Dreistigkeit: Alte Radfahrerin auf Bürgersteig

Es gibt Menschen, da denk man nur an den Spruch von Sören Link: „Asozial bleibt Asozial“.
So auch vorhin auf dem Weg zu ALDI. Ich lauf gemütlich zu ALDI auf dem Bürgersteig entgegen der Fahrtrichtung. Plötzlich höre ich ein Klingeln von hinten.

Natürlich gehe ich nicht nur keinen Schritt zur Seite, sondern mache mich noch breiter.

Dann kommt aber leider eine Stelle, wo der Bürgersteig breit genug ist.

Was überholt mich da? Eine ältere Frau auf dem Fahrrad.
Also schlimm genug, dass man mit dem Fahrrad auf dem Bürgersteig fährt und das noch entgegen der Fahrtrichtung, aber dann auch noch die Dreistigkeit zu besitzen zu klingeln? Wenn es Zeugen gegeben hätte, wäre sie wegen Nötigung dran. Neben der Ordnungswidrigkeit.

Nochmal zum Mitschreiben für all jene Radfahrende die zu blöd für den Führerschein sind. Radfahren ist, wenn es nicht explizit erlaubt wurde, auf Fußwegen verboten.

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#Fluglärmnews: Nachtruhe wird weniger

Flughäfen werden immer lauter und auch dreister. Der Bevölkerung wird nur auf dem Papier mehr Nachtruhe gegönnt. Die Realität sieht durch viel zu viele Ausnahmen völlig anders aus. Diese Ausnahmen werden bis zum Brechen ausgenutzt. Schließlich zählt für Fluggesellschaften nur Profit und nicht das Wohlbefinden der Menschen am Boden. Dies kann nur durch einen deutlich engeren Rahmen sichergestellt werden.

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Lernt die Bahn nicht aus Fehlern? #Bahnsinn #Klimaanlagenausfall

Jedes Jahr das gleiche Trauerspiel mit der Bahn. Ein wenig Wärme und schon fällt die Klimaanlage aus. Langsam wird es echt peinlich. Man sollte doch annehmen, dass man dies nach so vielen Jahren endlich mal eine Lösung hätte.

Aber vielleicht liegt es ja auch an dem Eisenbahnbundesamt, was zu wenig druck macht. Aber das fühlt sich zu oft nicht zuständig.

Und den Eigentümer scheint dies auch nicht zu interessieren.

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#Problemhaus auch in München

Seehofer und die anderen CSU-Buben spielen sich ja gerne auf, wie gut sich alles regeln, aber in München selber scheint es nicht besser zu sein, als in Duisburg.

Hier wie dort gibt es Problemhäuser, die vom Zustand her desolat sind. Es ist verwunderlich, wie dies trotz der hohen Grundstückspreise und der angeblich so hart durchgreifenden Politik der CSU sein kann, dass es solche Häuser gibt:

Wobei die Absperrung dort ja durch aus künstlerische Qualitäten hat:

Hier in Duisburg Rheinhausen ist man dieses bewohnte desolate Haus an der Friedrich-Alfred-Straße ja bereits gewohnt. Leider wird hier außer Sicherung nichts getan, obwohl das Haus nach und nach zusammenbricht.

Inzwischen musste sogar ein Gerüst anstelle der Überdachung treten.

Aber irgendwie finde ich es beruhigend, dass in München genau solche Zustände, wie in Duisburg herrschen. Anderswo ist es halt auch nicht besser, wie manche immer behaupten. Vielleicht ist es dichter an der Arbeit, aber besser nicht wirklich. Wird halt nur gerne immer wieder behauptet.

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#Fluglärmnews: Beschwerden nehmen zu

Durch immer mehr Verspätungen und Ausfälle gibt es auch immer mehr Verspätungen. Hilfreich ist hier die Schlichtungsstelle SOEP diese kann helfen die Rechte durchzusetzen, wobei dies nicht immer klappt.

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Lärmaktionsplanung Duisburg – #Lärmschutz

Lärm ist ein wichtiger Thementeil des Umweltschutzes. Nicht ohne Grund sind viele Regeln zum Lärm dem Bundesimmissionsschutzgesetz angegliedert.

In Duisburg findet derzeit die Lärmaktionsplanung statt und die Bevölkerung ist zur Beteiligung aufgerufen, was ich mir natürlich nicht entgehen lasse.

Hier meine Beteiligung:

Anmerkungen, Hinweise usw. zur Lärmaktionsplanung

Rheinhausen Marktplatz ist öffentliche Verkehrsfläche und damit lärmtechnisch ebenfalls zu betrachten. Dort finden regelmäßig nächtliche Autorennen bzw. Driften statt. Die Quietschgeräusche müssen effektiv unterbunden werden, um der Bevölkerung die notwendige Nachtruhe zu verschaffen. Der derzeitige Zustand ist untragbar.

Die TA-Lärm schreibt deutlich niedrigere Werte für bestimmte Gebiete vor. Diese sind als Grenzwerte heranzuziehen, wenn es bisher keine gesetzlichen Schwellen gibt an denen Handlungsbedarf besteht. Der niedrigste Grenzwert ist regelmäßig der Relevante, wenn es nicht anders definiert wurde. Lärm ist Gift für den Körper. In EU bzw. Deutschland gilt das Vorsorgeprinzip und dies ist uneingeschränkt anzuwenden.

Da Verkehr auch Infraschall erzeugt sind auch hierfür Maßnahmen vorzulegen. Diese fehlen. Dabei ist die Hörschwelle unerheblich, da Infraschall unmittelbar auf den Körper wirkt durch Resonanz (vgl. RKI 2007, Infraschall und tieffrequenter Schall – ein Thema für den umweltbezogenen Gesundheitsschutz in Deutschland?, Bundesgesundheitsbl. Gesundheitsforsch. Gesundheitsschutz, 50, 1582–1589, 30. Nov 2007.). Grenzwerte existieren hier bisher nicht. Wenn kein Grenzwert existiert ist die aktuelle Nachweisgrenze der Grenzwert. dB(A) enthält keinen Infraschall, da die Normierung nicht im Infraschallbereich erfolgt.

Die Angabe, dass der Flughafen Düsseldorf in wenigen Minuten erreichbar wäre, ist unwahr. Mit ÖPNV braucht man über eine Stunde von Rheinhausen. Mit dem Auto mehr als eine halbe Stunde. Diese Angabe ist zu korrigieren oder zu streichen.

Ein Satz suggeriert, dass die Lärmsituation eher unter- als überschätzt wird. Dies ist im Sinne des Vorsorgeprinzips unzulässig. Durch eine Unterschätzung werden Menschenleben stärker, als zulässig gefährdet. Die Stadt Duisburg verstößt hiermit gegen geltendes Recht. Lärmschutz ist ein Grundrecht, abgeleitet aus dem Grundgesetz Artikel 2 (körperliche Unversehrtheit). Folglich würde die Stadt Duisburg durch eine zu niedrige Einschätzung gegen das Grundgesetz verstoßen.

Es kann gar nicht zur Diskussion stehen, dass das Vorbehalts- und Rettungswegenetz mitberücksichtigt wird. Dies sind regelmäßig die Straßen mit der stärksten Belastung durch regulären Verkehr. Zudem ist mir kein Beschluss im Umweltausschuss bekannt, der sich damit befasst hätte, obwohl alle Lärmthematiken klar in den Bereich Umwelt fallen und dort beschlossen hätten werden müssen.

Die Werte bei den Hauptverkehrsstraßen sind falsch oder veraltet:
– An der Cölve => Brücke gesperrt, Verkehr erheblich vermindert
– In den Peschen => Die Fahrzeugzahl ist nicht nachvollziehbar, da die Straße im Bereich der Schulen als Sackgasse ausgelegt wurde. Stellt sich die Frage, welcher Anteil der Straße hier betrachtet wurde und wie die Fahrzeuge dorthin kommen sollen. Die Werte für den Flutweg müssten demnach deutlich höher sein. Enthält die Anzahl der KfZ auch die deutlich lauteren LKW? Aus den Tabellen und der Beschreibung geht nicht hervor, was alles unter KfZ subsummiert wurde.

Eine Sperrung von Eisenbahnstrecken für den Transport von Braunkohle könnte eine Lärmreduzierung bringen. Die Stadt Duisburg kann dies zwar nicht beschließen, allerdings bei den übergeordneten Ebenen beantragen, um die Bevölkerung so zu entlasten.

