#Petition für Verbraucherschutz bei Fahrgastentschädigung – #BMJV #Verbrauchendenschutz #Bahn #Verspätung

Nach den zahlreichen Erfahrungen mit der Bahn habe ich mal einen Ansatz versucht:

Guten Tag,

Wenn die Bahn einigermaßen pünktlich fährt, ist es okay. Das Problem fängt bei Verspätungen und ausfällen an. Besonders mit einer Bahncard 100. Denn da gibt es nur eine marginale Entschädigung. Das heißt der Aufwand steht in keinem Verhältnis zur Entschädigung von 10 Euro. Einem Betrag der seit mind. einem Jahrzehnt unverändert ist, während die Kosten weiter stiegen.

Die offiziell als „Servicecenter Fahrgastrechte“ betitelte Stelle ist dabei eher eine Stelle die selbiges verhindern soll. Das fängt mit dem Formular der Bahn an. Wenn man es im Zug ausgehändigt bekommt, dann gibt es das mit Rückumschlag. Wenn man es sich selber ausdruckt, dann fehlen die Kosten für Drucker, Papier, Tinte, Porto. Erstattet wird einem davon anscheinend nichts. Oder alternativ kommt es zu einem Zeitaufwand. Das heißt ich muss zum Schalter und es dort abgeben, was mit Umwegen und Verzögerungen verbunden ist. Online kann man den Antrag nicht einreichen. Das wäre ja einfach und kundenfreundlich. Dazu wäre es noch Umweltschutz.

Dann kommen manchmal seltsame Antworten vom „Servicecenter Fahrgastrechte“. Etwa das dieses und jenes noch fehlen würde. Manchmal gibt es auch gar keine Antwort. Auf den Schreiben ist eine postalische Anschrift zu finden und eine überteuerte Telefonnummer. Eine kostenfreie Kontaktmöglichkeit gibt es nicht. Hier stellt sich natürlich die Frage, ob dies überhaupt zulässig ist. Darf man den geschädigten auch noch die Kontaktaufnahme in Rechnung stellen? Darf man moderne Wege ausschließen um Hürden zu errichten?

Man darf mich jetzt aber nicht falsch verstehen, mir geht es weniger um die Entschädigung als vielmehr um den Druck, dass die Bahn sich mehr um Pünktlichkeit bemüht. Von den paar Euro habe ich nichts. Derzeit bemüht sich die Bahn aber darum sich vor Kosten und Entschädigung zu drücken, wo es nur geht. Und da die Entschädigungen so niedrig sind, ist auch mit Klagen schwierig. Beispiel, wo ich derzeit versuche den Klageweg zu beschreiten ist der Ausfall mehrerer Züge hintereinander, wo die Bahn auch nur für einen ausgefallenen Zug entschädigen will, obwohl ich drei Stunden Verspätung hatte und etwas anderes in den AGB steht.

Ich reiche dies als Petition ans Verbrauchschutzministerium mit Kopie an die EU ein, denn ich bezweifle, dass dies im Sinne der Fahrgastrechte ist.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Die Antwort vom BMJV war mehr als peinlich:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Nachricht vom 27. Dezember 2019.

Ich kann Ihnen in dieser Angelegenheit leider nicht behilflich sein. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) ist in erster Linie mit Fragen der Gesetzgebung befasst. Es bereitet neue Gesetze und Verordnungen vor und entwirft Änderungen bestehender Gesetze und Verordnungen. Dagegen kann das BMJV keine Rechtsberatung in konkreten Einzelfällen leisten. Dies ist den rechtsberatenden Berufen, insbesondere den Rechtsanwälten vorbehalten.

Ich möchte Ihnen jedoch Folgendes mitteilen:

Die Rechte von Bahnreisenden im Verspätungsfall bestimmen sich im Wesentlichen nach der Verordnung (EG) Nr. 1371/2007 vom 23. Oktober 2007 über die Rechte und Pflichten der Fahrgäste im Eisenbahnverkehr und ergänzend nach der Eisenbahnverkehrsordnung (EVO). Die Rechte aus der Verordnung (EG) Nr. 1371/2007 und den anderen Fahrgast-Verordnungen sind für die Unternehmen bindende Vorgaben der Europäischen Union. Sie sind vor Gericht durchsetzbar, zuvor besteht die Möglichkeit der außergerichtlichen Schlichtung, die beispielsweise die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (söp) anbietet (siehe http://www.soep-online.de). Insbesondere können dabei auch Ansprüche auf Erstattung von weiteren Kosten der Ersatzbeförderung bestehen, namentlich von Taxikosten.
Inwiefern im Einzelnen in Ihrem konkreten Einzelfall ein Anspruch besteht, darf das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz nicht beurteilen, insofern verweise ich auf die obigen Ausführungen. Wie ausgeführt, wäre diese Frage einer gerichtlichen Klärung zugänglich.

Sofern Sie das Verhalten einzelner Bahnmitarbeiter bemängeln, muss ich Sie darauf hinweisen, dass das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz keinen Einfluss auf Arbeitnehmer der Deutsche Bahn AG hat.
Ich kann Ihnen nur empfehlen sich an an das zuständige Eisenbahn-Bundesamt oder die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr zu wenden.
Die Kontaktadressen lauten:
[…]

Sofern Sie eine Petition einreichen möchte kann ich Ihnen nur den Hinweis geben, sich mit Ihrem Anliegen direkt an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zu wenden.

Ich hoffe, Ihnen mit diesen Auskünften behilflich gewesen zu sein.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag Ihr Bürgerservice

Meine Antwort fiel entsprechend aus:

Guten Tag,

ich habe mich mit einer Petition explizit an das Verbrauchendenschutz zuständige Ministerium gewandt. Schauen Sie mal ins Grundgesetz, was da zu Petitionen steht. Hat etwas mit Rechtsstaatlichkeit und so zu tun. Die Thematik ist Verbrauchendenschutz und alles was Sie antworten ist etwas bzgl. Rechtsberatung, welche ich nie eingefordert habe und mit Verweise auf andere Stellen, die nicht für Verbrauchendenschutzgesetzgebung zuständig sind.

Das EBA ist für Verbrauchendenfreundlichkeit nicht zuständig und fühlt sich bei vielen weiteren Dingen ebenfalls nicht zuständig. SÖP ist nicht für Verbrauchendenschutz zuständig, sondern für Schlichtung im bestehenden Rahmen.

Die Fahrgastrechteverordnung gibt in der Tat den Rahmen vor, der aber durch die einzelnen Länder aber durchaus noch im Sinne von Verbrauchenden verbessert werden kann. Etwa, dass diese nicht durch verbraucherfeindliche Hürde von der Wahrnehmung ihrer Rechte abgeschreckt werden, was ja auch der Kern meiner bisher nicht behandelten Petition ist.

Ein echtes Trauerspiel.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Mehr Straßen verschlechtern den Zustand – #Verkehrswende #Anliegerbeiträge #Duisburg

In Deutschland wächst jedes Jahr das Straßennetz. Allein durch Neubaugebiete kommen ständig neue Straßen hinzu. Mir stellt sich die Frage, ob das Budget für Straßen Instandhaltung im gleichen Verhältnis wächst. Wenn dies nicht der Fall ist, wäre das ein Indiz für eine systematische Vernachlässigung des Straßennetzes. Zugleich lässt sich das auf die einfach Formel reduzieren: Mehr Straßen = Schlechterer Zustand.

An Duisburg erkennt man die Flickschusterei, welche unsere Straßen darstellen. Zugleich besteht die Landesregierung noch immer darauf, dass die Anlieger kosten tragen sollen, obwohl die vorhergehende Überlegung das eigentliche Problem zeigt. Immer mehr Straßen müssen mit einem begrenzten Budget erhalten werden, was bereits ohne Detailbetrachtung nicht machbar ist. Die Folge sind häufigere und teurere Gründe für Anliegerbeiträge.

Das Nachweis, dass die Städte ihren Verpflichtungen nicht nachkommen, weil sie es faktisch gar nicht können, ist also gar nicht so schwierig. Damit müsste eigentlich leicht sein die Anliegerbeiträge auf dem Klageweg zu Fall zu bringen.

Besser wäre es natürlich weniger Straßen zu bauen.

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#Duisburg: DVV Aufsichtsrat bekommt 129 000 Euro – #DuisburgBlicktDurch

Geschäftsberichten kann man viele interessante Dinge entnehmen.

Als Vergütung bekam der aufgeblähte Aufsichtsrat in 2018 insgesamt 129 000 €. Bei 20 Personen ist das im Schnitt 6 450 €. Also eine Menge Geld.
In etlichen Fällen stellt sich die Frage, was über die Parteizugehörigkeit hinaus zum Aufsichtsrat qualifiziert. Möglicherweise nichts, wenn man daran denkt, wie die wirtschaftliche Entwicklung der DVV schief ging. Die Zusammensetzung erweckt bei mir jedenfalls nicht den Eindruck einer Auswahl nach Befähigung.

