Smurfit Kappa Zülpich Papier GmbH will endlich aus Braunkohle aussteigen – #Endcoal #fossilfree #Koeln

In Amtsblatt 27 gibt die Bezirksregierung Köln bekannt, dass man keine Umweltverträglichkeitsprüfung brauchen würde für den Umstieg von Braunkohle auf Erdgas.

Die Papierfirma Smurfit Kappa versucht also ein bisschen wenig klimaschädlich zu werden.
Die Bezirksregierung kommt zu dem Schluss:
„Durch den Ersatz von Braunkohle durch Erdgas werden sich die Frachten an luftverunreinigenden Stoffen reduzieren. Hier ergeben sich durch die Umstellung der Energieerzeugung von Braunkohle auf Erdgas positive Auswirkungen auf die Schutzgüter.“

Besser wäre natürlich aus Erdgas vollständig auszusteigen, aber damit kann scheinbar nicht gerechnet werden. Und die wirkliche Klimaschädlichkeit von Erdgas wird natürlich nicht berücksichtigt.

Einerseits ist es natürlich gut den Klimakiller Braunkohle zu ersetzen, andererseits ist wenig bis nicht gewonnen, wenn nur auf Erdgas umgestiegen wird.

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Holzpellets sind kein #Klimaschutz – #RWE #Steag #CCS #Greenwashing

So so, die Steag will also so tun, als wäre sie umweltfreundlich, obwohl sie in Wirklichkeit den Menschen und dem Klima weiter schadet. Wenn man Holzpellets in kleiner Menge im Privaten Haushalt verfeuert kann man dies vielleicht noch als Klimaschutz betrachten, was Steag und RWE machen bzw. planen ist definitiv kein Klimaschutz.

Wenn man Holz verbrennt wird das Kohlendioxid sofort freigesetzt, wenn man die Reste dagegen in der Natur lässt, bieten diese Lebensraum für eine Vielzahl von Arten. Der biologische Abbau von Holz setzt das CO2 nur sehr langsam frei, die Verbrennung sofort. Wenn Kleinstlebewesen den Abbau betreiben stellen sie Nahrung für größere Arten dar. Dies dient wiederum dem Artenschutz. Zugleich wären die Nährstoffe dem Boden zurückgeben anstatt auf einer Deponie zu landen. Dieses Verfahren ist sicherer, als CCS, welches durchaus zu einer explosiven Freisetzung führen kann. Besser ist es mehr Wald wachsen zu lassen, als zu verbrennen und solange Destruktoren, wie Bolsonaro massiv Regenwälder roden, verbietet sich Brandschatzung in Form von Holzpellets ohnehin. Die weltweiten Wälder nehmen ab. Steag will dazu beitragen!

Mehr noch wird der Boden durch die Baummonokulturen ausgelaugt. Dies dauert zwar länger, als beim jährlichen Anbau auf anderen Äckern, aber ob nun Weizen oder Fichten, im Endeffekt sind beides Äcker. Wenn dann noch Gifte versprüht werden leidet der Boden weiter.

Und RWE ist bekanntlich Spezialist für Greenwashing, also so zu tun, als wäre man umweltfreundlich aber in Wirklichkeit weiterhin sein schmutziges Geschäft zu betreiben. Etwa die Niederlande wegen dem Kohleausstieg zu verklagen.

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#Klimaschutz: Aktuelle Übersicht der Klimaschänder – #RWE #Braunkohle #Endcoal

Das UBA hat eine aktualisierte Übersicht der Klimaschänder herausgegeben:
Daten und Fakten zu Braun- und Steinkohlen (2021) – Stand und Perspektiven 2021

Man beachte insbesondere die kleinen Kraftwerke von Firmen, die u.a. von RWE versorgt werden. Auffällig viele Kleinkraftwerke sind hier noch der Zuckerindustrie zuzuordnen. Derweil bemüht sich die Zuckerindustrie um Greenwashing.

Was mich verwundert ist, dass man immer noch primär gegen RWE demonstriert, statt mal die heimlichen Profiteure ins Visier zu nehmen.

Nicht in der List stehen die Baumärkte, welche immer Braunkohle verkaufen in Form von Briketts (u. a. Marke Union). Diese werden dann in privaten Kaminen verbrannt und verseuchen das Umfeld.

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#Klimaschutz: Emissionsabhängige Mehrwertsteuer – #Flugobst

Bekanntlich kann Flugverkehr nicht klimaneutral werden. Zeitgleich wird aber u. a. auch Obst per Flugzeug nach Deutschland transportiert. Ich mein muss man unbedingt alle möglichen Obstsorten im Supermarkt zu Discounterpreisen haben? Sollte man nicht eher die finanziellen Anreize für heimisches Obst setzen? Oder wird sich der Klimapreis irgendwann auch wirklich auf den Obstpreis durchschlagen?

Wie wäre eine emissionsabhängige Mehrwertsteuer? Flugobst kostet dann mehr als Schiffobst und global mehr als regionale Angebote. Man würde halt die Umweltkosten einpreisen. Aber dagegen sperren sich natürlich jene, die lieber alles so lassen wollen, wie es ist, bis es definitiv nicht mehr so ist, wie es derzeit ist.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Klimaschutz

Wie dumm muss der Astronaut sein, der die Lebenserhaltungssysteme seines Raumschiffes zerstört?

(Twitter, Hans Huckebein über die Erde, 27.08.2019)

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#Klimabeschiss bekommt, wer #ClimaschäDlicheUnion wählt – #LaschetVerhindern #Klimaschutz

Seit 2005 stellt die ClimaschäDlicheUnion die Kanzlerin. In dieser Zeit wurde u.a. die Energiewende ausgebremst, die Arbeitsplätze der Solarbranche in Deutschland massiv reduziert. Insgesamt hätte man deutlich mehr machen wollte, aber ClimaschäDlicheUnion bremste. Subventionierte weiter klimaschädliche Branchen, statt die Subventionen endlich zu streichen.

Laschet ist mitverantwortlich für gigantische Geldgeschenke an Klimaschänder RWE, er ließ den Hambacher Forst räumen um kurz darauf eine dicke Klatsche vom Gericht zu bekommen. Und auch sonst ist Klimaschutz bei ihm nur ein Lippenbekenntnis. Er hat bisher in NRW keine erkennbar Anstrengung gezeigt etwas für Klimaschutz zu tun. Seine Entfesselung ist eher gegen Klimaschutz gerichtet.

Interessanterweise haben die Rechts-Versagenden der Bundesregierung die fette Ohrfeige vom Bundesverfassungsgericht begrüßt. Dabei haben die doch ein schlechtes Gesetz gemacht. Möglichst unkonkret. Wenn man sich die Pandemiepolitik anschaut lässt das nichts Gutes für die deutlich größere Klimakrise hoffen. Aber die ClimaschäDlichUnion prokrastiniert weiter notwendige Entscheidungen.

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#Duisburg: Hochufer die Antwort – #Rheinhausen #Logport #Duisport #Osttangente

Das Thema „Hochufer“ lässt mich nicht mehr los. Auf meine Anfrage liegt inzwischen eine Antwort der Bezirksregierung vor. Würde ich die Antwort zusammenfassen, würde sie lauten, dass dies einfach so als Hochufer bezeichnet wird und angeblich alles dicht wäre und man dies gar nicht untersuchen müsse. Eigentlich sollten Behörden nur mit Fakten arbeiten und nicht einfach Annahmen treffen, die vollständig unbelegt sind.

Mein Eindruck ist, man will bei dem Thema keinen Staub aufwirbeln, dazu ist es aber durch die von SPD und CDU immer wieder gewünschte Subventionstangente zur A40 zu spät. Natürlich stellt sich hier auch die Frage, wie Hochwassersicher eine derartige Straße wäre.

Mein Schluss aus der dürftigen Antwort ist, dass wenn es keine rechtliche Definition gibt, es nicht schlüssig ist den Bereich als Hochufer zu bezeichnen. Dies widerspricht der geologischen Einstufung, was ein Hochufer ist und was nicht.

Ich kann auch nicht verstehen, wieso die Bezirksregierung von einem Deich schreibt, wenn der Bereich nach den mir vorliegenden Unterlagen kein Deich ist. Es gibt nur eine Aufschüttung ohne nachgewiesene Schutzfunktion.

Dass man die Zulässigkeit des Begriffes das eine Stelle dazu nichts gesagt hat ist irgendwie ziemlich unlogisch. Ob sich eine Stelle äußert oder nicht sagt nicht unbedingt etwas darüber aus, wie gründlich geprüft wurde und ob alle Fakten bekannt waren.

Schüttmaterialien von Deichen nach den Regeln der Technik sind so aufgebaut, dass es nur geringere Durchsickerung gibt. Dort gibt es definierte Werte auch für die Korngröße usw., allerdings erschließt sich mir nicht aus welcher Vorschrift oder Regel Sie ableiten, dass ab einer bestimmten Breite etwas unabhängig von der Korngröße dicht ist. Wenn Wasser nur leicht durchdiffundiert kommt weniger an, als wenn das Wasser durchfließt. Wenn ausreichend große Durchflüsse vorhanden sind schützt eigentlich nur die Erdaufschüttung zum Rhein hin vor einer Überflutung. Wenn es dort eine Undichtigkeit gibt, gibt es nasse Füsse. Durch die LKW-Schwingungen können derartigen Undichtigkeiten entstehen. Zumal die Planfestellung für den Deich Rheingasse sogar betont, dass der Bereich des „Hochufers“ wasserdurchlässig ist. Wenn ein Durchfluss vorhanden ist, macht es keinen Unterschied ob das „Rohr“ 5 m oder 30 m lang ist. Eine Aufschüttung mit Hochräumen ist wie ein Rohr. Es kann allenfalls um den Durchmesser gehen.

Ohne konkrete Benennung wurde auch behauptet, dass es viele Straßen auf Deichen gäbe. Also mir sind keine Schwerlaststraßen auf einem Deich bekannt. Noch weniger ist mir bekannt, ob und wie dort die Schutzfunktion bzw. Beeinträchtigung durch LKW geprüft wurde. Allerdings steht fest, dass dort der Betrieb eingestellt werden müsste bei Hochwasser. Wenn man denn Hochwasserschutz ernst nimmt.

Fazit: Dass es keinerlei Prüfung gab, ist extrem verwunderlich. Es wurden unfundierte Annahmen getroffen, die erst bei einem echten Hochwasser zeigen werden, ob diese zutreffen.

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#Arbeitsschutz: Passivrauchen ist Berufskrankheit – #Drogen

Der Bundesrat hat nun Passivrauchen offiziell zur Berufskrankheit gemacht.

