#Beteiligung für den Arsch am Regionalplan Ruhr

Wenn man in die Unterlagen des Regionalplan Ruhr schauen möchte muss man zumindest in Duisburg Urlaub nehmen. Denn die Öffnungszeiten sind völlig daneben:

Stadt Duisburg Stadthaus,
Friedrich-Albert-Lange-Platz 7, 47051 Duisburg,
Raum 424
Öffnungszeiten:
Montags bis donnerstags: 7.30 Uhr bis 15.00 Uhr
Freitags: 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Da bleibt ja nur die digitale Variante unter www.regionalplanung.rvr.ruhr

Positiv zu vermerken ist, dass man 6 Monate Zeit hat.

Und zwar vom vom 27.08.18 bis 27.02.19., es ist allerdings anzunehmen, dass hier ziemlich viel Unsinn drin steht. Dafür kann man sich dann aber nur bis zum 01.03.19 äußern.

Man kann sich auch per Email äußern.

Mich würde nicht wundern, wenn die Stadt Duisburg hier versuchen würde ihre Baumvernichtungspolitik und den Flächenfraß zu konsolidieren.

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#Fluglärmnews: Strahlenbelastung Flugpersonal

Ich wollte mal wissen, wie die Strahlenbelastung von Flugpersonal aussieht, weil sich auf der Seite des Bundesamtes für Strahlenschutz hier widersprüchliche Angaben fanden, habe ich mal nachgefragt und folgende Antwort bekommen:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Die Strahlenbelastung für Flugpersonal ist in erster Linie abhängig von der Flugroute und -dauer. Aufgrund der unterschiedlichen Tätigkeits- und Einsatzbereiche des fliegenden Personals variieren die individuellen Jahresdosiswerte daher stark. Der von Ihnen zitierte Werte von 2 mSv/a repräsentiert dabei lediglich den Mittelwert der Jahresdosiswerte aller ca. 43.000 strahlenschutzüberwachten Beschäftigten der deutschen Luftfahrtbetriebe im Jahr 2016. Der Zahlenwert kann daher nicht unmittelbar auf Flugpersonal bezogen werden, das sehr viele Langstreckenflüge absolviert. Denn wie Sie richtig vermuten, weist Flugpersonal, das häufig auf Langstreckenflügen unterwegs ist, eine entsprechend höhere Strahlenexposition auf. Im Jahr 2016 wurden Werte bis maximal ca. 6 mSv/a beobachtet. In der angehängten Graphik finden Sie einen detaillierten Überblick über die Häufigkeitsverteilung von Jahresdosiswerten beim fliegenden Personal im Vergleich zu anderen Berufsgruppen.

Werte größer 6 mSv/a wurden beim Flugpersonal im Übrigen nicht beobachtet, da aus Arbeits- und Strahlenschutzgründen in Deutschland die maximale Flugdauer der einzelnen Beschäftigten begrenzt ist. Somit ist auch die maximale Strahlenbelastung für das fliegende Personal begrenzt.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Damit ist man knapp unter den Werten für den Kontrollbereich von 6 mSv/a. Nicht sehr vertrauenserweckend und ich bin mir sicher, dass die Fluglinie hier bestimmt nichts zur Dosisreduzierung tun.

Habe hier noch mal ein paar Nachfragen gestellt.

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#Duisburg: Verwaltungsausreden bei LKW in Friemersheim

Die Stadtverwaltung in Duisburg scheint mir ständig bemüht dumme Ausreden zu erfinden, warum etwas nicht geht. Bestes Beispiel ist die Begründung warum man nicht mit einer automatischen mobilen Fotofalle gegen LKW Durchfahrten durch Friemersheim von Logport I nach Logport III vorgehen könne.

Die Antwort ist hier in dieser Drucksache zu finden.

Aber was hat das Rettungswegenetz mit Sperren für LKW zu tun? Nichts, deswegen taugt es auch nicht, als Ausrede, sondern ist einfach nur lächerlich. Man kann jederzeit ein Schild drunter hängen: Rettungsfahrzeuge frei. Einfach, simpel und pragmatisch. So klappt Verwaltung.

Zusammenfassend kann man sagen: Lustig, lachhaft, Duisburger Stadtverwaltung.
Wobei man bedenken muss, dass die dort extrem unterbesetzt sind und vermutlich sich gar nicht mit der Thematik auseinandersetzen konnten. Die Vermutung anderer, dass hier eine Entscheidung zugunsten von Logport getroffen wurde, möchte ich nicht glauben.

Eine gute Verwaltung findet Lösungen, eine schlechte Verwaltung findet Ausreden und Hindernisse.

Der Politik kann man zugute halten, dass dies in der Bezirksvertretung erst einmal nur in erster Lesung beraten wurde. Wobei ich das Schreiben komplett abgelehnt hätte, weil lachhafter Unsinn.

Die Petentin hat die Antwort vorab über die Presse bekannt gemacht und die Sinnhaftigkeit einer solchen Antwort hinterfragt. Mal sehen, ob die Verwaltung es sich vielleicht doch noch einmal anders überlegt.

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#Fluglärmnews: Lachnummer #Biokerosin – #Kerosinsteuer

Der Flugverkehr wird nicht dadurch ökologischer, dass man Biokerosin verwendet.
Unwahr ist jedenfalls, dass die CO2-neutral wäre. Denn für die Produktion von Biokerosin wird ebenfalls Energie und Rohstoffe benötigt. Ebenso für den Transport.

Es wäre zwar eine Verbesserung, aber viel wirksamer wäre eine saftiger Kerosinsteuer.

Und noch wirksamer wäre weniger fliegen und den Expansionsgelüsten von Flughäfen und Gesellschaften einen Riegel vorzuschieben. Machbar wäre dies.

Fluglärm tötet!

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#Rheinhausen: Neue deutsche Schlechtschreibung

Auch beim Straßenverkehrsamt scheint die Personalnot auch immer eklatanter zu werden. Oder ist es die miserable Bildung an Schulen?

Ich stehe jedenfalls vor einem Rätsel, wie man Brahmstr. so falsch schreiben kann. Der Autokorrektur fällt es jedenfalls auf und weist sogar auf den Musiker Brahms hin.

Das muss wohl neue deutsche Schlechtschreibung sein. Ich bin zwar teilweise eine Niete in Rechtschreibung, aber das fällt selbst mir auf.

Oder kostet jeder Buchstaben auf einem Straßenschild extra und die Stadt Duisburg spart so Geld?

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#Fluglärmnews: Beluga – Luftfracht ist einfach zu billig

Was für ein Unsinn. Warum müssen Flugzeugteile an so vielen unterschiedlichen Orten gefertigt werden, dass es billiger ist, die Teile per Luftfracht zu transportieren?

Das ist weder Ökonomisch, noch ökologisch sinnvoll. Andererseits sind auch die Subventionen (fehlende Kerosinsteuer) des Luftverkehrs auf Kosten des Steuerzahlers nicht sinnvoll.

Eine angebrachte Erhöhung der Hartz-IV-Sätze wird verweigert, während gleichzeitig die Gewinne der Luftfahrtbranche unterstützt werden. Ist so etwas sozial oder gerecht? Wo ist der Aufschrei der SPD? Wo der Aufschrei der CDU? Oder bezieht sich bei letzterer die Nächstenliebe alleine auf die Brieftasche?

