#PlastikBashing von Rouven Kühbauch in der @NRZ – #Palmoil

Ich finde es bedenklich, wenn jemand von „ohne Chemikalien“ anfängt, dann aber wenig später die Chemikalien Essigsäure (Essig) und Natriumhydrogencarbonat (Natron) als umweltfreundliche Alternative erwähnt. Diese Chemikalien möglich vielleicht nicht so „scharf“ sein, bleiben aber trotzdem Chemikalien.

In dem Artikel (NRZ am Sonntag) von Herrn Rouven Kühbauch ging es neben Chemikalien auch um KunststoffBashing. Sprich, wie böse Kunststoff wäre und wie viel besser andere Materialien wären. Etwa Holz oder Glas. Nur muss man für Holz Bäume fällen und das Holz kann durchaus einiges an Schwermetallen enthalten. Glas braucht erhebliche Energiemengen und ist insgesamt weniger haltbar als hochwertiger Kunststoff. Zudem enthält auch Glas Schadstoffe, die in Lösung gehen können.

Nächster Punkt in dem Artikel ist der Hinweis auf paraffinfreie Kerzen, die allerdings das erheblich Manko haben, dass sie vermutlich Palmöl enthalten, wofür Regenwald gerodet wird oder wurde. Auch wenn es hier ein Greenwashing gibt, werden halt für die angeblich ökologischen Palmöle alte Plantagen genutzt und für den restlichen Bedarf neue Flächen gerodet. Am Ende macht es keinen Unterschied, aus welcher Quelle das Palmöl stammt, da Lebensraum und Kohlendioxidspeicher so oder so vernichtet würde.

Aber der Artikel ist auch wenig differenziert und beginnt bereits mit der Behauptung, dass Kunststoffe schlecht für den Planeten wären und der Artikel umweltschonende Alternativen enthalten würde.

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Antwort bzgl. Wildplakatiererei – #Plakatvandalismus

Ich hatte hier darauf hingewiesen, dass ich das Bistum Münster angeschrieben habe um deren Stellungnahme zu bekomme, die ich nachfolgend veröffentliche. Die Namen habe ich entfernt.

Sehr geehrter Herr Ulrics,

mit Mail vom 10.03.18 haben Sie sich an die Pressestelle des Bistums Münster gewandt.
Ihre Mail wurde zuständigkeitshalber an mich als Ortspfarrer weitergeleitet.

Zu Ihrer berechtigten Beschwerde über Wildplakatierung des […] kann ich Ihnen folgendes mitteilen:

1. Die Veranstaltung des […] ist keine Veranstaltung der Pfarrei St. Matthias bzw. der Gemeinde St. Marien (Lindenallee).

2. Unsere Pfarrei hat dem Veranstalter des Theaters, […], lediglich den Saal des Pfarrheimes zur Nutzung für die Aufführung vermietet.

3. Die Veranstaltung findet völlig unabhängig von unserer Gemeinde statt und liegt in Durchführung und Bewerbung allein in den Händen des Veranstalters […].

4. Uns bekannte Kontaktdaten des Veranstalters:

[…]

Wir bedauern die Wildplakatierung und werden […] darauf aufmerksam machen.
Sollte er sich künftig nicht daran halten, stellen wir ihm unsere Räumlichkeiten nicht mehr zur Verfügung.

Ich denke damit dürfte eine Sensibilisierung stattgefunden haben, die mehr bringen könnte, als die Entfernung in Rechnung zu stellen.

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#Piratenpartei #Duisburg: Susanne Klüter’s Fragen

Vor einigen Tagen hatte ich meine deutliche Kritik am „Kreisvorstand“ gebloggt und an verschiedenen Stellen bei Facebook geteilt. Unter anderem auch bei dem Bereich der ehemaligen PSL.

Dort stellte Susanne Klüter („Schatzmeister“) von einem Zweiaccount einige Fragen, die ich hier dann mal öffentlich und transparent beantworte. Ihre Anschuldigungen lasse ich dabei mal soweit wie möglich weg.

Man beachte das Siezen, als Ausdruck der Abneigung. Irgendwie fast schon niedlich.

Susannes Klüter :“Planen Sie schon das Nächste Verfahren vorm Landesschiedsgericht um konstruktive Arbeit zu verhindern?“

Antwort: Die Antwort auf diese Frage wird der 14.05. bringen.
Konstruktive Arbeit des Kreisverbandes habe ich nie behindert, denn die gab es in der Vergangenheit nicht und wird es auch in Zukunft nicht geben. Was ja auch einer meiner Kritikpunkte am Kreisvorstand ist. Selbst, wenn die gesamte Opposition des Kreisverbandes austreten würde, würde nicht mehr passieren, als ein paar Alibi-Infostände. Hat man ja bereits im Wahlkampf erlebt, wo Kandidaten vom Vorstand nicht unterstützt wurden und deshalb gar nicht erst antreten konnten. Aber der „Rechenschaftsbericht“ hat ja klar gestellt, dass dem Vorstand gewählte Kandidaten nicht genehm waren.

Susanne Klüter: „Was haben Sie und die bezahlte Fan-Group davon, den Kreisverband immer und immer wieder handlungsunfähig zu machen?“

Antwort: Der Kreisvorstand ist handlungsunfähig, nicht der Kreisverband. Wer bezahlt und Fan-Group sein sollte erschließt sich mir nicht. Ist das eine Verschwörungstheorie oder sind es alternative Fakten? Solche Anschuldigungen ohne Substanz können leicht nach hinten losgehen. Ich bezahle jedenfalls niemanden dafür mit mir zu arbeiten. Machen alle m.W. freiwillig. Und es sind auch nicht wenige.
Wenn man bei einer Schlichtung ein Ergebnis erzielt und sich die eine Seite nicht daran hält, ist das falsch. Wenn ein Kreisvorstand einer Ratfrau öffentlich in den Rücken fällt, ist das falsch und nicht wirklicher politischer Arbeit geschuldet, sondern einzig und allein persönlichen Motiven. Ehrgeiz, Machtgier oder keine Ahnung, was wirklich dahinter steckt.
Die Piratenpartei Duisburg hat derzeit jedenfalls keinen demokratisch gewählten Vorstand und dies entspricht genau dem Zustand der schon seit viel zu langer Zeit herrscht. Die demokratischen Grundsätze für Wahlen sollten ja eigentlich bekannt sein. Einer davon ist, dass man niemanden von Wahlen ausschließt. Auch nicht durch Verwaltungstricks, weil jemand einen Zweiwohnsitz hat. Demokratisch ist es auch nicht, wenn man schwer erreichbare Orte wählt oder ein Datum wo keiner kann.

Susanne Klüter: „Was ist denn überhaupt Ihre Intention?“

Antwort: Vernünftige politische Arbeit auf Basis der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Aber wenn der Vorstand in seinem Rechenschaftsbericht sinngemäß von Zerschlagung der Opposition fabuliert, dann geht dies wohl nicht.
Was ich nicht will, ist ein intransparenter, inaktiver, undemokratischer Vorstand, dem es nur um Machterhalt geht. Wobei man bei einem Kreisvorstand einer immer unwichtigeren Partei nicht von wirklich von Macht reden kann. Was ich nicht will ist ein Vorstand, der die ganze politische Arbeit zum Erliegen bringt, weil er nicht in der Lage ist, sich an Abmachungen und Regeln zu halten.
Bei sorgfältigem Studium meiner Blogbeiträge und der Unterlagen fürs Schiedsgericht sind eigentlich alle Antworten leicht zu finden.

Anmerkung: Dachte immer bei Facebook dürfte man keinen Zweitaccount haben, denn den Erstaccount von Susanne Klüter habe ich bereits auf meiner Ignorierliste, weil Diskussionen mit ihr wenig bringen. Wie man auch schön an den anschuldigenden Fragen sieht. Denn Zweiaccount ignoriere ich jetzt auch und einen Drittaccount werde ich definitiv melden. Habe besseres zu tun, als mich anpflaumen zu lassen. Stiehlt mir nur die Zeit für wichtigere Dinge. Wie etwa mich für Gleichberechtigung einzusetzen oder für den Schutz unserer Lebensgrundlagen.

Interessant auch, dass sie sich anscheinend laut einem anderen Postings genauso, wie ich auf den 14.05. freut. Schade irgendwie, dass zumindest einer von uns, vom Amtsgericht enttäuscht werden wird.

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Pfeifer & Langen finden #Klimaschutz nicht wirtschaftlich – #EndCoal #Braunkohle

Jeder von uns ist ein Teil des Kohleausstiegs und jeder kann einen Teil dazu beitragen.

Offener Brief an Presse und ausgewählten Kreis von Personen im Bereich der Kohlekraftwerke:

Sehr geehrte Mitmenschen*,

sehen Sie das auch so, wie die Firma Pfeifer & Langen, welche während einer Erörterung zum Kohlekraftwerk Kalkar sinngemäß meinte, dass Klimaschutz nicht wirtschaftlich wäre?

Pfeifer & Langen (Aachener Straße 1042a 50858 Köln) betreibt gemäß der UBA-Kohlekraftwerksliste folgende Braunkohlekraftwerke:

– Pfeifer & Langen KG, Zuckerfabrik, NRW, 50189 Elsdorf
– Pfeifer & Langen KG, Zuckerfabrik, NRW, 53879 Euskirchen
– Pfeifer & Langen KG, (Diamant Zucker KG), Sachsen-Anhalt, 06420 Könnern

Sprich der dort produzierte Zucker ist auf die eine oder andere Art mitverantwortlich für die Abholzung des Hambacher Forst.

Bei Steinkohle wird in Kalkar sogar ein neues Kraftwerk geplant.

Vermutlich ist nur den wenigsten bewusst, wie schmutzig die Zuckerherstellung ist.

Würde mich nicht wundern, wenn in Zukunft auch Demonstrationen vor den Toren von Pfeifer & Langen stattfinden würden.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine geschlechtsneutrale Anrede.)

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Tangente wird nicht kommen – #Rheinhausen #Naturschutz

Wieder einmal kommen Politiker auf die dumme Idee von der Verlängerung der Tangente von Logport zur A40 in Homberg. Natürlich wegen der vielen LKW, welche durch Rheinhausen fahren.

