Der wahre Grund, warum RWE den Hambacher Wald abholzt – #hambieffekt #hambibleibt #endcoal

Wir alle Wissen, dass RWE seinen Kettensägenfetisch über die Erfüllungsgehilfen in der Politik mit Polizeigewalt durchsetzen will. Bereits jetzt hat RWE aber verloren, denn die Wellen der Empörung schwappen immer weiter und an immer mehr Stellen gibt es Widerstand und Solidarität.

Natürlich stellt sich die Frage, was RWE motiviert Natur gnadenlos zu vernichten. Möglicherweise sind es zwei Dinge. Erstens den Preis für den Kohleausstieg möglichst hoch zu treiben, um so mehr Gewinne zu erwirtschaften. Zweitens Holz für die Verbrennung in ‚Biomassekraftwerken‘ zu gewinnen oder das Holz an die Möbelindustrie zu verkaufen.

RWE betreibt nämlich in den Niederlanden Holzmüllverbrennungsanlagen, wo u.U. aber auch frischeres Holz verbrannt wird. Ähnlich dürfte dies bei Knapsacker Hügel aussehen. Und auch in England will RWE Holz verbrennen.

Dabei ist Holzverbrennung genauso schädlich fürs Klima, wie Braunkohle. Denn bis der gleiche Anteil an Biomasse nachgewachsen ist, vergehen Jahrhunderte.

nullCohle Dummheit Unsinn

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#Fluglärmnews: Ryanair Hauptversammlung

Ryanair ist eine Aktiengesellschaft und als solche müssen sich die Verantwortlichen regelmäßig ihren Eigentümern stellen.

Hierbei gab es deutliche schlechtere Abstimmungsergebnisse, als im Vorjahr.

Der Dumpingflieger Ryanair bekommt einen immer schlechteren Ruf und dies wirkt sich natürlich auch aufs Geschäft aus, wenn man Beschäftigte schlecht behandelt.

Die Forderung im Vorfeld hat wohl nicht so recht geklappt.

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Kunstfotografie durch Zufall – Rheinhausen Marktplatz

Manchmal hilft einem der Zufall bei interessanten Schnappschüssen, die sehr künstlerisch anmuten, so auch dieses Bild vom Marktplatz Rheinhausen Hochemmerich.

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#Fluglärmnews: Small Planet Pleite

Der Markt fürs Fliegen ist gesättigt. Starke Dumpingpreise täuschen zwar eine erhöhte Nachfrage vor, in Wirklichkeit sieht es aber anderes aus.

Nach Air Berlin ist nun auch Small Planet in die Insolvenz gerutscht.

Muss sich jeder selbst fragen, ob man das Risiko vertreten kann, dass man sein Geld nicht zurück bekommt. Und auch beim Pauschalreiseanbieter mal nachfragen.

Mein Tipp lieber seltener Flieger, aber dafür mehr bezahlen. Das ist erholsamer, als Dumpingflieger, die ausfallen und einem den Urlaub vermiesen.

Geiz ist dämlich.

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Wirtschaftsbetriebe können Bußgelder verhängen

In der Straßenreinigungs- und Gebührensatzung ist auch ein Paragraph bzgl. Bußgelder aufgeführt. Das heißt, dass die WBD hierbei staatliche Aufgaben wahrnehmen mit allen Rechten und Pflichten. Zuerst einmal können somit jene, die ihre Bürgersteige nicht von Schnee befreien oder dies nicht säubern gemeldet werden. Insbesondere bei Laub kann so ein Gehweg schnell rutschig werden. Gerade Bequemlichkeitsbürger brauchen hier häufig eine Nachhilfe in Sozialverhalten.

Die Reinigung von Bürgersteigen in Duisburg ist aber nur ein Aspekt. Der Zweite betrifft Auskunftsrechte gegenüber den Wirtschaftsbetrieben Duisburg. Diese können zumindest in Hinblick auf Straßenreinigung nach Informationsfreiheitsgesetz und Umweltinformationsgesetz befragt werden und müssen auch antworten.

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#Fluglärmnews: Böse Überraschungen bei Zuzahlungen

Der Preisvergleich wird immer schwieriger bei Flugtickets und das vermeintliche Schnäppchen kann sich schnell als Kostenfalle entpuppen. Statt den Gesamtpreis zu sehen, gibt es wohl bei immer mehr Fluglärmverursachenden den Trend zu Tickets plus Extras.

Das heißt das Ticket kostet dann scheinbar vielleicht 0,99 €, aber aber über die ganzen Extrakosten ist man dann bei 100 €. Würde mich dann nicht einmal wundern, wenn das Passagiergewicht demnächst ebenfalls beim Preis eine Rolle spielen würde.

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Duisburg: Wo sind eigentlich die RWE-Aktien? – #hambieffekt #hambibleibt #endcoal #RWE

Nach meiner Kenntnis haben die Stadtwerke Duisburg die RWE-Aktien der Stadt Duisburg und eigentlich wäre es an der Zeit sich von RWE zu befreien, wo diese nicht im Sinne der Bevölkerung handeln und das Klima weiterhin massiv schädigen.

Folgendes Schreiben schickte ich an die DVV:

Sehr geehrte Mitmenschen*,

mein letzter Kenntnisstand war, dass die DVV die RWE-Aktien der Stadt Duisburg bekommen hat.

Sind diese immer noch bei der DVV oder hat man die inzwischen gegen die Beteiligung von RWE eingetauscht und sich so unabhängig gemacht?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine geschlechtsneutrale Anrede.)

Wird spannend, ob und was geantwortet wird.

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‚Hauptversammlung‘ – Kritische Aktionäre – @Krit_Aktionaere #Steag #Blutkohle #Vergewaltigungskapitalismus

Aktienbesitzende haben eine Verantwortung, denn Eigentum verpflichtet.

Man kann dieser Verantwortung sicherlich nicht gerecht werden, indem man zur Hauptversammlung hingeht und Frikadellen mampft. Dazu gehört deutlich mehr. Natürlich gibt es verschiedene Vertretungen, die man beauftragen kann. Die meisten achten allerdings stark auf das Vermögen und dessen Mehrung und weniger auf das ökologisches und soziale, dabei kann man auch dies fördern.

Hierfür gibt es den Dachverband kritischer Aktionäre, der mit der Wahrung der Rechte beauftragen kann und etwas für die Welt tun. Nachfolgend einige Beispiel aus der von mir als Hauptversammlung bezeichneten Jahrestagung. Ist aber nebensächlich.

Natürlich kann jemand mit wenigen Aktien nicht den Kurs eines Konzerns bei der Abstimmung beeinflussen. Jedenfalls nicht direkt. Es ist aber schon möglich diesen indirekt zu beeinflussen und den Finger in Wunden zu legen.

