Suche weitere Datenschutzopfer der Stadt Duisburg – #Datenschutz

Wie berichtet, hatte die Stadt Duisburg im Dezember massenweise personenbezogene Daten im Rahmen eines Beteiligungsverfahrens veröffentlicht.

Da ich gerade dabei bin, eine Unterlassungsklage vorzubereiten, welche die Stadt Duisburg endlich zur Einhaltung ihrer rechtlichen Pflichten bringen soll, suche ich noch weitere Opfer als Zeugen unterschiedlicher Verstöße gegen Datenschutz.

Egal ob nun die Kameras am Rathaus, welche wohl nicht legal betrieben werden oder die Veröffentlichung von personenbezogenen Daten.

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Stadt Duisburg, höchst peinlich – #Logport #Duisport

Manchmal gibt es Dinge, da ist nur Fremdschämen angesagt. So auch bei meinen Anfragen an die Stadt Duisburg.

Bei der einen wollte ich wissen, wie der Begriff Verhinderungsplanung definiert wird, denn dieser wird immer wieder mal benutzt. Und bei dem anderen recherchierte ich weiter wegen Logport I in Rheinhausen und warum die Straßen zu eng sind. Also ob es nur eine Fehlplanung war oder einen Einfluss von Außen, der zu dieser Straßenbreite führte.

Leider wurden von der Stadt die Anfragen wohl durcheinander gebracht. Denn die Antwort zu Logport erfolgte an die Frage zur Verhinderungsplanung. Noch dazu eine Antwort, welche falsch ist. Die Stadt behauptet wieder einmal, dass die Straßen ausreichend breit sind. Obwohl die angegebenen Vorgaben für Logistikzentren, als Ort mit viel LKW-Verkehr, etwas anderes vorgeben. Eine klassische Fehlplanung. Vermutlich hat man damals ein Gewerbegebiet geplant, aber dann ein Logistikzentrum hingesetzt. Was ja nicht so schlimm wäre, wenn man es wenigstens eingestehen würde.

Duisport hatte mir gegenüber behauptet, dass es hier Vorgaben des Landes gäbe, welche im Rahmen der Finanzierung die Straßenbreite festgelegt hätten. Aber die bisherigen Antworten, auf Landesebene lassen daran zweifeln.

An den Straßenbreiten, wird meine Nachforschung erst einmal zwar nichts ändern, aber zumindest wird es Zeit, dass die Stadt Duisburg endlich eingesteht, dass sie fehlgeplant hat. Ich werde jedenfalls weiter nachbohren.

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Dauerbaustelle Deutsche Bahn

Die bahn will viel Geld investieren ins Streckennetz. So marode, wie dieses ist, ist das sicherlich auch nötig, allerdings sollte man dies gut Timen und nicht alles Baustellen nacheinander auf eine Hauptstrecke legen. Dieses Jahr ist die Strecke Ruhrgebiet – Bonn quasi durchgehend von Baustellen geprägt. Die Bahn hat mit diesen Wahnsinnsplan bei mir jede Chance verspielt.

Ich pendele von Duisburg nach Bonn, schon jetzt ist die Strecke wegen ständiger Verspätungen nur schwer erträglich. Dass die Bahn baut, ist ja fantastisch, bloß so viele Tage wie die Bahn baut, habe ich leider keinen Urlaub, denn von Januar bis März wird zwischen Köln und Bonn gebaut. In Oster- und Herbstferien, werde ich wohl Schwierigkeiten haben von Duisburg nach Bonn zu haben bzw. es wird mit Nahverkehr deutlich länger dauern und noch dazu unkomfortabler sein. Dann wird auch noch die Strecke Düsseldorf – Köln beeinträchtigt und man darf sich erneut „freuen“ und besser wird es deswegen sicher nicht, denn die nächsten Störungen und Ausfälle kommen bestimmt noch oben drauf.

Wenn ich an 2017 denke, wo die Planungen so kurzfristig kamen, dass man nichts planen konnte.

Besonders „begeistert“ mich die Information, dass der Fernverkehr großräumig umgeleitet würde. Man kommt also mal wieder nicht weg von Duisburg.

Und bevor jemand sagt Einzelschicksal, auf der Strecke pendeln etliche, die man regelmäßig an den Bahnhöfen sieht. Man könnte meinen die Bahn will ihre Kunden zu Nichtnutzung bewegen. Ich überlege echt, ob ein Auto nicht die bessere Alternative ist und dies obwohl ich überzeugter Bahnfahrer bin und Autofahren nicht leiden kann. Aber die Situation wird immer unerträglicher. Gestern erst wegen Schienenstau etwa 10 Minuten Verspätung in Bonn. Lächerlich, wenn da welche fordern, dass mehr Güterverkehr auf die Schiene soll, denn die Ursache war gestern ein Güterzug. Und auch sonst sind häufiger Güterzüge für Verspätungen verantwortlich.

Ich Liebe meine Arbeit, ich liebe mein Zuhause, aber die Bahn ist sehr, sehr anstrengend.

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#Cannabis an der Börse kaufen die Deutsche Cannabis AG – #Aktie #Marihuana

Es gibt an der Börse echt Aktien das glaubt man nicht.

Eine Beispiel ist hier die Deutsche Cannabis AG, welche in die gleichnamige Pflanze bzw. deren Anbau investiert. Legal versteht sich. Diesem auch als Marihuana bekannten Gewächs werden ja diverse Eigenschaften zugesagt.

Habe mir spaßeshalber mal ein paar Aktien gekauft.

Ich frage mich, was wohl mit den Aktien passieren würde, wenn Cannabis jemals legalisiert wird. Wobei es in der medizinisch-therapeutischen Anwendung ja sogar bereits legal ist.

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Segelt die #Piratenpartei #Duisburg mit Volldampf in den Untergang? – #PPDu

Gestern war mal wieder eine Kreismitgliederversammlung der Piratenpartei Duisburg. Eine Außerordentliche, weil man in der Vorherigen den Vorstand nicht vollständig wählen konnte. Die aKMV gestern wurde erneut ohne Neuwahl eines kompletten Vorstandes beendet. Der Vorstand ist damit handlungsunfähig.

Mir war von vornherein klar, dass dies keine einfache KMV werden würde. Insbesondere, wo ich wegen Anschuldigungen von einer Person aus dem mal wieder handlungsunfähigen Vorstand vor Gericht stehen werden. Wer wissen möchte warum es geht. Nach aktuellem Stand wird die Verhandlung am 14.05.2018 um 12 Uhr im Amtsgericht Duisburg sein. Ich werde jedenfalls den Anschuldigungen aufrecht und mit reinem Gewissen entgegentreten.

Aber zurück zur aKMV, wie diese Art von Veranstaltung abgekürzt wird. Die Stimmung war von Anfang an schlecht. Besonders der Versammlungsleiter schien mir gereizt und ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass kritische Stimmen unterdrückt werden sollten. Trotz mehrfacher Meldung für Fragen in Hinblick auf den „Rechenschaftsbericht“ wurde ich nur zu Beginn drangenommen und danach nicht mehr. Weshalb ich es dann bleiben ließ, da die Diskussion eh müßig gewesen wäre.

Was ich klären konnte war der Umstand, dass die Reisekosten (869,40 €), welche in diesem „Bericht“ standen wohl aufgrund eines Umlaufbeschlusses vom 14.02.2017 getätigt wurden. Diesen hatte ich im Februar 2017 auch deutlich kritisiert. Denn es ging hier um eine Reise von jemand aus einer kommunalen Gliederung zur Münchner Sicherheitskonferenz bzw. Piratensicherheitskonferenz.

In Anbetracht, dass zwei Wahlen für 2017 anstanden ist dies in meinen Augen auch heute noch ein Unding. Der Begriff Selbstbedienungsmentalität kommt mir dabei in den Sinn. Wenn man bedenkt, dass der Kontostand gerade einmal knapp 5000 € betrug, gingen ca. 17 % des Gesamtbudgets also in eine Reise, die in meinen Augen völlig überflüssig war und für den ohnehin geschrumpften Kreisverband in einem Wahljahr keinerlei Vorteil brachte.

Da ich diesen Vorgang hinterfragte, wurde ich nach meinem Verständnis mit einer Klage bedroht. Ein wenig fühlte ich mich an die derzeitigen Zustände in der Türkei erinnert, wo Opposition und freie Presse es nicht gerade leicht haben.

Wie ich ebenfalls auf der aKMV erfuhr wurde anscheinend in 2017 einer Kandidatin eine niedrige Kostenerstattung verweigert. Ob hier wohl die vorherigen Ausgaben für eine Reise nach München einer der Gründe waren.

Der Tätigkeitsbericht ist einem Tonfall gehalten den ich hier nur in Stichpunkten wiedergeben möchte. Nachher droht mir sonst noch eine weitere Klage, aus welche absurden Gründen auch immer:
– zersetzende Handlungen
– Zerschlagung der Gruppierungen
– Kandidaten über deren Eignung man durchaus diskutieren kann
– vorsätzlich Parteischädigend
– mit aller gebotenen Härte vorgehen
Und keine Sorge ich habe die Seiten sicherheitshalber dokumentiert. Und mundtot lasse ich mich bestimmt nicht machen. Jeder mag selbst bewerten, wie dieser Tonfall eingeordnet wird.

Drollig fand ich den Wunsch nach teamfähig motivierten Neumitgliedern in dem Bericht. Bei den derzeitigen Zuständen? Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass es manchen nur um Machterhalt zu gehen scheint, egal um welchen Preis.

Ob der Landesvorstand hier wirklich an der Wahrheit interessiert ist? Ich weiß es nicht. Entweder wurden sie von einem Lügengespinst eingewickelt oder sie kennen die Wahrheit und handeln, aus mir unerfindlichen Gründen, trotzdem so. Zu einer Befriedung der Situation wird dies sicherlich nicht beitragen.