Ich finde, statt die Verwaltung unnötig mit irgendwelcher Erfassung von LKW-Zahlen zu befassen oder noch schlimmer der Planung von Luftnummern, wäre es sinnvoller endlich die Planungen für die Verlängerung der Rudolf-Schock-Straße zum Marientor zu planen und fertigzustellen. Denn ich bin sicher eine Ursache für Ausweichverkehre ist der Umstand, dass der Verkehrsabfluss im Rotlichtviertel zu schleppend ist. Andere Ausweichverkehre folgen eher einem Autonavi. Mitunter will man aber auch zum Autobahnzubringer in Rheinhausen und dann in die Niederlande ohne den Umweg über die andere Tangente zu fahren. Und natürlich spielen auch die völlig unzulänglichen Ampelschaltungen eine Rolle.

Absurd wird es, wenn man die Probleme im Friemersheim mit der Tangente im Zusammenhang zu bringen versucht. Dabei nehmen LKW hier bereits die direkte Verbindung zwischen den Logportinseln I und III. Daran würde auch die Vernichtung von noch mehr Grün, Bäumen und Pflanzen, sowie Lebensraum für Tiere etwas ändern. Gerade in der einer großen Stadt brauchen die Menschen Bereiche zum Erholen. Je weniger Bereiche es davon gibt, desto größer werden die Probleme.

Und wenn die bestehenden Regelungen nicht eingehalten werden, ändern noch eine Straße mehr gar nichts, außer mehr Fläche zu versiegeln, mehr Keller zu überfluten durch Rückstau und mehr Hitze zu speichern, welche Duisburg die Sommerhitze noch unerträglicher macht. Landschaft unter Straße zu begraben bringt nicht und Stück für Stück vernichten wir so unsere Lebensgrundlage.

Ich werde mich jedenfalls mit aller Macht dagegen wenden. Der Essenberger Bruch muss erhalten bleiben. Jedenfalls der Rest den es davon noch gibt. Nicht nur für die Erholung, sondern auch als Frischluftschneise für die Innenstadt, wo es bereits jetzt Hitzetote gibt, was sich durch Klimawandel und Flächenfraß immer weiter verschärfen wird. Sicherlich wäre dann hier auch die fehlende Umweltverträglichkeitsprüfung von Logport I zu diskutieren.

Aber eine Straße bauen scheint wohl für manche die einfachere Lösung zu sein, als die Probleme wirklich anzugehen.

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Ärger mit #Paketzusteller – #Paketärger #Vandalismus

Am 07.02.2017 wurde ein Paket/Päckchen für uns beim Nachbar abgegeben. Eigentlich ein völlig normaler Vorgang, der keinen Ärger erwarten lässt.

Normalerweise erwartet man dann diese Hinweiskarte, dass etwas abgegeben wurde. Die gab es allerdings nicht. Stattdessen klebte an der Scheibe der Haustür ein Aufkleber. Also nicht direkt auf der Scheibe, sondern auf einer Beschichtung, die ich angebracht hatte.

Ich schrieb also DHL. In der Hoffnung auf baldige Klärung. Es dauerte fast ein Jahr und viele hartnäckige Erinnerungen bzw. Nachfragen, bis ich dann endlich von dem Unterauftragnehmer kontaktiert wurde. Scheinbar war DHL selber gar nicht für diese Zustellung verantwortlich.

Ich lasse den Namen hier mal weg von diesem Herrn aus 44649 Herne und beschreibe nur meine Erfahrungen. Da ich gegenüber DHL eine telefonische Kontaktaufnahme verweigert hatte, kam von diesem Herrn eine Email in der ich erneut um telefonische Kontaktaufnahme gebeten wurde. Aber gerade bei solchen Dingen korrespondiere ich bevorzugt per Email, da man dann zumindest auch etwas schriftliches hat.

In der Email stand zudem:
„… ich melde mich bei Ihnen bezüglich des Aufklebers an der
Glastür/Schaufenster o.ä.“
Irgendwie hatte ich da den Eindruck, dass dies wohl häufiger vorzukommen scheint. Im weiteren Verlauf kam dann nach und nach heraus, dass er mit meiner Forderung nicht einverstanden ist. Hatte ich doch die Frechheit besessen, einen Summe deutlich über 200 Euro für den ganzen Ärger zu fordern. Entweder hatte er keine Haftpflichtversicherung oder wollte diese nicht belasten. Keine Ahnung, dass Gegenangebot lautete 50 Euro und ich hätte dieses vielleicht sogar angenommen, wenn der Tonfall der Mails ein anderer gewesen wäre, aber so war der Grundtenor eher. „Ich bin der Chef und Schuld ist ein Beschäftigter.“ Dabei trägt der Chef eine Verantwortung für alle Beschäftigte und haftet somit auch. Aber gemäß den Emails sah dieser Chef es gar nicht ein, dass er sich für einen Beschäftigten entschuldigen solle. Es kam dann eine, in meinen Augen nicht ernst gemeinte, Entschuldigung.

Als Arbeitsschützer, der sich auch mit dem Themenkomplex psychische Belastung auseinander gesetzt hat, frage ich mich, ob der Beschäftigte nicht vielleicht ähnlich oder sogar schlechter vom Chef behandelt wurde und deshalb so handelte. Man kann es nur mutmaßen.

Aber es versteht sich von selbst, dass ich dies nicht einfach so auf sich beruhen lassen werden. Es gibt hier sehr viele Optionen. Das fängt bei einer Strafanzeige wegen Sachbeschädigung an, geht über eine Entschädigungsklage bis hin zu einer Abmahnung auf Unterlassung. Dazu kommen noch einige weitere Stellen. So kann man die Medien auf diesen Vorfall aufmerksam machen. Da in den Mails das Impressum fehlt, freut sich die Wettbewerbszentrale über einen Hinweis. Für Pakete und ähnliches ist die Bundesnetzagentur zuständig, welche man informieren kann (u.a. Postgeheimnis und ggf. fehlende Registrierung als Zusteller) und von den Verbraucherzentralen gibt es die Seite Post-Ärger, wo man auch alles schildern kann. Schön ist auch so etwas mal auf der Hauptversammlung der Post anzumerken. Eine Aktie reicht für Rederecht und dann kann man auch mal alles schildern. Nur eins darf man nicht, sich so etwas einfach bieten lassen.

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In deinem Google-Konto fehlt dein Name – #Google #Android

Das Google eine Datenkrake ist, dürfte allgemein bekannt sein. Allerdings ist ziemlich verwunderlich, wenn Google Sachen wissen will, die es bereits längst weiß.

Etwa bei der Bewertung in Google Maps, taucht plötzlich die Abfrage auf:

In deinem Google-Konto fehlt dein Name. Füge bitte deinen Namen hinzu, damit du fortfahren kannst.

Dabei ist ein Name hinterlegt. Wohl ein klarer Fall von gespaltener digitaler Persönlichkeit.

Einige Informationen und Ratschläge finden sich hier. Auch an anderen Stellen beschweren sich schon länger immer wieder User über das Problem.

Entweder dürfte sich durch ein Update etwas verstellt haben oder etwas wurde verstellt.

Einige der Postings meinen, dass es an „Google Play Dienste“ liegen könnte. Einer App, die mit vielen anderen vernetzt ist.

Zusammengefasst kamen u.a. folgende nicht hilfreiche Tipps:
– Cache und Daten von Google Maps löschen
– Synchonisierung deaktivieren und wieder aktivieren
– Cache und Daten von Google Play Dienste löschen

Es finden sich noch weitere Tipps, aber was wirklich hilft ist bei der App „Google-Kontakte synchronisieren“ mal nachzuschauen, ob dort der Zugriff auf die Kontakte erlaubt ist.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Egal wie schwierig das Leben zu sein scheint, es gibt immer etwas, was du tun kannst. Worin du Erfolg haben kannst. Es ist wichtig, dass du nicht einfach aufgibst.

(Stephen Hawking)

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Angebliche Pünktlichkeit der Bahn – @DB_Bahn

Immer wieder brüstet sich die Bahn mit fiktiven Pünktlichkeitswerten, welche nur deshalb gut sind, weil man einen Teil der Verspätung als Pünktlichkeit definiert hat.

Auf der Strecke Duisburg Bonn liegt die Pünktlichkeit meiner Erfahrung nach bei allerhöchstens 5 %. Hier meine ich natürlich die reale Pünktlichkeit, nicht was die Bahn EU-rechtswidrig als Pünktlichkeit ausgibt und was leider vom Eisenbahnbundesamt wohl solange geduldet wird, bis mal jemand erfolgreich dagegen klagt. EU-Recht definiert Verspätung und damit Pünktlichkeit eindeutig.

Dabei ist der Nahverkehr noch pünktlicher als der Fernverkehr, was auch daran liegen dürfte, dass hier bereits ab drei Minuten ein finanzieller Schaden entsteht, während dies bei Fernverkehr erst ab 60 Minuten der Fall ist. So gibt es auch keinen großen Antrieb für mehr Pünktlichkeit.

Wobei ein Großteil der Probleme hausgemacht sind. Schlecht durchdachte Fahrpläne, wo Züge fast zeitgleich auf der selben Strecke fahren sollen. Marode Infrastruktur und Baustellenplanungen die einem quasi erst am Tag vorher mitgeteilt werden.

Und was die Schieneninfrastruktur angeht frage ich mich, wie stark die massive Belastung mit Güterverkehr zum Verschleiß beiträgt. So werden dies, wie auf der Straße nur noch mehr Baustellen, die bremsen und stören.

Dabei geht es in anderen Ländern durchaus anders. In den Niederlanden gibt es bereits ab 15 Minuten eine Erstattung. Und auch andere Länder haben bessere Werte.

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Berichterstattung zur #Zeitumstellung – das übliche

Mal mein Kommentar zu einem Artikel von heute in der NRZ:

Sehr geehrter Herr vom Stein,

wenn man täglich erschöpft ist, sind das negative gesundheitliche Effekte. Wenn man aggressiver ist, weil der Stresslevel steigt ebenso.

Man merkt an dem Artikel allerdings auch klar, welche Zeit von Ihnen bevorzugt wird. Dabei gilt wer es Abends länger hell haben will, muss einfach früher aufstehen. Dafür braucht man keine pauschale Zeitumstellung, welche alle quält.

Am schlimmsten sind die Effekte aber für Kinder, die Abends länger wach sind und dadurch am Morgen nicht fit für die Schule sind. Das vermindert die Lern- und Aufstiegschancen, was sozialpolitisch höchst bedenklich ist.

Ebenfalls sinkt die Produktivität.