Die Personen im Aufsichtsrat
1. Sören Link, Vorsitzender Oberbürgermeister der Stadt Duisburg
2. Karl-Heinz Staniewski, stellvertretender Vorsitzender Vorsitzender des Konzernbetriebsrates der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH, Vorsitzender des Betriebsrates der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG, Freigestelltes Betriebsratsmitglied
3. Zeynep Bicici Abteilungsleiterin Bundesvorstand IG Bauen-Agrar-Umwelt
4. Wilhelm Bies Kaufmännischer Angestellter, Ratsherr der Stadt Duisburg
5. Joachim Block Mitglied des Konzernbetriebsrates der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH, stellvertretender Vorsitzender des Betriebsrates der Stadtwerke Duisburg AG, Freigestelltes Betriebsratsmitglied
6. Thomas Brauers Dipl.-Kaufmann, Leitender Angestellter und Prokurist der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH, der Stadtwerke Duisburg AG und der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG
7. Andrea Demming-Rosenberg Angestellte, Ratsfrau der Stadt Duisburg
8. Uwe Ernst Bereichsleiter, Betriebsratsmitglied der Stadtwerke Duisburg AG
9. Andreas Fieber Stellvertretender Vorsitzender des Konzernbetriebsrates der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH, Vorsitzender des Betriebsrates der octeo MULTISERVICES GmbH
10. Ilonka Frese Angestellte, Ratsfrau der Stadt Duisburg
11. Oliver Hallscheidt (bis 31.03.2018) Geschäftsführer der octeo MULTISERVICES GmbH
11. Bruno Sagurna (ab 01.04.2018) Controller, Ratsherr der Stadt Duisburg
12. Martina Hüskes Gewerkschaftssekretärin ver.di
13. Peter Ibe Angestellter, Ratsherr der Stadt Duisburg
14. Thomas Keuer Gewerksschaftssekretär ver.di
15. Claudia Leiße Lehrerin i. R., Ratsfrau der Stadt Duisburg
16. Thomas Mahlberg Kaufmännischer Angestellter, CDU
17. Mario Malonn, [entfällt aus ethischen Gründen], Ratsherr der Stadt Duisburg
18. Volker Rayen Mitglied des Konzernbetriebsrates der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH, stellvertretender Vorsitzender des Betriebsrates der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG
19. Holger Roth Stellvertretender Vorsitzender des Konzernbetriebsrates der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH, Vorsitzender des Betriebsrates der Stadtwerke Duisburg AG
20.Angelika Wagner Geschäftsführerin der DGB Region Niederrhein, Ratsfrau der Stadt Duisburg

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Das Umweltausunser – #allegegenRWE #Umweltsau

Kohle unser in der Erde.
Gefördert werdest du lange.
Mein Reichtum komme.
Mein Wille geschehe,
wie im Loch, so auf Erden.
Unser tägliches Öl gib uns heute.
Und steigere unsere Umweltschuld,
wie auch wir vergiften unsere Welt.
Und genieße den Konsum,
statt zu verzichten.
Denn mein ist der Reichtum
und die Macht und die Unehrlichkeit
in Ewigkeit.

Kohle.

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Bewässerung von Bäumen in #Singapur – #Baumschutz #Starkregen #Klimaschutz #Duisburg #SägeParteiDuisburg

In Duisburg heißt es immer, dass etwas nicht möglich wäre oder zu teuer oder irgendwelche anderen Ausreden. Im Endeffekt ist es wahrscheinlich einfach nur nicht von der SägeParteiDuisburg (SPD) nicht gewünscht. Was diese aber niemals zugeben würde. Diese will uns ja immer noch mit der Anzahl von Bäumen verarschen, die nichts über die Blattfläche aussagt und auch nichts über die Standorte, denn wenige kleine Bäume an einem Hitzehotspot, wie der Bahnhofsbetonplatte ersetzen keine alten wertvollen Bäume.

Singapur dagegen ist eine grüne Stadt. Also nicht nur mit reichlich Grünanlagen auf ebener Erde, sondern teilweise sogar ganze Gebäude. Das liegt aber auch daran, dass dort Gebäude eine bestimmten Anteil an Grünfläche haben müssen. Das heißt ohne die Grünfläche darf nicht gebaut werden.

Aber auch bei einfachen Dingen, wie Baumscheiben gibt es einige kreative Lösungen. So sind die Baumscheiben dort nicht, wie hier in Duisburg oberirdisch, sondern es gibt nur ein kleines Loch, für den Stamm. Der Rest ist unterirdisch. Das heißt es entsteht ein Hohlraum, der Wasser speichern kann und bei Starkregen zugleich einen Rückhalteraum bildet. Die nachfolgenden Bilder zeigen unterschiedliche Varianten von denen sich einige auch für Duisburg eignen würden, wenn man denn wollen würde.

So ein System hätte sogar etliche Vorteile.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Wir leben alle in Käfigen aus Verpflichtungen.

Ulrich Scharfenort (06.10.2018)

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#Duisburg: Tunnelblick für die A59 – #SPD #CDU #Klimaschutz #Verkehrswende

da meint doch jemand allen ernstes, als Leserbrief in der heutigen NRZ, dass ein man bei Tunneln die Abgase filtern könne. Eventuell wäre das sogar möglich, aber gemacht wird dies nicht.

Tunnel sind extrem teuer und schlecht für die Gesundheit noch dazu. Denn der Dreck in Tunneln sammelt sich im Fahrzeuginneren, dass heißt man vergiftet sich selbst.

Davon abgesehen sind Tunnel extrem klimaschädlich, denn im Gegensatz zu einer Brücke wird deutlich mehr Beton benötigt und der Energieverbrauch im Betrieb ist höher.

Ich bin der Meinung, dass man viel Wohnraum gewinnen könnte, wenn man die A59 komplett zurückbaut und einfach den allgemein den Verkehr reduziert. Etwa durch eine Bahnstrecke und einen Radschnellweg.

Leider herrscht auch bei CDU und SPD noch immer Autodenke vor. Dies merkt man auch, wie wenig innovativ die populistischen Forderungen sind. Kann man jetzt im Kommunalwahlkampf behaupten, dass man es versucht habe, obwohl die gleichen Parteien in Berlin etwas anderes beschließen. Dass so viele immer noch darauf hereinfallen.

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#Duisburg: Weitere Allee geschützt – #Rheinhausen #Baumschutz #Alleenschutz #SägeParteiDuisburg

Vom LANUV bekam ich folgende Nachricht:

[…]
die Birnbaumallee entlang des Gehwegs auf dem Berthaplatz in Rheinhausen habe ich dank Ihrer Nachricht in das Infosystem der geschützten Alleen aufgenommen. (mit der Länge von etwas über 100 Metern hat sie knapp die Kriterien erfüllt)
[…]

Es gibt sicherlich noch mehr Alleen die Schutz vor gefräßigen Kettensägen brauchen.

Wie es geht? HIER

Bäume sind Klimaschutz und brauchen unsere Unterstützung, da verantwortungslose Stellen diese sonst abholzen. Der Alleenschutz hilft dabei zumindest Straßenbäume besser zu schützen, damit diese nicht für Parkplätze oder anderen Unsinn gefällt werden.

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ALDI behauptet klimaneutral zu sein – #ALDI #PfeiferundLangen #Braunkohle

ALDI behauptet auf seinen Prospekten: „Erster klimaneutraler Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland seit 2017“

Ich frage mich, wie ALDI zu dieser Behauptung gelangt ist. Wenn man die Lieferkette einzelner ALDI Produkte zurückverfolgt sind die mitnichten klimaneutral. Egal ob nun die Kerze aus Palmöl, für welches Regenwald gerodet wurde oder das exotische Obst, welches per Flugzeug kommt. Sogar heimische Produkte wurden klimaschädlich produziert. Etwa der bei ALDI verkaufte Zucker von Pfeifer & Langen, der mit klimaschädlicher Braunkohle produziert wird.

Selbst das Antauen von TK-Ware, wie jüngst in Rheinhausen, ist nicht klimaneutral, denn so wird mehr Energie verbraucht. Auch immer kleinere Verpackungen und Mogelpackungen sind nicht klimaneutral. Das verschlingt unnötig Rohstoffe und ist damit extrem klimaschädlich. Zumal Mogelpackungen problemlos vermieden werden könnten, wenn man wollte und ehrlich zu den Kunden wäre.

Ein wenig Photovoltaik oder Zertifikate, welche den Strom grün machen, ist noch lange nicht klimaneutral. Ich nehme durchaus zur Kenntnis, dass ALDI sich bemüht, aber solche Behauptungen, kann ich nicht unkommentiert stehen lassen.

Als Kunde erwarte ich mehr als Blendwerk.

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Traumschiff – Dauerwerbesendung gegen Klimaschutz – #ZDF #GEZ #Werbung #Kreuzfahrt

Warum produziert das ZDF eigentlich noch immer eine Dauerwerbesendung gegen den Klimaschutz? Und das mit der Fernsehsteuer (früher GEZ).

Ich finde das ziemlich verantwortungslos eine Sendung fortzusetzen, welche der Kreuzfahrindustrie viele Euro an Einnahmen bescherte dabei aber die Konsequenzen ausklammert. Sei es nun Krebs durch die Abgase aus den Müllverbrennungsanlagen oder klimaschädliche Treibhausgase. Wobei dass natürlich zusammenhängt. Denn die Schiffe verbrennen auch heute noch meist Schweröl, also das was nach Raffiniere von Erdöl übrig bleibt. Also der Abfall.

Eingeblendet wird es auch nicht, dass es eine Dauerwerbesendung ist. Ich meine dieses Produktplacement müsste doch eigentlich gekennzeichnet sein oder ist das etwa erlaubt?

Hat das öffentlich rechtliche Fernsehen nicht sogar eine gesellschaftliche Verantwortung? Also gerecht wird man dieser so bestimmt nicht.

Auf meine Frage Antwortete das ZDF wie folgt:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF.

Ihre Kritik haben wir in unsere tagesaktuelle Auswertung der Zuschauerreaktionen aufgenommen. Diese wird der verantwortlichen Redaktion von „Das Traumschiff“ und einem weiten Empfängerkreis in unserem Haus, inklusive Geschäftsleitung, übermittelt und dort in der internen Auseinandersetzung mit dem Programmangebot berücksichtigt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Zuschauerservice

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Die Umweltschulden von NRW – #NRWE #hambibleibt #allegegenRWE #Umweltschulden

Für einigen aus der Politik ist die „schwarze Null“ etwas vergöttertes. Manchmal gewinne ich den Eindruck von Anbetung.

