Braunkohlesubventionen – #hambibleibt #allegegenRWE

Wer an Braunkohle denkt, muss auch an Subventionen denken. Vor kurzem stieß ich auch eine etwas ältere Studie für das UBA: „Braunkohle – ein subventionsfreier Energieträger“ vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie.

Neben den expliziten Subvention sind auch die sogenannten impliziten Subventionen aufgeführt.

Subventioniert werden demnach:
– Umsiedelung (Vertreibung von Menschen aus ihrer Heimat)
– Unterschiedliche Energieträgerbesteuerung
– Rückstellungen (Wirkt wie zinsloses Darlehen)
– Absatzförderung
– wirkliche Kosten für staatliche Leistungen, die höher liegen, als die Gebühren
– Nichterhebung der gesetzlichen Förderabgabe
– Sümpfungswasserentnahme
– Klimafolgen
– Gesundheitsschäden (z.B. fehlende Umsetzung EU-Recht)

Als Summe kam damals mind. 4,5 Milliarden Euro pro Jahr heraus. Also genug Geld, was sinnvoller für Renten oder Soziales verwendet werden könnte.

Fazit: Braunkohle stiehlt Sozialstaat.

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#Petition: Kein privates Feuerwerk in Duisburg – #Umweltschutz #Klimaschutz #Tierschutz #Naturschutz #Böllerstopp #Duisburg #Feuerwerk

Es gibt viele „Traditionen“, welche wir überwunden haben:
– Sklaverei
– kein Wahlrecht für Frauen
– Hexenverbrennungen
Nicht, dass das alles mit Feuerwerk vergleichbar ist, dennoch gilt es zu bedenken, dass nur weil man etwas eine lange Zeit macht, dies nicht geändert werden kann. Tradition ist nur eine Ausrede keine neuen Traditionen zu finden. Eine Lasershow in der Innenstadt oder eine Art Stadtfeuerwerk tun es genauso und die Straßen von Duisburg sind danach nicht mit Müll gefüllt. Auch die Tiere werden nicht überall in Panik versetzt. Haustiere haben es da noch gut, aber Wildtiere, wie Vögel können nicht darauf vorbereitet werden. Auch steht diesen niemanden bei.

Leben heißt Rücksichtnahme, die Böllerei ist allein aufgrund des Lärms rücksichtslos.

Auch deshalb habe ich mich entschlossen die Deutsche Umwelthilfe bei Ihrer Petition zu unterstützen.

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Kullmanns Entgleisung – #Evonik #Gretahysterie #Gretaphobie

Christian Kullmann, scheinbar irgendwie auf den Chefposten von Evonik gekommen, hat wohl etwas gegen den Klimaschutz, da er das aber nicht sagen will, greift er lieber eine junge Frau an. Anscheinend leidet er, wie viele andere Männer im fortgeschrittenen Alter, wo gewisse Dinge nicht mehr so klappen, wie gewohnt, unter Gretahysterie. Oder ist es gar Gretaphobie? Denn so viele Hass, wie manche auskübeln kann doch nur aus tiefer Angst entstehen.

Ich schrieb deshalb mal an Evonik:

Sehr geehrte***,

als Aktionär und ehemaliger Degussastipendiat bin ich ziemlich entsetzt über die unsäglichen Entgleisungen Ihres Chefs Herrn Kullmann. Hysterie war vor einiger Zeit ein Argument, warum Frauen nicht arbeiten sollten. Also erst einmal eine ziemlich sexistische Behauptung. Könnte ein Anzeichen für rückständiges Denken sein, was somit auch die Zukunft von Evonik aufs Spiel setzt.

Dann kommt dazu, das der Chef einer Firma Klimaschützende grundlos beleidigt. Es ist natürlich eine Verkürzung, dass die Zukunft geklaut würde, aber Fakt ist, die menschengemachte Klimaerwärmung ist ein Problem und mit Vertagung löst sich dieses nicht. Das Jüngere hier die Verantwortung bei den Verantwortlichen einfordern ist nur verständlich. Sich dieser Verantwortung zu verweigern ist nicht nur peinlich, sondern kontraproduktiv. Auf langsame Erfolge der Vergangenheit zu verweisen reicht nicht und auch nicht in Hinblick auf die Energiewende Billigenergie zu fordern. Evonik bekommt doch sicherlich auch dank EEG von der Allgemeinheit den Strom subventioniert.

Mit Photovoltaik könnte Evonik viel günstigen Strom selber produzieren, aber wo wird dies gemacht?

Bisher dachte ich, dass Evonik sich für die Zukunft einsetzt. Offensichtlich ist dies bei solchen Angriffen nicht der Fall. Das heißt zukünftig werde ich auch bei Evonik in den Offenlagen genau hinsehen und damit den Genehmigungsprozess unter Umweltgesichtspunkten eingehend prüfen. Dies kann natürlich dazu führen, dass die Kosten steigen. Auch bei den Hauptversammlungen ist mit längeren Dauern zu rechnen.

Sie können dies gerne auch Herrn Kullmann zur Kenntnis geben.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Scheinbar herrscht bei Konservativen und Realitätsverweigernden eine Gretahysterie.

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Parkplatzgebühren – #Klimaschutz #Verkehrswende #Bequemlichkeitswende

Wer Flächen für Parkplätze versiegelt sollte dafür auch zahlen müssen. Besonders auf Privatgrundstücken werden mitunter sogar Bäume abgeholzt um noch mehr Parkplätze hinquetschen zu können. Dabei würden in Anbetracht der realen Nutzungszeiten von PKW deutlich weniger Parkplätze reichen. Allerdings sind viele Menschen bequem. Sehr bequem sogar.

Drei Meter laufen ist für einige bereits zu viel. Bei alten und gebrechlichen Menschen mag dies noch akzeptabel sein, aber nicht bei jüngeren fitten, die einfach nur nicht etwas laufen wollen auf dem Weg zum Bäcker, Bank oder halt bei Parkplätzen vor der Tür zum Haus oder zur Wohnung.

Wer bequem ist, muss halt mehr zahlen.

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#Venator setzt angeblich harmlosen Geruchsstoff frei – #Duisburg

Am Mittwoch den 04.12.2019 kam es zur Freisetzung eines angeblich harmlosen Geruchsstoff. In dem Zeitungsartikel dazu ist allerdings immer nur von Geruchsstoff und harmlos die Rede. Stellt sich die Frage, warum das Chemiewerk der Öffentlichkeit verschweigt um welche Geruchsstoff es sich handelt. Schließlich kann nur dann beurteilt werden, ob das wirklich so harmlos ist.

Für die Beurteilung muss die Feuerwehr natürlich wissen, um welchen Geruchsstoff es sich handelt.

Ich habe deshalb mal nachgefragt, um zu überprüfen, ob der Stoff wirklich so harmlos ist.

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Autodenken weit verbreitet – #Verkehrswende

Manchmal ist es seltsam, wie wenig Klarheit bei der Berichterstattung herrscht und wie groß die Aufregung ist, wenn das Parken etwas teurer wird. Ein ausgeprägtes Autodenken finde ich bedenklich. So wird mitunter so getan, als wäre Autoverkehr der einzige Individualverkehr. Was ist mit Fahrrad und zu Fuß gehen?

Parkgebühren sind aber auch eine Gerechtigkeitsfrage. Kein Parkplatz in Deutschland ist kostenlos. Die Erstellung und Instandhaltung kostet Geld, dies zahlt man entweder über Gebühren oder alle zahlen dafür. Egal ob im öffentlichen Raum über Steuern, über Parkgebühren oder über eine Umlage, wie beim Centro bzw. allgemein Kaufhäusern. Ist doch sogar eine ziemliche Frechheit, dass man im Supermarkt für Parkplätze zahlen muss, die man zu Fuß gar nicht nutzt. Einen Bericht dazu vermisse ich bisher oder soll die Bevölkerung weiterhin die Gratislüge für parkPlatzverschwendung glauben. Gibt ja einige Menschen, die allen ernstes so etwas glauben.

