#Mode: Karl-Lagerfeld-Gedächtnis-Jogging-Hose – #Humor

Karl Lagerfeld stand für Mode.

Für mich ist Mode unpraktische Kleidung die jährlich wechselt und dafür sorgt, dass man jedes suchen muss, weil es die guten brauchbaren Klamotten nicht mehr gibt.

Karl Lagerfeld schien auch ein besonderes Verhältnis zu Jogginghosen zu haben. Seiner Meinung nach hätte man die Kontrolle über sein Leben verloren, wenn man eine trüge. Natürlich ein Irrtum seinerseits. Nur weil einige Menschen keine Kontrolle haben, lässt sich kein Zusammenhang zu einem Kleidungsstück herstellen.

Aus diesem Grund sollte man eine Karl-Lagerfeld-Gedächtnis-Jogging-Hose herausbringen. Wobei ich nicht weiß, wenn Jogginghosen Mode wäre, ob ich die dann noch tragen würde. Wenn ich recht überlege geht es mir am Ar*** vorbei. Ich trage was ich will, wann ich es will und lasse mir von niemanden diktieren, was Mode ist.

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#Fluglärmnews: Flugtaxis aus China

Während Scheuer noch fantasiert, scheint China schon weiter zu sein. Aber auch da bleiben noch viele offene Fragen.

Und wozu sollten die Dinger gut sein? Bis die Einsatzbereit sind habe wir in Deutschland hoffentlich Mal einen brauchbaren Verkehrsminister, dann sind nicht mehr nötig.

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#Datenschutz: Adressseite LocateFamily.com

Darf eine Internetseite einfach personenbezogene Daten ins Internet stellen? Mehr noch, darf diese Seite dann zur Löschung auf nicht etwas zur Identifikation verlangen? Also im Endeffekt noch mehr Daten.

Meine Antwort ist ziemlich eindeutig. Nach Europäischem Recht ist das nicht zulässig. Denn mit der DSGVO ist das mindeste eine unverzügliche Löschung nach Aufforderung. Da die Seite sich allerdings weigert bzw. sogar noch mehr Daten verlangt, sehe ich die Seite sehr skeptisch.

Weil man Missbrauch von Löschung fürchtet verlangt man eine Identifikation, dabei ist bereits die Veröffentlichung einer Adresse der eigentliche Missbrauch von personenbezogenen Daten. Da gibt es kein Recht überhaupt etwas zu verlangen, sondern einfach nur löschen.

Das erwähnte GDPR kann ich auf der Seite nirgendwo finden. Zudem ist die Seite in Englisch, was für viele der dort gelisteten Deutschen ein Problem sein könnte. Ich habe deswegen nun die zuständigen Behörden kontaktiert.

Antwort von LocateFamily:


LocateFamily.com is a FREE service which is intended to bring people together in a positive manner. It is not intended to inconvenience anyone. With this in mind, LocateFamily.com will endeavor to respect your desire to have information removed and will remove a listing if a valid request is made.

Please understand that from our point of view, anyone could have created the e-mail address „***“. Therefore we really have no way of confirming that you are the person for whom you would like information removed.

Consequently, in order to ascertain that you are in fact the individual in question, we require that you provide us with identification. Identification does not neccessarily mean official ID but can be any legitimate document that contains a name and address which matches the information you would like removed.

Identification can be ANY LEGITIMATE DOCUMENT THAT CAN REASONABLY PROVE YOUR IDENTITY and does not necessarily mean government issued identification. This could include a copy of a bill, mailing label, business card, etc.

(GDPR: If you are a member of the European Union, please see Section 1 article 12 paragraph 6 of the GDPR.)

Please send us a scanned copy or a photograph of the ID to info@LocateFamily.com. Make sure to send it from the e-mail address you would like us to assign to the information in question. Once we have received your message with the attached ID, we will review it and send you a message confirming that the information in question will be removed.

Assigning your e-mail address to the information will allow our system to automatically approve any future removal requests should the information inadvertently re-appear. An e-mail address may only be used for a single individual and his/her dependents at a single address. If you have other circumstances, please let us know so that we may accommodate you appropriately.

ANY ID YOU SEND US WILL BE DELETED FROM OUR SYSTEM. We simply indicate in our records that you sent us identification so that any future requests made from „***“ will automatically be approved by our automated system.

Please understand that these measures have been introduced to prevent abuse, as we have no other way of confirming an individual’s true identity.

Thank you for your kind understanding and anticipated cooperation.

LocateFamily.com

(Do not reply to this message as this message is an automated message [***])

Updaten November 2019
Nach der Einschaltung der zuständigen Datenschutzstelle und deren Weigerung aktiv zu werden, weil es angeblich zulässig wäre einen Nachweis zu fordern. Habe ich einen Brief fotografiert und den Bereich des Anschreibens an die Adresse geschickt. Also nur das Adressatenfeld. Darauf gab es eine Bestätigung. Und bei einer Nachkontrolle war die Adresse nicht mehr zu sehen. Allerdings bleibt der Name stehen. Der Versuch mit unterschiedlichen Emailadressen klappte nicht. Beim Test kam da dann gar keine Aufforderung zum Nachweis.
Fazit: Die Seite macht Löschung m.M. nach absichtlich umständlich, um zu verhindern, dass wir unsere Recht wahrnehmen können.

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#Fluglärmnews: Unrecht und Unfairness in Gerichtsurteilen.

Es gibt Urteile, da versteht man die Welt nicht mehr.

Manchmal fragt man sich, ob es hier an Filz liegt, an schlechten Gesetzen oder anderen Dingen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Politische Heuchler sind die schlimmsten Heuchler.

Ulrich Scharfenort (23.02.2018)

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#Duisburg: Datenschutz bei den Wirtschaftsbetrieben

Was den Datenschutz in Duisburg angeht bin ich meist ein Skeptiker. Zu viele schlechte Erfahrungen habe ich hier bereits gemacht.

So las ich in der Zeitung verwundert, dass man nun Adressen auf einem Chip in den Mülltonnen speichern will. Kam mir etwas seltsam vor, war zwar erst einmal nur für die Biotonnen, aber wer weiß schon genau wie das weitergeht.

Deshalb habe ich mal nachfragt und folgende Antwort bekommen:

Der Chip an den Bio-Behältern enthält lediglich einen 16-stellingen Code, der ausgelesen werden kann. Es sind keine anderen Daten auf dem Chip hinterlegt. Es sind keine Adressen hinterlegt.

Scheinbar hat die Zeitung sich missverständlich ausgedrückt oder Journalist etwas falsch verstanden.

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#Fluglärmnews: Weitere Bugs bei Boeing – #Kamikazeflieger

Diesmal scheint mir Boeing Vertrauen zurückgewinnen zu wollen, was bei mir aber nicht gelingt. Nur weil man einen weiteren Bug zugibt wird ein Unternehmen nicht vertrauenswürdiger. Es stellt sich vielmehr die Frage, welche Bugs noch unentdeckt in dem Flugzeug lauern und welche anderen Flugzeuge ebenfalls schlecht programmiert sind.

Ein Programm muss im Vorfeld auf alle Möglichkeiten durchgetestet werden. Das kostet natürlich Geld, was sich Boeing offensichtlich sparen wollte. Bei der Hardware sind Fehler natürlich leichter erkennbar, als bei Software. Gerade deshalb braucht es auch Experten, die Software inklusive dem Quellcode betrachten. Aber selbst dann wird es schwierig bleiben.

Noch wird der Kamikazeflieger gebaut und die Produktion nur etwas heruntergefahren. Die Einstellung ist aber absehbar.

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#Braunkohle: Solvay plant Holzmüllverbrennungsanlage mit Aktivkohle aus Braunkohle – #endcoal #hambibleibt #fossilfree

Es steht außer Frage, dass Industrieanlagen Energie brauchen, allerdings ist hier eine Frage von erheblicher Relevanz, woher diese Energie kommen soll. Man kann natürlich in die Zukunft investieren oder wie Solvay es macht, eine Fiktion errichten.

Solvay Chemicals GmbH, Xantener Straße 237, 47495 Rheinberg, so wird im Amtsblatt 12 der Bezirksregierung Düsseldorf bekannt gemacht, möchte gerne eine altholzbefeuerte Verbrennungsanlage errichten. Bis 29.04.2019 kann man sich die Unterlagen an verschiedenen Stellen ansehen. U.a. hier im Internet. Einfach Solvay als Suchbegriff eingeben.

Schnell wird klar, dass Solvay eine Holzmüllverbrennungsanlage betreiben möchte, obwohl es bereits ausreichend Kapazitäten in NRW durch unausgelastete Müllverbrennungsanlagen gibt. Da macht es wenig Sinn wertvollen Ackerboden dafür zu opfern noch eine Müllverbrennungsanlage zu bauen, die uns Nachhaltigkeit vorgaukeln soll.

Erst einmal ist Holzverbrennung nicht nachhaltig, weil weltweit weniger Holz nachwächst, als verbraucht wird. Die Sache ist also nicht klimaneutral.