Wenn keine Daten über die Verkehrsbelastung vorliegen müssen diese entweder erfasst oder geschätzt werden. Eine Nichtbetrachtung mangels Daten ist jedenfalls nicht zulässig. Außerdem müssen die Weichen vom öffentlichen Netz in diesen Streckenbereich gestellt werden, weshalb hier Nutzungsdaten vorliegen dürften. Es stellt einen erheblichen Mangel dar, dass die Stadt Duisburg hier nicht besser gearbeitet hat.

Die Sachtleben Chemie GmbH / Huntsman heißt inzwischen Venator, was darauf hindeutet, dass der Lärmaktionsplan nicht sorgfältig aktualisiert wurde.

Unzulässigerweise wurden völlig veraltete Flugdaten verwendet (ca. 217.000 (2012)). Wir schreiben das Jahr 2018, also wären zumindest die Werte von 2017 zu verwenden, wenn nicht sogar der Höchstwert der letzten 20 Jahre. Zudem nimmt auch der Betrieb am Morgen und Abend deutlich zu, was unterschieden werden muss, da nächtlicher Fluglärm noch schädlicher ist. Dies wäre also separat zu betrachten.
Beim Fluglärm wurde zudem nur der Flughafen Düsseldorf betrachtet, der Gesamtfluglärm, der allerdings zu betrachten ist, setzt sich aus den Lärmeinflüssen mehrerer Flughäfen zusammen. Da über Duisburg sehr viel Flugverkehr unterschiedlicher Flughäfen geht ist die reale Lärmbelastung deutlich höher, als in den Unterlagen dargestellt. Dabei ist es unerheblich, welche Flughöhe genutzt wird. Selbst bei 10 km Flughöhe ist zumindest am morgen der Fluglärm deutlich zu vernehmen und auch tagsüber trägt der Flugverkehr der anderen Flughäfen zum Fluglärm bei.
Die Berechnung ist somit unter Berücksichtigung des gesamten auf Duisburg wirkenden Fluglärms zu wiederholen.

Die Behauptung, dass es in Duisburg keine Lärmeinwirkungen durch ander lärmrelevante Flugplätzem, außer Düsseldorf gäbe, ist nachweislich unwahr.
Die Daten wurden mit einer App erfasst und stellen nur Beispiele für den frühen Morgen dar:
Datum Zeit Abflug/Zielort Flughöhe [m] Lautstärke
26.03.15 03:02 Abflug Köln/Bonn 15.000 ft sehr laut
06.01.16 04:28 TAY036M TNT Bei geschlossenem Fenster hörbar
07.01.16 05:52 AB7447 BER7447 Landeanflug Düsseldorf Nachtruhe eingeschränkt, weil Landeanalfug bereits vor 6 Uhr beginnt
07.01.16 05:59 UPS204 5X204 Angeblich etwa 6000 laut wie KLM342 / KL1852 2300 m
24.01.16 05:42 nach Frankfurt Main AC874 kurz vorher AC 872 (Nicht hörbar??) deutlich hörbar
01.02.16 04:10 von Köln, W81894 CJT1894 Boeing767 laut
01.02.16 04:30 Tokyo=>ParisAF293 Boeing777 ~ 10 km hörbar
02.02.16 03:15 Köln=>New York, 5×208 B767, UPS anschl. div. ~ 6 km aufgewacht
02.02.16 04:40 Chikago=>FFMUA944 Boeing777 ~ 9 km hörbar
10.02.16 05:31 Liege => MalmoAWC054V Boeing737 ~ 10 km recht laut
12.02.16 04:52 Liege=>Helsinki3V769 TNT Airways ~ 8 km mittellaut
14.02.16 05:44 Shanghai => ParisMU553 Airbus A330 ~ 11 km leise, aber noch hörbar
24.02.16 ~ 4 Köln => DublinB767 S66528 Star Air Angeblich 10 km sehr lange Geräusch, Vergleichs-weise laut
24.02.16 04:48 Liege => Helsinki, B737 3V769 Jet time ~ 8 km
07.03.16 04:34 Münster=>Fuerteventura, ST9826, GMI9826 B737 Germania ~ 9 km MittelautDeutlich hörbar
07.03.16 04:50 Köln=>Hamilton, W81894 CJT1894 Cargo Jet Airway Boeing 767 ~ 6-7 km lauter als 04:34
07.03.16 ~ 21 Brüssel=>Tokyo, ANA232, NH232, Nippon Airways, B787-8 Dreamliner sehr laut
16.03.16 05:38 Hannover=>Las Palmas X322262 TUIFly B737 10 km laut
07.04.16 04:30 Von Liege, B757 TAY085L TNT hörbar
23.04.16 05:44 Philadelphia => FFM AA700 A330 9,5 km deutlich hörbar
29.04.16 04:22 S66528 SRRR6528 Star Air B676 9 km mittellaut
14.05.16 05:55 Shanghai=>Paris MU553 A330-243 12 km hörbar
25.05.16 04:41 Köln=>Dublin, Star Air, AY-SRU, S66528 7 km geweckt, sehr laut
Mitunter sind Flugzeuge andere Flughäfen von gleicher Lautstärke, wie vom Flughafen Düsseldorf oder sogar lauter, womit diese erheblich zum Gesamtfluglärm beitragen. Die Behauptung im Lärmaktionsplan trifft somit nicht zu. Sowohl tagsüber, als auch nachts ist es deutlich lauter, womit hier ein signifikanter Fehler in der Lärmbetrachtung vorliegt.

Ohnehin wirkt bekanntlich der Gesamtlärm auf die Bevölkerung, weshalb die Einzelbetrachtung von Lärmquellensegmenten die Betroffenheit künstlich verkleinert. Eine Aufsummierung der Lärmmengen fehlt gänzlich, was u.U. auch völlig andere Lärmschwerpunkte offenbaren würde.

Die Aussage bzgl. einer Halbierung der Verkehrsmenge ist nur bedingt wahr. Maßgeblich ist die Lärmbelastung von der Art des Verkehrs abhängig. Insbesondere der LKW-Verkehr ist deutlich lauter, als PKW-Verkehr. Zusammen mit dem schlechten Straßenzustand führen LKW zu erheblicher Belastung, weshalb deutlich mehr Straßen für den LKW-Durchgangsverkehr gesperrt werden müssten. Anders, als regelmäßig behauptet, lässt sich dies durch entsprechende Beschilderung regeln. Etwa Fahrverbot für LKW über x Tonnen ‚ausgenommen Anlieger und Rettungsfahrzeuge‘.
Eine Reduzierung um 10 dB(A) wird vom Menschen als Halbierung des Lärms wahrgenommen. Eine Reduzierung um 3 dB(A) ist eine reale Halbierung. Ziffern vor Einheiten schreibt man für gewöhnlich in arabischen Zahlen.

Bei der Lärmbelastung durch LKW bleibt unberücksichtigt, dass nicht alle Fahrzeuge dem heutigen Stand der Technik entsprechen und damit wesentlich lauter sind. Zudem fehlen hier Motorräder, die mitunter extrem laut sind, teilweise mehr als 110 dB(A) in mehreren Metern Entfernung. Von der Lautstärke war dies bereits nahe an der Schmerzschwelle.

Eine Abhilfe gegen unzulässig laute Fahrzeuge (LKW, PKW und Motorräder) kann ein Lärmblitzer schaffen, der an den Lärmschwerpunkten aufgestellt wird und so dafür sorgt, dass zu laute Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen werden können. Rechtsgrundlage sind hier die Zulassungspapiere, welche auch Lärmwerte vorgeben. Bei PKW und Motorrädern hängt vieles vom Auspuff ab. Hier wären auch mehr Kontrollen angebracht. Dazu kommt Lärm durch „Musikanlagen“ mit Subwoovern, die regelmäßig zur Belästigung führen.

Die Abbildung 5 („Anteil der Intensität der Rollgeräusche bzw. Antriebsgeräusche an der Gesamtemission“) ist irreführend, da Prozentwerte gegeneinander aufgetragen werden. Dies sagt nichts über die reale Belastung durch die einzelnen Bereiche aus. Zudem lassen Antrieb- und Rollgeräusch, Auspuffgeräusche unberücksichtigt. Aus der Grafik könnte man durch die gegebene Form entnehmen, dass eine Geschwindigkeit von 40 km/h die größte Lärmreduzierung ergibt.