Wer unbedingt ein platzfressendes Auto braucht, sollte auch voll dafür bezahlen und nicht auf Kosten der Allgemeinheit jammern. Schließlich fehlt der Platz für Parkplätze z.B. für Wohnraum.

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Gemeinnützigkeit von DEBRIV? – #hambibleibt #Cohleunion #Bonzenpolitik #SPD #allegegenRWE

Über die Gemeinnützigkeit von Vereinen wurde in den letzten Wochen viel diskutiert. Besonders Umweltvereine sind manchen politischen Akteuren ein Dorn im Auge. Diese setzen sich schließlich für den Erhalt der Umwelt und damit gegen Gier ein. Besonders der Cohleunion (CDU/CSU) mit ihrer gegen die einfachen Menschen gerichteten Bonzenpolitik.

Was scheinbar nicht diskutiert wird ist die Gemeinnützigkeit von Braunkohlevereinen, wie der DEBRIV oder auch dem Verein ‚Pro Lausitzer Braunkohle‘, dem die SPD allen Ernstes Geld für eine Aufklärungskampagne zum Klimawandel gab.

Aber zurück zum DEBRIV. Scheinbar handelt es sich hier um einen eingetragenen Verein. Folglich müsste es auch eine Satzung geben. Offen zugänglich scheinen Vereinssatzungen nicht zu sein.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Nationalismus

Rationalität enthält keinen Nationalismus

Ulrich Scharfenort (25.07.2018)

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Braunkohlelobbyverein DEBRIV wirft Schulbuchverlag Zensur vor – #hambibleibt #allegegenRWE

Weil ein Schulbuchverlag in seinen Zeitschriften keine Braunkohlewerbung mehr drucken möchte wirft der Lobbyverein DEBRIV, zu dem auch RWE gehört, diesem Verlag in DEBRIV Informationen und Meinungen (03/19) Selbstzensur vor.

Abgedruckt wurde auch die Antwort des Schulbuchverlags. Dort wird damit argumentiert, dass die Werbung beim Zielpublikum des Verlages nicht gut ankam und man Umsatzeinbußen befürchte. Also völlig verständliche Motive nicht mehr die Werbung eines Lobbyvereins zu drucken. Zumal dieser im gleichen Dokument auch die Marktwirtschaft lobt.

So gesehen könnte der Vorwurf der Selbstzensur, obwohl es rein wirtschaftlicher Erwägungen eines Unternehmens sind, den Straftatbestand der Verleumdung erfüllen. Wäre natürlich schön, wenn der Schulbuchverlag rechtlich dagegen vorgeht. Ich habe die jedenfalls einfach mal darüber informiert. Denn wer weiß schon, ob die das überhaupt mitbekommen haben.

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#Duisburg: Kahlschlag Innenstadt wird fortgesetzt – #SägeParteiDuisburg #OBerfäller

Angeblich zur Bauerschließung für das Mercatorviertel sollen 15 Bäume gefällt werden. Es geht hier also nicht konkret darum, dass die Gebäuden im Weg stehen, sondern nur darum, dass die beim Bauen stören könnten.

Dies geht aus der Drucksache 19-1295 vom 28.11.2019 hervor. So richtig plausibel wird mir aus der Drucksache nicht, warum eine Fällung notwendig sein soll.

Im Umweltausschuss soll das nicht mehr beschlossen werden, sondern nur zur Kenntnis genommen werden. Vielleicht will man ja Diskussionen vermeiden oder ist der Ansicht, dass Bäume kein Thema wären, dass im Umweltausschuss zu beschließen ist.

Der Hinweis auf 20 „Ersatzbäume“ ist dann wohl wieder eine Anspielung auf das hirnrissige Argument, dass es inzwischen mehr Bäume in Duisburg gäbe. Bloß mit der Anzahl von Bäumen ist es, wie mit der Anzahl von Arbeitsplätzen. Es zählt nicht die Anzahl alleine, sondern immer auch die Qualität. Nachfolgend habe ich das mal visualisiert. Es nützt wenig einen alten großen Baum durch ein paar Bonsai zu ersetzen. Aber genau das wollen uns die Stadtspitze, die Cohleunion (CDU) und die SägeParteiDuisburg (SPD), als mehr Bäume verkaufen. Halten die uns etwa für dämlich?

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#Atommüll für Russland? – #Atomausstieg #Atomwaffen #Urenco #Lingen #Gronau #RWE

Es verwundert mich wieder, dass man in Deutschland noch immer glaubt es gäbe einen Atomaustieg. Es gibt lediglich eine AKW-Abschaltung. Für einen Atomausstieg müsste auch die Urananreicherung (Gronau) und die Herstellung von Brennelementen (Lingen) beendet werden.

Jüngst gab es Meldungen, dass Abfälle der Anreicherung an Russland geliefert werden. Hier stellt sich natürlich die Frage in wie weit Urenco damit zur Herstellung von Atomwaffen durch Russland beiträgt. Die Landesregierung bezeichnet dies schließlich als Wertstoff. Und einen Wertstoff kann man weiterverwenden. In diesem Fall die weitere Anreicherung. Je nach Anreicherung kann man Uran auch für Atomwaffen nutzen oder dieses in Kernreaktoren in Plutonium umwandeln.

Bin mir nicht sicher, ob es im Sinne der CDU ist, dass man Russland mit Material für Atomwaffen versorgt. Nachher kommt das Material auf unangenehmen Weg zurück nach Deutschland.

Aber wahrscheinlich musste man das genehmigen, weil ja der Auftraggeber Urenco zu RWE bzw. EON gehört. Bisher jeweils 1/6, wie dies nach der Zerschlagung von Innogy aussieht vermag ich nicht zu sagen.

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#Petition: Flugware kennzeichnen – #Klimaschutz #Verkehrswende

Folgende Petition reichte ich beim Bundestag ein:

Der deutsche Bundestag möge beschließen, dass Ware, die per Flugzeug nach Deutschland transportiert wurde entsprechend zu kennzeichnen ist.

Begründung:

Beispielsweise Obst wird teilweise mit Schiffen und teilweise per Flugzeug transportiert. Uns Verbrauchenden ist es derzeit nicht möglich die bewusste Entscheidung in Hinblick auf den Transportweg einer Ware zu treffen. Dabei helfen auch so kleine Anreize den klimafreundlicheren Transportwegen zu mehr Gewicht zu verhelfen.

Diskussion

Wie kann man es wagen von mündigen Verbrauchenden zu sprechen, wenn uns wesentliche Informationen für fundierte Entscheidungen vorenthalten werden bzw. in Einzelfällen nur mit erheblichem Rechercheaufwand zu erhalten sind. Flugware muss klar als solche gekennzeichnet sein, damit man sich auch bewusste gegen diese entscheiden kann.

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#Duisburg: FDP und JuDu/DAL voll lächerlich – #ÖPNV #Nahverkehrsplan

Muss wohl Wahlkampf sein, wenn Partei die eigenen Beschlüsse der Vergangenheit als „verkorkste Rathauspolitik“ bzw. „untauglich“ bezeichnen. So war es jedenfalls von FDP und JuDu/DAL zu hören. Allerdings sollte man mal in die Niederschrift der Ratssitzung vom 03.07.2019 TOP 29 (S. 74) schauen:

Beschluss

Der Rat der Stadt Duisburg beschließt den vorliegenden 3. Nahverkehrsplan der Stadt Duis-
burg und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung der hierin enthaltenen Maßnahmen.

Beratungsergebnis:
Dem Beschlussentwurf wurde unter Einbeziehung der DS 17-0444/7 (Seite 93) mit folgen-
dem Ergebnis zugestimmt:
dafür: die Mehrheit [u.a.: JuDu/DAL, FDP]

Da ist es doch lächerlich, dass von genau diesen Gruppen jetzt Kritik kommt, wenn sie vorher genau dem zugestimmt haben. Es wurde damals genau dem zugestimmt, was wir heute sehen. Die Kritik ist demnach nur vorgeschoben um den Eindruck zu erwecken man würde sich kümmern. Es waren auch die gleichen Personen, welche die Drucksache scheinbar nicht richtig gelesen oder die Inhalte nicht verstanden haben.

