Brandschutz im Braunkohletagebau – #hambibleibt #RWExit

Nachdem sich die „Brandschutzexpertin“ Daniela Lesmeister beim Brandschutz von Baumhäusern engagierte, werde ich mich auch mal an einer ähnlichen Thematik versuchen.

Eigentlich eine ziemlich absurde Vorstellung, wo Baumhäuser im Wald stehen, der bei klimawandelbedingten Dürren natürlich immer Brandgefahr hat. Aber sei es drum.

Ich habe jetzt bei der Bezirksregierung Arnsberg mal den Brandschutz in Braunkohletagebauen angefragt. Schließlich ist Braunkohle brennbar und ein Moorbrand bei Meppen hat unlängst erst gezeigt, dass selbst ein Moor brennen kann.

So ein Braunkohlebrand könnte zum Beispiel durch einen Blitzschlag, durch technische Defekte oder auch durch Funkenschlag ausgelöst werden. Ob RWE hier wohl genug tut? Wenn nicht könnte dies erhebliche Probleme machen, denn Brandschutz muss immer auf Stand der Technik sein. Da hilft auch das Bergrecht nicht.

Eigentlich könnte man Daniela Lesmeister für die Anregung danken. Vielleicht werde ich sogar mal 1 Cent für die CDU spenden, wenn ihre Anregung dazu führt, dass der Braunkohleabbau schwieriger wird.

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