Zweitens selbst wenn das Holz klimaneutral wäre, bleibt immer noch die Aufbereitung der Abgase mit Aktivkohle aus Herdofenkoks HOK, einem Produkt von RWE (Braunkohleveredelung), für das Menschen vertrieben werden. Die Nutzung von Braunkohle egal in welcher Form kann und wir NIE nachhaltig sein und eine Firma, welche bei der Planung auf ein derartiges Produkt setzt, scheint nicht kapiert zu haben, um was es geht und dass Braunkohle selbst bei Genehmigung mittelfristig nicht mehr nutzbar ist.

Wem Klimaschutz und unsere Heimat am Herzen liegt, bitte ich bis zum 29.05.2019 eine Einwendung (Begründung, Name und Anschrift) per Mail an die Bezirksregierung zu schicken. Der Aufwand ist wenig, zumal man aus der nachfolgenden Einwendung von mir kopieren kann:

Einwendung zu den Plänen der Solvay

Die gesetzlich vorgeschriebene Offenlage im Internet erfolgte nicht in einer Art und Weise, dass der Laie sich einen Überblick verschaffen kann. 170 Daten mit einem Umfang von über 500 MB müssen einzeln heruntergeladen werden. Dies ist ein langwieriger mühseliger Prozess, bei dem nicht ausgeschlossen ist, dass einzelne Dateien übersehen werden. Eine Option zum Gesamtdownload gibt es nicht. Eine stärkere Zusammenfassung wäre durchaus möglich gewesen.
Dies ist eine Hürde, um bei einer Beteiligung abzuschrecken.

Im Antrag wird aufgeführt, dass Holz Kohlendioxidneutral wäre, was erstens nicht der Fall ist, weil mehr Holz verbraucht wird als nachwächst und zweitens bereits ausreichend Müllverbrennungsanlagen in NRW existieren und diese bereits jetzt unausgelastet sind. Teilweise wird deswegen völlig sinnfrei von anderen Stellen Müll für die Verbrennung beschafft. Ein Altholzkraftwerk entbehrt somit jeglicher Grundlage, weil kein Bedarf besteht.

Es fehlt ein Nachweis, dass wirklich Kohlendioxidneutral gehandelt wird, weil im gleichen Zeitraum ebensoviel Wald nachwächst, wie verbraucht wird. In Summe nimmt der weltweite Anteil an Holzmasse ab, somit ist Holz nicht nachwachsend, weil mehr Kohlendioxid freigesetzt wird, als fürs Wachstum verbraucht wird. Bäume brauchen viele Jahrzehnt fürs Wachstum. Hier wäre der Nachweis durch entsprechende Zertifikate zu erbringen, dass im gleichen Zeitraum die entsprechenden Festraummeter Holz nachwachsen.

Ferner ist es möglich mit Hilfe von Geothermie ausreichend Wärme für die Nutzung an einem Chemiestandort zu gewinnen.

Arbeitsplätze haben vor dem Hintergrund des Klimawandels zurückzustehen. Dem staatlichen Vorsorgeprinzip resultierend aus Artikel 20a ist Vorrang einzuräumen.

Es wird eine Immissionsteigerung erwähnt ohne die absolute Zahl zu erwähnen. Dies deutet darauf hin, dass Grenzwerte überschritten werden. Eine Lärmsteigerung ist somit unzulässig und damit durch bauliche Maßnahmen zu unterbinden.

Eine Kopplung der Anlagen ist weder sinnvoll noch geboten, da dies spätere Änderungen deutlich erschwert.

Wie wird das bei der Lagerung von Holz entstehende Methan und Kohlenstoffmonoxid so verwertet, dass keinen schädliche Auswirkungen für das Klima zu befürchten sind?

Es muss der Worst Case des Lieferverkehrsangenommen werden, sowie die Arten der Anlieferungen, als Teil des Betriebsprozesses gewertet werden. Somit entsteht bei der Anlieferung ebenfalls Treibhausgas. Die Lieferzeiten am frühen Morgen und späten Abend sind als unverhältnismäßig zu bezeichnen, da diese mit erheblichen Lärm einhergehen.

Wenn mit gefährlichen Stoffen belastetes Holz verbrannt wird, müssen zur thermischen Vernichtung bestimmte Mindesttemperaturen eingehalten werden, die Unterlagen suggerieren, allerdings, dass niedrigere Temperaturen bevorzugt werden. Wie wird dann sichergestellt, dass keine Giftstoffe die Bevölkerung gefährden? Insbesondere Kanzerogene sind hier zu befürchten, welche mittelfristig das Krebsrisiko deutlich erhöhen.

Durch den Ausstoß von Ammoniumnitrat als Abgas, kommt es zu einer Überdüngung in einem Bereich, in dem ohnehin schon Probleme mit dem Trinkwasser bzw. Grundwasser gibt. Ebenfalls werden gefährdete ökologische Gebiete überdüngt.

Die Nutzung von Herdofenkoks, einem Produkt, was aus Braunkohle gewonnen wird, wiederspricht der angeblichen Klimaneutralität. Mehr noch dürfen, gemäß Kohlekompromiss keinen Anlagen gebaut oder in Betrieb genommen werden, die Kohle nutzen. Eine Genehmigung der Nutzung von Herdofenkoks ist zu untersagen, da dies Artikel 20a Grundgesetz, dem Kohlekompromiss und dem Pariser Abkommen wiederspricht. Ohnehin wird es HOK zeitnah nicht mehr geben, weshalb auch heute schon eine andere Reinigung zu planen ist. Ist auch ziemlich rückständig ein angeblich klimaneutrales Kraftwerk zu planen, aber zugleich auf die Reinigung der Abgase mit Braunkohle zu setzen.

Es werden zu viele krebserregende Schadstoffe ausgestoßen, obwohl Strenge Grenzen eingesetzt werden. Bereits ein Molekül eines Schadstoffes kann Krebs auslösen, dies ist lediglich unterhalb der Nachweisgrenze.

Die Versickerung von Regenwasser ist zu begrüßen, solange dadurch keine Altlasten ins Grundwasser getragen werden.

Bei den Schallimmissionen wurde Infraschall nicht berücksichtigt, obwohl gemäß ASR A3.7 tieffrequenter Schall bereits am 20 dB stört.

Wenngleich das Gebiet als Industriegebiet vorgesehen ist wird hierfür unversiegelte Fläche verwendet, was unverständlich ist, da auch Flächenversiegelung dazu führt, dass eine Klimaschädigung stattfindet. Die Fläche kann nicht mehr als Kohlenstoffsenke dienen. In Hinblick auf die Ernährung der Weltbevölkerung ist auch zu berücksichtigen, dass Ackerfläche eine wertvolle Ressource darstellt, die es zu schützen und bewahren gilt.

Das nicht mit einer Schadstoffanreicherung zu rechnen ist, widerspricht den Tatsachen in Hinblick auf den Nitratausstoß. Egal, ob als Ammoniumnitrat oder Stickoxide. Nitrate sind insbesondere für Kleinkinder höchstgefährlich.

Über die Vernichtung von Heimat im Braunkohlerevier hat die Anlage Auswirkungen Schutzgut Mensch. Ohne die Nutzung von HOK wären keine weiteren Abrisse von Wohnraum notwendig. Die psychische Belastung durch die permanente Drohkulisse seitens RWE ist stellt eine erhebliche Körperverletzung dar. Die Nutzung von HOK ist demnach zu untersagen. Zudem ist spätestens 2038 mit der Nutzung Schluss, vermutlich bereits deutlich früher. Daraus ergibt sich, dass bei der Genehmigung bereits jetzt ein anderes Verfahren zu genehmigen ist, welches auch zukünftig nutzbar ist, damit spätere nachteilige Änderungen entfallen bzw. schon jetzt betrachtet werden können.

HOK ist brennbar und dürfte überwiegend Staubförmig sein, was zu Staubexplosionen führen können, folglich muss der Brand- und Explosionsschutz des Silos betrachtet werden.

Das als Abgas entstehende Ammoniumnitrat ist brennbar und kann sich unter bestimmten Bedingungen sogar detonativ umsetzen. Das im Holzlager entstehende Kohlenstoffmonoxide und Methan sind brennbar und explosiv. Maßnahmen konnten im Konzept nicht gefunden werden.

Die großen Abstände zwischen Turbine und Kraftwerk verringern den Wirkungsgrad unnötig.

Die Bezeichnung als Biomassekraftwerk ist falsch und entspricht nicht den Tatsachen einer Holzmüllverbrennungsanlage.

Der Ausstoß von Schwermetallen aus Rohrleitungen durch Ablösung wird nicht berücksichtigt. Durch Reaktion können auch hier Schwermetalle freigesetzt werden.

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#Duisburg: Neues Dach für den Hauptbahnhof – #Bahnsinn #ÖPNV

Bekanntlich verzögert sich der Neubau des Bahnhofsdaches in Duisburg weiterhin. Aber was wäre die Bahn ohne Verspätung.

Gestern auf dem Nachhauseweg entstanden die angehängten Bildern am Bahnsteig 1/2, der scheinbar ein neues Dach bekommt mit Teerpappe. Ist hoffentlich wirklich nur vorübergehend gedacht und nicht eine Improvisation, die solange hält, wie die Brücke am Marientor, die jetzt sogar noch einmal verlängert wird.