Warum bin ich überhaupt noch dabei? Habe ich mich in letzter Zeit auch sehr oft gefragt. Weil mir aufgeben nicht liegt und ich mich Unrecht aufrecht entgegenstelle. Wenigstens muss ich mir nicht vorwerfen, dass ich nicht versucht hätte die Verhältnisse zu ändern.

Aber um etwas zu bewirken brauche ich die Piratenpartei Duisburg in der heutigen Form nicht. Im Gegenteil ist dies sogar eher hinderlich und das meiste, was ich bewirkt habe geschah außerhalb und zusammen mit anderen, die für eine Sache kämpften. Denen es frei von Eitelkeit und Machterhalt um ein gemeinsames Ziel ging. Ich brauche nicht im Mittelpunkt zu stehen, dass passiert eher von selbst, wenn man sich engagiert und für etwas einsetzt.

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Dieseltote bluten nicht – #Dieseltote

Vor kurzem gab es mal wieder einen Amoklauf in den USA.
Wieder waren Schusswaffen im Spiel.
Wieder einmal beschwichtigen Politiker und NRA.

Jetzt wird man sagen, dass die USA so schlimm ist und so tun, als wäre es in Deutschland besser. Allerdings ist es hier keineswegs besser. Hier läuft das Morden nur nicht so blutig und plötzlich ab. Hier werden wir schleichend vergiftet. Die Mordwaffe heißt hier u.a. Autoverkehr. Die Todesopfer des Dieselbetrug sind bloß nicht so einfach dem Auspuff zuzuordnen, wie bei den Waffen in den USA. Aber natürlich tragen auch andere Quellen bei. Flugzeuge etwa, die ihre Giftstoffe im Umfeld von Flughäfen völlig ungefiltert an die Umgebung abgeben.

Meines Wissens gibt in Deutschland sogar mehr Tote, als in USA durch Schusswaffen, obwohl Deutschland kleiner ist.

In den USA stehen die Schüler auf und wehren sich. Aber wann stehen hier die Schüler auf? Gegen Mordwaffe Auto, Flugzeug und
Kraftwerk. Da hängen nicht nur bereits heute reale Tote dran, auch unsere Zukunft wird getötet.

Also wer jetzt wegen Fahrverboten jammert, hat halt Pech. Leben und Gesundheit der Allgemeinheit stehen höher als billiger Kraftstoff und Individualverkehr.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Wahlen sind immer nur ein Kompromiss. Ist man nicht bereits diesen einzugehen gewinnen eher jene, denen man nichts gönnt.

Ulrich Scharfenort (14.05.2017)

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CDU Duisburg völlig Ahnungslos? – #Überwachung #Elektrotaser

Wenn Herr Rainer Enzweiler mehr Videoüberwachung fordert ohne die Fakten abzuwarten, dann verwundert dies doch erheblich. Denn bisher steht für Marxloh keineswegs fest, dass die Videoüberwachung überhaupt etwas bringt.

Und dann lässt er sich noch über „Elektrotaser“ aus. Diese Schocker sollen gegne Menschenmengen eingesetzt werden. Sicherlich sehr sinnvoll wenn zwei Polizisten einen aufgebrachten Mob mit Tasern angehen, damit werden zwei Personen ausgenockt und und der Rest stürzt sich auf die Polizisten.

Ich wünschte die CDU würde mehr nachdenken, statt nur des Überwachungspopulismus zu frönen. Oder mal dafür sorgen, dass die Videoüberwachung am Rathaus legal betrieben wird, was m.W. noch immer nicht der Fall ist.

Also wenn man keine Ahnung hat, einfach mal …

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Fliegen ist zu billig – #Fluglärm #Klimaschutz #Tafeln

Den Medien entnehme ich, dass sich mal wieder die Flugzahlen steigerten.

Bedauerlich nur, dass dies allein aufgrund der steuerlich subventionierten Billigpreise möglich ist.

Würde Flüge das Kosten, was sie der Gesellschaft kosten, wäre ein signifikanter Rückgang zu erwarteten.

Bedauerlich, dass wir dies mitfinanzieren müssen, damit die Fluggesellschaften und die Flughäfen die dicken gewinne einstreichen können während andere Menschen auf die Tafeln angewiesen sind.

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#Fahrverbote sind nicht die einzige Möglichkeit – #Citymaut

Derzeit sind Fahrverbote in aller Munde.

Es gibt eine einfache, simple und ganz legale Möglichkeit auch kurzfristig für die Städte zu handeln. Das Stichwort ist hier Citymaut. Jeder, der zum Beispiel nach Düsseldorf rein will, bekommt einen Aufkleber, der für das jeweilige Jahr gilt. Die Kosten für den Aufkleber richten sich nach dem Fahrzeug. Alte Diesel sind dann halt einfach teurer. Dadurch hat grundsätzlich jeder die Möglichkeit weiterhin nach Düsseldorf zu fahren, allerdings nur, wenn man den Preis zahlt.

Es wäre kein Fahrverbot, sondern lediglich eine drastische Einschränkung. Mittelfristig ginge das auch elektronisch über das Kennzeichen und für andere Städte. Simpel und völlig marktwirtschaftlich. Mit dem Geld kann man dann direkt den ÖPNV verbessern.

Und für SUV wegen des hohen Parkraumbedarfs kann man dann auch direkt entsprechende Gebühren festlegen.

Wenn die Einfahrt in die Stadt entsprechende teuer wird, überlegen es sich die Menschen sicherlich.

Die Dieseltoten sollten es uns wert sein, dass wir mehr tun.

Außerdem kommt uns Steuerzahler der Autoverkehr ziemlich teuer zu stehen und ebenso den Anwohnern, die schließlich auch für die Straßen zahlen.

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Mythos Abends länger hell – #Zeitumstellung #Sommerzeit #Winterzeit

Seltsamerweise hört man bzgl. der Zeitumstellung immer sofort, dass es dann Abends länger hell wäre. Nur, wer es Abends länger hell haben möchte, muss ganz einfach früher aufstehen. Ansonsten wäre es persönliche Bequemlichkeit, welche regelmäßig den Vorwurf verursacht, dass man sich nicht so anstellen würde. Ein sehr hilfreiches Argument, wenn man bedenkt, dass Mensch halt davon gestresst werden. Das wäre so als würde man jemandem mit Depression sagen man solle sich nicht so anstellen.

Dann gibt es jene, die am Abend noch Sport machen wollen. Sport am Abend ist allerdings ziemlich ungesund, denn der Schlaf danach ist weniger erholsam. Aber hier lamentieren dann wieder jene, die morgens wegen der Zeitumstellung nicht so früh aus dem Bett kommen, die wollen es denn zusätzlich noch Abends länger hell haben.

Davon abgesehen ist die übliche Argumentation sehr zum Nachteil von Kindern, denn es ist Abends länger hell und die Kinder schlafen schlechter ein und werden entsprechend schlechter am Morgen wach. Was sich negativ auf die schulische Leistung auswirkt. Ich vermute hier ist schon viel Potential verschwendet worden.

Es ist auch nicht nur Deutschland, was die Umstellung abschaffen möchte. Zumindest die skandinavischen Ländern möchten diese auch weg haben. Und bei der Thematik geht es alleine um die Umstellung. Schließlich diente die derzeitige EU-Vorgabe alleine der Harmonisierung, was auch mit einer letztmaligen Umstellung auf eine halbe Stunde zwischen Sommer und Winterzeit erreichbar wäre. Die Mitteleuropäische Kompromisszeit halt.

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Ab heute #Fahrverbote in #Köln und #Düsseldorf – #Abgasskandal #Urteil

In NRW gibt es zwei Städte, bei denen das am heutigen Tag erwartete Urteil mit Sicherheit Konsequenzen haben dürfte. Das sind Köln und Düsseldorf.

Andere Städte könnten folgen, sind aber angeblich bei weitem nicht so hoch, was allerdings auch an der Ortswahl der Messungen liegen könnte.

Auffällig finde ich als begeisterter Fluglärmvermeider, dass es genau die Städte trifft, bei denen zwei größere Flughäfen liegen. Ob das nur reiner Zufall ist? Immerhin pusten Flugzeuge ihren Feinstaub ohne jegliche Reinigung in die Umgebung. Und wie es scheint wurden die Gesetze in Deutschland nicht richtig umgesetzt, denn für Flughäfen scheint jegliche Regelung zu fehlen, obwohl die Richtlinie für saubere Luft der EU keine Ausnahmen vorsieht.

Da stellt sich die Frage, warum Flughäfen im rechtsfreien Raum operieren können und warum nicht Flugverbote drohen, sondern nur der kleine Dieselfahrer vom Aussterben bedroht ist. Fairness sieht anders aus.

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Facebook: Eine von dir gepostete Rezension wurde entfernt

Vor kurzem bewertete ich einen Veranstalter, der mir durch Plakatvandalismus bekannt wurde, bei Facebook. Natürlich bewertete ich entsprechend negativ und beschrieb auch den Plakatvandalismus. Aber vermutlich verstößt es gegen die Nutzungsbedingungen von Facebook sich kritisch zu äußern, denn ich bekam folgende Nachricht:

Hallo,

Eine von dir gepostete Rezension wurde entfernt. Bewertungen und Rezensionen müssen sich an die Facebook-Gemeinschaftsstandards halten, sich primär auf die Produkte oder Dienstleistungen beziehen, die auf der Seite angeboten werden, und auf persönlichen Erfahrungen basieren. Rezensionen, die nicht diesen Richtlinien entsprechen, werden möglicherweise entfernt.

Das Facebook-Team

Negative Bewertungen zu unterdrücken, scheint mir bei Facebook verbreitet zu sein. Als schlecht sehe ich auch die vage Aussage und die fehlende Verlinkung zu der Stelle an. Scheinbar ist die „Löschpolizei“ bei Facebook ganz auf der Linie von Kunden und nicht jener der Verbraucher.

Na dann bewerte ich halt einfach mal ohne konkrete Vorwürfe als schlecht. Mal schauen, ob diese Bewertung dann auch gelöscht wird.

Facebook schränkt in meinen Augen jedenfalls die Meinungsfreiheit durch Zensur ein. Aber „soziale“ Netzwerke scheinen ohnehin manipulativ zu arbeiten.

