#Fahrverbote aber schnell

Ich begrüße es, dass die Gerichte sich wenigstens für die Menschen einsetzen, bedauere aber, dass dies notwendig ist. Den eigentliche sollten aus der Politik entsprechende Impulse kommen.

Das rumgeeiere der Bundesregierung nervt einfach nur. Wundert es da wirklich jemanden, dass Populisten immer mehr Zuspruch ernten? Die Saat kommt von der Bundesregierung, deshalb schrieb ich jetzt mal Herrn Scheuer:

Sehr geehrter Herr Scheuer,

eine Weile nun beobachte ich nun schon Ihre Unfähigkeit oder Unwilligkeit etwas für die Gesundheit der Bevölkerung zu tun.

Sie tun immer so als könnte man die Firmen nicht zwingen, aber dies entspricht nicht den Tatsachen. Wenn man will kann man sehr viele Lösungsmöglichkeiten finden.

Eine wäre zum Beispiel die Nachrüstung über eine Sondergebühr für Neuzulassungen bei den Autoherstellenden zu finanzieren. Sprich entweder zahlen die Firmen direkt oder sie werden auf Umwegen zur Kasse gebeten.

Wer Lösungen will, findet diese auch.

Auch kontrollierte Einfahrverbote sind problemlos möglich, wenn man es denn will. Die Stadt Brüssel macht es vor. Vollautomatisch.

Was ist mehr Wert, die Gesundheit der Menschen oder Arbeitsplätze in einer zum Untergang verurteilten Industrie?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Die Low Emissionen Zone Brüssel sollte man kennen, wenn man dorthin möchte. Denn wäre einfährt ohne die entsprechende Erlaubnis kann jetzt mindestens 150 Euro zahlen.

Dies zeigt aber auch, dass die Polizei uns belogen hat, denn Fahrverbote wären durchaus kontrollierbar. Lügen haben bei mir noch nie zu wachsendem Respekt geführt. Von Behörden erwarte ich Ehrlichkeit.

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#Fluglärmnews: Abzocke bei Verspätungsentschädigung?

Wie ich der Zeitung entnahmen scheint es eine neue „Abzocke“ zu geben.
Bei Buchung über eine Internetseite kann es passieren, dass die Firmen sich zwar direkt um die Entschädigung für ihre Passagiere kümmern, aber davon einen größeren Prozent einbehalten.

Kann man mögen, muss man aber nicht, deswegen hilft ein Blick in AGB.

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#Bahnsinn: Bahn ist ahnungslos bei Fahrgastrechten – #Fahrgastrechtegesetz

Um den Unsinn, den die Bahn mir nach einer Beschwerde mitteilte nicht wiederholen zu müssen, hier direkt der Text:

…
Wir bedauern sehr, dass Sie mit der Zusendung Ihres Anliegens an das Servicecenter Fahrgastrechte per Post nicht zufrieden sind. Zu unserem Bedauern sind die Bedingungen und Eingabemöglichkeiten per Gesetz geregelt. Dafür bitten wir um Ihr Verständnis. Europäische Rechtsgrundlage ist die „Verordnung (EG) Nr. 1371/ 2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2007 über die Rechte und Pflichten der Fahrgäste im Eisenbahnverkehr“. Diese Verordnung wurde mit dem „Fahrgastrechtegesetz“ am 29. Juli 2009 in deutsches Recht umgesetzt. Die darin enthaltenen Fahrgastrechte bei Zugverspätungen und -ausfällen haben wir in unsere Beförderungsbedingungen übernommen.
…

Ich hatte mich beschwert, dass man nicht auf modernen Wegen die Fahrgastrechte einfordern könne. Stattdessen wird das Verfahren möglichst umständlich gestaltet. Der Grund ist natürlich offensichtlich.

Da wünschte man sich, dass die Bahn zumindest eine Behörde wäre, denn dann wäre man zumindest etwas besser rechtskundig. So aber behauptet die Bahn mal wieder Schwachsinn. Es gibt kein Fahrgastrechtegesetz, sondern es gab ein Fahrgastrechteverordnung-Anwendungsgesetz.

Wie man dem Wikipedia-Link oben entnehmen kann, dient das Gesetz lediglich dazu die Verordnung vorzeitig in Kraft zu setzen. Wenn die Bahn schon hier rumstümpert, wer weiß dann schon, wo noch alles bei den Fahrgastrechten.

Da ich natürlich nicht selbst raussuchen werde, wo in der Verordnung stehen könnte, dass es nicht möglich wäre, eine elektronische Einreichung zu ermöglichen, habe ich dies jetzt mal konkret nachgefragt. Ich gehe jedenfalls davon aus, dass es eine solche Passage nicht gibt.

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DumbCity Duisburg

Wenn man eine „Smart City“ plant muss man die Basics verstehen. Natürlich bezieht die Stadt Smart nur auf IT, allerdings ist eine vernetzte Stadt deutlich mehr, als nur ein paar Leitungen und ein paar Projekte zum Thema Datenausbeutung (Big Data).

Dass die Stadtspitze nicht vernetzt denkt, merke ich immer wieder, wenn ich mir die unsäglichen Projekte und Ideen anschauen. Für Sören Link ist Betontristesse wohl ein schöner Anblick, denn wie anders kann man sich den verunglückten Bahnhofsvorplatz erklären. Vernetzt ist da gar nichts. Schon gar nicht mit der Kenntnis, dass eine Stadt viel Grün braucht um Lebenswert zu bleiben. Und selbst die Technik braucht die Natur, denn wenn es wegen Heißzeiten zu warm wird, versagt die Technik schnell mal oder die Kosten für Kühlung schnellen extrem nach oben.

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#Fluglärmnews: Mal wieder Klage wegen verpasstem Flug

Angeblich wäre die Warteschlange zu lang gewesen.

Als Richter würde ich wohl urteilen, dass die einfach früher zum Flughafen hätte kommen müssen.

Wer zu spät kommt den bestraft das Leben. Und schließlich dauern die Sicherheitskontrollen deswegen so lange weil so wenig Personal beschäftigt ist, was wiederum wegen der schlechten Bezahlung mit Billigfliegerei im Zusammenhang steht.

Vielleicht sollte man eine Expresskontrolle für jene einführen, die anständig für ihr Ticket bezahlen. Wer billig fliegen will sollte auch billig behandelt werden. Zu welcher Kategorie die erwähnte Wartende zählt vermag ich nicht zu sagen.

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#Duisburg: Ordnungsamt fühlt sich nicht für Ordnung zuständig

An dem Thema eines illegalen Wettbüros und mehrere Verstöße gegen geltendes Recht bin ich nun bereits länger dran. Wie mir das Ordnungsamt der Stadt Duisburg nun mitteilte, fühlt man sich offensichtlich nicht Verantwortlich für Recht und Ordnung.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

zu Ihrer an Herrn S. gerichteten Mailantwort vom 08.08.2018 verweise
abschließend nochmals auf die Zuständigkeiten bei Wettannahmestelle wie
dem o.a. Betrieb:

Baurechtlich ist die untere Bauaufsichtsbehörde – Amt für Baurecht und
betrieblichen Umweltschutz (***) zuständig.
Für die gewerberechtliche Erlaubnis mit den dazugehörigen juristischen
Beurteilungen ist die Bezirksregierung Düsseldorf zuständige
Genehmigungsbehörde.