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#Duisburg ist Waldmangelkommune

Erstaunlicherweise findet man nur wenig Informationen über die Waldmangelkommune Duisburg. Gibt man die beiden Worte zusammen ein, gab es bisher genau einen Treffer und nicht mehr. Dies ist verwunderlich, mangelt es doch an Wald und die Bäume werden immer weniger. Noch dazu plant die Stadt mit dem Kahlschlag 2027 weitere Waldflächen zu vernichten.

Gute Stadtplanung würde das Gegenteil tun, aber gute Stadtplanung und Duisburg passen nicht zusammen. Zu sehr spielen hier der Schuldensumpf und politische Befindlichkeiten eine Rolle. Pöstchen bei irgendwelchen obskuren Gesellschaften sind wichtiger, als etwas gegen den Kahlschlag zu unternehmen. Dabei ist es bereits jetzt zu heiß in Duisburg.

Die Vernichtung von Frischluftschneisen wird massiv vorangetrieben, durch Projekte die allerhöchstens dem Zweck dienen mehr Einwohner zu bekommen. Vermutlich nicht einmal deswegen, weil es dann mehr Steuern gibt, sondern damit der OB mehr Geld bekommt. Denn ansonsten würde man versuchen Duisburg lebenswerter zu machen und nicht immer mehr Straßen, Parkplätze und Immobilien schaffen.

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#Fluglärmnews: Flughafen Düsseldorf wird lange warten müssen

Die Bearbeitung der Kapazitätserweiterung wird mindestens fünf Jahre dauern, weil es so viele Einwendungen gab. Daran wird sicherlich auch nicht der Jammern und Drängeln des Flughafens Düsseldorf ändern.

Dazu kommen dann natürlich noch die Klagen durch die lärmgeplagte Bevölkerung.

Man sieht hier deutlich, dass sich wehren zumindest eine Entscheidung deutlich verzögern kann.

Die Zahlen der abgelehnten Slots sagen dagegen nicht sonderlich viel aus.

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#Klimawandel: Schlechte Rübenernte ist gute Nachricht fürs Klima

Die Landwirte jammern, aber das Jammern scheint da ja zur Industriekultur zu gehören.

Ich finde eine miserable Rübenernte eine ziemlich gute Nachricht. Heißt dies doch, dass weniger Zucker hergestellt wird. Die Zuckerherstellung aus Rübe belastet das Klima erheblich, weil Firmen, wie Pfeifer & Langen noch immer auf Braunkohle setzen.

Weniger Zuckerrüben heißt hier klar, dass weniger Braunkohle verfeuert wird und das ist eine sehr gute Nachricht.

Abgesehen davon halte ich gar nichts von einer Unterstützung für industrielle Agrarbetriebe. Die dürfen ruhig pleite gehen. Den kleinen Bauern unterstützen, der sich ums Wohl von Tier, Acker und Natur sorgt, gerne, aber alle anderen sollten leer ausgehen, denn schließlich sind sie mitverantwortlich für die Dürre. Das ist keine höhere Gewalt, sonder selbstverschuldet.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Todesstrafe

Wenn nach Grundgesetz die Todesstrafe abgeschafft wurde, warum ist dann das Töten für Profit und Bequemlichkeit weiterhin erlaubt?

Ulrich Scharfenort (16.08.2017)

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#Fluglärmnews: Dreist, dreister, Ryanair – #RyanairmustChange

Wer mit einem Anbieter, wie Ryanair fliegt ist eigentlich selber Schuld. Trotzdem hier der Hinweis auf die Fluggastrechte.

Was ich aber seitens Ryanair ein Unding finde ist es den Piloten die alleinige Schuld zu geben und dann noch zu behaupten, dass dies sich außerhalb der Kontrolle von Ryanair befände.

Das ist purer Bullshit, mit einem sehr großem B.

Streiks keine höhere Gewalt. Die sind das Resultat der Unfähigkeit zweier Parteien sich zu einigen.

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Legaldefinition Wettbüro, Wettannahmestelle und Wettvermittlungsstelle

Um besser gehen diese Glücksspielbuden vorzugehen, habe ich mich mal etwas kundiger gemacht. Mit den Begrifflichkeiten kommt man schnell durcheinander, was die Anwendung für Laien erheblich erschwert. Deswegen habe ich hier mal meinen Kenntnisstand zusammengestellt. Ist natürlich wichtig, sich vorher kundig zu machen, wenn man gegen die Fehlentscheidung der Stadt Duisburg vorgehen will. Aber dazu an anderer Stelle mehr.

Wettvermittlungsstelle:

Ist der nach meiner Kenntnis der Oberbegriff für alle Sorten von Wettbuden. Das heißt die Regelungen, welche hierfür getroffen werden gelten für alle, egal wie die sich nun gerade nennen.

Wettannahmestelle:

Sind Geschäftseinheiten vergleichbar mit einer Lottoannahmestelle. Die Aufenthaltsqualität ist gering und Fläche ebenso.

Meiner Einschätzung nach sollten die Flächen unter 20 m² liegen. Größere Flächen können eigentlich nicht als Wettannahmestelle qualifizieren. Möglicherweise liegt die Flächengrenze allerdings noch niedriger. Ich habe bisher kein Urteil gefunden, wo ein eindeutiger Wert festgelegt wurde.

Wettbüro:

Ein Wettbüro hat eine größere Fläche, Sitzgelegenheiten und liefert über Monitore aktuelle Spielergebnisse. Mitunter gibt es Automaten (Zigaretten, Getränke, Snacks), welche zum längeren Aufenthalt animieren.

Mein Eindruck ist, dass die Verwirrung gewollt ist, damit die Bevölkerung diese Läden nicht so leicht abwehren kann. Dabei wirken diese sich auf den Besitz und das Umfeld nachweislich nachteilig aus.

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#Fluglärmnews: Zu viele Passagiere fliegen Kurzstrecke

Aus ökologischer Sicht ist es ein Desaster, dass so viele Menschen glauben mit einem Flugzeug schneller zu sein, als mit der Bahn. Von Ausfällen, Verspätungen und anderen Problemen sind sowohl Bahn, wie auch Flugverkehr bedroht. Allerdings hat die Bahn viele Vorteile. Keine Unterbrechungen der Arbeit, durchgehend WLAN und es geht mit Gepäck schneller und stressfreier.

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#Fluglärmnews: Wüst zu Verspätungen bei Ryanair und Eurowings

An den zu knapp kalkulierten Umläufen bei Fluglinien scheint doch mehr dran zu sein.
Denn auch aus dem Verkehrsministerium NRW kommt immer stärkere Kritik an der Störung der Nachtruhe wegen Verspätungen.

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#Fluglärmnews: Ryanair Streiks Entschädigungen

Wie die meisten mitbekommen haben fallen etliche Flüge aus.

Was mich natürlich sehr freut. Bedeutet es doch wenig Lärm und weniger Klimaschädigung. Ohnehin sollten Billigflieger vom Himmel geholt werden. Da wäre schon eine Menge gegen den Klimawandel getan.

Für diejenigen, welche die gebuchten Flüge entgehen und damit u.U. erhebliche Mehrkosten einhergehen sieht Ryanair sicherlich keine Entschädigung vor, denn genauso schäbig, wie mit dem Personal umgegangen wird, geschieht das auch mit den Kunden. Da hilft wohl nur eins, Klagen was das Zeug hält, schließlich schenken einen solche Firmen nichts.

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#Bahnsinn: Klimaanlagenausfall bei Zügen – @DB_Bahn #Vorstandstotalversagen

Nachdem ich mal wieder unter der Hitzeunverträglichkeit der Deutschen Bahn leiden musste, sagte ich mir, dass ich das Problem mal mehr angehen muss.