Im Rahmen der Tagung wurden zu Beginn kurz die sogenannten Sustainable Development Goals (SDG) oder zu deutsch Ziele für nachhaltige Entwicklung vorgestellt und dann mit der Sichtweise einiger Firmen aus diesem Jahr verglichen.

Es wurden natürlich nur Auszüge dargestellt, da nicht alle Aspekte der vielen besuchten Hauptversammlungen dargestellt werden konnten.

BASF: Was nur wenige vermutlich wissen ist, dass BASF Platin der Lonmin AG aus London kauft. Dieses wird in Südafrika von Menschen abgebaut, die unter erbärmlichen Bedingungen leben. Ein Einsatz für die Rechte dieser Beschäftigten ist bei BASF nicht zu erkennen. Deshalb wird auf und vor den Hauptversammlungen daran erinnert.

VW: VW mag Protest gar nicht und steckt Kritiker ins sogenannte Kritikgehege. Sicherlich deckt der Kraftfahrzeugminister dies auch zu 100 %. Trotzdem ist gerade bei VW derzeit viel im Wandel, weil auch sehr viele andere Mitbesitzende unzufrieden sind und den Dieselbetrug, sowie die Wertverluste daraus juristisch aufarbeiten lassen.

Heidelberg Cement: Die Firma, will scheinbar in Indonesien Zement gewinnen und dass es dabei möglicherweise nicht so sozial zugeht und der Umweltschutz leidet, kann ich mir gut vorstellen.

Siemens: Gerade große Unternehmen müssen sich die Geschäftspartner gut ansehen, was nicht überall der Fall zu sein scheint. Geld mag nicht stinken, die Geschäftspraktiken von Siemens schon, wenn man sich den obigen Link anschaut. In einigen Ländern wurden bereits wegen dieser schmutzigen Geschäfte bereits Menschen ermordet (etwa Berta Cáceres).

RWE: Neben den klassischen Themen zu RWE, wie die Vernichtung von Wohnraum und Umwelt durch RWE, gab es auch weitere Themen, die auf der Versammlung angesprochen wurden. Etwa die ungleich brutaleren Bedingungen an einem Tagebau in Kolumbien, wo die indigene Bevölkerung brutal vertrieben wird. Mal ganz abgesehen von der ökologischen Katastrophe, welche damit einhergeht. Die Blutkohle ist übrigens nicht nur bei RWE ein Thema, sondern auch bei der STEAG und damit hier in Duisburg, denn diese wird sicherlich auch in Walsum verbrannt. Außer Frage stand natürlich für alle, dass man Braunkohle austreten muss.

Es ist beeindruckend unter welchen Bedingungen sich weltweit Aktivisten gegen die Ausbeutung und Vernichtung unserer Lebensgrundlagen stemmen und dies meist unter deutlich weniger rechtsstaatlichen Bedingungen, als hier in Deutschland.

Im Anschluss an den, obwohl zeitlich kurz doch recht emotional-intensiven Rückblick wurde der Henry-Mathews-Preis 2018 an Andrea Lammers verliehen.

Im Anschluss an die Mittagspause, die selbstverständlich auch dem Austausch diente ging es weiter mit Rüstungsexporten von Heckler & Koch, sowie Rheinmetall.
Pikantes Detail am Rande: Die Hauptversammlung von Heckler & Koch lag ausgerechnet auf dem Weltfriedenstag. Dafür durfte der Vorstand und Aufsichtsrat allerdings deutlich länger ausharren. Das Geld will schließlich hart verdient sein.
Auch Rheinmetall scheint viel und ‚gerne‘ Rede und Antwort zu stehen. Was ich bisher nicht wusste ist, dass Ulrich Grillo aus Duisburg im Aufsichtsrat von Rheinmetall ist.

Als letzter Tagesordnungspunkt stand dann noch die Energiewende im Fokus, die ja bei etlichen Konzernen verschlafen wird. Hierzu wurde unter anderem zur kolumbianischen Blutkohle vorgetragen. Die Auswirkungen von Feinstaub behandelt, aber auch die Verflechtungen der Atomindustrie.
Mir kam hier die Idee, dass der Tagebau von der Böschung her nicht abgeflacht werden muss, sondern auch Schüttgutkörbe genutzt werden können. RWE hat also auch hier mit hoher Wahrscheinlichkeit gelogen.
Als neue Erkenntnis nahm ich mit, dass mit Hilfe der Massenspektrometrie bei Feinstaub ein charakteristischer Fingerabdruck für die unterschiedlichen Quellen erkannt werden kann. Zum Beispiel tragen die Tagebaue in Region zu einer erhöhten Belastung in Köln bei.

Musikalische Untermalung gab es von Gert Schinkel, dem man auch immer wieder begegnet. Da er in einer einer seiner Neukompositionen auch Daniela Lesmeister erwähnte, erlaubte ich mir, ihn auf ihre Doktorarbeit aufmerksam zu machen.

Fazit kann nur sein, dass noch viel zu tun ist, und kritischen Aktionäre unsere Unterstützung verdienen. Besonders dann, wenn man eh nicht zur Hauptversammlung kann

Wer ethisch anlegen möchte, kann sich übrigens auch hier informieren.

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#Fluglärmnews: Ryanair Streik zeigt Wirkung

Nun also doch ein Umschwung bei Ryanair. Der Ruf als Ausbeuter alleine war es vermutlich nicht. Aber zusammen mit den Ausfällen und damit den Verlusten haben wohl dazu geführt, dass zumindest die Piloten aus der Scheinselbständigkeit ‚geflogen‘ werden.

Das heißt dann aber auch, dass die Tickets teurer werden. Finde ich gut.

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Umweltaktivisten machen auf Braunkohlekraftwerk Duisburg aufmerksam – #hambibleibt #hambieffekt #endcoal

Wer auf rückständige Technologien setzt, hat keine Zukunft.

Genau nach diesem Motto ging mir eine Pressemitteilung der Bürgerinitiative Saubere Luft e.V. zu:

Mit einer kleinen Aktion am Tag der offenen Tür bei dem Chemiewerk
Venator in Homberg haben heute Umweltaktivisten darauf aufmerksam
gemacht, dass der Chemiestandort seinen Strom und seinen Prozeßdampf
noch immer in einem alten Braunkohlekraftwerk von 1971/1989 erzeugt. Mit
kleinen Plakaten und einem Flugblatt informierten sie die Besucher
darüber, dass es höchste Zeit wird, diese Technologie durch eine
sauberes und klimafreundlicheres Kraftwerk zu ersetzen, wenn man die
Arbeitsplätze am Standort Homberg langristig sichern will.