Das heißt wer am Arbeitsplatz erheblichen Mengen der krebserregenden Abgase von Nikotinsüchtigen ausgesetzt war und selber nicht geraucht hat bzw. nur geringe Mengen konsumiert, hat einen Anspruch auf eine Berufskrankheit, wenn in Folge Lungenkrebs auftritt.

Beispiele wären hier Beschäftigte in der Gastronomie oder in Sishabars.

Warum man hier von sinkenden Zahlen ausgeht erschließt sich mir nicht, da noch immer nicht überall ein Rauchverbot besteht. Dies ist noch immer von Bundesland zu Bundesland verschieden.

Einmal mehr zeigt sich wie gefährlich die Nikotinsucht für Dritte ist.

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#Duisburg: Unwahrheiten der CDU zur Osttangente – #Rheinhausen #Logport #Duisport

Klaus Mönnicks von der CDU Rheinhausen äußerte sich in der NRZ von gestern mal wieder in der Art, dass eine Osttangente alle Probleme lösen würde. Die Argumente zeigen mal wieder, wie schlecht die CDU sich mit Thema auskennt, dass das bewusst und vorsätzlich Unwahrheiten verbreitet werden nehme ich jetzt einfach mal nicht an. Dennoch sollte man den Behauptungen Fakten entgegensetzen.

Behauptung: „Einzige realisierbare Lösung“

Fakt: Mal abgesehen davon, dass eine Osttangente spätestens vor Gericht scheitern würde, in vielen Jahren, sind LKW-Verbotszonen in Duisburg zeitnah machbar, wenn denn SPD und CDU nicht dagegen wären. LKW-Routen festlegen, alle andere Bereiche für LKW-Durchgangsverkehr sperren. In Krefeld und Dortmund hat man bereits LKW-Verbotszonen.
(PS: Ich würde definitiv klagen bzw. eine Klage des BUND mit einer erheblichen Summe unterstützen.)

Behauptung: „Hochfeld würde profitieren“

Fakt: Eine Osttangente wäre eine Umweg von mehreren Kilometern, zum Weg durch Hochfeld. (Die Osttangente wäre nur eine Abkürzung zur L473n in Richtung Kreuz Moers.) Dass LKW durch die Wohnbereiche von Hochfeld fahren, statt direkt zum Marientor liegt daran, dass die Strecken zum Kreuz A40/A59 auf beiden Routen gleich lang sind und Marientor noch immer nicht umgebaut ist. Auch hier wäre es in der Hand der Politik dies entsprechend zu priorisieren. Seltsamerweise wird dies nicht gemacht.

Solche Forderungen sind doch mal wieder nur ein Ablenkungsmanöver um von der Untätigkeit (SPD/CDU) abzulenken.

Was das Fehlverhalten von LKW-Fahrenden angeht ist es wohl der Mangel an Kontrolle, der oh Wunder auch in der Hand von Kommunalregierung (SPD/CDU) und Landesregierung (CDU/FDP) liegt.

Ein LKW-Gesamtkonzept mit Analyse fehlt in Duisburg auch immer noch, stattdessen wuchert das Geschwür Logistik immer weiter. Wenn also jemand davon schwafelt die Sorgen und Ängste ernst zu nehmen, dann aber nur Scheinlösungen präsentiert, dann wird dies bei der Wahl sicherlich auch quittiert.

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Cartoons gegen Radweg- und Gehwegparken? – #Verkehrswende #Fahrradalltag

Parkende, die sich nicht an Verkehrsregeln halten gibt es zahlreiche. Hier wären eigentlich ein paar fiese Cartoons genau das Richtige.

Vielleicht ein wenig so wie die Roadrunner-Cartoons mit dem Kojoten als Falschparker und Roadrunner Ahndung.

Meine Ideen wären:
– Auto begraben unter einem Berg Strafzettel
– Amboss macht das Auto platt
– Lichtsäbel schneidet den falschgeparkten Teil ab
– Ein Phaser verdampft das Auto
– Abschleppen über Rüttelpiste
– Schrumpfmittel
– Cabrio gefüllt mit Gülle
– Klassiker Dampfwalze

Und am Ende steht der Falschparkende total geknickt vor dem Wrack.

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#Duisburg: GO-§-24-Antrag: LKW Mülltonnen an der Moerser Straße in Rheinhausen – #Duisport #Logport

Wenn man die WBD mal bittet ein Problem einfach und schnell zu lösen passiert nichts, also dann die große Schleife durchs Rathaus.

Da es auch nach über zwei Monaten keinerlei Rückmeldung der WBD gab, reiche ich dies nunmehr als GO-§-24-Antrag ein. Es wird beantragt, dass an der Moerser Straße im Bereich zwischen Duisburger Straße und Pseudokreisel auf der Seite mit den LKW-Parkplätzen mind. drei ausreichend dimensionierte Mülleimer aufgestellt werden.

Durch regelmäßige Sparziergänge in dem Bereich fielen u. a. Kaffeesätze, Grillkohle, diverse Fastfood Verpackungen usw. auf. Wo die Fakälien landen kann man nur mutmaßen.

Die LKW, welche dort parken wurden vorher an anderer Stelle verdrängt. Es ist offensichtlich, dass Verdrängung keine Lösung ist. Die zugezogenen Vorhänge in der Fahrerkabine belegen zudem, dass vor Ort geschlafen wird. Das EU-Recht scheint hier nicht greifen.

Die LKW-Fahrenden sind nur die am unteren Ende der Nahrungskette. Die Schuld trifft primär die Stadtspitze, die statt einer Gesamtlösung immer nur Einzelmaßnahmen durchführt, welche nur zu einer Verdrängung führen. Dies geschieht primär im Vorfeld von Wahlen. Echte Lösungen oder gar Auflagen für Duisport sind nicht erkennbar.

Mir tun die Fahrenden leid, die so hausen müssen, weil Ausbeutung erlaubt bzw. toleriert wird.

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#Radverkehr: Pressluftabstandshalter – #Verkehrswende

Mir kam letztens die Idee, das man analog zu einem Luftrüssel (auch bekannt als Blasrolle oder Rollpfeife) einen Abstandhalter basteln könnte.

Eigentlich müsste dies recht einfach machbar sein hier ein etwas längeres Modell aus Kunststoff zu fertigen. Lärm machen muss es nicht unbedingt. Man müsste hier einen Kasten mit Pressluftflasche und Elektronik auf dem Gepäckträger haben oder als Satteltasche und einen entsprechenden Auslöser am Lenker. vielleicht aber auch mit Sensor, wenn sich ein Fahrzeug von hinten nähert und noch 100 m Abstand hat, entrollt sich der Schlauch kurz, um auf den Abstand hinzuweisen.

Für den Gegenverkehr wäre natürlich ein Auslöser praktisch.

Allerdings wäre es natürlich möglich, dass sich Autofahrende erschrecken könnten. Besonders jene, die sich partout nicht an die Regeln halten.

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#Klimaschutz: Kein weiteres Dorf mehr für Kohle! – #RWE #Braunkohle #NRW #NRWE #Laschet #Laschetverhindern #allegegenRWE

Innerhalb weniger Tage haben bereits über 80 000 gegen die Vernichtung von Wohnraum durch Armin Laschet und seine Landesregierung unterschrieben.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Man nimmt keine Menschen mit, wenn man alleine fährt!

(Ulrich Scharfenort, 05.10.2019)

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#Duisburg: Logistik-Dummplanung, wie immer – #Duisport #Logport

Wer macht eigentlich solche Planungen. Es ist bekannt, dass das Marientor neu gebaut werden muss, wenn man nun die Straße in eine Kabeltrasse verwandelt ist das reichlich dämlich, weil man sich die Option eines direkten Zugangs von der Vulkanstraße zum Zubringer verstellen würde. Auf dem Weg würde man viele Logistikprobleme auf einmal lösen.

Und auch die Umleitung wird nicht funktionieren, die LKW werden dann alle durch Hochfeld von und zur A59 brettern. Auf dem Weg kommen die zur A40. Und die Strecke nach Rheinhausen ist etwa gleich lang, wie die über Marientor.

Und wie sollen die LKW von der Abfahrt Rheinhausen weiterfahren? Etwa über Jägerstraße und Flutweg? Oder gar Moerser Straße?

Wann kommen endlich Logistikverbotszonen, wie sie andere Städte in NRW längst eingeführt haben? Aus städteplanerischen Gründen kann man Durchfahrtverbote verhängen, wie die Stadt selber gerne betont. Man muss nur eine städtplanerische Festlegung treffen, dass Logistikverkehr in bestimmten Zonen unerwünscht ist. Damit wäre dann auch Logistikcamping aus diesen Bereichen verbannt.

Und das Netze Duisburg von Verkehr wenig Ahnung hat, sieht man hier:

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Was tun gegen LKW-Lärm? – #Duisport #Logistik #Logport

Es gibt viele Stellen an denen Logistik-Lärm und andere Auswirkungen der Logistik nerven und damit gesundheitsschädlich sind. Häufig kommt dazu noch die Hilflosigkeit. Man fühlt sich den Behörden, die teilweise nur wenig Handlungsbereitschaft zeigen, ausgeliefert. Diese Hilflosigkeit verstärkt noch den Nervfaktor, dabei ist es keineswegs so, dass man hilflos wäre. Es gibt viele Möglichkeiten sich zu wehren. Einige einfach, andere ggf. aufwändiger oder kostenintensiver. Man muss halt abwägen, wie sehr einen dies nervt und dann sich wehren.

Erst einmal sollte man nicht auf juristischen Beistand hören, wenn man von dort die Auskunft bekommt man könnte nichts tun. Es ist nicht einfach, aber man sollte sich dann lieber nach jemand kompetenteren umsehen. Vielleicht jemanden mit Kenntnissen beim Verkehrsrecht und Umweltschutz. Eventuell können Umweltverbände sagen, mit welchen Anwälten diese zusammenarbeiten.

Es gibt u.a. folgendes Urteil bzgl. LKW-Lärm/-Erschütterungen, diese Urteil kam durch eine Klage zustande, die zeigt das Rechtsmittel möglich sind. Allerdings kann man natürlich vorher auch niederschwelligere Maßnahmen einfordern.