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#ALDI Äußerung zum #Umweltschutz

Vor einiger Zeit verdeutlichte ich gegenüber ALDI Süd meinen Missmut wegen der ausweichenden Haltung zum Braunkohlezucker. Nach einigem hin- und her, wo ich auch kritisch auf das Umweltimage von ALDI einging, bekam ich nun folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

es tut uns leid, dass Sie mit unserer Antwort nicht zufrieden sind. Selbstverständlich möchten wir Sie nicht verärgern.

Das Thema Nachhaltigkeit nehmen wir sehr ernst!

Im September 2015 wurden von der Generalversammlung der Vereinten Nationen die Sustainable Development Goals verabschiedet. Auch die „Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie 2016“ der Bundesregierung baut auf diesen Zielen auf. Die 17 Nachhaltigkeitsziele gelten für alle Staaten und dienen dazu, eine nachhaltige Entwicklung auf der Welt zu sichern. Sie umfassen konkrete Ziele zu den Themen „Menschen“, „Planet“, „Wohlstand“, „Frieden“ und „Partnerschaft“. Bis zum Jahr 2030 sollen die Ziele erreicht werden.

Auch wir bei ALDI SÜD beteiligen uns bei der Umsetzung der Agenda und unterstützen die Nachhaltigkeitsziele. Mit unseren zahlreichen Maßnahmen und Projekten setzen wir uns täglich dafür ein, einen Beitrag zum Schutz der Umwelt zu leisten und gegenüber unseren Mitarbeitern, Kunden, Geschäftspartnern und Produzenten sowie gegenüber der Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen. Was wir konkret dafür tun, haben wir nachfolgend für jedes Ziel zusammengefasst.

Besuchen Sie doch einmal unsere Homepage, um weitere Informationen zu unseren Nachhaltigkeitszielen zu erfahren: https://unternehmen.aldi-sued.de/de/verantwortung/ziele-fuer-nachhaltige-entwicklung/

Aufgrund unserer wechselnden Produkte, die wir von unterschiedlichen Herstellern beziehen, können wir Ihnen keine allgemeine Antwort zu der Herstellung des Zuckers geben.

Herr Scharfenort, Ihren Hinweis nehmen wir sehr ernst und leiten diesen selbstverständlich an unsere Einkaufsabteilung weiter.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen weitergeholfen zu haben und freuen uns auf Ihren nächsten Besuch.

Mit freundlichen Grüßen aus Mülheim an der Ruhr

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Trödelmarkttermine 2018 (Gute Märkte)

Nachfolgend Termine von Trödelmärkten in 2018 die meiner Ansicht nach gut sind. Die Termin für 2018 stehen noch nicht alle fest, werde versuchen die nachzupflegen.

Und immer daran denken, trödeln macht nicht nur Spaß, sondern man tut auch noch etwas gutes für die Umwelt und die Gesundheit.

Wedau Stadion (Schauinsland-Reisen-Arena)
Sportpark Duisburg, P2, Kalkweg/Ecke Kruppstraße, 47055 Duisburg (Wedau)

17.-18. März
21.-22. April
19.-21. Mai (Pfingstwochenende)
16.-17. Juni
18.-19. August
8.-9. September
13.-14. Oktober

Radschlägermarkt (Düsseldorf, Ulmenstr. 275, Großmarkt)

1. Halbjahr
11.03.2018
08.04.2018
06.05.2018
10.06.2018
12.08.2018
09.09.2018
14.10.2018
11.11.2018
09.12.2018

Moers Innenstadt (Fußgängerzone)

18. März 2018
27. Mai 2018
29. Juli 2018
30. September 2018

Mühlenweide
(Hafentrödelmarkt, 47119Duisburg-Ruhrort)

31. März/01./02. April
05./06. Mai
02./03. Juni
28./29. Juli
01./02. September
29./30. September

Trödelmarkt Rheinpark
(näheres siehe Seite)

07./08. April
30. Juni/01. Juli
21./22. Juli
11./12. August

Sprödentalplatz (Krefeld)

10.03.2018
26.05.2018
23.06.2018
01.09.2018
20.10.2018

(alle Angaben sind ohne Gewähr)

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Rezension Ceconomy Hauptversammlung 2018 – #Ceconomy #Hauptversammlung

Manchmal habe ich den Eindruck, dass die meisten Menschen Angst vor Aktien haben, dabei gibt es dafür keinen Grund. Deshalb werde ich mal ab und an die eine oder andere Hauptversammlung rezensieren.

Am Aschermittwoch bzw. Valentinstag war die Hauptversammlung von Ceconomy in Düsseldorf. Die meisten werden diese Aktiengesellschaft vermutlich nicht kennen. Es handelt sich hier um eine Abspaltung der Metro, zu der die Technikhändler Saturn und Mediamarkt gehören.

Man braucht nicht viele Aktien, um an einer Hauptversammlung (HV) teilnehmen zu können. Eine reicht völlig aus. Und teuer ist die von Ceconomy auch nicht. Was natürlich einige bedauern, aber für Kleinaktionäre ein Vorteil ist, denn eine kostet derzeit etwa 11 Euro. Mit Gebühren bei einer Onlinebank, würde das ca. 20 Euro kosten. Ohne weitere laufende Depotgebühren.

Die Dividende beträgt zwar nur 0,26 Cent pro Aktie, allerdings gibt es da natürlich mehr. Bei einer HV gibt es natürlich recht viel zu Essen. Und Getränke ebenfalls.

Auf der HV von Ceconomy wurde dies für Speisen mit Jetons geregelt. Ich zweifelte erst ein wenig, aber insgesamt hat dies recht gut funktioniert.

Man kann sich natürlich dort hinsetzen und dem Vorstand zuhören, wie dieser alles positiv darstellt und anschließend kommt dann die Generaldebatte, wo mehr oder wenig schön gefragt wird und es mitunter mal knackig wird. Man kann auch als Kleinaktionär den Vorstand so richtig grillen, muss sich meist aber ein wenig gedulden.

Was ich bei dieser HV seltsam fand, war die Aufforderung, dass man keine Getränke in den Saal mit dem Podium gebracht werden dürften, obwohl auf dem Podium der Vorstand und Aufsichtrat Getränke hatte. Habe allein schon deswegen gegen eine Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat gestimmt.

In der Rede wurde der Begriff Ceconomy erklärt. Dieser setzt sich aus Consumer Electronics (CE) und Economy zusammen enthält aber auch den Begriff ON und Con als Abkürzung für Consumer. Interessant war der Begriff Phonosapiens

Bei einigen HV gibt es auch Geschenke, eine Art Sachdividende, wenn man so will, die man zusätzlich zum Essen bekommt. In diesem Fall ein Küchlein zu Valentinstag und ein Gutschein in Höhe von 9,99 Euro für Mediamarkt oder Saturn, allerdings erst aber 30 Euro Einkaufswert nutzbar. Die erwähnten Kosten für eine Aktie, wären also bereits bei der ersten Teilnahme wieder drin. Zudem gab es auch einen Fahrschein für den VRR.

Zwei der Redner der Generaldebatte möchte hervorheben, da diese auf recht vielen HV’en anzutreffen sind.

Zum Ersten wäre dies die Wirtschaftswissenschaftlerin Dr. Barbara Grimberg aus Bochum, welche meist einen riesigen Fragekatalog präsentiert und zudem auch immer nachbohrt, warum sie nicht im Vorstand ist.

Und dann wäre da noch Herr Wilm Diedrich Müller. Beschreiben kann man ihn nur schwer, aber wer ihn erlebt hat, weiß was ich meine. Dieser Artikel gibt einige Informationen zu Herrn Müller, aber auch hier findet er Erwähnung. Darf man eigentlich nicht verpassen.

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Duisburger Autor: Klaus Templin

Templin, Klaus; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Wasser hat manchmal doch Balken
* Im Osten geht nicht nur die Sonne auf
* Und der Tag neigt sich dem Ende
* … und neues Leben blüht aus den Ruinen
* Gewogen & zu leicht befunden
* Und der Tag hat sich geneigt
* Unterwegs auf unwegsamen Pfaden

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Duisburger Künstler: Bugra Özel, Güven Barutcu, Musab Turhan und Alper Bahcekapili

Bahcekapili, Alper; Youtuber; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Barutcu, Güven; Youtuber; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Özel, Bugra; Youtuber; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Turhan, Musab; Youtuber; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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#Rheinhausen Hochemmerich auf der Kippe – #Leerstand #Spielhalle #Tipico

Warum handeln die Verantwortlichen eigentlich viel zu oft erst, wenn es bereits zu spät ist. Die Kosten explodieren hierdurch und es wird deutlich teurer. Durch sorgfältige Planung im Vorfeld und Berücksichtigung möglicher zukünftiger Probleme, könnte man hier mit weniger Aufwand deutlich mehr erreichen.

Ein Beispiel hierfür ist Rheinhausen Hochemmerich. Ein Stadtteil der in den letzten Jahren von einem starken Wandel geprägt ist. Während Wandel an sich nicht unbedingt schlecht sein muss, ist dies in Rheinhausen leider der Fall. Mehr und mehr Wettbüros und Spielhallen versuchen sich anzusiedeln, wobei ich mich frage, woher die das Geld bekommen.

Dies kann höchsten von Spielsüchtigen oder aus Geldwäsche stammen, denn so viele solvente Spieler in Rheinhausen gibt es ganz sicher nicht. Und wenn es sie gäbe würden diese ganz sicher nicht so mitunter abgewrackte Ort aufsuchen. Als Beispiel sei hier nur das Tipico an der Friedrich-Alfred-Straße genannt, dessen Fassade total schäbig aussieht.

Durch frühzeitige Maßnahmen und seien es auch nur kleine, könnte hier ein Abstieg verhindert werden. Es muss sogar verhindert werden, die Frage ist nur wie.