In der Zeitung las ich dazu bisher nichts. Vielleicht wurde die Presse nicht informiert von der Bahn. Würde mich bei der Informationspolitik nicht wundern.

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#Klimaschutz: Versteigerung gegen RWE – #endcoal #hambibleibt

Das hier gezeigte Bild möchte ich gerne versteigern.

Das höchste Gebot, bis zum 1. September gewinnt. Bitte einfach als Kommentar bieten. Die Kommentare werden veröffentlicht, es sei denn dies wird nicht gewünscht.

Die Summe wir komplett genutzt um gegen RWE zu kämpfen. Mit Abgabe des Gebots, kann zugleich auch ein Wunsch geäußert werden, wie das Geld verwendet werden soll.

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#Duisburg: LKW Durchfahrtskontrollen zu kurz – #Logistik #Rheinhausen

Wie ich aus eine Anfrage an die Zuständige Stelle erfuhr wird zwar an den richtigen Stellen kontrolliert, aber viel zu kurz. So werden u. a. Dahlingstr., Bismarckstr. und Wilhelmstr. in Friemersheim mit der LKW-Blitze kontrolliert, dies allerdings jeweils nur 1-2 Stunden.

Dies ist somit eine mögliche Erklärung, warum man kaum LKW’s erwischt hat. Die LKW fahren schließlich nicht gleichmäßig über den Tag verteilt, sondern besonders zu bestimmten Uhrzeiten, welche die Bevölkerung sicherlich auch mitteilen kann.

Ich bin mir jedenfalls sicher, dass eine mehrtägige Kontrolle die Muster besser erkennen könnte, als Stichproben, die auch etwas anderes zeigen können, als die Realität. Je kürzer eine Messung erfolgt, desto größer werden statistische Unsicherheiten. Wenn man nur eine Minute messen würde, könnte man dies 1000 Mal wiederholen und vielleicht nicht einmal einen LKW finden. Wenn man 1000 Mal eine Stunde misst ist die Wahrscheinlichkeit höher, aber unterliegt auch immer noch Verzerrungen, welche das Ergebnis verfälschen.

Eine mehrtägige Messung. Ein Woche lang würde ganz sicher LKW entdecken und auch die Hauptzeiträume.

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#Duisburg: Teersee gehört nicht der Stadt – #Altlasten

Das nenne ich doch endlich mal eine klare Aussage, die man bei staatlichen Antworten, meist vermisst.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

bezüglich Ihrer Ergänzungsfrage kann ich Ihnen mitteilen, dass die Stadt Duisburg nicht Eigentümerin der Fläche des Teersees ist und folglich auch keine Sanierungskosten übernommen hat.

Dass ist doch schon einmal begrüßen, dass zumindest über die Stadt Duisburg keine Steuergelder für Altlasten ausgegeben wurden, die von Thysssen stammen.

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#Fluglärmnews: Boeing 737 max 8 und 9 komplett ausgebremst in der EU

Seit dem 12. März 2019 darf das Kamikazeflugzeug Boeing 737 max 8 und auch 9 nicht mehr in der EU, fliegen.

Nachdem ich gelesen hatte, dass in den USA noch Überführungsflüge stattfinden, hatte ich die Befürchtung, dass dies auch hier erfolgen könnte, aber so wie ich das verstehe hat man hier gründlich durchgegriffen. Was aber auch Sinn macht, denn auch ein leeres Flugzeug kann abstürzen und Wohngebiete platt machen.

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#Duisburg: Conle und Hausräumungen – #ekelhAfD #SPD #Filz

In Duisburg ist einiges los auf dem Immobilienmarkt. Neben dem Flächenfraß für unsinnige Bauprojekte gibt es auch regelmäßig fragwürdige Hausräumungen.

Im Zusammenhang mit Parteispenden für #ekelhAfD tauchte auch der Name Henning Conle auf. Wäre nicht einmal verwunderlich, wenn man Spenden für diese Partei verschleiern wollte. Zumal mir scheint als wäre Conle der Vermieter für NRZ, WAZ, RadioDu und Wochenanzeiger in Duisburg. Da würde man sicherlich nicht mit so einer Partei im Zusammenhang stehen wollen.

Über die Seite von Conle stößt man auf die Westfalia GmbH, natürlich stellt sich die Frage, an welchen Firmen Conle noch beteiligt ist. Was offiziell auf einer Homepage steht muss nicht alles sein. Leider sind Handelsregisterauszüge und ähnliches nicht immer frei zugänglich, was Nachforschungen erschwert. Deshalb hier erst einmal nur die frei zugänglichen Informationen, die man mit wenigen Klicks verfolgen kann.

Auf der Seite wird auch eine Adresse in Duisburg genannt, an der allerdings bei Google Maps auch andere Firmen genannt werden. Entweder sind das veraltete Daten oder das „Hauptquartier“ wäre nur eine Briefkastenfirma.

Auf der Seite von Westfalia, die bei Google Map mit Stand (7.4.2019) nur wenig gute Rezensionen hatten, finden sich etliche Wohnimmobilien in Hochfeld. So etwa das Gebäude schräg gegenüber der Pauluskirche, was auch nicht mehr so gut wirkt. Wundert aber wenig, wenn man diesen Artikel aus Hamburg liest.

Viel interessanter wird es aber bei der Frage, woher das Geld kommt. Wenn ich hier nach dem Spiegelartikel gehe, gewinne ich den Eindruck, dass eine verfilzte SPD damals den Reichtum ermöglichte, der heute vielleicht in Spenden an #ekelhAfD resultierte. Dies würde gewiss nicht einer gewissen Ironie entbehren.

Wie Eingangs bereits erwähnt, kann man leider nicht herausfinden, welche Häuser alle zu Conle gehören, selbst wenn man die Namen der Eigentümer erfahren könnte. Und wenn er sich wirklich Strohleuten bedient haben sollte, für die Verschleierung der Herkunft von Spenden, würde mich auch nicht wundern, wenn dies bei Immobilien so wäre. Etwa bei den Gebäuden von deren Räumungen wegen Brandschutzmängeln man regelmäßig liest.

Bleibt sicherlich spannend, was investigativer Journalismus hier noch zutage fördert.

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#Fluglärmnews: Schwermetallausstoß von Flugzeugen – #Ultrafeinstaub

Jüngst hörte ich davon, dass Flugzeuge auch Metall ausstoßen würden. Klingt natürlich erst einmal abenteuerlich, aber nach kurzer Recherche fand ich den Abstract zu einem Fachartikel. Dieser legt dar, dass u.a. die Metalle Cr, Fe, Mo, Na, Ca, Al, V, Ba, Co, Cu, Ni, Pb, Mg, Mn, Si, Ti und Zr, darunter etliche Schwermetalle im Abgasstrom von Flugzeugen entdeckt wurden. Cr ist z.B. krebserregend und in Ultrafeinstaubform zudem blutgängig. Also dürfte die Luft an Flughäfen nicht sonderlich gesund sein. Zusätzlich zu den ohnehin schon vorhandenen Gefahren versteht sich.

Ob man diese Belastungen am Flughafen Düsseldorf bereits betrachtet hat? Gibt sicherlich Vorgaben für den Ausstoß von Schwermetallen. Ob der Flughafen die überhaupt einhält? Wenn nicht würde dies dem Expansionsdrang einen gehörigen Dämpfer verpassen.

Als Quellen nennt der Artikel Kerosin, Schmieröl und Abrieb von den Turbinen. Wie dies wohl bei Autos aussieht?

Artikel:
Chemical characterization of freshly emitted particulate matter from aircraft exhaust using single particle mass spectrometry
Abegglen, Manuel, B.T. Brem, M. Ellenrieder, L. Durdina, T. Rindlisbacher, J. Wang, U. Lohmann, B. Sierau
Atmos. Environ., 134, 181-197, 2016 http://doi.org/10.1016/j.atmosenv.2016.03.051

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#Fluglärmnews: Ryanair ist Klimaschädling im Luftverkehr – #Kerosinsteuer

Das Ryanair, wie der der gesamter Flugverkehr, schlecht für die Umwelt ist, steht außer Frage. Dass Ryanair, aber so ein starker Klimaschädling ist, hat mich schon ein wenig überrascht.

Ich kann dem Fazit aus dem Artikel jedenfalls nur zustimmen.

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#Glyphosat und Krebs – #Bayer #Monsanto

Bei Glyphosat werden viele Un- und Halbwahrheiten verbreitet. Insbesondere natürlich von Bayer, die selbstverständlich eine kapitalistisches Interesse an Unwahrheiten haben. Die Aussage, dass Glyphosat selber nicht krebserregend sei, mag vielleicht sogar stimmen. Das sag allerdings nichts darüber aus, wie die Abbauprodukte auf den menschlichen Organismus wirken. Nicht jede Chemikalie wird sofort ausgeschieden, sondern teilweise verstoffwechselt. Das heißt, dass dabei giftigere Stoffe entstehen können und ebenfalls Stoff die Krebs verursachen.