Wenn nur der Lärm, aber nicht die Erschütterungen betrachtet werden, kann man einfordern, dass eine Erschütterungsmessung durchgeführt wird. Es gibt folgende Grundlagendokument für die Bewertung: Hinweise zur Messung, Beurteilung und Verminderung von Erschütterungsimmissionen „Erschütterrungsrichtlinlie“ (Stand
06.03.2018, PDF)

Wenn die Stadt bereits eine Bewertung des Lärms durchgeführt hat, ist es natürlich möglich ein eigenes Schallgutachten in Auftrag zu geben. Mit Messungen, denn die Rechnung bildet oft die Realität und das Zusammenwirken nicht ab. Allerdings kann man sich per Umweltinformationsgesetz auch das Dokument der Stadt anfordern und dann von einem amtlich anerkannten Sachverständigen bewerten lassen. Das „Fehler“ zu Gunsten von Logistikverkehr gemacht werden halte ich für nicht ausgeschlossen.

Wenn es einzelne Firmen oder auch sogar einzelne LKW gibt, die häufig gegen bestehende Fahrverbote verstoßen, dann könnte man auch zivilrechtlich gegen die Firmen/Fahrenden vorgehen. Da ja der Besitzstand beeinträchtigt wird, wäre hier nach m. M. eine Unterlassungsklage möglich. Es bräuchte hier aber Belege, etwa Fotos und am besten auch Zeugen mit Datum und Uhrzeit. Vielleicht mal einen Tag oder auch mehrere Protokoll führen, mit jemanden aus der Nachbarschaft. Das Protokoll dann von allen Beteiligten unterzeichnen. Man sollte bei einer Klage aber erst einmal nur eine Firma wählen, die extrem stört, denn dadurch hält sich das Kostenrisiko in Grenzen. Vor Gericht muss man immer damit rechnen zu verlieren, ist halt eine Abwägung. Ein Urteil hätte zugleich einen abschreckenden Effekt, besonders wenn man es über die Lokalpresse bekannt macht. Und nur bei den Unbelehrbaren muss man dann weiter vorgehen. Der Vorteil wäre im Falle eines erneute Verstoßes würde es für das Unternehmen deutlich teurer als ein Bußgeld, denn die Strafzahlungen bei gewonnenen Unterlassungsverfahren steigern sich mit jedem weiteren Verstoß.

Theoretisch ginge sogar eine Strafanzeige nach § 325a Verursachen von Lärm, Erschütterungen und nichtionisierenden Strahlen, wobei man da natürlich die einzelnen LKW-Fahrenden mit Erschütterung aufzeichnen müsste. Wäre schwieriger zu beweisen. Und wie die Staatsanwaltschaft reagiert weiß man auch nicht vorher.

So viel erst einmal dazu weitere legale Methode gegen Logistikverkehr vorzugehen können gerne in den Kommentaren hinterlegt werden, denn die vorhergehende Aufzählung sind natürlich nur ein paar Möglichkeiten, wenn einen die Stadt und damit die politische Verwaltung im Stich lässt.

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#Duisburg: Rhenus verharmlost – #Duisport #Asbest

Im einem Interview äußert man sich von Seiten Rhenus stark verharmlosend zur Müllverarbeitungsanlage (Artikel NRZ 19.06.2021)

Man merkt, dass Michael Petersmann von Arbeitsschutz und Gefahrstoffen keine Ahnung hat. Wenn Bauschutt gebrochen wird, sind die Gefahrstoffe/Schadstoffe gerade nicht eingebunden, sondern werden freigesetzt, denn auch Steinstaub ist eine Gefahrstoff. Den Unterlagen nach ist die Anlage nicht geschlossen oder eingehaust, sondern vergleichsweise offen. Allerdings wurde auch nicht eingehen geprüft, sondern nur PM10 (Feinstaub), nicht aber die viel gefährlicheren und weitere tragenden PM2,5 (Feinststaub, lungengängig) und PM0,1 (Ultrafeinstaub, blutgängig). Bei Ein- und Ausfahrt werden PM2,5 und PM0,1 aufgewirbelt und transportiert. Diese Stäube schweben auch extrem lange. Der Staub kann neben Asbest auch andere gesundheitsschädliche Minerale enthalten, aber von Silikose hat Petersmann, vermutlich noch nichts gehört.

Wobei, wie kann eine Halle Staubdicht sein, in der man ein Dieselfahrzeug betreibt? Scheinbar auch keine Ahnung von Dieselmotoremissionen.

Das Märchen der Verlagerung von LKW auf Schiene und Schiff wird ständig erzählt, ist aber nicht glaubwürdig. Und natürlich wirkt sich das alles aufs Umfeld aus, weil es nur die Auffahrt Häfen gibt, die bereits jetzt überlastet ist. Ebenso wie die Schiene, auf der es sich permanent staut und der von Dürre bedrohte Rhein.

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#Duisburg: SPD-Verwaltung gegen Radverkehrsnachhilfe – #SchwarzbuchRad #Verkehrswende #FahrradAlltag #Klimaschutz

Alle Radfahrende in Duisburg kennen die vielen Problemstellen in Duisburg. Auch aktuell werden häufig Baustellen genehmigt, die trotz machbarer Alternativen nicht den Radverkehr berücksichtigen. Der Radweg endet oft einfach.

Etwas anderes behauptet die Stadt Duisburg in DS 21-0635. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass der Unsinn von SPD und CDU abgenickt wird.

Natürlich behauptet die Stadt, dass etliche mit dem Rad fahren würden. Bei den Entscheidungen merkt man dies nicht. Und auch für die Verwendung von aktuellen Regelungen, Gesetzen und Vorschriften merkt man, dass diese nicht berücksichtigt werden. Das sind solche Schutzbehauptungen ohne Belege. Die vielen Radverkehrsprobleme sind dagegen eindeutig belegt. Gefährdungsstellen werden ohne Prüfung geschaffen, wie etwa die Dooringparkplätze in Ruhrort. Es ist auch typisch, dass man nur auf die expliziten Beispiel eingeht, aber gar nicht das grundsätzliche Problem angeht, denn es gibt mehrere Stellen in Duisburg, wo solche hochgefährlichen Radwege eingerichtet wurden. Dabei lässt sich die mit einem Halteverbot schnell lösen. Es gibt nun einmal kein Grundrecht auf Parkplatz, aber eines auf körperliche Unversehrtheit.

Bezeichnend für die Stadt Duisburg ist wie üblich, dass nur der Planungsausschuss beteiligt werden soll, aber nicht der für Klimaschutz. Dabei ist Radfahren aktiver Klimaschutz. Aber die SPD-Verwaltung ist bekanntlich ohnehin gegen Klimaschutz. Man merkt schnell, dass die SPD-Verwaltung noch nicht beim aktiven Klimaschutz angekommen ist. Zudem bezweifele ich, dass viele aus der Planungsverwaltung mit dem Rad fahren bzw. die aktuelle Rechtslage kennen, dazu gibt es zu viele Belege für das Gegenteil. Man denke nur an DS 21-0297 in welche die Verwaltung sogar nicht vorhandene Schutzstreifen behauptet und die aktuelle Rechtslage eben gerade nicht berücksichtigt (Mindestabstand zum Radverkehr).

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#Arbeitsschutz: Höhenstrahlung im Flugverkehr – #Strahlenschutz #Fluglärm

Flugzeuge fliegen irgendwo zwischen 8 und 12 km. Dies sind Höhen in denen je nach geographischer Lage die Höhenstrahlung mit unterschiedlicher Intensität auf Fliegende trifft. Die Belastung für die Crew ist natürlich besonders hoch, weshalb das fliegende Personal auch mit der Strahlenbelastung regelmäßig gemeldet werden muss.

Prinzipiell kann man sagen, je höher der Flug, desto größer die Belastung und gleiche es gilt natürlich auch für Langstrecke. Da stellt sich mir dir Frage, ob der langsame Steigflug nicht nur zur Reduzierung der Treibstoffverbrauchs, sondern auch der Minimierung der Strahlenbelastung dient. Schließlich kann man die Piloten mehr fliegen lassen, wenn diese weniger belastet werden und der Aufwand für medizinische Maßnahmen reduziert sich ebenfalls.

Dass die Bevölkerung dabei mehr gesundheitschädliche Lärmbelastung abbekommt steht dabei natürlich auf einem anderen Blatt.

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#Klimaschutz: Märchen vom klimaneutralen Flugverkehr – #Greenwashing

Am Samstag den 19.01.2021 erschien ein Artikel in dem es um angeblich klimaneutralen Flugverkehr ging. In dem Artikel stellte Thomas Jarzombek Behauptungen auf, die primär belegen, dass er keine Ahnung vom Flugverkehr hat, was man eigentlich haben sollten, wenn man gerade für dieses Thema beauftragt wurde.

Wie kommt Jarzombek darauf, dass Flugverkehr deutlich vor 2045 klimaneutral werden könnte? Mit der heutigen Antriebstechnik ist das völlig ausgeschlossen klimaneutral zu fliegen. Egal, ob nun Wasserstoff oder synth. Kerosin, es werden in Flughöhe klimaschädliche Emissionen ausgestoßen, die dort auch länger verbleiben. Dies sind neben CO2 auch weitere klimarelevante Emissionen, wie Wasser, dass auch nicht einfach ausregnet.

Bis Elektroflugzeuge in Serie gehen dauert noch viele Jahre. Wobei noch nicht einmal klar ist, wie man das Problem mit den Batterien lösen will. Schließlich ist nicht ohne Grund der Transport von Lithiumbatterien im Flugverkehr stark beschränkt, weil die in geringen Umfang zu Spontanerselbstentzündung bis hin zur Explosion neigen. Kommt sicherlich nicht so gut mitten über dem Atlantik, wenn plötzlich die Batterie brennt.

Und auch die Lebenszeit von Flugzeugen spricht gegen die Behauptungen, dass der Flugverkehr absehbar klimaneutral werden könnte. Genau deshalb muss Flugverkehr endlich voll besteuert werden. Jeder Flug der nicht stattfindet, ist ein guter Flug.

In erster Konsequenz müssen zudem alle Erweiterungsanträge für Flughäfen abgelehnt werden. Sämtliche direkten und indirekten Subventionen für die klimaschädlichste Fortbewegungsart müssen unverzüglich gestrichen werden.

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#Duisburg: Ampeldiskriminierung für Radfahrende nicht bekannt – #Verkehrswende #SchwarzbuchRad #Fahrradalltag

Einige kennen vielleicht die Ampel Mercatorstraße / Kölner Straße. Es gibt hier eine für Radfahrende und eine für Autofahrende. Erst einmal ist an dieser
Stelle nicht nachvollziehbar warum überhaupt es getrennte Ampeln gibt. Bei der kleinen Kölner Straße ist man so schnell drüber, dass es keinen Unterschied zwischen Auto und Radfahrenden gibt.