Und der größte Witz ist, dass bei einer Diskussion um die Abschaffung der Zeitumstellung immer auf das Thema abgelenkt wird, welche Zeit denn besser ist. Dabei ist dies unerheblich und könnte auch abgestimmt werden bei der nächsten EU-Wahl. Wobei ich inzwischen für die europäische Kompromisszeit plädiere. Also genau eine halbe Stunde zwischen beiden. Sind alle unzufrieden und somit der optimale Kompromiss.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Psychische Belastung im #Jobcenter #Duisburg

Immer wieder hört man einiges darüber, wie schlimm es im Jobcenter Duisburg wäre.

Ich habe mal nachgefragt, wie es bei der Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung aussieht. Denn wenn die Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz nicht stimmen, dann kann dies dazu führen, dass es zu erheblichen Unzufriedenheiten führt. Die Resultat daraus können z.B. sein:
– hoher Krankenstand
– Aggressives Verhalten
– hohe Fluktuation

Die Antwort auf meine Anfrage zeigt zumindest, dass eine Gefährdungsbeurteilung vorliegt.

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#Cyberaktion gegen #Zuckerherstellung mit #Braunkohle – #Cyberdemonstration #Endcoal

Es gibt nicht nur die großen Kraftwerke, welche Braunkohle verbrennen, sondern auch viele kleinere Kraftwerke.

Den wenigsten ist bekannt, dass laut einer UBA-Liste zahlreiche Zuckerfabriken Braunkohle nutzen.

Natürlich könnte man direkt mit einer großen Aktion anfangen, aber man soll klein Starten für saubere Luft und Klimaschutz.

Auf Google Maps, kann man sowohl Geschäfte, als auch Firmen bewerten. Dies geht ganz einfach, indem man den Ort sucht. Und wie bewertet man am besten eine Firma, die Braunkohle nutzt? Ich würde da nur einen Stern geben und im Kommentar auf diesen Umstand aufmerksam machen, aber dies bleibt bei dieser Cyberdemonstration jedem selbst überlassen.

Die Zentrale von Pfeifer & Langen, welche sich auch für eine Demonstration wegen der Abholzung des Hambacher Forsts anbietet liegt hier:
Pfeifer & Langen GmbH & Co. KG
Aachener Straße 1042a
50858 Köln

Ich bin sicher, sowohl Fabriken, wie auch Zentralen „freuen“ sich über zahlreiche entsprechende Bewertungen.

Braunkohlekraftwerke von Zuckerfirmen:
Pfeifer & Langen KG, Zuckerfabrik, NRW, 50189 Elsdorf
Pfeifer & Langen KG, Zuckerfabrik, NRW, 53879 Euskirchen
Pfeifer & Langen KG, (Diamant Zucker KG), Sachsen-Anhalt, 06420 Könnern

Südzucker AG, Brandenburg, 04895 Mühlberg / Elbe
Südzucker AG, Sachsen-Anhalt, 06712
Südzucker Bioethanol GmbH (Crop Energies), Sachsen-Anhalt, 06712

Steinkohlekraftwerke:
Nordzucker AG, Niedersachsen, 29525 Uelzen
demnächst Pfeifer & Langen KG, Kalkar

Einfach die Anschriften so in die Suche eingeben, man wird sicherlich fündig. In einigen Fällen finden sich auch mehrere Stellen in der selben Stadt.

Dies ist natürlich nur eine Vorstufe für eine größere Kampagne um auf die Braunkohlenutzung von Zuckerfabriken aufmerksam zu machen. Je größer die Öffentlichkeit wird, desto eher lässt sich ein Wandel gestalten. Und sicherlich ist diese schmutzige Herstellung von Zucker nur den wenigsten bewusst.

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Ist Bisphenol A in #Tupperware?

Im Gegensatz zu Billigprodukten aus Ramschläden ist Tupperware natürlich hochpreisiger aber auch langlebiger. Die Erwartungen sind selbstverständlich auch größer.

In der letzten Zeit gab es vermehrt Meldungen zu Bisphenol A, was ich zum Anlass nahm, mal nachzufragen. Folgende Antwort bekam ich von Tupperware, die ich erfreulich auf den Punkt kommend und eindeutig finde:


Hiermit teilen wir Ihnen mit, dass unsere Produkte Bisphenol A frei sind.

Ich hatte explizit nur nach Bisphenol A gefragt und weiß natürlich nicht, welche Stoffe ansonsten verwandt werden. Aber es bringt auch wenig sich zu überlegen, was alles drin sein könnte. Ich finde es zumindest beruhigend, dass nicht überall Bisphenol A drin ist.

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Wertverluste der staatlichen Fahrzeugflotten durch #Abgasskandal

Viele Behörden unterhalten in Deutschland Fahrzeugflotten. Einige sind sicherlich geleast andere gekauft. Häufig handelt es sich hier um Dieselfahrzeuge.

In einer Nachrichtensendung wurde zum Beispiel erwähnt, dass die Polizei in NRW von Fahrverboten betroffenen sein könnte.

Fakt ist auf jeden Fall, dass die Preise für Diesel gesunken sind und damit auch der Wert der Fahrzeuge für den Steuerzahler. Möglicherweise kommen hier zu den übrigen Subventionen noch weitere hinzu, weil neue Fahrzeuge beschafft werden müssen statt jene zu belangen, welche für das Problem verantwortlich sind.

Ich wollte mal wissen, wie es aussieht mit dem Wertverlust und fragte nach. Der Bundesrechnungshof scheint in dieser Hinsicht bisher nicht tätig geworden zu sein.

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Informationsdefizite der deutschen Bahn – @DB_Bahn

Wer auf der Strecke Duisburg – Bonn pendelt hat dieses Jahr echt nichts zu lachen.

Da titelte der Spiegel jüngst, dass es da für sechs Wochen Probleme zwischen Düsseldorf und Köln gäbe. Sechs Wochen wäre schön. Die Wahrheit ist Von Januar bis März wird zwischen Köln und Bonn die Oberleitung ausgetauscht. In den Osterferien ist die Strecke Essen-Duisburg gesperrt und danach geht es dann mit besagtem Düsseldorf-Köln weiter.

Dabei sind die längeren Fahrtzeiten nicht einmal das schlimmste. Viel schlimmer sind ständige Fahrplanänderungen und dabei zumindest in Duisburg eine miserable Informationspolitik.

Nicht, dass die Änderungen nicht schon länger feststünden, die sollen schon lange feststehen aber am Bahnhof mitgeteilt wird es einem erst kurz vorher. Meist ist in der Vorwoche noch nichts zu erfahren und man steht dann am Montag vor vollendeten Tatsachen.

Obendrauf kommen dann noch die ganzen Unzulänglichkeiten der Bahn mit ständigen Verspätungen und Immer wieder Ausfällen. Der Personenverkehr würde m.M. trotz Baustellen problemlos laufen können, wenn nicht der Güterverkehr auf der Schiene wäre. Der sorgt für Verspätungen und die weiteren Probleme. Vermutlich führt der auch zu einer stärkeren Abnutzung, was wiederum in mehr Baustellen resultiert.

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#Fluglärm muss bei der #Grundsteuer berücksichtigt werden

Umgebungslärm wirkt sich nachteilig auf den Wert eines Grundstücks aus. Dies trifft ja nicht nur bei Fluglärm zu, sondern in vielen anderen Fällen zu. Etwa die viel befahrene Straße. Deswegen fragte ich beim Finanzamt mal nach.

Da ich Fluglärm als Beispiel genannt hatte, ging man nur auf diesen Punkt ein. Dieses Dokument aus dem Jahr 2012 regelt für NRW, wie bei Fluglärm zu verfahren ist. Ob dies nun rechtlich alles korrekt ist, kann ich natürlich nicht beurteilen. Mir ist nicht bekannt, ob hier schon einmal jemand geklagt hat.

Ob die Verursacher, die Flughäfen, diesen Wertverlust wohl kompensieren müssen.

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Restvorstand #Piratenpartei #Duisburg gegen Ratsfrau – #PPDu

Presseartikel sollten eigentlich wahre und eindeutige Überschriften haben. Bei diesem WAZ-Artikel war dies leider nicht so richtig der Fall. Wobei es natürlich auch daran liegen könnte, dass hier jemand so tut, als spräche er für alle Piraten in Duisburg.

Nicht die Piratenpartei, sondern der handlungsunfähige Restvorstand machte diese Vorwürfe. Der Landesvorstand hat derzeit das Sagen. Als trotz allem immer noch Mitglied der Piratenpartei Duisburg kann ich klar sagen, dass dieser Restvorstand bereits seit langem nicht mehr für mich spricht.

Das Grundproblem bei den Duisburger Piraten scheint m.M. zu sein, dass sich die Ratsfrau mit einigen anderen für basisdemokratische und transparente Strukturen einsetzt, was dem „Kreisvorstand“ gar nicht zu behagen scheint. Dieser scheint mir gefühlt eher eine „Demokratie“ russischer oder türkischer Prägung anzustreben. Ich mein, was soll man davon halten, wenn die innerparteiliche Opposition mit Drohungen und Strafanzeigen unter Druck gesetzt wird? Ist das wirklich noch demokratisch? Oder ist die Piratenpartei Duisburg inzwischen gar eine simulierte Demokratie?

In einem „Rechenschaftsbericht“, des Vorjahres mit fast gleichen Personen im Vorstand ist sogar von Zerschlagung der Gruppe um die Mandatsträgerin die Rede. Was auch als Zerschlagung der Fraktion interpretiert werden kann. Für mich lässt dieser haarsträubende Text keinen Zweifel daran, welche Einstellung zur Demokratie beim Restvorstand zu herrschen scheint. Eine Opposition vernichten zu wollen, ist jedenfalls in meinen Augen kein Zeichen für eine freiheitlich demokratische Grundeinstellung.

Gute politische Arbeit setzt auf die Einbindung anderer. Mag kann da ruhig auch mal diskutieren, aber gewiss nicht so. Man muss nicht einmal überall einer Meinung sein, wenn man an einer Stelle etwas bewirken will. Wenn die Wertevorstellungen aber grundverschieden sind, ist ein Konsens quasi unmöglich.

Gib jemandem Macht und man sieht was für ein Mensch hinter der Fassade steckt.

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Wird #Tierfutter mit #Quecksilber kontaminiert?

Im Rahmen der Zuckerherstellung entstehen sogenannte Rübenschnitzel. Dies sind Reststücke der Zuckerrüben, welche getrocknet werden. Nach Trocknung dienen diese als Tierfutter. Etwa bei der Fleisch oder Milchproduktion.

Im Rahmen eines Neubaus eines Kohlekraftwerks der Firma Pfeifer & Langen (u.a. Diamantzucker), die m.W. auch mehrere Braunkohlekraftwerke betreibt, wurde nun geklärt, dass der Text nicht nur missverständlich, sondern wirklich der Abgasstrom über die Rübenschnitzel gelenkt wird.

