#Endcoal: 36 000 für schnellen Kohleausstieg – #Klimawandel #RWExit #hambibleibt

Es war eine beeindruckend große Menschenmenge gestern in Köln. Medien sprechen hier von 20 000 Menschen, die trotz des Wetters alle zur Deutzer Werft gekommen waren. Die Veranstalter hatten mit weniger Beteiligung gerechnet, weshalb es auf der Wiese eng wurde. Und nicht nur dort, später bei dem Umzug durch die Stadt war die Menschenmenge sogar so groß, dass das Ende und der Anfang zusammen stießen. Fast könnte man meinen, dass dies geplant war, denn der Kreis ist das Symbol, was die größte Nachhaltigkeit zeigt. Etwas was die Politik schon seit langem vermissen lässt. Angefangen bei der Versagerpolitik um den Dieselskandal, aber auch bei der Helikopterpolitik bzgl. Kohle.

Ich mein ist doch eigentlich gar nicht so schwer, dass Heimatschutz Umweltschutz bedeutet. Braunkohle vernichtet wertvollen gewachsenen Boden und dies nicht aus Notwendigkeit, sondern aus Profitgier. Irgendwie sollten die Affen bei dem Umzug wohl eine Anspielung auf dumme haarlose Affen in Anzügen sein, denen Geld wichtiger ist, als die Zukunft der Menschheit. Als das Wohl der Menschheit. Die lieber Hass predigen und Angst verbreiten, als Liebe und Vergebung.

Und um Helikopterpolitikern jegliche Illusion zu nehmen, es war nicht nur ein kleiner Teil der Bevölkerung, sondern eine riesige Menge. Alle Altersklassen waren dabei und die unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten. Selbst Bauern beteiligten sich und forderten die notwendige Agrarwende ein.

Aber Braunkohle wird an vielen Stellen in NRW noch immer genutzt. Etwa zur Zuckerherstellung, was einer der Demonstranten offensichtlich nicht wusste, denn er forderte Feuerzangenbowle statt Braunkohle. Nur leider wird der dazu notwendige Zucker vielfach mit Braunkohle hergestellt, deshalb auch diese Petition, über die ich auch hier schon berichtete. Fazit für mich ist, dass Zucker ein Klimagift ist.

Und der Energiedinosaurier RWE scheint nicht verstanden zu haben, dass der Imagegau beträchtlich ist. Durch die Handlungen von RWE und der Landesregierung wurde der Hambacher Forst zu einem Symbol. Selbst wenn dort alle Bäume abgeholzt würden, bleibt Hambi, denn Symbole sterben nicht, die werden nur immer mächtiger. Und da können RWE-Fans noch so sehr gegen die Energiewende meutern, ich treibe diese voran.

Hambi! Bleibt!

Noch ein paar Impressionen von der Demo:

Hambacher Forst Bleibt! Die Flagge, die sehr präsent auf der Demo war, erklärt sich von selbst.


Kurz vor 12 erscheint die Flächen noch leer zu sein.


Kurz nach 12 ist alles komplett gefüllt.


Dem Energiedinosaurier RWE wird dies gar nicht gefallen.


Selbst die Bauern unterstützen den Protest, haben sie doch erst erfahren, wie schädlich der Klimawandel für den Betrieb ist.


Besser kann der Himmel die Stimmung nicht versinnbildlichen. Es gibt das Licht der Hoffnung, aber auch die dunklen Wolken aus Politik und Wirtschaft, die aus Gier und Egoismus lieber weiter so machen wollen, wie bisher.


Ein bunter und farbenfroher Protest, mit guter Stimmung, trotz der vielen Hürden, die es zu überwinden gilt.


Nicht nur der Kölner Dom spielte eine Rolle auch kirchliche Organisationen waren beteiligt, weil die Bewahrung der Schöpfung für religiöse Menschen eine wichtige Rolle spielt.


Auch der Atomausstieg wurde mehrfach thematisiert und natürlich wurde auch auf den Unsinn von Armin Laschet eingegangen, der mit dreckiger Braunkohle NRW vor dem Supergau in Belgien retten will.


Das geplante Polizeigesetz von CDU (wen wunderts) und FDP (angeblich für Freiheit) scheint gegen Grundrechte zu verstoßen und hat vielleicht sogar zum Ziel Demonstrationen, welche der Landesregierung nicht genehm sind zu unterbinden.


Selbst der Karneval blieb nicht außen vor und unterstützen die Demonstration mit stimmungsvoller Musik. Was eindringlich zeigt, wie breit die Basis für eine Energiewende ist.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #AlternativeFakten

Manche Politiker haben ein flexibles Verhältnis zu Fakten.

Ulrich Scharfenort (01.11.2017)

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#Fluglärmnews: Laxe Sicherheit an Flughafen kosten Menschenleben

Wenn ein Mann am Flughafen von einem Flugzeug überrollt wird stellt sich die Frage, was da alles schief gelaufen ist.

Erst einmal sollte niemand in den Bereich gelangen können, bzw. dürfte kein Flugzeug starten können, wenn sich dort Personen aufhalten. Ob es in Deutschland so viel besser ist, als in Russland vermag ich nicht zu sagen, aber so wie die Fluglärmindustrie behandelt wird, würde mich das nicht sonderlich wundern.

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#Steuergelder: Landesinnenministerium Ahnungslos bei Kosten für Hambacher Wald – #hambibleibt #endcoal #RWExit

Heute ist eine große Demonstration für einen schnellen Kohleausstieg, weshalb ich dieses Thema passenderweise aufgreife und mich mit den noch immer ungeklärten Kosten für die Polizeiaktionen beschäftige.

Ich habe vor einiger mal nachgefragt, was denn die Räumung des Hambacher Forst gekostet hat. Eine wenig plausible Antwort bekam ich nun vom Innenministerium. Angeblich würden zu allen Kostenfragen kein Informationen vorliegen. Dass ist allerdings wenig glaubwürdig, wenn man bedenkt, dass das Innenministerium eine Aufsichtsfunktion hat und dort auch ein Controlling stattfindet. Wäre dies nicht bereits eine Verletzung der Aufsichtspflicht? Wer war noch einmal für die Polizei in NRW verantwortlich? Ach ja Daniela Lesmeister.

Allerdings habe ich trotzdem parallel dazu noch einmal beim Kreis Düren, der Stadt Kerpen, wie auch der Polizei Aachen nachgefragt.

Irgendwo müssen die Informationen ja eigentlich vorhanden sein. Und solange bis ich diese habe, werde ich nachbohren.

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#Fluglärmnews: Der Landtag in Düsseldorf redet über #Flugverbote

Jedenfalls würde ich da so interpretieren, wenn Flüge zu Gunsten der Nachtruhe verboten werden.

Mehr zum Thema hier. Es wird spannend bleiben, wenn man bedenkt, wie die CDU und FDP zum Thema Fortschritt stehen, kann dies sehr lange dauern.

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Greenpeace Energy will Braunkohle von RWE übernehmen – #Endcoal #hambibleibt #RWExit

Auf nachfolgende Pressemitteilung stieß ich heute:

Greenpeace Energy will RWE-Braunkohlesparte bis 2025 stilllegen und durch Erneuerbare ersetzen

26.11.2018 – Pressemitteilung

Greenpeace Energy will die Braunkohle-Tagebaue und -Kraftwerke des RWE-Konzerns im Rheinischen Revier ab 2020 stufenweise übernehmen und bis 2025 stilllegen. Im Gegenzug sollen auf den ehemaligen Tagebauflächen Windkraft- und Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 8,2 Gigawatt entstehen.