Weiterhin fällt an vielen Ampeln im Umfeld auf, dass diese Fahrradampel und Fußverkehrsampel kombinieren. Dadurch müssen Radfahrende unnötig früh anhalten, obwohl Radfahrende problemlos noch die Kreuzung passieren könnten. Nicht nur steht man dadurch teilweise auf den Mittelinseln, man muss auch oft deutlich zu früh anhalten. Da stellt sich natürlich die Frage, warum die Stadt Duisburg den Radverkehr unnötig ausbremst. Als gäbe es nicht bereits ohnehin genügend andere Probleme im Radverkehrsnetz. Und an der Mercatorstraße sind neue Ampeln, dass heißt man hätte bereits bei der Planung berücksichtigen können, dass der Radverkehr eine andere Geschwindigkeit hat, als der Fußverkehr. Ist das wieder die Gedankenlosigkeit, die man bei nahezu allen Planungen der Stadt verspürt?

Gerade bei solchen Bremseampeln verwundert es eigentlich nicht, dass Radfahrende ab und wenig Lust verspüren sich an die Regeln zu halten, die nachweislich nicht der Sicherheit dienen. Wäre sicherlich mal interessant zu wissen, wie viele Rotlichtverstöße von Radfahrenden auf solche Bremsampeln zurückgehen.

Zu der seltsamen Fahrradampel und warum die soviel früher umschaltet, habe ich dann mal nach UIG/IFG nachgefragt.

Die Stadt lehnte meine Anfrage ab, weil die Information angeblich nicht vorläge, wobei man hier scheinbar nur die Umschaltzeit geprüft hat. Der Grund warum dort überhaupt eine Fahrradampel hängt bleibt unklar. Das muss doch jemand entschieden haben.

Als ergänzenden Hinweis bekam ich folgenden Text:
„Unabhängig davon hat der zuständige Fachbereich Ihre Anfrage zum Anlass genommen, die Situation vor Ort in Augenschein zu nehmen und die signaltechnischen Unterlagen zu überprüfen. Im Ergebnis ist festzuhalten, dass der zeitliche Versatz von Grünzeitende für Radfahrende zum KFZ-Verkehr zwischen vier und zwölf Sekunden beträgt. Die von Ihnen beklagte Versatzzeit von mehr als zwei Minuten kann in keiner Weise nachvollzogen werden.“

Sollten Sie künftig noch einmal eine derart hohe Versatzzeit feststellen, bitte ich Sie um Angabe des Datums und der genauen Uhrzeit, damit der Fachbereich dies durch die Auswertung eines Mitschriebs entsprechend analysieren kann.“

Ich solle mich in diesem Fall direkt an das Verkehrsmanagement wenden.

Wobei ich selbst 12 Sekunden nicht verstehen. Es gibt bei einer schmalen Straßen keinen Grund den Radverkehr früher auszubremsen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Baumschutz #Klimaschutz #Duisburg

Ein gefällter Baum wirft keinen Schatten

(Quelle Unbekannt)

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Was hat Duisburg von Duisport, außer Kosten, Lärm und Belastung? – #Duisport #Logport #Logistik

Mal eine Suche nach der Antwort auf die Frage: Was hat Duisburg von Duisport?

Bekanntlich leidet die Lebensqualität in Teilen von Duisburg massiv unter Duisport. An anderen Stellen sind Planungen zu Gunsten von Duisport im Gange, welche die Lebensqualität drastisch einschränken werden. Die Logistikverkehre, die ich allesamt zu Duisport zähle, um dies nicht einzeln aufzuführen. Zumal diese sehr oft mit Duisport im Zusammenhang stehen.

Die Duisburger Bevölkerung bekommt von Duisport:
– Lärm
– Lebensgefahr für Radfahrende
– Schädigung der Gesundheit
– Verringerung der Lebensqualität
– Straßenschäden für welche die Bevölkerung aufkommt
– Brückenschäden für welche die Bevölkerung aufkommt
– Arbeitsplätze, die eher schlecht bezahlt sind
– LKW-Camping (Vermüllung, Fäkalien …)
– und sicherlich noch einige weitere Probleme

Die Stadt Duisburg bekommt von Duisport:
– Lächerliche Gewinnausschüttungen (für 2020 ca 1,26 Millionen Euro, Quelle Drucksache 21-0669)
– hohe Aufwendungen für Straßen und Brücken

Zu den Brückenschäden an der Brücke der Solidarität, die maßgeblich von LKW verursacht wurden fragte ich, ob sich Duisport an den Kosten beteiligt. Die Antwort kann jeder erraten:
„Eine Kostenbeteiligung von Duisport oder anderen Betrieben im Stadtgebiet ist ebenfalls nicht möglich.“
Die Bevölkerung subventioniert hier also Duisport/Logistik.

In Drucksache 21-0403 „Brücke der Solidarität Rheinhausen, BW 5094-015 hier: Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten an der Vorlandbrücke und Strombrücke nach Vorgaben des Ergebnisses der Nachrechnung“ finden sich Gesamtkosten von:
– 1.190.000 €
Damit ist die Gewinnausschüttung 2020 quasi aufgebraucht, aber in Drucksache-Nr. 21-0496 „Friedrich-Ebert-Straße (L 473) von Gaterwegbrücke bis Gaterweg in Duisburg-Rheinhausen“ werden Kosten Höhe von 374.000 € veranschlagt, denn dort ist die „Fahrbahn, insbesondere aufgrund des hohen LKW-Anteils, in einem erneuerungsbedürftigen Zustand.“ Zudem zahlt natürlich niemand etwas, denn: „Anliegerbeiträge Rückeinnahmen durch Beiträge sind nicht zu erwarten.“

Über die 2.344.000 € für die Gaterwegbrücke hatte ich bereits hier berichtet.

Man muss gar nicht die ganzen Geschäftsberichte auswerten, um zu merken, dass es ein Verlustgeschäft für die Bevölkerung ist.

Da nicht alle Beschäftigten in Duisburg wohnen, entstehen zudem noch klimaschädliche Pendelkosten.

Dass neue Schäden durch überschwere LKW entstehen wird nur bei der A40-Rheinbrücke durch Waagen verhindert. Auf meinen Vorschlagen Wiegeblitzer an der Brücke der Solidarität zu installieren und das Gewicht abzusenken reagierte die Stadt, wie nicht anders zu erwarten ablehnend. Dabei sieht man immer wieder LKW, die nach der Brücke der Solidarität auf die Moerser Straße abbiegen. Etwa Gefahrgut, dass sicherlich nicht in Rheinhausen benötigt wird. Die Vermutung liegt nahe, dass die LKW über die Auffahrt Rheinhausen wieder auf die Autobahn fahren, weil sie zu schwer sind.

In Hinblick auf Duisport stellt deswegen die Gerechtigkeitsfrage, wir bekommen primär Belastungen ohne wirklichen Gegenwert. SPD und CDU denken hier wohl Hauptsache Arbeitsplätze. Wenn man hier aber alle Kosten gegen den Nutzen abwägt, wäre das Ergebnis wohl, dass man hier verdammt viel Geld für mittelmäßige nicht krisenfeste Arbeitsplätze zahlt und das auch noch in logistischer Monokultur. Da wäre BGE vermutlich günstiger.

Und niemand kann mir erzählen, dass alle diese Transporte notwendig sind. Vermutlich würde sich das Transportaufkommen sogar drastisch reduzieren, wenn die Logistikbranche die Kosten tragen müsste. Na klar wird sich dies auch auf die Endpreise auswirken, aber dies ist nur fair, denn wer wenig verbraucht sollte auch nur wenig bezahlt. Stattdessen subventionieren wir sogar noch diesen lärmenden Moloch.

In einer Analyse führte Prof. Manfred Schweres zudem auf, dass die von LKW beschädigten A40 Brücke nun durch einen Neubau ersetzt wird, der 600.000.000 Euro kostet.

Zur Belohnung entlastete die Politik aber trotzdem Vorstand und Aufsichtsrat. Auch trotz Impfvordrängler Staake. Die SPD dominierte Stadtspitze behauptete dreist, dass es schädlich für das Ansehen sein könnte. Fragt sich nur bei wem. Und was soll dann die Heuchelei per Anfragen an den Landtag so zu tun, als würde man sich an dem Fehlverhalten von Staake stören. Muss wohl Wahlkampf sein.

Interessant ist in Drucksache 21-0669 noch, dass sich von 2018-2020 die umgeschlagenen Tonnagen für Duisport deutlich reduziert haben. Auf allen Verkehrsträgern. Wie war das noch einmal mit einer Zunahme von LKW-Verkehr?

Ein netter Satz ist auch: „Die übrigen konsolidierten Gesellschaften beschäftigen kein eigenes Personal.“ Das heißt natürlich das wohl auf ausbeuterische Beschäftigungsverhältnisse gesetzt wird (z. B. Subunternehmer, Scheinselbstständigkeit)

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#CDU zum Thema Menschenleben vs. Arbeitsplätze – #Altmaier

In 2018 stellte ich Peter Altmaier folgende Frage bei Abgeordnetenwatch:

Sehr geehrter Herr Altmaier,

in Hinblick auf die Kohlekommission betonen sie die Wichtigkeit von Kohle für Arbeitsplätze ( https://www.waz.de/politik/gewerkschaft-pocht-auf-neue-industriejobs-in-kohleregionen-id214494513.html ). Ihnen ist natürlich bewusst, dass dies einer Abwägung unterliegt. Deswegen meine nachfolgende Frage:
Wie viele Arbeitsplätze ist ein Menschenleben wert?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort

Und gerade einmal 3 Jahre später (könnte Sarkasmus enthalten) bekomme ich schon eine Antwort. So zusagen.

So ausweichend, wie die Antwort ist, würde ich sagen, dass ihm Menschenleben nicht so viel bedeuten, er es aber nicht so klar sagen möchte. Denn andernfalls, hätte er dem Kohlekompromiss nicht zugestimmt, weil diese Arbeitsplätze Menschen töten. Oder wälzt er hier die Verantwortung auf die Verfassungsrichtenden ab? Die ja meistens auch nur nach politischen Vorgaben (Gesetze/Normen) urteilen. Etwa bei der gesundheitsschädlichen Belastung durch Fluglärm gelten noch immer veraltete politische Vorgaben, auf diesen beruht dann natürlich die Rechtsprechung.

Man darf auch nicht vergessen, dass die Luftreinhaltung in Hinblick auf Kraftwerke durch die Bundesregierung weiterhin verschleppt wird. Insgesamt ist also die Antwort eigentlich eine billige Ausrede, nach der berühmten Technik auf andere zu verweisen, dabei ist er Teil der Gesetzgebenden und kann damit maßgeblichen Einfluss ausüben.

