#Duisburg: Übertriebener Aufsichtsrat für die Stadtwerke Duisburg

Wenn man sich fragt, wo die ganzen Gelder der Stadt Duisburg versickern, dann könnte man hier auf dunkle politische Kanäle schauen. Wie etwa Pöstchen in Aufsichtsräten. Die Stadtwerke sind natürlich nur ein Beispiel für für völlig überzogenen Strukturen, die in der Form nicht notwendig sind.

Das Gesetz schreibt als Minimum drei Personen als Maximum 21 Personen für den Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft. Dreimal darf man raten, welche Zahl bei der Stadtwerke Duisburg AG existiert…

Genau 21 Personen, die sich auf Kosten der Steuerzahlenden gütlich tun. Die Stadtwerke gehören schließlich der Stadt Duisburg, jedenfalls zu 80 %. Dummerweise hat ja Frau Zieling (SPD) einen Teil an RWE verscherbelt und dies zu ziemlich miesen Konditionen.

Aber um nun auch mal Namen zu nennen, aus dem Jahr 2017:
Sören Link (SPD)
Joachim Block (RWE?)
Uwe Ernst
Dr. Thomas Glimpel (RWE)
Dr. Jürgen Grönner (Westnetz)
Kenan Ilhan
Andreas Kalla
Volker Mosblech (CDU)
Armin Oehlhof
Werner Pusch (SPD)
Marvin Rosenberger (SPD)
Holger Roth
Dr. Martina Sanfleber („RWE“)
Nazan Sirin (Grüne)
Manfred Slykers (SPD)
Hans-Joachim Sulberg
Thomas Susen (CDU)
Dirk Tenhaken
Jürgen te Paß (SPD)
Jan-Eric van Voorn
Norbert Wollhöfer
(Der aktuelle Stand ist hier zu finden)

Bei einigen bezweifele ich stark die Qualifikation, aber in kommunalen Unternehmen wird ja häufig nicht nach Qualifikation, sondern nach Parteizugehörigkeit Pöstchen vergeben. Vermutlich muss davon dann noch einiges an die Partei abgedrückt werden. Würde mich nicht wundern, wenn überall übertrieben große Aufsichtsräte oder vergleichbar existierten.

Da verwundert die Verschuldung der Stadtwerke wenig, wenn unqualifizierte über den Vorstand Aufsicht führen sollen, aber vermutlich nicht einmal wissen, was sie fragen sollen.

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Giftgas Stickstoffdioxid – #Fahrverbote #Luftreinhaltung

Derzeit ist die Thematik Fahrverbote und Stickstoffdioxid in vieler Munde. Dies wirft natürlich die Frage auf, warum Stickoxide so schädlich für den Menschen sind.

NO2 ist erst einmal gasförmig und wird, wie die restlichen Gase der Luft, bei jedem Atemzug in die Lunge gesaugt. Anders als Stickstoff oder Sauerstoff reagiert NO2 mit Wasser. Bei dieser Reaktion entsteht stark ätzende Salpetersäure. Das heißt in der Lunge entsteht eine Säure. Natürlich reagiert so eine Säure mit dem Gewebe und es entstehen Nitrate. Diese werden verstoffwechselt und reagieren zu Nitrit bzw. krebserregenden Nitrosaminen.

Das heißt neben der unmittelbaren Schädigung der Lunge kommt noch eine erhöhte Krebsgefahr.

Die Schädigung der Lunge kann auch zu einem Lungeödem führen, wobei Stickoxide hier sogar als eine der möglichen Ursachen (Giftstoffe) genannt werden. Auch Asthma kann entstehen. Bei Kindern und angeschlagenen Menschen ist die Schadwirkung natürlich deutlich höher.

Eine Dürre, wie im Sommer 2018 trägt natürlich erheblich zu einer höheren Exposition bei. Denn normalerweise wäscht Regen Stickoxide aus der Luft, wenn es aber nicht regnet, reichern sich diese an.

Der Grenzwert von 40 µg/m³ im Jahr, stammt aus dem Jahr 2005 und ist eine Empfehlung der WHO gewesen. Die heutige Empfehlung der WHO liegt bei 20 µg/m³, denn auch unterhalb von 40 µg/m³ tritt eine Schadwirkung auf.

Der noch wesentlich gefährlichere Feinstaub, ist in Kombination mit Stickoxiden sogar noch gefährlicher, da durch die Ätzwirkung der Schutz der Lungen verringert wird und die Wahrscheinlichkeit für Entzündungen erhöht wird.

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#Fluglärmnews: Ärger mit Passagieren

Verspätungen und die ganzen anderen Missstände führen dazu, dass Passagiere sich immer wieder Mal falsch verhalten. Manchmal liegt es aber natürlich auch in der Persönlichkeitsstruktur der Passagiere.

Scheinbar wird das Bordpersonal entsprechend geschult, wobei natürlich Billigairlines hier mehr sparen, als die etwas besseren, was sich dann auch im Bordklima widerspiegelt.

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#Bahnsinn: Behörde Deutsche Bahn versagt erneut – @DB_Bahn

Die Bahn ist ein Unternehmen, was immer wieder mutig in neue Dimensionen der Enttäuschung verstößt.

Am 29.10.2018 wollte ich eigentlich den IC nach „Münster“ um 15:23 ab Bonn nehmen.
dass dieser nicht pünktlich war ist bei der Bahn ja bereits Standard. Real pünktliche Züge in Bonn gibt es nicht.

Am Bahnhof Bonn wurde dann durchgesagt, dass der Zug falsch herum fährt, obwohl dieser an den Anzeigen des Bahnhofs richtig herum stand und auch so einfuhr. Man könnte ja auch einfach mal echte Informationen, statt alternativer Fakten verbreiten.

Nicht durchgesagt wurde, dass der Zug nur bis Köln fuhr und man dann umsteigen musste. Diese Durchsage kam erst im Zug nachdem ich bereits angefangen hatte zu arbeiten. Echt toll. Frisst die Bahn mal wieder Zeit, wegen Rechner rauf- und runterfahren. Man sollte meine, so etwas würde in der App angekündigt, aber nein, da stand nur eine unerklärliche deutlich verspätete Abfahrt.

Die Informationspolitik der Bahn ist mal wieder, obwohl die Fahrgastrechtverordnung anderes vorsieht, einfach nur Mist.

Aber die Bahn weiß in ihrer Fehlplanung sogar noch weiter zu überraschen. Statt auf dem Gleis einzufahren, wo auch der Zug steht fährt der endende IC auf Gleis 3 ein und der Weiterfahrende auf Gleis 5. Nicht dass dieser dort schon bereit stünde. Nein der fährt dann auch noch mit 10 Minuten Verspätung ein, was die Zeit bis zur Abfahrt in Köln weiter erhöhte.

Ich hatte hier als Fernpendler nur einen Rucksack, aber jene mit Gepäck und vor allen Dingen die älteren, welche einen durchgehenden Zug gebucht haben, standen hier sicherlich vor argen Problemen, dass man trotz durchgehenden Zug umsteigen musste und dies auch noch mit Treppensteigen. Und das ist auch nicht das erste Mal, dass so ein Zugwechsel in Köln stattfand. Man könnte hier schon von regelmäßig sprechen. Diesmal ragt allerdings heraus, wie schlecht dieser organisiert war. Warum der Zug nicht einfach weiterfahren konnte, erschließt sich mir nicht. War ein genauso schrottiger IC, wie alle anderen.

Natürlich ist das nicht das Ende dieser Schrottfahrt. Nach der zunehmenden Verspätung in Köln kam weitere Verspätung in Düsseldorf dazu. Eine Durchsage erfolgte mal wieder nicht. Erst nach noch verspäteterer Abfahrt gab es eine Durchsage, dass man Daten hätte aufspielen müssen. Geht so etwas nicht per Internet? Oder ist die Bahn noch immer so rückständig, dass dies per Datenträger gemacht wird? Kam jetzt allen ernstes noch weitere Verspätung wegen technischer Steinzeit dazu?

Wie konnte es anders sein, verpasste ich durch die summierende Verspätung wegen Bahnunfähigkeit noch den Anschluss in Duisburg und musste einen anderen Zug nehmen, der mit erheblichen Umwegen verbunden ist. Dieser Alternativzug stand dann zudem noch eine Viertelstunde vor dem Zielbahnhof, weil die Bahn in ihre unendlichen Kompetenz (Achtung Sarkasmus) meinte, dass ein Güterzug mit höchstverderblichen Stahl wichtiger wäre.

Konsequenz aus dieser aufsummierten Unfähigkeit waren 45 Minuten Verspätung an der Haustür.

Kann die Bahn auch nur mal einen Tag komplett pünktlich und ohne Probleme funktionieren? Das habe ich bisher nicht einmal erlebt. Es wäre ja schon viel erreicht, wenn man mal solche Fehler analysieren und abstellen würde.

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Fotografieren durch Polizei wirkt abschreckend – #Grundrechte #Datenschutz #RWExit #hambibleibt

Wie es scheint, muss sich beim Thema Datenschutz noch einiges tun, bis die Grundrechte endlich eingehalten werden. Ein leider noch nicht rechtskräftiges Urteil deutet darauf hin, dass das Fotografieren und Veröffentlichen von Demonstrierendenbildern durch die Polizei unzulässig ist, weil es abschreckend wirken dürfte.