Es kann ja nicht sein, dass die Bahn das Thema der schlechten Klimatisierung einfach aussitzt. Da muss sich was tun.

Weil jemand meinte, dass Siemens schuld wäre, schrieb auch die mal an. Mir wurde von dort allerdings mitgeteilt, dass die Züge genau den Spezifikationen der Bahn entsprochen habe. Und es ist doch kein Zustand, dass man sobald es heiß wird nicht mehr ans Ziel kommt oder nur mit großen Verspätungen, weil die Technik der Bahn schlecht ausgelegt ist.

Mit dieser Fragestellung konfrontiert bekam ich von der Bahn, folgende Antwort:

…
Bitte entschuldigen Sie den Ausfall der Klimaanlage während Ihrer Bahnfahrten.

Technische Störungen treten leider auf, obwohl es unser Ziel ist, alle Züge in einwandfreiem Zustand bereitzustellen. Dafür warten wir unsere Züge regelmäßig und führen vor jedem Einsatz Funktionsprüfungen durch. Wenn trotzdem eine technische Störung auftritt, versuchen unsere Bordtechniker, sie schnellstmöglich zu beheben. Wir bedauern, dass trotz aller Maßnahmen während Ihrer Reise die Klimaanlage nicht funktioniert hat.
…

Da wundert einen nichts mehr. Man scheint bei der Bahn nicht einmal das Problem zu verstehen, dass es an falschen Spezifikationen liegt. Das ist kein Defekt, sondern einfach eine Klimaanlage, die außerhalb der Funktionsparameter betrieben wird und deshalb ausfällt.

Aber wenn man bei der Bahn wohl auch geistige Verspätung hat, dann ist dies um so bedauerlicher, wo doch die Gelegenheitskundschaft wegen solcher Umstände weg bleibt bzw. weniger wird.

Ich kann jedenfalls keine Bemühung erkennen, das strukturelle Probleme zu beseitigen. Dabei ist es zwingend notwendig, sich auf immer heißere Sommer einzustellen.

Die Verspätung durch Hitze wegen der damit einhergehenden Ausfälle von Zügen und Technik (z.B. Weichenstörungen) ist von der Bahn hausgemacht. Dass das Problem nicht längst behoben wurde, ist Vorstandstotalversagen.

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#Fluglärmnews: Sind elektrische Flieger leiser?

Die Firma Dornier und einigen andere, wollen ein Elektroflugzeug bauen. Sicherlich keine schlechte Idee endlich weg vom Kerosin zu gehen, allerdings stellt sich die Frage, ob dies überhaupt Auswirkungen auf die Lautstärke hat, denn schließlich müssen weiterhin die Rotoren rotieren und weiterhin strömt Luft über und unter die Flügel.

Leiser wird es dadurch mit Sicherheit nicht.

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#Fluglärmnews: Lufthansa will Geld von Bundespolizei für Sicherheit

Bundespolizei, welche als „Sky Marschal“ mitfliegt brauchen auch weiterhin nichts zu zahlen.

Ist ja auch absurd, was die Lufthansa da wollte.

Schlimm genug, dass die Bundespolizei mitfliegen muss, um für Sicherheit an Bord zu sorgen, dass die Lufthansa, dann aber einen Teil der Kosten zur Gewinnsteigerung von der Polizei verlangt ist mehr als respektlos. Schön, dass die eine fette Klatsche vom Bundesgerichtshof kassiert haben.

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GMX – Login vorübergehend nicht möglich

GMX kann ziemlich lästig werden. Besonders, wenn einem plötzlich und unerwartet das Mailkonto gesperrt wird.

Das es gesperrt wurde, erfährt man, wenn man versucht sich über die GMX-Seite einzuloggen:

Das Einloggen unter Ihrer aktuellen IP-Adresse … ist für … h nicht möglich. Unser Kundenservice hilft Ihnen gerne weiter.“

Unter dem Link erfährt man dann, dass gesperrt wurde, aber nicht die Ursache, obwohl dies durchaus möglich wäre. Aber vielleicht ist das auch Absicht und es werden ab und an Accounts gesperrt, damit mehr Menschen anrufen. Schließlich bringt dies Geld:

DE 0900 1000 877 (3,99 EUR pro Anruf. Nur aus dem deutschen Festnetz erreichbar.)

Was für einen Anruf, bei einer Servicehotline völlig überzogen ist. Insbesondere, wenn man nur erfahren möchte warum gesperrt wurde.

Für mich hat so eine unbegründete Sperrung schon etwas von Erpressung. Wenn man dringend eine Email abrufen oder verschicken muss, dann wird dies schon problematisch.

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#Fluglärmnews: Ryanair will nicht entschädigen

Das Ryanair nach den Streiks keine Entschädigung zahlen will war zu erwarten. Aber wofür sollte man die Passagiere auch entschädigen? Wer mit Ryanair fliegen will ist selber schuld. Allein, wie die Beschäftigten dort behandelt werden, geht gar nicht.

Besser eine vernünftige Airline buchen und nicht jene, die Beschäftigte ausbeuten.

Aber der Gewinn steht wohl im Vordergrund. Deswegen wurden vorsorglich weitere Streiks einkalkuliert. Man geht bei Ryanair wohl nicht davon aus, dass es zu einer Einigung kommt.

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Unwahrheiten des Sören Link

Duisburg hat schöne Seiten. Das stimmt, allerdings sorgen die im stillen Kämmerlein beschlossenen Sachen dafür, dass diese schönen Orte immer weniger werden. Und hier scheint Sören Link der Bevölkerung Sand ins Auge streuen zu wollen.

Das Verfahren ist einfach wie simpel.

Ein Vorhaben wird gestartet.

Irgendwann später wird Bevölkerung beteiligt.

Was die Bevölkerung sagt ist egal. Selbst wenn auf real existierende Defizite hingewiesen wird, wird notfalls zu Unwahrheiten gegriffen. In Einem Verfahren wurde beispielsweise behauptet, dass mit einem völlig ungeeigneten Verfahren etwas berechnet worden wäre.

Wenn man sich die Bewertung der Einwendungen der Bevölkerung durch die Verwaltung anschaut ist wahrscheinlich, dass die Beteiligung in Duisburg nur deshalb durchgeführt wird, weil sie rechtlich vorgeschrieben ist. Denn alles, was das zu einem Problem bei dem Projekt führt, wird einfach weggewischt und wenn die Wahrheit stört, selbst die.

Projekte werden von Verwaltung, CDU und SPD beschlossen. Dass der Souverän sich äußert wird meist nur geduldet.

Menschenleben und die Bewahrung der Natur zählen nicht, wenn um Geld bzw. angebliche Arbeitsplätze geht.

Wie viele Menschenleben (Hitzetote) ist ein ein Arbeitsplatz wert?

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#Fluglärmnews: Krebsfälle am Flughafen Düsseldorf wegen Ultrafeinstaub

Nachdem ich vom Flughafen Kopenhagen erfuhr, wo man Krebsfälle mit den schädlichen Bedingungen am Flughafen in Verbindung bringen konnte, wollte ich mal die Situation in Düsseldorf wissen.

Zuerst schrieb ich die Bezirksregierung Düsseldorf an, die allerdings verneinte.
Ebenfalls schien auch das Landesinstitut für Arbeitsgestaltung des Landes Nordrhein-Westfalen keine Informationen zu haben.