Greenpeace Energy will diesen Ausbau im Rahmen eines Bürgerenergie-Konzeptes umsetzen, an dem sich Bürger privat oder indirekt über Energiegesellschaften beteiligen können. Auch kommunale Körperschaften und private Unternehmen können sich finanziell engagieren. Dabei wird regionalen Interessenten ein Vorrang eingeräumt. „Was wir vorschlagen, ist eine Riesenchance für das Rheinische Revier – und bringt uns beim Klimaschutz einen großen Schritt voran“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy. „Unser Konzept ist finanziell fair für alle Seiten und so angelegt, dass betriebsbedingte Kündigungen vermieden werden können.“

Für das Gelingen sei eine Einigung mit RWE sowie staatliche Unterstützung des Strukturwandels wichtig, betont Tangermann. Greenpeace Energy hat dem Konzern und weiteren Beteiligten von der kommunalen Ebene bis zur Bundesregierung Gespräche zur Umsetzung dieses Plans angeboten.

Konkret schlägt Greenpeace Energy vor, im Jahr 2020 den Tagebau Hambach und die sechs ältesten und am wenigsten effizienten Kraftwerksblöcke stillzulegen, 2022 den Tagebau Inden und sechs weitere Kraftwerksblöcke, 2025 Garzweiler und die letzten drei Blöcke. „Insgesamt beläuft sich der Preis dafür auf rund 384 Millionen Euro“, sagt Fabian Huneke vom Analyseinstitut Energy Brainpool, das die Wirtschaftlichkeit des Projekts berechnet hat: Dies ergebe sich aus den Gewinnen, die mit den Kraftwerken noch am Strommarkt erzielt werden könnten, bis sie wegen steigender CO2-Preise unrentabel würden.

Für die anstehenden Aufgaben werden mehrere neue Gesellschaften gegründet: Eine Betreibergenossenschaft setzt das Bürgerenergie-Konzept um und errichtet auf allen geeigneten ehemaligen Tagebauflächen Windkraft- und Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 3,8 beziehungsweise 4,4 Gigawatt. Die grünen Kraftwerke erzeugen im Jahr 2030 mehr als 15 Terawattstunden Strom – rund ein Viertel dessen, was die Rheinische Braunkohle derzeit liefert. Allerdings sinkt die Stromerzeugung aus Braunkohle ohnehin stetig und würde Anfang der 2030er-Jahre unter das Niveau der dort neu geplanten Bürgerenergie-Anlagen fallen. Der Aufbau des gesamten erneuerbaren Kraftwerksparks würde nach Berechnungen von Greenpeace Energy rund sieben Milliarden Euro kosten – es wäre das mit Abstand größte Erneuerbare-Energien-Projekt Europas und dank Skaleneffekten gerade deshalb besonders günstig zu errichten. „So können wir auf eine Vergütung nach dem EEG verzichten und erwarten trotzdem Renditen zwischen fünf und sieben Prozent, wenn man durchschnittliche Marktwerte zugrunde legt“, so Sönke Tangermann. „Vor allem aber können wir für wesentlich mehr erneuerbaren Strom und für mehr Klimaschutz sorgen als sonst auf Basis des EEG möglich wäre.“

Die Standorte für die Solar- und Windparks pachtet die Betreibergenossenschaft von einer ebenfalls neu zu gründenden kommunalen Flächengesellschaft, in der alle Grundeigentümer organsiert sind. Die Pachteinnahmen belaufen sich in der letzten Ausbaustufe auf jährlich 45 Millionen Euro. Zudem ist die Flächengesellschaft für die Renaturierung zuständig, und über eine Beschäftigungsgesellschaft nimmt sie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter Vertrag, die aus der RWE-Braunkohlesparte ausscheiden. Diese können zum Beispiel in der Renaturierung der Tagebauflächen und im Kraftwerksrückbau arbeiten. Andere werden für neue Arbeitsplätze in den erneuerbaren Energien und anderen Branchen weiterqualifiziert. Für ihre Aufgaben erhält die Beschäftigungsgesellschaft Mittel aus einem öffentlichen Strukturfonds, wie ihn auch die Kohlekommission vorschlägt, um den Strukturwandel in den Braunkohleregionen zu finanzieren. In welchem Umfang sich auch RWE finanziell an den Maßnahmen zu beteiligen hat, handeln Staat und Konzern separat aus.

„Durch den Bürgerenergie-Ansatz mit der weitreichenden Beteiligung regionaler Akteure erfüllt das Konzept zentrale Kriterien, um eine möglichst hohe Wertschöpfung und Arbeitsplatzwirkung im Rheinischen Revier zu erzielen“, urteilt Prof. Dr. Bernd Hirschl vom Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), einer führenden Instanz für sozioökonomische Fragen. „Das Projekt kann wie eine Initialzündung wirken für die Transformation dieser traditionellen Energie-Region in eine Energiewende-Modellregion.“

Durch die Umsetzung des Greenpeace Energy-Plans würden – im Vergleich zur RWE-Planung – insgesamt 441 Millionen Tonnen weniger CO2 ausgestoßen, wie das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace Energy errechnet hat. Dadurch würden gesellschaftliche Folgekosten durch Klimaschäden in Höhe von rund 60 Milliarden Euro eingespart. Schon im Jahr 2020 sinken die Emissionen um rund 13 Millionen Tonnen CO2. Bis 2030 werden 338 Millionen Tonnen CO2 eingespart. „Der Greenpeace Energy-Plan zahlt somit direkt auf die 2020er- und 2030er-Klimaziele ein“, sagt FÖS-Experte Florian Zerzawy.

INFO Für Interessenten an einer Projektbeteiligung ist ab sofort eine Infoseite unter www.reinrevierwende.de online

Erst einmal überraschend aber auf dem Weg wäre ein schneller Ausstieg sichergestellt und von der Politik unabhängig.

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#Duisburg: Hitzeprobleme und Frischluftschneisen – #Mikroklima

Einer Pressemeldung entnahm ich, dass bereits kleine Grünflächen eine Verbesserung des Mikroklimas in Städten bringen soll. Da ich bereits in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht habe, dass die Stadt Duisburg Mikroklima und Hitzeproblematiken nur langsam zu begreifen beginnt, werde ich der Sache mal nachgehen. Habe mal nach der Quelle und was unter klein zu verstehen ist gefragt.

Betonpisten, wie am Hauptbahnhof sind da nicht nur unansehnlich, sondern auch kontraproduktiv.

Hier die Pressemeldung:

Bundesumweltministerin Schulze legt Entwurf eines „Masterplans Stadtnatur“ vor

Ein neuer „Masterplan Stadtnatur“ soll die Rahmenbedingungen für Natur in der Stadt deutlich verbessern. Einen entsprechenden Entwurf hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze vorgelegt. Sie schlägt darin 19 Maßnahmen des Bundes vor, die die Arten- und Biotopvielfalt in unseren Städten fördern. Der Entwurf wird nun innerhalb der Bundesregierung abgestimmt.

Bundesumweltministerin Schulze: „Der heiße Sommer 2018 hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig Grün für das Leben in unseren Städten ist. Selbst kleinere Grünanlagen können die Temperaturen im Vergleich zur bebauten Umgebung bereits um 3 bis 4 Grad Celsius senken und so Hitzewellen abmildern. Städtische Grünräume bieten zudem wichtige Lebensräume für unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt, wie Insekten und Vögel. Der ‚Masterplan Stadtnatur‘ leistet nicht nur einen wichtigen Beitrag für die Artenvielfalt in unseren Städten, sondern verbessert auch die Lebensqualität für die Menschen.“

Mit dem „Masterplan Stadtnatur“ soll unter anderem ein neuer Förderschwerpunkt für Stadtnatur beim Bundesumweltministerium geschaffen werden. Daneben wird die Integration von Stadtnatur in das Baugesetzbuch und die Stärkung der kommunalen Landschaftsplanung im Bundesnaturschutzgesetz vorgeschlagen. Es sollen Naturerfahrungsräume in den Städten unterstützt werden, damit Kinder und Jugendliche eigenständig Pflanzen und Tieren erleben können.