Das Urteil (Az. 14 K 3543/18) dürfte sicherlich in Hinblick auf die Videoüberwachung einer Demonstration durch RWE in Lingen von großem Interesse sein. Denn wenn Fotos durch die Polizei abschreckend auf Demonstrierende sein könnte, dann gilt dies erst recht bei Videoüberwachung durch eine Firma gegen welche friedlich und völlig legal demonstriert wird. Eine derartige Abschreckung darf auch Firmen nicht zur Verfügung stehen, da diese über deutlich mehr Macht verfügen als Individuen und somit ähnliche Einschränkungen in Hinblick auf Demonstrierende gelten müssen, wie für die Polizei.

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#Fluglärmnews: Opfer von Rassismus umgesetzt – #aRyanair?

Was soll man von einer Airline halten, die bei Rassismus so handelt?

Noch dazu eine Airline, die Ryanair heißt. Warum erwähne ich den Namen so?
In der Überschrift habe ich ein A vorangestellt, weil nur dieses A hinzugefügt werden muss, um aus dem Namen den Begriff Aryan zu bilden, was auf Deutsch Arier heißt. Ein Begriff, der dem „Nationalsozialismus“ entspringt, der heute in ekelhAfDer Form an vielen Stellen faulige Blüten treibt.

Es kann natürlich Zufall sein, aber vielleicht macht es die Airline auch bei einem bestimmten Klientel besonders beliebt. Wäre ja nicht die erste Marke.

Aber eins kann man Ryanair natürlich nicht vorwerfen. Ein soziales Klima mit fairen Löhnen und Arbeitsbedingungen.

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#Duisburg: Finanzielle Bürgerbeteiligung bei der Entwicklung Duisburger Freiheit

Mich erreichte folgender Antrag, zu einer finanziellen Bürgerbeteiligung im positiven Sinne und nicht nur in Form von Abzocke, etwa bei den Straßenerneuerungsgebühren.

Stadt Duisburg
Dezernat des Oberbürgermeisters

6.11.2018

Eingabe nach § 24 Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW)

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe folgende Eingabe an den Rat der Stadt betreffend das als Duisburger Freiheit oder neuerdings Krieger-Gelände bezeichnete Grundstück am Hauptbahnhof.

Nachdem nun die stadteigene Gebag das Gelände erworben hat werden sicherlich Überlegungen hinsichtlich der künftigen Nutzung angestellt.

Entgegen den üblichen Gepflogenheiten schlage ich vor der Gebag als 100%-Beteiligung der Stadt verpflichtend den Auftrag zu erteilen, Überlegungen dahingehend anzustellen wie die Duisburger BürgerInnen z.B. mit einem Bügerfonds selbst als Investor(en) bei der Erschließung und Vermarktung des vorgenannten Geländes beteiligt werden können.

Dies könnte zB über die Sparkasse als Ausgabestelle der Fonds-Anteilsscheine abgewickelt werden.

Alle DuisburgerInnen sollen demnach vorrangig die Möglichkeit haben sich mit einer Mindesteinlage von 100 EURO an dem Projekt zu beteiligen. Erst wenn sich zu wenig DuisburgerInnen finden soll das Projekt für andere Beteiligte geöffnet werden.

Anfangs müsste von der Gebag ein Ideen- und/oder Architektenwettwerb initiiert werden über den dann alle Duisburger abstimmen um die Projekt-Umsetzung ihrer Wahl zu bestimmen.

Die anstehenden Kommunalwahlen könnten genutzt werden um diese Abstimmung gleichzeitig durchzuführen und somit Kosten zu sparen.

Es ist also ein gewisser Zeitdruck vorhanden, weshalb über meine Eingabe noch in diesem Jahr im Rat abgestimmt werden sollte.

Gruß

Michael Schulze

Wäre auf jeden Fall mal eine nette Idee, statt immer nur die Heuschreckeninvestoren zu bedienen, die Bevölkerung teilhaben zu lassen.

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Wälder statt Nikotin

Wenn man so darüber nachdenkt, dann stellt sich schon die Frage warum so viele Flächen für den Anbau einer Droge ohne Mehrwert verschwendet wird. Wäre es nicht sinnvoller die Fläche für Nahrungsmittel oder Wälder zu verwenden? Selbst für Energiepflanzen wäre noch sinnvoller.

Bisher habe ich bei Zigaretten höchstens an Feinstaub, Kohlendioxid und die zahlreichen Giftstoff gedacht und nicht daran, wie klimaschädlich der Anbau von Nikotin wirklich ist.

Mit Wäldern statt Nikotin wäre schon viel getan und der Sondermüll Zigarettenkippe wäre auch weniger.

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#Fluglärmnews: Billigflughafen Düsseldorf punktet wieder mal bei Verspätungen

Man kennt es ja nicht anders. Der Billigflughafen Düsseldorf, der überall da spart, wo es um die Bevölkerung geht, schafft es nicht weniger verspätet zu sein. Diesmal nicht bei den Fliegern, sondern bei den Kontrollen.

Andererseits wer fliegt auch schon über ein langes Wochenende weg? Ist man doch selber schuld, wenn es dann Wartezeiten gibt. Kann eh nicht verstehen, warum man sich den Stress antun sollte. Erholungsurlaub sieht doch anders aus, als zum Flughafen zu hetzen, um dann wieder zurück zu hetzen. Wie man sich da entspannen soll ist mir schleierhaft.

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#Helikopterpolitiker und Landes- und Bundespolitik – #Energiewende #Dieselbetrug #hambibleibt

Die Bevölkerung empört sich über das Verhalten so mancher Politiker. Sei es nun Verkehrtminister Scheuer (CSU) oder Armin Laschet (CDU). Erster beschützt die unfähige Autoindustrie vor der Realität des Betruges und zweiterer den Energiedinosaurier RWE vor der Energiewende.

Dass dies bisher noch niemand bemerkt hat verwundert mich. Schließlich ist dieses Verhalten typisch für Helikoptereltern, die ihre Kinder auch möglichst gut schützen wollen, damit im Endeffekt aber nur das Gegenteil erreichen. Man kann Kinder/Industrie nicht ständig beschützen. Darunter leidet die Entwicklung und im Fall der Industrie auch die Innovation. Ist natürlich bequemer sich um nichts kümmern zu müssen, aber wer so behandelt wird, wird nie selbstständig und jammert natürlich auch deutlich schneller.

Diese Helikopterpolitikerphänomen erklärt natürlich auch die Talfahrt gewisser Parteien, denn statt die Interessen der Bevölkerung als Ganzes wahrzunehmen, werden nur einzelne bevorzugt, und das gegen die Interessen der Allgemeinheit.

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#Fluglärmnews: Entschädigung ist nicht einfach

Es gibt auf dem Markt etliche „Unterstützenden“ zur Durchsetzung von Fluggastrechten. Man sollte aber vorsichtig sein und noch besser ist, dass man diese gar nicht erst braucht.

Zudem sind die Entschädigungsregelungen schlecht gestaltet, denn eine Entschädigung gibt es erst ab drei Stunden. Bei der Bahn gibt es zwar keine festen Sätze aber bereits aber einer Stunde Geld zurück, was bei der Bahn zumindest zu etwas besserer Pünktlichkeit führt.

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#Duisburg: Hat das Ordnungsamt gelogen? #Xtip #FDP

Schon seit längerem beschäftigt mich nun das, nach meiner Meinung illegal errichtete, Xtip-Wettbüro, in Rheinhausen. Die Materie ist komplex und es ist gar nicht so einfach klare Aussagen zu bekommen. Dass die Behörden beim Nachbohren aber irritiert bzw. genervt reagieren sehe ich als gutes Zeichen, dass ich an der richtigen Stelle dran bin.

Im Rahmen meiner Recherchen bekam ich folgende Behauptung des Ordnungsamtes der Stadt Duisburg:

Baurechtlich ist die untere Bauaufsichtsbehörde – Amt für Baurecht und betrieblichen Umweltschutz […] zuständig.
Für die gewerberechtliche Erlaubnis mit den dazugehörigen juristischen Beurteilungen ist die Bezirksregierung Düsseldorf zuständige Genehmigungsbehörde.

Dass ich eine solche Behauptung überprüfe, versteht sich natürlich von selbst. Weshalb ich bei der Bezirksregierung nachfragte, die erst unklar antwortete und dann auf erneut Nachfrage folgendes mitteilte:

Nach aktueller Gesetzeslage ist die Bezirksregierung Düsseldorf für das gesamte Land Nordrhein-Westfalen für die Überwachung und Untersagung von Glücksspielen im Internet und der Werbung hierfür im Internet zuständig. Im Übrigen sind die örtlichen Ordnungsbehörden für die Überwachung und Untersagung von unerlaubten Glücksspielen und der Werbung hierfür zuständig.

Wenn also das Ordnungsamt zuständig ist, dann stellt sich die Frage, warum hier etwas anderes behauptet wird. Liegt es an der Personalknappheit in Duisburg oder es sind andere Faktoren im Spiel, welche ein rechtskonformes Handeln verhindern? Ist es gar ein Organisationsverschulden der Stadtführung, dass hier nicht der Rechtsstaat durchgesetzt wird?

Ich werde jedenfalls dran bleiben, bis der Laden dicht ist. Denn erlaubt kann er nicht sein, da er nicht rechtskonform genehmigt wurde und es zu viele Hürden gibt, um hier eine Genehmigung zu erteilen.

