonntag

Mancher lehnt eine gute Idee bloß deshalb ab, weil sie nicht von ihm ist.“
(Luis Bunuel Portoles 1900-1983)

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AG Zeitfeststellung trifft sich am 24.07.2012

Die Besprechung findet statt am Dienstag den 24.07.2012 um 21:00 Uhr.

Für die Mumblebesprechung werden wir einen vorübergehenden Raum erzeugen. Der Pfad wird dann wie folgt sein Root => Gemeinschaftsraum => AG Zeitfeststellung (Fett = vorübergehender Raum).

Allgemeines zur Konfiguration von Mumble finde sich hier und weitere Tipps und Hilfen hier. Ein Download von Mumble ist hier möglich.

Kurzvorstellung der AG Zeitfeststellung:

Die AG Zeitfeststellung der Piratenpartei Deutschland arbeitet daran, die Zeitumstellung in der EU abzuschaffen. Dazu nutzt sie verschiedene geeignete Mittel, von programmatischer Arbeit für das Programm der Piraten bis zur Unterstützung eines entsprechenden EU-Bürgerbegehrens.

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HaRiBo diskriminiert Internetnutzer ohne Flash

Am vergangenen Montag startete HaRiBo ein Gewinnspiel zum 90 Geburtstag. Mit Codes in der Packung der Gummibärchen. Aus Neugier wollte mich das Gewinnspiel mal anschauen. Dabei muss ich leider feststellen, dass mal wieder Flash verwendet wurde. Ich hatte sogar eine Email geschrieben, um HaRiBo darauf aufmerksam zu machen, dass Flash rückständig ist und vielen Nutzern der Zugang verwehrt.

Es geht ja nicht nur um mich, der Flash aus Sicherheitsgründen ablehnt. Ich nehme einfach nicht Teil an dem Gewinnspiel. Flash stellt eine Barriere da. Zum Beispiel für Personen mit eingeschränkter Sehfähigkeit. Es ist also nicht Barrierefrei, wie zum Beispiel html. Größere Firmen, wie HaRiBo sollten hier mit guten Beispiel vorangehen. Zudem ist eine Seite in Flash einfach schlechter Stil, wenn dazu nicht parallel eine nicht Flashseite angeboten wird.

Ich überlege jetzt jedenfalls, ob ich HaRiBo in Zukunft nicht mehr kaufen sollte.

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Denunziation

Sind Menschen die sich für die Einhaltung der Regeln fürs Zusammenleben einsetzen, Denunzianten?
Im ursprünglichen Sinn des Wortes wäre dies möglich, denn es kommt aus dem lateinischen von denuntiare, was soviel bedeutet, wie Anzeige/Meldung machen. Das Wort ist allerdings negativ belegt, also eher im Sinne von Verräter zu sehen.
Demnach können Menschen die sich für das Allgemeinwohl einsetzen keine Denunzianten sein. Vielmehr bräuchte es viel mehr dieser Menschen, die darauf achten, dass das Allgemeinwohl gewahrt bleibt.
Auch dies ist Zivilcourage. Aus der Menge herauszutreten und für etwas einstehen und die Verantwortung übernehmen.
Jede Stadt braucht Kümmerer. Nicht nur als Ansprechpartner für Probleme, sondern auch um von sich aus etwas verbessern zu wollen.

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Dichtheitsprüfung Fragen an Minister Remmel

Ich habe mal folgende Fragen bzgl. der Dichtheitsprüfung dem Minister Remmel gestellt.

Wie ich aus der Zeitung erfuhr sind sie für die umstrittene Dichtheitsprüfung.

Ist ihnen klar, dass die Überprüfung mit Druck unter Umständen erst zu Beschädigungen führen kann?

Vor welchen Gefahren für den Boden soll die Dichtheitsprüfung genau schützen?

Wie groß ist die Gefahr durch Undichtigkeiten im Vergleich zum Verklappen von Gülle auf Äckern?

Was unternehmen sie gegen das Verklappen von Gülle auf Äckern?

Warum wird die Dichtheitsprüfung pauschal und nicht abhängig von Material und Alter der Rohre gefordert?

Zu lesen hier, da wird dann hoffentlich demnächst auch eine Antwort auftauchen.

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Länderfinanzausgleich

In einem Leserbrief führt ein Bayer den Länderfinanzausgleich als Argument gegen eine Reichensteuer ins Feld. Dabei sollten gerade die Bayern aber bedenken, dass die Jahrzehnte lang ein Nehmerland und NRW ein Geberland war.
Anscheinend kann ein Land sich doch Wandeln, wenngleich viele immer behaupten, dass der Länderfinanzausgleich dafür keine Anreize schaffen würde.

Das die CSU jetzt dagegen klagt ohne ein konkretes faires Modell zu präsentieren ist arm. Wer fordert muss auch eine Möglichkeit zur Umsetzung zeigen.

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Duisburg Hauptbahnhof

Der Duisburger Hauptbahnhof ähnelt eher einer alten halb zerfallenden Werkshalle, als einem Hauptbahnhof. Jetzt soll die historische Konstruktion abgerissen werden, weil die Deutsche Bahn jahrzehntelang nichts dran getan hat.
Hier zeigt sich wieder mal, dass falsche Sparsamkeit im Endeffekt immer mehr kostet. Wäre kontinuierlich gewartet worden, wären nicht eine derartige Kostenlawine aufgestaut worden. Durch viele kleine Investitionen lassen sich große Ausgaben verhindern.
Wer zahlt die Dummheit der Bahn nun, natürlich der Kunde. Entweder mit einem nassen Kopf oder wieder einmal höheren Ticketpreisen. Das Geld muss schließlich irgendwoher kommen.

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