Außerdem sieht der „Masterplan Stadtnatur“ vor, dass der Bund durch mehr Natur auf den eigenen Liegenschaften als Vorbild vorangeht. Im Rahmen der Klimaschutzförderung des Bundes sollen zukünftig noch stärker die Naturverträglichkeit beachtet werden. Dies gilt zum Beispiel bei der Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED.

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#Fluglärmnews: Verspätung wegen kaputter Reifen

Bei Entschädigungen mauern Fluggesellschaften und auch viele andere Stellen. Scheinbar sieht ein Gutachter eine Reifenpanne als außergewöhnlichen Umstand. Wirft die Frage auf, ob diese Person nicht seitens Fluggesellschaften Geld bekommen hat, denn die Reifenpanne durch Verschmutzung des Start- und Landebahnsystems ist verhinderbar durch den Flughafen.

Schlechte Reinigung ist kein außergewöhnlicher Umstand, sondern eher fahrlässiges Verhalten durch den Flughafen. Sprich die Fluggesellschaft muss entschädigen, kann sich die Kosten aber vom Flughafen wiederholen. Dies wäre eine gerechte Regelung. Zumal die mangelhafte Reinigung auf zu enge Taktung von Stars und Landungen zurückzuführen sein kann.

Zudem muss man immer bedenken, dass auch ein kaputter Reifen zu erheblichen Problemen, bis hin zu körperlicher und emotionaler Schädigung der Fluggäste führen kann.

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#Duisburg: Trauerfeier bei #Venator – #hambibleibt #endcoal #RWExit

Venator (früher Huntsman / Sachtleben) ist mitverantwortlich für die Vernichtung des Hambacher Forst.

Symbolisch wurde deshalb dort eine Trauerfeier nahe dem klimaschädlichen Braunkohlekraftwerk durchgeführt.

Venator scheint ein unsäglich schlechtes Management zu besitzen. Denn ohne Investitionen in die Zukunft eines Standortes wird dieser unweigerlich vergehen. Besonders wenn Deutschland aus der Braunkohle ausgestiegen ist und man höchstens noch zu sehr hohen Kosten an Nachschub kommt und der Standort unrentabel wird.

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#Fluglärmnews: Besoffen am Steuer?

Werden Piloten in Deutschland eigentlich vor dem Start auf Alkohol getestet? In Indien ist bei einem derartigen Test ein Pilot aufgefallen und er dürfte nicht starten.

Alkohol am Steuer eines PKW ist ja schlimm genug, am LKW wird es schlimmer, aber bei einem Flugzeug kann es so richtig heftig werden. Ein Absturz in ein Wohngebiet ist hier nicht einmal das schlimmst Szenario. Ich denke hier an die zahlreichen maroden AKW in Belgien. Wäre natürlich ein dummer Zufall, aber auch nicht unmöglich.

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#Bahnsinn: Entschädigungspläne der EU – #Sammelklage #Musterfeststellungsklage

Eigentlich fahre ich gerne Bahn, am liebsten dann, wenn alles funktioniert und man keinen Stress hat. Leider scheint dies immer weniger der Fall zu werden.

Jetzt kommt die EU mit Plänen für eine höhere Entschädigung bei Verspätungen, aber was soll ich mit einer Entschädigung? Ersetzt mir doch nicht die verlorene Zeit und erst recht nicht den Stress.

Ich will keine Entschädigung für Verspätungen, sondern real pünktliche, zuverlässige Züge. Und erst ab einer Stunde ist zu hoch. Viele Verspätungen liegen im Bereich von 10 bis 50 Minuten. Anders, als beim Nahverkehr, gibt es im Fernverkehr keine Motivation zur Verbesserung. Im Nahverkehr wird es für die Bahn ab wenigen Minuten schnell teuer, im Fernverkehr kostet es „nur“ Kunden.

Und die Pauschalentschädigung für Zeitkarteninhabende muss endlich auch gestaffelt werden, wenn es nicht nur um 10 Euro gehen würde, hätte ich längst geklagt. Aber vielleicht nimmt sich der Thematik ja mal ein Verband im Rahmen einer Sammelklage an. Ein weiterer Punkt wäre hier
eine Entschädigungsklage bei Streckensperrungen. Etwa nächste Sommerferien, wo man mit Zeitkarte den vollen Preis für halbe Leistung zahlt. Ich wohne nun einmal in Duisburg und bin ständig von den Streckensperrungen betroffen. Vielleicht wird es hier Zeit für eine Musterfeststellungsklage.

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Wer mehr wissen will, über die alltäglichen und ungewöhnlichen Probleme mit der Bahn kann hier mal nachschlagen.

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#Fluglärmnews: Eurowings fällt aus?

Na zumindest etliche Flüge dürften ausfallen, wenn es demnächst zu Streiks kommt. Dies ist sehr gut für die Umwelt, denn sowohl die Ausfälle, wie auch höhere Preise bedeuten weniger Flüge, welche Klima, Natur und Menschen schädigen.

Flugzeuge stoßen schließlich vollkommen ungefiltert Stickoxide aus. Dazu noch deutlich höhere Mengen an Schwefeloxide, weil Kerosin deutlich höheren Anteil an Schwefel haben darf.

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#Duisburg: Stadt mauert beim RWE-Verkauf der Stadtwerke – #RWExit #IFG

Ich hatte bereits darüber berichtet, dass die Stadtwerke Duisburg bedauerlicherweise zu 20 % RWE gehören, bzw. einer RWE-Tochter, was aber aufs Gleich hinausläuft. Um ein weniger mehr über den damaligen Verkauf zu erfahren, wollte ich das Dokument von der Stadt Duisburg haben.

Folgende Antwort bekam ich zu meiner IFG NRW Frage:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

zu Ihrer per Mail vom 19.10.2018 gestellten Anfrage nach dem IFG NRW zu
dem Thema „Stadtwerke Teilverkäufe Stadtrat 15.12.2000“ teile ich Ihnen
Folgendes mit:

Die seinerzeitige Beratung im Rat der Stadt hat in nicht-öffentlicher
Sitzung stattgefunden. Daher ist es mir nicht möglich, die
Beratungsunterlagen des Rates der Stadt auszuhändigen.
…

Erst einmal mag die Antwort plausibel klingen und wäre ich mit der Rechtslage inzwischen nicht so gut vertraut, würde ich vielleicht aufgeben. Die Stadt Duisburg ist, mal wieder, im Irrtum. Nur weil etwas in einer nicht öffentlichen Sitzung behandelt wurde, schließt eine Drucksache nicht davon aus ganz oder in Teilen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Vielmehr dürfte sogar aus mehreren Gründen der IFG-Anspruch überwiegen:
1. Das Dokument ist fast 18 Jahre alt und damit sind viele Informationen so veraltet, dass sie nicht mehr vertraulich sind. Zumal der Verkauf und viele Details dazu bereits öffentlich bekannt sind.
2. Viele der Drucksachen, welche nichtöffentlich behandelt werden, sind nur wegen weniger Details nichtöffentlich, diese Punkte, falls noch immer zutreffend ließen sich schwärzen.
3. Es wurden bereits Dokument als nichtöffentlich deklariert, die inhaltlich gar nicht nichtöffentlich waren. Etwa eine Drucksache zum Thema Datenschutz. Sprich eine Verwaltung stuft Dokumente auch falsch ein.

Die Begründung der Stadt reicht selbstverständlich nicht aus, weshalb ich erst einmal das LDI eingeschaltet habe. Danach schaue ich mal weiter.

