Selbstvernichtung der Menschheit hat Vorbild

Wenn man diesen Artikel zum Homo erectus liest fallen einem die Parallelen zur heutigen Zeit auf. Auch die fehlenden Anpassung an die Notwendigkeiten des Klimawandels und dessen Begrenzung zeigt eklatantes Beharrungsvermögen und Bequemlichkeit.

Für die Erde wäre es sicherlich besser wenn der Mensch ausstürbe. Denn diese kann sehr gut ohne den Menschen auskommen. Andersherum ist das nicht der Fall. Aber viele bequeme Menschen leben lieber im hier und jetzt, statt auch an die Zukunft zu denken.

Man könnte auch von einem Selbstgenozid sprechen.

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#Fluglärmnews: Krisenkommunikation Fehlanzeige

Die mangelhafte Kommunikation an Flughäfen sieht man leider meist auch an Bahnhöfen, wo ebenfalls zu wenige und schlechte Informationen erfolgen. Natürlich sind die Auswirkungen an Flughäfen deutlich größer. Wenn etwa Sicherheitsbereiche geräumt werden müssen.

Großes Verbesserungspotential ist allerdings überall vorhanden.

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Etwas gegen #McMüll tun – #Plastikmüll #McDonalds #Cyberdemonstration

Wenn man unterwegs ist sieht man viel Müll liegen und man weiß meist auch recht schnell, ob ein McDonalds in der Umgebung liegt. Entweder ist das McDonalds Klientel besonders vermüllungsfreudig oder McDonalds produziert besonders viel Müll.

Wenn man sich anschaut, wie das alles verpackt ist, trifft zumindest letzteres zu. Selbst in den Filialen entstehen extrem viel Müllberg und nicht wenig davon ist Kunststoff. Nachhaltig ist McDonalds nicht.

Deswegen wird es Zeit das man zumindest im virtuellen Raum etwas tut, um MüllDonalds bzw. McMüll ein wenig auf das Problem aufmerksam zu machen. Dazu den übliche McDondalsMüll im Umfeld der Filialen fotografieren und sowohl bei der Filiale, wie auch der McDonalds Deutschland Zentrale in München (Drygalski-Allee 51) auf Googlemaps entsprechend bewerten und die Bilder hochladen.

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Braunkohlekraftwerk Venator jetzt auch bei Google Maps zu finden und zu bewerten

Das Braunkohlekraftwerk Venator in Duisburg Homberg findet man nun auch bei Googlemaps um selbiges bewerten zu können. Mit jeder schlechten Bewertung leiste man einen Beitrag zur Energiewende und dem Ausstieg aus dem Klimaschädling Braunkohle.

Besonders wichtig ist dies bei Firmen, die sich nach außen sauber und nachhaltig geben, es in Wirklichkeit aber gar nicht sind.

Hier hilft nur die schmutzigen Geheimnissen an die Öffentlichkeit zu bringen.

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#Fluglärmnews: Lufthansa und Quartalszahlen

Anscheinend glaubten die Aktionäre, dass Lufthansa die Probleme überwunden hat. Selbst, wenn die Zahlen noch so gut wirken sollen, ist Zweifel angebracht, so hochsubventioniert wie die Luftfahrtbranche ist, wird es bei Einführung der CO2- und ggf. auch Kerosinsteuer zu erheblichen Einschnitten kommen.

Ich würde sagen der Wert von Lufthansa ist völlig überzogen.

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Verschwendung durch die Bahn – @DB_Bahn #Umweltschutz

Die Bahn macht regelmäßig auf Öko. Zum Beispiel der angebliche Betrieb mit Ökostrom, aber wirklich ökologisch ist die Bahn nicht. Das habe ich vor einigen Tagen wieder gemerkt als ich meine neue Bahncard bekam.

Obwohl es sicherlich ein normaler Umschlag getan hätte, war dieser deutlich größer, ebenso wie die Portokosten von 3,60 Euro, Warum war der Umschlag so groß? Neben der Bahncard fand sich in dem Umschlag auch eine nichtssagende Broschüre.

Man darf sich getrost fragen, warum die Bahn auf Öko macht, obwohl sie Geld und Papier verschwendet. Völlig unnötig und noch dazu auf meine Kosten. Schließlich zahle ich auch die 3,60 Euro über den Preis der Bahncard. Ansonsten wäre diese ein paar Euro weniger teuer.

Habe jetzt erst einmal mein Geld zurückverlangt, da dieses völlig unverlangt verschwendet wurde. Für Neukunden mag so etwas vielleicht noch nett, wobei diese nichtssagenden Seiten vermutlich auch für Neukunden ohne belang sind.

Insgesamt ist das vermeintliche Ökoimage eine Pseudoimage, denn real gelebt wird es bei der Bahn nicht.

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#Fluglärmnews: Bröselmaschinen am Himmel

Innerhalb eines Jahrzehnts fielen mehr als 400 Mal Teile von Flugzeugen vom Himmel. Dies deutet darauf hin, dass bei Prozeduren nicht die notwendige Sorgfalt walten gelassen wurde. Schließlich muss man annehmen, dass dies nur die Spitze des Eisbergs darstellt. Nicht alle losen Teile fallen herunter. Somit dürften die technischen Probleme deutlich mehr sein.

Dass solche Fehler bei Wartung auftreten deutet für mich auf erheblichen Zeitdruck hin und Zeitdruck ist immer auch ein Sicherheitsrisiko.

Es ist sicherlich nur eine Frage der Zeit, bis so ein Teil mal einen Menschen trifft und verletzt. Die Bestürzung wird sicherlich groß sein, aber für mich war das Totschlag bzw. Mord, da Gewinnmaximierung ein niederer Beweggrund ist.

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Hinweisschild Fahrrad Abstand

Schon gewusst? Es gibt sogar ein Schild, welches auf den Abstand zwischen Autofahrer und Fahrrad im Straßenverkehr hinweisen kann. Etwa an Stellen, wo Pseudofahrradwege existieren.

Wäre auch mal eine Idee für Duisburg.

Ich kann mir schon die Ausreden der Verwaltung in Duisburg vorstellen. Es wird bestimmt behauptet, dass dies aus irgendeinem Grund nicht ginge. Vielleicht wegen Datenschutz oder weil grüne Farbe schlecht für die Augen ist. Irgendetwas absurdes wird man sich gewiss einfallen lassen.

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#Fluglärmnews: Ryanair und Cockpit, kommen die nächsten Streiks?

Wenn Ryanair nicht Gehalt und Bedingungen verbessert kommen bald wieder Streiks. Denn Bedingung für Verhandlungen ist, dass auch Gehaltserhöhungen möglich sind.

Ich schätze mal entweder gibt es Streiks oder die Tickets werden teurer.

So oder so eine gute Nachricht für die Umwelt.

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UBA hat keine Informationen zu Ammoniumnitrat aus dem Auspuff

Das Umweltbundesamt (UBA) hat scheinbar keinerlei Informationen, wie stark der Verkehr zur Überdüngungen beiträgt.

Nach meinen Artikel hier, habe ich mal näher nachgeforscht, bekam aber erst auf Anfrage über Frag den Staat eine Antwort.

Da Ammoniumnitrat kein gesetzlich vorgegebener Messparameter ist, wird dieser scheinbar gar nicht erst erfasst. Somit lässt sich derzeit nicht sagen, wie stark der Straßenverkehr zur Überdüngung beiträgt. Wer weiß, ob nicht ein signifikanter Teil der Nitratbelastung des Grundwassers auf den Straßenverkehr zurückgeht.

Aber natürlich steht für mich weiterhin fest, dass endlich Schluss sein muss mit der Gülleverklappung auf Äckern.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Statistiklüge

Experten täuschen sich und Statistiken liegen öfters daneben, wie eine Statistik von Experten beweist.

Ulrich Scharfenort (28.08.2017)

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#Fluglärmnews: Sind die Airlines hauptschuldig an Sicherheitscheckverzögerungen?

Sicherlich sind auch Airlines mitverantwortlich, aber an erster Stelle die Passagiere. Würden die nicht fliegen, gäbe es auch nicht so viele Verspätungen an von der Infrastruktur völlig überlasteten Flughäfen.

Man muss nicht fliegen, vielfach reicht die Bahn völlig aus und man hat sogar WLAN unterwegs und keine Einschränkungen beim Gepäck. Außerdem sind die Sicherheitskontrollen am Flughafen eh ein Witz. Im Sicherheitsbereich bekommen Terroristen doch alles nötige…

Das einzige, was die Getränkeverbot bewirkt, ist ein höherer Gewinn für Fluggesellschaften.

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Morgenrot aus einem ICE fotografiert

Manchmal gibt es echt schöne und künstlerische Bilder, die entstehen können. Wie etwa dieses aus einem ICE heraus, wobei natürlich die Scheibe für Reflektion sorgt und somit ein geisterhaftes Inneres eines ICE entsteht.

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#Fluglärmnews: Richtende gegen Nachtruhe

Wie es scheint sind die Gesetze noch immer zu sehr an Profimaximierung auf Kosten der Allgemeinheit angelehnt. Anders kann ich mir nicht erklären, dass die Richtenden gegen die Interessen der Bevölkerung entscheiden. Aber natürlich hütet sich das von der CSU geführte Ministerium etwas für die Bevölkerung zu tun. Industrieinteressen stehen auch im Luftverkehr im Vordergrund.

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Dürrehilfen für Landwirte durch Verursachende – #Klimaschädlinge

Bei den Überlegungen zum Blogbeitrag „Sommerbruch“ kam mir der Gedanke, dass Klimaschädlinge für die Folgekosten der Dürre zahlen müssen. Deshalb mal ein Schreiben an Landwirtschaftsministerin Klöckner:

Sehr geehrte Frau Ministerin Klöckner,

mit ein wenig Besorgnis verfolge ich die Berichterstattung bzgl. Dürrehilfen.

Warum soll die Allgemeinheit dafür zahlen? Gilt etwa nicht mehr das Verursachendenprinzip, also das jene für Schäden zahlen, die diese verursachen?

Es steht außer Frage, dass ein Sommer dieser Ausprägung mit hoher Wahrscheinlichkeit so nicht stattgefunden hätte, wenn der derzeitige Klimawandel nicht bereits erhebliche Auswirkungen auf das globale und damit auch das deutsche Klima hätte.

Das heißt, ähnlich wie der Bauer aus den Anden sollte man sich den Ernteausfall von Klimaschädlingen zurückholen. Etwa durch eine erhöhte Treibhausgasumlage.