Bei Kanzerogenen gilt, dass eine höhere Dosis lediglich die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung erhöht. Eine Gefahr besteht ab dem ersten Molekül.

Von den Firmen und Behörden nicht bewertet werden Wechselwirkung zwischen verschiedenen Stoffen, allerdings hat das Bundesinstitut für Risikobewertung mir die Information zukommen lassen, dass eine Beimengung (N-Nitrosoglyphosat) eine hohe Krebswahrscheinlichkeit hat. Deshalb wurde hier ein Grenzwert eingeführt, der natürlich das Risiko mindert, aber nicht ausschließt. Man kann es dann lediglich nicht mehr statistisch nachweisen, weil es im Grundrauschen untergeht. Wie viele tausende Menschen haben Krebs wegen Glyphosat, aber hatten kaum Umgang damit oder es nur über die Nahrung aufgenommen. Bei Medikamenten gibt es zumindest umfangreiche Tests, bei Pflanzengiften dagegen nicht.

Das Bayer Monsanto gekauft hat war idiotisch, was viele im Vorfeld auch gesagt haben. Der schlechte skrupellose Ruf des Unternehmens war bekannt und das man vorher von den Klagen
nichts wusste glaube ich nicht. Sollte wohl für das unfähige Managment ein Leuchtturm werden, wie
der Flughafen Berlin oder die Elbphilharmonie.

Der Kursrutsch wird jedenfalls weitergehen. Mir tun die Beschäftigten leid, welche mal wieder dämliche Entscheidungen aus dem Management ausbaden müssen. Ich würde vielleicht sogar darauf setzen, dass der Kurs in fünf Jahren unter 20 Euro ist.

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#Fluglärmnews: Ärgerport Düsseldorf baut an – #Ärgerport

Wie man hier lesen kann, scheint der Ärgerport die geplanten Bauarbeiten für die Kapazitätserweiterung bereits zu beginnen. Allerdings wurden diese nicht Rahmen des offiziellen Verfahrens behandelt, obwohl auch diese Veränderung der Kapazitätserweiterung dient. Genauso wie viele andere Änderungen. Etwa die Sachen am Tanklager. Übrigens veröffentlicht im Amtsblatt Düsseldorf, von dem immer nur die aktuelle Ausgabe Online zu finden ist. Ein deutliches Anzeichen dafür, dass die Stadt Düsseldorf nicht sonderlich transparent arbeitet.

Noch mehr Versiegelung trägt sich dazu bei, dass es wärmer im Umfeld wird.

Normalerweise müssten eigentlich alle Baumaßnahmen im Rahmen der Kapazitätserweiterung behandelt werden, aber natürlich stehen große Firmen scheinbar über dem Gesetz. Ein wenn ein Gesetz nicht passt, wird es passend gemacht.

Dies fördert nicht gerade die Demokratie.

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#Duisburg: #Straßenbaubeiträge abwehren

Immer wieder liest man davon, dass die Bevölkerung in NRW doppelt abgezockt wird. Erst werden viele Gelder über Berlin umverteilt und dann bleiben die Kommunen zumindest teilweise auf den Kosten sitzen. Insbesondere bei den Sozialkosten bestellt der Staat zahlt aber nicht. dies spielt dann natürlich auch eine Rolle bei den Straßen.

Bisher weigert sich NRW ja eine allgemeinverträglichere Variante einzuführen, als die Umlage auf direkte Anwohnenden. Aber bis dies der Fall ist werden insbesondere die arme Kommunen, wie Duisburg die Bevölkerung doppelt zur Kasse bitten. Dies ruft gesellschaftlichen Unfrieden hervor.

Regelmäßig wird der Eindruck erweckt, man könne sich nicht erfolgreich dagegen wehren. Dies bezweifele ich allerdings. Möglicherweise war die Herangehensweise in der Vergangenheit immer falsch. Ich gehe jedenfalls davon aus, dass man sich wehren kann, wenn die Stadt im Vorfeld ihren Pflichten nicht nachgekommen ist. Dazu zählen für mich:
– Instandhaltung
– Baustellennachkontrolle

Wenn Straßenschäden entstehen, dann liegt dies an einer kaputten Deckschicht. Dies kann einfach die Abnutzung sein, wobei hier auch der LKW-Verkehr ein wesentliches Problem ist. Etwa bei der Moerserstraße an der Stüningkreuzung gibt es tiefe Spurrillen, die natürlich nicht von selbst weggehen. Ursächlich ist hier nicht die normale Nutzung, sondern der häufige LKW-Verkehr.

Häufiger als Abnutzung machen aber Baumwurzeln, Baustellen und LKW die Straße kaputt. Wenn immer sofort beim ersten Anzeichen der Deckbelag ausgetauscht würde, dann gäbe es nicht die „Feldwege“, welche heute als Straßen bezeichnet werden. Allerdings müsste die Stadt eine Deckschichterneuerung selber bezahlen, während bei einer kompletten Erneuerung die Bevölkerung zur Kasse gebeten werden kann. Das heißt, wenn man nachweisen kann, dass die Stadt ihren Verpflichtungen aus Instandhaltung und Baustellennachkontrolle nicht nachgekommen ist und nun deshalb Mehrkosten für eine komplette Erneuerung entstehen, dann sehe ich als juristischer Laie Chance, die Kosten abwehren zu können.

Das heiß bereits bei der Ankündigung von Straßenbaubeiträgen bzw. Erneuerung der Straße nach IFG NRW die Stadt fragen, wann welche Instandhaltungsmaßnahmen an der Straße durchgeführt wurden und wann welche Baustellen die Fahrbahndecke zerstört haben. Hier muss man natürlich hartnäckig bleiben. Ich würde es so zumindest probieren.

Außerdem kann man darauf verweisen, dass Polizeieinsätze bei Fußballspielen auch auf Kosten der Allgemeinheit gehen.

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#Duisburg: CDU verschläft Klimawandel – #FridaysforFuture #Bequemlichkeitswende #Klimafeindlich #SägeParteiDuisburg #CohleDystopischeUnion #EndCoal

Man könnte natürlich etwas ändern, wenn man denn wollte, aber die CDU lehnt lieber Dauerdemos ab. Einerseits meinen die, dass deutlich mehr gegen den Klimawandel getan werden müsse, was ja löblich ist, gleichzeitig scheint man der Meinung zu sein, dass alles zu seiner Zeit getan werden müsse.

Nur ist die Zeit zu der gehandelt werden muss gestern und nicht wie die Rückständigen von der CDU es gerne hätten erst übermorgen. Konservativ heißt möglichst nichts ändern, was evolutionär ein extrem rückständiges Konzept ist.

Wir müssen uns verändern und vieles um uns herum. Es reicht nicht einfach nur auf der Couch zu sitzen und Chipskrümmel mit Bier auf der Plauze zu verrühren.

Jetzt ist die Zeit zu handeln und weil die Schüler kapiert haben, dass man Schulstoff nachholen kann, Maßnahmen gegen die Klimakatastrophe aber nicht, gehen die auf die Straße und haben meine volle Unterstützung dabei. Die Ungeduld der Jugend etwas für eine lebenswerte Zukunft zu tun wird sich noch weit stärker auswirken, als manche vielleicht glauben. Mich wundert ehrlich gesagt, dass noch nicht massenhaft Autos mit Kartoffeln oder Bananen lahmgelegt werden. Wäre ja zugleich auch eine Maßnahme für sauber Luft. Es ist auch zu frustrierend zu sehen, wie dummschwätzende Nullprofis sich hinstellen und Stuss von sich geben.

In Duisburg ist die Politik von SPD (#SägeParteiDuisburg) und CDU (#CohleDystopischeUnion) ganz klar klimafeindlich, wie bereits die Abschaffung der Baumschutzsatzung beweist. Aber auch die Fokussierung auf Auto-/LKW-Verkehr und der Flächenfraß sprechen eine klare Sprache. Die Vernichtung von Frischluftschneisen ist ein klares Zeichen, dass der Wandel in Köpfen langsamer vonstatten geht, als der Klimawandel.

Die Zukunft wartet nicht und genauso wenig tut es die Klimakatastrophe.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Selbstgenozid #Klimawandel

Die Menschheit begeht einen schleichenden Selbstgenozid, weil Weitsicht kaum vorhanden ist.

Ulrich Scharfenort (24.02.2018)

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#Fluglärmnews: Wasserstoffflugzeuge und „Vollprofi“ Lindner – #Klimaschutz #endcoal

Lindner ist ein echter Vollprofi in Schwachsinn erzählen. So findet er in einem Interview Enteignungen für Wohnraum nicht zulässig, aber im gleichen Zug schlägt er vor, dass der Staat Land deutlich unter Wert verkaufen soll. Und für Enteignung für Höllenschlünde (Tagebaue) dürfte Lindner ja ohnehin sein.

Gleichzeitig versucht sich die wirtschaftslobbypartei FDP in Sachen Klimaschutz. Genauso gut könnte man eine Wolf damit beauftragen eine Herde Schafe zu bewachen.