Sollte zu o.a. Wettannahmestelle weiterer Klärungsbedarf bestehen, bitte
ich diesen mit den genannten, zuständigen Behörden zu klären.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
gez.:
M.

Stadt Duisburg
Bürger- und Ordnungsamt
Allgemeine Ordnungs- und Gewerbeangelegenheiten (32-42)
Herr M.
Königstraße 63-65
47051 Duisburg

Wenn ich eine staatliche Stelle auf Fehlverhalten hinweise, was diese ohnehin untersuchen müsste, ist es verwunderlich, wenn diese Stelle sich für nicht zuständig erklärt, obwohl sie so oder so die Verhältnisse vor Ort klären müsste. Mag zwar sein, dass die Entscheidung bei der Bezirksregierung liegt, aber ob diese von der Stadt überhaupt beteiligt wurde ist unklar. Allerdings ist Xtip ja auch Sponsor des MSV. Ob hier woht besondere Rücksicht genommen wird?

Ich für meinen Teil habe jetzt eine Petition an die Stadt eingereicht und warte dies erst einmal ab und lasse natürlich zugleich meine IFG-Anfrage weiterlaufen.

Das Verhalten der Verwaltung der Stadt Duisburg ist in Hinblick auf die Rechtsstaatlichkeit mehr als bedenklich. Und auch in Hinblick auf zu wenig Personal ist dies nicht tragbar. Wenn man Recht und Ordnung nicht durchsetzt, dann entstehen rechtsfreie Räume bzw Räume verminderten Rechts.

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#Fluglärmnews: VERDI vs. Ryanair

Neulich am Düsseldorfer Flughafen sah ich folgenden Flyer von Verdi und den Spruch No Rights, no Flights finde Klasse. Ausbeutende, die Arbeitnehmerrechte beschneiden, müssen auf die harte Tour lernen, was Recht ist.

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#Duisburg: Jahresabschluss und Lagebericht der Stadtwerke Duisburg – #SWDU

Nach meinem Artikel bzgl. der Ausbeutung der Stadtwerke Duisburg durch RWE, wollte ich mal ein wenig mehr Details. Konkret gehören die Stadtwerke zu 20 % Innogy SE und damit zukünftig dann entweder RWE oder EON. Da kam es mir gerade recht, dass die DVV den Jahresabschluss und Konzernbericht gemäß Duisburger Amtsblatt 30/2018 von Ende September bis Ende Oktober zur Einsicht in der Konzernzentrale bereit hält.

Da ich ohnehin in Duisburg drüben etwas zu tun hatte, wollte ich die Möglichkeit mal wahrnehmen.

Zuerst einmal habe ich wohl für ein wenig Verwirrung an der Rezeption gefragt, als ich vorbeikam und einfach mal reinschauen wollte. Offensichtlich war ich der erste, der das wollte, denn erst nach einigen Telefonaten und einem Gespräch mit einem Beschäftigten der DVV stellte sich heraus, dass der Bericht an der Rezeption selber in einem Seitenbereich lag.

Der Beschäftigte der Stadtwerke betonte besonders, dass ich den Bericht nicht mitnehmen dürfe. Was ich gar nicht vor hatte. Angeblich soll der Bericht auch im Bundesanzeiger erscheinen, was ich jetzt aber nicht verifiziert habe.

Einige pikante Zahlen standen in dem Bericht. Etwa von einer außerplanmäßigen Abschreibung in Höhe von knapp 22 Millionen Euro auf die KSBG, dem Konstrukt in welcher die Beteiligung an der STEAG hängt. Diese Verschachtelung ist schon absurd. Der Stadt Duisburg gehört die DVV, dieser wiederum zu 80 % die Stadtwerke, den Stadtwerken gehören 19 % an der KSBG und denen gehört wiederum die STEAG. Was der Grund dafür ist, kann ich nicht so recht nachvollziehen. So eine Verschachtelung schafft nur ziemlich viele Vorstandsposten, ohne erkennbaren Mehrwehrt.

Was ich nicht fand waren konkrete Zahlen, was an RWE fließt, aber dafür einige andere interessant Fakten. So gehen anscheinend jährlich knapp 2 Millionen Euro für Forderungsmanagement (Inkasso) drauf.

Natürlich standen auch die Bezüge der Aufsichtsräte drin. Die Bezahlungen sind ohne erkennbaren Grund unterschiedlich. Z.B.:
– 6 650 € Jürgen te Paß (SPD)
– 5 400 € Nazan Sirin (Grüne)
– 6 650 € Manfred Slykers (SPD)
Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, dass es allein vom Geschlecht abhängt. Ein klares Kriterium war jedenfalls nicht im Bericht angegeben.

Gemäß Bericht scheint das Endkundengeschäft immer schlechter zu laufen, was in Hinblick auf Preise und Nachhaltigkeit nicht verwundert.

Erwähnt werden in dem Bericht die intelligenten Messsysteme im Zusammenhang mit Big Data, also der Datenausbeutung. Wenn ich das richtig verstanden habe erst einmal für Industrie- und Gewerbekunden, aber wer weiß ob man nicht später auch mal an unsere privaten Daten will.

Neben einigen fragwürdigen Dinge wurden auch Sachen erwähnt die gut klangen. Etwa eine zukunftsweisende Klimasiedlung. Kann mich nicht entsinnen davon schon mal etwas in der Zeitung gelesen zu haben. Warum erfährt man da denn nichts von?

Mehr als peinlich sind die Frauenquoten.
Der Aufsichtsrat besteht völlig überzogen aus 21 Personen. Selbst richtig große Firmen haben kleinere Aufsichtsräte. Von diesen 21 sind gerade mal zwei Personen weiblich. „Rein zufällig“ legt man also die Frauenquote auf 9,5 %. Dafür sind es im deutlich kleineren Vorstand dann 0 %. Gleichberechtigung wird bei den SWDU wohl besonders klein geschrieben. Dafür wird ein übermäßig aufgeblähter Aufsichtsrat durchgefüttert.

Was mich wundert ist eine Konzessionsabgaben für Wasser an die Stadt Duisburg in Höhe von gut 9 Mio Euro. Warum bekommt die Stadt Duisburg Konzessionsabgaben für Wasser, wo unser Trinkwasser wegen der schlechten Wasserqualität in Duisburg doch woanders gefördert wird.

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#Fluglärmnews: WHO fordert 40 dB(A) bei Fluglärm – #Grenzwert

45 dB(A) Tags
40 dB(A) Nachts
Das sind die Werte, welche die WHO fordert.

Verwunderlich ist, dass alles Aufmacher in den Medien hier aber mit der Windkraft ankommen.

