#Duisburg ändert die Vergnügungssteuersatzung – #Glücksspiel #Wettbüro

Duisburg tut zu wenig gegen illegale Glücksspielbetriebe. Illegal sind inzwischen einige Aufgrund der Abstände zu Einrichtungen für Kinder und Jugendliche.

Aber jetzt wissen wir auch den Grund dafür:

Die Vergnügungssteuer für das Halten
von Spielapparaten mit Gewinnmöglichkeit nach § 1 Nr. 1 beträgt ab
01.01.2020 pro Apparat und Monat
22 v. H. des Einspielergebnisses.

Sprich bei den Spielhallen wird 22 % des eingenommenen Geldes durch die Stadt Duisburg abkassiert. Es findet also eine Bereicherung durch Sucht statt. Wundert dann allerdings auch nicht, wenn sich so wenig tut. Wird wohl extra verzögert, damit man länger Einnahmen hat. Zudem steht der Verdacht im Raum, dass einige Einnahmen aus Geldwäsche stammen. Schließlich kann niemand kontrollieren, wer wo Geld eingeworfen hat. Ist so oder so schwer nachzuvollziehen, woher das ganze Geld kommen soll, um so viele Spielhallen und Wettbüros am Leben zu halten. Das ist nicht glaubwürdig.

Mein Vorschlag wäre hier die Ergänzung um eine Drogensteuer für legale Gewinnabschöpfung des Drogenhandels.

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Eine Antwort zu #Duisburg ändert die Vergnügungssteuersatzung – #Glücksspiel #Wettbüro

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