In dem Interview schlägt er dann auch noch Luftverkehr auf Wasserstoffbasis vor, der solle ohne klimaschädliche Treibhausgase auskommen. Vielleicht hätte er sich vor dieser absolut schwachsinnigen Aussage mal mit Profis unterhalten sollen. Das entstehende Wasser ist auch ein Treibhausgas und gehört nicht in die eher trockene Stratosphäre. Dort ist ohnehin schon genug durch den klimaschädlichen Flugverkehr.

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#Mikroplastik liegt in der Luft – #Feinstaub

Bei Mikroplastik denken die meisten Menschen an kleine Plastikpartikel in Wasser oder im Boden. Geradezu hysterisch wollen nun einige Plastik im Supermarkt vermeiden oder gar in Pflegeprodukten. So löblich das ist, der Straßenverkehr gibt ständige riesige Mengen Mikroplastik an die Luft ab. Wir kennen dies als Reifenabrieb, manchmal auch als Feinstaub bezeichnet. Und während dieser Text gelesen wird ist schon wieder Mikroplastik in die Lunge gelangt.

Auch die Wikipedia scheint hier sicher zu sein, dass die Nahrung und dortiges Mikroplastik weniger sein dürfte, als was in der Luft ist.

Und es sind ganz sicher auch gefährliche Mikroplastikpartikel in der Luft. Etwa die „Fiesen Fasern“, welche aus Kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen beim Abbrand und der Bearbeitung entstehen. Diese Stellen ein wenig beachtetes Gesundheitsrisiko dar. Bei jedem Brand eines modernen Fahrzeuges dürften diese Stoffe entstehen. Im Risikobewusstsein ist das aber längst nicht angekommen.

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#Duisburg: Kohleausstieg mit Antje Grothus – #endcoal #hambibleibt #RWEvil

Am vergangenen Dienstag war Antje Grothus, bekannt von der Kohleausstiegskommission, in Duisburg.

Natürlich lag es weniger daran, dass in Duisburg noch immer eine Braunkohlekraftwerk läuft (Venator), sondern mehr an einer familiären Bindung nach Duisburg.

– Warnung –
Dieses Video kann starke Emotionen gegen RWE hervorrufen.
Der Saal war nach dem Zeigen dieses Videos sehr bedrückt, zeigt es doch, was für eine böse Fratze RWE wirklich hat.

Inhaltlich erfuhr man, dass es keine weiteren Kohlekraftwerke geben soll. Das heißt weder Bau, noch Inbetriebnahme. Stellt natürlich die Frage, was dies für das Kohlekraftwerk in Kalkar-Appeldorn bedeutet, wo Pfeifer & Langen zur Zuckergewinnung weiter das Klima schädigen will. Mal abgesehen von den ganzen Braunkohlekraftwerken, welche diese Firma betreibt. Die Auswirkungen habe ich mal bei Bezirksregierung erfragt. Bin schon gespannt, was die antworten.

Dass die Polizeieinsätze am Ende von Vorteil waren, habe ich mir schon gedacht und wurde auch bestätigt. Ob das Herbert Reul klar ist, dass ein Teil des Protestes auf seine erhebliche Unterstützung zurückgeht?

Dass gerade einmal 5% der Sozialversicherungspflichtigen im Bereich des rheinischen Reviers auf die Klimaschädigung durch RWE zurückgehen verwundert doch erheblich, wo RWE einen völlig anderen Eindruck verbreitet.

Das endlich Schluss mit Heimatvertreibung sein muss war so ziemlich Konsens im Publikum, welches nicht nur aus Duisburg kam. Überraschen war aber der Terror, mit dem Menschen ihrer Heimat beraubt werden. Dabei geht es nicht nur um die eindeutigen Maßnahmen, wie Zwangsenteignung zugunsten von Aktionären.Es geht vielmehr um den Raub von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Denn an den Ort der Kindheit wird man nicht mehr zurückkehren können, weil alles im Höllenschlund versunken ist. Die Gegenwart ist voller Angst und Ungewissheit und etliche wissen auch nicht, welche Zukunft es gibt, weil die Gier keine Grenzen zu kennen scheint.

Aus den Schilderungen ist für mich klar, dass hier eine Folterkammer der Heimatvertreibung liegt. Etwas, was mit den Menschen- und Grundrechten nicht vereinbar ist. Was unmenschliche Gnadenlosigkeit ist. Folter und Vertreibung, wenngleich nicht physisch, so da psychisch. So müssen die Heimatvertriebenen teilweise ihre Beschäftigung aufgeben. Als Beispiele wurden Reitlehrende und Bauern genannt. Seltsam, wo sich gewisse Parteien, doch sonst so für die Landwirtschaft einsetzen.

Interessant fand ich auch, dass nicht RWE für Verlegung der A4 bezahlt hat, sondern wir Steuerzahlenden. Ein Frechheit, wie sich hier jemand auf Kosten der Allgemeinheit bereichert. Sollte man gegenrechnen bei Entschädigungen.

Fraglich ist derzeit noch die ernsthafte Umsetzung des Kompromisses. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die NRW(E)-Landesregierung nicht an die ernsthafte Umsetzung gehen will und sich Lieber um Kinder und Jugendliche kümmert, die etwas dagegen haben, dass ihre Zukunft verspielt wird.

Natürlich wurde auch betont, wie absurd der Wachstumsgedanke ist. Wachstum ist schließlich nur eine Illusion.

Am Niederrhein bedrohen ganz andere Tagebauten die Landschaft und wertvolle Böden. Ebenfalls für Profit und ebenfalls gefördert durch eine Landespolitik, welche sich permanent gegen die Zukunft versündigt. Es zeichnet sich ab, dass es auch einen Kiesausstieg und eine Bauwende braucht.

Das nachfolgende Bild versteigere ich übrigens zugunsten des Kampfes gegen Kohle:

(Klimawandel macht es heiß, wie die Hölle. Heimatliche Gefilde für RWE.)

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#Duisburg: Bullewahr des Grauens – #SägeParteiDuisburg

Wo die Fehlplanenden der Stadt Duisburg hinsägen, wächst kein Baum mehr. Vielleicht hätte es geholfen vorher bei Wikipedia nachzuschauen, was ein Boulevard ist.

Ein Boulevard ist eine breite von Bäumen flankierte und entlang einer ehemaligen Stadtmauer verlaufende Straße in Großstädten.

Wenn ich mir den derzeitigen Zustand anschaue, ist das in typischer Manier der SägeParteiDuisburg ein totaler Kahlschlag, bei dem nur Kettensägenfetischisten das Herz höher schlägt.

Derzeit ist es eine total breite Straße, die total konfus ist.
Der Kantpark ist noch nicht wieder freigegeben, aber sicherheitshalben sind schon einmal alle Gehwege gesperrt. Wahrscheinlich denkt die Verwaltung nur Auto, denn auch die Bushaltestellen wurden verlegt. Wo diese jetzt sind ist dann ein richtiges Suchspiel. Selbst für die Busfahrenden. Was hätte man mit dem Geld nicht alles machen können. Etwa kaputte Geh- und Radwege reparieren. Stattdessen wird mal wieder nur vom Auto her gedacht.

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#Fluglärmnews: DFS ist vorsichtiger als Boeing

Anders als bei der Absturzsoftware von Boeing scheint man hier zumindest auf Vorsicht zu setzen. Das deswegen Flüge ausfallen ist nicht so schlimm, denn weniger Fliegen ist gut fürs Klima. Und natürlich auch die Gesundheit, denn Fluglärm macht krank.

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#Klima19: Klimawerkstatt und der Kohleausstieg – #endcoal #hambibleibt #Wärmewende

Am 19.03.2019 wurde das Thema Kohleausstieg vom Klimadiskurs behandelt. Sicherlich keine schlechte Idee zumindest mal darüber zu reden, wie die Sichtweisen sind. Für die energieintensive Industrie scheint vor allen Dingen Billigenergie wichtig zu sein. Allerdings geht man nie darauf ein, was denn darunter verstanden wird.

Deshalb habe ich das mal nachfragt. Allerdings gab es hier keine klare Antwort. Sicherlich nicht ohne Grund. Später bekam ich dann aber dennoch die Auskunft, dass es 5-10 Cent/kWh wären. Das wirft die Frage auf, warum die Industrie keine Photovoltaik auf ihre Anlagen packt, denn der Strom liegt bereits in diesem Preisbereich. Aktuell wird es aber noch über unsere Stromrechnung subventioniert und natürlich die Gesundheit und Heimat. Denn Braunkohle frisst Heimat.

Was die Veredelung angeht, so ist dies für die Energiegewinnung nicht nötig. Besonders Kamin- und Grillbriketts könnten sofort eingespart werden.

Interessant war die Wärmegewinnung aus dem Untergrund von NRW. Hier wäre deutlich mehr möglich und sicherlich wäre dies auch für Chemiewerke, zu den ich auch die Zuckerwerke zähle, interessant.

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#Fluglärmnews: Petition für #Kerosinsteuer – #Strompreis

Da ich bereits länger für die Einführung einer Kerosinsteuer kämpfe und dabei verschiedene Ansätze fahre, unterstütze ich natürlich auch diese Petition an die deutsche Bundesregierung.