Für Vorschläge bin ich offen. Kleine Maßnahmen kann natürlich jeder durchführen. Aber die Möglichkeiten sind begrenzt. Hier braucht es ein größeres Zusammenspiel. Damit Rheinhausen nicht über die Klippe geht. Noch kann man etwas ohne großen Aufwand tun. Man muss es allerdings jetzt angehen und nicht länger warten. Man darf nicht länger auf andere Stadtteile verweisen, denen es schlechter geht, sondern muss sich an der Oberkante orientieren.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Selbstbetrug der Bahn: Wer sich mit 6 Minuten eine viel zu niedrige Hürde für Verspätung legt, wird es wohl nie schaffen von Mittelmaß zur Exzellenz aufzusteigen.

Ulrich Scharfenort (15.05.2017)

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Kosten für Netz- und Systemsicherheitsmaßnahmen durch alle Erzeuger – #Braunkohle #Steinkohle #Atomenergie

In meiner Anfrage ans für Energie zuständige Ministerium bekam ich u.a. folgende Antwort:

Eine trennscharfe Zuordnung dieser Kosten auf einzelne Strom-Erzeugungstechnologien ist nicht möglich.

In einigen Medien wird zwar immer behauptet, dass dies alles am Ökostrom läge, aber dies stellt sich mit der Antwort des Ministeriums als Unwahrheit heraus. Es kann durchaus sein und ist sogar ziemlich wahrscheinlich, dass die Hauptverursacher von Netzregulierungsmaßnahmen im Bereich der Strahlenenergie aus AKW und dem Drecksstrom aus Braunkohle und Steinkohle zu suchen sind, da diese nicht so einfach reguliert werden können, wie Windenergieanlagen, die man grundsätzlich auch einfach abschalten kann.

Schon seltsam, dass auch hier, wie an vielen anderen Stellen nicht ermittelt wird, wer welche Kosten verursacht. Entweder ist es wirklich zu schwierig oder hier leistet die Dreckstromlobby ganze Arbeit.

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Ist Manager nicht ohnehin ein sexistisches #Anachronismus?

Der Begriff Manager ist in aller Munde. Meist wegen unverhältnismäßiger Bonuszahlungen. Aber abgesehen davon stellt selbst der Begriff ein Problem dar.

Dieser setzt sich aus Man (englisch für Mann) und ager (englisch für Alter) zusammen. Übersetzt also soviel wie „Alter Mann“? Mal abgesehen davon, dass es eine ziemlich Altersdiskriminierung darstellen dürfte, das Alter in eine Qualifikation einfließen zu lassen, stellt sich die Frage, ob bei der Bezeichnung Mann, für Frauen zulässig sein kann. Mal ganz davon abgesehen, dass in Deutschland inzwischen auch weitere Optionen beim Geschlecht rechtlich bestätigt wurden.

Mich wundert, dass man bisher noch keine Kritik an diesem Begriff vernommen hat. Ich denke mal, dass man sich über kurz oder lang Gedanken machen muss, welche Alternativen es für diesen sexistischen Begriff gibt. Denn wenn man es genau nimmt, können Frauen keine Manager sein, denn sie werden mit hoher Wahrscheinlichkeit niemals alte Männer.

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LDI hat keine Ahnung von #Videoüberwachung?

Da ich derzeit einen Unterlassungsklage wegen Videoüberwachung vorbereite, wollte ich mal mehr Informationen haben, wie die Rechtslage ist. Urteile bieten hier immer wieder eine Hilfestellung.

Schon mehrfach hatte ich in der Vergangenheit, dass LDI gefragt wegen einer Liste der Urteile zum Thema Videoüberwachung. Eine Antwort gab es bisher nie. Deswegen habe ich dies nun einmal nach IFG angefragt und eine sehr überraschende Antwort bekommen. Man habe keine derartige Liste.

Das verwundert mich doch sehr. Wie will das LDI Einzelfälle prüfen, wenn dort gar nicht die Rechtsprechung zur Videoüberwachung bekannt zu sein scheint. Eine Liste der Urteile hätte man unweigerlich, wenn man die Urteile kennen würde.

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Schilderkunde: Alkoholerlaubnis

Damit der Aschermittwoch nicht ganz so traurig ist, hier mal ein passendes Schild, was eigentlich versucht zu sagen, dass Alkohol verboten ist, wenn man aber das Schild analog zu Straßenschildern liest, erlaubt es Alkohol, sagt sogar, dass man getrunken haben muss.

Ein Schild für ein Alkoholgebot sozusagen.

Interpretation:
Das durchgestrichene heißt immer Verbot.
0 Promille ist durchgestrichen, also ist 0 Promille verboten.

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Android: Game Boost – #Android

Auf dem Smartphone gibt es mitunter seltsame Anzeigen. Dazu gehört auch diese:

Herausfinden welche Programm hinter einer Funktion steckt geht relativ einfach bei Android. Man macht einen Screenshot. Im Namen des Screenshot steht dann auch das Programm, welches einen informiert. In diesem Fall handelt es sich um das Programm Cleanmaster Security, welches mit der Anzeige, allerdings einen völlig falschen Eindruck erweckt. So als gehöre es unmittelbar zu Android.

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Die postreligiöse Zeit

Wir leben heute in einer Zeit des Übergangs. Immer mehr Menschen treten aus Kirchen aus. Aber viele suchen sich zugleich Ersatzreligionen. Sei es nun Islam, mit mitunter konservativen Strukturen oder globulischluckende Homöopathen. Die Spannbreite ist gewaltig. Einige wenden sich aber auch dem Rational zu, also dem wirklichen Denken. Einige bezeichnen es auch als Holismus, einer Weltanschauung, welche die Welt in ihrer Gesamtheit betrachtet und daraus Verhaltensregeln ableitet.

Ein Problem dieser Übergangsphase ist nämlich, dass immer weniger Regeln zu gelten scheinen. Die Machtstrukturen und der Mensch haben sich in den letzten Jahrhunderten, wenn nicht sogar Jahrtausenden, kaum geändert. Die Technik ist besser geworden, aber das Verhalten ist immer noch der von der gleichen Primitivität geprägt, wie früher. Gerade deshalb braucht es ein Wertegerüst. Ja einige Menschen sehnen sich geradezu nach einem Halt. Sehnen sich so stark, dass sie auf extremistische Rattenfänger hereinfallen. Rattenfänger egal welcher Couleur sind allerdings der falsche Weg, aus diesem Jammertal einer Veränderung. Auch eine Flucht zurück in die Vergangenheit verspricht nur scheinbare Rettung. Die Wahrheit ist, man muss sich einfach mehr auf die Zukunft konzentrieren, weit vorausschauen und das mit Augenmaß. Dann kann auch eine postreligiöse Zeit eine gute Zeit werden.

Wenn aber die Angst vor Veränderung in uns stark ist, dann läuft einiges schief und Wahrhaftigkeit wird uns niemals gewahr.

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Konsequenzen bei #Falschaussage in einer polizeilichen Vernehmung

Vor kurzem stellte ich mir die Frage, was eigentlich passiert, wenn jemand bei einer polizeilichen Vernehmung nachweislich lügt. Angefangen bei so einfachen Angaben, wie dem Beruf bis hin zu Behauptungen über die angeblichen Taten anderer Personen.

Die Aussage bei der Polizei muss man unterschreiben und darauf stehen auch zwei Passagen zu den Rechten und Pflichten, welche man besser nicht missachten sollte.

Ich wurde darauf hingewiesen, dass bei Fragen nach dem Vornamen, Familien-, Geburtsnamen, nach Ort und Tag der Geburt, nach dem Familienstand, dem Beruf, dem Wohnort, der Wohnung und der Staatsangehörigkeit die Pflicht zur vollständigen und richtigen Beantwortung besteht und die Verletzung dieser Pflicht nach § 111 Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) mit Geldbuße bedroht.
Allerdings habe ich die Möglichkeit, statt meines Wohnortes meinen Geschäfts- oder Dienstort oder eine andere ladungsfähige Anschrift anzugeben, wenn ein begründeter Anlass zu der Besorgnis besteht. dass durch die Angabe des Wohnortes meine Rechtsgüter oder die Rechtsgüter einer anderen Person gefährdet werden oder dass auf mich oder eine andere Person in unlauterer Weise eingewirkt werden wird.

und

Eingangs meiner Zeugenvernehmung bin ich zur Wahrheit ermahnt und über die strafrechtlichen Folgen einer unrichtigen oder unvollständigen Aussage belehrt worden. ich bin darauf hingewiesen worden, dass ich mich strafbar mache. wenn ich durch wissentlich falsche Angaben absichtlich einen Anderen zu Unrecht verdächtige, die Bestrafung eines Anderen vereitle, einen anderen begünstige oder eine Straftat vortäusche.
Ich bin gemäß § 52 Abs. 1 Strafprozessordnung (StPO) darüber belehrt worden, dass ich ein Zeugnisverweigerungsrecht habe, wenn ich mit einer oder einem der Beschuldigten/Betroffenen verheiratet, in gerader Linie verwandt oder verschwägert. In der Seitenlinie bis zum dritten Grad verwandt oder bis zum zweiten Grad verschwägert bin oder war oder eine Lebenspartnerschaft besteht oder bestand oder verlobt bin oder ein Versprechen eingegangen bin, eine Lebenspartnerschaft zu begründen. Ebenso bin ich gemäß § 55 Abs. 1 StPO darüber belehrt worden, dass ich das Recht habe, die Auskunft auf solche Fragen zu verweigern, deren Beantwortung für mich selbst oder eine(n) der in § 52 Abs. 1 StPO bezeichnete(n) Angehörige(n) die Gefahr nach sich ziehen würde, wegen einer Straftat oder Ordnungswidrigkeit verfolgt zu werden. Außerdem kann ich den Verzicht auf das Verweigerungsrecht auch während der Vernehmung widerrufen.
Ich bin darauf hingewiesen worden, dass ich mich eines anwaltlichen Beistandes bedienen kann, der auch bei meiner Vernehmung grundsätzlich anwesend sein darf.