Und auch die Schuldzuweisungen an die DVG sind lächerlich, wenn man sich vor Augen führt, dass genau dies vom Rat beschlossen wurde.

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#Billigflughafen Düsseldorf ist Chaos pur – #DUS #Düsseldorf #Fluglärmnews #Flugscham

Ab und an kommt man leider nichts um Fliegen herum, wenn man eine globale Verwandtschaft hat. Dabei erlebt man auch immer wieder den Chaosflughafen Düsseldorf. Diese habe ich nun mal in einem Schreiben an den Flughafen Düsseldorf thematisiert.

Guten Tag,

am Mittwoch morgen kam ich nach langer Zeit mal wieder am Flughafen Düsseldorf an und muss sagen, dass selbst in Schwellenländern die Flughäfen besser sind.

Das fängt damit an, dass ich beobachten konnte, wie etliche Passagiere aus Maschinen in Busse steigen mussten bzw. mit Bussen zu den Maschinen gebracht wurden. Scheinbar werden hier mehr Flüge abgewickelt, als die Kapazität hergibt.

Dies geht dann weiter über eine absolut schlecht organisierte Grenzkontrolle. Das Verfahren ist zwar wahlweise automatisiert und mit echten Menschen, aber der Platz ist viel zu klein und es gibt keine organisierte Warteschlange. Stattdessen stehen alle durcheinander, wodurch sich die Wartezeit noch stärker verlängert. Zumal der Platz viel zu eng ist, um die Menschenmassen geordnet abwickeln zu können.

Nach dem Verlassen dieses Bereichs, will man natürlich schnell nach Hause und ist müde vom Fernflug. Was ist aber, wenn man dann versucht abgeholt zu werden? Leider gibt es keine brauchbaren Wegweiser zu Abholpunkten und die Türen sind nicht einmal nummeriert, dass man weiß durch welche man das Gebäude verlassen soll.

Was ferner auffällt ist der fehlende Service. In Wartebereichen an guten Flughäfen finden sich zum Beispiel auch Ladestationen für Mobiltelefone, aber der Flughafen Düsseldorf will sich das Geld wohl sparen. Und Wasserspender habe ich dort auch nicht gesehen. In anderen Ländern ist das längst Standard. Selbst in Ländern, wo das Leitungswasser ansonsten nicht so gut ist.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

In den nächsten Wochen werde ich noch etwas mehr zu dem Thema schreiben. Und auch Bilder zeigen, wie gute Flughäfen agieren.

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#Petition gegen Werbevermüllung – #Plastikmüll #Werbemüll #Werbebelästigung

Wer es leid ist, dass die Briefkästen ständig mit Werbemüll überflutet werden, kann hier mitzeichnen und kommentieren.

Leider schließt das noch nicht die adressierte Werbung mit ein. Obwohl ich darauf achte, dass meine Adresse nicht in die Hände von Datenzecken gelang scheint hier eine irgendwie mal wieder daran gelangt zu sein. Dann erhöhe ich halt den Aufwand für die. Und natürlich bewerte ich die Werbenden schlecht und kaufe nichts von denen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Wer Vertrauen verspielt, bekommt es nicht geschenkt.

Ulrich Scharfenort (03.08.2018)

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#Duisburg: Mineralwasserflaschen ohne Pfand – #Mikroplastik #machsrein #Plastikmüll

Schon seit längerem beschäftigt mich das Thema Vermüllung in Duisburg. Häufiger fallen hier auch Flaschen und Dosen auf, die keinen Pfand tragen und wahrscheinlich dennoch hier in Duisburg verkauft wurden.

Vom Landesumweltministerium bekam ich nun endlich eine Auskunft bzgl. der Zuständigkeit:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

ich komme zurück auf Ihre Anfrage zu dem Inverkehrbringen von Mineralwasserflaschen ohne entsprechende Bepfandung. […]

Grundsätzlich ergibt sich die Pfanderhebungs- und Rücknahmepflicht für Einweggetränkeverpackungen aus § 31 des Verpackungsgesetzes (VerpackG). Demnach sind Hersteller von mit Getränken befüllten Einweggetränkeverpackungen verpflichtet, von ihrem Abnehmern ein Pfand in Höhe von mindestens 0,25 Euro einschließlich Umsatzsteuer je Verpackung zu erheben. Das Pfand ist von jedem weiteren Vertreiber auf allen Handelsstufen bis zur Abgabe an den Endverbraucher zu erheben. Fruchtsäfte, Gemüsesäfte, Fruchtnektare und Gemüsenektare ohne Kohlensäure und einige alkoholische Getränke sind jedoch gemäß § 31 Absatz 4 VerpackG von dieser Pfandpflicht ausgenommen. Entsprechend werden diese Einweggetränkeverpackungen nicht durch die Hersteller bepfandet.

Das von Ihnen geschilderte abgefüllte Mineralwasser zählt jedoch nicht zu den o. g. Ausnahmen der Pfandregelungen des VerpackG. Es scheint sich nach dem von Ihnen übersandten Foto jedoch um eine ausländische Getränkeverpackung zu handeln. Diese könnte entweder durch Verbraucherinnen und Verbraucher importiert worden sein, z. B. nach einem Urlaubsaufenthalt, oder sie wurde hier verkauft.

Werden Getränke aus dem Ausland importiert, die explizit nicht für den Verkauf in Deutschland gekennzeichnet sind oder solche Getränke, die sogar für den Export hergestellt wurden, in Deutschland pfandfrei verkauft, liegt ein Verstoß gegen § 31 VerpackG vor. Wenden Sie sich bitte in diesen Fällen an die für den Vollzug zuständige untere Umweltbehörde, d. h. die Stadt oder den Kreis, in dem Sie wohnhaft sind bzw. den Verstoß festgestellt haben.

In Ihrem Fall handelt es sich dabei um das Umweltamt der Stadt Duisburg.
…

Das Umweltamt habe ich nun mal angeschrieben.

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Schlagschatten und Windenergieabstand – #Energiewende #NotMyKlimapaket

Ständig werden gebetsmühlenartig die gleichen windigen Argumente gegen Windenergie bemüht. Eines davon ist der sogenannte Schlagschatten.

Aber bei genauer Überlegung kann dieser kein Argument für den Abstand von 1000 m zwischen fünf Häuschen und einer Windenergieanlage sein. Warum ist dies kein Grund für diese absurde Verbots- und Verhinderungspolitik? Die Antwort ist ziemlich simpel. Der sogenannte Schlagschatten braucht Sonne. Bekanntlich scheint die Sonne nicht aus allen Himmelsrichtungen, somit ist ein pauschaler Abstand in alle Richtungen nicht notwendig. Ein Windrad im Norden einer Wohnbebauung hat keinen Schlagschatten bis in die Wohnbebauung.

Zudem gibt es Rechtsprechung bzgl. Schatten durch Gebäude, welche den Grundtenor hat, dass man kein Recht auf Sonne hat. Und da ist es eigentlich egal ob Hochhaus oder Windenergieanlage.

Viel irritierender ist die Abwechselung von hell und dunkel übrigens am Rand von Autobahnen, wobei dies natürlich durch ein Tempolimit behoben werden kann, da dann der Blinkeffekt verringert wird.

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PM Klimaallianz: ALTMAIER BRICHT MIT DEM KOHLEKOMPROMISS – #Cohlenunion #extinctRWE

Pressemitteilung der Klima-Allianz Deutschland

Ein überarbeiteter Gesetzentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums zum Kohleausstieg drang heute an die Öffentlichkeit. Dieser bricht an zentralen Stellen mit den Vereinbarungen, die in der Kohlekommission getroffen wurden. Die Klima-Allianz Deutschland kritisiert, das Bundeswirtschaftsministerium distanziere sich vom Kohlekompromiss und fordert schleunigst eine Nachbesserung durch die Bundesregierung. Dazu erklärt Stefanie Langkamp, Expertin für Kohle- und Energiepolitik der Klima-Allianz Deutschland:

„Bundeswirtschaftsminister Altmaier ignoriert, dass es beim Kohleausstieg um eine stetige und konsequente Reduktion der Treibhausgase gehen muss und missachtet damit die Rufe aus der Bevölkerung nach einer Lösung der Klimakrise. Er distanziert sich in entscheidenden Punkten vom Kohlekompromiss und verwässert ihn. Dabei reicht schon der Kohlekompromiss bezüglich Enddatum und Stilllegungs-Pfad nicht für eine Einhaltung des Paris-Abkommens aus.