Folgende Stellungnahme gab es im Rahmen der Erörterung, dessen Protokoll mir vorliegt:


In seiner Stellungnahme hierzu erklärt Herr […], dass der Großteil der in Deutschland und in Europa erzeugten Rübenschnitzel gegenwärtig durch das Verfahren der Direkttrocknung erzeugt wird. Durch das in Europa vorhandene Monitoring für die Qualität von Futtermitteln ist bisher eine unzulässige Kontamination nicht festgestellt worden.

Es gab also lediglich keine unzulässige Kontamination. Vergiftet werden wir auf diesem Weg möglicherweise trotzdem, natürlich nur unterhalb von Grenzwerten. Vielleicht brauchen auch die Zuckerfabriken ja ein Softwareupdate. Die Rübenschnitzel, mit all den möglichen Kontaminationen, erreichen uns jedenfalls über Fleisch und Milch trotzdem.

Erschreckend, was im Nahrungsmittelbereich alles zugelassen ist. Und dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Viel zu vieles ist davon völlig zulässig. Wie etwa Bisphenol A.

In meinen Augen ist die Firma Pfeifer & Langen eine Firma, welche sich nicht ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellt, sondern nur auf billig setzt, ohne Rücksicht auf uns Menschen. An mehreren Stellen war dem Protokoll zu entnehmen, dass Lösungen angeblich nicht wirtschaftlich wären. Sprich, sie war Pfeifer & Langen wohl zu teuer. Dass dies auf Kosten der Gesundheit und der Umwelt geht spielt bei der Firma wohl eine untergeordnete Rolle.

Für mich ist es nicht wirtschaftlich Pfeifer & Langen weiterhin der Zucker abzunehmen, der uns zumindest indirekt schädigt.

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Die #CSU braucht #Untergrenze für Niveau – @Seehofer

Manche Äußerungen von Minister Seehofer werfen die berichtige Frage nach einer Untergrenze für das Niveau der CSU auf. So jüngst das Wahlkampfgetöse zum Islam. Dabei sollen Innenminister ein und nicht spalten.

Ein Bürokratiemonster namens PKW-Maut kann CSU. Eine Obergrenze für Flüchtlinge auch, so absurd dies auch ist. Wo bleibt also die dringen notwendige Untergrenze für das Niveau dieser Partei?

Übrigen sind Conservativ und Christlich zwei völlig konträre Dinge. Jesus wäre politisch eher links einzuordnen gewesen und hätte bestimmt die Tische auf dem Parteitag umgeworfen und sie aus ihrem „Tempel“ getrieben.

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Teure Billiglösung #Videoüberwachung – #Privatsphäre #Datenschutz

Immer wieder fordern uninformierte Politiker eine Ausweitung der Videoüberwachung. Fundierte Daten zur Wirksamkeit fehlen hier völlig. Auch eine Aufwand-Nutzen-Abwägung gibt es m.W. nicht.

Behauptet wird immer wieder, dass Videoüberwachung die gefühlte Sicherheit erhöhen würde. Videoüberwachung wird meist gar nicht bemerkt, wenn man kein Auge dafür hat. Und da meistens nur eine Aufzeichnung läuft kann dies die Sicherheit nicht erhöhen. Eine automatische Auswertung auf „verdächtiges“ Verhalten und vom Grundgesetz her, höchst fragwürdig. Denn hier wird die Unschuldsvermutung ins Gegenteil verkehrt. Man wird einer Tat verdächtigt, die man noch gar nicht begangen hat und auch nicht zu begehen beabsichtigte. Etwa in Bahnhöfen, wenn man rennt um noch einen Zug zu erwischen. Was Diebstähle angeht, so hat die Videoüberwachung noch keinen daran gehindert und höchsten eine Verlagerung bewirkt.

Ansonsten wird Personal durch Videoüberwachung gebunden, dass dann für die wirkliche Bekämpfung von Verbrechen nicht zur Verfügung steht. Im Endeffekt erhöht es also höchsten die gefühlte Sicherheit, aber senkt die reale Sicherheit.

Und Terroristen freuen sich noch, weil es schönes Material für die Nachrichten gibt. Das wirkliche Ziel der Videoüberwachung wird kaum bis nie erreicht. Ein gefährliches Sicherheitsplacebo.

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Zerschlagung bei der #Piratenpartei #Duisburg – #PPDu

Manchmal sieht man sehr seltsame Dinge, so etwa dieser Artikel bei Xtranews.

Schon sehr seltsam. Die letzte KMV der Piraten am 24.02.2018 endete damit, dass kein neuer Vorstand gewählt wurde und der Vorherige m.W. mal wieder handlungsunfähig ist. Wie kommt das bloß? Derzeit dürfte also der Landesvorstand NRW die Geschäfte führen.

Finde es da schon reichlich anmaßend, wenn sich da jemand als Vorsitzender ausgibt und auch noch behauptet im Namen des Kreisverbandes zu sprechen. Kann ja eigentlich gar nicht sein, oder?

Oder war die Auflösung der Fraktion gar die vom Vorstand im Rechenschaftsbericht angedeutete Zerschlagung?

Als vordringliche Aufgabe wird der nächste Vorstand aus unserer Sicht zwei Dinge angehen und lösen müssen. Zum einen die Zerschlagung der Gruppierung um den Ratsmandatsträger…

Bei so einem „Vorstand“ habe ich nicht den Eindruck, dass man überhaupt noch politische Gegner braucht.

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Wirtschaftsbetriebe wollen mehr gefährlichen Müll in Hochfeld lagern – #Duisburg

Die Wirtschaftsbetriebe wollen insgesamt mehr Müll lagern, aber vor allen Dingen die Lagerung und der Umschlag von noch mehr gefährlichen Abfällen wirft Fragezeichen auf.

Im Amtsblatt der Bezirksregierung Düsseldorf stehen dazu keine Details.

Lediglich eine Ziffer aus der 4. BImSchV gibt Auskunft darüber, dass gefährlichen Abfällen mit einer Gesamtlagerkapazität von 50 Tonnen oder mehr gelagert werden sollen.

Offenlage ist vom 23.03.2018 bis einschließlich 23.04.2018:
1. Bezirksregierung Düsseldorf, Dienstgebäude Am Bonneshof 35, 40474 Düsseldorf, Raum 6030
Mo-Do 9-16 Uhr, Fr 9-14 Uhr
2. Stadt Duisburg, Bezirksamt Mitte, Sonnenwall 73-75, 47051 Duisburg, Raum 417
Mo–Fr 8–16 Uhr
Also Zeiten, wo die meisten berufstätigen nicht können.

Einwände können vom 23.03.2018 bis einschließlich 23.05.2018 erhoben werden und dies sogar in elektronischer Form per Email. Die Unterlagen sind allerdings nicht Online verfügbar. So dass ich mich Fragen muss, warum die Wirtschaftsbetriebe derartig auf Intransparenz setzen. Soll da etwas gelagert werden, was der Bevölkerung nicht gefällt?

Nicht das ich pauschal etwas dagegen hätte, aber solche Intransparenz macht doch schon skeptisch.

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#Landesverkehrsministerium keinen Überblick über #Kerosinregen in #NRW?

Wie das Landesverkehrsministerium mir auf eine Anfrage mitteilte, wissen diese anscheinend nichts, vom Kerosinregen, der 2017 auf Duisburg niederging.

Das ich überhaupt davon erfuhr, verdanke ich einer Anfrage der Grünen an den Bundestag. Mit Details war man in diesem Rahmen aber auch sehr sparsam. Weder Menge noch genaue örtliche Betroffenheit ist erkennbar. Dies macht doch skeptisch ob die Überwachung wirklich funktioniert.

Ich bin nun mal auf die Antwort des Bundesverkehrsministeriums gespannt.

Dennoch verwundert es mich, dass das Landesverkehrsministerium so wenig am Wohl der Bevölkerung interessiert ist, obwohl dies doch gerade ein Anliegen eines Verkehrsministeriums sein muss, dass Wohl der Bevölkerung immer wieder sorgsam abzuwägen. Wie soll dies möglich sein, wenn diese gar nicht alle Informationen haben. Da fragt man sich wie ernst die Prüfung der Unterlagen zur Kapazitätserweiterung wirklich geprüft werden in Hinblick auf das Wohl der Bevölkerung. Der Flughafen Düsseldorf jammerte unlängst ja schon wieder, dass sie zu gut ausgelastet wären. Irgendwie bedenklich, wie hier Druck durch eine Institution ausgeübt wird die zum Teil dem Staat gehört, wo ein eindeutiger Interessenkonflikt vorliegt.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

So viele Menschen starben, damit wir heute in Frieden und Freiheit leben können.
Angst für Deutschland ist ein Verrat an allen, die sich opferten.

Ulrich Scharfenort (22.04.2017)

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Dienstag wahrscheinlich Streiks im #ÖPNV – #Verdi #Fahrverbote

Wem das Chaos zu Ostern noch nicht genug ist, hat am kommenden Dienstag des Vergnügen bis mindestens 12 Uhr von einem Warnstreik von Verdi betroffen zu sein. So wichtig Streiks auch sind, so frage ich mich ernsthaft wie es mit der Verantwortung für die ohnehin leidgeplagten ÖPNV-Pendelnden aussieht.

Mit Bus und Bahn ist es stressig, besonders mit den ganzen Ausfällen, Baustellen und Verspätungen, die gerade bei der Bahn in diesem Jahr massiv sein werden. Ist es da wirklich sinnvoll in Zeiten, wo Fahrverbote auch für Duisburg drohen (wahrscheinlich Grenzwertüberschreitung in 2017) den ÖPNV noch unattraktiver zu machen?

ÖPNV ist auch ohne Streiks bereits unattraktiv genug. Wäre es nicht sinnvoller, mal auf einer Autobahn zu demonstrieren und den ohne schädlicheren Autoverkehr lahmzulegen, statt mehr Menschen dazu zu bewegen das Auto zu nehmen?

Ich bin zwar selbst nicht betroffen zu sein, da ich am Dienstag glücklicherweise nicht auf ÖPNV angewiesen bin, aber die ganzen anderen Pendelnden tun mir richtig leid.

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Mit #Telearbeit gegen #Fahrverbote

Telearbeit könnte die Alternative zu Fahrverboten sein. Und viele Jobs eignen sich dafür zumindest ein paar Tage die Wochen von zuhause zu arbeiten. Mehr Telearbeit heißt weniger Autoverkehr, weniger Staus und weniger Giftgas (Stickoxid).