So fehlt das Geld nicht am Ende an anderen Stellen, wo es dringend gebraucht wird.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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#Fluglärmnews: Ryanair erhöht Preis durch höhere Gepäckkosten

Eine gute Nachricht. Bald wird Ryanair teurer, leider aber nur ein kleines bisschen. Da wäre noch viel Spielraum nach oben für faire Entlohnung der Beschäftigten und ausreichende Wartung, dass Sicherheitsgrenzen nicht unnötig ausgereizt werden.

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Verkehrssicherungspflicht bei Sommerbruch – #Klimaschädlinge

In einigen Medien wurde für den Astbruch durch extreme Hitze ein neues Wort benutzt: Sommerbruch.

Natürlich kann so ein Ast, welcher durch langandauerne Hitze jemandem auf den Kopf fällt, auch zu haftungsrechtlichen Fragen führen. Schließlich haben die Eigentuminnehabenden eine Verkehrssicherungspflicht gegenüber der Allgemeinheit.

Ich gehe davon aus, dass dies auch bei extremer Trockenheit gilt, schließlich kann dem Sommerbruch durch ausreichendes gießen entgegengewirkt werden. Die extreme lange Hitze ist sicherlich auf die Verursacher, wie Kohlekraftwerksbetreibende zurückzuführen. Eine Klage in diese Richtung gibt es bereits. Je nachdem, wie diese ausgehen wird, stellt sich die Frage, wie Klimaschädlinge zukünftig für Dürren und andere sekundäre Schäden haften. Kann ja schließlich nicht sein, dass die Allgemeinheit für die Schäden anderer haftet.

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#Fluglärmnews: Sicherheitskontrollen anderswo wirklich besser?

Wenn man lange auf die Passkontrolle warten muss, heißt dies nicht, dass es etwas schlechter ist, halt nur, dass man früher aufbrechen muss. Wer unbedingt fliegen will ist doch selber schuld. Es gibt ausreichend Alternativen zu einem Flug.

Das hohe Passagieraufkommen zur Ferienzeit sorgt dass immer darauf verwiesen wird, dass andere Flughäfen in Europa die Kontrolle angeblich schneller schaffen würden. Aber ist das dann auch wirklich sicher? Kontrollieren im Akkord führt zu mangelnder Konzentration. Und höhere Schnelligkeit heißt nicht automatisch gleiche Gründlichkeit. Um das zu bewerten müssten die Kontrollen verglichen werden und auch die Gründlichkeit dabei. Also wie oft den Kontrolleuren etwas entgeht und wie die Metalldetektoren eingestellt sind.

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Versiegelung von Vorgärten – #Umweltschutz #Hitzestadt

Die Versiegelung von Vorgärten tragen mit bei zur Hitzestadt. Duisburg ist zum Beispiel so eine Stadt, wo gnadenlos Bäume abgeholzt werden, weil sie Arbeit machen. Stattdessen gibt es gepflasterte Vorgärten. Da muss man sich über Überhitzung nicht wundern.

Eigentlich sollte man Annehmen, dass es längst eine Regulierung gegen die Verparkplatzung von Vorgärten gibt.

Deshalb schickte ich folgende Petition an Landtag:

In Städten mit einem hohen Überhitzungsfaktor, wie etwa Duisburg muss die Versiegelung von Vorgärten untersagt werden. Der Landtag muss hierzu eine NRW-weiter Regelung treffen, damit klar wird ab welchen Aufheizungsfaktoren ein Handlungsbedarf besteht.

Die Studie des LANUV zur Überhitzung ist eindeutig und zeigt einen traurigen Trend zu mehr Hitzetoten. Städte Unternehmen hier zu wenig, um dem entgegen zu wirken und bauen weiterhin munter Frischluftschneisen zu oder planen dies.

Entweder werde hier Steingärten gestaltet, die zur Aufheizung der Städte beitragen oder noch schlimmer Parkplätze. Diese Verparkplatzung trägt zur Aufheizung der Städte bei und sorgt zugleich für mehr Überschwemmungen bei Starkregen, weil so das Wasser nicht mehr abfließt.

Umweltschutz ist wichtig für das Überleben der Menschheit!

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#Fluglärmnews: Ausbeutung des Bodenpersonals

Schlecht Arbeitsbedingungen sorgen für schlechte Performance. Die Probleme an den deutschen Flughäfen sind hausgemacht und völlig unnötig.

Die Vorstellung billig und sicher fliegen zu können ist absurd. Das fängt bei den Kosten für die Kontrollen an, wo billig zu Unsicherheit und Pannen führt, die zur Räumung ganzer Flughäfen führt. Geht weiter bei der Technik, die mitunter in ihren Sicherheitsmargen stark ausgereizt wird und wirkt sich auch bei den Piloten aus, die überlastet werden.

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Politische Ecken

Einschränkte Sicht versucht Menschen in Schemata zu pressen. Dazu gehören auch bestimmte politische Ecken.

Ich lasse mich in keine Ecke pressen.

Ich beurteile Politiker nicht nach Parteizugehörigkeit, sondern nachdem, was für einen Stuss sie von sich geben und wenn sie etwas für mich sinnvolles sagen, dann stimme ich zu.

Scheuklappen in der Form, dass ich eine Position ablehne, nur weil so von einer anderen Partei kommt, sind mir fremd.

Und was Kritiker angeht, so ist reine Kritik Energieverschwendung, wenn man keine konstruktiven Vorschläge liefert. Was man meistens liest, ist etwas von der Qualität, dass Person oder Gruppierung X dies bei Y kritisiert. Einen Vorschlag, wie man es besser machen könnte fehlt meist.

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#Fluglärmnews: Wer billig fliegen will ist selber schuld.

Was soll eigentlich die Aufregung von jenen auf den billigen Plätzen? Wenn ihr billig fliegen wollt, müsst ihr halt in der Schlange stehen. Irgendwohin verlagern sich Kosten immer.

Was der Artikel aber falsch darstellt sind die Zeiten, ab denen sich eine Bahnfahrt lohnt. Realistisch ist eine Bahnfahrt von fünf Stunden noch immer schneller als der Flug, schließlich muss man auch die Fahrt zum Flughafen mitberücksichtigen, die entweder teuer (Taxi oder Parkhaus) oder riskant (ÖPNV) wird. Dazu kommen noch die Zeiten für Gepäckrückgabe und die mangelnde Flexibilität. Bei der Bahn fährt meist stündlich eine Zug. Zum Beispiel nach Berlin. Erst Klasse vier Stunden durchgehende mit WLAN. Am Flughafen erwartet einen dagegen mieses WLAN, zu wenige Steckdosen. Enge Plätze und viel verschwendete Zeit. Besonders mit den üblichen Verspätungen. Da ist die Bahn trotz aller Defizite immer noch deutlich besser.

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Explosion in Zuckerfabrik Pfeifer & Langen in Jülich – #Braunkohle #Endcoal #RWE

Unweit des Braunkohletagebaus, ehemals Hambacher Wald, findet sich eine Zuckerfabrik. In dieser gab es scheinbar eine Explosion und anschließend ein Brand.

Nach Firmenbehauptungen scheint bedauerlicherweise die Zuckerfabrikation nicht gefährdet zu sein.

Warum bedauerlich? Ganz einfach, die Produktion des Zucker braucht erhebliche Energiemengen und dieser kommt bei der Produktionsstätte in Jülich aus der Braunkohle.

Für mich stellt sich die Frage, ob es eine Braunkohle- oder eine Zuckerstaubexplosion war. Denn brennbare Stäube können explodieren.

Wen wundert es eigentlich hier noch, dass die Werksfeuerwehr von RWE angerückt ist? Schließlich halten Umweltverschmutzende und Klimaschädigende zusammen.

Und wen wundert es, dass RWE sich mit alten Mitteln gegen einen Rodungsstopp wehrt, schließlich braucht die Belegschaft ihren Zucker für den Kaffee und ungesunden Süßkram.

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#Fluglärmnews: Mit Sexspielzeug gegen Fluglärm

Das Sexspielzeug bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen für Irritationen sorgen kann ist einerseits witzig, aber andererseits auch besorgniserregend. Schließlich stellt sich die Frage, warum das Objekt nicht erkannt wurde. Taugt Software nichts? Oder wird alleine auf die Kontrolleure gesetzt? Was da dann wohl alles durchrutscht, was nicht an Bord eines Flugzeugs gehört?

Und warum gibt es eigentlich zwar ein Postgeheimnis, aber kein Koffergeheimnis?

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AKW in Deutschland nicht auf Stand der Technik

Die Studie:
Atomstrom 2018: Sicher, sauber, alles im Griff? Aktuelle Probleme und Gefahren bei deutschen Atomkraftwerken.
habe ich mir jetzt mal zu Gemüte geführt und muss sagen, dass ich noch besorgter bin, als vorher.

Meine Analyse, die Studie ist niederschmetternd für AKW in Deutschland, allerdings habe ich Zweifel, dass ausreichend gehandelt wird. Nicht nur in der Autoindustrie herrscht Protektionismus vor, sondern auch im Energiesektor.

So sind nicht nur die Bröselreaktoren Tihange und Doel eine Gefahr für Deutschland, sondern auch die „restlaufenden“ deutschen Bröselreaktoren. Diese scheinen auf Erdbeben und Hochwasser schlecht vorbereitet zu sein. Versteht sich aber eigentlich natürlich von selbst. Kostet ja schließlich Geld und wozu sollten die Betreiber etwas ausgeben, wenn eh bald abgeschaltet wird. Stellt sich die Frage, ob die veralteten AKW in Deutschland nicht sogar gefährlicher sind, als der Pannenreaktor Tihange, der ja doch deutlich intensiver beobachtet wird.

Gerade vermeintliche Sicherheit führt mitunter zu mehr Nachlässigkeit. Derzeit scheinen mir eher die Atomkonzerne vor wirtschaftlichen Schäden geschützt zu werden, statt die Bevölkerung vor dem nächsten Supergau, der nach meinen Berechnungen bis 2022 eintreten wird. Wo auf der Welt ist schwer vorhersagbar.

Das eine mangelnde Sicherheitskultur deutscher AKW kann nicht ausgeschlossen werden macht nachdenklich. Die IT-Sicherheit scheint auch mangelhaft zu sein. So wurde Schadsoftware auf Datenträgern vorgefunden. Nicht auszudenken, wenn man da die Steuerung ausschalten und anschließen dafür sorgt, dass eine Kernschmelze eintritt.