Es wird endlich Zeit, dass wir nicht über die Strompreise das Reisevergnügen einzelner Subventionieren. Die Steuern auf Strom könnten deutlich niedriger sein, wenn es eine Kerosinsteuer gäbe. Stattdessen muss die arme Rentnerin für die Urlaubsreise nach Malle bezahlen.

Billige Flugpreise heißt nun einmal, dass die Kosten der Subvention, und sei es durch fehlende Steuern, von anderer Stelle erhoben werden müssen.

Wer für 20 Euro nach Malle will, hat kein Recht über den Strompreis zu jammern.

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#Bahnsinn: Kundenverarsche statt Kundendialog bei der Bahn

Von Bahnhöfen ist man es ja bereits gewohnt, aber auch beim „Kundendialog“ der Bahn bekommt man immer wieder Schwachsinn zu hören, der auf Nachfrage verpufft bzw. mit anderem Schwachsinn beantwortet wird.

So fragte ich nach einer ladungsfähigen Anschrift dieses ominösen Fahrgastrechte Centers, die allerdings immer nur ein Postfach angibt. Als Antwort der Bahn bekam ich, die Anschrift der Bahnzentrale in Berlin und dann erneut ein Postfach.

Dann wurde behauptet, dass aus vertragsrechtlichen Gründen die Kommunikation mit den Fahrgastrechten nur postalisch erfolgen könne. Eine Nachfrage ergab auch hier als Antwort nur heiße Luft. Dass dies eine Lüge war, ist ohnehin klar, denn man könnte auch für die Wuchersumme von 60 Ct anrufen.

Ebenfalls behauptet wurde, dass bei der Erwähnung von Verspätungen, die Bahn gesetzlich verpflichtet wäre, dass Anliegen vom Servicecenter Fahrgastrechte prüfen zu lassen. Auch hier bekam ich keine brauchbare Auskunft. Entweder auch nur eine Lüge oder der Kundendialog weiß selbst nicht, was er für einen Schwachsinn von sich gibt. Natürlich schreibe ich manchmal etwas zu einer Verspätung, aber ich weiß auch, dass ich eine Verspätung einreiche und dann vom Inkomptenzcenter Fahrgastverarsche eine saublöde Ablehnung bekomme.

Der Kundendialog scheint es mir mit Fakten nicht so zu haben. Deshalb habe ich jetzt mal per Frag den Staat nachgefragt bei der Bahn in der Hoffnung so brauchbare Antworten zu bekommen.

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#Fluglärmnews: Brandschutz in Düsseldorf – #Ärgerport

Ich hatte mir schöne viele Fragen zum Brandschutz am Flughafen Düsseldorf überlegt, aus denen man im Zusammenhang hätte erkennen können, ob alles mit rechten Dingen zu geht. Leider wurden mir erhebliche Kosten angedroht, weshalb ich noch überlege, wie weiter vorgehe.

Fürs Erste habe ich mal auf die zulässige Personenzahl beschränkt und bekam folgende Antwort:

Die zulässige Zahl der Personen im Sicherheitsbereich des Terminal A beträgt 10.645, im Sicherheitsbereich des Terminals B 11.354 und im Sicherheitsbereich des Terminals C 12.550 Personen.

24,3 Millionen Fluggäste gab es in 2018, nach Behauptung des Flughafens. Das wären rund 4200 Passagiere pro Stunde im Durchschnitt. An Ferientagen sind es natürlich deutlich mehr, als an anderen.

Natürlich ist nicht nachvollziehbar, wie man auf so hohe Werte kommt. Hier ist natürlich eine Frage, wie groß die Fläche ist und welche Kapazitäten die Rettungswege haben.

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#Zensur­heberrecht verhindern bei #Glyphosat – #Krebs

Heute wurde ich auf einen Umstand aufmerksam gemacht, der bedenklich stimmt. Staatliche Stellen, welche mit dem Urheberrecht die Veröffentlichung von Informationen verhindern wollen.

Die Seite Frag den Staat schrieb dazu:

Wir haben ein staatliches Gutachten zu Krebsrisiken von Glyphosat veröffentlicht.
Jetzt zwingt uns die Bundesregierung, das Dokument zu löschen. Der Vorwurf: Urheberrechtsverletzung.

Wir lassen nicht zu, dass die Bundesregierung das Urheberrecht missbraucht, um unliebsame Berichterstattung zu verhindern! Das Urheberrecht darf nicht zum Zensurheberrecht werden!

Jetzt brauchen wir Ihre Unterstützung.

Fragen auch Sie das Gutachten an!

Wer Krebs verhindern will darf nicht Dokumente verstecken!

Natürlich mache ich auch mit, Gesundheit geht über alles, selbst Arbeitsplätze oder Parteispenden.

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#Duisburg: Eigentümer des Landschaftsparks Nord? – #Teersee #Altlast

Duisburg hat bekanntlicherweise viele Attraktionen. Etliche hängen mit Altlasten und Industrie zusammen.

Davon sind einige nicht sichtbar und Informationen darüber sind spärlich. Dazu gehört auch der Teersee in Duisburg Meiderich.

Angestoßen durch eine Frage, die an mich herangetragen wurde, wollte ich mal ein wenig nachfragen, was die Altlast Teersee im Landschaftspark Nord bisher die Stadt Duisburg gekostet hat bzw. ob die Thyssen dafür bezahlt. Die Antwort ist irgendwie nicht sonderlich eindeutig. Diese suggeriert, dass die Stadt Duisburg nicht Eigentümer des Landschaftspark ist. Wer ist es allerdings dann? Ist es Thyssen Krupp? Ist es der RVR? Ich habe beide Stellen hierzu mal angefragt, weil ich bei einer suche dazu nichts fand. Beide verneinten mehr oder weniger eindeutig. Nach meinem aktuellen Stand scheint die NRW.Urban Eigentümer zu sein. Also eine Landesgesellschaft. Vielleicht auch eine Badbank für Altlasten?

Die Antwort lässt natürlich schon Teilschlüsse zu aber auch die Frage offen, was mit den Kosten ist. Bei Altlasten gilt ja eigentlich, dass die verursachende Stelle zahlen muss. In diesem Fall ganz klar der Rechtsnachfolger von Thyssen, also Thysssen-Krupp. Aber mal schauen, ob die Stadt Duisburg etwas gezahlt hat.es Landschaftspark ist. Wer ist es allerdings dann? Ist es Thyssen Krupp? Ist es der RVR? Ich habe beide Stellen hierzu mal angefragt, weil ich bei einer suche dazu nichts fand. Beide verneinten mehr oder weniger eindeutig. Nach meinem aktuellen Stand scheint die NRW.Urban Eigentümer zu sein. Also eine Landesgesellschaft. Vielleicht auch eine Badbank für Altlasten?

Die Antwort lässt natürlich schon Teilschlüsse zu aber auch die Frage offen, was mit den Kosten ist. Bei Altlasten gilt ja eigentlich, dass die verursachende Stelle zahlen muss. In diesem Fall ganz klar der Rechtsnachfolger von Thyssen, also Thysssen-Krupp. Aber mal schauen, ob die Stadt Duisburg etwas gezahlt hat.

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EU liberalisiert endlich den Wassermarkt

Ein Traum wird endlich wahr. Statt langweiligem Leitungswasser und dem umständlichen Schleppen von Getränkekisten oder Gaskartuschen, kann man nun endlich den Versorger vollständig wechseln.

In Berlin läuft bereits ein Politikprojekt eines Getränkeherstellers, welcher die Hauslieferung seiner Produkte über ein neues Getränkenetz vollziehen will. Dabei werden in größeren Rohren dünnere Leitungen für verschiedene Getränke verlegt. Auch mehrere Brauereien in München überlegen in den Leitungsgetränkemarkt einzusteigen, da diese Haustürlieferung sehr lukrative Aussichten für die Zukunft hat.

Technisch müssen allerdings noch einige Details geklärt werden, wie etwa Leitungen zu spülen sind, damit das Bier nicht nach Cola schmeckt, wenn man den Anbieter wechselt. Auch ist zu klären, wie man die Versorgung von anderem Verbrauchswasser abtrennt.

Widerstand regte sich bei Globalisierungsgegnern, denen es gar nicht gefällt, wenn die Menschen nicht mehr aus dem Haus müssen, um Getränkekästen zu schleppen. Und auch der Einzelhandel spricht bereits von erheblichen Arbeitsplatzverlusten.

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#Duisburg: Wochenanzeiger und Stadtpanorama vermüllen Hauseingänge – #machsrein

Zuerst hatte ich es ja noch auf die nette Art probiert und den verantwortlichen Stellen geschrieben. Eine Verbesserung trat nicht ein. Noch immer liegen in zahlreichen Hauseingängen ohne Briefkasten Wochenanzeige und auch Stadtpanorama. Kein Ahnung, was die Verteilenden gesagt bekommen. Eigentlich sollte man annehmen, dass Zeitungen nur in die Briefkästen kommen. Wenn keine vorhanden sind oder der Briefkasten ein Schild hat, dass er keine Zeitungen wünscht, wird halt nichts zugestellt.