Text des Flugblattes:

Hambacher Forst stirbt auch bei Venator

Kaum jemand spricht darüber: Am Standort Homberg bei
Venator (früher Sachtleben/Huntsmann) existiert ein sehr sehr
altes Braunkohlekraftwerk (Baujahr 1971/1989), über das der
Chemiestandort mit Strom und Prozesswärme versorgt wird.
Wir fragen uns angesichts des nahenden Endes der
Braunkohle:

Ist das zukunftsfähig ?

Gibt es nicht saubere und klimaverträglichere Alternativen?

Fakt ist:
Fast eine viertel Millionen Tonnen CO² emittiert dieses Kraftwerk jährlich.
Dazu noch Rußpartikel, die den Stadtteil heimsuchen, Tonnen von Feinstaub,
und bei dem alten technischen Standard auch Schwermetalle.

Wir bezweifeln nicht, dass die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden, das
Problem ist vielmehr, dass das nur aufgrund des Bestandsschutz geht und längst
bessere Alternativen möglich sind. Z.B. ein Gas- und Dampfkraftwerk !

Wer hier nicht rechtzeitig investiert, gefährdet
Arbeitsplätze !

Darüber sollte man reden !

Sollte eigentlich im Interesse der Politik sein, hier Arbeitsplätze zu erhalten und das Werk zukunftsfähig zu machen, sowie Fahrverbote zu verhindern.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Protektionismus #Bemutterung

Protektionismus und Bemutterung, statt Herausforderung zur Innovation, führt zum Niedergang.

Ulrich Scharfenort (13.09.2017)

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#Fluglärmnews: Flugzeuge gegen Palmöl

Wenn man Flugzeuge verkaufen möchten darf man Palmöl nicht blockieren. So jedenfalls kann man diese Meldung zusammenfassen.

Die Brandrodung für Palmöl schädigt das Klima, somit muss man schon sehr aufpassen, woher das Palmöl kommt und bei weitem nicht alles stammt aus nachhaltigem Anbau.

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Münchner Weißwürste aus Schleswig-Holstein

Eine bekanntere größer Discounterkette brachte vor kurzem Weißwürste ins Programm.

Auf der Verpackung prangte in groß „Münchner Weißwürste“ im Kleingedruckten darunter stand dann, dass diese aus Schleswig-Holstein stammen. Anscheinend ist Münchner Weißwürste kein geschützter Begriff. Beim Verzerr fiel dann auf, dass das definitiv keine Münchner Weißwürste waren. Dafür war die Haut viel zu dünn und man konnte diese Mitessen, obwohl echt Weißwürste aus der Pelle geschnitten bzw. gezutzelt. Bei richtigen Weißwürsten kann man dies, bei denen aus dieser Dose ging das nicht.

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#Fluglärmnews: Germanwings muss blechen

In 2015 lenke ein psychisch belasteter Pilot einer Germanwings Maschine in einen Berg. Wenngleich die m.M. vorhandenen Arbeitsschutzdefizite immer noch einer Aufarbeitung zu harren scheinen, wurde inzwischen zumindest die Entschädigungen für die Hinterbliebenen erhöht. Wobei eigentlich jede Summe zu niedrig ist, wenn man einen geliebten Menschen verliert.

Depressionen kommen nicht aus heiterem Himmel und eine Atmosphäre der Angst, den Job zu verlieren tragen sicherlich auch nicht zum Wohlbefinden bei. Wenn man die schlechten Arbeitsbedingungen bei Ryanair betrachtet, verwundert es, dass da noch nicht etwas ähnliches passiert ist.

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Förderung von Fracking durch KfW IPEX-Bank

Nachfolgende Email schickte ich an die Bank

Sehr geehrte Mitmenschen*,

warum fördern Sie Fracking?
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/lng-terminal-in-kanada-exportbank-kfw-ipex-beraet-investoren-a-1227406.html

Denn genau dies tun Sie, wenn sie finanziell einen LNG-Terminal unterstützen. Noch dazu befeuern Sie die Feinseligkeiten zwischen den USA und Russland. Denn warum ist die USA wohl gegen Northstream? Genau, weil der Markt für LNG dadurch gemindert wird. Es handelt sich hier um finanzstrategische Entscheidungen, die nur marginal mit russischen Menschenrechtsverletzungen oder der Versorgungssicherheit zu tun haben.

Und das Ganze noch in einem Naturschutzgebiet?

Geht’s eigentlich noch?

Fördern Sie auch an anderen Stellen die Vernichtung der Menschheit? Haben Sie keine ethischen Vorgaben für Ihr handeln?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine geschlechtsneutrale Anrede.)

Ich werde mich jedenfalls gegen Fracking aussprechen.

Auf der eigenen Seite schreibt diese Bank sogar etwas von Klimaschutz. Aber vermutlich kein Bodenschutz. Man muss schon das Gesamte sehen und auch Gas aus Fracking ist schlecht fürs Klima.

Und relativ schnell eine Antwort kam, will ich diese nicht vorenthalten:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre untenstehende Nachricht.

Innerhalb der KfW Bankengruppe unterstützt die KfW IPEX-Bank die deutsche und europäische Wirtschaft mit individuellen Projekt- und Exportfinanzierungen. Mandatiert durch das KfW-Gesetz gehört dazu u.a. auch die Finanzierung von Infrastruktur- und Rohstoffprojekten weltweit. In diese Kategorie fällt auch das von Ihnen angeführte LNG-Terminal an der kanadischen Atlantikküste. Das Projekt ist Teil einer im Bau befindlichen LNG-Versorgungsinfrastruktur, welche zur Nutzung von LNG als Alternative zu anderen fossilen Energieträgern beitragen soll. Das Terminal sowie die Lieferung von LNG unterstützen überdies die Diversifizierung der europäischen Erdgasversorgung.

Die KfW IPEX-Bank legt im Rahmen ihrer Finanzierungen viel Wert auf die Umwelt- und Sozialverträglichkeit der Projekte. Wir verfügen bereits seit dem Jahr 2000, als eine der ersten deutschen Banken, über eine anspruchsvolle Umwelt- und Sozialrichtlinie, die stets auf dem aktuellen Stand gehalten wird. Weitere Infos zu unserer Umwelt- und Sozialverträglichkeitsprüfung finden Sie unter diesem Link auf unserer Website.
…

Es gibt leider Stellen, die verbreiten zwar schöne Worte, aber meinen es nicht so.

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#Fluglärmnews: Neue Abzockmasche in Düsseldorf

Flughäfen sind raffiniert, wenn es darum geht den Passagieren das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wenn man nicht gerade mit ÖPNV und einem wackligen Sky Train anreist, der zwischen Flughafen und der Bahnstation „Düsseldorf Flughafen“ hin und her pendelt, schleicht, reist man mit dem Fahrzeug an.