Wobei die Technik vielleicht ja bereits so veraltet ist, dass dort keine Software nötig ist, was aber auch nicht sehr beruhigend klingt. Zumal auch schon Bauteile verwechselt wurden. Ist ja nicht so schlimm, wenn eine Kühlkreislauf platzt, weil die Rohre oder Schrauben nicht stimmten. Oder etwas doch? Gefunden wurde es jedenfalls nur durch Kontrollen, die allerdings immer noch zu lasch sind.

Es gibt viele denkbare Vorfälle, die im normalen Arbeitsalltag immer mal wieder vorkommen können, allerdings bei einem AKW dazu führen können, dass es zum Supergau kommt. Nicht sehr beruhigend die Vorstellung.

Wirtschaftlich Gründe führen dazu das knapp verhinderte schwere Unfälle besser dargestellt werden, als sie wirklich sind. Häufig sind auch beinahe Unfälle die Vorboten eines schweren.

Die Sicherheitskultur ist nicht nur in belgischen AKW desaströs, sondern auch in Deutschen. Mit jedem verstreichenden Tag der Restlaufzeit sinkt zwar die Wahrscheinlichkeit, dass noch etwas passiert, aber ausgeschlossen ist dies keineswegs. Man stelle sich nur mal vor, dass München evakuiert werden müsste…

Eine Kernschmelze aufgrund eines Flugzeugabsturzes ist nicht auszuschließen. Zumal mit kleineren Flugzeugen gerechnet wird, als diese wirklich existieren. Der A-380 wird für Katastrophen- und Terrorszenarien gar nicht betrachtet, obwohl immer mehr davon unterwegs sind.

Dass es in Deutschland keine brauchbaren und erprobten Katastrophenschutzplanungen gibt, braucht man dabei schon fast gar nicht mehr zu erwähnen. Eine Evakuierung wird zum tödlichen Chaos werden. Iodpillen reichen nicht aus. Die schützen nur gegen eine der Gefahren eines Gaus, andere allerdings nicht. So gesehen sind die Iodtabletten nur billige Beruhigungspillen.

Die Evakuierungsbereiche sind im Rahmen einer Abwägung festgelegt worden und nicht auf Basis einer faktenbasierten Analyse. Eine Evakuierung ist illusorisch, da diese gar nicht vorbereitet ist. Wenn man das Chaos bei der Bahn bei einem Selbstmörder kennt, kann man sich vorstellen, wie kopflos, dass nach einem Atomunfall zugehen wird.

Ich bin jedenfalls dankbar für jedes Atomkraftwerk, was abgeschaltet und abgeklungen ist.

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#Skandal: Steag plant Sondermüllverbrennungsanlage in #Duisburg – #Logport

Dass die Steag behauptet ein weiteres Kraftwerk zu bauen, ist wohl ein schlechter Scherz. Erst einmal ist so ein Vorhaben zwangsläufig umweltverträglichkeitsprüfungspflichtig und da es keine Offenlage gab kann es sich nur um Planungen handeln. Zweitens wäre das kein Kraftwerk, sondern eine Sondermüllverbrennungsanlage. Drittens gibt es bereits eine Müllverbrennungsanlage in Oberhausen, die bereits jetzt nicht ausgelastet ist und ebenfalls Holz verbrennen kann. Viertens würde das Kraftwerk in eine Umweltzone liegen, was nur zulässig wäre, wenn das Müllverbrennungskraftwerk keine Stickoxide ausstieße, was verfahrenstechnisch unmöglich ist.

Dass Holzverbrennung umweltfreundlich wäre, ist ein Märchen. Die Bäume wachsen langsamer nach, als sie verbrannt werden, damit sind auch Holzverbrennungsanlagen klimaschädlich und keine erneuerbaren Energien.

Die Müllverbrennungsanlage Oberhausen ist nicht so weit entfernt, also besteht nicht nur keinerlei Notwendigkeit, sondern wird im Gegenteil die Bevölkerung unnötig belastet, weil Herr Staake billig Paletten entsorgen will.

Ich habe nun mal nachgefragt, bei der Stadt Duisburg und Bezirksvertretung:

Sehr geehrte Mitmenschen*,

wie ich der heutigen Zeitung entnahm, baut die Steag angeblich bis 2022 eine als Kraftwerk verkaufte Holzmüllverbrennungsanlage.

Das klingt fast so als wäre dies bereits nach UVPG genehmigt worden, obwohl dies nicht der Fall sein kann, da es weder eine Offenlage noch eine Beteiligung der Öffentlichkeit gab, obwohl sich dies bei einem derartigen Vorhaben quasi von selbst ergibt, dass die Öffentlichkeit beteiligt werden muss.

Zudem stellt sich mir die Frage, ob der Bebauungsplan überhaupt den Bau eines Kraftwerks erlaubt.

Ich hoffe doch, dass hier nicht der gleiche Genehmigungsschmu, wie beim Logport I-Gelände veranstaltet wird, der auch heute noch viele Frage aufwirft.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine geschlechtsneutrale Anrede.)

Was die angeblich so vielen Arbeitsplätze angeht, so entstehen gerade einmal einer pro 666,7 m². Die Bebauung mit Büroimmobilien würde bei gleicher genutzter Fläche mit deutlich mehr grün und weniger Verkehrsbelastung zu viel mehr Arbeitsplätzen führen.

Ich frage mich, warum trotzdem auf noch mehr Logistik gesetzt werden soll. Versucht man verzweifelt die Luftverschmutzung in die Höhe zu treiben?

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Problemlösung

Wenn man ein großes Problem hat, muss man es in kleine Teilprobleme zerstückeln.

Ulrich Scharfenort (18.08.2017)

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#Fluglärmnews: Reiseurteile – #Flugreisen

Da es immer wieder interessant ist, wie die Gericht in Hinblick auf Reisen Urteilen hier ein kleiner Überblick.

Flugreisen
Reisemangel, wenn Flug mit Kleinkind in den Abend verlegt wird.
Landgericht Hannover Az.: 8 S 46/16

Die Airline muss haften, wenn jemand in der Fluggastbrücke ausrutscht.
BGH Az.: X ZR 30/15

Wer Business-Class wegen der Gesundheit bucht hat auch ein Anrecht darauf
Landgericht Frankfurt Az.: 2-24 O 117/16

Airlines tragen mit eine Verantwortung für korrekte Einreiseunterlagen
Bundesgerichtshof Az.: XZR 79/17

Auch bei Sturm ist eine Entschädigung möglich, wenn dieser zu Verspätung bei einem Vorflug geführt hat.
Amtsgericht Hannover Az.: 461 C 9188/16

Erstattung von Provisionen
EUGH/Amtsgericht Hamburg Az.: C-601/17

Erstattung bei Streiks
EUGH/BGH Az.: unbekannt

Flugverspätung reicht nicht als Begründung für Annullierung eines anderen Fluges aus.
Amtsgericht Berlin-Wedding Az.: 18 C 146/17

Angabe der wirklichen Kosten für Gepäck auf Flugportalen
Oberlandesgericht Dresden Az.: 14 U 751/18

Veränderter Abflugort und verfrühter Start ist ein Reisemangel
Amtsgericht München Az.: 154 C 19092/17

Keine Entschädigung von der Fluglinie, wenn der Airport versagt.
(Az.: BGH X ZR 185/18 und X ZR 85/18)

Mäuse an Bord führen zu Entschädigung bei Verspätung
(AG Wedding, Az.: 14 C 376 / 17)

Economy ist kein Ersatz für die Business-Klasse
(LG Köln, Az.: 30 O 107/18)

(Weitere Urteile werden regelmäßig ergänzt.)

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#PETA getrolle zu Delfinen im Zoo Duisburg

Ich bin mit ganzem Herzen Umweltschützender und auch zu vielen Dingen bereit, um diese zu schützen. Natürlich alles streng legal.

Aber wenn ich etwas von PETA lese, ist das weder Umweltschutz noch Tierschutz, sondern kann eher als Alternative Fakten auf dem Niveau von Donald Trump angesehen werden.

Aktuelles Beispiel ein Artikel in der NRZ, der ähnlich auch bereits in der Rheinischen Post stand.

PETA ist in meinen Augen nur oberflächlich Tierschutz. Das Hauptanliegen scheint mir Geld zu verdienen sein. Allein schon der Shop auf der Seite, aber zeitgleich keine Informationen zu den Finanzen. Jedenfalls keine die ich finden konnte. Dann einigen Projekte die sicherlich sinnvoll sind, aber auch einige Sachen, wo man sich an den Kopf fasst, wie halt die Sache mit dem Delfinarium in Duisburg. Ziemlich Intransparent dieser Verein.

Ich vermute, das Getrolle zum Delfinarium dient nur dazu Aufmerksamkeit auf das vermeintliche Anliegen zu ziehen.

Eine alte Internetweisheit lautet: Don’t feed the troll.

Nicht anders sollte das aussehen bei dem PETA-getrolle zu Delfinen. Die Organisation finanziert sich vermutlich hauptsächlich über Pseudonaturschutzpopulismus. Womit sie nebenbei echtem Umweltschutz die Finanzen wegnimmt.

Nur mal als Beispiel die Sache mit der angeblich zu hohen Todesrate? Wie hoch ist die denn im Vergleich zur freien Natur? Und wie groß müssten die Becken sein, um eine die heimatliche Küstengegend der Delfine zu simulieren?

Stumpfe Behauptungen, die man durchaus aus der Braunen Tonne, bloß mit anderen Inhalten gefüllt um die Ohren geschmissen bekommen könnte.

Aber wenn PETA Delfine lieber in Thunfischdosen mag, denn das droht in freier Wildbahn, genauso wie die Vergiftung durch Abwässer und Kunststoffmüll. Ist es da nicht besser ein paar Exemplare überleben in Gefangenschaft? Und können so zumindest die Sympathie wecken?

Sollte man nicht als angebliche Meeresbiologin nicht mit fundierteren Informationen aufwarten?

Durch regelmäßiges Zeigen der Delfine wird mehr für deren Schutz getan, als PETA je bewerkstelligen wird.

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Enteignungen zum #Allgemeinwohl sind zulässig auch bei #RWE – #Endcoal

Mit einer angeblichen Studien behauptet RWE den Weltuntergang. Gefunden habe ich die Studie nirgendwo, vielleicht ist sie auch nur erfunden, wie die ganzen Begründungen, warum eine Kohlendioxidspeicher vernichtet werden soll.

Geht etwa das Aktionärswohl vor dem Allgemeinwohl? Nein, definitiv nicht. Und wenn ich lesen muss, dass die CDU meint Kohlestrom hätte uns vor der Windflaute während der Dürre gerettet, dann stellt sich die Frage, des Kohlebeitrags zu der Dürre. Ich sag ja schon länger, dass das C für Cohle steht, denn der Bewahrung der Schöpfung dienen die nicht.