Die aufgeführten möglichen Maßnahmen werden wie folgt bewertet:
– Verlagerung des MIV auf nichtmotorisierte Verkehrsträger => Dafür ist die Radinfrastruktur zu schlecht. Selbst neu gebaute Radwege haben erhebliche Defizite (z.B. Friedrich-Ebert-Straße Rheinhausen mit ca. 1 cm Markierungen, welche das Radfahren sehr stören).
– Verbesserung des ÖPNV-Angebots => Hier wurde die Chance verpasst, da dass vorhandene Angebot nicht dem Bedarf an eine schnelle Anbindung der Nebenzentren an Verkehrsanbindungen realisiert wurde (z.B. SB42 ohne Halt in Rheinhausen Zentrum).
– Parkraummanagement => Eine Parkraumreduzierung hätte deutlich stärkere Effekte, denn je weniger öffentlicher Parkraum, desto weniger Autos.
– Verlagerung und Bündelung auf neue Straßen => Mehr Straßen führen zu mehr Verkehr und mehr Problemen, da häufiger gebremst werden muss. Jede Ampel erhöht die Lautstärke, da Anfahren und Abremsen deutlich lauter ist, als das rollende Fahrgeräusch.

Der Modalsplit trifft auch die Aussage, dass der Individuelle Verkehr eingeschränkt werden muss. Anreize stellen hier auch Sperrungen von Strecken für Einzelfahrer dar (Mitfahrerspur). Allerdings ist zweifelhaft, dass die Umfrage repräsentativ ist, da telefonische Befragungen die meisten Menschen nerven und diese gar nicht erst daran teilnehmen.

Von den angeblichen zahlreichen Anstrengungen für mehr Fuß- und Radverkehr wurde bisher nichts bemerkt. Die Radwege sind weiterhin schlecht und die Ampelschaltungen grottig. Der Radschnellweg wird auch noch ewig brauchen. Der „Radschutzstreifen“ an der Friedrich-Ebert-Straße in Rheinhausen wurde als verpflichtend gekennzeichnet, obwohl dies gar nicht zulässig ist und dieser dazu auch zu schmal ist. Die Verkehrsplaner sollten zu ÖPNV und Radfahren verpflichtet werden, um selbst zu erleben, wie schlecht das Netz wirklich ist. Der RS1 ist zudem falsch in die Karten eingezeichnet. Die Eisenbahnbrücke ist nicht breit genug für Radverkehr, wie auf einem Schnellweg.

Eine Verknüpfung von ÖPNV mit Radverkehr gelingt nur dann, wenn die Wege auch etwas taugen, was nicht der Fall ist.

Die Aussage, dass Ampeln und Staus für Verspätung im ÖPNV verantwortlich wären trifft nicht zu. Die meisten Verluste kommen durch die vielen Haltpunkte zustande. Weshalb mehr Schnellbusse wichtiger wären, die an zentralen Punkten halten. Da wird Laufen auch direkt für ein Teilstück attraktiver. Bummellinien (Gesamtfahrtzeit mehr als 20 Minuten unter realen Bedingungen) sollten konsequent vermindert werden.

Straßen für LKW zu sperren, wie oben ausgeführt, wäre deutlich effizienter, als LKW-Vorrangrouten, die nicht verbindlich sind.

Die Logistikdiagonale muss in Hochfeld zum Marientor endlich fertiggestellt werden, um Rheinhausen zu entlasten. Hauptgrund für Fehlverkehre von LKW ist hier die schlechte Anbindung ans Marientor über die Vulkanstraßen, die regelmäßig zu Problemen führt, weil sich der Verkehr dort staut.

„Diese Maßnahme ist bereits umgesetzt und wurde von dem Bau einer Lärmschutzwand und einem Fahrverbot für Last- und Sattelzüge in Friemersheim flankiert.“ => Nur leider wird ständig gegen diese Fahrverbote verstoßen, weshalb diese so nicht ausreichen.

Grüne Wellen allein für Autofahrer führen zu mehr Autoverkehr. Autofahren sollte nicht bequemer, sondern unbequemer werden, dann verzichten die Menschen auch häufiger darauf.

Es gibt nicht nur Tempo 30 und 50, sondern auch Tempo 40 ist möglich. In Hochfeld wurden die Ampelschaltungen nicht an die Geschwindigkeit angepasst, was regelmäßig zu unnötigem Abremsen im Bereich der Pauluskirche an der Kreuzung zu LIDL führt.

Undurchdachte Bebauungspläne führen regelmäßig zu einem Mehr an Verkehr, anstatt diesen zu verringern. Neubaugebiete erhöhen das Verkehrsaufkommen.

Man gewinnt den Eindruck, dass der Lärmaktionsplan gar nicht überarbeitet wurde. Anders kann ich mir nicht erklären, warum man von einer im Bau befindlichen Tangente zu Logport sprich, obwohl beide Tangenten bereits fertiggestellt wurden. Der Stand ist total veraltet und dies zeigt, dass der alte Lärmaktionsplan als neu verkauft werden soll. Und dies ist kein Einzelfall. Hier muss konsequent aktualisiert und die Bevölkerung erneut gehört werden. Erfolgt keine erneute Beteiligung werde ich zumindest die EU darauf hinweisen.

Bei der Abbildung 15 („Differenz des Schalldruckpegels gegenüber Schwellengleis im Schotterbett“) ist deutlich zu erkennen, dass die Pflanzung von Rasen zu einer Lärmverminderung durch Straßenbahnen führt. Zudem sorgt dies für mehr Grün im Stadtgebiet und hätte somit sowohl Auswirkungen auf die Luftreinhaltung, wie auch das Mikroklima durch stärkere Verdunstungsleistung. Dass es zu teuer wäre ist eine billige Ausrede, um den aktuellen Status beizubehalten. Da Lärm tödlich ist, ist hier zu handeln, auch wenn es aufwändiger ist. In Düsseldorf gibt es längst Gleisrasen und scheint dort auch zu klappen.

Wo besonderes Augenmerk drauf gelegt werden muss, sind Lieferverkehre zu Supermärkten. In meinem Blog habe ich mehrere Beiträge zu dem Thema, die sehr gefragt sind, was darauf hindeutet, dass dies auch in Duisburg ein flächendeckendes Problem darstellt.

Der Baerler Busch ist durch eine nahe Logistikfläche erheblich in seiner Ruhe vermindert.

Die Karten sind kaum erkennbar. Insbesondere die Belastungsschwerpunkte können nicht aus dieser nachvollzogen werden, was wesentlich anschaulicher wäre, als eine Tabelle.

Die Belastungen an Gesamtlärm wurden in keinem Fall gemessen und stellt somit keine reale Lärmbetrachtung dar.

Es fehlt die Berücksichtigung des Umstandes, dass der Neubau von Straßen ebenfalls den Lärm erhöht.

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#Fluglärmnews: Fluglärmhafen Düsseldorf im Fokus der Medien

Das einem der Fluglärmhafen mitunter nicht einmal eine ausreichend Nachtruhe lässt ist inzwischen allgemein bekannt. Dies wurde jetzt durch die Rheinische Post mal ausführlich aufgearbeitet.

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Es braucht mehr Parkdruck für Duisburg

Viel Verkehr heißt viele Stickoxide und viel Feinstaub. Dazu kommen noch Lärm und Staus. Alles keine schönen Aussichten.

Beim Versuch den ÖPNV zu verbessern hat die Stadt Duisburg zumindest auf halber Linie versagt. Eine plausible Antwort habe ich nie bekommen, es ist aber davon auszugehen, dass die fehlende Schnellbuslinie von Rheinhausen wohl an Kirchturmdenken liegt. Ein weiterer Punkt ist hier die Parkplatzpolitik. Viel zu viel Fläche wird für Parkplätze verschwendet. Ein Parkplatz vor der Haustür ist ja auch zu bequem, da wir dann schon einmal gerne auch ein wenig gesucht oder herumgefahren.

Weniger Parkplätze hieße mehr Parkdruck, was wiederum dazu führen würde, dass mehr Menschen auf ein Auto verzichten würden, weil es sich einfach nicht rentiert und zu anstrengend ist. Wenn man etwas ändern will muss man an der Bequemlichkeit ansetzen.

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#Fluglärmnews: Hohe Strahlenbelastung für Bordpersonal

Die Seite Airliners berichtet, dass Flugpersonal 2,35 Millisievert im Jahr an zusätzlich Strahlendosis bekommt. Im Atomkraftwerk entspricht dies dem Überwachungsbereich, wo der Zutritt bereits stark eingeschränkt werden muss.