So auch bei Armin Laschet, der dreist behauptet die „Schwarze Null“ wäre wichtig und man ansonsten dafür Zinsen zahlen müsste. Was er allerdings völlig außer acht lässt ist der Umstand, dass NRW massive Umweltschulden hat und diese immer größer werden.

Relativ bekannt sind die Umweltschulden durch Braunkohle, auch wenn einige Firmen sich hier im Hintergrund halten. Dann gibt es Umweltschulden durch anderen Flächenfraß, als Tagebaue. Große Umweltschulden macht NRW wegen einer völlig sinnfreien Windenergiepolitik. Bei dieser werden scheinbar unfundiert Abstände festgelegt.

Also nicht für dumm verkaufen lassen.

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Freispruch für den Umweltschutz – #Endcoal #Venator #hambibleibt #AlleGegenRWE #EndeGelände

Auf einen Prozess im Zusammenhang mit Venator und Braunkohle habe ich hier hingewiesen. Ich war gestern bei dem öffentlichen Prozess als Zuschauer.

Die Anklage stand im Zusammenhang mit der Sprühkreideaktion. So wie ich das verstanden habe, haben Umweltaktivisten mit Sprühkreide hinterfragt, wie sicher die Arbeitsplätze bei Venator sind. Dies wurde scheinbar als echtes Graffiti mit permanenter Farbe fehlinterpretiert. Obwohl man auf Bildern vom Sprühmuster her eigentlich erkennen konnte, dass es sich um Sprühkreide und nicht Farbe handelt. Da würde ich so manche Handwerkerarbeit, bei dem der Gehweg dauerhaft verschmutzt wird, eher als Sachbeschädigung ansehen.

Ebenfalls war ein Argument, dass die Farbe von der Werksfeuerwehr von Venator sehr schnell entfernt werden konnte. Es gibt zwar speziellere Lösungsmittel als Wasser, aber diese dürften wohl kaum im öffentlichen Raum ohne Genehmigung eingesetzt werden. Verwunderlich ist ohnehin, dass sich die Werksfeuerwehr darum gekümmert hat.

Das es sich um Sprühkreide handelte, konnte mit der Quittung und einer der verwendeten Spraydosen belegt werden. Zudem wurde noch angeführt, dass der Angeklagte sich vorher Gedanken gemacht hatte, wie er die Botschaft rüberbringen konnte, ohne sich strafbar zu machen. Weshalb ja auch Sprühkreide gewählt wurde.

Ebenfalls bekannt wurde im Rahmen der Verhandlung, dass eine Beschäftigter von Venator als Zeuge geladen war, aber nicht erschien. Wenn also die Strafanzeige von Venator kam und wenige Tage nach der Sprühkreideaktion bekannt wird, dass die Arbeitsplätze bei Venator nicht sicher sind [Paywall], dann stellen sich Fragen. Gab es bei der Zerstörung der Botschaften wirklich keinen Zusammenhang? Wusste zu dem Zeitpunkt bereits jemand von den anstehenden Entlassung und wollte vermeiden, dass die Stimmung hochkocht?

Der Prozess endete mit Freispruch und bei den zahlreichen Zuschauenden mit Verwunderung, dass es überhaupt zum Prozess kam.

Im Anschluss an den Prozess wurde über weitere Aktionen beraten. Es gab zahlreichen Vorschläge, die nun nach und nach umgesetzt werden. Auch wurde erwähnt, dass die Nutzung von Braunkohle über das Jahr 2020 hinaus unwahrscheinlich ist, da der Braunkohlestaub für Venator nicht dem Allgemeinwohl dient. Die Fortsetzung der Sümpfung Hambachloch und damit die Schädigung bzw. Verschlechterung von Gewässern ist allerdings allenfalls für das Allgemeinwohl zulässig. Das heißt es ist nicht unwahrscheinlich, dass ab Ende 2020 kein Braunkohlestaub mehr kommt und die Firma ziemlich dumm da steht.

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Hat RWE Petrolkoks von Shell verbrannt? – #Endcoal #Duisburg #Shell #RWE #allegegenRWE #hambibleibt

Eigentlich wollte ich nur mal kurz nachforschen, wegen einem Bericht in der heutigen Tageszeitung. Dort wurde einige Städte erwähnt in welche der Petrolkoks ebenfalls verbrannt. Darunter auch Duisburg. Hatte gehofft die Drucksache 17-8301 würde da etwas erhellendes enthalten. Leider ist dies nicht der Fall.

Erwähnt werden folgende Städte, aber nicht genau wo der Petrolkoks verbrannt wurde.

Herne, Lünen, Köln-Niehl, Castrop-Rauxel, Rheinberg-Orsoy, Eschweiler-Weisweiler, Bottrop, Rietberg, Moers, Marl, Dülmen, Petershagen, Duisburg, Troisdorf, Gelsenkirchen, Duisburg, Krefeld, Ratingen, Essen und Dinslaken.

Angeblich unterlägen die Firmennamen dem Betriebsgeheimnis. Habe trotzdem mal für Duisburg nachgefragt, da ich der Ansicht bin, dass das Betriebsgeheimnis hier nicht relevant ist.

Als ich die Namen der Städt durchging fiel mir einer besonders auf: Eschweiler-Weisweiler. Da denkt man bei Kraftwerk natürlich sofort an jenes von RWE.

Das Grenzwerte eingehalten wurden ist nicht sicher, da viel zu selten gemessen wird, wie die Drucksache auch darlegt. Schließlich wird nicht kontinuierlich gemessen. Außerdem wenn man etwas Petrolkoks in ein Großkraftwerk schmeißt werden die Schadstoffe natürlich auf die Gesamtmenge weniger. Klassischer Verdünnungseffekt.

Bleibt nur die Frage, warum die Industrie und nicht die Bevölkerung geschützt wird.

Update:
Vom WDR veröffentlichte Informationen im Zusammenhang mit „Petrolkoks“ erwähnen explizit das RWE-Kraftwerk Weisweiler.

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#Duisburg: Baumquälerei durch Steinigung – #Steingarten #Umweltschutz #Klimaschutz

Manchmal glauben Menschen etwas Gutes zu tun. Vielleicht war es bei den auf den Bildern gezeigten Bäumen auch so. Aber vermutlich ging es nur um Bequemlichkeit. Wenn es sich bei dem gezeigten um das Werk von Baumpaten handelt, so sollten diese dafür entsprechend zur Rechenschaft gezogen werden.

Ich hatte hier bereits etwas zum Thema „Steingärten“ geschrieben, was auch weiterhin gilt.

Im eigenen Garten kann die Öffentlichkeit bisher nichts dagegen machen, aber einen öffentlichen Baum so zu quälen, dass darf nicht sein. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass dies zulässig ist. Dennoch habe ich mal den Wirtschaftsbetrieben und der Stadt Duisburg geschrieben, denn akzeptieren werde ich das nicht. Besonders, wenn unten drunter noch eine Matte ist, welche dem Baum das Wasser entzieht. Als würden die Bäumen nicht schon genug unter der Klimaerwärmung durch die idiotische Menschheit leiden.

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#Duisburg: Wäldchen zwischen Hanielstraße und Baumstraße in Homberg – #SägeParteiDuisburg #Baumschutz

Wie ich der Tageszeitung entnahm, fällte die Stadt mal wieder völlig unnötig Bäume. Angeblich weil Baumkontrolleure festgestellt hätten, dass diese abgestorben wären. Die Stadt Duisburg äußerte über Pressesprecher Jörn Esser, dass es der Verkehrssicherheit dienen würde. Vielleicht sollte man mal Herrn Jörn Esser mitteilen, dass es nicht Verkehrssicherheit, sondern Verkehrssicherungspflicht heißt. Aber selbst diese gebietet keinen totalen Kahlschlag.

Wenn die Fläche an der Baumstraße 100 x 100 ist und die Bäume z.B. 10 m hoch, dann reicht ein Streifen von 10 m in dem im 45°-Winkelschnitt das Grün beschnitten wird, da so nichts mehr auf die Wege fallen kann.

Folglich ist die Verkehrssicherungspflicht eine schlecht Ausrede, denn diese gilt in Wäldern bekanntlich nur für Wege. Es wurde also unnötig ein Lebensraum für Tiere zerstört, aber vielleicht war genau dies das wirklich Motiv. Es sollte die dauerhafte Ansiedlung geschützter Arten verhindert werden. Schließlich verhindern geschützte Arten teilweise klimaschädliche Entscheidungen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Wer mit Braunen läuft wird selber Braun, denn Hass färbt ab.

Ulrich Scharfenort (17.09.2018)

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Armin Laschet: Märchen vom #Cohleonkel – #hambibleibt #Münchhausen #allegegenRWE #Cohleunion #Umweltsau #endcoal #Windenergie

Armin Laschet (Cohleunion) hat in seiner Neujahrsansprache zweifelsfrei die Unwahrheit gesagt, wie ich nachfolgend darlegen werde. Dies zeigt einmal mehr, wie cohleorientiert er und seine Partei denken. Energiewende, Umwelt- und Klimaschutz sind da natürlich nur lästig.

Zitat aus der Neujahrsansprache 2020:

Wenn man in der Millionenstadt Köln lebt, kann man ohne weiteres den drastischen Ausbau der Windenergie fordern. In der Großstadt steht kein Windrad. Aber wenn man im Paderborner Land im Schattenwurf eines Windrads lebt, sieht man die Sache vielleicht etwas anders.