Beide Stellen wiesen auf die Berufsgenossenschaft hin, welche ich dann ebenfalls an schrieb und folgende Antwort bekam:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

gern antworten wir Ihnen auf Ihre Frage zu Krebsfällen durch die Arbeit am Flughafen in NRW. Dazu sind vorab einige erläuternde Informationen zu Berufskrankheiten notwendig: Grundsätzlich handelt es sich bei Berufskrankheiten um Erkrankungen, die Versicherte durch ihre berufliche Tätigkeit erleiden und die in der Berufskrankheiten-Verordnung (BKV) in einer Liste als Anhang aufgeführt sind. Diese Liste enthält Krankheiten, die nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft durch besondere Einwirkungen verursacht sind und denen bestimmte Personengruppen durch ihre Arbeit in erheblich höherem Grade als die übrige Bevölkerung ausgesetzt sind. Krebserkrankungen durch Feinstaub/Ultrafeinstaub sind in der Berufskrankheitenliste weder explizit noch unter den Erkrankungen durch anorganische Stäube genannt.

Ist eine Erkrankung nicht in der Liste enthalten oder erfüllt sie nicht bestimmte Voraussetzungen, die in Paragraf 9 Abs. 1 SGB VII näher definiert werden, gibt es die weitere Möglichkeit, eine Erkrankung „wie eine Berufskrankheit“ anzuerkennen. Aber auch dann müssen neue Erkenntnisse der medizinischen Wissenschaft über die Ursachenzusammenhänge vorliegen. Diese Erkenntnisse müssen belegen, dass für eine bestimmte Personengruppe arbeitsbedingt ein deutlich erhöhtes Risiko besteht, an einer bestimmten Gesundheitsstörung zu erkranken. Das ist im Hinblick auf Ihre Anfrage bisher nicht der Fall, deshalb ist bei der BG-Verkehr auch keine Krebserkrankung durch Feinstäube/Ultrafeinstäube bei Flughafenbeschäftigten als Berufskrankheit anerkannt. Selbstverständlich kennen wir die Expositionsstudie aus Kopenhagen, sie wurde – auch international – diskutiert. Ein Zusammenhang mit Berufskrankheiten wird darin nicht hergestellt. Unsere Präventionsexperten verfolgen das Thema unabhängig davon auch weiterhin.

Eine Liste der Berufskrankheiten fügen wir bei. Weitere Informationen finden Sie zum Beispiel auf den Seiten der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung unter folgendem Link: https://www.dguv.de/de/versicherung/berufskrankheiten/index.jsp.

Freundliche Grüße
…

Man darf also gespannt sein, wie lange es dauert, bis die Krebsgefahr an Flughäfen in Deutschland als offiziellen Berufskrankheit anerkannt wird. Vermutlich muss erst jemand klagen. Andererseits könnte das auch von selbst kommen, denn Hautkrebs ist inzwischen ja auch als Berufskrankheit anerkannt. Etwa für Bauarbeitende.

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Balea MEN Rasiercreme sensitive in Aluminiumtube – #Gift

Wie ich jüngst von DM erfuhr, ist die Balea MEN Rasiercreme sensitive in einer Aluminiumtube verpackt. Mal abgesehen von dem fragwürdigen ökologischen Ruf von Aluminium kommt dazu noch die Giftwirkung auf den Menschen.

Die in dem NRD-Artikel erwähnte Zitronensäure ist auch in der Rasiercreme enthalten. Somit kann die Rasiercreme also ihre Giftwirkung entfalten, wenn man sich beim Rasieren schneidet, was ja nicht so selten vorkommt.

Ärgerlich ist, dass auf das Verpackungsmaterial nicht hingewiesen wurde, denn dann hätte ich das Produkt nicht gekauft. Aus ökologischer Sicht ist Rasiercreme natürlich besser, als Rasierschaum aus der Spraydose.

Dass man so einem Produkt auch noch den Beinamen Sensitive gibt, ist allerdings purer Hohn.

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#Fluglärmnews: Warum Flugbegleitende streiken

Was soll man noch zu den Streiks bei Ryanair sagen? Zum Beispiel, dass die Flugbegleitenden ausgebeutet werden.

Ich könnte mit so einer Gesellschaft nicht guten Gewissens fliegen. Aber ich will ja auch gar nicht nach Malle.

Dass die Begleitenden dabei auch noch stark verstrahlt werden Interessiert vermutlich die wenigsten. Die veröffentlichten Zahlen zu Strahlendosen sind widersprüchlich, bin aber noch dabei dies zu klären.

Dass sich solche ausbeutende Betriebe überhaupt am Markt halten können, liegt auch daran, dass man diese massiv subventioniert mit fehlender Kerosinsteuer.

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Ab 35 Grad Celcius ist Hitzefrei

Auch wenn vieles nicht wissen, wenn im Büro 36 °C herrschen und Vorgesetzte keinen kühleren Raum zur Verfügung stellen, gilt folgendes.

(3) Wird die Lufttemperatur im Raum von +35 °C überschritten, so ist der Raum für die Zeit der Überschreitung … nicht als Arbeitsraum geeignet.

Für mich würde das bedeuten, dass ich entweder nicht mehr arbeite oder den Raum verlasse. Dies dürfte sich dann eigentlich auch nicht negativ auswirken, dass man etwa zu wenig gearbeitet hätte. Denn Arbeitgebende sind dafür verantwortlich die passenden Arbeitsbedingungen zu bieten.

Nachlesen kann man das Zitat oben in der ASR 3.5 Raumtemperatur.

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#Bahnsinn: ICE 23 in Duisburg nicht angezeigt

Was soll der Mist Deutsche Bahn. Als hätte man nicht schon genug Ärger mit euren ständigen Verspätungen wir in Duisburg der ICE 23 nicht angezeigt und dann geht die 3-S-Zentrale nicht dran. Dreist wurde auch behauptet, dass es ein erhöhtes Aufkommen an Anrufen gäbe. Morgens um kurz nach fünf? Ist die Bahn wirklich so inkompetent, dass am morgen bereits so viele anrufen?

Und wenn man es mit der Anzeige aus welchen Gründen auch immer nicht hinbekommt, müssen Durchsagen erfolgen.

Mit der Gewinnung neuer Kunden wird das so nichts. Mit der Haltung alter Kunden auch nur bedingt.

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#Fluglärmnews: Münchner Flughafen – Einmal Lahmlegen bitte

Wenn es nicht so witzig wäre, wäre es schon fast traurig, dass man einen ganzen Flughafen lahmlegt, weil die Sicherheitskontrollen versagen. Denn wie anders kann man sich erklären, dass eine Frau einfach so durch kommt.

Sollte man nicht annehmen, dass eine unbenutzte Kontrolle durch ein Tor oder so abgesperrt wird? Jede Supermarktkasse scheint mir hier besser gesichert zu sein. Zumal die Nacktscanner verschlossen werden können. Hier hat dann also die Organisation der Sicherheitskontrolle versagt.

Und warum das alles? Weil eine unsinnige Regelung durchgesetzt wird. Das Flüssigkeitsverbot in der bestehenden Form erfüllt nur den Zweck die Verkaufszahlen für Getränke anzukurbeln, trägt aber Null zur Sicherheit bei.

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#Rheinhausen: Die Problemzone Marktplatz darf kein Angstraum werden

Man hört regelmäßig unschöne Dinge über den Marktplatz Rheinhausen. Seien es nun Drogenhandel oder jugendliche, die meinen, sie dürften alles. Wie etwa Pseudodriften. Dabei werden die Autos im Kreis gefahren und zwar so, dass die Reifen quietschend ausbrechen.