Das Fahrzeug könnte man in eines der überteuerten Parkhäuser stellen. Der teuerste Platz kostet ein vielfaches des billigsten Tickets. Oder man lässt sich bringen. Ist natürlich bequemer, kostet aber extra. Angeblich, um das Chaos zu beseitigen, was ich bisher nicht bemerkt habe, dienen dienen nun Schranken zur Zufahrtsbeschränkung. Die Schranken haben schon für Rückstaus gesorgt und mal sehen, wann es deshalb zum ersten Unfall kommt.

Wenn man erst einmal drin ist, wird es schnell teuer. Mich erinnert das ein wenig an eine Abofalle. Und die Zeiten sind sehr eng kalkuliert, wenn man noch die Zeit für Abrechnung und Verabschiedung mitrechnet.

Ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Regeln verschärft werden.

Kaum etwas fürs Umfeld tun, außer dieses immer stärker belasten, aber dafür noch mehr bei Passagieren abkassieren. Wie wäre es vielleicht einfach mal damit einzusehen, dass es eine Obergrenze gibt und man nicht unbegrenzt mehr Passagiere befördern kann?

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#Bahnsinn: Vorstand bemerkt das Chaos – @DB_Bahn

Ah kommt das Chaos doch endlich mal in den oberen Etagen der Bahn an. Meine Mails landen wohl noch immer zu häufig in der „Fachabteilung“, was ich in Gedanken immer mit der ‚Rundablage‘ gleichsetze. (Rundablage ist eine nette Umschreibung für Papierkorb.)

Ich könnte dem Chef leicht sagen, an welchen Stellen er was tun müsste, um mit den vorhandenen Mitteln die Bahn auf Kurs zu bringen. Ich beobachte ja oft genug, woran es hapert. Aber zum Teil scheint er zumindest die Defizite bereits selbst erkannt zu haben.

Die Bahn ist halt aufgrund der Größe auch eine Behörde, die sich zwar stets bemüht, aber bemühen ist halt nicht machen.

Was die Finanzprobleme angeht, so müsste der Bahnchef stärker auf eine Kerosinsteuer pochen. Hier geht es einfach um eine Gleichbehandlung der Verkehrsträger. Kann ja schließlich nicht angehen, dass eine ganze Branche subventioniert wird.

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#Klimaschädling RWE enteignet BUND – #endcoal #hambieffekt #hambibleibt

Anscheinend hat die zuständige Bezirksregierung einen seltsamen Sinn für das Gemeinwohl. Denn der Acker wurde jetzt offiziell zugunsten von Klimaschädling RWE enteignet. Oder zumindest wird dies versucht.

Der BUND wird sich natürlich vor Gericht dagegen wehren, dass ein Gelände zur Klimaschädigung enteignet wird. Rechtsstaatlich ist die Enteignung auch nicht mehr zu begründen, aber vielleicht waren hier die gleichen ‚kreativen Kräfte‘ am Werk, welche den Abriss von Baumhäusern mit Baurecht und Brandschutz begründen.

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#Fluglärmnews: Keine Lärmverminderung in Düsseldorf

Wie der Zeitung zu entnehmen war, hat sich bedauerlicherweise, trotz der Air Berlinpleite das Fluglärmaufkommen nicht verringert. Vermutlich ist es sogar noch mehr geworden, weil Düsseldorf Flughafen den Lärmschutz auf Ramschniveau handhabt und die Airlines auch bei zu engen Umläufen einfach machen lässt. Natürlich könnte der Flughafen hier steuern eingreifen, tut es aber nicht.

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SPD und CDU gegen Gesundheitsschutz für Bevölkerung

Am 10.09.2018, war im Umweltausschuss neben einigen weiteren Anträgen der Partei ‚Die Linke‘ auch ein Antrag zur Feinstaubmessung in U-Bahn-Stationen dabei.

Ich nehme mal das Abstimmungsergebnis vorweg. Die SPD und CDU stimmten dagegen. Nachvollziehbar wurde dies nicht gemacht, weil sich die Partei quasi jeden Kommentars enthielt. Ich vermute mal, dass hier weniger die Sorge, um die Gesundheit im Vordergrund stehen, als viel mehr die Angst vor Fahrverboten.

Jedenfalls ist immer dann, wenn SPD und CDU sich auf keine Diskussion einlassen die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es Gründe für die Ablehnung gibt, welche nicht im Wohl der Bevölkerung begründet sind.

Vom fachlich zuständigen Personal war zu vernehmen, dass eine Messungen bisher nicht durchgeführt wurden und diese sich angeblich schwierig gestalten würden. Man behauptete, dass die Luft stark bewegt würde und die Strömungsverhältnisse kompliziert wären. Klingt zwar erst einmal plausibel, wenn man aber darüber nachdenkt wird schnell klar, dass es sich hier, um fundiert klingende Ausreden handelt. Denn die Strömungsverhältnisse im Straßenverkehr an der Oberfläche sind sogar noch komplizierter. Ich hätte eine andere Argumentation erwartet, aber auch diese Antwort zeigt mal wieder, dass die Fachkompetenz im Bereich Luftreinhaltung nicht so ausgeprägt ist. Über die Ursachen kann man nur mutmaßen. Vermutlich der Personalmangel und fehlende Zeit.

Für mich steht jedenfalls fest, dass man dagegen gestimmt hat, weil man der Meinung war, dass hier vielleicht Überschreitungen der Grenzwerte zu erwarten sind.

Das Abstimmungsergebnis unter Top 21 hier.

Wer etwas ändern will findet Lösungen, wer nicht will erfindet Ausreden.

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#Fluglärmnews: Dreamliner dreht um

Ist da etwa jemand wegen Flugangst durchgedreht? Oder war es einfach nur jemand, der sich nicht zu benehmen wusste?

Für die Airline wird das sicherlich teuer, denn höhere Gewalt ist es bestimmt nicht, wenn man wegen eines Passagiers umdreht.

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Stadtwerke Duisburg zögern beim Mieterstrom

Strom könnte günstiger sein, wenn mehr Mietende sogenannten Mieterstrom beziehen würden. Hierbei handelt es sich um Strom aus Photovoltaikanlagen auf dem Dach von Mietshäusern, der ohne Umwege an die Mietenden abgegeben wird. Dass heißt diese könnten theoretisch von der Energiewende durch günstigeren Strom profitieren, was gerade bei sozial schwächeren Familien sicherlich helfen würde und für die Umwelt wäre es natürlich auch besser.

Man könnte hier also viel bewirken, allerdings sind die Energieanbietenden sehr zögerlich. Anstatt mutig zu sein, auch wenn am Anfang vielleicht nur plus/minus Null herauskommt, werden so große Kraftwerkskapazitäten geschaffen, welche über die Netzanbietenden eingespeist wird.