Nun haben die Umsonstzeitungen vermutlichen allerdings eine Mindestauflage zu erfüllen und damit auch eine Mindestverteilquote. Als ähnlich wie beim Werbemüll Gelbe Seite, weshalb ich gerade gegen die verantwortliche Stelle klage. Die Dinger werden nämlich nicht nur in Hauseingänge geschmissen, sondern auch in ‚Vorgärten‘, weil die Nachfrage an den Abholstellen zu gering ist. Weniger drucken scheint als bei der Zeitung, wie beim Werbemüll nicht freiwillig zu gehen. Muss also erzwungen werden.

Die Zeitungen bleiben natürlich nicht im Hauseingang liegen. An einigen Stellen, werden diese entsorgt. Andere lassen diese liegen. Das flattert dann als Vermüllung über die Bürgersteige. R(h)einhausen wird so natürlich schwierig. Vom Ordnungsamt und Wirtschaftsbetrieben gab es bisher keine Reaktion. Fühlt sich vielleicht mal wieder keiner zuständig. Oder die streiten sich gerade darüber wer nicht zuständig ist. Vielleicht wurde ja auch ein Verfahren eingeleitet, aber da erfährt man nichts.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Mit Problemen wird man am Besten fertig, wenn man sich diesen stellt.

Ulrich Scharfenort (28.02.2018)

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#Fluglärmnews: Boeing chrasht – zurecht – #Glyphosat #MH370

Die US-Flugaufsicht scheint nicht sauber zu arbeiten, wenn ich hiernach oder nach diesem Artikel aus der Seattle Times gehe.

Ich mein glaubt jemand, dass eine Behörde Software prüfen kann? Wir können froh sein, dass Autos nicht abstürzen können. Im Prinzip scheint es die gleiche Methode zu sein, wie an anderen Stellen, wo die Kunden betrogen wurden. Beim Auto ist es ’nur‘ das langsame Vergiften, ansonsten wären die Autos sicherlich auch längst ‚gegroundet‘.

Aber wer weiß schon, welche Bugs und Programmierfehler sonst noch in Flugzeugen lauern. Etwa der Absturz des Flugzeugs aus Malaysia. MH370 war eine Boeing 777, ob das wohl ein Zufall war? War es hier vielleicht auch die Software?

Allerdings trifft die Kundschaft eine Teilschuld. Sicherheit ist bei Billigfliegern sekundär. Nicht nur im Betrieb, sondern auch bei der Produktion. Hier wurde ganz offensichtlich beim debugging bzw. bei der Softwareplanung gespart. Ein undurchdachte Software sollte unter Zeitdruck ein miserables Design retten. Dies hat nun Menschenleben gekostet.

Wie ich sehe stürzt der Kurs von Boeing massiv ab und dieser wird noch viel weiter runter gehen. Spätestens dann, wenn wie bei Glyphosat, die Angehörigen Boeing auf Schadensersatz verklagen. Vielleicht sollte man auf fallende Kurse spekulieren.

Und Stornierungen von Aufträgen gibt es bereits auch.

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#Duisburg: Parkplatz in Feuerwehrzufahrt darf nicht sein

Da ich in Rheinhausen immer wieder unterwegs bin sehe ich auch manchmal Dinge, die nicht zu fassen sind. So etwa ein Schild für eine Feuerwehrzufahrt und direkt dafür ein Parkplatz für jemanden mit eingeschränkte Mobilität.

Zuerst schrieb ich hier der Stadt, die aber scheinbar nicht der Ansicht war, dass eine Feuerwehrzufahrt amtlichen Charakter hat und dass es vielleicht nicht so günstig ist, wenn dort ein Parkplatz ist. Schließlich stünde das Fahrzeug im Brandfall im Wege und könnte die Rettung verhindern.

Nachdem ich erkannte, dass die Stadt Duisburg in ihrer Unterbesetzung scheinbar nicht in der Lage war oder nicht den Willen hatte für Rechtskonformität zu sorgen, wandte ich mich an die Kommunalaufsicht bei der Bezirksregierung Düsseldorf, die in solchen Fällen dann zuständig ist. Es dauerte zwar etwas, aber vor wenigen Tagen kam dann ein Schreiben, dass man nun auch bei der Stadt Duisburg den Brandschutz berücksichtigt. Seltsam, dass dies bei Hausräumungen manchmal so schnell geht und dann an anderer Stelle so problematisch ist. Da kommt einem der Gedanke, dass Hausräumungen nicht wirklich Brandschutz zum Anlass haben, sondern andere Motive.

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#Fluglärmnews: Boeing und ein Softwareupdate – #Duisburg #Absturz #Ärgerport #Lufthansa

Mit einem Softwareupdate soll das Absturzflugzeug Boeing 737 Max sicherer werden. Irgendwie habe ich hier ein Gefühl, als hätte es so etwas schon einmal gegeben. Etwas, wo eine Gefährdung durch eine Softwareänderung behoben werden soll.

Mag ja sein, dass das wirklich zutrifft, aber ich vertraue Boeing nicht. Denen geht es nur ums Geld und um Schadensbegrenzung. Die Ergebnisse der Unfälle stehen noch nicht fest. Vielleicht hilft das, vielleicht landet die als nächstes abstürzende Boeing 737 Max nicht mehr im Meer oder in unbewohnten Umfeld, sondern mitten in einer Stadt. Etwa in Duisburg nach einem Start vom Ärgerport Düsseldorf aus.

Und ich will selbst mit Update nicht mit diesem Flugzeugtyp unterwegs sein. Fliegen ist auch so gefährlich genug und wird mit einem unter Zeitdruck erarbeiteten Update nicht sicherer. Boeing ist hier nicht vertrauenswürdig. Zumal die US-Behörden nicht sorgfältig genug prüfen.

Und jetzt will die Lufthansa auch noch die deutsche Bevölkerung gefährden, indem sie diesen Kamikazeflieger kauft. Ob sich deren Aktienkurs einen Sturzflug leisten kann? Zumal eine Gesellschaft zwar vertrauen haben kann, aber was ist mit den Passagieren und der Bevölkerung?

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#Duisburg: Pflasterung in der Innenstadt

Was hat sich Duisburg da nur für Ramsch andrehen lassen?

Natürlich kann es mal zu Problemen bei der Pflasterung kommen, aber das Steine so brechen:

Das ist definitiv nicht normal, wenn sorgfältig gearbeitet wurde.

Entweder sind die Steine von minderwertiger Qualität oder der Unterbau wurde nicht sorgfältig ausgeführt. Wenn dann Druck durch Fahrzeuge von oben kommt platzt natürlich etwas ab. Wenn der Untergrund etwa höher ist oder große Steine drunter liegen. Das gleiche Prinzip nutzt man beim Knacker, mit dem man Steine spalten kann. Von oben und unten wird Druck ausgeübt.

Man sollte endlich mal anfangen nicht immer die billigsten Anbietenden zu nehmen, sondern das zweitgünstigste Angebot. Wenn dies bei der Ausschreibung verkündet wird, ist dies rechtlich zulässig und verhindert „unerwartete“ Preiserhöhungen, sowie radikale Unterbietung auf Kosten der Qualität.

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#Datenschutz: Oath und Yahoo

Oath war früher mal Yahoo. Wenn man auf der Seite ist kann man theoretisch den Datenschutz einstellen. Praktisch ist dies aber nicht möglich.

In der Praxis gibt es ein total unübersichtliches Menü in dem man einstellen kann, wer alles zugriff nehmen darf. Selbst für versierte Nutzende ist es allerdings nicht möglich an die richtige Stelle zu gelangen und problemlos Einstellungen vorzunehmen.

Ist ja auch nur zu verständlich, da Oath mit den Daten Geld verdienen will. Da möchte man nicht, dass die Nutzenden über ihre Daten problemlos verfügen können.

Allerdings ist hier noch nicht das letzte Wort gesprochen. Der Bundesdatenschutzbeauftragte prüft derzeit, ob alles mit rechten Dingen zugeht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies der Fall sein könnte.

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#Fluglärmnews: wackliger Skytrain am #Ärgerport Düsseldorf

Im März gab es einen Orkan in Deutschland die Bahn stellte fürsorglich den Betrieb ein. Der Ärgerport Düsseldorf wies in einem Tweet darauf hin, was mich zu der Frag veranlasste, wie es denn mit dem Skytrain aussähe und bei Starts und Landungen.

Sollte wohl eine schlagfertige Antwort sein, zeigt aber deutlich das Sicherheitsverständnis am Ärgerport Düsseldorf. Denn wenn der Wind durch eine Böe den Skytrain abstürzen lässt, ist dies sicherlich nicht so toll.

Deshalb habe ich jetzt auch mal nachgefragt bis zu welcher Geschwindigkeit der Skytrain betrieben werden darf. Ich habe Zweifel daran, dass das bei Orkanböen noch sicher ist, wenn das ganze bereits in windarmen Zeit so heftig wackelt. Wer weiß, wie viel der Billigflughafen hier an der Sicherheit spart.

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#Energiewende: Fakenews in der NRZ?