Ich hoffe jedenfalls diese Grenzwerte für Fluglärm werden bald in deutsches Recht umgesetzt. Habe dazu beim Verkehrsministerium angefragt, die sicherlich amüsante Begründung warum das nichts ginge werde ich dann natürlich ebenfalls öffentlich machen.

Die niedrigen Werte für Fluglärm zeigen, welcher Gefährdung die WHO dem Fluglärm beimisst.

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GMX und WEB.de verbieten Noscript – Ihr Browser wird nicht unterstützt

Seit kurzem werden alle Nutzenden von GMX und WEB.de auf der Webseite mit folgendem Text begrüßt:

Ihr Browser wird nicht unterstützt.

Sie versuchen, sich mit einem veralteten Browser in Ihr GMX Postfach einzuloggen. Aus Sicherheitsgründen ist das nicht vollumfänglich möglich. Daher empfehlen wir Ihnen, einen aktuellen Browser zu verwenden.

Kostenlosen GMX Browser herunterladen

Ihr GMX Postfach steht Ihnen mit reduziertem Funktionsumfang zur Verfügung: Zum Postfach mit reduziertem Funktionsumfang.

Jedenfalls dann, wenn man die Seite mit Noscript nutzt. Und da der Anbieter eine Wucherhotline betreibt kann man nicht einmal dort anrufen.

Ursache scheint mir eine Änderung von GMX bzw. WEB.de zu sein. Nur wenn man komplett NoScript für die Seite deaktiviert klappt es, was ich allerdings nicht so gerne mache.

Ob dies wohl Absicht ist? Oder einfach Inkompetenz?

An anderen Stellen wird darüber gerätselt, dachte auch erst, dass es an der Konfiguration läge, aber das es an einem Addon liegt, welches den Browser schützt ist unverständlich.

Vielleicht soll ja auch Gmail unterstützt werden…

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#Fluglärmnews: Sydney will weiteren Flughafen

Wie es scheint hat man auch in Sydney die Ökokalypse zum Ziel, denn anders kann ich mir nicht erklären, dass man noch einen Flughafen bauen will, statt die Passagierzahlen zu reduzieren. Auch in Australien scheint Gier die Menschen zu beherrschen und über das Interesse der Allgemeinheit zu siegen.

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Luftreinhaltung in NRW – Armin Laschet verpflichtet sich zur sofortigen Braunkohleabschaltung – #Hambibleibt #Braunkohle

Im März schrieb ich wohl Herrn Laschet, der prompt nur 7 Monate später dann auch antwortete:

Ihr Schreiben vom 24.03.2018

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 24.03.2018 an Herrn Ministerpräsi-
dent Armin Laschet. Ihr Schreiben wurde zur Beantwortung an das fach-
lich zuständige Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Ver-
braucherschutz weitergeleitet.

Sie verweisen darauf, dass es neben dem Straßenverkehr noch andere
wesentliche Emissionsquellen für Stickoxide und Feinstaub gibt, und
dass Maßnahmen zur Emissionsreduktion an diesen Quellen ansetzen
müssten, um Fahrverbote zu vermeiden.

Zur Reduzierung der NO 2 -Belastungen müssen alle Verursachergrup-
pen betrachtet werden. Dies ist Praxis in der Luftreinhalteplanung und
schlägt sich in den nordrhein-westfälischen Luftreinhalteplänen nieder.
Die Wirksamkeit der Maßnahmen wird im Rahmen der Luftqualitäts-
überwachung überprüft. Der Luftreinhalteplanung muss ein Gesamtkon-
zept zugrunde liegen, welches darlegt, mit welchen Maßnahmen das
Ziel schnellstmöglich erreicht wird.

Die Landesregierung lehnt Dieselfahrverbote ab und strebt an, das un-
streitige Ziel der Grenzwerteinhaltung durch geeignete andere Maß-
nahmen zu erreichen. Es werden alle Maßnahmen und Potenziale aus-
geschöpft, die einen geringeren Eingriff in die Rechte der Bürgerinnen
und Bürger bedeuten als Fahrverbote.

Im Verkehrsbereich sind insbesondere Maßnahmen wie die vorgezoge-
ne Modernisierung der Busse über Verkehrs-, Parkraum- und Mobili-
tätsmanagement, die Erhöhung der Attraktivität des ÖPNV bis hin zum
Ausbau von Radwegen und Radschnellwegen, der Förderung von Elekt-
romobilität und alternativer Kraftstoffe zu nennen.
Ich hoffe, Ihnen mit meinem Schreiben weiterhelfen zu können.
Mit freundlichen Grüßen
…

Und meine Antwort:

Sehr geehrte***,

wenn Sie schreiben, dass die Landesregierung wirklich alle Maßnahmen ausschöpfen will, die an Fahrverboten vorbeiführen, schließt dies natürlich selbstverständlich auch die Verringerung der Hintergrundbelastung mit ein.

Daraus schließe ich, dass Sie für die sofortige Abschaltung aller Braunkohlekraftwerke sind. Schön diese Zusage auf diesem Weg zu erhalten.

Dies macht einem das Wochenende doch direkt richtig erfreulich.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Veränderung, fängt mit ich an!

Ulrich Scharfenort (09.09.2017)

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#Fluglärmnews: Nachtflugverbot führt zu Entschädigung

Jedenfalls dann, wenn es dadurch zu erheblicher Verspätung am Zielort kommt.

Es mag natürlich sein, dass die Landung an einem anderen Ort von Vorteil ist, dies ist aber selten. Überwiegend führt eine Ausweichlandung zu erheblichen Verzögerungen, weil man dann ja erst einmal zum Zielflughafen muss.

Wie es scheint, gelten dann die gleichen Regelungen, wie bei Verspätungen des Fluges selber. Eigentlich nur logisch, trotzdem musste wohl deswegen geklagt werden.

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#Bahnsinn – Bahn bestraft treue Kunden – Mal wieder

Die Bahn erhöht mal wieder die Preise. Besonders bei den treuen Kunden mit der Bahncard 100.

Treue Kunden werden also geschröpft und noch dazu unzureichend Entschädigt. Seit über 10 Jahren beträgt die Entschädigung immer noch 10 Euro, obwohl die Preise für die Bahncard 100 (2. Kl.) im gleichen Zeitraum um fast 1000 Euro gestiegen sind.

Der zeitliche Aufwand für die Einforderung einer derartiger Entschädigung ist ebenfalls erheblich und geht nicht einmal elektronisch. Das dient natürlich dazu die Entschädigungen zu erschweren. Das ominöse Servicecenter Fahrgastrechte, was eigentlich nur der Rechteverweigerung dient.

Und dann die ständigen Baustellen. In den Herbstferien zum Beispiel musste ich umplanen, weil die Bahn die Änderungen noch einmal geändert hat. Natürlich zum schlechteren. Und das alles, obwohl die Baustellen Jahre vorher feststehen. Und wenn ich mir die Übersicht so anschaue, kommen da noch einige beschissene Baustellen auf uns zu.