Ist schon mehr als peinlich, dass er als Beispiel gerade Köln wählt, denn da steht etwa 1 km vom Dom bzw. Hauptbahnhof entfernt zumindest ein Windrad, ich meine sogar zwei auf dem Dach eines Gebäudes. Also mitten in einer Großstadt.

Ich kann mich nicht erinnern, dass sich da bereits schon einmal jemand über Lärm oder Schattenwurf beschwert hat. Es eignen sich sogar noch deutlich mehr Dächer von Hochhäusern für die Gewinnung von Windenergie. Was tut die Landesregierung zur Förderung der Windenergie auf Hochhäusern? Vermutlich nichts, aber dafür wird weiterhin Braunkohle an RWE zulasten der Gesellschaft verschenkt (siehe Brief). Will sich jemand als Umweltsau qualifizieren oder was sollen solche skurrilen Ansprachen? Und wer weiß, was sonst noch alles gelogen ist, wenn er etwas sagt. Ich habe jedenfalls jegliches Vertrauen zu Laschet verloren.

Nur mal so als Rückblick für die Cohleorientierung der Cohleunion.
Neujahrsansprache 2018

Beleg Gratiskohle für RWE:
Gratiskohle für RWE

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#Duisburg: SPD will Bevölkerung verarschen – #Wahlkampfverarsche #Homberg #EDEKA #Paschmann

In einem Zeitungsartikel von Ende 2019 fleht Mahmut Özdemir von der SPD EDEKA an den Standort „In den Haesen“ freizugeben. Dies soll wohl zeigen, wie sich ein Bundestagsabgeordneter und Ortsvorsitzender für den Wahlkampf einsetzt. Pardon, vorgibt sich für die Bevölkerung einzusetzen. Denn schließlich hat sich auch die SPD für das sogenannte Fachmarktcenter eingesetzt.

Jetzt will man uns, genauso wie bei den mehr Bonsaibäumen verarschen.

Der Bezirksbürgermeister Paschmann scheint sogar der Namensgeber des EDEKA im Fachmarktcenter zu sein. Oder geört dieses jemand aus der Familie Paschmann? Filz? Dieses EDEKA liegt jedenfalls Fußweg 1,3 km von dem EDEKA, welches nun geschlossen werden soll entfernt.

Es ist nicht verwunderlich, dass zwei EDEKA so dicht beieinander nicht funktionieren können. Das war natürlich bei genauer Betrachtung auch vorher absehbar. Auch für Kaufland dürfte der Standort „In den Haesen“ nicht attraktiv sein. REWE würde sicherlich auch nicht so dicht bei der Konkurrenz einen Laden neu bauen.

Da stellt sich doch die Frage, warum hat man das vorher nicht betrachtet? Warum tut die SPD nun so, als würde diese sich für die Bevölkerung einsetzen, obwohl dieser sicherlich die Konsequenzen aus dem Neubau ersichtlich waren? Ist es hier reiner Zufall, dass der Bezirksbürgermeister Paschmann heißt und auch das EDEKA diesen Namen trägt?

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„Steingärten“ machen viel Arbeit – #Zeitersparnis #Steingarten #Naturverlust

Trotz entsprechenden Auftrages des Umweltausschusses hat Duisburg noch immer keine Satzung für echte Gärten und zur Verhinderung von „Steingärten“.

Es gibt immer noch Menschen, die darüber nachdenken einen schönen Garten durch Steinigung der Natur zu ersetzen. Angeblich wäre das pflegeleichter. Ich habe deshalb mal ein paar Bilder gesammelt, die das Gegenteil belegen. Am Anfang sehen „Steingärten“ noch schön aus, aber dies ist nur vorübergehend. Je nach Lage kommt relativ schnell Moos, dass heißt man hat Aufwand mit der Entfernung von Moos.

Spätestens im Herbst kommt das nächste Problem. Laub von Bäumen und Sträuchern. Die unebene Steinoberfläche ist perfekt geeignet, dass sich Laub dort verfängt und dann mühsam entfernt werden muss.

Dann kommt nach einiger Zeit das nächste Problem. Wildwuchs von Gras und anderen Pionierpflanzen. Diese kommen auf jeden Fall und es dauert gar nicht so lange. Das heißt man muss diese ebenso entfernen, wie es bei Erde der Fall ist. Da ist es doch einfacher und kostengünstiger einen Bodendecker zu pflanzen und man muss nur ab und an die Ränder etwas schneiden.

Dazu kommt natürlich, dass Steine zu einer stärkeren Aufheizung führen und dadurch das Mikroklima höhere Temperaturen erzeugt, was im Sommer schlecht ist. zumal die Steine dann der Bauindustrie fehlen.

Das heißt im Endeffekt gibt es viel Kosten und nur Nachteile durch „Steingärten“.

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Windenergie ist lukrativ – #PNE #Nordex #Börse

Sowohl für PNE, wie auch für Nordex gibt es derzeit Übernahmeangebote.

PNE hat sich sogar selber an die Aktienbesitzenden gewandt und behauptet, dass das Angebot attraktiv wäre, obwohl dieses unter dem Börsenkurs liegt. Bei Nordex ist das Gebot sogar viel zu wenig.

Eins belegen die Übernahmeversuche jedenfalls, dass in ökologischer Energie erhebliches Wachstum und ein gutes Investment gesehen wird. Auch wenn ein gewisser Ministerpräsident mit seinen Leute versucht Windkraft auszubremsen.

Ich werde mich jedenfalls nicht einfach so mit einem Billigangebot abspeisen lassen.

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#Duisburg: Prozess wegen #Braunkohle? – #endcoal #Venator #hambibleibt #allegegenRWE

Bekanntlich verbrennt Venator in Duisburg-Homberg Braunkohlestaub aus dem Hambachloch, denn nur daher kommt dieses „Veredelungsprodukt“. Im Sommer 2019 gab es deswegen eine Sprühkreideaktion.

Gegen einer der lokalen Umweltakteure läuft derzeit ein Strafverfahren, scheinbar wegen der oben verlinkten Umweltaktion. Um was es konkret geht, kann man sich vermutlich am Besten vor Ort anhören.

Gerichtstermin:
Montag, den 6. Januar 2020, 09:30 Uhr, im
Amtsgericht Duisburg-Ruhrort, Amtsgerichtsstraße 36, 47119 Duisburg
1. Etage, Sitzungssaal 108

Die Verhandlung ist öffentlich.

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#Duisburg: Geschäftsberichte kommunaler Unternehmen – #DuisburgBlicktDurch #Transparenz #Filz

Duisburg hat extrem viele Tochtergesellschaften. Nicht etwa weil dies in allen Fällen unbedingt notwendig ist, sondern um Pöstchen zu schaffen, mit denen man verdiente Parteileute belohnen kann. Das erklärt dann auch häufig warum es nicht so gut läuft, wenn man die Posten nicht nach Qualifikation besetzt. Zugleich wird natürlich so auch viel Geld verbrannt, was man ansonsten durch klarere und einfachere Strukturen einsparen könnte. Aber das ist nicht gewollt. Stattdessen werden immer neue Versorgungspöstchen geschaffen, die Gelder verbrennen.

Um so wichtiger ist es die Geschäftsberichte der Tochtergesellschaften anzuschauen. Sei es nun die Stadiongesellschaft oder die DVG. Die soll jüngst sogar Gewinne gemacht haben.

Nun aber zur Anleitung, wie man an Geschäftsberichte/Jahrsabschlüsse kommt:
1. Die Seite Bundesanzeiger aufrufen
2. Unter Suchen den Firmennamen eingeben (z.B. Duisburg)
3. Auswählen des gewünschten Berichtes: Duisburger Verkehrsgesellschaft Aktiengesellschaft, Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018, vom 23.12.2019
4. Eingabe Captcha
5. Ausdrucken und anschauen

Da ich mir nicht sicher bin, ob eine Verlinkung zu dem Dokument funktioniert, lasse ich diese weg. Zu beachten ist allerdings das es mitunter recht lange dauern kann, bis die Unterlagen Online sind, wie man bei dem Beispiel sehen kann. Dass es bis zur Veröffentlichung des Jahresabschluss fast ein Jahr dauert, finde ich seltsam. Dies trägt zur Intransparenz bei.

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#Feuerwerk und besoffen? – #Kindersicherung

Wenn man am Steuer eines Fahrzeugs sitzt gibt es klare Einschränkungen, der Nutzung.

An Silvester wird viel gesoffen.

Wie kann es da eigentlich erlaubt sein, dass Besoffene Feuerwerk anzünden können?

Müsste es nicht eine Art Kindersicherung für Feuerwerk geben?

Eine Kindersicherung wäre bei Schnapsflaschen usw. sicherlich auch nicht das Schlechteste.

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Sachbeschädigung durch #Feuerwerk

Wie dieser Artikel deutlich zeigt:
WAZ Duisburger Jugendliche zerstören Briefkasten mit Böllern
Ist Sprengstoff gefährlich. Besonders in der Hand von minderjährigen und natürlich Besoffenen.

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#Umweltsaupolitik – #Eigenwohl #Umweltschulden #Shitsturmtruppe #Feuerwerk #Parteibestechung

Es ist auffällig, wie viele conservative alte weiße Männer sich in der Diskussion zu Wort melden. Dabei wird mir immer klarer, dass anscheinend jene sich am meisten über das Lied aufregen, welche die größten Umweltschulden haben.