Bei den Stadtwerken Duisburg bekam eine abschlägige Antwort zum Mietendenstrom. Man beobachte zwar, aber will erst einmal abwarten. Also genau die Einstellung, welche so viele Stromanbieter ziemlich in Bedrängnis bringt.

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#Fluglärmnews: Laserpointerattacken rückläufig?

Scheinbar gibt es weniger Laserpointerattacken. Wobei unklar ist, ob einfach weniger gemeldet wird, weil es ja eh nichts bringt oder ob es weniger Attacken gibt.

Ich habe vor einiger Zeit, einen Zusammenhang mit Fluglärm postuliert. Dass einige Menschen die ständig zunehmende Lärmbelästigung in Wahnsinn treibt und diese deshalb versuchen sich mit allen Mittel zu verteidigen.

Wenn ich mir vorstelle, wie es ist, dass noch häufiger Flugzeuge über die Köpfe donnern, dann könnte das durchaus sein, dass es zu solchen Kurzschlussreaktion kommt, wobei dies sicherlich noch das harmlosere ist. Gut das noch keiner auf Drohnenattacken verfallen ist. Allerdings gefährdet dies Menschenleben und auch einen selbst, wenn das Flugzeug dadurch abstürzt.

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Parteitag am Tagebau – #Braunkohle #Hambibleibt

Die Grünen haben als Teil der Landesregierung nicht so viel Umweltschutz umsetzen können, wie wünschenswert gewesen wäre, und entsprechend die Quittung bei der Landtagswahl bekommen. Wobei der Tagebaukompromiss den Gesamtabbau zumindest schon reduziert hat.

Es gehört zu einer lernfähigen Politik, dass man alte Fehler korrigiert. Und der Einsatz für einen Kohlendioxidspeicher, wie den Hambacher Forst ist überaus begrüßenswert.

Peinlich dagegen ist es auf vergangenen Fehlern herumzureiten, statt zu zeigen, wie man es besser macht. Die Kohlepartei CDU scheint mir nicht in der Lage oder Willens zu sein, etwas zu ändern. Und der Geldpartei FDP dürften die RWE-Aktien näher sein, als das Wohl der Bevölkerung.

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#Fluglärmnews: Arbeitsschutz ist Terrorismus? – #Türkei #Arbeitsschutz

Miserable Arbeitsbedingungen sollte behoben werden und dies geschieht mit Sicherheit nicht durch Festnahme von Menschen, die nur das Recht auf Leben und Gesundheit fordern. Terroristen sind das gewiss nicht, auch wenn dies sicherlich in der Begründung drin stehen wird.

Es ist eine Schande, dass für Airlines keine Rolle spielt unter welchen Bedingungen ein Flughafen gebaut wurde. Die sind einfach nur auf Geld aus, der Rest ist denen egal. Bestes Beispiel ist der Ramschflieger Ryanair.

Und nach wem der Flughafen benannt wird, dürfte auch klar sein. Schließlich wollen sich auch Despoten ein Denkmal setzen.

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#Bahnsinn: Ursache für Verspätung

Jetzt habe ich endlich die Ursache für die Verspätung der Bahn gefunden. Es werden völlig unnötige Umwege gefahren. Wie bei diesem RE, der anscheinenden über Preußen fährt. Wo auch immer Preußen liegt.

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Hambacher Forst – Nachgefragt – #hambibleibt #hambieffekt #endcoal

Habe mal ein wenig nachgefragt:
– Brandschutz in Baumhäusern
– Räumung Hambacher Wald
Besonders, was die Beschäftigten von RWE als Beteiligte eines Polizeieinsatzes angeht, habe ich arge Zweifel, ob das rechtlich zulässig ist. Hätte ja eher den Charakter von Bürgerwehr.

Wer will kann ebenfalls Fragen stellen: Etwa wer die Kosten trägt und bestimmt fallen noch viele weitere Fragen ein.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Niemand ist schlau ohne dumm zu sein.

Ulrich Scharfenort (10.09.2017)

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#Fluglärmnews: Streiks und weitere Streiks bei Ryanair

Es wird sicherlich nicht der letzte Streik bei Ryanair bleiben. Die Ausbeutung von Personal muss endlich ein Ende haben. Hier geht es mit Sicherheit nur um Gewinnoptimierung auf Kosten der Angestellten, dabei sind Beschäftige die Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens. Werden diese ausgebeutet liegt die Leistung deutlich unter dem Optimum.

Wer mit Ryanair fliegt hat für mich kein soziales Gewissen. Denn wie kann die Forderung einer angemessen Bezahlung ein Witz sein?

Geiz ist nicht geil, sondern asozial.

Aber es wird ja glücklicherweise nicht der letzte Streik bleiben.

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RWE meuchelt weiter – #hambibleibt #Braunkohle

Braunkohle ist in meinen Augen Mord am derzeitigen Klima. Ich kann einfach nicht nachvollziehen, aus welchen Gründen man die Aktionärsinteressen über das Allgemeinwohl stellen sollte. Jedenfalls nichts, was über selbstsüchtige Motive hinausgeht.

Eine Kohlendioxidsteuer wäre hier sicherlich schnell wirksam und hätte für die Allgemeinheit den geringsten Kostenaufwand. Es braucht eine weltweite Kohlendioxidsteuer und zwar sofort. Auch ein sofortiger weltweiter Ausstieg aus Kohle und Öl.

Es geht schließlich nicht nur um eine leichte Temperaturerhöhung, sondern um das Überleben der Menschheit. Ich verstehe nicht warum der Mist noch immer zugelassen wird. Braunkohle trägt definitiv nicht zum Allgemeinwohl bei. Und die angeblichen Arbeitsplätze werfen bei mir immer wieder die Frage auf, wie viele Arbeitsplätze ein Menschenleben wert sind. Denn auch der Tod durch Klimawandel verursachte Hitze dürfte Mord sein.

Auch Hitzetote durch Klimawandel sind Opfer, aber leider sind die Täter nicht so leicht nachweisbar.

Die Energiewende und der Kohleausstieg müssen beschleunigt werden. Stattdessen scheint gebremst zu werden, was die Kosten nach oben treibt. Und auch den Gewerkschaften sollte man die Frage stellen, wie viele Menschenleben ein Arbeitsplatz wert ist.

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Zuckerfirmen töten Hambacher Forst mit – #endcoal #hambieffekt

Schon gewusst? Auch Zuckerfirmen verbrennen Braunkohle…

Hallo,

heute ist ein guter Tag die Welt zu verbessern.