Eigentlich müsste man RWE enteignen, denn der Wald dient dem Allgemeinwohl, RWE tut das nicht. Die dienen nur dem Eigenwohl. Mich wundert, dass dies noch keiner beantragt hat.

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#Fluglärmnews: Arbeitsplatzvernichtung am Flughafen Düsseldorf

Der Flughafen Düsseldorf verkauft sich gerne als Jobmagnet, obwohl das Gegenteil der Fall ist, wie die Realität zeigt, denn die Lufthansa baut 400 Jobs in Düsseldorf ab.

Alternativ zur Entlassung hat man noch die Wahl nach München oder Frankfurt zu gehen, wo es sich eine Freude sein wird, bei hohen Mieten für ein niedriges Gehalt, sich stressen zu lassen und nebenbei noch verstrahlt zu werden.

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#Homosalat macht weibisch

Wobei der Titel nicht ganz richtig ist.

Das hat nichts mit einem Salat für Homosexuelle oder so zu tun, sondern es handelt sich hier um Substanzen, die in Sonnencremes sind.

Eigentlich eine gute Sache, beugt Sonnencreme doch Hautkrebs vorher, allerdings gibt es hier den Verdacht, dass dieses Homosalat eine hormonelle Wirkung hat.

Natürlich gibt es hier bisher keine Belege im Körper oder zumindest wird das behauptet, allerdings wurden von geldgierigen Konzernen in der Vergangenheit schon mehr als einmal Dinge behauptet die nicht den Tatsachen entsprechen, weil es dem Geschäft schaden könnte.

Ich bin hier naturgemäß skeptisch, denn wenn jemand den kurzfristigen Gewinn im Blick hat, werden die Handlungen wenig nachhaltig und auch wenig sozial sein. Sprich auf Vergiftungen, die erst Jahre später belegbar sind, wird keine Rücksicht genommen.

Die Auswahl von Sonnenschutz ist ohnehin schwierig, da man nur die Wahl zwischen solchen chemischen Sonnenblockern und Nanopartikeln hat. Dies macht es schwierig.

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#Fluglärmnews: Drohnengejammer der Deutschen Flugsicherung

Man kann vermeintliche Gefahren auch wirklich aufbauschen. Was soll großartig passieren, wenn Drohnen im Umfeld von Flughäfen fliegen? Dass dies bei An- bzw. Abflug stören? Na dann gibt es halt weniger Starts und Landungen.

Was passiert denn schon, wenn eine Drohne ins Flugzeug kommt? Vermutlich das gleiche, wie beim Vogelschlag, sprich wieder landen. Oder rechnet die DFS etwa damit, dass Sprengstoff per Drohne in der Nähe vom Flugzeug zur Explosion gebracht wird?

Die Gefahr durch Laserpointer ist deutlich höher, als durch Drohnen, gegen welche die Flughäfen zudem auch Maßnahmen treffen könnten, wenn sie denn nicht so geizig wären. Ich denke mal ein paar Abschüsse von Drohnen mit Schrot würde sich schnell herumsprechen, ebenso die Übernahme der Drohne durch die DFS, was bei höheren Sendeleistung und entsprechender Software durchaus möglich wäre.

Also nicht ständig jammern, sondern mal die Dinge in die Hand nehmen.

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Raucher sind voll verstrahlt – #Radioaktivität #Polonium

Unter diesem Link hier, findet sich eine schöne Auflistung, was man mit dem Zigarettenqualm so an Polonium 210 aufnimmt. Ja genau jene nette Gift, was Alexander Litwinenko umbrachte nehmen Raucher ständig auf. Passivraucher übrigens auch.

Der Mechanismus dürfte recht einfach sein, wie das Polonium in die Pflanze kommt. Tabak scheint gut auf uranhaltigen Böden zu wachsen. Uran zerfällt über Radium und dem Gas Radon zu Polonium. Das heißt aus Metallen wird eine Edelgas und daraus wieder ein Metall. Etwas, was auch in einigen Gegenden in den Keller dringt.

Die Tabakpflanze nimmt einen der Stoffe auf und baut diesen ein. Ich nehme an, dass es Radium sein könnte, was von den anderen Erdalkalimetallen, wie etwa Calcium, nicht gut genug unterschieden wird und so in den Pflanzen landet. Beim weiteren Zerfall entsteht dann Polonium. Ein starker und im Körper besonders gefährlicher Alphastrahler.

Sprich Raucher brauchen sich nicht so viele Gedanken zu machen, wegen Atomkraftwerken, die mal einen Gau erleiden könnten. Sie nehmen bereits auch so genügend Strahlung auf. Deutlich mehr, als durch Röntgenaufnahmen.

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#Fluglärmnews: Flughafen Düsseldorf billig für Airlines, teuer beim Parken

Bis zu 238 Euro/Woche zahlt man für einen Parkplatz in Düsseldorf, womit die Kosten deutlich über allen anderen Flughäfen in Deutschland zu liegen scheinen. Da zahlen die Parkenden wohl die Kosten für die Airlines. Dass aber über Parkgebühren zu finanzieren? Kein Wunder, dass da unseriöse Anbieter Konjunktur haben.

Eigentlich dürften die Parkgebühren für eine Woche nicht höher sein als das Ticket. Vielleicht sollte man hier mal eine Petition einreichen, aber vermutlich wird das nichts bringen.

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#Klimawandelunsinn bzgl. Kohlendioxid – #Aluhut

Bei Facebook las ich vorhin einen ziemlichen Schwachsinn bzgl. Klimawandel und wie gering der Anteil von Kohlendioxid in der Atmosphäre wäre.

Nichts ist schlimmer als Menschen mit Halbwissen, die das auch noch falsch anwenden.

Mal kurz zusammengefasst und hoffentlich facebooktauglich:
– Sauerstoff (O2) ist nicht infrarotaktiv und damit nicht klimarelevant, weil kein Beitrag zum Treibhauseffekt
– Stickstoff ist nicht infrarotaktiv und damit nicht klimarelevant, weil kein Beitrag zum Treibhauseffekt
– Argon ist nicht infrarotaktiv und damit nicht klimarelevant, weil kein Beitrag zum Treibhauseffekt

Damit wären dann mehr als 99,9 % der Gas in der Atmosphäre nicht klimaaktiv. Kohlendioxid liegt derzeit mit etwa 0,04 % vor. Dies macht den überwiegenden Rest, also fast 100 % der Treibhausgase in der Atmosphäre, aus. Und wenn die Menge größer wird, sind die Auswirkungen natürlich erheblich.

In der Archäologie wird C14, ein Isotop des Kohlenstoffs zur Altersbestimmung über die Halbwertszeit genutzt. Das heißt dieses instabile Atom zerfällt in einem langen Zeitraum auf quasi Null.
Durch kosmische Strahlung entsteht in der Atmosphäre beständig neues Kohlendioxid mit einem C14-Anteil.
Der Anstieg der Konzentration von Kohlendioxid in der Atmosphäre geht mit einer Abnahme des C14-Anteils einher.
Dies belegt, dass die Zunahme aus fossilen Brennstoffen stammt, in denen die C14-Atome bereits zerfallen sind.
Somit ist auch der menschengemachte Treibhauseffekt wissenschaftlich belegbar.

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#Luftreinhalteplan Düsseldorf – Eine kritische Betrachtung – #Fluglärmnews #Umweltschutz #Stickoxide

Mal eine Darstellung, wie ich den dürftigen Luftreinhalteplan für die Stadt Düsseldorf sehe:

Einwendung/Beteiligung Luftreinhalteplan Düsseldorf

Wenn die Werte erst deutlich nach dem Jahr 2020 eingehalten werden können, reichen die vorgelegten Maßnahmen nicht aus.

Die Behauptung, dass Straßenverkehr und regionaler Hintergrund die Hauptverursachenden im Stadtgebiet wäre, kann nicht belegt werden. Es gibt deutlich Hinweise, dass sowohl der Flughafen, wie auch der Schiffsverkehr auf dem Rhein signifikant zur Belastung beitragen. Belege gibt es für den Straßenverkehr nur im Bereich der Messstationen.

Eine Vorrangschaltung für ÖPNV führt zu längeren Standzeiten von anderen Fahrzeugen, was wiederum zu mehr Emissionen beiträgt.

Die Entwicklung eines Radhauptnetzes ist mit Baumaßnahmen verbunden und kann frühestens in 5 Jahren greifen, wenn man die üblichen Vorlaufzeiten von Baumaßnahmen berücksichtigt.

Ein Eco-Taxi-Label trägt nur marginal zur Verbesserung bei. Selbst bei Messebetrieb erfolgt ein Großteil des Straßenverkehrs durch PKW.

Es ist nicht plausibel, wie die genannten Maßnahmen so schnell zur Einhaltung der Grenzwerte führen sollen, wobei immer zu betonen ist, dass die Grenzwerte deutlich unterschritten werden sollen.

Die erwähnte Diskussion stellt keine Maßnahme dar und ist deshalb wertlos. Politische Diskussionen ziehen sich mitunter über Jahre hin und liefern trotzdem kein Ergebnis. Als Maßnahme und Zukunftsausblick können nur konkrete absehbare Dinge gelten und nicht irgendwelche Diskussionen, die im gegenwärtigen politischen Klima eher Richtung Vernichtung unserer Lebensgrundlagen gehen.

Bereits seit 2010 hätten die Werte eingehalten werden müssen. Jegliche weitere Verzögerungen sind unangemessen und wenn man dafür den kompletten Autoverkehr in Düsseldorf verbieten muss, so ist dies eine zulässige Maßnahme. Menschenleben grob fahrlässig aufs Spiel zu setzen, weil dadurch das Eigentum Dritter eingeschränkt wird, setzt jegliche Verhältnismäßigkeit die in dem Bericht anklingt außer Kraft. Kein Eigentum ist Menschenleben wert. In der Abwägung werden nicht die Toten berücksichtigt, die in den nächsten Jahren der weiteren Überschreitungen auf das Konto der Autofahrenden und der Verantwortlichen geht. Die Überschreitung ist unzulässig, die Beibehaltung der Überschreitung aus persönlichen Belangen stellen niedere Beweggründe dar. Eigentum verpflichtet.

Die Behauptung, dass die 39. BImSchV, die Luftreinhalterichtlinie in deutsches Recht umsetzen würde, trifft nicht zu. Die Richtlinie wurde nur eingeschränkt umgesetzt. Beispielsweise wurden Flughäfen implizit von den Regelung ausgenommen, obwohl dort erhebliche Mengen an Schadstoffen ungefiltert emittiert werden. Die Richtlinie sieht keine Ausnahmen vor.