Fakt ist jedenfalls, dass die Stadt Duisburg keine Prüfung gemäß Glücksspielrecht durchgeführt hat. Somit ist das Wettbüro zu schließen.

Dies zeigt nur einmal mal mehr, dass man mit einer Sparverwaltung kein Rechtsstaat möglich ist und so unweigerlich rechtsfreie Räume entstehen. Dass in Lücken natürlich Kriminelle oder andere Akteure schlüpfen versteht sich von selbst.

Was ich nicht verstehe, ist die FDP Duisburg, die jüngst doch glatt die Einsparungen bei der Verwaltung kritisierte. Wenig glaubwürdig von einer Partei, die sonst ständig Privatisierung predigt, wie eine Platte mit Sprung.

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#Pranger: Dreiste Falschparkende in Duisburg I

Um mal eine neue Serie zu beginnen, starte ich damit immer wieder Bilder von besonders dreisten Falschparkenden zu posten.

Selbstverständlich ging das Bild mit sichtbarem Nummernschild an die Stadt Duisburg.

Wer so dreist in einer Bushaltestelle, entgegen der Fahrtrichtung und auf dem Radweg parkt wird hoffentlich direkt dreifach zu Kasse gebeten. Eigentlich gehört sogar der Führerschein entzogen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Bildung

Wer gut in der Schule aufpasst dürfte sich wegen der Rente weniger Sorgen machen müssen.

Ulrich Scharfenort (03.10.2017)

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#Fluglärmnews: Besoffene Flugzeugführende

Besoffen am Steuer im Straßenverkehr geht selten gut. Noch schlimmer kann es bei einem Flugzeug laufen. Trotzdem scheinen einige der Meinung zu sein, sie könnten doch fliegen.

Da fragt man sich, wie viele Flugzeugführende nicht so entdeckt wurden, wie hier.

Wäre eigentlich an der Zeit verpflichtende Drogentests vor jedem Flug durchzuführen. Dass dürfte die Wahrscheinlichkeit für einen drogenbedingten Absturz verringern und nach dem Absturz ist es schwer zu ermitteln, ob jemand besoffen war, wenn man das Wrack überhaupt findet.

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Braunkohlekraftwerke in Deutschland – #hambibleibt #Endcoal

Der Hambacher Wald wird nicht nur von RWE vernichtet, es gibt in NRW auch viele andere, die Braunkohlekraftwerke betreiben. Ein Ausstieg hier könnt auch jetzt schon viel bewirken. Auch wenn es teilweise nur Kleine sind. Nachfolgend eine Liste all jene die unsere Heimat vernichten, weil sie Braunkohle verbrennen.

Aber all jene brauchen Druck endlich auszusteigen. Macht auf Klimaschädlinge aufmerksam

01705 Freital-Hainsberg – Getec AG / Papierfabrik Hainsberg GmbH
02625 Bautzen – ENSO Energie Sachsen Ost AG
02727 Neugersdorf – StW Oberland
02943 Boxberg – Lausitz Energie Kraftwerke AG (LEAG) (EPH / PPF Investments)
03052 Cottbus – HKW Cottbus GmbH
03130 Spremberg – Lausitz Energie Kraftwerke AG (LEAG) (EPH / PPF Investments)
03185 Peitz – Lausitz Energie Kraftwerke AG (LEAG) (EPH / PPF Investments)
04564 Böhlen – Lausitz Energie Kraftwerke AG (LEAG) (EPH / PPF Investments)
04564 Böhlen – EnBW Kraftwerke AG
04895 Mühlberg / Elbe – Südzucker AG
06258 Schkopau – Uniper SE / Saale Energie GmbH
06317 Seegebiet Mansfelder Land – ROMONTA GmbH
06420 Könnern – Pfeifer & Langen KG (Diamant Zucker KG)
06679 Wählitz – MIBRAG IKW GmbH
06682 Teuchern – MIBRAG IKW GmbH
06712 Zeitz – Südzucker AG
06712 Zeitz – Südzucker Bioethanol GmbH (Crop Energies)
06842 Dessau – DVV mbH
09114 Chemnitz – eins energie in sachsen GmbH & Co. KG
09456 Annaberg-Buchholz – Schönfelder Papierfabrik GmbH / GETEC AG
15236 Frankfurt / Oder – STATOR Heizkraftwerk Frankfurt (Oder) (StW Frankfurt (Oder))
34134 Kassel – Kasseler Fernwärme GmbH
41517 Frimmersdorf – RWE Power AG
41517 Neurath – RWE Power AG
42399 Wuppertal – Erfurt & Sohn KG / WSW Energie & Wasser AG
47198 Duisburg – Venator
49090 Osnabrück – Kämmerer Papierfabrik GmbH
49479 Ibbenbüren – Urbana Fernwärme GmbH
50127 Bergheim – Martinswerk GmbH
50129 Niederaußem – RWE Power AG
50189 Elsdorf Pfeifer & Langen KG, Zuckerfabrik
50226 Frechen – RWE Power AG
50354 Hürth – RWE Power AG
50389 Wesseling – Basell Polyolefne GmbH / Shell AG
50769 Köln – RheinEnergie AG
52249 Eschweiler – RWE Power AG
52349 Düren – KANZAN Spezialpapiere GmbH / Getec AG
52355 Düren – Papierfabrik Schoellershammer GmbH
52372 Kreuzau – Niederauer Mühle GmbH
52428 Jülich – Pfeifer & Langen KG (Zuckerfabrik Jülich)
53879 Euskirchen – Pfeifer & Langen KG, Zuckerfabrik
60386 Frankfurt / Main – AlessaChemie GmbH / GETEC AG
65933 Frankfurt / Main – WeylChem Griesheim GmbH / Getec Heat&Power AG
94244 Teisnach – Pfleiderer Teisnach GmbH & Co. KG / GETEC AG
(Quelle: UBA-Kraftwerksdatenbank, Stand 31.08.2017)

Die verschiedenen Orte in vielen Bundesländern belegen, dass Braunkohle nicht nur unser Klima schädigt, sondern auch die Schienen blockiert und so zu Staus auf der Straße führt. Denn wenn Braunkohle quer durch Deutschland transportiert wird, fehlt der Platz natürlich für andere Güter. Dies wird dann per LKW transportiert.

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#Fluglärmnews: Flugzeugabsturz mal wieder ein Billigflieger

Bei der indonesischen Variante eines Billigflieger gab es einen Flugzeugabsturz.

Dies belegt mal wieder, dass Billigflieger eine Gefahr für den Luftverkehr sind und man lieber faire Preise zahlen sollte, wenn man nicht ebenfalls zum Matschfleck werden will.

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#Antisemitismus bei Spiegel-Online? @SPIEGELONLINE

In diesem Artikel bei Spiegel Online frage ich mich schon, ob das nicht Antisemitismus darstellt.

In dem Artikel wird etwas von nichtjüdischen Deutschen und Juden gefaselt.
Da frag ich mich doch echt, was diese Ausgrenzung soll. Hat man hier etwa versucht in vermeintlicher Überkorrektheit gar Ausgrenzung betrieben?

Ich denke schon, dass es sich hier um Ausgrenzung handelt. Eine Person mit deutscher Staatsbürgerschaft ist Deutsch. Da spielen Religion, Hautfarbe usw. keine Rolle. Ausgrenzung entsteht immer durch Abgrenzung von Gruppen. Wobei ich ja immer noch vor der Frage stehe ob jüdisch nun eine Religion, Ethnie oder etwas anderes ist.

Mache ich mir Gedanken darüber, wenn ich einem Menschen begegne, was dieser glaubt oder woher der kommt? Nö. Ist doch völlig Banane. Man muss nicht immer alles kategorisieren und abgrenzen. Mir reichen eigentlich zwei Kategorien „Mensch“ und „Arschloch/Asozial“. Und die sind einzig und allein durchs Verhalten, welches ich erlebe geprägt.

Beim Lesen des Artikels fragt man sich doch, ob es etwa keine jüdischen Deutschen gibt. Und dann diese unsäglich geschwollene Formulierung „jüdisches Leben in Deutschland“. Geschwollener kann man keine Ausgrenzung betreiben. Für mich klingt das wie Leute vom anderen Stern.

Ich denke auch scheinbar positive Abgrenzung hängt enger mit Antisemitismus zusammen.

Mensch ist Mensch, ungeachtet von Religion oder Ethnie.

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Die vier Reiter der #Ökokalypse – #RWE #hambibleibt

Früher hatte man mal Angst vor den Reitern der Apokalypse. Diese vier Reiter standen stellvertretend für Menschheitsbedrohungen. Klassisch waren dies Krieg, Hungersnot, Seuche und Tod. Natürlich war dies nur symbolisch, aber die vier Wirkungen und Ursachen bedingen sich gegenseitig.

Die vier Reiter tragen heute keine Kutten mehr, sondern Anzug und Krawatte und wir steuern längst in einer eine Ökokalypse, die wir wie viele der klassischen „Angriffe“ der Reiter selbst verursachen. So sehr unterscheiden diese sich auch nicht mehr.

Aber würde die vier Reiter heute als:
– Wachstum
– Klimawandel (darin enthalten Hungersnot, Krieg, Krankheiten)
– Ausbeutung (hier sitzt zum Beispiel RWE)
– Kurzsichtige Politik (FDP, CDU/CSU, SPD usw.)
bezeichnen und dann auch eher in Limousinen sehen.