Man könnte also durchaus ableiten, dass die Förderung von Telearbeit ein Mittel gegen Fahrverbote wäre und Unternehmen bei der Einführung unterstützen. Aber natürlich eignen sich auch gerade etliche Behörden für Telearbeit. Zum Beispiel die Jobcenter, wo Beschäftigte häufiger an frustrierte „Kunden“ geraten. Würde hier die Beratung von zuhause per Videostream erfolgen, dann wäre die persönliche Sicherheit besser und zugleich könnte Platz und Kosten eingespart werden.

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#CSU = Cohle Stuss und #Überwachung?

Es gibt das, für das Christentum, unschöne Gerücht, dass das C in CSU angeblich für Christlich stehen würde. Das ist in Anbetracht des Parteiprogramms und der Äußerungen von Parteimitgliedern zu bezweifeln.

Das C steht in Wirklichkeit für Conservativ. Man könnte aber auch auf den Gedanken komme das C stünde für Cohle und dumme Ideen. Allein der Umstand der PKW Maut oder Dieselbetrügern tatenlos zu zuschauen. Der Dieselbetrug nimmt den Armen und gibt den Reichen. Dies ist wenig christlich. Und die Ausrede mit den Arbeitsplätzen zieht nicht. Die Manager haben es verbock und müssen die Zeche zahlen und wenn sie dafür von Hartz IV leben müssen, dann ist dies ausgleichende Gerechtigkeit.

Und der Schutz der Schöpfung interessiert die Conservative Partei auch nicht. Wozu auch. Ist ja nicht wichtig, was zukünftige Generationen brauchen, um zu Lieben und Leben. Wichtiger ist möglichst viel Cohle heute.

Man denke nur, dass Deutschland bei der Energiewende von China abgehängt wird. Was sogar ziemlich schlecht für die deutsche Wirtschaft ist. Aber manche Parteien sind wohl Cohlelobbyvereine als den notwendigen Weitblick für schwere Entscheidungen zu zeigen. Das Vergangene zu conservieren statt eine soziale Zukunft zu gestalten, ist signifikanter Unsinn.

Und die ständige Forderung nach Überwachung ist eine Billiglösung, die zum Großteil nicht rechtskonform umgesetzt wird. Es wird Zeit, dass sich hier etwas tut.

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Saubere Ermittlungen statt Anschuldigungen – #Russland #Skirpal #Nowitschok

Hey Regierungschefs habt ihr einen an der Klatsche?

Was hat Russland davon ein Nervengift einzusetzen, was sich so eindeutig zurückverfolgen lässt?

Es mag ja sein, dass es wirklich Russland war. Ohne Beweise wirkt dies aber eher wie Sandkasten. Ich würde es aber genauso gut einigen andere Staaten wie den USA zutrauen. So etwas lenkt ja prima von den ganzen trumpschen Problemen ab. Oder Iran oder Nordkorea.

Selbst Islamisten hätten mit so einem Anschlag den Verdacht in eine andere Richtung gelenkt. Auch Nationalisten profitieren von der gegenwärtigen Situation.

In Deutschland gilt zumindest die Unschuldsvermutung. Das heißt erst konkrete Beweise dann Anschuldigungen.

Zugeben, dass Russland die Kontrolle über Nervenkampfstoffe verloren hat dürfte ausgeschlossen sein. Man könnte ja das Gesicht verlieren. Traurig, wie sehr internationale Politik von Angst dominiert wird.

Und May spielt mit dem Feuer um von den Brexitproblemen abzulenken. Selbst sie hätte also ein Motiv.

Bei der NSU hat man ja auch lange Zeit in die falsche Richtung ermittelt.

Apropos Russland. Da werden Sanktionen wegen der Annektion der Krim verhängt, aber der völkerrechtswidrige Überfall durch die Türkei auf Syrien wird toleriert? Und was ist mit Israel, welches ständig Land von Palästina annektiert (Siedlungspolitik)? Warum gelten hier für unterschiedliche Handelnde unterschiedliche Wertesysteme.

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Jesus würde Sharen – #Religion #Christentum #Neochristen

Jeder dürfte die Story von Fisch und Brot kennen, welche Jesus brach und teilte. An anderen Stellen des Neuen Testaments steht es zwar nicht so explizit, aber man kann durchaus herauslesen, dass Jesus ein Sharer war. Mehr noch könnte man sogar herauslesen, dass er auch gegen Verschwendung war.

Aber ohnehin wäre Jesus im politischen Spektrum nicht den Partei zuzuordnen, bei denen angeblich das C für Christentum stehen soll, in Wirklichkeit aber für Cohle oder Conservativ steht.

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#Feinstaub im Straßenverkehr so gefährlich, wie #Asbest? – #CFK

Vor kurzem erwähnte mal jemand, dass ein Großteil des Feinstaubs im Straßenverkehr gar nicht mehr aus dem Auspuff käme. Ob das stimmt vermag ich nicht zu bewerten, was ich sicher weiß, sind die zwei anderen Quellen von Feinstaub im Straßenverkehr. Der Abrieb vom Reifen und den Bremsbelägen.

Vor kurzem schrieb ich etwas zur Bearbeitung von Werkstoffen, am Flughafen Düsseldorf. Dort dürfte an CFK gearbeitet werden und damit auch Schleifstaub entstehen.

In Kohlefaserverbundstoffen (CFK) werden verkokelte Polyacrylnitrile mit einem Klebstoff (meist Phenolharz) zusammengeleimt, bis daraus ein fertiges Werkstück entsteht. Interessanterweise werden genau diese Stoffe auch im Zusammenhang mit Bremsbelägen genannt. Sprich die Bremsbeläge sind quasi auch CFK, welche bei jedem Bremsvorgang Schleifstaub erzeugen. Durch die Hitze und Reibung könnten hierbei genau jene Fasern entstehen, welche eine ähnliche Gefährlichkeit, wie Asbest besitzen.

Von der Lobbyorganisation CFK Valley Stade wird dieses Risiko natürlich kleingeredet. Aber meiner Einschätzung noch, dürfte dieses Risikoanalyse wohl weniger mit Fakten zu tun haben, als mit dem Umstand, dass Lobby mitunter jahrzehntelang Risiken kleinredet, bis diese nicht mehr geleugnet werden können. Bestes Beispiel ist hier Asbest, dass ebenfalls trotz der bekannten Gefährlichkeit eingesetzt wurde. Für den Arbeitsschutz werden sogar Schutzmaßnahmen vor Schleifstäuben empfohlen. Dort ist man den Stäuben aber nur begrenzt ausgesetzt, bei den Stäuben im Straßenverkehr ist man dies permanent.

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Unsachlicher Ton in Versammlungsprotokoll der #Piratenpartei #Duisburg? – #PPDu

Wenn sich jemand fragt warum ich vor kurzem über die ‚aKMV‘ berichtete kann sich ja mal gerne dieses ‚Protokoll‚ zu Gemüte führen.

Ich würde das Protokoll einordnen unter dem Motto: „Schuld sind die anderen“. Eigentlich gehören solche Auslassungen über andere nicht in ein Protokoll, aber ich denke, dass dies Bände über den Charakter des Protokollanten spricht.

Interessanterweise scheint der erwähnte Rechenschaftsbericht nicht Online verfügbar zu sein. Der Kassenbericht findet sich hier. Man darf sich fragen, warum der Rechenschaftsbericht nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Was hat der Kreisvorstand zu verstecken?

Und um die Frage zu beantworten, warum ich das öffentlich mache und auch weiterhin öffentlich machen werde. Ich hatte lange genug versucht die Missstände innerparteilich zu klären, aber dies misslang. Zudem hat sich die Piratenpartei ursprünglich der Demokratie und der Transparenz verpflichtet. Aber mittlerweile erinnern mich die Zustände bei der Piratenpartei Duisburg eher an eine ‚Demokratie‘, wie die Türkei oder Russland. Das Protokoll scheint mir den dazu passenden Tonfall zu haben, ebenso der bereits hier erwähnte Rechenschaftsbericht.

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Laschet hält #Fahrverbote für rechtswidrig – #LaschetLabertUnsinn

Der NRZ war zu entnehmen, dass Armin Laschet Fahrverbote für rechtswidrig hält.

Nach den alternativen Fakten zur Braunkohle geht es wohl nun bei Fahrverboten weiter. Was wohl passieren wird, wenn die Gerichte dann wirklich Fahrverbote verhängen. Tritt Herr Laschet dann zurück? Ich denke Düsseldorf und Stuttgart sind die ersten Städte, wo das Gericht handeln muss, weil die Politik es nicht hinbekommt.

Denn die schleichende Vergiftung der Bevölkerung ist definitiv rechtswidrig. Eigentum verpflichtet und die körperliche Unversehrtheit, die schuldlos gefährdet steht deutlich über einer Enteignung zum Gemeinwohl.

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#Tagesschau – Jammern über #Flugpreise

Ein mehr als peinlicher Beitrag der Tagesschau zu Flugpreisen wurde hier vor wenigen Tagen veröffentlicht.

Es ging darin um eine Familie, welche über höhere Flugpreise jammert, diese in den Ferien nun zahlen müsste. Der Beitrag ist extrem einseitig geschrieben. Eine differenzierte Betrachtung findet nicht statt. Weder wird berücksichtigt, dass Air Berlin auch wegen der Billigpreise pleite ging, noch wird darauf eingegangen, dass Flugpreise ohnehin hoch subventioniert sind (u.a. fehlende Kerosinsteuer). Gar nicht eingegangen wird auf die Umweltschädigung. Etwa durch Feinstaub und Stickoxide bei Start und Landung, sowie im Vorfeld. Aber auch der erheblich Ausstoß von Klimagasen, der noch dazu in der Stratosphäre stattfinden, wo die Auswirkungen erheblicher sind. Unter Umständen wird sogar die Ozonschicht geschädigt.

Flugreisen war viel zu lange zu billig. Wäre schön, wenn die Preise deutlicher steigen würden, weil endlich auch die Umweltbelange im Preis berücksichtigt werden und nicht rücksichtslos nur an die eigene Tasche gedacht wird.

Ganz schlechte Leistung von der Tagesschau und deutlich unter dem üblichen Niveau.

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Asoziale #Plakatwerbeaktion in #Rheinhausen – #Wildplakatierung #Plakatvandalismus

Und wieder mal meinte jemand ohne Einverständnis der Eigentümer Plakate für eine Veranstaltung aufhängen zu dürfen.