Minderungsmaßnahmen müssen nicht an erster Stelle verhältnismäßig sein, sondern an erster Stelle eine Einhaltung der Rechtsvorgaben bewirken. Eine achtjährige Überschreitung ist definitiv unverhältnismäßig gegenüber den Geschädigten.

Der Luftreinhalteplan zeigt signifikante Defizite in Hinblick auf wissenschaftliche Fakten, z.B.: „Die relativ geringe Wasserlöslichkeit von NO2 bedingt, dass der Schadstoff nicht in den oberen Atemwegen gebunden wird, sondern auch in tiefere Bereiche des Atemtrakts (Bronchiolen, Alveolen) eindringt.“
NO2 reagiert mit Wasser zu Salpetersäure.
Das Umweltbundesamt sagt hierzu ( https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/pdfs/Stickstoffdioxid.pdf ): „Wasserlöslichkeit: gut löslich unter Bildung von Salpetersäure.“
In Anbetracht bereits falscher Angaben bei den Grundlagen, ist davon auszugehen, dass auch an weiteren Stellen Unwahrheiten eingeflossen sind.
Der Umstand, dass in der Lunge Salpetersäure entsteht wird in dem Dokument nicht an einer Stelle erwähnt, obwohl klar sein dürfte, dass die Lungenbläschen verätzt werden. Das weiter Vordringen liegt eher daran, dass es sich um ein Gas handelt und somit mit dem Gesamtgasstrom bis in die Lungen befördert wird, genauso wie kleinere Partikel (z.B. Ultrafeinstaub).
Neben Verätzungserscheinungen wirken sich Nitrate auch auf den menschlichen Kreislauf aus. Insbesondere auf den Blutdruck. Die Abbauprodukte von Nitrat u.a. in Form von Nitrit im menschlichen Körper sind ebenfalls bekannt.
Kapitel 2.2 ist komplett zu überarbeiten, da Unwahr.

In Hinblick auf Schwefeldioxid müssten insbesondere Messungen im Umfeld des Flughafens erfolgen, da Flugkraftstoffe deutlichen höhere Schwefelanteile enthalten. Somit wäre auch die Quelle der Stickoxide in Hinblick auf unterschiedliche Messstationen besser ermittelbar.

Die Behauptung, dass es bei ultrafeinen Partikeln bisher an hinreichenden Untersuchungen mangele trifft nicht zu. Es gibt ausreichend Untersuchungen, welche eine Schädlichkeit belegen. Somit müssen gemäß Vorsorgeprinzip auch Maßnahmen getroffen werden. Wenn kein Grenzwert vorliegt liegt dieser im Bereich der Erfassungsgrenze.

Es fehlt der Hinweis, dass es auch im Bereich der Bereiche, wo nicht gemessen wird Überschreitungen geben kann.

Das erwähnte Gutachten für die Corneliusstraße lag den Unterlagen nicht bei.

Und der Aufführung der weiteren Verursachergruppen fehlt der Flugverkehr. (Sind Verursachende nur männlich?)

Eine Messung in, nicht näher definierter, flughafennähe reicht nicht, es muss unmittelbar in dem Bereich gemessen werden, wo die Belastung für Beschäftigte und Passagiere besteht. Gebäude und Hindernisse verändern die Belastung in den Bereichen außerhalb, wie man auch an der Corneliusstraße sieht. Eine Messung unmittelbar auf dem Flughafengelände am Terminal ist notwendig, um die wahre Belastung festzustellen. Es steht für mich außer Frage, dass der Flughafen Düsseldorf erheblich zur Hintergrundbelastung beiträgt.

Entweder ist der Flughafen Teil der Umweltzone und des LRP oder die Aufführung des Flughafens gehört nicht in das Dokument. Der Flughafen Düsseldorf mag groß sein, ist aber kein Drehkreuzflughafen und hat schon gar keine hohe Bedeutung.

Was der Hintergrund sagen soll ist nicht ersichtlich. Wie stark breiten sich Stickoxide aus? Wie ist die Halbwertszeit bis zur Zersetzung bzw. Reaktion mit Wasser?

Das 80 % des PKW-Verkehrs in Düsseldorf aus Dieselfahrzeugen besteht zeigt deutlich, wie hoch das Minderungspotential durch innerhalb eines Monats umsetzbaren Fahrverbote wäre.

Die Daten für den Flugverkehr sind veraltet. Erstens berücksichtigt dies nicht die Emissionen am Boden und zweitens nicht die unterschiedlichen neuerdings verwendeten Flugverfahren (z.B. Flachstartverfahren). Desweiteren fanden keine Messungen unter realen Bedingungen statt. Es ist damit davon auszugehen, dass noch deutlich höhere Anteile des Flugverkehrs die Werte in Düsseldorf nach oben treiben.

Dass die Stadtwerke trotz Filterung erheblich Mengen NOx freisetzen zeigt das hohen Potential, was durch Abschaltung der Anlagen, bzw. bessere Filteranlagen erreicht werden könnte. Auch den Firmen könnten Auflagen gemacht werden, wobei unverständlich ist, wieso ein Autoproduzent soviel Stickoxide freisetzt. Dass die Schornsteine hoch sind, verteilt die Stickoxide zwar mehr, diese werden trotzdem in Düsseldorf wirksam.

Das Modell des LANUV kann nur Straßenschluchten berechnen, nicht aber Offenland, z.B. am Rhein, wo ebenfalls Emissionen entstehen.

Die Abb. 3.3/1 zeigt ziemlich deutlich, dass auch der regionale Hintergrund deutlich reduziert werden muss und kann. Etwa durch Reduzierung des Flugverkehrs und Umstellung der Heizanlagen auf Solar- und Geothermie.

Es reicht zudem nicht nur den höchsten Einzelbeitrag anzugehen, sondern die Maßnahmen könnten an anderen Stellen ebenfalls etwas bewirken.

An vielen Stellen werden Erwartungen erwähnt, die allerdings mit aktiver Gestaltung deutlich beschleunigt werden könnten. Als Maßnahmen taugen diese Erwartungen nicht.

Die erwähnten Fördermittel durch die Autoindustrie stehen bis heute nicht zur Verfügung und können keinen Grundlage für einen Luftreinhalteplan dienen. Vorteilhaft sind natürlich die Softwareupdates, welche zu einem schnelleren Verschleiß der Fahrzeuge führen werden. Eine signifikante Verringerung der Stickoxidbelastung ist damit nicht zu erreichen.

Die in Kapitel 5.2 erwähnte Maßnahmenausrichtung gegen alle Emittenten finden in dem LRP nicht statt. Die angemessenen Verkehrsbeschränkungen könnten auch auf den Flughafen angewendet werden, der gerade derzeit seine Kapazität ausweiten will und der maßgeblich der Stadt Düsseldorf gehört (ebenso wie die Stadtwerke Düsseldorf).

M 6/73: Ob zusätzliche Fahrten angenommen werden bleibt unklar.

M 6/74: Ein größere Mitnahmemöglichkeit führt nicht zu mehr Passagieren.

M6/75: Nicht zeitnah und damit unerheblich.

M 6/76: Setzt Förderung voraus, die nicht sichergestellt ist.

M 6/77: Keine kurzfristige Maßnahme.

M 6/78: Keine Maßnahme im Rahmen des LRP und zudem richtet sich das Angebot nicht an berufliche Pendler. Somit wird dies zu keiner Verkehrsreduzierung führen.

M 6/79: Eine bessere Koordinierung erhöht nicht die Anzahl von Fahrradparkhäusern. Was die Maßnahme bringen soll, bleibt unklar.

M 6/83: Langfristig

M 6/84: Netter Ansatz, stellt sich die Frage seit wann dies bereits probiert wird und welchen Effekt dies haben wird.

M 6/85: Alt Maßnahme ohne nennenswerte zukünftige Effekte.

M 6/86: Langfristige Maßnahme.

M 6/87: Sorgt für Staus und mehr Emissionen beim restlichen Verkehr.

M 6/88: Zu langsame Umrüstung. Ein Umrüstung wäre auch für PKW denkbar und könnte vorgeschrieben werden, sodass Fahrverbote nur jenen drohen, die nicht umrüsten.

M 6/90: Die Aussage bzgl. ÖPNV-Angebot stammt nicht von ÖPNV-Nutzenden, denn dies lässt die Geschwindigkeit von A nach B unberücksichtigt. Wenn man selbst bei besserer Taktung doppelt solange für eine Strecke benötigt, dann ist dies nicht wirklich attraktiv.

M 6/92: Keine neue Maßnahme und damit weder kurzfristig noch mittelfristig ein Beitrag zur Reduzierung.

M 6/93: Längerfristige Maßnahme.

M 6/94: Zwar nett, wird aber kaum etwas bewirken.

M 6/95: Längerfristig. Nicht erkennbar welche Ziele bis wann erreicht werden sollen und welche Verminderung daraus resultiert.

M 6/96: Konzeption heißt nicht bauen und Papierradwege sparen keine Emissionen.

M 6/97: Nur Parkraumreduzierung führt zu einem veränderten Verkehrsverhalten. Das parken und die Parkplatzsuche bequemer gemacht werden führt nicht zu weniger, sondern mehr PKW-Verkehr.

M 6/98: LKW-Routen sind keine wirksamen Maßnahmen, Fahrverbote werden beständig ignoriert. Das hohe LKW-Aufkommen in Duisburg zeigt ausreichend, dass Routen und Sperrungen kaum Auswirkungen haben, wenn man dies nicht konsequent umsetzt. Zudem müssen jene LKW identifiziert werden, die ihre Stickoxidreduzierungsanlage abschalten. Für die reale Umsetzung dieser Maßnahme steht nicht das notwendige Personal zur Verfügung.

M 6/99: Ohne konkreten Zeitpunkt und allerhöchstens längerfristig. Keine Maßnahme, da zu unkonkret.

M 6/100: Flächenversiegelung sorgt bei Starkregen für Überschwemmung, was den Verkehr kurzfristig auf einigen Strecken reduziert. Insbesondere in U-Bahnen. Mehr Parkplätze heißt weniger Natur, was wiederum weniger Filterung von Feinstaub und Stickoxiden bewirkt.

M 6/101: Carsharing nützt bei Pendlern von oder nach Düsseldorf wenig, da diese von Außerhalb kommen.

M 6/102: Gut Maßnahme, widerspricht sich aber mit dem Punkt mehr P+R-Parkraum zu schaffen.