– Diejenigen, welche den Kohleausstieg verzöger und verschleppen.
– Diejenigen, welche Tempolimit verbieten wollen.
– Diejenigen, welche Klimaerwärmung leugnen oder auf andere Ursachen schieben.
– Diejenigen, welche Parteibestechung einstreichen.
– Diejenigen, welche Polizei in einem Wald verheizen, statt gegen Kriminelle vorzugehen.
– Diejenigen, welche lieber im Gestern leben, als steten Wandel zu akzeptieren.
– Diejenigen, welche bei Feuerwerk einer abgeht.
– Diejenigen, denen das Eigenwohl vor dem Allgemeinwohl geht.
– Diejenigen, welche nach Profis rufen, aber nicht auf Profis hören.
– Diejenigen, die sich nun selbst darstellen indem sie einen Verbalfurz von sich geben.
– Diejenigen, welche Satire nur toll finden, wenn sie gegen jungen Frauen mit Zöpfen geht.
– Diejenigen, welche Sexarbeit kriminalisieren wollen.

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Tradition Feuerwerk – #Umweltschutz #Feinstaub #Feuerwerk

Wenn Böllermenschen wird ja immer gerne behauptet, dass es eine Tradition gäbe. Stimmt allerdings wurde Feuerwerk traditionell in Schlossparks durchgeführt und erst viel später wurde es dann an die Bevölkerung verkauft.

Wenn dann also müsste man sich auf die Tradition besinnen und nur noch in Schlossgärten böllern.

Niemand glaubt heute an Geister die es zu vertreiben gilt. Was wohl eher den Bach runtergeht sind die guten Vorsätze fürs neue Jahr. Aber so sind die Menschen nun einmal.

Ich stehe jedenfalls weiterhin zu meiner Petition.

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Interview zur Feuerwerkspetition – #Umwelthilfe #Feuerwerk #Krebsstaub

Mein Interview zur Feuerwerkspetition beim Studio 47 wurde inzwischen veröffentlicht.

Youtube-Link

Leider konnte man in so kurzer Zeit nicht so weit ausholen, wie man bei dem Thema könnte.

Über den Tierschutz habe ich ja bereits gebloggt.

Aber auch das Thema Krebs ist eng verknüpft mit Feuerwerk. Feinstaub ist laut WHO krebserregend und es gibt keine Konzentration unterhalb Feinstaub harmlos ist. Das heißt Feinstaub, der nicht notwendig ist, muss verhindert werden. Autoverkehr kann man noch halbwegs als Notwendigkeit akzeptieren, aber Feuerwerk ist reines Vergnügen von Menschen die zu viel Geld haben und dieses gerne sinnlos verprassen will.

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#Duisburg: Stadtrat Sondersitzung am 30.01.2020 – #Steuerverschwendung #Duisburgblicktdurch

Am 17.02.2020 ist die erste reguläre Sitzung des Rates der Stadt Duisburg.

Dennoch steht nun für den 30.01.2020 eine Sondersitzung im Ratsinformationssystem.

Sondersitzungen werden wegen dringender Angelegenheiten einberufen. Etwas, was einen Monat Zeit hat, kann auch noch länger warten.

Wenn etwas einen Monat Zeit hat, kann es nicht dringen sind. Also könnte dies die Angelegenheit die gut zwei Wochen bis zur regulären Sitzung warten.

Wenn man bedenkt wie viel wir Steuerzahlenden für so eine Sitzung bezahlen, dann stellt sich die Frage von Steuerverschwendung.

Vielleicht geht es ja wieder um Pöstchengeschacher.

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#Duisburg: Beteiligungsberichte der Stadt – #Tochtergesellschaften #Duisburgblicktdurch

Die Stadt Duisburg hat viele Tochtergesellschaften.
Den Überblick darüber zu behalten fällt nicht leicht.

Einige Informationen zu den Tochtergesellschaften findet sich in den Beteiligungsberichten der Stadt Duisburg.

Beteiligungsbericht 2018

Teilweise wird auch die Struktur dargestellt.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Es ist mehr als peinlich, wenn sich jemand für „das Volk“ hält, aber nur ängstlicher, unbefriedigter Bodensatz ist.

Ulrich Scharfenort (29.08.2018)

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Feuerwerk und Tierschutz – #Umweltbundesamt #UBA #BMU #Windenergie #Feuerwerk

Parallel zu der gestarteten Petition gegen Feuerwerk in Duisburg habe ich auch weitere Informationen einholen wollen, zu den Umweltauswirkungen.

Nach Bundesnaturschutzgesetz ist es unter Strafe gestellt gefährdete Arten zu töten oder sonst wie zu reduzieren. Da zum Feuerwerk Lärm erzeugt und auch Tier unmittelbar töten könnte hatte ich angenommen, dass es hierzu sicherlich Studien gibt.

Die folgende Nachricht schrieb ich deshalb ans UBA:

Guten Tag,

das BNatSchG gilt zum Schutz aller gefährdeten Arten. Dies schließt auch Arten in Städten mit ein. Wenngleich meist nur einmal im Jahr ein Feuerwerk stattfindet so kann dieses dennoch geeignet sein die frei lebenden Arten in ihrem Bestand zu gefährden.

Oder gibt es eine Untersuchung, welche belegt, dass die Lärmbelastung, der erhebliche Stress und die Staubbelastung nicht zu Schädigung von Tieren führt?

Haustiere kann man schützen, aber was ist mit Wildtieren?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Die Antwort verwunderte nicht nur mich, sondern auch einen der Umweltverbände, die ich darauf hin anschrieb:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

wir bedanken uns für Ihre Anfrage.

Leider sind wir für diese Themen nicht die richtigen Ansprechpartner.
Über Auswirkungen von Luft- und Lärmbelastung von Feuerwerken auf die Tierwelt liegen in unserem Haus keine Informationen. Möglicherweise sind beim BUND oder beim NABU entsprechende Informationen vorhanden. Wir bitten Sie deshalb, Ihren Informationsbedarf dort vorzutragen.
[…]

Ich habe also dann mal das Bundesumweltministerium angeschrieben und bin gespannt, wie die Antwort ausfallen wird. Kann doch nicht angehen, dass man den Tierschutz bei Windenergie so in den Vordergrund stellt aber notwendigen Prüfungen versäumt.

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Die Hutbüger … – #Feuerwerk #Krebsstaub #Knutschenstattknallen

.. stürmen besoffen mir ihren Raketen vor die Haustür, denn es schlägt Mitternacht und da haben gefälligst alle wach zu sein. Rücksichtnahme? Aber warum denn, ist doch Tradition. Und Krebsstaub interessiert jene auch nicht.

Und natürlich wird wieder von Verboten geschwaffelt, welche eine völlig falsch verstandene Freiheit bedrohen würde. Dass man damit die Freiheit der anderen massiv einschränkt ist bequemen Egozentren doch völlig egal. Ich! Ich! Ich! Alles andere ist egal.

Schämt euch!, sage ich da nur.

Klammert euch nicht an Traditionen, diese sind vergänglich und das ist oft auch gut so.

Petitionslink für Duisburg

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Abstand Windenergie – #Energiewende #Fluglärm #Infraschall #Schlagschatten #NRW #NRWE #Cohleunion #allegegenRWE #hambibleibt

Während eine Tagebau sich quasi gefühlt bis vor die Haustür baggern darf und sogar ganze Ortschaften dafür vernichtet werden, ist die Landesregierung der Ansicht, dass man bei Windenergie pauschal 1,5 km Abstand halten muss.

Um mal zu hinterfragen, wie man auf den Wert kommt, fragte ich dies hier an.

In der Antwort wurde auf einen sogenannten Windenergieerlass verwiesen. Ferner führte die Antwort als Hauptargumente Lärm- und Lichteffekte auf, was total absurd ist.

Ich bin also den Windenergieerlass durchgegangen. Konkrete Belege, welche einen Abstand von 1500 m begründen fand ich nicht.

Infraschall scheint nach dem Erlass sogar kein Problem zu sein, wobei dieser Erlass Hörbarkeit und Wahrnehmungsschwelle gleich setzt, was bei Infraschall falsch ist. Auch kann Infraschall und tieffrequenter Schall nicht der nach dB(A)-Korrektur erfasst werden.

Ebenfalls wurde auf die Änderung des Landesentwicklungsplan verwiesen, aber da steht nur, dass 1500 m Abstand gelten müssen, ohne dies zu begründen.

Deshalb habe ich folgerichtig noch einmal nachgefasst. Es muss ja einen Grund geben, warum es gerade 1500 m und nicht 1400 oder 1399 m sind. Oder wurde die Entfernung willkürlich gewählt? Dies würde dann dem Rechtsstaatsprinzip widersprechen und damit dem Grundgesetz. Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass das NRW-Landesregierung so stümperhaft vorgeht oder vielleicht doch. Beim Hambacher Forst

Lichtwirkung begründet jedenfalls keinen derartigen Abstand und auch Lärm nicht, ansonsten müssten viele bestehende Anlagen (Verkehr und Industrie) ebenfalls hinterfragt und mit dem gleichen Abstand hinterlegt werden. Eine Straße verursacht viel Lärm. Ein Flughafen ebenfalls. Wenn man danach geht, müssten Flughäfen mit einem Abstand von weniger als 1500 m ebenfalls verboten werden, den Betrieb auszuweiten. Dies würde den Flughafen Düsseldorf betreffen.

Was Schatten bzw. Lichtwirkung angeht, so wirkt das Licht bzw. der Schatten nicht in alle Himmelsrichtungen gleich. Folglich müsste hier der Abstand von der Himmelsrichtung in Bezug auf das betrachtete Objekt abhängig sein. Liegt die Anlage im Norden, müsste nach reiner Lichtbetrachtung ein Abstand von 0 m ausreichen.

Ich gehe inzwischen davon aus, dass es keine fundierte Grundlage für die Entfernung gab, sondern geschaut wurde, wie man möglichst viele Windenergieanlagen verhindern kann. Das wäre dann keine Marktwirtschaft, sondern unsoziale und unethische Verhinderungspolitik.