Wobei die Werte nicht stimmen können. Denn laut dem zuständigen Bundesamt, liegt die Strahlendosis für bereits einen Flug von Frankfurt nach New York bei 100 Mikrosievert. 1000 Mikrosievert wären 1 Millisievert, was für die Besatzung bei 2,35 Millisievert gerade mal 24 Flüge im Jahr bedeuten würde.

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Strahlenbelastung deutlich im Bereich über 6 Millisievert im Jahr liegt und damit im Atomkraftwerk sogar einen Kontrollbereich darstellen würde.

Darf man sich getrost fragen, was so eine Flugreise für Passagiere bedeutet.

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Trump, ein Präsident in Russlands Auftrag?

Wem nützt das irrationale Verhalten vom Trump am meisten? In Hinblick auf die NATO und EU, ist dies sicherlich Russland.

Trump will m.M. nach die NATO mit seinem scheinbar irrationalen Verhalten sprengen. Aber so, dass er sauber dasteht.

Da verwundert es mich wenig, dass wegen der Russlandaffäre weiter ermittelt wird. Trump steht sicherlich nicht ohne Grund im Mittelpunkt. Ob er wirklich im Auftrag von Putin handelt kann ich nicht sagen, aber es kommt Putin sicherlich gelegen einen destruktiven Krawallski zum „Gegner“ zu haben. Eine bessere Unterstützung kann sich Putin nicht wünschen.

Die EU täte gut daran Trump links liegen zu lassen. Mit Rechtspopulisten kann man nicht, wie mit normal denkenden Menschen umgehen, denen muss man bittere Pillen geben, damit sie lernen, was sich gehört.

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#Fluglärmnews: Streik bei Ryanair sorgt für mehr Flugruhe

Ich finde Streiks in der Luftfahrt meistens sehr vorteilhaft, denn diese sorgen für Ruhe und Erholung bei den Lärmgeplagten. Und auch Ryanair nutzt sicherlich jede Möglichkeit für mehr Umläufe aus. Da wirft so ein Streik schön Holzschuhe ins Getriebe.

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#Hitzetote durch #Klimaschädiger

Derzeit sucht eine Hitzewelle und Dürre Deutschland heim.

Tagsüber sind hohe Temperaturen ja noch angenehm, wobei auch hier schon bei geistiger Arbeit die Konzentration leidet, aber Nachts wird es besonders schlimm. Man wälzt sich von Hitze geplagt in den Schlaf. An Abkühlung ist in Hitzestädten wie Duisburg nicht zu denken. Dort werden ja alle Frischluftschneisen zugebaut, damit es noch mehr Hitzeopfer gibt.

Erholsam ist Schlaf bei hohen Temperaturen nicht. Da ich den Vergleich mit tropischen Ländern kenne, weiß ich wie angenehm eine Klimaanlage Nachts sein kann. Denn die fehlende Erholung Nachts wirkt sich kurzfristig nicht nur in Form eines Leistungsabfalls aus, sondern langfristig auch in geringerer Lebenserwartung.

Dazu kommen noch solche Hitzeperioden, wie sie derzeit anstehen, die besonders bei Risikogruppe, wie alten und kranken Menschen mitunter zu vorzeitigem Ableben führen.

Dass der Klimawandel menschengemacht ist steht zweifelsfrei fest. Höchstens der Anteil ist noch diskutierbar. Zu den relevanten Verursachern zählen Unternehmen, wie RWE, Vattenfall, Steag und Eon, die Kohle verbrennen und mitunter auch noch viele Jahre tun wollen. Es gibt natürlich viele weitere, bis hin zu uns Menschen, mit PKW usw. aber große Einsparungen bewirken halt am schnellsten die großen Emittenten. Man kann diesen ja schreiben und sich für die Hitzetoten bedanken. Schade nur, dass der Tote nicht dem Täter eindeutig zuordnungsbar ist, sonst könnte man es mal mit einer Anklage wegen fahrlässiger Tötung versuchen.

Um es nochmal zu Wiederholen:
– Kein Arbeitsplatz ist Menschenleben wert!
– Umweltschutz ist wichtig für das Überleben der Menschheit!

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Mal wieder #Schmarotzerwerbung in Rheinhausen

Seit einiger Zeit gehe ich konsequenter gegen Schmarotzerwerbung vor. Also jene Werbung, wo auf Kosten anderer geworben wird. Fassaden sind keine freiverfügbaren Werbeflächen. Wer so etwas macht, bei dem würde ich die Steuererklärung sehr gründlich prüfen.

Bereits im Oktober berichtete ich über Veranstaltende, welche durch die Nummer 0151 63597446.

Abmahnung unseriöser Plakatwerbung #Plakatspam


Vermutlich wurde mein Beitrag nicht gelesen, wie anders könnte ich mir erklären, dass jetzt erneut illegal plakatiert wurde. Diesmal habe direkt Strafanzeige eingereicht. Wegen Sachbeschädigung, durch einen Wiederholungstäter, der anscheinend lernresistent ist. Einige scheinen nur durch Schmerz zu lernen.

Da auf den Plakaten auch etwas von Niederrheintherme steht, habe ich auch diese angeschrieben, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass diese im Zusammenhang steht. Eigentlich wird diese auch Niederrhein Therme geschrieben. Vielleicht will sich da jemand mit falschen Federn schmücken. Auf den Plakaten fehlt, abgesehen von einer Handynummer jegliche Angabe zum den Veranstaltenden. Muss natürlich nicht die Plakate selbst aufgehangen haben, kann auch einen Auftrag erteilt haben.

Zur Ermittlung der Identität habe ich jetzt jedenfalls weitere Schritte eingeleitet.

Daneben empfehle ich die Veranstaltung zu meiden, was ohnehin kein Problem ist, da diese viel zu weit entfernt von Rheinhausen entfernt liegt.

Der Ärger der nun kommt ist verdient. Und um Plakatspam mal besser zu charakterisieren überlege ich derzeit den Begriff Wandmüll dafür zu verwenden.

Nachtrag:
Diese Seite hier ordnet die Veranstaltung einem Heinrich Neigert zu.

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#Fluglärmnews: Ryanair Notlandung

Bei Ryanair fällt man nicht nur bei den Zuschlägen aus allen Wolken, sondern mitunter auch real.

Ein plötzlicher Druckabfall war der Grund. Tja, wenn man billig bucht bekommt man auch billig. Notfallmanagement und gute Wartung gehören da halt nicht zum Preis. Wer weiß, ob hier nicht sogar auf Kosten der Sicherheit gespart wird. Natürlich alles juristisch sauber argumentiert, aber doch ein erhöhtes Risiko. Etwa wenn Wartungsintervalle komplett ausgereizt werden.

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#Bahn überlegt das Ruhrgebiet von ICE abzukoppeln

Als wäre die notorische Unpünktlichkeit der Bahn nicht bereits schlimm genug, überlegt die Bahn nun sogar noch die Verbindung nach Berlin auszudünnen.

Nach dem Bericht in der NRZ fragte ich selbst mal bei der Bahn nach. Folgende Antwort bekam ich:

… DB Fernverkehr prüft aktuell für Nordrhein-Westfalen ein optimiertes Mittel- und Langfristkonzept – mit dem Ziel, für möglichst viele Reisende deutliche Angebotsverbesserungen zu erreichen. Einzelne Angebotserweiterungen sollen möglichst schon ab Fahrplan 2021 vorgezogen werden, um für das bereits heute erfreulich hohe und weiter wachsende Reisendenaufkommen in den ICE/IC-Zügen frühestmöglich zusätzliche Kapazitäten bereitstellen zu können. Dabei wird u. a. eine schnelle Sprinterverbindung Köln–Berlin geprüft. Insbesondere zeigt der Erfolg der Ende 2017 eingeführten neuen Sprinter-Züge Berlin–München den Bedarf der Reisenden an schnellen Verbindungen auf der umweltfreundlichen Schiene. Bezüglich der Zwischenhalte der geplanten Sprinterlinie Köln–Berlin gibt es verschiedene noch in Prüfung befindliche Varianten, abschließende Aussagen sind derzeit noch nicht möglich. Insbesondere zwischen Köln und Hannover müssen die Fernverkehrszüge und die teilweise deutlich langsameren Nahverkehrszüge und Güterverkehrszüge dieselbe Schieneninfrastruktur nutzen. Dabei sind die derzeitigen Fahrlagen der Züge genau aufeinander abgestimmt. Künftige Verbesserungen des Fernverkehrsangebots erfordern daher auch eine Anpassung von Nahverkehrszügen. Folglich sind umfangreiche Prüfungen und Abstimmungen mit den Landesverkehrsministerien und den für den Regionalverkehr zuständigen Aufgabenträgern erforderlich. Sämtliche Ideen und Konzepte sind aktuell im Entwicklungsstatus und müssen entsprechend zunächst auf Umsetzbarkeit geprüft werden. Daher können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keine konkreten Linienkonzepte veröffentlichen oder kommentieren.
…

Auch wenn es eher in den Zeilen dazwischen zu lesen ist, wird anscheinend wirklich geprüft weniger ICE zwischen Ruhrgebiet und Berlin fahren zu lassen.