Der Kompromiss sieht vor, dass der Kohleausstieg mit Blick auf Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Strompreise ab 2023 alle drei Jahre überprüft und gegebenenfalls angepasst werden soll. Nun will die Bundesregierung das Enddatum frühestens 2032 überprüfen. Das kommt für den Klimaschutz zu spät und ist auch mit Blick auf die Planungssicherheit von Unternehmen und Arbeitnehmern nicht sinnvoll. Nicht einmal der stetige Ausstiegspfad in den frühen Jahren ist ausreichend abgesichert, da die Bundesregierung bis 2026 allein auf freiwillige Abschaltungen setzt. Nur wenn sich ausreichend Steinkohlekraftwerke auf die Ausschreibungen bewerben, werden genügend Kraftwerke stillgelegt. Bei Unterzeichnung der Ausschreibungsmengen passiert erst
einmal nichts. Hier muss, wie im Kohlekompromiss vorgesehen, auch für die frühen Jahre eine stetige Abschaltung sichergestellt und ordnungsrechtlich hinterlegt werden. Auch eine Löschung der Emissionszertifikate, die durch den Kohleausstieg eingespart werden, fehlt bislang. Ginge mit Datteln 4 ein neues Kohlekraftwerk ans Netz, wäre das weiteres Gift für den Klimaschutz.

Dies sind grobe Schnitzer, mit denen Altmaier den Kohlekompromiss verletzt und die Klimawirksamkeit des Kohlekompromisses erheblich schwächt. Vor der entscheidenden Kabinettsitzung erwarten wir von der Bundesregierung, dass sie auch im Sinne des Klimaschutz den Kompromiss eins zu eins umsetzt.“

Weitere Informationen:
Den Referentenentwurf des BMWi vom 26.11.2019 finden Sie hier: https://crm.klima-allianz.de/wp-content/plugins/civicrm/civicrm/extern/url.php?u=3328&qid=131373

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Windenergie im Revier? – #Energiewende #ExtinctRWE #allegegenRWE #hambibleibt

Angeblich braucht RWE noch viel Braunkohle, aber ist dem wirklich so?

Zeitgleich wird ein Gesetz vorbereitet, welches deutschlandweit die Windenergie behindert. Eine plausible Begründung dafür habe ich bisher nicht gesehen. Ich werde hier natürlich noch recherchieren und vielleicht sogar etwas finden.

Aber meine Vermutung ist, dass einen Zusammenhang zwischen der permanenten Unterstützung der Landesregierungen für Braunkohle, Energiedinosaurier und dem Windkraftabstand gibt.

Welche Gebiete eigenen sich denn nach dem Gesetz für Windenergie an Land? Genau jene, welche für nicht mehr benötigte Braunkohle entvölkert werden. Denn dort kann der Abstand problemlos eingehalten werden. Zugleich werden Initiativen aus der Bevölkerung unterbunden. Denn mit den Abständen kann es keine Genossenschaften mehr geben, die sich Windenergie ins Dorf holen.

Ich gewinne jedenfalls den Eindruck, dass hier der Rahmen geschaffen wird, damit RWE in NRW Windenergie bauen kann, nachdem „überraschend“ festgestellt wurde, dass die Flächen doch nicht mehr gebraucht werden. Dafür müssen aber zuerst die Dörfer entfernt werden, denn sonst kann dies nicht gelingen.

Dazu passt auch, dass Heimatvernichter RWE die Bemühungen zur Entvölkerung beschleunigt. Oder ist es vielleicht doch nur die Sorge, dass dies bald unmöglich wird?

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ICE 77777

Der ICE 77777 mit Ziel ‚Wir Reinigen‘ fährt in wenigen Minuten auf Gleis 6 3/4 ein.
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Keine Luftreinhaltung an Flughäfen – #Mikroplastik #DUH #Feinstaub #Stickoxide

Bekanntlich stoßen Flughafen nehmen Klimagasen auch erhebliche Mengen der Gefahrgase und -partikel aus, die uns überall umgeben. Hierzu zählen insbesondere Stickstoffdioxide und Feinstäube, die auch Mikroplastik enthalten. Gerade an Flughäfen ist der Reifenabrieb erheblich.

Das Umweltzonen nicht für Flughäfen gelten sollen, verfolge ich schon länger. Ebenso die Thematik zu Feinstaub von Flughäfen.

Mit der EU hatte ich hierzu korrespondiert und nun eine ziemlich schwache Begründung für eine Ablehnung erhalten, nach der man vermutlich ziemlich lange gesucht hat:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

ich beziehe mich auf Ihr Schreiben vom 16. Juni 2018 in dem oben genannten Beschwerdeverfahren. Vorerst möchte ich mich für die lange Bearbeitungsdauer entschuldigen.

Ihrem Schreiben führen Sie an, dass die Ausnahme zur Luftqualitätsrichtlinie, die unter Anhang III Abschnitt A Nr. 2 lit. a BImSchV zu finden ist, nicht auf Flughafengelände anwendbar ist, da es Öffentlichkeit Zugang zu gewissen Außenbereichen geben kann. Ihren Angaben entsprechend ist dies u.a. beim Zugang des Flugzeugs oder bei Führungen der Fall.

Allerdings muss ich Sie darauf hinweisen, dass das offene Rollfeld eines Flughafens nicht der Öffentlichkeit zugänglich ist und daher die Einhaltung der zum Schutz der menschlichen Gesundheit festgelegten Grenzwerte dort nicht beurteilt werden. In der Tat ist der Zugang nur für Personal erlaubt, dass auf besagten Feld arbeitet oder dass durch den Erwerb eines Flugtickets Zutritt erhalten hat. Dies gilt ebenfalls im Falle von eventuellen Führungen, da diese eine besondere Erlaubnis benötigen.

Sie haben daher in Ihrem Schreiben vom 16 Juni 2018 keine neuen Argumente hervorgebracht, die eine weitere Untersuchung Ihrer Beschwerde rechtfertigen würden. Ihre Beschwerde wurde daher am 25. Oktober 2019 geschlossen.

Nach dieser Argumentation wären Zoos auch kein Teil von Umweltzonen und auch andere Veranstaltungsstätten, für die man einer Eintrittskarte kaufen muss. Man hat also nur nach einer Ausrede gesucht, um Flughäfen nicht betrachten zu müssen, was logisch ist, weil auch sonst dort Maßnahmen zu treffen wären. Vielleicht sollte die DUH hier auch mal klagen, schließlich pusten Flughäfen mehr Schadstoffe in die Luft als Feuerwerk.

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Religiöse Gymnastik

Wenn man so Bilder von Moscheen und Betenden sieht habe ich manchmal den Eindruck von Gymnastik. Wenn man dies dann wirklich mehrfach am Tag tut, tut man einiges für die Fitness. Auch die Fastenzeit, geht mir eher in diese Richtung. Also eine Steigerung der Selbstkontrolle und gleichzeitig der Abbau von Fett.

Ob jemand damals wirklich schon diese Kenntnisse über Gesundheit hatte?

Anderseits, wenn man in die Bibel schaut, finden sich da auch Hygienevorschriften und Tipps für Landwirtschaft. Bloß dies wird Sonntags in der Kirche nicht gepredigt. Genauso wenig wie die Ahnentafeln, welche irgendwo in den ersten Kapiteln vorkommen.

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#Duisburg braucht Bücherbus – #DVG #ÖPNV #Hamburg

Gute Ideen sollte man klauen. Statt öffentlicher Bücherschränke könnte man auch so kleine Modelle in die Busse der DVG einbauen. Wem langweilig ist findet so auch Lesestoff.