Dies sind die vier Reiter, welche heute die Welt und die Zukunft der Menschheit zerstören. Ständig die Ausreden, dass etwas Arbeitsplätze kosten könnte. Dann tut es das halt, wenn man es klug anfängt kommen am sogar mehr Arbeitsplätze dabei heraus. Dazu muss man aber auch früh anfangen und nicht ewig zögern. Denn wenn anderen die ersten sind, haben diese einen besseren Start und eher gute Lösungen. Der Weg mag zwar beschwerlich sein, kann aber auch der Innovation eines Landes gut tun.

Man könnte natürlich auch Ecocalypse schreiben.

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#Fluglärmnews: Airline schreibt eigenen Namen falsch

Rechtschreibfehler kommen immer wieder vor, kenne ich auch, aber beim eigenen Namen sollte dies schon auffallen.

Bei diesem Unternehmen war wohl jemand zu stark abgelenkt.

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#Köln: Bezirksregierung Köln spricht sich für #Fahrverbote aus – #Klüngel #Stickoxid #Shell #Luftreinhaltung #Helikopterpolitiker

In Amtsblatt 41 der Bezirksregierung Köln man nachlesen, dass die Bezirksregierung der innerhalb der Umweltzone liegenden Firma Shell Deutschland Oil GmbH einen erhöhten Stickoxidausstoß genehmigen will.

Da Köln Fahrverbote drohen und man eigentlich alles tun müsste, um diese zu verhindern ist nicht nachvollziehbar, warum so etwas genehmigt werden soll. Dies spricht für Fahrverbote. Durch solche unverständlichen Entscheidungen wird das Problem natürlich verschärft.

Betroffene können hiergegen noch Einwendungen an die Bezirksregierung Köln schicken. Was dabei zu beachten ist, steht im Amtsblatt.

Und selbst am 1. Januar 2023 wären noch immer 165 mg/m³ als Tagesmittelwert an Stickstoffdioxid erlaubt. Man bedenke, dass in der Luft zum Schutz der Bevölkerung ein Stundenmittelgrenzwert von 200 µg/m³ besteht ist und ein Jahresmittelgrenzwert von 40 µg/m³. Sprich der Firma Shell wird quasi der tausendfache Stundenmittelgrenzwert erlaubt und damit Fahrverbote nachhaltig Vorschub geleistet. Einfach unverständlich, wie man auf solche doofen Ideen kommt. Shell muss sofort massiv reduzieren.

Apropos Klimaschädling Shell. In 50389 Wesseling betreibt die die Shell AG ein Braunkohlekraftwerk. Wenn man dies abschalten würde, wäre dies schon eine Reduzierung.

Die Bezirksregierung Köln zeigt übrigens, dass diese es nicht so mit Beteiligung hat. Die PDF-Amtsblätter sind so gesichert, dass man Inhalte nicht kopieren kann, was die barrierefreie Beteiligung erheblich erschwert.

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#Duisburg: Der Baum hängt schief – #Sparverwaltung

Das Versagen einer Stadtverwaltung kann man in Duisburg immer wieder aufs Neue erleben.

Am Dienstag war es ja ein wenig windiger und auch in der Nacht. Als ich dann am gestrigen Nachmittag dann einkaufen ging, kam ich auch an dem Jugendzentrum Ecke Friedrich-Alfred-Straße/Moerser Straße vorbei.

Was sah ich da? Ein Baum, der gestützt auf den Zaun des Jugendzentrum über den Gehweg hing. Man sollte doch eigentlich meinen, dass der/die/das Hausmeister*in des Jugendzentrums so etwas bemerken würde. Aber vermutlich schaut er nicht täglich vorbei und kommt schon gar nicht der Verkehrssicherungspflicht nach einem Sturmtag nach.

Ich wendete mich also an Call Duisburg 0203 94 000, wo ich die Information eben schnell hinterlassen wollte, damit man sich drum kümmert. Aber nein, dort hieß es dann, nach Ewigkeiten in der Warteschlange, dass dafür die Wirtschaftsbetriebe zuständig wären. Durchstellen könne man aber nicht mehr. Die WBD sind als AÖR allerdings Teil der Stadt Duisburg.

Natürlich erreicht man die Wirtschaftsbetriebe nicht einfach so, sondern muss erst einmal eine gefühlt endlose Ansage anhören, die mich gar nicht betraf. Die zuständigen Wirtschaftsbetriebe sahen sich außerstande, sich sofort um das Problem zu kümmern. Man solle doch selber einschätzen, ob hier eine Gefahr drohe und ansonsten die Feuerwehr alarmieren.

Also die Feuerwehr angerufen, alles geschildert und eine Viertelstunde später waren die bereits vor Ort und kümmerten sich darum.

Wundert es da wirklich jemanden, dass es so wenig Engagement in Duisburg gibt, wenn man sich erst einmal durchtelefonieren muss? Vielleicht wäre es schnell gegangen wenn der OB mitbekommen hätte, dass man hier super posieren könnte. Aber posieren löst bekanntlich keine Probleme und täuscht nur Aktivität vor.

In Duisburg möchte ich als Baum sicherlich nicht Tod über den Zaun hängen. Kümmert sich keiner drum, nicht einmal der Radfahrer, der in falscher Richtung auf dem Gehweg unter dem Baum durchfährt.

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#Fluglärmnews: Ärger an deutschen Flughäfen

Ich weiß nicht was schlimmer ist, der Ärger mit der Bahn, oder der Ärger an Flughäfen. Ich vermute mal letzteres. Bei der Bahn kann man wenigstens noch zahlreiche andere Züge nehmen und leicht ausweichen. Beim Flugverkehr ist dies ungleich schwieriger. Um so ärgerlich, dass die Flughäfen ihre Pannen nicht in den Griff bekommen.

Aber wen wundert das, wenn man vom Kuchen mehr abbeißen will, als manch schlucken kann.

Meine Empfehlung in Deutschland: Nehmt die Bahn, ist trotz allem immer noch entspannter.

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#Duisburg: Fehlplanung Logport I – Straßenbreite

Schon häufiger habe ich versucht an Informationen zu kommen, wer denn nun eigentlich die Straßenbreite im Bereich von Logport I verbockt hat und vor allen Dingen, was die Ursache dafür war.

Eine Antwort der Stadt Duisburg offenbart recht deutlich, wer es mal wieder war. Die Verwaltung der Stadt Duisburg. Denn noch immer wird versucht die Fehlenplanung zu begründen:

…
Förderbedingungen und Förderbescheide beinhalten grundsätzlich keine Vorgaben zur Ausführung eines Fördergegenstands, wenn es dazu entsprechende Fachnormen gibt. Diese Fachnormen sind beim Straßenbau in den Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen (RAST) niedergelegt. Die RAST sieht für den Ausbau von Stadtstraßen eine Fahrbahnbreite von 6,50 Metern und für Parkbuchten von mind. 2 Metern vor. Beides ist hier umgesetzt worden. Die Pläne wurden der Straßenbaubehörde zur Genehmigung vorgelegt und mit diesen Maßen auch genehmigt. Entsprechend erfolgte die Umsetzung.
…

Die Straßenbaubehörde hat also die Straßenbreite genehmigt. Das sagt natürlich noch nichts darüber unter welchen Rahmenbedingungen die Genehmigung erfolgte. Wundere mich, was wohl in dem Antrag stand.

Der Umstand, dass von Stadtstraßen die Rede ist deutet für mich darauf hin, dass dort kein Logistikgelände geplant wurde. Denn egal wie sehr die Stadt auch behauptet, dass hier kein Fehler gemacht wurde, die Fakten der zu engen Straßen und Parkplätze belegen ja anschaulich das Gegenteil.

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#Fluglärmnews: Flugzeug unter Quarantäne

Das Fliegen sehr gefährlich ist, weiß man bereits durch die zahlreichen absichtlichen und unabsichtlichen Abstürze.

Dass es zum Ausbruch von Krankheiten kommt ist auch nicht ungewöhnlich. Es handelt sich zwar nicht um Ebola, sondern ’nur‘ um Grippe, aber auch die kann bekanntlich tödlich verlaufen.

Dass man deswegen aber ein Flugzeug unter Quarantäne steckt ist doch eher ungewöhnlich.

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Braune Gesellen – #hambibleibt #RWExit

Wenn ich mich recht entsinne ging bisher keine „Demonstration“ zu den Wohnsitzen der RWE-Chefs oder denen von IGBCE. Vermutlich weil sich jene, die für eine Zukunft der Menschheit kämpfen nicht auf so ein undemokratisches Niveau begeben wollen.

Nach der Farce mit der Baumhausräumung im Rahmen von Handlangerdiensten für RWE, zeigt RWE mal wieder sein wahres Gesicht. Die Einschüchterung unter dem Deckmantel der Demokratie ist ein typisches Nazisgebahren. Wenn Braunkohleliebhaber nicht als Nazis bezeichnet werden wollen, sollten diese sich vielleicht nicht so aufführen, als wären sie welche.

Ein paar tausend Arbeitsplätze sind nicht die Zukunft der Menschheit wert. Sucht euch lieber einen neuen Job, bevor RWE durch ein unfähiges Management in die Pleite getrieben wird. Da investiert ihr eure Zeit besser.