Eigentlich ein Wunder, dass hierbei noch keine Menschen zu schaden kamen. Gerade bei solcher Belastung können Reifen schnell platzen. Von Feinstaub möchte ich gar nicht erst anfangen.

Was aber feststeht ist, dass dies so oder so gegen das Gesetz verstößt. Interessiert man Menschen nicht sonderlich. Deshalb ist es um so wichtiger dem Gesetz Geltung zu verschaffen. Hierbei ist insbesondere wichtig, dass die Ordnungsbehörden (Polizei und Ordnungsamt) Präsenz zeigen. Dies ist leider nur selten der Fall. Dabei wäre eine Kombiwache direkt am Marktplatz wichtig. Auch von der Lokalpolitik wird man hier eher enttäuscht. Lieber wird über Luftschlösser, wie eine Erweiterung der Osttangente geredet, statt reale Probleme zu lösen.

Die Wettbüros breiten sich auch, wie eine Seuche immer weiter aus. Man darf sich fragen, wie die sich überhaupt halten können und warum die Stadt nicht endlich die Wettbürosteuer massiv erhöht. Schließlich braucht es auch Geld für die Prävention.

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#Fluglärmnews: Flughafen Düsseldorf muss mindestens bis 2022 warten.

Unverständlich, was der Flughafen da mal wieder für einen Müll behauptet. Deutschland und auch NRW geht nicht davon unter wenn weniger Billigflieger nach Malle fliegen. Und wenn man es sich mit der „Nachbarschaft“ verscherzt, weil man nicht die Belastung senken will, dann lernt man halt durch Schmerz.

Der Geschäftsverkehr macht nur einen Bruchteil des Gesamtverkehrs aus.

Also einfach mal bei der Wahrheit bleiben! Lügen für Profit ist Unsexy.

Freut mich sehr, dass meine 100seitige Einwendung einen Beitrag dazu liefert den Flughafen die Grenzen aufzuzeigen und vielleicht sogar endlich für einen rechtskonformen Brandschutz zu sorgen.

Kritische Töne gibt es auch von den Kaarstern gegen Fluglärm.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Religion

Meine Religion ist Wissen.

Ulrich Scharfenort (27.09.2017)

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#Fluglärmnews: Das Beliebtheitsranking der Fluggesellschaften

Ich finde solche Beliebtheitrankings lächerlich. Besonders, wo man einigen Fluggesellschaft auch sehr oft zur Abstimmung aufgefordert wird.
Eine Fluggesellschaft wählt man zudem wohl eher danach aus, welche Ziele sie anfliegt und wie sicher man dorthin gelangt.

Vielleicht sollte man Mal Dinge wie Fluglärm und Müll berücksichtigen. Einige würde unter dem Punkt Umweltfreundlichkeit deutlich schlechter abschneiden.

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#Rheinhausen: Xtip Wettannahmestelle wahrscheinlich unzulässig

Seit kurzem sind im Ladelokal an der Friedrich-Alfred-Straße 87 in Rheinhausen Aufkleber von Xtip am Schaufenster zu finden. Hier ist wohl eine völlig überdimensionierte Wettannahmestelle angedacht. Was daran liegt, dass die ursprünglich angedachte Wettvermittlungsstelle aus mehreren Gründen unzulässig wäre. U.a. die Abstände zur Konkurrenz, aber auch die zur Schulen.

Die Stadt behauptete gegenüber der NRZ, dass es keine andere Wahl gegeben hätte als die Wettannahmestelle zu genehmigen. Allerdings ging es hier lediglich um die baurechtliche Genehmigung. Die ordnungsrechtliche Genehmigung ist anscheinend unabhängig davon.

In NRW sind vor allen Dingen zwei Dinge für die ordnungsrechtliche Genehmigung relevant:
1. Gesetz zur Ausführung des Glücksspielstaatsvertrages in NRW
2. Glücksspielverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen

Aus diesem kann man etliche interessante Dinge entnehmen.

In der Glücksspielverordnung steht in § 17 (Einzugsgebiete der Annahmestellen) u.a. in Hinblick auf auf andere Annahmestellen bzw. Wettbüros: „Wird … eine räumliche Entfernung von 200 Metern Luftlinie unterschritten, ist für die Erteilung einer Erlaubnis der Nachweis der Erforderlichkeit anhand der prognostizierten Kundenströme und der übrigen Versorgung des Einzugsgebietes mit öffentlichen Glücksspielen zu erbringen.“
Daneben wird noch auf den Jugendschutz und die Nähe von Schulen hingewiesen. Das Schaufensterbild mit Sportlern erhöht sicherlich die Anreizwirkung auf Kinder und Jugendliche, obwohl dies gerade nicht der Fall sein soll.

In § 18 steht dann weiterhin: „(3) Die Erlaubnis für den Betrieb einer Annahmestelle darf nur erteilt werden, wenn die Räumlichkeiten nach ihrer Lage, Beschaffenheit, Ausstattung und Einteilung den Zielen des § 1 Satz 1 Glücksspielstaatsvertrag nicht entgegenstehen.“ Unter Nummer 2. des Satzes eins steht dort etwas von einem begrenzten Angebot, was sicherlich nicht eingehalten wird, wenn dort mehrere Annahmestellen stehen. Um Wettvermittlungsstellen kann es sich hier nicht handeln, ansonsten wäre das Verkleben der Schaufenster unzulässig nach § 20. Wenn es sich hier um Wettvermittlungsstellen handeln sollte, würde die Aufsicht der Stadt Duisburg schlecht arbeiten.

Gut ist, dass § 19 eine fünfjährige Befristung vorsieht. Da mir die angeforderte Genehmigung bisher nicht vorliegt, fragt man sich natürlich, ob die Stadt dies berücksichtigt. Ich bin aber auch nicht ganz sicher, ob die ordnungsrechtliche Genehmigung bereits vorliegt.

Im übergeordneten Ausführungsgesetz wird ausgeführt, dass: „Annahmestellen … für die Vermittlung von Glücksspielen der Erlaubnis der zuständigen Behörde“, bedürfen. Ferner heißt es in § 5: “ Es dürfen nicht mehr Annahmestellen unterhalten werden, als zur Sicherstellung eines ausreichenden Glücksspielangebotes … erforderlich sind.“ Nach § 19 sind die „Bezirksregierungen … zuständig für … die Erteilung von Erlaubnissen für die Vermittlung von Glücksspielen durch Annahmestellen …“ Mit der für Duisburg zuständigen Bezirksregierung Düsseldorf stehe ich bereits in Kontakt.

So viel zum Rechtsrahmen.

Nach all den Angaben kann ich mich nicht vorstellen, dass die Stadt Duisburg einen legalen Grund hätte, die Wettannahmestelle Friedrich-Alfred-Straße 87 zu genehmigen. Vielleicht gibt es hier noch Rechtsprechung zu, aber da die Stadt Duisburg nur zögerlich auf Fragen reagiert, muss ich wohl auf anderem Wege bohren.

Ich werde jedenfalls alles in meiner Macht stehende tun, um noch so eine Glücksspielbude zu verhindern.

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#Fluglärmnews: Kein Internet im Flugzeug

Wie es scheint bieten nur wenige Airlines Internet an Bord an. Das ist noch ein Grund mehr die Bahn zu nutzen. Da hat man wenigstens in den ICE WLAN und keine nervigen Gepäckkontrollen.

Auf vielen Nahstrecken ist die Bahn in Summe sogar schneller.