Man sollte also sehr gut aufpassen was man sagt und später unterschreibt, damit es keine Falschaussagen oder andere strafrechtlich relevanten Punkte enthält. Dies könnte ziemlich nach hinten losgehen.

Ein anderes Beispiel wäre StGB § 153 die Falsche uneidliche Aussage, die mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft wird. Es lohnt sich also mit Sicherheit mal einen genauen Blick in die Aussagen von vermeintlichen Zeugen zu tun bzw, gut zuzuhören.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Geist ist Geiler

(unbekannt)

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Neues aus dem #Planlosamt #Duisburg: #Brückensperrung in Sommerferien

Wie die NRZ heute vermeldet wird möglicherweise mal wieder die Brücke der Solidarität gesperrt. Zwar jeweils nur in eine Fahrtrichtung, aber so wie der Artikel klang, dann für alle Fahrzeuge. Aus der Drucksache, auf welcher dieser Artikel basiert, steht auch nicht mehr.

Die NRZ weiß echt, wie man einem den Tag bzw. das Jahr verdirbt. Wobei diese ja nur der Bote ist.

In Herbst und Osterferien plant die Bahn Sperrungen zwischen Duisburg und Essen, wodurch etliche Verbindungen entfallen oder länger dauern werden. Jetzt kommt noch die Meldung dazu, dass unser Planlosamt in seiner unergründlichen Planlosigkeit auch noch die Sommerferien für Brückensperrungen nutzen will.

Echt fantastisch. Soll ich jetzt etwa meinen ganzen Jahresurlaub dafür verschwenden, dass ich die Zeiten kompensiere, welche für die marode Infrastruktur draufgehen? Einfach unerträglich.

‚Schön‘, dass in dem Artikel nicht das kleinste Wort vom ÖPNV zu lesen ist, dabei wird hier eine Hauptstrecke für diese Transportmethode gesperrt und wenn, ganz überraschend, Probleme auftreten und diese sind absehbar, was dann? Dauersperrung?

Was ist, wenn dann noch die A40 mal wieder gesperrt werden muss? Welche Planungen gibt es da? Wohl vermutlich keine, denn Planlosamt trifft es leider zu gut.

Und wer trägt die Hauptschuld an der ganzen Misere? Duisport, der Betreiber von Logport, der unsere mit Steuergeldern finanzierte Infrastruktur nutzt um Gewinne zu generieren, die zwar zum Teil der Stadt zugute kommen, aber eine brauchbare Infrastruktur ist mehr wert, als ein Logistikstandort zu sein.

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Erdölbegleitgas wird abgefackelt – #Klimawandel #Energieverschwendung

Bei der Förderung von Erdöl, wird auch Erdölbegleitgas frei. Dieses wird meist nur abgefackelt. Dies vermindert zwar die Klimabelastung ein wenig, weil Methan in Kohlendioxid umgewandelt wird, ist aber immer noch eine erheblich Verschwendung, die vermutlich in den wenigsten Ökobilanzen für Flugzeuge, Schiffe und Autos berücksichtigt wird. Denn diese Energieverschwendung schlägt sich logischerweise auch im Endprodukt Kerosin, Schweröl, Benzin und Diesel nieder.

Alles in allem macht diese viele Mobilitätsmodelle noch schlechter.

Wir brauchen endlich eine nachhaltige Verkehrswende, die nicht auf die Lobbykratie der Autoindustrie zugeschnitten ist.

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Videoreisezentrum Deutsche Bahn – #DB

In kleinen Orten mit Bahnstationen, kann es mitunter vorkommen, dass das Verkaufspersonal den ganzen Tag über fast nichts zu tun hat. An einigen Stellen werden deswegen Automaten aufgestellt und die Kunden alleine gelassen.

Es gibt aber sogenannte Videoreisezentren. Dort spricht man mit richtigen Menschen, die allerdings in einer Art Videocallcenter sitzen. Ich bin sicher die Bahn hat vorher die Kundenfrequenz analysiert und festgestellt, dass dies vom Service und der Personalauslastung am Besten sein dürfte.

Hat mich ein wenig überrascht, dass die Bahn hier deutlich mehr mitdenkt, als dies anderswo der Fall ist.

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#EDEKA Asterlagen überwacht im Außenbereich – #Datenschutz #Videoüberwachung

Wenn man sich mal an den Gebäuden von EDEKA in Asterlagen umschaut sieht man an der Fassade zahlreiche Überwachungskameras. Die Erfahrung, dass EDEKA Kunden misstraut, musste ich ja früher schon machen, aber man muss sich doch fragen, wie weit das misstrauen gegenüber den Kunden geht, dass man sogar im Außenbereich alles überwacht. Und wenn man sich die Kameras so anschaut, wird ganz sicher nicht nur die Fassade überwacht, sondern auch weitere Bereiche, die so nicht notwendig sind. Es handelt sich hier zwar nicht um ein öffentliches Grundstück, sondern um ein Privates, allerdings gewollt für die Öffentlichkeit zugänglich.

Keine Ahnung, ob das überhaupt so zulässig ist. Gefühlt würde ich sagen nein, da man die Bereiche, wie öffentliche Bereiche betreten kann. Zumal auf dem Gelände noch andere Geschäfte sind und ich definitiv keine Kunde von dem EDEKA bin oder jemals sein werde.

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Lokalpatriot in Kennzeichenform – #Rheinhausen

Bisher scheint es nicht so zu sein, dass es jemals ein Kennzeichen geben wird, was einen durch die Abkürzung Rh, als Rheinhausener auszeichnet.

Aber jemand hat wohl ein wenig überlegt und doch eine Möglichkeit gefunden.

Genua, dass ist eine der Rheinhausener Vorwahlen. Die 02065 geht mit dem O doch recht gut.

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Petition: #Datenexportsteuer – #Neuland

Große Internetkonzerne bereichern sich an unseren Daten und mit mehr oder weniger legalen Steuertricks.

Dabei stellen Daten eine Währung dar. Einen richtigen finanziellen Wert. Folglich müsste die Ausfuhr aus Deutschland bzw. der EU besteuert werden.

Dafür läuft jetzt eine Petition an den Bundestag.

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Wer ist böse? #NRA #DAESH #Medienverzerrung

Es ist seltsam, dass Menschen mitunter so dumm erscheinen.

Zum Beispiel sterben in den USA jährlich ca. 30 000 an den Folgen von Schusswaffen. Terroranschläge forderten dagegen deutlich weniger Tote, allerdings war die mediale Aufmerksamkeit deutlich höher. Wenn über die Todesfälle durch Schusswaffen mit der gleichen Intensität berichtet würde, wie über Terroranschläge, dann gäbe es in den USA längst schärfere Waffengesetze.

In Deutschland wird über Umwelttote wird kaum berichtet, während massiv über unbedeutende Terroranschläge, wie in Berlin berichtet wird. Ebenso werden sichtbare Gewalttaten stark in den Vordergrund gestellt, während die Todesopfer von z.B. RWE, VW und anderen nur Zahlen in der Statistik darstellen und nicht beachtet werden. Dennoch gibt es einen klaren Zusammenhang zur Freisetzung von Quecksilber oder Stickoxiden zu Todesfällen.

Lügenpresse ist für diese Vorgänge definitiv falsch, aber gute Berichterstattung ist dies auch nicht, da eine Medienverzerrung stattfindet, welches Probleme anders erscheinen lässt, als sie wirklich sind.

Zum Schluss aber auch die Anmerkung, dass nicht alles so ist, wie es zu sein scheint. Gut und Böse ist immer eine Frage der Sichtweise.

Darum zum Schluss die Frage:
Wie viele Menschenleben ist Rendite wert?

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Greifen #Kontoinformationsdienste auf dein Konto zu? – #Datenschutz

Mit der
„RICHTLINIE (EU) 2015/2366 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 25. November 2015“
wurden sogenannte Kontoinformationsdienste eingeführt. Zum Beispiel gibt es diese in Form von Apps, mit denen man angeblich einen Überblick über Konten behalten soll.

Für einige sicherlich eine nette Idee, aber nicht jeder möchte den Zugriff von Datenkraken auf das eigene Konto. In den letzten Wochen, seit ich von dieser Gesetzesänderung erfahren habe, war ich auf der Suche nach Abwehrmöglichkeiten gegen diese Dummheit in Gesetzesform. Nur leider hat die EU Kommission den Datenschutz für Konten quasi abgeschafft und keine brauchbaren Abwehrrechte geschaffen.

Insbesondere in Artikel 67 und 68 steht etwas zu den neuen Vorgaben. Diese sind unten als Anhang zu finden. Ein wenig beruhigend finde ich, dass ein Recht nur bei einem online zugänglichen Konto besteht. Ich vermute mal, dass man dann per Passwort dem „Kontoinformationsdienstleister“ zugriff gewährt. Aber wie ist dies in anderen Fällen? Die Artikel sind nicht so konkret, dass man abschätzen kann, dass nicht doch ein „Kontoinformationsdienstleister“ einfach auf die Kontodaten zugreift.

Da gibt es einerseits sicherlich findige Kriminelle, die Geschäftsbeziehungen ausspionieren wollen. Im Zusammenhang mit Phishing oder mit anderem Betrug. Da hilft es zu wissen, mit wen man Geschäfte macht. Oder halt die üblichen Datenzecken, der gerne mehr wüssten, um den potentiellen „Kunden“ irgendwelche Verträge andrehen zu können. Es ist sicher, dass diese über kurz oder lang auch versuchen werden an die Daten zu gelangen.

Es wäre also durchaus möglich einfach zu behaupten, dass jemand zugestimmt hat. Erkennbar ob und wie solche Fälle abgesichert sind bleibt unklar. Und auch bei größeren Internetversandhändlern könnte man befürchten, dass dann plötzlich auf das Konto zugegriffen wird.