Angeblich soll es dafür mehr Verbindungen geben, aber was nützen mir mehr hypothetische Verbindungen, die dann doch ausfallen. Wegen Defekte oder was auch immer dann wieder für Ausreden kommen.

Bringt die Bahn endlich an die Börse, dann kann ich wenigstens auf die Hauptversammlung kommen und den Vorstand zur Rede stellen.

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Dipl. Phys. Matthias Holl aus Essen – Ein RWE Fan? – #hambibleibt #RWExit

Und mal wieder konnte man am Dienstag den 09.10.2018 einen Leserbrief von Dipl. Phys. Matthias Holl lesen. Mal wieder völlig verschwurbelt und mit Alternativen Fakten gefüllt, aber wen wundert es auch, wo Herr Holl doch in der Atombranche arbeitet. Genauer gesagt zumindest früher mal für RWE (PDF). Das weiß man bereits, wenn man den Namen unter dem Leserbrief liest, was zu erwarten ist.

Versteht sich da natürlich von selbst, dass man Klimaschützende mit verbalen Fäkalien bewirft.

So behauptet er Windenergie wäre volatil. Klingt erst mal nach einem großen Wort, heißt aber nur schwankend. Solche hochgestochenen Wortphrasen sind meist ein Zeichen dafür, dass man sich überlegen fühlt. Eine durchaus vermeintliche Überlegenheit. Sicher schwankt die Windenergie. Genau deshalb wird ein Teil als chemische Energie gespeichert und ins Gasnetz eingespeist. Da braucht es dann aber Gaskraftwerke und keine KKW oder AKW.

Und natürlich schürt er auch die Angst vor einem Blackout. Was soll man auch von einem RWE-Verbündeten erwarten.

Besonders dreist endet er dann sogar mit einer Lüge vom angeblich CO2-freiem Atomkraftwerk. Ich kenne ja begnadete Physiker, Matthias Holl scheint nicht einmal Kernkraft zu verstehen. Selbstverständlich kostet ein AKW erhebliche CO2-Mengen. Angefangen bei der Produktion der Materialien, wie Beton oder Stahl über die Brennstäbe mit ihrem aufbereiteten Uran bis hin zur „Endlagerung“. Ein ziemlich teurer Spaß.

Man sieht mal wieder, nicht jeder Titel suggeriert auch reale Kenntnisse zu einem Thema. Jeder kann Egoist sein, man sollte dann aber auch nicht die Allgemeinheit mit in den Abgrund eine Ökokalypse ziehen. Ich möchte eine Zukunft für die Menschheit.

Ergänzung 01.12.2018:
Jüngst behauptete Matthias Holl mal wieder das uns der Blackout drohen würde ohne Grundlastkraftwerke, was natürlich Bullshit ist. Einen Beweis bleibt er natürlich schuldig. Was bekannt ist, ist die Tatsache, dass Windkraft abgeschaltet werden muss, weil „Grundlastkraftwerke“ die Netze blockieren. Besonders Kern- und Kohlekraftwerke sind fiel zu unflexibel.

Ergänzung 16.06.2019:
Mal wieder ein Leserbrief, der Klimanotstand als Populismus bezeichnet und hält scheinbar den Klimawandel für Panikmache. Aber passt zu den vorhergehenden Briefen. Rationalität ist allerdings nicht, was einer Einzelperson gefällt, sonder das, was die Fakten gebieten und dabei ist Handlung längst überfällig.

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#Fluglärmnews: Anschläge mit Lasern

Nach dem angeblichen Angriff auf ein Flugzeug über Dinslaken, habe ich mal wegen terroristischen Angriffen mit Industrielasern nachgefragt.

Seltsamerweise ist man meiner Frage ausgewichen und hat nur in Hinblick auf Laserpointer geantwortet. Dass man mit Industrielasern Anschläge auf Flugzeuge begehen könnte und die Industrielaser scheinbar keiner Einschränkung beim Kauf unterliegen, finde ich seltsam.

Man könnte fast meinen, dass sich das Innenministerium nur dort mit Terrorismus beschäftigt, wo es um die Überwachung der Bevölkerung geht, aber zu wenig dort, wo reale Gefahren drohen.

Auch, dass das Innenministerium auf anderen Stellen verweist, obwohl dieses für Terrorabwehr zuständig ist, lässt bei mir Skepsis aufkommen, wie sicher fliegen ist.

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#Duisport macht die Straßen kaputt

Duisport macht gute Gewinne. Hört man jedenfalls immer wieder und der Stadt gehört Duisport zu einem Drittel. Man könnte eigentlich meinen, dass das alles toll wäre. Wenn dann aber nur mit Tendenz zum Tollhaus.

Solche Spurrillen graben die schweren LKW zum Beispiel an der Moerser Straße in die Fahrbahn. Das bedeutet nicht nur Stolpergefahr für die Bevölkerung, sondern auch erhebliche Sanierungskosten. Bei Hauptstraßen wird die Bevölkerung zwar nicht so stark belastet, aber trotzdem immer noch an den Kosten beteiligt. Von den Anwohnenden dürfte aber wohl kaum einer einen LKW fahren, geschweige denn einen besitzen. Sprich die Bevölkerung wird mit Kosten belastet, die eigentlich von Duisport zu tragen wären. Man könnte dies sogar als Subventionen für Duisport betrachten.

Eigentlich gilt ja, dass Verursachende die Kosten tragen müssen.

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#Fluglärmnews: Zeit für eine Kapazitätsobergrenze

Auch über den Wolken ist die Freiheit nicht grenzenlos. Vielmehr ist der Himmel voll.

Kapazitäten sind nun einmal ein knappes Gut und müssten deshalb limitiert werden. Dies muss natürlich mit einer Preissteigerung für Fluglärmhäfen einhergehen. Und exponentiell ansteigende Kosten für Verspätungen wäre eine exzellente Idee.

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Interaktiver Fahrplan in Köln

Duisburg könnte natürlich deutlich besser, als derzeit.

Ein Beispiel, was Duisburg besser könnte sieht man hier:

Was aussieht wie ein großes Handy mit App, ist ein interaktiver Fahrplan, mit dem man komfortabel eine Fahrtroute suchen kann. Eine sicherlich hilfreiche Idee, aber bis die in Duisburg ankommt vergeht sicherlich noch einige Zeit.

Hier in Duisburg hat man ja nicht verstanden, dass Schnellbusse von Vorteil sind und nicht nur den Verkehr beschleunigen, sondern auch die Akzeptanz massiv erhöhen würden. Stattdessen lässt man den SB42 weiterhin nicht im Zentrum von Rheinhausen halten. Angeblich wegen zu großer Verzögerung, was natürlich nur eine Ausrede ist. Die Größte Verzögerung im ÖPNV sind viele Haltestellen.

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#Fluglärmnews: Erdogan Airport

Man kann Bauprojekte natürlich mit Gewalt und gegen jegliche Rechtsstaatlichkeit durchziehen. Dass passt zu Diktatoren. Allerdings sollte man immer bedenken, dass eine derartige Vorgehensweise nicht nur ethische Fragen aufwirft, sondern auch fraglich macht, ob die Infrastruktur wirklich stabil ist. Unter Zwang und in Eile gebaute, Bauwerke können durchaus mit massiven Baumängeln behaftet sein.