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#Fluglärmnews: Ryanair und illegale Leiharbeit

Die Luft scheint dünner zu werden für Ryanair, denn die Beweise für ein Fehlverhalten werden immer erdrückender. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass solche Arbeitsverhältnisse rechtskonform sind. Zumal bei Scheinselbstständigen diese Selbstständigkeit auch eine Eigenverantwortung für Strahlen beinhaltet, was zu einer überhöhten Strahlenexposition führen kann.

Jedenfalls ist absehbar, dass Ryanair deutlich teurer werden wird und dies ist auch gut so.

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Shitport / Logport /Duisport

Wenn ich den Artikel so lese, sollte man Duisport in Shitport umbenennen. Aber dass da nicht ausreichend Infrastruktur für Fernfahrende vorhanden ist, verwundert doch nicht wirklich bei Shitport I, oder? Schließlich ist das eine komplette Fehlplanung.

Eine UVP fand für das Gelände nie statt. Die Straßen und Infrastruktur ist für ein Gewerbegebiet, aber nicht ein Logistikgebiet ausgelegt. Duisport beteiligt sich hier nicht an den Kosten, obwohl dies durchaus möglich wäre, denn als Vermieter kann man die Kosten für notwendige Infrastruktur entsprechend umlegen.

Übrigens gehört Duisport zu 1/3 der Stadt und unser OB sitzt im Aufsichtsrat, könnte also durchaus etwas bewegen, wenn er nicht so sehr mit posieren beschäftigt wäre.

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#Fluglärmnews: Lärm bereits ab 20 dB(A) störend – #Fluglärm #Arbeitsschutz

Tieffrequenter Lärm ist bereits ab 20 dB(A) störend, also einem Bereich, wo dieser kaum hörbar ist, aber gespürt wird.

Dies kann man, neben anderen interessanten Fakten der ASR A3.7 – Lärm entnehmen. Diese technische Regel für Arbeitsstätten basiert auf wissenschaftlichen Fakten und stellt den aktuellen Kenntnisstand dar. Sie gilt natürlich streng genommen nur Arbeitsplätze die aufgeführten Grenzwerte zeigen aber auch, dass mancher Lärm bereits deutlich niedriger schädlich ist, als die aktuellen Grenz- und Pseudogrenzewerte uns glauben machen wollen.

Flugverkehr emittiert in erheblichen Mengen tieffrequenten Lärm und ebenfalls der ASR zu entnehmen ist, dass die Impulshaltigkeit eines Lärms stärker stört. Also ein Dauergeräusch nicht so schädlich ist, wie wechselnder Lärm.

Bekanntlicherweise gibt es für den Flugverkehr keine Grenzwerte, womit die Kenntnisse aus anderen Bereichen herangezogen werden müssen.

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Stadtwerke Duisburg: Zwangskunden werden von Kundenkarte ausgeschlossen?

Wie bekannt ist, haben die Stadtwerke Duisburg eine sogenannte Kundenkarte. Die gibt es aber nur bei Strom und Gas, nicht wenn man Zwangskunde in Hinblick auf Wasser ist, wo es bekanntlich keine Wahlmöglichkeit gibt. Wenn es diese gäbe, wäre ich längst weg von den Stadtwerken, da ich nicht weiter RWE finanzieren will und natürlich auch etwas zur Energiewende beitragen möchte.

Auch wenn ich keine Kundenkarte brauche, kann es doch nicht angehen, dass ein Teil der Kunden, die gar keine andere Wahl haben, nämliche so ziemliche alle Duisburg von der Kundenkarte ausgeschlossen werden, wenn sie nur Wasser beziehen:

Sehr geehrte Mitmenschen*,

warum werden ihre Trinkwasserzwangskunden eigentlich von der Kundenkarte ausgenommen?

Sind das etwa Kunden zweiter Klasse?

Ich bin versucht hier die Wettbewerbszentrale wegen unlauterer Werbung einzuschalten, da der Begriff Kundenkarte höchst irreführend ist. Deswegen fordere ich Sie die Karte umzubenennen in Gas- und Stromkundenkarte oder vergleichbar oder die Einschränkung allgemein aufzuheben und einzelne Kunden nicht zu benachteiligen.

Nicht das ich eine Karte haben wollte, ich finde bloß die Benachteiligung von Zwangskunden inakzeptabel.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine geschlechtsneutrale Anrede.)

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Offener Brief an Armin Laschet bzgl. faule Umweltschützende – #RWExit #hambibleibt #LaschetLabertUnsinn

Wenn ich manchmal die Unsinn lese, den Politiker von sich geben, wird mir schlecht. Etwa die Aussage von Armin Laschet bzgl. den hart Arbeitenden von RWE und den faulen Umweltschützenden, die Polizei schlecht behandelt. Dieses Aussage finde ich zutiefst ehrverletzend. Deshalb habe ich ihm mal wieder etwas geschrieben:

Herr Laschet,

warum beleidigen Sie mich?

Sie behaupteten: „Nicht nur die, die Polizisten angreifen, bestimmen das Klima in unserem Land, sondern auch auch anständige Leute, die jeden Tag zur Arbeit gehen und unseren Wohlstand erarbeiten.“

Sie sehen als Menschen, die aus purem Eigennutz für den Erhalt von Arbeitsplätzen eintreten als anständig an. Im Umkehrschluss wären also alle, die für eine Energiewende eintreten unanständig? Ich bin jedenfalls nicht faul, obwohl ich Umweltschützender bin.

Man könnte dies aber natürlich auch anders betrachten. Weil die Politik bereits seit Jahren schützend ihre Hand über völlig veraltete Geschäftsmodelle, wie Braunkohle, legt sind überhaupt Arbeitsplätze gefährdet. Wenn man veraltetet Prozesse stützt, kann man keine Zukunft schaffen, sondern erhält mit viel Aufwand zum Untergang verdammtes. Man könnte sogar sagen: „Wenn die Politik eine anständige Arbeit gemacht hätte, gäbe es längst einen Plan. Stattdessen gibt es teure Aktionen und schlecht Argumente.“

Ich weiß natürlich, dass sie hierauf nicht antworten werden, trotz erlaube ich mir erneut die Frage, ob Arbeitsplätze Menschenleben wert sind.

Warum schützen Sie nicht unsere Heimat?

Warum gehen Sie nicht endlich gegen jene vor, die Arbeitsplätze durch Klimawandel vernichten? Das Niedrigwasser im Rhein kommt nicht von ungefähr und hängt unmittelbar mit der Verbrennung von Braunkohle zusammen.

Warum werden Sie nicht endlich Ihrer Verpflichtung aus dem Grundgesetz gerecht? Artikel 20a sagt hier ziemlich konkret, was Sie zu tun haben. Also handeln Sie endlich!

Enttäuschte Grüße

Ulrich Scharfenort

Ich glaube zwar nicht, dass ich hieraus zeitnah eine Antwort bekomme, aber das eigentlich auch egal. #LaschetLabertUnsinn halt. Deswegen habe ich auch die formale Höflichkeit weggelassen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Homöopathie

Ist Homöopathie durch stark verdünnte Dummheit heilbar?

Ulrich Scharfenort (23.09.2017)

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#Fluglärmnews: Geht O’Leary noch vor Eröffnung von BER?

O’leary scheint aufhören zu wollen bis 2022, da stellt sich mir die Frage, ob er noch vor der Eröffnung der Dauerbaustelle Berlin-Brandenburg-Airport gehen wird. Könnte man bestimmt prima drauf wetten.

An eine Eröffnung in 2020 glaube ich jedenfalls erst, wenn das Ereignis wirklich stattfindet. Dazu gab es bereits jetzt zu viele Verschiebungen…

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RWE ist falsche Berufswahl – #hambibleib #RWExit

Was soll eigentlich das Gejammer? Das Braunkohle ein Auslaufmodell ist, steht seit Jahrzehnten fest. Das RWE ein unfähiges Management hat ist auch eine Tatsache. So wird dort von sinnvoller Rekultivierung in Hinblick auf die angeblich unumgängliche Fällung des Hambacher Waldes gefaselt, obwohl ’nicht sinnvoll‘ für RWE einfach nur bedeutet, dass es teurer wäre.

Die Rahmenbedingungen sollten bei der Berufswahl auch immer eine Rolle spielen. Und wenn man bei RWE anfängt muss man sich nicht wundern, dass der Arbeitsplatz auf dem Spiel steht. Wenn wirklich Fachkräftemangel herrscht sollte ein anderer Arbeitgeber doch wohl kein Problem sein. Am Besten noch heute wechseln. Windenergie ist beispielsweise eine Branche mit Zukunft, jedenfalls dann wenn CDU und FDP nicht bremsen.

Fazit: Wer in einer vom Aussterben bedrohten Branche anfängt ist selber schuld und sollte deswegen nicht die Zukunft der Menschheit aufs Spiel setzen.

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#Fluglärmnews: Forderung nach Nachtruhe am Flughafen Düsseldorf

Die Stimmen jener Menschen, die Nachtruhe wollen. Den Menschen, die nicht weiter unter den Profitinteressen von Airlines und Billigflughafen Düsseldorf leiden wollen.

Diese Stimmen werden lauter.

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#Piratenpartei Duisburg: Ein klassisches Eigentor in den Abstieg

Vor geraumer Zeit in 2017 flatterte mir ein Schreiben der Polizei Duisburg ins Haus. Eine Vorladung. Worum es ging, wurde nicht mitgeteilt. Fand ich verwunderlich, wenn man einer Sache beschuldigt wird, sollte man schließlich wissen, um was genau es geht und nicht nur ein vager Straftatbestand.