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#Arbeitsschutz vs. #Helmpflicht im Radverkehr – #Tempolimit #Verkehrswende

Da ich beruflich im Arbeitsschutz aktiv bin, kenne ich natürlich auch das sogenannte STOP-Prinzip, dieses reflektiert die Maßnahmenhierarchie aus dem Arbeitsschutz wieder.

S steht für Substitution, also eine Beseitigung der Gefährdung

T steht für technische Maßnahmen

O für organisatorische Maßnahmen und

P für Personenbezogene.

Dabei sind die weiter oben stehenden Maßnahmen wirksamer und deshalb vordringlicher.

Würde man dies nur auf den Straßenverkehr in Hinblick auf sicheren Radverkehr umsetzen würden sich beispielhaft folgende Maßnahmen:

S => Fahrverbote, vollständig getrennte Führung der Wege.

T => Abstandsalarm, Barrieren, Abstandshalter

O => Tempolimit, versetzte Fahrzeiten

P => Helm, Warnweste

Wie man also sieht, empfehlen viele Stellen überwiegen die am wenigsten wirksamen Maßnahmen.

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#Duisburg: Kackparken Juni 2021

Eigentlich müsste man mit Spikes auf dem Gehweg bleiben und einfach drüber gehen.

Keine Ahnung was für bequeme Typen so parken, wenn gleich gegenüber ein großer Parkplatz ist.

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#Duisburg: Pseudoschutz vor Gefahrgutunfällen – #Logport #Duisport #Rheinhausen #Gefahrgut

Im Amtsblatt 24 der Stadt Duisburg verbirgt sich unter dem schwülstigen Titel:

„Allgemeinverfügung zur Bestimmung des Fahrwegs für die Beförderung von gefährlichen Gütern nach § 35a Abs. 3 der Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt im Bereich der Stadt Duisburg vom 29.03.2021″

eine Regelung zur Lenkung des Gefahrgutverkehrs. So will uns die Stadt jedenfalls glauben machen. Denn in dem § steht, dass dies NUR für die in § 35b genannten gefährlichen Gütern gilt. Hierdurch werden bereits Einschränkungen getroffen unterhalb derer man nichts von der Stadt beachten muss. So darf zum Beispiel UN 1193 (Chemikalie Ethylmethylketon) weiterhin an Wohngebäuden, wie auf der Jägerstraße völlig legal gefahren werden.

Neben der oben genannten UN-Nummer erkennt man auf der orangen Tafel auch die Zahl 33. Dies heißt übersetzt etwa leicht brennbar oder noch einfacher ausgedrückt, rollende Bombe.

In dem oben angeführten § 35b wird auf § 35c verwiesen, der die Anwendung weiter einschränkt. Wenn für Tankwagen etwa bestimmte Bedingungen erfüllt sind dürfen diese trotzdem durch Wohnbereiche rollen.

Klingt erst einmal gut, hat aber real kaum Relevanz und ist eher ein Placebo. Und falls doch dagegen verstoßen werden sollte, käme noch die Frage auf, wer dies kontrollieren würde.

Die Stadt hatte mir vor Jahren mal sinngemäß mitgeteilt, dass damit alle Gefahrgüter geregelt wären, dabei ist das Gegenteil der Fall, es sind nur einige wenige geregelt.

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#Duisburg: 3 GO § 24-Anträge für besseren Radverkehr – #Verkehrswende

Da sich in Duisburg scheinbar nichts tut, wenn man es nicht selbst tut und einfache Mails oft auch nichts bewirken, werde ich mich jetzt mal daran machen die Untätigkeit der Stadt zu dokumentieren bzw. hoffentlich die Problem zu lösen.

GO-§-24-Antrag: Entfernen Huckel Brücke der Solidarität
Auf der Hochfelderseite der Brücke der Solidarität sind auf beiden Seiten deutliche Bodenwellen im Radweg, welche sowohl unangenehm sind, als auch eine Gefährdung darstellen. Die genaue Stelle ist am Übergang zur Brücke.

Deshalb wird beantragt diese zu beseitigen.

GO-§-24-Antrag: Reparatur Radweg Rudolf-Schock-Straße
Der Radweg an der Rudolf-Schock-Straße in Richtung Sedanstraße ist stellenweise in einem erbärmlichen Zustand. Ich hatte die WBD bereit darauf hingewiesen aber scheinbar passiert da nichts. Deshalb jetzt auf diesem Weg.

Neben Unebenheiten mit Sturzgefahr gibt es eine Absenkung, die auf eine fehlerhafte Verfüllung oder ein Defektes Rohr hindeutet.

Für den Zeitraum der Reparatur bedarf es einer sicheren Überleitung auf die Straße.

Es Bedarf einer richtigen Instandsetzung, nicht nur dieser extrem teuren Flickschusterei, die überall mit unseren Straßen veranstaltet wird. Denn eine ordentliche Reparatur hält länger und ist damit günstiger und wirtschaftlicher, als die Pseudowirtschaftliche Lösung.

Überlegung am Rande:
Vielleicht sollte man bei der Stadt mal jemanden einstellen, der den ganzen Tag mit einem Seismographen und einem Notizblock Radwege abfährt und Probleme aufnimmt.

GO-§-24-Antrag: Instandhaltung Radweg neue Krefelder Straße
Der Radweg an der neuen Krefelder Straße Bedarf (zwischen Schwarzenberger Straße und Lindenallee) einer Instandhaltungsmaßnahme durch Aufnahme des Pflaster und neuer Verlegung in kleineren Teilbereichen. Dies ist problemlos machbar.

Und natürlich keine teure Pflickschusterei mit Asphalt, der nur billig aussieht, aber im Endeffekt teurer ist.

Weiterhin versehe ich alle Anträge zum Radverkehr mit dem Hinweis auf die einfache digitale Lösung in Düsseldorf:
Die Stadt Düsseldorf inzwischen ein Meldeportal für Radfahrende eingerichtet, bei dem Probleme und Vorschläge unmittelbar eingereicht werden können. Duisburg ist wohl noch zu analog für eine so einfache Beteiligungsmöglichkeit. Oder fürchtet man, dass die hohe Anzahl an Problemen dazu zwingt diese lösen zu müssen?

Radschlag Düsseldorf

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Zahlt der Flughafen Düsseldorf Grundsteuer? – #Klimaschutz #Subventionen #Flugverkehr

Neulich las ich die Broschüre: Grünes Fliegen – gibt es das?. Die Antwort kannte ich zwar schon vorher, aber inhaltlich habe ich sogar einige neue Aspekte gefunden, die mich überrascht haben.

Unter dem Punkt Subventionen für den klimaschädlichen Flugverkehr fand sich ein Satz, der mich neugierig machte: „Viele Regierungen erheben keine Mehrwertsteuer auf Flugtickets und keine Grundsteuer für Flughäfen.“

Das in Deutschland den Flughäfen Steuern geschenkt werden ist mir in Teilen bekannt, allerdings nicht, in Hinblick auf Grundsteuer. Deswegen habe ich mal gefragt. Die erste Antwort war bereits sehr ausweichend. In der zweiten Antwort der Stadt Düsseldorf wurde dann behauptet, dass die Grundsteuerpflichtigkeit dem Steuergeheimnis unterläge.

Dies ist natürlich ziemlich seltsam, denn wenn es keine Ausnahme gibt, dann unterliegen alle Grundstückseigentümer der Grundsteuer. Es sei denn man zahlt keine Steuer, dann gäbe es natürlich einen Grund dies zu verschweigen. Denn meist wird nur auf ausländische Firmen verwiesen, die sich um Steuern drücken, dabei machen das inländische genauso. So gehören etwa Grundstücke auf denen Supermärkte stehen einer niederländischen B.V., aber keine Steuern zu zahlen, weil es eine Ausnahme gibt für eine Branche wäre noch einmal eine ganz andere Hausnummer, als die Nutzung legaler Ausnahmen zu Ungunsten der Allgemeinheit.

Flughäfen sind klimaschädlich

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#Duisburg: Hochwassergefahr durch LKW? – #Osttangente #Rheinhausen #Duisport #Logport

Im Rahmen meiner Recherchen zur neuen Osttangente habe ich mich intensiv mit der Thematik Hochwasserschutz auseinandergesetzt und bin sogar noch dabei. Der Bereich Osttangente Alt wurde als „Hochufer“ eingestuft. Hier recherchiere ich noch, wie man bei der Bezirksregierung Düsseldorf zu der Einschätzung kam, dass eine wasserdurchlässige Aufschüttung ein Hochufer darstellen könnte. In diesem Bereich gibt es keinen Deich, man nimmt einfach an, dass dort kein Wasser durchkommen würde. Fundierte Belege dafür konnte ich bisher nicht finden. Mal sehen, was die weiteren Recherchen ergeben. Die Planfeststellung für die kurzen Deichabschnitte betont sogar explizit die Wasserdurchlässigkeit des angeblichen Hochufers.

Wie ich nun feststellen musste, hat man beim Bau der Osttangente Alt, nicht geprüft, wie sich der LKW-Verkehr auf das „Hochufer“ auswirkt. Also weder zum damaligen Zustand noch, wie sich das Vorhaben in Hinblick auf eine Hochwassergefährdung auswirkt. Dabei ist dies genau einer der Punkte an dem das aktuelle Vorhaben scheitern könnte. Es erscheint mir fragwürdig, dass man dies damals nicht geprüft hat. Vielleicht fand ja absichtlich keine Prüfung statt, damit man nichts findet, was das Projekt verhindert könnte.

Viel dramatischer ist allerdings, dass völlig unklar ist, ob für Rheinhausen und Teile des Niederrheins überhaupt Hochwasserschutz gegeben ist. Denn man muss bedenken, dass die Erschütterung durch LKW, welche Brücken kaputt machen, natürlich auch auf durchlässige Aufschüttungen wirken. Wenn man dies aber nicht einmal untersucht hat, könnte diese eine erhebliche Gefährdung für Leben und Gesundheit bedeuten. Man weiß es nicht, deshalb ist es zwingend erforderlich diese Prüfung unverzüglich nachzuholen. Alles andere wäre grob fahrlässig.

Habe mir aber schon gedacht, dass die Stadt hier nicht sauber gearbeitet hat, da das Projekt ja von Duisport gewünscht war. Und wenn Duisport etwas wünscht, scheint die Stadtspitze zu springen, wie Marionetten.

Osttangente ALT

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Klimaschutz

Nothing happens in politics until a lot of politicians get really fucking scared.

(David Hogg, 07.12.2019)

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Klimaschädlicher Wasserstoff im Flugverkehr – #Klimaschutz #Greenwashing

Ich hatte bereits hier etwas zu dem Thema geschrieben, jetzt aber noch einmal etwas ausführlicher. Denn scheinbar ist einigen der Aufbau der Atmosphäre nicht geläufig.

