Kritik an NRZ-Bericht zum Böllerverbot – #Feuerwerk #Feinstaub #Krebs

Die wenigsten Redakteure haben einen naturwissenschaftlichen Hintergrund und das merkt man auch. Folgendes Schreiben schickte ich vor kurzem der NRZ.

Guten Tag,

ich fände es schön, wenn die NRZ bei einem Artikel zum Böllerverbot auch die Hintergründe richtig erklären würde. Die Empfehlung der WHO laut auf 20 µg/m³ für PM10 und für den gefährlicheren PM2,5 ist der Wert 10 µg/m³. Ferner gilt, dass es keine Konzentration gibt, unterhalb derer
Feinstaub ungefährlich ist.

In Feuerwerk können u.a. krebserregende Schwermetallverbindungen enthalten sein. Früher Tod durch Krebs ist eine „Tradition“, auf welche ich gut verzichten kann.

Mal ganz abgesehen von dem Lärm. Ich wünsche mir für Silvester, wie jedes Jahr. Starkregen, damit das Feuerwerk ins Wasser fällt und eventueller Feinstaub schnell aus der Luft gewaschen wird.

Und wer unbedingt Böllern will, da kann ja außerhalb der Stadt auf einen Böllerplatz gehen.

Was die Eigenverantwortung angeht, hat man in Duisburg schön gesehen, wie viele Bäume in Eigenverantwortung abgeholzt werden. Wenn Eigenverantwortung funktionieren würde, bräuchten wir keine Gesetze.

Ich der DUH jedenfalls viel Erfolg. Dann ist auch Schluss mit den Müllbergen auf den Straßen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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