Ich werde den Flughafen jedenfalls nicht betreten. Nicht nur wegen der zu erwartenden Baumängeln, sondern auch, weil man da wegen einer kritische Meinung zu schnell verhaftet wird.

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Schlechte Kohle, gute Kohle und CDU – #endcoal #hambibleibt #hambieffekt

Schlechte Kohle

Gute Kohle

CDU – Schlechte Kohle Partei

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#Fluglärmnews: Verspätungsairline Eurowings mit noch mehr Verspätung ab Düsseldorf

Eurowings ist häufig verspätet und verärgert damit Kunden. Sehe das eigentlich als ein Fall von selbst schuld, wer Billig fliegen will, fliegt halt verspätet oder auch gar nicht.

Nun will Eurowings, aber noch mehr Flüge ab Düsseldorf durchführen, obwohl die Kapazitäten der Infrastruktur längst überschritten sind.

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#Klimaschädling Pfeifer & Langen darf neues Kohlekraftwerk bauen – #hambibleibt #hambieffekt

Die Firma Pfeifer & Langen hat vor wenigen Tagen ein neues Kohlekraftwerk von der Bezirksregierung in Düsseldorf genehmigt bekommen. Auf die Einwendung, dass es Kohlekraft schlecht für das Klima wäre, gab die Bezirksregierung zur Antwort, dass man keine Rechtsgrundlage zur Verhinderung eines Kraftwerks wegen Klimaschädlichkeit habe.

Mal wieder hat also eine Verwaltung den feigen Weg gewählt, anstatt sich ans Grundgesetz zu halten:

Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

Wenn das Klima keine natürliche Lebensgrundlage ist, dann weiß ich es nicht. Ich hätte jedenfalls die Genehmigung gut begründet versagt und damit ggf. auch eine Gerichtsprozess riskiert.

Aber Pfeifer & Langen kann man nicht nur wegen dieses 60 MW Steinkohlkraftwerks als rückständigen Klimaschädling bezeichnen, sondern auch wegen dem großen Anteil an Braunkohle bei der Zuckerproduktion. Mindestens 80 MW an elektrischer Leistung und zudem einiges mehr an Wärme entsteht dort.

Ich für meinen Teil boykottiere diese Firma jedenfalls, wo mir dies möglich ist und hoffe, dass diese pleite geht.

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Ecosia will den Hambacher Forst kaufen – #hambibleibt #RWExit #hambieffekt

Schon länger nutze ich Ecosia, eine Suchmaschine, welche nicht nur meine Daten schützt, sondern sogar Bäume pflanzt. Ein Beitrags zum Klimaschutz und eine schöne Idee, dass man bei den ohnehin nötigen Suchen noch zum Klimaschutz beiträgt.

Heute sah ich nun einen Hinweis auf eine Kaufaktion für den Hambacher Wald.

Ecosia bietet dem Klimaschädling RWE eine Millionen Euro für den Rest vom Wald.

Scheinbar hat RWE den Wald damals viel zu billig bekommen und würde damit sogar noch Gewinn machen, denn die Braunkohle werden die höchstwahrscheinlich nicht mehr abbauen dürfen.

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#Fluglärmnews: Billigflieger brauchen länger

Nicht für die Umwelt, sondern wegen der Kraftstoffkosten fliegen Airlines langsamer, weil die Flugzeuge dann weniger verbrauchen. Sprich Billigflieger sind dadurch dann natürlich besonders langsam.
So werden die Verspätungen natürlich auch nicht mehr aufgeholt.

Wobei am besten fürs Klima wäre, wenn Fliegen das kosten würde, was es uns wirklich kostet.

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Offener Brief an Armin Laschet und Herbert Reul – #hambibleibt #RWExit #hambieffekt @hreul @ArminLaschet

Ohne weitere Kommentare direkt der Brief:

Sehr geehrter Herr Laschet, sehr geehrter Herr Reul,

Sie sollten sich beide zutiefst schämen.

Ich denke Ihre schlechten Werte sind eigentlich noch unverdient zu gut.

Die Menschen in NRW sind eine Politik leid, die sich nicht für die Interessen der Bevölkerung einsetzt, sondern mit Scheinargumenten für Konzerninteressen eintreten. Nicht nur hier in NRW, auch auf Bundesebene, wo Betrügende noch immer ungeschoren davonkommen.

Wer so etwas macht, der schädigt das Vertrauen der Bevölkerung in Politik nachhaltig und massiv. Wenn es immer mehr Zuspruch für Populisten gibt, dann ist da nicht zuletzt auch Ihr Verdienst. Aber ob man sich so etwas positiv anrechnen kann? Wohl kaum.

Ich meine wie lächerlich ist die Argumentation mit Brandschutz in einem Wald, wo bereits ein Wassertropfen einen Waldbrand auslösen könnte. Aber würde mich nicht einmal wundern, wenn der Wald plötzlich anfangen würde zu brennen. Vor kurzem brannte ja bereits ein Protestmobil. Ich würde RWE, nach den ganzen Lügen der letzten Wochen, auch Brandstiftung zutrauen.

Was nützen uns mehr Polizisten, wenn diese für völlig unsinnige Einsätze verheizt werden? Solche Arbeitsbedingungen können durchaus zu innerer Kündigung oder Erkrankungen führen. Hier in Duisburg gibt es Bereiche, wo der Rechtsstaat deutlich genauer hinsehen müsste. Ein paar Menschen in Baumhäusern schaden dem Allgemeinwohl nicht. Die Kriminellen in den Städten schon. Bloß, wer soll die verfolgen, wenn die Städte nicht genug Personal haben und die Polizisten ihre Zeit im Wald verschwenden.

Und statt an der Zukunft zu arbeiten, versuchen Sie die Vergangenheit zu bewahren. Es liegt nicht im Interesse der Allgemeinheit einen Konzern zu retten, der nicht frühzeitig genug die Weichen gestellt hat. Es liegt nicht im Interesse der Allgemeinheit Arbeitsplätze zu retten, die eh verloren sind. Und wenn man bedenkt, dass RWE dieses Jahr eine Dividende von 1,50 Euro pro Aktien zahlte, dann hat RWE mehr als genug Geld, um die Beschäftigten umzuschulen.

Die Landwirte haben immer weniger Fläche und gleichzeitig erlauben Sie weiterhin einen derartige massiven Flächenfraß? Gewachsene Böden kann man nicht wieder herstellen. Die sind verloren und noch einen See brauchen wir nicht.

Ein Mensch ist tot, einer schwer verletzt. Ohne diese Polizeiaktion wäre es nicht dazu gekommen.

Und ständig zu betonen, dass jemand anders die Entscheidung getroffen hätte? Mich erinnert dies stark an: „Wir haben nur Befehle befolgt“.