Deshalb mal die wichtigsten Bereiche vom Erdboden aus in Kürze.

Die planetare Grenzschicht (Peplosphäre, Boundary Layer) geht bis etwa 2 km, variiert in Abhängigkeit der Position auf der Erde. In dieser Grenzschicht findet auch der wesentliche Teil des Wasserzyklus statt.

Die Troposphäre beinhaltet die planetare Grenzschicht. Auch die Höhe der Troposphäre variiert in Abhängigkeit der Jahreszeit und der globalen Position. Die oberen Bereiche sind eher trocken. Dort und in der unteren Stratosphäre findet der Flugverkehr statt. Als Abgrenzung zwischen den Bereichen findet sich die Tropospause. Diese minimiert den Austausch erheblich.

Wird in diesen Bereich nun Wasser aus Flugzeugabgasen eingebracht, so wirkt sich dies durch eine Erhöhung der Wasserkonzentration und damit auch des Treibhauseffektes aus. Denn Wasser ist ein Treibhausgas, das einen signifikanten Teil des natürlichen Treibhauseffektes ausmacht. In den trockeneren Bereichen der Atmosphäre wirkt sich künstlich durch Flugverkehr eingebrachtes Wasser also durch eine Steigerung der Temperatur aus. Zudem dauert es länger, bis das Wasser wieder verschwindet, wodurch der Effekt höher ist als der permanente Austausch in tieferen Bereichen durch Verdunstung und Niederschlag.

Bei Wasserstoffantrieben würde primär Wasser anstehen, bei Verbrennung auch Stickoxide, bei einer Brennstoffzelle nur Wasser. Die Berechnung, ob purer Wasserstoff oder die Produkte von Kerosin schlimmer ist, ist komplexer und eigentlich auch nicht relevant. Fakt ist, dass auch ein Wasserstoffflugzeug nicht klimaneutral sein kann, ebenso wenig eines mit Kerosin. Es geht hier primär um Beruhigung der Bevölkerung, damit diese sich weiterhin klimaschädlich fortbewegt.

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#Greenwashing der Zuckerverbände – #Klimaschutz #Braunkohle #Zucker #WirsindZucker #endcoal #allegegenRWE

Bei Twitter stieß ich auf Greenwashing der Zuckerindustrie, welche unter dem Account „Zuckerverbände“ (@zuckerverbaende) twittert.

So wird Nachhaltigkeit suggeriert und unter der passend benannten Seite Lebensmittelpopulismus gar behauptet Zucker wäre Grün. Dabei lässt man wesentliche Fakten einfach weg.

Auch wird behauptet: „Zucker wird in Deutschland fair, regional und nachhaltig produziert.“

Regional, stimmt halbwegs. Fair würde ich das nicht nennen, wenn der Boden überdüngt wird und natürlich nicht für Wald zur Verfügung steht. Würde man stattdessen Bäume Pflanzen hätten Klima und Gesundheit mehr davon. Aber nachhaltig ist Zucker nicht und mehr noch gehört die Zuckerindustrie zu denen, die m.W. derzeit noch immer ein neues Kohlekraftwerk planen. Pfeifer & Langen will in Kalkar Appeldorn nämlich selbiges bauen.

Und was uns die oben verlinkte Seite verkaufen will, bzgl. „Bioethanol“ ist natürlich auch nicht wahr. Allein schon der Name ist Etikettenschwindel. Aber Bio ist ja auch kein geschützter bzw. definierter Begriff.

Fakt ist, Zucker wird auch heute noch immer mit klimaschädlicher Braunkohle hergestellt. Mehr noch sorgen die Zuckerfabriken dafür, dass sich Tagebaue, wie Garzweiler oder Hambach eher rentieren, denn für diese Braunkohle bekommt RWE natürlich mehr.

Aber die Fakten lässt man weg und meint nur im Kleingedruckten, dass man sich bis 2050 zeit lassen will, bis man klimaneutral sein will.

Tagebau Garzweiler

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Durch Zerstörung von Dörfern und Kirchen raubt #Laschet einer ganzen Region die Heimat und Zukunft für eine Energieform von vorgestern – #Braunkohle #RWE #CDU #ClimaschäDlicheUnion #AlleDörferbleiben

Gemeinsame Pressemitteilung von Alle Dörfer bleiben, BUND, DNR, Greenpeace, Klima-Allianz Deutschland und Menschenrecht vor Bergrecht

OFFENER BRIEF AN ARMIN LASCHET: KOHLEAUSSTIEG BIS 2020 VORZIEHEN UND GARZWEILER-DÖRFER ERHALTEN

Umweltverbände und Tagebaubetroffene appellieren vor der Verabschiedung des CDU/CSU-Wahlprogramms mit einem offenen Brief an den CDU-Parteivorsitzenden und Kanzlerkandidaten Armin Laschet. Sie fordern einen Kohleausstieg bis spätestens 2030 und den Erhalt der vom Braunkohletagebau bedrohten Dörfer im Rheinland.

Das Bündnis sieht einen früheren Kohleausstieg bis 2030 als unumgänglich an, weil der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutzgesetz sowie die Anhebung der europäischen und deutschen Klimaschutzziele dies erfordern. „Die Braunkohle-Leitentscheidung Ihrer Landesregierung für das Rheinische Revier steht im Widerspruch zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichts, weil sie die Freiheitsrechte der jungen Generationen verletzt”, heißt es in dem Brief an Armin Laschet.

Die Leitentscheidung sieht vor, mehrere Dörfer für die Ausdehnung der Tagebaue zu zerstören und hunderte Menschen umzusiedeln, um im Rheinland bis 2038 Braunkohle fördern zu können. „Mit der Zerstörung von Dörfern und Kirchen rauben Sie einer ganzen Region die Heimat und Zukunft, alles zugunsten einer Energieform von vorgestern”, schreiben die Umweltverbände und Tagebaubetroffenen.

Das Bündnis appelliert daher an den Christdemokraten und Kanzlerkandidaten Armin Laschet, jetzt ein Zeichen für den Klimaschutz, für die jungen Generationen und die Menschen in seiner Heimat zu setzen: „Sorgen Sie für einen Kohleausstieg bis spätestens 2030. Stoppen Sie die Zerstörung und erhalten Sie die bedrohten Dörfer.”

„Es ist heuchlerisch, dass sich Armin Laschet zu Klimaschutz bekennt, während er gleichzeitig dafür verantwortlich ist, dass wir unser Zuhause für den Abbau von Braunkohle verlieren. Wer es mit der Einhaltung der 1,5°-Grenze wirklich ernst meint, muss alle bedrohten Dörfer inklusive Lützerath erhalten”, sagt David Dresen von Alle Dörfer bleiben.

„Die CDU und Armin Laschet müssen sich ehrlich machen. Der Kohleausstieg muss auf spätestens 2030 vorgezogen werden, sonst wird Deutschland seine neuen Klimaschutzziele nicht erreichen können. Laschet muss sich als Kanzlerkandidat von seiner kohlefreundlichen Politik in NRW verabschieden”, so Olaf Bandt, Vorsitzender des BUND.

„In NRW entscheidet sich die klimapolitische Glaubwürdigkeit des Kanzlerkandidaten der Union. Der mangelnde Wille für einen klima- und sozialpolitisch notwendigen Stopp der weiteren Zerstörung von Dörfern ist offenkundig. Als Bundeskanzler müsste Armin Laschet die nächsten Jahre aber nutzen, die Transformation in eine klimaneutrale Zukunft massiv zu beschleunigen. Danach sieht es gerade nicht aus”, so Kai Niebert, Präsident des Umweltdachverbandes DNR.

„Armin Laschet ist in seinem Denken und Handeln tief in einem Nordrhein-Westfalen der Vergangenheit verhaftet. Es fehlt ihm an notwendigen Visionen und an Mut beim Klimaschutz, um eine lebenswerte Zukunft in Deutschland und Europa greifbar zu machen. Statt jungen Menschen ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung zu ermöglichen, verhindert er durch sein stures Festhalten an der Kohle genau dieses. Fest steht: Wer wie Laschet mit den Pariser Klimazielen bricht, den interessiert das Leben der jungen Familien und heute unter 20-Jährigen nicht”, so Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand von Greenpeace Deutschland.

„Die Union will nächste Woche ihr Wahlprogramm vorstellen. Wir fordern die Parteien auf, sich zu einem Kohleausstieg bis 2030 zu bekennen und den Erhalt der Garzweiler-Dörfer im Programm festzuschreiben. Als CDU-Kanzlerkandidat muss Armin Laschet jetzt Verantwortung übernehmen und verhindern, dass noch mehr Menschen ihre Heimat für klimaschädliche Braunkohle verlieren. Er kann seine Augen nicht weiter vor der Realität der Klimakrise verschließen”, sagt Dr. Christiane Averbeck von der Klima-Allianz Deutschland.

„Die Dörfer müssen jetzt gerettet werden und wir Anwohner Planungssicherheit erhalten. Die Unsicherheit ist unerträglich. Armin Laschet und die CDU sollten endlich anfangen Politik im Interesse unserer Kinder und Enkelkinder zu gestalten, indem sie das Urteil des Bundesverfassungsgerichts und die neuen Klimaziele ernst nehmen. Wenn die Politik nicht handelt, werden wir vor Gericht um unser Zuhause kämpfen. Enteignungen für den Abbau von Braunkohle in Zeiten der Klimakrise können nicht rechtmäßig sein”, sagt Waltraud Kieferndorf aus Kuckum von der Solidargemeinschaft Menschenrecht vor Bergrecht.

Hinweis:
Den offenen Brief im Wortlaut können Sie hier herunterladen.

Hintergrund:
Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) kann Deutschland nur einen fairen Beitrag zur Einhaltung der 1,5 Grad-Grenze aus dem Pariser Klimaabkommen leisten, wenn die Dörfer am Tagebau Garzweiler inklusive Lützerath erhalten bleiben. RWE darf hier demnach nur noch 70 Millionen Tonnen Braunkohle fördern und muss diesen Tagebau bis 2026 beenden.

Auch internationale Studien wie die Net Zero 2050 Roadmap der Internationalen Energieagentur (IEA) verdeutlichen, dass mit der Kohleverbrennung in den OECD Staaten bis zum Jahr 2030 Schluss sein muss.

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BGE ist günstiger als klimaschädliche Subventionsplanwirtschaft – #CDU #FDP #Klimaschutz

Bekanntlich wird Wachstum ausschließlich durch Subventionen erzeugt, diese Subventionen können auch nicht so leicht erfassbare Werte, wie Gesundheitverlust oder Umweltvernichtung enthalten.