Dabei aber Düsseldorf außen vor zu lassen ist blanker Unsinn, schließlich wäre die Auslastung dann auch deutlich geringer. Wenn die Bahn diesen Plan durchzieht, wäre dies ein Argument für etliche zu fliegen.

Für mich ist jedenfalls eine stündliche Verbindung ohne Umsteigen angenehmer, als Fliegen. Müsste ich allerdings umsteigen, was bei der verspäteten Bahn jedes Mal nervig ist, würde ich das überdenken.

Die Verbindung nach Hamburg ist so ein Beispiel, wie man in Hannover umsteigen muss, was ziemlich nervt. Umweltfreundlich sind jedenfalls nur angenehme Verbindungen ohne Umsteigen.

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#Fluglärmnews: Spiegel Online verbreitet Unsinnargumentation über #Kerosinsteuer

In einem Beitrag zum Thema Klimawandel schreibt Spiegel Online ziemlichen Unsinn über den Themenkomplex Kerosinsteuer. Keine Ahnung, ob die Autorin Lena Puttfarcken hier einfach unreflektiert ‚Alternative Fakten‘ übernahm oder was der Grund für Behauptung ist, dass eine Kerosinsteuer in einzelnen Ländern dazu führen würde, dass Airlines nicht mehr wettbewerbsfähig wären. Plausibel begründet wird diese Behauptung nicht.

Im Flugverkehr ist das Gewicht ein extrem relevanter Faktor, es wird also keine Airline im Ausland tanken, nur um Steuern zu sparen, dass wird durch das Gewicht und die damit einhergehenden Kosten schnell wieder verzehrt. Besonders Billigflieger könnten sich das gar nicht leisten. Außerdem können alle Airline die gleiche Methode anwenden. Die einzigen, die definitiv kein Interesse an einer Kerosinsteuer haben, sind die Airlinebetreibenden.

Ich frage mich, warum der Spiegel solche Unsinnsargumentation verbreitet.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Umweltschutz #Selbstvernichtung

Umweltschutz ist der Kampf gegen die Selbstvernichtung.

Ulrich Scharfenort (21.08.2017)

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Offener Brief: Verkehrspopulismus: Erweiterung der Osttangente

Mal wieder werben einige für verkehrspopulistische Lösungen, die uns am Ende viel Kosten und Nichts bringen. Die Rede ist von einer immer wieder diskutierten Erweiterung der Osttangente, welche scheinbar auf einer Veranstaltung mit OB Sören Link angesprochen wurde.

Grund für mich präventiv einen frühzeitigen Brief zu schreiben, damit die Verwaltung gar nicht erst groß ihre Zeit mit diesem Unsinn verschwenden muss:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Link,

den Facebookäußerungen Ratsmitglieds entnahm ich, dass sie sich auf den populistischen Vorstoß einer Erweiterung der der Osttangente zur A40 einließen. Trifft dies wirklich zu?

Ich meine, wenn das mal näher betrachtet bringt so eine Tangente für die meisten LKW-Problematiken gar nichts. Friemersheim wird nicht im geringsten entlastet, weil die LKW aus anderen Gründen dort entlang fahren. Der Verkehr in Rheinhausen ist vorhanden, aber ließe sich durch entsprechende Einschränkungen für den LKW-Verkehr wirksamer bekämpfen. Und auch das Vorrangnetz ist hierbei unbeachtlich, denn schließlich kann durch entsprechende Beschilderung hierfür eine Ausnahme dargestellt werden.

Die vorhanden Routen sind nicht länger, sondern in den meisten Fällen kürzer. Wer nach Osten muss, würde eher über das Marientor fahren, wenn dort die Verkehrsführung nicht so schlecht wäre. Wer nach Westen muss kommt über die andere Tangente besser weg. Und eine weitere Straße hilft auch nicht dabei, dass einige LKW-Fahrer eine schlechte Navigation verwenden.

Wichtigstes Argument sind hier aber die erheblichen Kosten für eine Straßenerweiterung und den daraus resultierenden Unterhalt. Gar nicht zu erwähnen der zeitliche Aufwand für die Planung und den Bau. Viel wichtiger ist her der ohnehin geplante zügige Ausbau des Zugangs zum Marientor, der Teil der Logistikdiagonale ist.

Ich vermag auch jetzt bereits zu prophezeien, dass es erhebliche Verzögerung und Widerstände gegen ein überflüssiges Naturvernichtungsprojekt geben wird. Die nicht nur bei Einwendungen bleiben werden. Es liegen ausreichende Unterlagen vor, die auch der Stadt bekannt sind, welche die Relevanz der Frischluftschneise darlegen und bereits jetzt beim Hotel in Asterlagen erhebliche Probleme bereiten dürften. Diese Unterlagen werden bei einem eventuellen Prozess sicherlich noch interessant werden.

Verkehrsprobleme lösen sich nicht mit neuen Straßen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Das aktuelle politische Spektrum – #Bayernwahl #CSU

Wenn die CSU unbedingt rechts überholen und dafür eine Wahlschlappe kassieren will, dann passt die Farbe braun perfekt.

Was die Alternativen Fakten Deutschland angeht, so erübrigt sich dort jede Kommentierung.

Der Rechtsruck bei der FDP ist nicht zu übersehen, zumal diese in NRW sogar Überwachungsgesetzen zustimmen will.

Die CDU würde ich mehr in der Mitte einordnen, auch wenn es dort einige Rechtsausleger gibt.

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Bewertung: Bericht Reaktorsicherheitskommission zu Tihange und Doel – #Supergau

Mal abgesehen von dem Umstand, dass an der Bewertung der Reaktorsicherheit auch Firmen beteiligt waren, die im geschäftlichen Kontakt mit den Pannenreaktoren stehen, gibt es auch inhaltlich etliche Ungereimtheiten in diesem Berich.

So fällt auf, dass nicht etwa deutsche Standards als Gradmesser genutzt wurden, sondern die belgischen, dass da natürlich eine Unbedenklichkeit bescheinigt wird, versteht sich von selbst. Mein Eindruck ist, dass die belgischen Standards nicht besonders hoch sind, was ja bereits seit längerem ein Kritikpunkt ist. Die Bewertung der Reaktorsicherheitskommission (RSK) ist somit wertlos, weil es gerade keine unabhängige Bewertung ist.

An vielen Stellen wurde zudem auf Bewertungen der FANC verwiesen, ohne eigene Bewertungen vorzunehmen. Auch hier hätte man sich die Arbeit für dieses Gutachten sparen können, denn das gleiche Ergebnis nur von einer anderen Stelle präsentiert ändert nichts an der Situation. Das ist eher Lobbyismus, als eine realistische Bewertung nach deutschen Standards. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob diese ausreichen.

Auffällig ist, dass die RSK an einigen Stellen leichte Bedenken äußert. Wenn man hier den Einfluss der Firmen auf das Gutachten berücksichtigt, so bleibt für mich als Schluss nur, dass hier seitens unabhängigerer Experte doch mehr Bedenken bestehen, als niedergeschrieben wurden.

Mich wunder hier sehr, was der Spiegel über den Reaktor schrieb, denn eine klare Aussage, dass der Betrieb von Doel und Tihange unbedenklich seien, fand sich an keiner Stelle in dem Bericht. Andererseits stammt dies mal wieder von DPA und dieser Pressedienst scheint mir mehr und mehr unseriös zu sein. Vielleicht auch einfach sensationsheischend. Verkauft sich besser.

Eine Simulation aller möglichen Unfälle wird und die Auswirkungen auf die defekte Hülle werden in dem Bericht jedenfalls nicht erwähnt und somit ist eine Bewertung, dass der Reaktor sicher wäre, gar nicht möglich. Bei einem Kernkraftwerk ist der Supergau vorprogrammiert und wird nur durch viel Glück und günstige Vorsichtsmaßnahmen verhindert.