Die mutmaßliche Straftat (Sachbeschädigung) ereignete sich wahrscheinlich am Freitag an zahlreichen Fassaden und Schaufenstern.

Warum ist dies noch dazu als asozial anzusehen, so zu werben?
Ganz einfach, es gibt Veranstalter, die werben völlig legal, dabei werden Menschen für die erbrachten Dienstleistungen bezahlt. Während die illegale Nutzung von Fassaden und Schaufenstern dazu führt, dass man sich hier auf Kosten anderer bereichert. Nicht nur werden hier Gelder vorenthalten, sondern noch dazu die Eigentümer geschädigt, denn die meisten Kleber sind nicht auf Entfernung ausgelegt.

Zudem führt Wildplakatierung zur Verwahrlosung, welche die ohnehin angespannte Lage in Rheinhausen noch verschärft.

Eine Anschrift, eine Emailadresse oder eine Webseite stehen nicht auf dem Plakat. Lediglich der Veranstaltungsort (Pfarrzentrum St. Marien, Lindenallee 29 in Rheinhausen) und die Handynummer 0172 2897358, sowie zwei Namen. Wenn ich mich recht entsinne, war dies auch nicht der erste Vorfall dieser Art mit besagtem Pfarrzentrum.

Nicht einmal die Preise stehen auf dem Plakat mit pixeliger Grafik. Seriös wirkt dies für mich nicht. Wer so wirbt hat in meinen Augen eine Insolvenz verdient.

Ich habe jetzt mal das Bistum Münster kontaktiert, um festzustellen, wie die zu so einer Art der Werbung stehen.

Davon abgesehen ist diese Art von Werbung auch noch Umweltverschmutzung.

Zumindest ein Teil der Plakate scheint inzwischen vom Eigentümer entfernt worden zu sein. Und ich bin mir sicher, dass die Eigentümer dies weiterhin so halten werden. Auch Abmahnungen, Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung oder Rechnungen für die Entfernung sind nicht unüblich.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Peinlichkeit ist nur die Angst Fehler zu machen.

Ulrich Scharfenort (16.05.2017)

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#VRR wettert gegen #Fernverkehr – #Nahverkehr #ÖPNV

Wieder einmal wurde in einem Artikel die Schuld für die Verspätung dem Fernverkehr angelastet. Mir kommt dies nur wie eine Ausrede vor, weshalb ich Herrn Husmann vom VRR mal schrieb.

Sehr geehrter Herr Husmann,

ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie nicht so gegen den Fernverkehr wettern würden. Mag sein, dass dieser ab und an für Unpünktlichkeiten verantwortlich ist. Dies ist aber nicht die einzige Ursache.

Ich bin viel mit Fernverkehr, aber auch mit Nahverkehr unterwegs. Der Nahverkehr ist deutlich pünktlicher, als der Fernverkehr. Oft genug standen auch Fernverkehrszüge kurz vor Duisburg und konnten wegen Nahverkehr nicht einfahren oder im Schienenbereich vor dem Fernverkehrszug befand sich ein Nahverkehrszug.

Eine häufige Ursache für Verspätungen sind nach meiner Beobachtung auch Güterzügen, die Sie bedauerlicherweise gar nicht erwähnen. Dann scheint es bei der Bahn keinen Algorithmus für den Vorrang zu geben, der die niedrigste Verspätung berechnet. Dies scheint eher nach „Gefühl“ zu gehen, was nicht zu optimalen Ergebnissen führt.

Die Verspätung beim Nahverkehr ist mitunter aber auch hausgemacht. Etwa jene Verbindung von Duisburg nach Xanten. Da hat der Zug nur zwei Türen, von der mitunter eine auch noch defekt ist, sodass das Einsteigen zu Stoßzeiten mitunter 5 Minuten und mehr dauert, was wiederum zu Verspätungen führt. Eine frühere Bereitstellung wäre hier sehr wichtig.

Ist natürlich leichter anderen die Schuld zu geben, statt das eigene Verschulden zu beseitigen, aber dies löst die Probleme nicht. Der VRR könnte zudem bei der Bahn eine technische Lösung der Vorrangberechnung einfordern, welche die Verspätung mit Sicherheit für alle verringert.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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#Bibel für #Umweltschutz – #Religion #Neochristen

Bereits im ersten Buch Moses steht, dass der Mensch sich die Erde untertan machen solle. Betrachtet man die Erde heute, dann wird schnell klar, dass ein massiver Machtmissbrauch stattfindet.

Der Mensch hat sich der Erde gleich eines despotischen Diktators untertan gemacht und richtet diese zugrunde. Erfolgreicher Umgang mit Untertanen heißt allerdings einen guten und gerechter Umgang, der auch für die Zukunft den Machterhalt sichert. Sprich den/die Untertan gut zu behandeln.

Dabei heißt das etwas Untertan ist, nicht die unbeschränkte Ausbeutung, sondern sogar erhebliche Fürsorge.

Ich denke Jesus würde in anbetracht des Missbrauchs seines Namens durch Parteien nur mit dem Kopf schütteln, weil diese Parteien seine Botschaft nicht verstanden haben.

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Sind „Fiese Fasern“ am Flughafen Düsseldorf eine Gefahr für die Bevölkerung? – #Düsseldorf #Flughafen

Vor kurzem wurde ich auf diesen Artikel aufmerksam, der sogenannte Fiese Fasern beschreibt. Anscheinend entstehen diese aus Kohlefaserverbundwerkstoffen (CFK) nach Brand. Ich würde aber annehmen, dass diese auch bei der Bearbeitung entstehen können, da auch durch Schleifen usw. ziemlich hohe Temperaturen erzeugt werden.

Wie komme ich da gerade auf den Flughafen Düsseldorf? Ganz einfach. Dieser hat einen sogenannten Wartungsschwerpunkt, dass heißt an Flugzeugen werden bestimmte Reparaturen ausgeführt und sicherlich gehören dazu auch Arbeiten mit den in vielen Flugzeugen enthaltenen CFK.

In dem verlinkten Artikel wird ein Abstand von 300 m zu einer Brandstelle erwähnt. Wenn ich nun überlegen, dass u.U. in den Wartungshallen häufiger mit CFK gearbeitet wird, könnte die Belastung dort deutlich höher sein, als an einer Brandstelle.

Um so besorgniserregender finde ich, dass die Stadt Düsseldorf anscheinend weder ein Konzept zum Schutz der Bevölkerung hat, noch weiß wer ein derartiges Konzept hat. Dies ging jedenfalls auch dieser Antwort der Stadt hervor.

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#Dieselfahrverbote und fehlerhaftes Verwaltungshandeln in #Duisburg

Da in der Zeitung mal wieder einige Aussagen der Stadt standen, die ich so nicht stehen lassen kann. Hier mal ein paar Fakten.

Sehr geehrte Mitmenschen*,

in der Zeitung waren diese Woche direkt mehrere Artikel, welche es mit den Fakten nicht so genau nahmen.

Erst einmal wäre da der Punkt, dass in Duisburg angeblich keine Fahrverbote drohen würden und unter 40 µg/m³ alles okay wäre. Mal abgesehen davon, dass dabei der Stundengrenzwert von 200 µg/m³ außen vor bleibt und die Stadt seltsamerweise keine Werte hierzu liefert stellt sich auch die Frage ob unterhalb von 40 µg/m³ alles okay ist. Dies ist eindeutig nicht der Fall. Es kostet weiterhin Menschenleben, halt bloß weniger als über 40 µg/m³. Die Verordnung sieht weitere Bemühungen zur Reduzierung vor. Zudem ist keineswegs erwiesen, dass überall die Grenzwerte eingehalten werden. An vielen Verkehrsschwerpunkten wird gar nicht gemessen, ob die Grenzwerte überschritten werden.

Dann wären da u.a. der Bauantrag von Aurelis und der angedachte Antrag für das China Center in Rheinhausen. Vom UBA gibt es drei sehr schön Publikationen, welche sowohl das UVPG, als auch § 1a (5) BauGB ausführlich beleuchten. Für derartige Großprojekte ist wegen den erheblichen Umweltauswirkungen insbesondere in Hinblick auf den Klimawandel und der Hitzewirkung eine UVP zwingen erforderlich. Eine Vernachlässigung der der UVP wäre ein Verfahrensfehler, der z.B. zur Nichtigkeit einer Flächennutzungsplanänderung führen wird.

https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/ueberblick-stand-der-fachlich-methodischen

https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/grundlagen-der-beruecksichtigung-des-klimawandels

https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/klimaanpassung-im-raumordnungs-staedtebau

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine geschlechtsneutrale Anrede.)

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Abschaltung von Atomanlagen in Belgien – #Tihange #Supergau

In einem Artikel der DPA scheint Herr Minister Andreas Pinkwart der Meinung zu sein, dass Atomanlagen abgeschaltet werden können.

Deswegen mal ein Schreiben an Herrn Minister Pinkwart, um für Fakten zu sorgen.

Sehr geehrter Herr Minister Pinkwart,

als Wirtschaftswissenschaftler weiß man dies vermutlich nicht, somit ein verzeihlicher Fehler, aber Atomkraftwerke lassen sich nicht abschalten und das selbst das Herunterfahren geht nicht so einfach und dauert sehr lange. Nicht ohne Grund gibt es Abklingbecken.

Einen Notausschalter, der das AKW sofort abschaltet, gibt es nicht. Deswegen sind auch so viele Menschen besorgt und die Fehler der Vergangenheit zeigen deutlich, dass Katastrophen durch mangelndes Risikobewusstsein zustande kamen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Schluss mit Ausreden, #Dieselfahrverbote sofort

Wird langsam langweilig, dass die Städte nun billige Ausreden bringen, dass etwas nicht ginge. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Die Kontrolle der Fahrverbote ist simpel. Über das Nummernschild lässt sich das Fahrzeug ermitteln sprich Nummernschilderkennung gekoppelt mit einer Software, die der Polizei sagt Schummeldiesel oder legale Durchfahrt. Ganz simpel und der Datenschutz wird auch gewahrt, wenn die Software richtig programmiert wird. Also Schluss mit Ausreden.

Ebenfalls ist eine App denkbar, welche das Fahrzeug von außen einstuft. Auch eine Citymaut wäre machbar, die nach Einstufung der Fahrzeuge kostenpflichtig einen Aufkleber braucht. Umsetzung geht innerhalb eines Monats. Wäre sogar fairer, denn wer dann unbedingt fahren will zahlt halt entsprechend.