So wird die Autoindustrie mit erheblichen Summen begünstigt. Dazu gehört auch der Platz zum Abstellen von PKW.

Wenn man sich nun aber mal anschaut, wie hoch die Subventionen, die viele Milliarden umfassen, stellt sich die Frage, ob es das wirklich wert ist, so viel Geld zu verschenken, nur damit scheinbar notwendig Arbeitsplätze entstehen. Würde man einfach sagen ein Bedingungsloses Grundeinkommen von 1 200 pro Person steht alle zu wären das bei 83 000 000 Menschen gerade einmal 99,6 Milliarden Euro. Dem gegenüber stehen u.a. direkte Subventionen alleine im Flugverkehr 12 Milliarden, plus die weiteren Subventionen. Wenn man also wirklich mal die Gier der Menschen außen vor lässt und sich auf das notwendige beschränkt könnte BGE problemlos finanziert werden, sodass niemand Sorge vor Arbeitslosigkeit haben muss. Wobei man dies auch auf ausschließlich mind. 10 Jahre in Deutschland lebende Personen beschränken könnte.

Das derzeitige System mit Hartz IV und Ausbeutungsbetrieben verursacht viel Druck und Stress, bringt aber im Endeffekt unzufriedene Menschen, deren Angst in Hass umschlägt. Im Gegenzug werden Milliarden in eine klimaschädliche Subventionsplanwirtschaft gesteckt, um nicht wirklich notwendige oder sich nicht selbst tragende Arbeitsplätze am Leben zu erhalten.

Das unsere Vermögen von der Inflation aufgefressen wird ist bei dem ganzen System ohnehin nur das Spiel mit der Vermögensumverteilung. Auch geringe oder negative Zinsen sind letztendlich Subventionen, um ein „Wachstum“ anzukurbeln was gar nicht möglich ist. Dass die Inflation die Gehaltserhöhung auffrisst ist das klassische Nullsummenspiel.

Und auch Corona ist eigentlich nur ein Umweltkostenpunkt, der nun mit einfließt und in einigen Branchen zu Problemen führt. Andere Umweltkosten werden immer noch der Allgemeinheit aufgebürdet. Gerecht ist das Alles nicht.

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Naziflyer bekämpfen – #Spam

Wer kennt sie nicht diese Naziflyer im Wahlkampf, die in Briefkästen gestopft werden, aber man kann sich natürlich dagegen wehren.

Schritte:
1. Aufkleber „Keine Werbung“ auf dem Briefkasten anbringen (ist auch gut fürs Klima)
2. Dokumentieren, wenn Naziwerbung verteilt wird (z.B. Handyfoto)
3. Zeugensicherung über Befragung der Nachbarschaft, ob dort ebenfalls Flyer verteilt wurden.
4. Aufforderung zur Unterlassung, ggf. mit Unterlassungserklärung (ohne Anwalt möglich)
5. (Bei weiteren Verstößen) Rechtsanwalt mit Abmahnprozess beauftragen.
6. Bei Verstößen gegen die Unterlassungserklärung Strafgelder für Nazis verhängen lassen.

Hinweis: Eine sehr genaue Dokumentation mit Zeugen ist sehr wichtig, damit Ausreden nicht zählen.

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Abstand zum Gegenverkehr für Radfahrende – #Verkehrswende #Fahrradalltag

Beim Überholen gilt ein Abstand von mind. 1,5 m. Je nach Situation auch deutlich mehr. Aber was gilt für den Gegenverkehr? Bekanntlich ist Gegenverkehr kein Überholen.

Schon häufiger hatte ich Begegnungen mit tieffliegenden Arschlöchern, denen der Fahrradabstand zum Gegenverkehr egal war. Einige davon sogar mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Bloß beweisen kann man dies oft nicht. Aber dies dürfte sich bald ändern.

Was die Eingangs gestellte Frage angeht, so hat das BMVI einen FAQ zur Novelle der StVO angelegt:

11. Was gilt beim Begegnen von Fahrzeugen auf engen Fahrbahnen?

Begegnen sich zwei Fahrzeuge, ist dies kein Überholvorgang. Dennoch gilt auch hier: Kann die Sicherheit von entgegenkommenden Radfahrenden oder Fußgängern nicht durch einen ausreichenden Abstand gewährleistet werden, sollte kurz angehalten und erst nach der „Begegnung“ weitergefahren werden.

Nun gut Gehende sind keine Fahrzeuge, aber man erkennt was gemeint ist. Da auch hier von einem ausreichenden Abstand die Rede ist, dürfte dieser kaum weniger sein, als die mind. 1,5 m. Aber selbst wenn es nur 1 m wäre, wäre dies in vielen Straßen nicht machbar.

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Wählt #ClimaschäDlicheUnion, die bringt denn Nordseestrand nach #NRW. Powered by #RWE – #Klimaschutz #Klimaunion

Dachte mir mache etwas Wahlkampf für die ClimschäDlichUnion. Bekanntlich setzte sich deren Kanzlerinnenkandidat erheblich für Klimaschänder RWE ein. U.a. durch Millarden für diese Firma, damit diese erst 2038 aus der Braunkohle aussteigen muss. Ob die übliche Corruption im Spiel war ist nicht relevant.

Man muss doch einfach mal die gute Seite sehen. Durch den Anstieg des Meeresspiegel wird Deutschland definitiv nicht mehr gegen die Niederlande verlieren, denn entweder nennen die sich dann Neu-Atlantis oder Unterseelande und was noch viel besser ist, der Weg aus dem Ruhrgebiet zur Nordsee ist nicht mehr so weit. Man spart doch total viel CO2 ein, wenn man nicht mehr mit dem Auto bis nach Niedersachsen muss, sondern die Nordseestrand direkt vor der Haustür hat.

Tagebau Garzweiler

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#Duisburg: Stadt will Anteile an DVV verkaufen – #SPD #CDU #Klimaschutz #Intransparenz #RWE #EON

Wie der Tagesordnung der Ratssitzung am kommenden Montag zu entnehmen ist, soll im Nichtöffentlichen Teil mal wieder Tafelsilber verscherbelt werden zum Nachteil der Bevölkerung.

Nach meiner Kenntnis sind die RWE-Anteile inzwischen bei EON gelandet. Möglicherweise will man hier weitere Anteile des kommunalen Unternehmens verkaufen.

Folgende Drucksachen, welche der Öffentlichkeit verheimlicht werden stehen auf der Liste:
DS 21-0632 Gesellschafterversammlung der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH; hier: Veräußerung von Anteilen

DS 21-0636 Gesellschafterversammlung der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH; hier: Anpassung des Ergebnisabführungsvertrages, Abschluss / Änderung von Unternehmensverträgen

DS 21-0644 Beteiligungsangelegenheiten im Konzern der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV)

DS 21-0705 Beteiligungsangelegenheiten im DVV-Konzern;

DS 20-1325/1 Veräußerung von Geschäftsanteilen

Da stellt sich natürlich auch die Frage, warum man dies der Bevölkerung verheimlichen will. Nur Filz braucht derartige Intransparenz. Bei guten Deals muss man nichts verheimlichen. Zumal die Stadtwerke dadurch noch stärker dem klimaschädlichen Einfluss der großen Energiekonzerne ausgesetzt werden.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Wenn man alle Arbeitsplätze die irgendein Zweig der Wirtschaft angeblich bringen würde zusammenrechnet, hätten wir Doppelbeschäftigung inklusive der Kinder. Aber vielleicht ist dies ja der angebliche Fachkräftemangel.

(Ulrich Scharfenort, 12.07.2019)

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#Petition: Verbot von Dooringparkplätzen in NRW – #Verkehrswende

Nachfolgende Petition habe ich beim Landtag eingereicht:

Beschreibung Ihrer Petition:
„Verbot von Dooringsparkplätzen in NRW ohne Bestandsschutz.“

Wortlaut ihrer Petition (Pflichtangabe):
„Unter anderem an der Karl-Jarres-Straße in Duisburg-Hochfeld, der Hafenstraße in Duisburg-Ruhrort und der Münsterstraße in Düsseldorf-Derendorf gibt es Parkplätze, die unmittelbar rechts vom Radweg liegen. Würde sich die Fahrendentür öffnen, gäbe es unweigerlich einen Unfall (Dooring). Die Anzahl der knapp vermiedenen Unfälle (Beinaheunfälle) beträgt ca. das 100-fache der eingetretenen Unfälle.

Radfahrende sterben teilweise sogar an der Kollision mit der Autotür, am Aufprall, oder weil sie auf die viel befahrende Straße ausweichen. In den oben genannten Beispiel handelt es sich um schmale Radwege, teilweise sogar benutzungspflichtig, und um viel befahrene Straßen, die in Duisburg sogar mit erheblichem Schwerlastverkehr beaufschlagt sind.

Parkraum mag eng sein, dies rechtfertigt allerdings Radfahrende einer Lebensgefahr auszusetzen, sondern macht Parkraumbewirtschaftung notwendig. Parken ist kein Grundrecht, körperliche Unversehrtheit schon.

Es kann hier nur um unverzügliche Beseitigung der bestehende Missstände gehen.“

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#Duisburg: Sören Link und Volker Mosblech gegen #Klimaschutz – #SPD #CDU #ClimaschäDlicheUnion

Duisburg ist echt … klimaschädlich.

Zumindest von der Stadtspitze im Rathaus her. Gemäß Drucksache 21-0455 haben Sören Link (SPD) und Volker Mosblech (CDU) klimaschädlich entschieden einen neuen Notstromgenerator für die Feuer- und Rettungswache 1, Wintgensstraße 95-111 in 47058 Duisburg zu beschaffen.

Voraussichtlicher Kostenaufwand: 406.250 Euro

Linne, Krützberg und Schneider waren involviert. Wie man es von unserer klimaschädlichen Stadtspitze nicht anders gewohnt ist, wurden nicht einmal ökologische Alternativen zu einem Dieselnotstromgenerator geprüft. Der Drucksache sind hierzu keine Angaben zu entnehmen.

Mit einer entsprechenden Batterieanlage in Kombination mit einer Photovoltaikanlage (PVA) wäre ebenso eine unterbrechungsfreie Stromversorgung möglich. Zusätzlich dazu kann allerdings der überschüssige Strom sogar noch verbraucht werden. Somit könnte man einsparen und etwas für den Klimaschutz tun. Mehr noch würde das Ganze sogar wirtschaftlicher, aber in der Drucksache wurde eine PVA als Alternative nicht einmal erwähnt. Es ist unwahrscheinlich, dass die Stadt dies geprüft hat.