M 6/104: Ein komplettes Parkverbot für PKW würde Parkraumsuchverkehre auf Null reduzieren.

M 6/105: Keine konkrete Maßnahme, die eine Reduzierung erwarten lässt.

M 6/106: Telearbeitsplätze würden mehr bewirken.

M 6/107: Keine konkrete Maßnahme, die eine Reduzierung erwarten lässt.

M 6/109: Keine konkrete Maßnahme, die eine Reduzierung erwarten lässt.

M 6/110: Löblich, konkrete Wirkung nicht erkennbar.

M 6/111: Löblich, konkrete Wirkung nicht erkennbar.

M 6/112: Firmentickets sind in der Regel zu stark eingeschränkt. Nutzung 1. Klasse? Nutzung Fernverkehr? Nutzung ICE?.

M 6/114: Löblich, konkrete Wirkung nicht erkennbar.

M 6/116: Steht das Sofortprogramm wirklich real zur Verfügung, die Berichterstattung suggeriert anderes, womit diese Maßnahme nicht durchführbar ist.

M 6/117: Langfristig und ohne Garantie, dass der Infrastruktur auch die entsprechenden Fahrzeuge folgen. Eventuell in bestimmten Bereichen nur noch Fahrzeuge für Elektrofahrzeuge anzubieten könnte die Situation kurzfristig ändern.

M 6/118: Ein Prüfung ist keine Maßnahme, da der Ausgang offen ist.

M 6/119: Wer will schon diese öde graue Strecke laufen. Vorbei an hässlichen Gebäuden. Der Bahnhofsvorplatz hat auch kaum grün.

M 6/120: Löblich, konkrete Wirkung nicht erkennbar.

M 6/121: Ohne zusätzliche Wirkung in absehbarer Zeit.

M 6/122: Heißt dies, dass die zuvor erwähnten multimodalen Mobilstationen noch nicht, wie bei einer anderen Maßnahme aufgeführt, vorhanden sind?

M 6/123: Löblich, konkrete Wirkung nicht erkennbar.

M 6/124: Löblich, konkrete Wirkung nicht erkennbar.

M 6/125: Fernwärme trägt nicht zum Klimaschutz bei, sondern führt dazu, dass weiterhin Kohle verbrannt wird. Wenn man sich den Ausstoß der Stadtwerke in Hinblick auf NOx anschaut scheint der Beitrag der Abgasreinigung nicht so gut zu sein und es wäre noch viel Spielraum nach oben. Die Förderung von Solarwärmeanlagen auf Düsseldorfer Dächern, wäre deutlich nachhaltiger. Ebenso die Förderung von Wärmepumpen.

M 6/126: Löblich, konkrete Wirkung nicht erkennbar.

M 6/127: Löblich, konkrete Wirkung nicht erkennbar.

M 6/128: Der Street-Scooter hat derzeit Probleme wegen des verbauten Cadmiums, es ist unklar, ob dieser weiter produziert werden kann.

M 6/129: Löblich, konkrete Wirkung nicht erkennbar.

M 6/131: Lächerlich. Nicht im Realbetrieb gemessene Werte werden herangezogen, während der Flughafen Düsseldorf vermutlich gleichzeitig an anderer Stelle die Preise für die Fluggesellschaften senkt. Und das positive Effekte erwartet werden, sagt nichts in Hinblick auf eine konkrete Wirkung.

M 6/132: In Anbetracht, dass ein Großteil der Stickoxide am Flughafen aus den Flugzeugen kommt, ist die Umstellung am Flughafen als irrelevant zu werten. Die Ladeinfrastruktur macht bei den völlig überzogenen Parkgebühren des Flughafen Düsseldorf keinen Sinn. Da werden die Absetzenden eher ein wenig durch die Gegend fahren. Auch das Fahrzeuge im Be- und Entladebereich verscheucht werden und dann Ehrenrunden drehen müssen trägt nicht zur Verringerung des Ausstoßes bei.
Der reale Ausstoß wird bisher nicht erfasst, weil die Messstellen am Flughafen an völlig falschen Stellen stehen und noch dazu vom Flughafen betrieben werden.

M 6/133: Untersucht heißt, dass noch nichts brauchbar umgesetzt wurde. Kurzfristige Wirkung somit keine. Klingt zwar erst einmal sinnvoll, allerdings stellt sich die Frage der realen Umsetzung. Etwa des Anschließens und wie viele Flugzeuge für eine derartige Zuführung überhaupt gebaut sind. Schließlich sind viele Maschinen älteren Datums.

M 6/134: Taxipreise in Düsseldorf sind unverschämt. Da müsste Parken noch deutlich teurer werden, damit diese attraktiv werden.

M 6/135: Die Erfahrungen in Duisburg zeigen, dass LKW-Verkehr nicht steuerbar ist und Logistikunternehmen teilweise keine Rücksicht nehmen.

M 6/136: Die Verbesserung von Ampelschaltungen an nur eine Stelle ist sinnfrei. So etwas muss für die gesamte Stadt erfolgen. Auch unter Ausnutzung von Geschwindigkeitsreduzierung (30 oder 40 km/h)

M 6/137: Die Behauptung, dass Aufgrund einer Unterschreitung der Grenzwerte kein weiter Minderungsmaßnahmen notwendig wäre ist unwahr. Die Luftreinhalterichtlinie sieht auch Maßnahmen unterhalb da Werte vor, dass eine geringfügige Unterschreitung immer wieder zu Überschreitungen führen wird und es diese sicher zu verhindern gilt.

Die weiteren in Kapitel 5.3.3 diskutierten Maßnahmen liegen nicht im Zuständigkeitsbereich der Stadt Düsseldorf und können damit nicht als Maßnahmen betrachtet werden.

Die Behauptung, Dieselfahrverbote nur schwer kontrollierbar wären ist unwahr. Vorstellbar und zugleich zeitnah umsetzbar sind auch elektronische Kontrollen. Hierzu müssten in einem Register lediglich alle KFZ-Kennzeichen hinterlegt werden, die nicht in die Zone einfahren dürfen. Diese werden dann per Fotofalle dokumentiert. Es wäre also technisch und auch datenschutzrechtlich kein Problem, die Einfahrt an neuralgischen Punkten zu überwachen. Das aufgeführte angebliche Problem stellt lediglich eine Ausrede dar.

Ein Plan müsste klar aufführen, mit welchen Maßnahmen welche Reduzierung erreicht werden soll und nicht nur einfach Verschiedene teilw. unausgegorene Ideen aufführen. Sehr viele der aufgeführten Maßnahmen werde keine bis sehr geringe Wirkung haben. Manche „Maßnahmen“ sind nur Fortschreibungen. Man gewinnt den Eindruck, dass einfach sehr viele Maßnahmen, sehr viel Dreistigkeit und Hoffnung zusammen fiktive Werte ergeben. Ohne konkrete Zuordnung zu Maßnahmen erscheint es nicht glaubhaft, dass der vorgelegte LRP mehr ist, als der kläglich Versuch Fahrverbote abzuwenden aus politischen Motiven, die vorsätzlich Menschenleben gefährden. Die staatliche Schutzpflicht wird dadurch nicht erfüllt.

Zudem sind keine kompletten Fahrverbote notwendig, wenn man nachgerüstete Fahrzeuge erlaubt.

Die aufgeführten Rechnungen in Hinblick auf Fahrverbote erscheinen absichtlich so dargestellt zu werden, dass diese nicht nachvollziehbar sind.

Prognosen, die offensichtlich Übertrieben sind oder nicht in der Hand der Stadt liegen, sind durchaus rechtlich prüfbar.

Die übermäßige Betonung des Begriffes Verhältnismäßigkeit zeigt auf, dass der LRP extra für eine gerichtliche Überprüfung angefertigt wurde und man lediglich versucht Fahrverbote zu verzögern bzw. zu verhindern.

Es ist nicht plausibel, wieso ein Dieselfahrverbot (inkl. Euro 6) an der Merowinger Straße trotzdem weitere Überschreitungen erwarten lässt, dies deutet darauf hin, dass der Straßenverkehr hier nicht die maßgebliche Quelle ist. Eine Untersuchung der Ursachen hierfür fand nicht statt. Auch wird nicht plausibel, wie dieses Ergebnis zustande kommt. Insbesondere bei einem PKW-Anteil von 80 % Diesel.

Die Behauptung, dass es keine Möglichkeit zur Nachrüstung gäbe, entspricht nicht den Tatsachen. Es gibt zumindest für einzelne Fahrzeugtypen bereits Nachrüstsätze, die auch kurzfristig einbaubar sind. Und die Nachrüstung kann auch eingefordert werden, wenn die Alternative dazu ein Fahrverbot ist.

Ausnahmen können, müssen aber nicht zugelassen werden. Die Fahrzeughaltenden haben die Möglichkeit auf ÖPNV umzusteigen oder anderer Verkehrsmittel zu nutzen dies ist bei Privatpersonen wirtschaftlich immer zumutbar, da das Recht auf körperlicher Unversehrtheit höher zu werten ist, als das Recht auf Eigentum. Schließlich werden für das Allgemeinwohl auch Menschen im Bereich von Braunkohletagebauen enteignet, obwohl diese nicht dem Allgemeinwohl dienen. Davon abgesehen können die Fahrzeuge auch verkauft werden.

Vorschläge einfach umsetzbare Maßnahmen:
Nieselbeeregnung der fraglichen Straßenabschnitte würde Stickoxide binden. Hierzu könnte Regenwasser gesammelt werden in Rückstauräumen, welche gleichzeitig auch der Prävention bei Starkregen dienen können.

Maßnahmen zur Verringerung der Hintergrundbelastung sind weniger Kohlekraftwerke, weniger Flugverkehr und Reduzierung alle weiteren Quellen, die zur Hintergrundbelastung beitragen. Ggf. auch in größerer Entfernung.

Verbot bzw. Einschränkung von Baumaschinen gemäß dem Stand der Technik. Insbesondere bei städtischen Vergabeverfahren. Eine Einschränkung bei Vergaben aus Umweltschutzgründen ist zulässig.

Maßnahmen zur Müllreduzierung, denn weniger Müll führt auch zu weniger Müllverbrennung. Kompletter stopp für Müllimporte von außerhalb. Weniger Müll heißt auch weniger Fahrzeugverkehr.

Durch Geschwindigkeitsreduzierung kann der Schadstoffausstoß erheblich reduziert werden, als Maßnahme wird dies aber nicht betrachtet.