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#StopAdani: Siemens, hört auf Klima-Killern grünes Licht zu geben! – #endcoal #allegegenRWE #Siemens

Ich habe gerade die Petition „#StopAdani: Siemens, hört auf Klima-Killern grünes Licht zu geben!“ unterschrieben.

Ziel sind, 5.000 Unterschriften zu sammeln und dafür braucht es Unterstützung.

Petitionstext

Der Technologiekonzern Siemens hat sich als einziges Unternehmen dazu bereit erklärt, die Bahnsignalanlagen für die klimaschädliche neue Kohlegrube Carmichael in Australien zu bauen. Das seit 2014 verfolgte und mit jahrelanger Lobbyarbeit durchgeboxte Projekt könnte sich künftig zur größten Steinkohleförderung der Welt entwickeln.

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#Bahnsinn: Boykottcenter Fahrgastverarsche – #Bahn #Kundenfeindlichkeit

Wenn die Bahn einigermaßen pünktlich fährt, ist es okay. Das Problem fängt bei Verspätungen und ausfällen an. Besonders mit einer Bahncard 100. Denn da gibt es nur eine marginale Entschädigung. Das heißt der Aufwand steht in keinem Verhältnis zur Entschädigung von 10 Euro. Einem Betrag der seit mind. einem Jahrzehnt unverändert ist, während die Kosten weiter stiegen.

Die offiziell als Servicecenter Fahrgastrechte betitelte Stelle ist dabei eher eine Stelle die selbiges verhindern soll. Das fängt mit dem Formular der Bahn an. Wenn man es im Zug ausgehändigt bekommt, dann gibt es das mit Rückumschlag. Wenn man es sich selber ausdruckt, dann fehlen die Kosten für Drucker, Papier, Tinte, Porto. Erstattet wird einem davon anscheinend nichts. Oder alternativ kommt es zu einem Zeitaufwand. Das heißt ich muss zum Schalter und es dort abgeben, was mit Umwegen und Verzögerungen verbunden ist. Online kann man den Antrag nicht einreichen. Das wäre ja einfach und kundenfreundlich. Dazu wäre es noch Umweltschutz.

Dann kommen manchmal seltsame Antworten vom Boykottcenter Fahrgastverarsche. Etwa das dieses und jenes noch fehlen würde. Manchmal gibt es auch gar keine Antwort. Auf den Schreiben ist eine postalische Anschrift zu finden und eine überteuerte Telefonnummer. Eine kostenfreie Kontaktmöglichkeit gibt es nicht. Hier stellt sich natürlich die Frage, ob dies überhaupt zulässig ist. Darf man den geschädigten auch noch die Kontaktaufnahme in Rechnung stellen? Darf man moderne Wege ausschließen um Hürden zu errichten?

Ich habe dies mal als Petition ans Verbrauchschutzministerium mit Kopie an die EU geschickt, denn ich bezweifle, dass dies im Sinne der Fahrgastrechte ist.

Man darf mich jetzt aber nicht falsch verstehen, mir geht es weniger um die Entschädigung als vielmehr um den Druck, dass die Bahn sich mehr um Pünktlichkeit bemüht. Von den paar Euro habe ich nichts. Derzeit bemüht sich die Bahn aber darum sich vor Kosten und Entschädigung zu drücken, wo es nur geht. Und da die Entschädigungen so niedrig sind, ist auch mit Klagen schwierig. Beispiel, wo ich derzeit versuche den Klageweg zu beschreiten ist der Ausfall mehrerer Züge hintereinander, wo die Bahn auch nur für einen ausgefallenen Zug entschädigen will, obwohl ich drei Stunden Verspätung hatte und etwas anderes in den AGB steht.

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Abriss Friedhof für Braunkohle – #Garzweiler #Totenruhe #Braunkohle #hambibleibt #allegegenRWE

Vor einigen Wochen bekam ich mit, dass die Totenruhe um Erkelenz für Braunkohle gestört wurde. Da wollte ich natürlich die Rechtsgrundlage wissen. Scheinbar gab es keinen Genehmgigungsbescheid für Umbettung und Störung der Totenruhe.

Auf meine Anfrage wurde mir mitgeteilt, dass es keinen Genehmigungsbescheid gebe, sondern der Rat der Stadt Erkelenz dies beschlossen hätte.

Dies habe ich natürlich geprüft und dann auch die entsprechende Unterlage gefunden.
Widmung des Friedhofs in Keyenberg (neu) 1) 6. Änderung der Friedhofssatzung der Stadt Erkelenz vom 18.12.2003 2) Schließung der Friedhöfe in Keyenberg und Kuckum mit Ablauf des 31.12.2020

Relevanter Auszug aus der Antwort

[…] Nach derzeitigen Planungen soll die bergbauliche Inanspruchnahme der Ortslage Keyenberg durch den Bergbaubetreiber RWE Power im Jahr 2023 beginnen. Aufgrund dieses Umstandes hat der Rat der Stadt Erkelenz am 25. September 2019 einstimmig beschlossen, dass die Friedhöfe in Keyenberg und Kuckum mit Ablauf des 31.12.2020 geschlossen werden. Dies erfolgte vor dem Hintergrund, dass kurzfristig die vorhandenen Gräber umgebettet werden müssen und die Friedhöfe bis zum Jahre 2023 entwidmet werden sollen. Die erforderlichen Umbettungen auf den betroffenen
Friedhöfen erfolgen in Absprache mit RWE Power. […]

Die ebenfalls erwähnte Sitzung enthält nur obigen Beschluss. Der allerdings nur Friedhöfe auflistet, also nicht darauf hinweist, dass es hier um eine Umbettung geht. Vielleicht erklärt dies auch den Umstand warum alle zugestimmt haben. Hat die Verwaltung hier etwa die Politik hintergangen?

Die Verwaltung bespricht also mit RWE Power etwas und übertöpelt dann die Politik?

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Kind mit #Feuerwerk angegriffen und verletzt

Die NRZ vom 24.12.2019 berichtet unter dem Titel: „Jugendliche bewerfen Kind mit Böller“ von einem Angriff. In dem Artikel bitte die Polizei um Mithilfe und gibt die Telefonnummer 0203 280-0 an für Hinweise.

Auf dem Pressportal gibt es einen längeren Artikel:
POL-DU: Hochfeld: Knaller verletzt Elfjährigen

Es hilft natürlich auch die Petition zu unterzeichnen.

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#Bahnsinn: Fehlleistung der Deutschen Bahn – #fahrgastfeindlich #Pünktlichkeit #Freundlichkeit

Mit Wut denke ich an Donnerstag zurück. Natürlich war es nicht ganz allein die Schuld der Bahn, aber doch trifft diese eine erhebliche Schuld, dass ich eine halbe Stunde später Zuhause war als geplant.

Der Bus war etwas später dran, aber der IC um 14:46 war mit 2 Minuten Verspätung angekündigt. Etwas verwundert sah ich, dass dieser dann doch bereits pünktlich eintraf. Aber trotz dessen hätte ich den Zug noch geschafft, wenn die Bahn ihre neue blöde Strategie fast alle Türen früher zu schließen nicht derartig mies durchführen würde. Natürlich war am Treppenaufgang keine Tür mehr geöffnet und die nächste Tür nicht mehr erreichbar, weil der Zug dann abfuhr.

Eine echt miese Leistung eine Verspätung anzukündigen, wie ihr in der Werbung schreibt, damit man länger im Bett bleiben kann oder halt weniger Stress hat, aber dann die Türen so zu schließen, dass man den Zug trotz rechtzeitiger Ankunft am Bahnsteig verpasst, dass ist einfach nur Mist. Und nicht nur das, dadurch wird auch die Gesundheit gefährdet.

Was nützt Pünktlichkeit, wenn man sich dadurch verspätet?

Aber natürlich wird mein Schreiben wieder nur irgendwo in der Behörde Bahn abgelegt ohne zu handeln.

Das man mal einen Zug verpasst, weil ein Bus verspätet war kommt vor, aber dass man eine Verspätung ankündigt, stattdessen pünktlich kommt und dann noch den Zustieg verhindert, dass ist fahrgastfeindlich.

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Satzung Braunkohleverein DEBRIV e.V. – #endcoal #hambibleibt #allegegenRWE

Inzwischen weiß ich zumindest, dass die Unterlagen beim Kölner Amtsgericht unter der Nummer VR 5210 hinterlegt sind.

Auf meine Frage, wie denn die Formalitäten für die Bereitstellung der Satzung wären, teilte mir das Amtsgericht Köln mit, dass mein Antrag nicht ausreichend begründet wäre. Eine ziemlich irritierende Antwort.

Anscheinend ist das Amtsgericht der Ansicht, dass man nach § 79 BGB i.V.m. § 13 FamFG ein berechtigten Interesses darlegen müsse, was ich ja gemacht hätte, wenn man mir dies vorher gesagt hätte. Um direkt doppelt sicher zu gehen, habe ich geantwortet, dass ich dann die Satzung nach UIG NRW möchte, da muss man nämlich kein Interesse begründen und zugleich habe ich das dann noch einmal begründet.

Schließlich ist die Satzung eines Braunkohlelobbyvereins durchaus von Umweltinteresse. Auch in Hinblick, ob der Verein sich als gemeinnützig betrachtet und was der Vereinszweck ist.

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Anlagen im Chempark Uerdingen ohne Umweltverträglichkeitsprüfung? – #Klimaschutz #Currenta #Umweltschutz #Bayer #Covestro #Lanxess

Im Zusammenhang mit einer Veränderung habe ich mich etwas mit dem Chempark Uerdingen beschäftigt und bin auch der Frage nachgegangen, welche Anlagen denn bisher überhaupt eine Umweltverträglichkeitsprüfung nach UVPG haben.