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#Fluglärmnews: Irreführende Preisgestaltung bei Germanwings?

Wie es scheint darf Germanwings eine irreführende Preisgestaltung in Fremdwährung fortsetzen, solange es einen Bezug zum Reiseziel gibt.

Ist ja eigentlich ein Klasse Trick. Man wählt eine Währung, die günstiger klingt, weil sie im Vergleich zum Euro teurer ist. Dadurch greifen Kunden natürlich eher zu in ihrer Geiz-ist-Geil-Mentalität.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich darüber lachen oder weinen soll. Die Klatsche vom Gericht ist sicherlich gerechtfertigt, schließlich ist man selbst schuld, wenn man nicht genau auf den Preis achtet, weil man nur billig will. Andererseits ist es schon ein m.M. nach ziemlich schmutziger Trick. Ich würde fast sagen, dass es sogar an Betrug grenzt. Vermutlich käme ich mir auch verarscht vor. Andererseits wird der Trick mit den Pfund bald nicht mehr klappen bzw. zum Nachteil von Germanwings sein, denn nach dem absehbar ungeregelten Brexit stürzt das Pfund massiv ab.

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#Duisburg: Lichtverschmutzung durch GEBAG

Es war einmal eine schöne Wiese mit Bäumen hinter unserem Haus. Diese Bäume wurden dann allerdings von der GEBAG gefällt für einen Neubau. Einem Neubau, wo der Stadt Duisburg egal war, dass es hierdurch zu stärkerem Hitzestau kommt, weil nicht nur ein fetter Gebäude-Klotz gebaut wurde, sondern auch noch ein Großteil der Restfläche gepflastert wurde.

Die kleine neu angelegte Grünfläche wurde von der GEBAG natürlich als etwas positives verkauft, was es nicht wirklich ist. Aber nachhaltig und ökologisch scheinen mir für die GEBAG ohnehin Fremdwörter zu sein. Photovoltaik gibt es keine auf dem Dach, obwohl sich Mieterstrom durchaus rentiert, aber die Stadtwerke Duisburg unterstützen hierbei ja auch nicht, obwohl es im Interesse von Duisburg wäre.

Und nun kommt dazu noch Lichtverschmutzung. Die Beleuchtung für das Gelände ist völlig überzogen. So Säulen, die in alle Richtungen leuchten. Und kein warmes Licht, sondern grelles weißes mit einem hohen Blauanteil, welches extrem schlecht für nachtaktive Tiere ist. Insbesondere Insekten schädigt so ein Licht, was auch wiederum schlecht für die stark bedrohten Fledermäuse ist.

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#Duisburg: Kunstfans demonstrieren – #Erdogan #Erdolf

Ich finde das echt Klasse, wie engagiert sich einige Mitbürger für die Kunst einsetzen. Tun so als wären sie dagegen, aber helfen damit nur das Bild und die Verkaufsausstellung bekannter zu machen.

Oder war das etwa doch nur der Streisand-Effekt? Den sollte man aber nun wirklich kennen. Eigentlich schreit das Bild doch geradezu danach dies in anderen Varianten zu erschaffen. Etwa mit Croissant, Panzerrohr oder Pershing. Der Kreativität sind hier sicherlich keine Grenzen gesetzt.

Ich danke den Demonstranten jedenfalls recht herzlich. Ohne euch hätte ich die Chance verpasst mir dieses Bild und viele andere anzusehen und den Künstler sogar finanziell zu unterstützen für sein Engagement.

Da hängt übrigens noch ein weiteres Erdoganbild, was den Diktator vortrefflich mit Bärtchen und Scheitel zeigt. Womit sich der Kreis zu Nationalisten schließt.

Heute endet die Ausstellung.

(Dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus und Humor enthalten)

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#RWE bekommt Änderungsgenehmigung von der Bezirksregierung Arnsberg – #endcoal #hambibleibt

In Amtsblatt 46 der Bezirksregierung Arnsberg steht folgende Überschrift:
Genehmigung zur Änderung und zum Betrieb des Kraftwerkes Knapsacker Hügel (Betriebsteile Berrenrath und Goldenberg) auf dem Gelände des Braunkohlenaufbereitungsbetriebes Knapsacker Hügel

Hier will RWE statt Braunkohle nun mehr Altholz verbrennen. Wird einem gerne als Biomasse verkauft ist allerdings genauso wenig nachhaltig, wie Braunkohle, denn es wird mehr Holz verbrannt, als auf natürlichem Wege nachwächst und führt somit zu einem Nettowaldschwund.

Zudem betreibt RWE weitere Kraftwerke wie dieses und könnte gar das Holz aus der geplanten Abholzung für eine derartige thermische Verwertung vorgesehen haben.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Gier

Erst tötet der Mensch die Welt aus Gier, dann tötet die Welt den Menschen.
Das Ende.

Ulrich Scharfenort (22.10.2017)

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#Fluglärmnews: Behebung des Flugchaos?

Es ist schon seltsam, dass man einem Minister glauben soll, der bei der Autoindustrie keinerlei Durchsetzungsvermögen zeigt. Man hat den Eindruck, dass er eher ein Bittsteller zu sein scheint. Und dieser Minister Scheuer schickt sich echt an das Flugchaos zu beseitigen?

Was Kapazitäten angeht, würde eine Kerosinsteuer helfen. Nicht nur der Umwelt, sondern auch marktwirtschaftlich die Subventionen für den Flugverkehr zu beenden und so den Bedarf wegen realistischer Preise zu verringern.

Davon abgesehen sind Kapazitäten nicht ohne Grund beschränkt. Schließlich tötet Fluglärm und eine Abwägung von Menschenleben gegen Gewinn, ist unzulässig.

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#Klimaschädling: Humintech nutzt Braunkohle – #RWExit #hambibleibt #endcoal

Da spielt sich ein Unternehmen als Weltretter auf und faselt etwas von „CO2-neutrale stoffliche Nutzung von Braunkohle„.

Erst einmal ist keine Nutzung von Braunkohle kohlendioxidneutral. Bereits bei der Förderung von Braunkohle wird Kohlendioxid freigesetzt. Mal ganz abgesehen von der Vernichtung von Heimat und Boden.

Wer Produkte mit solchen Lügen anpreist darf von mir aus ruhig pleite gehen, wenn der Ausstieg aus der Braunkohle kommt. Es ist keine Innovation auf fossile Ressourcen zu setzen, sondern Rückständigkeit. Die stoffliche Nutzung von Braunkohle ist genauso schädlich, wie die Verbrennung, denn auch dabei wird Kohlendioxid freigesetzt.

Bei Humintech wird uns ein Produkt als zukunftsweisend verkauft, was keine Zukunft hat. Was keine Zukunft haben darf.

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#Datenschutz vs. Gesundheitsschutz beim Diesel – #Fahrverbot

Warum müssen Bilder von Personen angefertigt werden? Das ist gar nicht nötig, wenn der Halter haften müsste unabhängig davon wer fährt. Muss halt der Halter, dass Geld bei den Fahrenden eintreiben. Ich bin ohnehin für eine allgemeine Halterhaftung.

Nummernschilder sind keine personenbezogenen Daten, da sie öffentlich bekannt sind. Lediglich der Fahrzeugtyp könnte noch als personenbezogene bewertet werden. Der muss allerdings nur für verbotene Fahrzeuge in der Datenbank hinterlegt werden. Zumal im öffentlich Raum deutlich kritischere Videoüberwachung beständig und illegal stattfindet. Etwa bei Demonstrationen durch RWE.

Was der deutsche Städtetag bzgl. Realisierung behauptet ist natürlich Unsinn. Brüssel hat ein derartiges System in Betrieb genommen. Es gibt also marktfügbare Systeme, die sicherlich auch in Dieselblitzer eingebaut werden könnten.