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#Fluglärmnews: Ultrafeinstaub aus Flugzeugen ist erheblich

Schlechte Nachrichten für die Freunde sauberer Luft an Flughäfen. Flugzeuge stoßen erhebliche Mengen Ultrafeinstaub aus. Es scheint zwar eine Möglich zu geben diese sofort zu reduzieren, aber genutzt oder gar vorgeschrieben wird dies bisher nicht. Dabei ist der Ausstoß erheblich. In einer Sekunde, so viel wie ein Dieselfahrzeug auf 60 Kilometern. So jedenfalls dieser Artikel hier.

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#Billigfleisch bei #Edeka

Selbst für den Preis, würde ich bei diesem Laden kein Fleisch kaufen. Und wenn man liest, was da zu Tierwohl steht, kauft man am Besten direkt beim Metzger. Da wird wenigstens Fair bezahlt.

Auch wenn Discounter, wie Edeka regelmäßig was anderes behaupten, muss man skeptisch bleiben. Ich glaube nicht, dass es den Tieren dort besonders gut geht. Und eine freiwillige Initiative sagt nicht viel. Namen sind nur Schall und Rauch.

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Lebenswertes Duisburg?

Die NRZ hat eine Umfrage gemacht, hier mal meine persönliche Bewertung.

Duisburg mag teilweise lebenswert sein, aber die Bevölkerung, welche für eine Verbesserung der Situation kämpft steht mitunter ziemlich alleingelassen da. Zu wenig Personal bei Polizei und Ordnungsbehörden, kein ausreichendes Vorgehen gegen Glücksspiel und Vermüllung.

Missstände gibt es viele und viele könnte man auch beheben, wenn ein Wille zu konsequenten Umsetzung vorhanden wäre.

Ein Telefonumfrage kann übrigens nie repräsentativ sein, weil inzwischen viele Menschen von vermeintlichen und echten Telefonumfragen genervt sind. Entweder gehen diese gar nicht mehr dran oder legen auf, nachdem sie erfahren haben, dass es sich um eine „Telefonumfrage“ handelt. Dass da natürlich nur mehr übrig bleiben, die alles positiver sehen versteht sich von selbst.

Andererseits sehe ich auch, dass es anderswo nicht anders ist. Auch dort fahren depperte auf den Gehwegen mit dem Fahrrad. Auch dort wird Fastfoodmüll auf die Straße geschmissen. Man könnte etwas tun, man muss es nur wollen und dann auch hart durchsetzen.

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#Fluglärmnews: VCD ist für Kerosinsteuer

Unter Berücksichtigung aller negativen Folgen des Flugverkehrs kommt der VCD zu dem Schluss, dass die Einführung einer Kerosinsteuer zwingen erforderlich ist.

Die Steuervermeidung in der Luftfahrtbranche ist in meinen Augen sogar noch schlimmer, als alles, was internationale Firmen mit der Wahl von Firmenzentralen in Steueroasen tun.

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Wer Konservativ ist, kann kein Christ sein – #Neochristen

Es ist schon seltsam, dass sich viele konservative Menschen als Christen betrachten. Es gibt ja sogar zwei conservative Parteien, die angeblich ein C für Christentum im Namen führen.

Geht man in der Geschichte zurück und vergleicht erst einmal allein das biblische Wirken der Gestalt Jesus mit dem was heute als Christentum betrachtet, so stellt sich schnell heraus, dass es hier eine gehörige Diskrepanz gibt. Man merkt nichts von den neuen Ansätzen, von Nächstenliebe oder gar den anderen Aspekten. Stattdessen berufen sich viel Conservative auf das Veraltete Testament, was zu Hass und Gewalt anstachelt. Bloß wenn man sich darauf beziehen will, wo sind dann die Schwenk- und Schleuderopfer? Nie gehört? Dann empfehle ich mal die Bibel ganz zu lesen.

Was im Neuen Testament steht ist eine völlige Überarbeitung des Veralteten Testaments. Jedenfalls, wenn man mal den Kern freilegt, denn der handelt von Liebe, Vertrauen und Hingabe und nicht Überwachung, Abgrenzung und Hass. Conservative Menschen können keine Christen sein, egal ob Jesus nun wirklich göttlich war oder nur ein Menschen mit progressiven Ideen für seine Zeit, wenn man die Ideen einzementiert und nicht weiterentwickelt wird die Idee dahinter abgewürgt.

Glaube ist nicht immer wieder Geschichten zu wiederholen, sondern die Idee dahinter zu leben. Glaube ist nicht an einen bestimmten Ort zu gehen, sondern das richtige zu tun.

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#Fluglärmnews: Minister Wüst kneift – Veranstaltung zur Störung der Nachtruhe abgelehnt

Aus einer PM der Kaarster gegen Fluglärm:

Angesichts der steigenden Zahl der Nachtflüge am Flughafen Düsseldorf haben die sieben Bürgerinitiativen gegen Fluglärm in der Region bereits im Mai Minister Wüst um die Teilnahme an einer Bürgerversammlung unter dem Motto „Was tut die Politik gegen die Störung der Nachtruhe?“ gebeten. Dazu sollen auch Vertreter der Landtagsfraktionen eingeladen werden.

Nachdem ursprünglich mitgeteilt wurde, dass der Minister vor der Sommerpause keinen Termin mehr habe, hat das Büro des Ministers in diesen Tagen grundsätzlich eine
Teilnahme des Ministers abgelehnt.

Dazu erklärt Werner Kindsmüller, der für die Bürgerinitiativen die Veranstaltung
plant: „Die Belästigung durch nächtlichen Flugverkehr wächst permanent an. Jede Nacht
landen mehr als zehn Maschinen in der Stunde vor Mitternacht und bringen zigtausende Anwohner um ihren Schlaf. Die Menschen haben ein Recht zu hören, was der zuständige Verkehrsminister über dieses Problem denkt und was er dagegen unternehmen will. Wenn er nicht bereit ist, sich den elementaren Anliegen dieser Menschen zu stellen, dann muss man sich nicht wundern, wenn immer mehr Menschen das Vertrauen in die Politik verlieren. An wen sollen sich die Betroffenen wenden? Der Flughafen weist die Verantwortung von sich, die Fluggesellschaften finden auch andere Schuldige und der für den Luftverkehr verantwortliche Minister taucht weg!“

Es ist traurig, aber wohl normal für Verkehrsminister nicht die Interessen der Bevölkerung zu vertreten, sondern jene der Industrie und hochbezahlten Lobbyorganisationen. Enttäuschend und Wahlhilfe für Populisten.

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#Fluglärmnews: Schwefelgehalt von Flugkraftstoffen -#Kerosin

Der Schwefelgehalt von Flugkraftstoff soll deutlich liegen, als der von Diesel, so zumindest dieses PDF auf dieser Seite. Dies ist aber natürlich nicht nur im Rahmen von Arbeitsschutz relevant, sondern auch fürs das Umfeld von Flughäfen, wo die Schwefeloxide landen.

Nach Wikipedia kann Flugkraftstoff einen Schwefelgehalt von bis zu 3 g/kg aufweisen. Wobei diese Seite hier suggeriert, dass der Schwefelgehalt niedriger ist, dann ansonsten würde nicht nur 2,5 kg Schwefeldioxid aus 2700 kg Kerosin entstehen, allerdings enthält die Übersicht kein Schwefeltrioxid, was ebenfalls entstehen kann.

Der Schwefelsausstoß von Kohlekraftwerken variiert, je nach Kraftwerk, liegt aber in einer ähnlichen Größenordnung, wie der Luftverkehr. Man kann also sagen, dass ein Flughafen vom Schwefelausstoß mit einem Kohlekraftwerk vergleichbar ist, nur, dass es nicht ein großer Schornstein ist, sondern viele klein.

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#Chemtrails und #Klimawandel

Verschwörungsfuzzis klingen mir regelmäßig absurd. Einerseits sind sie so verquer drauf, dass sie Chemtrails für bare Münze nehmen. Wenn man wissenschaftliches Verständnis hätte, würde man die realen Erklärungen vielleicht verstehen. Wenn man aber lieber abstruse Theorien glauben will, weil es einfacher ist.

Seltsam wird es dann, dass der menschengemachte Klimawandel abgelehnt wird. Chemtrails sollen doch u.U. die Menschen manipulieren. Warum also nicht auch das Klima? Was auf jeden Fall Fakt ist, sind die Auswirkungen des Flugverkehrs auf das Klima. Denn auch solche Wolken wirken sich auf die Energiezufuhr von der Sonne zur aus. Ob man dies nun Chemtrails

Ist natürlich immer bequemer nichts ändern zu müssen und zu glauben, dass etwas nicht stimme.
Wobei erstaunlich viele die an Chemtrails glauben, leugnen den Klimawandel. Was eigentlich sogar extrem absurd ist. Zudem wer sagt denn, dass „Chemtrails“ nicht für den Klimawandel verantwortlich sind ;-).