Gesehen habe ich das in Hamburg. Fand das eine gute Idee und diese sollte man bekanntlich teilen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Conservativ

Mit rückständigem Denken kann es keinen Fortschritt geben.

Ulrich Scharfenort (30.07.2018)

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Idee: Kofferrollator

Letztens kam mir eine Idee. Statt Koffer und Rollator getrennt zu halten, wie wäre eine Kombination.

Auch Senioren wollen verreisen, werden aber durch Einschränkungen beim Laufen daran gehindert. Hier könnte eine Kombination aus Koffer und Rollator Abhilfe schaffen. Meines Wissens gibt es ein derartige Produkt bisher nicht. Wahrscheinlich wird es zwar eher ein Nischenprodukt bleiben, aber auch hier finden sich Kunden.

Vielleicht kann man diese sogar so konstruieren, dass gewisse Teile einfahrbar sein, wodurch dann auch der Transport bei der Bahn sichergestellt ist.

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Aktien statt Lotto spielen

Vor längerer Zeit hat mich Lotto mit der automatischen Überweisung nach viel zu kurzer Zeit genervt. Damals dachte ich mir, dass Geld, was ich für Lotto rausschmeiße hätte ich besser in Aktien investieren können.

Was ich inzwischen tue.

Der erste Gewinn sind schon einmal die Aktionärsversammlungen. Dort kann man viel Spaß haben, da sich die Manager und der Aufsichtsrat kritischen Fragen stellen müssen.

Dann gibt es dort mehr oder weniger gutes Essen. Bei einer oder weniger Aktien lohnt sich das schon. Und wenn alles gut läuft bekommt man sogar noch eine Dividende. Zum Millionär wird man so zwar nicht, aber besser angelegt, als in Glückspiel ist es allemal.

Vor kurzem entdeckte ich dann den Ökodax. Ich war auf der Suche nach Aktien von Unternehmen, welche wirklich in die Zukunft investieren und nicht nur versuchen Veränderungen zu behindern. Im Ökodax finden sich halt solche Umweltaktien, zum Beispiel von Unternehmen für Windkraft oder Brennstoffzellen.

Wer dagegen halbwegs sicher und zugleich ökologisch investieren will ohne große Gebühren für Banken usw. sollte sich überlegen Anteile von Greenpeace Energie e.G. zu erwerben. Man muss natürlich schon ein wenig warten und es gibt auch keine Garantie für eine Dividende, aber mit 55 Euro pro Anteil halten sich die Kosten im Rahmen und die Dividende lag nach einer gewissen Wartezeit bei 2-3 %.

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Sexistische Verkehrszeichen – #Diskriminierung #Gleichstellung #Gender #Sexismus

Vielleicht fällt es niemanden noch auf, weil man den Anblick gewohnt ist. Aber an vielen Stellen gibt es sexistische Verkehrszeichen.

Ein ziemlich bekanntes ist das Schild: Frau mit Kinderwagen

Nicht weniger bekannt ist: Frau mit Kind

Viele andere Schilder haben dagegen eher männliche Strichmännchen:

Wobei man diese vielleicht noch als neutral ansehen könnte.

Es gibt da einen Film von John Landis: Sie Leben. Dort wurden unterschwellige Botschaften zur Manipulation eingesetzt. Wenn man darüber nachdenkt sind auch die Verkehrsschilder eine Form von Manipulation, denn durch diese werden Frauen in die Rolle Kinderbetreuung eingeordnet. Immer wieder weisen die Schilder darauf hin. Dadurch wirkt es, als wäre es der natürliche Zustand.

Natürlich habe ich bereits mal das Bundesverkehrsministerium angeschrieben und folgende Antwort bekommen:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Anfrage.
Das Straßenverkehrsrecht ist eine klassische Materie des Gefahrenabwehrrechts. Die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) hat das Ziel der Unfallverhütung, Aufrechterhaltung eines flüssigen Verkehrsablaufs, Gewährleistung der Ordnung im Verkehrsraum und die Vermeidung von Umweltbeeinträchtigungen. An diesem Ziel haben sich auch die Verkehrszeichen zu orientieren. Es ist nicht ersichtlich, dass durch eine geschlechtsneutrale Darstellung von Personen eine Steigerung der Verkehrssicherheit erreicht werden könnte. Im Gegenteil könnte durch die Abänderung der Verkehrszeichen Verwirrung gestiftet werden, da möglicherweise der Eindruck erweckt wird, nunmehr sei der Regelungsgehalt der Verkehrszeichen abgeändert worden.
Es kann auch nicht nachvollzogen werden, dass Männer oder Frauen durch die gewählte Darstellung diskriminiert würden. Pauschale Aussagen ohne Begründung, dass eine Benachteiligung durch Verkehrszeichen stattfinde, sind wenig sachdienlich. Zudem ergibt sich der Regelungsgehalt von Verkehrszeichen aus der StVO. Eigene Interpretationen von Verkehrszeichen sind nicht zulässig. Darüber hinaus werden Symbole in Verkehrszeichen, wo dies im Interesse der Verkehrssicherheit und zur Sicherstellung eines reibungslosen Verkehrsablaufs erforderlich ist, optimiert und weiterentwickelt.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Ihr Bürgerservice
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Scheinbar ist es dem Ministerium noch nicht aufgefallen, dass das Gehwegschild Mutter mit Kind zeigt. Habe das mal konkretisiert und gefordert, dass zumindest die Hälfte Vater mit Kind sein muss. Aber Dinge, die man ständig sieht, nimmt man irgendwann nicht mehr wahr.

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#Duisburg: Neuer Baumschutz – #Umweltschutz #SägeParteiDuisburg #WBD

Dass die SägeParteiDuisburg (SPD) nicht viel von Baumschutz hält ist allen klar. Kurz vor der nächsten Kommunalwahl tun die zwar so, als wäre es anders. Unser Oberfäller Sören Link verteidigt sogar immer noch die Abschaffung der Baumschutzsatzung. Vermutlich fragt man sich nach der Wahl dann warum das Ergebnis so schlecht ist.

Als ich neulich mal wieder unterwegs war habe ich den perfekten Baum gesehen. Schön gerade gewachsen. Nimmt nicht viel Platz weg. Keine Blätter.

/Ironie

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#Bahn: Bahnhof Bonn begrünt sich selbst – #Klimaschutz

Schon seit einer gefühlten Ewigkeit wird am Bahnhof Bonn das Dach repariert.
Eigentlich hätte das bereits 2018 fertig sein sollen. Beim letzten Mal nachfragen behauptete die Bahn, dass es 2019 fertig sein würde, was aber mit Sicherheit auch nicht klappen wird. Bei dem Baufortschritt, würde ich 2021 schätzen.

Hat aber den großen Vorteil, dass sich der Bahnhof bis dahin teilweise selbst begrünt. Auf dem Bild gewinnt man einen Eindruck, wie lange die Bauarbeiten bereits dauern, dass dort so große Pflanzen wachsen. Und es wird wohl noch eine ganze Weile dauern.

Einziger Nachteil, der Fernverkehr wird weiterhin am viel zu engen Bahnsteig 2/3 halten.

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#Umweltschutz: Strom sparen durch Zeitschaltuhr – #Klimaschutz #Energiewende

Gute Ideen finden sich an vielen Stellen, sogar in Hotels.
Die auf dem Bild zu sehenden Steckdose hat eine Zeitschaltuhr. Was auf den ersten Blick etwas seltsam erscheint, dient dem Hotel dazu Kosten zu senken, denn Geräte, welche den ganzen Tag am Netz hängen verbrauchen viel Strom. Durch die Zeitschaltuhr lädt das Gerät nicht unbegrenzt. Die wäre beispielsweise auch für Badezimmer geeignet oder falls man ein anderes Gerät aufladen will. Bisher habe ich so eine Steckdose aber noch nicht im Handel gesehen.

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Umwelttipp: Leere Farbeimer

Bei einer Renovierung fallen regelmäßig Eimer an, wo allenfalls noch Farbreste drin sind. Meistens sind diese sogar komplett leer. Das schöne ist hier, dass man diese nicht wegschmeißen muss, sondern weiter verwenden kann.