Die Antwort, welche ich dann bekam, war dann doch etwas überraschend. Von den 42 BImSchG Anlagen hat keine einzige chemische Anlage eine Umweltverträglichkeitsprüfung absolviert. Also sage und Schreibe 0 % der chemischen Anlagen wurden anscheinend geprüft. Lediglich die bei Heizkraftwerke wurden nach UVPG geprüft.

Sprich seit der Einführung des UVPG wurden zahlreiche Änderungen vorgenommen, sodass das Werk nicht mehr dem vor Einführung entsprechen dürfte. Für mich fühlt sich das nach der berühmten Salamitaktik an. Dabei suggeriert die Auslegung des UVPG, dass eine Salamitaktik verhindert werden sollte.

Ein Chemiewerk ist wichtig, aber auch eine Gefahrenquelle. Deshalb sind eine sorgfältige Analyse der Gefährdung und Maßnahmen zur Minderung zwingen notwendig. Es ist fraglich, ob dies geschah.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

99 % aller Idioten sind Idioten. Der Rest ist meist auch nicht besser.

Ulrich Scharfenort (28.08.2018)

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RWE muss endlich zahlen! – #Pinkwart #hambibleibt #allegegenRWE #endcoal

Die Förderabgaben für Bodenschätze sind in NRW in der sogenannten Verordnung über Feldes- und Förderabgabe (FFVO) regelt. Die letzte Version stammt von 2018 und wurde von Minister Pinkwart verantwortet.

Sehr geehrter Herr Minister Pinkwart,

in der Verordnung über Feldes- und Förderabgabe (FFVO), welche von Ihnen
2018 beschlossen wurde, fehlt die Braunkohle?

http://esb.bezreg-arnsberg.nrw.de/a_1/a_1_021/

Welchen Grund hatten Sie diese nicht zu berücksichtigen?
Gibt es hierzu ein begründendes Dokument?
Verzerren Sie den Markt vorsätzlich oder fahrlässig?
Gerade bei der FDP wird doch ein funktionierender Markt immer wieder
betont, also gibt es doch keinen Grund diesen zu verzerren.

Die Fragen sind zum Nachdenken gedacht, aber auch im Sinne von UIG
NRW/IFG NRW.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Überlege noch wegen einer Petition an den Landtag NRW.

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#Duisburg: Dumme Radwege – #Verkehrswende

In Duisburg gibt es zahlreiche Radwege, die im Straßenverkehr so nie realisiert würden. Nachfolgend ein Beispiel:

Der Radweg macht hier eine erheblichen Schlenker. Eine Situation, die an vielen Stellen vorkommt und den Radverkehr völlig unnötig ausbremst. Und das obwohl an dieser Stelle sogar eine andere Führung möglich wäre.

Ist natürlich nur ein Beispiel, ich kenne viele Stellen. An einigen müsste man über den Fußweg oder auf der Straße fahren, um die Ampel bei grün zu erwischen. Macht man den Schlenk mit muss man die Geschwindigkeit deutlich absenken, weil das mit normaler Fahrgeschwindigkeit nicht zu machen ist.

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#Duisburg ändert die Vergnügungssteuersatzung – #Glücksspiel #Wettbüro

Duisburg tut zu wenig gegen illegale Glücksspielbetriebe. Illegal sind inzwischen einige Aufgrund der Abstände zu Einrichtungen für Kinder und Jugendliche.

Aber jetzt wissen wir auch den Grund dafür:

Die Vergnügungssteuer für das Halten
von Spielapparaten mit Gewinnmöglichkeit nach § 1 Nr. 1 beträgt ab
01.01.2020 pro Apparat und Monat
22 v. H. des Einspielergebnisses.

Sprich bei den Spielhallen wird 22 % des eingenommenen Geldes durch die Stadt Duisburg abkassiert. Es findet also eine Bereicherung durch Sucht statt. Wundert dann allerdings auch nicht, wenn sich so wenig tut. Wird wohl extra verzögert, damit man länger Einnahmen hat. Zudem steht der Verdacht im Raum, dass einige Einnahmen aus Geldwäsche stammen. Schließlich kann niemand kontrollieren, wer wo Geld eingeworfen hat. Ist so oder so schwer nachzuvollziehen, woher das ganze Geld kommen soll, um so viele Spielhallen und Wettbüros am Leben zu halten. Das ist nicht glaubwürdig.

Mein Vorschlag wäre hier die Ergänzung um eine Drogensteuer für legale Gewinnabschöpfung des Drogenhandels.

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Geruchsstoff bei #Venator – #Duisburg #Datenschutz

Vor einigen Tagen berichtete ich bereits über meine Frage an die Stadt Duisburg, welcher konkrete Geruchsstoff freigesetzt wurde.

Die komplette Korrepondenz findet sich hier auf der Seite: Frag-den-Staat.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die gesamte Stadt Duisburg das Sicherheitsdatenblatt der Substanz scheinbar nicht hatte. Was heißt, dass die Information in den Warnapps fraglich ist. Jedenfalls ist mir weiterhin unklar, wie die Stadt Duisburg zu dem Schluss kam, dass keine Gefahr bestünde.

Bei dem Stoff handelt es sich um Tetrahydrothiophen. Wie aus einer Auskunft der Bezirksregierung Düsseldorf erfuhr, die ich sehr schnell über die Stadt Duisburg erhielt. Auch wenn man mir zunächst glaubhaft zu machen versuchte, dass Datenschutz ein Problem bei der Beschaffung der Information wäre. Ja das man nicht einmal innerhalb der Stadt Duisburg meine UIG-Anfrage weitergeben könne. Dabei wäre dies durchaus zulässig gewesen. Einmal mehr gewinne ich den Eindruck, dass Datenschutz bei der Verwaltung der Stadt nicht richtig vermittelt wird und dort erhebliche Unsicherheiten bestehen, was wann und wie zulässig ist.

Der Stoff selber ist überaus ungesund, aber dem Schreiben der Bezirksregierung konnte ich entnehmen das nur 20 mL freigesetzt wurden. Man konnte also sagen, das keine Gefahr bestand. Denn Hinweise auf krebserregende Eigenschaften fand ich nicht. Der Stoff ist zwar gefährlich, aber die Dosis so gering, dass er als ungefährlich zu betrachten ist. Dass man den Stoff riecht liegt daran, dass manche Schwefelverbindungen eine sehr niedrige Reizschwelle bei Menschen und auch Tieren haben. Dies ist durch die Evolution bedingt, da Schwefelverbindungen eine natürliche Gefahrenquelle sind. Etwa bei Vulkanen, sodass der unangenehme Geruch einen zügig vertreibt.

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#Klimaschutz: Stillstand in den Verhandlungen, Bewegung auf der Straße

Pressemitteilung der Klima-Allianz Deutschland vom 14.12.2019:
Madrid, 14.12.2019. Die Weltklimakonferenz COP25 ist heute geendet. Die Mitglieder der Klima-Allianz Deutschland, ein Bündnis aus 130 zivilgesellschaftlichen Organisationen, kommentieren dies wie folgt:

Janine Wohlers, Klimaexpertin der Naturschutzjugend (NAJU):

“Dass die Staaten keine Einigungen erzielen konnten ist fatal, dennoch vermutlich besser, als eine Einigung, die das gesamte Pariser Abkommen in Frage gestellt hätte. Echte Ambitionen waren nur schwer erkennbar, das Gesamtbild der Verhandlungen zeigt nicht, dass die Staaten die Ernsthaftigkeit des Klimawandels begriffen haben. Zumindest seitens der Zivilgesellschaft ist in Madrid ein starkes Signal für schnellen und ambitionierten Klimaschutz ausgegangen: Hunderttausende gingen außerhalb des Konferenzgeländes auf die Straßen Madrids, die zivilgesellschaftliche Teilhabe auf der Konferenz wurde jedoch vielfach beschnitten. Hunderte mussten das Konferenzgelände verlassen, als sie gegen den ernüchternden Stillstand der Verhandlungen protestierten. Die Verantwortlichen sollten sich überlegen, ob das ein Signal ist, das sie senden möchten. Wir als Jugendverbände und Fridays-for-Future-Gruppen durften partizipieren, aber unsere Forderungen müssen endlich berücksichtigt werden.“

Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch und Sprecher der Klima-Allianz Deutschland:
„Diese Weltklimakonferenz zeigt die Stärke und Schwäche des Pariser Abkommens: Alle Länder sehen, dass der Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas nun in eine ernsthafte Phase kommt. Deshalb organisieren einige Staaten wie die USA, Brasilien und Australien, die eng mit der fossilen Lobby verbandelt sind, eine letzte Abwehrschlacht. Aber die große Mehrheit der Staaten macht deutlich, dass sie fest entschlossen am Pariser Abkommen festhält und nächstes Jahr ihre Klimaziele und -pläne nachbessern will. Der European Green Deal ist eine gute Grundlage dafür, dass die EU hier vorangeht und internationale Partnerschaften zum Beispiel mit China, Indien und Südafrika organisiert. Die Bundesregierung muss im kommenden Jahr entscheidende Weichen stellen für die sozial-gerechte ökologische Transformation von Industrie, Landwirtschaft und Energiewirtschaft.“

Michael Schäfer, Leiter Klima- und Energiepolitik beim WWF und Sprecher der Klima-Allianz Deutschland:

„Der Auftakt für das Klimaschutzjahr 2020 ist gemacht, nur leider kam kein Impuls dafür aus Madrid. Dafür aber aus Brüssel: Der Europäische Green Deal und der EU-Ratsbeschluss bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen, lassen uns hoffen, dass das Klimaschutzjahr 2020 erfolgreicher sein kann als diese von Blockierern geprägte Konferenz. Bisher ist der European Green Deal nur eine Ankündigung, die in den nächsten sechs Monaten erst noch umgesetzt werden muss: Die EU muss ihr Klimaschutzziel für 2030 auf mindestens 55 Prozent erhöhen. Dazu braucht es aktive Unterstützung von der Bundesrepublik statt Sabotage aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Die Bundesregierung hält im zweiten Halbjahr 2020 die EU-Ratspräsidentschaft während des für den Klimaschutz so wichtigen EU-China-Gipfels und der nächsten Klimakonferenz in Glasgow. Beim EU-China-Gipfel treffen sich der größte und drittgrößte Klimaverschmutzer der Welt. Wenn die beiden an einem Strang ziehen, können sie den dringend benötigten Impuls auslösen, dass auch andere große G20 Staaten mit ihren Klimaschutzbeiträgen zum Paris-Abkommen kräftig nachlegen.“

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#Hornbach schreibt echten Klimaschutz klein – #Braunkohlebriketts #Endcoal #allegegenRWE #hambibleibt

Sämtliche Baumärkte (natürlich auch Toom) brauchen deutlich mehr Druck, damit sich endlich etwas ändert in Hinblick auf den Braunkohleausstieg. Sie wichtig wie manche Aktionen sind, so wichtig ist es auch jene ans Licht zu zerren, welche ebenfalls zur Vernichtung des Hambacher Waldes beitrugen und noch immer beitragen.