Es kommt nicht darauf an, was die persönlichen Verhältnisse, wen man liebt oder woher man kommt. Jeder Mensch kann etwas bewegen.

Viele tun etwas gegen die Abholzung des Hambacher Forst. Dieser stirbt auch durch die Zuckerproduktion, denn jedes bisschen Braunkohle, was nicht verbraucht wird vermindert den Abbau bzw. dessen Notwendigkeit.

RWE lügt ungeniert, aber andere Industriezweige stehen nicht gerne im Rampenlicht und genau dahin müssen wir diese rücken, damit diese lernen, was es heißt gegen das Wohl der Menschheit zu arbeiten.

Dass ihr die Petition ‚Zuckerproduktion ohne Braun- und Steinkohle‘ unterschrieben habt finde ich Klasse, aber es müssen nocht mehr werden, die auch dem Wunsch ausdruck verleihen keinen Zucker mehr kaufen zu müssen, der Wälder vernichtet.

Ich hoffe, dass wir es gemeinsam schaffen können noch mehr Menschen darauf aufmerksam zu machen.

Vielen Dank für die Unterstützung und Verbreitung der Petition:

https://weact.campact.de/petitions/zuckerproduktion-ohne-braun-und-steinkohle

Vielen Dank

Ulrich (Scharfenort)

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Pfeifer & Langen tötet auch Hambacher Forst – #endcoal #hambibleibt #Braunkohle #Aldisüd #hambisoliakt

Auch bei Aldi Süd stirbt der Hambacher Forst.

Das vermeintliche grüne Image ist nur eine Fassade, denn weiterhin halt Aldi Süd Zucker von Pfeifer & Langen im Programm, die Braunkohle für ihre Zuckerproduktion verbrennen.

Hier kann man die Vorlage herunterladen.

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Hambacher Forst – Wir können alle etwas tun – #hambibleibt #endcoal #Braunkohle #RWE

Das offensichtlichste ist der Wechsel des Energieanbieters. Was viele nicht wissen ist, dass etliche Stadtwerke, u.a. auch die Stadtwerke Duisburg, zum Teil RWE gehören. Das heißt der Wechsel zum echten Ökostromanbieter.

Kein Zucker mehr kaufen von Herstellern, die Braunkohle verfeuern. Auch ganzen anderen Kleinkraftwerke zum Abschalten bringen. Das Venator-Chemiewerk hier in Duisburg verbrennt auch noch immer Braunkohle.

Es gibt noch an vielen Stellen Braunkohlekraftwerke, die in Summe auch an der Vernichtung
beteiligt sind.

Die Verspätung der Bahn wird zum Teil auch von Braunkohletransporten verursacht. Wobei diese zudem auch für mehr Staus sorgen, weil weniger andere Güter auf der Schiene transportiert werden.
Braunkohle ist viele Arten schädlich für die Gesellschaft. Zu dem vorgenannten kommt auch eine erhebliche Feinstaubbelastung aus den Tagebauen und den Kraftwerken. Wer sich also an Staus stört sollte auch daran denken, dass Braunkohle auch hierzu einen Beitrag liefert.

Selbst Dieselfahrverbote hängen mit der Hintergrundbelastung durch Braunkohle zusammen. Schließlich blasen die Braunkohlekraftwerke trotz Filter noch immer erhebliche Mengen an Dreck raus.

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#Fluglärmnews: Bei Ryanair muss man auf Emails achten

Bei den Streiks vor einiger Zeit gab es viele kurzfristige Absagen seitens Ryanair per Email, was natürlich der Umwelt zugute kommt, allerdings dürfte es wohl eher der Kosten wegen sein.

Wenn so eine Email im Spamfilter landet, könnte das lustig werden. Dann erfährt man erst am Flughafen, dass der Flieger nicht fliegt. Aber wer billig fliegen will, muss sich halt auch mal unnötig abschleppen.

Wäre natürlich blöd, wenn jemand massenhaft Ryanair-Spam verschicken würde.

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#Bahnsinn: Partnerbahncard führt nicht zur Kündigung bestehender Bahncard

Die Bahn will scheinbar doppelt abkassieren.
Im Rahmen meiner neuen Bahncard gab es die Möglichkeit einer Partnerbahncard 25. Mal abgesehen von der fehlenden Geschlechtsneutralisierung scheint es wohl so zu sein, dass eine bereits bestehende Bahncard nicht automatisch gekündigt wird und auch keine Erstattung bei zeitlicher Überschneidung erfolgt.

Wenn dies in vernünftiger Form bei der Partnerbahncard dabei stünde, hätte ich wohl direkt davon abgesehen oder eine bewusste Entscheidung treffen können. So stand es vermutlich nur irgendwo in endlosen AGB, die man gar nicht alle lesen kann, weil sie so umfangreich sind.

Daneben behauptete die Bahn, dass sie mir keine Auskunft erteilen dürfe wegen Datenschutz, was natürlich nur die halbe Wahrheit ist. Denn die nicht personenbezogene Auskunft hätte man mir ohne weiteres erteilen können. Stattdessen bekam ich selber gar keine Antwort zu dem Thema. Man könnte auch von Servicewüste sprechen.

Passt man also nicht auf hat man plötzlich zwei Bahncards. Für mich liegt so eine Vertragsgestaltung auf dem Niveau von Abofallen.

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#Fluglärmnews: Sommer schadet auch Flughäfen

Ein Beispiel für die Schäden durch Hitzeperioden an Flughäfen ist hier zu finden.

Wenn man so darüber nachdenkt ist dies eigentlich gut verdient, schließlich ist der Flugverkehr besonders schädlich fürs Klima. Ich kann mich da immer wieder nur wundern, wieso es noch immer keine Kerosinsteuer gibt.

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Offener Brief: Angedachte Holzmüllverbrennungsanlage Walsum

Ich dachte probiere es einfach mal:

Sehr geehrte Mitmenschen*,

es ist traurig, dass die Steag Geld verschwenden möchte.

Es sollte doch klar sein, dass Altholzverbrennung nicht nachhaltig ist. Schon gar nicht in großem Stil. Noch dazu besteht kein Bedarf für eine weitere Müllverbrennungsanlage.

Wenn etwas bereits im frühen Stadium solche Proteste hervorruft, was meinen Sie wird dann erst später vor Gericht passieren?

Da kann man die Gelder auch direkt an die Bevölkerung verschenken, statt viel unnötiges Papier zu schwärzen und dann hinterher zu scheitern.

Die Bilanz sieht nicht so schlecht aus:
– Einwendung Talke Logport I (Rheinhausen) => etwa 20 Seiten => Projekt gescheitert.
– Einwendung Flughafen Düsseldorf => ca. 100 Seiten => Mind. 5 Jahre Verzögerung. Ausgang offen.
Bei anderen Einwendungen gab es erhebliche Mehrkosten.