Die Reduzierung von Parkraum zu Gunsten von Fahrrädern und Bepflanzung wäre ebenfalls eine denkbare Maßnahme. Es gibt kein Recht auf einen Parkplatz. Verkehrsreduzierung kann erreicht werden indem ÖPNV besser und Individualverkehr unbequemer wird. Der ÖPNV muss dazu allerdings besser werden, was eine Erhöhung der Buszahlen bedeutet.

Besteuerung privater Parkflächen zur Reduzierung des Verkehrsaufkommens und zur Abdeckung von Kosten. Ggf. auch als Umlage in Hinblick auf Versiegelung.

Dem Punkt: „Dabei sind die Maßnahmen entsprechend des Verursacheranteils und unter Beachtung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit gegen alle Emittenten zu richten, die zum Überschreiten der Immissionsgrenzwerte beitragen“ wird der LRP nicht gerecht. So ist der Anteil des Flughafens erheblich, aber die Maßnahmen sind lächerlich. Ebenso gilt dies für Maßnahmen der Industrie.

Ergänzende Überlegungen:

Eine Luftreinhaltemaut einführen. In London wird dies bereits erfolgreich praktiziert. Dies hat zu einer Reduzierung geführt. Nach Inbetriebnahmen hätte man ein einfaches Steuerungsinstrument, dass den Verkehr regulieren und kontrollieren kann. Sowohl auf Deutschen Autobahnen, wie auch in London gibt es bereits marktverfügbare Systeme, die nach kurzer Ausschreibung aufgebaut und in Betrieb genommen werden könnten. Eine Kontrolle ist sichergestellt, da jene ohne Maut nicht in die Stadt einfahren dürfen. Als Kriterium für die Kosten kann hier der Stickoxidausstoß genommen werden. Die Einnahmen können für die Verbesserung der Luftqualität genutzt werden.
Vor einer technischen Einführung ist eine Nutzung auch mit Mautplaketten möglich, die sofort erkennbar und einfach nutzbar sein.
Es handelt sich hier nicht um Fahrverbote, sondern um Verkehrsbewirtschaftung. Wer die höheren Preise für Dreckschleudern zahlt, kann auch weiterhin fahren.
Eine Maut wurde nicht einmal erwähnt, obwohl sie extrem kurzfristig (innerhalb eines Monats) die notwendige Regulierung entfalten könnte und zugleich keine Fahrverbote verhängt.

Eine erhöhte Hafengebühr für dreckige Schiffe, abgestimmt mit den anderen Rheinstädten könnte für saubere Schiffe auf dem Rhein sorgen. Die internationalen Regelungen für den Rhein betreffen lediglich die Schifffahrt aber nicht die Mehrkosten, welche durch dreckige Schiffe entstehen und somit rechtskonform auf die Verursachenden umgelegt werden können.

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#Fluglärmnews: Gekaufte Billigflieger?

Mir scheint das hier, weder im Interesse der Bevölkerung noch der Eigentümer zu sein.

Wenn ich das richtig verstehe hat sich der Flughafen Köln/Bonn Billigflieger an den Flughafen geholt, dabei aber gleichzeitig weniger Gewinn gemacht, weil die finanziellen Zugeständnisse enorm waren. Man sollte annahmen, dass man sich als Flughafen so ein schlechtes Geschäft sparen würde.

Aber ich bezweifele, dass das ein Einzelfall sein dürfte. Vermutlich gibt es noch etliche andere. Meine zum Beispiel etwas mit Rabatten für einen Billigflieger gelesen habe. Vielleicht geht nicht ohne Grund die Fraportaktie langsam wieder in den Keller.

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Wehrpflicht/Dienstpflicht

Die Wehrpflicht oder die Bundeswehr sind nicht der wirkliche Grund.

Wenn man die Debatten der letzten Monate aufmerksam verfolgte, dann werden die Pflegedefizite (Pflegenotstand) nicht entgangen sein.

Wer wird wohl von so einer Dienstleistungspflicht profitieren? Genau die Pflegedienste mit ständigem günstigen Personalnachschub, welche die Defizite kompensieren kann.

Vielleicht nicht einmal die schlechteste Idee. Zumal ein wenig mehr Demut und Rücksicht vielen Menschen gut täte.

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#Fluglärmnews: Wer billig fliegen will ist an Verspätung selber schuld

Einem WDR Beitrag kann man nicht nur die Gründe für die zunehmenden Verspätung, sondern auch die daraus resultierenden Kosten entnehmen. Billig zu fliegen ist für die Airlines und das Personal ziemlich teuer. Und man sieht auch schön, dass eine Kerosinsteuer den Flugpreis schnell auf normale Werte bringen würde.

Die Bürger gegen Fluglärm haben hier einen Kommentar zu dem Beitrag.

Das angebliche Wachstum der Flughäfen jedenfalls, basiert auf der Ausbeutung von Bordpersonal. Und die Ausbeutung resultiert in schlechteren Arbeitsbedingungen, was eine höhere Wahrscheinlichkeit für Fehler begründet, die mit dem Verlust von Menschenleben einhergehen.

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Innogyzerschlagung – der wirkliche Grund

Immer mehr Versicherer steigen aus dem Kohlegeschäft aus, bzw. tun so. Meist heißt es, dass keine Gesellschaften mehr versichert werden, deren Kohlegeschäft mehr als 30 % beträgt. Jetzt darf man sich getrost fragen, welchen Anteil das Kohlegeschäft bei RWE ausmacht.

Ich würde wetten derzeit mehr als 30 % mit steigender Tendenz durch die Abschaltung der Atomkraftwerke. Wenn ich hiernach gehe sogar deutlich über 50 %.

Ist natürlich ein riskantes Geschäft ohne Versicherung. Deswegen gehe ich davon aus, dass man Innogy nun filetiert, um unter die 30 % zu kommen.

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Geht die CDU auch unter die Wildplakatierer?

Wandvermüllung durch diverse, meiner Meinung nach unseriöse, Veranstaltende finden sich zuhauf. Unseriös deshalb, weil seriöse Veranstaltende sich an Recht und Gesetz halten und nicht illegal Plakate anbringen.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich da auch mal was von der CDU an der Fassade sehen würde. Normalerweise gibt die sich doch immer recht Ordnungsliebend.

Ob es da wohl eine Erlaubnis vom Eigentümer des Gebäudes gab? Denn bekanntlicherweise dürfen die Besitzer von Ladenlokalen grundsätzlich keine Verunstaltungen der Fassade erlauben.

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#Fluglärmnews: Flughafenbienen zur Schadstoffkontrolle?

Schon erstaunlich, was uns der Flughafen hier mal wieder weismachen will. Als nächste kommt er noch mit einem Softwareupdate für die Flugzeuge, damit sauberer und leiser werden.

Die Bienen sollen also die Schadstoffe feststellen. Würden sie sicher tun, aber die Landebahnen sind Beton, Asphalt und ähnliche Materialien. Die Wiesen im Umfeld auf dem Flughafengelände sind extra so angelegt, dass sie möglich keine Vögel anziehen und folglich auch keine Insekten, denn gute Nahrungsquellen würden automatisch auch Vögel anziehen.

Wenn man einen Umkreis von 3 km zieht, trifft es den Flughafen nur zu höchstens einem Fünftel, wenn Bienen dort überhaupt Nahrung finden. Das restliche Umfeld dagegen ist Stadtbebauung und in Richtung Norden auch viele offenes Gelände, wo die Nahrungsquellen besser sein dürften.

Bienen fliegen dahin, wo es Nahrung gibt, was auch im Bienenstock kommuniziert wird. Beim Flug über den Flughafen kann ich mir nicht vorstellen, dass die Bienen besonders gut mit startenden und landenden Fliegern harmonieren. Das gibt dann vermutlich eher einen dicken Fleck.

Strategisch es natürlich gut, die Lage beim Reitstall Hoffmann in Kalkum. Viele Möglichkeiten in anderer Richtung in weit weg vom Belastungsschwerpunkt am Terminal. Wo ganz „zufällig“ auch keine Messung durch den Flughafen stattfindet. Auf der Start- und Landebahn halten sich die Flugzeuge nur kurz auf und durch Luftströmungen wird die Luft gut durchmischt, wodurch Schadstoffkonzentrationen sinken. Am Terminal aber, bedingt durch Bebauung sind die Konzentrationen deutlich höher.

Und keine Auffälligkeiten heißt nur, dass die Belastungen nicht höher sind als anderswo. Allerdings bleibt fraglich, welche Belastungen überhaupt gemessen werden. Etwa die durch Schwefelaerosole, die Luftverkehr, wegen des höheren Schwefelanteils im Kerosin auftreten? Oder nur die üblichen Sachen, die genauso auch aus dem Autoverkehr stammen können?

Echt traurig, wie Bienen dem Flughafen ein Alibi verschaffen sollen. Quasi Alibibienen.

Zumal eine Studie aus Dänemark vom Flughafen Kopenhagen einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen von Flughafenpersonal und dem Ausstoß der Triebwerke hergestellt haben. Untersuchungen hierzu in Deutschland sind Fehlanzeige.

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Versteckt sich der Aufsichtsrat der Werkstatt der Werkstatt für Menschen mit Behinderung? – #WFMB #Duisburg #Intransparenz

Gemäß der Drucksache 15-0362 „Benennung von Mitgliedern für den Aufsichtsrat der Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung gGmbH (WfbM)“

1. Ratsfrau Klabuhn (SPD)

Entgeltliche sowie ehrenamtliche Tätigkeit als Mitglied eines Vorstandes, Aufsichtsrates oder eines gleichartigen Organs einer juristischen Person oder einer Vereinigung mit Sitz oder Tätigkeitsfeld in Duisburg:
./.

2. Ratsherr Schütten (SPD)

Entgeltliche sowie ehrenamtliche Tätigkeit als Mitglied eines Vorstandes, Aufsichtsrates oder eines gleichartigen Organs einer juristischen Person oder einer Vereinigung mit Sitz oder Tätigkeitsfeld in Duisburg:
./.

3. Ratsherr Vohl (SPD)

Entgeltliche sowie ehrenamtliche Tätigkeit als Mitglied eines Vorstandes, Aufsichtsrates oder eines gleichartigen Organs einer juristischen Person oder einer Vereinigung mit Sitz oder Tätigkeitsfeld in Duisburg:
./.

4. Ratsfrau Crookes-Dudziak (CDU)

Entgeltliche sowie ehrenamtliche Tätigkeit als Mitglied eines Vorstandes, Aufsichtsrates oder eines gleichartigen Organs einer juristischen Person oder einer Vereinigung mit Sitz oder Tätigkeitsfeld in Duisburg:
./.