Am Telefon wurde mir nichts genaues mitgeteilt. Details würde ich nur über einen Rechtsanwalt erfahren. Finde ich in Hinblick auf die Rechtsstaatlichkeit bereits etwas seltsam, aber belassen wir es dabei.

Ich fand dann auch einen kompetenten Rechtsbeistand, der die Unterlagen anforderte und später um Konkretisierung der Vorwürfe bat, da sich der Beschuldigende in endlosen Ergüssen auf etwa 100 Seiten über Blogbeiträge und ähnliches von mir beklagte. Mir wurde hier ironischerweise sogar Querulantentum vorgeworfen. Einem Umstand den ich selbst nicht nachvollziehen konnte, da ich sorgfältig recherchiere, wenn ich etwas veröffentliche. Interessanterweise schien sich dieses Ex-Vorstandsmitglied nicht anders helfen zu können. Ex-Vorstand, weil m.W. derzeit kein rechtskräftig gewählter Vorstand existiert. Das es keinen Vorstand gibt, liegt auch daran, dass sich jene, welche für Rechtschaffenheit kämpfen trotz aller Widrigkeiten durchsetzen konnten. Eigentlich auch traurig, dass so etwas nötig ist.

Nach der Bitte um Konkretisierung passierte erst einmal nichts, statt einer Konkretisierung kam dann plötzlich ein Strafbefehl. Der stellte dann zwar 99. % der Punkte ein, weil diese keine Straftat darstellten, nahm sich aber einen Punkt in vier Varianten vor. Seltsamerweise wurde mir nicht mal ermöglicht mich vorher zu den Vorwürfen zu äußern. Finde, dass sich dies eigentlich in einem Rechtsstaat so gehört, zumal es den Steuerzahlenden ja auch Kosten für Gerichtsprozesse spart.

Da ich natürlich alle Äußerungen belegen konnte, konnte ich vergleichsweise gelassen in die Verhandlung gehen. Dazu noch ein exzellenter juristischer Fachmann. Die Chancen standen gut. Am Ende gab es einen erstklassigen Freispruch. Und nicht nur das. Die Erkenntnisse aus dem Verfahren könnten sich nun sogar gegen jenen Wenden, der mich beschuldigte. Schließlich musste er eingestehen, dass was ich geschrieben habe stimmte. Möglicherweise wäre es besser gewesen, wenn er sich einen fachkundigen Anwalt genommen hätte. Schließlich hat er sich im Rahmen des Verfahrens mit etwas belastet, dass selbst ein Vergehen darstellen könnte. Einem Umstand, der zudem auch auf die Piratenpartei NRW zurückfallen könnte. Man wird sehen, vermutlich wäre dies der Presse keine Berichterstattung darüber wert.

Eigentlich ziemlich traurig, dass man einer angeblichen Tat beschuldigt wird, weil man kritisch berichtet und nicht einfach so alles schluckt. Also genau das macht, wofür die Piraten, zumindest ursprünglich, stehen.

  • Missstände aufdecken.
  • Transparenz herstellen.
  • Verfilzung beenden.
  • Noch trauriger, dass ein Ex-Vorstandsmitglied sich selber in so eine Lage bringt und vor Gericht eingestehen muss, dass ich die Wahrheit geschrieben habe.

    Das Einzige was stört, ist der Umstand, wie lächerlich die staatlichen Entschädigungen sind. Andererseits war dieses Erlebnis schon einen Tag Urlaub wert. Besonders, wenn man bedenkt, welche großspurigen Töne es vorher gab. Da wundert mich auch nicht, dass die Piratenpartei Duisburg nichts gebacken bekommt. Die Leistungstragenden ziehen sich natürlich zurück oder konzentrieren sich auf reale Aktivitäten.

    Ich könnte ja jetzt zurückschlagen, aber ich bin kein Freund unnötiger Gewalt, zumal das nur Zeit und Geld verschwendet, was ich besser nutzen kann. Etwa um die zahlreichen Missstände in Duisburg aufzudecken oder auf dem Rechtsweg gegen Missstände vorzugehen. Etwa der Veröffentlichung personenbezogener Daten durch die Stadt Duisburg. Zumal ich bereits jetzt mehr bewegt habe, als der Ex-Vorstand jemals bewegen wird. Zwar nicht immer öffentlich und offensichtlich. Das Ergebnis ist mir halt wichtiger, als die Selbstdarstellung. Macht mich vielleicht zu einem schlecht Politiker, aber ich kann wenigsten mit dem Erreichten leben. Natürlich werde ich weiterhin einen kritischen Blick auf die Piratenpartei werfen und ggf. berichten.

    Bewertung unabhängig vom konkreten Fall:
    Wenn ein Vorstandsmitglied, eines wie auch immer gearteten Vereins, eine Strafanzeige, gegen ein Mitglied einreicht, ist das kein Zeichen von Souveränität, sondern von Führungsschwäche. Ein guter Vorstand schafft es die unterschiedlichen Mitglieder mitzunehmen. Das gilt übrigens auch für Firmen. Nicht ohne Grund heißt es, dass schlechter Vorgesetze den Krankenstand mitnehmen.

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    #Fluglärmnews: Stellungnahme des RMI zur Novellierung des Fluglärmschutzgesetzes

    Aus einer Pressemitteilung des RMI:

    Das Rhein-Main-Institut Darmstadt e. V. (RMI) ist ein unabhängiges Forschungs-
    institut, das u. a. von Kommunen im Rhein-Main-Gebiet unterstützt wird. Das
    RMI untersucht Fragen der Regionalentwicklung und hat Projekte in Frankfurt,
    Düsseldorf, Köln, Berlin, Kassel und München durchgeführt.

    RMI-Synopse durch WHO Richtlinie bestätigt:
    Strengere Grenzwerte zum Schutz der Gesundheit geboten

    Die WHO Regionalbüro Europa hat im Oktober 2018 neue Empfehlungen für
    Grenzwerte zum Umgebungslärm in Europa veröffentlicht („WHO-
    Environmental-Noise-Guidelines for the European Region“). Die WHO hat
    dafür international veröffentlichte Studien ausgewertet und formuliert auf
    dieser Basis in der Guideline folgende Empfehlung im Hinblick auf Fluglärm
    (S. 61):
    „Für durchschnittliche Lärmbelastungen empfiehlt die GDG (Guideline
    Development Group) dringend, die Lärmpegel von Luftfahrzeugen
    tagsüber (06.00 – 22.00 Uhr) unter 45 dB L den zu senken, um schädli-
    che Auswirkungen zu vermeiden.“
    „Bei nächtlichen Lärmbelastungen empfiehlt die GDG nachdrücklich,
    den Lärmpegel von Flugzeugen während der Nacht (22.00 – 06.00
    Uhr) unter 40 dB L night zu senken, um Auswirkungen auf den Schlaf zu
    vermeiden.
    “
    Das RMI sieht sich durch diese Empfehlung in den Schlussfolgerungen be-
    stätigt, die es 2016 in seiner Synopse* der internationalen Studien formu-
    liert und nach einem Peer Review-Verfahren veröffentlicht hat. Die WHO
    teilt die Schlussfolgerung des RMI: Die Grenzwerte sind deutlich abzu-
    senken. Die WHO geht sogar noch über die in der RMI-Synopse abgeleite-
    ten Grenzwerte hinaus – und dies, obwohl die WHO einige der neueren Stu-
    dien, wie etwa die hessische NORAH-Studie, die die Befunde des RMI unter-
    stützen, noch gar nicht berücksichtigt hat.

    Grenzwert-Empfehlung FluglärmschutzG/BVerwG  – RMI-Synopse* – WHO Guideline
    Tageswert L den 65/60 – 50 – 45
    Nachtwert L night 55 – 45 – 40

    Das Fluglärmschutzgesetz aus dem Jahr 2007 steht momentan zur Überar-
    beitung an. Gemäß § 2 Abs. 3 Fluglärmschutzgesetz (FluglärmG) hätte die
    Bundesregierung bereits im Jahre 2017 dem Bundestag einen Bericht zur 2
    Überprüfung der in § 2 Abs. 2 FluglärmG festgelegten Grenzwerte für die
    Lärmschutzbereiche vorlegen müssen und Stellung beziehen müssen, ob die
    im Gesetz festgelegten Grenzwerte dem Stand der Lärmwirkungsforschung
    noch entsprechen.

    Das RMI fordert die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag auf, bei
    der Fortschreibung des Fluglärmschutzgesetzes die horrenden Diskrepanzen
    zwischen den zwei Jahrzehnte alten Werten und den heutigen Erkenntnissen
    der Lärmwirkungsforschung zu beseitigen. Denn zum Schutz der Gesundheit
    und der Lebensqualität ist dies nicht länger hinzunehmen.

    Zur Erreichung der neuen Grenzwerte schlägt die WHO folgende Maßnah-
    men vor:
    „Um die Auswirkungen auf die Gesundheit zu verringern, empfiehlt die
    GDG den politischen Entscheidungsträgern dringend, geeignete Maß-
    nahmen zur Verringerung der Lärmbelastung von Flugzeugen zu er-
    greifen, damit die Bevölkerung nicht weiter einer Fluglärmbelastung
    oberhalb der Grenzwerte für die Taglärm- und Nachtlärmbelastung
    ausgesetzt ist. Für spezielle Maßnahmen zur Verminderung von Beläs-
    tigungen und Auswirkungen auf die kognitive Entwicklung bei Kindern
    aufgrund von Fluglärmbelastung empfiehlt die GDG Veränderungen in
    der Infrastruktur zu implementieren (Öffnung und Schließung von
    Start- und Landebahnen oder Verlegung von Flugrouten).
    “

    Aus Sicht des RMI ist ein Stufenplan verbindlich zu verankern, der langfris-
    tig die Einhaltung der WHO-Empfehlungen sicherstellt.