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Einwendung Neubau A40-Brücke Neuenkamp – #Umweltschutz

Wie einige sicherlich mitbekommen habe besteht derzeit die Möglichkeit sich an der Gestaltung der neuen A40-Brücke zu beteiligen. Eine Gelegenheit die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Die Unterlagen finden sich hier.

Hier der Einwendungstext:

An: Bezirksregierung Düsseldorf, Dezernat 25, Am Bonneshof 35, 40474 Düsseldorf (bis spätestens 27.04.2018)

Einwendung von:

zu
A 40 – 8-streifiger Ausbau zwischen der Anschlussstelle Duisburg-Homberg bis Duisburg-Häfen einschließlich Ersatzneubau Rheinbrücke Neuenkamp

Betroffenheit
Die Gesamte Menschheit ist vom Klimawandel betroffen und somit ist auch jeder von dem Neubau des Brückenbauwerks betroffen. Zusätzlich bin ich als Rheinhausener auch noch von der Verminderung der Erholungsfläche, sowie noch stärker verminderter Frischluftproduktion beeinträchtigt.

Verfahrensfehler
Es erfolgte keine Auslegung in Rheinhausen, obwohl Rheinhausen betroffen ist. Das Zustandekommen der Bewertungen einzelner Auswirkungen in der UVP ist nicht nachvollziehbar dargelegt. Zudem stimmt der Text: „Außerdem sind die Planunterlagen auch in dem zentralen Internetportal im Sinne von § 20 UVPG (www.uvp.nrw.de) einzusehen“ nicht. Dort findet sich lediglich eine Informationsseite, die u.a. eine PDF Datei verlinkt, von der man nicht ahnt, dass dort weitere Verlinkungen sind. Auf der Seite der Bezirksregierung Düsseldorf findet sich keine Möglichkeit alle Dateien auf einmal herunterzuladen, was den Aufwand für die Bevölkerung unnötig erhöht.

UVP
Die Planungsunterlagen erfüllen nicht die aktuellen Standard, welche an eine UPV gestellt werden. Stand von Wissenschaft und Technik für UVP wurde vom UBA herausgegeben (siehe Literatur). Die Unterlagen müssen somit umfassend überarbeitet werden. Dem Schutzgut Fläche wird nicht gerecht, da nicht der Flächenfraß für die Ressourcen berücksichtigt wird (z.B. Kiesgruben am Niederrhein).

Ersatzmaßnahmen
Warum wird nicht das Gelände Schmidt & Söhne nur wenig hundert Meter von der Baustelle entfernt als Ausgleichsmaßnahme saniert und zu einem Park umgewandelt? Diese Fläche gehört nach h.K. niemanden. Ausgleichsmaßnahmen sollen immer die Veränderung ausgleichen und müssen deshalb auch ortsnah stattfinden. Ansonsten sind diese wertlos. Gerade für Duisburg sind die Verluste an Freiflächen erheblich, weshalb hier, abgeleitet aus den zu erwartenden klimatischen Veränderungen, ortsbezogene Ausgleichsmaßnahmen notwendig sind. Fast unmittelbar angrenzend an das Gelände findet sich die von der Stadt Duisburg im Teilräumlichen Strategiekonzept als Wirtschaftsfläche mit der Fl.-Nr. 631-05 ausgewiesene Fläche. Diese Fläche würde sich aufgrund Lage ebenfalls für eine Ausgleichsmaßnahme eignen.
Ein Ausgleich in Kamp-Lintfort oder Mönchengladbach bringt der betroffenen Bevölkerung vor Ort nichts und belastet diese somit einseitig. Allein aus Gründen des Klimaschutzes muss die Kompensation nahe an den Stellen stattfinden, wo die Schädigung auftritt. Denn Klimaauswirkungen durch Flächenverluste trifft immer nur die Bevölkerung vor Ort. Zudem können Bereiche, die bisher nicht als Naturschutzgebiet gelten zu diesem gemacht werden, um die Flächenverluste vollumfänglich vor Ort zu kompensieren.

Verkehrsstärke
Die Verkehrsstärke und der LKW-Anteil sind zu niedrig gewählt. Geht man von den Prognosen der Logistikbranche aus, wir die Brücke in wenigen Jahrzehnten erneut überlastet sind und bereits wieder erneuert werden müssen. Auch die Ausfahrt Häfen ist zu niedrig angesetzt, da hierüber ein Großteil des LKW-Verkehrs zum Logport I + III in Rheinhausen abgewickelt wird. Tendenz steigend.
Die Leistungsfähigkeit der maroden Abfahrt Häfen wird massiv überschätzt und bedarf dringend eines Neubaus. Es besteht auch die Möglichkeit eines Totalausfalls dieser Abfahrt, welcher allerdings nicht berücksichtigt wurde, im Endeffekt aber zu mehr Verkehr für die neue Brücke führen wird.

Verkehrswende
In Anbetracht der notwendigen Verkehrswende erscheint es illusorisch, dass ein derartig breites Brückenwerk notwendig ist, während die Radwege viel zu schmal ausgelegt werden. Zudem bleibt äußerst fragwürdig, warum der Autoverkehr Vorrang genießt. Der Fahrradverkehr steht gleichwertig daneben ist in den Kosten aber deutlich günstiger. Autofahrer haben keinen Vorrang und Güterverkehr erst recht nicht.
Es ist an der Zeit diese Autobahnkapazitätserweiterung zu stoppen, was Geld für sinnvollere Investitionen in den ÖPNV freigibt. Es sind zudem auch keinen Gleise für eine Straßenbahn nach Homberg vorgesehen.
Zudem gibt es keinen Beleg dafür, dass mehr Spuren die Verkehrsflüsse wirklich verbessern. Ein entsprechendes Staugutachten mit dem Ausbauzustand der zum Zeitpunkt der Fertigstellung der Brücke zu erwarten ist. Der Verkehr, der gleichmäßig auf drei Spuren zu erwarten ist, läuft flüssiger als vier Spuren, die wenig später wieder verengt werden.

Lärmschutz
Da nur der dB(A)-Bereich erfasst wurde, blieb Infraschall außen vor, obwohl Straßenverkehr erhebliche Mengen Infraschall erzeugt und zu Erkrankungen beiträgt. Dieser wirkt auch unterhalb der Hörschwelle unmittelbar auf den menschlichen Körper und ist damit auch für Erkrankungen zumindest mitverantwortlich (vlg. Bundesgesundheitsbl – Gesundheitsforsch – Gesundheitsschutz 2007, 50:1582–1589 DOI 10.1007/s00103-007-0407-3, Online publiziert: 30. November 2007).
Lärm mindert zudem den Immobilienwert um 0,7 % pro dB(A), dieser Wertverlust wird scheinbar nicht entschädigt.
Eine Gesamtlärmbetrachtung in Hinblick auf alle einwirkenden Lärmfaktoren fand nicht statt.
(Nähere Ausführungen zu Lärmthematiken können den Einwendungsgutachten zur Kapazitätserweiterung Flughafen Düsseldorf entnommen werden.)

Luftreinhaltung
Die Berechnung des Schiffsverkehr ist unzureichend, da dieser einer vielbefahrenen Autobahn entspricht, was die dargelegten Zahlen nicht wiedergeben.

Klimaschutz
Die Berechnung des Kohlendioxidausstoß nur durch den Verkehr ist unzureichend. Gemäß UVPG und BauGB § 1a (5) müssen die Klimaauswirkungen eines Vorhabens komplett geprüft werden. Dies schließt auch in vollem Umfang die verwendeten Rohstoffe für den Bau der Brücke mit ein. Ebenso die Entsorgung von Altstoffen aus dem Abriss. Beides wurde nicht betrachtet.
Das Naturschutzgebiet ist Teil der Frischluftschneise für die Duisburger Innenstadt. Jede Reduzierung der Fläche hat klimatische Auswirkungen in der Innenstadt in der Form, dass im Sommer die Temperaturen steigen. Eine Auswirkungsberechnung fand hier nicht statt ist aber nach geltendem Recht zwingend erforderlich. Durch die Planung eines großflächigen China Centers im benachbarten Bussinesspark Asterlagen ist hier eine weitere erhebliche Verschlechterung zu erwarten. Es zählt die Gesamterhöhung der Temperatur.
Obwohl das Gebiet südlich des Homberger Abschnitts ein Kaltluft- und/oder Frischluftproduktionsgebiet ist, wurde dies nicht berücksichtigt. Bereits aus dem Planungsprozess Business Park Asterlagen gibt es hier umfangreiche Unterlagen, welche diese Relevanz belegen. Diese Relevanz wurde auch im UVP-Bericht betont, aber ansonsten nicht gewürdigt und mit Konsequenzen hinterlegt. Zudem wurde die Temperaturauswirkung nur geschätzt und nicht berechnet, was aber notwendig wäre um die wirklichen Auswirkungen zu bestimmen. Bereits 1976 fand das Fraunhofer Institut IPB eine Temperaturerhöhung durch Bebauung um bis zu 16 K. Die Werte von 1-2 °C sind, ohne plausible Begründung, scheinbar willkürlich aus der Luft gegriffen. Der Temperatureffekt wird durch den Klimawandel in den nächsten Jahren noch zunehmen und der Innenstadt mehr Tropennächte bescheren. Zudem ist der nächtliche Luftaustausch von erhebliche Relevanz um Fahrverbote zu vermeiden und die Menschen vor Giftgasen, wie Stickoxiden zu schützen.
Eine Brücke nur für 30 Jahre zu planen ist wenig nachhaltig, insbesondere, wenn man den CO2-Abdruck der Rohstoffe für den Bau der Brücke berücksichtigt. Dabei müsste auch das Bauwerk selber klimaneutral errichtet werden. Dies ist entsprechend bei den Ausschreibungen zu berücksichtigen, damit möglichst wenige Klimaschädigung mit dem Bauwerk einhergeht. Auch Flächenverluste bedeuten zukünftig weniger Bindung von Kohlendioxid.

Verlauf
Eine Verlagerung der Autobahn nach Norden, im Bereich des Naturschutzgebietes, stehen keine erkennbaren Hindernisse im Weg. An keiner Stelle ist hier Wohnbebauung betroffen. Es besteht also keinerlei Grund für eine Vernichtung von Schutzgebieten. Es scheint einfach nur die finanziell günstigere Variante zu sein, allerdings wurden dabei die Umweltkosten nicht berücksichtigt. Zudem könnte durch diese leichte Begradigung die Streckenlänge verringert werden, was auf lange Sicht erheblich Kraftstoff einspart. Dieser Aspekt kam in den Berechnungen und Darlegungen zudem gar nicht vor.