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#Fluglärmnews: Indonesier klagt gegen Boeing

Als Flugzeugbauer hat man eine besondere Verantwortung. Nicht nur, dass alles gut funktioniert, sondern auch dafür, dass die Piloten alles wesentliche über die Maschine wissen.

Boeing hat hier versagt und vermutlich dadurch das Ableben von knapp 200 Menschen verursacht.

Da ist es nur recht und billig Boeing zu verklagen. Ich hoffe die Entschädigung trifft Boeing hart.

Kein Menschenleben ist Arbeitsplätze wert.

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#Bahnsinn: Technischer Defekt am Zug

Dass die Bahn marode ist erlebe ich immer wieder. Zum Beispiel am Montag den 12.11.2018. Die Bahn in ihrer unendlichen Unvorhersehbarkeit hat es doch tatsächlich geschafft einen technischen Defekt im ICE zu einem längeren Aufenthalt dieses ICE 23 kurz vor Bonn auszudehnen.

Wenn es mal keine Baustellen oder Suizide sind, dann lässt die Bahn sich wirklich etwas einfallen um die Verspätung zu verbessern. Verbesserung im Sinne von größerer Unpünktlichkeit.

Natürlich wahrscheinlich genau so, dass man hinterher nicht einmal eine Entschädigung bekommt, dafür, dass man erst fast eine Stunde später auf der Arbeit ist und die Zeit verloren ist.

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Wer mehr wissen will, über die alltäglichen und ungewöhnlichen Probleme mit der Bahn kann hier mal nachschlagen.

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#Fluglärmnews: Erdogan Klimaschädling

Wenn man woanders zu kurz gekommen ist, dann stemmt man riesige Bauprojekte. Erdogan hat jetzt das nächste Großprojekt eröffnet. Seinen neuen Flughafen, der seltsamerweise erst einmal noch nicht nach ihm benannt wird.

Der Flughafen sorgt nur für mehr Flugverkehr und schädigt das Klima weiter. Wir brauchen nicht größere Flughäfen, sondern weniger Verkehr. Aber dies passt natürlich nicht in die Pläne des Despoten.

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#Duisburg: Nanostaub von Venator

Klimaschädling Venator produziert ja Nanopartikel, nicht nur im regulären Prozess mit Titandioxid, was angeblich auch zu Luftreinhaltung eingesetzt werden kann, nein auch im Braunkohlekraftwerk. Dort werden erhebliche Staubmengen freigesetzt. Und der freigesetzte Nanostaub muss nicht einmal überwacht werden. Da es sich um Verbrennungsprodukte handelt dürften auch PAK dabei sein. Grund genug den Nanostaub auch Krebsstaub zu nennen.

Die Chemieindustrie kann sicherlich viel positives bewirken, allerdings nicht, wenn sie die Energie in Kohlekraftwerken erzeugt. Das ist weder nachhaltig, noch gut für das Klima.

Produkte, die bei so einem Prozess entstehen dürften eigentlich keinen blauen Engel erhalten.

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#Fluglärmnews: Brexit kann zu weniger Fluglärm führen

Klingt schon einmal gar nicht so schlecht. Ein ungeregelter Ausstieg könnte den Flugverkehr nach Kleinbritannien massiv einschränken.

So kann man dem Brexit wenigstens etwas positives abgewinnen.

Ich weiß schon warum ich im nächsten Jahr keinen Urlaub in London plane…

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#Rauchverbote verhindern #Fahrverbote – #Dieselbetrug @Umwelthilfe

Vor kurzem regte mich der 8. Kommentar hier bei Spiegel Online ein wenig auf. Ein ‚Experte‘ erfand dort quasi die Megastickoxidzigarette und behauptete dreist, dass aus einer Zigarette 0,1 kg Stickoxide kämen. Was dann wohl eine Packung Zigaretten wiegen würde.

Da hat er beim Umrechnen wohl nicht aufgepasst und Einheiten sind wohl nicht so sein Sache. Die realen Werte finden sich bei Wikipedia gemäß dem Chemielexikon Römpp.

Da steht ein Wert von 100-600 µg im ungefilterten Tabakrauchhauptstrom. Als das, was Rauchende dann mit der Lunge filtern. Wenn man sich die Zahlen vor Augen führt und mal hochrechnet, wie viel Stickoxide Rauchende insgesamt ausstoßen, wäre es vielleicht eine Alternative statt Fahrverbote Rauchverbote flächendeckend in Umweltzonen einzuführen. Ist schließlich auch einfach zu kontrollieren im Außenbereich.

Für die Gesundheit wäre es ohnehin besser und Fahrverbote ließen sich so vermeiden.

Auch andere Seiten verbreiten ziemlichen Schwachsinn, wie etwas hier der Stern in einem Bericht über einen Prof. Dr. Dieter Köhler, der anscheinend nicht einmal so simple Dinge, wie Exposition und Einwirkzeit, sowie Dosis und Wirkung in einen Zusammenhang bringen kann. Und das mit den 950 µg/m³ könnte ich ihm leicht erklären. Aber ich denken hier geht es ohnehin eher um Meinungsmache gegen die Gesundheit der Bevölkerung. Würde mich nicht einmal wundern, wenn er dafür von Geld von bestimmten Lobbygruppen bekommen hätte. Aber man sieht mal wieder, dass Ärzte auch leider viel zu wenig wissen, für eine saubere Beurteilung. Da ändern auch akademische Grade nichts dran. Und Experte ist auch kein geschützter Begriff, wie ich mal wieder sehr anschaulich feststellen musste.

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#Fluglärmnews: Gute Nachricht – Lufthansa erhöht Preise

Das extrem klimaschädliche Fliegen ist ohnehin zu billig. Insbesondere im Vergleich zu den Folgekosten, die sich aus dem Flugverkehr für die Menschheit ergibt. Es wird Zeit, dass Fliegen richtig teuer wird. Deshalb müsste auch schnellstens eine weltweite Kerosinsteuer eingeführt werden.

Ein guter erster Schritt ist die Anhebung der Preise bei der Lufthansa.

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Sozialverträglich heißt RWE muss zahlen – #endcoal #RWExit #hambibleibt

RWE fühlt sich nur dem Aktionärswohl verpflichtet.

Dies merkt man an vielen Stellen. Beschäftigte werden nur als Verhandlungsmaße gesehen und durch gezielte Unsicherheiten zu fragwürdigen Demonstrationen animiert. Wobei man hier auch annehmen könnte, dass einige Gewerkschaftler um lukrative Aufsichtsratsposten fürchten.

Ein sozialverträglicher Kohleausstieg, darf nicht auf die Kosten der Allgemeinheit gehen. Sozialverträglich heißt vielmehr, dass RWE die komplette Summe zahlen muss. Die Alternative wäre das RWE sämtlich Klimawandelfolgekosten übernehmen muss, welche RWE zuzuschreiben sind. Sprich der gesamter Kohlendioxidausstoß würde genommen und die Kosten, für die Menschheit ausgerechnet und das Geld dann eingetrieben.

Allgemeinwohl steht über Aktionärswohl.

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#Fluglärmnews: CDU bestraft Flughafen Düsseldorf mit dem Wattehammer

Aber erst ab 2020, was nächtliche Landungen angeht. An den jetzigen Regelung will man nichts ändern danach ein bisschen.

Mir kommt das eher, wie eine Maßnahme mit dem Wattehammer vor, als mal wirklich auf den Tisch zu schlagen. Die derzeitigen Gebühren sind jedenfalls lächerlich, aber das ist die Fluglärmpolitik mit den aktuellen Vorgaben ohnehin. Gibt ja nicht einmal Grenzwerte für Fluglärm in Deutschland.