In Zeitungen wird ja vieles geschrieben. Etliches ist sicherlich sorgfältig recherchiert aber manchmal wird auch Bockmist geschrieben: So etwa in einem Interview mit Jörg Hofmann (IG-Metall-Chef), wo durch die Interviewer Andreas Tyrock und Stefan Schulte behauptet wird, dass der Kohleausstieg die Strompreise steigen lassen würde.

Dies veranlasste mich einen entsprechenden Brief zu verfassen:

Sehr geehrter Herren Tyrock und Schulte,

in einem Interview sollte Fakten eine wesentliche Rolle spielen, wieso stellen Sie in Frageform die Behauptung auf, dass der Kohleausstieg die Strompreise ansteigen lassen würde? Worauf basiert diese Behauptung, außer auf Populismus?

Fakt ist, dass Solarstrom deutlich billiger ist, als Kohlestrom.

Wenn Sie für 7500 eine 3000 kWh/a PV-Anlage installieren und diese 10 Jahr läuft zahlen Sie 25 Cent pro kWh, die Wahrscheinlichkeit ist allerdings hoch, dass die Anlage auch 20 Jahre läuft, womit sich 12,5 Cent pro kWh ergeben. Zudem dürfte in einigen Jahren sogar mehr produziert werden. Wenn die Industrie eine Großanlage auf ihrem Dach errichtet gibt es sogar noch Mengenrabatt. Damit kommt man deutlich unter 10 Cent pro kWh. Mir scheint die Industrie auch hier zu schlafen.

Was meinen Sie warum ALDI auf vielen Filialen Solarstrom erzeugt. Weil es extrem wirtschaftlich ist den Strombedarf so zu decken. Die Industrie scheint nicht so innovativ zu sein und günstigen Strom zu wollen. Und für solche Schnarchnasen sollen die Verbrauchenden dann auch noch draufzahlen?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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#Fahrverbote: Mit Taschenspielertricks aus dem Problem – #Corruptiv

Jetzt soll also diese Gesetz kommen, was Fahrverbote unverhältnismäßig macht, weil dem Corruptiv die „Spenden“ der Automobilindustrie wichtiger sind, als die Autofahrenden durch Hardwarenachrüstungen vor Fahrverboten zu schützen.

Mal abgesehen, dass man auch Einschränkungen bei der Industrie vornehmen könnte, bringt die Änderung allenfalls einen Aufschub. Spätestens vor Gericht wird es scheitern.

Ferner wird bereits an einer Absenkung des Stickoxidgrenzwertes gearbeitet. Auf 30 µg/m³ oder gar nur noch 20 µg/m³.

Dass viele Menschen im Ruhrgebiet aufs Auto setzen liegt am schlechten Kirchturm-ÖPNV. Wenn man das drittgrößte Ballungszentrum Europas (Ruhrgebiet) mit Berlin vergleicht, haben wir extrem miserable Taktung und noch schlechtere Anschlüsse. Berlin ist im Vergleich dazu das Paradies.

Und das man Fahrverbote nicht kontrollieren könnte trifft nicht zu, es nur ein Mangel am Kontrollwillen.

Fazit dem politischen Corruptiv scheinen Maßnahmen für Gesundheit und Umwelt am Hintern vorbei zu gehen, solange nur die Spenden sprudeln und es den Autofahrenden an ihr Liebstes geht. Nicht die Gesundheit, sondern fanatische Fahrt, für fanatisch fahrende.

Sicherlich wäre eine Überpüfung der Gemeinnützigkeit der CDU sinnvoll

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#Fluglärmnews: Computerfehler bringt alles durcheinander

Mir scheint auch bei den Computern hat man gespart am Billigflughafen Düsseldorf. Aber das rächt sich natürlich, denn dann kommt es zu Problemen mit Informationen. Hoffen wir mal, dass nicht zu sehr an der Sicherheit gespart wurde. Schließlich war der Flughafen Düsseldorf bereits einmal eine Todesfalle und da man nur gegen Geld Auskunft geben will, wie es mit dem Brandschutz am Flughafen steht, kann man hier nicht einmal richtig nachforschen.

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#Bahnsinn: #Lügenpünktlichkeit bei der Bahn ausgeweitet – #Verspätung

Ich erwähnte es schon zuvor und auch in meinem Bahnbuch (siehe unten), dass man sich bei der Bahn ehrlich machen sollte. Derzeit sieht es eher danach aus, als wollte die Bahn mit statistischen Taschenspielertricks eher noch unpünktlicher werden und so tun als als wäre dies doch pünktlich.

Statt der 6 Minuten erfasst man nun 16 Minuten, damit die Pünktlichkeitsquote besser klingt:

Die Personenzüge der Deutschen Bahn (Fern- und Regionalverkehr) erreichen insgesamt eine Pünktlichkeit von mehr als 90 Prozent. Ein Halt wird als pünktlich gewertet, wenn die planmäßige Ankunftszeit eines Zuges um weniger als 6 bzw. 16 Minuten überschritten ist.
Neben der so genannten 5-Minuten-Pünktlichkeit (5 Minuten und 59 Sekunden) weisen wir auch eine 15-Minuten-Pünktlichkeit in der Statistik aus. Trotz der großen Distanzen, die unsere Kunden im Fernverkehr zurücklegen, bringen wir über 90 Prozent der Fernverkehrszüge innerhalb der 15 Minuten-Grenze an ihre Zielorte. In vielen Fällen entscheiden wir uns bewusst gegen eine höhere Pünktlichkeit und sichern damit im Interesse der umsteigenden Fahrgäste die Anschlüsse./blockquote>

Gesicherte Anschlüsse? Nicht vom Nahverkehr zum Fernverkehr. Und auch anders herum verpasse ich viel zu oft meine Anschlüsse. Bin ich froh, dass ich manchmal auch von Zuhause aus arbeiten kann. Ansonsten wäre es unerträglich.

Ich denke ich werde doch mal langsam mehr tun müssen und gegen diese sich immer stärker ausweitende Lügenpünktlichkeit mit härteren Mitteln, als nur „netten“ Schreiben vorgehen müssen.

Werbung:
Wer mehr wissen will, über die alltäglichen und ungewöhnlichen Probleme mit der Bahn kann hier mal nachschlagen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Fakenews

Lügnern setzt man am Besten ein Faktenfeuerwerk entgegen.

Ulrich Scharfenort (01.03.2018)

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#Pranger: rücksichtslose Busblockierung

Es gibt immer wieder Menschen, die in Bushaltestellen parken. Obwohl es natürlich falsch ist, sind die meisten zumindest so rücksichtsvoll sich am Anfang oder Ende hinzustellen.

Nicht so hier:

Hoffe die Person bekommt eine kostenpflichtige Information darüber, wie man sich richtig verhält. Definitiv falsch ist es jedenfalls völlig ungerührt mitten in der Bushaltestelle zu halten, nur um sich mit jemandem zu unterhalten.

Für mich war der Einstieg in den Bus kein Problem, allerdings stiegen einige ältere Menschen aus, für welche dieses Verhalten und der Abstand zum Bordstein ein erhebliches Problem darstellten. Vielleicht hätte der Bus das Auto besser vertreiben sollen.

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#Fluglärmnews: Ärgerport Düsseldorf erweitert heimlich

Still und heimlich baut der Ärgerport Düsseldorf seine Kapazität wegen angeblich steigender Nachfrage aus. Dabei müssten all diese Maßnahmen im Rahmen der Kapazitätserweiterung geprüft werden.

In der Zeitung stand in Hinblick auf die Sicherheitskontrollen und Billigabfertigung. Kritik wurde hier an der Bundespolizei geäußert. Seltsamerweise sind es doch sonst die Flughäfen, die immer alles billig wollen. Und genau dies wird nun der Bundespolizei vorgeworfen. Heuchelei hoch drei, kann man da den Billigflughäfen entgegen werfen.

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#Fluglärmnews: Low Cost, Low Service

Wer niedrige Kosten haben will wird letztendlich an vielen Dingen sparen. Nicht nur bei der Sicherheit, wie es etwa bei Boeing der Fall zu sein scheint, sondern natürlich auch beim Service. Denn guter Service ist teuer, schließlich verursacht dieser Personalkosten.

Man sollte also nicht mit gutem Service rechnen, wenn man billig bucht. Da gilt auch für die Abwicklung bei Problemen. Auch dort wird natürlich gespart.

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#Kunst: Streetart Berlin – #Graffiti

Es gibt einen Unterschied zwischen Schmiererei, wo jemand mit Stift oder Sprühdose einen wenig originellen Schriftzug hinterlässt, was einfach nur asozial ist, und echter hochwertiger Kunst.

Ein Beispiel sah ich neulich in Berlin:

Die Botschaft die Ehefrauen zu befreien kann natürlich verschiedenes bedeuten. Bin mir da nicht ganz sicher, was ich aber interessant fand, war das Free Wifi fast so ähnlich klingt, wie Free Wife.

Ich nehmen an, dass sich das Bild gegen die Unterdrückung von Frauen richtet.

Wenn ich das richtig erkenne steht unten Nadir.

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