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#Energiewende – Petition Verrechnung Stromkosten und Einspeisung bei Photovoltaik

Meine Petition zur Einspeisevergütung ist inzwischen öffentlich und soll dazu dienen, dass Photovoltaik attraktiver wird ohne Kosten zu erzeugen.

Bitte Mitzeichnen und verbreiten.

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#Fluglärmnews: Boeing plant Hyperschallflugzeug

Als gäbe es bisher nicht genug Probleme mit den Luftverkehr wird jetzt sogar ein Hyperschallflugzeug geplant.
natürlich müssen dafür die Formen optimiert werden, aber ich gehe stark davon aus, dass so ein Flugzeugtyp deutlich lauter ist. Das heißt noch mehr Lärm und vermutlich auch deutlich mehr Kraftstoff. Dass man dafür nur zwei Stunden benötigt, macht diesen Frevel an der Umwelt nicht weg.

Ich hoffe stark, dass dieses Projekt Boeing in den Ruin treiben wird.

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#McDonalds Beitrag zum #Umweltschmutz?

Wenn man viel unterwegs ist, sieht man auch entsprechend viel Müll. Weggeworfen von faulen ***, denen es aber auch zu einfach gemacht wird.

McDonalds ist natürlich nur ein Beispiel, was mir aber besonders häufig müllig ins Auge fällt. Nicht nur, dass die Sachen in viel zu viel Material verpackt sind, es gibt auch keinen Anreiz weniger Müll zu erzeugen.

In meinen Augen müsste man solchen Fastfoodketten pro Abfallstück, was sich auf der Straße findet ein Bußgeld von 1 Euro aufdrücken. Wäre sicherlich auch mal interessant, wie viel vom Mikroplastik und maritimen Müll von McDonalds stammt.

Und das schlimme ist, dass die Allgemeinheit aufkommen muss, für Firmen, bei denen mir der Begriff „Müllproduktionsfirmen“ in den Sinn kommt.

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#Fluglärmnews: Gebuchte Fluggesellschaft muss zahlen bei Problemen

Mit Aktenzeichen: C-523/17 hat der EUGH geurteilt, dass jene Fluggesellschaft zahlen muss, bei der man buchte. Endlich ist Schluss mit angeblicher fehlender Zuständigkeit. War auch immer ein Unding, dass sich Fluggesellschaft mit juristischen Tricks um di Verantwortung drückten.

Mehr dazu hier.

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#Spam – Werbemüll aus dem Briefkasten verbannen

Mit einem kleinen Hinweis, dass man keine Werbung möchte, kann man Schluss machen mit dem vermüllten Briefkasten.

Zu kaufen gibt es solche Schilder an vielen Stellen, man könnte aber auch hier eine Postkarte mit zwei Aufklebern bekommen. Zum Datenschutz usw. bitte auf der Seite selber informieren und entscheiden.

Die Umwelt wird Papiermüllvermeidung auf jeden Fall danken.

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Wie viele Arbeitsplätze ist ein Menschenleben wert? – #Umweltschutz #Philosophie

Eine sehr relevante Frage, wie ich finde, denn bei vielen umweltrelevanten Vorhaben werden Arbeitsplätze als Gegenargumente herangezogen. Da der Umweltschutz aber zum Ziel hat unsere Lebensgrundlagen zu schützen, sowie uns vor Gefahren aus der Umwelt zu schützen, wirkt sich dies letztendlich immer auf unser Leben und unsere Lebenserwartung aus. Der Dieselbetrug ist nur ein Beispiel von sehr vielen. Auch Fluglärm schädigt Menschen. Genauso Flächenfraß, der letztendlich immer zu höheren Temperaturen durch Hitzestau führt.

All dies kostet letztendlich Menschenleben. Bedauerlicherweise sind nicht alle Menschen mit Weitblick gesegnet.

Ich wollte die Fragen der Abgrenzung zwischen Menschenleben und Arbeitsplätzen mal klären und fragte deswegen die „Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtsfragen“.

Ich denke, dass der Wert eines Menschenlebens von fundamentaler Bedeutung in Hinblick auf Menschenrechtsfragen ist. Um so verwunderlicher war die Antwort, dass man dazu nichts hätte. Die Frage läge nicht in Zuständigkeit des Bundesministeriums für Justiz, wo auch die Beauftragte sitzt.

Man sollte doch meine, dass es gerade in Hinblick auf das Rechtsstaatlichkeitsprinzip von fundamentaler Bedeutung ist, so eine Frage zu klären. Andererseits vermute ich, dass man Angst hat diese Frage zu behandeln, da dann automatisch viele Dinge unzulässig würden. Denn eigentlich darf man Menschenleben nicht gegen Arbeitsplätze abwägen, obwohl man dies bei hunderten Entscheidungen täglich tut.

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#Fluglärmnews: Gesichtserkennung für Tickets ein hohes Risiko

Biometrischer Sicherheit stehe ich überaus skeptisch gegenüber. Ich bezweifele, dass diese wirklich sicher ist, dass viele Verfahren durch Nachahmung überwunden werden können.

In Australien, versucht man jetzt den Zugang zu Tickets und der Abfertigung über Gesichtserkennung zu beschleunigen. Mal abgesehen vom Datenschutz eröffnet dies völlig neue Möglichkeiten für einen Urlaub auf Kosten anderer. Man klebt sich einfach ein fremdes Gesicht vor das eigene und schon geht es Gratis um die Welt.

Mal ganz abgesehen vom Datenschutz und wie die Daten überhaupt ins System kommen sollen.

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#Spam – Homöopathiewerbung in Tageszeitung

Ich bin ein starker Gegner von dem Placebo Homöopathie. Teure Pillen, die nichts bringen, außer dem Placebo-Effekt und ggf. Inflatulenzen durch Milchzucker. So kann man das ziemlich gut zusammenfassen.

Nun war vor kurzem so eine Homöopathiewerbung in der Zeitung. Diese gab sich als „Gesundheitsspezial“ aus, was vom Design her angelehnt an den Stil der Zeitung war.

Presserechtlich ist dies scheinbar kein Problem, wobei ich hier durchaus Probleme sehe, denn nicht jeder erkennt, dass es sich um eine Anzeige handelt.

Da will die unmedizinische Methode Homöopathie also mit dem Ruf einer Zeitung das Interesse fördern. Ich bin übrigens auch zuerst kurz hereingefallen, bis ich oben das ‚Anzeige‘ gesehen habe.

Homöopathie ist bleibt gefährlich, wenn man versucht etwas mit einer unbrauchbaren Methode zu behandeln und dies zum Tod führt, wobei dies natürlich auch für die ganzen anderen Placebomethoden gilt.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Ich bin Loyal zu Werten, nicht zu Personen.

Ulrich Scharfenort (19.02.2017)

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#Fluglärmnews: Nächtliche Verspätungen Flughafen Düsseldorf

Wer Statistiken zu der ständigen Verspätung am Flughafen Düsseldorf sucht, wird hier fündig. Es wird Zeit dem Flughafen endlich klare Grenzen zu setzen und Ausnahmen abzuschaffen.

Ein gute Nachricht ist hier, dass RyanAir keine Privilegien bekommt.

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#Schilderwahn – Schieben von Fahrrädern erlaubt – #Koblenz

Ich kenne natürlich die Vorgeschichte des Schildes nicht, es wundert mich aber, dass es notwendig ist, bei einem Fußgängerweg extra darauf hinzuweisen, dass das Schieben von Fahrrädern erlaubt ist. Ist doch eigentlich offensichtlich das geschobene Fahrräder (Schiebräder) auf Fußgängerwegen erlaubt sind.

Aufgenommen wurde dieses Bild an einer Brücke in Koblenz.

Vielleicht bietet sich ein Schild: ‚Selbständiges Denken ist angesagt‘ für manche Parteien an, die lieber auf Populismus setzen, als auf reale Bedrohungen. Wobei man fiktive Bedrohungen natürlich auch viel leichter bekämpfen kann.

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#Fluglärmnews: Flughafen Tegel wird wohl leider nicht pleite gehen

Für all die fluglärmgeplagten Menschen, Tiere und Pflanzen in Tegel gibt es derzeit nur wenig gute Nachrichten. BER rückt in immer weitere Ferne und zeitgleich wirft Tegel scheinbar auch noch guten Gewinn ab, was ja nichts anderes heißt, dass mehr Fluglärm durch mehr Starts und Landungen erzeugt. Plus die ganzen anderen Umweltauswirkungen, wie große Mengen Ultrafeinstaub.