    Für die bestehenden Flughäfen sind daher Lärmschutzkonzepte zu entwi-
    ckeln, die so schnell wie möglich, spätestens aber innerhalb der nächsten
    fünf Jahre dafür sorgen, dass zumindest die in der RMI-Synopse abgeleite-
    ten Werte eingehalten werden.

    Das RMI sieht dabei in den im Fluglärmbericht 2017 des Umweltbundesam-
    tes vorgestellten Handlungsempfehlungen einen gangbaren Weg, um diese
    Ziele zu erreichen.

    RMI-Synopse:

    Quelle: Health Impairments, Annoyance and Learning Disorders Caused by Aircraft Noise –
    Synopsis of the State of Current Noise Research. Kaltenbach, M./Maschke, Chr./Heß,
    F./Niemann, H./Führ, M., International Journal of Environmental Protection, Jan. 2016, Vol. 6
    (1), S. 15-46; deutsche Übersetzung: Interdisziplinäre Medizin (IM), Heft 7/16, Zur Novelle
    des Fluglärmschutzgesetzes 2017.

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    #Duisburg: DVG macht 39 Mio € Miese – #RWExit

    Wie man im Amtsblatt 33 der Stadt Duisburg nachlesen kann, hat die DVG kein so gutes Ergebnis erzielt. Wundert natürlich nicht, wenn man bedenkt, wie schlecht der ÖPNV in Duisburg aufgestellt ist. Fahrscheinfrei mit Pauschalbetrag für alle wäre vielleicht sogar günstiger, als ein abschreckendes kompliziertes System und schlechte Verbindungen.

    Verwunderlich finde ich allerdings, dass der die DVV für die Verluste aufkommt. Besser wäre es DVG und Stadtwerke zu verschmelzen. Da RWE ja mit 20 % an den Stadtwerken beteiligt ist, würde RWE nur noch die Garantiedividende bekommen und somit die Kosten für die Bevölkerung gedrückt. Schließlich ist es unverständlich, warum die Stadtwerke Gelder an RWE abführen müssen.

    Seltsam finde ich auch, dass überall PKF FASSELT SCHLAGE als Wirtschaftsprüfer genutzt wurde. Ob es da Mengenrabatt gibt, wenn die sämtliche Bereiche der Stadt Duisburg prüfen? Oder gibt es hier politische Verbandelung?

    Man wundert sich, ob der „Aufsichtsrat“ genauso voll ist, wie bei den Stadtwerken, wo sage und Schreibe 21 Aufsichtsratsmitglieder vorhanden sind. Viel Aufsicht verdirbt wohl das Ergebnis? Oder kommt dann einfach nur nichts brauchbares dabei heraus?

    Die Stadtkonzerne brauchen endlich weniger Häuptlinge und weniger Unterteilung. Das kostet nur unnötig Geld.

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    #Fluglärmnews: Landesverkehrsministerium prüft Brandschutz am Flughafen nicht?

    Der Flughafen Düsseldorf strebt eine höchst zweifelhafte Kapazitätserweiterung an. Da bereits in der Vergangenheit am Flughafen Düsseldorf Menschen starben, weil der Brandschutz unzureichend war, sollte dies für die Zukunft nicht mehr der Fall sein. Aber damit das hinterher auch wirklich der Fall ist begleite ich das Erweiterungsverfahren, was im Landesverkehrsministerium geführt wird, auch mit kritischen Recherchen. Dazu gehört auch diese IFG/UIG-Anfrage nach dem Brandschutz im Flughafen.

    Da die Stadt Düsseldorf den Zugang zu den Brandschutzunterlagen komplett verweigert und ich diese somit nicht prüfen kann, habe ich es mal direkt beim Ministerium versucht. Allerdings scheint man dort nicht Willens zu sein auch den Brandschutz zu prüfen, obwohl gerade dieser ja immens wichtig ist. Die bisherige Antwort zeigt mir jedenfalls, dass man diesen Aspekt zumindest bisher nicht behandelt hat. Eine sorgfältige Prüfung setzt aber voraus, das auch alle Auswirkungen von mehr Passagieren auf den Brandschutz geprüft werden, denn mehr Menschen heißt auch breitere und kürzere Flucht- und Rettungswege. Nicht nur die Loveparadekatastrophe zeigt, dass ein Sicherheitskonzept, alles Aspekte abdecken muss und wenn die Infrastruktur am Boden nicht mehr Passagiere zulässt, dürfen gar nicht erst mehr Flieger zugelassen werden.

    Kein Arbeitsplatz ist Menschenleben wert!

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    #Lobbykratie: Bund der Steuerzahler nicht kritisch bei Polizeieinsatz Hambacher Forst – #hambibleibt #RWExit

    Dass der Bund der Steuerzahler ein Lobbyverein ist, dürfte jedem klar sein, dass dieser Verein quasi zur FDP gehört, ist dagegen weniger bekannt. Kann man allerdings hier der Wikipedia entnehmen und auch an der Personalbesetzung erkennen.

    So erklärt sich natürlich auch die fehlende Kritik am Polizeieinsatz im Hambacher Wald. Auf Nachfrage, warum der Bund der Steuerzahler NRW nicht tätig wurde erhielt folgende Antwort:

    Sehr geehrter Herr Scharfenort,

    vielen Dank für Ihre E-Mail bezüglich des Polizeieinsatzes im Hambacher Forst. Wir haben in den vergangenen Tagen zahlreiche Anfragen wie Ihre erhalten und sehen daran, wie sehr dieses Thema die Menschen beschäftigt.

    Für den Bund der Steuerzahler NRW stellt der Polizeieinsatz im Hambacher Forst keine Verschwendung von Steuergeldern dar. Das Oberverwaltungsgericht für das Land NRW in Münster hat mit Beschluss vom 14. September 2018 (unanfechtbar) klar zum Ausdruck gebracht, dass es sich bei den Protesten der „Waldbesetzer“ (teilweise) nicht um friedliche und waffenlose Demonstrationen handelte, die durch das Versammlungsrecht nach Art. 8 Grundgesetz gedeckt sind. Daran ändert auch der vorläufige Rodungsstopp durch das Oberverwaltungsgericht Münster nichts. Bei dieser Entscheidung geht es einzig und allein darum, die Rodung auszusetzen, bis die Klage des BUND gegen den Hauptbetriebsplan 2018 bis 2020 für den Braunkohletagebau Hambach im Hauptsacheverfahren abgeschlossen ist.

    Wir verstehen, dass der Hambacher Forst ein hoch emotionales Symbol für die aktuelle klimapolitische Debatte ist. Allerdings haben wir von unserer Satzung her kein Mandat, in diese Debatte einzugreifen. Insofern ist der Polizeieinsatz im Hambacher Forst kein Fall für den Bund der Steuerzahler NRW, weil der Polizeieinsatz – wie das Oberverwaltungsgericht Münster bestätigt hat – rechtmäßig war.
    …

    Die Begründung ist schwach verdeutlicht aber auch, dass der Bund der Steuerzahler nicht wirklich die Interessen der Steuerzahlenden vertritt.

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    #Fluglärmnews: Härteres Nachtflugverbot

    Es geht also doch, obwohl es ja genau genommen leider kein absolutes Nachtflugverbot gibt und dies zum Beispiel in Düsseldorf viel zu stark lobbykratisch geprägt ist während Strafzahlungen für die Airlines sicherlich ein Anreiz endlich zu realistischer die Umläufe zu planen und nicht mehr Ausnahmen zur Regel zu machen.

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    Asozial Nationalisten – #Völk

    Es gibt ja großmäulige Menschen, die so einen Schwachsinn rufen, wie National und Sozial direkt hintereinander und sich dabei vermutlich für sehr schlau halten. Ich finde es eher bemitleidenswert, wie sich einige gegen die Grundwerte der Gesellschaft stellen und sich zugleich darauf berufen. Natürlich muss eine robuste Demokratie das aushalten, aber gutheißen braucht man das nicht.

    Ich halte das ja eher für National Asozial, denn dieses Völk spricht definitiv nicht für das Volk.

    Es sind eher die wenige Schreihälse, die man leider zu deutlich hört und die ruhigen besonnen Stimmen nicht. Und Historisch passt der Begriff Asozial ja auch recht gut.

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    #Fluglärmnews: Gute Nachrichten – Ryanair bald teurer

    Wie es scheint will die SPD wieder an Profil gewinnen und eine Betriebsratsgründung ohne Tarifvertrag ermöglichen. Dass dabei die Preise für Ryanair wohl zumindest mittelfristig steigen dürften, ist ein angenehmer Nebeneffekt, der hoffentlich zu einem realistischeren Flugverhalten führen wird, als dies derzeit der Fall ist. Schließlich sind die Billigpreise nur durch massive Subventionen und auf den Rücken von Bevölkerung und Beschäftigten möglich.