Störfallbetrieb
Eine Risikoerhöhung durch Venator (Seveso-Betrieb) ist gegeben, da mehr Verkehr auch mehr Betroffene bei einem Störfall bedeutet. Zudem kann der Verkehr, durch Strömungseffekte, die Auswirkungen eines Störfalls in Wohngebiete tragen und dadurch die dortige Betroffenheit erhöhen.

Todesopfer
Es fand keine Darlegung statt, wie viele Todesopfer dieses Projekt fordert. Sowohl höhere Temperaturen, als auch mehr Giftgase (z.B. Stickoxide) schaden den Menschen im Umfeld und verringern die statistische Lebenserwartung. Diese Effekte werden nicht dargelegt, obwohl notwendiger Bestandteil einer jeden UVP, weil dies den Menschen im Umfeld unmittelbar schadet.

Literatur:
https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/ueberblick-stand-der-fachlich-methodischen
https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/grundlagen-der-beruecksichtigung-des-klimawandels
https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/klimaanpassung-im-raumordnungs-staedtebau

Wer möchte kann den Text oder Teile daraus gerne verwenden.

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#Braunkohle stiehlt #Heimat – #Flächenfraß #Wahlversprechen

Angeblich setzt sich die CDU ja für Heimat ein. Hat sogar ein Heimatministerium in NRW eingerichtet. Trotzdem soll der Heimatdiebstahl durch die Errichtung eines neuen Braunkohlekraftwerks vorangetrieben werden.

Mehr noch der Verbraucher soll mal wieder die Zeche für eine verfehlte Energie- und Heimatpolitik von von Schwatz-Geld (oder die Schwarz-Geld?) zahlen? Schließlich tragen Braunkohlekraftwerke mit zu unseren hohen Energiekosten bei und schädigen noch dazu die Bevölkerung, sowie massiv das Klima.

Nicht mit mir!

Habe die Petition „Kein neues Braunkohlekraftwerk in NRW“ selbstverständlich mitgezeichnet.

So ein Schwachsinn gehört vom Tisch.

Nicht nur kein Ausstieg, jetzt sogar noch Neubau? Bei Cohle scheint jede Vernunft zu schwinden.

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#Steinkohlekraftwerk Datteln 4 darf uns mehr mit #Quecksilber vergiften

Im Amtsblatt der Bezirksregierung Münster # 9 wird mitgeteilt, dass der „Jahresmittelwert von 0,002 mg/m³ für den Parameter Quecksilber“ zurückgenommen wird und wir jetzt mit einem Jahresmittelwert 0,004 mg/m³ vergiftet werden dürfen.

Kann da der Kraftwerksbetreiber die Regeln nicht einhalten und deshalb werden diese angepasst?

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#Holzkraftwerke sind eine ganz schlechte Idee – #Energiewende #Kohlekraft

Kohlekraftwerke abschalten, ist eine sehr gute Idee.
Eine sehr schlechte Idee ist dagegen stattdessen Holzkraftwerke zu bauen.

So plant es in Duisburg der Stadtwerkekonzern DVV. Anscheinend der rückständige Versuch zur Energiewende. Es wird betont, dass der Holzbedarf aus Althölzern gedeckt wird, aber dies ist natürlich Unsinn. Auch diese „Althölzer“ müssen ersetzt werden, was wiederum Bäume verbraucht. Vielleicht hätte man mit der Abschaffung der Baumschutzsatzung warten sollen, dann wäre zumindest eine anfängliche Versorgung sichergestellt gewesen. So wird es zum Schaden des Verbrauchers und der Umwelt sein. Das heißt im Rahmen des Genehmigungsverfahren dürfen sich die Stadtwerke bzw. DVV schon einmal auf meine Einwendung gegen die Genehmigung freuen und eine UVP ist hier definitiv Pflicht. Und meine Einwendungen haben es in der Regel in sich.

Schön kann man den Irrsinn mit der Förderung von Holzverbrennung auch in einem Artikel der Süddeutschen nachlesen.

Meine Empfehlung wäre es besser auf Biogas zu setzen und die Biomüllsammlung in Duisburg voranzutreiben. Dies ließe sich prima mit BHKW auf Gasbasis kombinieren. Ergänzt durch Photovoltaik, die bei Überschüssen Wasserstoff erzeugt, wäre dies ein Energiekonzept mit Zukunft.

Holzverbrennung ist nicht nachhaltig, da auch die Wälder endlich sind und lange zum Nachwachsen brauchen.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Die Welt ändert sich. Daran wird sich nichts ändern. Alles andere ist ein Irrglaube.

Ulrich Scharfenort (05.05.2017)

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#Beschneidung verbieten

In Deutschland wurde die Beschneidung ja leider unter besonderen Schutz gestellt. Island will diese dagegen verbieten und mit bis zu 6 Jahr Haft bestrafen.

Jetzt kommen natürlich wieder einige ewig gestrigen und faseln etwas von Tradition. Stimmt schon, dass die Beschneidung in einigen religiösen Dokumenten erwähnt wird, allerdings ist dies eher im Zusammenhang mit den damaligen Hygienestandards zu betrachten. Es war eine Maßnahme die Gesund halten sollte. Daraus eine religiöse Doktrin zu machen, wahr vermutlich damals der einfachste Weg, wird aber der heutigen Realität nicht mehr gerecht. Heute gibt es Wasser und Seife und jeder dürfte die nutzen. Nur wenn die Vorhaut an der Reinigung hindert ist eine Beschneidung notwendig, dies ergibt sich das allerdings auch aus medizinischen Gründen.

Kindeswohl steht in meinen Augen über irgendwelchen Traditionen, die noch dazu falsch interpretiert werden.

Egal ob Mädchen oder Junge die Entfernung eines Körperteils geht mit einem Trauma einher. Und die Vorhaut bleibt ein Körperteil und ist identisch zu den weiblichen Schamlippen, wo Beschneidung längst geächtet ist. Hier meinen aber einige, dass dies nicht vergleichbar wäre mit der männlichen Vorhaut. Eigentlich kann dies wirklich nur jemand beurteilen, der beides hat. Also schweigt still und lasst den Jungs ihre Vorhaut, bis sie selber entscheiden können.

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Asi-Aufkleber an Verkehrsschildern – #Vandalismus

Man findet sie inzwischen überall. An Mülleimern, an Masten, teilweise an Fassaden aber vor allen an Verkehrsschildern. Die sogenannten Asi-Aufkleber. Also Aufkleber von irgendwelchen Spinnern an Verkehrsschilder geklebt.

Meine Ansicht zu Plakatvandalismus ist bekannt, aber Asi-Aufkleber sind auch doof und verunreinigen das Umfeld mit ihrer negativen Ausstrahlung.

Während es bei Plakaten meist um reine kommerzielle Werbung geht, sind die Aufkleber mit allerlei Botschaften gespickt. Einige sind ja noch witzig, aber andere einfach nur blöd. Etwa jene von Pseudofußballfans, denn echte Fans verhalten sich ganz sicher nicht so. Will meinen ihre Revier mit Aufklebern abstecken, wie Hunde, ist eher was reichlich archaisches und primitives.

In Köln sah ich jetzt eine Plakataktion, allerdings frage ich mich, ob dies etwas bewirken kann.

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#Nestle Wasserhändler – #Ausbeutung

Manchmal liest man Meldungen, die machen einen schlichtweg fassungslos. So auch diese in der TAZ.

Nestle hat sich hier für ein Butterbrot Wasserrechte gesichert. Darauf angetweetet schrieb mir Nestle, dass es die gleichen Gebühren zahlen würde, wie andere Wassernutzer. Wobei die natürlich wenig sagt, wenn man nicht den Verbrauch der anderen kennt.

An dem Tweet war ziemlich offensichtlich, dass man die Wahrheit schönen wollte, denn dass die anderen so niedrige Gebühren zahlen, wie Nestle, legitimiert diese Ausbeutung natürlicher Ressourcen keineswegs. Mir scheint es ein pauschaler Betrag zu sein und ich nehme an, dass die anderen deutlich weniger verbrauchen. Aber 200 Dollar für 500 Millionen Liter Wasser, davon kann man als Privatverbraucher nur träummen. Auf den Liter bezogen sind das 0,00004 Cent. Und 1000 Liter sind ein Kubikmeter, also 0,04 Cent/m³.

In dem Artikel der TAZ wir zudem auf Steuern in Höhe von 2,4 Millionen Dollar verwiesen, im Tweet ist dagegen von 1,3 Millionen Dollar die Rede, was ich etwas seltsam finde. Aber selbst die 2,4 Millionen Dollar sind auf die Menge umgerechnet, nur 0,48 Cent/Liter. Wenn man bedenkt, was der Liter dann hinterher im Verkauf kostet, sind dies auch nur Peanuts.

Und jetzt soll die Fördermenge sogar noch erhöht werden, als wäre Wasser ein unbegrenzter Rohstoff. Dabei ist Trinkwasser etwas höchst rares auf dieser Welt und der Zugang zu sauberem Trinkwasser, war schon heute für mehr als einen Krieg verantwortlich.

Ich frage mich gerade, ob Mineralwasserfirmen in Deutschland das Wasser ähnlich günstig bekommen. Alles hat seinen Preis und den sollte es auch Kosten. Ansonsten werden, wie hier von Nestle, die Kosten der Ressourcenausbeutung sozialisiert und die Gewinne privatisiert.

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LKW-Terror?

Brüssel will anscheinend etwas gegen böse Terroristen, die mit Fahrzeugen Menschen ermorden, tun. Beim LKW-Terror denke ich allerdings zuerst an Autobahnen, wo regelmäßig LKW hinten drauf fahren und Tote verursachen. Die LKW-Fahrer sind bereits heute ziemlich gestresst und verstoßen hier in Duisburg zumindest öfters gegen die Straßenverkehrsregeln. Noch mehr Vorgaben werden da wenig daran ändern und unsere Sicherheit nicht erhöhen. Was die EU hier plant ist viel Aufwand, für die Tonne.

Sinnvoller wäre es zeitnah für alle LKW automatische Bremsvorrichtungen und Abstandhalter gesetzlich vorzuschreiben. Das hilft auch bei Terrorversuchen, aber bringt den jährlichen Toten durch LKW-Unfälle deutlich mehr.

Mit Terrorabwehr wird viel Zeit und Geld verschwendet, sowie etlicher Unsinn begründet, anstatt die wirklichen Probleme zu bekämpfen, die deutlich mehr Todesopfer fordern.

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