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#Warnung: Abzocke mit Obdachlosenzeitungen

Der Umweltmarkt ist nun schon einige Zeit her, trotzdem geht mir nichts aus dem Kopf, wie zwei angebliche Obdachlosenzeitungshändler herumgingen. Sie kamen also und boten ihre Zeitung an. Als einige diese haben wollten nahmen sie das Geld, ‚vergaßen‘ aber eine Zeitung da zu lassen. Erst auf Nachfrage gab es ein Exemplar, obwohl zwei geordert waren. Nur eins gab es, weil der Verkäufer angeblich nur noch eine hätte und seine Masche vermutlich noch woanders abziehen wollte.

Es waren nicht die normalen Exemplare, sondern irgendetwas anderes. Man sollte also vorsichtig sein, was man bei wem kauft. Wenn ich etwas spenden will, dann an Organisationen und nicht bei solchen Sachen.

Ich habe zwar eine Vermutung, woher der Mann und die Frau kamen und welchen Hintergrund dies hatte, kann es aber natürlich nicht belegen. Eigentlich hätte man die Abzocker anzeigen müssen. Aber da ich nicht betroffen bin, schreibe ich lieber diese Warnung.

Am Besten sich erst die Zeitung geben lassen bzw. die Zeitung in Empfang nehmen und dann erst bezahlen, wie dies üblich ist. Auf keinen Fall ablenken lassen, sonst ist vielleicht auch noch das Portemonnaie weg.

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#Fluglärmnews: Billigflieger sind Spitzenreiter bei Ausfällen und Verspätungen

So jedenfalls berichtete die Tagesschau und begibt sich auf die Suche nach Ursachen.

Was bei den langen Warteschleifen offensichtlich wird ist der Umstand, dass bei Billigflieger an vielen Stellen gespart wird. Auch und besonders beim Personal. Anders sind diese langen Wartezeiten nicht zu erklären. Hat aber auch den Vorteil für die Billigflieger, dass sie sich mit weniger Beschwerden herumärgern müssen, da die sicherlich viele entnervt aufgeben werden, wenn sie solange warten müssen. Die gleiche Taktik wird ja auch bei Entschädigungen angewandt.

Die angebliche Fahrgastrechtestelle arbeitet auch nicht viel anders. Keine Email. Kein Webauftritt. Möglichst wenig Sichtbarkeit, aber dies wird sich noch ändern.

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#Umweltschutz: Kein Grenzwert heißt automatisch Null

Es gibt etliche Situationen, wo Behörden behaupten, dass man nichts tun könne, weil es keinen Grenzwert gäbe. Dies erscheint mir allerdings nur als billige Ausrede, damit man nicht aktiv werden muss. Wenn für etwas kein Grenzwert besteht, dann muss automatisch der Wert genommen werden, wo die derzeitige Messgrenze liegt. In Europage gilt das Vorsorgeprinzip, demnach muss bereits bei einem einfachen Verdacht gehandelt werden. Abwarten ist Arbeitsverweigerung und gehört normalerweise bestraft, aber vermutlich ist es derzeit noch zu schwer, die Zusammenhänge nachzuweisen. Dies könnte sich in Zukunft ändern. Ich frage mich, ob man als Asbestopfer die Entscheider von damals noch wegen fahrlässiger Tötung dran bekommen kann. Ein ähnliches Problem hat man heutzutage mit Gutachten zum Thema Lärm, wo Gutachtende auch alles mögliche für den Auftragebende zusammenschreiben, damit diese eine Problemprojekt durchbekommen. Bestes Beispiel sind hier Flughäfen, die ihren Lärm auch regelmäßig verharmlosen.

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#Fluglärmnews: Flughafen München wird ausgebaut

Flughäfen wollen wachsen. Dass dies auf Kosten von Menschenleben geschieht interessiert die Betreiber nicht. Gewinne sind wohl wichtiger. Echt traurig, dass Behörden so etwas für vermeintliche Arbeitsplätze auch noch genehmigen. Schade, dass man die Toten nicht unmittelbar dem Lärm zuordnen kann, sonst könnte man hier etliche wegen fahrlässiger Tötung belangen.

Ein Vorteil hat die Erweiterung in München allerdings, durch die erhebliche Änderung müssen die Lärmgrenzen abgesenkt werden.

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Rezept für Kirschpizza

Ich habe zwar einige Rezepte gefunden, aber nichts, was einer normalen Pizza nahe kommt. Ich stelle mir hier einen normalen Hefeteig vor, nur vielleicht etwas süßer. Statt Tomatenmark wird hier dann Marmelade genommen oder vielleicht auch Schokostreusel. Darauf die Kirschen verteilen. Wenn möglich diese halbieren. Und der Clou wäre hier der Baiser, der oben auf die Kirschen anstelle des Käses verteilt wird. Natürlich nicht zu dick.

Das ganze dann ausreichend backen und genießen.

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#Fluglärmnews: Weniger Flüge in den Iran

Aus Angst vor dem Fakepräsidenten ziehen sich nun wieder etliche Airlines aus dem Iran zurück.

Schließlich wird mit Sanktionen in den USA gedroht und das notwendige Rückgrat scheint leider nicht überall vorhanden zu sein.

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#Duisburg: Baumschutz statt Hitzetod – #Umweltschutz

Obwohl die Zusammenhänge eindeutig sind, ist das Engagement der Stadt bzw. der GroKo für Baumschutz gering. Dass ist nicht nur bedauerlich, weil die Stadt so immer grauer wird. Mit jedem Sinnlosprojekt, dass die Stadt unbedingt durchbringen will, gibt es weniger Pflanzen. Weniger Pflanzen heißt automatisch weniger Kühlung und damit weniger

Bereits früher hatte ich die Frage gestellt, wie viele Arbeitsplätze ein Menschenleben wert ist. Alle die ich gefragt habe, haben die Antwort verweigert. Die Antwort ist offensichtlich, aber die wenigsten akzeptieren dies.

In Duisburg wurde die Frage mit drei beantwortet. Drei Arbeitsplätze hat die Baumschutzsatzung gekostet. Wie viele Menschenleben dies nun kostet bleibt unklar. Auf jeden Fall dürften es einige sein, die vorzeitig Ableben, weil der Duisburger GroKo-Politik der Baumschutz zu teuer ist.

Vielleicht sollte man besser frage, wie viele Menschenleben der Machterhalt wert ist. Horst Seehofer könnte hier sicherlich gut seine Flüchtlingspolitik gegen die Menschen, welche im Mittelmeer ertranken gegenrechnen. War unterlassene Hilfeleistung nicht eigentlich eine Straftat? Und ist Abschottung nicht unterlassene Hilfeleistung? Aber ich schweife ab.

Der Baumschutz in Duisburg liegt am Boden, was sehr bedauerlich ist und uns in Zukunft viele verhinderbare Tote kosten wird. Zumal solche Dürreperioden, wie dieses Jahr dank Klimaschändern noch zunehmen wird.

Kein Baumschutz heißt Mord.

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#Fluglärmnews: Recht gegenüber den Fluggesellschaften

Da der Flugverkehr von Ausfällen und Verspätungen geplagt wird, ist es wichtig die Rechte zu kennen. Dieser Artikel hier, gibt einen kurzen Überblick.