Vor kurzem stand in der Zeitung, dass Hornbach auf den Verkauf von Feuerwerk verzichten will. Dies begrüße ich natürlich. Wenn sich Hornbach für Umweltschutz und Klimaschutz einsetzt, dachte ich natürlich, dass diese dann auch keine Braunkohlebriketts mehr verkaufen. Aber dem war leider nicht so. Vielmehr bekam ich auf Nachfrage folgende Antwort:

Braunkohlebriketts sind nach wie vor fester Bestandteil des Hornbach Sortiments.

Das heißt, wer nicht immer an den gleichen Orten demonstrieren will, da bietet sich dann vielleicht auch mal ein Baumarkt an, bei dem immer noch klimaschädliche Braunkohle verkauft wird. Wobei man auch das eine oder andere Bauprodukt hinterfragen muss. Etwa Zement mit einem erheblichen CO2-Fußabdruck.

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#Duisburg: Fußballgemauschel – #MSV #DuisburgBlicktDurch

Ständig liest man etwas zum MSV und dass wir Steuerzahlenden viel Geld dafür zahlen sollen, dass der MSV bzw. des Stadion gerettet werden. Konkret geht es um die MSV Duisburg Stadionprojekt GmbH & Co. KG. Da die Stadt bzw. die politische Seite keine Details an die Öffentlichkeit lassen will, stellt sich die Frage, was alles verschwiegen wird. So sind die Eigentumsverhältnisse unklar. Wenn man nach Xtranews geht läuft ein Kreditvertrag mit der Hamburg Commercial Bank

Auszug aus dem letzten Geschäftsbericht 2017-2018:

Die Gesellschaft ist zum 30. Juni 2018 bilanziell in Höhe von 2.723 TEUR überschuldet.

Angeblich war alles bis Mitte 2019 gesichert. Der neuste Geschäftsbericht ist noch nicht veröffentlicht. Ob die Zahlen, welche in der Presse zu lesen sind stimmen, ist fraglich.

Der Fortbestand der MSV Duisburg Stadionprojekt GmbH & Co. KG hängt in Anlehnung an das von KPMG erstellte S6-Gutachten insbesondere vom sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg der Lizenzmannschaft der Hauptmieterin in den Folgejahren ab.

Also ein Hochrisikogeschäft, was weder planbar noch kalkulierbar ist.

Wenn der MSV also weiterhin in der dritten Liga vor sich hin dümpelt wird es wohl weitere Steuerverschwendung geben. Momentan sieht es zwar gut aus, aber das muss nicht so bleiben. Vielleicht jubeln deshalb auch einige SPD-Politiker für die Siege des MSV.

Interessant sich auch, was als Sicherung für die Kredite bei der Hamburg Commercial Bank AG (vormals HSH Nordbank AG) hinterlegt wurde. Eine Buchgrundschuld (28.050 TEUR) am Grundstück Margaretenstraße 5 – 7, eine Ausfallbürgschaft des Landes NRW, ein Selbstschuldnerische Bürgschaft (28.050 TEUR) der MSV Duisburg GmbH & Co. KGaA und dann das Mieteingangskonto an die Bank verpfändet. Die Bürgschaft gibt es natürlich auch nicht umsonst, sondern diese verursacht ebenfalls Kosten.

Scheinbar hat die Stadt Duisburg aber zumindest einen vereinbart. Was allerdings bedenklicher ist, ist der Umstand, dass scheinbar die städtische Tochter (DVV) von der MSV Duisburg GmbH & Co. KGaA bzw. der Stadiongesellschaft noch Geld bekommt (EUR 390.774,32). Ob da die Stromrechnung vielleicht nicht bezahlt wurde? Wobei die DVV scheinbar auch die Buchhaltung macht. Darf so etwas wirklich freihändig vergeben werden?

Zumindest im letzten veröffentlichen Geschäftsjahr war Geschäftsführer Dirk Broska, der zugleich auch im Aufsichtsrat der MSV Duisburg GmbH & Co. KGaA sitzt, wodurch er sich teilweise selbst überwacht. Eine eher unglückliche Konstellation.

Scheinbar ist Adolf Sauerland damals beim Stadion einer Fehleinschätzungen unterlegen.

Ratsherr Adolf Sauerland – CDU – wies darauf hin, dass das Wedaustadion eine städtische Sportstätte sei. Würde nicht der heute beschriebene Weg beschritten, müsste das Stadion entweder in absehbarer Zeit geschlossen oder für sehr viel mehr Geld renoviert werden.

An dieser Stelle wäre es angebracht, Herrn Hellmich, der trotz aller Widrigkeiten immer an ein neues Stadion geglaubt habe, zu danken. Seiner Initiative sei es zu verdanken, dass sich die Stadt auf Dauer von einem kostenintensiven Projekt trennen könne und stattdessen ein neues Stadion erhalte, mit dem Duisburg beim prestigeträchtigen Leistungssport „Fußball“ in Nordrhein-Westfalen wieder konkurrenzfähig werde.

2005 wurde zum Beispiel ein Zuschuss damit begründet, dass dann weniger Forderungen auf die Stadt zukommen würden. Heute zeigt sich, dass das scheinbar nicht der Wahrheit entsprach, denn auch heute kommen wieder Forderungen auf die Stadt zu.

Über die Jahre wurde viel Geld in das Stadion gepumpt, es stellt sich die Frage, ob das Ganze nicht ein Fass ohne Boden ist. Vielleicht wäre es besser das ganze abzuschreiben und das Grundstück besser für Wohnbebauung zu nutzen.

Weiterführende Dokumente:
DS 19-0676 Gesellschafterversammlung der MSV Duisburg Stadionprojekt Verwaltungsgesellschaft mbH; hier: Jahresabschluss auf den 30.06.2018
Mandate OB Aufsichtsräte (1.) Duisburger Bau- und Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. Immobilien KG, (2.) Duisburg Kontor GmbH, (3.) EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH, (4.) Sana Kliniken Duisburg GmbH sowie Beiräte (5.) Betriebsstätte Mattlerbusch der Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr mbH und (6.) MSV Duisburg Stadionprojekt GmbH & Co. KG
Gesellschafterversammlung der MSV Duisburg Stadionprojekt Verwaltungsgesellschaft mbH – Jahresabschluss auf den 30.06.2017
Gesellschafterversammlung der MSV Duisburg Stadionprojekt GmbH & co. KG – Wirtschaftsplanung 2018/2019 – 2022/2023
Gesellschafterversammlung der MSV Duisburg Stadionprojekt GmbH & Co. KG – Jahresabschluss auf den 30.06.2017; modifizierter Wirtschaftsplan 2017/2018
Zuschuss für die MSV Duisburg Stadion Projekt GmbH & CoKG; – Bereitstellung der Mittel als Darlehen
Beteiligung der DBV Immobilien KG an der MSV Duisburg Stadionprojekt GmbH & Co. KG
Zuschuss für die MSV Duisburg Stadion Projekt GmbH & CoKG
Investitionszuschuss für die MSV Duisburg Stadionprojekt GmbH + CoKG

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Kosten Polizeieinsatz Hambacher Wald – #allegegenRWE #hambibleibt

In einem der Dokumente bzgl. Polizeieinsatz Hambacher Forst findet sich die Angabe 750 000 € pro Tag als Kosten für die Rodung. Wenn ich den Kontext richtig verstehe, dann gilt dies für einen Polizeieinsatz. Daraus kann man sicherlich auch die Kosten des Polizeieinsatzes ableiten.

Die Dokumente wurden über Frag den Staat veröffentlicht und bringen einiges Interessantes zu Tage.

Ich hatte mich bereits früher mit den Kosten für einen Polizeieinsatz beschäftigt. Aber bei diesen Zahlen ergibt sich eine gigantische Summe. Ich hatte ja 10 Millionen pro Woche geschätzt. Lag aber scheinbar etwas daneben. Wobei ich nicht ganz sicher bin, was die Zahlen beinhaltet.

Allerdings wirft so eine Kostenschätzung die Frage auf, ob ich damals das Innenministerium falsch gefragt habe. Damals ging es mir um die realen Kosten. Sicherlich gab es auch vor dem Räumeinsatz entsprechende Kostenschätzungen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Luther

Jede noch so gute Tat sei abgrundtief böse, wenn sie aus Eigennutz geschehe – und sei es, dass man ihretwillen in den Himmel kommen wolle.

(Martin Luther)

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