Und bei Ihrem Projekt scheint mir sogar nahezu die versammelte Politik mit Daumen nach unten zu zeigen.

Wenn Sie Projektideen mit Zukunft wollen, kann ich gerne etliche liefern. Mit Halsstarrigkeit führt man eine Firma nur in den Untergang.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine
geschlechtsneutrale Anrede.)

Mal schauen, ob und wie die reagieren.

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#Fluglärmnews: Gutachten zeigt, dass Kerosinsteuer möglich ist

Die Rechtslage ist eindeutig. Für innerdeutsche Flüge könnte sowohl technisch, wie auch rechtlich ohne Probleme eine Kerosinsteuer eingeführt und auch zwischen Deutschland und anderen Staaten wäre die bei entsprechender Vereinbarung möglich.

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United steht’s bemüht

Bei Nachdenken über seine Fakematjestät Trump I. kam mir in den Sinn, wie sehr er sich immer bemüht. Und dann diese fast schon putzigen Versuche echte Politik zu simulieren.

Deswegen steht später auf seinem Arbeitszeugnis sicherlich, dass er sich steht’s bemüht hätte. Praktisch also die United Stehts of Bemüht. Klingt doch eigentlich gar nicht so Denglisch, wenn man es genau nimmt.

Aber mal ehrlich, manchmal weiß ich nicht, ob das real ist oder demnächst jemand „Versteckte Kamera“ ruft und das ganze nur ein globaler schlechter Scherz war. Als nächstes fragt noch jemand, was herauskommt, wenn man ein Regierungsoberhaupt mit einem Hofnarr kreuzt. Wobei, wäre die Antwort nicht zu offensichtlich?

Wenn man bedenkt mit was für Waffen selbst Kleinkinder spielen, dann ist so ein roter Knopf sicherlich nicht das beste Spielzeug für ein sehr altes Kind, was sicherlich mehr Züchtigung gut vertragen könnte.

In diesem Sinne weiterhin bemühen und nicht die Hoffnung verlieren, dass Ende kommt schneller als man manchmal denkt.

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#Fluglärmnews: Miese Tricks in Flug-AGB

Wer Billigtickets kauft muss sich über schlechte Vertragsbedingungen eigentlich nicht wundern, denn irgendwo muss das Geld natürlich eingeplant werden. Und die Kunden zahlen schließlich auch mit den Tickets die Entschädigungen. Die wenigstens Fluggesellschaften werden das aus dem Gewinn bezahlen. Und da sie bis drei Stunden nichts zahlen müssen, was in meinen Augen ein viel zu langer Zeitraum ist, werden die Linien versuchen dagegen nicht zu verstoßen und die Umläufe trotzdem so eng planen.

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Permanent UG – Wildplakatierung immer wieder

Bereits mehrfach sind mir Plakate der Firma Permanent UG aus Bocholt aufgefallen. Nicht irgendwelche legal in den Straßenraum gehängte. Nicht einmal um eine Genehmigung für Duisburg scheint man sich gekümmert zu haben. Würde mich nicht wundern, wenn es anderswo ähnlich aussähe. Solche Plakate werden dann für gewöhnlich auch nachher nicht entfernt.

Legale Werbung ist jetzt nicht so teuer und dagegen ist auch nichts zu sagen, Wildplakatierung ist für mich ähnlich wie Steuerhinterziehung eine Form von Bereicherung auf Kosten der Allgemeinheit. Hiergegen kann und muss vorgegangen werden und das wird es wohl auch.

Ist es eigentlich Zufall, dass sowohl die „Heile Welt„, wie auch die Permanent UG durch Wildplakatierung auffallen? Vermute mal eher nicht, da beides im Zusammenhang mit der gleichen Person steht.

Ich werde jedenfalls weiterhin gegen solche Wildplakatierung vorgehen.

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#Fluglärmnews: Flugzeug rutschte übers Pistenende

So eine Bruchlandung, wie in Sotschi könnte prinzipiell auch in Düsseldorf passieren. Nur eine der beiden Bahnen hat nämlich die ausreichende Länge für einen A380. Die andere Bahn, welche man auch gut von der Bahn aus sehen kann, ist kürzer. Hier könnte es bei einem Fehler durchaus zu einer Katastrophe kommen. Und Fehler lassen sich ja leider nie ausschließen.

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Klimawandel ist tödlich – #Endcoal #Dengue

Neben Tigermücken (u.a. Dengue Fieber) scheinen nun auch Tropenzecken in Deutschland heimisch zu werden. Die Tiere selber sind kein Problem, allerdings schon die Krankheiten, die sie übertragen. Dazu gehören auch hämorrhagische Fieber, also welche mit Blutungen.

Rechtspopulisten machen sich allen ernstes wegen ein paar Menschen die nach Deutschland kommen große Sorgen, während die wirklichen Gefahren der migrierenden Tierarten völlig ignoriert werden. Ja mehr noch wird mitunter der menschengemachte Klimawandel als absurd abgetan. Das ist gefährliche Migration vor der kein Stacheldraht oder Populismus schützt. Und auch gesperrte Häfen nützen nichts. Nur Verminderung des Treibhausgasausstoßes und zügige Entwicklung gegen Krankheiten, die über kurz oder lang auch in Europa endemisch werden.

Auch das West-Nil-Fieber ist in Europa auf dem Vormarsch. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es die ersten Fälle in Deutschland gibt.

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#Fluglärmnews: Flugausfälle durch Krankheit

Wundert der Krankenstand in Düsseldorf jemanden?

Bei den Arbeitsbedingungen am Flughafen mit Ulrafeinstaub, der zu Krebs führt und einer erheblichen Belastung mit Stickoxiden und dem gröberen Feinstaub, verwundert es mich nicht, dass es zu Krankmeldungen kommt. Aus Dänemark gibt es bereits Belege für die gesundheitsschädliche Wirkung der weiterhin ungefilterten Abgase aus Flugzeugen.

Die deutschen Behörden beobachten hier bisher nur und warten ab.

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Werbung für Online-Casinos ist verboten

In der Onlinewelt tummeln sich zahlreiche Online-Casinos, die mitunter nicht einmal halbwegs seriös sind. Da kann man sein Geld auch direkt verbrennen und hat mehr Spaß dabei.

Da bei mir immer wieder Idioten bzw. Spambots bedient von Idioten versuchen Onlinecasinowerbung abzuladen, habe ich mich mal kundig gemacht, wie überhaupt die Rechtslage ist. Anscheinend ist diese Art der Werbung verboten.

Da fragt man sich doch schon, wie das aussieht, wenn jemand Schleichwerbung in Onlinebeiträge schmuggelt. Vermute mal hier gibt es hohe Bußgelder für die Seitenbetreibenden.