Werden Sie die Konsequenzen ziehen und zurücktreten? Vermutlich nicht, dass solche Aktionen zum schlechten Ruf von Politikern beiträgt ist Ihnen wahrscheinlich herzlich egal.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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#Fluglärmnews: Lohn-Dumping-Flieger Ryanair

Und weiter geht es mit Streiks bei Ryanair.

Ist halt so, allerdings trifft es bei dem Streik die richtigen. Wer keinen fairen Flugpreis zahlen will muss sich über Streiks nicht wundern. Und ein Recht zu Beschwerde gibt es da in meinen Augen auch nicht. Ein Streik ist zwar keine höhere Gewalt, da dieser in der Hand der Konfliktparteien liegt, aber der bei Ryanair ist nur zu verständlich.

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Morgen hat ICE Duisburg Geburtstag

Der Kommunale ICE hielt in Duisburg. Scheint ab und an auch vorzukommen.

Getauft wurde der Zug nach dieser Seite 08.10.2003 ist also schon fast 15 Jahre alt. Müsste man eigentlich morgen feiern.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Wenn man die Möglichkeiten nimmt, welche zur Verfügung stehen, ist alles andere keine Lösung.

Ulrich Scharfenort (04.08.2017)

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#Fluglärmnews: Flughafen Salzburg macht dicht

Zumindest für fünf Wochen.

Grund dafür ist ein Pistenneubau.

Besser wäre natürlich ein Pistenrückbau.

Ich frage mich natürlich, warum andere Flughäfen nicht auch mal so lange geschlossen werden. Aber vermutlich würde sich die Bevölkerung zu schnell an die Ruhe gewöhnen.

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Wir sind das #Völk?

Nein kein Rechtschreibfehler, sondern volle Absicht.
Es gibt ja bedauerlicherweise eine sehr schrille und laute Minderheit, die extrem völkische Ansichten vertritt. Meist bezeichnen die sich als das Volk, obwohl sie prozentual eher als das Irrelevant bezeichnen müssten.

Zumal sie definitiv kein Volk sind. Und wenn man recht überlegt müsste es im Sinne deren völkischen Glaubens wohl eher heißen: „Wir sind Völk“.

Mit dem Volk haben die Braunen jedenfalls nichts gemein.

Und das extreMISTen genau das sind, versteht sich von selbst.

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#Fluglärmnews: Voller Luftraum und Fluggipfel

Ein Fluggipfel soll ausgerechnet beim Verkehrtminister Abhilfe schaffen.
Jemand der sich nicht einmal bei Autokonzernen, die betrügen durchsetzen kann soll, dass Chaos im Flugverkehr beheben? Könnte fast eine Meldung aus einer Satire Zeitung sein.

Wobei die Stuttgarter Nachrichten schon sehr richtig bemerken, dass Geizflieger selbst schuld sind.

Interessant fand ich in einem Artikel zu dem Thema auch, dass der Luftraum in Deutschland voll ist. Sprich, es ist gar nicht möglich, dass die Kapazitäten an Flughäfen erhöht werden, weil in der Luft kein Platz mehr ist.

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RWE beutet Stadtwerke Duisburg aus – Zeit für den #RWExit – #hambibleibt #hambieffekt #endcoal

Vielen Menschen liegen Bäume am Herzen. Nicht nur hier in Duisburg, sondern auch im Hambacher Forst. Was die wenigstens vielleicht wissen ist, dass man als Kunde der Stadtwerke Duisburg auch RWE unterstützt.

20 % der Stadtwerke Duisburg gehören laut Geschäftsbericht 2017 RWE.

Damit dürfte auch mindestens 20 % des Gewinns an RWE gehen.

Was die Verluste angeht, so frage ich mich, ob RWE sich auch daran beteiligt. Vermutlich eher nicht.

Oder fließen etwa Teile der 200 Millionen Euro an RWE? Wie man hier liest, gibt es sogar eine garantierte Dividende. Sprich von den 200 Millionen gingen einige RWE.

161.660 Aktien an RWE soll die Stadt Duisburg halten. Der Kurs pendelt um die 20 Euro, womit wir bei etwa 3 Millionen Euro an Wert sind, was natürlich deutlich zu wenig ist, um alle Anteile an den Stadtwerken zurückzukaufen.

Man könnte also durchaus sagen, dass RWE, nicht nur skrupellos unsere Natur ausbluten lässt, sondern auch die Stadt Duisburg. Wer hat bloß damals so einen dummen Vertrag mit einer garantierten Dividende vereinbart? Ah, die Bärbel Zieling (SPD) und der damalige Stadtrat haben den Stadtwerken diesen Unsinn erlaubt.

Es ist also höchste Zeit für den RWExit in Duisburg, damit sich RWE nicht weiterhin auf Kosten der Stadtwerke bereichert. Wen die Rodung im Hambacher Forst stört muss das Übel (RWE) an der Wurzel packen. Bei den Finanzen.

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#Fluglärmnews: Angeblicher Laserpointervorfall in Dinslaken

Die Behauptungen zu Laserpointerangriffen werden immer absurder. Vor einigen Wochen stand in der Zeitung, dass ein Flugzeug über Dinslaken vom Boden aus mit einem Laserpointer angegriffen worden wäre. Bereits diese Meldung erschien mir reichlich an den Haaren herbeigezogen zu sein.

Nachdem ich nun nachfragte wird es noch weniger plausibel.

Nach der Antwort der DFS war das Flugzeug auf 2 km Höhe am Abend, wo es also bereits dunkel ist.

Natürlich könnte es Laserpointer mit einer Reichweite von 2 km geben, allerdings ist die Entfernung natürlich deutlich über 2 km. Schließlich gibt es keine Laserpointer, die durch die Flugzeughülle den Piloten ins Auge treffen. D.h. es muss ein Mindestwinkel zum Flugobjekt bestehen. Mit den Koordinaten der DFS konnte ich leider nicht die Position bestimmen, ist aber auch egal. Je steiler der Winkel, desto geringer die Blendzeit.

Dann kommt allerdings noch etwas anderes hinzu. Ich habe gute Augen, aber einen Laserpointerpunkt in 2 km Entfernung kann ich mit bloßem Auge nicht sehen. Man müsste hier also den Laser mit einem Fernrohr koppeln, um wirklich genau die Kanzel zu treffen und das bei Nacht. Am Tag ein Flugzeug zu treffen dürfte schon schwierig sein, bei Nacht die Kanzel zu treffen, halte ich persönlich für ausgeschlossen. Jedenfalls dann, wenn es ein „normaler“ Angriff mit Laserpointer gewesen wäre. Die Vorbereitung eines Terroristischen Anschlags dagegen würde ich nicht ausschließen, denn man bräuchte entsprechende Optiken und vermutlich eine Computersteuerung. Es wäre nicht ausgeschlossen, dass dies dann nur ein Testlauf war. Habe deshalb eine Anfrage beim Innenministerium gestartet. Zumindest werden sie jetzt hoffentlich mal darüber nachdenken

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#Fluglärmnews: 50 % der Verspätung in Düsseldorf ist Eurowings

Ich habe mal selber eine kleine Statistik gemacht, die mindestens genauso repräsentativ ist, wie alle anderen Statistiken die von anderen gefälscht werden.