Bisherigen Entwicklungen deuten jeweils darauf hin, dass unsere informationelle Selbstbestimmung in Gefahr ist, denn wie es scheint, kann man den Banken angeblich nicht mal untersagen, dass ein Zugriff von Kontoinformationsdienstleister nicht zulässig ist. Egal was diese auch behaupten. Und eine zweite Frage stellt sich hier. Wie bekommt man überhaupt mit, dass eine Datenzecke das Konto beobachtet. Gibt es hier ein Auskunftsrecht? Irgendwie habe ich den Eindruck, dass hier nichts geregelt wurde, was zu Gunsten des Datenschutzes und der informationellen Selbstbestimmung spricht.

Die Richtlinie sagt zwar, dass Zugriff nur mit Erlaubnis stattfinden darf, aber in Anbetracht von Abofallen und ähnlichen Geschäftsmodellen muss man daran denken, dass es durchaus Menschen gibt, die sich nicht ans Gesetz halten wollen.

Ich werde jedenfalls dran bleiben.

Anhang
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Artikel 67
Vorschriften für den Zugang zu Zahlungskontoinformationen und deren Nutzung im Fall von
Kontoinformationsdiensten
(1) Die Mitgliedstaaten stellen sicher, dass ein Zahlungsdienstnutzer das Recht hat, Dienste, die den Zugang zu Zahlungskontoinformationen gemäß Anhang I Nummer 8 ermöglichen, zu nutzen. Dieses Recht besteht nicht, wenn das Zahlungskonto nicht online zugänglich ist.
(2) Der Kontoinformationsdienstleister:
a) darf die Dienstleistungen nur mit der ausdrücklichen Zustimmung des Zahlungsdienstnutzers erbringen;
b) muss sicherstellen, dass die personalisierten Sicherheitsmerkmale des Zahlungsdienstnutzers keiner anderen Partei als dem Nutzer und dem Emittenten der personalisierten Sicherheitsmerkmale zugänglich sind und dass die Übermittlung durch den Kontoinformationsdienstleister über sichere und effiziente Kanäle erfolgt;
c) muss sich gemäß Artikel 98 Absatz 1 Buchstabe d gegenüber dem (den) kontoführenden Zahlungsdienstleister(n) des Zahlungsdienstnutzers bei jedem Kommunikationsvorgang identifizieren und mit dem (den) kontoführenden Zah­lungsdienstleister(n) und dem Zahlungsdienstnutzer auf sichere Weise kommunizieren;
d) darf nur auf Informationen von bezeichneten Zahlungskonten und damit in Zusammenhang stehenden Zahlungs­vorgängen zugreifen;
e) darf keine sensiblen Zahlungsdaten anfordern, die mit den Zahlungskonten in Zusammenhang stehen;
f) darf im Einklang mit den Datenschutzvorschriften Daten nicht für andere Zwecke als für den vom Zahlungsdienst­nutzer ausdrücklich geforderten Kontoinformationsdienst verwenden, darauf zugreifen oder speichern.
(3) Der kontoführende Zahlungsdienstleister muss in Bezug auf Zahlungskonten
a) gemäß Artikel 98 Absatz 1 Buchstabe d mit den Zahlungsauslösedienstleistern auf sichere Weise kommunizieren und
b) Datenanfragen, die über die Dienste eines Kontoinformationsdienstleisters übermittelt werden, ohne Diskriminierung behandeln, es sei denn, es liegen objektive Gründe für eine Andersbehandlung vor.
(4) Das Erbringen von Kontoinformationsdiensten ist nicht vom Bestehen einer vertraglichen Beziehung zu diesem Zweck zwischen den Kontoinformationsdienstleistern und den kontoführenden Zahlungsdienstleistern abhängig.

Artikel 68
Begrenzung der Nutzung des Zahlungsinstruments und des Zugangs von Zahlungsdienstleistern zu
Zahlungskonten
(1) Wenn eine Zustimmung mittels eines bestimmten Zahlungsinstruments erteilt wird, können der Zahler und sein Zahlungsdienstleister Ausgabenobergrenzen für Zahlungsvorgänge, die durch dieses Zahlungsinstrument ausgeführt wer­den, vereinbaren.
(2) Bei einer entsprechenden Vereinbarung im Rahmenvertrag kann der Zahlungsdienstleister sich das Recht vorbehal­ten, ein Zahlungsinstrument zu sperren, wenn objektive Gründe im Zusammenhang mit der Sicherheit des Zahlungs­instruments es rechtfertigen, der Verdacht einer nicht autorisierten oder betrügerischen Nutzung des Zahlungsinstruments besteht oder im Fall eines Zahlungsinstruments mit einer Kreditlinie ein beträchtlich erhöhtes Risiko besteht, dass der Zahler seiner Zahlungspflicht nicht nachkommen kann.
(3) In diesen Fällen unterrichtet der Zahlungsdienstleister den Zahler möglichst vor, spätestens jedoch unverzüglich nach der Sperrung des Zahlungsinstruments in einer vereinbarten Form von der Sperrung und den Gründen hierfür, es sei denn, das würde objektiv gerechtfertigten Sicherheitserwägungen zuwiderlaufen oder gegen sonstiges einschlägiges Recht der Union oder der Mitgliedstaaten verstoßen.
(4) Der Zahlungsdienstleister hebt die Sperrung des Zahlungsinstruments auf oder ersetzt es durch ein neues Zahlungs­instrument, wenn die Gründe für die Sperrung nicht mehr gegeben sind.
(5) Ein kontoführender Zahlungsdienstleister kann einem Kontoinformationsdienstleister oder einem Zahlungsauslöse­dienstleister den Zugang zu einem Zahlungskonto verweigern, wenn objektive und gebührend nachgewiesene Gründe im Zusammenhang mit einem nicht autorisierten oder betrügerischen Zugang des Kontoinformationsdienstleisters oder des Zahlungsauslösedienstleisters zum Zahlungskonto, einschließlich der nicht autorisierten oder betrügerischen Auslösung eines Zahlungsvorgangs, es rechtfertigen. In diesen Fällen unterrichtet der kontoführende Zahlungsdienstleister den Zahler in einer vereinbarten Form über die Verweigerung des Zugangs und die Gründe hierfür. Diese Information wird dem Zahler möglichst vor, spätestens jedoch unverzüglich nach der Verweigerung des Zugangs zum Zahlungskonto gegeben, es sei denn, das würde objektiv begründeten Sicherheitserwägungen zuwiderlaufen oder gegen sonstiges einschlägiges
Recht der Union oder der Mitgliedstaaten verstoßen. Der kontoführende Zahlungsdienstleister gewährt Zugang zu dem Zahlungskonto, sobald die Gründe für die Verweige­rung des Zugangs nicht mehr bestehen.
(6) In den Fällen nach Absatz 5 meldet der kontoführende Zahlungsdienstleister der zuständigen Behörde unverzüglich
den Vorfall im Zusammenhang mit dem Kontoinformationsdienstleister oder dem Zahlungsauslösedienstleister. Die gemeldeten Informationen umfassen die einschlägigen Einzelheiten des Vorfalls und die Gründe für das Tätigwerden. Die zuständige Behörde bewertet den Fall und ergreift erforderlichenfalls geeignete Maßnahmen.

Artikel 94
Datenschutz
(1) Die Mitgliedstaaten gestatten die Verarbeitung personenbezogener Daten durch Zahlungssysteme und Zahlungs­dienstleister, sofern das zur Verhütung, Ermittlung und Feststellung von Betrugsfällen im Zahlungsverkehr notwendig ist.
Die Unterrichtung natürlicher Personen über die Verarbeitung personenbezogener Daten sowie die Verarbeitung solcher personenbezogener Daten und jede andere Verarbeitung personenbezogener Daten für die Zwecke dieser Richtlinie erfolgt gemäß der Richtlinie 95/46/EG, den nationalen Vorschriften zur Umsetzung der Richtlinie 95/46/EG, und gemäß der Verordnung (EG) Nr. 45/2001.
(2) Zahlungsdienstleister dürfen die für das Erbringen ihrer Zahlungsdienste notwendigen personenbezogenen Daten nur mit der ausdrücklichen Zustimmung des Zahlungsdienstnutzers abrufen, verarbeiten und speichern.

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ALDI Kerze CASA aus Palmöl? – #Palmöl #ALDI #Palmoil

ALDI versucht ja derzeit ein Image von Nachhaltigkeit aufzubauen. Die Photovoltaik auf den Dächern sieht ja gar nicht so schlecht aus, aber die Wirklichkeit ist nicht, so wie das vermeintliche Image.

Als ich diese Woche bei ALDI war fiel mein Blick auf eine ziemlich dicke Kerze. Darauf waren einige weniger Angaben. Aber keine zu den Rohstoffen. Als Hersteller wurde dort die Vollmar GmbH genannt. Auf der Seite fanden sich nur wenige Informationen. Dort ist lediglich von nachhaltigem Palmöl die Rede, was in meinen Augen aber eine Farce ist, denn selbst wenn das Palmöl an der einen Stelle in bereits länger gerodeten Flächen stattfindet, sind andere Nutzer von Palmöl weniger wählerisch und die Rodung geht weiter. Dass sich die Rodung massiv auf den Artenschwund auswirkt ist bekannt.

Aber um auf die Frage zurückzukommen, die Indizien deutet stark darauf hin, dass die Kerze aus Palmöl ist. Ich habe jedenfalls von einem Kauf abgesehen.

Am Rande sei noch erwähnt, dass Kerzen zwar schön aussehen, aber auch stark zur Feinstaubbelastung in Innenräumen beitragen.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Lügenpresse erschallt es aus der Lügenfresse

Ulrich Scharfenort (16.02.2017)

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Welche Schweinerei plant die #DuGroKo für den Beirat der unteren Naturschutzbehörde? – #Duisburg #Naturschutz

Am Montag hat die Stadt Duisburg mal wieder Umweltausschuss im Rathaus.

In der Agenda steht als Punkt 7:

Änderung des Beirates bei der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Duisburg

die Drucksache: 18-0019

Diese ist im Gegensatz zu allen anderen nicht als Link hinterlegt und es wurde m.W. auch keine Papierversion verschickt. Dies wirft die Frage auf, warum diese Beschlussvorlage zurückgehalten wird. Was steht dort drin, dass die Teilnehmenden des Umweltausschusses am Montag damit als Tischvorlage überfahren werden sollen? Was hat die DuGroKo hier im Hinterzimmer gemauschelt?