Die Kommentarspammer kann man natürlich einfach filtern, was man auch tun sollte. Ich sortiere diese ohnehin allesamt aus.

Als wären die Drecksbuden in Realität nicht bereits schlimm genug. Gegen eine wäre vielleicht nicht einmal etwas zu sagen, aber überall welche führt bei mir zu einer Abwehrreaktion. Hoffentlich macht man möglichst viele dicht.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #CSU

Der einzige Glaube bei CDU und CSU ist der, dass das C für Christlich stünde.

Ulrich Scharfenort (02.09.2017)

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#Fluglärmnews: Neuer Technikchef in Berlin soll Ausbau planen

Da wundert man sich doch, dass der neue Technikchef den Ausbau des Chaosflughafens Berlin planen soll. Wäre di Fertigstellung nicht erst einmal angebracht? Bis dahin wird es auf jeden Fall mein Lieblingsflughafen bleiben, da so schön ruhig.

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Bürgerpetition zur Aufwertung von Hochemmerich – #Wettbüro

Nachfolgende Bürgerpetition reichte ich gerade bei der Stadt ein:

GO § 24 Antrag: Einhaltung von Recht und Gesetz bei Wettbüros in Rheinhausen

Hiermit beantrage ich, die unverzügliche Schließung des Xtip Wettbüros an der Friedrich-Alfred-Straße, sowie die Durchsetzung von Recht und Gesetz bei Bet3000 und Tipico als Bürgerpetition nach § 24 der Gemeindeordnung NRW für die Aufwertung von Hochemmerich. Gegen Verfall und zunehmende Trading-Down-Effekte.

Begründung:
An der Friedrich-Alfred-Straße in Rheinhausen wurde von der Duisburg Verwaltung vor kurzem das dritte Wettbüro genehmigt. Abstand nur wenige Meter zueinander, obwohl der Rechtsrahmen einen Abstand von 200 m vorschreibt und dezidiert ausführt, dass eine Notwendigkeit nachgewiesen werden muss (§ 17 Glücksspielverordnung NRW). Es ist höchst zweifelhaft, dass dies geschah, denn es besteht keinerlei Notwendigkeit. Auch die Luftlinie 200 m zu der Grundschule an der Krefelder Straße wurde nicht eingehalten (vgl. § 18 Abs. 2 Nr. 5 Glücksspielverordnung NRW).

Offiziell wurde Xtip eine Wettannahmestelle genehmigt, obwohl selbst für Laien offensichtlich ist, dass es sich bei einer derartig großen Ladenfläche nur um ein Wettbüro handeln kann. Auch die Stühle und ein Zigarettenautomat deuten auf ein Wettbüro hin. Die Rechtsprechung zu der Unterscheidung zwischen Wettbüro und Wettannahmestelle ist zwar nicht eindeutig, aber reicht völlig aus, um klar zu sagen, dass das Ladenlokal allein von der Fläche unmöglich eine Wettannahmestelle darstellen kann.
(Wettannahmestelle: Wettschein abgeben und wieder gehen, Wettbüro: Wetten und Aufenthalt. Zusammenfassender Begriff Wettvermittlungsstelle.)

Ferner gibt es Vorgaben bzgl. Jugendschutz, welche durch die bunte Darstellung von Sportlern nicht eingehalten wird. Es ist offensichtlich, dass das Interesse von Minderjährigen durch die bunte Darstellung von Sportlern geweckt wird. Dies befördert wiederum Spielsucht und die damit einhergehenden Beschaffungskriminalität. Dabei sind nach § 17 Abs. 1 Glücksspielverordnung NRW „Vorkehrungen zur Vermeidung von Anreizwirkungen auf Kinder und Jugendliche zu treffen“.

Bei Tipico und Bet3000 wurden an den Schaufenstern Sichtschutz angebracht, obwohl dies nach § 20 Abs. 3 Glücksspielverordnung NRW für alle Wettvermittlungsstellen gilt, dass das Verkleben von Glasflächen unzulässig ist. Bei Xtip ist dies bereits teilweise der Fall, durch oben angeführte Jugendgefährdung. Auch dies muss entfernt werden.

Eine Anfrage von Dokumenten nach IFG NRW wurde bisher nicht beantwortet bzw. die Dokumente nicht übermittelt, obwohl die Monatsfrist bereits lange vorbei ist.

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Glyphosatverteidigung ohne wissenschaftlichen Anspruch

Gerade bei wissenschaftlichen Artikeln fällt mir als Naturwissenschaftler immer wieder auf, wie schlecht diese geschrieben sind. Ein Beispiel ist dieser Werbebeitrag für Bayer-Monsatano. Frau Julia Merlot sucht sich hier eine Studie raus und leitet daraus Überlegungen ab, die nicht nachvollziehbar sind.

Eine Studie zitieren, die nichts belegt ist keine große Leistung, sondern eher peinlich. Früher war Asbest auch gesund und wenn man Studien entsprechend gestaltet kann man das gewünschte Ergebnis erhalten. Es spielt zwar eine Rolle wer eine Studie bezahlt, vor allen Dingen aber wer sie durchführt. Und dann muss man bedenken, dass man nicht beweisen kann, dass Glyphosat keinen Krebs auslöst. Ein Nichtbeweis ist wissenschaftlich unmöglich. Lediglich Indizien. Bei der zitierten Studie etwa, wo Bauern auf Maschinen sitzen und ziemlichen Abstand haben ist eine andere Situation, als wenn ein Gärtner damit umgeht und direkt nahe der Düse ist. Die Exposition ist ungleich höher.

Ich denke auch bei Glyphosat dürfte es lange dauern, bis die Schädlichkeit bewiesen ist, weil es im Interesse von gieren Menschen ist, dies nicht zu beweisen lassen. Fakt ist, dass Glyphosat ein Pflanzengift ist.

Wenn man hier wirklich einen Artikel schreiben möchte, der halbwegs seriös ist, müsste man einen naturwissenschaftlichen Hintergrund habe, sämtliche Studien auswerten und dies auch noch richtig einordnen nach den Verfassern und finanziellen Abhängigkeiten.

Dass die Risikobewertungen unterschiedlicher staatlicher Stellen nicht stimmig sind, belegt doch nur, dass das ein Risiko vorhanden sein könnte und demnach das Vorsorgeprinzip greifen muss.

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#Fluglärmnews: Weniger Flüge dank Saudi-Arabien

Weniger klimaschädliche Flüge sind gut für diese Welt. Also danke Saudi-Arabien für euren Beitrag zum Weltklima.

Man kann eigentlich nicht oft genug betonen, wie klimaschädlich der Flugverkehr ist.

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