Das ist doch ziemlich seltsam. Keiner der in der Drucksache genannten Personen gibt an Mitglied des Aufsichtsrat zu sein. Wie kommt das? Eine neuere Drucksache gibt es nicht, es wurden also scheinbar keine neuen Aufsichtsratsmitglieder vorgeschlagen. Oder doch? Vielleicht in einer Nichtöffentlichen Sitzung? Aber warum sollte dies Nichtöffentlich sein? Einen Grund dafür gibt es nicht.

Auch findet man keine Protokolle, in denen man nachlesen könnte, was der Aufsichtsrat überhaupt gemacht hat. Vielleicht ja nur einmal im Jahr Kaffee getrunken. Einen transparenten Beleg für die Tätigkeit gibt es nicht, obwohl gerade eine gemeinnützige Einrichtung doch deutlich transparenter sein sollte.

Und seit weit ist es üblich Aufsichtsratstätigkeiten zu verschweigen? Oder wurde der Eintrag zensiert, um den Ratspersonen die Blamage zu ersparen?

Alles in allem ziemlich suspekt.

NACHTRAG

Wie es scheint sitzt auch Sarah Philipp (SPD) im Aufsichtsrat.
Interessanterweise als nichtstädtische Vertreterin.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Autoindustrie

Wenn man jemanden zu sehr schützt, schwächt man diesen. Bestes Beispiel ist die Autoindustrie.

Ulrich Scharfenort (10.08.2017)

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#Cyberdemonstration gegen Logport, Duisport und LKW

Wenn man morgens im Halbschlaf im Bett liegt, kommen einem die seltsamsten Ideen. Auf einem Androidhandy ist die App Google Maps zwangsweise installiert. Das hat Nachteile, aber auch den Vorteil, dass man Bewertungen von Objekten, Orten usw. abgeben kann. Für einige Orte habe ich das bereits gemacht, etwa für Atomkraftwerke oder Kohletagebaue.

Heute dachte ich dann darüber nach, dass man eigentlich auch Duisport mal bewerten müsste:

Tut zu wenig für ein gedeihliches miteinander von LKW und Bevölkerung.
Mangels Platz auf Logport parken LKW überall. Hinterlassen mitunter Unrat
und Fäkalien. Die Missachtung von Fahrverboten ist auch oft zu bemerken.
Etwa zwischen Logport I und III. Wo bleibt die Entschädigung für die
Bevölkerung?

Man findet zwei Anschriften, welche die Richtige ist vermag ich nicht zu sagen:
– Duisburger Hafen AG, Alte Ruhrorter Straße 42–52, 47119 Duisburg (Impressum Duisport Internetseite)
– Duisport, Im Freihafen 6c, 47138 Duisburg

Man kann natürlich auch Fotos hochladen, etwa von den Hinterlassenschaften des Logistikverkehrs oder von Fehlfahrten.

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#Fluglärmnews: Kritik am Billigflughafen Düsseldorf

In einer Anfrage haben die sich die Linken mit dem Flughafen Düsseldorf beschäftigt. Insbesondere mit den dortigen katastrophalen Sicherheitskontrollen.

Deutlich wird in dem, mir leider nur als gedrucktem Artikel vorliegenden, Statement auch, dass das Luftverkehrswachstum ein erhebliches Problem darstell.

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#Gefahrgut: Rollende Bomben in Duisburg

Bereits länger treiben mich die Gefahrguttransporte durch Duisburg um.

Das Thema ist aktuell wieder in den Medien durch eine Explosion bei Bologna.

Auch durch Duisburg gehen täglich zahlreiche Gefahrguttransporte. Darunter auch solche die explodieren können. Sogar durch Bereich mit Wohnbebauung fahren diese.

Die unterbesetzte Stadtverwaltung ist der Ansicht, dass mit ihren Vorgaben alles geregelt wäre, aber das ist natürlich nicht der Fall. Die Vorgaben, der Stadt Duisburg für Gefahrgut gelten nur für einzelne Gefahrgüter. Alle anderen können überall lang transportiert werden. Egal, ob nun der Schule, dem Kindergarten oder durch enge Straßen.

Das sollte nicht nur, dass muss zu denken geben. Gerade, wenn man bedenkt, wie viel Gefahrgut zum Logport geht und wie gerne sich LKW ‚verirren‘ auf scheinbaren und echten Abkürzungen.

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Chronologische Artikelübersicht Werkstatt für Menschen mit Behinderung

Der Skandal in Hinblick auf Roselyne Rogg, Reinhold Spaniel, Sören Link und den Mitgliedern des Aufsichtsrat ist momentan sehr publik, dass war aber nicht immer so. Angefangen hat es bereits in 2017. Und es scheint nur der Initiative Einzelner zu verdanken zu sein, dass das Thema weiter brodelte und nun an die breite Öffentlichkeit kommt.
(Die Auflistung ist ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

12.09.2017

Correctiv Ruhr – Duisburg: Der seltsame Beleg mit der Nummer 25983

13.09.2017

Xtranews – Merkwürdiger Beleg der wfbm im Zusammenhang mit Sören Links Hochzeitsfeier

12.12.2017

Correctiv Ruhr – Bezieht die Chefin der Duisburger Behindertenwerkstatt 350.000 Euro im Jahr?

30.01.2018

Xtranews – Offene Anfrage an den OB in der Sache „Chefin der WFBM“

23.05.2018

Duistop – Wieviel verdient die Geschäftsführerin der WfBM Duisburg? Warum erfahren wir das nicht?

04.06.2018

Duistop – Beschwerde gemäß §24 GO NRW an den Rat der Stadt – Offenlegung Bezüge wfbm-Geschäftsführerin

17.07.2018

Duistop – Jetzt gibts Stress bei der wfbm – Bezüge der GF sollen jenseits von 300.000 EURO pro Jahr liegen

RP-Online – Werkstatt für Menschen mit Behinderung: Schwere Vorwürfe gegen Werkstatt-Geschäftsführerin

21.07.2018

Duistop – Enzweilers Lachnummer offenbart die Hinterfotzigkeit Duisburger Politik

26.07.2018

Duistop – wfbm-Skandal! Nebelkerzenwerfer in Aktion – OB Link unter Druck

28.07.2018

Duistop – wfbm-Skandal: Spaniel nur der Buhmann?

30.07.2018

RP-Online – Duisburger WfmB: Staatsanwaltschaft prüft Anfangsverdacht

31.07.2018

Duistop – Jetzt wirds eng! Auch für OB Link? Staatsanwaltschaft ermittelt in der Sache wfbm/Rogg

02.08.2018

DerWesten – Warum verdient die Chefin der Behindertenwerkstatt 350.000 Euro? Das sagt die Stadt Duisburg

07.08.2018

Duistop – Rosylyne Rogg will weitermachen bis Vertragsende und dann erst ausscheiden. Mist!

08.08.2018

Duistop – Und nochmals Rogg: Link beschuldigt Spaniel

WAZ – Kündigung Duisburger Werkstatt-Chefin Rogg fristlos entlassen

RP-Online – Debatte um überzogenes Gehalt: Rogg gibt Wfbm-Geschäftsführung ab

09.08.2018

Duistop – Und schon wieder Rogg. Jetzt gehts Schlag auf Schlag. Fristlose Entlassung.

10.08.2018

Duistop – OB Link in der Sache wfbm/Rogg mitschuldig? War er nun AR-Mitglied oder nicht? Compliance missachtet?

Duistop – Ereiferer kommen aus Ihren Löchern!!!

RP-Online – 370.000 Euro Gehalt für Geschäftsführerin – Was wusste der OB?

11.08.2018

Duistop – Diskussion um bezahlte Siegel wie z.B. Top100 u.ä

Duistop – wfbm hat ’ne Tochter-gGmbH – Fragen an Link und Krützberg

Duistop – Brief an wfbm/Esthetique wegen Fotos mit Menschen mit Handicap

12.08.2018

WAZPlus – Gehalts-Affäre Werkstatt-Mitarbeiter sind nach Rogg-Rauswurf verunsichert

13.08.2018

Duistop – Link und Krützberg: Als könnten sie kein Wässerchen trüben – ekelhaft.

14.08.2018

RP-Online – Werkstatt-Skandal in Duisburg: Anwalt glaubt an Täuschung des Aufsichtsrats

15.08.2018

Duistop – Bezirksregierung prüft Fall wfbm/Rogg – Wurde der Aufsichtsrat getäuscht oder war er fahrlässig?

Duistop – wfbm/Rogg: Brief an die Bezirksregierung

Duistop – Briefwechsel wegen der Anfrage „Bildrechte“ an die wfbm/Esthetique

Duistop – Mindestlohn für Behinderte? Wer weiß Bescheid? Bitte melden.

NRZPlus – Duisburger Werkstatt zahlt Behinderten weniger als üblich

Spiegel-Online – Verdacht der Untreue Staatsanwaltschaft Duisburg ermittelt gegen Chefin von Behindertenwerkstatt

16.08.2018

Duistop – Ermittlungsverfahren gegen Rogg und Spaniel eröffnet

Duistop – Mindestlohn für behinderte Menschen – Krützberg anscheinend wenig auskunftsfreudig

Duistop – Link und Spaniel wie ein Herz und eine Seele – Fünf Jahre ist es her – Und heute?

Duistop – Statement von Bärbel Bas, MdB, zur Sache wfbm/Rogg

Duistop – Meinung zu Ermittlungen in Sachen wfbm – konkret Ex-GF Rosalyne Rogg

Focus – Ermittlungsverfahren eingeleitet: Duisburger Gehaltsaffäre ein Fall für den Staatsanwalt

Welt – Skandalgehalt in Behindertenwerkstatt – Staatsanwaltschaft ermittelt

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#Fluglärmnews: New York Airport erhöht #Strahlenbelastung für Sicherheitskontrollen

Bereits heute wird das Personal in den Sicherheitskontrollen mit Strahlung belastet. Die Passagiere auch, aber natürlich deutlich weniger, weil man sich nur kurz dort aufhält und eine schädigende Wirkung der Nacktscanner bisher nicht bekannt ist. Aber bis so etwas bekannt wird und dann auch die letzten „Experten“ überzeugt sind vergehen viele Jahrzehnte.

Jetzt sollen CT-Scanner, wie in der Medizin zum Einsatz kommen. Natürlich wird die Strahlenbelastung hierdurch steigen, denn auch in der Medizin sind CT die stärksten Strahlenbelastungen, denen ein Mensch ausgesetzt wird. Wenn es nicht unbedingt nötig ist, besser darauf verzichten.

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