Der Baumschutz war der DuGroKo ja schon lang eine Dorn im Auge und mit ähnlicher Hauruckpolitik wurde auch der Duisburger Baumschutz ausgehebelt. Soll nun auch der Beirat entmachtet werden, um die die Umwelt noch schlechter zu schützen? Schließlich hat der Beirat in der Vergangenheit so manche Hürde für Abholzung in den Weg gelegt.

Da die Beiräte durch Landesrecht festgelegt werden, besteht allerdings nicht so viel Spielraum. Vielleicht geht es hier auch darum Herrn Klaus Radny (CDU) aus dem Beirat zu entfernen. Dieser ist in der Vergangenheit durch eine sehr positive Einstellung zur Bewahrung der Schöpfung aufgefallen.

In Anbetracht von den Geschehnissen der Vergangenheit nehme ich erst einmal das Schlimmste an. Leider wird in Duisburg Umweltschutz immer noch als Hindernis angesehen. Dabei geht es nur um Fairness. Fairness, dass die Verursacher für die Kosten aufkommen und nicht die Allgemeinheit. Fairness, dass Menschenleben nicht für Rendite und Arbeitsplätze gewissenlos geopfert werden.

Bereits jetzt müssen die Duisburger durch Flächenfraß und fehlenden Baumschutz Mehrkosten für Niederschlagswasser tragen. Demnächst dürfen wir dann auch noch dafür zahlen, dass manche Landwirte das Grundwasser mit Überdüngung vergiften.

Die Kosten kommen immer bei uns an. Egal ob als Arztrechnung oder als Niederschlagswassergebühren. NICHTS ist kostenlos, aber die Wege der Kosten sind mitunter abstrus.

Update:
Der Punkt wurde im Umweltausschuss von der Tagesordnung genommen.
Bei Facebook hörte ich das Gerücht, dass es um eine Nachbesetzung im Beirat gehen sollte. Wobei der Name des Antrages etwas anderes suggerierte. Vielleicht war es das.

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Malle und der Plastikmüll – #Kunststoff #Ozean #Vermülllung

Es mag ja vorbildlich sein, dass Mallorca etwas dafür tut weniger Kunststoff Müll zu „produzieren“, aber im Endeffekt ist es reichlich sinnlos, solange man nicht auch gegen Asoziale vorgeht, die ihren Müll einfach auf dem Boden werfen. Denn dies führt zu Vermüllung der Meere und nicht die korrekt entsorgte Kunststoffverpackung.

Aber irgendwie scheint sich da nirgendwo mal jemand dran zu trauen und stärker gegen Vermüllende vorzugehen. Zudem muss man immer auch ganzheitlich denken und nicht nur auf einen kleinen Aspekt fokussieren.

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Laschet, Braunkohle und belgische GAU-Meiler – #Tihange #Braunkohle #LaschetLabertUnsinn

Die Berichterstattung über Tihange und die Braunkohlen scheinen mir von fehlenden Informationen geprägt zu sein. Deshalb hier mal ein paar Fakten.

Dass es mehrere Precursor gab, sagt einiges über die Sicherheit aus. Denn solche Vorfälle würden nicht auftreten, wenn man die Sicherheitstoleranzen nicht ausreizen würden, sondern frühzeitig Wartung bzw. Austausch von defekten Teilen durchführen würde. Das kostet natürlich Geld und Atomkonzerne sind nun einmal gierig. Da ist die Sicherheit zweitrangig.

Dass das BMUB keinen Einfluss auf die Sicherheit hätte ist eine Lüge. Da eine Gefahr für Deutschland besteht könnte die Lieferung von Brennelementen untersagt werden. Und falls dies vor Gericht gehen sollte, hätten die Steuerzahler sicherlich Verständnis dafür, dass die Bundesregierung alles für unsere Sicherheit vor wirklichen Bedrohungen tut.

Was die Fantasien eines Herr Laschet betrifft Braunkohlestrom nach Belgien zu liefern, so scheitert dies bereits an den fehlenden Leitung und ist deshalb absurd. Herr Laschet könnte allerdings durchaus untersagen Lieferungen von Brennelementen über den Boden von NRW durchzuführen. Ebenso hat er auf die Produktion von Uran in Gronau einen Einfluss. Wenn er wollte könnte er eine Menge tun. Tut er aber nicht.

Ich will jedenfalls nicht sterben, weil einige Politiker unfähig sind.

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#Facebook ist kaputt – #Spam #Beiträge

Und das nervt tierisch.

Anscheinend wurde vor kurzem ein Algorithmus zur Erkennung von Spam geändert. Anscheinend hat man allerdings nicht sauber gearbeitet, denn die Fehlerrate ist erheblich.

Schon mehrfach bekam ich die Meldung:
„Dein Kommentar wurde als Spam markiert.“

Nicht später, weil irgendjemand meinte, dass es Spam wäre, sondern unmittelbar nach dem Posten. Es kann also nur an Facebook selber liegen. Der Verdacht auf dieser Seite hier (engl.) dürfte zutreffen, dass eine größere Anzahl von Postings den Softwaremechanismus triggert. Allerdings scheint dieser sehr unspezifisch programmiert zu sein. Denn es passiert bei einfachen Kommentaren, genauso wie bei seriösen Links. Die Diagnose ist also schlechte Programmierung. Mehr als peinlich, dass Facebook so Kunden vergrault. Oder möchte man dies sogar? Schwer zu sagen, denn Support erreicht man nur schwierig und Facebook scheint da nicht zu reagieren, wie zahlreiche Anfragen (z.B. 1, 2, 3) zu dem Thema zeigen.

Der Rat wenig zu posten ist aber reichlich unsinnig, auch so ist Facebook meist viel zu langsam und es dauert zu lange, bis alles aufgerufen ist, trotz entsprechender Leitung. Ich ab und an gehe auf die Seite für kürzere Zeit und habe eben keine Lust stundenlang bei Facebook drin zu hängen. Habe noch genug andere Dinge zu tun.

Wenn Facebook nur so viel Zeit darauf verwenden würde Gewaltbeiträge zu filtern, auf solche unsinnigen Aktionen.

Aber glücklicherweise ist man ja nicht alleine.

Was helfen könnte ist oben über das Einstellungssymbol ein Problem melden. Werde dies mal ausprobieren.

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Verpackte Luft führt zu Staus – #Verkehr #Stau

Bei einem Discounter kaufte ich unlängst vegetarische Würstchen. Etwa die Hälfte des Kartons enthielt Luft.

Wenn wir uns über Staus aufregen muss man daran denken, dass solche Mogelpackungen dafür mitverantwortlich sind. Denn mehr verpackte Luft, führt zu mehr Transporten und damit mehr Staus.

Und dies ist kein Einzelfall. An vielen Stellen fahren noch immer leere LKW durch die Republik, obwohl dadurch die Straßen und die Umwelt völlig unnötig belastet werden. Hier müsste das Management von Leerfahrten deutlich besser werden.

Und wenn ich nur daran denke, dass bei Pfandflaschen ständig LKW unterwegs sind, die viel verpackte Luft enthalten, frage ich mich, wie umweltfreundlich dies sein kann.

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Rechnung über kostenpflichtige Entfernung von #Plakatvandalismus an Permanent – #Duisburg #Rheinhausen

Es hat in Rheinhausen mal wieder massenhafte Papierverschwendung durch Veranstalter gegeben. Ich probiere deswegen mal etwas neues. Ich entferne dies jetzt kostenpflichtig zu Gunsten der Verschönerung des Ortsbildes von Rheinhausen.

Folgendes Schreiben schickte ich deshalb die Permanent UG, die anscheinend nur über Facebook erreichbar ist.

Sehr geehrte***,

hiermit übermittle ich Ihnen die offene Forderung von 300 Euro für die kostenpflichtige Entfernung von Plakatvandalismus von Schaufenstern und Fassaden des Bauvereins Rheinhausen, dessen Miteigentümer ich bin.

Permanent ist als Veranstalter entweder persönlich für den Plakatvandalismus verantwortlich oder indirekt und damit auch haftbar. Die Rechtsprechung im Rahmen von Unterlassungsklage ist hierzu eindeutig.

Davon abgesehen finde ich Plakatvandalismus höchst asozial und er liegt für mich etwa auf dem Niveau von Steuerhinterziehung, da versucht wird durch illegale Werbemethoden den Werbeeffekt zu erzielen ohne die dafür nötigen gesellschaftlichen Kosten zu tragen. Zudem verschaffen Sie sich einen unzulässigen Wettbewerbsvorteil und sind allein aufgrund dieses Umstandes seitens Mitbewerbern oder der Wettbewerbszentrale angreifbar.

Zu Überweisen ist bis zum 14.02.2018 auf:
****
Die Summe ist für die Verschönerung des Ortsbildes von Rheinhausen vorgesehen.

Abgesehen davon weise ich die in Kopie beteiligte Wettbewerbszentrale darauf hin, dass weder auf den Plakaten noch auf der Homepage http://permanent-event.de/ ein Impressum vorhanden ist. Die Bilder in entsprechender Auflösung liefere ich gerne nach. Bei Facebook braucht es zwei Klicks um das Impressum aufzurufen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Mal schauen wie die Reaktion ausfällt.

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Die Ethik von VW – #Volkswagen #RWTH #Abgasbetrug #Affenquälerei #Autolobby #Fluglärm

Ich schäme mich, nicht nur das ich früher mal für kurze Zeit an der RWTH Aachen gearbeitet habe nein auch wegen Volkswagen. Viele Jahre galt Deutschland als zuverlässig und die Produkte als gut und hochwertig. Volkswagen hat dieses Image zumindest angekratzt, wenn nicht sogar vernichtet.