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Homepage Metropole Ruhr Impressumspflicht und Datenschutz

Auf vielen Seiten finden sich Dialoge, wo man zustimmen muss wegen Cookies. Auf einigen Seiten wird dadurch allerdings gegen verschiedene Regelungen verstoßen. Das Impressum etwa muss unmittelbar erreichbar sein. Dass heißt es darf keine Verpflichtung bestehen erst Cookies zustimmen zu müssen. Und auch die Datenschutzunterseite müsste eigentlich ohne Cookies erreichbar sein.

Ein Beispiel, wo ich dies vor kurzem sah, war die Homepage der Metropole Ruhr, von welcher man eigentlich mehr erwarten sollte. Zudem konnte dort auch nur über ein Kontaktformular gemailt werden, obwohl die Rechtsprechung dies anders vorschreibt.

Insgesamt macht dies in Hinblick auf den Datenschutz bei der Metropole Ruhr einen sehr schlechten Eindruck. Eine Antwort auf meine Nachfrage steht noch aus. Inzwischen habe ich sowohl das LDI, wie auch die Wettbewerbszentrale eingeschaltet.

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#Facebookwerbung nervt

In den letzten Tagen war vermehrt Werbung von Facebook in den Zeitungen. Anscheinend will man entweder wirklich die Menschen zurückgewinnen, was eher unwahrscheinlich ist, oder die negativen Schlagzeilen verringern indem man die Zeitungen zu Werbekunden macht.

Mal einiger der Sprüche (fett) mit Ergänzungen von mir
– f ändert sich. nicht
– feste Grenzen für Apps, aber wo die Grenzen liegen muss ja keiner verstehen

Facebook sollte lieber die Papierverschwendung stoppen. Meine Einstellung zu Facebook als lahmarschiges schlecht programmiertes Netzwerk ändert sich dadurch nicht.

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#Fluglärmnews: Freudige Nachricht für Terroristen #Seehofer

Der Heimatminister will der Bundespolizei scheinbar die Sicherheitskontrollen an Flughäfen entziehen und das ganze in die Hand der Flughäfen legen.

Als wäre es nicht bereits schlimm genug, was Seehofer sich so überlegt könnte man nun auf den Gedanken kommen, er will Terroristen unterstützen. In dem verlinktem Artikel wird zwar behauptet in anderen Ländern ginge das schneller, allerdings ist dies automatisch immer auch zu Lasten der Sicherheit. Gründlichkeit geht vor Schnelligkeit.

Wird dies aber privatisiert, sage ich bereits jetzt vorher, dass die Anzahl der Terroranschläge zunehmen wird. Das Chaos am Münchner Nichtflughafen beweist doch, dass die Situation bereits jetzt schlecht ist und die privaten Unternehmen nicht richtig aufpassen.

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#Fluglärmnews: Schmutzige Geheimnisse in der Luft

Stewardess klingt wie ein Abenteuer, was es aber definitiv nicht ist. Mal abgesehen von der erheblichen Strahlenbelastung in Reisehöhe, gibt es Stress und anstrengende Passagiere.

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#Duisburg: Allgemeine Einwendung gegen Bebauungspläne Huckingen und Wedau

Zum Kopieren und freien Verwendung.

Konkret bezieht sich die Einwendung auf:
BP Nr. 1234 Huckingen „Am alten Angerbach“
FNPÄ Nr. 7.46 Süd
BP Nr. 1016 II Wedau

Da die Problemlage überwiegend identisch ist, wird hiermit eine allgemeine Stellungnahme und Einwendung abgegeben.

Energiewende

Obwohl die Hitzestadt Duisburg (Feststellung LANUV) besonders und dem Klimawandel leidet und dies bereits heute mit mehr Todesfällen einhergeht, wie die statistischen Unterlagen belegen, werden keine Vorgaben zum Energiekonzept gemacht, die für eine moderne smarte Stadt stehen würden und auf die Zukunft ausgerichtet sind.
Die Verpflichtung zu Photovoltaik und Solarthermie, sowie möglichst autarker Energieversorgung der Gebäude muss verpflichtend in die Bebauungspläne geschrieben werden.
Zudem kann in einer Umweltzone als Maßnahme festgelegt werden, dass sämtliche Neubauten keinen Feinstaub und keine Stickoxide emittieren dürfen. Damit bleibt ohnehin nur noch Photovoltaik und Solarthermie übrig. Die mangels Messung nicht gesicherte Einhaltung von Grenzwerten verschärft sich noch um den Umstand, dass die Grenzwerte Ziele darstellen, die es deutlich zu unterschreiten gilt. Dies geht so auch eindeutig aus der Verordnung hervor.

Lärm

Angabe zum Fluglärm fehlen in den Unterlagen gänzlich und scheinen nicht berücksichtigt zu werden, obwohl hier eine reale Belastung entsteht.
Maßnahmen zur aktiven Lärmminderung scheinen nicht vorgesehen zu sein.
Da keine Grenzwerte für Infraschall existieren, aber Infraschall emittiert wird (z.B. Autos, Eisenbahn, Flugzeuge) muss als Grenzwert Null angenommen werden. Die Hörschwelle spielt hier keine Rolle, da Infraschall unmittelbar auf den gesamten Körper wirkt und auch von Wänden kaum gemindert wird.

Verkehr

Der zusätzliche Verkehr und die Auswirkungen auf die Luftreinhaltung wurden nicht berücksichtigt.
Es ist eine Anbindung an den Radschnellweg 1 vorzusehen.

Flächenversiegelung

Die Flächenversiegelung nimmt erheblich zu und führt dadurch zu noch mehr Hitze in Duisburg. Die Auswirkungen für Duisburg werden marginalisiert ohne konkrete Zahlen zu nennen, mit wie vielen Toten mehr gerechnet wird. Denn schließlich ist bekannt, dass eine Temperaturerhöhung mit mehr Hitzetoten einhergeht.

Grundwasserstand

Gerade beim Klimawandel ist zu berücksichtigen, dass lang anhaltende Trockenperioden zunehmen werden, was eine Versickerung von Wasser um so wichtiger macht.

Luftleitbahnen

Das Luftleitbahnen unterbrochen bzw. vermindert werden sollen ist untragbar.
Damit wird die Bestandsbevölkerung der Stadt Duisburg erheblich benachteiligt. Die Klimaanalysen sind unzureichend, da sie weder die zukünftigen Auswirkungen berücksichtigen noch Todeszahlen benennen.
Katastrophen durch den Klimawandel bestehen insofern, als dass die andere kommunale Bereiche noch stärker überhitzen, hierbei ist zu berücksichtigen, dass kleine Steigerungen der mittleren Jahrestemperatur mit extremen Steigerungen in Hitzeperioden korrelieren. Experten sprechen hier von 10 °C und mehr über dem Niveau des Umlands.

Wie viele Menschenleben (Hitztote) ist das Projekt wert?

Parkplätze

Mehr Parkplätze führen zu mehr Autos. Demnach führen weniger Parkplätze zu weniger Autos. Demnach wird als Auflage gefordert, dass maximaler Parkraum für 0,5 Autos pro Wohneinheit vorzusehen sind. Es findet bereits mehr als genug Flächenversiegelung wegen Autos statt. Dieser ist aktiv entgegen zu wirken.

Nahrungskonkurrenten

Die ökologischen Auswirkungen werden nicht in Hinblick auf Nahrungskonkurrenten begutachtet. Eine Verminderung von Fläche vermindert das Nahrungsangebot und damit auch die Fähigkeit von bedrohten Arten den Nachwuchs zu versorgen. Somit werden die Arten bei der Brut/Aufzucht gestört. Dem Artenschwund wird Vorschub geleistet, weil auch keine geeigneten Ersatznahrungsquellen bereitgestellt wird.
Ein bestimmter Raum ist für eine bestimmte Anzahl einer Population notwendig, damit diese weiterhin existieren kann. Diese Betrachtungsweise der Gesamtauswirkung des Vorhabens wird nicht betrachtet, obwohl dies notwendig ist.