Gerade bei der Gartenarbeit brauch man immer wieder Eimer, die tragfähig sind, was Farbeimer ja sein müssen, da sie normalerweise mindestens das Litervolumen in Kilo tragen können müssen.

So spart man nicht nur Geld, sondern entlastet auch die Umwelt.

Sollten noch eingetrocknete Wandfarbreste im Eimer sein, dann diese möglichst entfernen und entsorgen.

Dies gilt natürlich nur für harmlose wassergebundene Wandfarbe, bei anderen Farben muss man schauen, ob dies auch geht.

Und nicht vergessen, dass Titandioxidstaub krebserregend sein dürfte.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Wachstum

Die Gier der Menschen kosten jegliches Vertrauen.

Ulrich Scharfenort (10.08.2018)

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Love Europe – #Lovepost

Dies ist doch mal eine schöne Flagge:

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#Verkehrswende am Niederrhein – Vortrag in Rheinberg –

Flyertext:
Heiner Monheim studierte Stadt- und Verkehrsplanung, Soziologie und Geographie in Bonn und München und lehrte als Professor für Raumentwicklung und Landesplanung an der Universität Trier.

Er setzt sich seit vielen Jahren für umweltfreundliche und stadtverträgliche Verkehrskonzepte und Planungsstrategien ein. Monheim entwickelt Konzepte zur Förderung des Fußgänger- und Fahrradverkehrs und leistet damit wichtige Beiträge zur Entwicklung des Konzepts der sanften Mobilität.

Bekannt ist er in Fachkreisen auch durch zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen. Er ist Mitbegründer des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) und des Verkehrsclubs Deutschland (VCD). In seinem Vortrag zeigt er mögliche Wege zu einer Verkehrswende auf, die sowohl klimafreundlich als auch bezahlbar sind.

Ab 18.00 Uhr werden lokale Akteure ihre Projekte vorstellen. Der Vortrag beginnt um 19.00 Uhr!

Hintergrund
Am Niederrhein gibt es im Bereich Verkehr Probleme, die dringend gelöst werden müssen. Diese sind u.a.:

Individualverkehr ist klimaschädlich
Die CO2-Emissionen aus dem Verkehrssektor haben im Kreis Wesel mit ca. 34% den größten Anteil an den Gesamtemissionen. Jährlich werden 1,3 Mill. Tonnen CO2 aus dem Auspuff in die Luft geblasen. Verantwortlich zeichnet mit 61% der motorisierte Individualverkehr (Pkw und Motorräder). An zweiter Stelle mit ca. 25% liegt der Straßengüterverkehr.

Zu wenig Busse
Das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ist im Kreis Wesel insbesondere an Wochenenden oder in der Woche nach 20 Uhr mehr als dürftig. Und es wurde jüngst weiter eingeschränkt. AnrufSammeltaxis sollen jetzt
Busse ersetzen.

Busse und Bahnen sind zu teuer
Eine einfache Fahrt von Wesel nach Duisburg kostet 12,80 €. Mehr als 45% der Beschäftigten im Kreis Wesel arbeiten in Teilzeit oder Leiharbeit oder sind
geringfügig beschäftigt. Viele Menschen empfinden die Preise für den ÖPNV als
Zumutung. Busse bleiben daher an Wochenenden oftmals leer.

ÖPNV grenzt Arme aus
Mehr als 50.000 Menschen im Kreis Wesel, die von Transferleistungen leben müssen, werden am Recht auf Mobilität gehindert. Im VRR werden derzeit 38,65 € für ein Sozialticket verlangt. In den Regelsätzen für Hartz IV – Betroffene werden aber nur 28,39 € ausgewiesen. Wie kann es sein, dass Menschen 9,1 % ihres Einkommens für ein Ticket ausgeben müssen, mit dem sie am Wochenende nicht einmal ihre/n EhepartnerIn mitnehmen dürfen.
Hinzu kommt, dass die Reichweite des Tickets gerade in einem ländlich geprägten Kreis wie Wesel nicht ausreicht. Während die meisten Menschen in unserem Land mit einem günstigen Flugticket um die halbe Welt reisen können, kommen arme Menschen mit einem teuren VRR-Sozialticket nicht über ihren Landkreis hinaus.
Arbeitsstellen, Freunde oder nächste Verwandte in Oberhausen oder Duisburg bleiben für sie unerreichbar.

Fazit
Der real existierende ÖPNV bietet derzeit keine angemessene Antwort auf Klimawandel, Mobilitätsanforderungen und wachsender Armut. Wir meinen, dass es Zeit wird, daran etwas zu ändern.

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Warum schreibe ich #ekelhAfD? – #Nazis #Rechtsextremismus #Faschisten

Es gibt einen Grund, warum ich den Namen dieser Partei nie schreiben werden, sondern immer nur die Umschreibung #ekelhAfD nutze. Ich Teile meistens auch keine Beiträge, welche diese Partei beinhalten und wundere mich immer wieder, dass so viele aus dem Linken Spektrum sogar noch Werbung machen in dem sie den nächsten geistigen Vogeldünnschiss verbreiten und sich darüber aufregen. Verschafft der Partei nur mehr Aufmerksamkeit.

Erst einmal habe ich festgestellt, dass das Wahlergebnis von Partei stark mit der Intensität der Berichterstattung über diese korreliert. Sprich Parteien, welche kaum in der Berichterstattung vorkommen, werden seltener gewählt und durch schlecht Wahlergebnisse kommen sie seltener vor. Das heißt nur durch Provokation oder herausragende Arbeit wird eine Partei bekannter. Welchen Weg #ekelhAfD gewählt hat ist offensichtlich.

Zugleich werden Scheinlösungen geboten und ein Ziel für bestehenden Ängste und Unzufriedenheiten.
Damals war es Friedrich. Heute Achmed oder so.

Muss man mit Nazis reden? Nö, Meinungsfreiheit heißt auch, dass man sich nicht jede Meinung anhören muss, besonders wenn diese nicht auf Fakten, sondern auch Lügen, Angst und Hass basieren.

Thesen:
– Das Leben ist bunt und so sind auch die Menschen.
– Arschlöcher sind, unabhängig von Hautfarbe oder Religion, Arschlöcher.
– Rechtsextreme und Islamisten sind kaum unterscheidbar geisteskrank.

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Titandioxid und Krebs – #Krebsstaub #Venator #Sonnenschutz

Ist Titandioxid gefährlich? Als Staub sicherlich nicht, denn sehr viele Stäube sind krebserregend oder zumindest verdächtig. Dazu zählt auch Titandioxidstaub.

In Sonnenschutz wird teilweise auch Titandioxid verwendet. Das sogar in Nanoform, was allerdings dazu führt, dass bei Freisetzung als Staub, etwa durch Abrieb, Ultrafeinstaub entsteht. Ultrafeinstaub dringt quasi überall in den Körper ein. Möglicherweise sogar durch die Haut, denn die Haut ist nur oberflächlich betrachtet geschlossen und dicht. Dazu kommt, dass Titandioxid ein Photokatalysator ist. Das heißt durch Sonnenlicht können die Partikel u.a. Stickoxide aus der Luft abbauen, allerdings besteht auch eine Gefahr für die Haut. Denn auch dort kommt es unter Lichteinstrahlung mit Sicherheit zu Reaktionen mit den Molekülen der Haut.

Aber Titandioxid scheint aber auch an anderen Stellen gefährlich. Denn auch Nahrungsmitteln wird dies zugesetzt. Scheinbar können hohe Dosen zu Gesundheitsproblemen im Verdauungstrakt führen. Allerdings ist Photokatalyse ausgeschlossen und hohe Dosen vieler Stoffe sind gefährlich. (Die Dosis macht das Gift) Selbst ein Liter reines Wasser kann tödlich sein. Natürlich sollte man Stoffe die nur optischer Natur sind nicht unbedingt Nahrungsmitteln hinzufügen. Wer so oberflächlich ist, wir sich sicherlich auch hochwirksame Nervengifte unter die Haut spritzen lassen (Botox).