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#Bahnsinn: Erstattungsportale für Zugverspätung

Was es für Flugverkehr schon länger gab, gibt es nun auch für den Bahnverkehr.

Zwei Anbieter gehen an den Start:
– Zug-Erstattung.de
– Bahn-Buddy.de

Kostenlos ist das nicht, dafür ist die Erstattung aber deutlich einfacher über Internet möglich. Ich hoffe, dass hier deutlich mehr Menschen einer Erstattung beantragen, weil die Hürden niedriger sind und man sich nicht mehr mit dem Inkompetenzcenter Fahrgastverarsche herumschlagen muss, was sich ja noch immer hinter intransparenter Anonymität versteckt. Je mehr ihre Ansprüche gelten machen, desto höher der Druck auf die Bahn zu mehr Pünktlichkeit.

Die 0,99 Cent für die eine Seite zug-erstattung.de rentieren sich meiner Ansicht nach schnell, wenn man Porto und die anderen Kosten für das Einsenden des Formulars rechnet.

Mehr zu kuriosen Verspätungen finden sich übrigens auch hier.

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#Fluglärmnews: Flugzeugabsturz könnte zu Flottensperrung für Boeing 737 führen

Wie es scheint lag der Absturz einer Boeing in Indonesien vielleicht nicht einmal daran, dass eine Billigairline bei der Wartung sparte, sondern möglicherweise am Flugzeugtyp. Wenn die Boeing 737 Flotte stillgelegt würde, wäre dies ein riesiger Fortschritt zur Verminderung der Klimaschädigung durch den Flugverkehr. Ich würde es jedenfalls begrüßen, denn auf einen Absturz habe ich keine Lust.

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#Duisburg: Stadtwerke benachteiligt Zwangskunden – #Verbrauchendenschutz

Ich finde es unverschämt, wenn ein Unternehmen, etwas Kundenkarte nennt, was tausende Kunden ausschließt. Nicht das ich das Teil wollen würde, aber es sollte zumindest für alle Kunden gelten oder nicht Kundenkarte genannt werden.

…
Da wir als Strom- und Gasversorgungsunternehmen mit anderen Anbietern im Wettbewerb stehen, möchten wir mit der Stadtwerke-Kundenkarte ausschließlich unsere Strom- und Gaskunden für die Wahl ihres Energieversorgers belohnen.
…

Wobei Kundenkarte ja eigentlich auch reichlich sexistisch ist. Kundinnen sind hier wohl nicht vorgesehen. Erst recht nicht jene, die von beidem etwas haben.

Wenn man sich den Text mal auf der Zunge zergehen lässt wird mal als Zwangskunde bei Trinkwasser dafür bestraft, dass man nicht wechseln kann. Bei den Stadtwerken müssen echte „Marketinggenies“ am Werk sein. Warum sollte man auch versuchen Zwangskunden in zufriedene Kunden zu verwandeln. Könnte ja glatt dazu führen, dass sie dann vielleicht nicht nur Wasser von den Stadtwerken nehmen würden. Wobei für mich ist das keine Option. Den Drecksstrom der Stadtwerke will ich nicht und richtig echter Ökostrom ist es auch nicht. Den gibt es nur bei ganz wenigen Unternehmen.

Ich bin zufrieden mit Greenpeace Energy für echten Ökostrom und zumindest Gas, was die Energiewende vorantreibt, weil am System Power2Gas gearbeitet wird. Ist mitunter sogar noch günstiger und der Service ist bisher Klasse. Aber ist ja auch eine Genossenschaft und keine AG, welche der Stadt Duisburg und RWE gehört.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Wer fragt, begibt sich in die Gefahr eine Antwort zu bekommen.

Ulrich Scharfenort (12.10.2017)

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#Fluglärmnews: Eurowings wird teurer

Jetzt will Eurowings scheinbar für mehr Pünktlichkeit sorgen, was die lärmgeplagte Bevölkerung sicherlich gerne nicht hören will. Denn das beste Flugzeug ist jenes, welches Nachts keinen Lärm macht.

Nette Nebeneffekt ist, dass Eurowings deshalb wohl teurer wird und damit hoffentlich weniger Attraktiv wird.

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Offener Brief: #Fahrverbote demnächst auch in #Duisburg

Manche politischen Lügen sind unerträglich. Diese Schönfärberei in Hinblick auf den Dieselbetrug und Fahrverbote, die Gericht verhängen müssen, weil politischer Versager*Innen nicht den Arsch hoch bekommen geht mir gegen den Strich, jüngst log nun Sören Link in der NRZ, dass es in Duisburg keine Grenzwerte überschritten würden.

Dies veranlasste mich heute, diesen öffentlichen Brief an Herrn Link zu schreiben:

Sehr geehrter Herr Link,

warum lügen Sie in der NRZ bzgl. Grenzwertüberschreitungen? Im vergangenen Jahr wurden Überschreitungen der Grenzwerte auch in Duisburg festgestellt, was wenig überraschend ist. Schließlich wird in Duisburg bevorzugt dort gemessen, wo kaum oder wenig Überschreitungen sind.

In Duisburg gibt es nur drei Stellen, wo der Verkehr überhaupt gemessen wird und diese sind nicht repräsentativ. Die Messung an der Friedrich-Wilhelmstraße 25 ist wegen einer „zufälligen“ Baustelle, die zu Sperrungen führte sicherlich deutlich unter das Jahresmittel gesunken. Netter Trick, um die Werte im nächsten Jahr einzuhalten, aber nicht im Interesse der Gesundheit der Bevölkerung.

Dass die je einspurige Kardinal-Galen-Straße mit dickem Parkplatz in der Mitte und vielen Bäumen, die natürlich die Schadstoffbelastung absenken, repräsentativ sein soll, ist zu bezweifeln.

Wenn man dagegen sich mal die Lärmaktionsplanung betrachtet, liegen die Belastungsschwerpunkte, die für Duisburg typisch sind, etwa im Bereich der Vulkanstraße/Marientor, der Brücke der Solidarität oder auch der Moerser Straße in Rheinhausen. Wie der Lärm sich verbreitet, so verbreiten sich auch Giftgase und Krebsstaub. Eine private Messstation an der A40 aus dem Messnetzwerk zeigt zum Beispiel permanenten Überschreitung an. Auch in Duisburg wohnen Menschen an vielen Autobahnen oder gehen dort zur Schule, wie etwa an der A59 nahe Innenstadt. Natürlich führt die Stadt hier dann Berechnungen durch und behauptet, dass die Werte unterhalb der Grenzwerte liegen würden, nur leider berechnet die Stadt hier mit einer Methode, die nach glaubwürdiger Auskunft des LANUV nur für längere Straßenschluchten geeignet ist. Ich werde mir das Urteil aus Essen sehr genau anschauen, wo die Stadt zu weiteren Messungen verpflichtet wird und schauen, welche Konsequenzen ich daraus für Duisburg ziehe. Ein Weiterso nach dem Motto nur nicht hinschauen, werde ich nicht tolerieren.

Knapp unterhalb der Grenzwerte ist zu wenig und ausruhen darauf kann man sich keinesfalls. Derzeit steht nur die Luftreinhalterichtlinie im Fokus, allerdings wird dabei vergessen, dass sich der Ausstoß bis 2020 noch deutlich verringern muss. Dieses Ziel ist noch lange nicht erreicht. Für Stickoxide formuliert die 43. BImSchV ein Ziel von 39 % gegenüber 2005. Im Jahre 2016 war man gerade einmal bei 22 % und es ist unwahrscheinlich, dass die 39 % bis 2020 erreicht werden (vgl. Bundestagsdrucksache). Sprich, es könnten sogar für ganz Deutschland Dieselverbote drohen. Und nicht nur diese, es könnte sogar endlich auch zu Flugverboten kommen.