Sonderfälle Huckingen

In Huckingen kommt zu den vorgenannten Problemlagen, noch der Umstand, dass dort eine Störfallpipeline liegt, welche zu erheblichen Problemen führen würde, falls die Pipeline doch noch in Betrieb gehen sollte.
Ebenfalls unbeachtet bleibt die Höhe der Gebäude in Hinblick auf die Einwirkung der Radarstrahlung des Flughafens Düsseldorf, die sicherlich auch in Huckingen zumindest bedacht werden muss.
Es wird eine Frackingerlaubnis erwähnt, die nicht dem Stand der Entscheidung der Bezirksregierung Arnsberg entspricht.

Sonderfälle Wedau

Ein Wärmenetz auf niedrigem Niveau suggeriert, dass es hier um Abwärme von Kraftwerken mit fossilen Brennstoffen geht. Dies kann und darf bei Zukunftsprojekten gar nicht erst in Erwägung gezogen werden.

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Bundestag zeigt Versteppung

Vor dem Bundestag im Bereich zum Kanzleramt findet sich eine Wiese.
Besser wäre wohl der Ausdruck befand.
Denn durch die vielen Besucher ist die Wiese mittlerweile festgetrampelter Erde gewichen.
Ein schönes Symbol dafür, wie der Bundestag durch schlechte Politik zur Versteppung der Welt beiträgt. Etwa die fehlende Herausforderung für die Autobahn, etwas gegen Klimawandel zu tun.

Besonders rächt sich so etwas nach einem Starkregen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Was man nicht schriftlich sagen kann, sagt man besser gar nicht.

Ulrich Scharfenort (05.08.2017)

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#Fluglärmnews: Schnalke aus Düsseldorf wirbt für mehr Lärm

Es ist immer schön, wenn sachlich und tiefgehend über Fluglärm berichtet wird. Seltsam finde ich allerdings schon, wenn häufiger Fluglärmchefs, wie Thomas Schnalke interviewt werden und das häufiger, während die Gegner kaum zu Wort kommen.

Besonders, wenn die bizarre Logik verkauft wird, wie mehr Starts und Landungen zu weniger Verspätungen führen sollen. Vielleicht bin ich als gebildeter Mensch zu dämlich dieser ‚Logik‘ folgen zu können. Denn wenn Streiks und Wetter angeblich für die Verspätungen in Düsseldorf verantwortlich sein sollen, können mehr Starts und Landungen nicht viel daran ändern.

Und das erwähnte Slot Performance Monitoring Committee ist sicherlich genauso unparteiisch und neutral, wie das Bundesverkehrsministerium in Hinblick auf den Dieselbetrug.

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Rezension der Masterarbeit Lennart Korsten – #Dieselbetrug

Auf Umwegen habe ich mir die Masterarbeit von Lennart Korsten besorgt, über die viel falsches berichtet wurde, wie ich inzwischen weiß. Grundtenor war ja, dass sich durch Verkehrsmaßnahmen am Rhein nichts ändern würde.

Schaut man sich die Masterarbeit allerdings genau an, dann war dies eine überaus grobe Rechnung, welche eine Gesamtbelastung für die Städte und Gemeinden in NRW betrachtet. Wie die Belastung in den Städten verteilt ist, wird nicht betrachtet. Bei so groben Simulationen sind natürlich entsprechende Unschärfen vorhanden, welche allerdings im Rahmen der Arbeit nicht wirklich diskutiert werden.

Die Arbeite hat, trotz gegenteiliger Behauptung von Prof. Schreckenberg, die Qualität einer Masterarbeit. Hier zu behaupten, dass das mehr als eine Studie wäre ist falsch. Mehr als eine Studienarbeit sicherlich, aber ganz sicher auch keine Studie in dem Sinne, was die Allgemeinheit darunter versteht.

Das fängt schon in der Einleitung an, wo dreist behauptet wird, dass der größte Anteil von Feinstaub durch Abrieb der Bremsen, Reifen und Straßenbelag entstehen würde. Das mag vielleicht sogar der Fall sein, aber bisher hat mir hier keiner eine Quelle nennen können, sondern immer nur wieder die gleiche unbelegte Behauptung.

In der Arbeit werden einige wichtig aussehende Formeln, präsentiert, die aber meist nur einfache Rechenoptionen darstellen. Etwa Summationen, die im Zusammenhang zwar etwas komplexer sein könnten, aber mit den heutigen Computern eher einfach Simulationen sein dürften.

An vielen Stellen werden Annahmen aus unterschiedlichen Literaturstellen, dargestellt, die als Grundlage für die Rechnungen übernommen wurde. Es wurde aber jeweils nur eine Literaturstelle genutzt, während andere Quellen sicherlich zu anderen Eingangsparametern führen würden.

Bei den von Prof. Schreckenberg angeführten Beispiel der Schifffahrt als ein Szenario, stellt man fest, dass dies nur eines von mehreren Szenarien war, welche durchgerechnet wurden und es hier durchaus andere gab, welche auch zu einer Verminderung bei den Stickoxide aus der Schifffahrt führen würden. Insofern waren die Meldungen aus den Medien, wie von mir erwartet, ziemlich populistisch und eines seriösen Wissenschaftlers unwürdig. Die Botschaft hätte, wenn man die Ergebnisse denn nutzen wollte, dass sich auch beim Schiffsverkehr etwas tun muss, was aber eigentlich längst allen klar sein dürfte, die sich mit dem Thema beschäftigen.

Wie die konkrete Verteilung der Belastung in den Städten aussieht wurde bei der Masterarbeit nicht betrachtet, sondern nur die ausgestoßene Gesamtmenge aus den verschiedenen Verkehrsträgern. Es kann als durchaus sein, dass die Verteilung der Stickoxide über dem Rhein von den Vorhersagen abweicht. Für konkrete Aussagen zur Situation vor Ort, war das gewählte Raster jedenfalls viel zu grob.

Die Feinstaub und Stickoxid-Emissionen sind seltsamer nicht vergleichbar. Insbesondere scheinen Schiffe nur sehr wenig Feinstaub auszustoßen. Dies ist nur dann plausibel, wenn überwiegend Grobstaub ausgestoßen wird. Was natürlich der Fall sein könnte, da bei Schiffen keinerlei Filterung stattfinden.

In der Gesamtbewertung um die Veröffentlichungen zu der Masterarbeit, waren in meinen Augen purer Verkehrspopulismus. Keine Ahnung, was Prof. Schreckenberg zu diesem Vorgehen bewogen hat. Seriöse Wissenschaft sieht jedenfalls anders aus. Aber sicherlich kam der Landespolitik diese Masterarbeit gerade gelegen.

Insgesamt geht es bei der Arbeit lediglich, um einen anderen Energiemix bzw. für den Antrieb und nicht primär um Stickoxide. Und das Ergebnis ist definitiv nicht das in der Presse behauptete.

Und das in Duisburg viele Stickoxide aus dem Schiffsverkehr kommen ist definitiv nichts Neues. Das ist bereits länger bekannt und wirft immer wieder die Frage auf, warum etwa die Moerser Straße in Rheinhausen, kurz vor der Brücke der Solidarität nicht gemessen wird. Ganz sicher gäbe es hier Überschreitungen.

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