Braunkohlelobbyverein DEBRIV wirft Schulbuchverlag Zensur vor – #hambibleibt #allegegenRWE

Weil ein Schulbuchverlag in seinen Zeitschriften keine Braunkohlewerbung mehr drucken möchte wirft der Lobbyverein DEBRIV, zu dem auch RWE gehört, diesem Verlag in DEBRIV Informationen und Meinungen (03/19) Selbstzensur vor.

Abgedruckt wurde auch die Antwort des Schulbuchverlags. Dort wird damit argumentiert, dass die Werbung beim Zielpublikum des Verlages nicht gut ankam und man Umsatzeinbußen befürchte. Also völlig verständliche Motive nicht mehr die Werbung eines Lobbyvereins zu drucken. Zumal dieser im gleichen Dokument auch die Marktwirtschaft lobt.

So gesehen könnte der Vorwurf der Selbstzensur, obwohl es rein wirtschaftlicher Erwägungen eines Unternehmens sind, den Straftatbestand der Verleumdung erfüllen. Wäre natürlich schön, wenn der Schulbuchverlag rechtlich dagegen vorgeht. Ich habe die jedenfalls einfach mal darüber informiert. Denn wer weiß schon, ob die das überhaupt mitbekommen haben.

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