Auf dem Bild sieht man mehrere als verspätet gekennzeichnete Flüge. Von diesen 6 Flügen waren 3 der Firma Eurowings zu zuordnen.

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Jesus schämt sich – #Missbrauch #Diskriminierung #hambibleibt

Sie haben Augen, aber sie sehen weg.

Sie haben Hände, aber sie legen sie schützend über Kriminelle.

Sie predigen Liebe, aber verdammen sie, wenn diese nicht ihren fehlgeleiteten Vorstellungen entspricht.

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst enthält keinen Subtext und meint genau das. Liebe in allen Formen, die auf Miteinander und Respekt basieren. Dies schließt auch körperliche Liebe ein und die Liebe zu einer intakten Umwelt.

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#Fluglärmnews: A320neo scheint nichts zu taugen

Nicht nur die Dieselfahrenden haben Probleme, sondern auch die Lufthansa mit den A320neo.

Ich habe natürlich eine ganz simple Lösung für die Reparaturprobleme. Einfach weniger fliegen. Denn weniger Flüge schonen Umwelt und Geldbeutel.

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Villa Rheinperle – Wildplakatierung und schlechter Service

Vor ein paar Wochen bat ich Villa Rheinperle darum ihre Wildplakatierung in Rheinhausen zu entfernen. Als Antwort bekam ich quasi zu hören, dass man nicht wildplakatieren würde. Dies aber in einem drohenden Ton.

Was vielleicht auch daran lag, dass ich mir erlaubt habe für die Entfernung der Wildplakatierung Kosten in Höhe von 50 Euro zu berechnen. Natürlich nicht für mich, sondern zur Verschönerung von Duisburg. Ich bin auf das Geld definitiv nicht angewiesen, aber meine Zeit ist halte wertvoll und wenn ich Wildplakatierung entferne, kostet dies halt Zeit.

Man hat mir quasi sogar eine Strafanzeige wegen Erpressung angedroht, was bereits deutlich zeigt, wie wenig Ahnung die Betreibenden der Villa Rheinperle von Recht und Gesetz verstehen. Entfernung von Wildplakatierung ist lediglich ein Vorgehen gegen fremde Eigenmacht. Also zum Beispiel etwa an fremdes Eigentum zu hängen und damit auf Kosten der Allgemeinheit Werbefläche zu nutzen, die nicht zusteht. Schließlich fließt für bezahlte Werbung auch Geld an die Stadt, bei Wildplakatierung entgehen der Stadt diese Gelder.

Ich schaute mir natürlich auch die Erfahrungen von ehemaligen Kunden auf einem Bewertungsportal und musste feststellen, dass da ziemlich viele schlechte Erfahrungen standen.

Etwa von angekündigten Leistungen, die dann doch nicht gebracht wurden. Bei einem Event soll etwa Wein, als im Preis mit inbegriffen, angekündigt worden sein, aber dann nicht erbracht worden.

Oder es soll ein Buffet gegeben haben, was bei weitem nicht ausreichte. Allerdings schien mir dies nicht einmal das Schlimmste, sondern die Reaktion der Verantwortlichen vor Ort darauf, schien mir extrem suspekt. Da verwundert es nicht, dass Begriffe, wie Unprofessionalität und Enttäuschung fielen. Die Beschwerden machen einen erheblichen Anteil aus, der möglicherweise sogar noch eine größere Dunkelziffer hat.

Vermutlich erledigt sich so das Problem über kurz oder lang von selbst, denn schlechter Service spricht sich rum und Geld gibt man lieber besser aus, für sinnvolle Dinge.

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#Fluglärmnews: Jammerei vom ADV

Jammern scheint bei Flughäfen zum Handwerk zu gehören.
Anstatt gute Produkte zu fairen Preisen anzubieten, wird gejammert, um weniger oder gar keine Steuer zu zahlen oder die Rechte der Bevölkerung außer Kraft zu setzen. Mit demokratischen Grundwerten hat das nichts zu tun.

Das Problem ist viel mehr, dass durch massive Subventionen, etwas rares zum Allgemeingut gemacht wird und sich die Flughäfen auf Kosten der Allgemeinheit bereichern.

Einen fairen Airport gibt es in Deutschland mit Sicherheit nicht.

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Android Firefox Pocket abschalten

Firefox ist längst zu Schnüffelsoftware geworden und nervt mitunter mit Werbung.

Besonders perfide ist bei der Androidversion, wie versteckt die Möglichkeit zum deaktivieren von Pocket ist. Man gewinnt den Eindruck, dass dies absichtlich erschwert werden soll.

So schaltet man Pocket ab:
1. auf drei Punkte untereinander oben Rechts tippen,
2. runterscrollen zu ‚Einstellungen‚,
3. auf ‚Allgemein‚ tippen,
4. auf ‚Startbildschirm‚ tippen,
5. dort ‚Wichtige Seiten‚ antippen und
6. den Regler bei ‚Empfohlen von Pocket‚ von Blau auf Grau.

Problem erst einmal erledigt.

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#Fluglärmnews: Flughafen Düsseldorf braucht keine Erweiterung

Wie man hier nachlesen kann, gehen die Passagierzahlen am Flughafen Düsseldorf zurück. Natürlich präsentiert der Flughafen sofort Ausreden, denn ansonsten entfiele natürlich unverzüglich der Antragsgrund für die vom Flughafen Düsseldorf gewünschte Erweiterung, um die Bevölkerung noch mehr zu quälen.

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Idee: Kühldecke – #Klimatisierung #Energiewende

Im Labor gibt es sogenannte Kryostate, aber natürlich nutzen auch Kühlschränke einen ähnlichen Effekt. Selbst Klimaanlagen funktionieren nach dem gleichen Prinzip.

Dennoch ist es reichlich ineffizient einen großen Raum auf eine bestimmt Temperatur zu bringen, wenn eigentlich auch das Bett selber reicht. Schließlich geht es um eine angenehme Temperatur für erholsamen Schlaf und nicht darum den ganzen Raum zu kühlen. Folglich wäre eine Flüssigkeit, welche abgekühlt wird auf eine angenehme Temperatur, optimal zur Regulierung der Körpertemperatur in der Nacht.

Man lässt also eine Decke mit kühlem oder kaltem Wasser durchströmen und spart dadurch bei der Klimatisierung. Vom Energieaufwand dürfte dies niedriger sein und die Decke bzw. Matratze könnte genau so eingestellt werden, dass eine optimale Schlafumgebung entsteht und man perfekt schläft.

Dürfte billiger als eine Klimaanlage sein, aber wenn nicht das, dann zumindest effizienter.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Wenn Wein zu Essig wird, macht man Salat.

Ulrich Scharfenort (17.08.2017)

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#Fluglärmnews: Bewerbung zur Verstrahlung

Wenn ich lesen, wie Flugbegleitungen ausgewählt werden, dann kann ich nicht nachvollziehen, warum manche Menschen sich das antun.