Weiterhin besteht bei einer PVA nicht die Gefahr eines Ausfalls wegen Dieselpest. Diese besteht bei Diesel-Notstromgeneratoren ständig.

Aber wahrscheinlich würde die Stadtspitze nur irgendwelche absurden Ausreden erfinden. Wäre ja nicht das erste Mal. Dabei kann ein Batteriespeicher auch den Strom aus dem Netz puffern, sodass eine ausreichende Stromversorgung sichergestellt werden kann. Selbst im Winter. Das Gebäude hat auch ausreichende Dachflächen für eine große Anlage und noch dazu Parkplätze, die man ebenfalls mit PVA überdachen kann, was zusätzlich die PKW’s abschattet.

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Bei CDU ist die CSU mitgemeint – #ClimaschäDlicheUnion #Gendern #Satire

Drehen wir die Genderdebatte doch einfach mal um. Statt zu sagen, dass bei der männlichen Anrede die weiblich mitgemeint wäre, spreche ich nicht mehr von CDU und CSU, was einfach nur unnötiger Text ist. Wenn ich von CDU rede oder schreibe ist die CSU natürlich mitgemeint und muss gar nicht extra erwähnt werden. Ist ja ohne nur ein Landesverband, der sich erheblich aufspielt.

Ob der CSU das so gefallen würde, wenn man sich die Extraerwähnung in Nachrichten und Medien spart?

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Die Wahrheit hinter #Vorratsdatenspeicherung? – #SPD #CDU #Datenschutz #1984 #Überwachungsstaat #Zensursula

Vor kurzem las ich das Buch „Überwachtes Deutschland“ von Josef Foschepoth. Für jemand der für Rechtsstaatlichkeit einsteht, sind die darin geschilderten Vergehen von SPD und CDU (die CSU ist mit mitgemeint) unentschuldbar.

Mehr noch, setzen diese Parteien ihr Werk in meinen Augen auch heute fort. Immer wieder kocht die Thematik Vorratsdatenspeicherung hoch, natürlich führt man dann Gründe an warum diese angeblich notwendig wäre.

Aber ist Vorratsdatenspeicherung nicht bereits ähnlich eingeführt wie die Postüberwachung, lange bevor diese von SPD und CDU „legalisiert“ wurde? Geht es diesen Gruppierungen vielleicht einfach nur darum, dass die bereits von Geheimdiensten praktizierte Vorratsdatenspeicherung einfach nur legalisiert wird. Und dann natürlich mit einem Öffnungsparagraphen für Geheimdienste.

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Ist #Greenwashing abmahnbar? – #Klimaschutz

Vor dem Hintergrund der Klimaerwärmung setzen viele Firma statt auf die notwendige Veränderung lieber auf Greenwashing, als durch Werbung ökologischer zu erscheinen, als dies in Wirklichkeit der Fall ist.

Nun hat aber das Bundesverfassungsgericht den Klimaschutz als Grundrecht eingestuft. Damit sind wir alle betroffen von Versuchen den Klimaschutz durch Greenwashing zu torpedieren. Das heißt unser Besitzstand wird gestört und damit müssten eigentlich alle auf Unterlassung klagen können solchen Greenwashing Unsinn zu verbreiten.

Ich denke hier müsste mal jemand einen ersten Prozess durchziehen, um dann viele Nachahmenden zu finden. Dadurch könnte die Firmenpropaganda gegen Umwelt- und Klimaschutz zurückgedrängt werden.

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#Wasserstoff im Flugverkehr ist #Greenwashing – #CO2neutral #klimaneutral #Greenwashingfuels

Derzeit liest man überall etwas von Wasserstoff im Flugverkehr. Angeblich wäre dieser die Lösung.

Meist wird dann von Experten bewusst CO2-neutral geschrieben, dabei aber unterschlagen, dass beim Flugverkehr CO2-neutral und klimaneutral sehr unterschiedlich sind. Oft wird es synonym verwendet. In einigen Fällen mag dies sogar zutreffen, aber nicht in allen. Beim Flugverkehr in der wasserarmen oberen Troposphäre bzw. unteren Stratosphäre, also dem Bereich in denen Flugzeuge überwiegend fliegen, wirkt sich das Treibhausgas Wasser erheblich aus.

In einigen Fällen kann es noch Unkenntnis sein, aber wenn man Texte vom BMU oder anderen staatlichen Stellen liest scheint mir der Unterschied eher bewusst ignoriert zu werden. Oder die Luftfahrtlobby hat hier ganze Arbeit geleistet. Ist natürlich auch besser für das Geschäft, wenn man den Eindruck erwecken kann, man wäre klimafreundlicher als man in Wirklichkeit ist.

Wasser ist zwar ein schwächeres Treibhausgas, aber bei einem Wasserstoffflugzeug könnten die negativen Effekte sogar stärker sein, als bei einem Flugzeug mit synth. Kerosin.

So oder so ist jeder Flug, der nicht stattfindet besser für das Klima, als einer mit Greenwashingfuels.

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#Duisburg: SPD und CDU wollen LKW-Verkehr noch einmal zählen – #Duisport #Logport #Rheinhausen

Mit Drucksache 21-0672 Gemeinsamer Antrag der SPD-Fraktion und der CDU-Fraktion;hier: „Jägerstraße in Bergheim – Straßenlärm/Ermittlung von Verkehrszahlen“ wollen SPD und CDU scheinbar vortäuschen sich mit LKW-Verkehr zu beschäftigen.

Der oben genannten Drucksache, für die BV am 10.06.2021, kann man entnehmen, dass SPD und CDU vier Wochen lang LKW zählen lassen wollen. Der Antrag fordert auf zwischen verzichtbaren und anderem LKW-Verkehr zu unterscheiden. Man erkennt sofort, dass es schwierig wird die verschiedenen LKW danach einzuteilen. Davon abgesehen ist der Antrag allerdings auch unvollständig, denn viel wichtiger als die reine Anzahl ist die Verteilung über den Tag.

Muss wohl Wahlkampf sein, dass man mal wieder Aktivität vortäuscht und versucht die Lösung erneut zu vertagen. Wenn das Ergebnis da ist im nächsten Jahr stellt man noch einen Alibiantrag.

Dass man den Radverkehr nicht zählen will, sehe ich mal einfach als typisch SPD und CDU.

LKW Gefahrgut Jägerstraße

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#Duisburg: Menschen mit Behinderung sind der Stadt nicht wichtig

Obwohl die Coronalage im Herbst noch gar nicht klar ist, hat man den „Ausschuss“ im August abgesagt. Wobei ich mich frage, warum es hier nur einen Beirat gibt. Vielleicht weil man überall und ständig die Rechte von Menschen mit Behinderung missachtet.

25.06.2021 ***DIE SITZUNG WURDE ABGESAGT***öffentliche Sitzung des Beirates für Menschen mit Behinderungen

23.08.2021 ***DIE SITZUNG WURDE ABGESAGT***öffentliche Sitzung des Beirates für Menschen mit Behinderungen

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Viel Geld gibt auch viel Recht.

(Ulrich Scharfenort, 22.06.2019)

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Grob fehlerhafter Artikel „Wie klimaschädlich ist Fliegen“ – #NRZ #Greenwashing #Fakenews #Klimaschutz #Flugverkehr

In Artikel aus der NRZ vom 21.05.2021 ließ sich Autor Alexander Klay darüber aus, wie klimafreundlich fliegen angeblich wäre. Der Artikel „Wie klimaschädlich ist Fliegen“ hat mich nicht nur sehr enttäuscht, sondern extrem wütend gemacht. Die redaktionelle Sorgfaltspflicht wird aufs Tiefste verletzt und eine wahrheitsentstellende Halbwahrheit präsentiert. Entweder hat Herr Alexander Klay sehr schludrig gearbeitet oder im Auftrag der Fluglobby geschrieben, anders lässt sich das für mich nicht erklären. Man kann nicht einfach Behauptungen der Lobbyorganisation BDL ungeprüft übernehmen.

Schon seit geraumer Zeit beschäftige ich mich mit Flugverkehr und Klimaschutz, weshalb mir sofort die erheblichen Fehler in dem Artikel auffielen. Der Artikel verharmlost die erhebliche Klimawirkung von Fliegen. Fliegen kann weder mit Kerosin noch mit Wasserstoff jemals klimaneutral werden. Das ist naturwissenschaftlich völlig ausgeschlossen. Wer etwas anderes behauptet, lügt.

Bereits eine einfache Lektüre aus öffentlich zugänglichen und verlässlichen Quellen hätte gereicht, um den Artikel als Unsinn zu entlarven. Ob man die Zahlen des UBA nun 1:1 übernehmen lasse ich mal außen vor, aber dort stehen genau die Klimaauswirkungen des Flugverkehrs beschrieben und warum CO2-neutral im Flugverkehr nicht klimaneutral ist. Genau deshalb spielt die Luftfahrtlobby auch mit den Begriffen, weil diese genau weiß, dass sie damit einen ökologischeren Anschein erwecken können. Die Wahrheit ist aber in Flughöhe haben u.a. der Wasserdampf, der sowohl bei Kerosin, als auch bei Wasserstoff entsteht, eine erhebliche Auswirkung auf den Treibhauseffekt.

Dass es auch anderen Treibhausgase gibt, muss man wissen. Das Wasser das wichtigste natürliche Treibhausgas ist, sollte man in der Schule gelernt haben, findet man aber im Internet. Dass in Flughöhe wenig Wasser ist und jeglicher Wassereintrag sich auswirkt, kann man u. a. beim UBA finden. In der oberen Troposphäre/ unteren Stratosphäre regnet Wasser auch nicht so schnell aus.

Aus den vorgenannten Gründen macht sich die NRZ des Greenwashings schuldig, weil der Flugverkehr als ökologischer dargestellt wird, als dieser ist. Nur wenn man die Gesamtwirkung auf das Klima betrachtet wird klar, dass Flugverkehr absehbar nicht klimaneutral werden kann. Mehr noch, kann man die Klimawirkung in Flughöhe auch nicht durch Maßnahmen am Boden kompensieren. Denn während alle anderen Emittenten am Boden mit mehr oder weniger Aufwand klimaneutral werden können, ist dies für Flugverkehr mit der heutigen Antriebstechnik unmöglich.

Somit hat der Artikel zwar zu einem gewissen Grad die Wahrheit geschrieben, aber so wesentliche Aspekte außen vor gelassen, dass man ihn als Fakenews auf dem Niveau von Klimaerwärmungsrelativierenden bezeichnen muss. Die Bevölkerung wird hiermit getäuscht. Die mag zwar für die Flugindustrie angenehm sein, aber nicht für die Menschheit.

Von der NRZ erwarte ich deutlich mehr!

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