Das wir Titandioxidproduzent Venator in Duisburg-Homberg sicherlich nicht freuen. Aber deswegen habe ich diese Petition nicht mitgezeichnet, sondern weil Lebensmittelzusätze endlich stärker reglementiert werden müssen. Schluss mit gepansche.

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Three Strikes: Führerschein weg – #Verkehrswende

Wer dreimal den Führerschein verliert sollte dauerhaft vom Straßenverkehr in Kraftfahrzeugen ausgeschlossen werden. Und dies nicht nur beim Idiotentest, sondern auch bereits, wenn der Führerschein nur vorübergehend abgegeben werden muss.

Wer nicht die Verkehrsregeln einhält, der ist auch nicht befähigt weiterhin am motorisierten Verkehr teilzunehmen. Da sollte es auch kein Pardon geben.

Mir ist natürlich klar, dass so etwas mit Autopolitikern nicht machbar sein wird. Die beschützen ja lieber Autofahrende, statt etwas zum Wohl der Allgemeinheit beizutragen. Fehlverhalten muss harte Konsequenzen haben. Anders kann Erziehung nicht funktionieren.

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Neue Grundsteuer – #Anliegerbeiträge

Scheinbar bekommen wir bald eine neue Grundsteuer. Falls die Grundsteuer keine Klausel enthalten sollte, die den Straßenzustand berücksichtigt, werde ich wohl Einspruch einlegen.

Allein schon deshalb, weil ja ständig behauptet wird, dass die Anliegerbeiträge mit einem wirtschaftlichen Vorteil begründet werden, wobei vielfach von einer Wertsteigerung gesprochen wird. Sprich wenn gute Straßen den den Wert steigern vermindern schlechte den Wert und folglich muss die Grundsteuer sich entsprechend deutlich verringern, denn ansonsten kann man tausende Euro nicht begründen.

Ohnehin dürfte die Wertveränderung durch den Straßenzustand gering sein. Es zählen ganz andere Dinge, wie das Umfeld. Man sollte also bei der Behauptung, dass die Anliegerbeiträge die Wertsteigerung widerspiegeln würden, um konkrete Quantifizierung bitten.

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Kritik an NRZ-Bericht zum Böllerverbot – #Feuerwerk #Feinstaub #Krebs

Die wenigsten Redakteure haben einen naturwissenschaftlichen Hintergrund und das merkt man auch. Folgendes Schreiben schickte ich vor kurzem der NRZ.

Guten Tag,

ich fände es schön, wenn die NRZ bei einem Artikel zum Böllerverbot auch die Hintergründe richtig erklären würde. Die Empfehlung der WHO laut auf 20 µg/m³ für PM10 und für den gefährlicheren PM2,5 ist der Wert 10 µg/m³. Ferner gilt, dass es keine Konzentration gibt, unterhalb derer
Feinstaub ungefährlich ist.

In Feuerwerk können u.a. krebserregende Schwermetallverbindungen enthalten sein. Früher Tod durch Krebs ist eine „Tradition“, auf welche ich gut verzichten kann.

Mal ganz abgesehen von dem Lärm. Ich wünsche mir für Silvester, wie jedes Jahr. Starkregen, damit das Feuerwerk ins Wasser fällt und eventueller Feinstaub schnell aus der Luft gewaschen wird.

Und wer unbedingt Böllern will, da kann ja außerhalb der Stadt auf einen Böllerplatz gehen.

Was die Eigenverantwortung angeht, hat man in Duisburg schön gesehen, wie viele Bäume in Eigenverantwortung abgeholzt werden. Wenn Eigenverantwortung funktionieren würde, bräuchten wir keine Gesetze.

Ich der DUH jedenfalls viel Erfolg. Dann ist auch Schluss mit den Müllbergen auf den Straßen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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#Duisburg: Schließung der Spielhallen in Rheinhausen – #IFG #Spielsucht #Sucht

Mal eine kleine Anfrage ans Ordnungsamt geschrieben:

Guten Tag,

nach IFG NRW bitte ich um Mitteilung zu welchem Datum folgende
Spielhallen in Rheinhausen geschlossen werden:
– Glückstreff, Georgstraße 6 (Abstand GGS Krefelder Str. < 350 m)
– Spielhalle Krefelder Straße 8 (Abstand GGS Krefelder Str. < 350 m)
– Spielhalle Friedrich-Alfred-Straße 99 (Abstand GGS Krefelder Str. < 350 m)
– Spiehalle Friedrich-Alfred-Straße 48 (Abstand Haus der Jugend < 350 m)
– Parkplay Spiehalle Friedrich-Ebert-Straße (Abstand Städt. Schule < 350 m)

Hintergrund ist das Urteil OVG:
https://www.wn.de/NRW/4009353-Urteile-OVG-zu-Spielhallen-Kein-Bestandsschutz-mehr-fuer-Betreiber
Demnach gibt es keinen Bestandsschutz mehr.

Das Urteil lässt sich analog auch auf die Wettbüros anwenden. Bei
kleinerem Abstand.
Wann wird dies umgesetzt?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Bin mal gespannt, ob und wann diese Antworten.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Fakenews

Es gibt Menschen die glauben lieber an Dummheit, als an Fakten.

Ulrich Scharfenort (15.08.2018)

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Seitensprung Schuhe

Was es nicht alles gibt:

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#Datenschutz beim Bundesamt für Justiz? – #DSGVO

Neulich wandte ich mich an das Bundesamt für Justiz bzgl. eines Verstoßes nach NetzDG. Dies geht ja über ein umständliches Formular, in dem ziemliche viele personenbezogene Daten hinterlegt werden müssen. So weit so gut.

Dann wurden mir aber ALLE meine Angabe per unverschlüsselter Mail zugeschickt. Inklusive den personenbezogenen Daten. Also einem Umstand, dem ich definitiv nicht zugestimmt habe. Muss ich da etwa zukünftig falsche Angaben machen?

Habe inzwischen sowohl den Datenschutz des Bundesamtes, wie auch den Bundesdatenschutzbeauftragten eingeschaltet. Gerade das Bundesamt für Justiz sollte geltendes Recht einhalten. Die Mitteilung meiner Anschrift an die Öffentlichkeit mit einer unverschlüsselten Mail, gehört nicht dazu.

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Quecksilber von Venator – #Duisburg #Braunkohle #AlleGegenRWE #hambibleibt

Bekanntlich hat das Braunkohlekraftwerk Venator in Duisburg Homberg neben vielen anderen kleinen Braunkohlekraftwerken mit dazu beigetragen, dass der Hambacher Wald fast völlig vernichtet wurde. Nur noch ein kleiner Rest davon steht. Diesen gilt es zu bewahren. Bekanntlich stammt das „Veredelungsprodukt“ Braunkohlestaub ausschließlich aus dem Hambachloch. Verringert man die Veredelung, reduziert sich das Risiko für den Wald.

Braunkohlekraftwerke stoßen neben anderen Schadstoffe das Nervengift Quecksilber in großen Mengen aus. Seitens der EU gibt es den DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS (EU) 2017/1442, der allerdings m.W. in Deutschland noch immer nicht umgesetzt ist. Wäre dies der Fall, würde das zusammen mit einer Förderabgabe zu einem sofortigen Ausstieg führen.

Aber zurück zu Venator. Da das Kraftwerk Braunkohle verbrennt wird zweifelsfrei auch Quecksilber emittiert. Wie viel? Das ist die Frage, welche es zu klären gilt. Auf eine Nachfrage von mir, erfuhr ich, dass Venator Quecksilber nicht messen muss. Jedenfalls nicht im Abgas, was wirklich an die Umwelt abgegeben wird. Gemessen wird das Quecksilber in der Braunkohle, vor der Verbrennung. Dies macht Mengenangaben natürlich sehr schwierig.