Warum tun junge Frauen sich dies an, nur um dann später an Krebs zu sterben?

Vielleicht ist denen dies nicht bewusst. In Reiseflughöhe von Fernflügen gibt es höhere Strahlendosen, als für Beschäftigte in Atomkraftwerken. Besonders, wenn man sehr viel fliegt.

Und Emirates dürfte nicht einmal an deutsches Strahlenschutzrecht gebunden sein. Keine Ahnung, welcher Grenzwert dort gilt. Dieser könnte also durchaus höher sein, als der nach deutschem Recht geltende Wert.

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Grundbuchauszug in Duisburg?

Es kommt immer wieder vor, dass man Unterlagen benötigt. Etwa einen Grundbuchauszug. Die Seite der Stadt Duisburg ist hier allerdings wenig hilfreich, da eigentlich das Amtsgericht Duisburg zuständig ist, wobei es natürlich von Vorteil wäre dies auch der Seite der Stadt Duisburg entsprechend zu hinterlegen, damit alle schnell und einfach auf diese Information stoßen können.

Wichtig ist, nicht auf unseriöse Seiten reinzufallen, auch wenn diese sich Grundbuchamt nennen. So etwas gibt es in NRW nicht. Bei der Suche im Netz stößt man bedauerlicherweise auf einige dieser Seiten, welche völlig überhöhte Preise nehmen. Ein Grundbuchauszug kostet 10 Euro, bei diesen Seiten fand ich Kosten von 30 Euro und wer weiß, ob da nicht noch eine Abofalle oder sonst etwas mit hinter steckt.

Rein zufällig sind mehrere, sehr ähnliche Seite auf die selbe Person registriert.

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Land verschwendet geschätzt mindestens 10 Millionen Euro pro Woche für Polizeieinsatz im Hambacher Forst – #hambibleibt #hambieffekt #endcoal

Ich habe vor kurzem beim Innenministerium NRW nachgefragt wegen den Kosten für den Polizeieinsatz im Hambacher Forst. Eine Antwort gab es bisher nicht, was ich nachvollziehen kann, wenn ich mir die Sicht des Ministeriums zueigen mache würde.

Die Polizei war in der letzten Zeit häufig im Hambacher Forst. Etwa bei der Begehung durch Daniela Lesmeister, die „zufällig“ die gleiche Taktik anwendet, wie bei „Problemhäusern“.

Die Räumung begann vor gut zwei Wochen am 13. September. Seit dem waren durchgehend Polizisten vor Ort. Wie ich der Zeitung entnahm kostet eine Hundertschaft mit 130 Personen etwa 100 000 Euro.

Seit dem sind nun 15 Tage vergangen. Nehmen wir an, dass durchschnittlich 1950 Polizisten am Tag im Wald waren, ergibt sich daraus eine Summe von 22 500 000 Euro allein für das Personal. Dazu kommen weitere Kosten für Fahrzeuge und Ausrüstung. Sowie die Kosten im Zeitraum davor.

Das heißt der Einsatz mit Kosten von mindestens 10 Millionen Euro pro Woche geht vermutlich auf Kosten von uns Steuerzahlenden. Wie kann dies gerechtfertigt werden für ein paar angeblich brandgefährdete illegale Behausungen? Die vielen Millionen hätte man wirklich besser einsetzen können. Wie viele Kriminelle hätte die Polizei bekämpfen können? Und unsere Polizei ist ohnehin am Limit.

Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit ist hier nicht mehr gewahrt.

Ich empfinde jedenfalls Steuergeldverschwendung auf dem gleichen Niveau wie Steuerhinterziehung.

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#Fluglärmnews: Datendiebstahl bei British Airways

Fliege gefährdet nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Privatsphäre. Nicht nur, dass man am Flughafen mit möglicherweise gefährlichen Nacktscannern durchleuchtet wird, nein Fluggesellschaften sparen überall, also auch bei Datensicherheit.

Hiernach sollen bei British Airways, Kontodaten und andere personenbezogene Daten gestohlen worden sein. Viele hundertausende Menschen sind betroffen.

Da ich von einer mangelhaften Datensicherung auszugehen würde, könnte British Airways nach der DSGVO schadensersatzpflichtig sein. Wenn die Datensicherung ausreichend gewesen wäre, hätte der Diebstahl nicht passieren können. Aber ohnehin ist British Airways in der Beweispflicht.

Nach DSGVO sind Firmen auskunftspflichtig, ob und an wen sie Daten weitergegeben haben.

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Frage an die STEAG: Warum lügen Sie?

Ich finde es traurig, wenn Menschen versuchen mit Lügen die Öffentlichkeit zu manipulieren. Ein Beispiel war die Berichterstattung über die Holzmüllverbrennungsanlage der STEAG, wo immer wieder behauptet wurde, dass keine Gesundheitsgefahr bestünde…

Wo habe ich dies nur schon gehört?

Ich habe jetzt jedenfalls Herrn Adamek von der STEAG mal direkt gefragt:

Sehr geehrter Herr Adamek,

warum lügen Sie die Bevölkerung an?

In der Stadt-Panorama vom 19.09.2018 stand zum Beispiel Ihre unwahre
Tatsachenbehauptung in Hinblick auf die Holzmüllverbrennungsanlage: „so
dass keine gesundheitliche Beeinträchtigung der Bevölkerung besteht.“

Bei jedem Kraftwerk besteht eine gesundheitliche Beeinträchtigung,
selbst bei jenen, die rechtskonform betrieben werden. Selbst dort werden
Feinstaub und Stickoxide ausgestoßen. Sollte man eigentlich wissen, wenn
man für einen Energiekonzern arbeitet.

Die Öffentlichkeit zu belügen, um rückständige Pläne durchzusetzen, wird
nach hinten losgehen.

Sie können sich sicher sein, dass es in Duisburg genügend Stellen gibt,
welche eine Holzmüllverbrennungsanlage (Steag-Sprech: Biomassekraftwerk)
verhindern wollen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Eine Antwort bekam ich bisher nicht. Vermutlich fällt ihm nichts ein, dabei sind das nur harmlose Fragen. Über die dunklen Geschäfte der STEAG mit Steinkohle habe ich noch nicht einmal gefragt…
Aber dem Thema kann man sich im Rahmen der Offenlage ja auch widmen.

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#Fluglärmnews: Verfassungsbruch durch Ryanair?

Vom Dumpingflieger Ryanair hat mich auch diese Meldung bzgl. Verfassungsbruch durch Ryanair nicht wirklich gewundert.

Die Frage ist, wie Menschen mit Anstand und Moral überhaupt noch mit Ryanair fliegen können. Ich meine, wie kann man, wenn man all das weiß trotzdem noch damit fliegen.

Die größte Heuchelei wäre natürlich sich zuhause selber über schlechte Bezahlung zu beklagen, aber dann mit Ryanair in den Urlaub zu fliegen.

Wer mit Ryanair fliegt, verdient genug und hat kein Recht sich zu beklagen.

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