Aber anstatt offen und ehrlich zu sein, kommen ständig neue Puzzleteile eines Lügenimperiums ans Licht. Das man Werbung und Kraftstoffverbräuchen nicht glauben sollte, war schon länger klar, aber ich gewinne mehr und mehr den Eindruck, dass man Volkswagen gar nichts glauben darf. Vermutlich war der Abgasbetrug nur die Spitze des Eisbergs.

Jüngst verkündete Volkswagen, dass weitere Tierversuche ausgeschlossen würden. Aber wie viele gab es wohl bisher? Und was ist mit Menschenversuchen? Menschen bewusst und vorsätzlich einem Gift aussetzen ist ethisch höchst fragwürdig und erinnert an ein dunkles Kapitel der Geschichte an dem auch damals Volkswagen beteiligt waren. Und nicht nur. Volkswagen scheint auf Adolf Hitler zurückzugehen.

Noch immer werden wir in unseren Städten von Volkswagen und anderen Fabrikaten vergiftet, Scheinbar völlig legal. Man kann der Deutschen Umwelthilfe gar nicht genug danken, dass diese für Saubere Luft kämpfen.

Fazit für mich ist: Ich kaufe keinen Volkswagen! Jetzt nicht und auch in Zukunft nicht! Wer betrügt, manipuliert und intransparent ist, der hat kein Vertrauen verdient und erst recht kein Geld.

Dieser Konzern hat erhebliche ethische Probleme und es dürfte sicher sein, dass ein Volkswagen weder vegetarisch noch Vegan ist.

Wobei ich mir nach den ganzen Enthüllungen die Frage stelle, ob die Flugverkehrslobby beim Fluglärm nicht die gleichen Methoden wie die Autolobby anwendet. Sinnlosstudien produzieren, um seriöse Studien in Zweifel ziehen zu können. Wundern würde mich dies nicht. Schließlich machte die Nikotinsuchtindustrie jahrzehntlang ähnliches. Wenn Geld im Spiel ist, verraten und verkaufen sich manche.

Am unsäglichsten fand ich in den Medien allerdings diesen Artikel, wo ein vermeintlicher Experte verkündet, dass solche Versuche notwendig wären, dabei läuft auf der Welt bereits eine „Studie“ mit mehreren Milliarden Menschen. Eine sicherlich ausreichend große Menge, um keine zusätzlichen Versuche notwendig zu machen. Zu mal Einzelaspekte nur schwerlich das Zusammenspiel von Giftstoffen wiedergeben und die meisten Studien die multifaktorielle Wechselwirkungen völlig außer acht lassen. Weitere Menschenversuche sind definitiv keine notwendig, denn auch an Zellkulturen kann man die Giftwirkung aufs Gewebe sehen. Und wenn man die wirklich Wirkung sehen wollte, müsste man schon wissenschaftlich durchdachte Versuche machen. Und nicht Pseudoversuche, wie von der Autolobby gemacht.

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Homöopathiepillen haben eine hohe Rendite – #Homöopathie

Sie bestehen meist aus Milchzucker. Mit angeblicher Verdünnung, ob dies wirklich gemacht wurde oder nur behauptet wird kann man nur schwer nachvollziehen. Anders, als bei richtiger Medizin, kann man hier nicht überprüfen, ob der Wirkstoff vorhanden ist.

Milchzucker hat bei einigen Menschen einen abführenden Effekt. Folglich sind homöopathische Mittel ohne Wirkung aber mit Nebenwirkung. Oder mit anderen Worten hier verdienen sich Menschen ziemlich viel Geld mit einem Abführmittel mit Placeboeffekt.

Eigentlich müsste ich mich ärgern, dass ich nicht auf diese Idee gekommen bin. Das Geschäftskonzept ist schon genial. Minimaler Stoffeinsatz mit hoher Rendite und keine Ausgaben für Forschung. Man kann einfach Zuckerkügelchen pressen und gar nichts darauf tun und keiner würde es merken oder könnte es nachweisen.

Bei der Behandlung wird es auch keinen Unterschied machen. Da erblasst doch jeder Lebensmittelpanscher vor Neid. Und erst die Medikamentenfälscher, die ein hohes Risiko und mit Sicherheit eine geringere Rendite haben.

Selbst Krankenversicherung bezahlen diese Zuckerkügelchen. Es ist erstaunlich für was Menschen alles Geld bezahlen. Was würden sie da erst für Unsterblichkeit bezahlen…

Andererseits hat die Einnahme von Placebo auch einen Vorteil, der sogar Darwin-Award-Verdächtig ist.

Vielleicht gibt es ja sogar eine homöopathische Antibabypille?

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Laschets Behauptungen bei #Braunkohle stimmen nicht – #LaschetLabertUnsinn #Tihange

Das WDR Magazin Westpol hat gestern Abend mal einen Faktencheck zu den Braunkohlebehauptungen von Laschet gemacht.

Fakt ist, dass es derzeit nicht einmal eine Verbindungen nach Belgien gibt, über welcher Strom nach NRW kommt oder anders herum. Ein Zusammenhang zwischen Tihange und Braunkohlekraftwerken gibt es nicht. Westpol hat somit Alternative Fakten von Armin Laschet enthält, wozu dieser aber scheinbar nichts im Interview sagen wollte.

Mehr als peinlich, dass die Argumentation absoluter Unsinn ist.

Mehr noch hat Herr Laschet versucht die Ängste vor dem drohenden Super-GAU in Tihange auszunutzen. Eine mehr als schändliche Methode die unpopuläre Braunkohle am Leben zu halten.

Mehr und mehr stellt sich die Frage warum Laschet gegen eine geordneten Braunkohleausstieg kämpft. Denkt er nur an seine Zukunft? Wird er von Lobbyisten beeinflusst?

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Mit einer Strafanzeige andere mundtot machen? – #Zensur #Philosophie

Wer macht denn so etwas?
Es soll solche Menschen geben.
Menschen die im Leben nichts oder nur wenig erreicht haben.
Menschen die lieber verwalten, als aktiv zu gestalten.
Menschen die keine eigenen Ideen haben, aber die Ideen anderer gerne als ihre eigenen verkaufen.
Menschen die sich allgemein gut verkaufen können, aber dabei nur die Produkte und Ideen anderer nutzen.
Menschen die nicht schaffen können, sondern meist nur vernichten.
Menschen die Vandalen sind ohne offensichtlich zu zerstören.
Menschen die Strukturen von innen heraus erodieren.
Menschen die Gerüchte hinter den Rücken anderer verbreiten.
Menschen die einfach metaphorisch das sind, was man nicht unter den Schuhen haben will.
Menschen die zensieren, ohne das es offensichtlich wird.
Menschen, deren Taten keiner Gedenken wird, weil sie so unwesentlich sind.
Menschen die nicht verstehen, dass Wandel immer von vielen gestaltet wird.
Menschen die mitverantwortlich für die Politikmüdigkeit sind.
Menschen die zänkisch, aber ohne Inhalte sind.

Aber gerade solche Menschen darf man nicht schalten und walten lassen. Und zu leicht kann sich das, was sie gegen andere anwenden, gegen sie selbst richten. Zu leicht sind Eigentore möglich. Und aufhalten muss man solche Menschen so oder so. Nicht mit Gewalt, sondern mit guten Ideen und Taten. Und natürlich mit einer gehörigen Portion Mitleid dafür, dass diese armen Menschen so sind, wie sie sind: Bedauernswert!

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Wartehäuschen Duisburg HBF gesperrt – #Bahn

Als wäre es nicht bereits schlimm genug, auf dem Bahnsteig 3/4 in Kälte und im Wind stehen zu müssen, weil das Wartehäusche Nachts von Obdachlosen belegt wird und die olfaktorische Belästigung erheblich ist.

Nun ist das Häuschen wegen schwieriger Beschaffung von Ersatzteilen für die Tür auch noch gesperrt. Wann man sich wieder ins Warme stellen kann, wenn man mal wieder auf einen verspäteten Zug wartet, ist nicht absehbar.

Und der Größte Hohn dabei ist, dass das Licht an ist, obwohl niemand das Wartehäuschen nutzen kann. Mit gelebten Umweltschutz hat die Bahn es wohl nur in der Werbung, aber nicht bei kleinen Maßnahmen.

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ALDI Süd behauptet: „Wir handeln klimaneutral“ – #unserklima #Werbelügen

Mit den Solarzellen auf dem Dach, sieht es auf dem ersten Blick vielleicht so aus, als würde klimaneutral gehandelt, aber ist das wirklich so?

Erst einmal zieht ALDI Süd fast überall auf die „Grüne Wiese“ also meist außerhalb, was zu mehr Verkehr führt, da ALDI so nicht mehr fußläufig erreichbar ist.

Dann sind manche Verpackungen erheblich mit Luft gefüllt, was ebenfalls zu mehr Verkehr führt. Und natürlich auch zu mehr Verpackungsmüll.

Dazu kommen kleine Verpackungen, welche mehr Verpackungsmüll produzieren, als Große. Der Vorteil ist natürlich, dass Gewinn maximiert wird.

Die Krönung von alledem ist allerdings der Verkauf von Braunkohlezucker. Wenn man sich dazu nicht äußern will, sollte man vielleicht nicht so Behauptungen in die Welt setzen, wie „Wir handeln klimaneutral“, was meines Erachtens nicht der Fall ist, wenn man die gesamte Wertschöpfungskette betrachtet. Ein paar Solarzellen machen es zwar ein wenig besser, aber klimaneutral ist das noch lange nicht, wenn man weiterhin Produzenten hat, welche auf Kohle setzen. Man könnte den Zucker, sogar als Schmutzzucker bezeichnen, weil die Energiegewinnung schmutzig ist. Ob und was sich von der Energieproduktion hinterher im Zucker wiederfindet ist natürlich schwer zu sagen.

Für mich gehört die Behauptung jedenfalls klar in die Kategorie Werbelügen.

Die Behauptung: „Wir handeln mit Verantwortung“, macht das nicht besser, sondern eher noch schlechter. Denn Verantwortung beginnt nicht beim Wareneingang und endet beim Ausgang. Verantwortung geht über die gesamte Wertschöpfungskette.

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