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#Klimawandel schlägt in Duisburg zu – #Starkregen

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an den 29.05.2018. Da ging in einigen Bereichen ziemlich Starkregen in Duisburg nieder. Unter anderem die DVG-Unterführung war überschwemmt. Das Wasserstand bis zur Borsteinkante und an Pünktlichkeit war nicht zu denken.

Zunehmender Starkregen ist eines der Zeichen für Klimawandel. Aber immer wieder zeigt sich, dass Duisburg nicht darauf nicht vorbereitet ist. Da ist Duisburg sicherlich nicht alleine. Aber auch die Berücksichtigung bei zukünftigen Planungen ist noch viel zu niedrig. An einigen Stellen erkennt man einen langsamen Wandel, dennoch ist hier viel Raum nach oben.

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#Fluglärmnews: Schadensersatz durch Etihad?

Nachdem Etihad jahrelang die Pleitefirma Air Berlin durchgeschleppt hat, wollen die Gläubiger anscheinend nun dort auch noch Geld eintreiben.

Finde ich ziemlich frech.

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Tote Hummel am Rathaus Duisburg – #Umweltschutz

Das Umfeld des Rathaus ist Beton, Asphalt und ein wenig grün. Wenngleich scheinbar derzeit keine Attacke vom Kettensägenobermeister drohen, so reicht das grün nicht für eine tragfähige Insektenpopulation in der Innenstadt aus. Die tote Hummel, war nur eine von vielen, welche durch die Politik von Rathaus, SPD und CDU verursacht wird.

Das absurde dabei ist, dass die SPD auf dem Umweltmarkt Blumensamen verteilte, aber was nützt das, wenn es insgesamt an Lebensraum fehlt und auch so Sachen wie Hummelautobahnen mit absurd wirkenden Begründungen abgelehnt werden, obwohl dadurch sogar Geld gespart werden könnte für Mähaktionen.

Nur eines von vielen Opfern der Antiumweltpolitik.

Es muss endlich Schluss sein mit ‚Stumpfer Politik‘.

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#Duisport – Mautstelle Rheinhausen an der Friedrich-Ebert-Straße geschlossen

Ab und an gab es von LKW noch die Ausrede, dass sie über die Friedrich-Ebert-Straße gefahren seien, wegen der dortigen Mautstelle an einer Araltankstelle.

Auf Nachfrage bestätigte mir Toll Collcet nun, dass diese Mautstelle bereits seit Ende Mai nicht mehr existiert und damit jede Berechtigung für die Nutzung der Friedrich-Ebert-Straße entfallen ist.

Wer mal auf der Karte schauen will, die findet sich hier. Im ganzen PLZ-Bereich 472 gibt es keine Mautstelle mehr.

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#Fluglärmnews – Sinnvolle Nutzung für Berliner #Nichtflughafen #BER

Der Berliner Nichtflughafen zeichnet sich durch herausragende Leisigkeit aus. Hoffen wir mal, dass dies noch lange so bleibt.

Jetzt hat Volkswagen eine sinnvolle Nutzung für die das Außengelände gefunden. Als Parkplatz.

Für die einen ist es der verspätestete Flughafen der Welt, für andere ein riesiger Parkplatz.

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#Fluglärmnews – Wer über Eurowings jammert ist selber schuld

Wen Verspätungen und Ausfälle der stören, der muss sich halt überlegen, ob es unbedingt der Flieger sein muss. Häufig ist es deutlich angenehmer und mitunter sogar günstiger mit der Bahn zu fahren. Wer unbedingt Eurowings fliegen will ist selbst schuld, wenn er/sie/divers unbedingt die unökologischste Fortbewegungsmethode wählt.

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Was hat Michael Vassiliadis gegen die Menschheit? – #Klimawandel #Fluchtursache

In der Zeitung muss man ja so manchen Stuss lesen, den irgendwelche real oder vermeintlich wichtige Personen von sich geben. Ein Beispiel hier wäre Michael Vassiliadis, der aller Vernunft zum Trotz weiterhin auf einen Kohleausstieg in 2045 besteht. Will er zum Untergang der Menschheit Beitragen oder denkt er nicht so weit?

Die zunehmenden Dürren in Europa, die Flüchtlingsströem gehen auch auf Konto von Menschen, wie Michael Vassiliadis, dem scheinbar der Geldbeutel näher ist, als die Vernunft. Oder will er vorsätzlich die Menschheit in den Untergang bringen?

So reißt Behauptungen aus der Luft, dass Kohlendioxideinsparungen bereits Arbeitsplätze gekostet hätte. Einen Beleg bleibt er schuldig und kann er vermutlich auch nicht bringen.

Kein Arbeitsplatz ist Menschenleben wert!

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Mahnung Wirtschaftsbetriebe Duisburg wegen Schmutzwassergebührenbescheid

Gibt es eigentlich noch andere Duisburg, die in den letzten beiden Jahren keine Schmutzwassergebührenbescheide bekamen, sondern Mahnungen bzw. die Information erst auf Nachfrage?

In 2017 flatterte plötzlich eine Mahnung wegen Schmutzwassergebühren in den Briefkasten. Obwohl der Brief nie ankam. Dies konnte geklärt werden, nachdem aber 2018 erneut kein Bescheid kam, sondern erst auf Nachfrage, stellt sich mir die Frage, was die Ursache ist.

Da ich in den letzten Jahren nur diese eine Mahnung bekam und trotzdem nicht wenige Rechnungen bekomme kann ich die Post als Ursache quasi ausschließen, da die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, dass zwei Mal der gleiche Fehler nur beim Schmutzwassergebührenbescheid auftritt.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es an der Poststelle der Wirtschaftsbetriebe lag. Da hätten sich auch viele andere melden müssen, aber nichts dergleichen ist bisher geschehen. Die Wirtschaftsbetriebe behaupten weiterhin, dass das Schreiben angeblich abgeschickt wurde, aber ich bezweifele dies. Gerade bei Software können durchaus Fehler auftreten. Dies wäre jedenfalls die plausibelste Erklärung. Aber natürlich wäre dies auch für die Wirtschaftsbetriebe die unangenehmste, denn dann hätte deren Software als Ausgangskontrolle keine Beweiskraft vor Gericht, da sie unzuverlässig wäre. Noch heftiger wäre natürlich Manipulation durch Hacker oder Beschäftigte, ich glaube aber ehrlich gesagt eher an einen Softwarefehler.

Ich werde jedenfalls weiterhin Druck machen.

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#Fluglärmnews – Krebs vom Fliegen

Der Arbeitsplatz Flugzeug ist nicht ungefährlich. Neben suizidalen Piloten, dem ständigen Stress zur Gewinnmaximierung und Terroristen gibt es auch noch eine erhöhte Krebsgefahr für das Flugpersonal.

Da frage ich mich schon, was einem diese Arbeit geben soll.

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Petition zur Reformierung von Photovoltaikvergütung – #Energiewende

Petition:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Photovoltaik zukünftig der eingespeiste Strom mit dem extern bezogenen Strom verrechnet wird.

Begründung:

Derzeit ist es so, dass man mit Photovoltaik Strom erzeugen kann, der entweder selbst genutzt oder vergütet wird. Fehlt Strom muss dieser dazugekauft werden. Das ganze System ist unnötig kompliziert, verteuert den Strom für alle und bremst die Energiewende im Privaten.

Deutlich einfacher wäre es, eine Einspeisevergütung nur für die Nettoeinspeisung zu bezahlen und den restlichen Strom miteinander zu verrechnen, sodass bei ausreichender Dimensionierung der Anlage der komplette Solarstrom genutzt werden kann und keine weiteren Kosten anfallen. Die Stromunternehmen bekommen den eingespeisten Strom kostenneutral.

Der Verwaltungsaufwand würde beträchtlich reduziert, die Kosten für alle Verbrauchende gesenkt und zugleich kostenfreie Anreize für einen Ausbau geschaffen.

Dass der Strom dann nicht mehr versteuert würde ist kein Grund, sondern ein Anreiz, der deutlich preisgünstiger ist, als wenn extra Förderprogramme aufgelegt werden müssten.

Diskussion:

Die Vorteile liegen auf der Hand, es würde für alle günstiger und für die Privatleute würde der Verwaltungsaufwand gesenkt.

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