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    Brandschutz im Braunkohletagebau – #hambibleibt #RWExit

    Nachdem sich die „Brandschutzexpertin“ Daniela Lesmeister beim Brandschutz von Baumhäusern engagierte, werde ich mich auch mal an einer ähnlichen Thematik versuchen.

    Eigentlich eine ziemlich absurde Vorstellung, wo Baumhäuser im Wald stehen, der bei klimawandelbedingten Dürren natürlich immer Brandgefahr hat. Aber sei es drum.

    Ich habe jetzt bei der Bezirksregierung Arnsberg mal den Brandschutz in Braunkohletagebauen angefragt. Schließlich ist Braunkohle brennbar und ein Moorbrand bei Meppen hat unlängst erst gezeigt, dass selbst ein Moor brennen kann.

    So ein Braunkohlebrand könnte zum Beispiel durch einen Blitzschlag, durch technische Defekte oder auch durch Funkenschlag ausgelöst werden. Ob RWE hier wohl genug tut? Wenn nicht könnte dies erhebliche Probleme machen, denn Brandschutz muss immer auf Stand der Technik sein. Da hilft auch das Bergrecht nicht.

    Eigentlich könnte man Daniela Lesmeister für die Anregung danken. Vielleicht werde ich sogar mal 1 Cent für die CDU spenden, wenn ihre Anregung dazu führt, dass der Braunkohleabbau schwieriger wird.

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    #Fluglärmnews: Keine dritte Startbahn mit Freien Wählern

    Am wichtigsten finde ich die Forderung der freien Wähler an die CSU, dass es keine dritte Startbahn in München geben soll. Damit ist zumindest an dieser Stelle der Billigflugwahnsinn eingeschränkt, zumal der Flugverkehr mit Einfuhr einer Kohlendioxidbepreisung eh schrumpfen wird. Derzeit subventioniert ja die Bevölkerung den Wochenendurlaub auf Mallorca, weil es keine Kerosinsteuer in der EU gibt.

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    RWE-Lügen zur Böschung – #RWExit #hambibleibt

    Mit Verwunderung las ich mal wieder die RWE-Lüge, das eine Rodung zwingen wäre. Dass der Wald für Stabilisierung der Böschung gerodet werden müsste. Angeblich hätten sich hier „Experten“ geäußert. Auf die Meinung von „Experten“ gebe ich wenig, denn Experte ist keine Qualifikation, sondern häufig nur eine Behauptung. Bin nebenbei noch Experte für alles außer Tiernahrung. ;-)

    Selbstverständlich gibt es andere Möglichkeiten. Allein der Umstand, dass man Abraum an anderer Stelle brauchen würde zeigt, doch, dass da noch Material vorhanden ist. Das Verfahren an eine andere Stelle macht hier wenig Sinn.

    Dann ist das herbeiführen von Material lediglich eine wirtschaftliche Frage. Es kostet RWE einfach mehr. RWE wählt ja nicht ohne Grund die Billiglösung und legt dort einen See an. Wenn man bedenkt, was dadurch an Fläche verloren geht. Flächen die für Landwirtschaft, Wohnungen oder Windkraft fehlen. Ist der gleiche Wahnsinn, den die Kiesindustrie begeht. Die Anschüttung von Material kann keinen gewachsenen Boden ersetzen. Allein vom Grundwasser her.

    Das RWE natürlich die Billiglösung nutzen will, hat nichts mit realer Notwendigkeit zu tun, sondern lediglich damit, dass RWE Geld wichtiger ist. Neben entsprechender Sicherung mit Schüttgutkörben wäre auch eine Verfüllung mit unbelasteten oder gereinigtem Bauschutt denkbar. Hier werden immer neue Deponien gesucht.

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    #Abzocke: Datenschutzauskunft-Zentrale

    Datenschutzauskunft-Zentrale so nennt sich ein Stelle, die mit einem Fax, scheinbar den Eindruck erwecken will, dass es sich um eine offizielle Stelle handele.

    Von einer Erfassung der Gewerbebetriebe zum Basisdatenschutz ist die Rede.

    Versteckt im Text steht dann etwas davon, dass man einen kostenpflichtigen Vertrag abschließen würde. Im Betreff steht dann sogar etwas vom Basisdatenschutzangebot.

    Also für mich ist das schon betrügerische Absicht, wenn man den Vertragsabschluss so versteckt.

    Das Fax solle man an 00800-77000777 schicken.

    Die Postanschrift dürfte eine Briefkastenadresse sein, denn die Firma hat ihren Sitz in Malta, wohin nun auch eine einstweilige Verfügung ging. Wenn das alle machen würden, wäre es schnell ziemlich teuer für solche Leute.

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    #Duisburg: Lärmverständnis der Stadt Duisburg – #Absurdistan

    Die Stadt Duisburg versucht sich mal wieder an einem Lärmaktionsplan.

    Dabei legen Verwaltung und GroKo ein bemerkenswertes Lärmverständnis an den Tag. Bekanntlicherweise ist Lärm ja ein Umweltthema, deshalb wird in Duisburg der Lärmaktionsplan im Umweltausschuss auch nur als Kenntnisnahme behandelt und nicht darüber abgestimmt. Warum sollte im Umweltausschuss auch über das Umweltthema Lärm beraten und beschlossen werden. Wäre ja schon geradezu absurd, dies nicht im Ausschuss für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Verkehr zu behandeln (Achtung Vortext enthält Spuren von Sarkasmus)

    Aber es wird noch besser, um mal nur einige kleine Zitate zu bringe, wie die Beträge der Bevölkerung bewertet werden.

    Stellungnahme zum Vorschlag eines Lärmblitzers

    Zu laute Fahrzeuge stellen eine Ordnungswidrigkeit dar und sind
    nicht Belang des Lärmaktionsplans.

    Aha. Sehr logisch. Im Lärmaktionsplan kann man also nicht den Punkt Anschaffung eines Lärmblitzers aufnehmen, obwohl in der Drucksache ja sogar betont wird, dass die Maßnahmen nicht mit einem eigenen Budget hinterlegt sind und deshalb im Rahmen anderer Maßnahmen umgesetzt werden.

    Gesamtlärmbetrachtung:

    Eine Summierung der unterschiedlichen Lärmquellen ist von der EU-
    Umgebungslärmrichtlinie nicht vorgesehen.

    Also wäre das eigentlich kein Hinderungsgrund. Nicht vorgesehen heißt nur, dass man es machen könnte, wenn man Interesse am Wohl der Bevölkerung hätte. Aber der desolate Verwaltungszustand hindert wohl durch akute Unterbesetzung daran das Wohl der Bevölkerung zu berücksichtigen.

    Lärmmessung vs. Lärmberechnung

    Die Lärmmessung eignet sich nicht zur Beurteilung der Lärmsituation, da sie zu stark von den gerade vorherrschenden Randbedingungen, wie zum Beispiel Witterungseinflüssen, Hintergrundgeräuschen und längerfristigen zeitlichen Schwankungen der Verkehrsstärke, abhängig ist. Dies führt dazu, dass die bei einer Messung ermittelten Daten im Gegensatz zu einer Lärmberechnung häufig Ungenauigkeiten aufweisen und nicht mit anderen Standorten vergleichbar sind.

    Welch eine grandiose Argumentation. Eine Berechnung gibt die Realität realistischer wieder, als eine Messung. Ist das schon Satire? Darf man das überhaupt in staatlichen Drucksachen?
    Für mich die absurdeste Behauptung in dem Machwerk, was uns die Stadt Duisburg als Lärmaktionsplan verkaufen will.
    Ist ja auch nicht so, als wäre es die gerade vorherrsche Situation, die nervt und schädigt. Wenn der Mittelwert niedrig genug liegt haben wird kein Problem. Man wir ja auch nicht erschossen, wenn man die Kugel, welche einen trifft über die hundert um einen Herumstehenden mittelt.
    Und wenn man als einer von hundert Krebs bekommt, hat man keinen Krebs, weil man den laut Berechnung ja nur zu X % hat. Man was dies an Gesundheitskosten spart ist unglaublich. (!Sarkasmus!)
    Ist das eigentlich noch Verwaltung, die zum Wohle der Bevölkerung tätig ist oder eine schlechte Comedyshow, für dir wir Steuergelder als Eintritt zahlen müssen?

    Beispielantwort auf verschiedene Stellungnahmen der Bevölkerung

    Die Stellungnahme wird zur Kenntnis genommen.

    Ist natürlich echt Klasse, wenn man so etwas liest. Was soll einem das sagen? Haben wir gelesen, aber interessiert uns nicht? Ist dies die linksche Vorstellung von Beteiligung? Knicken, Lochen, Wegschmeißen? Und da soll sich die Bevölkerung dann wirklich noch an Fart City Duisburg beteiligen?

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    Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

    Ich bin lieber Innovativ, als Konservativ.

    Ulrich Scharfenort (07.09.2017)

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    #Fluglärmnews: Verspätung für den Pannenflughafen

    Ich habe bei der Bahn schon einige Verspätungen erlebt, allerdings neun Jahre waren da bisher nicht dabei. Wenn der Pannenflughafen Berlin nach derzeitiger Planung angeblich 2020 eröffnet werden soll, dann wäre dies bereits neun Jahre und ob es dabei bleibt ist sicherlich interessant für Wette. Würde mich nicht wundern, wenn es 2220 werden würde, falls die Menschheit dann nicht bereits am Klimawandel durch zu viel und zu billigen Flugverkehr zugrunde gegangen ist.

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