Dass die Ziele nicht erreicht werden hat viele Ursachen. Angefangen von der Versagerpolitik in Hinblick auf den Dieselbetrug durch SPD, CDU und insbesondere CSU, über unwillige bzw. falsch gesteuerte Verwaltungen, bis hin zu fehlerhafter Abwägung zwischen Eigentum und Gesundheit. Eigentum verpflichtet, aber körperliche Unversehrtheit ist ein Grundrecht.

Dass hier nun alle von Verhältnismäßigkeit faseln ist für mich unverständlich. Wenn man jahrelang nur rumhängt und nichts tut oder viel zu wenig, dann liegt es bei der Stadt, dem Land und dem Bund, dass es Fahrverbote gibt und nicht bei der Umwelthilfe, die nur im Interesse der Allgemeinheit kämpft. Gesundheit ist ein hohes Gut und es gibt es Alternativen zum Dieselfahrzeug, wie ÖPNV, dieses ist zwar Verbesserungswürdig, aber auch dies liegt an den Kommunen. So könnte längst eine Citymaut eingeführt worden sein, welche die Fahrzeuge dann nach Schadstoffbelastung zahlen müssen und die Einnahmen zweckgebunden der DVG zukommen, um das Angebot mit Schnellbussen massiv zu verbessern. Verfrühtes Ableben wegen politischer Unfähigkeit sehe ich jedenfalls als unverhältnismäßig an.

Ich werde mich jedenfalls massiv für die Luftreinhaltung auch in Duisburg einsetzen und wenn daraus die Konsequenz ist, dass Fahrzeuge nicht mehr fahren dürfen, dann ist das halt der Preis für die Gesundheit. Logistische Monokultur ist mir dabei ******egal, die bringt mittelfristig ohnehin keine Arbeitsplätze, sondern das Gegenteil.

Leben Sie lang und in Wohlbefinden

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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#Fluglärmnews: Ryanair wegen Ausbeutung vor Gericht

Billigprodukte kann man nur so billig macht, wenn dies auf Kosten anderer geht. Bei Ryanair geht dies u.a. auf Kosten der Beschäftigten. Wenn so etwas dann offiziell bekannt wird, kann dies durchaus zu einem Kurssturz an der Börse führen.

Andererseits sollte sich der Pensionsfond auch fragen, warum er in eine so fragwürdige Gesellschaft investiert.

Vielleicht geht Ryanair ja sogar pleite. Für die Menschheit wäre es besser, wenn Abzocker keine Chance hätten.

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#Piratenpartei Deutschland löst sich morgen auf

Wird ja auch langsam Zeit mag mancher denken.

Dieser Antrag ist jedenfalls die Grundlage zur Auflösung.

Es wäre jedenfalls ein Zeichen von Größe das Scheitern einzugestehen und einen sauberen Schlussstrich zu ziehen.

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#Fluglärmnews: Streiks bei Ryanair

Es ist bedauerlich, dass die Wahrscheinlichkeit für Streiks bei Ryanair sinkt, weil Verdi sich geeinigt hat. Aber Umweltschutz scheint nichts zu sein, was im Interesse einer Arbeitnehmendenvertretung liegt, wobei fehlender Umweltschutz durchaus zu Arbeitsplatzverlusten führen kann.

Wenigstens steigen die Flugpreise nun. Schließlich muss das Geld woher kommen. Seltsam wäre es, wenn die nicht steigenden würden. Dann wird vermutlich an der Sicherheit gespart.

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#Klimaschädling: RWE – Klage des Andenbauern Huaraz – #RWExit #endcoal #hambibleibt

In letzter Zeit ist es öffentlich still geworden um die Klage eines Bauern aus den Anden gegen RWE. Der erste Fall dieser Art und von dem sehr viel abhängt, denn sollte der Fall gewonnen werden, würde es extrem teuer für RWE, ferner könnten dann auch viele Stellen in Deutschland und Europa Schadensersatzklagen gegen RWE anstrengen.

Wer den Fall weiterverfolgen möchte kann dies hier und hier tun. Dort ist einiges an Lesestoff, der RWE hoffentlich viele Bauchschmerzen verursacht.

Damit RWE verliert, braucht es natürlich noch einiges an Geld, denn solche Klagen mit Gutachtern können teuer werden. Deshalb erlaube ich mir mal hier auf das Spendenkonto hinzuweisen. Ich beabsichtige jedenfalls Anfang Dezember etwas zu überweisen. Werde hierfür natürlich etwas von dem Geld verwenden, dass ich für meine Tätigkeit im Umweltausschuss der Stadt Duisburg bekomme. Als kleine Wiedergutmachung für den Beitrag der Stadtwerke AG am Klimawandel.

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#Lärm: Blindenverbände setzen sich für mehr Lärm ein

Blindenverbände haben eine schlechte Idee der Allgemeinheit aufgedrückt. Demnächst müssen Elektroautos Lärm machen, als gäbe es nicht bereits genug Lärm durch Autos.

Für Blinde hätte sich sicherlich auch eine andere Lösung gefunden. Etwa ein akustisches Radar oder ein spezielles Signal. Und dass es vorübergehend mehr Unfälle geben könnte liegt eher an einer schlechten Umstellung, als an leisen Fahrzeugen. Zumal, wer sich an Verkehrsregeln hält, die Autos auch bemerken würde.

Lärm tötet deutlich mehr Menschen, als ein paar Autounfälle, aber natürlich sieht man bei Autounfällen die Opfer beim Lärm nicht. Wäre natürlich anschaulicher die Todesopfer durch Lärm zu sehen.

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#Schmarrnobergrenze: Es wird Zeit! – #Fahrverbote #Helikopterpolitiker

Natürlich verzapft nicht nur Seehofer ziemlich viel Schmarrn, sondern auch sein Parteigenosse Scheuer, der als Helikopterpolitiker Autokonzerne hofiert werden die Bevölkerung weiterhin vergiftet wird.

In diesem Sinne habe ich mal versucht die Schmarrnobergrenze zu visualisieren.


Seehofer Martin Rulsch Wikimedia Commons CC-by-sa 4_0 edited by ulrics Schmarrnobegrenze

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#Fluglärmnews: Flugverkehr stinkt

Flugverkehr stinkt nicht nur, wenn man übelriechendes Obst an Bord hat, sondern auch, weil deutlich mehr Schwefel im Kraftstoff sein darf, als eigentlich gut ist für uns Menschen. Kein Wunder, dass Flughäfen in Deutschland kein Teil der Umweltzonen sind. Da darf der Flugverkehr munter weiterhin Giftgas und Krebsstaub ausstoßen und leider drohen hier nicht einmal Flugverbote.

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#Lobbykratie: Brandschutz in Baumhäusern – #endcoal #hambibleibt #RWExit

Da mir zu viele verschiedene Gerüchte umher schwirrten zum Brandschutz in Baumhäusern, wollte ich mal nachfragen und habe das entsprechende Dokument über Frag-den-Staat angefordert.

Das Dokument findet sich hier.

Neben sich wiederholenden Begründungen fand ich bemerkenswert, dass RWE bereits im Juli 2018 anbot Räumgerät zur Verfügung zu stellen. Also wurde die Räumung vermutlich bereits zu diesem Zeitpunkt geplant und nach Wegen gesucht. Die 41-seitige Begründung datiert auf den 12.09.2018, es ist allerdings ein zeitlicher Vorlauf anzunehmen. Wenn die Begehung am 27.08.2018 stattfand, da dürfte das Dokument zu diesem Zeitpunkt bereits weit fortgeschritten gewesen sein.