Man kann die Menge ungefähr berechnen. Für Berichtsjahr 2017 finde ich einen Ausstoß von 431.000.000 kg Kohlendioxid für das Braunkohlekraftwerk Venator. Dies bedeutet etwa die gleiche Menge an Braunkohle. 431 000 t Braunkohle bedeutet bei 0,069 mg/kg (= g/t) Quecksilber ca. 30 000 g Quecksilber oder 30 kg im Jahr. Klingt erst einmal nicht so viel, ist aber bedenklich. Selbst wenn noch ein Teil gefiltert werden sollte ist es immer noch viel. Über die Auswirkungen von Quecksilber kann man sich hier und hier informieren.

Zitat aus der Wikipedia:
„Würden die gleichen Grenzwerte für Quecksilber-Emissionen wie in den
USA gelten (im Monatsmittel umgerechnet etwa 1,5 µg/m³ für
Steinkohlekraftwerke und 4,4 µg/m³ für Braunkohlekraftwerke), könnte von
den 53 meldepflichtigen Kohlekraftwerken in Deutschland lediglich das
inzwischen stillgelegte Kraftwerk Datteln (Block 1–3) am Netz bleiben.“

Für Deutschland gilt derzeit ein Langzeitrichtwert von 0,035 µg/m³. Die ausgestoßene Menge liegt also deutlich darüber, was heißt, dass das Braunkohlekraftwerk abgeschaltet wird, wenn EU-Recht endlich in Deutsches Recht umgesetzt wird. Bis dahin scheinen der Bundesregierung Arbeitsplätze wichtiger als Menschenleben zu sein. Ein klarer Verstoß gegen Artikel 2 (körperliche Unversehrtheit).

Zudem müsste dann auch endlich der Ausstoß gemessen werden. Und die Kraftwerke auf den Stand der Technik upgedatet werden.

Als Emissionswerte sieht die < 1-10 µg/Nm³ vor, wobei das untere Ende dieses Wertebereichs mit spezifischen Techniken zur Quecksilberminderung erreicht werden kann.

Die Verbrennung von Braunkohle ist also nicht nur klimaschädlich, sondern gefährdet auch noch die Gesundheit für Arbeitsplätze die ein krebsverdächtiges Produkt herstellen.

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Hasslisten bei Twitter – #Twitter #Hass #NetzDG

Bei Twitter gibt es Listen. Die Benennung scheint frei zu sein. Das heißt die Listen können Hassbegriffe enthalten. Eine Meldung dieser Listen nach NetzDG ist allerdings nicht möglich. Zudem kontrolliert Twitter nicht richtig bzw. antwortet widersprüchlich.

In einer Direktnachricht über die App war die Rede von einer Sperre. In der Email hieß es, dass man nichts habe entdecken können. Also was denn nun? Will Twitter verwirren?

Das NetzDG ist jedenfalls keine Hilfe. Twitter ist ohnehin sehr Hasstolerant und Hasslisten, die man nicht mal melden kann, setzen dem die Krone auf. Und wenn man etwas meldet wird das ausgeblendet, sodass man es nicht mehr dokumentieren kann, was aber bei einer Beschwerde notwendig ist. Deshalb muss man immer vorher einen Screenshot machen.

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Kohleausstiegsgesetz im November? – #Kohleausstieg #Energiewende #hambibleibt #AllegegenRWE

Per Twitter hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) auf deren offiziellen Account verkündet, dass das Kohleausstiegsgesetz im November kommen würde. Dies dürfte dann für Klarheit sorgen.

Einziges Manko ist, dass dort nichts zur Jahreszahl steht. Ich hoffe wirklich, dass 2019 gemeint ist, aber das werden wir Ende November ja dann wissen.

Was mich wundert ist, warum sich die Verhandlungen mit RWE solange hinziehen. Die brauchen keine Entschädigungen. Einfach EU-Recht bzgl. Grenzwerte für Kraftwerke umsetzen, eine Förderabgabe erheben und die Braunkohlekraftwerke erledigen sich ganz von selbst. Die Milliarden kann man besser in die Förderung von Mietendenstrom oder so stecken. Das wäre dann auch sozial.

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Stanley Morgan will Windenergieunternehmen schlucken – #Heuschrecke #Energiewende

Als umweltbewusster Mensch habe ich ein paar Aktien von nachhaltig ausgerichteten Unternehmen. Dazu gehört auch PNE, einem deutschen Windenergieunternehmen. Das langfristige Kurspotential sehe ich ziemlich hoch. Und scheinbar nicht nur ich, denn sonst würde man keine Übernahme versuchen.

Dabei ist, wie sonst auch üblich das Angebot ziemlich schlecht. Gerade einmal 4 Euro pro Aktie will die Photon Management GmbH geben. Diese gehört zu Stanley Morgan, für mich eine Heuschrecke, was sowohl für die Energiewende, wie auch die Belegschaft schlecht sein dürfte.

Gleichzeitig wird unterschwellig mit einem Delisting gedroht. Vielleicht um den Druck zu erhöhen. Ich kann nur dazu raten nicht zu verkaufen. Denn Klimaschutz mit Heuschrecken wird nichts.

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Kostengünstiger homöopathischer Leitungskaffee – #Homöopathie

Bekanntlich ist Homöopathie angebliche Steigerung einer Wirkung durch Verdünnung des eingesetzten Giftes. Das funktioniert auch mit Kaffee sehr. Bekanntlich trinken Menschen Kaffee, wobei Koffein bekanntlich ziemlich giftig ist.

Die niedrigsten toxischen Dosen sind:
– 14,7 mg/kg (Kind, oral)
– 51 mg/kg (Mann, oral)
– 96 mg/kg (Frau, oral)

Das Gift ist im Kaffee natürlich bereits verdünnt. Dieses wird getrunken und anschließend ausgeschieden. Über die Kläranlagen wird das Koffein erheblich verdünnt und damit weiter potenziert. Dann landet es im Meer mit ganz viel Wasser. Wird also noch weiter potenziert. Teile des Wassers verdunsten und landen über den Regen in unserem Grundwasser. Also erheblich verdünnt.

Das ganze wird dann aufbereitet. Womit homöopathisch feststeht, dass hochpotenzierter Kaffee aus dem Wasserhahn fließt. Ganz sicher. Allein schon die Wirkung ist grandios. Wasser trinken belebt und macht wach aber sicherlich kann man damit auch Schlafprobleme beheben. Das kann wirklich nur am homöopathischen Leitungskaffee liegen. Eigentlich müssten die Wasserwerke für ihr grandioses Produkt die Preise erhöhen können.

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Propaganda vom Flughafen Düsseldorf – #DUS #Flugscham #Klimaschänder #flyingless

Vor einigen Tagen verkündete Schnalke vom Flughafen Düsseldorf mal wieder noch mehr Passagiere. Dabei gab er allerlei Unsinn bzgl. Flugverkehr zum Besten.

Es wird nie saubere Triebwerke auf Verbrennungsbasis geben. Diese werden immer Treibhausgase ausstoßen. Wenn es nicht Kohlendioxid ist, dann halt Stickstoffdioxid oder Wasser.

Mit der Wahrheit hat es Schnalke offensichtlich nicht. Deutschland kann ohne rechtliche Probleme eine Kerosinsteuer im Inland einführen. Das wäre nicht zum Nachteil von Deutschland, wenn ein paar Manager mal überlegen müssen, ob sie bequem mit der Bahn oder umständlich mit dem Flugzeug unterwegs wären. Durch die fehlende Kerosinsteuer entgehen der Allgemeinheit viele Milliarden, während alle anderen Steuern zahlen müssen, etwa an der Tanke oder bei der Bahn. Man nennt so etwas auch eine Subvention.

Der zusätzliche Flugverkehr nicht CO2-neutral, sondern es werden nur mehr die leeren Sitze gefüllt. Was auch den Verbrauch erhöht, aber nur marginal.

Wenn man nach Schnalke geht: „Man sollte Menschen in ihren Bedürfnissen nicht regulartorisch einschränken“, könnte man sagen, dass er kriminelles Verhalten jeglicher Art gutheißt. Denn sicherlich ist es Kriminellen auch ein Bedürfnis nicht eingeschränkt zu werden.

So oder so ist eine Ausweitung des Flughafen Düsseldorf nicht notwendig.

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