Die Vollziehung der Beseitigungsanordnung wäre nach dem Dokument nur zulässig gewesen, wenn die Beseitigung ohne […] hohe Kosten zu bewerkstelligen wäre. Dies ist in Hinblick auf die Kosten des Polizeieinsatzes nicht gegeben. Die nachfolgenden Punkte mögen vielleicht zutreffen, aber da die Zulässigkeit durch grundsätzlich eingeschränkt wird stellt sich hier auch die Frage nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

Wenn man grob gesagt 0,5-1 Millionen Euro pro Baumhaus ansetzt, stehen die Kosten jedenfalls in keinem erträglichem Verhältnis zu dem behaupteten Nutzen. Zumal sowohl RWE als auch die Baubehörden den Zustand geduldet haben.

Mehrfach wird auf eine verletzte Frau verwiesen, bei deren Rettung es aber keine Probleme gegeben zu haben schien, da diese ansonsten sicherlich erwähnt worden wären. Eine ziemlich schwache Begründung. Über die Absturzursachen wird gemutmaßt ohne konkrete Belege zu bringen, obwohl allein aufgrund des Absturzortes Rückschlüsse auf die Ursache gezogen werden könnten.

Sicherlich besteht bei einer von RWE mitverursachte Dürre eine größere Gefahr für einen Brand, wenn man sich die Unterlagen so durchliest würden „Baumhäuser“ aus Stahl und Beton mit entsprechender Brüstung zulässig sein.

An einigen Stellen wird immer wieder die Rettungszeit erwähnt, welche nicht gegeben wäre, laut angeblicher Aussage der Feuerwehr, aber ohne hier konkrete Zahlen zu nennen. Auch dies macht eher skeptisch.

Ich frage mich, ob die Rechtslage durch Überweisung von Miete an RWE beeinflusst würde. Dadurch würde RWE quasi zum Vermieter.

Lobbykratie, Brandschutz ,Baumhäusern

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#Duisburg: Versagt das Ordnungsamt? – #Wettbüro

An der Charlottenstraße hängt im Schaufenster ein großes Plakat, dass in einer inzwischen wohl geschlossenen Spielhalle demnächst ein Wettbüro öffnen würde.

Bereits hier habe ich ja über das Ordnungsamt berichtet. Auch an dieser Stelle stellte sich nach einer Überprüfung heraus, dass bereits der Bedarf durch Wettbüros abgedeckt ist. Vermutlich fand auch hier keine Überprüfung durch das Ordnungsamt statt, obwohl offensichtlich ist, dass in ca. 100 m Entfernung ein Wettbüro vorhanden ist. Eines zudem, was auch noch, nach m.M. illegale, Videoüberwachung betreibt.

Hier stellen sich mir direkt mehre Fragen:
1. Warum unternimmt das Ordnungsamt nichts?
2. Liegt es an Überlastung der Sparverwaltung oder gibt es andere Motive?
3. Könnte Bestechung im Spiel sein?
4. Gibt es wirklich so viele Glückspielende in Duisburg, dass sich so viele Glücksspielbuden lohnen?
5. Wird dort Geldwäsche betrieben?
6. Wie profitiert die Bevölkerung davon?
7. Schädigen solche Läden die Stadt durch Verwahrlosung?

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#Fluglärmnews: Beinahe Katastrophe

Nur sechs Verletzte muss man bei einer Notlandung noch positiv sehen, wobei dies natürlich, wie üblich nur die physisch verletzten aufzählt. Seelische Verletzungen werden ja anders gewertet, obwohl dies auch eine Körperverletzung darstellt.

Flugverkehr ist ohnehin Körperverletzung und man sollte die Regeln deutlich strenger fassen. Auch Lärm ist Teil dieser Körperverletzung, wie bei anderen Dingen, versagt das Bundesverkehrsministerium auch beim Flugverkehr.

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Je mehr #Fahrverbote, desto besser!

Ist ein Minister, der sich bei ein paar popeligen Autokonzernen nicht durchsetzen kann, nicht ein Totalversager? Drei Jahre nun schon lässt uns die GroKo weiterhin viel zu viel Giftgas und Krebsstaub einatmen.

Würde man die Toten sehen, welche auf das Konto der GroKo gehen, wären Autos mit Verbrennungsmotoren längst Geschichte. Aber die Opfer leiden still. An Krebs, an Kreislaufproblemen und uvm., aber alles zu unspezifisch um es unmittelbar dem Mordwerkzeug Auto mit Verbrennungsmotor zuzuordnen.

Ich weiß, sehr populistisch geschrieben, aber mir reichen diese fast schon mafiös anmutenden Strukturen von Automobilindustrie und lobbykratischer Politik einfach. Und die Landespolitik ist auch nicht besser. Statt etwas zu tun, wird über Verhältnismäßigkeit geblubbert. Sterben und Leiden ist immer unverhältnismäßig. Wenn „die da oben“ nichts unternehmen liegt es halt uns, unsere Grundrechte gegen Schadstoffe zu verteidigen.

Wir alle schweben in Lebensgefahr, weil ein paar geldgeilen *** das Konto wichtiger ist, als das Wohl der Allgemeinheit.

Und um es mal festzuhalten, es gibt kein Grundrecht auf autofahren. Das Recht auf Eigentum wird nicht beschnitten, lediglich die Nutzung des Eigentums wird mit Schranken versehen. Sprich das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit überwiegt. 9 Jahre sind ausreichend Zeit um Maßnahmen zu treffen. Stattdessen erlaubte die Bezirksregierung Köln jüngst noch die Überschreitung der Grenzwerte für die Fa. Shell. Tja, fast schon ironisch, dass nun Autofahrende darunter leiden müssen, dass Shell uns weiter vergiften darf.

Unverhältnismäßig ist jedenfalls Leid, Tod und Verderben über die Bevölkerung zu bringen, weil man handlungsunwillig ist.

Güte ist geil, Geiz ist plemplem.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Angst

Das Böse lebt in der Angst. / The evil dwells in fear.

Ulrich Scharfenort (30.09.2017)

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#Fluglärmnews: Kabinendruck viel zu niedrig

Ohren- und Nasenbluten, beim Fliegen, kann an zu niedrigem Kabinendruck liegen. Dies liegt entweder an falscher Einstellung, wobei dies eigentlich nicht möglich sein sollte, wenn die Technik etwas taugt oder an einem technischen Defekt. Einem Defekt, der sicherlich auch durch mangelnde Wartung oder Einsparungen bei den Kosten für Technik wahrscheinlicher wird.

Zumal ein Bluter hier sogar in Lebensgefahr geraten könnte.

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@HeinenUlla es gibt kein Grundrecht auf Autofahren – #Fahrverbote @umwelthilfe

Sehr geehrte Frau Heinen-Esser,

ich empfinde Ihre Aussagen bzgl. Verhältnismäßigkeit höchst befremdlich.

Sterben wegen schlechter Luft ist unverhältnismäßig.
Leiden wegen schlechter Luft ist unverhältnismäßig.

Schade, dass sich die Leichen, welche Ihre Politik verursacht nicht vor Ihrer Tür stapeln.
Leider leiden die Opfer still und unsichtbar. Sterben in Krankenhäusern daran, weil die Verhinderung von Fahrverboten wichtiger zu sein scheint, als gegen Betrug vorzugehen und für saubere Luft zu sorgen.

Das Grundrecht auf Eigentum wird durch Fahrverbote nicht in Frage gestellt. Eigentum verpflichtet halt auch dazu, dass man es nicht immer und überall so nutzen kann, wie man will. Es gibt nun einmal kein Grundrecht auf Autofahren, aber wohl eines auf körperliche Unversehrtheit.

Ist die CDSU eine Lobbypartei oder steht dies für die wahren christlichen Werte, wie Leid zu lindern und zu verhindern?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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